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No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie

Die Schweiz ist ein ökonomisch erfolgreiches Land und wir haben eine hohe Lebensqualität. Unsere politische Stabilität ist im internationalen Vergleich sehr gross. Und dies alles obschon hier vier verschiedene Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Sprache zusammenleben. Das ist unglaublich! In einigen europäischen Ländern sieht dies ganz anders aus: In Spanien, in Grossbritannien, in Italien und in den Balkanländern bremsen innere Spannungen die ökonomische Entwicklung sehr stark. Die SRG erfüllt ihren Auftrag, den Zusammenhalt unseres Volkes zu fördern und dabei die sprachlichen Minderheiten zu berücksichtigen, sehr wirkungsvoll. Ich bin der SRG dankbar und stimme bei der No-Billag-Initiative ganz sicher “Nein”!

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Comments to: No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
  • Dezember 12, 2017

    Ohne Schuss vor den Bug durch das Volk wird eben nie im Grundsatz über Umfang, Struktur und Finanzierung der SRG-Programme diskutiert. VIele Politiker scheuen sich aus Karrieregründen vor einer Auseinandersetzung mit der SRG.

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    • Juli 19, 2021

      Der Schuss vor den Bug hat schon stattgefunden und zwar am 14. Juni 2015 mit einem knappen Ja zum RTVG.
      Dieser Schuss ist aber ohne Konsequenzen wieder verraucht, somit geht es jetzt um alles oder nichts.

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  • Dezember 12, 2017

    Herr Jorns, ich denke auch in dieser Richtung. Die SRG hat eine kulturelle und Gemeinsamkeit stiftende Rolle. Und ich möchte, dass unsere Landesregierung stets einen Sender zur Verfügung hat, mit welchem gleichzeitig jede Gegend der Schweiz erreicht werden kann. Dazu gehören auch Übertragungen aus dem Parlament.
    In den viel gelobten ” Demokratie” USA , hat der Präsident keinen Sender, mit dem er die ganze Nation erreichen kann, zur Verfügung. Private Sender übertragen eine Rede des Präsidenten je nach belieben. ( in einem Buch von Michael Moore war zu lesen, dass z.B. Obamas Reden von den TV-Sendern in Südstaaten fast systematisch ignoriert wurden – besonders wenn sie in Besitz von Republikanern waren). Man stelle sich vor, die beiden grössten Medienkonzerne der Schweiz würden sich erlauben, Nachrichten aus Bern je nach “politischem” Wetter der Besitzer einfach zu ignorieren?

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    • Juli 19, 2021

      Und das SRF ist ja so grausam neutral und unparteiisch! da lachen ja die Hühner….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Alex Müller,
      In den USA sind es Private, die Privat wie auch immer bezahlt werden…

      In der Schweiz ist es eine SRG die Themen verheimlicht, gar nie bringt.

      Grad gestern kam auf ARTE ein Bericht, über die Privatisierung vom Wasser in Europa, gesteuert von EU Funktionären.
      Und was daraus wurde, wenn Kommunen sich auf den Deal, Wasserversorgung an Private Investoren eingelassen haben.
      Nach so einer Sendung ist man wiedereinmal Überzeugter den je, eine Schweiz braucht keine EU Funktionäre…

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    • Juli 19, 2021

      Und was wurde daraus beim Wasser? Also bei mir zu hause ist die Wasserversorgung schon immer “Privat” wenn man eine Korporation so nennen darf.
      Wobei ich bei Wasser, Gas und Strom schon lange die Konkurrenz durch mehrere Anbieter begrüssen würde. Im Moment werden wir einfach auch durch Monopole abgemolken.

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    • Juli 19, 2021

      Gemeinden Kommunen oder Genossenschaften sind ja Zusammenschlüsse am Ort lebender Menschen.
      Tatsache: die Versorgung wurde an Investoren abgegeben, dazu ein Vertrag. Nach dem die Kosten immer mehr stiegen pro M3 Wasser, protestierten die Bürger. Portugal, Irland, oder Berlin auch in Italien..usw.
      Eine Gemeinde ca 20’000 Anschlüsse kostet der Ausstieg aus dem Vertrag 157Mio Euro….das können die nie bezahlen

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    • Juli 19, 2021

      In Irland rechnen sie per Steuer ab, gemäss Einkommenssteuer, und sollen nun gemäss EU Gesetz Wasserzähler bekommen, müssen, da es heisst es muss Verursachergerecht abgerechnet werden..

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    • Juli 19, 2021

      Berichtet ein Schweizer Fernsehen darüber? Oder andere Ungereimtheiten?

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  • Dezember 12, 2017

    Medienmonopol und De­mo­kra­tie vertragen sich schon im Grundsatz sehr schwer.
    Aber was der Gegenvorschlag betrifft, da kommen sie nun effektiv zu spät. Unser Parlament hat diesen klar abgelehnt. Als No Billag Befürworteter freut mich dies sehr, als demokratisch denkender Stimmbürger kann aber nur den Kopf schütteln über so viel Ignoranz. Gerade der Verzicht darauf hat nun die No Billag befeuert, so werden viele kritische SRF Nutzer trotz drohendem aus für das SRF ein Ja einlegen.

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  • Dezember 12, 2017

    “Über die Art der Finanzierung können wir diskutieren”, wann Herr Jorns? Über die Finanzierung hätte man vorgängig diskutieren müssen, ebenso darüber was Service public ist. Das hätte der No Billag-Initiative den Wind aus den Segeln genommen. Soweit ich mich erinnere, gab es bereits einen Vorschlag “200 Franken sind genug”. Dieser wurde mit überheblicher Ignoranz abgelehnt. So bleibt uns keine andere Wahl, als die No Billag-Initiative anzunehmen, auch wenn wir dies bei einem vernünftigen Gegenvorschlag nicht getan hätten.

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  • Dezember 12, 2017

    Das Parlament wollte keinen Gegenvorschlag, damit hat man nur die Wahl zwischen Ja und Nein zur No Billag.

    So soll es sein.

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  • Dezember 13, 2017

    Ich bin etwas erstaunt…

    Ich meine, ich hätte in einem Blog von Herr Alex Schneider schon etwas zu dem Thema Billag geschrieben…??

    G​enau darum geht es. Irgend jemandem gefällt es nicht, dass man am Medien Monopol aller Art, in dem Fall SRG herumkritisiert, dies nicht mehr haben will. Und Schwupps ist das Thema weg

    Seid versichert, das ändert nichts an den Fakten, das sehr viele etwas gegen diese Zwangsgebühren haben.

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  • Dezember 14, 2017

    Das Parlament wollte keinen Gegenvorschlag, das ist Arbeitsverweigerung.

    So bleibt nur ein JA.

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    • Juli 19, 2021

      Arbeitsverweigerung war das nicht, sondern pure Arroganz. Schliesslich hätte ja die Gefahr bestanden, dass dieses “dumme” Volk diesen noch angenommen hätte. Da ist es doch viel einfacher zu verkünden, dass wir JA Sager 6000 Arbeitsplätze bei der SRG gefährden. Aber kein Wort von der Unfähigkeit der SRG Geschäftsleitung die noch nicht mal einen Plan B haben.

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    • Juli 19, 2021

      Die No-Billag Initiative hat einen ” Webfehler”. Das zeigte sich in der Diskussion von Hr Silberschmid mit Herrn Roger Schawinsky. Herr Silberschmid (FDP)stützte die Initiative allein auf den Gedanken “Keine Zwangszahlung “. Er konnte keine einzige Frage von Schawinzky über die Wirkung auf die Medienlandschaft beantworten. Denn was die Initiative einfach ignoriert, ist; Alle Radiostationen und alle Privatfernsehanstalte​n in der Schweiz erhalten auch Beiträge aus dem “Billag-Topf” (z.B. TV Ostschweiz erhält 9 Mio). Solche Sender würden bei einer Annahme verschwinden. Oder wie es ein Bündner sagte: Dann gibt es in der Schweiz keine Romanisch und Italienisch mehr.
      Ein gewichtiges Argument für die Beibehaltung des jetzigen Systems.
      Schawinsky sagte: Radio ist billig , Fernsehen ist sehr teuer in der Herstellung.Und weil Ferneshproduktion so teuer ist, haben sich auch die ältesten Privatfernsehen in der Schweiz fast gar nicht entwickelt. Sie bleiben bei ihrem jetzigen Stand mit Nachrichten, Regionale Reportagen und Reklame.
      Ich stimme nein. Die SRG deckt die ganze Schweiz ab in vier Sprachen, das kann sonst keiner. Und warum sollte ich das – mit unbestimmtem Ausgang – vergeuden?
      > Und wenn’s ums Geld geht: Die Abos, welche man mit dem Handy für x- Leistungen und immer neue APPS sind auch hoch. Nur sieht man es nicht so gut, wie wenn eine Rechnung ins Haus flattert.
      Und dann denkt man, au ist das aber teuer.

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    • Juli 19, 2021

      Das dürfen sie machen.
      Nur ist es nicht die Aufgabe von Silberschmid (FDP) oder anderen Befürworter die SRG zu beraten wie sie mit einem allfälligen Ja mit der Medienlandschaft weitergehen könnte. Diese Vorlage ist einzig und alleine eine Abstimmung über das Finanzierungsmodell. Was die SRG daraus macht ist doch deren Aufgabe. Ich kann auch keinen EX- Kunden fragen was ich nun machen soll wenn er lieber woanders kauft.
      Selber habe ich mich schon vor Jahren vom SRG Empfang verabschiedet und habe auch kein Bedürfnis diesen Verein finanziell zu unterstützen. Wenn die Zahl zu TVO (z.B. TV Ostschweiz erhält 9 Mio) dann haben sie mein JA noch befeuert, dieses Endlosschlaufen TV konnte mich noch nie überzeugen und als Ostschweizer werde ich es auch nicht vermissen.

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  • Dezember 16, 2017

    Nun meine Kompromissbereitschaf​t in Punko politische Entscheidungsfindung,​ ist leider inzwischen etwas arg überstrapaziert. Denn meine Stimme wird leider ständig boykottiert und meine Meinung diskreditiert. Aber damit bin ich nicht alleine!

    Wer nicht hören will, “muss fühlen”!? Ich bin nicht mehr bereit, mir noch länger ein SRF in Saus und Braus zu leisten. Weil offenbar für Viele das Kosten-Nutzen Verhältnis einfach nicht mehr stimmt!? Und Angesichts steigender Gesundheitskosten, steigender Sozialkosten, steigender Mobilitäts- und Energiekosten …. Hey, Hallo guten Tag! Und übrigens, wo bleibt meine MwSt. Rückzahlung, liebe Billag?!

    Und man kündigt die nicht Umsetzung im Falle eines JA, ja schon wieder an! Die ignorante Arroganz ist offenbar wirklich Grenzenlos?!

    Drum JAAAAAAAA!!! zu No-Billag! Den für politische Manipulatoren wie Jonas Projer will ich echt nicht mehr länger auch noch bezahlen müssen und Roger Schawinski ist leider def. keine Alternative. Mir tut es leid für viele SRF Mitarbeiter und Schweizer Filmschaffenden. Das sie kaum Alternativen haben, verdanken sie schlussendlich aber Ex. BR Leuenberger, der den Privaten Steine in den Weg legte wo immer er nur konnte.
    So bleibt der politischen Schweiz zur Meinungsbildung Projer uns Schawinski!

    Das ist doch echt ein schlechter Scherz! Als Konsument und Wähler habe ich heute die Möglichkeit, mir meine Informationen aus aller Welt zu beziehen und das zu einem Bruchteil Dessen was mich solche Bögen, deren Meinung mich nicht interessiert, aber eigentlich die Ihrer Gäste.

    Ein Nationaler Informationsradiosend​er, der auch jede Oma empfangen kann, reicht völlig aus. Für 20.- im Jahr!

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Elsi Stutz

      Genau so verhält es sich, jeder weitere Kommentar erübrigt sich somit.

      Ein JA ist siche.

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  • Dezember 18, 2017

    Schweizer Fernsehen: Immer mehr Werbung
    saldo 18/2015 vom 11. November 2015 | aktualisiert am 24. Februar 2016

    von Thomas Lattmann, Redaktion saldo

    Die Gebühren für Radio und Fernsehen betragen zurzeit 451 Franken pro Jahr. Dennoch mutet SRF 1 den Zuschauern fast so viel TV-Werbung zu wie der deutsche Privatsender RTL. …..

    https://www.​saldo.ch/artikel/d/sc​hweizer-fernsehen-imm​er-mehr-werbung/

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  • Dezember 19, 2017

    Seitdem damals bei der Hausdurchsuchung von Herr Blocher das Schweizer Fernsehen am Morgen früh bereits vor der Villa Blocher stand,um sensationslüstern die von einem Staatsanwalt angeordnete Hausdurchsuchung authentisch zu filmen,nur weil man hoffte nun endlich diesen so ungeliebten,rechten Politiker fertig machen zu können,hat sich jeder ausmalen können,wie demokratisch,unabhäng​ig,fundiert und wahrheitsgetreu dieser “Laden” informiert..!Und das alles mit staatlichen Geldern finanziert!Wie man weiss,hat diese Razzia nur Steuergelder gekostet und herausgekommen ist “heisse Luft” sonst nichts…!!Einmal mehr ist das mit dem “Anschwärzen” schief gelaufen.Das Risiko besteht eher darin,das dieser “Laden” fortgesetzt unsere Demokratie mit solchen unbegründeten und diffamierenden Aktionen gegen andere Meinungen noch weiter untergraben wird.Darum gibt es von mir ein klares JA!

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    • Juli 19, 2021

      Das war unglaublich, wie weit die Drähte von Leutschenbach reichen ..noch schlimmer, wer denn so beim Staat in den Gerichten arbeitet, dass solche “Tätigkeiten” schon vorher herumgereicht werden..?

      Wurde da jemals ermittelt? Gegen TV??

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    • Juli 19, 2021

      ..wo kein Kläger…kein Richter….Herr Nabulon…!…der Filz ist zäh und leider auch langlebig..

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    • Juli 19, 2021

      Muss man Amtsgeheimnis wärs doch, nicht als Offizial Delikt behandeln?

      Morgen ist es jemand anderer, und da werden Privateste und Intimste Sachen ausgeplaudert, nicht mal mit verdeckten Namen..schlimmere Menschen wie solche kann ich mir fast nicht vorstellen

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    • Juli 19, 2021

      Tja, vielleicht weiss Herr Blocher nun durch diese Aktion wie es sich anfühlt, wenn man zu Unrecht verdächtigt wird, wie es manchem “Scheininvaliden” passierte. Wenn man Schritt auf Schritt verfolgt, fotografiert und bespitzelt wird.
      Der Jäger wird manchmal halt zum gejagten.

      https://​www.aargauerzeitung.c​h/schweiz/schnueffler​-entlarvt-iv-bezueger​-als-vermeintlichen-b​etrueger-und-richtet-​grossen-schaden-an-13​2005717

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    • Juli 19, 2021

      Nur lese ich nirgends, dass Herr Blocher da involviert ist, es abgeordnet hat.

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    • Juli 19, 2021

      ….das war 2009 und war scheinbar eine private Sache zwischen seinem Arbeitgeber und ihm als Arbeitnehmer und warum da IV.Bezüger steht,wenn es eigentlich um den Bezug der Taggelder geht,ist auch nicht ersichtlich.Oder war der Herr Falcy schon vorher IV-Bezüger?Ist er unterdessen wieder gesund und arbeitsfähig?Das alles ist aus diesem Bericht nicht ersichtlich.Ein gerichtlich abgesegneter Auftrag,war das offensichtlich auch nicht.Mit dem Aufspüren von IV-Schwindlern hat das demnach auch nichts zu tun gehabt,wenn es “nur” um Taggelder gegangen ist.Die süffige Ueberschrift ist demnach irreführend.Aber man rechnet halt damit,dass der Grossteil nur die Titel liest und sich den Rest erspart.IV-Bezüger??.​.wenn es im Text um Taggelder geht??..heutiger “Wahrheits-Journalism​us” in Reinkultur!

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    • Juli 19, 2021

      Politisch weiss ich nicht so recht, in welches Gebiet Versicherungen zugeordnet werden. Die kommen mir eher wie Fähnchen im Wind vor, Trittbrettfahrer, die jede Idee, Richtung mittragen, so lang sie Gewinn verspricht.

      Das tragische, es gibt echte Sozialhilfe Betrüger, welche meist von “Ärzten” gefakte Atteste bekommen, …Ergebnis sieht man, …unschön..

      Gleic​hes mit Asyl Betrügern, da wissen sehr viele Zuständige ebenso, dass es so ist…

      Journaliste​n holen genau die Berichte hervor, die schief laufen. Okay, damit könnte man ja leben, wenn dann auch alle zu Recht aufgedeckten Fälle publiziert würden…Tun sie aber nicht, da kommt die Politik wieder ins Spiel.

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    • Juli 19, 2021

      Nun ich denke,dass private Versicherungen schon hin und wieder “Schnüffler” also Dedektive los schicken,um dubiose Anträge an Taggeld-Ansprüchen und sonstigen Unfall-Entschädigunge​n etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.Wenn jemand monatelang im Im Spital liegt,also bettlägerig ist,geht der Versicherungs-Beamte gewöhnlich persönlich beim Patienten zu Besuch und macht sich sein Bild.Das ist dann zumeist auch völlig unaufgeregt und ein Taggeld-Anspruch wird ohne weiteres gutgeheissen.Nun ja,private Versicherungen,arbeit​en wohl mit den Gruppierungen zusammen,die den Gewinn optimieren können.Wenn es um günstige Medis geht,eher mit den Linken,wenn es um Unfallsichernde Massnahmen,wie Geschwindigkeits-Begr​enzungen geht,sind ihnen wohl die Grünen und Verkehrs-Beruhiger auch näher,als die rechts-“freiheitliche​n” Kräfte,die lieber mit einem Porsche freie Fahrt haben möchten..!Aber die Gewinn-Optimierung entspricht dann doch eher wieder “rechtsideologischen”​ Grundsätzen.Ist wohl schon “Windfahnen-Politik”.​.!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Jürg Wolfensberger
      Versic​herung ist das Geschäft mit der Angst, mit dem, was geschehen könnte. Aber, die Versicherung will das leicht oder zwangsmässige aus der Tasche gezogene Geld behalten, nicht für Schäden ausgeben.
      Daher wurde die Vorsorge „erfunden“ was man alles beachten und tun muss, damit der Kelch an einem vorbeigeht. Bei der Gelegenheit zieht man den Menschen noch einmal Geld aus der Tasche. Und vielfach liegt genau in der Vorsorge (Sport) eines der grössten Risiken…

      Anders Berufsunfall Versicherung und den Schutz, den Versuch Risiken zu minimieren macht Sinn, denn Gefahren in Handwerksberufen Bau, Industrie, Landwirtschaft, Forst, Bergbau lauert überall. Da sehe ich den Versuch, Vorsorge als Sinnvoll, sei es Berufskrankheit, oder Berufsunfall.
      Politi​sch? Keine Ahnung was das für Sportler sind, die mit dem Fahrrad den Berg hinunter brettern, dass man als Motorradfahrer seine liebe Mühe hat, dran zubleiben. Oder die Ski Fahrer, die hemmungslos die Pisten verunsichern, so dass nun auch da Schutzkleidung angesagt ist. Industrie welche das herstellt dankt überall.
      Anstelle von 120Km/h auf der Autobahn mit bösen 130Km/h oder gar 140Km/h zu fahren, „rasen“ da geht es nicht um die Sicherheit, sondern damit retten wir den Planeten. Gleichzeitig kann man ja CO2 Steuer abkassieren, mit dieser Angst-Macherei, ja und wer sind die Begünstigten? Bekommen nicht auch Krankenkassen Gelder?
      Leider ist auf der ganzen Linie die Ehrlichkeit plus „normaler“ Verstand abhanden gekommen, häufig dadurch verursacht, dass durch Gewinnoptimierung Leute entlassen und persönlich dadurch so beleidigt wurden, dass der Respekt vor der Wahrheit weg ist. Also wird gelogen, bespitzelt, verunsichert alles nur für den Mammon…
      Ein ganz zynischer Satz….niemanden (oder nur ganz Wenigen) liegt wirklich etwas am Wohl der Anderen…es geht einmal mehr nur um den Gewinn

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    • Juli 19, 2021

      Ja,ja Herr Nabulon..stimmt Satz für Satz!..wir sind grundsätzlich zumeist überversichert!Aufgru​nd von Sicherheitsgurten,Ver​kehrsberuhigungs-Mass​nahmen Geschwindigkeits-Regu​lierungen,müssten eigentlich die Unfallprämien längst um die Hälfte gesunken sein.Sind sie aber nicht.Politik und Wirtschaft (wo ist da eigentlich der Preisüberwacher??)hal​ten vereint dagegen!Verständlich der Politik-Verdruss vieler Bürger!Frust “bedient” eben den Verdruss…!..und das nicht zu knapp..

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  • Dezember 20, 2017

    Wenn man sich mit No Billag beschäftigt, stellt man fest, dass in Deutschland zu den Staatlichen da werden 211 Euro Gebühr erhoben, genau das gleiche Thema am laufen ist.

    Fake News, Politisch voreingenommen, und so weiter, muss wohl heutzutage am Beruf Journalist /in liegen…dass es so ist..

    Hört man in der Schweiz etwas davon? Nein..

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  • Dezember 20, 2017

    Wenn die No Billag Initiative angenommen wird, schliesst wohl ein Markt, aber gleichzeitig gehen neue Märkte auf, die vielleicht offener und neutraler berichten werden, als dieses links-Mitte Fernsehen, dass schon lange nicht mehr dem Volksgedankengut entspricht. Jahrelang wurde viel Zuviel bezahlt. Leistung & Qualität stimmen mit nichts überein!

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    • Juli 19, 2021

      Die No-Billag-Initiative wirbt zwar mit dem Satz “keine Zwangsgebühr” aber sie zielt auf die Zerschlagung der SRG. Im Initiativtext ist es klar und deutlich: der Bund dürfte laut Verfassung dann keine Empfangsgebühren mehr erheben und keine Sender Subventionieren. Und — ” er müsste die Radio- und Fernsehkonzessionen an den Meistbietenden versteigern” . Es geht hier nicht um das Programm der SRG, das dem einen gefällt und dem andern nicht! Es geht um eine totale Deregulierung des Mediensystems der Schweiz.. No-Billag würde einer Medienproduktion den Weg bereiten, die rein vom kommerziellen Interessen und politischen Agenden geprägt wäre.
      — Zu dieser absurden Initiative muss ein Demokrat Nein sagen. Besonders jene , die ständig von einer unabhängigen Schweiz reden. Aber genau diese sind für ein Ja.
      1. No Billag bedeutet das Ende der SRG.
      2. Ohne Gebühren keine Lokalsender mehr. Auch 21 regionale Radiosender und 13 Tv-Sender werden aus dem Gebührentopf finanziert (Von Radio RaBE bis Kanal K im Aargau und von TV-Ostschweiz bis zu Tele Billingue.)
      3. Ohne die Gebühren wird keiner dieser Sender überleben. Denn Fernesehproduktion ist teuer. Kein einziger Sender ausser die SRG ist sonst in der Lage Deutsch, Italienisch, Französich und Rätoromanisch Programme zu finanzieren. Weil es nicht rendiert. Also wird es das nicht mehr geben.
      4. Das Ende der SRG hinterlasst ein Vakuum. Darauf warten finanzkräftige Politiker, welche dann die öffentliche Debatte dominieren können und wollen.
      5. Kulturschaffende und das Filmschaffen wäre in der Schweiz am Ende.
      6. Und das Geld? Mit No-Billag werden Radio- und Fernsehen nicht billiger.!! Beispiel Fussball: Der Fussballfan ist dann auf das Angebot von Privatsendern angewiesen, um möglichst viele internationale Wettbewerbe zu sehen. Ein solches Abo kostet circa 350.- – fast gleichviel wie die Billag-Gebühren ab 2019. (Aber es gibt dafür nur Sport zu sehen).
      Ich sage auf alle Fälle Nein!
      Besonders jetzt, wo die unabhängige ” Schweizerische Depeschen Agentur” zerschlagen wurde. (s.Tagi vom Samstag). 40 Entlassungen sind vorgesehen. Eine seit 1889 bestehende , flächendeckende und unabhängige Informationsammelstel​​le wird künftig nicht mehr gewährleistet sein. Denn die Besitzer sind jetzt auch Oesterreicher.! Die DPA hat Verluste geschrieben. Die restlichen 19 Millionen sollen noch vor der Zerschlagung an die Aktionäre verteilt werden.(Schweizer Verlage) Ja wer wird dann DPA ersetzen (wohl Trump mit seinen Informationen über Twitter.).

      Noch nie hat ein Jahr so schlecht angefangen wie 2018!

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  • Dezember 22, 2017

    Was Sie da über die nationale Identität und den Zusammenhalt der Schweiz schreiben, Herr Jorns, ist völlig richtig. Auch dass die Schweiz inzwischen zu den ökonomisch erfolgreichsten Nationen gehört.

    Dass die SRG deswegen für die politische Entwicklung grosse Bedeutung haben soll, ist jedoch ein völlig willkürlicher Gedankensprung und hat mit dem vorher gesagten keinen Zusammenhang.

    Oder erklären Sie mal in welcher Weise die SRG für den „Glauben an die direkte Demokratie“, für die „grosse Kompromissbereitschaf​t bei der politischen Entscheidungsfindung“​ oder gar den „ökonomischen Erfolg“ der Schweiz verantwortlich wäre, so dass man nicht auf sie verzichten könnte.

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  • Dezember 22, 2017

    Zwar habe ich nicht ganz dieselbe Meinung wie Sie Herr Knall, doch trotzdem drücke ich Ihnen den Daumen nach oben. Man darf in der Schweiz verschiedener Meinung sein!

    Nicht jedes Land in Europa fühlt sich als Einheit, die eine gemeinsame Zukunft sieht. Spanien, Grossbritannien, Italien und auch noch einige andere Länder sind zunehmend instabil. Eine mit inneren Spannungen belastete Politik bremst den Fortschritt in vielen Bereichen sehr stark.

    Dass sich die Schweiz im internationalen Vergleich sehr gut entwickelt, hat viele Gründe. Wir gehören zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung, die ökonomische Entwicklung ist vielseitig und dynamisch, die Lebensqualität in der Schweiz wird in Umfragen als hoch eingestuft. Nicht zuletzt haben wir eine über lange Zeit gewachsene Erfahrung, um auch bei grossen Meinungsdifferenzen demokratisch einen Konsens zu finden. Wir bemühen uns wie kaum ein anderes Volk, die Sprachenvielfalt bis hinein ins Bundeshaus nicht nur zu beachten sondern auch zu leben. Wir haben zudem offene Augen, um die Vielfalt in unserem Land aber auch weltweit zu verstehen und zu akzeptieren.

    Es ist nicht nur unsere direkte Demokratie, sondern auch das Verständnis für andere Menschen, beides wird von SRG stark gefördert. Der neue Service-public-Auftra​​​​g will genau diese zwei Bereiche ins Zentrum der SRG-Aktivitäten stellen und unsere fürs Fernsehen bereitgestellten Gelder grösstenteils dafür einsetzen. Eine so ausgerichtete SRG kann viel dazu beitragen, dass das Schweizervolk auch weiterhin gemeinsam einer guten Zukunft entgegen geht. Unsere optimistische Landesfahne, das wunderbare Herz hinter Hans Knalls lachendem Gesicht und Ogis Spruch “Freude herrscht” zeigen uns den Weg dorthin!

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    • Juli 19, 2021

      Für was TV alles herhalten muss ist bald krankhaft. Die Schweiz ist eine Willensgemeinschaft und hatte schon Bestand bevor es Radio oder gar Fernsehen gab. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als SF nachmittags 16.00 Uhr Sendebeginn war und ca 23.00 Uhr war dann wieder Sendeschluss. Damals war es ein Unterhaltungsmedium mit einer Tagesschau. Heute ist es ein Medienkrake mit 7 TV und 17 Radio Sendern der jeglichen Mitbewerber klein hält. Diese Mediendominanz lähmt die Demokratie eher als zu fördern.

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    • Juli 19, 2021

      In der kleinen Schweiz 600×200 Km gross, gibt es neben der SRG eine stattliche Anzahl regionaler Radio und TV-Sender. Die können zwar ein kleines Programmangebot machen. Werden aber – falls die SRG zerschlagen wird – nicht wachsen können. Denn TV machen kostet sehr viel Geld und Personal. Und das haben alle Regionalsender zusammen nicht. Und von der Werbung allein kann ein Sender nicht bestehen. Sonst hätten die privaten – welche fast rund um die Uhr Werbung senden – ja schon gewachsen sein müssen. Einige private TV-Sender werden darum bei einem Ja zur Initiative gleich schliessen. Weil auch sie keine Billag-Anteile mehr erhalten werden.
      Gewinner wären keine Schweizer Einrichtungen mehr sein. Sondern die grossen aus dem Ausland können dann mehr in die Schweiz senden. Die Firma Goldbach (TV-Vermarktung) wird dann in Europa Schweizer-Werbung verkaufen.
      Also Geschäft via Politik.

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    • Juli 19, 2021

      Für 7 Tv und den 17 Radiostationen spielt dann wohl die Grösse keine Rolle mehr solange es der Zwangsfinanzierten SRG gehört. Was bitte haben die Ausdehnung damit zu tun?(hier noch die korrekte Ausdehnungen der Schweiz von Norden nach Süden beträgt 220 km und von Osten nach Westen 348 km.) Wäre es nicht viel interessanter das wir eine Einwohnerzahl von 8’416’900.00 erreicht haben.
      Ober noch etwas zur Preisentwicklung
      1990 Fr. 279.60 bei 6’87’3687 Einwohnern
      2016 Fr. 451.00 bei 8’416’900 Einwohnern
      Zum Thema Werbung sei dieser Link zu empfehlen https://www.saldo.ch/​artikel/d/schweizer-f​ernsehen-immer-mehr-w​erbung/
      Interessant auch noch trotz SRG sind von 43 Lokalradios sind 21 ohne Billag am senden.

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  • Dezember 23, 2017

    Auch GB, Spanien und Italien haben staatlich finanzierte Staatssender.

    Die Briten waren die ersten, die mit dem BBC einen über eine Steuer finanzierten Staatssender einführen.

    Trotzde​m, gab die Abstimmung in Schottland, gibt es den Konflik in Katalonien und Parteien wie Lega Nord.

    Deshalb errachte ich die SRG nicht so staatstragend wie viele meinen.

    V.a wenn die allmächtigen Herrn bei der SRG meinen, sie wissen allein, was Service Puplic ist und was nicht.

    Tatsache ist, dass seit dem Ende der PTT die Subvention zu Gunsten der SRG auf 1,2 mia. explodiert ist und die SRG laufend ihr Programm ausgebaut hat.

    Es wird höchste Zeit zu entscheiden, was Service Puplic ist und was dieser umfassen soll. Viele möchten nicht alljährlich steigende Kosten, weil die SRG meint, sie brauche mehr Subventionen.

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    • Juli 19, 2021

      Es muss hier ergänzt werden: Es geht nicht nur um die SRG. 21 Radiosender und 17 private TV-Sender in der Schweiz erhalten auch Geld aus dem Gebührentopf. Ohne diese Gebühren können sie nicht bestehen. Die Werbung reicht nicht.

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  • Dezember 25, 2017

    Ein Gegenvorschlag wäre SRF aufzuteilen in rein gebührenfinanzierte Sender ohne Werbung und Sponsoring und in rein werbefinanzierte Sender mit Sponsoring.
    Es würde reichen, pro Landessprache 1 gebührenfinanzierter Sender und vielleicht ebenso 2 Radiosender.
    Früher ging es ha auch so und da hatten wir noch nicht so ein Überangebot an Radio- und TV Sendern aus dem Ausland & Privatsender.

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    • Juli 19, 2021

      Es wer ein Versuch wert. Aber welcher privater Investor möchte das riskieren?. Fernsehproduktionen sind sehr teuer, Radio hingegen günstig (Das sag einer, der es wissen muss: Roger Schawinsky). Er sagte auch: Nur mit Werbung allein ist Fernsehen nicht zu machen.

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  • Dezember 29, 2017

    Gelesen heute in der baz (www.bazonline.ch): In der Quizshow “Top Secret” wurde die Frage gestellt: “Welches dieser Models (offensichtlich wurden Bilder gezeigt) hat den grössten Brustumfang?” Ich frage mich jetzt, ob dies unter Kulturförderung oder Service public läuft? Jedenfalls ist es ein weiterer Grund, der No-Billag-Initiative zuzustimmen. Denn für so einen Schrott möchte ich keine Zwangsgebühren zahlen!
    Ich wünsche den Usern von Vimentis einen guten Rutsch, ja, auch den Gegnern der No-Billag-Initiative.​

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    • Juli 19, 2021

      Noch schlimmer Frau Votava.
      Vor einigen Jahren hat der Rocker von Rohr den nackten Arsch gezeigt.
      Es war ebenfalls an einer Quizshow.
      Der von Rohr durfte dann einige Zeit nicht mehr auftreten.
      Aber jetzt ist er sporadisch wieder dabei.

      Ja, genau das wäre ein Grund, No-Bilag zuzustimmen.
      Dennoch​ wäre ich als Schweizer dagegen.
      Der Gründe gibt es genug und sie sind mehrmals beschrieben worden.
      Die Verantwortlichen müssen nun vom hohen Ross heruntersteigen und sich unbequemen Fragen stellen.

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  • Dezember 30, 2017

    Auch in Österreich läuft eine Diskussion über die Medienlandschaft:

    https://www.infosperb​er.ch/Artikel/Politik​/Die-FPO-bedrangt-Ost​erreichs-Medien

    “D​ie Art, in der wir die Welt sehen, hängt nicht von der Welt an sich ab, sie wird bestimmt von den Menschen, die uns die Welt zeigen”

    Ein gebührenfinanzierter TV- oder Radiosender sollte politisch neutral und Wirtschaftsunabhängig​ sein.
    Ist SRF das?
    Wenn nein gilt “Wessen Geld ich krieg, dessen Lied ich sing”.
    In z.B der Arena wird nicht so selten kritischen Stimmen ins Wort gefallen, man lässt sie nicht ausreden oder gar nicht erst zu Wort kommen.
    Wenn nein gilt “Wessen Geld ich krieg, dessen Lied ich sing”.
    Ich meine, SRF ist kein neutraler Sender.

    Die Initiative “No Billag” hat aber einen grossen Fehler, sie verschweigt was definitiv NACH einer Annahme kommt.

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    • Juli 19, 2021

      Ich denke dass der Plan B in etwa so sein wird,dass das Ringier-Haus vielleicht sogar zusammen mit Tamedia den Laden übernehmen könnten und so als grosse Retter der Schweizer Medien-Landschaft gefeiert,ziemlich schadlos ihrem linken Mainstream frönend,weitermachen könnten.Zwar müssten die Preise für Werbe-Minuten etwas erhöht werden,…aber immerhin hätten die Bürger ein paar hundert Franken wieder für sich zur Verfügung.Sollten sich daneben weitere private Sender etablieren schadet das ja nichts und könnte sogar für die politische Meinungsfindung ein Segen sein.Darum ist ein JA schon beinahe ein MUSS..!

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    • Juli 19, 2021

      In einer Umfrage bekannten sich um die 75% Medien TV Schaffenden Links…das zum Thema Neutral.

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    • Juli 19, 2021

      Werner Nabulon

      Was ist Links? Ihr Portemonnaie von Linken gefüllt?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      ich habe alle Namen übernommen, als Kind von den Erwachsenen, die nannten Links und Rechts…warum? Keine Ahnung…
      auch Fake News hab nicht ich erfunden, plus so viele Wörter, ich Gebrauch sie nur.

      Was auch immer Sie glauben zu Glauben, ich weiss ich habe mit meiner Arbeit und Glück und Zufall und blah blah mein Portemonnaie gefüllt…
      Noch vor Jahren hab ich einfach Ja, ich hab es selber gefüllt geschrieben..aber diese Linken wollen ja plötzlich für alles Verantwortlich sein..

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  • Januar 2, 2018

    > son­dern auf dem Glau­ben an die di­rekte De­mo­kra­tie und einer gros­sen Kom­pro­miss­be­reit­​​schaft bei der po­li­ti­schen Ent­schei­dungs­fin­d​​ung.

    Na, wenn ich sowas lese, kommen mir jeweils grad die Tränen. Grosse Kompromissbereitschaf​t, das gab es vielleicht einmal vor etwa 50 Jahren, und seit es Grüne in der Politik gibt, und dazu auch noch Frauen, und die Roten im Land sich zur Mitte zählen dürfen, sind doch Kompromisse wirklich nur noch innerhalb dunkelrot bis hellgrün die Regel, um so gemeinsam gegen das einzig Böse im Land, die rechte Front, ankämpfen zu können.

    Wobei, die Rechten sind ja wirklich teilweise auch selber schuld daran, denn wer Saufen als Teil einer Kultur bezeichnet, und, wie die SVP-Dame aus der Ostschweiz, jetzt sogar das ‘rauschgiftfreie’ Gras wieder kriminalisieren möchte, wohl, damit die Trinker im Land nicht plötzlich wieder auf der untersten Kulturstufe stehen müssen, hat natürlich auch wirklich keinen Anspruch darauf, für voll und kompetent genommen zu werden. Und solange der SVP Chef Teleboy Finanzier auch so denkt, traut sich natürlich auch niemand, irgend etwas Anderes zu behaupten. Wobei, auch im rauschgiftfreien Bier soll es ja trotzdem noch Alkohol haben, aber das ist ja auch etwas ganz Anderes.

    Zum Staatssender, vor zwei/drei Tagen, am Morgen früh, und auf einem TV-Kanal übertragen, wurde ich Zeuge einer Berichterstattung, wo über eine von einem Pfarrer organisierte Zusammenkunft von Familienmitgliedern solcher, die sich, legal oder illegal, in den Staaten aufhalten, auf der einen Seite, mit 3 Meter Abstand, und ihren Angehörigen, die auf der anderen Seite des Hages standen. Es war sehr berührend, mitanzuhören, wie sehr doch die armen Leute darunter zu leiden hatten, nicht zusammen leben zu dürfen, und die Schweizer Reporterin musste einfach erwähnen, dass diese Mauer ja nur wegen dem Herrn Trump bestehe, der so verhindere, dass Andere ein Leben in Friede und Freude verbringen dürften. Und der Pfarrer gab ihr erst noch recht.

    Wobei, etwa 3 Kilometer östlich dieser Mauer hätten sich die Leute ja ohne Weiteres auch treffen können, dort, wo’s keine Meuer mehr gibt, und nicht einmal einen normalen Hag. Aber das sind halt Räume, die für gefährliche Drogenschmuggler freigehalten werden müssen. Und eigentlich möchte ja Herr Trump dort seine Mauer bauen, weil es wenig Sinn macht, eine Mauer nur dort zu haben, wo die Autos sonst einfach durchfahren würden.

    Es war eine reine Anti-Trump Sendung, und sonst nichts. Wen würde es auch interessieren, ob weit weg, an einer Grenze, sich ein paar Leute treffen. Und TRUMP die Schuld zu geben, dass es eine Grenzmauer gäbe, eine, die es schon gab, als Trump wahrscheinlich noch nicht mal daran dachte, ja einmal Präsident zu werden.

    Jedenfalls​ wurde ich wieder wach, denn eigentlich wollte ich ja einschlafen. Und auch wenn ich nie FAN von big DONALD war, aber nur, weil einigen Neiderinnen nicht passt, darf man doch sicher nicht ein nationales Medium dazu missbrauchen, die eigenen Frustrationen auf diese primitive und top unprofessionelle Art und Weise abzubauen.

    Mit seriöser Berichterstattung wenigstens hat sowas nichts zu tun. Und es ist nur ein einziges Beispiel, wie man versucht, die Hörerschaft auch politisch zu indoktrinieren, die vermeintlich GUTEN nach Möglichkeit hervorzuheben, und den vermeintlich Bösen bei jeder sich bietenden Gelegenheit eins auf die Schnauze zu geben.

    Für sowas aber bin ich nicht gewillt, auch noch dafür zu bezahlen. Genausowenig, wie man ja auch sonst, wenn immer möglich, als Konterfei zu einer SVP-Figur immer auch einen Grünen hinzufügt, also eine 1-stellige Prozentzahl einer politischen Meinung, gegen eine, die über 3+ mal mehr politische Kraft manifestiert.

    Soll​te aber unsere Gesellschaft und Kultur daran scheitern, dass es keinen medialen Staatsbetrieb mehr gibt, der sich über Zwangsabgaben ALLER finanziert, dann hat es diese Gesellschaft auch gar nicht besser verdient. Die Immigranten in diesem Land ziehen sich sowieso etwas Anderes rein, bezahlen aber trotzdem auch mit. Und sehen sich diese Kulturen einmal in der Mehrheit, dann wird auch der Staatssender plötzlich an Ostern das Urbi et Orbi nicht mehr übertragen, sondern eher noch, was dannzumal der führenden Kultur entspricht. Die Christen aber werden es trotzdem mitberappen müssen, es ist ja dann ein Gesetz, das die Idioten damals so wollten.

    Einfach, um auch etwas weiter zu denken, als nur bis 2020.

    Aber vielleicht verdienen wir es einfach nicht anders. Wie das mit den 70 Stutz mehr AHV, auch so ein gut eidgenössischer Kompromiss. Und deshalb macht ja auch die EU mit uns bald, was sie will. Wei die Leute wissen, wie wir uns selbst zerfleischen, Stück für Stück. Wie z.B. mit dem Gleichstellungs Gebot, welches auch nicht gilt, bis die Frauen nicht alles haben, wovon sie vielleicht noch träumen. Oder, oder, oder, oder, es gäbe noch sehr Vieles, in unserer direkten Demokratie.

    Meiner​ Meinung nach sollte man aber einfach die Eugen öffnen, und erkennen, was ausserhalb der eigenen Haustüre so abgeht. Wäre es drinnen nicht so schön, mit dem Grossbild TV an der Wand, der einem die Welt sowieso viel schöner präsentiert, als sie sich im vollverstauten Alltag täglich präsentiert.

    Und Alles, ohne Aussicht auf auch nur einen einzigen brauchbaren Lösungsansatz. Und direkter Demokratie, in einem Umfeld, wo bald keiner keinen mehr kennt, und sich alle nur noch im Weg rumstehen. Dabei bräuchten wir doch dringend Entscheide, und Taten. Aber sicher nicht Kompromisse der Einen, um Andere an echten Taten zu hindern.

    Aber sagen Sie das mal Wem…
    unkorrigiert.​

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  • Januar 6, 2018

    Wer Fernsehen über Satellit empfängt, muss eine extra „Dekodierkarte“ für sein Signalumwandlergerät kaufen, damit er SRF überhaupt sehen kann.

    Warum führt man nicht ein ähnliches System ein? Wer SRF schauen will, kauft sich eine Karte. Die Anderen können das „unabhängige Medium“ und „die ausgewogenen Berichterstattungen“ und die „Public-Service-Glanz​-und-Gloria-Dienstlei​stungen“ gar nicht mehr sehen.

    So wäre auch der Wunsch der SRG erfüllt, dass niemand (auch nicht etwa bei Schlupflöchern wie während der Arbeit in den Betrieben oder im Auto, beim Camping usw) unbezahlt ihre „existenzsichernden Beiträge zum Zusammenhalt der Schweiz“ sehen oder hören könnte.

    Ich finde das wäre doch mal ein „Kompromiss“, oder gar eine „Lösung“? All die staats- und zwangsgebührenabhängi​gen „Privatsender“, “freien Künstler”, “selbstlosen Sozialindustriellen”,​ “gewissenhaften Journalisten” usw. werden sicher auch ihren „Teil dazu beitragen um sich auf halbem Weg zu finden“…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall ein sehr guter Vorschlag, echt durchdacht. Bravo.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn ich die Auswahl hätte, einen eher Linkslastigen Sender zu beglücken, für dessen Decodierung zu bezahlen…
      Oder als Alternative einen eher Rechtslastigen Sender zu beglücken, für dessen Decodierung zu bezahlen…

      Würde ich als “Bürgerlicher” Demokrat warten, bis es einen politisch Neutralen gibt, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt..und dafür bezahlen..

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    • Juli 19, 2021

      Ein kursichtiger Vorschlag. Eine Decodier karte kostet einmalig CHF 50.00

      Wie lange könnte die SRF davon produzieren?

      Es geht um das Gemeinwohl gegen das Meinwohl der Berlusconis!

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    • Juli 19, 2021

      Bei der heutigen Technik haben sie kurze Zeit nach erscheinen eines Decodierer Plagiate auf dem Markt. Das verursacht nur Unkosten und bringt nichts.

      Ist wie mit den Fahrkarten für den ÖV. da geht so viel Geld drauf für die Billett Herstellung, Automaten Vertrieb, Kontrolle, man könnte die Nutzer kostenlos fahren lassen und würde kein so hohes Defizit einfahren wie heute.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Damit ich SRF auch im Ausland empfangen kann, habe ich seit 15 Jahren einen Decoder im Einsatz. Kein Plagiat!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Und ich habe echt nicht das Bedürfnis, mir SRF im Ausland anzusehen….

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    • Juli 19, 2021

      Berlusconi und Blocher und Co wird ja sogenannter „rechts Populismus“ vorgeworfen, unterstellt, was das auch immer genau heisst.
      Allein von der Position der Kritiker an diesen „Rechts-Populisten“ diesen Rechten, muss man an Hand ihrer eigenen Wortwahl davon ausgehen, dass sie Links, Links Populisten sind, oder gar Kommunisten, welche die Demokratie zerstören wollen.
      Darum wehren sich auf einmal all diese JournalistenInnen der Art gegen diese Billag Befreiung, weil sie danach möglicherweise mit Ihren Worthülsen und Phrasen keinen Platz mehr in der Medienwelt haben. Und heute ist das halt so, wenn man einen Tag lang nichts mehr von einem Thema hört, ist es vergessen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich werfe gar nichts vor, sondern Meinwohl geht dem Gemeinwohl vor!
      Das Meinwohl zerstört die Demokratie! Ganzheitlich denken und die Auswirkungen von Geld richtig einordnen, wäre Voraussetzung um das Gezeter von Links und Rechts zu beenden!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Ihr Geist ist auch nicht auf meiner Augenhöhe angesiedelt!
      Nein im Ausland, können Sie sich am Schwachsinn der Privaten ergötzen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,

      Wenn ich nicht als Bettel Sozial Helfer helfen will, sondern mit eigenen Mittel helfen will, ist zuerst Mein Wohl, vor dem Allgemeinwohl.

      Da ruft eine Spendenkette dazu auf, dem “Staatsfernsehen” weiter die Treue zu halten, wo ohne Probleme Reiche Banken und Konzerne schnell einmal etwas Geld zur Verfügung stellen könnten, für Opfer von Katastrophen, ohne zu Betteln.

      Ich ergötze mich auch nicht am Schwachsinn von Privaten im Ausland, ebenso wenig an Staatlichen, weil das Problem “Linke Medien” und Märchenerzähler ein Europäisches ist.
      Europäisch denkende sind ja Gut, also, sagen die wenigstens von sich selber…

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    • Juli 19, 2021

      Nein, wenn das System korrekt umgesetzt würde, braucht man keine selbsternannten Gutmenschen, schon gar nicht die Demütigungsanstalten Arbeits- und Sozialamt. Das Helfersyndrom vernebelt den wahren Geist?

      Ich bin nicht für Gleichmacherei, aber ganz klar gegen Betrügereien, kreiert von den Ökonomen und von den Regierenden umgesetzt!

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  • Januar 7, 2018

    Stimmt Ja zur Abschaffung der Billag, anschliessend kann sich die SRG wirklich neu orientieren. Gibts ein Nein, dann unternimmt die SRG gar nichts, sie bläht sich dann nur noch mehr auf…

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  • Januar 18, 2018

    Wer glaubt, TV und Radio könnten sich in der Schweiz durch Werbung finanzieren, muss die heutige Verteilung des “Werbekuchens” beachten. Zeitschriften sahen in den letzten Jahren ihren Anteil schrumpfen, er liegt jedoch immer noch bei 47%. Radio und Fernsehen erhalten 34%. Würde SRG der Billag-Finanzhahnen zugedreht, könnten die Löhne der Mitarbeiter nicht mehr bezahlt werden und ein grosser Teil der heutigen Werbeeinahmen würde zu grenznahen Fernsehsendern fliessen. SRG würde diesen Schock kaum überleben und unsere Zeitschriften hätten im Kampf um Werbeeinnahmen schwierige Zeiten vor sich. SRG hat starken Einfluss auf unsere im Vergleich zu andern Ländern grosse politische und damit auch ökonomische Stabilität. Ich bin SRG dafür sehr dankbar. Zu “No-Billag” sage ich ganz klar “Nein”!

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    • Juli 19, 2021

      Medien sind dafür da, um Meldungen zu verbreiten.
      Wer diese Kommunikation beherrscht, Marktführer ist, dem wird eine grosse Macht zugeschrieben, denn es in der Tat so, 100 Mal gehört, 100 Mal gelesen, dann muss es stimmen.
      In den Diktaturen krallen sich die Machthaber immer die Radio und TV Stationen, dann werden die Printmedien gezwungen (Zensur) das zu schreiben was der Diktatur genehm ist. Was nicht genehm ist, wird liquidiert.
      In nicht Diktaturen sogenannten Demokratien sollte es möglich sein, dass alle Parteien ein Gehör finden, und ohne das man über diese Pöbelt. Eine Demokratie besteht darin, dass man kontrovers Themen bespricht, um Lösungen zu finden.
      An Hand des Verhaltens von Medien Machern, deren Artikel in Schrift, oder gesprochene am Radio oder Fernsehen, ordnet man die politische Richtung derjenigen zu. Printmedien muss man kaufen, (ausgenommen diese Gratisblätter), finde ich darin nur contra Artikel gegen meine politische Einstellung, kauf ich das Blatt nicht mehr. Das ist den Zeitungsmachern wiederfahren, nur noch wenige wollten ihre Berichte lesen.
      Aus dem Grund sind Printmedien (erst zu den Gratisblättern) dann in die Radio und TV Welt und Internet eingestiegen. Ein Chefredakteur muss sich ja etwas komisch vorkommen, wenn er Textet, aber niemand liest seine Texte. Dabei möchte er doch zwingend eine Ideologie rüberbringen.
      Als Alternativen zum Landessender gab es Privat Radio und TV Sender. Das waren die Opfer, welche sich diese Medienmacher gekrallt haben. Kommentarlos, wenn die Politisch Richtigen, wieder einen Sender gekauft haben, eine Regionalzeitung erworben haben. Mit Buhh rufen, wenn „Politisch falsche“ das gleiche getan haben, dann wurde mit Dreck geschmissen, verunglimpft, ein sehr schäbiges verhalten, was nicht von Argumenten und Intelligenz zeugt.
      No Billag sehe ich als Chance, alte Strukturen aufzubrechen, alles neu zu Ordnen, mit der Hoffnung, dass ein Markt das Regelt.

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  • Januar 19, 2018

    Ich weiss nicht soll ich Nein stimmen weil ich gegen die Billag bin oder Ja weil ich die SRG behalten möchte ?

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    • Juli 19, 2021

      Gehen Sie jetzt etwa den Drohungen von Berset auf den Leim? Bei einem Ja steht die Uhr wieder auf Null, und dann müssen neue Lösungen gefunden werden. Bei einem Nein, steigen höstens die Billaggebühren.

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    • Juli 19, 2021

      War immer der Meinung, SRG sei Leuthards Departement, nun ist es das von Berset ? Hab ich da was verpasst ?

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    • Juli 19, 2021

      Ein NEIN für das Gemeinwohl GEGEN das MEINWOHL!

      Das einzelne Portemonnaie interessiert es nicht, jedoch das Portemonnaie der Berlusconis!

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    • Juli 19, 2021

      Berset, weil er immer so tut, als gäbe es bei einem Nein, bei was auch immer, zwingend keine Alternatvien mehr! Also entweder Billag oder Sendepause. Aber die Medien und TV Schaffenden, werden sich nicht neu orientieren und die Welt dreht sich weiter, ev. sogar besser?! Darum JA zu no Billag!

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    • Juli 19, 2021

      Ein klares NEIN, weil für mich das Gemeinwohl höher gewichtet ist, as das Meinwohl!

      Herr Frank A. Meyer hat alles treffend beschrieben. Das eigene Denkvermögen weist den eigenen Weg?
      Berset und andere Regierende nehmen den Geldkreislauf in der arbeitsgeteilten Wirtschaft nicht korrekt wahr. Geld muss zuerst ausgegeben werden. Die Auswirkung der Schuldenwirtschaft gehört auch zum Volkseinkommen. Die Gewinne der Unternehmen gehören dazu!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender, wenn es Ihnen soooo grausam wohl ist, dürfen sie meine Rechnung gerne übernehmen! Wenn mein Portemonai interesst das leider sehr wohl!!! Liegt ev. daran, dass da immer nur was ans Gemeinwohl raus fliesst, aber nie was zurück kommt… da ich kaum was nutze was ich zum Gemeinwohl aber mit- berappen darf. Die Billaggebühren sind nur das Zünglein an der Waage… Aber ev. kann ich ja einen Unterstützungsbeitrag​ stellen, um weiterhin das Gemeinwohl vor mein Wohl stellen zu können?!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Elsi D. Stutz

      Ihr Meinwohl vor Gemeinwohl. Arbeitsplätze völlig egal, auch in Ihrem Umfeld?
      Es liegt nicht an den Gebühren SRF, wenn Sie einen Beitrag abliefern müssen, für Leistungen welche Sie nicht konsumieren? Kein Fernseher kein Radio?

      Bei einem JA, steigen einfach die Preise für den Einkauf (Werbekosten)? Mein Postulat lautet nämlich, eine pauschale Grundsicherung (pro Kopf) welche einen ordentlichen Lebensunterhalt garantieren, steckt im Preis der Produkte. Desto höher die Absicherung und Kaufkraft desto besser ergeht es der Gesellschaft. Die Rentenreform basiert auf der Lüge, wonach die Lohnsumme der Parameter für die Kaufkraft der Rente massgebend sei. Aus diesem Betrug, meinen die Jungen Sie würden die Alten finanzieren. Woher das Geld über das Unternehmen auf Ihre Lohnabrechnung fliesst keinen blassen Dunst. Abzug = Zahler= Falsch, Korrekt Addition = Mittelzufluss, Abzug = Mittelweitergabe!

      ​Hier sollte man seine Energie verwenden, damit die Betrügereien beendet werden.
      Siehe WEF! Das Land welches Geld (Kredite) drucken darf, kann sich Wohlstand, wie die Schweiz, ermöglichen. Die Steuerdiskussionen sind Schall und Rauch! Auch dieser Betrug ist gewollt. Generiert wird das Geld vom Staat selbst und Geldmengenerhöhung (Schuldner) und wird über die Produkte zurückfliessen!

      Di​e Rentner verwenden die Nettorente, die Erwerbstätigen den Nettolohn für den Lebensunterhalt. Von wem und wie fliessen die im Preis einkalkulierten Pflichtanteile zum Unternehmer?
      Wird nicht verstanden, weil sich kein Mensch kümmert, wie Geld entsteht und es sich in Kanäle im Kreise dreht?

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    • Juli 19, 2021

      Och Herr Bender, meinem letzten Arbeitgeber war nicht nur mein Arbeitsplatz, völlig egal. Das dürfen Sie ruhig glauben! Diesbezüglich, bin ich inzwischen leider relativ emotionslos geworden.
      Ob mich der Job des Radiofuzis interessiert? Natürlich, genau so wie den Radiofuzi, oder den Steuerfuzi, oder den VR mein Job interessiert!
      Ich kann ihm nur einen Rat geben, mach dein eigenes Radio, dann diktiert dir auch keiner mehr die Playlist und das Program! Oder, geh auf den Bau! Als Fachkraft.

      Und in meinem Umfeld, gab und gibt es tatsächlich einige Personen, denen es schwerer fällt eine neue Stelle zu finden oder die sich gar fragen, wieso es mir bisher immer gelang.

      Manchmal frag ich mich, was Sie glauben, mit wem Sie es hier eigentlich zu tun haben….
      Oder was inhaltlich überhaupt bei Ihnen ankommt.

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  • Januar 19, 2018

    Wie hiess es vor der AHV-Abstimmung? Mit einem Nein droht der AHV das Ende.

    Bisher zumindest gibt es die AHV noch.

    Auch die Masseneinwanderungsin​itiative konnte “EU-Konform” umgesetzt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist alles im Preis des Produktes. Die zugordnete Kaufkraft ermöglicht die Wirtschaft!
      in JA bedeutet gegen das Gemeinwohl für das Meinwohl!

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  • Januar 21, 2018

    Ich zitiere Frank A. Meyer aus dem Sonntgsblick
    „Hinter​ dem Zerstörungswerk steckten ursprünglich nur ein paar Hasardeure, die, wie man hört, beim Bier beschlossen, die SRG um ihre Einnahmen und damit Tausende Radio- und Fernsehjournalisten um ihre Arbeitsplätze zu bringen. Das Bubenstück lohnt nicht einmal die Frage, wie viel Geist auf einem Bierdeckel Platz hat. Bierdeckel reimt sich übrigens im Schweizerdeutschen auf ein deftiges Kraftwort, das zu erraten dem Leser überlassen sei. Inzwischen haben ganz andere No Billag zu ihrer Sache erklärt, allerdings nicht immer offen. Warum nicht offen? Weil es dabei ums Beutemachen geht. Zu so etwas steht niemand gern, das wäre allzu dreist. Doch bei den Mächten, die mit der Bieridee. No Billag ihr medienpolitisches Spiel treiben, ist auch mit bestem Willen kein anderes Motiv zu erkennen. Die SRG ist die Beute – Beute in Form von Macht und Geld.

    Wenn aber No Billag abgelehnt würde, weil die Schweizer Bürgerinnen und Bürger sich ihr Radio und Fernsehen nicht nehmen lassen wollen? Auch dafür gibt es schon den Bierdeckel: Dann soll der SRG statt Gebühren ersatzweise die Werbung gestrichen
    werden. So steht es im Manifest des VSM Präsidenten und Tamedia-Chefs. Die Kaputtmacher
    sind zu allem entschlossen. Ja, die monatlichen Gebühren und auch die Werbegelder für die Schweizerische Radio und Fernsehgesellschaft sind der Beitrag der Gemeinschaft aller Schweizerinnen und Schweizer zum medialen Gemeinwohl. Für den Verleger, der mit seinen gleichgeschalteten Kollegen und Handlangern dagegen ankämpft, heisst Gemeinwohl:
    Meinwohl​“

    Es ist alles gesagt! Das Wissen aus dem Küchentischumfeld ist entscheidend!

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    • Februar 3, 2018

      Herr Georg Bender,
      Ich frag mich wirklich ab und zu, auf welchem Planeten leben sie?

      Wenn eine Gebühr von X auf XY erhöht wird, muss der Lohn eines Angestellen im Jahr gesehen auch (SeinLohn plus Y) erhöht werden. Da es noch andere Teuerungen gibt, noch um weitere Faktoren, sprich (%), dann verliert er nicht an Kaufkraft.

      Wenn diese Löhne nicht so angehoben werden, wird der Warenkorb kleiner, was der Konsument sich kaufen könnte. Aber eben, da ja Geld aus nicht getilgten Schulden besteht, und alles angeblich eingerechnet ist, MUSS zwingend nach Ihrer Sichtweise der Konsument, der kleine Angestellte Leiden.

      Dann kommen sie mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen daher, Die Diktatur ist perfekt, da, Geld nach wie vor die Welt regiert. Und NIEMAND ohne Bedingungen Geld verteilt. Das wird alles an Bedingungen geknüpft.
      Aber, man kann ja mögliche Beführworter weiter “sorry belügen” dass es anders Käme.

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    • Februar 3, 2018

      Herr Giorgi Plaz

      Genau, es geht beim Geldsystem auch um die Mengenlehre! Das Volumen, hier CHF 100 ergibt beim Tausch den Umsatz. Nimmt man das Volumen (Geldvernichtung) weg, verschwinden Arbeitsplätze!
      Daher führt die einfältigen Additionen (Kosten ergeben keine Erträge) der Ökonomie für eine willkürliche Periode, zu gewollt falschen Schlussfolgerungen!
      ​Nebenbei Herr Nabulon: Die Gebühren werden gesenkt, die Kaufkraft erhöht!

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    • Februar 3, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Es gibt keine Kundengelder, nur Guthaben resp. Zahlen in den Bankbuchhaltungen welche aus Schulden entstanden sind.
      Für Ihren Wortschatz: Es gibt nur Schuldengelder!

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    • Februar 3, 2018

      Ok, ich nehme an, mein Beispiel ist verstanden worden.

      Für alle anderen hier die Lösung:
      Der Umsatz in der Wirtschaft im nächsten Jahr wäre exakt Null.

      (Kein Geld -> kein Umsatz)
      oder:
      (Wenn​ niemand zuerst etwas ausgibt, nimmt auch niemand anderes etwas ein.)

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    • Februar 3, 2018

      Hallo Giorgio

      Ich kenne Deine Links zur Tagesschau. Die Macht des Wortes war mir schon immer bekannt. Darum aktiviere ich mein Denkvermögen laufend und hinterfrage das Gesagte nach dem Motto: “Wem nützt und wem schadet es?”
      Darum ist Dein Hinweis, dass die öffentlich rechtlichen Institutionen, den Marktradikalismus erfolgreich predigen müssen, weil ihr Denkmantel (Links) dafür sehr geeignet ist, sehr wertvoll und richtig. Die Moderatoren müssen “ausgebildete” Schauspieler sein. Hart aber fair? Für wen?

      Herr Florian Imbach von der Rundschau, hat Interesse gezeigt, aber der Dialog wurde abgebrochen? Zufall?

      Wie man aus Beiträgen, auch bei Vimentis, leicht erkennen kann, ist die Strategie der Elite erfolgreich?
      Es stellt sich eben die Frage, welchen Informationen soll man glauben?
      Die Auswirkung des Geldsystems, lässt jedoch keine zwei Meinungen zu, wenn man sein Denkvermögen aktivieren und nicht einfach Meinungen, kopieren würde?

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    • Februar 4, 2018

      Giorgio Plaz,

      1. Die SRG muss weiter existieren und via Gebühren uns allen verpflichtet sein.

      Giorgio Plaz, die öffentlich Rechtlichen sind uns verpflichtet, das waren sie auch schon zu der Zeit, als die Piraten entstanden. “”Damals waren die Sender klar Bürgerlich”” so info mässig. Und Klar dem Bund, Landesinteresse unterstellt. Man nahm eben auch Einfluss auf die Sendungen, ob die und wie Erzieherisch waren….usw.

      2. Die SRG müsste mehr unter Druck gesetzt werden, damit sie Beschwerden ernst nimmt und nicht abwimmelt.
      Die öffentlichen stehen unter Druck, und haben genau die Leute an Bord, welche das weitergeben, was weiter gegeben werden soll……
      Alles andere ist “Nazi” und Rechts…Populistisch​ , wenn “Rassismus” auftaucht, von den Richtigen gemeldet, das wird ernst genommen…

      Was sie möchten, haben wir, es ist immer die Frage Wer , Wie, Warum, Wieso, ….

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    • Februar 4, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Der Mensch muss sich nicht unterdrücken lassen. Würde er das Geldsystem verstehen, hätte er auch eine sackstarke Handhabe, die Betrügereien der Obrigkeiten zu beenden?
      Sie scheinen sich mit der Situation arrangiert haben, ich nicht!

      Der Staat wird von Menschen gemachten Landesgrenzen, eingezäunt und besteht aus den in diesen Grenzen wohnhaften Menschen.
      In einer Demokratie geben diese Menschen, den Obrigkeiten den Takt vor. Die Wirtschaft hat jedoch schon längst das Zepter übernommen und wir lassen uns das einfach gefallen.

      Darum Gemeinwohl vor Meinwohl (Wirtschaft)!

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    • Februar 4, 2018

      Das unterdrücken funktioniert doch ganz ohne Geldsystem, schon immer. Bis in die Religion hinein, Es gibt immer Stärkere, Schlauere, welche Schwächere oder Gläubige ausnützen, das ist Menschheitsgeschichte​, die Geschichte der Sieger, also bitte..

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    • Februar 4, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Nein, es funktioniert heute mit den bestehendem Geldsystem, welches eigentlich die Unterdrückung verunmöglicht, würden die Menschen das System verstehen!

      In einer aufgeklärten Gesellschaft im 21. JH. m.E. keine aussergewöhnliche Forderung, sein Denkvermögen zu aktivieren und den Geldkreislauf verstehen zu wollen.

      Die Fakultät Ökonomie darf betrügen wonach Geld aus Kundeneinlagen entsteht. Aus dem Nichts bleibt physisch Nichts!

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    • Februar 4, 2018

      Herr Georg Bender,

      “”Nein, es funktioniert heute mit den bestehendem Geldsystem, welches eigentlich die Unterdrückung verunmöglicht, würden die Menschen das System verstehen!””

      **welches eigentlich die Unterdrückung verunmöglicht**,,,seh​en sie, Theoretisch würde es eigentlich verunmöglicht, Praktisch aber geschieht es, weil, (Jemand) Wege gesucht hat, das System zu Benutzen.

      Das geschieht seit je her, mit jedem System, oder auch Gesetzen, bevor ein Neues Gesetz, oder auch anderes System, Geldsystem in Kraft tritt, schon bei der Abstimmung ist Plan B bekannt, den Insidern. Und man wird wieder in die Pfanne gehauen.
      Wichtiger wie Geld, ist die Kommunikation, sind die Medien, das sind die Sprachrohre mit denen Angst Schrecken etc verbreitet werden, damit die Leute schön gehorchen…

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    • Februar 4, 2018

      Herr Georg Bender,
      Bin ich Geldspezialist? Nein, ich bin einer der Geld als Zahlungsmittel anerkennt, so seine Rechnungen bezahlt.

      Studierte​, bis in die Politik hinein, Schulen, usw, haben uns das System falsch erklärt, Sie bis zum Tag X, als sie das merkten auch. Das sind die Fachleute, welche das heutige System entwickelt haben. Bin ich die Nationalbank? Nein. Bin ich eine Geschäftsbank? Nein.
      Ich bin einer von den Millionen, welche Arbeiten, Rechnungen bezahlen, auf seinem Fachgebiet arbeiten, aber Argwohn gegen Intellektuelle hatte ich schon immer. Zu Recht, offenbar.
      Nun weiss ich, dass es so ist wie sie schreiben. Gut, was ändert das an meinem Alltag? Nichts.

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    • Februar 4, 2018

      Herr Werner Nabulon
      Sie könnten auch die immer noch von der Fakultät Ökonomie zelebrierte Betrugslehrmeinung anprangern und die Obrigkeiten auffordern, das System korrekt umzusetzen, damit die Armut und Existenzkämpfe beendet werden.

      Der Zahler-Mythos zerfrisst unser Hirn! Ohne Ausgaben keine Einnahmen, mit den nicht getilgten Bankschulden funktioniert die Wirtschaft! Die Existenzkämpfe und Armut gehören zu den Unterdrückungsspielen​ der Regierenden!

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    • Februar 5, 2018

      Herr Georg Bender,
      Alles Gut, wunderbar…
      Die Realität, das was Existiert, zwingt mich, zu Arbeiten, so gut wie möglich zu Arbeiten, einen Lohn zu verdienen, damit ich die Wohnung, meine Lebenshaltungskosten,​ usw bezahlen kann.

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    • Februar 5, 2018

      Herr Georg Bender,
      Kann ich das nicht, weil ich das nicht will, aber gesundheitlich fähig wäre, lande ich bei der Sozialhilfe, sprich man wird versuchen, aus mir einen anständigen Bürger zu machen, der Arbeitet.
      Kann ich aus Gesundheitlichen Gründen nicht, wird eine Rente bestimmt, damit ich dahinvegetieren kann.
      Kann ich etwas dafür, in dieses System hineingeboren worden zu sein? Den Weg zu gehen, mit Arbeiten, (egal wie das Geld gemacht wird) um meine persönliche Ruhe und etwas Freiheit zu haben?
      Nach meiner Erkenntnis machen Sie etwas falsch, Herr Bender.
      Sie erzählen den Menschen (auch wenn es stimmt) wenn du Geld hast, erarbeitet, hat du das nur weil es Schulden von anderen sind.
      Also, du bist fast böse, oder ein Idiot, wenn du deiner Arbeit nachgehst, um zu überleben.
      Setzt dich hin, dir wird gegeben. Das meinte meint ja auch eine SRG, wir können so viel verlangen wie wir wollen, uns wird gegeben. Was wir liefern, egal. Obs den Kunden gefällt, egal. Wir bewerten uns selber, dem Kunden gefällt es, also ist alles Gut.

      Dass aber Menschen dafür Arbeiten müssen, von einfachen Arbeiten bis zu tollen Jobs, von Hart verdientem Geld bis zu (mir wird das Geld nachgeschmissen), interessierte bis Dato niemanden.
      Und nun Schock, man will diese Geldquelle schliessen. Und nun beginnt das grosse Jammern, weil man sich ja für So wichtig hält. Und, weil jene die das bezahlen müssen, das Geld halt nicht einfach so bekommen.

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    • Februar 5, 2018

      Nein Herr Werner Nabulon
      Ich erkläre nur den Zusammenhang! Genau das Gegenteil, wie es gelehrt und abgespeichert ist!
      Im weiteren erkläre ich, dass die Armut und Existenzkämpfe nicht im Einklang mit dem Geldsystem steht. Geld aus dem Nichts kann nicht fehlen. Der Mindestlohn und die Renten können einen ordentlichen Lebensunterhalt abdecken, wenn man erkennt, dass das Geld im Preis des Produktes steckt. Warum ist die genannte Absicherung nicht korrekt in den Preisen enthalten. Zufall? Arbeit soll sich lohnen und nicht versklaven?

      Der Mensch muss sich nicht einfach mit den konstruierten Gegebenheiten abfinden! Wir leben in einer Demokratie?
      Warum wird nur das Erwerbseinkommen als Volkseinkommen betrachtet, wenn doch die Gewinne der Unternehmen auch aus mehr Schulden entstehen, welche die Menschen generieren? Dieser Betrug sollte jedem denkenden Menschen auffallen, oder nicht?
      Mit Zunahme der Automatisierung bei gleichzeitiger Abnahme de Lohnsumme, kann das jetzige System nicht funktionieren? Damit ist es falsch, weil es die Veränderungen nicht abdeckt. Das Geld steckt im Preis des Produktes!

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    • Juli 19, 2021

      Wir müssen doch keine Billag zahlen um die SRG zu finanzieren.

      Beden​kt doch, dass diese Gebühren schon im Produkt enthalten sind, also ,muss niemand Billag bezahlen, dann muss man noch bedenken, dass Geld aus Schulden geschöpft wird, also muss die SRG nur fleissig Schulden machen und schon schwimmt sie im Geld.

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    • Juli 19, 2021

      Karlos Gutier

      Nachahmung muss schon stimmen? Das Geld, auch Ihre Zahlen (Guthaben) in den Bankbuchhaltungen, bestehen aus nicht getilgten Bankschulden. Bilanz lesen und begreifen sind verschiedene Fähigkeiten?

      Die Frage ist ob SRF, Kredite von den Banken erhält? Der Staat könnte Schulden machen, davon profitiert die Wirtschaft, auch Sie! Warum verlangt der Staat, seine Ausgaben nicht vollständig zurück?
      Die Auswirkungen der Gebühren oder Werbekosten in der Wirtschaft habe ich erklärt. Geld fliesst in verschiedenen Wirtschaftskanälen und beeinflusst verschiedene Arbeitsplätze!

      Die Gebühren sind eben nicht im Produktpreis einkalkuliert, weil die Bürger “bezahlen” den Pflichtbeitrag mit dem frei verfügbaren Gegenwert ihrer Arbeit!

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    • Juli 19, 2021

      Muss einer noch verstehen…
      Mal ist alles im Endpreis eingerechnet, mal wieder nicht. Wenn ihr System stimmen würde, Herr Bender, dann wären die TV und Radio Gebühren eingerechnet.
      Wenn nicht, wie sie wieder schreiben, sparen wir die paar Hundert Franken.

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    • Juli 19, 2021

      Werner Nabulon

      Das Gewerbe und Industrie werden die Gebühren in den Endpreis einkalkulieren, darum verstehen ich deren Gezeter nicht. Ob der Preis angehoben wird, hängt von anderen Faktoren ab (Wettbewerb)?

      Ich meinte den Anteil der Gebühren welche die Privaten bezahlen, sind nicht im Produkt direkt einkalkuliert, weil sie ja in den Personalkosten, einkalkuliert sind.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      wenn man nicht spezielle Sender (meist Musik) gemietet hat, hatte, sind TV und Radio Gebühren auch nicht eingerechnet. Jede Gebühr, Vignette, Schwerverkehrsabgabe,​ CO2, etc muss erst eingerechnet werden, jede Erhöhung auch wieder, und versucht werden, auf die Konsumenten abzuwälzen.
      Die dann halt über die Grenze einkaufen fahren, oder per Internet bestellen…irgend wo hat das Einrechnen seine Grenzen, dann schreiben Produzenten Rot, hören auf..

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    • Juli 19, 2021

      In den Betrieben (juristische Personen) arbeiten alles Bewohner, die Privat bereits eine Gebühr bezahlt haben. Das ist doch….oder nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Richtig, es ist die Rückfluss – Aufteilung der Ausgaben, im Sinne des Geldkreislaufs!

      Di​e Gebühren sind im frei verfügbaren Nettoeinkommen, also Personalkosten enthalten, die Werbekosten oder Gebühren welche die Wirtschaft direkt abliefert, wird den Preis verändern, wie eine Erhöhung der Personalkosten.

      We​rden die Gebühren hinfällig, steigt der Preis über die Werbekosten, wird der Nettowert der Arbeit erhöht, so steigt der Preis über die Personalkosten, oder das Unternehmen nimmt eine Gewinnkürzung in Kauf?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Es muss zuerst ausgegeben werden! Geld entsteht aus Schulden und kann bis zu dessen Vernichtung zirkulieren. Ihr Guthaben, Zahlen in den Bankbuchhaltungen, welches sie täglich beanspruchen, wird hin und her geschoben.

      Es geht unendlich, wenn die Wettbewerbsfähigkeit mit Bangladesh nicht leidet!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Ob die Gebühren SRF auch im Warenkorb liegen, weiss ich nicht? Die Teuerung wird ausgeglichen damit die Kaufkraft des Warenkorbs nicht abnimmt. Wie sich der Einzelne verhält, hat auf seine individuelle Teuerung einen Einfluss!

      Die Frage nach dem Geldfluss lässt sich nicht leicht beantworten. Tatsache auf der Erde bleibt jedoch, dass die Gebühren nicht gespart werden können, weil die Produktepreise wegen den erhöhten Werbekosten steigen werden.

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    • Juli 19, 2021

      Zeit für einen kleinen Scherz:

      Nehmen wir an, eine Volkswirtschaft hat nur eine einzige Hunderternote zur Verfügung.
      Im Laufe eines Jahres wechsle diese Hunderternote 100’000 mal den Besitzer (Zahlungsverkehr..)

      Umsatz der Wirtschaft = 100 mal 100’000 CHF = 10 Mio CHF.

      Nun beschliessen die Politiker, den Umsatz etwas zu senken (weil der Markt aus ihrer Sicht etwas überhitzt) und zwar um 100 CHF.
      Sie ziehen also die Hunderternote aus dem Verkehr.

      Frage: Wie gross ist der Umsatz in der Wirtschaft im nächsten Jahr?

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    • Juli 19, 2021

      P.S. In dieser Volkswirtschaft gibts natürlich keine Geschäftsbanken.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Dann steigen die realen Werbekosten, …andere Frage, ein KMU kann es sich fast nicht leisten, ob wohl er Billag bezahlt, werbewirksam auf dem “Staatssender” aufzutreten. Zu Teuer.
      Ob wohl ja der Sender durch “Kundengelder” Billag Zahler bezahlt ist.
      Dann sollen die Grossen doch gleich den Sender mitfinanzieren..

      U​nd so nebenbei, ein Produkt muss noch eine Hohe Qualität haben, sollte es, nicht nur wir haben Rotstiftwoche, Schwarzen Freitag und Sonntags Sonderverkauf.

      Wenn es Private sind, müssen die durch Qualitäts Programme überzeugen, dass ich Zuseher bleibe. So nebenbei finde ich es richtig, dass einige Private Mühe haben, ist aber Ansichtssache ..

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    • Juli 19, 2021

      Damit es plausibler wird, mache ich ein explizites Beispiel für die erwähnte Wirtschaft mit nur einer einzigen Hunderternote:

      Es kommen folgende Personen darin vor:
      Antonio, ein Mechaniker mit einer Bude zur Reparatur von Fahrzeugen.
      Ferdinan​d, der Metzger.
      Pankraz, der Bauer.
      Caroline, die Friseuse.

      Anfangs des Jahres sei der Hunderter bei Antonio, dem Fahrzeugmech.
      Antoni​o hat Hunger, also geht er ins Metzgergeschäft von Ferdinand und deckt sich mit Fleisch, Eier, Milch und allerlei anderen Lebensmittel ein.
      Jetzt hat Ferdinand den Hunderter.
      Er braucht Nachschub für seinen Laden und holt sich diesen von Pankraz, dem Bauern.
      Jetzt hat Pankraz den Hunderter.
      Er und seine Frau geben den Hunderter für einen guten Haarschnitt bei ihrer Coiffeuse Caroline aus.
      Jetzt hat Caroline den Hunderter.
      Der Motor von Caroline’s Auto läuft nicht mehr, also gibt sie den Hunderter an Antonio, der ihr dafür den Motor ihres Autos repariert.
      Der Hunderter ist damit wieder bei Antonio angelangt.
      Da capo al fine…

      Kleine Modifikation:
      Mittle​rweile haben die Familien der Beteiligten Kinder bekommen, die nun gross sind und auch an der Wirtschaft teilhaben wollen.
      Mit nur einen einzigen Hunderternote, die dauern von einem zum anderen weitergereicht werden muss, wird die Sache wohl etwas mühsam und vielleicht sogar gefährlich.

      Mittle​rweile gibt es eine Geschäftsbank, die den jungen Leuten je einen Kredit vergibt, sodass sie Startkapital für ein Geschäft und/oder Geld zum Ausgeben haben. Die neue Zentralbank liefert Geldscheine, sodass die Leute ihren Kredit direkt in Form von Geldscheinen bei der Geschäftsbank abheben dürfen. Für Kunden, die der neuen Geschäftsbank vertrauen, können Sie das Geld (Giralgeld) auch bei der Bank lassen und Geschäfte direkt über die Bank abwickeln.

      Damit kann die Wirtschaft wachsen: Es gibt sowohl Geschäfte, die etwas produzieren, als auch genug Kunden mit dem nötigen Geld, um den Geschäften die Erzeugnisse abkaufen zu können.

      Sogar die Beschäftigten in der Geschäftsbank erhalten durch die Zinsen ihrer Kredite etwas Geld ab, um ihrerseits durch Ausgaben Produkte der verschiedenen Geschäfte kaufen zu können.

      Und falls das Geld immer noch zu knapp ist und die Wirtschaft behindert: Der Staat kann jederzeit über die Nationalbank zusätzliches Geld in die Wirtschaft fliessen lassen und damit die Nachfrage erhöhen – und zwar ohne dass sich ein einziger Bürger der Wirtschaft dafür verschulden müsste.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Giorgio Plaz

      Fazit: Das Geld ist der Gegenwert der Arbeit/Leistung. Nun kann man seine Leistung nicht allen Menschen anbieten, also wurde das Geld als Ersatzmittel geschaffen.

      Ihr Beispiel welches die Wirtschaft ausmacht, bedeutet eigentlich Gütertausch mit dem zu Verfügung stehenden Geld!

      Leider verstehen diesen Leitsatz ausgeben = einnehmen nur wenige Menschen, weil er nicht gelehrt wird, kann er scheinbar nicht verstanden werden?

      Warum wird der Steuerzahler immer wieder von den Medien (Lakaien der Ökonomen) als Leidtragender genannt, welcher es in Tat und Wahrheit nicht geben kann? Wie blöd muss die Gesellschaft gehalten werden, damit die Manipulationen der Regierenden und ihre Wichtigkeit, zelebriert werden kann?

      Würden die Menschen das Geld- und Wirtschaftssystem verstehen können, der Marktradikalismus (Nachfolger des Neoliberalismus) hätte in dieser Form keine Chance, weil die Existenzkämpfe und Armutsförderung wären nicht möglich?

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    • Juli 19, 2021

      Ja das ist so, Georg.

      >> ..weil er nicht gelehrt wird
      Das Gute daran ist: Akademiker haben Berufsleuten in diesem Bereich also nichts voraus. Jedermann und jedefrau kann sich also relativ schnell Wissen aneignen, dass die Akademiker nicht haben (weil’s nicht gelehrt wird ….mehrheitlich).


      Mein Verständnis des Geldsystems steht eigentlich.
      Falls es jemand interessiert: Einzige Voraussetzung ist: Geduld und Englisch:

      Ein Video, das – so ungefähr – die Entstehung von Geld zeigt. Die Verwendung von Bilanzen (doppelte Buchhaltung VON BANKEN) mag etwas gewöhnungsbedürtig sein:
      https://www.yo​utube.com/watch?v=y6y​iZZKAWXg

      Volle Ladung (101 Lektionen): Economics of Money and Banking
      https://www.​youtube.com/playlist?​list=PLuWOSLJ4JcOMfzH​NDhNCPQkepvjCSspfV


      und ein MMT Textlehrgang
      https:/​/modernmoney.wordpres​s.com/index/

      Wer das einmal durchgemacht und in etwa verstanden hat, dürfte kein Problem mit dem Geldsystem und dem Zusammenspiel von Geschäftsbanken, Zentralbank und Staat (so wie es heute funktioniert) mehr haben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Giorgio Plaz

      Ich bin für einmal hochnäsig? Wenn die Bildung, Verzicht auf Wissen bedeutet um die Manipulationen zelebrieren zu können, dann gute Nacht! Darum wird wo möglich immer von Bildung gesprochen?
      Es braucht keine Englischkenntnisse, weil diese Sprache wurde dazu benutzt um die Betrugslehrmeinung, weltweit zelebrieren zu können? Darum ist der Zahler-Mythos in den Köpfen eingehämmert! Auch wird in Englisch, nie das Zusammenspiel zwischen Preis des Produktes (Arbeit und Güter) und Grundsicherung erwähnt, weil im Angelsächsischen soziale Absicherung, Kommunismus (was natürlich nicht stimmt) bedeutet!

      Das mit den Reserven hat bei Dir, meiner Meinung nach, noch geistigen Nachholbedarf?

      Abe​r das Res

      Es genügt, meinen Ausführungen endlich geistig zu folgen

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Giorgio

      Wäre es nicht sinnvoll, an SRF Beschwerden einzureichen, weil sämtliche Themen im Zusammenhang mit dem Geldsystem (Zahler-Mythos, No Billag, Steuer- und Rentenreform) nicht im Einklang mit dem Zusammenwirken des Geldkreislaufs und arbeitsgeteilt Wirtschaft stehen? Ein solcher Beitrag bei Vimentis könnte die Sensibilität für die Wahrheit und das Denkvermögen steigern?

      SRF hat einen Leistungsauftrag zu erfüllen:
      Der Betrug der Fakultät Ökonomie wird alltäglich von sämtlichen Moderatoren zelebriert. Warum wird der Wahrheit die dafür notwendige Zeit, nicht gewährt?
      Neoliberal hin oder her?

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    • Juli 19, 2021

      >> Wäre es nicht sinnvoll, an SRF Beschwerden einzureichen
      Klar.

      Es könnte was werden, wenn folgendes erreicht werden kann:
      1. Die SRG muss weiter existieren und via Gebühren uns allen verpflichtet sein.
      2. Die SRG müsste mehr unter Druck gesetzt werden, damit sie Beschwerden ernst nimmt und nicht abwimmelt.

      Ein Vergleich mit Deutschland (Tagesschau, Tagesthemen NDR) mag die Problematik etwas aufzeigen. Es gibt da zwei Leute, die Rekordhalter mit Beschwerden sind (400 Beschwerden bis jetzt eingereicht).

      Hör Dir das mal an, wenn Du Zeit und Lust hast. Es ist aufschlussreich:

      K​enFM im Gespräch mit: Ulrich Gellermann („Die Macht um acht“)
      https://kenfm​.de/ulrich-gellermann​/

      oder direkt:
      https://www.​youtube.com/watch?v=d​DkJtUUd7cY

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Giorgio

      Die Auswirkung der Betrugslehrmeinung wird auch in Deutschland, tagtäglich zelebriert!
      Steuerza​hler soweit das Auge reicht! Bedenklich, welche Blödheit die gebildeten Menschen offenbaren?
      Meine Beschwerden werden von allen Moderatoren verdankt, aber nicht begriffen (diktiertes Denken?)?

      Es wurde mir von Seiten der UBI untersagt, Mailandrohung, meine Beschwerden auf der Basis “meiner” Geldsystemtheorie weiterhin einzureichen. Man will mich mundtot machen? So leicht gebe ich nicht auf. Darum wäre es sinnvoll, wenn auch die heterodoxen Mitmenschen, den Druck erhöhen würden.

      Wie viele Vimentis Teilnehmer sind vorhanden, welche das ganzheitliche Denken im Zusammenhang mit dem Geldsystem verstehen können, oder wollen?

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    • Juli 19, 2021

      Seit Menschengedenken gibt es die Ungerechtigkeit und Unterdrückung, Herr Bender. Egal wie alt das Geldsystem ist, wie Geld geschöpft wird usw.
      Es liegt im Menschen, am Menschen, dass er unterdrücken will, auch das ist Geschichtlich belegt. Es spielt keine Rolle, ob es religiöse oder weltliche Menschen sind, die brauchen Untertanen um sich selber als mächtig anzusehen.
      Von Nächstenliebe wurde gesprochen und gepredigt, Opfergaben an Gelder wurden gespendet, anstelle dass es dem Herrn oder den Armen zu Gute kam, ist daraus ein Kirchenimperium entstanden.
      Sie wollen mit einem neuen Geld System Armut bekämpfen? Aber Herr Bender, der Wille in den Menschen dies zu tun, ist gar nicht vorhanden. Wäre es vorhanden, man hätte es schon längst umgesetzt. Vor Ihnen Gab es Denker, welche diese Idee nachgingen, und nach ihnen wird es welche geben, die Glauben das Gelbe vom Ei gefunden zu haben. Aber ebenso bleiben jene, die genau die Unterdrückung und Ausbeutung gut finden.
      Die werden Mittel und Wege finden, auch mit dem Neuen System ihren Machtanspruch geltend zu machen. So sehe ich das.
      Es ist genau so Sinnlos, wie das Verändern des Weltklimas. Aber man muss Weltverbessseren und Fantasten die Illusion lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Wir haben nicht einfach so, automatisiert. Denn, den Automaten müssen wir überwachen, seit ich automatisiert habe, wird Produktions integriert kontrolliert, Teil für Teil.
      Die anderen haben Stichprobenhaft kontrolliert, so nebenbei…
      Wir mussten schneller werden, wir mussten aus Konkurrenzgründen am Höchsten Faktor Lohnkosten ansetzen, denn, unsere “Konkurrenz” ist International.
      Es sind die Kunden, die “Erbsenzähler” die Buchhalter, (keine Ahnung von Qualität) kennen nur das Geld. und 1000 ist halt grösser wie 800. Die haben im Ausland eingekauft.
      Da man in 3Jahren amortisiert, spielt Qualität auch nicht mehr so eine Rolle. Und wieder neues Herstellen beflügelt den Geldkreislauf….usw Oh Mein Gott, …!!!!

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  • Januar 24, 2018

    No-Billag beschneidet unsere demokratische Freiheit.

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  • Januar 29, 2018

    Nein zur Aufhebung der Solidarität der Sprachregionen: NEIN zur No-Billag Initiative

    (Parole​ der BDP Kanton Züri)

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  • Februar 1, 2018

    Herr Giorgio Plaz,
    **Nein zur Aufhebung der Solidarität der Sprachregionen: NEIN zur No-Billag Initiative**

    Wenn ich in der Schweiz etwas positives “Solidarität” für Sprachregionen tun will, lerne ich am Besten diese Sprachen.
    Französisch, Italienisch, Romanisch, und Deutsch. Dann kann ich mich zumindest direkt mit diesen MitbürgerInnen im Land unterhalten. Zudem sogar verstehen, als Deutschschweizer, was in der anderen Landessprache gesendet wird.
    Früher, als man Armeedienst geleistet hatte, im Jura, Engadin, Tessin, hat man ebenso etwas für das föderale System getan, lernte Gegenden und Menschen da kennen.
    Das sind nach meinem Ermessen sehr viel wichtigere Tätigkeiten, wie vor der Glotze hocken, und Themen zur EU anzuhören, finde ich persönlich.

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    • Februar 3, 2018

      Stellen sie sich doch einmal die Frage:
      Wem dient eine EU, eine Globalisierung?
      Dient sie dem Einfachen Bürger? Dem freien Personenverkehr, oder den Konzernen, die so ohne Probleme weltweit agieren können?
      Und warum holt man diese fehlenden Fachkräfte wie es immer wieder heisst, zu tieferen Löhnen in EU Länder, in eine Schweiz? Wem dient das alles? Wem dient es, dass man alles Geld was man in einem Land verdient, sofort dem Land gemeldet wird, in dem der die Bürger Wohnen? Der gläserne Bürger…
      nicht die gläsernen Konzerne..das könnt man sich mal fragen

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    • Februar 3, 2018

      Stellen sie sich die W Fragen.
      Warum, wieso, wo, wann, wer, wem dient es etc, die Antworten zeigen dann auf, wer Interesse hat, (Interesse heisst meinst profitiert davon) dass diese Meldung oder der Bericht so wie es gesendet wurde, “gut” ist..

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    • Juli 19, 2021

      Nun, ich kann mich in allen Landessprachen unterhalten, mündlich und schriftlich, ausser Rätromanisch.
      Dafür ist mein Nachname rätromanisch 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Gut, Giorgio Plaz, ich kriege das nicht so gut hin, aber es funktioniert trotzdem.

      Kontakt halten heisst; man trifft Personen direkt, kann mit Ihnen sprechen, kann Rücksicht nehmen auf Ihre Landeskultur, Einzigartigkeit, das zumindest wird so bleiben, auch wenn No Billag angenommen wird.
      Ausserdem wurde schon mehrmals nach Abstimmungen und Analysen von Röstigraben, Deutsche Schweiz contra Westschweiz oder Tessin souffliert, wenn etwas nicht so herauskam, wie PolitikerInnen meinten.
      Das dient dann weniger dem Föderalismus, sondern da wird, wurde versucht, den einen Landesteil gegen den Anderen Aufzuhetzen.
      Ist man per Zufall vor Ort, klingt das wieder anders, also, offenbar trifft man nicht diese, welche den Graben sehen, da komm ich ins Grübeln. Das ist contra Föderal.

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    • Juli 19, 2021

      Kleines Beispiel:
      St Gotthard, Bahn und Strasse, das Tessin hat seit Jahrzehnten eine Sichere gute Verbindung verdient, ist ja ein Teil der Schweiz.
      Links Grün Umweltschutz, Alpenschutz gewichtet angeblich “Naturschutz” oder gewichtete das höher, wie Föderalismus.
      Da per Zufall die Medien TV und Radio Links Grün beherrscht sind, wurde alles unternommen, das zu verhindern, das Jahrelang.
      So einen Landessender brauche ich? Nein nicht wirklich.

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    • Juli 19, 2021

      Die SRG könnte für das Tessin schon wichtig sein, weil sie identitätsstiftend ist.
      Föderalismus und Zusammenhalt der Nation fordert halt etwas, speziell von der Deutsch-Schweiz und der Romandie.

      Steht es irgendwo geschrieben, dass das Tessin auch in 50 Jahren noch Teil der Schweiz ist?

      Gehen wir mal zurück ins 16. und 17. Jahrhundert.
      Damals war Graubünden einiges grösser als heute.
      Wenn Sie das Engadin herauffahren, dann herunter ins Bergell kommt schon vor Chiavenna die Landesgrenze.
      Früher​ gehörte Chiavenna noch zu Graubünden.
      Gehen Sie von Chiavenna ein kurzes Stück nach Süden und biegen dann links ab, kommen Sie ins Veltlin (Bormio ..bis zum Stilfserjoch), auch das gehörte früher mal zu Graubünden.
      Gehen Sie noch weiter nach Süden kommen Sie an den Comersee mit angrenzenden Regionen am Seeufer, die auch früher zu Graubünden gehört haben.

      Der Grund, weshalb alle diese schönen Gebiete ans heutige Italien gingen, liegt zum grossen Teil am Verhalten der damaligen Patrizierfamilien, welche mehr nehmen als geben wollten. Zum Beispiel das Veltlin wählte Italien, weil es von Graubünden nur als Untertanenland und akzeptiert worden wäre.

      Gut, damals war Graubünden auch noch nicht Teil der Schweiz, sondern nur ein Verbündeter – die Helvetik kam erst etwas später…

      Moral der Geschichte: Wenn man nicht weise vorausschaut und etwas für den Zusammenhalt tut, braucht man sich später nicht zu wundern, wenn das Ganze mal bergab geht.

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    • Juli 19, 2021

      Die SRG ist aus meiner Sicht klar rechts und neoliberal.
      Solange wir sie haben, können wir direkt Einfluss auf sie ausüben.
      Ja, es gäbe da viel zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Giorgio Plaz, ich kenne die Geschichte in etwa, wie was

      Wir sind eine Willensnation, auf freiwilliger Basis…

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    • Juli 19, 2021

      Giorgio Plaz,
      rechts und neoliberal? Auf diese Idee bin ich bis heute noch nicht gekommen.

      Ich kenne den Hintergrund schon, wer die Kommunikation beherrscht, beherrscht die Menschen, aber nur wenn sie nicht abstimmen dürfen, ,,

      Warum nur will man immer noch-….die Feder ist stärker wie das Schwert…die Leute laufend zu etwas aufwiegeln, um dann Macht ausüben zu können? Und das mit Falschinformationen, auch wenn SRG bleibt, so hör ich mir das nicht wieder an, und einfach so Private, wenn es Poltisch wird, auch nicht

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    • Juli 19, 2021

      Ich lese und zitiere auch keinen Frank A Meyer, ausgerechnet noch im Sonntagsblick. Das sind seine Gedanken, nicht meine..

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    • Juli 19, 2021

      Wer die Kommunikation durch Medien bestimmt, beeinflusst das Abstimmungsverhalten.​

      Politik heisst vor allem: Themenbesetzung.

      E​ine Art der Beeinflussung erfolgt dadurch, dass man bestimmte Themen dauernd erwähnt und andere überhaupt nicht.

      Dadurch kann man Themen unsichtbar machen und bestimmte Denkweisen im Volk auslöschen. Die Berichterstattung in den meisten Medien (vor allem Zeitungen) ist zerstückelt, zusammenhangslos und blendet geschichtliche Vorgänge aus.

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    • Juli 19, 2021

      Darum geht es ja den Printmedien so gut “Ironie”…

      da meinen viele Schreiberlinge, sie hätten die Weisheit mit dem Löffel gegessen..

      Politik​ heisst; Themen Besetzen. Und ich als Abstimmender darf für mich Egoist entscheiden, ob ich es für mich gut finde, oder eben nicht. Muss mich nicht nach Gewerkschaften richten, die noch nie als Arbeiter auf dem Bau oder in der Industrie gearbeitet haben. Oder die Landwirte nach irgend welchen Studierten….usw…

      Nein, ohne angelogen werden, finde ich das Gut oder nicht, die Frage: Stimmen sie Zu mit Ja oder Nein, mit Ablehnen..

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    • Juli 19, 2021

      >> Darum geht es ja den Printmedien so gut “Ironie”…

      Ja, da bin ich mit Ihnen einverstanden.

      Tei​lweise habe ich bei einigen Medien das Gefühl, dass sie gar nicht Informationen, sondern pfannenfertige Anweisungen, wie man zu denken habe, verbreiten.

      Zeitun​gsartikel, die über ein Geschehnis so berichten, dass der Leser aus dem Text zwischen mehreren möglichen Interpretationen auswählen kann und sich damit aktiv eine eigene Meinung bilden kann, sind selten.

      Sehr oft wird nicht nur kurz über ein Ereignis berichtet, sondern gleich auch noch beigelegt, was die Meinung ist, die der Leser doch bitteschön gleich übernehmen und weiterverbreiten soll.
      Wenn Zeitungsberichte ihre Quellen nicht angeben und zusätzlich nicht klar ist, was aus Recherchen stammt und was nur die persönliche Meinung des Autors ist, sind wir schon nahe bei der Propaganda.

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    • Juli 19, 2021

      Giorgio Plaz,
      Treffend formuliert.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Plaz
      Ihr Zitat: Die SRG ist aus meiner Sicht klar rechts und neoliberal.

      Wie erkennen Sie diese Sichtweise, was veranlasst Sie, die SRG rechts und neoliberal zu begreifen?

      Ich denke, wenn es so wäre, bräuchten die Schweizer die Sendungen des Schweizerfernsehen nicht. Denn Teleblocher würde genügen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich kann es Ihnen kurz skizzieren:

      Ich informiere mich meistens mit Artikeln aus Medien global. Für Themen die auch in der Schweiz von Bedeutung sind, checke ich am Schluss manchmal CH Artikel oder Sendungen, nicht weil ich noch Informationen benötigte, sondern weil ich wissen will, in welcher Art bei uns in der Schweiz berichtet wird, in welche Richtung argumentiert wird und vor allem: worüber NICHT berichtet wird.

      Mein Fazit daraus: Alle grossen CH Medien inkl. SF sind politisch klar rechts und verbreiten oft neoliberale Zielsetzungen. Viele vielleicht ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein.

      Zu Herrn Blocher:
      Ich halte ihn nicht für neoliberal. Die Schweiz aus EWR und EU unbedingt heraushalten zu wollen, macht aus neoliberaler Perspektive keinen Sinn, finde ich.

      Trotzdem werde ich No-Billag klar ablehnen, aus verschiedenen Gründen, die in diesem und anderen Artikeln in Vimentis aufgezählt worden sind.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, nein. Natürlich ist Herr Blocher nicht liberal.
      Aber rechts steht er schon. Alles Andere würde ihn beleidigen.
      Das Medium Teleblocher habe ich im Zusammenhang Ihrer Meinung, die SRG stehe zu weit rechts erwähnt.

      Aber ich muss schon sagen, Ihr “Check”, wie Sie es nennen, ist aus meiner Sicht nicht ganz fassbar. Ich sehe doch sehr viel Kritisches über die Wirtschaft, über die Sozialeinrichtungen, über das Mietwesen, die Gewerkschaften und Ihre Aktionen usw. Auch über die grossen Wirtschaftstiere.

      ​Wo sehen Sie denn die Defizite?

      Dennoch würde ich als Nichtschweizer und überzeugter Kapitalist ein Nein zur No-Billag-Abstimmung empfehlen.

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    • Juli 19, 2021

      Gut.

      Neoliberale möchten eigentlich einen “schlanken” Staat, der NUR für ihre Konzerne zu Diensten ist und sie finanziell grosszügig unterstützt. Grosse Konzerne (Monopole) bedeutet automatisch weniger Kapitalismus und weniger Wettbewerb. Die Konzerne bestimmen den Markt UND die Politik (Politiker werden zum Personal der Konzerne), währenddem sie Konkurrenten nicht in den Markt lassen. Wettbewerb funktioniert dann nicht mehr über das Ziel, bessere Produkte als ein (nicht existierender) Mitbewerber zu produzieren, sondern durch weltweit frei bewegliches Kapital, welches es Konzernen ermöglicht, dorthin zu gehen, wo die Löhne am niedrigsten sind und irgendwelcher Schutz für die Arbeiter nicht mehr existiert. Staaten, deren Reichweite national begrenzt ist, können dadurch die eigene Volkswirtschaft nicht mehr schützen und sind durch die Konzerne erpressbar.
      Kurz: Gewinn-Maximierung, aber auf eine Weise, die mit den ursprünglichen Zielen des Kapitalismus nichts mehr zu tun hat.

      Aber auch für den ursprünglichen Kapitalismus ist nicht klar, ob er mit den Zielen einer Demokratie überhaup vereinbar ist.
      Es gibt viele Stimmen, die dazu nein sagen. (Politische Philosophie)

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    • Juli 19, 2021

      Frage: Was für Themen sind Wichtig?
      Meist dienen Themen, um politischen Einfluss zu nehmen, eine Börse reagiert nach diesen News, Rohstoffe werden nach News und Kaffeesatzlesen gehandelt, Völker oder Religionen werden dargestellt, je nach dem dann Kriege angezettelt, vor allem News die mehr Fantasien und Spekulationen sind, als sie irgend was Real und direkt von Bedeutung wären. Heisst: Sie dementsprechend von Bedeutung, als sie für Angst und Manipulation geeignet sind.
      Da füllen, füttern „Interessierte“ die Ziele verfolgen egal „links“ oder „rechts“ die Medien mit News ihrer Couleur und die Senden das Zeug halt, weil es angeblich wichtig ist.
      Ich denk mir mal, die Leute können nicht mal zwischen einer Nachricht (Nachrichten – sind die bloße Nennung und Darstellung der Fakten) .und einem Bericht (Bericht – ausführliche Fakten mit Erläuterungen und (eventuell) Schlussfolgerungen) unterscheiden. Oft wird es auch so schwierig gestaltet, dass man auch nicht Unterscheiden kann.
      Thema die möglichst schnelle News über ein Ereignis, da ja nur die Schnellsten Journalisten bezahlt werden. Ein Ereignis, eine Tragödie, und die Rettungskräfte werden schon mit dem Wie, Warum, den W’s gelöchter, und es wird bereits spekuliert, nach Hintergründen gesucht, ob wohl die Untersuchungen noch gar nicht angelaufen sind.
      Wenn man all das nicht Unseriös sagen darf, sich weigern darf, da mit Gebühren mitzufinanzieren? Wir müssen auch nicht Schweiz weit jeden Mist erfahren…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Giorgio Plaz

      Der Kapitalismus als Schutz des Eigentums zu verstehen, finde ich richtig.
      Die unendlich Möglichkeit der Geldschöpfung aus dem Nichts ist das dazu passende System. Nun hat aber die Ökonomie (Handwerk der Elite) das Spiel von Gewinnern und Verlierern nicht gefährden wollen und hat die Geldschöpfung nicht nur der Zentralbank überbunden, sondern hat ein Bankensystem geschaffen, welches das Risiko eines Verlustes beinhaltet. Nicht im Sinn des Geldes sondern dem Spieltrieb gehorchend!

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  • Februar 2, 2018

    Als Nichtschweizer und überzeugter Kapitalist würde ich ein Nein zur No-Billag-Abstimmung empfehlen.

    Ich bin sicher, dass diese Initiative bachab geschickt wird.
    Ich bin aber auch sicher, dass diese Initiative wertvoll ist.
    Die SRG wird sich unbequemen wirtschaftlichen Fragen stellen müssen.
    Zumal die SRG enormes Sparpotential in sich birgt.
    Dieser Speck muss abgeschnitten werden…

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    • Februar 3, 2018

      Falls No Billag abgelehnt wird, was “vermutlich” geschehen wird…dauert es Jahre beim Abspecken, und was genau gestrichen werden soll, und am Schluss bleibt der Speck dran.

      Mit Annahme einer No Billag, stehen diese Medienmacher vor einer Pleite. (Wir auch lacht) Dann besteht aber die Chance, etwas von Null an Neu aufzubauen, das ist besser wie Abspecken.
      Dann stehen alle vor dem Null, Neuanfang, haben bis Ende 2018 Zeit, etwas Neues akzeptables auf die Beine zu Stellen.

      ich hoffe, No Billag wird angenommen…

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    • Februar 3, 2018

      Wer hindert die Medien daran, nach No Billag,
      Einen Bettelbrief in Haushalte zu verschicken mit der Frage, wer als Private oder Firmen möchte etwas “FREIWILLIG” einzahlen?

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    • Februar 3, 2018

      Herr Franz Krähenbühl

      Wer soll vom Abspecken profitieren? Das Geldvolumen ist vorhanden und soll zirkulieren?
      Arbeits​plätze!

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    • Februar 4, 2018

      Herr Bender
      Es ist unsinnig, Arbeitsplätze zu erhalten die es nicht braucht.
      Besonders in der Schweiz.
      Zumal viele Schweizerarbeitgeber das Gefühl haben, weitere Arbeitnehmer importieren zu müssen!
      Absolut unsinnig.

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    • Februar 5, 2018

      Herr Georg Bender,
      Dann erhalten wir diese Arbeitsplätze, einfach in etwas anderer Form. Wir brauchen Gemüse und Erntehelfer, auch Heizer auf Dampflockmotiven, ebenso Pferdefuhrwerke mit Stalljungen und mädels, etc, im Zuge der grünen Welle ja…
      Auch in den Wäldern, Umweltschutzzonen braucht es Leute die den Dreckwegmachen…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Franz Krähenbühl
      Ihre Schlussfolgerung?
      Es​ muss auch kein Geld zirkulieren. Wir kehren wieder zum Gütertausch zurück?
      Geld zirkuliert nicht von alleine und ohne Geld keine Arbeitsplätze.

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