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No Billag, das Volk hat entschieden

No Bil­lag, ab­ge­lehnt, das Volk hat ge­spro­chen.

Diese No Billag Kampagne hat Unsummen gekostet.

Die Interpretationen des Abstimmungsresultates​​ sind jedoch total verschieden. Klar ist, dass die Diskussion weiter gehen wird. Ausser für Levrat SP, der sagt: „das Volk hat derart deutlich zu Billag ja gesagt dass ein Sparen nicht zu Diskussion steht.“

Ich versuche mich auch in Interpretationen, die auch falsch sein mögen, weil sie sich auf die Aussagen aus meinem Bekanntenkreis und meinen Beobachtungen stützt:

Das Volk hat ja gesagt zum „Service public“ der Radio- und Fernsehmedien. Nach meiner Meinung hat es nicht ja gesagt, zur Höhe der Gebühren und auch nicht zur Organisation Billag. Was interpretiere ich aus den Aussagen aus meinem Umfeld:

„Service public“ für Radio und Fernsehen ist unklar definiert, niemand weiss genau, was gemeint ist.

Billag als Tochtergesellschaft der Swisscom treibt das Geld der Gebühren ein. Klar, dass diese Gesellschaft damit Geld verdient. Sie wird aber von der SP geschützt, weil ein ehemals wichtiges SP – Mitglied (Werne Mari, Glarus) Präsident des Verwaltungsrates ist. Was kostet die Billig, also wieviel Gebühren fliessen in diese Gesellschaft ? Ich kenne keine Zahlen.

Man könnte die Gebühren mit den Steuern einziehen und damit sich diese Organisation sparen. Solche Steuern werden ja auch für die evangelische und katholische Kirche eingezogen.

Während des Abstimmungskampfes wurden von verschiedenen Seiten Einsparungen versprochen, damit die Gebühren sinken werden. Diese Versprechen werden jetzt relativiert. Viele Wählerinnen und Wähler haben diesen Versprechen vertraut und NEIN gestimmt.

Jene, die meine Artikel gelesen haben, wissen, dass ich im Tessin wohne und mir die Anliegen dieses Kantons viel bedeuten. Die LEGA die Ticinesi hat von Anfang an gewarnt, dass die Versprechen des Sparens bei einer Ablehnung kaum eingehalten werden.

„Service public“ im Tessin. Über die Antenne erhalte ich SRF 1, RSI 1 und RSI 2 und das erste Programm der franz. Schweiz (Glasfaser ist bei uns noch nicht möglich). Unter „Service public“ verstehe ich, dass ich alle Schweizer Programme sehen kann. aber über die Antenne sind private Sender überhaupt nicht zu empfangen.

Was fällt mir auf im Tessin. Der Direktor Mauricio Canetta ist farblose Gestalt, die der Aufgabe nicht gewachsen scheint. Für das Tessin ist sein Gehalt mindestens 50% zu hoch. Ich denke, dass man die Lohnstrukturen der SRG untersuchen müsste.

Braucht es für jeden Landesteil einen eigene Direktor, würden Vicedirektoren nicht reichen? Der CEO muss ja nicht unbedingt aus der deutschen Schweiz stammen, man könnte gut schweizerische Rotationen machen.

Zum Teil laufen auf dem 2. Programm Sportveranstaltungen gleichzeitig auf allen Programmen und jede Station (deutsch, französisch, italienisch) schickt eigene Reporter und zum Teil eigene Kamerateams vor Ort (Olympia, Tennis, usw.) Weshalb kann man nicht abwechseln und jeweils in den andensprachigen Studios von zu Hause aus simultan übersetzen? Dasselbe gilt für Reporter in verschiedenen Ländern, weshalb braucht jeder Landesteil eigene Reporter vor Ort. Das kostet Unmengen von Geld.

Es ist für mich klar, dass jede Region ihre spezielle Berichterstattung braucht, das gehört zum „ service public“, dafür braucht es regionale Reporter, die aber nicht 100% Anstellung brauchen, Sie könnten gleichzeitig für andere Medien arbeiten.

Zum „Service public“ gehören jedenfalls verschiedene etwas stupide Sendungen nicht: Quizsendungen, die gar keinen Inhalt garantieren, könnte man sich sparen. Das Tessiner Fernsehen zeigt (zum Beispiel) eine Quizsendung, wo die Kandidaten bei einem Trickfilm herausfinden müssen, wieviele Hunde im Hundehaus sind nachdem ca. 1 Minute Hunde hinein und hinauslaufen. Meine Interpretation der Abstimmung: Service public ja zu einem vernünftigen Preis. Sparen ist angesagt.

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Comments to: No Billag, das Volk hat entschieden
  • März 6, 2018

    Herr Jossi, grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. Ich möchte aber ergänzen, dass Herr Levrat der zwar Parteipräsident der SP ist, aber durchaus nicht die Meinung der ganzen Partei vertritt. Cedric Wermuth hat einen Vorstoss unternommen, dass die Gebühr/Steuer abhängig vom Einkommen sein soll. Das finde ich sozial, denn es kann doch nicht sein, dass SH-Bezüger die gleich hohe Steuer/Gebühr wie Millionäre zahlen müssen.

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    • März 6, 2018

      Ich danke Ihnen für Ihren Beitrag.

      Es ist richtig, dass Herr Levrat seine eigene Meinung vertritt. Ich bin jedoch der Ansicht, wenn ein Parteipräsident solche Aussagen macht, sollte er klar deklarieren, dass es eine persönliche Meinung ist.

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    • März 6, 2018

      Herr Otto Jossi

      Jede Aussage ist eine persönliche Meinung, andernfalls man es deklarieren sollte. Also umgekehrt!
      Der Geldrückfluss für die Gemeinwohlausgaben sollte eigentlich, wie ich es schon mehrfach postuliert habe, immer über die Steuer zurückgebucht werden!

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    • März 6, 2018

      Wer den Geldfluss in der arbeitsgeteilten Wirtschaft versteht, hat eine andere Sicht auf die Auswirkungen. Einsparung ist nicht gleich mehr Geld im Portemonnaie! Man entzieht einer gewissen Branche Kaufkraft um es evt auf eine andere Branche zu begünstigen. Ein Staat braucht nach moderner, korrekter Geldtheorie keine Einnahmen! Er ordnet den notwendigen Rückfluss zur Preisstabilität und Umwelt zu.

      Das Gelernte sollte man sowieso im Laufe eines Lebens hinterfragen?
      Die Renditeverteilung der SNB an Private kommt einem Diebstahl von Volkseinkommen gleich! Die Zentralbank schöpft das Aktienkapital aus dem Nichts selber und kann systemimmanent nicht Pleite gehen. Kein Mensch kümmert es! Warum fliesst kein Geldanteil aus den Gewinnen der Unternehmungen in die Sozialwerke! Beide Anteile würde de AHV Fonds zur jeweiligen Volumenbildung einer Monatsrente auf ewige Zeiten sichern. Eine ganz einfache mathematische Denkart!

      Wir diskutieren das Kleine und die Ursachen der Verwerfungen interessieren scheinbar nicht?

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    • März 6, 2018

      Es ist aber keine Steuer! Es ist eine Gebühr für einen Service. Und dieser Service kostet immer gleich viel, unabhängig davon wieviel der Nutzer verdient. Und das SH Bezüger diese Gebühr zahlen müssen stimmt nicht, wir anderen zahlen Sie für sie. Das ist sozial!

      Asozial ist, dass ein Einpersonenhaushalt fast gleich viel zahlt wie eine Großfamilie und Konsumenten-Preise nach Einkommen festzulegen.

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    • März 7, 2018

      Danke für Ihre Beiträge Herr Bender. Das jede Aussage eine persönliche sei, wie Sie schreiben, bestreite ich. Denn wenn ein SP Präsident eine politische Aussage macht, hat das ein Gewicht, weil man annimmt, dass er das besprochen hat. Auch eine politische Aussage eines Bundesrates verstehe ich als Aussage des Bundesrates. Aussagen über eine Bank, die ein CEO macht, verstehe ich als Aussage nach Abklärungen, also keine persönliche.
      Diese Personen stehen immer für eine Institution. Wenn Sergio Ermotti sagt, dass die UBS nicht mehr der Schweiz gehört, weil ausländische Aktieninhaber den viel grösseren Anteil haben, verstehe ich das als Aussage der UBS durch den CEO.

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    • März 7, 2018

      Herr Otto Jossi
      Da muss ich Ihnen recht geben und meine Meinung revidieren. Wobei mein Grundsatz bestehen bleibt, einfach übernehmen ohne zu hinterfragen, finde ich eine schlechte Wahl.

      Was meinen Sie zu meinen persönlichen, jedoch der Wahrheit entsprechenden Wirtschaftsaussagen?

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    • März 7, 2018

      Frau Elsi D. Stutz

      Nein, es ist ein zugeordneter Rückfluss der Staatsausgaben. Moderne korrekte Geldtheorie MMT, weil Geld zuerst ausgegeben werden muss? Was meinen Sie, woher das Geld für den Gegenwert des Erwerbes oder Rente zu Ihnen “fliesst”? Immer vom Konsument oder Nutzer!

      Die dafür notwendige Kaufkraft (Geld ist dem Sinne nach, Planwirtschaft) wird Ihnen zugeordnet. Jede frei verfügbare Zuordnung muss zumindest den Lebensunterhalt abdecken. Wenn sie nicht ausreicht, reden Sie mit dem Arbeitgeber oder Staat!
      Asozial ist demnach, Menschen in Existenzkämpfe oder Armut zu halten. Eine ausreichende Quote für ein Leben in Würde, in den Endpreis der Produkte einkalkulieren und die dafür notwendige Kaufkraft zuordnen fertig!

      Die Spiele der Ökonomen und Regierenden dienen einzig und alleine der “Unterdrückung”, um das Volk besser dirigieren zu können?

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    • März 7, 2018

      Cedric Wermuth muss eben den Einkommensschwächen erklären warum sie diese Gebühr zahlen müssen. Ich wollte diese Zwangsgebühr abschaffen und das Problem wäre gelöst gewesen.

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    • März 7, 2018

      Herr Willi Frischknecht.
      Wenn Sie über den Preis des Produktes, Service public, eintauschen, dann ist es egal!
      Wissen Sie die Werbung ist im Preis einkalkuliert.

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    • März 7, 2018

      Ich bin ein Gegner der Zwangsgebühr und mein Service public liefert mir die SRG schon seit Jahren nicht mehr. Der Preis ist so oder so zu hoch für ein Produkt das man nicht nutzen kann und will..
      Tatsächlich weiss ich wie man eine Kalkulation macht, Sie auch? Zumindest habe noch kaum einen Bänkler getroffen der so was kann..

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    • März 7, 2018

      Herr Willi Frischknecht
      In meinen Weiterbildungen, einerseits zum Eidg. Buchhalter, habe ich sowohl das Betriebliche- als auch das Finanzrechnungswesen gelehrt. In Ergänzung dazu, habe ich mein Denkvermögen aktiviert und nicht nur kopiert, darum weiss ich, dass der Zahler-Mythos den Geist vernebelt.

      Als Konsument oder Nutzer tauschen Sie den Ihnen zugeordneten Geldgegenwert in Güter und Dienstleistungen ein. Und oh Wunder, er kommt wieder zurück! Wie viel Sie jedoch eintauschen können, ist vom Preis der Produkte abhängig!
      Die Werbekosten auch für den Service Public ist in diesen Preisen enthalten. Die Zwangsgebühren für Nichtunternehmen, welche Sie direkt an SRF umlegen, beeinträchtigen die Preise nicht!

      Sie möchten lieber höhere Preise für die Produkte tauschen! Mehr im Portemonnaie haben Sie wahrscheinlich kaum?

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    • März 7, 2018

      Mag sein, nur wie so oft ist Theorie und Praxis oft sehr weit auseinander. Sie würde ich mal als Theoretiker einschätzen.. so die meisten Bänkler..

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    • März 7, 2018

      Willi Frischknecht
      Betrieb​liches Rechnungswesen = Industrielles Rechnungswesen! Ich war auch in der Industrie tätig!
      Es steht mir fern, Ihre Ansicht zu bewerten!
      Preis = Kaufkraft = Umtausch = Wirtschaftsleistung = Keine Theorie sondern Beschreibung der Praxis! Wer die Auswirkung nicht begreifen kann, der fischt im Trüben!

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    • März 7, 2018

      Ja wie gesagt schön für sie.. Aber ganz im Vertrauen, es interessiert mich eigentlich nicht..

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    • März 8, 2018

      Herr Frischknecht
      Die Logik des Geldkreislaufes interessiert Sie nicht, aber auf falschen Grundlagen zu urteilen, auch ein Markenzeichen. Es ist eben alles eine Frage von Neugierde und Anstand?

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    • März 8, 2018

      Und wieder ist der Bender beim Geldkreislaufes gelandet….

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    • März 8, 2018

      Alles was mit dem Geld zu tun muss zirkulieren. Gelkreislauf heisst das Spiel! Wenn Sie ihn nicht verstehen können, sind

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    • März 8, 2018

      Gelkreislauf so so, komisches Sätze die sie hier schreiben… Genau so verständlich
      wie das meiste von ihnen..

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    • März 9, 2018

      Gehen Sie einmal im Kreise und Sie werden feststellen, dass Sie immer wieder an den Anfang zurückkommen. So funktioniert der Geldkreislauf. Mit der Geldmengenerhöhung (mehr Geld) entstehen Gewinne und Ersparnisse.

      Das Geldsystem ist wie eine Fremdsprache, man sollte sie erlernen.
      Lesen und begreifen ist nicht das gleiche.
      Fragen Sie einfach nach?

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    • März 9, 2018

      Verschönern sie mich bitte ein endgültig mit ihren wirren Geldsystem .

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    • März 9, 2018

      Wenn die Grundlagen nicht verstanden werden, kann das Gesagte niemals stimmen.
      Das Geldsystem ist nicht wirr. Geld entsteht nicht vom Geld der Reichen! Woher haben die Reichen das Geld? Die falsche Lehrmeinung der Fakultät Ökonomie scheint immer noch zu wirken!

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    • März 9, 2018

      Was ich verstehe oder nicht dürfen sie schon mir überlassen. Was sie nicht begreifen können oder nicht mehr in der Lage sind, dass mich ihr wirres themenfremdes Geschwätz nicht interessiert. Eröffnen sie doch einen Blog vielleicht will ja jemand darüber mit ihnen diskutieren… hier ist das Thema No Billag…,

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    • März 11, 2018

      Sind diese Symptom-Diskussionen eigentlich noch zeitgemäss?

      Ich bin an der Bearbeitung der “Kulturrevolution Geld”
      Bitte Kommentar beachten

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  • März 6, 2018

    “Was kostet die Billig, also wieviel Gebühren fliessen in diese Gesellschaft ?” Es waren 53 000 000 und die Serafe soll es scheinbar jetzt billiger machen…

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  • März 7, 2018

    Das bleibt zu hoffen, da das grosse Gewerbe per Steueramt abrechnet und nun nicht mehr kontrolliert werden muss, ob jemand auch ja kein TV/Radio besitzt, sollte das ganze ziemlich langweilige Büroarbeit sein.

    Wieso wird die Billag nicht mehr normaler Steurrechnung verrechnet, anstatt eine private Firma zu beauftragen?

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    • März 7, 2018

      Dann wäre es amtlich das es eine Steuer ist.
      Was mich aber interessieren würde, ist das datenschutzrechtlich überhaupt zulässig wenn die Einwohner Kontrolle meine Daten an eine private Firma weiter gibt.

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    • März 8, 2018

      Sind die Begriffe wie Sie Ihr Guthaben verwenden wichtig?

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    • März 8, 2018

      Wenn sie den Unterschied von Gebühren und Steuern nicht verstehen empfehle ich ihnen eine Internet Recherche…

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    • März 9, 2018

      Die Gebühren sind meistens Kopfpauschalen im Gegensatz zu den Steuern.
      Beides bedeuten Rückflüsse der vorher getätigten Ausgaben, wie das normale Nettoeinkommen.
      Ich empfehle Ihnen Internet Rechere, Moderne Monney Technologie,uvam, oder Denkvermögen aktivieren und versuchen zu verstehen wie ein Geldkreislauf funktioniert?

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    • März 9, 2018

      Denkvermögen aktivieren? Das funktioniert alles noch hervorragend, bei mir rieselt der Kalk noch nicht..
      Darum helfe ich ihnen mal Ausnahmsweise..
      Eine​ Gebühr ist eine öffentlich-rechtlich geregelte Geldleistung, die als Gegenleistung für die besondere Inanspruchnahme der Verwaltung erhoben wird. Im System der öffentlichen Abgaben gehören die Gebühren zu den sonstigen Abgaben.

      Während Steuern ohne konkrete Gegenleistung erhoben werden, setzt die Erhebung von Gebühren die tatsächliche Inanspruchnahme einer Leistung voraus.

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    • März 9, 2018

      Herr Willi Frischknecht
      Alles bekannt! Was stimmt nicht mit meiner Beschreibung des Geldkreislaufes überein! Ob für den Rückfluss (nicht bezahlen) zugeordnete Gebühren oder Steuern (müssen vorher ausgeben worden sein, andernfalls das Geldvolumen fehlen würde), sie drehen im Kreise!

      Nochmals, das Geld (sämtliche Wirtschaftsfaktoren) werden mit dem Preis des Endproduktes von Konsumenten und Nutzern mit ihrem zugeordneten Gegenwert der Arbeit/Ersatzanspruch​ generiert.
      Jede Finanzierungsfrage mündet im Preis des Endproduktes!
      Diese Realität wird in der betreuten Bildung noch nicht gelehrt, weil die Ökonomie immer noch straffrei behauptet, dass Geld von den Reichen entsteht? Woher die Reichen das Geld erhalten haben, kann nicht beantwortet werden!
      Wer jemals eine Preiskalkulation korrekt berechnet und verstanden hat, sollte die Wahrheit kennen und könnte nicht weiterhin von den Obrigkeiten aus Bildung, Wirtschaft und Politik, manipuliert werden?
      Hier meine ich sollte man das Denkvermögen aktivieren und nicht Gelerntes einfach herunterspulen?

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    • März 9, 2018

      Das sie im falschen Blog sind, mich interessiert ihre themenfremden Ansichten nicht im geringsten..

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    • März 9, 2018

      Billag hat mit der einfältigen Finanzierungsfrage, also Geld zu tun.
      Ich muss nun verstehen, dass es keinen Sinn macht, Sie zum Denken anzuregen, weil Sie das Gelernte nicht hinterfragen können?

      Bitte entschuldigen Sie meine renitente Art, Menschen helfen zu wollen!

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    • März 9, 2018

      Sie können sich ihre niederschwelligen Anspielungen sparen..

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  • März 8, 2018

    Kommt ja immer besser, typisch SP Cedric Wermuth …

    Man hört SF nicht, soll dann noch mehr bezahlen? Nein, entweder alle gleich viel, das aber ohne Gewerbe, oder die Nutzer können bezahlen, was ja auch abgelehnt wird.

    Wird interessant wie das mal rauskommt…

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  • März 8, 2018

    Herr Otto Jossi,

    Mit dem Service Public würde man Erwachsene und auch Kinder bilden, ihnen die Wahrheit und Tatsachen ungeschminkt darlegen. Wichtige Meldungen von Ereignissen…usw, auch Unterhaltung welche den Namen verdient.

    Stattdes​sen (wie die Politik halt ist) wird das Volk belogen, den Kindern und Jugendlichen wird “Mist” als Unterhaltung vorgelegt, (gut, das gehen die ja noch freiwillig im Kino schauen)..und dem Niveau der Nein Stimmer entsprechend, (die wollten SF so behalten) Sendungen mit tiefstem Niveau, da sind so Rate Sendungen noch harmlos..Im Urwald und bei Staffeln geht die Post dann erst richtig ab, aber, das brauchen die Menschen anscheinend…

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    • März 8, 2018

      Ein Trost, man wird noch nicht gezwungen das anzuschauen…nur zum bezahlen gezwungen…

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    • März 8, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Das Volk hat SRF als Service Public akzeptiert, ob Sie wollen oder nicht. Die Libertären wurden für einmal Offside gestellt! DAs ist sehr gut so!
      Mit den Privaten hätten Sie die Gebühr über höhere Produktekosten bezahlt! Scheinbar ist Ihnen dieser Zusammenhang nicht bekannt?

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    • März 9, 2018

      Herr Georg Bender,
      Das Volk hat Billag und SRF akzeptiert, das ist so.
      Was nicht so ist, sie schreiben von Libertären ich hab keine Ahnung was das ist, irgend wieder ein Kunstname für Schubladen”denker”. Ob der Service Public definiert ist? Es gibt erst mal politische Ansagen, man wolle da was ändern, mal schauen was da geschieht.
      Sie glauben offenbar, wie so viele, dass man jeden Tag Fernsehen schauen muss. Es wird geglaubt, man müsse die Tages News Tagesschau anschauen um orientiert zu sein. Es reicht, wenn man am Kiosk vorbei geht und liest, was ein Trump mit Strafzöllen beschlossen hat. // Hingegen die Prognosen von Wirtschaft Spezialisten vom letzen Herbst kann man knicken, die sind genau gleich falsch wie die Wetter „schmöcker“ die über den Winter mutmassten.
      Warum sollen Private teurer werden?
      Erste Bedingung wenn jemand etwas Produziert, (sollten Sie eigentlich wissen), dass das Produkt auch verkauft werden kann. Hat ein Produkt keine oder ungenügende Zustimmung, wird es schlecht bis nicht verkauft. (es heisst, nur 30% schauen SF), …was man immer davon hält.
      Für mich sind Mediale Service Sachen, wie andere Produkte auch. Ist ein Produkt Mangelhaft, oder erfüllt es meine Erwartungen nicht, kauf ich es maximal einmal.
      Produzieren Private Sendungen die ich nicht schaue, spielt das noch keine Rolle. Sind die Einschaltquoten aber so niedrig, verschwindet das „Produkt“ bis der ganze Sender vom Markt.
      Ist das so schlimm, wenn schlechter Journalismus vom Markt verschwindet?
      Leider leben wir in einer Zeit, Otto Jossi hat es geschrieben, wo man mit primitivsten Sendungen und auch Kinofilmen die Kassen füllt. Da meinen also 70% der No Billag Ablehner, das sei gut so, jeden Tag so einen Schund anzuschauen? Da gehöre ich gerne zu den 30% die das anders sehen, und da kann jeder Erwachsene Mensch mit etwas Verstand zustimmen, dass ich das richtig sehe.

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    • März 9, 2018

      Ich glaube ausserdem, ihnen ist der Begriff No Name Produkt oder Generika unbekannt. Ein Weltkonzern kann noch so lange Werbung für ein Produkt machen, was überteuert ist, was von einem No Name Produkt oder Generika genauso eingehalten wird, einfach viel günstiger.
      Sollen doch solche Firmen mittel Werbung TV oder auch Zeitungen Radio finanzieren, wenn ich diese Produkte nicht kaufe und tausende ebenso nicht, geht das Produkt weg vom Markt. Jedoch da habe ich meine Zweifel, 70% der Zuseher sehen ein Gewinner Produkt vom Sport und wollen dieses Marken Produkt haben. Egal Kinderarbeit, egal Sklavenarbeiterhaltun​g, da ist alles egal, …wir sind schon lange so weit, dass Kinder die nicht solche Markenprodukte bekommen, in der Schule fertig gemacht werden. Das ist Service Public…wunderbar

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    • März 9, 2018

      Werner Nabulon
      Kaufen Sie Güter vom Mond? Beinahe in sämtlichen Produkten ist Werbung drin?
      Nein es ist der Mensch mit seinem individuellen Denkvermögen!
      Wer den Libertären folgt, muss auch über ein entsprechendes Denkvermögen verfügen.
      Meinwohl statt Gemeinwohl!

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    • März 10, 2018

      Herr Georg Bender,
      Wenn ich speziell bezahle, eine Gebühr, diese Billag Gebühr, habe ich das Anrecht, auf werbefreie Sendungen. Das meine ich. Plus, ich darf an das Niveau einer Sendung Ansprüche stellen, ..so dass eine Sendung niemanden beleidigt, schlecht hinstellt, Thema Kabarettisten, …
      Wenn eh fast überall Werbung drin ist, (was nicht stimmt, egal) sollen die, die Medien finanzieren ich behalte mir mein Recht vor, das anzugucken oder eben nicht.

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    • März 10, 2018

      Nein Herr Bender,
      Ich kaufe meine Güter nicht vom Mond, sondern von der Erde. Fakten sind aber, es sind grad die Firmen, „Trendmarken“ welche so viel Werbung „machen müssen“, mit den schlechtesten Produkten, Ausnahmen bestätigen die Regel.
      Diese Firmen wollen etwas verkaufen. Also sollen die Ski, oder andere Sport Event sponsoren, …ich soll die Übertragung die Werbung noch bezahlen? Separat? TV und Radio Sender bezahlen? Sehe ich im Gegensatz zu 70% nicht ein.
      Investoren sind verantwortlich, dass es zum Beispiel keine Regionalen Schuhe, Kleider, Kästen oder usw und mehr gibt, sondern nur noch Schrott mit „Marken Namen“, zu überteuerten Preisen, weil „Stars“ mit so was herumlaufen.
      Anstelle über den (banalen Geldkreislauf zu grübeln) würd ich mal empfehlen, über die Sozialen Hintergründe solchen Verhaltens zu grübeln. Kinderarbeit, Magersüchtige Models, lange Transportwege, Produkte wie Öle die nicht in Lebensmittel reingehören, und so weiter und so fort. Da liegen die Probleme unser aller Fehlverhalten.
      Ich denk mir, auch ich bin bereit einen Preis zu bezahlen für Nationale TV und Radio Sender. Dann will ich aber, wie früher einmal der Fall war, ein Programm was man als solches bezeichnen kann. Was sehenswert, lehrreich, der Wahrheit entsprechend ist. Wahrsager und Mutmasser, sog Zukunftsexperten haben da keinen Platz.

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    • März 10, 2018

      Herr Werner Nabulon
      Ich teile Ihre Ansicht betreffend Verdrängungswettbewer​b, aber hat wenig mit der Auswirkung von Einsparungen von Gebühren zu tun.
      Würden Sie die Einsparung in regionale Erzeugnisse umlagern?
      Unstreitig​, so hoffe ich, sind die nicht genau erklärbaren Auswirkungen, einer Zerschlagung von SRF, einem wichtigen Gelddrehpol. Die Einsparungen fliessen in andere Geldkanäle als über SRF? Ein Dominoeffekt kann einige Branchen treffen?

      Solche Veränderungen können mit dem Milchbüechli, wie es Herr Kessler, Libertär meint, Einsparungen = mehr Geld im Portemonnaie, erklärt werden.

      Die Qualität der Sendungen kann man diskutieren, aber darauf mit einer Zerschlagung zu antworten, hat andere Interessen im Blickpunkt!

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    • März 10, 2018

      Herr Georg Bender,
      Ich bin so ein “böser” SVPler, der seit 2005 Abwahl Bundesrat Blocher überhaupt der SVP beigetreten ist. Das war keine Demokratie, was da abging, sondern Kindergarten vom feinsten.
      Und aus diesem Blickwinkel heraus, ist mir SRF in Ungnade gefallen. Dass ich hier etwas mitfinanziere, was auf meine politischen Ansichten “spuckt”. Ausserdem noch den Typ Mann so hinstellt, als wären wir,….

      Dass es Menschen gibt, welche diese Gebühr die es auf einmal zu bezahlen gilt, Probleme haben, kann ich nachvollziehen.
      Dass man eine separate Firma Treuhand haben muss, diese Gebühr einzuziehen, sehe ich nicht ein. Herausgeworfenes Geld.
      Dass es einen Monopolisten gibt, sehe ich auch nicht ein. Dass sich 80% als eher Links sehen bei dem Verein, muss auch nicht sein.
      Ich habe gelernt, wenn Strukturen so verfahren sind, ist ein Kahlschlag das beste, dann kann man wieder frisch aufbauen. Alles andere ist ein nicht endendes Flickwerk, bei dem jeder sein Gärtchen bearbeitet. (nicht Meinwohl ist Deinwohl) so denken die nämlich nicht. Sondern da sind Egomanen am Werk, die sich selber für Perfekt halten.

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    • März 10, 2018

      Wer nie etwas wagt, kann nie etwas gewinnen…

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    • März 10, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Ich entscheide mich nie auf Grund von Einzelfällen! Die Abwahl von Herrn Blocher ist für mich nachvollziehbar, weil er nur seinen Eigeninteressen folgt! Die SVP Anhänger folgen ihrem Guru (Obrigkeitshörig?), dass ist ihr gutes Recht.
      Darum bin ich Zivilgesellschafter und entscheide nur Sachbezogen!

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    • März 11, 2018

      Herr Georg Bender,

      Ohne es selber zu merken, schwätzen sie Phrasen nach, die hinten und vorne nicht stimmen.

      Wir sind keine Anhänger welche hinter einem Guru her rennen, sondern die laufende Geschichte zeigt, dass, warum auch immer die Eu Kritiker was übrigens kein Monopol von Herr Blocher ist, recht haben.

      Dass da gröbste Probleme vorhanden sind, die ich mir früher so nicht vorstellen konnte. Aber es ist halt schon so, eine Eu wurde nicht vom Volk für Volk gedacht, sondern die Elite hat es mit Lügen und unter zu Hilfenahme der Medien geschafft, dieses Konstrukt für sich, für die Elite nicht fürs Volk, aufzubauen.

      Das ist also Zivilgesellschafter mein Wohl ist dein Wohl, sachbezogen, ja gut, dann sehen sie das mal so.

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    • März 11, 2018

      Und sie kämpfen ja vergebens gegen das “verlogene” Geldsystem..tja

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    • März 11, 2018

      Weil die Menschen nicht bereit sind, ihr Denkvermögen zu aktivieren, können die Obrigkeiten schalten und walten. In Ihrem Sinne?

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    • März 12, 2018

      Beim Bedingungslosen Grundeinkommen (bis heute habe ich das so verstanden) bekommt jeder, ob sie/er arbeitet oder nicht, ob jemand reich ist oder nicht, automatisch das Geld zugeordnet, was es braucht zu seine Lebensgrundbedürfniss​e abzudecken.

      Da hast du dein Geld, kauf dir was du brauchst..schön, mach ich doch.

      Da ich von der Faulheit und dem Party Feiernsinn, abhängen das Leben geniessen, man hat es ja nur einmal überzeugt bin,

      taucht einfach die Frage auf, “wer gopf nomal steht am Morgen auf, melkt die Kühe, bearbeitet den Acker, fährt Produkte aus, lässt sich von den Links Grünen Idealisten in den Allerwertesten F…”, weil überall Blockaden da sind.

      Antwort: ich werde dann sicher nicht mir im Sinn “Meinwohl ist Deinwohl” am Morgen aufstehen und arbeiten gehen. Sondern nur noch das tun, was mir Spass macht.

      Verstehen sie was ICH meine, darum funktionierts nicht, das ist keine Obrikeitshörigkeit

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    • März 12, 2018

      Dass das Geld so geschöpft wird, das habe ich begriffen…und das sollte man in der Tat ändern.

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    • März 12, 2018

      Sie haben ein Menschenbild, welches ich unter keinem Titel teile!

      Man kann eine Bedingungslose Grundsicherung mit der Zielvorgabe, dass ein Mensch in Würde leben darf verknüpfen. Damit erhält der Reiche keine Zusatzhilfe!

      Diese​ Regelung ist zukunftstauglich, weil damit die Automatisierung einbezogen ist. Ohne Kaufkraft keine Wirtschaft, ich glaube dieses “Geldnaturgesetz” haben auch Sie begriffen?

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    • März 12, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Die Geldschöpfung muss man eigentlich nicht ändern, sondern dessen Regulative, wie ich es mehrfach beschrieben habe.
      Man kann auch Lokal- oder Regionalwährungen zulassen.

      Die Ökonomen, Regierende und natürlich praktisch alle Menschen meinen, die Banken hätten Forderungen und Verpflichtungen? Dieser Irrglaube führt zu den einfältigen Massnahmen oder Initiativen!

      Aus der Kreditvergabe entsteht das Guthaben. Bei der Geldschöpfung, kennen sich Leistungsnachfrager (Schuldner) und Leistungserbringer (Begünstigter), also ein klare Treuhandsituation oder intermediäre Handlung) Damit kann die Schuld nur getilgt werden, wenn das Guthaben irgendwann in Zukunft zurückgebucht werden kann.

      Das Verständnis des Geld- und Bankensystems hat die Qualität von Hirnlosigkeit! Selbst Herr Jordan, versteht sein Handeln nur in der Umsetzung, erkennt aber den Denkfehler nicht!

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  • März 11, 2018

    Letzte Nacht haben meine Synapsen wieder Dampf gemacht. Ich bereite die “Revolutionäre Geldschöpfung- und Bankensystem-Reform” vor. Im Geist abgehandelt. Sie entspricht dem Geist von Lietaer! Vollgeld und alle anderen Kryptowährungen sind Schrott! Mitdenker und Mithelfer aus der Zivilgesellschaft (ohne Ökonomen) gesucht. Initiative lancieren!

    Kurzabr​iss: Zerschlagung der Währungshoheit.
    1. Währungen ohne Delkredererisiko und Guthaben zinslos:
    1.1. Für die weltweiten Beziehungen einzig GLOBAL mit dem Internetzusatz der Länder (Volumenkontrolle). Jeder Kunde und Bank hat weltweit die gleiche Stammkontonummer (gläsern = Gesamtobligo ohne Verkehrskontrollen). Keine Devisen- oder Notenkurse, sind im jeweiligen Preis enthalten.
    1.2. Lokal- und Regionalwährungen Umtausch 1:1 innerhalb der Regionalwährungen, Umtausch in Global und umgekehrt, Kurs wird pro Kalenderjahr einmal festgelegt (Regeln definieren)
    2. Geldschöpfer; die Form der AG und Mitwirken in sämtlichen Investmentgeschäften,​ sowie Kreditgewährung an Teilnehmer im Kapitalmarkt sind verboten
    2.1. Global = Zentralbank, Treuhandderivat = Kunden sind einerseits die lokalen- oder regionalen Banken und Staat in Sonderstellung (Abdeckung Budget schuldenfrei = Regularien definieren)
    2.2. Mikado uvam. = Lokal- oder Regionalbanken, Treuhandderivat (Ermächtigung und Registrierung, Regularien definieren) = Privatkundschaft und Staat (Zahlungsverkehr)
    3.​ Steuern und Soziales Abwicklung zwischen Staat und Wirtschaft abwickeln (Steuerwettbewerb- und Optimierungsspiele sind beendet). Bedingungslose Grundsicherung einführen.
    4. Wettbewerb
    4.1. Wirtschaft mit Qualität und Preise. Export ohne jegliche Subventionen
    4.2 Wohnsitz = Preis und Qualität
    5. Staat und Wirtschaft klare Regularien definieren (keine Konkurrenz = Staat für Gemeinwohlaufgaben). Budgetabdeckung Bund als Verteiler zu den Kantonen, Kantone als Verteiler zu den Gemeinden. Rückfluss mit Mikado uvam oder Global möglich (Preisstabilität und Umwelt)
    6. Treuhandderivat
    Im Sinne der Geldschöpfung ist die normale Bankbilanz eine reine Treuhandbilanz!
    Die Geldschöpfung der Banken erzeugt einzig die systemimmanente Verbriefung. Die Banken haben im Sinne des Geldsystems, weder Forderungen noch Verbindlichkeiten. Sie funktionieren als gesetzlich definierte Treuhandgesellschaft.​ Einziger Unterschied zu den normalen Treuhandgeschäften resp. Funktion als Finanzintermediäre ist: Dem Geldbesitzer wird das Guthaben (Zahlen) nicht reduziert und auf den “Kreditnehmer” umgelegt (Bankbilanz = Passivumlage)!

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    • März 11, 2018

      Willi Frischknecht
      Wenn dieser Blog nichts mit Geld zu tun hat, warum diskutieren wir dann darüber?
      Sämtliche Punkte haben mit diesem Blog zu tun, wenn man über ein Denkvermögen verfügt, welches Zusammenhänge feststellen kann?

      Mit der Geldschöpfung haben Sie tagtäglich zu tun, aber es interessiert Sie nicht, weil das Geld fliesst vom Himmel!

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    • März 11, 2018

      Kommentar wie so oft mit Thema nichts zu tun…

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    • März 12, 2018

      Warum ging es dann bei NO BILLAG. Um den Strom welcher gebraucht wird?

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