1. Umwelt, Klima & Energie

Nur der Weg in die Mitte, bringt die Schweiz voran.

Die Ka­ta­stro­phe von Japan be­wegt in der Schweiz die Po­li­tik von rechts und links.

Noch anfangs Monat hat die FDP und SVP gesagt, das Volk möchte bis auf Weiteres am Atomstrom festhalten. Bis jetzt haben sich die Grünen und die SP gegen jedes neue Projekt der erneuerbaren Energie gewehrt, der Landschaftsschutz geht über alles.

Nun ist in der Schweiz etwas passiert, was nur dann und wann vorkommt. Man geht aufeinander zu. Die Rechten sind bereit das Ende des Atomstroms einzuläuten, die Linken sehen ein, dass die Windenergie und Wasserkraft einen Eingriff in die Natur rechtfertigt.

Man trifft sich in der Mitte.

 

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Comments to: Nur der Weg in die Mitte, bringt die Schweiz voran.
  • April 2, 2011

    Zu den “Rechten” gehört heute ausschliesslich die SVP. Dass diese aber heute
    bereit sei, das Ende des Atomstroms einzuläuten, davon ist mir nichts
    bekannt. Selbst bei der FDP, die Sie wohl auch zu den “Rechten” zählen,
    besteht zur Zeit noch keine Einhelligkeit. Das ist denn auch recht und billig,
    denn die Hauptursache der Katastrophe in Japan sind die (in der Schweiz nicht vorherrschende) Erdbebenträchtigkeit und der (hierzulande völlig ausbleibende)
    Tsunam​i. Diesen Vorfall bei uns zu politischen Zwecken zu instrumentalisieren
    ​ist mindestens zu dieser Zeit verfehlt, und es ist etwas weit hergeholt, damit die Mitte, wo man sich treffe, auf ein Podest zu stellen.

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  • April 2, 2011

    Herr Missfelder, was soll diese Parteipolitik in diesem Forum. Ich weiss es ist Wahljahr. Aber glauben sie mir, mit solchen Aussagen gewinnen sie keine Stimmen. Ich würde eher sagen sie vergraulen den Wähler. Ich würde lieber hören, was sie zu einem bestimmten Thema persönlich zu sagen haben. Was sind die Themen und Probleme die sie beschäftigen? Welche Ideen, Vorschläge und Lösungen haben sie dazu. Es ist ihre persönliche Meinung gefragt, nicht die der Partei.

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  • Juni 10, 2011

    Energie sparen: Eine Sisyphus-Aufgabe!

    ​Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. Was machen wir aber mit dem gesparten Geld? Wir geben es anderweitig für Konsumgüter aus, was wiederum Energie – z. B. „graue Energie“ – braucht oder wir bringen es den Banken und Versicherungen als Spargeld, wodurch diese in die Lage versetzt werden, Kredite für Investitionsgüter zu geben, deren Produktion, Betrieb und Unterhalt wiederum Energie braucht. Das einzig wirksame Mittel gegen zu hohen
    Energieverbrau​ch ist die Reduktion des Einkommens für diejenigen Bevölkerungsschichten​, die sich das leisten können oder wollen. Weniger Einkommen, dafür mehr Freizeit; das ist doch auch eine Lebensperspektive.! Die materialistische Gesellschaft in den reichen Ländern wird abgelöst werden, entweder freiwillig oder aufgrund von Verteilungs-,
    Ressou​rcen- oder Umweltproblemen, die wir zwangsweise lösen müssen.

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