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No-Billag ist eine Gefahr für die Demokratie

Die Bil­lag ist der Ga­rant für eine neu­trale und un­ab­hän­gige Be­richt­er­stat­tung​. Ohne sie gäbe es nur noch wirt­schaft­lich mo­ti­vierte An­ge­bote – und kei­nen Raum mehr für ech­te, de­mo­kra­ti­sche Debatten.

Im Jahr 1987 beseitigte die US-amerikanische Medienaufsicht die sogenannte Fairness Doctrine. Diese hatte die Medienhäuser des Landes zuvor jahrzehntelang zu einer fairen, ausgewogenen und wahrheitsgemässen Berichterstattung verpflichtet. Mit ihrem Ende wollte die Regierung die Medien von staatlicher Bevormundung befreien, den Bürger_innen völlige Wahlfreiheit beim Medienkonsum lassen und die Medienwirtschaft ankurbeln. Tatsächlich gab sie damit den fatalen Startschuss für ein Wettrennen um die empörendsten Nachrichten und schärfsten Kommentare. Heute setzen Sender wie Fox News auf kompromisslos einseitige Meinungsmache. Die Folge: Die Öffentlichkeit ist gespalten, die Parteien zur Kooperation unfähig. Es gibt eine direkte Linie vom Ende der Fairness Doctrine hin zu Fake News, der Wahl Donald Trumps und dem jüngsten Government Shutdown.

Eine Schweiz ohne Billag wäre eine fremde Schweiz

Wir könnten nun ebenfalls kurz vor einem derartig fatalen Startschuss stehen. Heute sichern die Empfangsgebühren eine politisch ausgewogene und sachliche Berichterstattung im Fernsehen und Radio ohne wirtschaftliche Interessen, fördern die Kultur und stellen in allen Landesteilen die Grundversorgung sicher. Aber die Initiative „Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)“, über die am 4. März 2018 abgestimmt wird, will diese Gebühren abschaffen. Sie ist ein gefährlicher Angriff auf den Service Public in allen Landesteilen, ein breites Unterhaltungsangebot und den neutralen Qualitätsjournalismus​. Die Argumente sind die gleichen wie einst in den USA: Mehr Entscheidungsfreiheit​ für die Bürger_innen und mehr wirtschaftliche Freiheit für Unternehmer_innen. Und auch die Folgen könnten die gleichen sein wie in den USA. Eine Schweiz ohne Empfangsgebühren dürfte eine Schweiz im Zustand der Dauerempörung und hysterischen Zuspitzung sein, unfähig zur besonnenen Auseinandersetzung und zum politischen sowie gesellschaftlichen Konsens. Eine Schweiz ohne Empfangsgebühren wäre nicht mehr die Schweiz, die wir kennen.

Und das gilt nicht nur auf eidgenössischer Ebene, sondern auch kommunal für Winterthur. Denn auch die kleinen lokalen Radio- und Fernsehanstalten wie Radio Stadtfilter erhalten ihren Anteil an den Empfangsgebühren. Das nimmt wirtschaftlichen Druck von ihnen und erlaubt es, auch Themen von regionaler und kultureller Bedeutung eine Bühne zu bieten. Eine lebendige Stadtdemokratie braucht solche Foren für eine ausgewogene, faktenbasierte Berichterstattung und eine unaufgeregte Meinungswiedergabe. Das Ende der Gebühren würde die kleinen lokalen Sender besonders hart treffen. Sie müssten dann entweder in den grossen Medienkonzernen aufgehen – oder eingehen. Doch mit jedem Lokalsender, der stirbt, stirbt auch ein Stück lokale Kultur und Demokratie.

Nein zur Gefährdung der Demokratie

Es ist doch seltsam: Dass eine funktionierende Marktwirtschaft einen Rahmen an Regeln braucht, um nicht in die Marktanarchie abzudriften, ist allgemeiner Konsens. Aber ob die Demokratie auch so etwas wie einen festen Rahmen braucht, ist umstritten. Sie braucht ihn aber ebenso dringend. Dazu gehören neutrale Medien, die ohne wirtschaftlichen Druck zwischen dem Souverän und den politischen Institutionen vermitteln. Die Medien sind eben nicht nur ein Wirtschaftszweig, sondern vor allem als vierte Gewalt eine Säule der Demokratie. Das gilt insbesondere für die Stadtdemokratie. Sie kann erst dann richtig aufblühen, wenn sie die Menschen überall in ihrem Alltag anspricht und angeht – eben durch ein starkes lokales Programm. Wer für die No-Billag-Initiative stimmt, gefährdet unsere Demokratie. Wer hingegen für eine lebendige Demokratie ist, muss am 04. März 2018 „Nein“ stimmen.

Diesen Text habe ich auch auf meinem Blog veröffentlicht. Er steht somit unter einer CC BY-ND 4.0 Lizenz.

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Comments to: No-Billag ist eine Gefahr für die Demokratie
  • Februar 6, 2018

    Billag ist der Garant für mittige bis linke Partei Propaganda, aber logisch sieht die SP die Federführend in den Medien ist, das anders.

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    • Februar 13, 2018

      Helmut Barner,
      Warum soll ich mir Blocher ansehen? Muss ich jemandem Nachrennen? Darf ich nicht selber meine Ansicht zur Schweiz haben, was mir passt, was nicht?

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    • Februar 13, 2018

      Herr Helmut Barner,
      ich vermute fast, sie haben mehr Blocher TV geschaut als ich. Das kam mir noch nie in den Sinn, das anzusehen. Wissen sie warum? Weil, die Kontra Stimmen fehlen. Ich muss mir doch keine Monologe anhören. Von keiner Partei.
      Wenn schon, ausgeglichene Diskussionen, in denen man Zuhört, nicht dem Anderen ins Wort fällt, nicht mit einfältigem Themenverhalten daher kommt, eine Diskussion von Erwachsenen. Im Kindergarten machen die Kids das besser, wie in politischen Sendungen.
      Aber mit so einem Verhalten kann man ja US Präsi werden…

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    • Juli 19, 2021

      Lueget Sie doch eifach TV Schaffhuse, im Blocher sis niveauloses Geschimpfe, Geplapper, Gschnorr und denke dra, was dä Maa no es paar Milliarde meh cha verdiene im Johr, wenn er mit sim Fernsäh drfür sorgt, dass es numme no eisitigi, rächtsnationali, uf Usländer fixierti Schwiezer git, wo nümm wahrnämme, wä bi üs d Strippe zieht und absahnt. De scho no lieber SRG.

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    • Juli 19, 2021

      Klar, dürfen Sie, können Sie auch, mit der SRG geht das. Mit Privatsendern, gesponsert von ein paar reichen Säcken geht das nimmer, da ist die Gefahr am grössten, dass Sie manipuliert werden, siehe Blocher TV…….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      Wenn man reklamiert hatte, ich weiss ja nicht ob die SRG in einer E Mail Flut unterging, man bekam nicht mal eine Antwort, die E Mail sei gelesen.
      Bei Privatsendern, da gibts einen Radio Sender, in Zürich, nur für Erwachsene, dachte mal, weil der Gründer früher ein “gutes” Programm machte, hör mal rein.
      Es gab ein paar Tage testhören, seit her nie mehr den Sender gewählt. Der bekommt auch Billag. Glauben sie, ich würde den vermissen? Nein.

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    • Juli 19, 2021

      ……oder SVP-Stratege! Da haben Sie recht, genaus dieses Verhalten erlebt man da. Und der hohe Herr kann dann ja einem Teil der Bürger gleich mal sagen, er soll nicht stimmen gehen, ihre Stimmen seien auf jeden Fall daneben. Die Abschaffung der Billag-Gebühren zielt genau darauf hin, nur noch Nachrichten für den Teil des Volkes zu kreieren, der unkritisch und unterwürfig Rechts wählt und mit der BAZ zufrieden ist, deren Besitzer nicht einmal dazu stehen konnte, dass er mit seinen Millionen daran ist, sein Medienimerium aufzubauen. Berlusconi heisst er nicht, die Welt aber sieht er etwa gleich…..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      Ich weiss nicht, wenn mir Blick und TA 20Min nicht gefällt, kauf ich die nicht. Egal was die Schreiben. Gleiches mit einer BAZ, hab ich noch nie gelesen. Die Weltwoche lese ich. Auch Kassensturz, Beobachter, Saldo. ..
      heisst aber auch da nicht, dass ich alles glaube.

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    • Juli 19, 2021

      Dann labern die in den Nachrichten pro Tag eh alle das gleiche, was quasi international von Bedeutung ist. Egal, ARD, ZDF, ORF, SRF, ist fast dasselbe….ausser dass der Herr Junker meint, die Verhandlungen sei nichts gekommen aus der Schweiz, kam im Deutschen.
      Was weitere Strategien sind, da sind halt langsam alle bösen Rechten und Nationalisten von Europa dagegen, den Zustand so weiter zu belassen.
      Dazu braucht es aber meinen SVP Monolog, auch nicht zum Thema EU, man sieht ja was da abgeht, wer vernünftig ist, will das nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Und da darf man dem Herr Blocher dankbar sein, ich war früher kein Fan von ihm, er hatte aber recht mit allem.

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  • Februar 6, 2018

    Glauben sie ans Waldsterben
    Glauben sie ans Ozonloch
    glauben sie an Mensch gemachte Klima Erwärmung…etc..

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  • Februar 7, 2018

    Herzlichen Dank für Ihren Beitrag, Herr Fritschi.

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  • Februar 7, 2018

    Gefahr für die Demokratie…! Einer der dümmsten Beiträge zum Thema.

    Wer tatsächlich glaubt, dass Fernseh-Zwangsgebühre​n ein Ausdruck der Demokratie sind, ist ganz einfach ein Dubeli.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, aber kann er was dafür? Wenn man von Dümmergehtnümmer erzogen und “geformt” wird, alternativlos! Er ist ja noch so jung…

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  • Februar 7, 2018

    Klar das die SP für den Staatssender ist, der auf voller Linie mit der SP steht.

    Die Arena-Redaktion könnte mühelos das SP-Präsidium übernehmen.

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    • Februar 7, 2018

      Hier zwei Links (Haha) zum ewigen Märchen der linken SRG:

      https://www.t​agesanzeiger.ch/sonnt​agszeitung/standard/F​ast-drei-Viertel-alle​r-SRGJournalisten-sin​d-links-/story/174115​12

      https://www.nzz​.ch/schweiz/aktuelle-​themen/wie-links-sind​-srg-journalisten-wir​klich-ld.1328108

      F​azit:

      Die Journalisten der SRG stehen im Schnitt links der Mitte und unterscheiden sich dadurch nicht von Journalisten privater Medien. Links der Mitte heisst dann immer noch lange nicht SP.

      Kaum ein anderes Medium berichtet insgesamt so ausgewogen wie die SRG. Die privaten Medienhäuser sind (meist) noch viel stärker politisch ausgerichtet.

      Zudem will die No-Billag Initiative ja gar keine neutralen Medien – Ganz im Gegenteil: Die Initiative will das verfassungsrechtliche​ Prinzip einer ausgewogenen Medienberichterstattu​ng (das betrifft die SRG wie auch Private) ersatzlos streichen. Damit öffnet sie Tür und Tor für eine in Zukunft viel stärker polarisierte Medienlandschaft.

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  • Februar 7, 2018

    So, das Ja zu NoBillag geht nun zur Gemeinde – wieso warten?

    Ein hohes Nein bedeutet für SRG/Bundesbern/Bundes​rat nur eines: mehr Steuern, mehr SRG, weniger Konkurenz.

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  • Februar 8, 2018

    Herr Fritschi

    Ich erninnere mich noch an einen Bundesrat, ähm, ähm, ähm… ja ähm, nei mir bruched kein Privatfernseheee! Und wenn dann nur nach Leuenbergerns Gusto!

    Und der beste Schweizer private TV Sender, TV3, musste einstellen! Die Mitarbeiter verloren ihre Arbeitsplätze. Damit SRF keine ernstzunehmende Konkurenz bekommt!

    Hat er sich dabei, um die Vielfalt, Kultur oder die Arbeitsplätze geschärrt?! Nicht mal im Ansatz!!!

    War vor Ihrer Zeit! Drum sehen Sie bitte selbst:

    “Bundesrat Moritz Leuenberger verliert in einem Interview mit TV3 die …”
    https://www.aar​gauerzeitung.ch/media​thek/videos/1_y5yvc89​f

    Die Ideologie ist leider, bis heute die Selbe geblieben! Genauso wie die Arroganz und der eines Demokraten nicht würdiget Stil… Sorry, aber SP halt! Finaziert euren Sekten-Kanal doch einfach selber, bitte! Es reicht doch, dass ihr uns Projer & Co. trotz allem, immernoch zumutet!

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  • Februar 8, 2018

    sie haben Ihre Argumente sauber dargelegt. Das zeigen die argumentlosen Antworten im Blog. Ich war selber schon zu Beginn gegen die No-Billag-Initiative.​​Eeinfach, weil ich nicht sehen konnte, warum man eine Initiative mit nur einem Schlagwort (” Zwangsgebühr”) hinkriegt und nicht sagen will , was man wirklich damit erreichen will.
    Heute sehe ich etwas mehr durch. Die Initianten gehören ideologisch zur Bewegung der “Libertären”. (Libertarismus). Davor hatte ich dieses Wort auch nie gehört. Libertäre Denker und Macher haben eine eigene Ideologie entwickelt und möchten eine Welt > Ohne Staaten, ohne Grenzen, ohne irgendwelche Regulierungen, Ohne Gott, ohne Steuern. Sie möchten freie Fahrt für freie Märkte. Und — Geld ist nie illegal.
    Die libertäre Ideologie hat die Schweiz schon erreicht. David Dürr, ein Anwalt und Vater des Basler Regierungsrates Baschi Dürr, vertritt die libertären Ansichten innerhalb des No-Billag-Komitees. Er wünscht sich keinen Sozialstaat, keine Bundesrichter, keine staatliche Polizei, keine staatlichen Schulen und Universitäten, keine Kinderkrippen. “Nichts”. Das Denken hat er aus einem Studienaufenthalt in den USA wo er mit dem Denken des “Anarchokapitalismus”​​ (Hans- Herrmann Hoppe, Murrey Rothbard, u.A. Friederich August von Hayek 1899-1992, Ayn Rand ) in Kontakt kam. Auch für ein anderes Mitglied des Komitees , Christian Zulliger, sagt klar: “… nein den Staat braucht es nicht . Ausser eine innere und äussere Sicherheit, sowie eine minimale Soziale Sicherheit (Also doch Staat!).. Darum ist die No-Billag initiative im Grunde ein Angriff auf die SRG. Denn, fallen die Gebühren weg, entscheidet einzig der “freie Markt” den Medienbereich, so das Kalkül. (D.h. etwa vier bis fünf Verlegerfamilien in der Schweiz entscheiden dann, welche nachrichten wir Schweizer lesen, hören, sehen dürfen.
    < Aber lesen Sie einfach dass Dossier thema "Libertarismus" in der WOZ Nr 6. S.15-19.

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    • Februar 8, 2018

      libertäre Ideologie ?
      Als es um die No Billag Initiative und Unterschriften ging, war der Grund nicht der dieser libertären Ideologie wie das nun genannt wird, sondern man will nicht bezahlen „müssen“, was man nicht konsumiert.
      Man war so grosszügig, hat akzeptiert, dass Leutschenbach ein Programm macht was nicht gefällt, die machen lassen und sich anderswie Informiert, Unterhaltung konsumiert. Beschwerden wurden nie ernst genommen, also kam NO Billag grad richtig.
      Was nun alles hinein interpretiert wird, da kann man nur noch lachen. Sorry.

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    • Februar 8, 2018

      Schade dass Sie es nicht sehen konnten, Herr Müller.

      Die Initiative hat man mit nur einem Schlagwort („Zwangsgebühr“) hingekriegt, weil genau das das einzige Anliegen der Initiative ist.
      Und dass „man“ nicht sagen will, was man „wirklich“ damit erreichen will, stimmt keinesfalls. Denn man will damit nämlich einzig die Abschaffung der Zwangsgebühr erreichen. Wirklich!

      Dazu brauchen Sie das ganze (sowieso nicht kapierte) Brimborium vom suspekten Libertarismus von dem Sie ja vorher noch nie etwas gehört hatten, gar nicht anzubringen. Ihre diesbezüglichen Vermutungen sind demzufolge ohnehin einmal mehr nur so aus dem Hosensack dahergeschnorrt.

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    • Juli 19, 2021

      Nun Herr Knall,
      1. ich pflege eigentlich nicht, aus dem “Hosensack zu schnorren”.
      2.Und wenn Sie die Abstimmungsunterlagen​ lesen, werden Sie sehen, dass die Aenderungen der betroffenen Paragraphen bei einem ja sehr weite Konsequenzen haben werden. Es geht nicht nur ums Geld.
      3. Ob Sie’s glauben oder nicht, Oliver Kessler hat nichts dagegen, als ” libertärer” zu gellten. Er steht im Interwiew der NZZ auch dazu; der Staat keine Schulen betreiben soll. ) .
      Darum nochmals meine Quellen:
      WOZ Nr.6. S15-19
      NZZ 9.2.2018. Seite 53 .” Der Kompromisslose”. Oliver Kessler ist das Gesicht der No-Billag-Initiative”​.

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    • Juli 19, 2021

      “”2.Und wenn Sie die Abstimmungsunterlagen​​ lesen, werden Sie sehen, dass die Aenderungen der betroffenen Paragraphen bei einem ja sehr weite Konsequenzen haben werden. Es geht nicht nur ums Geld.””

      Ob sie es glauben wollen oder nicht, das ist die Idee dass es um mehr geht, …mit allen Konsequenten

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  • Februar 8, 2018

    ***(D.h. etwa vier bis fünf Verlegerfamilien in der Schweiz entscheiden dann, welche nachrichten wir Schweizer lesen, hören, sehen dürfen.****

    Ja glauben sie das sei heute nicht schon ?

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    • Februar 8, 2018

      Alex Müller

      Verfolgen sie etwas den Werdegang verschiedener Moderatoren SRF Angestellter oder Radio, woher sie kommen, kaum mal Sonntags Medien Irgend was Kommentator dann auf einmal bei Radio oder Fernsehen.

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    • Februar 9, 2018

      Herr Alex Müller,
      Schalte ich DRS 1 ein, beim Fahren, mach ich max nur wenn es um Staumeldungen geht, sonst halte ich diese Depressiven Gesundheit und Krankenmeldungen usw nicht aus..
      DRS 2 fast gleich, DRS 3 ja, diese Musik wollten wir hören als wir 16J – 20J alt waren,

      Schweizer TV, ..und dann kamen die Kabel TV, an die man sich fast zwanghaft anschliessen muss, in Norddeutschland kann ich einen N TV ohne Schweizer Werbefenster schauen..

      Es liegt immer noch am Konsumenten, an mir, egal was da einer am TV predigt, ob ich dem zuhöre gggg, sorry, und wenn die Verkoksten Hirni das Börsen Kasino bergabfahren lassen, wer ist der T…, der Mann der eine Rede hält, oder die Zuhörer die agieren?

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    • Februar 12, 2018

      Herr Nabulon

      Somit dürfen Sie aber bald keinen vernünftig empfangbaren Sender mehr hören können im Auto. Oder sie switchen pausenlos über die Sender….

      Wenn Sie noch nicht erkannt haben, wie die Sender SRF1 bis 3 aufgestellt sind, dann sollten Sie halt mal wieder reinhören und dann überlegen. Werden sie nicht mehr subventioniert, dürften bald 1-3 Sender abgestellt werden, und Sie dürfen oder falls können, noch wenige CH-Privatsender oder Grenznahe Auslandsender hören.

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    • Februar 12, 2018

      Dany Schweizer,
      Mein Radio ist aus. Wirklich ganz selten einmal, schalte ich es ein.
      Früher war das anders, am Morgen beim zur Arbeit fahren hatte ich es an, da kamen erst Bad News, dann Staumeldungen jeden Tag die gleichen Staus, weil man ja Politisch nicht gewillt ist, das zu ändern.
      Wenn sie fahren müssen, ärgert man sich, also schalten sie das Teil aus. Ausserdem muss ich nicht alle halbe bis stunde das gleiche anhören. Ich muss es ja nicht auswendig lernen.

      Dann gab es am Abend mal keine Staumeldung, weder auf DRS noch auf einem Privaten. Und man stand Nachts um 22Uhr in einem Stau, weil die eben wieder am Gubrist bastelten. Das über ein paar Jahre. Tunnelsanierung.

      Ich kann, wenn ich will, dank Technik mich mit etwas Musik berieseln lassen, für ein paar Stunden solche mitführen, oder auch mal Gespräche führen mit Bei- Mitfahrern.

      Ab dem Tag der Digitalisierung wird zum Beispiel mein (mit 18Jahren gekauften) Radio einer ehemalig Deutschen Qualitätsfirma, eh keine Sender mehr empfangen. 43Jährig läuft er noch, dann muss ich eh Radio kimbucktu auf Kurzwelle hören…

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    • Juli 19, 2021

      Das weiss ich nicht so genau, Herr Nabulon. Entscheidend für die Verbreitung von Nachrichten ist aber, ob die Medieninhaber selber “Einfluss” auf die redaktionelle Arbeit nehmen oder ob sie einfach nur Investoren sind.
      Beispiel von Einflussnahme: Kürzlich hat in Amerika ein TV-Sender eine Rede von Donald Trump einfach unterbrochen, und die Nachricht über sinkenden Börsenkurse vorangestellt. Übertragen wir das in die Schweiz könnte folgendes passieren. Ein Bundesrat hält eine Augustrede. Der Privatsender x unterbricht die Rede, und berichtet die Schweizer Börse habe 5 Punkte eingebüsst. Das tönt ja absurd!

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  • Februar 10, 2018

    Sorry Herr Fritschi

    Das politisch NICHT WERTE NEUTRALE SF-1 Staats-TV ist eine Gefahr unserer direkt demokratischen Staatsform. Dies darum, weil sich Bürgerinnen und Bürger in diesem (noch EU-freien) Land SCHWEIZ nicht mehr objektiv & wertfrei da informieren können. Und für diese Indoktrinierung & faktische Entmündigung sollen wir dann auch noch über Gebühr bezahlen?.

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    • Juli 19, 2021

      Dann erklären Sie vielleicht hier, was denn “Werteneutral”, Herr Hottinger.
      Soviel ich sehe, sind die Nachrichten von der SRG gut redigiert und recherchiert. Die meisten Meldungen kommen ja von der SDA (Schweizerische Depeschenagentur).
      V​on Indoktrinierung keine Rede (sonst müsste es ja ein Geheimdienst – Propaganda – Büro irgendwo geben. Und das glauben Sie ja sicher nicht).
      Aber vielleicht hilft Ihnen der Kommentar vom ZDF-Chef Thomas Bellut , der im Interwiew im TELE über die SRG sagte: ….es ist wichtig, dass die Gemeinschaft sich die Gemeinschaft einen Service public leistet, der die Gesellschaft zusammenhält. Das Scchweizer System und die SRG waren stets ein Paradebeispiel dafür – verscchiedenen Volkgruppen und Sprachen zusammenzuführen. Wie soll das ohne Gebühr gehen? Private sind kostenfixiert…sie picken nur das heraus, was kommerziell interessant ist.
      … Warum beneidet der ZDF-Chef die SRG? ..Um die vier Sprachen. und dann atmet die SRGein wohltuende Unbestechlichkeit. Das ist eine so kultivierte Korrektheit, die ich der Zusammenarbeit kenne. Auch eine Unbeirrbarkeit und Ernsthaftigkeit. Die Schweizer waren immer ein Tick voraus, wenn es um Technik ging. Ein technologiscche Erneuerungswut ist da stets zu spüren. Die Schweizer halten den Ball flach und gewinnen hoch.Zit. Ende.

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    • Juli 19, 2021

      Gilbert Hottinger sagte gerade eben

      Herr Müller

      In diesem sind wir ja einer Meinung, nämlich dass eine Zusammenfassung der vier Sprachregionen positiv ist.

      Hingegen ufert die SR schon viel zu lange zu sehr aus, indem sie ziemlich grössenwahnsinnig die 1.4 Milliarden Gebühren verschleuderte, vor allem im Minimum zu 80 % für links/grüne Parteien-Propaganda. Ich habe nie begreifen können warum überhaupt noch Jemand links/grün wählt, jetzt schreibe ich dies grossteils eben dieser links/grün gesteuerten SRG zu, Die “Arena” war früher Werte neutral und politisch neutral, heute schaue ich diese links/grün lastige Sendung nicht mehr. Und dies, glauben Sie mir Herr Müller, das kann ich selber beurteilen. Es ist doch vom Prinzip her immer so, dass wenn keiner mehr hinschaut, kontrolliert, der Hochmut immer oberhand bekommt, der Missbrauch dann tolle Blüten treibt.

      Hochmuth kommt (immer) vor dem Fall.

      Die Gebühr im Minimum halbieren und gut ist. Problematisch bleibt dann immer noch, dass Menschen gezwungen werden dennoch für etwas zu bezahlen, das sie gar nicht konsumieren, nicht konsumieren wollen, was doch ihr gutes Recht ist. Das Prinzip sollte nämlich technisch heute möglich sein: “Nur wer konsumiert, der bezahlt es auch”.

      Nur kommunistische Staaten haben eine solch politische Einbahn-Zwangsberiese​lung. Dass die SP keinen “Christopf Blocher” als Sponsor hat, dies ist noch weniger eine Rechtsfertigung dafür.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger,
      – es gibt in der Schweiz keine “Zwangsberieselung”
      Ich finde zwar auch, dass die SRG, welche auf allen technischen Kanälen präsent ist, eine sehr grosse “Verbreitung” hat. Die Möglichkeiten haben sich technisch so erweitert, dass ich als Benutzer manchmal gar nicht mehr weiss, wie damit umgehen.
      Aber, es gibt ein Radio- und Fernsehgesetz. Und da gilt, das man nicht einer dieser Sendeanstalten (Radio oder TV) den Zugang zum Internet oder den Internetportalen verbieten könnte, nur weil sie älter und grösser sind als die andern . Wenn eine Zeitung daneben noch einen TV-Sender eröffnet, kann sie nicht die Grösse anderer monieren.
      Schon deshalb nicht, weil die privaten Sender ebenfalls Geld aus der Gebühr bekommen. Logik daraus: Wir werden von allen Sendern der Schweiz – wie Sie sagen – “zwangsberieselt”.

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  • Februar 12, 2018

    Herr Fritschi

    Genau mit den gleichen Argumenten arbeitet No-Billag. Nur mit Emotionen, statt mit Fakten. Denn Fakten, das dürfen Sie nicht sagen, sonst müssen die Gebühren massiv gesenkt werden.

    Für eine vollständige Eliminierung bin ich auch, aber nicht was Sie hier erzählen. Fakt ist, dass die SRG heute ein Wildwuchs von Wischiwaschi ist. Vergessen hat, was sie für einen Auftrag hat, weil das D. Leuthard trotz Versprechen auch noch nicht definiert hat.

    Auch wenn die No-Billag abgelehnt wird, wird sich die SRG überlegen müssen, was sie nun will und änder will oder soll. Denn eine weitere Debatte über eine SRG wird sie nicht überstehen. Somit hat sie also max. 5 Jahre Zeit bis zur nächsten Konzessionsvergabe, sich zurück zu besinnen auf Servie-Public und Gebühren, welche man bezahlt, weil man überzeugt ist, dass eine SRG sinnvolles TV/Radio machen kann oder könnte.

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    • Februar 13, 2018

      Herr Schweizer

      Das die SRG heute ein Wildwuchs von Wischiwaschi ist, ist kein Fakt, sondern Ihr persönlicher Eindruck. Falls Sie tatsächlich an Fakten zur SRG interessiert sind, empfehle ich Ihnen z. B. die folgende Zusammenstellung des Tagesanzeigers:

      ht​tps://interaktiv.tage​sanzeiger.ch/2017/srg​-check/?openincontrol​ler

      Die SRG hat bereits heute einen klaren Auftrag, der in der Konzession des Bundes festgehalten ist und nebst einem Informationsauftrag explizit auch die Förderung der Kultur und Musik, die Unterhaltung und das Filmschaffen umfasst. Es ist nicht die SRG, die den Service Public definiert, es ist der Bund. Daher kann die SRG auch nicht eigenmächtig entscheiden, plötzlich nur noch Informationssendungen​ zu produzieren. Damit würde sie klar gegen den Auftrag des Bundes verstossen.

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    • Februar 13, 2018

      Herbert von Vaucanson,
      Glauben sie eigentlich, eine No Billag angefangen beim Unterschriften sammeln bis hin zur Abstimmung, sei einfach so zu Stande gekommen, weil eine SRG Ihren klaren Auftrag wahrgenommen hat?
      Zum zweiten, Medienschaffende sollten genug Soziale und auch Emotionale Kompetenz haben, einen Neutralen Blick der der Wahrheitsfindung dienen soll, und nicht um politische Parolen zu senden.
      Mutmassen, was bei einem Ereignis sein könnte, Vorverurteilen wenn ein Skandal auffliegt, Bashing, sind in meinen Augen kein seriöser Journalismus. Ich will denen das nicht verbieten, wenn die das brauchen um den Job zu machen.
      Aber dann ohne mein Geld. Ich will nicht Bashing finanzieren, oder Vorverurteilungen welche Personen und Karrieren, ja ganze Firmen zerstören.

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    • Februar 13, 2018

      Die No-Billag Initiative verfolgt nicht das Ziel, den Auftrag des Bundes an die SRG anzupassen. Die No-Billag Initiative will es dem Bund gänzlich verbieten, eigene TV- und Radiostationen zu betreiben bzw. zu subventionieren. Damit wird das öffentlich-rechtliche​ TV und Radio nicht verändert, sondern abgeschafft.

      Zudem​ will die Initiative den verfassungsrechtliche​n Grundsatz der ausgewogenen Berichterstattung und auf die Bedürfnisse des Landes zugeschnittene Programmgestaltung für alle Medien aufheben. In Zukunft wird also nur noch produziert was Kohle einbringt.

      Das kann ich nicht unterstützen.

      Was Ihre groben Anschuldigungen (Vorverurteilungen, Bashing usw.) an die SRG anbelangt: Ich warte gerne auf ein paar Beispiele und Belege Ihrerseits. Ansonsten muss ich das leider als üble Verleumdung abtun.

      Und für alle, die mit der Abschaffung des öffentlich-rechtliche​n TV und Radios auf eine ausgewogenere Berichterstattung hoffen: Erfahrungen aus anderen Ländern (z. B. USA) zeigen das Gegenteil – die Medienlandschaft polarisiert sich noch viel stärker. Vielleicht ist es für Sie persönlich tröstlich, dass Sie in Zukunft nur noch für das Bashing bezahlen, das Ihnen gefällt (z. B. das das sie selber hier betreiben). Für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft – und darauf sind wir als föderalistischer Staatenbund nun einmal angewiesen – ist das aber ganz bestimmt nicht zuträglich.

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    • Februar 13, 2018

      Herr Herbert von Vaucanson,
      ich habe das sicher nicht archiviert oder abgelegt. Ich habe mich, nicht nur ich hab das so empfunden, geärgert, was ich noch weiss, das Wort “Birkenstockemanzen von Leutschenbach” wurde kreiert, Beschwerde E Mail geschickt, Reaktion Null.
      Auch bei weiteren Bashing Themen. Reaktion Null.
      Erkenntnis: Wenn man ein Sender so empfindet, auch zur Zeit vom damals Amtierenden Bundesrat Ch. Blocher, oder eine Mörgeli Affaire, usw, gegen diese erzkonservativen SVPler, konsumiert man den Sender nicht mehr. Weitere Erkenntnis, es dient nicht dem Föderalismus, oder dem Demokratischen Zusammenhalt.
      Also ist man nicht mehr gewillt dafür zu bezahlen. Punkt.

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    • Februar 13, 2018

      Ich finde keine Bashing-Beiträge bei SRF, Herr Nabulon. Beim besten Willen nicht. Und Sie offensichtlich auch nicht, auch wenn Sie gerne das Gegenteil behaupten. Wenn Sie alle Inhalte, die nicht Ihrem persönlichen Gusto entsprechen als Bashing bezeichnen, dann haben wir wohl nicht das gleiche Verständnis von Bashing und auch nicht von ausgewogener Berichterstattung.

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    • Februar 13, 2018

      Was interessiert uns die diese SRG.. Wir wollen einfach von den Zwangsgebühren befreit werden.

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    • Februar 14, 2018

      Herr Herbert von Vaucanson,
      Selbst mit Links und Belegen würden sie das Anzweifeln, ist mir klar.

      Ergo ist für sie SRF sakrosankt, eine heilige Kuh die nicht angegriffen werden darf. Ihr Recht das so zu sehen, die Augen vor der Realität zu verschliessen, auf Kindergarten Niveau runterzugehen. Link hin und herschieben zu gehen. Machen sie das.

      Mein Recht, so wie ich es empfunden habe, Abzustimmen. Unterschied: Ich weiss warum das so nicht weitergehen darf.

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    • Februar 14, 2018

      Herr Nabulon

      Die SRG darf jederzeit kritisiert werden, damit habe ich kein Problem. Was Sie hier betreiben ist jedoch nichts anderes, als das, was Sie selbst als Bashing bezeichnen. Anschuldigungen und Beleidigungen bar jeder Grundlage. Das empfinde ich als unfair und deshalb wehre ich mich dagegen.

      Stimmen Sie ab, wie Sie wollen, aber seien Sie nicht erstaunt, dass nicht alle in Ihr unwürdiges Lied mit einstimmen.

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    • Februar 14, 2018

      Herr Herbert von Vaucanson,
      Ich kann nichts dafür, dass Sie solche Sendungen nicht gesehen, oder als in Ordnung, was auch immer empfunden haben.
      Ich darf das was gesendet wurde, damals kritisieren, und heute erwähnen das es das so gab. Wenn sie zu faul sind, verpasste Sendungen im Archiv zu suchen, kann ich wiederum nichts dafür, das ist Ihr Problem, qualifiziert sie aber nicht sonderlich als Diskussionspartner, der von etwas schreibt, von dem er eigentlich keine Ahnung hat.

      Niemand muss in mein “unwürdiges Lied” einstimmen. Sicher nicht. Man kann sich dem Slogan hingeben, dass öffentlich rechtliche für die Demokratie und den Föderalismus gut seien, ohne das die Schweiz untergehe, leide.

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    • Februar 14, 2018

      Sie behaupten, die SRG hätte mit irgendwelchen, jedenfalls mehreren Sendungen Bashing gegen bestimmte Personen oder Personengruppen betrieben. Sie wollen aber nicht verraten, um welche Sendungen es sich handelt. Nun gut. Dann haben Sie das damals oder heute so empfunden. Das nehme ich so hin, behaupte aber meinerseits, dass die SRG nie Bashing betrieben hat, Sie masslos übertreiben und die SRG zu Unrecht dermassen diffamieren. Somit wären unsere Standpunkte geklärt.

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    • Februar 14, 2018

      Sorry, aber ab ihrem Versuch kann ich nur lachen. Warum meinen Sie, hat man eine Umfrage gestartet, was für politische Linien Journalisten verfolgen?

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    • Februar 14, 2018

      Meinen Sie diese Umfrage, Herr Nabulon (?):

      https://www.t​agesanzeiger.ch/sonnt​agszeitung/fast-drei-​viertel-aller-srgjour​nalisten-sind-links/s​tory/17411512

      Fazi​t: “Journalisten der SRG unterscheiden sich in ihrer politischen Einstellung nicht signifikant von Journalisten der privaten Medien.”

      Und: “Es spiele keine Rolle, «wer journalistisch auf welcher politischen Seite steht», sagt Mitinitiant (der No-Billag Initiative) Christian Riesen.”

      Bashing? Nirgends in Sicht.

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    • Februar 14, 2018

      Das ist auch kein Bashing. Das ist die politische Grundlage, warum gegen normales bürgerliches Denken gewettert wird.

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    • Februar 16, 2018

      Herr Vaucanson

      “Die SRG verfügt über einen öffentlich einsehbares Online-Archiv mit tausenden von Beiträgen aus all den Jahren. Da muss doch etwas dabei sein?”

      Wo?

      http​s://twitter.com/Carol​us_Magnus

      Carolus Magnus

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    • Juli 19, 2021

      Herr Herbert von Vaucanson,
      Sie können das nicht unterstützen, also werden Sie der Initiative nicht zustimmen, ganz einfach.
      Ich kann das unterstützen und habe Ja gestimmt. Auch ganz einfach. Und ja, wir brauchen keinen Staatssender.

      Tun sie es als üble Verleumdung ab, sie wollen das gar nicht hören, das es so war. Was ich zu solchem Empfinden sagen soll? Zeit Lebenslange Verwahrung für extrem gefährliche Gewalttäter…. Ich weiss nicht ob das an Intelligenz, oder Erinnerungsvermögen liegt, oder wie und was? Suchen sie die selber raus..
      Diese Berichte gehen bis auf 2000 zurück, teilweise noch etwas vorher, was da alles hätte geschehen sollen, was da alles an auch esoterischem Zeug gebracht wurde, sie wissen von allem nichts…

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    • Juli 19, 2021

      Nein, ich weiss davon nichts. Bitte geben Sie mir doch ein paar Quellen an. Die SRG verfügt über einen öffentlich einsehbares Online-Archiv mit tausenden von Beiträgen aus all den Jahren. Da muss doch etwas dabei sein?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Herbert von Vaucanson, ich werde nicht wie andere hier, nach Links suchen, (wenn es sie wirklich interessiert, was ich nicht glaube), suchen sie das selber.
      Ich mach mich nicht zum Clown anderer.

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    • Juli 19, 2021

      Wo ist es denn, das Bashing/Wettern gegen “normales” bürgerliches Denken? Was genau ist “normales” bürgerliches Denken überhaupt?

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Herbert von Vaucanson,
      Ja, was ist normales bürgerliches Denken,
      Was ist etwas ein bisschen Kriminell
      was ist normales religiöses Verhalten
      Ein bisschen Schuld ist ja jeder, es gibt keine Unschuldigen, sie hat es auch getan, also das sie es auch tun…

      Wenn Ihnen jemand anstelle einer Begrüssung eine Backpfeife gibt, (nebst dem dass sie die andere Backe auch noch hinhalten, freiwillig) ist das zur Zeit kein normales Verhalten.
      Wenn es sich aber zum neuen Begrüßungsritual mausert, wird es als “Normal” der Norm entsprechend angesehen.

      Wenn sie in einem Kommunistischen Land wohnen, in einer Diktatur, (ich hoffe ihre Bildung reicht aus um sich eine Diktatur vorstellen zu können), ist normales freiheitliches Bürgerliches Denken Anormal. Dort kommen sie dafür ins Gefängnis.
      In der Schweiz sind wir soweit, als Ordnungskräfte laufend kritisiert werden, und vor den Richter gezerrt werden…

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  • Februar 13, 2018

    Die Emanzipation hat sich ja zu einer Genderstreit entwickelt, in dem Vorwiegend die Birkenstock Emanzen gegen das männliche Geschlecht zu Felde zogen. Wärend der Zeit hatte Leutschenbach Top Favoritinnen dieser Spezies in Anstellung, die Unreflektiert, unbewiesen ihren Männer Bashing ausstrahlen konnten.
    Nun heisst es, Gender Bashing sei ein rechtes Problem, von Rechtspopulisten, man wolle so die Geschlechterforschung​ untergraben. Da taucht doch die Frage auf, wozu dient über die Männer herziehen? Das ist dann wiederum ein eher Linkes Gender Bashing, wenn Studien zeigen, jeder 4te Familienvater missbraucht sein Kind. Oder jeder 5te Ehemann schlägt seine Frau, vergewaltigt sie. Jeder Xte Chef missbraucht seine Position und befielt der Sekretärin unsittliche Sachen.
    Was haben wir für ein Problem, wenn (Süchtige) Alkohol, Nicotin, Cannabis durch Bashing an den Pranger gestellt werden, weil es so schön ist nehmen wir die „Alten“ auch noch dazu und out sourcen sie, dafür setzen wir uns für die Personenfreizügigkeit​ ein.
    Von so einem Service Public haben viele genug, das heisst, für so was wollen sie zu Recht nichts mehr bezahlen. Ist ja auch nicht „Wertvoll“ fürs Land.

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    • Februar 13, 2018

      Bashing ist das, was Sie hier gegen die SRG betreiben, Herr Nabulon.

      Ich warte aber gerne auf Ihren Link zu einem SRG-Beitrag, der Männerbashing betreibt.

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    • Juli 19, 2021

      Ja das stimmt, Herr Herbert von Vaucanson, ich lasse meinem Unmut freien Lauf.

      Sie haben nie solche Kommentare und Filme gesehen? Ja gut, Mann kann auch blind und taub durchs leben

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  • Februar 15, 2018

    0Ich erwarte von einem Linken eigentlich keinen anderen Kommentar. Wieso sollte man auch das Nest beschmutzen in welchem man liegt. Man fällt doch seinen durch diese hohen Gebühren gutbezahlten Genossen, auch den Schwarzroten bei der SRG nicht in den Rücken. Bei einem Nein werden diese noch frecher und machen weiter in Richtung sozialistisches Staatsfernsehen wie gehabt in der DDR

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    • Februar 15, 2018

      Ich stehe rechts, sehe das aber genauso. Die Demokratie den zahlungskräftigsten Medien und dem Ausland inkl. EU zu überlassen ist das schlechteste aller Sezarien.

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    • Februar 16, 2018

      Herr Läuchli,
      Vielleich wissen Sie es noch nicht, aber die SRG ist kein Staatsmedium. Es ist als Verein organisiert. Und der Vergleich mit einem “ehemaligen Staatfernsehen der DDR” hält keinem Vergleich stand. Während Honecker, seine Staatmedien Medien als Propagandainstrument für die Einheitspartei einsetzen konnte, hat unsere Regierung keinerlei redaktionellen Einfluss auf die SRG und alle andern Schweizer Medien. Der Bundesrat hält Medienkonferenzen ab oder verschickt Pressemitteilungen via SDA. Die Medien können das übernehmen, wenn sie wollen und auch kommentieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Läuchli, Sie tendieren also eher in Richtung Volksempfänger, was ja auch der SVP-Tribun anstrebt.
      “Im “Dritten Reich” ist der Rundfunk ein Propaganda-Instrument​: Mit dem “Volksempfänger” sollen alle “Volksgenossen” auf den “Führer” eingeschworen werden. Das Programm wird von Hitlers Propaganda-Chef Joseph Goebbels persönlich kontrolliert.” Schauen Sie mal die BAZ an oder die Weltwoche, dann sehen Sie, wo das hinführt. Aber eben, das wollen Sie ja. Und ER auch.

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  • Februar 16, 2018

    Ihr Zitat, Ihr erster Satz: “Die Bil­lag ist der Ga­rant für eine neu­trale und un­ab­hän­gige Be­richt­er­stat­tung​​.” Herr Fritschi, ist geradezu lächerlich und die Fakten werden bewußt diametral verkehrt dargestellt. Weshalb sonst findet wohl die Initiative derart hohen Zuspruch? – Eben, das Volk kommt sich tagtäglich veräppelt vor.

    Aber Hut ab, vor Ihrer spin-doctoralen Raffinesse.

    Carolu​s Magnus

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  • Februar 16, 2018

    Wissen ist Macht, und Unwissen ist Ohnmacht. So werden wir über die SRG gezielt als Stimmvieh mit wahren Informationen kurzgehalten, dafür eingelullt und manipuliert – Das ist alles andere als Sinn und Wesen einer Demokratie.

    Carolu​s Magnus

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    • Juli 19, 2021

      Für mich gilt eher: Wissen ist Verantwortung.

      Dar​auf beruht eigentlich die Demokratie: Diejenigen, die es eigentlich wissen sollten, zur Verantwortung ziehen können, wenn sie dennoch Mist gebaut haben.

      Im Übrigen gilt für uns: Unwissen ist der Normalzustand.
      Unser​ ganzes Bewusstsein ist eigentlich darauf ausgerichtet, mit Unbekanntem und mit Risiken umzugehen und das Beste daraus zu machen.

      Ein Werkzeug, das uns mit der bestehenden SRG zur Verfügung steht, ist die Ombudsstelle für Beschwerden, die eingegangene Beschwerden beantworten muss.
      Wenn No-Billag durchkommt, gibts die nicht mehr.

      Damit würde also No-Billag das einzige Instrument, mit dem wir Druck auf die Medien ausüben konnten, wegwerfen. Danach können wir “eingelullt und manipuliert” werden, ohne wenigstens eine Handhabe dagegen zu haben.

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