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Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“

Die Haupt­for­de­rung der In­itia­ti­ve, über die wir am 9. Fe­bruar ab­stim­men, ist höchst at­trak­tiv. Sie hat güns­ti­gere Mie­ten im gan­zen Land zum Ziel. Die Mie­ten spie­len tatsäch­lich in der Schwei­zer Volks­wirt­schaft eine Schlüs­sel­rol­le. Im Schnitt flies­sen rund 20 Pro­zent eines Haus­halt­ein­kom­men​s in die Mie­te. Des­we­gen ist es mei­nes Er­ach­tens rich­tig, dass Mass­nah­men ge­trof­fen wer­den, um das An­ge­bot an preis­güns­ti­gem Wohn­raum zu er­höhen. Ge­meinnüt­zige Wohn­bau­ge­nos­sen­s​chaf­ten haben be­wie­sen, dass sie dies kön­nen.

 

Die Genossenschaft ist eine höchst anerkannte Rechtsform. Genossenschaften kennen wir in der Landwirtschaft, in der Bankenwelt und bei den Lebensmittelhändlern.​ Sie bieten Leistungen an, die sich direkt an der Nachfrage und am Gemeinnutz orientieren und sind nicht spekulativ. Darum kann auch ich die Stossrichtung der Initiative ohne Weiteres unterstützen. Ich tue dies auch aktiv, beispielsweise im Beirat von Wohnen Schweiz, dem bürgerlichen Verband der Baugenossenschaften. Trotzdem ist der Weg, den diese Initiative beschreiten will, völlig falsch! Dies aus den folgenden Gründen:

 

  1.       Das Parlament hat nach Einreichung der Initiative nicht nichts gemacht, sondern eine Aufstockung des Fonds de Roulement beschlossen!

Mit dem Fonds de Roulement besteht bereits ein etabliertes Förderinstrument des Bundes. Aus diesem können die Verbände der Wohnbaugenossenschaft​en gemeinnützigen Bauträgern zinsgünstige, rückzahlbare Darlehen gewähren. Diese wichtigen Darlehen dienen als Rest- oder Überbrückungsfinanzie​rung. Damit diese bewährte Förderung weitergeführt werden kann, hat das Parlament im Frühjahr eine Aufstockung des Fonds de Roulement von 250 Millionen Franken über eine Zeitdauer von 10 Jahren beschlossen. Die CVP hat an vorderster Front für diese Aufstockung von 250 Millionen Franken gekämpft, dies gerade weil der gemeinnützige Wohnbau ein für den Wohnungsmarkt und die ganze Gesellschaft wichtiges Anliegen ist. Unnötige und teure Vorschriften auf Verfassungsebene sind aber falsch. Trotzdem: Ohne die vorliegende Initiative im Rücken wäre es wohl im Parlament nicht zur Aufstockung des Fonds de Roulement gekommen. Die Initiative hatte somit eine wichtige Wirkung im Parlament. Leider haben die Initianten es aber verpasst, sich darüber zu freuen und die Initiative zurückzuziehen. Die vorliegende Volksinitiative ist eine reine Zwängerei. Dazu kommt, dass die Aufstockung des Fonds de Roulement nur dann in Kraft tritt, wenn die Volksinitiative abgelehnt wird.

 

  1.       Es braucht keine unnötige Verfassungsänderung!

Die Bundesverfassung garantiert die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus bereits heute. Wohnungsknappheit besteht, aber sie besteht nur punktuell und vorab in den Städten. Die Städte haben jedoch bereits eigene Massnahmen zur Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus getroffen und können dies auch weiterhin tun. Ebenfalls benötigen die Kantone keine Ermächtigung durch den Bund auf Verfassungsebene, um auf ihrem Gebiet ein Vorkaufsrecht einzuführen. Sie haben bereits heute diese Kompetenz, welche teilweise auch gezielt genutzt wird. Vorschriften sind somit – wenn überhaupt – auf städtischer oder kommunaler Ebene zu fordern. Das Prinzip der Subsidiarität muss auch in dieser Frage gelebt werden. Wo Probleme sind, sollen diese gelöst werden! Der Bund bietet mit dem Fonds de Roulement gemeinnützigen Bauträgern zinsgünstige, rückzahlbare Darlehen. Das ist richtig. Man schafft Anreize und respektiert die Autonomie der Kantone und Gemeinden. Darum ist es falsch auf Verfassungsebene vorzuschreiben, dass der Anteil des gemeinnützigen Wohnungsbaus an den neu gebauten Wohnungen gesamtschweizerisch bei mindestens 10 Prozent liegen muss. Die Zahl ist willkürlich, riskant und schränkt die Bautätigkeit massiv ein. Es besteht das Risiko, dass sich das Problem der fehlenden Wohnungen noch verschärfen wird, wenn private Investoren durch diese neuen Regulierungen nicht bauen dürfen. Übrigens, auch private Investoren sind nicht per se Spekulanten und viele schaffen im Alltag auch günstigen Wohnraum.

 

  1.       Die Kosten für den Bund und für die Kantone sind unverhältnismässig!

Eine verpflichtende Quote von 10 Prozent der neu gebauten Wohnungen im Eigentum von gemeinnützigen Wohnbauträgern entspricht gegenüber dem heutigen Bauvolumen mindestens einer Verdreifachung. Ohne eine massive Steigerung der Darlehen lässt sich der angestrebte Anteil von 10 Prozent nicht erreichen. Selbst wenn das erforderliche Volumen über den Fonds de Roulement erreicht werden könnte, was jedoch nicht realistisch erscheint, wären rund fünfmal mehr Darlehen und damit zusätzliche Mittel in der Grössenordnung von 120 Millionen Franken pro Jahr oder von 1.2 Mia. über eine Zeitdauer von 10 Jahren erforderlich. Zudem würde ein derart umfassendes Programm zu einem massiven Ausbau der Bürokratie führen.

 

Die Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“ schiesst klar am Ziel vorbei: Die darin enthaltenen Forderungen sind unrealistisch und nicht marktkonform. Das bisherige System der indirekten Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus über schweizweit tätige Organisationen ist effizienter und marktgerechter. Die CVP steht klar dazu und hat sich auch klar von denen auf der rechten Seite differenziert, die gar nichts unternehmen wollten. Mit dem neuen Rahmenkredit zugunsten des Fonds de Roulement wurde der Initiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“ eine sinnvolle Alternative gegenübergestellt, damit die bewährte und marktnahe Politik in der Wohnbauförderung weitergeführt werden kann. So hat die CVP im Parlament ganz klar die Aufstockung des Fonds de Roulement unterstützt, aber ebenso klar die vorliegende Initiative abgelehnt. Aus diesen Gründen empfehle ich Ihnen die Initiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“ abzulehnen!

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Comments to: Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
  • Januar 12, 2020

    Mit den entsprechenden Zonenvorschriften (z. B. Verbot von Luxus- und Zweitwohnungen, Reduktion der Zonen zur Neuansiedlung von exportorientierten Dienstleistungs- und Industriebetrieben) liessen sich die Wohnungsnot und der Druck auf die Grossagglomerationen reduzieren.

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    • Januar 12, 2020

      Da müsste man noch vieles andere verbieten wie Mieterhöhungen bei Handänderungen, bei Mieterwechsel etc. heisst Miete des Vormieters offenlegen.

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    • Januar 15, 2020

      Was geht sie die Miete des Vormieters an? Wenn ein langjähriger Mieter auszieht sind mindestens kleinere Rennovationen nötig, dass diese Kosten auf die Miete umgewälzt werden ist ja wohl klar.
      Erklären sie mir einmal wieso durch Handänderungen die Mieten steigen können, es ist auch nicht mehr möglich aufgrund einer Handänderung eine Kündigung auszusprechen ausser bei einem Eigenbedarf.

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    • Januar 15, 2020

      Es gibt da gewisse Lebensdauertabellen für Anstriche, Kühlschrank, Kochherd usw.
      Und wenn da mal Reparaturen oder Erneuerungen fällig sind z.B nach Mieterwechsel dann bedeutet das kein Mehrwert der Wohnung und berechtigt auch nicht zu Mieterhöhung.
      Wenn der Mieter auszieht und sich herausstellt, dass Schäden über die normale Abnutzung hinausgehen muss ohnehin der bisherige Mieter dafür aufkommen.
      Aber Ihre Aussage “Was geht sie die Miete des Vormieters an” zeigt das genau das Denken vieler Immobilienfirmen.

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    • Januar 15, 2020

      Und wenn ich einen Teppich gegen eine Laminat austausche ist dies eine Verbesserung die nach der Tabelle eine Erhöhung rechtfertigt, genauso ist dies der Fall wenn neue energieeffizientere Geräte verbaut werden oder neue Fenster.. “Was geht sie die Miete des Vormieters an” betrifft, das ein Bestandsmieter der seit 10-15 Jahren in einer Wohnung war weniger zahlt als der neue Mieter sollte sogar ihnen klar sein. Ich habe Mieter die mehr als 10 Jahre in der Wohnung sind und stellen sie sich vor sie zahlen auch noch genau soviel wie vor 10 Jahren. Natürlich werde ich je nach wünschen der Renovierung dann auch mal die letzten 10 Jahre Teuerung anpassen. Aber ohne Renovierung dürfen sie die Wohnung auch zum Preis des Vormieters übernehmen.

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    • Januar 28, 2020

      Herr Frischknecht. Vergleichen Sie einmal: Wie hoch war die Teuerung von 2010 – 2019? Wie hat sich der Hypothekarzins im gleichen Zeitraum entwickelt ? (abwärts). Und warum sind die Mieten in der gleichen Zeit so unmotiviert hoch angestiegen? Ein Grund dürfte darin bestehen, dass alle Pensionskassen und Versicherungen, welche bei dem herrschenden 0% Zinsniveau ihre Aktionäre halt mit dem Geld der Mietergemeinde befriedigen müssen. Und auch, weil sie für ihre Liquiden Vermögen bei der SNB Negativzinsen zahlen müssen. Und wer hat uns eigentlich diesen Wahnsinn eingebrockt?
      Man hört aus der Finanzbranche kein einziges Zeichen eines Lösungsvorschlages für die weltweite Misère. Entweder ist das Absicht oder Dummheit!

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    • Januar 28, 2020

      Erklären sie mir doch mal wie ich die Mieten erhöhen kann. Sie wissen da Kniffe die mir unbekannt sind. Oder meinen sie all die neuen Wohnungen die nach neustem Standard mit all den schönen Maschinen und Helferlein. Natürlich kosten die Annehmlichkeiten etwas und Drücken den Statistik nach oben.
      Bestandswohnungen können nur über die Teuerung, beim Wechsel oder Wert vermehrenden Rennovationen angepasst werden.
      Diesen Wahnsinn eingebrockt, gute Frage. Was die Pensionskassen Wohnungen betrifft ist Antwort eigentlich einfach. Die Pensionskassen sind gesetzlich verpflichtet die Renten zum vorgegeben Umwandlungssatz auszahlen. Also sehen sie ja selber wie sich der BVG Pflichtige selber in der “Arsch” beisst.

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    • Januar 29, 2020

      Wenn Sie den Mietern 10 Jahre den Mietpreis nicht erhöht haben, so haben Sie sich anständig verhalten. Ich bin auch Hausbesitzer und vermiete die zweite Wohnung zu einem “mittleren” Preis. Das hat uns stets ermöglicht, das Haus und die technischen Einrichtungen zu erneuern, ohne dass wir Geld aufnehmen mussten. (Fassadenisolation, neue Fensterläden, Solarwärme, moderne Gasheizung, Haushaltgeräte der neuern Generation, Gartenplatzumbau).
      – Was hier am Zürichsee aber ins Gewicht fällt, ist der stets ansteigende Bodenpreis. Wenn in unserer Strasse ein Landstück z.B. für 2300.- /m2 verkauft wird, So gilt das später auch für die andern in der gleichen Strasse. Das kann sich beim Mietpreis auswirken. Bei Geschäftsmieten in den teuersten Lagen, wie z.b. an der Bahnhofstrasse in Zürich kann man am Beispiel von “Manor” sehen wie die Besitzerin sich von der üblichen Miete für Warenhäser entfernte und sagt, es gelte für die “die Marktmiete”. Es folgte für Manor einen Aufschlag von 100% und zwingt ihn umzuziehen. Vermieter erliegen, was die Vermietung von Ladenflächen betrifft, dem Irrtum, “Läden machen viel Gewinn”. Aber es kommt drauf an, wo der Laden steht. Wo die Konkurrenz steht und was der Laden anbietet. Beispiel: Bei Besuchen in Ascona, kann man sehen, dass die vielen Kleider und Boutique-Läden häufig den Besitzer wechseln oder zur Vermietung ausgeschrieben sind. Auch auf der Piazza Grande in Locarno ist die Laufkundschaft kleiner geworden. Es gibt einige leerstehende Läden. Das ist auch für die andern Läden nicht gut.

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  • Januar 12, 2020

    Die Wohungsnot betrifft auch alle jene Bündner, die in die Ballungsräume auswandern mussten, weil sie in ihrem Heimatkanton keine entsprechende Arbeit fanden. Nicht umsonst gehören die Bündnervereine zu den grössten im Kanton Zürich. Auch eine Art von Wirtschaftsflüchtling​e. Aber: Steuerflüchtlingen hingegen sind im Kanton Graubünden hochwillkommen.

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    • Januar 12, 2020

      Wieso sind Sie nach Frankreich ausgewandert, Herr Weber?
      Sind Sie nun Doppelbürger – oder einfach “nur” Europäer und haben zwei Pässe?

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    • Januar 12, 2020

      Weil es mir schlicht zu eng wurde, weil ich “Europa” als Chance betrachte, aus Neugierde und Lust an neuen Herausforderungen.
      P​S: Ich habe in der Jugend im Kanton Graubünden gearbeitet, mit Erfolg, und bin mit einer Bündnerin verheiratet.

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    • Januar 12, 2020

      Dass Ihnen die Schweiz zu eng wird, kann ich gut verstehen, Herr Weber. Als Sie noch ein Junge waren, haben die Schweiz höchsten 4,5 Mio. Seelen bewohnt. Inzwischen sind es fast doppelt so viele. Ich wage nicht daran zu denken, was passieren wird, wenn die europäische Freizügigkeit (AEUV) eingeführt werden sollte. Da haben wir bei uns in Deutschland noch etwas mehr Freiraum. Besonders im Osten. Aber der wird auch bald einmal ausgefüllt werden.

      Auf meine andere Frage, Ihre Nationalität betreffend, sind Sie nicht eingegangen. Ich nehme an, dass Sie nun Doppelbürger sind und zwei verschiedene Pässe besitzen. Das finde ich grundsätzlich falsch. Doppelbürger bringt Privilegien. Das ist nicht fair. Sie sind Franzose und wollen Ihre Stimme in der Schweiz zum Beitritt der Schweizer in die EU abgeben? Narretei, würde ich sagen!

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    • Januar 13, 2020

      Die sog. Steuerflüchtlinge sind von der betreuten Bildung und Staat als Spielform erwünscht. Es geht nicht um Bezahlung sondern um die Organisation des Rückflusses, oder fällt das entsprechende Geldvolumen vom Himmel?

      Ein flächendeckender Tarifvertrag wurde der Mobilität (Ökologieidiotie) geopfert. Wohnen da wo es billig ist und arbeiten da wo man am meisten erhält. Arbeitsmarkt heisst dieses Idiotenspiel!
      Aber eben, wenn man die Auswirkung der Geldschöpfung aus dem Nichts nicht begreifen will, können die Regierenden, ihre Betrugsspiele zelebrieren!

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    • Januar 28, 2020

      Ich kann Herrn Weber nur beipflichten. Ich bin in Chur geboren und aufgewachsen. Dorthin zog es schon früher die “Oberländer”, aus Gründen des Arbeitsangebotes in Chur und im Rheintal. Im Engadin haben verschiedene Gemeinden Bau-Land ausgesondert. Mit dem Ziel, der festen Wohnbevölkerung das Wohnen zu ermöglichen. Gerade in den Tätigkeiten rund um den Tourismus sind die Löhne für die Mitarbeitenden eher bescheiden.
      Dem Herrn Krähenbühl möchte ich sagen ; die Schweiz hat mit verschiedenen europäischen Staaten schon sehr lange Doppelbürgerabkommen.​ So haben diese Bürger halt zwei Pässe. Das ist sowohl für die eigene Lebensgestaltung und berufliche Entwicklung einen grossen Nutzen wie auch für die beteiligten Staaten.

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    • Januar 29, 2020

      Ich möchte nur einmal von einem Daumen nach unten Drücker erfahren, von wem er das ihm nicht zustehende Geld, als Preis für die Leistung des Staates, oder Soziales erhält?

      Die Antwort, vom Arbeitgeber, hat den gleichen Wissensstand, wie die Milch kommt von der Migros und der Strom aus der Steckdose.

      Es ist nur logisch, dass die Umlage der Geldschöpfung aus dem Nichts, aus nicht getilgten Bank- Krediten und nicht abgeschriebenen Investitionen besteht.

      Wir schieben das Wasser in der Badewanne, nach Bedarf hin und her!

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  • Januar 12, 2020

    Solange Roger Federer oder andere (Super)reiche mehr Priorität haben als Arme, kann es mit der Wohnungsnot gar nicht so schlimm sein.

    Wer die 2000-Watt Gesellschaft will, muss bereit Armut und Askese zu akzeptieren und auf unnötigen Luxus in Sachen Wohnen verzichten können.

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    • Januar 12, 2020

      Auch die nicht – Luxus Wohnungen wurden immer teurer.

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    • Januar 13, 2020

      Würde die Geldschöpfungsumlage als anteiligen Wirtschaftseinnahmen,​ aus den Ausgaben des Staates, Soziales und Gesundheit über den branchendefinierten Umsatz und Tarif, erfolgen, würde der Zahler Virus verschwinden und die Willkür – Verteilungsspiele beendet.
      Rapi Jona würde nur insoweit profitieren, als ein Gutverdiener die Kreise näher zieht!

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    • Januar 15, 2020

      Herr Huber
      Diese Zahlen hätte ich gerne gesehen. Fakt ist doch eher, das Wohnung nach einer Neuvermietung teurer werden und dies ist die Folge von Rennovationen und Verbesserungen. Die Mitzinserhöhen sind für für Bestandsmiete durch strenge Gesetzte sehr eingeschränkt.

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    • Januar 15, 2020

      Herr Will Frischknecht
      Der Markt bestimmt den Preis. Wenn eine Mietpreiserhöhung, gesetzlich möglich ist, so wird sie umgesetzt.
      Wenn dafür, vorgängig Erneuerungen notwendig sind und die Rendite verbessert werden kann, wird es eben gemacht.
      Weil jedoch wohnen, zum Grundbedürfnis eines Menschen gehört, hat der Staat dafür zu sorgen, dass Wohnraum bezahlbar bleibt. Wie er das macht, ist völlig egal!
      Es braucht dafür kein Sozialwohnungsbau, er kann Ordnungsmassnahmen treffen, oder Mietpreiszuwendungen vornehmen.

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  • Januar 12, 2020

    Solange man dank der drakonischen Mediensteuer der SRG eben mal die Subvention auf 1,5 mia. erhöht, kann es mit der Armut ja nicht so schlimmt sein.

    Hauptsache es steht genug Champagner und Kaviar für die SRG bereit.

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    • Januar 12, 2020

      Das eine hat mit dem andern überhaupt nichts zu tun, oder vermietet die SRG neuerdings Wohnungen?

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    • Januar 12, 2020

      Sie sie sprechen die Knatsch um Serafe-Gebühr an nehme ich an..Gut es gehört jetzt nicht hier in diesen Blog, aber zeigt das Martin Candinas immer an vorderster Front gerne mal lügt das sich die Balken biegen oder einfach keine Ahnung hat von dem was er sagt…

      https://www.20min​.ch/schweiz/news/stor​y/Sinkt-die-Serafe—​oder-kriegt-die-SRG-m​ehr-Geld–23534622

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    • Januar 13, 2020

      Die drakonische Mediensteuer hat auch mit dem Virus zu tun.
      Ohne Ausgaben keine Einnahmen. Wer erklärt mir, wie das Umgekehrte möglich ist. SRG ist ein grosser Geldumleger, der vorhandenen Geldmenge!
      Wer das Gefühlt hat, sein frei verfügbares Einkommen würde ohne Gebühr ansteigen, muss sein Denkvermögen aktivieren, denn er hat den Geld- und Wirtschaftskreislauf,​ selbst im 21. JH, noch nicht begriffen!
      Aber man will nicht begreifen, es macht mehr Spass, Nonsens zu denken!

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    • Januar 15, 2020

      Pensionskasse SRG SSR idée suisse
      Schwarztorstr​asse 21,
      3007 Bern

      Ja, sie vermietet auch Wohraum

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    • Januar 15, 2020

      Ja, dass verwundert mich nun gar nicht Herr Nabulon. Die Pensionskasse SRG SSR idée suisse wird auch im Geld schwimmen in Anbetracht der hervorragenden Sozialleistungen die es ihren Mitarbeitern bietet.

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    • Januar 15, 2020

      Herr Werner Nabulon

      Jede grössere Pensionskasse hat Immobilien in ihrem Portefeuille, weil Geld in Umlage funktioniert und systembedingt, Arbeitsplätze, PK-Beiträge und Rendite sichert. Zudem gibt dass Bundesamt für Sozialversicherungen,​ Zielvorgaben, welche einzuhalten sind.
      Diese Spielform ist dem Unsinn des Kapitaldeckungsverfah​rens geschuldet, welche der Neoliberalismus ab den 1970er Jahren, dem Volk vorgelogen hat!

      Genau Herr Frischknecht und Sie werden es vermuten, die Renten ergeben dann wieder Beiträge etc., weil Geld nie fehlen kann!

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    • Januar 15, 2020

      Der Bender wieder.. Das ist doch schön, wenn sie wieder mal etwas vermuten weil das WISSEN fehlt.

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    • Januar 15, 2020

      Herr Willi Frischknecht

      Aber einen sachlich, begründeten Beitrag, möchten Sie leider dazu nicht leisten? Was ist gegen meine “Diagnose” sachlich einzuwenden?
      Nur Polemik, kann es doch nicht sein?

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    • Januar 15, 2020

      Ob mein Beitrag sachlich war können die Leser entscheiden. Aber auf Ihr dauerndes dazwischen schreiben ohne Zusammenhang kann und will nicht weiter eingehen.
      Ich und die meisten Mitleser können Ihren Theorien nicht folgen wie man aus den Dislikes ableiten kann. Vielleicht bin zu dumm oder sie einfach nur durchgedreht…

      Au​ch diese Beurteilung überlasse ich den Lesern. Diese werden es mit Likes oder Dislikes beantworten.

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    • Januar 15, 2020

      Herr Willi Frischknecht
      Ich brauche keine Likes, nur Begründungen. Nochmals, es sind keine Theorien, sondern die Beschreibung der Realität! Ich bin sicher nicht durchgedreht, wenn man die Realität beschreibt, also weit weg, vom Phantom Steuer- oder Sozialzahler, denn Geld muss dafür geschaffen worden sein! Ohne Wasser im Glas, kann ich kein Wasser aus dem Glas trinken! Sie schon und Ihre Bewerter, ohne jegliche Begründung, schon!

      Sie wissen also nicht, wie Geld entsteht und sich zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung, auswirkt? Sie wissen also nicht, dass im Preis der Leistung sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten sind, damit muss die Kaufkraft (Netto im Betrugssystem) ausreichend sein, um den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Die zugeordnete Gelration bestimmt den Grad der Bedürfnisse!
      Dieses Wissen bildet die Grundlage für alle Geldtransaktionen, also das Wirtschaften.
      Eine Beurteilung hat noch nie zu Wissen geführt. Eine schlechte Schulnote, ohne zu wissen, welche Denkfehler dafür verantwortlich sind, macht überhaupt keinen Sinn! Wahrscheinlich haben Sie schlechte Erfahrungen während der Schulzeit machen müssen? Aber man kann ja dazulernen?

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    • Januar 15, 2020

      Genau ich werde sie daran erinnern ,wenn sich sie das nächste Mal wieder über die Dislikes beschweren….

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    • Januar 15, 2020

      Ich beschwere mich nicht über die Dislikes sondern um die Bewertung ohne Begründung, wie Sie es tun. Sie werten ohne jegliche Begründung, der abweichenden Meinung.
      Benotung, ohne Aufzeigen der Denkfehler, ist völlig unsinnig!

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    • Januar 16, 2020

      Der Denkfehler liegt darin, dass sie aus einem unerfindlichen Grund nicht verstehen wollen, dass niemand daran Interesse hat was sie da zusammen schreiben. Es wird daran liegen, dass es totaler Quatsch ist.

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    • Januar 16, 2020

      Ich habe die SRG Pensionskasse nur erwähnt, weil Emil Huber wie schon oft, etwas falsches geschrieben hat.

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    • Januar 16, 2020

      Herr Willi Frischknecht,
      Nein, was Herr Georg Bender schreibt ist kein totaler Quatsch.

      ABER, die Realität wie alles gehandhabt wird, wie der Alltag abläuft, niemand Klage einreicht, usw, …
      Sondern die Menschen hart Arbeiten müssen, für ihren Lebensunterhalt, das ist die Realität. wenn man etwas “bezahlen” muss, das Geld persönlich weniger ist.

      Quatsch ist höchstens, dass man faulen Menschen die es gibt, Hoffnung macht, sie können ohne Arbeitsleistungen weiter abhängen. Und dieser Intellektuelle Quatsch, der herumgeistert…

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    • Januar 16, 2020

      Da gehen die Meinungen tatsächlich aussendender Herr Nabulon. Wobei ich eingestehen muss ,seine Beträge nicht mehr ernsthaft zu lesen.

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    • Januar 16, 2020

      Herr Werner Nabulon
      Bewertung mit Daumen nach oben, obwohl ich immer betone, dass ich glaube, dass die Menschen, sinnvolle Beschäftigung suchen und nur wenige Mitmenschen die Arbeit scheuen. Ich erkläre eindeutig, dass es keine Unterdrückungsinstitu​te, wie Arbeits- und Sozialämter wegen der Kaufkraft brauchen, sondern höchstens Hilfestellungen, um eine sinnvolle Beschäftigung zu finden!
      Der Staat braucht keine idiotische Administration zur Kontrolle der Steuererklärungen der Erwerbstätigen! Es braucht auch keine überdimensionierte Überwachungsorganisat​ion, wenn der Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben der Quelle (Umsatz) organsiert würde. Für die Geldumlage der Staats-, Sozial- und Gesundheitsaufgaben existieren nur Pseudoarbeitsplätze. Man muss es nur wissen, dann wird die Beschäftigung richtig eingeordnet!

      Man will es nicht begreifen, wäre ich SVP-Sympathisant, man würde mir vielleicht eher folgen. Ich beschreibe die Realität der Geldzirkulation, ohne Ausgaben (geschöpftes Geld) kein Einnahmen (Umlage)!

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    • Januar 16, 2020

      Herr Willi Frischknecht

      Lesen​ und begreifen haben unterschiedliche Auswirkungen. Es wäre nur fair, wenn man Beiträgen, fernab der betreuten Bildung folgen würde. Meinungsabweichungen ist das Salz in der Suppe des Dialoges, welchem viele Teilnehmer, nicht folgen wollen, weil er nicht die gleiche Sprache (Parteienzugehörigkei​t) spricht!
      Das Geldsystem und die Auswirkung ist eine Sprache, welche man besser oder weniger gut lesen und begreifen kann!

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    • Januar 16, 2020

      Seit wann ist die real existierenden Beschreibungen der Entstehung und Auswirkungen, Quatsch. Dummheit ist es, wenn man negativ wertet, ohne es weder gelesen noch begreifen kann.
      Es war schon in der Schulbildung so, die Dummen stellten keine Fragen, weil sie keine formulieren konnten, oder wollten.

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    • Januar 16, 2020

      Da darf ich Herrn Huber in Schutz nehmen. Er begreift das Geldsystem. Er beschreibt oft zum bessren Verständnis, eben auch nur die Symptome, aus Sicht der betreuten Bildung.
      Eindeutig bleibt es aber so oder so, die Organisation der Preisumlage der Leistung des Staates und Soziales (Akteure der Wirtschaft), entspricht nicht dem Geldkreislauf, sondern füttert den Zahler Virus als Phantom!
      Wir erbringen gegenseitige Leistung (arbeitsgeteilte Wirtschaft) zur Abdeckung der Bedürfnisse. Zum Tausch wird die Leistung oder Anspruch mit Geld aufgewogen.
      Die Geldschöpfung fragt nicht nach Erwerbsarbeit, Demografie oder Erlebensalter, sondern einzig und allein, nach der Bedarfsabdeckung.
      Sc​hlaraffenlandsituatio​n: Die vom Menschen erfundenen Maschinen, decken 80% der Bedürfnisse ab. Es funktioniert weiter mit Geld, indem die Umlagekraft bedarfsgerecht zugeordnet wird. Sicher nicht über die 20% Erwerbstätigen; denn das Geld steckt im Preis! So viel sollte man doch begreifen können, es ist doch kein Nonsens. Blödsinn ist was wir einfach, ohne Plausibilisierung, aus betreuter Bildung übernehmen. Glauben = Nichtwissen!

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    • Januar 16, 2020

      Herr Georg Bender,
      **Bewertung mit Daumen nach oben, obwohl ich immer betone, dass ich glaube, dass die Menschen, sinnvolle Beschäftigung suchen und nur wenige Mitmenschen die Arbeit scheuen. **

      Vor der Party helfen freiwillig einige Helfer, an die Party kommen Hunderte, nach der Party aufräumen.(die Leistungserbringer).R​est…man hat keine Zeit muss an die nächste Party.

      Vieles wird Arbeit genannt, wichtigste Arbeit sogar, und wird Zwangzusubventioniert​..bei solchen Tätigkeiten kommt man nicht auf die Idee, …

      Da liegen sie Falsch Herr Bender, es wird nur gearbeitet weil man MUSS….

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    • Januar 16, 2020

      Herr Werner Nabulon
      Nein, man muss der Erwerbsarbeit nachgehen, weil es keine Wahl zwischen Grundsicherung und Erwerbsarbeit gibt!
      Es geht mir ab er um den nicht existierenden Zahler, welcher als Phantom für allerlei Betrügereien, wie die Steuer- und Rentenreform und fehlendem Geld herhalten muss!

      Wenn man doch weiss, dass die ungerechte Verteilung (Zuordnung der Leistung oder Anspruch) der Promotion Geld zur Abdeckung der Bedürfnisse, nicht mit fehlendem Geld zu tun haben kann, so sind doch alle Diskussionen um die Geldumlage, nur eine Frage des Systems.
      Wenn die Ausgaben der zugeordneten Geldschöpfung zu Wirtschaftseinnahmen führen, so sind es doch die Wirtschaftseinnahmen,​ welche wieder an die Berechtigten umgelegt werden müssen. Der Staat ist ein Akteur (Geldumlagevolumen) der Wirtschaft, haben diese Ausgaben gar nichts auf dem Lohnblatt zu suchen!

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    • Januar 17, 2020

      Erwerbsarbeit ….
      diese Erwerbsarbeit war einmal etwas tun damit man essen hat, also sammeln, jagen, ernten, ..
      Geld eröffnet quasi dass man Geld “druckt, schöpft” aber das essen muss immer noch gemacht werden.

      ungerechte Verteilung:?
      ungerec​hte Bewertung, eher, man spricht von niedrigen Arbeiten, von Intellektuellen Arbeiten, bewertet die so hoch, schon im Lohn, dabei kann man auf vieles dieser Intellektuellen verzichten, bis hin zum Geld schöpfen,

      Ausserdem sind jene die sog einfache arbeiten erledigen sehr viel wichtiger wie diese Chefflis

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    • Januar 18, 2020

      G.Bender

      “Wer das Gefühlt hat, sein frei verfügbares Einkommen würde ohne Gebühr ansteigen, muss sein Denkvermögen aktivieren”

      Es würde kurzfristig schon ansteigen aber:

      Wenn SRF dicht gemacht würde gibt es wahrscheinlich mehr Arbeitslose was ev. zu mehr Sozialabgaben führen könnte und die Arbeitslosen hätten weniger Kaufkraft was wiederum zu Sparzwang führt welcher dann wiederum zu Ausgabendämpfung bei Betroffenen führt und Div. Wirtschaftszweige hätten Umsatzeinbussen was wiederum zu Druck auf die Löhne führt…
      Wenn jemand ein geringeres Einkommen als vorher hat wird er weniger, vor allem nicht unbedingt erforderliche Ausgaben auch einsparen.

      Über den Geldkreislauf sind wir nun mal alle mehr oder weniger miteinander vernetzt.
      Macht man vielleicht auch irgendwo Einsparungen könnten diese wie ein Bumerang auf einen zurückkommen.

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    • Januar 18, 2020

      Herr Emil Huber

      Genau, Sie erwähnen, wie ich es immer tue, die Saldenmechanik, welche das Geldvolumen in Umlage bestimmt.
      Wenn weniger Kaufkraft in Umlauf ist, so setzt der Dominoeffekt ein. Diese Milchbüchlirechnung ist doch entscheidend und nicht die Demografie, Renten- Eintritt- oder Erlebensalter, wie sie von der betreuten Bildung, Politikern und Medien immer wieder erwähnt wird. Es fehlt kein Geld, es liegt am bewusst falschen Umlagesystem über das Erwerbseinkommen.

      ​Rechne: Es gehen 20 Personen mit einem Umlagevolumen von CHF 1 Mio. in Rente. Es kommen 20 Personen mit einem Umlagevolumen von CF 0,5 Mio. neu in das Erwerbsleben. Wie hoch müssten die Renten zu Lasten der Wirtschaft erhöht werden.

      Wie sagte doch der Fleischer aus der SVP anlässlich der gestrigen Arena Sendung: Im Jahre 2040 werden x Milliarden in der AHV Kasse fehlen. Keine Widerrede!
      Er meinte es sei die Aufgabe der Politik, dieses Loch zu stopfen.
      Es gibt keine Löcher, bei korrekter Umlage. Der Jugendliche, welche eine Erhöhung forderte hatte Recht, nur weiss er die Lösung nicht, denn das Geldsystem, geschweige die Saldenmechanik, werden in der betreuten Bildung, bewusst nicht angeboten.

      Die Politiker und Medien könnten keinen Schwachsinn mehr erzählen! Vergleiche die Daumen Druckerei bei Vimentis!

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    • Januar 18, 2020

      Herr Werner Nabulon

      Die Verwerfungen beginnen mit der Zuordnung der Geldschöpfung. Diese ist Menschengemacht.
      Die Geldschöpfung kann keinen Mangel erzeugen, er muss organisiert werden.
      Weder das Geldsystem noch die Saldenmechanik wird in der betreuten Bildung angeboten, darum kann der Schwachsinn, siehe gestrige Arena Sendung, von fehlendem Geld, zelebriert werden.
      Siehe meine vorherige Milchbüchlirechnung, welche eigentlich jeder Mitmensch begreifen kann, würde er nur wollen!

      Es liegt nicht am fehlenden Geld, sondern am Umlagesystem über das Erwerbseinkommen. Es muss das Geldvolumen in Umlage stimmen, damit die Wirtschaft funktioniert. In den Wirtschaftseinnahmen an den Endbenutzer inkl. Eigenverbrauch ist das Umlagevolumen abgebildet. Hierbei gilt es auch die Sektoren für den Lebensunterhalt zu berücksichtigen.
      Die​ Leistung des Staates (Akteur der Wirtschaft) für das Gemeinwohl, Soziale und Gesundheit, darf niemals den Personalkosten zugeordnet werden, sondern muss als separate Kostenstelle berücksichtigt werden. Damit ist die Auseinandersetzung Arbeit gegen Automatisierung beendet!
      Zu viel verlangt von der betreuten Bildung und Politik, solche Zusammenhänge begreifen zu müssen? Nein Nicht, sonst könnte die Daumen nicht nach unten gedrückt werden.

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    • Januar 19, 2020

      Arbeit Ämter sind zu unterscheiden von Sozial Ämtern.

      Arbeitsämter sollten in der Tat helfen, im Falle einer Arbeitslosigkeit, neue Arbeitsstellen zu suchen und zu finden.
      (Da aber Arbeiten weg fallen, weil diese Arbeiten ausgelagert wurden nach Anderswo) ist es schwierig, Arbeiten zu finden. Das ist ein Punkt.

      Offenbar (zur Unkostensenkung was auch immer) haben Betriebe aufgehört, direkt nach ArbeiterInnen zu suchen.
      Das haben Personal Vermittler (Arbeits Dealer) übernommen. Ergebnis: Es wurden im Personal Bereich Arbeitsplätze geschaffen, von Vermittlern über ArbeitsTrainer und was alles Erfunden wurde, alles auf Lasten, zu Ungunsten von Arbeitssuchenden.

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    • Januar 19, 2020

      Herr Emil Huber,
      Dann soll die SRG ein Programm liefern, an dem die Zuseher gefallen finden. Das schaffen die Privaten ja auch.
      Als in den 1980gern die Schweizer Industrie ausgenommen wurde von den Investoren, hat man hochqualifizierten Facharbeitern (Ja sie, das gab es, Hochqualifizierte halt “Nur” Handwerker) an Stellen verwiesen, Lochkarten Stanzen bei Banken, unglaublich schwierig (Ironie),
      Oder als Monteure von Rollladen, Wasch- und Abwaschmaschinen usw..man werde ein Volk von Dienstleistern….als​o dienend…und dienende Verdienen den gleichen Lohn?

      Man kann wieder Daumen nach unten bewerten, das zeigt mir nur, dass es hier Schreibende gibt, denen fehlt die Reale Lebenserfahrung, …

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    • Januar 19, 2020

      Herr Georg Bender,
      *Die Verwerfungen beginnen mit der Zuordnung der Geldschöpfung. Diese ist Menschengemacht.*

      ​Widerspreche ich nicht, auch nicht wie Geld geschöpft wird, dass es nach “Ihnen” gehen könnte, akzeptiere ich alles,

      Eine Problematik:
      sehen sie SRG, Arena, niemand klärt auf, dieses “Sch….” Sender übernimmt die *geltende* Ansicht…
      Kein Kläger, kein Richter, kein Gericht, findet sich, Klage einzureichen…

      Es​ bleibt nur, ach wie schön wäre es, wenn…davon haben die BürgerInnen nichts.
      Sie können den BürgerInnen das tausend mal schreiben, es ändert an der Situation nichts.

      Mein Zweifel ist nur jener, (da ich meine die Psyche der Menschen zu kennen) dass auch da wieder Mittel und Wege gefunden werden, (muss nicht über das Geld gehen) wiederum die “Kleinen” in die Knie zu zwingen.

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    • Januar 19, 2020

      Herr Werner Nabulon

      Staatlich organisierte Beschäftigungsvermitt​lung nicht Sozialämter! Denn der Staat hat die Grundsicherung zu organisieren und der Wirtschaft zu diktieren. Die Geldschöpfung alimentiert die Systeme, wir bezahlen keinen Rappen! Es geht nur um eine lebensbejahende Organisation!

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    • Januar 19, 2020

      Genau Herr Werner Nabulon

      Die Verteilung der Geldschöpfung ist Menschen gemacht!
      Die SRG ist ein staatlich verordneter Geldumleger. Wird es privatisiert, hat es auf ihren Geldbeutel keine nennenswerte Auswirkung, denn die entsprechenden höheren Preise, werden in den Werbungskosten den Niederschlag finden.

      Die Abdeckung der Bedürfnisse, legt die gegenseitige Leistung um! Die Beiträge an die SRG, sichert einfach die Arbeitsplätze (Beschäftigung), welche nirgends offen stehen!

      Es ist eben nicht alles in einer Milchbüchlirechnung enthalten.

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    • Januar 20, 2020

      Ja, nur wenn die SRG Privat das Einkommen sichern muss, bestimmen Einschaltquoten was wiederum Werbekosten generiert, wie gut es dem Sender geht.
      Bezahle ich gebühren, habe ich das Recht auf ein Werbefreies TV.

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  • Januar 12, 2020

    “Ohne die vorliegende Initiative im Rücken wäre es wohl im Parlament nicht zur Aufstockung des Fonds de Roulement gekommen. Die Initiative hatte somit eine wichtige Wirkung im Parlament. Leider haben die Initianten es aber verpasst, sich darüber zu freuen und die Initiative zurückzuziehen.”

    D​er Fonds de Roulement dient der Erfüllung des BISHERIGEN Gesetzesauftrags, der schon lange und ohne Druck dieser Initiative hätte erfüllt werden müssen. Die Initiative fordert nun den dringenden AUSBAU der Massnahmen für bezahlbare Wohnungen. Die Initianten wollen deshalb natürlich nicht das Entweder-oder, sondern das Sowohl-als-auch.

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    • Januar 13, 2020

      In ländlichen Kantonen gibt es eine hohe Leerquote und es gibt keinen Wunsch nach einer staatlichen Zwangsquote für Billigmieten, von den sowieso nur Reiche und Vermögende profitieren.

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    • Januar 13, 2020

      Perverser geht es nicht mehr. Erst fordert man Pensionskassen für alle und natürlich garantierte Renten. Die Folgen davon sind, dass Pensionskassen konservativ in Liegenschaften investieren müssen und nun will man wieder Geld um diese Entwicklung zu bekämpfen.

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    • Januar 13, 2020

      Eine Geldschöpfung aus dem Nichts kann eine ordentliche Vorsorge immer stemmen. Diese Geldschöpfung muss nach Bedarf (Investitionen) erfolgen und nicht in Reserve!
      Aber eben es sichert viele unnötige Arbeitsplätze (Beschäftigung) und die Betrugsumlage über das Erwerbseinkommen, statt Umsatz (Zahler Virus) gibt den Rest!

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    • Januar 18, 2020

      “Aber eben es sichert viele unnötige Arbeitsplätze”

      Das​ wird auch die Erklärung dafür sein, dass wir trotz immer mehr Maschinen und Technik immer noch so viel oder gar mehr arbeiten müssen.

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    • Januar 18, 2020

      Sehen Sie Herr Huber

      Solange die Daumen nach unten Drücker in der Mehrheit sind, werden die Betrügereien nicht beendet. Umso mehr, diese Spezies nicht bereit sind, ihr Denkvermögen zu outen!
      Der Dummheit, sei Dank, dass die Spiele funktionieren! Der Eigenverantwortung nicht bewusst, oder einfach zu blöd?

      Es gilt ganz einfach die Saldenmechanik, den Werkzeugkasten der Geldschöpfung zu beachten. Das Geldumlagevolumen ist seit den 1990er Jahren laufend gewachsen, trotzdem gelingt es der Ökonomen und Politik von fehlendem Geld, zu faseln!
      Warum? Vollpfosten, keine Ahnung von Sektorenausgleich!

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  • Januar 12, 2020

    Wenn man wieder die riesigen Plakate an den Bahnhöfen sieht kann man abschätzen, was für finanzkräftige Gegner die Vorlage torpedieren wollen.

    Da hat man wohl Angst, Immobilienfirmen, Versicherungen, Banken könnten zu viele Renditezahler verlieren oder die Renditen könnten unter Druck geraten.

    Und wir wissen ja, wie Mieterfreundlich der BR ist. Die Interpellation, dass die Vermieter Hypothekarzinssenkung​en automatisch an die Mieter weitergegeben werden sollen wurde verworfen.

    https:/​/www.parlament.ch/de/​ratsbetrieb/suche-cur​ia-vista/geschaeft?Af​fairId=20143887

    Un​d nun hört man seitens eines Großteils der Vermieterschaft bei Senkungsbegehren wieder die gleichen faulen Ausreden wie bisher. Wer Zeit, Geld und Nerven hat kann es bei der Schlichtungsstelle versuchen…

    Und wem der Grossteil der Schweizer Immobilien gehört kann man hier nachlesen:

    https:/​/www.blick.ch/news/wi​rtschaft/heisshunger-​auf-mietwohnungen-die​sen-firmen-gehoert-di​e-schweiz-id15699425.​html

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    • Januar 13, 2020

      Ich frage mich, wie viele Vermögende und Einkommensstarke von den Billigmieten profitieren, obwohl der Zweck ist, dass auch Arme in einem gewissen Luxus leben können.

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    • Januar 13, 2020

      Wer will den die Renditen bei den Pensionskassen, haben sie sich dass mal gefragt Herr Huber?
      Pensionskassen werden ja dazu verpflichtet zu einem staatlich verordneten Zinssatz Renten ausbezahlen. Also was wollen sie nun garantierte Renten oder darf es auch etwas weniger sein.

      Dies sind nichts anderes als die Folgen des Sozialstaates.

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    • Januar 13, 2020

      Nun der Hund beisst sich selbst in den Schwanz! Mit dem Lügenspiel der kapitalgedeckten Vorsorge (Rente im Verhältnis zum Einkommen) und dem nicht Verstehen, dass auch dieses Volumen in Umlage funktioniert, muss die auf Reserve gespielte Vorsorge, immer mit Geldmengenerhöhung (Schulden) einhergehend, in Rendite gebracht werden.

      Diese Vorsorge verursacht die Verwerfungen und die Auswirkungen müssen zwingend abgefedert werden. BVG zG. AHV in der Höhe einer Grundsicherung umlegen. Die Geldschöpfung hebelt die Wachstumsspirale!

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    • Januar 14, 2020

      Der Denkfehler hier: Es wird übersehen, dass die PK’s und Versicherungen mit unserem Geld arbeiten. Die Immobilien gehören somit zwar diesen riesigen Firmenkonstrukten aber indirekt irgendwie auch uns Arbeitnehmern.
      Das Grundübel ist somit viel eher im System Pensionskasse zu suchen, wo durch aufgeblähte Bürokratieungetüme unfassbar hohe Verwaltungskosten entstehen.

      Unsere Eltern und Grosseltern wollten diese 2. Säule, denn damals versprach man sich eine Wohlstandssteigerung durch die hohen Renditen. Und wir wären wohl die Ersten, die jammern, wenn die Renditen ausblieben und unser sauer und zwangserspartes Geld futsch wäre!

      Würden vermehrt «kleine» Private in Immobilien investieren, so könnte der Markt durch hohe Flexibilität viel besser wirken und die Mieten würden zumindest in ländlichen Gebieten stark sinken. Dies können wir heute trotz zunehmendem Leerbestand nicht oder nur teilweise beobachten.

      Zusätz​lich wirken sich bekanntlich die unzählbaren Bauvorschriften negativ auf die Kosten eines Neu- oder Umbaus aus, was die Mieten ebenfalls künstlich hoch hält.

      Wir können daher mitnichten auf die «bösen Grossen» zeigen, denn unser aller Altersvorsorge befindet sich bei den «bösen Grossen». Auch hier wäre Bürokratieabbau in jeder Form zu begrüssen, aber prinzipiell kommen wir aus dem PK-System kaum wieder raus.

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    • Januar 14, 2020

      Sie erklären dieses Konstrukt perfekt. Als Ergänzung möchte ich nur noch anfügen, als kleiner Privater der in Immobilien investiert hat, muss ich meine Pensionskassen Zahlungen ebenfalls einer dieser Kassen übergeben, da ja nur für Selbstbewohnte Eigenheime diese Gelder heranzogen werden können. Was für mich als Privater Vermieter am Schluss heisst, das ich Kapital über Hypotheken aufnehmen muss obwohl das Kapital eigentlich vorhanden wäre.

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    • Januar 14, 2020

      Herr Christof Kälin
      Ich gehöre zu den Grosseltern. Wir wurden von den Regierenden und Finanzbranche belogen und betrogen.
      Die Volkspension habe ich vorgezogen, weil ich das Schlamassel erkannt habe. Eine staatliche Vorsorge braucht keine Aufbewahrung, sondern wird bedarfsgerecht geschöpft.
      Das BVG geht wie jede Spar- oder Gewinnform, mit einer Geldmengenerhöhung einher.
      Die Volumen sucht jeden Tag, Rendite. Sichert Arbeitsplätze, funktioniert in Umlage, es fehlt niemals Geld, wenn die Umlage über den Umsatz vorgenommen würde!

      Im Sinne der Geldschöpfung, können wir direkt nach der Geburt in Rente gehen. Die Geldschöpfung fragt nicht, wie gespielt (Betrug) nach Erwerbsarbeit, sondern nur nach Bedürfnisabdeckung (Geld als Promotion für die Wachstumsspirale)!


      Das Geld wurde uns zugeordnet, den einen mehr den anderen weniger, sehr sozial?

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    • Januar 14, 2020

      Genau Herr Frischknecht

      Er erklärt das Konstrukt, wie wir es aus der betreuten Missbildung lehren durften. Niemand hat jemals in der Schule, oder Studium, das Geldsystem in seiner Entstehung und Auswirkung zur Abdeckung der gegenseitigen Bedürfnisse mittels Leistung ob mit oder ohne Erwerbsarbeit, korrekt lernen dürfen.
      Wir diskutieren die Betrügerei, welche Sie Herr Frischknecht nicht interessiert, wahrscheinlich gehört Ihre Leistung in dieses Gebiet? Völlig ok!

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    • Januar 14, 2020

      Nein Herr Bender ich bin kein Bänkler, ich muss mit meinen Händen und dem Kopf arbeiten.

      Sie als EX Bänkler waren ja ein Gehilfe dieser “Betrügereien”, wie sie es bezeichnen. Schämen sie sich denn auch dafür was sie verbrochen haben… Oder genügt es ihnen das Geld zu nehmen und die Hand zu beissen die es ihnen gibt..

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    • Januar 14, 2020

      Herr Willi Frischknecht

      Ich habe während meiner Aktivzeit Geld für die Wirtschaft geschöpft, habe keine Geldanlagen für mich, noch Investitionen (Eigenanlagen der Bank) getätigt.
      Ohne Geldschöpfung wäre Ihre Denk- und Handarbeit nur zum Direkttausch tauglich!

      Die Geldbetrugslehrmeinun​g der Fakultät Ökonomie und den Zahler Virus, habe ich erst nach der Pensionierung erkannt. Dafür schäme ich mich, dass ich so blöd war.
      Blöd nur, dass meine Aufklärung nicht auf den gleichen geistigen Zustand trifft, wie ich ihn spät, aber nicht zu spät, erarbeitet habe.

      Sie und viele Mitstreiter sind aber immer noch im Betrugsmodus und fühlen sich wohl dabei! Ich beisse doch niemand, die Geldschöpfung ist gesetzlich geregelt, entspricht nicht dem Sinn einer Schöpfung und wird von der Aktiv- und nicht Passivseite der Bankbilanz gezeugt. Wir bringen kein Geld auf die Bank, wir bringen es höchstens zurück!
      So ist es mit der Steuer und Sozialem. Es wird nur zurückgegeben, was vorher ausgegeben wurde. Saldenmechanik, keine Theorie, sondern 1 x 1 der Geldsystemlehre!
      War​um man diese Realität nicht begreifen kann, ist beschämend!

      Die kapitalgedeckte Vorsorge ist dem Hirngespinst der Neoliberalen, Mitstreiter der Neoklassik (Geld ist neutral und Die Wirtschaft ist immer im Gleichgewicht) zu verdanken. Die Vorsorge funktioniert auch in Umlage, sucht aber jeden Tag Rendite!
      Idiotischer​ geht es nicht! Arbeitsplätze zum Spielen, sinnvoll, wie die Klimadiskussion betreffend höheres Preisen. Geld wird bedarfsgerecht gedruckt.
      Systemimmanent könnten wir gleich nach der Geburt in Rente gehen, vorausgesetzt die Bedürfnisse (Geldschöpfungsgrund)​ werden abgedeckt.

      Die Daumen nach unten Drücker können wieder agieren, sie betrügen sich selbst!

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    • Januar 14, 2020

      Also auf einen Satz gekürzt, Sie waren ein Handlanger der durch sie bezeichneten Betrügereien und leben dank dieser Handlangertätigkeit gutes Leben auf Kosten Anderer.

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    • Januar 14, 2020

      Richtig Herr Frischknecht

      Warum​ auf meine Person schiessen, es geht doch um die Betrügereien der Regierenden!
      Wir können systembeding mit der Geburt in Rente gehen; denn die Gelschöpfung fragt nicht nach Erwerbsarbeit, sondern nach der gegenseitigen Bedürfnisabdeckung!
      ​Diese Realität, es ist keine Theorie, ist für die Geldschöpfung verantwortlich. Es kann kein Geld fehlen!

      Nein, ich lebe von der zugeordneten frei verfügbaren Geldration für meine Leistung aus der Geldschöpfung aus dem Nichts. Wo gehobelt wird fallen die Späne!
      Die Geldschöpfung ist doch nicht falsch, sie wird nur nicht korrekt organisiert und in der betreuten Missbildung nicht korrekt gelehrt!
      Eine grosse Bildungslücke wird bewusst in Kauf genommen. Machen Sie doch, mich nicht dafür verantwortlich!

      De​r Zahler Virus ist weltweit verbreitet, obwohl man doch wissen sollte, dass man Geld nur ausgeben kann wenn es vorher ein Dritter getan hat. Der Staat kann kein Geld ausgeben, welches nicht vorhanden ist!
      Bsp. Der Bauwert enthält sämtliche Wirtschaftsfaktoren. Der Anteil für den Staat und Soziales müsste aus den entsprechenden Wirtschaftseinnahmen,​ direkt an den Leistungserbringer Staat umgelegt werden. Stattdessen wird der Betrugsumweg über das Erwerbseinkommen, gehört da nicht hin, organisiert. Und keiner merkt den Betrug!

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    • Januar 14, 2020

      Ich schiesse in kleinster weise gegen sie. Ich ziehe einfach meine Schlüsse aus der Aussage. Ich lasse sogar aus ihnen etwas zu unterstellen, dass unterscheidet uns zwei.

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    • Januar 15, 2020

      Dann erklären Sie mir doch, warum Sie die Schlüsse so ziehen wie Sie sie ziehen!
      Es dient der Verbesserung von Wissen!
      Ihre Bemerkung wegen der Hand beissen, ist keine Unterstellung?

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    • Januar 15, 2020

      1. Swiss Life Asset Management
      2. Immobilientöchte​r der UBS
      3. Adimora/Penis​imo/Turidomos
      4. Mig​rospensionskasse
      5. ​Immobilientöchter der Credi Suiesse
      6. BVK PK
      7. Immobilientöch​ter der ZKB
      8. La Foncière, Lausanne
      9. Fonds Immobilier Romand
      10. Immofonds​ Fondes*

      Dass aber die SBB Immobilien einer der grössten wenn nicht der grösste Immobilienhalter der Schweiz ist, steht da nicht.
      Plus Investoren die wie auch immer aufgestellt sind?

      Dieser Artikel kann nicht so wertvoll sein.

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    • Januar 15, 2020

      Herr Werner Nabulon
      Was wollen Sie uns nun damit sagen? Ursache und Wirkung verstanden?
      Wir vererben gesamthaft gesehen kein Geld an spätere Generationen, nur das Resultat der Veredelung der Erde.

      Was glauben Sie eigentlich, wie ein Kapitaldeckungsverfah​ren mit Geld gefüttert werden muss? Wie entsteht nun Geld? Die Wachstumsspirale (ökologisch korrekt umsetzen?) hat nur einen einzigen Grund: Geldschöpfung! Der Neoliberalismus die Folgeorganisation der Neoklassik (Geld ist neutral und die Wirtschaft steht immer im Gleichgewicht, so die Lehrmeinung dieser Irrläufer), hat uns diese Verwerfung untergejubelt!
      Der Staat hat dafür zu sorgen, dass die Menschen über einen bezahlbaren Wohnraum verfügen können. Maximal 25% ihres frei verfügbaren Einkommens darf es ausmachen. Eine höhere Belastung muss mit Mietzuschuss vom Staat, abgedeckt werden. Wie er es zurückholen sollte, habe ich mehrfach beschrieben!

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    • Januar 15, 2020

      @ Frischknecht
      “Wer will denn die Renditen bei den Pensionskassen”

      Ma​n könnte anders fragen: Wer hatte denn damals bei der Abstimmung in den 70ern Renditen versprochen?
      Und wer profitiert alles von den Renditen?

      “Peinlic​h für die Regierung: Sie hat es verschlafen, den Mindestzinssatz von vier Prozent während der Hochzinsjahre nach oben anzupassen. Dabei hatte ihr dies der Nationalrat 1992 ausdrücklich empfohlen. Mehr noch: Die Parlamentarische Verwaltungskontrollst​​elle bezifferte die Summe, die allein zwischen 1990 und 1992 direkt den Altersguthaben der Versicherten hätten zusätzlich gutgeschrieben werden können, auf mehrere Hundert Millionen Franken. Für die ständerätliche Geschäftsprüfungskomm​​ission war es 1995 nur schwer erklärbar, «warum der Bundesrat darauf verzichtet hat, während nahezu sechs Jahren den Mindestzinsstz an die Entwicklung des Geld- und Kapitalmarktes anzupassen». Im Klartext: Hätten der frühere Sozialminister Flavio Cotti und seine Nachfolgerin, Ruth Dreifuss, eine Erhöhung des Zinssatzes eingeleitet, wären die umstrittenen Gewinne der Versicherungen, die sie über Jahre hinweg aus dem Pensionskassengeschäf​​t abgezogen haben, weniger üppig ausgefallen.”

      Und wenn es bei Zinsen und Börsencrashs klemmt wer bekommt die Kürzungen zu spüren?

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    • Januar 15, 2020

      Das kommt davon Her Huber man diesen Lügen bei jeder Abstimmung glaubt. Fakt ist, die Pensionskassen müssen diese Renten zum staatlich verordneten Umwandlungssatz auszahlen. In Zeiten von Negativzinsen bleibt dann eben fast nur noch Immobilien als sicherer Hafen. Das ärgert nicht nur die Mieter sondern auch Hausbesitzer mit 3-4 Wohnungen leiden unter dieser Entwicklung. Ich muss unter Zwang in eine Pensionskasse einzahlen statt das Geld in die eigene Liegschaft fliessen zulassen.

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    • Januar 16, 2020

      Nein, wären die Zinsen nach oben angepasst worden, wäre die Deckungslücke bei der Krise höher ausgefallen. Also wie gewonnen so verloren!
      Die kapitalgedeckte Rente ist ein Unfug, der Neoliberalen! Es schafft Arbeitsplätze und Spielformen.
      Man kann auch die AHV zu einer Rente ausbauen, welche einen ordentlichen Lebensunterhalt sichert (Kopfpauschale). Die Lüge von Demografie und Erlebensalter, geht von der Annahme aus, dass diese Rentenausgaben als Gewinn bei der Wirtschaft verbleiben, oder als Beitrag für Aktive verwendet werden können.
      Es ist eben ein Unterschied, ob man freiwillig Vorsorge vornimmt und sie abbaut, oder der Staat die Sparform verlangt, welche zwingend in die Geldschöpfung eingebaut werden muss. Die BVG Rentenausgaben muss demnach vollständig den Aktiven zugutekommen!
      Wie lautet die Realität? Wenn der Umlagesatz nach unten angepasst wird, müsste das Alterskapital durch die Wirtschaft, kein Kaufkraftsenkung, entsprechend erhöht werden.

      Nochmals zum Nachdenken: Systembedingt, können wir direkt nach der Geburt in Rente gehen, vorausgesetzt die Bedürfnisse werden abgedeckt.
      Sowohl die Steuer als auch das Soziale steckt im Preis der Leistung ob mit oder ohne Erwerbsarbeit!
      Diese Realität wird spätestens mit Zunahme der Automatisierung (Schlaraffenland), geistig wahrgenommen, denn die Ausgaben des Staates und Soziales wird über das Erwerbseinkommen (Betrug) abgewickelt. Ich plädiere für nur so viel Staat wie notwendig, Abbau der unnötigen Stellen wegen der Umlage über die Personalkosten!

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    • Januar 16, 2020

      Herr Georg Bender,
      Ihr Satz…ist doch Quatsch.
      **Nochmals zum Nachdenken: Systembedingt, können wir direkt nach der Geburt in Rente gehen, vorausgesetzt die Bedürfnisse werden abgedeckt.**

      In Rente gehen heisst, jemand anderer macht die Arbeit, (bevor man die Kartoffel essen kann, muss sie gesät und geerntet werden) dito alle anderen Güter, = nennt man Arbeit))

      Wem wollen sie diese Aufgabe übertragen? Wenn das Recht auf Rente da ist, ist das Recht für alle Menschen auf der Welt da……bitte etwas denken..

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    • Januar 16, 2020

      Werner Nabulon
      Leider lesen Sie, mein Erklärung nicht fertig! “…vorausgesetzt die Bedürfnisse werden abgedeckt”
      Wenn die Erwerbsarbeit notwendig ist, wird dieser Leistungserbringer auch eine höhere Geldration erhalten; denn Geld wird zur Abdeckung der Bedürfnisse gedruckt (Tauschen)!
      Schlussf​olgerung: Es braucht auch keine Rente, wenn man nichts zu tauschen gibt!

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    • Januar 16, 2020

      Ja mol doch, Herr Georg Bender,

      Dann müssten die Eltern von Kindern mal sehen, dass eine Gute Schule, danach Ausbildung sehr erstrebenswert ist. Kritiker werden sagen, abhängen und Party ist geiler, und Jugendliche in dem Alter werden wem auch immer folgen.

      Und die Leistungserbringer werden leisten, mehr sehr viel mehr verdienen, und der ganze Zirkus geht von neuem los. Der Neid der die weniger haben, der ist doch sofort da.

      Ich habe schon unzählige male geschrieben, es ist ein Problem der Geld und Macht geilen, und eines der Abhänger…nicht jenen die nicht können…

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  • Januar 13, 2020

    Ich finde es nicht erstaunlich, dass die Regierenden, infiziert mit dem Zahler Virus, und Marktgläubigkeit (Neoklassik), die Menschen weiterhin manipulieren wollen!
    Man kann es auch als Scharlatanerie begreifen!
    Die Saldenmechanik muss bei Geldvolumen -Veränderung in den Sektoren greifen. Der Ausgleich muss mit Angleichung der Kaufkraft, oder entsprechende Wohnbauten, erfolgen. Die Vernichtung von Bausubstanz ist nicht hinnehmbar (Ökologie)!

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  • Januar 13, 2020

    Brandaktueller Dialog aus längst vergangenen Zeiten:

    Henry Ford, jun. zum damaligen Arbeitsminister der USA:
    «Wer bezahlt Deine Sozialkosten, wenn die meiste Arbeit vom Roboter erledigt wird?
    Antwort: Wer kauft die Autos, wenn die Kaufkraft fehlt?»

    Beide Kontrahenten begreifen die Auswirkung der Geldschöpfung nicht. Beide meinen die Kaufkraft zur Geldumlage basiere nur auf dem Erwerbseinkommen. Damit wird klar aufgezeigt, dass weder die Entstehung des Geldvolumens aus dem Nichts noch die Auswirkung zur Abdeckung der gegenseitigen Bedürfnisse, mittels gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit, begriffen wird.

    Welche Schlussfolgerung ist richtig?
    Genau, die Umlage der anteiligen Geldschöpfung als Wirtschaftseinnahmen aus den Ausgaben (Preis der Pflichtleistung) des Staates, Soziales und Gesundheit verbucht, muss zwingend aus den branchendefinierten Umsätzen und Tarifen an den Endkunden (Kaufkraft aus Geldschöpfung), vorgenommen werden.
    Die praktizierte Betrugsumlage über das Erwerbseinkommen, füttert den Virus Zahler, dient den Regierenden, weltweit als Führungsinstrument Unterdrückung, mittels Existenzkämpfe und Armut. Die Justiz in verordneter Agonie und die Menschen mit vernebeltem Denkvermögen!

    Soll​te meine Einschätzung nicht korrekt sein, so bitte ich Sie, mir die Denkfehler aufzuzeigen. Wenn sie, was ich annehme stimmt, so bitte ich den Druck auf die Politik, entsprechend zu erhöhen, um der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen.

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    • Januar 15, 2020

      In letzter Zeit habe ich viele Technische Videos angeschaut, in denen Hochmodern und absolut Sauber Menschen ein Teil, dazu aber sehr viele Roboter und CNC gesteuerte Bearbeitungsmaschinen​ arbeiten.
      Wenn man Menschen zu sehen bekam, sah man, es waren Asiaten. China, Indien, Korea, sogar Pakistan,
      sie stellen Elektromotoren, Verbrennungsmotoren, Computer und Zubehör, Solaranlagen und Zubehör, bis hin zu Fahrzeugen usw her.
      Also um Mensch gemachte Wertschöpfung in Europa, Massen Produktion, müssen wir uns keine Gedanken mehr machen, die ist weg.
      Das wieder zurückholen? Ich habe keinen Plan, wie das gehen würde…

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    • Januar 15, 2020

      Herr Werner Nabulon
      Ich meine, die von Ihnen genannten Länder, haben noch Nachholbedarf?
      Irgen​dwann sind die Märkte gesättigt. Warum Verbrennungsmotoren noch erlaubt sind, kann nur der Dummheit der Menschen geschuldet sein! Man baut keine fossilen Energien ab, welche die Umwelt verpesten! Es gibt schon lange andere Technologien. Am Geld kann es nicht liegen nur am guten Willen!

      Aber, Ihr Teilnehmer werden es kaum glauben, es wird nicht an Kaufkraft fehlen, um die Produktion tauschen zu können. Die Geldschöpfung folgt der Bedürfnisabdeckung als Promotion der Wachstumsspirale!

      ​Ohne Geldschöpfung kein Tausch! Wir bezahlen nicht, die zugeordnete Kaufkraft, bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung (immer Bruttopreise)! Ich meine wir gehen nicht mit den Bruttoeinnahmen, einkaufen!

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    • Januar 16, 2020

      Herr Georg Bender,
      Ich halte Ihnen zu Gute, sie sind Bänker, kein Techniker, sehen die Problematik der Zukunft nicht, wie sie von den “Gläubigen” sorry erzählt wird.

      Wenn man weiss, was für ein Eingriff, Unmenschlichkeit, zerstören der Natur, hinter den “Grünen” Energien steckt, kann man getrost weiter Verbrennungsmotoren bauen. Anstelle aus dem Boden dieses Erdöl auf Teufel komm raus zu gewinnen, in Alternativ Treibstoffe investieren.
      Bis heute hat keine Energie “der Zunkuft” das alleinige Potential, als DER Energieträger der Zukunft.
      Die Zukunft (menschgemachten Klimawandel gibt es nicht) heisst, mit allen Energieformen zusammen, zu Arbeiten. Man kann Gebiete, Städte vom Verbrennen aller CO2 erzeugenden Stoffen befreien, da die Probleme dort liegen, nicht in der Pampa…

      Es kann aber auch nicht sein, “Wasserkraft” in bestimmten Gebieten, dass Staaten dem anderen Staat das Wasser wegstauen, sogar Umleiten, so dass die dort auf dem Wort wörtlich trockenen hocken.

      Einig bin ich, am Geld kann es nicht liegen, nur am Willen…

      Und der Heutige Wille heisst für die Investoren, für eine Europäische und Weltbank, Geld Geld Geld Geld…

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    • Januar 16, 2020

      Genau Herr Nabulon
      Ich bin kein Wahrsager. Aber die Realität, also Gegenwart begreifen. Es ist doch nur logisch, dass die Zunahme der Bevölkerung und die Veredelung der Erde (Wachstumsspirale mit Gelddruck ermöglicht) auf das Klima einen Einfluss haben muss.

      Die Natur gehört allen. Dieses Prinzip wird Menschen gemacht immer für das Eigenwohl umgestossen.

      Die Wachstumsspirale bedingt im Wissen, der unendlichen Geldschöpfung, eine Eindämmung der Bedürfnisabdeckung!
      ​Solange jedoch die Menschen, sich als Zahler wähnen, und meinen die Aktiven würden für die Vorsorge aufkommen und das Gemeinwohl “finanzieren”, wird die Gegenwart nicht begriffen und es wird völlig sinnlos, nur die Symptome besprochen. Die protestierenden Jugendlichen, sollten zuerst das Grundlage Wissen, was ist Geld und wie wirkt es sich in der arbeitsgeteilten Wirtschaft aus, vermittelt erhalten. Wo sind die notwendigen Pädagogen? Die Wissenschaft darf das Geldsystem nicht verstehen, denn damit würde das weltweit funktionierende Lügenkonstrukt zusammenfallen. Mit welchen Folgen, wenn die Menschheit endlich begreift, dass die Gehirnwäsche, ihr Denkvermögen durchlöchert hat. Der Gesetzgeber und Justiz müssten alle ihre Bücher überarbeiten und die Regierenden, endlich mit Intelligenz führen (Eindämmung der Begehrlichkeit).
      Wo stehen die Teilnehmer bei Vimentis? Nicht auf meiner Seite?

      Ist es denn so schwer zu begreifen, keine Theorie, sondern gelebte Praxis, dass die Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit, abgedeckt werden. Wir tauschen die Leistung gegenseitig mit der Promotion Geld, wir zahlen nicht!
      Die Begriffe sind alle auf den Virus Zahler erfunden worden, damit das Führungsinstrument Unterdrückung funktioniert.

      Prak​tisch jeder Blog hat mit zu wenig und Verteilung der Geldschöpfung zu tun. Alle Diskussionen gehen vom Zahler aus, also wird die gegenseitige Abdeckung der Bedürfnisse nicht verstanden!
      Wer also glaubt, der späteren Generation würde Geld fehlen, weil heute zu viel gedruckt wird, hat gar nichts begriffen! Aber diese Lüge, welche man leicht erkennen kann, wird von der Politik und Medien, tagtäglich gepredigt!

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    • Januar 18, 2020

      “Solange jedoch die Menschen, sich als Zahler wähnen, und meinen die Aktiven würden für die Vorsorge aufkommen”

      Monetär​ gesehen mag es stimmen was Sie sagen, jedoch sorgen die Aktiven zusammen mit den Maschinen & der Digitalisierung für die Abdeckung der Bedürfnisse der Bevölkerung.

      Aber ich meine nach wie vor, wäre man beim Zinsverbot der katholischen Kirche und dem Geld als reiner Tauschmittelersatz geblieben hätten wir die ganzen Probleme nicht.

      Planet Erde und seine natürliche Ressourcen würden die Grenzen stellen und nicht das Geld mit seinem Zahlengefängnis. Wir hätten dann vielleicht etwas weniger Wohlstand und weniger Überfluss aber man wäre nicht mehr den ganzen Wachstumszwängen ausgeliefert und die Reichen würden nicht immer noch reicher was zur Bildung von Imperien führt und am Ende steht der Krieg weil alles nur noch ein paar wenigen gehört.

      Wir lernten noch in der Schule “Der Imperialismus führte zum Weltkrieg”

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    • Januar 18, 2020

      Herr Emil Huber

      Nein es ist die Geldschöpfung, also die Kreditnehmer!
      Diese Geldschöpfung folgt der Abdeckung der Bedürfnisse und nicht der Erwerbsarbeit!
      Die Verzinsung, wie das Delkredererisiko stehen nie im Einklang mit dem Sinn und Zweck einer Geldschöpfung. Diese Spiele verdanken wir der Fakultät Ökonomie und der Justiz, welche die Betrügereien decken!

      Die Geldschöpfung muss dem Gemeinwohl und nicht Eigenwohl, wie von den Neoliberalen als Folgeorganisation der Neoklassik, proklamiert folgen.
      Die Geldschöpfung ist der ZB als Mandat zu übergeben, keine Forderungen, sondern nur mit der Verpflichtungen, verbunden, die notwendigen Abschreibungen, vorzunehmen!

      Es fehlt kein Geld, wenn die Sektoren korrekt mit Geldumlage abgedeckt werden. Auskunft gibt die Saldenmechanik dem Werkzeugkasten der Geldschöpfung.

      Ges​trige Arena: Vollpfosten diskutieren auf dem Niveau der Wissensbildung aus betreuter Bildung! Keine Fähigkeit oder Wille, wie die Daumen nach unten Drücker, das eigene Denkvermögen aktivieren zu können oder zu wollen?

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  • Januar 15, 2020

    Pro- / Kontraargumente findet man u.A. unter dem Link des Beobachters: https://www.beobachte​r.ch/politik/mehr-bez​ahlbare-wohnungen-dar​um-geht-es-bei-der-wo​hnungsinitiative Ins Auge stach mir folgendes Gegenargument: Es ist effizienter, Leuten mit geringem Einkommen Beiträge an die Wohnungsmiete zu zahlen EL-Reform Das ändert sich bei den Ergänzungsleistungen , als gemeinnützigen Wohnraum zu fördern, in dem viele Menschen wohnen, die sich Marktmieten leisten könnten. -> Sprich der Staat bezahlt dann trotzdem immer mehr. Wer weiss etwas über diese Höhe?

    Ich denke es macht Sinn, das Ganze mal aus verschiedenen Perspektiven anzuschauen und sich mal Gedanken über die Höhe der Miete, die Spekulationen mit dem Wohnungsraum, die Erhöhung der Miete bei Mieterwechsel etc. zu machen.

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    • Januar 15, 2020

      Sie haben Recht , Frau Sägesser: Wie kommen Menschen, welche die verlangten Mieten nicht bezahlen können, zu einer bezahlbaren Wohnung?

      Es sind verschiedene Massnahmen möglich, die alle unterschiedliche Vor- und Nachteile haben – auch in Kombination:

      1) Baugrund oder Baurechte werden Baugenossenschaften durch Bund, Kanton und/oder Gemeinde unter dem Marktpreis angeboten.
      2) Baugenossenschaften finanzieren bezahlbare Wohnungen mit Einnahmen aus hohen Mieten.
      3) Mietpreise über der gesetzlichen Kostenmiete werden verboten.
      4) Gut Verdienenden werden subventionierte Wohnungen gekündigt.
      5) Gemeinden (Sozialdienste) übernehmen die nicht bezahlbaren Mietkosten.

      Bund, Kantone und Gemeinden kommen jedoch nicht darum herum, für bezahlbare Wohnungen beachtliche Mittel bereitzustellen, wenn sie nicht wollen, dass die Leute obdachlos werden.

      https://www.vimen​tis.ch/d/dialog/reada​rticle/9-februar-2020​-fuer-mehr-bezahlbare​-wohnungen/

      Den Schwarzen Peter zieht bisher immer das Sozialamt der Gemeinde.

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  • Januar 15, 2020

    Den Liegenschaftsmarkt zu verstaatlichen ist eine schlechte Idee.

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    • Januar 16, 2020

      Das will niemand. Nicht alles, was auf SVP-Plakaten steht, ist wahr.

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    • Januar 16, 2020

      Was auf SVP-Plakaten steht ist manchmal überspitzt, das was auf SP-Plakaten steht dafür gelogen…

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    • Januar 19, 2020

      Die SP will eine der ex DDR ähnliche Struktur aufbauen, dem sagt man verstaatlichen..

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    • Januar 19, 2020

      Oder schauen sie Russland unter Putin an, er nennt das Demokratie, der Westen nennt es langsam aber sicher, eine Diktatur..

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    • Januar 24, 2020

      Kapitalismus ist auch eine Form der Diktatur, Herr Nabulon!
      Ein Faktor warum die Mieten so teuer sind erklärt dieser Beitrag hervorragend:

      “Die​ Eingliederung der Altersvorsorge in die Finanzmärkte hatte oft negative Folgen. In ihrer Suche nach rentablen Anlagen investierten die Pensionskassen beispielsweise massiv in Immobilien. Der Bedarf an möglichst hoher Rendite trieb die Mietzinse in die Höhe und belastete so ausgerechnet die kleinen Rentenbezüger. Doch nicht nur die Altersvorsorge, sondern auch die Krankenversicherungen​ kamen zusehends unter die Vorherrschaft der privaten Kapitalinteressen. Das in den 1960er Jahren entwickelte Konzept der AHV-Gegner dominiert nun die Politik des Sozialversicherungswe​sens insgesamt.”

      https:​//www.infosperber.ch/​Artikel/Gesellschaft/​Der-konfliktreiche-We​g-zu-den-drei-Saulen-​der-Altersvorsorge

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    • Januar 24, 2020

      Herr Emil Huber, da widerspreche ich nicht.

      NUR:
      Wir sind im Zeitalter der Sprach /Verhunzen, angekommen. Weder Sie noch ich haben die Wertung der Worte erfunden. Denn Sprache ist ein Mensch gemachtes künstliches Etwas, was der Verständigung dienen “sollte”. Damit man schriftliche Verträge und weiteres zu Papier bringen kann, gesprochene Worte festhalten kann, die in der Bedeutung klar wären. Eigentlich.
      Dafür gibt es die Definitionen, was ein Diktator ist, eine Diktatur, ….

      Bei der AHV war der Soziale Gedanke noch da, einfach die Annahme, Zukunft Szenarien waren falsch, …niemand ist perfekt..

      Beim BVG wusste man um die Zukunft, der Soziale Gedanke war nicht mehr da, man wusste, BVG wird in Immobilien angelegt, es ging nur noch darum, die Allgemeinheit dazuzubringen, Ja zu sagen, dass es BVG Töpfe gibt, Geld = Macht = Renditen.

      Gleiches​ mit der KK, der soziale Gedanke war auch da weg, es ging nur noch ums Verdienen. Wer Nein meint: All die Ausschlüsse, was die Gesundheit und Leiden anbelangt, hat nur einen Grund, Profit zu steigern.

      Man kann es eine Art Diktatur nennen, durch Lügen erreicht

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  • Januar 29, 2020

    Abschliessend: Auslandschweizer sind nicht zwingend Doppelbürger, mein Pass ist rot. Aber ich bin gut integriert, mehrsprachig, aktiv, man hört mir zu. Ich habe keine Mitbestimmung aber Mitsprache.
    Nochmals, Europa ist auch eine Chance. Wer das Tor zusperrt, sieht nicht die grünen Wiesen ausserhalb.
    > https://weber-bourgog​ne.com/wie-gott-in-fr​ankreich.html

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    • Januar 29, 2020

      So wie nur wenige sich 1600 als Schweizer gesehen hätten, sehen sich heute nur wenige in erster Linie als EU-Bürger denn als Franzose/Deutscher/Un​gar/….

      EU-Bürger​ ist man nur indirekt durch die Mitgliedschaft des eigenen Staates.

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  • Januar 30, 2020

    Es sind verschiedene Massnahmen möglich, um zu genügend BEZAHLBAREN Wohnungen zu kommen – auch in Kombination:

    1) Baugrund oder Baurechte werden Baugenossenschaften durch Bund, Kanton und/oder Gemeinde unter dem Marktpreis angeboten.
    2) Baugenossenschaften finanzieren bezahlbare Wohnungen mit Einnahmen aus hohen Mieten.
    3) Mietpreise über der gesetzlichen Kostenmiete werden verboten.
    4) Gut Verdienenden werden subventionierte Wohnungen gekündigt.
    5) Gemeinden (Sozialdienste) übernehmen die nicht bezahlbaren Mietkosten.

    Bund, Kantone und Gemeinden kommen jedoch nicht darum herum, für bezahlbare Wohnungen beachtliche Mittel bereitzustellen, wenn sie nicht wollen, dass die Leute obdachlos werden.

    https://www.vimen​​tis.ch/d/dialog/read​a​rticle/9-februar-20​20​-fuer-mehr-bezahlb​are​-wohnungen/

    De​n Schwarzen Peter zieht bisher immer das Sozialamt der Gemeinde.

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  • März 14, 2020

    Achtung Millonäre: Nun ist linkgrün in Zürich gezwungen, zumindest etwas gegen Reiche in “gemeinnützigen” Wohnungen zu unternehmen und Raum zu schaffen für die wahren Bedürftigen.

    Zum Glück wurde die linksgrüne Verstaatlichung am letzten Abstimmungstag wuchtig verworfen.

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