1. Ausländer- & Migrationspolitik

Österreich: Integrationsgesetz bereits in Kraft getreten

Integration

 

durch Leistung

 

 

  

  • Da​s neue Gesetz fordert von Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern die Unterzeichnung eines “Integrationsvertrage​​​​s”, der sie dazu verpflichtet, Deutsch in Wort und Schrift zu lernen und an Kursen über die “grundlegenden Werte der Rechts- und Gesellschaftsordnung”​​​​ teilzunehmen. Einwanderer sind dazu verpflichtet, “Kenntnisse der demokratischen Ordnung und der daraus ableitbaren Grundprinzipien zu erwerben.

  • Der massive demografische und religiöse Wandel, der in Österreich, einem traditionell römisch-katholischen Land, im Gange ist, scheint unumkehrbar. In Wien, wo der muslimische Bevölkerungsanteil bereits mehr als 12,5 Prozent ausmacht, gibt es an den Haupt- und Neuen Mittelschulen bereits mehr muslimische als katholische Schüler. Auch in den Wiener Grundschulen ist die Zahl der muslimischen Schüler im Begriff, die der katholischen zu überflügeln. Die Schweiz vermag da mehr als mitzuhalten, sind doch in Klein-Basel Schüler Klassen mit über 80 % fremdsprachigen Kinder seit langem die Norm.

  • Die Einwanderung, die wir in den letzten Jahren erlebt haben, verändert Österreich und unser Land, aber nicht auf eine positive, sondern auf eine negative Art und Weise. Ungesteuerte Zuwanderung zerstört die Ordnung in einem Land”, sagt der österreichische Außenminister Sebastian Kurz mit Recht.

In Österreich ist ein bahnbrechendes neues Gesetz in Kraft getreten,

 

das die Integration von Einwanderern regelt. Das sogenannte Integrationsgesetz  – das muslimische Schleier verbietet, die das ganze Gesicht verhüllen und es islamischen Radikalen untersagt, den Koran zu verteilen – schafft für anerkannte Asylbewerber und Flüchtlinge, die im Land eine Aufenthaltsgenehmigun​​​​g bekommen haben, klare Regeln und Verantwortlichkeiten.​​​​ Weil unsere Parlamentarier dies nicht zu leisten vermögen müssen wir Bürger i.d. Schweiz mühsam Volksinitiativen zu Stande bringen, die dann von der Exekutive erst noch nicht umgesetzt werden wie z.B. die Masseneinwanderungsin​​​​itiative.

Der Hauptzweck des Gesetzes, sagen österreichische Offizielle, ist es, den Respekt vor Österreichs Werten und Sitten und der österreichischen Kultur zu fördern; Muslime behaupten, die Maßnahme ziele unfairerweise auf sie und schüre “Islamophobie”. Diese Strategie ist in ganz Europa ja bekannt und verfängt besonders bei unseren links/grün Politiker/Innen.

 

In​​​ Österreich muss ab dem 1. Oktober jeder,

 

der sein Gesicht in der Öffentlichkeit mit einer Burka, einem Niqab oder einer Maske verhüllt, eine Strafe von 150 Euro zahlen. Das Gesetz, das ähnlichen Verboten in Belgien, Frankreich oder den Niederlanden folgt, verlangt, dass das Gesicht an allen öffentlichen Orten – darunter Busse, Eisenbahnen, Flugzeuge und Fähren – komplett zu sehen ist. Diejenigen, die sich weigern, der Bestimmung Folge zu leisten, können verhaftet werden.

 

Einwanderer​​​​n aus Nicht-EU-Ländern müssen einen “Integrationsvertrag”​​​​ unterzeichnen.

 

Das neue Gesetz fordert zudem von Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern die Unterzeichnung eines “Integrationsvertrags​​​​”, der sie dazu verpflichtet, Deutsch in Wort und Schrift zu lernen und an Kursen über die “grundlegenden Werte der Rechts- und Gesellschaftsordnung”​​​​ teilzunehmen. Einwanderer sind dazu verpflichtet, “Kenntnisse der demokratischen Ordnung und der daraus ableitbaren Grundprinzipien zu erwerben”.

In der Folge müssen Einwanderer “Integrationsprüfunge​​​​n” ablegen, um zu beweisen, dass sie über “vertiefte elementare Kenntnisse der deutschen Sprache zur Kommunikation und zum Lesen und Schreiben von Texten des Alltags” und “Kenntnisse der grundlegenden Werte der Rechts- und Gesellschaftsordnung der Republik Österreich” verfügen.

 

Einwander​​​​er haben zwei Jahre Zeit, nachzuweisen,

dass sie der Integrationsvereinbar​​​​ung Folge geleistet haben.

 

Denjenigen, die diesen Nachweis nicht erbringen, drohen eine Geldstrafe von bis zu 500 Euro, zwei Wochen Haft und der Verlust der Ansprüche auf Sozialleistungen – nicht jedoch die Abschiebung.

Geistige​​​​r Vater des neuen Integrationsgesetzes ist Außenminister Sebastian Kurz, Vorsitzender der konservativen ÖVP. Kurz, der beim Thema Einwanderung mehr und mehr eine harte Linie eingenommen hat, führt in den Meinungsumfragen im Vorfeld der am 15. Oktober stattfindenden Parlamentswahlen und hat gute Chancen, Österreichs künftiger Bundeskanzler zu werden. Die Idee hinter dem neuen Gesetz erklärt er so:

“Das neue Integrationsgesetz regelt die zentralen Rahmenbedingungen für die Integration von Menschen, die sich langfristig in Österreich niederlassen: Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den sozialen Frieden braucht es klare Regeln. Der leitende Grundsatz ist dabei ‘Integration durch Leistung’. Menschen werden nicht danach beurteilt, woher sie kommen, sondern was sie bereit sind, in Österreich beizutragen.

 

Hauptziel des Gesetzes ist,

Integration zu fördern und zu fordern.

 

 

Geistig​​​​er Vater des neuen Integrationsgesetzes ist Außenminister Sebastian Kurz, Vorsitzender der konservativen ÖVP. Die Idee hinter dem neuen Gesetz erklärt er so: “Die Einwanderung, die wir in den letzten Jahren erlebt haben, verändert unser Land, aber nicht auf eine positive, sondern auf eine negative Art und Weise. … Ungesteuerte Zuwanderung zerstört die Ordnung in einem Land” (Foto: Österreichisches Außenministerium)

 

​​​​

Der algerisch-französisch​​​​e Geschäftsmann Rachid Nekkaz sagt, er habe sich der “Neutralisierung” des österreichischen Burkaverbots verschrieben: Er werde alle Strafen zahlen, zu denen muslimische Frauen wegen Verstoßes gegen das neue Gesetz verurteilt werden. “Wenn man Religionsfreiheit akzeptiert, dann muss man auch die Sichtbarkeit von Religionen akzeptieren”, so Nekkaz. Berichten  zufolge hat er bereits mehr als 200.000 Euro an Bußgeldern von Burkaträgerinnen in Belgien und Frankreich übernommen. “Wir werden keine Symbole tolerieren, die darauf abzielen, bei uns eine Gegengesellschaft zu errichten”entgegnet Kurz.

Kurz war bereits ein wichtiger Akteur bei der Reform von Österreichs jahrhundertealtem Islamgesetz, das den Status von Muslimen im Land regelt. Dieses andere Gesetz von Kurz, das im Februar 2015 verabschiedet wurde, zielt darauf, Muslime zu integrieren und islamischen Radikalismus zu bekämpfen, durch Förderung eines “Islam österreichischer Prägung”. Es betont zudem, dass für die im Land lebenden Muslime österreichisches Gesetz über dem Gesetz der islamischen Scharia stehen müsse.

Österreichs muslimische Bevölkerung zählt mittlerweile mehr als 700.000 (rund acht Prozent der Gesamtbevölkerung), gegenüber 340.000 (4,25 Prozent) im Jahr 2001 und 150.000 (zwei Prozent) im Jahr 1990. Das besagen Daten der Universität Wien.

Der massive demografische und religiöse Wandel, der in Österreich, einem traditionell römisch-katholischen Land, im Gange ist, scheint unumkehrbar. In Wien, wo der muslimische Bevölkerungsanteil bereits mehr als 12,5 Prozent ausmacht, gibt es an den Haupt- und Neuen Mittelschulen bereits mehr muslimische als katholische Schüler. Auch in den Wiener Grundschulen ist die Zahl der muslimischen Schüler im Begriff, die der katholischen zu überflügeln.

Gleichze​​​​itig hat sich Österreich als wichtiges Sprungbrett des radikalen Islam herauskristallisiert.​​​​ Das österreichische Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung​​​​ (BVT) warnt vor der “explodierenden Radikalisierung der salafistischen Szene in Österreich”. Salafismus ist eine antiwestliche Ideologie, die danach strebt, das islamische Schariarecht durchzusetzen. “Die Einwanderung, die wir in den letzten Jahren erlebt haben, verändert unser Land, aber nicht auf eine positive, sondern auf eine negative Art und Weise”, sagt Kurz, der seinen Wahlkampf mit einem Programm von “Recht und Ordnung” führt:

 

Ungesteuerte Zuwanderung zerstört die Ordnung in einem Land.

 

 

Schlussfolg​​​​erungen

 

1.  Wieso unsere Parlamentarier/Innen in Bern so was – offensichtlich ebenso dringendes – für die Schweiz nicht zustandebringen, ist äusserst bedenklich. Nicht nur immer alles verschenken, sondern auch Gegenleistungen einfordern ist doch mehr denn je gefragt von einer Mehrheit der Bevölkerung, von Schweizer/Innen wie Ausländer/Innen welche bereits hier sehr gut integriert sind.

 

2.  Die sogenannte kürzliche “AHV-Revision” in der Schweiz ist doch ein sehr Beispiel dafür, wie jahrelanges Palaver – sorry aber anders kann man dies beim besten Willen nicht mehr anders bezeichnen. Jahreslanges leeres, unproduktives Palaver – und schlussendlich hat ein Berg von Akten eine Maus geboren, welche die Mehrheit der Stimmbürger/Innen kurzerhand dann schlachtete.

 

3.  Wenn man in Bern es jetzt wenigstens fertig brächte, von den auf der Asylschiene mehrheitlich illegal Einwandernden – wie in Österreich bereits praktiziert – bei Grenzübertretung von allen verlangt ein Vertrag zu unterschreiben, dass sie unsere Rechte und unsere Bundes-Verfassung, unsere Gesellschafts- Ordnung respektieren werden, vor der Scharia. Wenn nicht, wer z.B. straffällig wird, der akzeptiert durch seine zuvor geleistete Unterschrift, dass er danach jegliches Aufentshaltsrecht i.d. Schweiz verliert, auf den Rechtsweg freiwillig verzichtet.

 

4.  Uns in der Schweiz fehlt aber noch ein analog tatkräftiger junger Politiker wie Herr Sebastian Kurz ganz. Denn er “palavert” nicht nur, er liefert. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird er neuer Kanzler in Österreich sein, nämlich  nach den kommend Wahlen. Er bewegt sich mit offenen Augen und Ohren in den realen Wirklichkeiten, sehr nahe bei den einheimischen Menschen. Eine grosse Mehrheit  der Menschen spürt das folgerichtig und wird die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

 

Teil-Quelle​​​n​:

Soeren Kern, englischer Originaltext: Austria: Integration Law Goes into Effect, 10 Oktober 2017, Übersetzung: Stefan Frank. Soren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

 

 

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Comments to: Österreich: Integrationsgesetz bereits in Kraft getreten
  • Oktober 16, 2017

    Der Wahlerfolg von Sebastian Kurz ist Tasache geworden.

    Österrei​​ch vollzieht einen Rechtsruck und bekommt voraussichtlich den jüngsten Bundeskanzler aller Zeiten: Die konservative ÖVP mit dem 31-jährigen Spitzenkandidaten Sebastian Kurz hat die Parlamentswahl am Sonntag gewonnen. Die rechtspopulistische FPÖ verbuchte Hochrechnungen zufolge ihr bestes Ergebnis seit fast 20 Jahren und kann sich Hoffnungen auf eine Regierungsbeteiligung​​ machen. Die bisher regierenden Sozialdemokraten (SPÖ) büßten ihre Position als stärkste Kraft ein.

    Die Kanzlerschaft wird er auch erreichen, seine Leistungen einer effektiven Politik – in erster Linie für Österreich – im Sinne der Menschen die ihn gewählt haben.

    Mit der Übernahme des Parteivorsitzes durch Kurz stiegen die Umfragewerte der Volkspartei – zu Lasten der rechtspopulistischen Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), die bis dahin in den Umfragen an Platz eins gestanden hatte.

    ÖVP wie FPÖ wollen die Zuwanderung begrenzen, den Einfluss der EU zurückdrängen, die Steuern senken und die Bürokratie in Österreich abbauen. Kurz hatte sich vor allem in der Flüchtlingskrise als Hardliner präsentiert: Er kritisierte die deutsche Willkommenskultur, setzte in Österreich eine Obergrenze für Flüchtlinge und die Schließung der Balkanroute durch.

    In Österreich nehmen Politiker noch Verantwortung für ihr Land, das ist lobenswert.

    https:​//de.nachrichten.yaho​o.com/hochrechnungen-​konservative-%c3%b6vp​-siegt-parlamentswahl​-%c3%b6sterreich-1537​36394.html

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  • Oktober 16, 2017

    Mit Sebastian Kurz kann Österreich eine innovative und fortschrittliche Politik in Ö und in der EU vorantreiben. Mal sehen was er daraus macht. Man setzt viel Hoffnung in ihn.

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  • Oktober 16, 2017

    Ein solches Integrationsgesetz ist pure populistische Effekthascherei.

    W​er glaubt denn ernsthaft das eine Unterschrift auf ein Papier die Mentalität der Menschen ändert? Wer glaubt denn ernsthaft das “Kenntnisse der grundlegenden Werte der Rechts- und Gesellschaftsordnung der Republik Österreich” etwas daran ändern wie Betreffende zu diesen Werten stehen? Man kann diese Werte kennen, den Integrationstest bestehen, und sie trotzdem ablehnen. Wer glaubt denn das ein bekennender Islamist sich durch eine Unterschrift von einem Anschlag abhalten lässt? Viele der terroristischen Anschläge in Europa wurden von Menschen verübt die Pässe europäischer Länder hatten.

    Das einzige was halbwegs Sinn macht ist der Sprachtest und bei der aktuellen Sicherheitslage auch das Verhüllungsverbot. Aber die Sanktionen sind eher lachhaft: 500 Euro Strafe: kann ich mich also mit der Zahlung von 500 Euro von der Integrationspflicht freikaufen? 2 Wochen Haft? Also ehrlich …

    Eines wundert mich schon, Herr Hottinger: “Menschen werden nicht danach beurteilt, woher sie kommen, sondern was sie bereit sind, in Österreich beizutragen” … solche Sätze können Ihnen, der sich schon über zu viele fremdländische Menschen an Bahnhöfen und allgemein gern über Afrikaner ereifert hat, doch überhaupt nicht passen, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt kommt das zum Zuge, dass die Gutmenschen bis heute ablehnen, nämlich, dass bei nicht erfüllen bzw. Brechen des unterschriebenen Integrationsgesetzes Konsequenzen wie z.B. Ausweisung zu vollziehen sind.

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    • Juli 19, 2021

      Das österreichische Integrationsgesetz sieht laut dem Blogartikel hier keine Ausweisung vor. Und gerade die Ausweisung von Asylbewerbern hat ihre eigenen Problematiken, wie wir ja alle wissen: Länder die rückzuschaffenden Asylbewerbern die Einreise verweigern, unklare Herkunft, Non-Refoulement/Mensc​henrechte. Menschen mit anerkanntem Asylanspruch in ihr Heimatland zurückschicken in denen ihnen Gefahr droht weil sie die Sprache nicht ausreichend beherrschen? Das wäre wohl kaum vereinbar mit irgendeiner halbwegs anerkannten Menschenrechtsnorm.

      Diese Problematiken werden nicht von sogenannten Gutmenschen geschaffen, sondern sind realpolitische Tatsachen.

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    • Juli 19, 2021

      sehen sie Herr Frank Wagner…

      Diese fremden Kulturen / Religionen hereinlassen….dann.​..

      zurücklehnen und schauen was geschieht, nur ja niemandem etwas aufzwingen…

      das ist eben, keine Verantwortung übernehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Was wäre denn die Alternative Herr Nabulon? Ein Integrationsgesetz das kaum was bringt weil spürbare Sanktionen nicht vorgesehen beziehungsweise nicht umsetzbar sind?

      Es braucht pragmatische Realpolitik, und nicht Dinge mit schönem Schein, aber kaum Nutzen. Und es braucht eine Bevölkerung die Ausländer nicht nur aufgrund von Herkunft, Hautfarbe oder Religion ausgrenzen …

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    • Juli 19, 2021

      Eine Bevölkerung, die Ausländer nicht nur aufgrund von Herkunft, Hautfarbe oder Religion ausgrenzt, Herr Wagner, die haben wir in der Schweiz seit Jahrhunderten.

      Das Problem ist, dass wir zunehmend eine gehirngewaschene Bevölkerung haben, die auch dann „Nazi!“ mitschreit, wenn andere Gründe als die von Ihnen aufgezählten genannt werden.

      Eine Bevölkerung aus Mitschreiern, die eben gar keine anderen Gründe zulassen und auch die offensichtlichsten Ablehnungsgründe wie Kriminalität, Sozialmissbrauch, Ablehnung der Einheimischen aus religiösen Gründen usw als „kulturell bereichernd“ verstehen wollen.

      Problemati​sch sind diese Mitschreier, die niemanden verstehen wollen, der das nicht versteht.

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    • Juli 19, 2021

      @ gut argumentiert Herr Knall, nur Herr Wagner wird nie verstehen, was sie meinen. Er lebt noch in einer Zeit als die Zuwanderung noch erträglich wahr und sich der Einwanderer unseren Gegebenheiten anpassen durfte. Ich muss heute überlegen, wie ist der Charakter des Menschen, wie ist sein kultureller Hintergrung und was darf man da sagen und was nicht. Ist Religionskritik erlaubt oder nicht. Meine freiheitlichen Rederechten sind somit schon eingeschränkt durch eine haltlose Zuwanderung, die nie geschehen hätte dürfen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frank Wagner,
      Ja, pragmatische Real Politik, die bei mir heisst : Unser Land wird Schweiz genannt, die BürgerInnen dieses Landes heissen SchweizerInnen, wir bestimmen, wer hier sein darf, wer nicht.
      Es gab mal vor langer langer Zeit diesen Film “Schweizermacher” ich finde das in Ordnung, wenn jemand in einem Land wohnen, Arbeiten, bleiben will, dass er sich mit dem “neuen” Land in Einklang bringt.
      Das ist Pragmatisch Regelbar

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    • Juli 19, 2021

      Wer das ganze an Herkunft, Hautfarbe oder Religion festmacht, dann fremdenfeindlich bis “Nazi” schreit, hat ein massives Denkproblem…

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Knall:

      “Eine Bevölkerung aus Mitschreiern, die eben gar keine anderen Gründe zulassen und auch die offensichtlichsten Ablehnungsgründe wie Kriminalität, Sozialmissbrauch, Ablehnung der Einheimischen aus religiösen Gründen usw als „kulturell bereichernd“ verstehen wollen.”

      Schwarz/W​eiss-Denker gibt es auf allen Seiten, also Leute die nur in zwei Kategorien denken ? Das ist allerdings auch ein gegenseitiges aufschaukeln der Stimmungen. Ich habe zum Beispiel noch nie erlebt das jemand Kriminalität, Sozialmissbrauch, Ablehnung der Einheimischen aus religiösen Gründen usw. als “kulturell bereichernd” empfindet, und finde amüsant wenn jemand der sich gegen schwarz/weisse Beurteilungen als “Nazi” verwehrt gleich ein ebenso undifferenziertes Statement in linke Richtung abgibt.

      @ Herr Nabulon:

      “Unser Land wird Schweiz genannt, die BürgerInnen dieses Landes heissen SchweizerInnen, wir bestimmen, wer hier sein darf, wer nicht.”

      Richtig. Aber nach gewissen ethischen und politischen Kriterien, die verhältnismässig angewendet werden. Und nicht nach Religion, Herkunft oder Hautfarbe.

      “Wer das ganze an Herkunft, Hautfarbe oder Religion festmacht, dann fremdenfeindlich bis “Nazi” schreit, hat ein massives Denkproblem…”

      Ri​chtig. Andererseits ist aber zum Beispiel nicht jeder der sagt “ich bin ja kein Rassist, aber …” auch tatsächlich kein Rassist.

      @ Frau Brown:

      Man darf durchaus Religionen kritisch sehen. Nur gibt es eben seriöse Religionskritik auf der einen und Intoleranz und Vorurteile auf der anderen Seite. Es gibt viel zu viele selbsternannte Experten die glauben mit ein paar Worten etwas so vielschichtiges wie eine 1500 Jahre alte Weltreligion verstehen zu können.

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    • Juli 19, 2021

      @ Wagner: wir alle werden als Schwarz/Weiss Denker hingestellt. Sie erkennen den Zeitgeist nicht und vertreten eine Denkstruktur/Weltordn​ung, die es nicht mehr gibt. Und genau Politiker, die den Zeitgeist nicht erkannt haben, haben uns in diese Situation gebracht, wo das Volk von link nach rechts total gespalten ist. Die Mitte muss wieder her!

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    • Juli 19, 2021

      Die Mitte gehört wieder her, da haben Sie recht, ein Ende der Spaltung, Frau Brown. Dazu gehört aber Pragmatismus und Sachlichkeit auf beiden Seiten, und nicht Pauschalverurteilunge​n.

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    • Juli 19, 2021

      @Wagner
      Wir leben im 21 Jahrtausend, die Aufklärung plus Schritte in die richtige Richtung haben wir hinter uns. Ergebnisse; .. sind Errungenschaften der modernen Welt.

      Die moderne aufgeklärte Welt wollte die Gleichberechtigung der Geschlechter.
      Selbst unser Kulturkreis mit christlichem Hintergrund hat da keine gute Falle gemacht. Überhaupt stellt man fest, viel Widerstand was Gleichberechtigung anbelangt ist mit diesem christlichen Hintergrund versehen, heisst; was wir gepflegt haben, ist im Zusammenhang mit einer diese monotheistischen Religion zu sehen.

      Und nein, ich muss keine Religion akzeptieren, welche nicht den modernen Aufgeklärten Weg geht. Ich muss mich auch nicht auf Experimente einlassen, wie nun genau jemand der religiös ist, dies Auslegt.
      So lange diese Person(en) ihre Religion(en) so leben, dass ich im Alltag nicht beeinträchtigt werde, stört mich das nicht.
      So bald sich aber Religiöse Uniformieren, Nonnen, Mönche, Priester ebenso, beginnt für mich ein Problem, ich will das nicht.

      Angeblich moderne Menschen welche ja diese Gleichberechtigung wollten, all diese Freiheiten, müssen nun Erkennen, die haben ein Ei gelegt, mangels Kenntnisse, wie Religionen überhaupt funktionieren.

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    • Juli 19, 2021

      “Diese fremden Kulturen / Religionen hereinlassen….dann.​​..”

      Die Alternative? Wollen Sie diese Leute in eine Folterkammer oder den Tod schicken, weil sie die “ffalsche” Religion haben?

      Sie singen hier das Hohelied der Gleichberechtigung, aber eine Gleichberechtigung der Religionen wollen Sie dann nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Sie verstehen das Problem nicht. Klar wird Hilfe geleistet in den Hotspots in der Türkei und Lybien …. also lässt hier niemand jemanden in der Folterkammer und im Tod. Menschen die hierher kommen und uns von Grund auf hassen, unsere Kultur verneinen, uns nicht einmal das Recht auf den “Himmel” geben……. will ich jeden Tag mit dieser Denkstruktur konfrontiert werden ? Der Islam gehört nicht zu Europa .

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    • Juli 19, 2021

      Ach Herr Stefan Pfister,

      Wenn ich einfach so behaupte, die Frau ist weniger Wert wie ich als Mann, und muss mir deshalb gehorchen, bedingungslos, (meinen viele zu Recht, dass ich was an der Waffel habe). Man unterstellt SVPler ja auch, sie würden die Frauen an den Herd ketten, und die Frau sei nur als Hausfrau und Sex Objekt zu sehen….Alles solchen Blödsinn.

      Nenne ich mich X Gläubiger, mit einem X Gott, dann sollen solche Handlungen weil Religion darin zu sehen sei, akzeptiert werden??? Religion ist für mich ein Märchen, teilweise mit grauenhaftem Hintergrund.

      Einem Moslem Muslimin die hier leben seit Jahrzehnten, die gehen in eine andere Kirche, leben ihren Glauben, angepasst an die Zivilisierte Welt. Kein Problem. Da merke ich im Alltag nicht, was für eine Religion sie haben. Sie tragen das auch nicht zur Schau.

      Wer aus einem Land flüchtet, in dem es grauenhaft zu und her geht, kann das, was diese Grauenhaftigkeit ausgelöst hat, ablegen, und normal leben.
      Sonst bekommen wir Zustände wie dort.

      Diese Freiheit, die Immer wieder Zitiert wird, die hat Grenzen, ganz klar. Ich kann nicht X beliebigen Mist unter die Leute bringen, bis hin zu strafbaren Handlungen, mich danach hinter dem Begriff Denk/Freiheit oder Religion verstecken. Nein.

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    • Juli 19, 2021

      Sie gehen bei Ihrem Kommentar, Herr Pfister, stillschweigend davon aus, dass sich „diese Leute“ aus fremden Kulturen / Religionen grundsätzlich nicht dagegen wehren können, „in eine Folterkammer oder in den Tod“ geschickt zu werden, wenn „sie nicht hereingelassen werden“.

      Warum wohl? Könnte der Grund für deren Hilflosigkeit etwa sein, dass in den Herkunftsländern „dieser Leute“ die ehrbaren Bürger keine Waffen besitzen dürfen, mit denen sie sich hätten wehren können?

      Macht Sie das nicht nachdenklich, wenn Sie gleichzeitig reflektieren wie aktuell massiver Druck auf das freiheitliche Waffenrecht in der Schweiz ausgeübt wird? Als Verfechter der Bürgerbevormundung durch „den Staat“ oder andere Machtinstitutionen sollten Sie die Gelegenheit nutzen und darüber mal mit einem der „Hereingelassenen“ ausführlich diskutieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall,
      Sie suchen verzweifelt Ausreden, um nur ja keine Flüchtlinge aufnehmen zu müssen.

      Herr Nabulon,
      lesen SIe mal, was in der Bibel über das Verhältnis zwischen Mann und Frau steht. Das ist genauso rückständig. Und auch im Schweizer Rechtstaat haben wir die Gleichberechtigung nicht erreicht. Was Sie und die von Ihnen erwähnte SVP hier versuchen, ist eine Entlastungsdebatte. Die Diskriminierung im eigenen System ist nicht so schlimm, weil die Muslime die noch viel schlimmeren Machos sind, so Ihre Erzählung. Mit anderen Worten: ich nicht, der andere auch. Das hat noch kein Problem gelöst.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,
      Anstelle mut massen, könnte man der Realität ins Auge sehen….wenn man nicht absolut verbohrt und blind ist.
      Bei ehrlichen Umfragen, aber dazu müsste man SVPler Frauen befragen, “doch die gibts” und schauen, wie denn das mit der Unterdrückung so ist…
      Für mich ist die Kirche noch nie Mass gebend gewesen..darum hab ich ja anderswo geschrieben, Religionen sind Privatsache, gehören nicht in den Alltag, schon gar nicht Uniformiert…

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    • Juli 19, 2021

      “ehrliche Umfragen” sind die, die in Ihr Weltbild passen, nehme ich an.

      Für Sie und mich mag die Kirche nicht massgebend sein. für manch gläubigen Mitmenschen ist sie es aber. Und ich würde die gläubigen Christen in meinem Umfeld niemals alle in einen Topf werfen, auf dem “Frauenfeinde” steht. Mit den Muslimen mache ich das auch nicht.
      Was ist mit IHnen, Herr Nabulon? Warum fühlen Sie sich denn persönlich angegriffen, wenn jemand der SVP Frauenfeindlichkeit vorwirft?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister….

      ich kenne die Aussage: “traue niemals einer Statistik, (erstellt man nach einer Umfrage) die man nicht selber gefälscht hat”

      Was bringt das? Wenn man tendenziöse Nachrichten schreibt in Zeitungen, Sprüche rezitiert, hmmmm, darf man schreiben..*sich als Linke PolitikerInnen so doof benimmt* ..wahrscheinlich nicht…um nur mit Pöbeleien einen “Gegner” andersdenkende sind Gegner…gg..

      Ich muss niemanden verstehen, der einer Religion nachlebt, diese verinnerlicht, weder einen Mann…eine Frau schon gar nicht…in dem die Frau zweitrangig ist.
      Da sollten sich die Sozis und Frauenrechtlerinnen mal Gedanken machen…die Frau empfängt in Demut ihren um 30% geringeren Lohn…und und

      Als SVPler kennt man möglicherweise mehr SVPler wie sie kennen. Muss feststellen, dass diese Frauen auf dem Boden der Realität sind, gut ich kenne sehr viele Geschäftsfrauen, die Freiheiten haben…und Pflichten..
      dann kenne ich *die Ergebnisse* Scheidungen von vielen, ja, da hat was mit der Gleichberechtigung der Frau auch als Freiheit bekannt, nicht gestimmt…

      Ja und ich weiss, Ehrlichkeit heute..das ist so ein Wort…womöglich wissen viele gar nicht, oder nicht mehr, was das ist…

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    • Juli 19, 2021

      Sogenannt Links, Sozial, Grün, wie man das nennen soll, Liberal, die alten Parolen sind ausgelutscht..die ziehen nicht mehr, vor allem auch vor der Realität einer EU..

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    • Juli 19, 2021

      Die Realität ist die, dass Ihre SVP Frauen eine Minderheit sind. Genau wie SP-Frauen und Grüne Frauen eine Minderheit sind. Was die Mehrheit so denkt, erfahren Sie nur in repräsentiven Umfragen.

      Wäre es nach der SVP gegangen, bräuchten Ihre SVP-Frauen heute noch die Erlaubnis Ihrer Ehemänner, um überhaupt arbeiten zu dürfen. Abstimmen dürften die Frauen auch nicht.

      Sie dürfen aber auch weiterhin so tun, als ob Ihre Meinung die Volksmeinung wäre und die SVP die Emanzipation erfunden hätte.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,
      In meinem ganzen Umfeld wurde nie jemand von der SVP gefragt zu einem Thema.
      Einmal gabs eine anfrage, erste Frage, welche Partei wählen sie,….SVP…ja dann kommen sie für die Umfrage nicht in Frage…

      Denken sie so, egal, die Realität schaut anders aus

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  • Oktober 16, 2017

    Integrationsvertrag! Das tönt zwar gut nach Demokratischen Regeln. Die Praxis wird wahrscheinlich etwas komplizierter. Denn um den Vertrag zu unterschreiben, müssten die Vertragsinhalte auch für jemanden einleuchtend sein, der selber nicht lesen und schreiben kann. Und davon gibt es – auch in Oesterreich – noch ziemlich viele.

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  • Oktober 16, 2017

    Mit Sebastian Kurz & HC Strache hat Europa endlich etwas von seiner Würde und Identität zurückerhalten. Im Koran steht, dass schlussendlich die ganze Welt islamisch sein wird. Für einen Muslim sind immer die religiösen Werte massgebend und ein Leben im Okzident nur aus sozial-, wirtschaflichen Gründen eine Notwendigkeit. In Wirklichkeit werden unsere europäischen Länder nur dazu benützt um diesen Menschen eine wirtschaftliche Existenz zu geben. Viele Muslime, die ich getroffen habe, wollen, dass ihre Kinder arabisch unterrichtet werden (das geschriebene Wort) und die Gesetzesordnung ( Erbgesetz: eine Tochter erbt die Hälfte des Sohnes; für Diebstahl Handabhaken, Todesstrafe auf Mord, Opfergeld (Zyrkat), 4-FrauenEhe unter Einwilligung aller Frauen jeweils…. usw) massgebend. Die europäische Humanität wurde bis anhin auf gröblichste von den Muslimen für ihre Zwecke missbraucht. Man denke nur an den Imam von Nidau ( Sozialhilfe beziehen, Geld erhält jeder Imam – wurde natürlich nicht deklariert ) und unsere Behörden wagen es nicht einmal den Mann nach Lybien abzuschieben, wo er gemächlich Ferien mit dem Schweizer Franken gemacht hat! von uns bezahlt. Alle türkischen Frauen, die hier bei mir im Quartier leben, haben einen Türken aus ihrem Heimatland geheiratet oder heiraten müssen. Auch da schaut die Politik weg ! und lässt zu dass die Umsiedlung und Umvölkung schneller voranschreitet, als gewünscht. Ich fühle mich seit Jahren nicht mehr in meiner Heimat. Wenn ich jemanden treffe, muss ich mich an seinen Charakter gewöhnen und dann auch noch auf kulturelle Hintergründe Rücksicht nehmen (dies und jenes nicht sagen, den verweigerten Blick in die Augen entsprechend interpretieren, die Handverweigerung akzeptieren, und ja keine Religionskritik ausüben, sonst sind die islamischen Gemüter sofort beleidigt) es ist eine absolute Sauerei, wie unsere Regierung unser Europa verraten hat. Hat jemand schon mal darüber nachgedacht, warum die Kreuzritter mit ihrem Leben gegen die Isamisierung gemkämpft haben: Sie wollten in Freiheit und Selbstbestimmung ihr Leben gestalten.
    Remigration wäre der nächste Schritt und die Befreiung Europas aus der falsch verstandenen Humanitätspolitik : es gibt kein zufriedenen Zusammenleben mit dem Islam

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    • Juli 19, 2021

      Es ist wirklich tragisch das man sich jahrelang immer wieder dieselben Klischees von irgendwelchen selbsternannten Koranexperten anhören muss. “Für einen Muslim sind immer die religiösen Werte massgebend”, kann man ein undifferenzierteres Statement abgeben?

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    • Juli 19, 2021

      @ Wagner : wie beleidigend, mich als selbsternannte Koranexpertin zu beschimpfen, Ich habe sie jetzt bei Vimentis gemeldet. Sie können ja nichts aber auch gar nichts zum Koranwissen beitragen, als uns die mehr darüber wissen als sie zu verunglimpfen. Leute wie sie wollen Europa im Namen falsch verstandener Humanität wegwerfen …..

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht kann ich nichts beitragen, ich masse mir das aber auch nicht an. Wer so pauschal über Muslime urteilt wie Sie kann einfach nicht viel wissen. Ich kenne auch Muslime, wissen Sie? Viele Muslime nehmen Sie im Alltag gar nicht wahr, weil sie perfekt integriert sind. Diesen Leuten komplette Hörigkeit zum Koran zu unterstellen und das sie Bestrebungen zur Weltherrschaft des Islam bedingungslos stützen ist gröbster Unfug.

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    • Juli 19, 2021

      @ Wagner: genau darum haben wir ja soviele Integrationsdiskussio​nen am Fernsehen, in der Presse, no goes Areas usw, weil alle Muslime so gut integriert sind. Sie haben keine Ahnung vom Islam und beschimpfen mich hier rückhaltlos und unangemessen. Nur weiter so und die Populisten gewinnen immer mehr. Jeder Muslim ist dem Wort Allahs unterstellt, jeder Akt wird als Akt Allahs gewertet, jedes Wort durch das Wort Allahs gesprochen usw. Ich weiss sehr viel über den Islam und kann dazu auch argumentieren. Sie hingegen wollen nur eine lilnke versiffte Gutmenschen Kultur leben — aber gar nichts von den Folgen dieser Einwanderung verstehen. Der Mensch ist nicht aus Prinzip gut. Schreiben Sie mich nicht mehr an.

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    • Juli 19, 2021

      Das Sie mir unterstellen ich hätte behauptet das ALLE Muslime gut integriert sind zeigt gut auf wie undifferenziert Sie denken, wie pauschal Sie be- und verurteilen. Und der Rest Ihres Textes macht es auch nicht besser. Es hat 1.8 Milliarden Muslime weltweit, unterschiedlichste Interpretationen des Korans, Meinungen, Glaubensgruppen. Und Sie werfen alle in einen Topf. So macht man es sich auf dem Rücken anderer Menschen sehr einfach. Ich bin übrigens kein Linker … aber für Sie gibt es wohl nur rechts und links. Erstaunt dann auch nicht mehr.

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    • Juli 19, 2021

      @ Wagner : gut so, sie setzen sich für die moderaten Muslime ein. Die Muslime werden es Ihnen danken. Es gibt unterschiedliche Interpretationen, aber das ändert nicht das Wort des Korans und dieses ist untastbar! Es gibt 1,6 Muslime und die Geschichte neuerer und älterer Zeit hat gezeigt, dass der Islam mit jeder anderen Kultur kaum eine Kohabitation eingehen kann ! Reden Sie mal mit Christen in Aegypten, Libanon, Syrien. Die Muslime kennen das Prinzip der gesellschaftlichen Aechtung. Jeder der sich nicht zum Islam bekennt, wird sozial zerstört ( auch das Wissen sie nicht ) Diese Verhaltensregeln sind bei allen islamischen Völkern zu beobachten. Aber Herr Wagner will den toleranten Islam hier predigen und kennt keine einzige Sure. Plädiert ohne Argumentation für Toleranz, wo keine Toleranz vorhanden ist. Ich bin verzweifelt, was Leute wie Sie aus unserer freiheitlichen Welt, unserer Demokratie im Nichtwissen der Gegebenheiten machen.

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    • Juli 19, 2021

      Reden Sie mal mit Christen in Indonesien: von 230 Millionen Einwohnern sind fast 200 Millionen Muslime, aber der Islam ist keine Staatsreligion. Es gibt natürlich auch dort Probleme mit islamistischen Fundamentalisten, aber die meisten Menschen dort leben unter Religionsfreiheit. Bangladesch erwägt im Moment den Islam als Staatsreligion abzuschaffen.

      Wohe​r wollen Sie wissen das ich keine einzige Sure kenne? Ich habe genau so viele Suren wörtlich erwähnt wie Sie, nämlich null. Aber ok, Sie sind immer noch beleidigt weil ich Sie einen “sogenannten Islam-Experten” genannt habe. Da wir gerade dabei sind: wenn Sie nicht selbst ernannt sind, wer hat Sie denn ernannt?

      Zum Thema Islam, Judentum und Christentum” empfehle ich folgenden Link zu lesen, um mal eine Interpretation zum Thema zu sehen:

      https://www​.alrahman.de/die-stel​lung-der-juden-und-ch​risten-schriftbesitze​r-im-koran/

      Der Koran hat genau so einen Absolutheitsanspruch wie die Bibel. Im Namen der Bibel wurden schlimme Greueltaten begangen, die finstersten Zeiten Europas verdanken wir christlichem Einfluss, im Namen des Koran werden auch heute noch schlimme Greueltaten begangen … und die meisten Opfer sind ebenfalls Muslime.

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    • Juli 19, 2021

      Aus Australien:

      “Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen”: “Das Recht, das Land zu verlassen”!
      “Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann geht! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen.“

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  • Oktober 16, 2017

    Im Westen nichts Neues. Es hat schon mal in Österreich begonnen, schon mehrere Male. Wo endets diesmal?

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    • Juli 19, 2021

      Auch meine Meinung, auch bei uns gültig ! :

      Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. Als Mittel gegen die Überalterung kommt Zuwanderung nicht in Frage. Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schafft nur ein zusätzliches Problem.

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    • Juli 19, 2021

      Ich glaube Sie haben die Anspielung von Herrn Barner nicht verstanden.

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  • Oktober 16, 2017

    Ist der Kunstmaler von Beruf oder betreibt er das als Hobby….

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  • Oktober 16, 2017

    Was sind das für dummdreiste Kleingeister die sich nun bemühen Sebastian Kurz mit Hitler zu vergleichen ?

    Wenn sie nicht im Linksfaschistischen schwarzen Block dreinschlagen können, begeben sie sich auf die verleumderischen Abgründe.

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    • Juli 19, 2021

      Undifferenziertes Denken bzw. pauschale Verurteilungen gibt es nicht nur ausgehend von Linken. Auch jemandem der beispielsweise Zuwanderung aus fremden Kulturen grundsätzlich als “Problem” sieht und sie am liebsten “unterbinden” möchte denkt da sehr ähnlich.

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    • Juli 19, 2021

      Ein Deutscher Spricht:

      Ein Deutscher übte bereits 2005 harsche Kritik an der bundesdeutschen Asylpolitik und verlangte im FOCUS einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik. Seine Kritik ist heute aktueller denn je: „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“.

      Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

      Deutschl​and habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte der Deutsche schon damals. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gutier,
      in der Schweiz kommt auf 100 Menschen ein Asylbewerber. In Deutschland dürfte es ähnlich sein. Hier von Überfremdung und ähnlichem zu sprechen ist schlicht Unsinn.

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    • Juli 19, 2021

      Zum Glück haben die Österreicher die Grünen aus dem Parlament vertrieben, da kann unser Land noch etwas lernen.

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  • Oktober 22, 2017

    Sebastian Kurz ist gewählt und wurde vom Präsidenten mit der Regierungsbildung beauftragt. Nach den Gesprächen wird es neue Minister geben. Dann ist der Wahlkampf beendet und die Arbeit für das Land wird fortgesetzt. Auch Herr Kurz wird nicht einfach alles neu erfinden müssen. Österreich gibt es ja schon. Aber vielleicht kann er einige Themen auf eine andere Art bearbeiten. Seine frische Art der Kommunikation wird ihm dabei nützlich sein. Vom Volk hat er die Unterstützung. Nach einer Amtsperiode wird man einige Fortschritte erkennen. Ich hoffe aber, dass er sich nicht ins Fahrwasser der Regierungschefs von Ungarn, Polen und der Slowakei begibt. Der neu gewählte Regierungchef der Tschechei – ein Milliardär und Medienzar – hat bereits den Wunsch geäussert mit Sebastian Kurz zusammen zu kommen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie können sicher sein, Herr Müller dass Kurz kurzum eine „Koalition Mitteleuropas“ im Österreich-Ungarische​n Einflussgebiet von früher aufleben lassen wird. Das ist nur logisch.
      Es entsteht damit ein Gegengewicht zum aktuellen Deutsch-Französischen​ Macht-Diktat in der EU.

      Das undemokratische System aber wird auch mit dem Sebastian bleiben. Er und die anderen „Führer“ ihrer Länder machen die Dinge unter sich aus. Die Völker, die Bürger haben nach den Wahlen die Schnauze zu halten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, ja es könnte schon sein, dass Sebastian Kurz sich mit der Idee an eine ” Orbanisierung ” Oesterreichs infizieren könnte. Aber in Oesterreich ist die Landesregierung nicht so zentralisiert aufgebaut. Die grössere Macht liegt bei den Oesterreichischen Bundesländern. Und – da teile ich Ihre Meinung – es bleibt die Frage, ob das Volk von einer neuen Regierung Kurz besser versorgt wird als von der bisherigen. Mir ist nämlich nicht so klar, warum die Leute so unzufrieden waren, wenn die Wirtschaftleistung heute gut ist und die Arbeitslosigkeitin Oe. gesunken ist.

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  • November 2, 2017

    Deutschland ist auch bei der Polizei ein europäisches Vorbild.

    Bald wird es nicht mehr heissen: “Die Polizei dein Freund und Helfer” sondern: “Die Polizei Dein korrupter Schläger und Terrorist.”

    Ausbil​der beklagt sich über Migranten an Polizeischule.

    Sch​were Vorwürfe gegen Polizeischüler mit Migrationshintergrund​, die in Berlin-Spandau ausgebildet werden: „Der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren“, heißt es in der anonymen Audio-Aufnahme, die der B.Z. vorliegt.

    Deutsche​n Polizeischülern seien „Schläge angedroht“ worden, heißt es darin auch. Der Mann, der diese Vorwürfe äußert, ist ein Ausbilder an der Polizeiakademie im Bezirk Spandau. Er habe „wirklich Angst vor denen“. Sein Fazit: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei,​ die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

    http://ww​w.bz-berlin.de/berlin​/dumm-und-korrupt-ano​nyme-vorwuerfe-gegen-​migranten-an-berliner​-polizeischule

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  • November 13, 2017

    Modeschöpfer Karl Lagerfeld
    sorgt mit einer Aussage in einer französischen TV-Show für Aufsehen. In dem Gespräch über die Flüchtlingskrise erzählt er auch von einem Syrer, der den Holocaust für “die beste Idee” Deutschlands hält.

    Auf Nachfrage, ob er denkt Merkel wolle Deutschland als Entschuldigung für die Geschehnisse des zweiten Weltkriegs als einladendes Land darstellen, stimmt der 83-Jährige zu. Hier müsse er etwas Schreckliches sagen: “Wir können nicht Millionen von Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.”
    Um das zu erklären, erzählt der in Paris lebende Designer von einer Bekannten in Deutschland: “Ich kenne jemanden in Deutschland, die einen jungen Syrer aufnahm, der ein wenig Englisch sprach. Nach vier Tagen sagte dieser, ‘Die beste Erfindung Deutschlands ist der Holocaust.’ Er war die nächste Minute auf der Strasse.”

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