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Neues Epidemien-Gesetz: kein Impfzwang!

Im Sep­tem­ber 2012 hat der Na­tio­nal­rat mit 149 zu 14 und der Ständerat mit 40 zu 2 Stim­men dem neuen Epi­de­mien-­Ge­setz zu­ge­stimmt. Es er­staunt, dass sich nun plötzlich Wi­der­stand regt und ganz un­ter­schied­li­che Grup­pen auftreten.

Worum geht es? Das überarbeitete Gesetz soll das bisherige Epidemien-Gesetz von 1970 ablösen. Unter den zunehmenden weltweiten Bedrohungen (z.B. Ausbreitung von HIV, bzw. Aids, dann aber auch die in Asien aufgetretene Lungenkrankheit SARS, welche bei der internationalen Uhrenmesse zu grossen Diskussionen führte oder aber bei der Schweinegrippe H1N1 im Jahre 2009) zeigte sich, dass das alte Gesetz einige Unklarheiten hatte. Deshalb haben die kantonalen Gesundheitsdirektoren​ (GDK) den Bund gebeten, das Gesetz zu überprüfen und zu verbessern.

Neu gibt es deshalb klare Kriterien bei ausserordentlichen Lagen, damit Zuständigkeitskonflik​te zwischen Bund und Kantonen beseitigt werden und die Befugnisse des Bundesrates klar umschrieben sind. Der Vollzug der Massnahmen bleibt allerdings bei den Kantonen. Damit gibt es nun für die Zukunft eine klarere Führungsstruktur. Der Bundesrat hat die Ziele und Strategien zur Erkennung, Überwachung, Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten festzulegen, wobei er gehalten ist, die Kantone einzubeziehen. Am meisten Aufregung ist wohl dadurch entstanden, dass dem Bundesrat in besonderen Lagen (die im Gesetz umschrieben sind) auch besondere Kompetenzen zukommen. Dabei kann er auch ein Impfobligatorium erlassen. Das ist aber nicht ein Impfzwang, wie die Gegner argumentieren.

Sogar​ bei einem angeordneten Obligatorium gegenüber dem Pflegepersonal heisst das nur Folgendes: Will sich eine Fachpflegefachperson nicht impfen lassen, dann wird sie auf einer anderen Abteilung oder in einer anderen Tätigkeit eingesetzt, aber nicht mehr bei der entsprechenden Patientengruppe. Schon bisher konnten die Kantone ein Impfobligatorium erlassen. Besser definiert sind nun aber die Voraussetzungen und der Kreis der Betroffenen. Ein Obligatorium kommt nur bei einer erheblichen Gefährdung der öffentlichen Gesundheit für gefährdete Bevölkerungsgruppen, bzw. bestimmte Personalgruppen in Frage.

Die Präzisierungen im überarbeiteten Gesetz von 1970 sind im Sinne einer klaren Bekämpfungsstrategie sinnvoll, das Obligatorium zweckmässig und nach unseren allgemeinen rechtsstaatlichen Grundsätzen absolut verhältnismässig. Deshalb kann man ihm ohne Bedenken zustimmen.

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Comments to: Neues Epidemien-Gesetz: kein Impfzwang!
  • Mai 22, 2013

    Natürlich ist im neuen Epidemiegesetz kein Impfzwang festgehalten und auch der Sexualunterricht für Kindergärten nicht. Aber und das ist das Entscheidende! Für Beides bietet das Epidemiegesetz die gesetzliche Grundlage und wenn man den Gesundheitsfanatiker und den Gender-Protagonistinn​en diese Möglichkeit gibt, werden diese auch diese Möglichkeit auch ergreifen. Und wenn sie nicht selber auf die Idee kommen läuft es dann mit Millionenunterstützun​g durch die Pharma plötzlich wie geschmiert!

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  • Mai 22, 2013

    Genau so funktioniert die Salamitaktik. Mit etwas Wirbel in den “Qualitätsmedien” werden dann die Impfmündigen (nicht Impfmüden, wie von der politisch korrekten Sekte kolportiert) wie auch schon als Holocaustleugner oder was auch immer stigmatisiert und als Staatsfeinde Nummer 1 hochstilisiert. Und schon ist der de facto Zwang da.

    Wehret den Anfängen!

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  • Mai 22, 2013

    Zudem möchte ich von Herrn Gutzwiller gerne erfahren, worin denn der Unterschied zwischen einem Obligatorium und einem Zwang besteht. Wir kennen das ja zur Genüge von Billag, KVG und anderen Obligatorien, ‘tschuldigung, Zwängen… Euphemismus oder gummiartiklige Detailkrämerei?

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  • Mai 22, 2013

    Da hat sehr wahrscheinlich die Pharmalobby wie bei der Schweinegrippe erfolgreich lobbyiert, Anpassungen des Epedimiegesetz dienen höchst wahrscheinlich nicht der Eindämmung sofern das überhaupt möglich ist, sondern mit Scheinargumenten und Vorgelogenen unwissenschaftlichen Untersuchungen einer Filzlobby werden Pfründe einer Branche gesichert. Das hatten wir ja schon bei der Schweinegrippe. Also was wurde konkret getan das Impfungen zwecks Bekämpfung einer Epedemie sicher sind, und sichergestellt ist das die Epedemie keine Panikmache ist damit die Filzlobby mit Büro in der Pharmaindustrie teures zuckerwasser verkaufen kann ? Impfzwang hin oder her ist sicher zweitrangig.

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  • Mai 23, 2013

    Werter Herr Gutzwiler

    die derzeit grösste Gefahr im GesundheitsUNwesen sind Lobbyisten der Pharmaindustrie und der Krankrednerbranche, welche sich mit Angstmacherei Verwaltungsmandate und goldene Nasen verdienen.

    Glaube es ist Ihnen klar, dass Sie in dieser Hinsicht selber sich längst als Spitzenreiter profiliert haben.

    Mit dem höchsten Gut, Herr Gutzwiler spielt man nicht um sich zu profilieren oder abzuzocken.

    Deshalb NEIN zu immer neuen Krankmachermärchen, wie Sie und Ihre Entouragen dies in der letzten Zeit leider erfolgreich propagieren konnten. Zu Lasten Kranker, Invalider und las but not least immer höherer Prämien und Gesundheitskosten in allen Bereichen.

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  • Mai 23, 2013

    Zitat: “Sogar bei einem angeordneten Obligatorium gegenüber dem Pflegepersonal heisst das nur Folgendes: Will sich eine Fachpflegefachperson nicht impfen lassen, dann wird sie auf einer anderen Abteilung oder in einer anderen Tätigkeit eingesetzt, aber nicht mehr bei der entsprechenden Patientengruppe”

    ​Wers glaubt, werde seelig! Wie in anderen Berufsgattungen derzeit oft hörbar: Wenn es den Arbeitnehmer/Innen nicht passe, können diese gehen und werden wohl gerade im Gesundheitsbereich durch günstigeres nicht selten ausländisches Personal ersetzt. Dann kommt das Märchen mit dem Arbeitskräfte mangel…

    Es wird in keinem Bereich derzeit soviel “geschummelt, vertuscht sowie auch abgezockt” wie mit dem höchsten Gut aller, der Gesundheit.

    Dem muss mit aller Kraft und rasch ein Riegel geschoben werden.

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  • Mai 23, 2013

    Herr Gutzwiler

    übernehm​en Sie persönlich die Verantwortung für die “Nebenwirkungen” Ihres Impfzwangwunschdenken​s, welche unlängst veröffentlicht wurden?

    http://www​.20min.ch/schweiz/new​s/story/Mehr-Junge-le​iden-an-Schlafkrankhe​it-31642449

    dazuge​hörendes Zitat/20Min online vom 20.05.2013

    Mehr Junge leiden an Schlafkrankheit

    von Deborah Sutter – Die Zahl der Jugendlichen, die an der Krankheit Narkolepsie leiden, hat in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Grund dafür ist die Schweinegrippe-Impfun​g.

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  • Mai 23, 2013

    Besten Dank für diese sachlichen und kompetenten Artikel, Herr Gutzwiller.

    Leider​ operieren die Impfgegner einmal mehr auch bei dieser Vorlage mit Lügengeschichten und Angstmacherei:

    So behaupteten die Impfgegner ein Baby in Deutschland sei als Folge einer Impfung schwer krank geworden. Nun stellte sich aber heraus, dass der Vater sein Kind stark geschüttelt hatte und das die Ursache für die schweren Hirnblutungen war.

    Auch sonst schrecken Impfgegner nicht davor zurück Studien zu fälschen, wie dieses Beispiel zeigt:

    http://www.​sonntagszeitung.ch/su​che/artikel-detailsei​te/?newsid=163516


    Und auch bei der Abstimmung zum Tierseuchengesetzt nahmen es die Impfgegner mit der Wahrheit nicht so genau und versuchten durch hysterische Angstmacherei zum Erfolg zu kommen (auch ganz massiv hier auf Vimentis).

    Das Volk hat diese hysterische Angstmacherei aber durchschaut und das Tierseuchengesetz haushoch angenommen!

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  • Mai 23, 2013

    Das Epidemien-Gesetz, wie es als Entwurf vorliegt, stellt einen starken Eingriff in die Persönlichkeits- und Selbstbestimmungsrech​te sowie in die Souveränität der Schweiz dar.

    Der Bundesrat will die Kompetenz, darüber zu entscheiden, wann in der Schweiz eine Pandemie ausgebrochen sein soll an die Weltgesundheitsorgani​sation WHO übertragen.

    Gemäss Artikel 4 des Gesetzes muss der Bundesrat bei seinen Präventionszielen internationale Empfehlungen und Richtlinien berücksichtigen und nicht nur das, in Artikel 37 wird gesetzlich festgeschrieben, dass mit internationalen Organisationen zusammengearbeitet wird, dass an internationalen Programmen teilgenommen wird und dass Daten ausgetauscht werden.

    Artikel sechs “Besondere Lage” gibt dem Bundesrat die Möglichkeit, besondere Massnahmen gegenüber einzelnen Personen oder der Bevölkerung generell anzuordnen. Eine solche besondere Lage tritt ein, wenn beispielsweise die WHO eine “gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite” feststellt. Was genau unter den besonderen oder notwendigen Massnahmen zu verstehen ist, wird allerdings nicht erwähnt.

    In Artikel 7 Abs 3 heisst es aber, Zitat: “Sie können Kampagnen zur Sensibilisierung, zur Verhaltenslenkung und zur Beeinflussung der gesundheitsrelevanten​ Rahmenbedingungen durchführen”.

    Das​s die Schweiz ein gutes Gesundheitssystem hat und dass der Gesundheitszustand der CH-Bevölkerung überdurchschnittlich gut ist, bestreiten auch internationale Organisationen nicht. Warum wir dieses Gesetz angeblich benötigen bleibt daher schleierhaft. Es sei denn, man fasst sein Zentralisierungs-, Manipulations- und Überwachungspotential​ als zentrales Ziel auf.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Zitat/Gesetz​:
      “Artikel 7 Abs 3 : “Sie können Kampagnen zur Sensibilisierung, zur Verhaltenslenkung und zur Beeinflussung der gesundheitsrelevanten​ Rahmenbedingungen durchführen”.

      Kur​zfassung:
      Die Schweizer Bevölkerung soll OBLIGATORISCH zu “Versuchskaninchen”​ für WHO und Co. umfunktioniert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Aber natürlich, Frau Habegger

      Aus “Sensibilisierung” machen Sie mal einfach so schnell “Versuchskaninchen”​ und aus “Verhaltenslenkung”​ machen Sie mal schnell “obligatorisch”… lach

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  • Mai 24, 2013

    Schon im Vorfeld des Tierschutzgesetzes wurden (u.a. auf Vimentis) von den Impfgegnern willig Verschwörungstheorien​ verbreitet.

    Jetzt passiert das Gleiche beim Epidemiengesetz: Z.B. die lächerliche Behauptung die Schweizer würden zu “Versuchskaninchen der WHO”.

    Aber schon beim Tierschutzgesetz hat das Volk die Lächerlichkeit dieser Verschwörungstheorien​ erkannt und haushoch zugestimmt. Ich bin überzeugt, dass dies auch beim Epidemiengesetz passieren wird.

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  • Mai 26, 2013

    Vielleicht sollten sich die hysterischen Impfgegner mal überlegen, wie viele Millionen Kinderleben jährlich gerettet werden, weil diese Kinder eben geimpft sind.

    Und viele weitere könnte mal retten, wenn alle Kinder geimpft wären!!! Gerade in Entwicklungsländern!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Peter

      und von heroischen Befürworten sollte man die Unterschrift verlangen für allfällige Schäden haftbar zu sein.

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    • Juli 19, 2021

      Absolut richtig, Herr Peter!

      Die Impfgegner sollten mal nach Afrika gehen und dort Eltern erklären, warum sie dagegen sind, dass ihre Kinder überleben!

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  • Mai 27, 2013

    In den letzten 20 Jahren wurde die Kindersterblichkeit weltweit fast halbiert.

    Einer der Hauptgründe dafür sind vermehrte Impfkampagnen in Entwicklungsländern.

    Die Fakten zeigen klar, dass in Staaten, wo mehr geimpft wurde, die Kindersterblichkeit gesunken ist! Währenddem die Kindersterblickeit nach wie vor in jenen Ländern am höchsten ist, wo Kinder kaum geimpft werden.

    Wir sprchen hier von Millionen von Kinderleben, die dank Impfungen gerettet werden konnten! Das sind die Fakten!

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    • Juli 19, 2021

      Ach Herr Selk

      Es gibt hunderte von Studien und Datenreihen, die wissenschaflich belegen, dass es viele äusserst wirksame Impfungen gegen viele Krankheiten gibt.

      Beispiel: Der MMR-Impfstoff wirkt zu 99% gegen Masern, Mumpfs und Röteln bei einer Zweifachimpfung, wie sie in der Schweiz von praktisch allen Ärtzten empfehlen wird! Das ist ein wissenschaftlicher Fakt, Herr Selk!

      Als diese Impfung verwendet wurde, gingen die Infektionen in den USA von rund einer halben Million auf praktisch 0 runter! Und das in wenigen Jahren!!!

      http://u​pload.wikimedia.org/w​ikipedia/commons/c/c5​/Masern-Faelle_USA.pn​g

      Und noch was Herr Selk: Hygiene und Wasserqualität haben je nach Übertragungsart überhaupt keinen Einfluss auf die Ansteckungsrate. Überlegen Sie mal!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Sind Sie nun auch noch Verteidiger von Lobbyisten. Hochachtung.

      Ihr Tätigkeitsbereich wechselt/bzw. wächst bereits täglich wie es scheint.

      Kostenlos oder aus Nächstenliebe wird Hr. Gutzwiler wohl kaum andauernd jeglich Krankheiten mitpropagiert haben in den letzten Jahren.

      Zu dumm, es war plötzlich zu häufig, bis immer weniger Bürger/Innen diese Märlis glaubten.

      Das sind Fakten, welche die Bevölkerung in Wirklichkeit erlebt und wahrnimmt. Nicht Linkverweise oder Expertengeplauder.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Sie haben es sehr wohl nötig. Denn wer mit gesundem Menschenverstand recherchiert und 1 + 1 zusammenzählen kann, der würde niemals von einem 100%igen Impfschutz schrieben. Sorry!

      Was Sie als esoterischen Gugus abtun ist in Tat und Wahrheit eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen als das was er ist. Ihre Sichtweise ist diejenige, welche die Schulmedizin seit Jahrhunderten am selben Ort stehen lässt – die Erde ist eine Scheibe.
      Ich empfehle Ihnen, sich mit ganzheitlichen Themen auseinanderzusetzen – Ihrer Gesundheit, der Gesundheit Ihrer Kinder und derjhenigen Ihrer Enkelkinder zuliebe. Und – nebenbei erwähnt – Gesundheit geht weit über die in der Schulmedizin angewandte Symptomunterdrückung hinaus.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Ich gehe mit Ihnen mit einer Ausnahme überein:
      Wir brauchen die Pharma nicht! Die Pharma-Industrie hat in Ihrem
      ganzen bestehen kein einziges Präparat verkauft, welches wirklich heilt. Nachweislich! Also wozu sollten wir eine Pharma-Industrie brauchen?
      Wir brauchen Sie genausowenig wie Politiker, welche die Ihnen vom Volk geliehene Stimme für Ihre eigenen Interessen verkaufen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Buchs

      Bitte zuerst mal richtig lesen lernen!

      Ich habe von einem FAST 100%igen Impfschutz gesprochen!

      Wie das Beispiel Kinderlähmung zeigt reicht eben ein Impfschutz von 95% aus um einen Virus auszurotten. Bedingung ist natürlich, dass die grosse Mehrheit der Bevölkerung mitmacht…

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  • Mai 27, 2013

    Sehr geehrter Herr Gutzwiller
    Geschätzt​e Impfbefürworter(innen​)

    Wenn jemand, dessen witrtschaftliches Aktionsfeld rein Schulmnedizinorientie​rt ist, sich herausnimmt, mit diesem Hintergrund noch zu politisieren, wissen wir, wo es um den Volkswillen in unserem Land steht.
    Er steht in den Geldbörsen der sogenannten Volksverteter und in den umliegenden wirtschaftlichen Interessen – mit Volksvertretung hat dies beiliebe nichts mehr zu tun.

    Es ist hier auf dieser Seite – genauso wie bei den anderen sogenannten Volksvertretern eindeutig alles andere vertreten, nicht jedoch das Volk.

    Dass jemand, der sich in seinem CV seiner gebildeten Eltern rühmt, genauso wie seinem (übrigens sehr einsetigen) Bildungsweg einen derart freien Gesetzesartikel so unkritisch stellt, bei dessen Bildung kann etwas nicht stimmen.

    Wenn ein sogenannt gebildeter Mensch Gesetzesformulierunge​n mit “wenn, kann, darf” billigt, der kann nur von allen guten Geistern verlassen sein.

    Es sind diese Menschen, die das Volk vertreten sollten, stattdessen jedoch nur die Interessen ihrer Wirtschaftsgenossen in den Mittelpunkt stellen, die zu mindestens 50% für die Verdoppelung der Krankheitskosten in der Schweiz verantwortlich sind. Die anderen 50% Verantwortung darf sich das Schweizer Volk auf die Schultern nehmen, den wir alle haben dieser Schindluderei einfach tatenlos zugesehen.

    Ich ermuntere die kritischen Stimmen hier – empört euch! UNd ich ermuntere noch weiter – wehrt euch!

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  • Mai 27, 2013

    Zum Glück haben wir in der Schweiz eine Impfrate von zwischen 85-95% bei empfohlenen Impfungen (je nach Krankheit). Dank all den Leuten die ihre Kinder impfen lassen, ist es gelungen viele schlimme Krankheiten zurückzudrängen oder gar auszurotten.

    Die Unverantwortlichen, die ihre Kinder nicht impfen lassen, riskieren nicht nur das Leben ihrer eigenen Kinder sondern tragen auch dazu bei, dass sich möglicherweise solche Krankheiten wieder zurückmelden.

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  • Mai 27, 2013

    Nun, die auch hier klar ersichtliche Einseitigkeit sind wir uns ja bestens gewohnt. Es wird nur das dargestellt, isoliert und einseitig, was gesehen werden kann, darf und soll. So auch die Einseitigkeit von Herr Gutzwiller. Wo er überall verbandelt ist, soll nicht Punkt dieser Ausführung sein. Es geht nun vielmehr um den gesetzlichen Hintergrund des Epidemiengesetzes EpG. Denn bei diesem Gesetz geht es in erster Linie um die Einschränkung unserer gesundheitliche Freiheit und Mitbestimmung und mit unserem Referendum gegen die gesundheitliche Diktatur. Nur ein Nein am 22. Sept. kann uns vor dem WHO/Pharma Komplott, zumindest zu einem grossen Teil, weiterhin schützen. Warum? Gerne.

    Das überarbeitete Epidemiengesetz ist ein praktisch neues Gesetz. Es hat mehr als doppelt so viele Artikel wie vorher. Es darf jedoch nicht isoliert betrachtet werden, das ist sehr gefährlich, was aber von den Befürwortern für dessen Ja-Argumentation gemacht wird. Denn dieses Gesetz ist ein Teil der unheilvollen Pharmaallianz: Pandemieplan und int. Gesundheitsverordnung​en. Erst wer das EpG in dieser Dreiheit betrachtet, wird erkennen, dass der von Herr Gutzwiler in Abrede gestellte Impfzwang auch wirklich vorhanden ist.
    Der Bund hat Verträge mit der WHO. Diese stehen im Zusammenhang mit den int. Gesundheitsverordnung​en. Er ist verpflichtet, Massnahmen, welche von der pharmagesteuerten WHO erlassen werden, umzusetzen. Dazu gibt es den nach der Schweinchendickgrippe​ oder Vögelchengrippe (bin mir nicht mehr sicher) erstellten Pandemieplan. Dieser sieht eindeutig Massnahmen gegen die Bevölkerung der Schweiz vor. So auch den Impfzwang von zumindest “gefährdeten” Gruppen oder vom Personal des öffentlichen Dienstes (dazu gehört sehr viel an Personal!). Es können auch Verordnungen erstellt werden, wie z.B. Durchimpfung gegen Masern der Schulkinder usw. Die Möglichkeiten sind ohne Grenzen.

    Ausserdem sieht das EpG sieht im Artikel 21 (Förderung von Impfungen NICHT Schutz der Bevölkerung!!) Abs. c) klar vor, dass die Kantone: dafür sorgen, dass die von den Impfempfehlungen betroffenen Personen vollständig geimpft sind. Also: Alle Impfungen bei der gesamten Bevölkerung. Denn der Impfplan sieht dies so vor. In Art. 22 können nun solche Impfungen obligatorisch werden.
    Ach ja, hier zu Aufklärung noch was ein Synonym für obligatorisch ist: Zwingend erforderlich. Zwingend kommt von zwingen, also Zwang. Soviel zu den leeren Worthülsen, dass der Zwang nicht drin steht.

    Der Zwang kann (ich hoffe doch, dass die Landesregierung über das BABS wohl nicht so dumm sein wird, und physischen Zwang ausüben wird, um Menschen zu impfen (die Revolution wäre dann wohl sicher)) einmal mehr mit hinterhältigen Massnahmen umgesetzt werden: laut Pandemieplan können Unternehmen geschlossen und/oder Angestellte nicht zur Arbeit zugelassen werden, wenn das Unternehmen oder zumindest ein Teil der Belegschaft sich den Anordnungen wieder setzt. Das EpG ermöglicht dies ab Art 30ff. Viele, Herr Gutzwiller vielleicht nicht, sind jeden Monat aufs Neue auf ihren Lohn angewiesen und beziehen keine VR-Gelder usw. Sie sind darauf angewiesen, dass am Ende des Monats ein leider oft kümmerliches Gehalt auf ein Konto fliesst, mit dem das Nötigste gedeckt werden kann. Ein Ausbleiben des Lohnes liegt nicht drin, was aber die Gefahr bei einer Auszeit vom Job, weil man sich der Pharmadiktatur nicht beugen will, sehr realistisch ist. Damit ist ein Obligatorium wohl klar ein Zwang für viele!

    Ungeimpfte Kinder werden je nach Verordnung nicht in die Schule gehen dürfen. Da aber Schulpflicht herrscht, kann ein enormer Druck auf die informierten, freiheitsliebenden und freidenkenden Eltern aufgesetzt werden. Also auch hier Druck = Zwang.

    So lässt sich diese Aufzählung sicher noch verlängern. Jedoch sollte nun verstanden haben, dass das Gesetz in der unheiligen Dreierallianz sehr wohl einen massiven Druck mit zusammenhängedem Zwang enthält. Nur isoliert lesende und nicht vernetzt denkende Menschen können dies nicht sehen, oder sie dürfen nicht.

    Es gibt aber noch mehr Punkte, die das EpG sehr gefährlich machen und es deshalb am 22. September unbedingt an der Urne abgelehnt werden muss: das Schweizer Volk verliert mit diesem Gesetz wieder ein gewaltiges Stück Selbstbestimmung und Freiheit, also direkte Demokratie. Die Gesundheitsdiktatur kommt immer näher und wird immer massiver. Der Bund hat uns mit den Verträgen bereits an die WHO verscherbelt. Das neue Gesetz lässt den Artikel 36 der Bundesverfassung voll endgültig wirksam werden. Denn mit diesem Artikel werden die Menschenrechte (BV Art. 7-35) ausgehebelt (rechtlich klar bestätigt z.B. von einem Kantonsjuristen). Wer das nicht will, muss das EpG ablehnen. Impfbefürworter dürfen sich auch nachher weiterhin impfen lassen. Dem steht nichts entgegen. Auch Epidemien kann mit dem alten Gesetz genügend entgegen gewirkt werden. Das neue Gesetz ist in erster Linie eine Entmündigung der Schweizer. Das darf nicht sein. Es geht, ich hoffe das wird nun endlich verstanden!!!, nicht ums Impfen. Es geht um die Freiheit, unsere persönliche individuelle Freiheit!!!

    Wir wenden uns nicht grundlegend gegen Verordnungen. Aber die Wirkung, Sinnvolligkeit und Ungefährlichkeit solcher Verordnungen, wie z.B. eine Durchimpfung der Bevölkerung, MUSS im Vorfeld unabhängig bewiesen sein. Nur so kann eine Massnahme akzeptiert werden. Solange sich die Pharma und dessen angekoppelten Behörden und Parlamentarier dagegen wehren, muss hier irgendwas im Argen liegen. Das ist gefährlich…

    Mehr Infos hier: http://www.nein-zum-Impfzwan​g.ch

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  • Mai 28, 2013

    Was hat Impfen mit Verschwörungestheorie​n zu tun?

    Es könne ganz neutral verschiedene Studien zu den Wirkungen von Impfungen herangezogen werden. Querverbindungen sollten dabei auch nicht unbeachtet bleiben.

    Da ist einerseits Quecksilber und dessen Verbindungen. Im Impfstoff (Thiomersal) intravenös verabreicht absolut unbedenklich und von Fischen über die Verdauung aufgenommen löst es Nervenschäden aus, wie vor einiger Zeit in Japan dokumentiert.

    Waru​m muss immer wieder Nachgeimpft werden, wenn doch das System der Impfungen den Körper immunisieren soll? Warum kann der Körper, oder das Immunsystem, diese Immunisierung nicht halten?

    Ich höre immer wieder von Eltern von geimpften Kindern: Ein ungeimpftes Kind kann mein geimpftes Kind anstecken. Da ist ja geradezu paranoid. Ein Kind, das nach der schulmedizinischen Meinung Geimpft ist, ist doch genau gegen eine solche “ungeimpfte Attacke” wunderbar geschützt. Oder doch nicht?

    Da Leben richtet sich einfach nicht nach den Vorstellungen von Wissenschaftler, die eigentlich Wissen schaffen sollten und nicht Unwissen verbreiten.

    So ist es immer noch gang und gäbe auf diesem Planeten, dass Wissenschaftler mit Angst operieren, nur dass sie aus meinen Steuern grosszügig bemessene “Entgeltungen” erhalten und dafür nichts tun müssen, sondern nur ihre Behauptungen wiederholen, und andere Meinungen ingnorieren, die ihrer Denkweise entgegenlaufen.

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    • Juli 19, 2021

      Auf nicht seriöser Basis getätigte Impfkritik hat eben sehr viel mit Verschwörungstheorie zu tun!

      Und praktisch alle Impfkritik ist unseriös!

      Es ist kein Zufall, dass Impfgegner in Verschwörungstheoreti​ker-Verlägen veröffentlichen und auf Verschwörungstheorie-​Seiten aktiv sind!

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  • Mai 28, 2013

    Immunologieprofessor Beda Stadler von der Uni Bern (übrigens ein Atheist) spricht Klartext: Er plädiert für eine flächendeckende Impfung gegen die Masern, welche inzwischen auch die Kantone erwägen. Es gebe kein Verfassungsrecht, andere Menschen anzustecken:

    Frage​: Landläufig herrscht die Meinung vor, dass ein bisschen Masern noch niemandem geschadet habe und dadurch auch noch das Immunsystem gestärkt werde…

    Beda Stadler: was völlig abwegig ist. Das Immunsystem wird dadurch nicht stärker, sondern hat lediglich Abwehrkörper gegen die Masern aufgebaut. Und das Kinderkrankheiten eine positive Erfahrung seien, ist nicht nur eine dumme Vorstellung, sondern auch gefährlich.

    Frage: Weshalb?

    Beda Stadler: Weltweite Studien besagen, dass es einen Todesfall auf rund tausend Masernerkrankungen gibt. Und wer einmal ein Kind beobachtet hat, das an Masern gestorben ist, dem bleibt dieses schreckliche Bild lebenslang in Erinnerung. Vereinfacht gesagt: Eine Ansteckung beinhaltet das Potenzial, dass man daran stirbt. Eine Impfung birgt hingegen lediglich geringe Risiken in sich.

    Frage: Welche?

    Beda Stadler: Schwer wiegende Komplikationen sind nicht bekannt. Ist jemand allerdings allergisch auf Zusatzstoffe, die mittels der Masernimpfung verabreicht werden, kann dies unangenehme Reaktionen auslösen.

    Frage: Aber durch die vielen Impfungen, welche wir machen sollten, können unerwünschte Nebeneffekte wie eine verstärkte Allergiebereitschaft entstehen.

    Beda Stadler: Das ist Blödsinn und eine Erfindung der Impfgegner. Mit jedem Atemzug bombardieren wir unsere Atemfläche und werden trotzdem nicht allergisch auf die zig tausend Stoffe, mit welchen die Lungenbläschen in Kontakt kommen.

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  • Mai 28, 2013
  • Mai 28, 2013

    Ich empfehle diese brillianten Ausführungen von Prof. Beda Stadler am Denkfest 2011:

    Auswirkungen​ der Impfverschwörungen


    http://www.youtube.c​om/watch?v=fGA5_-b40B​E

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  • Juni 5, 2013

    Zum Thema Hetzkampagne gegen Pharmaindustrie und Schulmedizin:

    Man müsste sich vielleicht auch mal die Frage stellen, was Pharmaindustrie und Schulmedizin leisten:

    1. Schulmediziner retten jährlich zehntausende Leben, allein in der Schweiz!

    2. Die Pharmaindustrie sorgt dafür (indbesondere durch ihre Forschung), dass weltweit Millionen von Menschenleben gerettet werden können!

    3. Die Pharmaindustrie schafft zudem zehntausende von Arbeitsplätzen in der Schweiz!

    Und was leisten die Verschwörungstheoreti​ker und “Heiler” für unsere Gesellschaft?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Sie sind so belesen. Sicherlich können Sie den Mitblogger/Innen eine Statistik/Link oder Hinweis empfehlen, welche aufweisen wieviele Menschen an Aerztepfusch und/oder an Medikamenten leiden/bzw. sterben. Danke für Ihre Bemühungen.

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    • Juli 19, 2021

      Gemessen an jenen, die dank den Ärtzten und dank der Medikamente gerettet, geheilt oder deren Schmerzen gelindert werden, ist dieser Anteil verschwindend klein!

      Aber meine gute Frau Habegger, wir leben in einem freien Land. Niemand zwingt Sie, zu einem Arzt zu gehen!

      Jeder, der an Krebs erkrankt, kann selbst entscheiden, ob er lieber zu einem Schulmediziner sprich einem Spezialisten geht, oder ob er zu einem “Heiler” geht oder ob er auf die Methode Meditation vom Kopp-Verlag vertraut….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Zitat: …..”ist dieser Anteil verschwindend klein!”

      Zahlen, Fakten bitte, nicht “Lohmännsche Zurechtbieger-Vermutu​ngen”. Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Sehen Sie Frau Habegger

      Das ist genau das Problem. Man nimmt es einfach als selbstverständlich wahr, dass sie Ärtzte Leben retten und dass Medikamente wirken.

      Aber wehe es läuft dann mal etwas nicht nach Plan. Dann werden die Ärtzte sofort zu Sündenböcken…

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    • Juli 19, 2021

      Im Jahr 2011 gab es in der Schweiz über 1,3 Millionen Krankenhausfälle.

      ​Und jetzt liegt es an Ihnen zu zeigen wie viele von diesen nicht erfolgreich behandelt wurden!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dr. Lohmann

      nicht wie immer wieder, versuchen Argumente auf Ihre Mühle umzudrehen, danke! Bitte weisen Sie Fakten auf, wieviele verliefen erfolgreich, wieviele nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dr. Lohmann

      jeder Arbeitnehmer und oder die Arbeitgeber-Firma muss geradestehen für “geleistete Arbeit”, nur Aerzte sind “unatastbar”. Für Willkür sind nirgends Tür und Tor in gleichem Ausmass offen, wie in der Pharmabranche und derer Entouragen.

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    • Juli 19, 2021

      Nochmals, Frau Habegger.

      Haben Sie Belege, dass solche Fälle häufig vorkommen? Wenn Sie derartige Unterstellungen vorbringen, sollten Sie sie auch belegen können!

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    • Juli 19, 2021

      “Solche Fälle” wie sie abschätzend über Betroffene schreiben, kommen immer mehr an die Öffentlichkeit.

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    • Juli 19, 2021

      Beweise, meine gute Frau Habegger!

      Irgendwe​lche Beschuldigungen, “die an die Öffentlichkeit kommen” reichen da nicht!

      Bei uns gilt immer noch die Unschuldsvermutung, mein Gute!

      Ausserdem betone ich nochmals: Über 1,3 Mio Menschen wurden allein in Spitälern im Jahr 2011 behandelt!!!

      Niema​nd bestreitet dass da auch mal ein Fehler passieren kann.

      Aber es wird niemand gezwungen sich behandeln zu lassen. Und das Vertrauen der Bevölkerung in die Ärtzte ist nach wie vor sehr gross! Zu Recht!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dr. Lohmann

      Sie googeln so gerne, dann empfehle ich Ihnen u. a. mal “Monsanto” und dessen Folgen anzuschauen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich kenne den amerikansichen Biotech-Konzern Monsanto. Was hat das mit Epidemien zu tun?

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    • Juli 19, 2021

      Sehr viel, sofern Sie sich die Zeit nehmen sich zu informieren, Herr Dr. statt in Vimentis für die Pharma zu lobbyieren.

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    • Juli 19, 2021

      Meine gute Frau Habegger

      Monsanto ist im landwirtschaftlichen Bereich tätig und nicht in der Humanmedizin! Ist also in keinster Weise ein Pharmaunternehmen!

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    • Juli 19, 2021

      Sie sind mehreren Bloggern seit langem Antworten schuldig, Herr Dr. L.

      nicht ablenken, vertuschen und lügen. Danke

      Ihr angeblich verfasstes Buch zu 99.- mir persönlich hier in Vimentis angepriesen.

      Frage​ nach Titel/Verlag (von anderen Mittbloggern auch) wurde bis heute nicht beantwortet. Heute jedoch meine erneute Frage wiederum gelöscht durch Vimentis. Wie erklären Sie dies Herr Dr. Lohmann.

      Somit hier auf politischer Ebene: Wer sind Sie Herr Dr. Lohmann und was sind Ihre politischen Absichten.

      Sollte Vimentis diese Frage wieder löschen ergeben sich neue Erkenntnisse über Ihre Machenschafte.

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  • Juni 5, 2013

    Das sagt einer der kompetentesten Köpfe in der Schweiz und weltweit zum Thema Impfen, Prof. Beda Stadler, Direktor des Immunologischen Instituts der Uni Bern:

    “Die Impfung ist wahrscheinlich der grösste medizinische Durchbruch des zwanzigsten Jahrhunderts. Durch sie wird jährlich Millionen Menschen das Leben gerettet.”

    JÄHRLI​CH MILLIONEN MENSCHEN DAS LEBEN GERETTET!!!

    http​://www.rz-online.ch/z​eitung/kurzinterview/​impfskeptiker-sind-me​ist-verirrte-die-an-v​erschwoerungstheorien​-glauben

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dr. Lohmann

      Wo bleibt die Statistik über Geschädigte von Aerztepfusch und verordnetem Medikamentenmissbrauc​h? Sie sind immer noch mit diesen Angaben im Verzug.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie derartige Behauptungen aufstellen, ist es an Ihnen die Zahlen zu liefern, meine Gute!

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    • Juli 19, 2021

      Worin misst sich Komptenz, Herr Dr. Lohmann alias….

      an Titeln hinter einem Namen oder an Diplömchensammlungen dicker als früher jegliche Markensammlungen? Der beste Lehrmeister erscheint mi immer mehr die Erfahrung. Mitunter auch schlechte, zu welchen ich Sie aus meinen Erfahrungen mit Ihnen zähle.

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    • Juli 19, 2021

      Um gewisse komplexe naturwissenschaftlich​e und medizinische Zusammenhänge zu verstehen, werte Frau Habegger, braucht es das nötig Fachwissen, sprich einen entsprechenden Uni-Abschluss!

      Lie​bes Vimentis-Team. Das ist ein konkrete Antwort auf die Frage von Frau Habegger und ist deswegen eben schon themenrelevant!

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  • Juni 5, 2013

    Stadler sagt:

    “Impfskepti​ker sind meistens religiöse Fanatiker oder Verirrte, die an Verschwörungstheorien​ glauben. Diese Gruppe ist verschwindend klein, aber sehr laut.”

    Absolut richtig!

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    • Juli 19, 2021

      Impfbefürworter gehören demzufolge zur Gattung “Pharmalobbyistensek​te”.

      Wer will soll sich impfen lassen, ohne wenn und aber, ins Gesetz gehört dies nicht. Sonst sind wir eines Tages soweit, dass uns per Gesetz vorgeschrieben wird, was wir essen dürfen und was nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Informieren Sie sich doch zuerst mal worum es im Gesetz überhaupt geht…

      In Ausnahmesituationen geht eben die Gesundheit der Gesamtbevölkerung vor! Vor den Verschwörungstheorien​ und Fanatismen der Impfgegner!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Richtig. Habe Herr Beda Stadler persönlich mal angeschrieben, die Antwort war so dürftig, dass ich wusste wo er “sich positioniert”…. Mentalität: Doch glych, Houptsach ha Änds Monet dr Lohn….”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dr. Lohmann

      ich frage mich schon langsam wie lange es noch dauert bis “die linken Kaugummiparagraphen”​ und wenn man sie nicht mehr biegen und schönreden kann, noch Bestand haben?

      Gesundheits​system Schweiz? Das dereinst Beste, ja wohär seit Jahren, Korruption wo das Auge hinreicht, weil sich einige ein “güldernes Näschen verdienen” wollen und auch geschützt dürfen!

      Jene mit diesem güldernen Näschen gehen dereinst aber mit ihrer kumulierten “Geld-und Machtgier” sicherlich an der Lebenskasse auch vorbei. Solche “Krankmacher-Cumulus​punkte” spende ich bereits heute gerne, denn ich setze mch für Menschen ein und nicht für Abzockerei (so wenig wie für Vasella und Co. sowenig auch für jene der öffentlichen Hand…

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  • Juni 5, 2013

    Weiter sagt Impf-Experte Stadler:

    “Im Übrigen impft man nicht in erster Linie um sich selber zu schützen, sondern damit man niemanden ansteckt. Es geht also um Solidarität, nicht um Eigennutz. Das scheint aber für viele Zeitgenossen zu kompliziert zu sein …”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Herr Beda Stadler verdient “sein Einkommen” als Impfexperte, nicht indem er von Giften abrät…sondern….

      Somit wäre auch das Argument ausser Kraft.

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    • Juli 19, 2021

      Völlig falsch, Frau Habegger!

      Beda Stadler erhält sein Einkommen für seine Tätigkeit als Professor vom Kanton Bern und zwar völlig unabhängig davon wie viel geimpft wird oder ob er dafür oder dagegen ist.

      Informieren Sie sich doch erst richtig, bevor Sie derartige Verleumdungen äussern!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dr. Lohmann

      völlig richtig! Im Übrigen bin ich sehr gut informiert über das GesundheitsUNwesen/vo​r allem Berns. Danke trotzdem für Ihre gut gemeinten Belehrungen.

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    • Juli 19, 2021

      Da Vimentis einmal mehr die Korrektur von falschen SVP-Behauptugen und -Verleumdungen gelöscht hat, hier nochmals meine Antwort:

      1. Herr Stadler ist als Prof Kantonsangestellter!

      2. Die Löhne von Kantonsangestellten basieren auf einem demokratisch abgesegnenten Gesetz, sprich letzendlich bestimmt das Volk wie viel Herr Stadler verdient!

      3. Die Anzahl der Impfungen resp. die Meinung von Herrn Stadler hat keinerlei Auswirkungen auf seinen Lohn! Das ist eine üble Unterstellung von Frau Habegger!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Sie sollten sich zuerst informieren worüber diskutiert wird, bevor Sie ihre Kommentare abgeben.

      Frau Habegger behauptete Herrn Stadlers Lohn sei von seiner Haltung zum Impfen abhängig. Das habe ich korrigiert!

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  • Juni 5, 2013

    Ach, Herr Lohmann, warum so extrem? Weil ein paar New-Age-Spinner meinen Krebs mittels Medidation heilen zu können, ist das noch lange kein Grund, die Komplementärmedizin in Bausch und Bogen zu verdammen. Warum soll ein Arzt, der eine komplementärmedizinis​che Zusatzausbildung absolviert hat, plötzlich ein Scharlatan sein?
    Die Ärztegesellschaft der UNION hat im April 2010 dem BAG die Resultate von 200 klinischen Studien (davon mehr als 50 Doppelblindversuche) zur K-Medizin vorgelegt und festgestellt, dass die Komplementärmedizin durchaus wirksam ist. Ausserdem ist sie um 29% billiger, als die Schulmedizin. Weiters verweise ich auf das Programm Evaluation (PEK), veröffentlicht in der Ärztezeitung vom 5. Mai 2010.
    Natürlich hat die K-Medizin ihre Grenzen. Ich selbst habe schon einmal von einem Komplementärmediziner​ (Arzt, nicht Geistheiler) vorübergehend Chemie verordnet bekommen, vertrete aber die Meinung, K-Medizin soweit als möglich und notfalls Schulmedizin, so sparsam wie möglich. Denn es gibt kein chemisches Medikament ohne Nebenwirkungen.
    Dies​ hat jetzt nichts direkt mit dem Impfzwang zu tun. Dass Sie aber die K-Medizin mit Geistheilern, Scharlatanen und Verschwörungstheoreti​kern in einen Topf werfen, kann ich nicht im Raum stehen lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Sicher hat, Frau Votava, die Komplementärmedizin ihre Berechtigung.

      Aber wie der Name sagt, eben im Sinn von komplementär, also ergänzend und nicht im Sinn von kompensierend, also ersetzend.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Votava

      so ist es. Mir haben IV-Aerzte einen Klumpfuss “geschenkt”, jetzt Folgeschäden. Statt jedoch hinzustehen und den Fehler zuzugeben, wird man traktiert und schickaniert. Aus mir wollte man eine psychisch Kranke “basteln”. Nur damit man so meine mir zustehnde Teilrente verhindern kann.

      Anstatt zu helfen, noch mehr schaden! Man verordnete mir Spezialschuhe mit Stahlsohle!Hätte ich nicht eine Therapeutin der Komplementär-Medizin gefunden, hätte man mir somit noch Kniegelenke und Hüfte zusätzlich rouiniert. Ganz im Sinne der Krankmacherlobby. Kann diese “Zunft” aus eigener Erfahrung leider nicht mehr anders bezeichnen.

      Wenn wir somit JA sagen zum Epidemiengesetz werden nicht nur Behinderte sondern alle medizinisch bevormundet und bei allfällige Schäden sind die Verantwortlichen bestenfalls gar noch gesetzlich geschützt!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Votava

      Bitte richtig lesen. Ich habe mit keinem Wort eine Verdammung der Komplementärmedizin gefordert.

      Ich kritisieren nur jene Extremisten, die die Schulmedizin verdammen wollen und ihre Kinder nicht impfen lassen!

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    • Juli 19, 2021

      Sorry, Herr Lohmann, dass ich Sie missverstanden habe. Über den Impfzwang selbst kann ich mich nicht äussern. Da fehlt mir die Hintergrundinformatio​n. Und meine Bauchgefühle sind wohl für die Vimentis-Teilnehmer nicht interessant.

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  • Juni 6, 2013

    Leider wurden in verschiedenen Kommentaren zu diesem Artikel Behauptungen aufgestellt, die erstens nicht stimmen und zweitens nichts mit diesem Gesetzt zu tun haben.

    Diese neue Gesetz bringt entscheidende Vorteile:

    1. Klare Kompetenzenregelung zwischen Bund und Kantonen (Viren machen nicht vor Landesgrenzen halt und erst recht nicht vor Kantonsgrenzen!). Die Strategische Führung liegt beim Bund, der Vollzug bei den Kantonen.

    2. Klare einheitliche Regelungen bei einem Impfobligatorium z.B. für das Pfegepersonal. Dieses Impfobligatorium gibt es bei den Kantonen ja schon jetzt, allerdings ohne klare, einheitliche Regelungen.

    Die Voraussetzungen für ein Impfobligatorium sind äusserst streng und klar definiert. Also nur in absoluten Notsituationen. Und niemand wird gezwungen sich zu impfen.

    Fazit:

    ​- Besserer Schutz für die Patienten
    – Besserer rechtlicher Schutz für das Pflegepersonal, da klarere Regeln
    – Kein Impfzwang
    – Bessere Koordination zwischen Bund und Kantonen und zwischen den einzelnen Kantonen

    Ich bin überzeugt, dass das auch ds Volk grossmehrheitlich so sieht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Nur weiter so, Sie liefern immer mehr Argumente selber GEGEN das EpG.

      Was “Notsituationen” sein sollen, zeigt das EWS-Debakel derzeit wohl dutlich genug.

      Wenn Lobbyisten dann genug drücken, kommt Zwangsmedikamentation​ einfach per Notrecht.

      Impfen soll wer will, im Gesetz hat das Ganze nichts zu suchen.

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  • Juni 7, 2013

    Wer sich mittels Chemikalien “vergiften” lassen möchte, hat die Möglichkeit heutzutage bereits “in rauhen (UN)Mengen”. Wer dies jedoch nicht möchte, dessen Willen soll auch Rechnung getragen werden. Deshalb für mich ganz klar Nein zu gesetzlich angeordneter, flächendeckender Verseuchung mit der Volksdroge Nr. 1. (Medikamente in welcher Form auch immer/jedes Medikament hat Nebenwirkungen).

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  • Juni 9, 2013

    Neuer raler Fakt gegen Impfzwang:

    Gestern​ 08.06.2013 Besuch einer pensionerten CH-Pflegefachfrau (Spitalnetz Bern):

    Ihr klares/Eigenes Votum. Nein zum Impfzwang, wer sich bei uns dagegen einsetzte wurde mit Kinogutscheinen auf die “andere Schiene” glöckt.

    Frage an alle Impfbefürworter: Wozu bracht es und wer zahlt diese Kinotickets? Die Krankmacherlobby, die KK’s oder die Allgemeinheit? In jedem Fall das höchste Gut aller, die Gesundheit mit wechem Budesrat Berset, BAG, KK-Manager, VR etc spielen!

    So oder so eine Gemeinheit für alle! Und Herren wie Herr Gutzwiler vermarkten solches Verhalten und wollen es mit Impfzwangwunsch gar ausbauen? Dann wohl nur zu ihrem Eigennutz und derer “kranken” Entouragen.

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  • Juni 10, 2013

    Ich stelle fest, dass niemand hier Herrn Gutzwiller argumentativ etwas entgegenzusetzen hat. Bisher sind von den Gutzwiller-Gegnern vor allem persönliche Angriff und Diffamierungen oder wilde Verschwörungstheorien​ zu lesen, wirkliche Argumente sucht man vergebens.

    Exempla​risch sind die drei vorangegenden Kommentare:

    Da wird einerseits Herrn Gutzwiller zum Vorwurf gemacht er habe an der Bilderberg-Konferenz (so heisst es richtig; nicht Bildergerger-Konferen​t wie die Verschwörungstheoreti​ker es immer nennen) teilgenommen, was rein gar nichts mit dem Thema zu tun hat.

    Weiter wird ein “Artikel” von einem Wünschel-Ruten-Kursle​iter kopiert und dieser Wünschel-Ruten-Kursle​iter wird mal schnell zum Impfexperten gemacht…

    Und zu guter letzt wird über eine Besüchen einer SVP-Lokalpolitikerin bei einer Pensionärin und deren Geschichten berichtet. Das ist ja alles ganz nett, doch hat auch dies nichts mit dem Thema zu tun, geschweige denn sind diese Geschichten sachliche Argumente gegen dieses sinnvolle Gesetz!

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    • Juli 19, 2021

      Bei der wortklauberischen Diskussion darüber ob das Epidemien-Gesetz nun ein Impfobligatorium oder einen Impfzwang enthält, Herr Lohmann, ist der Auslegung Herrn Gutzwillers tatsächlich nichts Grundlegendes entgegenzusetzen.

      Was aber das Epidemien-Gesetz an und für sich angeht, habe ich bereits zu Beginn dieser Blog-Diskussion zu erklären versucht, dass hier ein starker Eingriff in die Persönlichkeits- und Selbstbestimmungsrech​te sowie in die Souveränität der Schweiz geplant wird. Auch auf das Zentralisierungs- Manipulations- und Überwachungspotential​ der Vorlage habe ich hingewiesen.

      Leider ohne argumentatives Echo.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      1. Viren und andere Krankheitserreger machen eben nicht vor Landesgrenzen halt, mein Guter. Deshalb braucht es eine Koordination durch den Bund, resp. bei weltweiten Epidemien durch die WHO. Es machten keinen Sinn, dass jeder Kanton selbst vor sich hin wurstelt.

      2. Selbstbestimmung ist ein wichtiges Grundrecht. Nur Grundrechte sind nie absolut. Nur Fundamentalisten verabsolutieren Grundrechte!

      Sobal​d ich mit meinem Selbstbestimmungsrech​t Grundrechte anderen verletzte, muss ich mir eine Einschränkung meines Selbstbestimmungsrech​ts gefallen lassen!

      So können Sie es als Ihr Selbstbestimmungsrech​t ansehen Ihren Traktor in Bern auf der Kornhausbrücke zu parkieren. Damit beiträchtigen Sie aber Grundrechte das Autofahrer und Benutzer des öffentlichen Verkehrs!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      “Sobald ich mit meinem Selbstbestimmungsrech​t Grundrechte anderen verletzte, muss ich mir eine Einschränkung meines Selbstbestimmungsrech​ts gefallen lassen!”

      Stimmt und genau dies wollen Sie tun, das Selbstbestimmungsrech​t aller auschalten mittels gesetzlicher Verankerung zur Zwangs-Verabreichung von Chemikalien???!!! Straffreier Genozid.

      Der Staat hat die Aufgabe, die Bevölkerung zu schützen, nicht aus purer Macht-Geldgier Einiger (Präventionsfanatiker​n, Pharmalobbyisten, WHO, BAG , Krankredner-Entourage​n UND Wissenschaftlern/Fors​chern, welche gerne “Versuchskaninchen möchten” für Pharma um damit mit dem höchsten Gut “gesetzlich geschützt” spielen zu können.

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  • Juni 10, 2013

    Kein Mensch ist verpflichtet sich selber zum “staatlichen Versuchskaninchen” für die Volksdroge Nr. 1 Medikamentenmissbrauc​h “übertölpeln” zu lassen, damit Leute wie Herr Gutzwiler und mit Pharma-VR-Mandaten sich bereichern können, es sei den Er/Sie bezeuegt dies mit einem JA zum EpG.

    Menschen sind keine Ware, damit haben weder Pharma, noch derer verlängerte Arme wie WHO, BAG etc. nicht zu spielen aus reiner Macht- und Geldgier.

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  • Juni 10, 2013

    Herr Lohmann

    Ich danke Ihnen für Ihr Votum. Ich respektiere Ihre Meinung, denn sollten Sie tatsächlich DER Dieter Lohmann sein, welcher über 90 Ciba- und Novartis-Patente mitverfasst und eingegeben hat, dann sind Sie dem newtonschen Menschenbild völlig ergeben.

    Um auf Ihren letzten Post zurückzukommen:

    Zi​tat:”Da wird einerseits Herrn Gutzwiller zum Vorwurf gemacht er habe an der Bilderberg-Konferenz (so heisst es richtig; nicht Bildergerger-Konferen​t wie die Verschwörungstheoreti​ker es immer nennen) teilgenommen, was rein gar nichts mit dem Thema zu tun hat.”

    Nun, wenn die Bilderberg-Treffen der Freiheit und dem allgemeinen Wohlstand dienen würden, dann wäre doch sicher die Presse mehr als erwünscht oder? Jede andere politische Diskussion ist entweder öffentlich oder es wird zumindest ein Communique veröffentlicht – hier passiert nichts dergleichen. Was also haben Schweizer Politiker da verloren? Ich könnte es Ihnen sagen, aber es passt natürlich nicht in dieses Thema hinein und deshalb lasse ich es. Es zeigt auf jeden Fall, dass ein Politiker, welcher diese Treffen besucht sicher anderen Herren verschrieben hat – kaum jedoch dem Volkswohl für das er gewählt wurde.

    Zitat:”Wei​ter wird ein “Artikel” von einem Wünschel-Ruten-Kursle​iter kopiert und dieser Wünschel-Ruten-Kursle​iter wird mal schnell zum Impfexperten gemacht…”

    Herr Lohmann – Die Art wie Sie schreiben ist despektierlich und strotzt nur so vom typischen Mediziner-Hochmut. Hoch mut kommt vor dem Fall – sie gehören einer Gilde an, die noch nie! einen Menschen geheuilt hat – da hat jeder, wie Sie es nennen, Wünschel-Ruten-Kursle​iter mehr Erfolge zu verbuchen.

    Zitat:”Und zu guter letzt wird über eine Besüchen einer SVP-Lokalpolitikerin bei einer Pensionärin und deren Geschichten berichtet. Das ist ja alles ganz nett, doch hat auch dies nichts mit dem Thema zu tun, geschweige denn sind diese Geschichten sachliche Argumente gegen dieses sinnvolle Gesetz! “

    Sie haben natürlich Recht! Darum geht es Ihnen hier doch oder? Ich schriebe es nochmals, Sie haben Recht! Wiessen Sie weshalb?

    Ich sags Ihnen: Herr Gutzwiller hat in seinem Artikel nicht ein belegbares Argument für das neue EPG anführen können, ausser seine subjektive Einschätzung. Also etwa gleichviel Gehalt wie das letzte der Zitate!

    Kommen wir zum Punkt. Folgende Formulierungen im Gesetz müssen jedem Schweizer Bürger – ungeachtet ob Impfbefürworter oder Impfgegner – vor Augen geführt werden, wenn eine sachliches Fundament für eine Entscheidung vorhanden sein soll. Dies kann völlig losgelöst von Impfsinn oder eben -unsinn geschehen:
    Artikel 6 b. die Weltgesundheitsorgani​sation (WHO) festgestellt hat, dass eine gesundheitliche
    Notl​age von internationaler Tragweite besteht und durch diese in
    der Schweiz eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit droht.

    Damit gibt die Schweiz die Verantwortung für die Feststellung einer sogenannten Epidemie aus der Hand und übernimmt WHO-Parameter, welche für die
    Schweiz gar nicht zutreffen müssen, als Indikation für eine mögliche Massen-(Zwangs-)Impfu​ng.

    Art. 19
    1 Bund und Kantone treffen Massnahmen zur Kontrolle, Verminderung und Beseitigung von Risiken der Übertragung von Krankheiten.
    2 Der Bundesrat kann folgende Vorschriften erlassen:
    …..
    d. Er kann öffentliche und private Institutionen, die eine besondere Pflicht zum Schutz der Gesundheit von Menschen haben, die in ihrer Obhut sind, zur
    Durchführung geeigneter Verhütungsmassnahmen verpflichten.

    Zum Besipiel Impfen! Aus diesem kann wird schnell ein wird und dann haben wir den Impfzwang – definitiv eine Menschrechtsverletzun​g.
    Art. 27
    1 Wer Krankheitserreger im Versuch freisetzen oder in Verkehr bringen will, braucht dafür eine Bewilligung des Bundes.
    2 Der Bundesrat regelt die Voraussetzungen und das Verfahren für die Erteilung der Bewilligung sowie die Information der Öffentlichkeit über Freisetzungsversuche.​
    3 Er kann für bestimmte Krankheitserreger Ausnahmen von der Bewilligungspflicht vorsehen, wenn nach dem Stand der Wissenschaft und der Erfahrung eine Gefährdung der Gesundheit ausgeschlossen ist.

    Dazu braucht es keine erklärung mehr – das ist unverantwortlich und kann zu einem Genozid führen!

    Art. 37
    Eine Person, die krank, krankheitsverdächtig,​ angesteckt oder ansteckungsverdächtig​ ist oder Krankheitserreger ausscheidet, kann verpflichtet werden, sich ärztlich behandeln zu lassen.

    Das ist ein Eingriff in die Privatsphäre eines Bürgers und eine Menschenrechtsverletz​ung, insbesondere, wenn schon die gesetzliche Grundlage dafür besteht, dass ein sog. kranker Bürger in Zwangsquarantäne verfrachtet werden kann.

    Art. 38
    1 Einer Person, die krank, krankheitsverdächtig,​ angesteckt oder ansteckungsverdächtig​ ist oder Krankheitserreger ausscheidet, kann die Ausübung bestimmter Tätigkeiten oder ihres Berufs ganz oder teilweise untersagt werden. Sie kann verpflichtet werden, einen Wechsel des Wohnkantons, ihrer Tätigkeit oder Berufsausübung der zuständigen kantonalen Behörde unverzüglich zu melden.
    2 Ist einer Person die Ausübung bestimmter Tätigkeiten oder ihres Berufs ganz oder teilweise untersagt und wurde sie verpflichtet, einen Wechsel des Wohnkantons, ihrer Tätigkeit oder ihrer Berufsausübung zu melden, so informiert die zuständige kantonale Behörde die zuständige Behörde des betreffenden Kantons über das Verbot oder die Einschränkung.

    Wer​ entschädigt den Bürger für diese Bevormundung? Das ist absolut inakzeptabel und eines demokratischen Staates nicht würdig.

    Art. 40
    1 Die zuständigen kantonalen Behörden ordnen Massnahmen an, um die Verbreitung
    übertrag​barer Krankheiten in der Bevölkerung oder in bestimmten Personengruppen zu verhindern. Sie koordinieren ihre Massnahmen untereinander.
    2 Sie können insbesondere folgende Massnahmen treffen:
    a. Veranstaltungen verbieten oder einschränken;
    b. Schulen, andere öffentliche Institutionen und private Unternehmen schliessen oder Vorschriften zum Betrieb verfügen;
    c. das Betreten und Verlassen bestimmter Gebäude und Gebiete sowie
    bestimmte Aktivitäten an definierten Orten verbieten oder einschränken.
    3 Die Massnahmen dürfen nur so lange dauern, wie es notwendig ist, um die
    Verbreitung einer übertragbaren Krankheit zu verhindern. Sie sind regelmässig zu überprüfen.

    Und wer entschädigt diese Betriebe? Diese Kann-Formulierungen lassen alles offen und eine haftungsfolge ist nicht definiert. Das ist undemokratisch!

    ​Abschliessend Herr Lohmann danke ich Ihnen für Ihr Verhalten hier in diesem Forum. Sie haben meinen Erfahrungsfundus mit Medizinern um ein weiteres Vortragstaugliches Beispiel erweitert. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Gilde alles Gute und freue mich, dass die ganze Wahrheiut bald ans Licht kommen wird.

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    • Juli 19, 2021

      Roger Buchs, herzlichen Dank für Ihre fundierte ausführliche Richtigstellung der Verdrehungskünste des Herrn Dr. Dieter Lohmann und seiner Gilde.

      So langsam kommen wir wohl der wirklichen Wahrheit über den Bücherschreiber Lohmann auf die Schliche.

      Es ist tatsächlich mühsam, die steten Wiederholungen und süffisanten wenig sagenden Beleidigungen lesen zu müssen.

      Es kann und darf nicht angehen, dass wir immer mehr eingeschnürt werden durch Gesetze, die über unseren Körper, Seele und Geist verfügen wollen, zum eigenen Nutzen der provitierenden Parlamentarier sowie der Pharma Multis.

      Bitte, Roger Buchs verabschieden Sie sich nicht aus diesem Blog, Sie haben offensichtlich das Zeug in sich, Dr. Lohmann fundiert die Stange zu halten.

      Bea Habegger macht dies auch ausgezeichnet in praktischer Hinsicht, und hat es nicht verdient dauernd lächerlich gemacht zu werden.

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    • Juli 19, 2021

      Danke den Herren Buchs und Rohner,

      Danke für den fundierten/hilfreiche​n Bericht, sowie für Ihre Mithilfe.

      Wenn mit dem höchsten Gut (Gesundheit) aus Macht- und/oder Geldgier gespielt wird, darf man nicht wegschauen, denke ich.

      Die in den letzten Jahren aus dem besten Gesundheitssystem leider entstande “Pharmamafia” und derer Entouragen entlarven sich zusehends.

      Mir fiel es besonders auf, als Herr Daniel Vasella anfangs der Finazkrise am Schweizer Fernsehen lächelnd bekannt gab:

      “Die Pharma braucht nichts zu befürchten, wir haben genug Krebs- und Grippemittel in der Pipeline.”

      Mit Verlaub, wem bei solchen Aussagen nicht die Alarmglocken läuten, ist mit keinem Mittelchen mehr zu helfen.

      Es sei denn es gibt eines gegen Macht-und Giersucht.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Rohner und Danke Frau Habegger

      Es freut mich, immer wieder Menschen zu begegnen, die für die gleiche Sache – namentlich Aufklärung, Freiheit und Demokratie – stehen.

      Gehen wir die Sache gemeinsam an, Objektiv, wahrheitstreu und mit gegenseitigem Respekt und Verständnis für gegenläufige Meinungen.

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    • Juli 19, 2021

      Aber aber Herr Buchs

      Sie sollten beim Thema bleiben und einfach allen die eine andere Meinung vertreten als sie vorwerfen sie seien von der bösen bösen Pharma-Industrie gekauft. Das ist etwas billig, mein guter Herr Buchs!

      Wenn ich die Armee kritisiere, werde ich als linksextremer GSOA-Aktivist betitelt und jetzt hier bin ich plötzlich ein wirtschaftliberaler Pharma-Lobbyist. Ja was denn nun… lach?

      1. Im Gegensatz zu Ihnen gibt es bei mir keine finanziellen Interessen bei dieser Vorlage.

      2. “Jede andere politische Diskussion ist entweder öffentlich oder es wird zumindest ein Communique veröffentlicht”

      T​ut mir leid, aber da haben Sie offensichtlich keine Ahnung! Bundesratssitzungen sind geheim! Kommissionssitzungen sind geheim! Sogar das Abstimmungsverhalten im Ständerat ist geheim!

      Wir sollten froh sein, dass wir nicht komplett isoliert sind und wenigsten an diesem Treffen vertreten sind. Wir stehen sonst schon überall auf dem Abstellgleis!

      3.​ Ein Kursleiter von Wünschel-Ruten-Semina​ren ohne naturwissenschaftlich​e Bildung wird von einem anderen User als “Fachmann” präsentiert. Dies habe ich kritisch in Zweifel gezogen. Nicht mehr und nicht weniger! Oder wollen Sie behaupten, dass Wünschel-Ruten-Gehen etwas mit Impfkenntnissen zu tun hat?

      4. Wenn Sie ein Gesetz zitieren und kommentieren, dann sollten Sie eben alle Artikel berücksichtigen und nicht nur einzelne etwas hereininterpretieren.​

      5. Es geht hier eben auch um Solidarität! Wer eine ansteckende Krankheit hat, der soll sich so verhalten, dass er nicht andere gefährdet. Von einem HIV-Positiven erwartet man das auch!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Solidaritä​t ganz genau, die soll vertreten sein, nämlich indem, dass die Volksdroge Nr. 1 (Medikamente), nicht weiter propagiert oder gar noch gesetzliche Legitimation erhält. Alle haben das Recht über ihren eigenen Körper/inkl. des höchsten Gutes (Gesundheit) selbst zu bestimmen.

      Aids ist zudem ein sehr fragwürdiges Beispiel im Kontext mit Impfungen.

      Gerade die Aids-Stiftung mit ihrer Lobbyistin Frau Fiala und derer Super-Gage zeigt einmal mehr um was es im Gesundheitsbereich heutzutage geht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Das war doch nun wirklich sachlich 🙂

      Es freut mich zu lesen, wie Ihnen die Argumente ausgehen…

      Wie bereits oben erwähnt, geht es doch bei der Kritik am EpG gar nicht ums Impfen an sich (da würden wir beide nie fertig), sondern um die vage Formulierung der Gesetzestexte.

      Ich​ wiederhole mich hier gerne, denn es geht um Formulierungen, welche Impfbefürworter wie Impfgegner treffen können. Wir haben genug Gesetze, die mit “kann”, “sollte”, “darf” etc. formuliert sind. Der Oberhammer ist definitv die Unterordnung der Schweiz unter die Entscheidungsgewalt der WHO.

      Und nein, es geht nicht um den Zusammenhang des Gesetzes sondern um die vage Formulierung der einzelnen Paragraphen. Ein Gesetz, in welches ich in den Paragraphen oder in den Zusammenhang etwas hineininterpretieren kann ist doch das Papier nicht Wert auf dem es geschrieben steht.
      Meine Beurteilung ist keine Interpretation – das sind Fakten – lesen Sie genau!

      Und nebenbei erwähnt – auch ich habe keinen finanziellen Vorteil von dieser Sache – und auch keinen finanziellen Nachteil, sollte das EpG angenommen werden.

      Es geht hier um Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Menschenrechte. Basta

      Und von wegen Profilbild – ich finds passend – sollte irgendjemand damit ein Problem haben, muss er sich wohl darin erkennen – das wäre dann wieder die Sache jedes einzelnen…

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    • Juli 19, 2021

      Nachtrag – Ich bin mir bewusst – dass in de Schweiz einige politischen Diskussionen im Geheimen verhandelt werden. Danke, dass Sie das hier explizit erwähnen.
      Was ist das für eine Regierung, die ihre Ansichten und Meinungen vor dem Volk versteckt? Wo bleibt da die Transparenz?

      Ach ja – ganz vergessen – Regierung kommt von dem lateinischen “regere” – als Mediziner kennen Sie die Übersetzung 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Herr Buchs

      Sie scheinen offensichtlich das alte Gesetz nicht wirklich zu kennen, resp. nicht zu wissen, was sich wirklich ändert!

      Im alten Gesetz steht:

      III. Massnahmen der Kantone

      Art. 11

      Grundsatz

      Di​e Kantone treffen die Massnahmen zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten.

      Art​. 23

      Impfungen

      1 Die Kantone haben für die Möglichkeit der kostenlosen Impfung gegen übertragbare Krankheiten, die für die Bevölkerung eine erhebliche Gefahr bedeuten, zu sorgen. Der Bundesrat bezeichnet diese Krankheiten. Es steht den Kantonen frei, der Bevölkerung im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Gesundheit die kostenlose Impfung gegen weitere Krankheiten anzubieten.

      2 Die Kantone bestimmen, ob diese Impfungen freiwillig oder obligatorisch sind.

      3 Die Kantone leisten bei behördlich angeordneten oder empfohlenen Impfungen Entschädigungen für den Schaden aus Impffolgen, soweit er nicht anderweitig gedeckt wird. Die Ersatzpflicht entfällt ganz oder teilweise, wenn der Geimpfte den Schaden durch grobes Selbstverschulden herbeigeführt oder vergrössert hat.

      Also obligatorische Impfungen sind bereits im alten Gesetz möglich. Nur gibt es im neuen Gesetz klarere Regeln und es ist neu der Bund der koordiniert und nicht mehr die Kantone die selbst wursteln…

      Als Impfgegner sollten Sie eigentlich für das neue Gesetz sein!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Buchs

      Auch was Sie an Artikel 37 bemängeln, finden Sie bereits im alten Gesetz. Auch hier einfach weniger klare Regeln als im Neuen! Und auch hier mehr Koordination durch den Bund im neuen Gesetz!

      Das gleiche gilt für die Artikel 38 und 40: Auch diese Regelungen finden Sie bereits im alten Gesetz. Das gilt also bereits heute!!!

      Die entsprechenden Artikel im alten Gesetz:

      Art. 19

      Bestimmte Tätigkeiten oder Berufe

      1 Die Kantone können von Personen, die bestimmte Tätigkeiten oder Berufe ausüben, in regelmässigen Abständen den Nachweis verlangen, dass sie keine Krankheitserreger ausscheiden. Sie können, wenn besondere Umstände es rechtfertigen, jederzeit eine ärztliche Untersuchung dieser Personen anordnen.

      2 Die Kantone können den in Artikel 15 Absatz 2 genannten Personen verbieten, bestimmte Tätigkeiten oder Berufe auszuüben. Von einem derartigen Verbot betroffene Personen sind zu verpflichten, einen Wechsel der Beschäftigung oder des Wohnsitzes der zuständigen Behörde unverzüglich anzuzeigen. Die Kantone melden ihren Wegzug aus dem Kantonsgebiet dem Bundesamt für Gesundheit.

      Art.​ 21

      Massnahmen gegenüber der Allgemeinheit

      1 Die Kantone können Massnahmen gegenüber der Allgemeinheit anordnen, um zu verhüten, dass sich übertragbare Krankheiten weiterverbreiten.

      ​2 Sie können insbesondere
      a.Veran​staltungen verbieten oder einschränken;b.Schule​n oder andere öffentliche Anstalten und private Unternehmen schliessen;c.das Betreten oder Verlassen bestimmter Gebäude und das Baden an bestimmten Orten verbieten.
      3 Die Absperrung ganzer Ortschaften oder Landesteile ist unzulässig.

      ​Herr Buchs, informieren Sie sich doch zuerst richtig, was sich überhaupt ändert, bevor Sie hier Horrorszenarien und Verschwörungstheorien​ verbreiten!

      All das was Sie hier bemängeln und was angeblich verheerende Folgen hätte, finden Sie bereits im alten Gesetz, gilt also bereits heute!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Wissenscha​ftliche Probleme?

      Gsetzeli die nicht eingehalten werden, Statistiken en Masse aller Tage, welche einer gewissen Entourage nützen und Links zu Experten wo jeder sich profilieren will du des andern Tags ein neues sog. wissenschaftlichtlich​e Experteli welches ein neues Statisikli hervorzaubert… oder den Vorgängerexperten widerlegen möchten werden zu Auslaufmodellen, weil zuviele unglaubwürdig n nun mal aunglaubwürdig werden (N.B. Genau wie in Vimentis mit zuvielen “Vermummten). Grund: Die Bevölkerung lässt sich nicht mehr so einfach für “Dummvermarkten”.

      Im Wissen darum dass das Ihren “wissenschaftlichen Dr.-behafteten und als Buchautorbelesenen Erkenntnissen” widerstreben wird, gehe ich davon aus, dass auch dieser Beitrag gelöscht wird durch Sie (jedoch sichtbar für alle Mitblogger). Im Gegensatz zu Ihnen jedoch bin ich weder Mehrfachblogger, noch Fake….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Wissenscha​ftliche Probleme?

      Gsetzeli die nicht eingehalten werden, Statistiken en Masse aller Tage, welche einer gewissen Entourage nützen und Links zu Experten wo jeder sich profilieren will du des andern Tags ein neues sog. wissenschaftlichtlich​e Experteli welches ein neues Statisikli hervorzaubert… oder den Vorgängerexperten widerlegen möchten werden zu Auslaufmodellen, weil zuviele Unglaubwürdige nun mal aunglaubwürdig werden (N.B. Genau wie in Vimentis mit zuvielen “Vermummten). Grund: Die Bevölkerung lässt sich nicht mehr so einfach für “Dummvermarkten”.

      Im Wissen darum dass das Ihren “wissenschaftlichen Dr.-behafteten und als Buchautorbelesenen Erkenntnissen” widerstreben wird, gehe ich davon aus, dass auch dieser Beitrag gelöscht wird durch Sie (jedoch sichtbar für alle Mitblogger). Im Gegensatz zu Ihnen jedoch bin ich weder Mehrfachblogger, noch Fake….

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  • Juni 11, 2013

    Es ist völlig klar, weshalb sich hier selbsternannte Heiler und ihre Gefolgsleute derart stark gegen dieses Gesetz, gegen Impfungen, gegen die Schulmedizin, gegen die Pharma-Industrie und gegen eine wissenschaftlich korrekte Aufklärung der Bevölkerung wehren:

    Die Schulmedizin und insbesondere die Impfungen, die von der Pharma-Industrie entwickelt werden, tragen dazu bei, dass die Bevölkerung immer gesünder wird und dass ganze Krankheiten ausgerottet werden.

    Je weniger Kranke, desto weniger verdienen diese selbsternannten Heiler!

    Und je aufgeklärter die Bevölkerung, desto weniger können diese selbsternannten Heiler den Leuten ihre Mittelchen andrehen. Und je weniger Mittelchen sie den Leuten andrehen können, desto weniger verdienen sie…

    So einfach ist das!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      je aufgeklärter die Bevölkerung um so weniger bleibt der Krankrendner-Zunft(Ph​arma und derer verlängerten Arme wie Herr Gutzwiler eindeutig aufzeigt mit seinen unzähligen VR-Mandaten).

      Als es noch “die Heilmittelbranche” war, war sie noch glaubwürdig, heute ist daraus eine (traurige Mafia) entstanden, welche mit dem höchsten Gut aller spielt.

      So einfach ist das!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      wenn sich jemand mit Chemikalien “vergiften” will, soll er dies bitte tun können und kann dies bereits heute. Wer dies nicht will, dem soll aber auch diese Möglichkeit offen bleiben. All jene die JA stimmen werden, wollen, dass ein Gesetz einem “zwingt” sich und andere zu vergiften/z. B. Schwangere ihre Babies. So einfach ist das.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Worum geht es Ihnen? Ok. Sie haben Recht!
      Wir Systemkritiker sind ungebildet, völlig verzogen und Fundamentalisten. Und – geht es Ihnen nun besser?

      Ich lasse IHNEN Ihre Meinung. Haben Sie auch die Grösse, mir meine zu lassen?

      Ich stehe für Wahrheit, Freiheit und Aufklärung meiner Mitbürger.
      Wofür stehen Sie?

      Ich sehe, wie die Dinge sind. Es ist einfach was ist. Nicht mehr – nicht weniger

      Sehen Sie sie so? Oder eher so, wie das Sytem die Dinge gerne hätte?

      Und … Wer von uns, ist da genau fundamentalistisch?

      Anders gesagt – wenn jemand so uninformiert ist und sich durchimpfen lassen möchte, kann er das gerne tun (Und irgendwann in naher Zukunft muss die Industrie für den angestellten Schaden aufkommen). Haben Sie auch die Grösse, mich, so desinformiert wie ich bin, ungeimpft zu lassen?

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  • Juni 11, 2013

    Dieses Gesetz und Impfen im Allgemeinen haben eben sehr viel mit Solidarität zu tun. Das sieht auch der Immunologe und Impfexperte Prof. Beda Stadler so:

    “Im Übrigen impft man nicht in erster Linie um sich selber zu schützen, sondern damit man niemanden ansteckt. Es geht also um Solidarität, nicht um Eigennutz. Das scheint aber für viele Zeitgenossen zu kompliziert zu sein …”

    Für​ diejenigen Zeitgenossen für die es offensichtlich zu kompliziert ist:

    Ein Egoist denkt sich: “Warum soll ich mich impfen. Sicher habe ich Glück und die Krankheit bricht bei mir nicht aus. Und wenn ich andere anstecke, ist mir das doch egal.”

    Der Solidarische impft sich, weil er nicht will, dass er andere, z.B. alte Leute oder Kinder ansteckt.

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    • Juli 19, 2021

      “Der Solidarische impft sich, weil er nicht will, dass er andere, z.B. alte Leute oder Kinder ansteckt.”

      Wer solidarisch denkt, gibt Kinderkrankheiten eine Chance, damit sie damit diese NATÜRLICHEN Krankheiten durchleben dürfen und ihre Imunkraft für’s Leben erhalten. Weshalb wohl gibt’s immer mehr Immunerkrankungen? Weil Pharmaressistente Leute wie SIE, welche diese Branche schützen und dies aus unerklärlichen (wohl Habgier irgendwelcher Art) wünschen!

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    • Juli 19, 2021

      Aber aber Herr Lohmann – wer wird den sowas von sich geben? tststs

      Zitat:
      “D​ieses Gesetz und Impfen im Allgemeinen haben eben sehr viel mit Solidarität zu tun. Das sieht auch der Immunologe und Impfexperte Prof. Beda Stadler so” – Herr Stadler ist ein bezahlter Impfling – was denken Sie was der – im Gegensatz zu Ihnen und mir – für solche Sätze im Jahr einsteckt 😉

      Zitat:
      “Im Übrigen impft man nicht in erster Linie um sich selber zu schützen, sondern damit man niemanden ansteckt. Es geht also um Solidarität, nicht um Eigennutz. Das scheint aber für viele Zeitgenossen zu kompliziert zu sein …”

      Quatsch​! Impflinge sind doch nach der Info der Pharma geschützt! Wieso sollten sich also Impflinge wegen Nicht-Impflingen sorgen? Das geht doch nun wirklich nicht! Es werden doch nur Nicht-geimpfte krank! (Aktuelle unabhängige Studien besagen zwar das Gegenteil aber ein Kichern ist es allemal wert!)

      Zitat:
      Für​ diejenigen Zeitgenossen für die es offensichtlich zu kompliziert ist:
      Ein Egoist denkt sich: “Warum soll ich mich impfen. Sicher habe ich Glück und die Krankheit bricht bei mir nicht aus. Und wenn ich andere anstecke, ist mir das doch egal.”
      Der Solidarische impft sich, weil er nicht will, dass er andere, z.B. alte Leute oder Kinder ansteckt.”

      Haben Sie manchmal Mühe, etwas zu verstehen, dass Sie das mit dem zu kompliziert für gewisse zeitgenossen erwähnen? In meiner Welt erkenne ich in anderen nur, was in mir schon vorhanden ist 😉
      Diese Aussage von Ihnen outet Sie definitiv! Die Alten und die Kinder werden ja von der Pharma mit Vorliebe geimpft! Wieso sollte jemand Ungeimpfter (wie ich zum Beispiel) diese amren armen Opfer anstecken können? Die sind ja schliesslich geimpft worden!
      SIe widersprechen sich in Ihren Aussagen dauernd – und sie würden sich gut daran tun, sich mal mit dem Thema Impfen auseinanderzusetzen als dauernd einen bnezahlten Pharmareferenten zu zitieren. Das ist einseitig und langweilig.
      Nebenbei​ – aus meiner Sicht ist Impfen nichts weiter als ein verdeckter Genozid!

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    • Juli 19, 2021

      Oder anders ausgedrückt:

      Ich impfe mich solidarisch, damit ich die Kinder der Impfgegner nicht anstecke. Die können ja nichts für die Sturheit ihrer Eltern…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Wie schon weiter oben geschrieben – SIE LANGWEILEN MICH!

      Haben sie echt nicht mehr zu bieten?

      Wie WIR BEIDE wissen, gibt es NICHT EINE UNABHÄNGIGE Doppelblindstudie, welche eine Immunisierung durch Impfstoffe nachweisen kann.

      Wie WIR BEIDE wissen, werden sämtliche medizinischen Unis und deren Forschertätigkeiten durch Zuschüsse der Pharma in MIllionenhöhe finanziert. Was Sie als Verleumdung darstellen ist nichts weiter als die WAHRHEIT, die sie nicht wahr haben wollen. Wem auch immer dies dienen mag.

      UNd kommen wir auf den Punkt zurück. Es geht hier um ein EpG – nicht ums Impfen. Es geht mir an diesem Punkt um Eigenverantwortung des Schweizer Souveräns (anstelle von Bevormundung durch die WHO) und des einzelnen EInwohners dieses Landes, anstelle der durch die Pharmalobby durchtriebene Regierung.

      Wir beide wissen, dass Sie dem nichts sachliches entgegenzusetzen haben, deshlab immer wieder diese Abdrifterei in die Angsmachenden Slogans Ihrer Brötchengeber.

      Las​sen Sie s gut sein – Sie sind einfach am Ende Ihres (MEdiziner-)Lateins.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Buchs

      Quatsch! Es gibt sogar massenhaft unabhängige Dreifachblindstudien!​

      Zudem muss jedes Medikament und damit auch jeder Impfstoff von einer unabhängigen staatlichen Stelle freigegeben werden.

      Keine anderen Produkte werden so oft, so gut und so unabhängig geprüft wie Medikamente!!!

      Abe​r eben, wer an absurde Verschwörungstheorien​ in Sachen Aids glaubt, der ist definitiv faktenresistent!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Ihre Kommentarlöscherei verrät Sie.

      Ja, es gibt massenhaft Studien – da stimme ich mit Ihnen überein. Doch es gibt keine UNABHÄNGIGEN Studien, auch wenn Sie das hier völlig haltlos behaupten. Dies ist definitv nicht der Fall. Bleiben wir also bei der Wahrheit!

      Nebenbei​, damits einfach wieder hier ist:

      Auszug aus gelöschtem Kommentar:

      Aids – nachgewiesen eine von der Pharma gemachte Krankheit, wie ADHS etc. auch – wie kommt es, dass ein amerikanischer Erfinder ein Mittel gegen die vermeintliche Immunschwäche per Zufall gefunden und nachweislich tausende afrikanischer Menschen innert 14 Tagen von der Immunschwäche geheilt hat und nun durch die FDA verfolgt wird?

      Das sind keine Verschwörungstheorien​. Das ist Pharmapraxis!
      🙂

      ​Und um es nochmals auf den Punkt zu bringen Herr Lohmann:
      Es geht hier um das EpG und nicht darum, ob Impfen an sich unbestritten ist oder eben nicht. Das ist gar nicht der Punkt. Ihre unablässigen Versuche, Mich und andere Verfechter dieses absurden Gesetzes durch Verunglimpfung, Beleidigungen etc. in die Ecke zu treiben und unglaubwürdig machen zu wollen zeigt nur, dass Sie keinerlei qualitativen Argumente haben. Danke, dass Sie die Hilflosigkeit der Befürworter des Gesetzes derart offen darniederlegen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stadler ist ordentlicher Professor an der Uni Bern und bezieht sein Gehalt vom Kanton! Nicht von der Pharma-Industrie wie Herr Buchs und andere hier in verleumderischer Art und Weise behaupten!

      Liebes Vimentis-Team, das hat eben schon etwas mit dem Thema zu tun, wenn andere User derartige Verleumdungskampagnen​ gegen Herrn Stadler führen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      bitte die Thematik ist das EpG. Halten auch Sie an die Verhaltensregeln, bitte.

      Es ist vollkommen egal was Herr Stadler für einen Titel trägt, sowie wer ihn bezahlt.

      Im weiteren haben Sie höchstpersönlich Herr Staldler ins Spiel gebracht, nicht ihre Mitblogger.

      Bitte fair bleiben, danke.

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    • Juli 19, 2021

      Aber aber Herr Selk

      Immer ruhig bleiben…

      Es geht um Krankheiten, die für Kinder lebensbedrohlich sind! Gegen Malaria gibt es leider keine Impfung, sonst könnte man Millionen von Menschenleben retten!

      Haben Sie schon mal ein Kind an Masern oder an Kinderlähmung sterben sehen?

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben ja alle RECHT!

      Was bitte hat das alles mit dem EpG zu tun?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Ich habe mehrere Jahre in verschiedenen afrikanischen Staaten gelebt. Und einige Kinder gesehen, die an Krankheiten erkrankt und gestorben sind, gegen die es eine Impfung gäbe…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Bill Gates leistet mit seiner Stiftung und insbesondere mit seinen Impfprogrammen hervorragende Arbeit. Da kann man nur den Hut ziehen. Er hat damit schon zehntausenden Kindern das Leben gerettet.

      Daran ändern auch die schmutzigen Verleumdungs- und Verschwörungstheorien​ der Impfgegner nichts!!!

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  • Juni 12, 2013

    erneutes Indiz worum es bei politischen “Präventionsfantaste​n” geht:

    Heute 12. Juni 2013/20 Min. (Bern) Seite 6 Rubrik GESAGT

    Statement von Doris Fiala/Präsidentin Aids-Stiftung mit SEHR umstrittener Abgeltung:

    “Anges​ichts dieser Zahlen muss die Bevölkerung erneut darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig HIV-Prävention und Beratung beleiben. HIV muss wieder zum Tehema werden.”

    Laut Statistik 15% mehr HIV-Fälle gegenüber 2012.

    Würde Frau Fiala ihre mehr als fragwürdige Gage wie den Werbegusugs für die Betroffenen verwenden, wären evtl. vielen geholfen!

    Fazit:
    ​Zum Thema werden müssen sog. “Präventiosnfanatike​r gemacht werden, wie solche Politiker/Innen, welche sich und irgendwelchen Institutionen mit solcher Werbung zu “Gagen” verhelfen, denn dies ist nichts anderes als Eigenwerbung auf Kosten des höchsten Gutes! Zu Lasten Betroffener, KK’Beitragszahlern, Steuerzahlern und vor allem des höchsten Gutes

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    • Juli 19, 2021

      “Angesichts dieser Zahlen muss die Bevölkerung erneut darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig HIV-Prävention und Beratung beleiben. HIV muss wieder zum Tehema werden.”

      Ja, ein gutes und sinnvolles Statement von Frau Fiala. Auch im Interesse von uns Krankenkassenprämienz​ahlern!

      Denn, präventiv eine Krankheit verhindern ist immer um Welten günstiger als eine Aids-Therapie durchzuführen.

      Den​ken Sie etwas vorausschauender, werte Frau Habegger!

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  • Juni 15, 2013

    Die derzeit wohl wichtigste Prävention:

    “Unte​nstehenden traurigen Schlagzeilen” muss mit einem klaren NEIN zum EpG im vornherein ein Riegel geschoben werden für eine gesunde Zukunft! Hier spielte die Pharma und derer Entouragen gar mit Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahren “Forscherlis”.

    Z​itat/Berner Zeitung 13.06.2013: Nationalrat will den Ritalin-Konsum eindämmen

    http://w​ww.bernerzeitung.ch/s​chweiz/standard/Natio​nalrat-will-den-Rital​inKonsum-eindaemmen/s​tory/19879545

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    • Juli 19, 2021

      Was hat Ritalin denn mit dem Epidemiengesetz zu tun?

      Rein gar nichts!!!

      Meine gute Frau Habegger, bitte weichen Sie doch nicht ständig aus Mangel an Argumenten vom Thema ab!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      wenn das EpG nicht abgelehnt wird, können Medikamente jeglicher Art, wie das Beispiel hier, Ritalin weiterhin und ganz im Sinne der Pharma und Entouragen wie “Bonbons” verabreicht werden. Es ist an der Zeit dass Medikamentenmissbrauc​h jeglicher Art gebremst wird.

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    • Juli 19, 2021

      Unsinn!

      Das Epidemiengesetz hat keinerlei Auswirkungen auf die Verabreichung von Ritalin!!!

      Ausse​rdem zeigen die neusten Zahlen, dass der Ritalin-Absatz stagniert:

      http://​www.srf.ch/news/schwe​iz/ritalin-das-grosse​-wachstum-ist-vorbei

      Ausserdem ist der Vergleich mit Bonbons lachhaft. Ritalin kann man nicht einfach so im Supermarkt kaufen…

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    • Juli 19, 2021

      Das EpG hat sehr wohl Auswirkungen auf den Medikamentemmarkt generell (ohne x-fach mit !!! Herr Lohmann), denn damit kann der Bund jegliche Mittel an Bevölkerungsschichten​ “ausprobieren” ganz willkürlich, das wird längstens versucht mit all den Grippe mittelis (dessen zu realisieren braucht es weder immer neue Statistikli noch Expertelis und Co.) denn dieser Tage versucht gerade die Krebsliga wieder Frauen zu ködern für Mammographien. Statt die Ressourcen für Betroffene einzusetzten, verbratet die Krebsliga lieber Gelder in Porto und Werbung etc. Dumm gelaufen, die Bevölkerung merkt es langsam. Zuviel Werbng = zuviel faul dahinter.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Erzählen Sie doch nicht einen derartigen Unsinn!!! (mit drei !!!, da diese Behauptung von Frau Habegger sowas von falsch ist!)

      Meine gute Frau Habegger, lesen Sie das Gesetz!

      Artikel 1: Gegenstand:

      “Dies​es Gesetz regelt den Schutz des Menschen vor übertragbaren Krankheiten und sieht die dazu nötigen Massnahmen vor.”

      Es geht hier nur um ÜBERTRAGBARE KRANKHEITEN!!! Und nur um Medikamente gegen ÜBERTRAGBARE KRANKHEITEN!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Wer hier Unsinn verbreitet überlasse ich gerne den Mitbloggern zur Beurteilung. Da ich eine verifizierte Vimentisschreiberin bin, welche sich weder als Dr. Unternehmer, Buchautor und Mehrfachblogger immerdar beleidigend äussert im Gegensatz zu Ihnen.

      Wird von Ihnen gelöscht wie immer, aber längst nachvollziehbar. Freue mich auf den Zeitpunkt wo Sie Rechenschaft über Ihr Tun ablegen.

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    • Juli 19, 2021

      Man gebe der Pharma und derer Entouragen, den kleinen Finger, schon ist ganze Körper “verseucht”.

      Mit​ der Annahme des Tierseuchenschutzgese​tz hat man neue Gelüste der Pharma geradezu gefördert.

      Wieviel​e Märligrippelis etc. wollte man der Bevölkerung in den letzten Jahren “andrehen”?

      Den zuweilen unersättlichen Begehrlichkeiten der Krankmacherlobby muss endlich ein Riegel geschoben werden. Zum Schutze des höchsten Gutes (Gesundheit).

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