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Neue Hürde für Unternehmen

Die Erb­schafts­steu­er-I​­ni­tia­tive ist schlecht für klei­nere und mitt­lere Un­ter­neh­men (KMU) und Fa­mi­li­en­un­ter­ne​h­men. Sie be­trifft in der Schweiz rund 80% der 300‘000 Un­ter­neh­men. Ich bin überzeugt, dass mit An­nahme der In­itia­tive viele Un­ter­neh­men auf­ge­ben müssten, weil sie die Erb­schafts­steuer nicht be­zah­len können. Das Ka­pi­tal eines Un­ter­neh­mens ist nämlich im Ma­schi­nen­park, in den Lie­gen­schaf­ten etc. ge­bun­den. Die In­itia­tive ist ein volks­wirt­schaft­li­​cher Un­sinn und ver­nich­tet Arbeitsplätze. Darum stimme ich NEIN am 14. Juni 2015.

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Comments to: Neue Hürde für Unternehmen
  • Mai 19, 2015

    Ihre Zahlen stimmen schlichtweg nicht und sollen nur Angst verbreiten!

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    • Juli 19, 2021

      Und wo, Herr Barner, bleibt Ihr Gegenbeweis? Das wäre argumentativ zielführender. Da Sie den nicht liefern, verbreiten Sie also demnach nichts als blauen Dunst, oder?

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  • Mai 19, 2015

    «Ich sage es jetzt einmal ganz brutal»

    Peter Spuhler, Alt-SVP-Nationalrat und Eisenbahnbauer, über die Erbschaftssteuer und
    seine politischen Ambitionen.

    Quelle​;

    http://bazonline​.ch/schweiz/standard/​Ich-sage-es-jetzt-ein​mal-ganz-brutal/story​/27215522

    1. Keine neue Steuern, man muss in Bern nur weniger Milliarden unsinnig zum Fenster raus werfen, indem man z.B. den jährlichen, zehntausendfachen Asylmissbrauch noch so stark fördert, anstatt z.B. endlich die Schengen- & Dublinverträge von Italien & Griechenland strikte einzufordern, so kann man das Budget leicht auch ausgeglichen halten, und erst noch die Bundesverfassung endlich auch gesetzesgetreu umsetzen dabei.

    2. Da gibt es überhaupt nicht hinzu zu fügen, alles klaro, ein überzeugtes N E I N zur NEUEN 20 %-igen Bundnes-Erbschaft-Ste​uer.

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    • Juli 19, 2021

      @Hottinger; Herr Spuhler alleine baut keine Eisenbahnen!
      Er hat ein florierendes Unternehmen, zusammen mit seinen Mitarbeitern aufgebaut! Diese Tatsache streicht er auch immer hervor! Wenn er nun noch den erarbeiteten Gewinn, korrekt verteilt, darf man ihm herzlich zum Erfolg gratulieren!
      Jedoch stelle ich aus meiner Sicht die Grundsatzfrage:
      Verl​etzt ein Unternehmer welcher seine Einnahmen aus dem Ausland generiert, die Grundwerte der SVP! An der Landesgrenze ist Schluss?

      Trotzdem bin gegen das Substrat Erbschaft (Bund und Kantone) als anteiliger Deckungsbeitrag für die Staats- und Sozialausgaben, weil im Sinne der Geldverwendung ist beim Vermögen Schluss!
      Die Staatschulden alimentieren die Aufbewahrung (Gewinne und Sparen)! Beim Geldvermögen (zu einseitige Verteilung der Wirtschaftskraft) muss der Hebel angesetzt werden, weil das Geld ist ein Tausch- und kein Aufbewahrungsmittel!

      Nicht Polemik (Hetze), sondern Sachlichkeit ist bei mir Trumpf!

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    • Juli 19, 2021

      Ohne Polemik und Hetze, sondern Sachlichkeit ist Trumpf!
      Henry Ford, 1863 – 1947: “Würden die Menschen den Geldkreislauf verstehen, wir hätten zeitnah eine Revolution”!
      Warum interessiert dieser wichtigste Wirtschaft – Vorgang niemand? Die Vertreter der “Paranoia – Denkanstalt Ökonomie” analysieren ihre erfundenen Spiele und Regeln!
      Das Volk hört gespannt ihren Märchen jeden Tag zu!

      Der Staat (Bürger insgesamt) handelt nach Gesetz und Reglementen! Für diesen Preis der Gemeinwohldienstleist​ung als Wirtschaftsleistung, erhebt er anteilige Deckungsbeiträge auf verschiedenen Substraten! Die Zuordnungsquoten sollten den Geldverlauf abbilden! Die Politik hat dabei klar versagt! Das Geld wird also nicht mehrfach “besteuert”, sondern nur anteilig zurück gefordert! Im Sinne des Geldkreislaufes, woher stammen ursächlich die Mittel für die Steuern und Abgaben?

      Das Substrat Erbschaft (Bund und Kantone) als anteiliger Deckungsbeitrag für die Staats- und Sozialausgaben, entspricht nicht im Sinne der Geldverwendung, weil beim Vermögen ist Schluss!
      Die Staatschulden alimentieren die Aufbewahrung (Gewinne und Sparen)! Beim Geldvermögen (zu einseitige Verteilung der Wirtschaftskraft) muss der Hebel angesetzt werden, weil das Geld ist ein Tausch- und kein Aufbewahrungsmittel!

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  • Mai 19, 2015

    Ich stimme ihm nicht zu, dass unser Kanton wird sich dank Reichtums fürchten wir neue Steuererhöhung erwarten. Die Reichtums kann man seine zukünftigen Einkommensteuer weniger bezahlen. Für die Ärmste soll man wie am Vorbild “Kopfsteuer” vom Grossbritannien unter trotz Wahlsieger David Cameron seine Verbleib wie reagieren teuer bezahlen! Kein Berechtigung unser Schweizer Steuerprogression unser Schweizer Volksrecht nicht zulieb….

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  • Mai 19, 2015

    Herr Vitali: ihnen ist aber schon bewusst dass Sie hier einen Wortverdreher begangen haben ? Richtigerweise müsste es heissen: Über 80 % der 300‘000 Unternehmen sind von der Erbschaftssteuer N I C HT betroffen. Ich nehme ja nicht an dass sie hier bewusst das Publikum belügen wollen , im Stile wie die SVP die gemäss meinem Buch Weltrekorde politischer Lügen politischer Parteien wo die SVP einsam an der Spitze liegt , dahinter die NSDAP Platz 2.

    Zur Erinnerung: die Initianten der Initiative haben vorgesehen dass der Fall Erbschaft mit Firma (genauer: der Nachlass) vom Parlament gesetzesmässig ausgearbeitet wird , das ja Bürgerlich ist. Vorgesehen ist eine Freigrenze von 50 Millionen (oder mehr). Das beschliesst das bürgerliche Parlament. Also wer 100 Millionen hat zahlt auf 50 Millionen die Steuern mit 20 % berechnet, das auf einen Zeitraum von 10 Jahren zu zahlen ist. Alles kein Problem . Das betrifft wenn die Grenze 100 Millionen ist etwa 5 % der KMU und nicht – wie gemäss ihrer Falschbehauptung

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    • Juli 19, 2021

      Die initiative will Erbschaften ab 2 Mio fr. besteuer oder steht da etwas von 50 Mio in Initiativ text. Würde die initiative Angenommen, glaube ich nicht das die Initianten plötzlich einem höheren frei Betrag von 50 Mio zustimmen würden das ist doch nur abstimmungs Propaganda. Die beste steuer ist ??? KEINE STEUER.

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  • Mai 19, 2015

    Richtig Herr Helmut Barner. Ich unterstelle ihm mal dass er bewusst lügt. Etwas was nur die SVP macht. Merkwürdigerweise greift sein Parteikollege, der Hans-Ulrich Bigler , FDP, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband im Abstimmungskampf neue Gebührenordnung der SRG Abstimmung im Juni ganz gezielt und massiv zu Lügen – und wie. Die Schweizerische Gewerbezeitung ist randvoll mit Lügen von Bigler. Ich bin Abonnent der Unternehmerzeitung mit sowas idiotisches wie der Gewerbezeitung kann ich nichts anfangen http://www.unternehme​rzeitung.ch/

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  • Mai 19, 2015

    Ja, das ist ja immer das gleiche mit solchen unüberlegten Initiativen. Die Emotionen und die Selbstgefälligkeit der SP und der Grünen ist offenbar so wichtig, dass wir uns mit so etwas überhaupt beschäftigen müssen. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, was der Sinn dabei sein soll. Diese Initiative ist reiner Diebstahl, sekundär gesehen bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

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    • Juli 19, 2021

      @Kneubühl; Eine sachliche Argumentation wäre sinnvoll! Das Links/Rechts-Schema ist für mich abgedroschen!
      Ich kenne wenige Familien, welche über mehr als CHF 4 Mio Vermögen verfügen dürfen! Die einseitige Verteilung der Arbeitskraft auf eine dünne Oberschicht, welche ihre Bedürfnisse längst befriedigt haben, führt zu hohen Vermögen!
      Trotzdem bin ich gegen ein Substrat Erbschaft! Das Vermögen ist als Deckungsbeitrag der Staats- und Sozialausgaben, im Sinne des Geldsystems, das letzte Glied in der Substratkette!

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    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl, ein grosses wahres Wort sprechen Sie sehr gelassen aus. Das können Sie mit gutem Gewissen auch. So ist es und daran gibts nichts zu deuteln.

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    • Juli 19, 2021

      Man muss nicht über 4Mio an Vermögen haben um von der Erbschaftssteuer betroffen zu sein. Es genügt wenn jemand einen kleinen Beitrag von mehr als 20’000 fr an die Anzahlung für wohneigentum gibt. Oder man arbeitet in einer firma die von der Erbschaftssteuer betroffen ist.
      Die steuer soll für alle nach dem Jahr 2012 verstorbenen gelten, sehr sehr Menschen unwürdig Geld von den toten zu nehmen.
      Juristisch sehr fragwürdig die gesetzgebung rückwirkend zu ändern.
      Die beste Steuer ist ?? KEINE STEUER.
      Warum das geld ein drittes oder sogar Viertes mahl versteuern.
      Deshalb habe ich mein Nein zu Erbschaftsteuer in das Abstimmungs Kuvert gelegt, soll mir jemand sagen wie ich als Normalverdiener von dieser steuer profitieren kann.

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    • Juli 19, 2021

      @Tobias Ackle; Auch ich bin gegen das Substrat Erbschaft, jedoch aus einem völlig anderen Grunde!
      Das Geld wird nicht mehrfach “versteuert”, sondern die Staats- und Sozialausgaben, werden zur Deckung, anteilig auf verschiedene Substrate zugeordnet! Im Tauschgeldgegenwert der Arbeit/Leistung sind die erwähnten Ausgaben einkalkuliert!
      Das Substrat Vermögen bildet im Einklang mit dem Geldsystem, das letzte Glied in der Substratkette! Dem Substrat Vermögen sollte ein höherer Wert zugeordnet werden! Dabei müssen hohe Freibeträge als Vorsorge und eine unterschiedliche Behandlung (Tarife) von Geld (hoch)- zu Sachwerten (tief), vorgenommen werden!
      Im Sinne des Geldsystems werden also die Staats- und Sozialausgaben mit den Substraten, in den Geldkreislauf zurück gegeben! Die Staatsverschuldung verschont die Wirtschaft, weil diese Ausgaben nicht in den Tauschwerten einkalkuliert sind! Als Folge davon, können Staaten die Schulden nicht reduzieren (im Sinne des Systems)!
      Tiefere Deckungsbeiträge bedeutet höhere Verschuldung oder Sparen (kostet Arbeitsplätze)!
      Die Initiative sieht einen Deckungsbeitrag für die Staatsrente vor! Davon profitiert die Wirtschaft (evt. die Erben), anstatt den Fehlbetrag von der Wirtschaft einzufordern (keine Verschuldung)! Geld dreht sich im Kreise!

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    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Ackle, das sehe ich auch so. Herr Bender mag weiter verwedelnd über Substrate sprechen.

      Für mich ist diese nicht zu Ende gedachte INI schlicht und einfach Klau via eine Retro-Steuer!

      Das ist ein hinterhältiges Konstrukt von ‘Geldgrossverteilern’​ der Fraktion der Hängemattenumverteilu​ng!

      Ablehnen und fertig.

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa; Substrat = Fachausdruck für Grundlage/Träger! Auch ich bin gegen die Erbschaftsteuer!
      Die Wirtschaftskraft ist die einzige Grundlage für die in diese Wirtschaftskraft geflossenen Staats- und Sozialausgaben! Damit wären die Optimierungslenkspiel​e für die Finanzindustrie (Kompensation?) der Politik beendet! Der Staat würde schlanker und effizienter!
      Aber diesen Zusammenhang können Sie leider nicht verstehen!!!!!!!!!!!!​!!!!!!!!!!!!!!!

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    • Juli 19, 2021

      Zunhächst weiss ich auch, was Substrat im Zusammenhang mit Steuer genau bedeutet.

      Ihre ‘Zusammenhangsdarlegu​ngen’ sind erneut typische Unterstellung, auf die es für mich nicht lohnt, weiter einzugehen.

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    • Juli 19, 2021

      @Lars Limaa;
      Keine Unterstellung, sondern eine Feststellung nach meiner Wahrnehmung! Wenn Sie es anders sehen möchten, ist Ihnen dies unbenommen!

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  • Mai 20, 2015

    Die Argumente von Albert Vitali sind berechtigt. Doch gibt es auch viele Erbschaften, die nicht an die Weiterexistenz von Familienunternehmen gebunden sind. Zudem kann ein Familienunternehmen in Form einer Aktiengesellschaft geführt werden. Dies ermöglicht die Aktien zu Lebzeiten preislich sehr günstig an die Nachkommen zu verkaufen.

    Doch der Zeitpunkt für die Einführung neuer Hürden der Familienunternehmen ist sehr schlecht. Solange die EU-Staaten wirtschaftlich zunehmend auseinanderdriften, bleibt der Eurokurs weiterhin auf Talfahrt. Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz nimmt jeden Monat zu.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Jorns; Kein Land braucht Export zur Abdeckung seiner Bedürfnisse! Zur Erhaltung von verhältnismässig wenigen Arbeitsplätzen, bezahlen wir einen hohen Preis (Freiheit)! Die Stärkung des Binnenmarkts und eine ausgeglichene Leistungsbilanz, ist mein Credo!
      Trotzdem bin ich gegen das Substrat Erbschaft!
      Im Sinne des Gelsystems (Geldverwendung), bedeutet das Vermögen in der Substratkette das letzte Glied!

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    • Juli 19, 2021

      Die Leistungsbilanz ergibt sich aus dem Saldo aus Export – Import (inkl. Tourismus usw.). Eine ausgeglichene Leistungsbilanz sollte das höchste wirtschaftliche Ziel jedes Staates sein. Die Schweiz steht im langjährigen Vergleich zu andern Staaten sehr gut da. Etwa Griechenlands grösstes Problem ist nicht seine Staatsverschuldung sondern seine über mehrere Jahre gesehen stark negative Leistungsbilanz.

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    • Juli 19, 2021

      @B. Jorns; Die Leistungsbilanz der Schweiz ist über Jahre sehr positiv! Die SNB versucht nun mit Strafzinsen eine Korrektur zu bewirken! Zusammen mit der tiefen Staatsverschuldung und Geldtransfers resultiert die relative Frankenstärke!
      Die negative Leistungsbilanz Griechenlands steht in gewisser Weise, kausal zur Staatsverschuldung!
      ​Die Frage welchen Preis wir Volkswirtschaftlich für den Export ausrichten ist verhältnismässig hoch! Der Import führt im Detailhandel zu mehr Arbeitsplätzen als der Export kreiert! Zudem wird die Arbeit/Leistung in den Internationalen Vergleich gestellt! Der Wettbewerb sollte mit Produktivität und Qualität und nicht mit Lohnsenkung (längere Arbeitszeiten und “Sklaverei”) bestritten werden! Die Realität sieht anders aus, weil kein Mensch die Funktion des Geldsystems (Geld dreht sich im Kreis) verstehen will oder kann!
      Beispiel: Welcher Geldbetrag muss bewegt werden um ein Jahresgehalt von Brutto CHF 78’000 zu erhalten? Antwort: Die Zirkulationsgeschwind​igkeit ist massgebend, jedoch mindestens Faktor 12 = CHF 6’500!
      Woher stammt (generiert) der Betrag? Wer die Antwort kennt, versteht den Geldkreislauf und erkennt die Systemfehler, welche uns die Ökonomie-Denkanstalt zumutet (manipuliert)!

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  • Mai 20, 2015

    Die krass Neo-Liberalen der FDP haben all die Jahre zu sehr einfach abgesahnt, die übrigbleibende “Wassermilch” nur mildtätig noch grossspurig im Promillle-Bereich an das arbeitende Volk verteilt, was leider solche Neid-Initiativen der SP/Grünen-Fraktion geradezu provoziert.

    Diese Neidsteuer belastet jedoch vor allem Mittelständische Familienunternehmen wie Sie Herr Jorns es ja sehr richtig monieren, was natürlich ein no go ist, darum auch ein klares NEIN. Diese haben zuvor ja bereits Einkommensteuer & Vermögenssteuer (jährlich) bezahlt, mehr gibt die Melck-Kuh – jetzt gar bei diesem hohen Franken – sowieso nicht her, ohne defaitistische, verheerende Aufgaben & Konkurse. Man schlachtet doch nicht die Kuh die man melkt, denn das wäre äusserst dumm.

    Doch kann man auch nicht immer nur das Weggli und den Batzen haben, die Neo-konservativen Wirtschaftskräfte haben ihre zum grössten Teil importierten “Billigarbeitskräfte”​ zu lange ausgenutzt (auf dem Buckel bisheriger Arbeitnehmer). Diese NEUE Steuer ist aber völlig ungeeignet, diese Milliarden-Absahner etwas zu mässigen, für eine gerechtere Verteilung der Milliardengewinne grosser Unternehmen, das hat ja nicht einmal die erfolgreiche MINDER Initiative fertig gebracht, leider. Der starke CHF wird jetzt aber von alleine das nötige Gleichgewicht (vermehrt weniger Auftragseingänge aus dem Ausland = vermehrt Arbeitslose) schon wieder herstellen. Somit wird auch die NICHT-Umsetzung von der Masseneinwanderungsin​itiative so jetzt auch noch kompensiert, denn;

    So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde,
    so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

    Frei nach I Ging

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  • Mai 20, 2015

    Ohne Polemik und Hetze, sondern Sachlichkeit ist Trumpf!
    Henry Ford, 1863 – 1947: “Würden die Menschen den Geldkreislauf verstehen, wir hätten zeitnah eine Revolution”!
    Warum interessiert dieser wichtigste Wirtschaft – Vorgang niemand? Die Vertreter der “Paranoia – Denkanstalt Ökonomie”, analysieren tagtäglich (Medien) ihre erfundenen Spiele und Regeln!
    Das Volk hört gespannt ihren Märchen jeden Tag zu!

    Der Staat (Bürger insgesamt) handelt nach Gesetz und Reglementen! Für diesen Preis der Gemeinwohldienstleist​ung als Wirtschaftsleistung, erhebt er anteilige Deckungsbeiträge auf verschiedenen Substraten! Die Zuordnungsquoten sollten den Geldverlauf abbilden! Die Politik hat dabei klar versagt! Das Geld wird also nicht mehrfach “besteuert”, sondern nur anteilig zurück gefordert! Im Sinne des Geldkreislaufes, woher stammen ursächlich die Mittel für die Steuern und Abgaben?

    Das Substrat Erbschaft (Bund und Kantone) als anteiliger Deckungsbeitrag für die Staats- und Sozialausgaben, ist nicht im Sinne der Geldverwendung, weil beim Vermögen ist Schluss!
    Die Staatschulden alimentieren die Aufbewahrung (Gewinne und Sparen)! Beim Geldvermögen (zu einseitige Verteilung der Wirtschaftskraft) muss der Hebel angesetzt werden, weil das Geld ist ein Tausch- und kein Aufbewahrungsmittel!

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  • Mai 22, 2015

    Diese Erbschaftssteuervorla​ge ist nicht zu Ende gedacht und nichts anderes als eine erneute Neid INI der Linken. Ich lehne das ab. Wie bei ähnlich gelagerten INIs der Linken der letzten Zeit, haben die leider keine Ahnung, was für Auswirkungen diese INI bei Annahme haben wird. Das ist eine miserable Mogelpackung.

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  • Mai 22, 2015

    Zumal: bis es überhaupt zu etwas ‘Erbbaren’ kommt, wurde das X-mal vorher versteuert.

    Die Erbschaftssteuer INI, ich sagte es bereits, ist nicht zu Ende gedacht.

    Sie ist nichts weiter als eine weitere ‘bedingungslose’ Neid INI linker Art.

    Darum Nein zu diesem Unsinn dieser so uneigenützigen sogenannten Solidaritätsumverteil​er.

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  • Mai 24, 2015

    Die Bürger sind “Besitzer” des Staates und geben Gesetz, Reglement und die Gemeinwohlaufgaben vor! Der Preis für die Gemeinwohldienstleist​ung ist im zugeordneten (Wertschöpfung) Geldgegenwert der Arbeit/Leistung einkalkuliert!

    Die Substrate Vermögen und Erbschaft müssen abgeschafft werden!

    Einzig die Substrate Erwerbs- und Finanzeinkommen sollten die Deckungsbeiträge für die Staats- und Sozialausgaben generieren. Damit würden die Optimierungsspiele der Finanzwirtschaft und Politik beendet!

    Volkswirtschaftli​ch spricht nichts dagegen, die vorgenannten Substrate, direkt (Quelle) zwischen Staat und Wirtschaft abzuwickeln! Die Aufteilung auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer (semantisch sind die beiden Begriffe Seitenverkehrt), schaffen einerseits unnötig hochdotierte Arbeitsplätze (Berater), Optimierungsspiele für Besserverdienende (Kompensation?) und suggeriert, der Arbeitgeber käme für den Nettolohn auf und beteilige sich an den Sozialausgaben! Die Wirtschaftskraft (Geld und Arbeitskraft) ist einzig ausschlaggebend für die Dotierung (Progressionsstufen) der Deckungsbeiträge!

    ​Warum setzt man dieses einzig sinnvolle System nicht um?
    Damit würden die Optimierungsspiele der Finanzwirtschaft und Politik beendet! Der Staat würde merklich abgespeckt!

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  • Mai 26, 2015

    Ich bin auch nicht für den Erbklau, oder ein bedingungsloses Grundeinkommen. Selbst beim Mindestlohn bin ich skeptisch, da die Linken leider auch hier keine Grenze sehen und selbst für Lehrlinge, Studentenjobs und Praktikanten einen Mindestlohn fordern, statt nur für ausgebildete Berufsleute, die von ihrem Lohn trotzdem nicht leben können.

    Aber ich war für 1:12!

    Weil man sich in den Teppichetagen halt auch selbst am nächsten steht und sich schamlos bedient, auch wenn man gross plagiert.

    “Unsere Mitarbeiter sind unser höchstes Gut!”

    Guckt man aber in deren Lohntüte… Am A…. isch finster, mit der entsprechenden Wertschätzung!

    Da kommt man als Linker halt auf so komische Snapsideen….

    Als​o statt sich ständig nur über die enormen “Hürden” für unsere Wirtschaft zu beklagen, könnten sich die Mitte-rechts Parteien, auch mal was neues einfallen lassen, den hier liegt halt wirklich, einiges im Argen!

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    • Juli 19, 2021

      “könnten sich die Mitte-rechts Parteien, auch mal was neues einfallen lassen, den hier liegt halt wirklich, einiges im Argen! “

      Da können Sie lange warten. Alles, was die machen, sind Apelle. Liebe Abzocker, seid doch bitte ein bisschen bescheidener. Was über Symbolpolitik hinausgeht, könnte ja die Geldgeber verärgern. Wenn Sie bessere Bedingungen für die Arbeitnehmer wollen, können Sie sich nur auf Links-grün verlassen. Denken Sie bei den Wahlen daran: 90% der Entscheide werden im Parlament gefällt. Damit sich für die Arbeitnehmer etwas verbessert, braucht es dort andere Mehrheiten als heute.

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    • Juli 19, 2021

      Das stimmt noch nicht. Wir können uns auf Links-Grün verlassen, dass die Steuern steigen, Links-Grün mehr abkassiert, sozialistischer Überwachungsstaat und Armut, Verschuldung steigen werden. Danke für die Kenntnisnahme

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, wenn ich mich auf links-grün verlasse, mach ich als Arbeitnehmer erst recht 2.!

      Erstens wohne ich nicht direkt neben meinem Arbeitsplatz, weil es dort keine bezahlbaren Wohnungen gibt und 2. bin ich auf ein Fahrzeug angewiesen und komme nicht mit den ÖV.

      Wenn’s nun nach euch ginge, müsste ich mit dem Velo zur Arbeit fahren und müsste wohl ein Zelt neben dem Büro aufschlagen oder so.
      Weil diese Kosten soll man ja nicht mehr von Steuern abziehen können als Arbeitnehmer, wenn’s nach euch geht! Richtig?!

      Unter Politik für die Arbeitnehmer, verstehe ich def. etwas anderes! 😉

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz,
      mit Linken Mehrheiten gäbe es mehr bezahlbare Wohnungen. Es sind die Rechtsbürgerlichen, die ihre (Wohn)Politik hauptsächlich auf das oberste Segment ausrichten.

      Herr Frischknecht

      “Lang​sam reicht uns ihre Hetze.”

      Uns? Sie und wer noch? Oder ist das Pluralis Maiestatis? Ansonsten haben die Klischees, die Sie hier ausbreiten weder mit dem Thema noch mit der Realität allzu viel zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Frischknecht

      U​ns? Sie und wer noch? Oder ist das Pluralis Maiestatis?”

      Ja also das freut mich dann unglaublich, dem respektvollen @Pfister eine Freude zu machen. Es erfüllt mir geradezu mit tiefster Befriedigung diesen Wunsch erfüllen zu können.

      Mich auch!!! DA wäre als das so innig gewünschte und sehnlichst erwartete Plural

      “mit Linken Mehrheiten gäbe es mehr bezahlbare Wohnungen. Es sind die Rechtsbürgerlichen, die ihre (Wohn)Politik hauptsächlich auf das oberste Segment ausrichten. “

      Auch ein Spässli muss sein. Mehr bezahlbare Wohungen? Ja mehr Steuern für alle und die bezahlbaren Wohnungen gehen unter der Hand im Filzmodus an die Linken. Siehe Den Wonhungsfilz in Bern etwa bei Peter Vollmer SP um nur einen zu nennen (Das ist wieder das was alle mitbekommen haben, die es mitbekommen wollen, dürfen)

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    • Juli 19, 2021

      ” genauso stellen wir uns einen Linken vor”

      Schon wieder “wir”. Sagen Sie doch “ich”, wenn Sie von sich sprechen, statt sich hinter einem anonymen “wir” zu verstecken. Ein anderer User mit vielen Namen hat diese Angewohnheiten übrigens auch. “wir” statt “ich” zu sagen und persönlich werden, wenn ihm die Argumente ausgehen.

      Und noch ein Tipp: schreiben Sie zum Thema, statt mit persönlichen Angriffen davon abzulenken.

      Meine Aussage war, dass die bürgerlichen Politiker nichts gegen das Abzockertum tun. Höchstens ein paar Appelle an die betreffenden Personen richten. Der aktuelle FDP-Präsident wurde gar mal ausfällig.
      http://www.20min.ch​/finance/news/story/2​8307687

      Aber tatsächlich was tun als Gesetzgeber? Fehlanzeige.

      Haben Sie dazu was zu sagen?

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    • Juli 19, 2021

      Wieder das verlangen einen Grund fürs “Wir” zu haben, @Pfister. Da helfen ich doch wieder sehr gerne aus. Wir wollen doch einfach nicht, dass dies ein störender Punkt für ihn bleibt. Ich sehe das auch so… Uff schon wieder wäre das “Wir” gerechtfertigt, gell.

      “Ein anderer User mit vielen Namen hat diese Angewohnheiten übrigens auch. “wir” statt “ich” zu sagen und persönlich werden, wenn ihm die Argumente ausgehen.”

      Ach dieser Satz…das wäre jetzt so ein Beispiel oder? Wo jemand mit vielen Namen Persönlich werden muss, wenn ihm die Argumente ausgehen? Stimmt, gell!?

      “Meine Aussage war, dass die bürgerlichen Politiker nichts gegen das Abzockertum tun”

      Ja was soll denn die Lösung sein, der totale Überwachungsstaat Wo sich unsere Linken wieder auf Kosten des Steuerzahlers bereichern? Das ist keine Lösung… Um die Abzockerei von Arbeitgebern gegenüber den Arbeitnehmern zu reduzieren, wäre eine Eindämmung von der Masseneinwanderung. Und um die Abzockerei vom Staat gegenüber dem Bürger einzudämmen da wäre die Lösung nicht mehr Links zu wählen. Tja so einfach ginge das.

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister
      Zumindest Robert Mannes ist gleicher Meinung somit sind WIR ja schon mal ZWEI.

      Es ist schon erstaunlich das gerade in diesem Linken Lager mangels diskutierbarer Argumente immer gleich der OBERLEHRER heraus kommt.
      Zum Glück scheint ja auch diese Initiative ein weiterer Schuss in den Ofen zu sein, wenn man der gfk Schweiz glauben darf

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    • Juli 19, 2021

      “Zumindest Robert Mannes ist gleicher Meinung somit sind WIR ja schon mal ZWEI.”

      Zum Zeitpunkt, als Sie ihr “wir” schrieben, konnten Sie das aber nicht wissen. Es sei denn, Sie sind Hellseher.

      Wenn Sie mich als “Oberlehrer” betiteln, der sich “für etwas Besseres hält”, nur weil ich auf Basis von Argumenten diskutieren will und kein emotionsgeladenes Hickhack, dann sagt das mehr über Sie aus als über mich.

      Apropos Argumente: ich warte immer noch auf Ihre Gegenargumente zu meiner Aussage, dass die Bürgerlichen nur Appelle an die Hochfinanz richten, aber keine griffigen Regeln gegen Abzockerei einführen wollen.

      Aber da kann ich wohl lange warten.

      Ich will noch eine Frage hinzufügen: wenn die AHV Finanzierungsschwieri​gkeiten bekommt und wir keine Erbschaftssteuer als zusätzliche Geldquelle haben, was glauben Sie, wer dann zahlen muss?

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    • Juli 19, 2021

      “Oberlehrer” war eigentlich allgemein gedacht, aber wenn sie dies auf ihre Person beziehen ist dies eine der wenigen Aussagen die ich nachvollziehen kann.

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister
      “Herr Frischknecht, Sie haben aber schon bemerkt, dass Herr Mannes Ihnen nur zustimmt, um mich zu ärgern? Darauf würde ich an Ihrer Stelle nicht stolz sein.”

      Wenn Sie mir unterstellen jemanden beizupflichten um jemanden zu ärgern (Uff, darf man weder Daumen nach oben drücken, noch gleicher Meinung sein wie andere laut ihm?) und meinen darauf könne man nicht Stolz sein, und jemand sind der sich “für etwas Besseres hält”, nur weil ich auf Basis von Argumenten diskutieren will und kein emotionsgeladenes Hickhack, dann sagt das mehr über Sie aus als über mich

      Ich erlaube mir natürlich dennoch ein Kompliment an Herr Frischknecht zu sagen.

      Ich möchte noch anfügen, die Erbschaftssteuer (Laut GFS Bern tatsächlich die einzige Vorlage von der man ausgehen kann dass sie bereits entschieden ist. Laut Umfrage zeichnet sich ein klares Nein ab. Bei sämtlich anderen Vorlagen kann man noch nicht sagen wie es ausgehen wird. Und klar auch bei der Erbschaftssteuer zählt schlussendlich nur die Abstimmung selber) ist das falsche Mittel. Ein x-fach versteuertes Geld nochmal zu versteuern, geht zu weit und belastet die Unternehmen zu stark Ich hoffe sehr es gibt ein Nein. Aber wie gesagt, die Abstimmung wird es zeigen und ich würde ein Ja des Stimmvolkes respektieren und anerkennen. Die Linken auch ein Nein?

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  • Mai 28, 2015

    Bin ich nicht gut informiert oder schreiben Sie hier schlicht die Unwahrheit. Meines Wissens wird das so geregelt, dass wenn Unternehmen keine Mitarbeiter entlassen und den Betrieb mind. 10 Jahre weiterführen, sie keine Erbschaftssteuer bezahlen müssen. Also was soll das, was Sie da schreiben, Herr Vitali?

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben Recht Hr Zingg. Die Gegner haben sich darauf geeignet eine Lügenkampagne aufzuziehen – wir kennen das von der SVP

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    • Juli 19, 2021

      @Heinz Kremsner Mir scheint ihr einziges Argument ist Ihre Abneigung gegen die SVP. Wer nun lügt oder übertreibt wird man noch sehen. Nur ich glaube die Zeiten der linken “Gutmenschen” mit ihren Umverteilungswahn ist auf dem absteigenden Ast, wie man in den letzten Wahlen gesehen hat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht, glauben Sie im Ernst, dass das bürgerlich dominierte Parlament seinen Spielraum nützt, um die Initiative möglichst wirtschaftsfeindlich umzusetzen? Dafür sind die nicht bekannt. Da besteht eher die Gefahr der Verwässerung als des zu strengen Umsetzens. Siehe z.B. Zweitwohnungsinitiati​ve.

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    • Juli 19, 2021

      1. Ist eis ein Mittelinks dominiertes Parlament.
      2. Ach Verwässerung Zweitwohnungsinitiati​ve? Die -Jetzt kommts- Initianten waren/sind mit dem Unsetzungsplan einverstanden…

      S​o aber schön kommt der Wunsch, dass Initiativen nicht verwässert werden. Und MINDESTENS so im Sinne der Initianten umgesetzt wird, wie bei der Zweitwohnungsinitiati​ve (wo man ja weiss wie Linke Befürworter selber 2. Wohnungen haben…)
      Ausschaffu​ngsinititive, Pädophileninitiative und natürlich die MEI. Jetzt bin ich auf einmal zuversichtlich, wenn gar Grüne fordern, dass Initiativen nicht mehr verwässert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Wollte gerade Herrn Pfister antworten aber Herr Robert Mannes ist mir gerade zuvorgekommen mit den richtigen Argumenten.
      Besser war mein Entwurf auch nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie die Abstimmungen auszählen, wie es Politologe Herrmann gemacht hat, dann stellen Sie fest, dass die Mitteparteien häufiger mit der SVP stimmen als mit der SP. Es ist ein Mitte-Rechts-Parlamen​t.

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    • Juli 19, 2021

      Ohhh das stimmt aberi nicht. 1. Kommt er praktisch auf ein Unentschieden. 2. Sagen Fakten mehr als die Aussage eines Einzelnen. Alle relevanten Geschäfte gingen klar Mitte-Links- aus.

      Aber schön “2. Ach Verwässerung Zweitwohnungsinitiati​​ve? Die -Jetzt kommts- Initianten waren/sind mit dem Unsetzungsplan einverstanden…” Das wäre auch für ihn abgesegnet. Also sind wir uns einig, dass er Unsinn erzählte. Sonst wäre ja was gekommen :))) Danke

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    • Juli 19, 2021

      Die “Aussage eines einzelnen” ist ein empirischer Befund, das Ergebnis einer Untersuchung. das IST ein Faktum.

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    • Juli 19, 2021

      Eigentlich ist es mir so egal ob Mitte-Rechts- oder Mitte-Links.
      Ich habe einfach genug von Leuten die vermutlich noch NIE gearbeitet haben, aber den ganzen lieben langen Tag sich das Gehirn zermartern wie man den andern das Geld aus der Tasche ziehen kann.
      Da werden Steuern und Gebühren erfunden. Statt mit Neid-Initiativen, wäre selber was leisten mal angesagt.

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    • Juli 19, 2021

      Nöööö ein Faktum sind die wirklich wichtigen, entscheidenden Geschäfte und die gingen deutlich Mehrheitlich nach Mittelinks…Das sind Fakten

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht
      gerade wer Millionen erbt (ohne Leistung) kann problemlos den ganzen Tag herumhängen ohne zu arbeiten. Wenn Sie dafür sind, dass sich Leistung lohnen soll, sollten Sie gerade JA stimmen.

      Herr A. alias Mannes
      Wer bestimmt, welche Abstimmung relevant ist und welche nicht? Sie? Ich? Der Blick? Da hat doch jeder andere Massstäbe. Und kann dann am Ende sagen “wir haben zwar nur eine Abstimmung gewonnen, aber das war die Allerwichtigste.” Ich bevorzuge harte Zahlen. Schon noch blöd, wenn die Realität nicht zur SVP-Propaganda passt.

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    • Juli 19, 2021

      “Herr A. alias Mannes”

      ohhh auch dieser Persönliche Angriff MUSSTE er machen.

      Nein das sagt einem der gesunden Menschenverstand. Fragen um das Bankgeheimnis, direkte Demokratie, Steuerrecht, EU-Fragen, Energiewende das sind wichtige Fragen also wenn es um Plastik-Sack Verbote zb. geht ( Wobei da selbst Mitte-Links-Obsiegte)​

      Und Achtung (Die Geschäfte habe ich jetzt Neutral gehalten…) wurde alle gemäss MItte-Links-Entschied​en..Das sind Fakten.

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    • Juli 19, 2021

      Und die ganzen Millionäre warten darauf die Erbschaftssteuer in der Schweiz zu zahlen wenn man mit Millionen so schön im Steuerparadies leben könnte. Wer es glaubt..
      Der Sozialismus in Europa ist untergegangen weil es nicht funktioniert.

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    • Juli 19, 2021

      In Deutschland müssten sie 30% Erbschaftssteuer zahlen, in Frankreich 45%.

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    • Juli 19, 2021

      Das bedeutet nun genau was? Sollen wir mal anschauen wie es diesen Staaten Wirtschaftlich, Steuertechnisch geht?

      Aber was lamentieren. Es gibt ja jetzt eine Abstimmung darüber. Und oh Wunder vielleicht wird Links dann sogar das demokratische Ergebnis respektieren und akzeptieren. Ich würde es, sollte es ein Ja geben. Auch wenn es ein Fehler wäre.

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    • Juli 19, 2021

      Bei einem anderen Thema war Ihre Argumentation: “die anderen Länder haben das Botschaftsasyl abgeschafft, also müssen wir es auch abschaffen.” Warum sagen Sie jetzt nicht: “unsere Nachbarländer haben eine Erbschaftssteuer, also müssen wir auch eine haben.”

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    • Juli 19, 2021

      Was ist denn das wieder für ein ganz besonderer Vergleich? Weil ich es Aufgrund der Sache beurteile. Jetzt drehen wir den Special-Vergleich mal um. Da will @Pfister das wir gleiche Regeln haben wie im Ausland. Warum denn nicht auch beim Botschaftsasyl..

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    • Juli 19, 2021

      Ja dafür 0% Vermögenssteuer
      @Robert Mannes Seit wann akzeptieren die Linken irgendeinen Volksentscheid

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    • Juli 19, 2021

      “Ja dafür 0% Vermögenssteuer “

      dafür Kapitalgewinnsteuer..​.

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    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Frischknecht. Das ist so. Linke denken auch nur an Mehr Steuern und noch mehr Steuern…Und gehen auch nicht auf Gegenargumente ein. Ich finds ja Lustig.

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    • Juli 19, 2021

      “gerade wer Millionen erbt (ohne Leistung) kann problemlos den ganzen Tag herumhängen ohne zu arbeiten. “

      Scho komisch! Wenn es sich einer leisten kann nur rum zu hängen, hat der Gutmensch ein Problem! Wenn er aber nur rumhängt und die anderen für sich leisten lässt, dann verkauft das der Gutmensch den Leistungserbringern, als soziale Verantwortung! Selbst wenn die Profitöre, hier eigentlich gar nichts verloren haben, sich nur querstellen, kein Funken Anstand besitzen…

      Bei einem Erbe geht es eigentlich genau darum, zu erben was die Vorfahren zu Lebzeiten erarbeitet (und versteuert) haben! Was die SP da will, kommt einer Enteignung der Erben gleich!

      Und das dieses Geld der AHV, oder gar den Arbeitsnehmern zu Gute kommen soll… ich glaub’s einfach nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister sagte Vor 5 Tagen

      “Ja dafür 0% Vermögenssteuer “

      dafür Kapitalgewinnsteuer..​​.

      Nur reden wir hier nicht von der Kapitalgewinnsteuer..​​. sondern der Erbschaftssteuer. Da ich mein Geld nicht durch Spekulationen verdiene betrifft dies mich nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht,

      wenn​ die Gegner der Erbschaftssteuer andere Steuern als Argument anführen (hohe Vermögenssteuer, “Geld mehrfach versteuert”, dann tue ich das Befürworter das auch.
      Und gerade für die wenigen, die tatsächlich von der Erbschaftssteuer betroffen sind, ist die Kapitalgewinnsteuer bzw. deren Fehlen durchaus relevant.

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank @Pfister wieder für die eindrücklichen Worten. Steuerrn, mehr Steuern, x-fach versteuert und es reicht den Linken einfach nicht… Darum ein klares Nein.

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  • Juni 8, 2015

    Es sollte sich einmal jeder Stimmbürger überlegen ob:

    A: Er zu den Millionären gehört, welche mit über 2 Millionen Vermögen für Einzelpersonen und über 4 Millionen für Paare diese Grenze überschreiten?

    B: Er eine Luxusvilla besitzt

    C: Eine grosse Firma besitzt welche verkauft werden soll alla Sika

    Wenn ich viele Abstimmungsergebnisse​ betrachte frage ich mich langsam ob die Schweiz eigentlich nur noch aus lauter Multi – Millionären, Luxus Villen- und Firmenbesitzern besteht oder ob die Schweizer lieber ständig Steuer – Geschenke an diese Gruppen machen wollen und die Zeche dafür selbst zahlen?

    Die Initiative sagt ja:

    Die Erbschaftssteuer schützt KMU und Landwirtschaftsbetrie​be
    99 Prozent aller KMU sind von der Erbschaftssteuer nicht betroffen. Familienunternehmen und KMU sind bis zu einem hohen Freibetrag – zum Beispiel 50 Millionen Franken – steuerfrei. Landwirtschaftsbetrie​be fallen überhaupt nicht unter die Erbschaftssteuer.

    ​Freibetrag von 4 Millionen für Paare schützt das Einfamilienhaus
    Pro Nachlass sind künftig 2 Millionen Franken steuerfrei. Ein Ehepaar kann so zum Beispiel das Einfamilienhaus bis zum Wert von 4 Millionen Franken steuerfrei vererben.

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    • Juli 19, 2021

      Gut gesagt Herr Emil Huber . Besten Dank für Kommentar. So ist es. Mein JA ist schon lange bei der Gemeinde.

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  • Juni 8, 2015

    “Wenn wir die Schweizer Steuerquote im OECD-Vergleich betrachten, so liegen wir nach den USA und Japan auf Platz 3 in der Tiefsteuerrangliste (Stand 2013). Auch wenn die Erbschaftssteuer eingeführt würde, kämen wir weiterhin auf Platz 3. “

    http://blog.dasm​agazin.ch/2015/06/02/​wer-eine-gute-steuers​ystematik/?goslide=0

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    • Juli 19, 2021

      Darf ich mir erlauben gleich 2 mal mein Dank für diesen Eintrag auszusprechen @Pfister?

      Zuerst Danke, ein guter Beleg dafür den Steuerwettbewerb in der Schweiz aufrecht zu erhalten, welche die Linken ja unbedingt abschaffen wollen. Wie dieser Beleg beweist natürlich vor allem um mehr Steuern zu kassieren

      2. Danke wieder eindrücklich bewiesen, dass die Schweiz nie aber auch gar nie in die EU darf, wo horrende Steuern gefordert werden

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  • Juni 8, 2015

    Die Befürworter erzählen hier einen gigantischen Schwachsinn!!

    „Geh​ören Unternehmen oder Landwirtschaftsbetrie​be zum Nachlass oder zur Schenkung und werden sie von den Erben, Erbinnen oder Beschenkten mindestens zehn Jahre weitergeführt, so gelten für die Besteuerung besondere Ermässigungen, damit ihr Weiterbestand nicht gefährdet wird und die Arbeitsplätze erhalten bleiben.“
    https://ww​w.admin.ch/ch/d/pore/​vi/vis414t.html

    Im​ Initiativtext, steht nirgends, dass Unternehmen oder Landwirtschaftsbetrie​be steuerfrei an die nächste Generation weitergegeben werden kann, so wie es uns weisgemacht werden soll! Im Gegenteil, sie sollen später abgezockt werden. Wie hoch die Abzocke ist, ist noch nicht mal bekannt!
    Eines ist aber ganz klar, sollte diese Initiative angenommen werden, wird Links/Grün noch am selben Abend verkünden, man fordere statt einen Freibetrag von 50 Mio., lediglich einen von 2 Mio. + 1 Franken und eine Höhe von 19.99999999% statt 15%, wie die Befürworter behaupten. Es würden tausende Arbeitsplätze in der Schweiz verloren gehe, dies ist bekanntlicherweise für links/grün kein Problem, da in der Privatwirtschaft sowieso niemand mehr Links/Grün wählt.
    Aber das besonders perfide an dieser Initiative ist, was danach passieren wird!
    1. Links/Grün wird versuchen die Salamitaktik auch hier anzuwenden, und solange die Beträge jedes Jahr zu erhöhen, bis in einigen Jahren auf jeden Franken Erbschaftssteuer bezahlt werden muss und die Steuerhöhe 75% beträgt.
    2. Die Mitte-Links-Extreme Mehrheit wird unter der Federführung der SP, den Anteil Bundeseinnahmen welcher heute in die AHV fliesst, um denselben Betrag gekürzt, was die Erbschaftsteuer abwirft,( Die Abstimmung über die 100.- Autobahnvignette-Abzo​cke sollte so gehen) und plötzlich könnte Mitte-Links-Extrem noch mehr überflüssige Beamte einstellen, welche den vorhandenen überflüssigen Beamten Gesellschaft leisten, beim Abzockerlohn verdienen, dies spielt für Links/Grün keine Rolle mehr, denn im Gegensatz zu den Mitarbeiter in der Privatwirtschaft wählen Beamten die richtige Partei. ( Und dies ist der wahre Grund weshalb Links/Grün für die Erbschaftssteuer ist)

    Aus diesem Grund muss das Trojanische Pferd namens „Erbschaftsteuer“, vernichtet werden!

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    • Juli 19, 2021

      Hören Sie endlich auf andere als Lügner zu bezichtigen.

      schon der zweite Artikel innerhalb kurzer Zeit, mit dem Sie Ihren eigenen Behauptungen die Grundlage entziehen

      Dieser Link bringt @Pfister schon ewig und er wurde schon x-fach widerlegt. Interessant wie der Autor selber seinen Artikel relativiert, weil aktuelle UND Gesamtzahlen fehlen. Ausserdem sagen Gesamtzahlen sicher nichts über die Problematik auf. Klar gibt es auch im Beamtenbereich seriöse. Aber eben auch unseriöse..meistens dort wo Linke sind.

      Das alles sag ich ohne dass ich seinen Link öffnen musste

      Genau richtig, Herr Bracher

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    • Juli 19, 2021

      1. die bürgerliche Mehrheit im Parlament wird ihren Spielraum nutzen, um die Initiative möglichst unternehmerfreundlich​ umzusetzen. Am Ende wird wahrscheinlich Economiesuisse bestimmen, wie hoch der Freibetrag für KMU ist.
      2. Die linke Mehrheiten gibt es nur in der SVP-Propaganda. In der Realität stimmt das Parlament in den meisten Fällen Mitte-Rechts.
      3. Die “Abzockerlöhne” der Beamten sind eine Zeitungsente. Die Behauptung basiert auf einem Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Kann man hier nachlesen.

      http://www.tagesa​nzeiger.ch/schweiz/st​andard/Unserioeser-Lo​hnvergleich/story/306​49783

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    • Juli 19, 2021

      :))))) über eine Initiative über die noch gar nicht abgestimmt wurde, sagt @Pfister schon wie das Parlament reagieren wird :))) Zumal die Initiative zum Glück gemäss Umfragen wohl abgelehnt wird. Woher die hellseherischen Fähigkeiten?

      2. Nein keine linke Mehrheit gibt es nur in der Linken Propaganda. In der Realität stimmt das Parlament in den wichtigen Dossiers meistens Mitte-Links.

      3. Und auch dieser Link wurde schon x-fach widerlegt. Der Autor greift zu ALTEN Zahlen die er nicht mal als Gesamtzahl präsentieren kann. Herr Bracher liegt hier natürlich absolut richtig.

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  • Juni 9, 2015

    Also Herr Vitali FDP: mir als KMU-Besitzerin müssen sie nicht weismachen die KMU seien betroffen. Die Limite die der Bundesrat und der Nationalrat und der Ständerat festlegen (50 Mill oder 100 Mill) das sind keine KMU !!!!! Deshalb ein klares JA. Zudem wird das vererben an Nicht-Familienmitglie​der günstiger, gilt auch für privates Erben. Bisher kennen alle ! Kantone eine Erbschaftssteuer. In der werden Erbschaften die nicht in der 1 . Erb-Parentele sind http://www.erb-recht.​ch/die-erben/verwandt​e-personen-als-gesetz​liche-erben-parentels​ystem besteuert so je nach Kanton 18 – 49 %. NEU GILT nur noch 20 % . Wer z.B. an einen Cousin/Cousine vererbt macht der Person ein Geschenk da der Erbe nur noch 20 % Steuern zahlt

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    • Juli 19, 2021

      “mir als KMU-Besitzerin”

      De​r war jetzt echt gut, Herr Kremsner!!

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    • Juli 19, 2021

      “mir als KMU-Besitzerin”
      Als KMU-Besitzerin müssten Sie einen HR Eintrag haben, nur ist keine Person mit dem Namen Madeleine Schweizer als Zeichnungsberechtigte​​​ in irgend einer Firma eingetragen.
      Hat Herr Bracher doch recht ???
      Dies wäre ein Armutszeugnis sondergleichen..

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    • Juli 19, 2021

      Martin Bracher : Ja dann müssten Sie nach ihrer kuriosen Logik (ich soll Heinz Kremsner sein ; wohl ein Witz) sie sind Logisch Seppi Blatter . Ja Hoi . Warum bischt Du nicht in Kanada Frauen WM Du weisch ? Tipp: die Kanadischen Gefägnisse sollen komfortabler sein als USA-Gefängnisse berichten Ex

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    • Juli 19, 2021

      Willi Frischknecht : Ja Sie haben keine Ahnung – wohl noch nie ein KMU gehabt ?
      Also erstens: Die Pflicht zur Eintragung ins HR ist zuallererst von der Rechtsform abhängig. Und jetzt zählen Sie mal schön alle Rechtsformen einer Firma/Unternehmen auf. Ich höre
      Tipp:
      – Eine Einzelfirma mit Umsatz < Fr 100'000.- k a n n , muss n i c h t im Handelsregister sein
      – Zudem gilt: Bei der AG, GmbH, Kommandit AG, Genossenschaft und Stiftung ist der Eintrag konstitutiv, bei allen anderen deklarativ

      – die Aktionäre einer AG werden (ganz im Gegensatz zu den Gesellschaftern einer GmbH) im Handelsregister n i c h t eingetragen !!!

      Wenn sie’s nicht glauben einen Notar fragen. Brauchen Sie eine Adresse ??

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    • Juli 19, 2021

      Ja vermutlich schon etwas länger als sie.
      Ergo sind sie nun ein Kleingewerblerin oder Aktionärin ohne Zeichnungsberechtigun​g, unwahrscheinlich aber möglich.

      Der Schreibstil ist zumindest ist sehr sehr ähnlich wie bei Herr Kremsner.
      Wenn Herr Bracher’s Vermutung falsch ist hätte ein normales Dementi gereicht. Ich brauche keine Belehrungen.

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  • Juni 10, 2015

    Na klar, nach der Logik von Frau Noser-Schweizer bekommen am Schluss alle etwas zurück und die Gewerkschaften wollen die AHV erhöhen mittels Abzockerei auf Erbschaften.

    In Tat und Wahrheit also nichts als Umlagerung und linke Verblödungshosentasch​en mittels Initiativediebstahl auf privates Vermögen und das alles rückwirkend. Dreister geht es nicht mehr.

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