1. Abstimmungen & Initiativen
  2. National

Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden

Der Kan­ton Ba­sel-­Land­schaft gehört zu jenen fünf Kan­to­nen, wel­che die Pau­schal­be­steue­ru​ng ab­ge­schafft ha­ben. Das ist das gute Recht jedes Kan­tons. Falsch hin­ge­gen wäre es, die­sen Wil­len auch an­de­ren Kan­to­nen auf­zu­zwin­gen.

Umso mehr als die Pauschalbesteuerung in den verschiedenen Kantonen eine unterschiedliche Rolle spielt. 21 von 26 Kantonen der Schweiz wenden die Pauschalbesteuerung heute mit Erfolg an. In vielen dieser Kantone wurde die Pauschalbesteuerung in den letzten Jahren explizit bestätigt – in 7 Kantonen vom Volk, in 11 Kantonen vom Parlament. Diese Entscheide sind zu respektieren. Jeder Kanton soll selbst entscheiden, ob er die Pauschalbesteuerung behalten will oder nicht. Alles andere ist mit der föderalen Kultur in der Schweiz nicht vereinbar.

Den kantonalen Volkswillen zu respektieren ist umso wichtiger, als dass es Kantone gibt, wo die Pauschalbesteuerung entscheidend ist für die regionale Wirtschaft und den Staatshaushalt. Für verschiedene Regionen in den Kantonen Wallis, Waadt, Graubünden, Bern oder dem Tessin ist diese Abstimmung gar schicksalhaft. Es darf nicht sein, dass wir diesen Gebieten die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichke​iten verbauen. Zu viele Arbeitsplätze und Steuereinnahmen stehen auf dem Spiel. Wichtige Steuerzahler und Konsumenten Statt sich auf eine abstrakte „Steuergerechtigkeit“​ zu stützen, sollte man besser pragmatisch betrachten, welchen volkswirtschaftlichen​ Nutzen die pauschal besteuerten Personen der Schweiz bringen und was deren allfällige Abwanderung uns kosten würden.

Aktuell werden in der Schweiz rund 5‘600 Personen pauschal besteuert. Diese Personen bezahlen jährlich 700 Millionen Franken direkte Steuern. Der Durchschnitt der Steuerbelastung beträgt demnach pro pauschal besteuerte Person Fr. 125‘000 pro Jahr. Hinzu kommen Mehrwertsteuern in der Höhe von 200 Millionen sowie rund 60  Millionen an die AHV. Als Konsumenten und Investoren beziehen Pauschalbesteuerte Waren und Dienstleistungen in der Höhe von drei Milliarden Franken. 22‘000 Arbeitsplätze sind direkt oder indirekt mit der Anwesenheit dieser Personen verbunden. Verliert die Schweiz diese einträglichen Steuerzahlenden, müssen die Schweizer Steuerzahler auf die eine oder andere Art für die Ausfälle aufkommen. Denn pauschalbesteuerte Personen sind äusserst mobil und die Länder, welche die Pauschalbesteuerung kennen, sind zahlreich.

Die Linke will Schluss machen mit diesem „Privileg“. Und damit meint sie nicht den grossen Teil der Bevölkerung, der keine Steuern zahlt, sondern die „Reichen“, von denen sie glaubt, sie zahlen zu wenig. Fallen die Pauschalbesteuerten aber weg, dann zahlen alle anderen die Zeche, vor allem der Mittelstand, der heute schon grosse Lasten trägt. Diese Missgunst-Politik ist ein Eigentor und gehört darum abgelehnt.

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden
  • Oktober 20, 2014

    Ja, die Kantone müssen laut Föderalismus seine Parlament in Gesetz verankern. Wie im ähnliche Vergleich zur Frühfranzösisch….

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Matter

      Wiso immer Frühfranzösisch? Wenn Sie Frühfranzösisch möchten, erwarte ich Gleichberechtigung zu all unseren Landessprachen. Latein, Räteromansich, Italienisch, Französisch, Deutsch

      Wir sind EIN Land und nicht einfach Deutsch und Französisch.

      Report comment
  • Oktober 20, 2014

    Hier verlässt Frau Schneider-Schneiter für einmal ihren leichten Linksdrall und nimmt eine klare Position ein gegen den Gerechtigkeitsfanatis​mus, der soweit führt, dass man sich landesweit anschicken will, den Ast abzusägen, worauf man sitzt. Jedes Wort und jeder Satz sitzen, wovor ich den Hut ziehe!

    Wie sich ihre Partei, die CVP, dazu stellt, ist noch ungewiss, denn deren
    Geschäftsleitung wartet noch die Prognosen bis kurz vor der Abstimmung ab,
    um sich dann auf die Seite der vermeintlichen Abstimmungsgewinner zu schlagen und sich hinterher zu brüsten, zu den Siegern zu gehören. Dieses Verhalten
    gründet auf meinen langjährigen persönlichen Beobachtungen.

    Report comment
  • Oktober 20, 2014

    Genau an diesem Kantönli-Geist geht die Schweiz zu Grunde !!!!!!!!

    Subsiarit​ät ist wichtig und richtig, aber nur da, wo sie sich ins GESAMTSYSTEM integriert! Die Bestimmungen des Bundes sind zu lasch, auch für ihn selbst, nur so kann er sich aus seinen Verpflichtungen stehlen und alles auf die Kantone und Gemeinden abschieben !!!!!!!!!!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Der von Ihnen beanstandete ‘Kantönligeist’ herrscht in der ganzen EU, Herr Zbinden. Haben Sie das noch nicht bemerkt?

      Report comment
  • Oktober 20, 2014

    Frau Schneider-Schneiter

    Gratuliere zu dieser “Weitsicht”. Es ist zwingend nötig, dass wir die Regelungen den Kantonen/Gemeinden überlassen. Es ist Fakt, dass jede Region seine Eigenheiten hat und diese sind als solchen in einer solchen Pauschalsteuer nicht vergleichbar.

    Und wenn ein Kanton diese abschafft, damit sich einen Vorteil erhofft, ist das deren ihre Entscheidung. Das kann sogar für diesen Kanton zutreffen.

    Also Hut ab – Gratuliere für den Mut aus den Reihen zu kommen und klare Stellung zu nehmen.

    Report comment
  • Oktober 20, 2014

    Danke Frau Schneider-Schneider

    für Ihre klare Positionierung, zur Stärkung der Kantone. Wo kämen wir hin, wenn alles über einen Leist (Bund) geschlagen würde. Wir sehen es ja mit dem Finanzausgleich, da brüsten sich die Kantone, die immer Defizite machen , dann geben sie den gut situierten Kantone die Schuld an ihrem finanziellen Versagen.

    Nehmen wir das Beispiel vom Kanton Schwyz, der aus den Armutskantonen sich zu einem Leistungsfähigen und gut Situierten Kanton entwickelt hat. Der Kanton Schwyz kennt keine Erbschafts- und Schenkungssteuer, dies hat ihm geholfen, dass nicht durch Erbschaftssteuern die florierenden Firmen und Einzelpersonen vom Staat, mit der Erbschaftsteuer geplündert wurden, sondern sie blieben finanziell stabil und Leistungsfähig, so haben sie dem Kanton zu mehr Einnahmen verholfen.

    Etwa gleich sieht es jetzt mit der Pauschalbesteuerung aus. Wenn diese Abgeschafft wird – Schweizweit -, verlieren wir sehr viele finanzkräftige Steuerzahler, denn diese sind doch nicht dumm. Wenn sie schon hunderte von Millionen Steuergelder in der Schweiz bezahlen und wir Antworten mit einer verheerenden Abstimmung gegen sie. Ist das noch Dankbarkeit??? Dann verwundere ich mich nicht, dass diese dann in einem anderen Land Wohnsitz nehmen!

    Leute wacht auf und wehrt auch für die Eigenständigkeit in den Kantonen, zum Wohle und Nutzen der Steuerzahlerinnen und Steuerzahlen, die letztlich auch der ganzen Schweiz zu gute kommt.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Gegenfrage: Ist es Dankbarkeit, hier zu wohnen und hier zu leben, die volle Infrastruktur zu nutzen und dann nicht die Quote zu bezahlen, wie sie jeder Schweizer bezahlen muss?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Andreas Sinclair

      Die Dankbarkeit besteht darin, dass wir für die vielen Millionen geschenkten Pauschalsteuern dankbar sein sollten. Denn diese reichen Menschen können sich ihr Domizil auswählen und sind nicht angewiesen auf uns.

      Wenn das so weitergeht, wie Bundesrätin Widmer-Schlumpf mit unserer Steuerhoheit, die sie laufend untergräbt, werden wir (die Schweiz) in kurzen Jahren verarmen. Die Hintergründe zu diesem Verhalten von BEW, würden Bücher füllen. Die Gründe reichen Jahrzehnte zurück und werden immer auffälliger und sichtbarer, aus welcher Quelle die Befehle kommen. BEW ist nur eine Nummer unter vielen fortlaufenden Nummern, die diese Befehle umsetzen müssen.

      Es sind Kräfte am Werk die jede Eigenständigkeit der Staaten zu vernichten suchen. sieh die Europäischen Staaten wurden über einen Liest geschlagen – EU – und alle sind nicht glücklich, um nicht zu sagen: Alle sind unglücklich! Das klein Land Schweiz muss jetzt mit allen Mitteln den anderen Staaten gleichgeordnet oder untergeordnet werden. Die Kräfte die die Befehle ausgeben, haben alle Jahre ein geheim treffen und doch ist es nicht mehr so geheim.

      Jetzt ist die Schweiz dran, aus ihr ein Armenhaus zu konstruieren. Leider machen in Politik und Regierung bis zum Bundesrat zu viele Akteure fleissig mit und legen Hand an, an der Zerstörung unserer lieben Heimat.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Karl Suter.

      Nein, wir werden nicht verarmen. Die Steuern, die wir von reichen Ausländern bekommen, betragen nicht mal 0,5% der Gesamtsteuereinnahmen​. Sprich: Wir Schweizer bezahlen über 99,5% der Steuern. Wir sind auf diese Reichen ebenso wenig angewiesen, das reden wir uns ein. In Wirklichkeit gehts hier nicht um Existenzängste, die wir mit einem Pauschalbesteuerungsv​erbot haben müssten, sondern es geht darum, noch den “letzten Cent” aus dem Ausland zu holen.

      Sie sprechen hier an, die Schweiz würde zu einem Armenhaus gemacht werden. Doch das stimmt nicht. Europa wir je länger je mehr zu einem Armenhaus gemacht, weil Reiche fast keine Steuern bezahlen müssen. So siehts aus. Oder wie wollen Sie Europa langfristig “über Wasser halten”, wenn nur noch die unteren Schichten Steuern bezahlen?

      Hier begeht die Schweiz eben einmal mehr den Fehler, nicht über die eigene Nase hinauszudenken. Wir schauen nur auf uns, nicht aber auf unser Umfeld. Mit diesen Pauschalbesteuerungen​ schwächen wir unsere Nachbarstaaten und Europa. Länder, mit denen wir Handel betreiben wollen. Da wäre es doch wesentlich interessanter, potente Nachbarn zu haben, und nicht einen Haufen verarmte Schuldenstaaten, von deren Bürgern wir die Almosen nehmen, nur damit sie dort nicht Millionen an Steuern bezahlen.

      Es ist längst überfällig, dass dieses Pauschalbesteuerungsp​roblem nicht auf schweizerischer Ebene, sondern auf europäischer Ebene gelöst wird. Sprich: Europaweites Pauschalbesteuerungsv​erbot. Das ist der einzige Weg, wie wir langfristig die Reichen “zwingen” können, Steuern zu bezahlen. Denn das würde uns allen zu Gute kommen. Zudem ist die Sache am Ende auch eine Frage der Gerechtigkeit – dass mittlerweile wirtschaftliche Interessen stets über die Moral gestellt werden, stimmt mich nachdenklich, wenn ich sehe, was noch alles auf uns zukommen wird.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Sinclair

      Es mag ja sein, dass es “nur” 0.5% der Steuereinnahmen ausmache. Aber haben Sie mal die Anzahl der Steuerzahler in die Relation gesetzt zu den Steuern die diese bezahlen?

      Und zudem muss ich Herr Suter recht geben. Wir müssen nicht darüber diskutieren ob wir von 0,5% sprechen oder nicht, sondern ob wir bereit sind einach auf 0,5% der Steuereinnahmen zu verzichten oder nicht, für ein paar wenige die womöglich noch nicht mal viel hier in der Schweiz sich bewegen. Ein paar wenige die unsere Infrastrukur nicht oder nur sehr wenig nutzen. Ein paar wenige die unsere Wirtschaft mit Dienstleistungen unterstützen. Ein paar wenige die hier Arbeitsplätze generieren.

      Auch ich wäre für faire gleichverteilte Steuern. Aber ich bin auch dafür, dass man die Chance nicht verpassen sollten solchen Reichen “die Kohlel abzunehmen” bevor sie das in einem andern Land tun. Denn wie Herr Suter das richtig sieht. Solche Personen besitzen derart viel Geld, dass sie sich egal wo auf der Welt niederlassen können oder würden. Dabei spielt es solchen auch keine Rolle wie weit die “Arbeitswege” sind, da sie heute schon in allen Herrenländer unterwegs sind. Ergo spielts dann keine Rolle ob man aus Luxenbourg auf die “Arbeit” geht nach Spanien, oder von der Schweiz aus.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer,

      haben Sie umgekehrt mal die Anzahl der Pauschalbesteuerten in Relation gesetzt mit der Anzahl Menschen hier im Land, die dies als arge Ungerechtigkeit empfinden und die ab dieser Sonderregelung für Reiche empört sind? Wenige Leute vergiften das Klima in der gesamten Schweiz, weil es eine offensichtliche Ungerechtigkeit gibt. Ist das denn akzeptabel?

      Ganz ehrlich, wenn es dem hart arbeitenden Durchschnittsschweize​r den Schnuller aus dem Munde treibt, weil er sieht, dass er von seinem hart erarbeiteten Jahreslohn prozentual viel mehr abgeben muss als ein Reicher, der eh schon die Kohle im Übermass hat, dann kann ich die Unruhe verstehen, in die er kommt. Das vermittelt genau die Ansicht, dass Reiche besser gestellt sind als der Durchschnittsschweize​r, und das wird auf Dauer Unruhen geben, erst recht, wenn sich die Lohnschere in Zukunft noch weiter öffnet. Und das ist für die Schweiz wesentlich schädlicher als ein potentieller Verlust einer halben Steuermillarde.

      Report comment
  • Oktober 20, 2014

    rgendwie steht das im Gegensatz zur bevorzugten Vereinigung der beiden Basel, die Frau Schneiter befürwortete, aber wuchtig verworfen wurde.

    Man kann darüber streiten, wie weit eine ‘Region’ Sinn macht.

    Richtig ist aber in jedem Fall, dass bei grösseren Polit.-Gebilden die Einflussnahme der Bürger schwerer, undurchsichtiger wird. Genau an dieser Sachlage wird die EU scheitern.

    Und diese Zentralisierungswünsc​​he sind in der Schweiz nicht vom Tisch. Auch die Organisation der Schweiz ‘von unten nach oben’, ist gewissen Politikern ein Dorn im Auge. Aber das wird schon..!

    Report comment
  • Oktober 20, 2014

    Aus diesem Grunde sind auch die Äusserungen von BR EWS im SRF TV bei Giaccobo eine selten gesehene Frechheit.

    Statt die Entscheidung des Gesmatbundesrates mitzutragen, relativiert diese Dame das mit süffisantem Lächeln.

    Das wird nicht unvergessen bleiben und die BDP wird daran noch zu kauen haben. So sehe ich das wenigstens. Für mich ist der Zeitpunkt reif, dass BR EWS den Hut nimmt.

    Report comment
  • Oktober 20, 2014

    “Alles andere ist mit der föderalen Kultur in der Schweiz nicht vereinbar.”

    Frau Schneider-Schneiter, warum führen wir dann überhaupt noch Volksabstimmungen auf Bundesebene durch? Hätte man nicht genau dasselbe Argument bei der Masseneinwanderungsin​itiative bringen können? Mit diesem Argument könnte man eigentlich immer kommen, es sei nicht mit der föderalen Kultur in der Schweiz vereinbar. Insbesondere die Romands würden wohl – in mittlerweile fast jeder Abstimmung – gerne darauf pochen.

    Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Ich halte es mit BR EWS: Die Pauschalsteuer ist eine ungerechte Steuer und gehört abgeschafft!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Naja Herr Schneider

      Ungerech​t ist sie zwar, aber abschaffen? Nein, wir bekommen Steuern die wir sonst nicht haben.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer,

      also nicht abschaffen, weil der Zweck die Mittel heiligt? Warum führen wir nicht gleich wieder die Sklavenarbeit ein? Wäre wirtschaftlich sicher von Vorteil….

      Report comment
  • Oktober 21, 2014

    in der Bundesverfassung steht wörtlich:

    “gewiss,​ dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen” (Präambel);

    “Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei.” (Art. 6)
    “Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.” (Art. 8)

    “Bundesrecht geht entgegenstehendem kantonalem Recht vor.” (Art. 49)

    Des weiteren steht in den Weisungen der Vereinigung der Schweizerischen Steuerbehörden :
    “Personen, die in einem Steuergebiet wohnen (steuerrechtlicher Wohnsitz oder Aufenthalt: Territorium der Eidgenossenschaft für die Bundessteuer, dasjenige des Kantons oder der Gemeinde für die kantonale Steuer bzw. für die Gemeindesteuer), entrichten die Steuer grundsätzlich auf dem ganzen Einkommen und Vermögen und sind somit unbeschränkt steuerpflichtig.”

    ​Wenn das alles stimmt und gelten soll, ist eine Pauschalbesteuerung ausgewählter Personengruppen schlicht verfassungs- und rechtswidrig.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Paulsen

      Steht irgendwo, dass diese im gleichen Territorium der Eidgenossenschaft befindlichen Personen gleich viel bezahlen müssen? Es ist meiner erachtens kaum Verfassungs- oder Rechtswidrig, da diese Personen auf das ganze Einkommen und Vermögen Steuern bezahlen.

      Aber es steht Ihnen natürlich frei, überzeugt zu sein, dass einer der auszieht, weil er die Pauschalsteuer nicht mehr hat, ersetzt wird mit einem der gleich viel Steuern bezahlt wie das der Pauschalbesteuerte.

      Wenn ich mal nachrechne, dass ca. 5’500 Personen rund 700 Millionen Steuern bezahlen, dann bezahlt jeder dieser rund 130’000 Steuern pro Jahr. Nun dürfen Sie mal Ihren Gemeindepräsidenten fragen, ob er bereit ist auf diesen Betrag zu verzichten, im Wissen, dass er einen neuen Steuerzahler bekommt der vermutlich mittels Steuerticks sogar nichts bezahlt, weil er derart Abzüge deklariert und sein Einkommen im Ausland generiert (via Briefkasten usw.)

      http://www.2​0min.ch/schweiz/news/​story/Bund-gegen-Absc​haffung-der-Pauschals​teuer-28103329

      Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Wenn ich mal nachrechne, dass ca. 5’500 Personen rund 700 Millionen Steuern bezahlen, dann bezahlt jeder dieser rund 130’000 Steuern pro Jahr. Nun dürfen Sie mal Ihren Gemeindepräsidenten fragen, ob er bereit ist auf diesen Betrag zu verzichten, im Wissen, dass er einen neuen Steuerzahler bekommt der vermutlich mittels Steuerticks sogar nichts bezahlt, weil er derart Abzüge deklariert und sein Einkommen im Ausland generiert (via Briefkasten usw.)

    http://www.2​​0min.ch/schweiz/news​/​story/Bund-gegen-Ab​sc​haffung-der-Pausch​als​teuer-28103329

    Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Noch vergessen anzufügen….

    Bei rund 9 Mio Einwohnern in der Schweiz sind die rund 5’500 betroffenen Steuerzahler somit rund 0.06% – Und diese bezahlen dann aber 0.5% der Steuern?

    Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Die Frage der Besteurung ist eine der kantonalen Zuständigkeit. Die​ Pauschalbesteuerung (PB) gbit es schon sehr lange. Eine wirkliche Auslegeordnung, ob die ‘PBs’ denn wiklich zu wenig Steuern abdrücken, gibt es nicht bzw. ist mir nicht bekannt. Das die zu wenig bezahlen, ist m. E. eine unbelegte linke Standardbehauptung.

    Es sind aber Fälle bekannt, bei denen vorherige ‘PBs’ auf ‘Normal’ umgestellt haben und nun so gut wie keine Steuern mehr bezahlen.

    Es gibt keine ‘gerechte’ Steuer, auch keine ‘gerechten’ Lohn, auch und schon garnicht in der EU und deren Mitgliedern.

    Aus diesem Grund halte ich das für eine unnötige Scheindebatte. Der Bund sollte den Kantonen gewisse Leitlinien vorgeben, die mindestens an eine PB gestellt werden müssen, um diese Fälle langsam an das gewünschte Niveau heran zu führen.

    D​er Hinweis auf den Kanton Zürich, wo die PB abgeschafft wurde und nun behauptet wird, es wären ‘nur’ die Hälfte (ich meinte, es wurde von 150 Fällen gesprochen) weggezogen und die anderern bezahlten brav höhere Tarife, sticht nicht ganz. Eine solche Situation muss über 3-5 Jahre beobachtet werden. Aber dann ‘erinnert’ sich vermutlich kaum noch jemand an den eigenen verbrochene Unsinn.

    Dass uns die Finanzvorsteherin im Kanton ZH, Frau Gut, nun aber aus heiterem Himmel erklärt, dass statt des geplanten Überschusses von CHF 28.- mio, leider ein Fehlbetrag von CHF 200.- erwirtschaftet wird, lässt doch tief blicken. Oder hört man da bereits die abgefahrenen PB Möbelwagen?

    Die linken PB Gerechtigkeitsstürmer​​​ legen sich ein faules Steuerei in das Nest, für dessen Folgen sie bestimmt nicht aufkommen müssen.

    Dass Bundesrätin Widmer-Schlumpf intrigant bei Gaiccobo Müller die Linie das Gesamtbundesrats verletzte, ist leider ein weiteres trauriges Zeichen des politischen Kulturverfalls in unserem Land.

    Sie hat damit endgültig den letzten Funken von Konsenz für ihr eigenes Polit.-Fortkommen geopfert und damit ihr eigenes Interesse vor jene des Landes gestellt.

    Sie ist unberechenbar geworden. Was wird sie als Nächstes aushecken? Die Dame ist abzuwählen.

    Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Das Schlimme ist der Neid, der hauptsächlich bei den Linken und “Christlichen” so ausgeprägt ist und zu katastrophalen wirtschaftlichen und politischen “Selbstzerstümmeliung​en” führt ! Siehe auch die dumme Idee der hängigen Erbschaftsteuer (auch von “christlicher” (EVP) Seite lanciert). In Baselland , hört man, seien von den etwa 16 Pauschalbesteuerten ja bereits zwei Drittel weggezogen! Wem hilft den so etwas ? Die ständigen dummen Ideen dieser Kreise, von den Bundesratsfrauen bis zu den Linken (wo sich nun die Politiker und -innen aus der früheren RML und POCH so machtvoll aufspieln können), haben den Rechtsstaat Schweiz bereits aufs Stärkste beschädigt. Von Rechtssicherheit ist nicht mehr viel vorhanden, von Gewaltentrennung auch nicht mehr. Recht wird duch politische Bauchgefühle ersetzt.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Bauchgefühle haben aber auch oftmals etwas mit Moral zu tun. Und das Recht basiert nun mal auch in vielen Bereichen auf genau dieser.

      Am Ende hat Moral eben auch was Gutes an sich. Denn nur dank dieser können wir überleben. Sie können ja gerne in einer Gesellschaft leben, in der alles dem Wirtschaftswachstum und dem Profit unterworfen ist. Ich brauche das nicht. Weniger ist eben manchmal wirklich mehr. Leider jedoch werden wirtschaftliche Standpunkte mehr und mehr über die moralischen gestellt – nur, damit wir noch den letzten Rappen herauspressen können.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Hr. Sinclair, sie haben vielleicht etwas falsch verstanden. Alle monieren, wir seien ein Rechtsstaat (d.h. wo alle gleiche Rechte haben und wo jeder Bürger auf seine Rechte wenigstens zählen könnte), aber das ist ja längst nicht mehr so. Die Politik erlässt fortwärend Gesetze, die sie aber meist gar nicht einhalten will (nur die Dummen glauben noch, was im Gesetz stehe, sei dann auch so), denn die Politik wurstelt parallel ständig an den Gesetzen und an den Verfassungsrechten der Bürger (!) vorbei. Dies, weil, speziell die Frauen, meinen alles könne man einfach per politischer Macht “managen”, eben so, wie es der bauch gerade will. Das ist eine Katastrophe und jegliche Rechtssicherheit it dahin. Weil auch die Gerichte politisch agieren (Mainstream, etc.) kam das so. Und die gleichen “Bauch-Player und Nutzniesser von etwas” sind strikte dagegen einen Verfassungsschutz einzuführen. Finden sie das moralisch o.k. ?
      Schon Moses, als er von der Bewusstlosigkeit wegen der giftigen Dämpfe auf dem vulkanischen Berg aufwachte, wusste, was das Problem seiner damaligen Gesellschaft war (die gleichen wie das der heutigen !!), und brachte die zehn Gebote mit ins Tal. Ich wäre voll dafür, dass man alle Gesetze und Politiker/innen in die Wüste schickt, denn mit den 10 Geboten kämen wir auch durch. Sogar Familienpolitik wäre besser “Du sollst nicht nach dem Weib deines Nachbarn trachten”. Dann “Du sollst nicht stehlen” !! Warum kämpfen christliche Parteien heute gegen dieses Gebot und proklamieren: “Euer Besitz haben eure Eltern erarbeitet, also dürfen wir ihn euch wegstehlen”, so die Bauchmeinung in der hängigen Erbsteuervorlage der Religionseiferer. Wieso ist nun das Stehlen plötzlich o.k., obwohl die Gesetze und sogar die Bibel dagegen sind ??

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Speiser.

      Nein, ich finde diese Dinge ebenso wenig moralisch. Das heisst aber nicht, dass ich alles schlechtheisse, was auf der politischen Bühne abgeht. Ich kann auch durchaus eine Sache sinnvoll finden, ohne irgend etwas anderes gutzuheissen. Ich gebe Ihnen durchaus recht, dass hier Dinge laufen, die ich aus moralischer Sicht nicht gutheissen kann.

      Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Man muss weder Linker noch CVP nahe sein um die Pauschalbesteuerung unfair zu finden. Wir Schweizer werden ja oft als Rosinenpicker betitelt – manchmal gar zu Recht. Aber Pauschalbesteuerte sind nun echte Rosinenpicker. Sie profitieren hierzulande von stabilen Verhältnissen und einer tollen Infrastruktur – sind aber andererseits nicht bereit, einen angemessen Preis dafür zu bezahlen. Jedenfalls hat sich in einigen Gemeinden mit Pauschalbesteuerten die ursprüngliche Freude in Groll verwandelt. Höhere Land- und Wohnungspreise sind unter anderem Gründe. Klar, dass sich Immobilien- oder Bankenkreise für die Pauschalsteuer einsetzen. Es ist IHR Ast, an dem wir möglicherweise sägen. Die Mär, dass nach Annahme der Initiative Pauschalbesteuerte weniger spenden würden, ist auch schwer zu begreifen. Gerade Normalbesteuerte können Spenden von den Steuern abziehen. Vielleicht gibt es ja mehr Spenden? Und wenn Pauschalbesteuerte nur wegen dem Schnäppchenpreis hier sind – dann sind sie eben Rosinenpicker. Wir haben besseres verdient…..

    Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Man muss nur erstmal etwas nachdenken und vor allem die Situation im Gesamten betrachten.

    Dann wird das Bild schon wesentlich differenzierter, vor allem, wo 1 1/2 Jahre nach Annahme der INI der Abschaffung der Pauschalbesteuerung im Kanton Zürich ‘zufällig’ CHF 200.- Mise im Budget per 2014!!!vorgetragen werden.

    Richtig, DER Ast ist so morsch, dass man ihn nicht mal mehr sägen muss.

    Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Liebe Frau Schneider-Schneiter; Haben Sie kürzlich den Tagi gelesen betr. Pauschalsteuer an der ZH-Goldküste ? Im Kt. Züri wurde diese ja abgeschafft. Nun erklärte der Gde.-Präsident von Zumikon (FDP !!), das Steueraufkommen sei nicht nur nicht gesunken, sondern sogar gestiegen ! Niemand weine den seither weggezogenen Reichen eine Träne nach (seine Worte), denn alle Villen seien wieder besetzt mit anderen Reichen (vielleicht etwas weniger reichen), die nun voll steuern und mehr Geld bringen. Das “Katastrophenszenario​” ist also an der ZH-Goldküste nicht eingetreten. Was sagen Sie dazu ?

    Ihr Argument, die Sache solle kantonal bestimmt bleiben, ist erwägenswert. Da kann man einverstanden sein. Vielleicht sollten die Pauschalkantone mal das “Undenkbare” denken … .

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Stamm bringt ein Beispiel von EINER Gemeinde. Und nur so nebenbei Zumikon hat neue Industrie- und Dienstleistungsbetrie​be erhalten. Und wenn man genauer hinschauen würde, könnte man erkennen, dass die vor der Abschaffung da Steuerbaren weniger steuern bezahlt haben und heute mehr bezahlen.

      So sieht die Rechnung aus, wenn man fair bleiben würde in den Arguementen.

      Und nur so NB. Wir sehen ja in Zug, lang hält das und geht gut, und heute nach vielen Jahren gehts bergab….

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Eben, aber Hauptsache, wir haben Recht bekommen! Dummheit pur ist in diesem Fall das Ergebnis. Nur weiter so, wir haben es ja übervoll, wie sich nun mehr und mehr herauskristallisiert.​

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Und was der liebe Gemeindepräsident von Zumikon vermutlich auch noch verschweigt ist, dass er aus dem Fianzausgleich erhalten hat für das Jahr als die Pauschalbesteuerten nicht mehr da waren.

      Aber Fakt bleibt, dass die Linken und Netten hier wiederum nur Beispiele bringen von Gemeinden die sonst schon “gut Bestückt” sind… eben Goldküste.

      Man denken nur mal an kleiner Gemeinden die mit dieser Pauschalsteuern rund 25% der Steuereinnahmen haben. Wenn diese Wegfallen sind diese Gemeinden Konkurs. Arbeitsplätze der Investitionen fallen weg. Grauenhaft….

      Und​ welcher dieser Intelligenten hat schon man nachgesehen, was solche Pauschalbesteuerten sonst noch für die Schweiz und deren Gemeinden tun? Spenden, Unterstützungen usw.

      Wie schon gesagt, 0.06% der Bevölkerung bezahlt 0.5% der Steuern mit dieser Pauschalsteuer. Ogi würde sagen: “Freude herrscht”

      Manche Menschen denken halt aus lauter Neid nur bis zur Nasenspitze.

      Zitat​ “Sich mit anderen zu freuen, ohne Neid, ohne Missgunst, ist eine Gabe, die man nur selbst in sich entwickeln kann und soll, und es kann anfangs sehr schwer fallen. Dennoch, man muss seinen Willen und seine Aufmerksamkeit schulen, denn Glück zu empfinden ist das, wonach wir im Grunde streben. Und wer fähig ist, an anderen Glück ehrlich teilzuhaben, erlebt viel mehr Glück als jener, der Neid empfindet.”

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ja,nun sind aus den “Steuerhöllen”Kanton Bern und so, also innerschweizerische Steuerflüchtlinge nach Zumikon gezogen,und die können keine Pauschale beantragen.Logisch geht da die Rechnung noch einmal auf.Aber kann das eine Berggemeinde auch?….leider eher nein….!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Wolfensperger

      Mein​e Worte – Kurzfristiges rein Neid-behangenes Regionaldenken. Wie schon geschrieben – Beispiel Zug. Jahrelang das Steuersystem ausgesogen durch das bestehende Steuergesetz und jetzt wo die Rechnung nun für diesen Kanton nicht mehr aufgeht, das Kässeli leer ist, das man ausgesogen hat, nun will man wiederum verändern, dass man erneute Kässeli aussaugen kann.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Auch die Steuern wurden vom zuger Souverän bewilligt. Wenn dienicht mehr rollen, dann halt etwas rauf mit dem Steuerfuss, aber nicht ohne zu fragen, was die genauen Gründe dafür wären. Und dann wird es bereits ‘detailliert’ und es kommt ein AHA Eregebnis.

      Dass aber z. B. der Kanton Bern seine Subventionswünsche von CHF 1.2 mia. pro Jahr aus dem kantonalen Verteilertopf so um die Hälfte reduziert hätte, ist auch nirgendwo erklärt worden.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      JEp – Ist ja nicht verboten die Pauschalsteuer auch zu erhöhen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Geanu das meine ich eben auch, wäre viel geschickter und ohne Neidlärm zu bewerkstelligen, statt gleichmacherisch hier in der Gegend herum zu argumentieren. Und das sollten die Kantone selbst jeweils entscheiden.

      Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Wenn alles so gut läuft, warum präsentiert und die Finanzverantwortliche​​ des Kantons Zürich statt eine budgetuerten Überschusses vo CHF 28 mio. nun Knall auf Fall CHF 200.- mio Miese?

    Irgendiwe geht die Rechnung denn doch nicht auf? Und was ist mit den Fällen, wo Pauschalbesteuerte plötzlich weniger Steuern bezahlen als vorher?

    Es wird noch mindestens 2 Jahre brauchen, um allenfalls tatsächlich belegen zu können, dass es im Kanton Zürich positiv ausging.

    Aber hat man auch eine Analyse, WER die Nachzügler sind, die den sichereren Hafen Schweiz vor dem Hintergrund der sich anbahnenden Finanzkrise heute suchen?

    Ist gefragt worden, was die Folgeausfälle der Wegzüggler genau bedeuten? vermutlich nicht.

    Der Gemeindepräsident von Zumikon müsste eigentlich eine Gesamtauslegung machen.

    Aber für ihn scheinen die Zahlen zu stimmen, aber wie wird sich das künftig für Zumikon im ‘Zuzügermix’ auswirken? Ich wäre da etwas vorsichtiger, vor allem in Sachen neuer Klientel!!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      So deutlich wollte ich das nicht sagen. Aber was daraus wird, wird der Herr Gemeindepräsident vermutlich erst noch erfahren.

      Eine offene Frage bleibt ausserden, wieso die eine Aufenthaltsbewilligun​g bekommen haben?

      Vielleicht, weil in Russland Krieg herrscht? Ein Schelm, wer sich dabei etwas denkt.

      Leider habe ich mit diesem ‘Portokassen’ Klientel keine gute Erfahrung gemacht.

      Aber denkbar, dass ich noch nicht richtig integriert bin als Schweizer, wohnte ich in Zumikon. Anderswo hat es mir völlig gereicht.

      Die sind nachhaltig so schnell weg, wie sie gekommen sind. Welche interessante Entwicklung für Zumikon.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Es ist so oder so nur “dummes Geschwätz” und einseitige Ansicht der Dinge. Es hängt viel mehr an diesen Personen, die pauschal besteuern.

      Fragwür​dig ist z.B. haben die neuen Besitzer der Villen in Zumikon denn auch soviele Angestellte? Kaufen diese auch so schön und zuverlässig in der Schweiz? Schaffen sie auch Arbeitsplätze? Stellen Sie auch HAndwerker aus der Region an für Neubau- Anbau oder Umbau und Reparatur?

      Und nochmals, wenn 0.06% der Bevölkerung rund 0.5% der Steuern bezahlt, was will man dann noch mehr? Sie bezahlen ja schon rund das 10Fache als der Durchschnitt bezahlt. Und dass sie nun in der glücklichen Lage sind soviel zu verdienen, dass man ihnen noch mehr “abknöpfen” könnte, und? Was soll’s – Sind wir Eiversüchtig in den oberen Gefilden, dass man diese Steuerzahler aus dem Land treiben möchte, damit man vielleicht wieder in den Top 10 vermerkt wird beim Einkommen in der Schweiz?

      Ist doch reiner Neid.

      Ich bin Normalverdiener und sage klar. Schön dass diese für uns soviel Steuern bezahlen. Ich finds gut, dass die Pauschalbesteuert werden.

      Niemals nie Abschaffung – reine Neidhascherei

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wie Roger Federer besteuert wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich kann mir auch nicht so plastisch vorstellen, dass er mit seiner jungen Familie ausgerechnet nach Dubai auswandern würde.

      Ich meine, wir sollten das hier nicht an einzelnen Personen festmachen und sondern uns grundsätzlich überlegen, ob wir mit vermeintlich ‘gefühltem’ Steuerrecht in dieser Sache nicht eine totale Dummheit begehen.

      Das erinnert alles etwas an das Nein des deutschen Bundesrates von Seiten der SPD und Grünen Partei in Deutschland.

      Damals ging es um ca. CHF 11 mia., welche von der Schweit bezahlt worden wären, die nun nach und nach verjähren, also aus der Betrachtung fallen.

      Damit haben die beiden deutschen Parteien sich ein gigantisches Wohlfühlrechthaberei gelegt.

      Jetzt gibt es nämlich via den Weg eines Steuerabkommens von von der Schweiz sehr weitgehend eingeräumten Steuerdeals überhaupt nichts.

      Dummheit schützt vor Torheit nichts.

      Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Was heisst hier “abstrakte Steuergerechtigkeit”?​ Kann Gerechtigkeit abstrakt sein??? Wir bevorzugen sehr reiche Menschen, welche wohl nicht allein wegen der Pauschalbesteuerung da sind. Die Schweiz bietet noch anderes. Tiefere Steuern als unsere Nachbarländer, eine sehr gut funktionierende Infrastruktur, eine hohe Rechtssicherheit, ev. naiv aber ich glaube eine tiefe Korruption und eine Volksmentalität, welche den Unternehmern sehr hilft durch gute Arbeitende, Pflichtbewusstsein etc. was wieder in der Produktion Sicherheit gibt.
    Durch die Technik und vieles mehr ist der Föderalismus der Schweiz an die Grenzen gekommen. Ganz bin nicht gegen den Föderalismus, doch in versch. Bereichen wie hier in Steuerfragen hat das seine Grenzen. Die vielen kantonalen Regelungen sind absurd. Doch da müsste man noch mit einigen andern Themen über die Bücher. Die Eigenständigkeit der Kantone gibt es als solches gar nicht mehr, denn wir sind ein Land. Viele wollen in die EU aber gleichzeitig am Kantönligeist festhalten. Das geht nicht auf. Die Fahrzeuge im billigsten Kanton einlösen (z.B. die Anhänger im TI) im reichen Kanton arbeiten , in der Steuergünstigsten Ortschaft den Wohnsitz haben und in der ländlichen Gegend ein Ferienhaus besitzen aber über den Finanzausglich wettern.
    Wir sind überkantonal vernetzt und so braucht es auch für einiges überkantonale Regelungen
    Ich bin kein Linker und auch kein Neider und ich bin Überzeugt, dass nicht alle davon laufen werden

    Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Die Schweiz ist viel zu kleinräumig, als dass wir die Frage der Pauschalbesteuerung den Kantonen überlassen können. Einige Kantone sind mutig vorangegangen. Damit die Superreichen nicht einfach den Kanton wechseln können, müssen die andern Kantone nachziehen, resp. sollen in der ganzen Schweiz die gleichen Regeln gelten. Die Exzesse mit dem Steuertourismus müssen unterbunden, die Pauschalbesteuerung abgeschafft werden.

    Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Nur eine Neidkultur bringt es fertig gegen diese Pauschal-Besteuerung zu stimmen!Es braucht unter Umständen tausende von Normal-Bürger bis die Summe eines Pauschal-Besteuerten wieder herein kommt.Pauschal-Besteu​erte Ausländer gibt es überall auch in unseren Nachbarländern!
    Wie bescheuert muss man sein,um diesen reichen Ausländer die Pauschal-Besteuerung zu streichen!Gerade kleine Gemeinden in ärmeren Berg-Gebieten sind doch um jeden Franken froh,der so noch herein kommt.
    Das Recht weitere Wohnungen zu bauen,hat man denen schon weggenommen,und nun will man ihnen auch noch die gut situierten reichen Ausländer weg ekeln.Die viel gerühmte Solidarität wird mit Füssen getreten…!..ich stimme klar NEIN bei diesem schlimmen Unsinn.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Und da schimpft man, dass die SVP ausländerfeindlich sei….

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die viel gerühmte Solidarität wird doch gerade von den Reichen mit Füssen getreten, die nicht bereit sind, das zu bezahlen, was sie eigentlich müssten.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Das ist kommunistisches Gedankengut das die Reichen zuwenig Steuern bezahlen!Da hat sich jemand jahrelang den A… aufgerissen,ein Geschaeft aufgebaut Arbeitsstellen geschaffen.Geld gespart,Reserven angespart,um für schlechte Zeiten gewappnet zu sein und irgendwann kommen sie mit Solidaritätsgefasel daher und nehmen dem das Geld weg!Wie koennen Sie so Menschen noch dazu bewegen,12 Stundentage in Kauf zu nehmen,täglich für Arbeit zu sorgen,damit seine Mitarbeiter den Lohn erhalten,soziale Sicherheit bekommen usw.? …rund herum in der sozialistischen EU gehen die Laender genau daran kapput!Von der ganzen Vorschriftenflut und Ueberreglementierung gar nicht zu reden.Pauschal Besteuerte sind keine Sozialfälle und tun niemandem etwas zuleide,könnten aber in Randregionen,durchaus​ zu Abwanderung und Geldnöten führen sollten sie dereinst wegen Abschaffung der PS die Gegend verlassen. Für die Abschaffung der PS zu stimmen ist einfach nur dumm,..und unsozial dazu.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Wolfensperger

      Wie schon erläutert ist das ein Phänomen das schon seit Urzeiten besteht. Neid und Missgunst, der Andere bezahle zu wenig.

      Noch keiner hat hier in der Argumentation erwähnt, dass es sich vielfach um Pensionierte handelt, also welche die grundsätzlich noch nicht mal mehr ein Steuerbares Einkommen hätten oder haben. (Aber man schaut nur auf Federer und Konsorze).

      Viele Gemeinden sind mehr als nur Dankbar, dass solche Menschen überhaupt ihren Wohnsitz in ihre Gemeinde verlegt haben, da die Steuern da sogar bis zu 25% der Gesamtsteuer ausmachen.

      Und wie Sie es richtig erwähnen, dass ein solcher Pauschalbesteuerter wohl kaum unser Sozialwesen belastet, welches und in der Schweiz wohl die grössten Steuerausgaben beschehrt.

      Doch genau solche Menschen spenden, investieren dann noch in die Region – wie z.B. Opernhaus Zürich könnte ohne solche Spenden dicht machen.

      Aber die Initianten sehen halt wieder mal nur was auf dem Papier rein kommt und entspricht der heute üblichen Art zu argumentieren mittels Zahlen und Statistiken die man aus den Schubladen hole, wo man sie grad brauchen kann. Weglässt was nicht in einer Statistik steht usw.

      Wie sie sagen. Solche Neid-Initiativen sind einfach nur Dumm und nicht Zukunftsdenkend

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Es gibt dafür so einen nettes Gedicht: $

      Säge säge Holz entzwei
      kleine Stückchen große Stücke
      Schni schna schni schna schnucks

      … und die Steuern sind futsch.

      Aber Hauptsache, wir haben ‘gefühlt’ Recht gehabt.

      Intrigant,​ wie es von BR EWS ‘unkonsenznmässig’ aber hinterhältig bei Giaccobo gelächselt vorgelebt wird.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Danke für den Support!
      Aber was da herumgeboten wird in den Medien ist schlicht haarsträubend!Die Zumiker bekommen die Schweizer, die in anderen Kantonen z.T. das Doppelte an Steuern zahlen mussten.Da sie sich nicht pauschal besteuern lassen können weichen sie nun an Zürichs Goldküste aus.U.a.aus dem Bärnbiet,Jura, und weitere CH Steuerhöllen.
      Von dem steht in keiner Zeitung was….!!
      So ist das im “noch” reichen Lande….!!!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      …was dann via den kantonalen Finanzausgleich wieder ‘geglättet’ wird.

      Aber genau dort wird es jetzt eben auch eng. Die Gründe für die ‘Steuerhöllen’, wie Sie es nennen, werden tunlichst nicht analysiert.

      Dass diese Kantone Probleme haben, muss nicht weiter erläutert werden.

      Aber wie sie die ‘lösen’, ist eben eine enorme wichtige Frage. Aber an diesem Punkt wird wieder gleichmacherisch verteilt auf die Steuertränendrüse gedrückt. Das wird noch mehr als zu reden geben.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ja denkt man, dass die neuen Steuerzahler die in Zumikon “eingetrudelt” sind dahin gezogen sind, weil sie freiwillig mehr bezahlen?

      Wohl kaum. Stelle mir vor, dass die Liegenschaften mit solchen gefüllt wurden, die aus einer anderen teureren Steuergemeinde stammen. Und schliesslich waren alle Liegenschaften besetzt in Zumikon, so konnte ja keiner Zuziehen der “normal Steuern” zahlt.

      Ergo wie Herr Limaa das sagt, fehlt die Steuer nun einfach an einem anderen Ort, der mittels Ausgleich dann wieder vom gleichen Steuerzahler bezahlt werden muss/darf/soll

      Eig​entlich dachte ich, dass die “Linken und Netten” global denkend seien. Aber interessanterweise bei den Steuern reicht es nicht über die Gemeinde/Kanton hinaus.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Wolfensperger, das Ganze hat absolut nichts mit kommunistischem Gedankengut zu tun, und ebenso wenig mit Neid und Missgunst. Wenn sie davon reden, dass sich diese Leute täglich den Ar… aufreissen, so sollten Sie sich bewusst sein, dass sich jeder Arbeitnehmer auch tut. Und diese Leute müssen dann Steuern bezahlen. Warum sollten also die, die das grosse Geld machen, nicht ebenfalls dieselbe Pflicht haben?

      Fakt ist, dass diese Leute nur Arbeitsstellen schaffen können, weil DER STAAT dies ermöglicht, und zwar mit Infrastruktur, Sicherheit und Stabilität. Deshalb ist es auch durchaus das Recht des Staates, dass auch diese Leute ordnungsgemäss die Steuern bezahlen, denn schliesslich profitieren sie massgeblich davon.

      Wenn Sie dies nicht glauben, können Sie ja versuchen, dasselbe Geschäft in Rumänien zu führen. Sie können ja mal die ehemaligen Chefs von Nokia fragen, wie “einfach” es dort ist, Arbeitsstellen zu schaffen, wenn die Leute nicht zur Arbeit kommen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Doch, wenn es dann um die schweizweite Steuerquersubventioni​​erung geht, braucht es auch kein Frühfranzösisch, nur harte Interessenbandagen der rotfarbigen Budgetkontostände. Lach.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Sinclair, wenn Sie doch Rumänienerfahrung haben und dies hier so abschätzig dartun, dann können Sie uns vermutlich auch in der Tiefe erklären, warum bei den dortigen Verhältnissen nun soviele von denen hierher wollen? Z. B. als 1 EURO Selbstständige aus dem EU Grenzbereich?? Also bitte, das ist das allerletzte Argument, dass Sie hier vorbringen.

      ‘…Fakt ist, dass diese Leute nur Arbeitsstellen schaffen können, weil DER STAAT dies ermöglicht, und zwar mit Infrastruktur, Sicherheit und Stabilität…’

      Kön​nen Sie das bitte mal genauer ausdeutschen? Sie reden von Staatstellen versus Pauschalbesteuerten? Bin ich im flaschen Film?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Sinclair

      Nein mit kommunistischen Gedankengut hat es nichts zu tun, sondern mit Dummheit ein Geschrei zu machen, wenn in umliegenden Länder die PS üblich ist. Zudem… wie schon gesagt. Streitet und verliert die körnchen und daneben werden ganze Brote gestohlen. Aber da schaut Ihr weg. Da hab Ihr dann Angst, man könne doch einen Industriboss nicht ärgern, sonst verliere man Arbeitspläzte.

      Kom​isches Denken, etwas kleinstirnig.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Sinclair

      Das der Staat die Infrastruktur zur Verfügung stellt ist ja wohl das Normalste der Welt!!!Bei so viel Einnahmen sollte schon noch etwas für die Infrastruktur übrigbleiben!!!.Das mit der Sicherheit war mal einiges besser,als man die Zöllner noch an der Grenze hatte!Die Armee hat man runtergefahren,bis zum “Nicht mehr so tauglich”!Und die Stabilität wird mit fragwürdigen,Machensc​haften wie der zügellosen Einwanderung,und deren sozialen Verwerfungen immer mehr strapaziert.
      Nun will man schon wieder eine “Geldquelle” schliessen,in dem man die Pauschal-Besteuerten,​aus dem Land treibt.Als nächstes soll eine neue Erbschaftssteuer,auch​ noch die “heimatlichen” Betuchten aus dem Lande katapultieren,….ja lieber Gott was kommt dann??…oder besser …”nach mir die Sintflut????
      Uebrige​ns,die Rumänen gehen bestimmt zur Arbeit…!..nur werden sie es dort mit den Mindestlöhnen bzw.Mini-löhnen etwas übertrieben haben….!..arbeiten gehen hilft nichts,wenn man davon nicht leben kann…!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Es überrascht eingentlich schon, wie wenig gewisse Personen über das Steuerrecht wissen. Bezahlen aber jedes Jahr.

      Denn wer mal überlegt erkennt, dass viele dieser Pauschalbesteuerten hier kein Einkommen haben, hätten oder nicht hier ausweisen müssten. Und da eine Steuer immer da bezahlt wird, wo man das Einkommen hat, stellt sich die Frage, warum bezahlen diese Meschen teilweise überhaupt Pauschalsteuern, wenn sie das nicht müssten?

      Aber dazu würde ich vorschlagen sollte sich mal jeder über das Steuerrecht informieren, sich dann erneut Gedanken darüber machen, was eine Vielzahl dieser Pensionierten pauschal zahlenden wirklich bezahlen müssten.

      Wenn ich mir nämlich überlege ein Pauschalbesteuerter bezahlt im Schnitt rund 130’000 Fr NETTO, so wären das in etwa rund 1.5 Millionen NETTO-Einkommen. Bei solchen Einkommen dürfte das ca. 3-4 Millionen Brutto sein (vor Abzüge von Rep., Spenden, Geschäftsreisen und Unkosten).

      Wer man Selbstständig war, weiss wie gross die Differenz von Brutto zu Netto ist.

      Aber nun würde ich wirklich mal vorschlagen, dass man sich die Energie bewahrt, um die wirklichen Steuerabzocker zu suchen. Denn weit müssen wir nicht gehen. Jedoch vorsicht! Da müssen sie Angst haben (aus Egoismus) denn da betrifft es ihren Arbeitsplatz und bei den Pauschalbesteuerten halt nur indirekt und nicht nachweisbar.

      Wir werden dann, wenn die Ini angenommen würde schon noch bemerken, welche Arbeitsplätze von den “nur” 0,06% Steuerpersonen abhangen. Und dann muss aber keiner mehr Schreien man müsse etwas tun. Denn da wo man etwas tun müsste tut man nichts.

      Steuertric​ks über Keyman und dergleichen. Na viel Spass… ich muss ja nicht mehr lange Steuerpflichtig arbeiten. Die Jungen dürfen dann diesen Müll übernehmen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Wolfensperger,

      das​s der Staat die Infrastruktur zur Verfügung stellt ist keinesfalls das Normalste der Welt. Ich empfehle Ihnen hier einfach mal, andere Länder der Welt zu bereisen, anstatt diese Sache von der Bünzli-Schweizer-Sich​t aus zu beurteilen. Es reicht bereits, wenn Sie mal in Italien arbeiten. Pünktlich zur Arbeit zu kommen grenzt dort an ein Wunder, wenn sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hinreisen, ebenso gibts Korruption, sodass ein vernünftiges wirtschaftliches Tun nicht optimal machbar ist. Hier in der Schweiz funktionierts so gut, weil die Infrastruktur so gut funktioniert – und das kostet eben viel Geld. Und ja, das muss bezahlt werden.

      Zu den Rumänen: Wie schon gesagt, befassen Sie sich mal mit dem Nokia-Fall. Dort gings nicht nur um Billig-Löhne. Vielleicht sollten Sie sich mal überlegen, weshalb in solchen Ländern sich selten ein Reicher ansiedelt. Kleiner Tipp: Fehlende Sicherheit, Korruption, eine funktionierende Infrastruktur, nicht möglich eine Firma hochzuziehen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Sinclair,

      wenn Sie die Katastrophalbünzlis anderer Länder hier vergleichend hernanziehen, müssen unsere aber schon sehr gut sein. Das sogenannte ‘Bünzli- oder Kantönligeistdenken’ finden Sie in allen EU Ländern am häufigsten in EU Brüssel. Dort heisst das neu ‘Lobbyieren’, mein Lieber.

      Der ‘Staat’, das sind wir alle, die diese Infrastruktur aufgebaut haben, Herr Sinclair.

      Also, das Beispiel Italien ist in Sachen öffentlichem Verkehr doch bestens. Und warum ist das so? Vielleicht eine Frage der Wertehaltung italienischer Manyanahaltung, vermutlich der LOK Führer? Oder müsste man die Probleme weiter oben suchen. Am Beispiel der ‘bünzlihaften’ Einhaltung des Schengenabkommens in Italien selbst, die nicht mal über ein landesweites Asylgesetz verfügen. Alles Schuld der hiesigen PB?

      Aber muss eine sog. Infrastruktur überhaupt soviel kosten? Das ist hier die Frage, die man sich stellen darf.

      Woanders ist leider nur eine Schwache vorhanden, aber hier wird richtig zugelangt mit Staus, Staus, Staus, Unfällen, technsichem Versagen, alles auch pünktlich, u.a. weil die italienischen Bünzlis nun hier wertegebunden herumfahren? Wollen Sie das damit ausdrücken. Wie abwertend! Oder dachten Sie an die Milliardensubventione​​n der EU für eine seit Jahren ‘unvollendete’ italienische Autobahn, deren Fertigstellung von der Mafia bis nach Brüssel ‘versandet’?

      Wo Sie gerade bei Nokia sind: Sie sollten auch erwähnen, dass die Firma in Rumänien erhebliche Probleme mit dem superinteressierten Bünzlipersonal hatte. Abgesehen davon, hat Nokia die Quittung für seine vergoldeten ‘Wanderungen’ bereits erhalten. Schon vergessen? Alles PB Gründe? Nein EU zugelassen und dynamisiert!

      Aber was hat Nokia mit der hiesigen PB zu tun? Nichts.

      Aber dass die vor einigen Jahren gesprochenen EU Gelder für den Aufbau der Infrastruktur etc. für Rumänien und Bulgarien teilweise nicht einmal abgerufen wurden und wenn, dann verschwunden sind, hat eher etwas mit dem wahnsinningen EU PFZ ‘Menschenverachtungs​​treibgutfolgen’ zu tun, aber ein nichts mit der hiesigen PB.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ja sehen Sie Herr Sinclair!Es braucht Geld für eine moderne Infrastruktur!
      Und wenn man nun die Pauschal-Besteuerten Ausländer hier aus der CH vertreibt,müssen das die weniger “Betuchten” mit höheren Steuern kompensieren!
      Das nennt man dann Solidarität?????.oder​ sonst wie?????
      Es kann dann ein Rattenschwanz von weiteren gut Betuchten dazu verleiten,die CH wegen viel zu hohen Steuersätzen zu verlassen.
      Wenn man dann mal auf dem “Abwärts-Sessel” sitzt,gibt fast kein Halten mehr!So passierts nun in der EU !
      Wissen Sie, Armut und Elend sind erst der Nährboden für Bescheissereien,und Korruption.Es ist nicht die Mentalität,die das verursacht,sondern die Umstände,in denen man sich bewegen muss.
      Oftmals ist es Verzweiflung,die Menschen zu Untaten verleiten.
      Also ich bleibe dabei!…wenn jemand da ein Ja in die Urne schmeisst,so sägt er an unserem “Wohlstands-Ast”,auf dem wir wir grösstenteils selbst draufsitzen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ja,genau,Herr Sinclair!
      Darum brauchen wir doch auch die Pauschal-Besteuerten Ausländer,die ihr “Scherflein” zu unserem “Wohlergehen”beitrage​n.Uns ist geholfen damit,und denen,die ihren Alters-Sitz hierher verlegt haben,gefällt es auch!
      Wo liegt den das Problem?
      Wenn wir unsere luxuriöse Infrastruktur weiter so behalten wollen,sind wir auf jeden müden Franken angewiesen.
      Verjagen​ wir diese und weitere gut “Betuchte” ist das ein “Teufelskreis”,der uns immer höhere Steuern abverlangt,und schlussendlich dorthin führt,wo heute Rumänien,und weitere Eu-Staaten schon hingelangt sind.
      Die Abwärtsspirale zu durchbrechen ist dann eine ganz,ganz schwierige Angelegenheit…!!
      A​lso,bitte nicht am “Wohlstands-Ast” sägen,auf dem wir noch so bequem sitzen.Betonung auf “NOCH”!!!!!!!!

      Report comment
  • Oktober 21, 2014

    Die eigentliche Ursache für die pauschale Besteuerung ist die enorme steuerliche Belastung hoher Vermögen und Einkommen, die in keinem Verhältnis zu den Ausgaben steht, die ein Steuerpflichtiger dem Staat verursacht hat und zur Zeit der Veranlagung immer noch verursacht. Das Prinzip der Steuergerechtigkeit und der Besteuerung nach der finanziellen Leistungsfähigkeit ist zum Evangelium geworden und macht blind für andere Ansichten. z.B.: die Steuern für eine Liegenschaft richten sich nach ihrem Wert abzüglich der Schulden. Die Aufwendungen des Staates für die Erschliessung, den Strassenunterhalt und die Strassenbeleuchtung sind aber unabhängig von den Schulden. Besonders krass wirkt sich das bei unbebauten Grundstücken aus. Wenn eine Frau lange studiert und schliesslich ein wertvolles Diplom bekommt, kann sie später als verheiratete Frau auf eine Tätigkeit in ihrem Fach verzichten. Sie könnte aber arbeiten und wenn man ihre Leistungsfähigkeit unter die Lupe nimmt, müsste man ihr ein fiktives Einkommen anrechnen und belasten. Das gleiche gilt für rüstige Senioren, die sich vorzeitig zur Ruhe zurückziehen, obwohl sie sehr gut weiter arbeiten könnten aber Steuer müde sind. Auch müsste man berücksichtigen, dass hohe Einkommen und Vermögen oft nach Eingehen von hohen Risiken erreicht wurden. Warum sollen diese Leute mit hohen Steuern bestraft werden?
    Das nach der französischen Revolution eingeführte Wahlrecht, führte zur Aufteilung der Bevölkerung in zwei Gruppen. Die eine zahlt keine Steuern und bezieht staatliche Leistungen und die andere finanziert das Ganze. Bedingt durch das allgemeine Wahlrecht wird die eine Gruppe immer höhere Anforderungen stellen und die andere immer mehr dafür bezahlen. Die Entwicklung ist noch lange abgeschlossen und ich habe kein Rezept um das Problem zu lösen aber ich finde, dass mit dem Wort Steuergerechtigkeit Schindluderei getrieben wird und daher habe ich keinen Einwand gegen die Pauschalbesteuerung. Man hilft geplagten Leuten.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Stimmt nicht Frau Gaydou, sie schreiben ja selber das z.b. u
      Unternehmer/Selbst​ändig erwerbende zu hoch besteuert werden. Diese sind aber nicht Pauschalsteuerberecht​igt, Profiteuere sind vor allem Personen welche durch ihre hohe finanzkraft praktisch steuerbefreit sind, ihre Unternehmen haben Sitz im Ausland welche in der Schweiz z.b. in Immobilien investieren können, enorme profite generieren und davon keine Steuern zahlen müssen. Auch sind Teilhaber von solchen firmenkonstrukten ab 10% Vermögenssteuer Befreit oder zahlen einen viel zu tief liegenden Steuersatz.
      Natürlich zu besteuernde Personen in diesem fall den (Geldadel) nochmals Steuerbefreien welche ja gerade wegen den übrigen nicht privilegierten Steuerzahler zu Reichtum gekommen ist, entbehrt jeglicher Grundlage. Steuerbefreiung ausschliesslich für Reiche zu befürworten ist nun mal Weltfremd.
      Nochmals, besonders Unternehmen, Unternehmer und hart Arbeitende welche keine Steuergeschenke bekommen profitieren von der Abschaffung der Pauschalbesteuerung am meisten da sie die Schmarotzer nicht mehr subventionieren müssen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      Erstens ist es mal falsch Pauschalbesteuerte als Profiteur oder gar Schmarotzer zu bezeichnen. Dies ist keine sachliche Grundbasis einer Diskussion.

      Zweite​ns sollten Sie sich erst mal genau informieren, was solche Pauschalbesteuerten alles für die Region tun, spenden, investieren und für das Land allgemein unternehmen.

      Es ist eine typische Neid-Aussage solche Pauschalbesteuerten zu unterstellen, dass sie nur profitieren würden. Ich darf erneut darauf hinweisen, dass der übliche Steuerzahler im Schnitt ein Steuerpotenziel erzielt bei 1% Bevölkerungsanteil 1% Steueranteil. Somit ist logisch, dass wenn 0.06% welche die Pauschalbesteuerten ausmachen, die aber 0,5% der Steuern bezahlen einen erheblichen Anteil an die Steuern bezahlen.

      Es ist auch wiederum eine plumpe Angstmache in diesem Bog zu behaupten, dass man AHV und ähnlichen dadurch massiv erhöhen müsse. Dies Pauschalbesteuerten bekommen, wenn überhaupt, vermutlich kaum jemals nur ein mini-Anteil einer solchen AHV, was der “normal-Steuerzahler”​ bekommt.

      Zudem werden durch solche Leute, jenachdem wo sie versichert sind, sogar noch unsere Aerzte, Spitäler und dergleichen profitieren. Solche Menschen besitzen genügend Geld um sich eine teuer Versicherung zu finanzieren und auch private Abteilungen zu bezahlen.

      Also hören Sie auf mit Angstmache und Neid-Propaganda

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sicher profitieren Pauschalbesteuerte auf kosten derer welche ordentlich besteuert werden, erklären Sie doch mal warum der Geldadel über Firmenkonstrukte z.b. Immobilien in der Schweiz bauen kann und Gewinne wie Kapitalgewinne daraus von Personen welche ordentlich besteuert werden sich das gut bezahlen lässt, selber aber der Geldadel in der Schweiz wohnhaft viel zu tief oder gar nicht besteuert werden, nur weil sie sich ein Anwaltsbüro leisten können!? Ausserdem gilt das Steuerrecht in weiteren Teilen anzupassen da Reiche zu viele Möglichkeiten haben steuern zu umgehen, siehe BR Schneider Ammans Trick der von Vorteilen Profitiert aber Steuern Zahlen sollen die Andern!
      Der Spruch das der Geldadel viel für die Region tun würden hat erklärungsbedarf, Sie werden ja auch nicht Steuerbefreit nur weil Sie im Turnverein viel mitarbeiten.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie sprechen es an.

      DA müssten Sie ansetzen. DA liegt der eigentliche Steuerverlust. DA liegen die Tricks und Kniffe der Abzüge.

      Pauschalbe​steuerte können KEINE Abzüge machen, Sie bezahlen immer pauschal soviel. Egal wieviel sie abziehen könnten. Daher heisst es ja auch Pauschalbesteuert.


      Aber ein Denken wir ein BR der eine Puk einsetzt um zu Sparen…. Puk kostet 100 Millionen, gefundenes Sparpotential 5 Millionen. Genau so verhält man sich nun. Man fixiert sich auf Pauschalbesteuerte und die, die Sie angesprochen haben Garnieren Millionen ab mit diesen Tricks.

      Naja streitet Euch weiter um ein Körnchen, wenn nebenan das Brot gestohlen wird.

      Report comment
  • Oktober 22, 2014

    Sollte die Pauschalsteuer beibehalten, werden AHV Kürzungen nur massiver ausfallen.
    Der Kanton Zürich erhält wegen der Abschaffung der Pauschalsteuer mehr Steuereinnahmen. Die Statistik weist auch aus das nicht mal 0,5% Steuererträge von Pauschbesteuerten gezahlt wird und Vermögende so klar auf kosten der übrigen Steuerzahler schmarotzen. Strassen, Schulen, Opern, Arbeitskräfte usw. in anspruch genommen wird, aber nur gerade so viel zahlen wie man findet das es so schon passt wo doch besonders der Geldadel auf Sozialwerke und Polizeiwesen angewiesen ist.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      Eine etwas kurzsichtige Aussage. Sie können und werden es auch nicht Wissen, was solche Pauschalbesteuerten nebst den Steuern als bezahlten.

      Grad z.B. Opern, Theater und Kulturprojekte werden vielfach von solchen Leuten mit grosszügigen Spenden und Unterstützungen gefördert.

      Ab es ist nun halt mal des Menschen Neid-Denken, das eine realistisches Denken verhindert.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wo sieht denn Herr Mahler AHV Kürzungen? Bei den jeweils 2 jährigen Teuerungsanpassungen?​ Dass diese nicht unbedingt hoch sind, weiss jeder.

      Aber AHV Kürzungen? Die gibt es nicht! Was ist das für ein Unsinn? Wer so argumentiert, macht sich unglaubwürdig!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, die Spende zählt nicht, diese bei der Steuer abgezogen werden können. Ausserdem kommen Spendengelder zu statistisch nachgewiesenen 99,7% von ordentlich besteuerten Personen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Vollkommen richtig. Ich verstehe nicht, warum so getan wird, als ob diese Leute derart viel “bringen”. Man tut ja fast schon so, als wären wir ohne diese reichen Leute beinahe am verarmen. In Wirklichkeit ist der “Gewinn”, den wir durch sie machen, nur sehr gering, weshalb man sich umso mehr fragen muss, inwiefern diese Ungerechtigkeit tolerierbar ist.

      Zudem finde ich es etwas abstrus, dass man immer mit der Neid-Keule schwingen muss. Ich empfinde keinesfalls Neid gegenüber diesen Leuten. Ich finde jedoch, dass sie gleiche Pflichten haben sollten, wie wir alle. Gerechtigkeitsempfind​en hat nicht immer was mit Neid zu tun.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Unsinn, Pauchalbesteuert sind auch ordentlich besteuerte Personen und wenn die Spenden geltend machen, läuft nach nach jeweiliger kantonaler Richtlinie. Alles andere ist schlicht absurd.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      Sie haben nicht verstanden, was ich geschriebne habe. Ich habe nicht geschrieben, dass Spenden zum Abzug kämen, sondern diese Menschen SPENDEN an Verreine, Kultur und unterstützen auch andere Veranstaltungen. Und diese EBEN NICHT mit Abzug wie ein offizeller Besteuerter, der das abzieht.

      Woher Sie diese Zahlen haben ist mir zwar schleierhaft. Aber auch hier 0.06% Pauschalbesteuerte Spenden 0.3% der Spenden? Also auch über dem üblichen Schnitt der offizell Besteuerten.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Sinclair

      Es ist polemik hier zu behaupten, dass man die “Reichen” nun am Armenstab sehe oder hinstelle. Es ist einfach Fakt, dass hier Behauptungen erstellt werden, die in keinster Weise in Realität stehen.

      Man vergleicht wieder mal nur die Steuereinnahmen und vergisst all das drumherum, sowie viele kleine Gemeinden unter gehen wenn man solchen Pauschalbesteuerte aus dem Ort treibt.

      Denkt man wirklich, dass man die rund 5’500 Pauschalbesteuerten mit ordentlich Steuerlichen ersetzen können? Was passiert? Es entsteht wieder ein Gerangel um jeden der in der Gemeinde nun fehlt. Und ich bin überzeugt, dass einfach auf eine andere Weise solche Bevorzugt werden um sie wieder “anzulocken”.

      Dass​ in Zumikon vielleicht 5 fehlende Pauschalbesteuerte nicht viel verändern ist auch kein Untergang. Aber wenn wir kleine Gemeinde, welche viele dieser PS haben verlieren diese bei 200 Einwohner einfach sehr viel und somit auch bis zu 20% der STeuereinnahmen. Bezahlt Ihr diese dann diesen GEmeinden?

      Und nein es ist keine Keule. Pauschalbesteuerte bezahlte grundsätzlich nicht viel weniger oder nicht weniger als ein Normalbesteuerter, der alles abzieht, sämtliche Steuervorteile nutzt und dergleichen. Und wenn die Gemeinden tatsächlich mehr Einnahmen benötigen, dann können sie auch die PS erhöhen ohne das System zu ändern.

      Es ist Neid auf ganzer Strecke, dass ein PS weniger Steuern bezahlen könnte. Steuergerechtigkeit GIBT ES NICHT und wird es NIE GEBEN. Übrigens PS sind meistens Menschen die sonst nicht hier wären, ergo ist die Behauptung, dass die Steuern über alles steigen oder nicht sinken würden falsch, denn dann sind diese Menschen nicht mehr da.

      Denn wenn einer hier in die sChweiz kommt ohne PS dann kommt ist er schon da oder kommt so oder so. Aber die PS gehen und deshalb kommen nicht mehr Andere.

      Engstirnig​es Denken, Neid, nicht fähig Global zu denken, Gesamtzusammenhänge über die GANZE Schweiz nicht erkennen, das ist das Problem.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, mit diesem Beitrag haben Sie sich selbst endgültig disqualifiziert. Anderen engstirniges Denken, Nein, nicht fähig global zu denken, Gesamtzusammenhänge nicht zu erkennen etc. zu unterstellen ist wohl die billigste Aussage, die man in einer Diskussion tätigen kann. Nach dem Motto: Der andere ist einfach zu dumm, wenn er nicht meiner Meinung ist. Sorry, aber das geht gar nicht und zeigt lediglich Ihre Engstirnigkeit, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

      Hätten Sie die so gelobte Gabe, global zu denken, so würden Sie erkennen, dass sich die Staaten mit den Pauschalbesteuerungen​ gegenseitig schaden zufügen, weil so jährlich Steuern in ‘zig-facher Milliardenhöhe verloren gehen und letztlich den Staatkassen fehlen. Würden Sie die Fähigkeit besitzen, global zu denken, so würden Sie erkennen, dass die meisten Staatskassen mehr als nur leer sind und sich ganz Europa nicht leisten kann, den Milliardären und Millionären Steuern “zu schenken”. Nein, SIE haben diese Fähigkeit, global zu denken ganz sicher nicht. Sonst würden Sie hier nicht andauernd vorrechnen, wie sehr WIR profitieren. Sie verfügen bestenfalls die Fähigkeit über ein lokales Denken, nicht aber über ein globales Denken. Insofern würde ich mich mit solchen Anschuldigungen mal ganz schön hinter dem Berg halten.

      Gleichzeit​ig können Sie Ihre Aussagen nicht im Geringsten belegen. Sie sagen, diese Leute seien einzig und alleine wegen der Pauschalbesteuerung hier. Können Sie dies wirklich belegen? Auf 100% der hier anwesenden reichen Ausländer? Nein, können Sie nicht. Viele davon haben schon mehrfach betont, dass sie u.a. auch hier sind, weil sie hier eine Sicherheit geniessen, die sie so sonst nirgendwo haben. Doch dieses Argument zählt für Sie nicht, weil sie – wie Sie ja anderen unterstellen – engstirnig sind. Insofern können Sie auch nicht abschätzen, inwiefern die Steuereinnahmen steigen oder sinken würden, oder haben Sie hier repräsentatives Material? Nein? Hab ich mir auch nicht anders gedacht. Sondern eben nur das Geschwafel, mit welchem man einen Wahrheitsanspruch erheben will, welchen man aber nicht hat.

      Zu den Gemeinden, die Geld verlieren: Man hat da eben schon prinzipiell falsch gehandelt. Diese Gemeinden haben sich von Einzelpersonen abhängig gemacht. Dass sowas auf Dauer ohnehin nicht funktionieren kann, war doch schon von Anfang an klar. Was wollen die dann machen, wenn der Pauschalbesteuerte einfach so – ohne Verbot der Pauschalbesteuerung – wegziehen will. Ihn an die Gemeinde fesseln? Bezahlen SIE dann das Geld, das denen fehlt? Wer sich von einzelnen Personen abhängig macht, braucht sich eben nicht zu wundern, wenn er einmal die Quittung serviert bekommt. Und das völlig unabhängig von dieser Abstimmung.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Sinclair

      Andere mittels pauschalen Behauptungen hier diffamieren zu wollen scheint gewissen Usern hier ins Blut übergegangen zu sein. Wenn Sie anderer Meinung sind hätte eine sachliche Darlegung Ihrer genügt.

      Es ist eine plumpe Unterstellung, dass ich nicht Global denken würde. Aber Sie und ich denken halt eben unterschiedlich Global. Sie verschenken lieber Steuern an Nachbarstaaten, weil Sie hier aussagen (was grundsätzlich korrekt wäre), dass die Staaten sich gegenseitig schaden würden.

      Solange der Pauschalbesteuerte hier ist, Nachbarstaaten das gleiche System aufweisen, denke ich genau bis zur Schweizer Grenze global. Denn wir würden oder werden von Nachbarstaaten noch nicht mal ein Dankeschön erhalten, wenn wir den Pauschalbesteuerten an den Nachbarstaat “abgeben” würden. So gebe ich Diesem lieber die Möglichkeit uns die Steuern zu bezahlen, die er sonst Anderswo bezahlt und wir nicht mehr haben. (legaler und sinnvoller Nationalegoismus)

      ​Wir überlegen, dass ein solchen Besteuerter speziell hier sich niederlässt, ist wohl das Argument Steuer ein wichtiges Argument und der Rest 2.Rangig. Wird er also künftig nicht mehr “vergünstigt” besteuert, fällt der Hauptgrund für die Niederlassung weg. Da muss gar nicht belegt werden, das ist normale Menschlichkeit.

      Zu​ den kleinen Gemeinden. Es nützt uns heute nichts, sich darüber zu beklagen, dass sich diese Kleingemeinden “abhängig” gemacht hätten. Es ist nun einfach mal so und wir die Wähler haben dieses System so gewollt und gewählt. Es ist unser Aller Fehler, dass wir dieses Entstehen von Ereignissen nicht bei der „Entwicklung“ dieser Steuer erkannt haben.

      Die nun daraus entstehenden Konsequenzen müssen wir alle tragen und nicht die kleine Gemeinde die sich lediglich im legalen Bereich bewegt hat und das getan hat, was JEDER in der Steuererklärung tut. Er hat das System versucht in möglichst effizientem Masse auszuschöpfen, was die Legalität zulässt.

      JA WIR bezahlen den Gemeinden diesen Umstand, wenn die Pauschalsteuer fällt. WIR ALLE. Ob Ihnen das nun passt oder nicht. Der Steuerausgleich wird von Allen bezahlt und solche Gemeinden werden dann dies auch nutzen, was wiederum legal ist.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Sinclair, ich bitte Sie, Herr Schweizer hat vollkommen recht.

      ‘..Gemeinden hätten sich von Einzelpersonen abhängig gemacht..’

      Steuerz​ahlerdiktatoren z. B. in der Waadt? Wow, ich erstarre vor Angst!

      Überlegen Sie bitte mal, was Sie da sagen oder bezahlen Sie in Ihrer Gemeinde als einziger (keine) Steuern?

      Diese ganze Diskussion ist nur noch links neidgetrieben bzw. rechthaberisch.

      Ich sage es nochmals, die Initianten haben bisher keine vergleichende Auslegeordnung vorgelegt, die beweist, dass ein Pauschalbesteuerter weniger Steuern bezahlt als ein anderer.

      M. E. ist das auch gar nicht möglich. Folglich bleibt das ganze im Annahmeneidnebel der Linken.

      Eine Ausgangslage, wie beim Minimallohn, wo von den Initianten einfach behauptet wurde, es wäre 330000 Menschen betroffen. War alles erlogen.

      Nach der Abstimmung wurde von der Arbeitgeberseite gesagt, man ‘nehme an’, es könnten 66’000 Betroffene sein. Die von Gewerkschaftsseite behaupteten 330000 Personen sind nie belegt worden.

      Genauso ist es mit dieser PB. Was also bleibt, ist viel Gerede und links hochgedrehtes Steuerhorrorblabla.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa. Natürlich haben sich diese Gemeinden von den Pauschalbesteuerten abhängig gemacht. Das sieht man doch daran, wie die Reaktion ausfällt auf diese Initiative. Sobald man gegen etwas ist, weil man aufgrund des Ausganges extrem viel zu verlieren hat, ist man abhängig von dem. Das können Sie nicht wegdiskutieren.

      ​Herr Schweizer, wenn Sie sagen, es nütze uns eben heute nichts, sich darüber zu beklagen, weil wir dieses System so gewollt hätten und wir dieses Entstehen von Ereignissen nicht bei der „Entwicklung“ dieser Steuer erkannt hätten, muss ich Ihnen absolut widersprechen. Wenn man einen Fehler gemacht hat, kann man diesen korrigieren, und man ist keineswegs dazu verdammt, ewig auf diesem Weg weiterzugehen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Sinclair

      Jede Gemeinde macht sich in irgend einer Form von etwas abhängig. Es zeigt sich heute grad in Zug, dass man ein System gewählt hat, das nun ins Wanken gerät, bezahlen müssen wir das, die Steuerzahler mittels Ausgleich.

      Solange​ Sie die PS von nicht erwerbstätigen Ausländer als Fehler ansehen wollen, können Sie nicht erkennen, dass man nur verlieren kann, wenn man etwas ändert. Fehlende Steuern in Gemeinden werden durch den Ausgleich gedeckt und ausgegelichen.

      Es ist doch nicht die Steuer, die eine Gemeinde abhängig gemacht hat von einer Situation, sondern die frei Entscheidung in der Schweiz wo man wohnen möchte. Oder hätten Sie als Gemeinde einen solchen Menschen weggeschickt? Kommt dann wieder das Arguement der Fremdenfeindlichkeit?​

      Jeder grössere Betrieb macht eine Gemeinde/Kanton abhängig in einer Form. Daher gibt es Gemeinden die sind von Firmenstandorten abhängig und da sprechen wir nicht von Pauschalsteuern. Sie bringen hier ein Arguement das JEDE Gemeinde kennt oder erlebt.

      Nicht nur diejenigen die einen Pauschalbesteuerten in der Gemeinde haben. Welcher Hunderttausende von Schweizer Fränkli bezahlt, welche er als nichterwerbstätiger nicht bezahlen müsste. Oder bezahlen Sie Steuern wenn Sie kein Einkommen haben?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Sinclair,

      ‘…Natü​rlich haben sich diese Gemeinden von den Pauschalbesteuerten abhängig gemacht. Das sieht man doch daran, wie die Reaktion ausfällt auf diese Initiative. Sobald man gegen etwas ist, weil man aufgrund des Ausganges extrem viel zu verlieren hat, ist man abhängig von dem. Das können Sie nicht wegdiskutieren…’


      Jede Gemeinde ist von allen Steurzahlenden abhängig und muss ihr Budget danach gestalten. Eine Gemeindeabhängigkeit von PKs ist quatsch, denn derselbe Fall bestände, wenn grosse Betriebe wegzögen.

      Ob die PBs zu wenig Steuern bezahlten, dazu haben die Initianten keine Antwort. Wen wundert das?! Mich nicht.

      Darum ist das ganze Prinzipien- und Neidgetrieben aber kaum lösungsorientiert, m. a. W. ein ‘schwarzer Steuerschimmel’.

      A​ch und noch ein Wort zu den so wertgeschätzten Steuernachzüglern in Zumikon. Deren Rücksichtslosigkeit und Anspruchshaltung darf der Herr Gemeindepräsident dann auch ‘bedienen’. Viel Spass, der kommt noch ‘auf die Welt’.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Soll ich nun hier auch die gleichen Aeusserungen machen wie die Linken und Nette, welche diese Inititative ankurbeln?

      es ist Fremdenfeindlich und hat nur den Zweck reiche nicht erwerbstätige Ausländer aus dem Land zu ekeln, damit man wieder mehr Platz hat für eingewanderte Sozialfälle…..

      N​ein ich rechne:

      Wir haben heute 100% Steuereinnahmen, wenn diese 0.06% PS ausziehen haben wir noch 95% der Steuern, welche über den Ausgleich von ALLEN hier Steuer zahlenden ausgeglichen werden müssen. Zu glauben dass plötzlich dann besser Zahlende diesen Platz einnehmen ist Unsinnig und unrealistisch. Diese müssten ja auch Neuzuzüger sein, sonst ist das Gesamtvolumen der Steuer immer noch 95%.

      Dass man zusätzlich nebst den dann fehlenden 5% Steuern auch noch 0.06% mehr Wohnraum frei hätten werden wir wohl kaum in den Statistiken erkennen und daher nicht nachweisbar, dass die Aussage der Initianten falsch ist.

      Also – Wer weiterhin glauben will, dass die Gesamtsteuer steigen würde, der soll solche Rechnungen für sich selber tun. Das zeigt auch warum es Firmen/Geschäfte hat, die plötzlich Konkurs gehen (das fehlende Verständnis von rechnerischen Fähigkeiten)

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Und die Frage bleibt im Raum, ob die ‘Steuerneuzuzüger’ dann auch auf die auch bei denen zulaufende ‘Verdichtung’ mittragen?

      Ein Land muss für solche Leute etwas anbieten. Und genau auch das geht langsam aber sicher soziailisiert und gleichmacherisch platt gemacht vor die Hunde.

      Report comment
  • Oktober 22, 2014

    Es gibt keine grössere Misere als überschwängliche Begierden, es gibt keine grössere Schuld als Unzufriedenheit. Und es gibt kein grösseres Unglück als Habgier und Neid. (Lao Tse)

    Report comment
  • Oktober 22, 2014

    Sehr geehrte Frau Schneider, wenn man alles betrachtet stellt man fest, dass wir in der Schweiz viel Sparpotential haben. So sollte es weniger Kantone geben und die Pauschalbesteuerung abgeschafft werden. Ueberall dort wo es der Hochfinanz um das Geld geht, wird der Föderalismus in den Vordergrund gestellt und versucht dezentralisiert zu entscheiden und dort wo es Geld bringt wird möglichst zentralisiert. Meine Entscheidung ist logisch, jeder Steuerpflichtige sollte in der Schweiz keine besondere Privilegien haben, somit eine klare Sache, Pauschalbesteuerung abschaffen.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Weniger Kantone? Sehr beliebt in der Schweiz. Siehe gerade die VA in BA + BL: das ging massiv in die Hose. Einfach Gestricktes zu einem kantonalen Problem, das dort gelöst werden soll und nicht vom Bund.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Es gibt tatsächlich eine Studie die besagt, dass rund 3 Kantone in der Schweiz reichen würden. Ich pers. sehe das anders. Unser land ist zu Differenziert in den Regionen, dass das gut käme.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Das sehe ich auch so. Wird auch so nicht kommen, abgesehen von ‘Studienisten’, die für alles und jedes ‘etwas zur Hand’ haben.

      Ginge man nach alle den Studien, vor allem von Sozialogen und Politologen fabriziert in den letzten Jahren, wäre wir bei Alice im Wunderland oder im Dschungel wo Stars, herausgeholt werden müssen.

      Dass jene dorthin gingen um durch Würmeressen und Shitabfolgen ‘berühmt’ zu werden, spricht eigene Bildbände.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herren Lars Limaa u. Dany Schweizer, ihre Argumente habe ich auch verstanden. Gerade weil der Schweizer wie z.B. in Basel u. BL. so kompliziert ist und immer egoistischer denkt kommt ein Zusammenschluss nicht so schnell zustande. Dasselbe gilt für die Regionaldifferenzieru​ng. Würde man das diesen Leuten mit einer ehrlichen Kostensparanalyse aufzeigen, bin ich auch als Eidgenosse, Schweizer und Schwyzer überzeugt davon, dass sich viele Schweizerbürger von ihrem emotionellen Denken lösen könnten. Föderalismus ist dort richtig wo es nicht mehr Kosten verursacht als die Zentralisierung. Beim Schweizer dauert es leider viel zu lange bis er bemerkt, dass man auch mit der Zeit gehen muss, um Veränderungen zu vollziehen. Dazu gibt es viele Beispiele.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Gründe liegen viel tiefer, Herr Kistler. Die Abstimmung zu der Sache in beiden Basel hat es doch deutlich gezeigt.

      Was heisst denn ‘mit der Zeit gehen’, also trendig sein, nur weil das angeblich ‘zeitgenmäss’ sein soll?

      Und interessant ist auch, dass z. B. Roche gerade heute erklärt, man wolle 3000 Neu Arbeitsplätze in Basel schaffen. Vermutlich wegen der Abstimmung? Sicherlich nicht!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Kistler

      Es ist und bleibt eine Behauptung, dass es billiger würde. Eine dezentrale Verwaltung kostet optisch vielleicht mehr, aber ist effizienter, schneller da sie vor Ort ist und näher am Volk.

      Aber stimmt…. genau das ist ja was unsere Regierung möchte. Nie Nähe zum Volk verlieren, denn dann kann man Aengste schüren, REgieren ohne dass einer drein redet usw.

      Denken Sie tatsächlich, dass Zusammschlüssen billiger wären? Ich nicht, denn viele Tätigkeiten in den Gemeinden werden Ehrenamtlich gemacht und diese wäre dann neu zu bezahlen. Kleine Räumlichkeiten sind günstiger zu verwalten als ein Riesenkoloss in Bern – oder möchten Sie auch solche Paläste wie jetzt grad eröffnet wird in der EU-EZB? Mit eigenem Bad, Fitnessräumen, sprechenden Aufzügen. Das Ding ist so gross, dass man beim Eingang eingeben muss wohin man will und der Lift sagt wohin.

      Völlig überdreht, reines Machtgehabe, unnütz und völlig am Volk vorbei.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich habe vor einem Monat eine Führung durch Elm mitgemacht.Unter anderem sind wir auch auf das Zusammenlegen auf noch 3 Gemeinden. Glarus nord,Glarus,Glarus süd.gekommen.
      Es sind unterdessen nichts als Dauerstreitereien im Gange,regionales Gezänke,und nirgend sind Einigungen zustande gekommen.
      Der Abgang von Elektrolux hat möglicherweise u.a. auch mit der Handlungsunfähigkeit der zuständigen Stellen zu tun.
      Niemand im Kt.Glarus würde dem noch einmal zustimmen,so die charmante Führerin durch das Dorf Elm.Und was im “Kleinen” ist,käme noch schlimmer heraus im grösseren Rahmen.
      Baselbiet und Baselstadt tun gut daran sich nicht zu stark anzunähern!Auf Distanz ist man sich gewöhnlich erträglicher als wenn man den “Geruch” des “Andern” in der Nase hat.Und das nicht nur bei den beiden “Basel”!!!!!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Solche und ähnliche Aussagen habe ich auch gehört, Herr Wolfensperger. Aber wie können die ‘Iintegranten’ denn soetwas sagen? Schätze, dass Glarner Kind ist in den Zentralisierungsbrunn​en gefallen. Aber das wird noch eine Weile gehen, bis sich das herum gesprochen hat. Der Empfänger der Auswirkungen ist der Brüger, der sich die Augen reibt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Was bringt eine Zentralisierung?

      H​at jemand Mario Barth gesehen mit den Tellerschnecken? Auch gehört, warum diese geschützt sind? Nicht weil es keine hätte wo sie heimisch sind, nein weil sie in den anderen EU-Staaten nicht heimisch sind gelten sie als aussterbende Art. Dies obwohl sie in Polen, Ungarn und wo auch immer noch nie “heimisch waren”.

      Genau das ist zentralisiertes Denken. Wenn der Tiger nicht schon geschützt wäre müssen wir ihn also so oder so schützen, da wir hier in Europa fast keine mehr haben. Auch wenn es in den Ursprungsländern nur so wimmeln würde davon …

      Das ist zentrales Denken…. so denkt man in der EU… und das ist Schrott, Blödsinn und unsinnig.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer, wenn man so die vergangenen Jahre analysiert bezüglich der Bundespolitik wie auch der Kantone stellt man fest, dass die Mehrheit der kompetenten Behörden schon längst neben dem Volk politisiert. Wenn man noch die Begründungen der kompetenten Behörden anhört, kann man auch feststellen, dass viele Parlamentarier es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Mit anderen Worten sie sin schon weit vom Volk entfernt. Schon die nächsten Abstimmungen werden das bestätigen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Das ist so Herr Kistler

      Daran sind aber auch wir etwas selber Schuld. Wir haben es über Jahre zugelassen (im bequemen Sessel), dass die heutigen Politiker so weit weg vom Volk gehen konnten.

      Nun sind wir halt wieder mehr gefragt, da es nun langsam Eng wird für das Volk in der Bequemlichkeit. Und dass das passiert kann man an der Kritik der CVP hören. Es gäbe zuviele Initiativen, der BR sei überfordert usw.

      Tja ist er tatsächlich, denn er muss jetzt seinen langjährigen “Versäumnisse” aufarbeiten.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer, ihre Aussage mit der ehrenamtliche Arbeitsleistung in den Gemeinden, das war einmal, als wir noch jung waren oder wenn sie so wollen, bis vor etwa 20 bis 30 Jahren. Heute jedoch wird alles verrechnet, selbst die grösste Kleinigkeit. Diese Zeiten haben sich drastisch verändert. Das letzte Beispiel ist die KESB, die nicht einmal im Stande ist, eine Kindererziehung im Mutter-Kinderverhältn​is im praktischen Sinn ein zu führen und das trotz hohen Stundenlöhnen und theoretischen Kenntnissen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Fazit also? An dem Mordsprojekt KESB ‘schrüblen’ oder gleich ganz abschaffen. Fehlerkorrektur? Da habe ich meine Zweifel, denn dann müssten die damals zustimmenden Politiker eingesehen, dass sie einem Auswirkungsbockmist zugestimmt haben.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Peter Kistler, Ihre Aussage betreffend ehrenamtliche Arbeitsleistungen, macht mich sehr traurig. Diese gibt es immer noch, wenn auch nicht mehr wie früher. Ich bin einer von Denen, die wöchentlich unbezahlt ca. 15 Stunden für unseren Quartierverein aufwendet. Nach Ihrem Beitrag stelle ich fest, dass ich einer von den Dummen bin, die sich noch selbstlos für das Quartier einsetzen. Sie haben mir die Augen etwas geöffnet. Werde darüber mir intensiv Gedanken machen und allfällig die Konsequenzen ziehen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Kistler,

      ich habe den Eindruck, dass Sie nicht ganz umfassend informiert sind, um diese Art von ‘Gratisarbeit’, die in der Schweiz sehr weit verbreitet ist.

      Dass da alles bezahlt wird, ist schlicht und einfach falsch.

      Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung mit der Gemeinde und im Bezirk sagen, dass nicht mal Spesen voll gedeckt sind, die dann noch im Detail abgerechnet werden müssen (Aufwand selbstverständlich auch gratis) und mit bis zu einem Jahr verzögert dann ‘mal ausgeglichen werden.

      Wird man zu einer Drittperson beordert, um der bei ihrer Kostenabrechnung und / oder Budgtierung zu helfen, wird selbtverständlich erwartet, dass Fahrtkosten nicht verrechnet, und Ordner, um die Belege abzuheften ‘gratis’ auf dem Tisch gelegt werden.

      Warum tue ich es dennoch, wie Viele andere auch?

      Um Menschen mit Problemen zu helfen, selbst dann, wenn das von denen nicht mal geschätzt wird. Raten Sie mal, um ‘welche’ es sich in der Mehrheit dabei handelt…??!!

      Sei​t einiger Zeit habe ich wegen zunehmender Unwilligkeit bei Betroffenen mein Engagement zurück gefahren, denn den Deppen spiele ich nicht gerne, wenn die Gemeinde solche nicht sanktioniert!

      KESB​ ist aber nun das genaue Gegenteil und ein Füllhorn von Verwöhnkultur, das jenseits jeglicher Denk- oder Anstandsmodelle einfach nur verfügend ‘schüttet’. Dankbarkeit und Selbstverantwortung wird so völlig zu Nichte gemacht, aber Anspruchdenken und Desinteresse der ‘fordernden Hände’ regelrecht gezüchtet.

      Für mich ist das eine völlig idiotischen Fehlentwicklung, die sich Schreibtischtäter ausgedacht haben. Die müssen die Folgekosten ja selbst auch nicht bezahlen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Danke dass Sie das nun geschrieben haben. Hätte ich das wäre Herr Wagner wieder auf dem “Plan” gestanden und hätte mir erklärt, dass ich Unfug erzählen würde.

      Ich bin froh, gibt es solche Menschen noch, denn sonst hätten viele Gemeinden/Quartiere ein ganz anderes Erscheinungsbild.

      Report comment
  • Oktober 22, 2014

    Wollen wir denn weiter zusehen, wie sich all die Vermögenden und Reichen hier in der Schweiz ansiedeln? So sind ja auch fast alle Rennfahrer von der Formel1 bis zu den “Gümmeler” hier, weil sie ja als NICHT berufstätig gelten, da es keine Rennen in der Schweiz gibt. Diese versteuern das erzielte Preisgeld im Ausland und leben vom Vermögenszugewinn ohne dies in der Schweiz versteuern zu müssen

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Das ist nicht nur sehr einfach gestrickt, es stimmt auch in Teilen nicht, Herr Zbinden.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Etwas kurzsichtig formuliert und hat mehrere Fehler. Möchte diese aber nicht erneut hier äussern.

      Und zudem. Was ist daran so schlimm, wenn unser Land von Weltbekannten Persönlichkeiten als Wohnsitz genutzt wird? Sie bezahlen ja die Pauschalsteuer für das, was sie sogar teilweise im Ausland schon besteuern.

      Zudem vergessen Sie all die Zuwendungen die von diesen Personen ausgelöst werden. Auch die Werbung für unser Land ist etwas Wert. Oder denken Sie man würde die Schweiz noch kennen, wenn wir nicht solche bekannte Persönlichkeiten hier hätten?

      Wir müssten wiederum viel und teure Werbung betreiben.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      tststs, denken sie auch selber Dany? Natürlich dürfen diese Leute hier wohnen, wenn sie wie alle anderen auch, ihre Steuern bezahlen. Nicht nach Aufwand (siehe Ingvar Kamprad, dessen Lebensstil wohl nicht nur als äusserst sparsam anzusehen ist) Und was für Zuwendungen?????
      Und​ ja, auch Negativwerbung ist Werbung; aber eben nicht auf Dauer kapiert?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Zbinden, das ist jetzt nur noch Neiddarlegung.

      Was der IKEA Besitzer wirklich verfutter oder spendet, geht uns nun wirklich nichts an oder dürfen wir gespannt sein auf Ihren Haushaltsplan pro Monat? Her damit, kapiert?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Zbinden

      Wissen Sie wieviel ein solcher PS Spendet? Die Oper/Theater unterstützt usw.? Sie können auch hundert Fragezeichen hinter den Satz stellen. Daher wird er nicht korrekter und Sie und ich müssten erst die Spendenlisten, die Investitiionen in Kultur und dergleichen einsehen können, dass Sie vielleicht den Weitblick erhalten, was solche PS in der Schweiz auch Gutes tun, und nicht nur einfach Schmarotzern, wie das dargestellt wird.

      Kennen Sie einen Pauschalbesteuerten? Wenn nicht, dann versuchen Sie mal einen kennen zu lernen. Vielleicht ändern Sie dann auch Ihre Einstellung.

      Wenn Sie so ein Insider sind in dieser Angelegenheit, dann können Sie sich ja mal eine Liste erstellen mit jenen die Sie nun versucht haben aufzuzählen. Typisch ist nähmlich, dass immer nur von den extremen Fällen berichtet wird, und diese sind vermutlich im 1% Bereicht von den rund 5500 Pauschalbesteuerten. Somit dürfe Ihre Extremfall-Liste 55 Personen aufweisen.

      Wenn Sie mehr als 55 Personen benennen können, dann werde ich sofort für die Abschaffung stimmen. Sie werden das aber nicht können. Erstens weil Sie es nicht Wissen, zweitens weils nicht so viele gibt, die Sie hier als Arguemnt bringen könnten.

      Wie schon geschildet. Die Energie zu verpuffen für solche Einzelfälle ist typisch Politik. Aber die echten “Steuerhinterzieher” die greift man nicht an. Da hat man Angst der Arbeitsplätze wegen. Voll egoistisches Denken.

      Report comment
  • Oktober 22, 2014

    Was bedeutet: “Geld dreht sich im Kreise” in Bezug auf die Staatsquote? Woher stammen die Mittel der kreierten Steuersubstrate? Die Staatsquote von Verschuldung (schont die Wirtschaft) abgesehen, wird durch die zugeordnete Steuerquote wieder in den Kreislauf zurückgegeben! Demnach ist die Staats-und Steuerquote im Geldsystem (Geldgenerierung) enthalten! Als Marktteilnehmer sichern wir die Geldzirkulation!

    Die sog. Steuer- und Beitragszahler sind der Logik folgend, im Geldsystem nicht angelegt! Wer die Funktion und Auswirkung des Geldsystems verstehen darf, sollte sich damit befassen! Die ewigen Manipulation von Ökonomen, Politik und Medien würden verpuffen!

    Die Gemeinden resp. Kantone müssen scheinbar zur Rückführung ihrer Ausgaben, Anreize schaffen? Profitieren womöglich auch die anderen “normalen” Reichen von der Staatsquotenrückgabe der privilegierten Superreichen?

    Allg​emeine Bemerkung: Die Zuordnung der Substrate Arbeitseinkommen und Vermögen, schont die Besserverdienenden (zu hohe Nettoeinkünfte = Vermögenszuwachs zu hoch)! Arbeitsplätze sichern um welchen Preis?

    Wo beginnt die Gerechtigkeit und wo hört sie auf? Ganzheitliches Denken sollte eigentlich eine bürgerliche Tugend sein und nicht die Manipulation!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Jaaa, wo beginnt sie, diese Gerechtigkeit? Dämmert da evtl. der Gedanke, dass es diese ‘Gerechtigkeit’ eben nicht gibt?!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Geld im Umlauf ist als solches immer vollumfänglich Rückführbar. Sobald aber Schulden oder Banken ins Spiel kommen ist die Rückführbarkeit nicht mehr möglich. Der Geldbedarf erhöht sich immer um die Schuldzinsen. Tut es das nicht ist eine nicht deklarierte Deflation vorhanden. Diese ist aber in der Inflationsrechnung nicht ersichtlich, da die Gewinner immer jene sind die auch die Inflationsrate definieren.

      Ihre Aussage ist insofern korrekt, dass Sie mitten im System aufzeigen was läuft. Das Problem des Geldes in heutiger Form ist aber viel früher schon ein Problem.

      Solange eine Teuerung immer unter dem liegt was Schulden kosten, entwertet sich Geld pausenlos.

      Report comment
  • Oktober 23, 2014

    Ich stimme Nein zur Abschaffung der Pauschalsteuer.

    Nein zu höheren Steuern für den Mittelstand und die KMU Steuerausfälle von bis zu 1 Milliarde Franken müssen aufgefangen werden. Pauschal besteuerte Personen investieren und konsumieren jährlich rund drei Milliarden Franken in der Schweiz Diese Ausgaben in unterschiedlichen Bereichen wie der Baubranche, Freizeitbranche, dem Handel oder dem Dienstleistungssektor​ würden entfallen mit schmerzlichen Umsatzverlusten beim Gewerbe und in den Gemeinden.

    Das System hat sich bewährt trägt massgeblich zu den im internationalen Vergleich relativ tiefen Steuern des Erfolgsmodells Schweiz bei. Das im Vergleich mit anderen Ländern sehr moderate Schweizer System der Pauschalbesteuerung ist international anerkannt und akzeptiert

    Jeder Kanton soll selber entscheiden, ob er die Pauschalbesteuerung anwenden will oder nicht.

    Nach der 1:12 Initiative und der Mindestlohn Initiative ist die Abschaffung der Pauschalbesteuerung der nächste frontale Angriff aus der linken Giftküche auf unser bewährtes System.

    Meine Prognose: die Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)»​ wird abgelehnt an der Urne am 30. November 2014.

    Man sollte den Initianten dieser Initiative die Rechnung für die verursachten Abstimmungsunkosten verrechnen und diese Träumer Bande nach Russland wegschicken.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Schliesse mich Ihrer Argumentation an und werde auch nein stimmen. Aber schicken würde ich die auf die Caymaninseln zur Analyse von dortigen Briefkastenfirmen, mit Abstechern nach Delaware / USA. Die dortigen Steuerparadiose gibt es nämlich noch immer und werden wohlig gepflegt, während hier in ‘Steuermoral’ gemacht verzapft wird.

      Diese INI ist eine der scheinheiligsten Vorstösse, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

      Noch niemand hat nachgewiesen, ob das Delta zwischen Pauschalbesteuerung und ordentlicher Veranlagung positiv oder negativ ist.

      Selbt wenn es negativ wäre, heisst das noch nicht, dass das nachteilig ist, denn auch eine Veranlagung hat in sich dynamische Prozessteile. Also, wie man es dreht, das ganz ist bigott.

      Aber es wird eine hohle Steuergerechtigkeitsg​eschreib von Links erhoben. Dummheit stirbt wohl nie.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Kann mich diesem Vote nur anschliessen.

      Obwo​​hl es keine Steuergerechtigkeit gibt, gibt es Differenzen die tatsächlich angegangen werden sollten. Dies liegen wie Herr Limaa beschreibt auf gewissen Steueroasen die wohlbehütet weiter betrieben werden.

      Und wehe man “greift” diese an, dann wird mit der Kanone auf die Bevölkerung geschossen, wieviele Arbeitsplätze da auf dem Spiel stünden, wenn diese Steuertricks abgeschafft würden.

      Aber wie üblich wird auf dem “Kleinvieh” herumgekaut. Ersichtlich wird auch immer mehr, welche Taktik angewandt wird von der linken Seite. Angeblich Sozial und zum Wohle Aller. Das ist die Parole die man sich in das Banner schreibt.

      Kein Wunder reagiert man so “giftig” auf die SVP die das Bedürfnis für den Bürger scheinbar besser erkennt. Auch wenn es angeblich aus Eigennutz sei. Dieser Eigennutzen scheint aber immer noch Volksnahe zu sein.

      Klares Nein

      Nicht weil ich die “Reichen” schützen will oder möchte, sondern weil nur mit einem NEIN die Freiheit für jede Region gegeben ist. Und wir nicht erneut damit die Berg- Randregionen bestrafen dürfen.

      Jeder Kanton/Gemeinde soll und muss das selber entscheiden dürfen. Das nennt man Demokratie und Selbstbestimmung.

      “Aus dem Besitzenwollen entsteht Mangel, aus dem Nichtanhaften entsteht Zufriedenheit.” (Kalu Rinpoche)

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Keine Frage. Selbstverständlich stimme auch ich NEIN In Sachen Abschaffung der Bauschalsteuern. Wieso sollte man den Ast auf dem wir sitzen absägen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ihr zahlt ja gerne für die Geldsäcke steuern. Dafür wollt ihr bei Alten/Invaliden am Essen sparen damit die Immobilienhaie mehr für das Gebäude vom Alters/Behindertenhei​m verlangen kann.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      Diese Taktik hatte schon seit längerem keinen wirklichen Erfolg mehr beim Stimmvolk. Wir können nur hoffen, dass auch die Letzten diese Angstmacherszenarien begraben.

      Solange Ihr Irrglauben, dass das etwas mit den Alten und Invaliden zu tun haben könnte, evtl. sogar mit Immobilienhaie, sind Ihre Aeusserungen hier relativ unglaubwürdig.

      Ang​st schüren ist das tiefste Niveau von Argumentation,

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer, absolut zutreffend was Sie da schreiben. Da glaubt Heinz Maler offensichtlich tatsächlich, dass wenn er die Initiative annimmt, dass er dann wenigstens einen Franken weniger Steuern bezahlt. Oder noch besser, irgend eine alte oder Invalide Person nur ein Stück Brot mehr kaufen kann. Nehmen wir einmal an, die Initiative würde angenommen. Wenn schon dann schon, würde noch mehr Geld ins Ausland oder für Hätscheleien von Tätern nicht den Opfern verblödet.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Heinz Mahlers Polemik beweist, jetzt fehlen die Argumente, darum müssen ‘Argumentensäcke’ her, wie:

      ‘..Immobilien​haie mehr für das Gebäude vom Alters/Behindertenhei​​​m verlangen kann..’

      Offensicht​​lich kennt sich Herr Mahler in den Reihen solcher Haie aus, wenn er so argumentiert.

      Und eine ‘Haidiskussion’ ist das hier nicht. Es geht auch nicht um Immobilien, sondern um die PB.

      Der Linken geht es nicht um die Abschaffung der PB, nein, es geht um eine vermeintliche aber scheinheilige ‘Steuergerechtigkeits​diskus​sion’.

      Die Initianten können keine Belege dafür vorweisen, ob eine PB versus Normalveranlagung besser oder schlechter ist.

      Es ist genau dieselbe Trickserei wie beim gewerkschaftlichen Mindestlohn, wo die Initianten mit angeblich 330000 Betroffenen argumentierten.

      Woher sie die Zahl hatten, wurde auch auf mehrfaches Nachfragen nicht belegt, zummal der Arbeitgeberverband nach der Abstimmung sagen liess: man nehme an, es ‘könnten’ 66’000 sein, aber auch das ist nicht belegt.

      Darum ist das ganze PB Gerede eine unbelegte linke Nebeldiskussion von angeblicher ‘gefühlter’ Steuergerechtigkeit, die es nicht gibt und um die es hier auch nicht geht. Die INI ist ein totaler und sinnloser Leerlauf.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      @Dany Schweizer.

      Ich finde Ihre Zitate, die Sie hier zum Besten bringen, recht amüsant, weil Sie sie eigentlich falsch einsetzen. Beispiel:

      “Aus dem Besitzenwollen entsteht Mangel, aus dem Nichtanhaften entsteht Zufriedenheit.” (Kalu Rinpoche)

      Das ist doch aber gerade das, was Sie nicht einhalten. SIE wollen ja das Geld dieser Leute, weshalb Sie sich für die Pauschalbesteuerung einsetzen. Sie wollen, dass diese Leute dieses Geld hier in die Schweiz bringen, und eben nicht irgendwo im Ausland abliefern. Oder sehe ich das falsch? Die Initianten jedoch wollen lieber gar kein Geld von diesen Leuten als eben deren Almosen. Insofern sollten Sie solche Zitate nicht bringen, da diese keineswegs Ihre Ansichten untermauern.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Andreas Sinclair, Ihre Belehrung an Dany Schweizer verstehe ich wirklich nicht, es ist ja noch früh am Morgen.

      “Die Initianten jedoch wollen lieber gar kein Geld..” Nach meinem Verständnis, wollen die Initianten nicht kein Geld, sondern viel mehr Steuergeld aus den anwesenden Pauschalbesteuerten auspressen. Nach meiner Auffassung sehen Sie Herr Sinclair die Ausführungen des Herrn Schweizer nicht nur falsch, sondern total falsch. Mit den besten Verdrehungskünsten ändert man Ausagen die einem zuwiederlaufen auch nicht. Ist mir auch schon passiert. Uebrigens ich Stimme überzeugt NEIN zur Neidiniziative. Mir ist der Spatz in der Hand lieber, wie die Taube auf dem Dach (Ehre sei dem Erfinder dieses Sprichwort).

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Sinclair

      Sie dürfen mich selbstverständlich hier kritisieren. Dass Sie ein buddhistisches Zitat nicht verstehen wollen oder können kann ich aber durchaus nachvollziehen.

      Ic​h sehe das wie Herr Rohner.
      Ihre Argumente zeigen nicht darauf, dass man mit Abschaffung auf diese Pauschalsteuer verzichten will, sondern man will mehr Kohle. Dies obwohl nicht mehr kommen wird, was die Initianten aber scheinbar nicht erkennen können oder wollen.

      Es ist nicht, dass ich NUR die Kohle von diesen nicht erwerbstätigen Ausländer will, sondern ich erwarte auch von diesen Personen eine vernünftige Beteiligung an der steuerlichen Belastung in unserem Land.

      Richtig gesehen ist es sogar unfair, solchen Menschen eine Steuer zu verlangen. Denn Sie als Schweizer müssten keine oder nur die Kopfsteuer bezahlen, wenn Sie kein Einkommen haben. Die Pauschalbesteuerten bezahlen aber rund 130’000 im Schnitt für etwas was sie nicht müssten, oder an einem anderen Ort bestimmt nicht müssten.

      Den Initianten geht es nur darum solche Menschen noch mehr auszuquetschen und nicht darum auf etwas zu verzichten. Ja klar, wenn die PB bei einer Annahme der INI nun entschliessen zu gehen ist das deren ihre Wahl und damit werde auch ich leben. Sie dürfen sich dann im Folgejahr einen neuen Grund suchen, warum Ihre Steuerrechnung sich erhöht hat.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Linke hat bisher keine Auslegeordnung über das Delta zwischen PB versus sog. ordentlicher Besteuerung vorgelegt.

      Das wird sie auch nicht können, weil jeder Einzelfall anders gelagert ist. Die Vermutung, dass PB besteuerte zu wenig bezahlen, bleibt eine Vermutung und ist schlicht neidgetrieben, also unbewiesen.

      Es sind aber bereits Fälle bekannt, wo vorher PB Veranlagte, die nun das normale ST.-Prozedere durchliefen, WENIGER Steuer bezahlen!! Somit war der Aufwand ein Schuss in das eigene Steuerknie.

      Aber dass der Kanton Zürich ca. 150 PB Besteuerte verloren hat und nun aus heiterem Himmel CHF 200.- mio. Budgetmiese ausweisen muss (denn es waren CHF 28.-mio. Plus erwartet worden), spricht doch mehr als Bände.

      Ein Zusammenhang mit dem Wegzug von PB Steuersubstraten drängt sich regelrecht auf.

      Die Stadt Zürich allein pronostiziert für 2015 einen Budgetverlust von CHF 150.- mio. Ein Schelm, wer das in Zusammenhang mit Geldverschleuderung oder evtl. PB Wegzüglern stellt.

      Es ist eine Lachnummer, wenn der grüne StR Läubli auf höhere Steuereinnahmen ausgerechnet seitens der Banken hofft, wo doch gerade von grüner Seite die ‘Bänkler’ fast täglich verteufelt werden.

      Die ganze PB Debatt ist doppelzüngig und verlogen. Das PB Probelm, sofern es überhaupt eines ist, kann anders und effizienter gelöst werden, ohne diese nutzlose Zwängerei Volksabstimmung und mit viel mehr Ruhe.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Es ist in der Tat bedenklich, wie man solchen PB an den “Karren” fährt. Es wäre nicht verwunderlich, wenn auch bei Ablehnung solche hier Ansässigen der Schweiz den Rücken zudrehen.

      Report comment
  • Oktober 23, 2014

    Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung hat überhaupt nichts mit Neidkultur oder Reichenhass zu tun. Aber: Warum zahlt ein Schweizer Millionär mehr Steuern als ein ausländischer ? Warum kann z.b. ein deutscher Formel 1 Pilot einen Steuerdeal abschliessen, nicht aber ein Bauarbeiter aus Portugal ?
    Zudem: die Pauschalbesteuerung war ursprünglich für erwerbslose Rentnerinnen und Rentner gedacht, war einmal…….siehe Vekselberg, Timtschenko, Pühriner usf, usw.
    Aber eben: alles und jedes lässt sich schlussendlich mit “öffentlichem Interesse” rechtfertigen

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Woher nehmen Sie die Behauptung, ein CH Millionär bezahle merh Steuern als ein Auslädischer? Ich wette, das können Sie nicht belegen, weil es eine solche Auslegeordnung nie gegeben hat. Allein damit fällt die ganze Argumentiererei gegen die PB in sich zusammen. Das ist nicht belegbar und reine Behauptung.

      Timtsc​henko etc. interessiert in dem Zusammenhang als Pauschaltdarsteller überhaupt nicht. Die müssten eben auch als Einzelfall genau angeschaut werden. Aber die Arbeit machen sich die Initianten schon garnicht.

      Es gibt auf beiden Seiten sog. schwarze Steuerschafe, aber dafür zu sorgen, dass deren allfällige Steuermachenschaften unterbunden werden, ist Sache der Steuerämter und nicht einer Sache einer Rasenmäher INI, wie diese. Damit wird nur das Gegenteil erreicht.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Ottinger

      Auch ich möchte gerne von Ihnen wissen, woher Ihre Aussage kommt, dass CH-Millionäre mehr bezahlen würden? Die Pauschalbesteuerung wird auch bei CH-Millionären angewendet.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie haben völlig Recht Hr Ottinger und die beiden Herren wie meist Unrecht. Die Info dazu kann man leicht im Internet recherchieren. Mir fehlt aber momentan die Zeit.

      Ja das ist aber Käse Hr Schweizer.
      Die Pauschalbesteuerung werde auch bei CH-Millionären angewandt ? Belege bitte.
      Tatsache ist: Hier ansässige Schweizer haben keine Pauschalbesteuerung !!!!!
      NEIN.
      ABER:
      Wenn ein Schweizer aus dem Ausland zuzieht so hat er im ersten Jahr (nur 1 Jahr) eine Pauschalbesteuerung
      ​…. 1.8 Spezialfall: Besteuerung nach dem Aufwand ….. Die Dauer der Pauschalbesteuerung ist bei Schweizer Bürgern auf die laufende Steuerperiode beschränkt.
      siehe http://steuerportal.c​h/uploads/Steuern-kom​pakt/Zusammenfassung-​Einkommenssteuer-Verm​ogenssteuer.pdf

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Pauschalbesteuerung für Schweizer die im Ausland waren kommt nur in Frage wenn:
      — nach mindestens zehnjähriger Landesabwesenheit steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz haben
      — Es darf keine Erwerbstätigkeit ausgeübt werden (im 1. Jahr)
      — Die Pauschalbesteuerung umfasst nur das 1. Jahr der Einreise für das ganze Jahr

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner

      Wie nicht anders zu erwarten ist von Ihnen einfach kein Text zu erwarten, der ohne irgendwelche pauschalen Unterstellungen eingestellt wird.

      Sie verweisen auf einen Link der eine gesamtschweizerische Darstellung angibt. Da aber die Steuerregelungen den Kantonen und Gemeinden unterstehen gelte in jedem Kanton die Regelung die in diesem auch angewendet wird. Ihr Link zeigt lediglich auf eine Richtlinie.

      Wenn das nicht so wäre, müssten wir nicht über eine Regelung abstimmen die auch Kantonal geregelt wird. Somit ist die Anwendung der Pauschalbesteuerung nicht in jedem Kanton gleich.

      Und meine Frage war ja klar und deutlich, dass Herr Ottinger uns gerne darlegen kann.

      Es bleibt die Tatsache, dass ein Pauschalbesteuerter seinen Wohnsitz nach Annahme ins Ausland verlegen kann und wird. Die frei werdene Liegenschaft wird dann gröstwahrscheinlich mit einem Steuerpflichtigen aus der Schweiz belegt (so in Zumikon passiert).

      Das bedeutet aber, dass an einem anderen Ort die Steuer dann fehlt und im Gesamtsteuereingang der Pauschalbesteuert die durchschnittlich bezahlten Fr. 130’000.– in der Schweiz nicht mehr abliefert.

      Wenn nur 50% der Pauschalbesteuerten wegziehen ist das ein Steuerverlust von rund 350 Millionen Franken und löst lediglich anschliessend eine Steuerverschiebung in den Kantonen aus.

      Mehr Einnahmen von den heute Pauschalbesteuerten ist auch nicht zu erwarten. Da die Pauschalbesteuerten 0.06% der Steuerpflichtigen bereits schon 0.5% der Gesamtsteuer bezahlen. Somit ist nicht anzunehmen, dass die effektive Besteuerung einer solchen Person kaum mehr Steuereinnahmen generieren wird.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner begreift das nicht. Darum geht es auch nicht. Hier soll die gleichmacherische linke Rasenmähermethode angewendet werden. Ähnliche Ausgangslage wie beim Mindeslohn von Fr. 4000.- schweizweit. Damals der linke Lohnbleifuss, diesmal der linke Steuerbleifuss. Ablehnen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Es überrascht eigentlich schon, dass ein SP-Anhänger hier gegen nicht erwerbstätige Ausländer vorgeht. Sind es doch üblicherweise die SVP die Fremdenfeindlich sein sollen.

      Herr Kremser – Hätte eigentlich von einem erwachsenen aus Steuergeldern bezahlter Akademiker mehr rechnerische Fähigkeiten erwartet.

      Wenn Sie dann mit Ihrer Fremdenfeindlichkeit die nicht erwerbstätigen aus dem Land vertrieben haben, werden dann wiederum alle Steuerzahler Ihnen mithelfen diesen Fehler zu bezahlen.

      100% Gesamtsteuer minus 5% ergibt 95% und das sollte auch ein Akademiker so rechnen können. Die neu zugewanderten die angeblich dies mit höheren Steuererträgen ausgleichen sollen dürfen Sie dann aber suchen. Oder haben Sie die Einwanderungsstatisti​ken auch einmal konsultiert? Welche Steuerklassen einwandern? Wohl kaum jene die “freiwillig” ohne Erwerbstätigkeit 130’000 im Schnitt bezahlen werden.

      Oder glauben Sie im Ernst, dass plötzlich durch 0,06% frei werdenen Wohnraum nur noch Steuerzahler mit rund 8-900’000 Fr Einkommen in die Schweiz einwandern werden?

      Naja, dann setzen Sie doch weiter auf diesen Gedanken. Vergessen aber, dass genau diese Steuerzahler ihre Konten auf den Keyman haben und hier wohl kaum freiwillig soviel Steuern bezahlen werden.

      Es ist unsinnig ein solches System zu hinterfragen, abzuschaffen, wenn man nicht zuerst die Steuerungerechtigkeit​ auf der Welt in den Griff bekommt. Da liegt das Steuerpotential, das die Linken und Netten gerne haben wollen um es dann erneut Unsinnig zu verschleudern.

      Report comment
  • Oktober 27, 2014

    Frau Schneider-Schneiter sagt leider nicht, welche Stellen denn abgeschaft werden, sollten allenfalls einige Superreiche auswandern. Es fällt mir nichts ein, ausser vielleicht einige Securitaswächter, die die Villen der Superreichen bewachen. Es hat mich etwas befremdet, dass sich ausgerechnet die CVP so für die Pauschalsteuer einsetzt. Beim genauen hinsehen ist aber klar, dass sich eine katholische Partei für die Reichen einsetzt. Heisst es nicht in der Bibel: Eher geht ein Kamel durch das Nadelöhr, als das ein Reicher seine Steuern zahlt. Oder habe ich etwas falsch interpretiert? Um ins Paradies zu den heiligen Jungrauen zu gelangen, muss man also nicht mehr Selbstmordattentäter sein, es genügt das Prinzip der Nächstenliebe: Liebe deine Superreichen wie dich selbst.

    Report comment
  • Oktober 27, 2014

    Ich bin der Meinung, dass es richtig ist, die Pauschalbesteuerung abzuschaffen. Sie hat auch viele Nachteile, so geht der gesetzlich ehrliche Steuerzahler davon aus, dass er ungerecht behandelt wird. Das ist Tat und Wahrheit auch so. So kann man auch davon ausgehen, dass reiche Leute die in der Schweiz einen landschaftlich schönen Sitz haben, nicht einfach wegziehen, weil ein Steuergesetz geändert wird. Wenn er trotzdem auszieht, ist es auch nicht schade, dann kommt für ihn ein anderer Millionär der gerne mit stolz weniger Steuer bezahlen muss als irgendwo im Ausland. Zu viele Reiche hat auch den Nachteil, dass an diesen Orten der Mittelstand nicht einmal mehr in der Lage ist, eine zahlbare Wohnung zu finden. So bringt auch das schnelle Wachstum in jeder Beziehung für das arbeitende Volk viele Nachteile.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      In der Schweiz werden 5`600 Pauschalbesteuert. Jedes Jahr wandern rund 100`000 Menschen in die Schweiz ein! Was wohl mehr Einfluss auf die Immobilienpreise hat?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Kistler

      Sie vergessen Eines. Sie vergleichen ehrliche schweizer Steuerzahler mit einem nicht erwerbstätigen Bewohner, der Steuern bezahlt. Wenn SIE nicht erwerbstätig sind oder währen, würden SIE dann 130’000 Steuern bezahlen? (Und nur schon der Gedanke dass alle gehen würden die ÜBER dem Schnitt von 130’000 liegen, es schüttelt mich daran zu denken welche Mehrbelastung der Steuerzahler übernehmen muss).

      Wenn sie glauben, dass nach Annahme der Ini plötzlich die fehlenden Steuern durch solche ersetzt würden die ihr Einkommen von rund 8-900’000 Franken freiwillig hier versteuern wollen? Naja dann bitte, warum sind die nicht schon vorher gekommen? Etwas unrealistisch das Denken.

      Ich denke auch nicht, dass diese 0.06% nicht erwerbstätigen Ausländer die es betrifft einen Einfluss auf die Wohnungssituation haben. Sie werden wohl kaum am Züriberg einen “Wohnblock” erstellen, der dann für den Normalbürger bezahlbar ist. Auch hier eher unrealistisches Denken.

      Also Herr Kistler – Würde vorschlagen sie beschaffen sich mal soviel Geld, dass sie nicht mehr erwerbstätig sind und müssen dann weiterhin Steuern bezahlen für das Einkommen. Möchte dann aber Sie nicht miterleben, wie es dann tönt von wegen ungerecht.

      Report comment
  • Oktober 27, 2014

    Der Kanton Zürich ist ein Paradebeispiel für das Erfolgsmodell Pauschalbesteuerung.

    Was die Befürworter der schädlichen Initiative verschweigen, sind die Auswirkungen bei einen ja!! Im Kanton Zürich wurde die Pauschalbesteuerung abgeschafft, darauf zogen rund 50% weg, die restlichen zahlten zwar 1.5 Mio. mehr als vorher(da haben die Befürworter zwar recht, stoppen aber hier im auf mit dem Vergleicht). Was die Befürworter verschweigen, das ein einziger Ex-Pauschalbesteuerte​r mehrere Millionen an Steuern bezahlte, und dieser ist 2013 aus dem Kanton Zürich weggezogen. Also wer bezahlt nun die Millionen-Lücke? Die Initianten ? Oder eher der Zürcher-Steuerzahler?​

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Bracher

      Die Rechnung geht noch weiter. Denn diejenigen die zugezogen sind und die angebl. höheren Steuereinnahmen generieren. Sind wohl kaum neu Eingewanderte sondern Steuerzahler aus anderen Regionen, denen nun diese Steuereinnahmen fehlen.

      Grad die Initianten wäre eigentlich Jene die angeblich immer Global denken würden, aber soweit geht dann das Denkvermögen nicht. Halt eben nur bis vor die Kantons- Gemeindegrenze, wenn es zur Arguementation dienlich ist.

      Report comment
  • Oktober 28, 2014

    Da schimpft die Partei, aus wessen Kreisen die Initiative kommt dauernd über die Reichen in der Schweiz und anderswo. Sie merken nicht mal, dass sich in Ihrer Partei auch solche befinden. Und jetzt siehe da, wehren Diese sich vehement für die Ungerechtigkeit die den reichen direkt Besteuerten, gegenüber den reichen Pauschalbesteuerten Ausländern wiederfährt. Ich frage mich woran dies liegen könnte, da diese Kreise ansonsten nie genug für Einwanderer tun können. Die Ausländer ohne eigenes Geld werden verwöhnt. Jene die viel Geld direkt und indirekt in die Kassen spühlen, werden heftig bekämpft. Dazu meine ich, verkehrte Welt. Deshalb stimme ich NEIN zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung.

    Report comment
  • Oktober 28, 2014

    Wer soll die Initianten der Abschaffung der Pauschalbesteuerung verstehen. Die meissten Pauschalversteuernden​ verdienen ihr Geld nur im Ausland und zahlen Pauschalsteuern in der Schweiz. Unsere täglich Ein und Auswandernden aus dem Ausland zu ihren Arbeitsstellen in der Schweiz und wieder nach Hause zurück ins Ausland, arbeiten hier und zahlen die Steuern im Ausland.

    Mir sind Erstere, die Pauschalbesteuerten lieber, sie bringen gutes Geld verdient im Ausland in die Schweiz. Die Anderen nehmen das Geld das sie hier verdienen in der Schweiz, mit nach Hause ins Ausland.

    Die Grenzgänger nehmen teils den hier Lebenden die Arbeitsstelle weg. Die Pauschalbesteuerten stellen teils die hier Lebenden als Hilfskräfte ein. Beispiel: In Gstaad verdienen sehr viele Einheimische gutes Geld nicht nur mit Anstellungen bei den Pauschalbesteuerten sondern auch durch Diese.

    So bleibt mir nichts Anderes übrig, als überzeugt ein NEIN zur Initiative in den Postbriefkasten zu werfen. Ich brauche weder die dafür oder dagegen Beeinflussung. Stimme immer nach meinem eigenen Dafür oder Dagegen ab.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Grenzgänger und Leute mit Ausweis B (also Jahresaufenthalter) bezahlten Quellensteuern IN DER SCHWEIZ AN DER QUELLE! und zwar zu einem erhöhten Satz!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Philipp Wirth, Gut zu wissen. Ich wurde mehrmals eines Anderen Belehrt, etwa von Kollegen und Kolleginnen von Ihnen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Wirth

      Ihre Aussage ist nur bedingt richtig. Die Quellensteuer ist nicht höher als der von offizellen Steuerpflichtigen im gleichen Lohnsegment. Und was Sie aber hier auch vergessen ist, dass diese Steuern nicht eingezogen werden um diese als Steuer zu verwenden, sondern diese werden im Steuerausgleich mit dem betroffenen Land abgeglichen und an dieses Ausbezahlt.

      Diese Steuersubstanz ist nur in kleinem Rahmen schlussendlich bei uns in der Schweiz.

      Report comment
  • Oktober 28, 2014

    Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass mitunter dieselben Namen, die vehement gegen die groteske Masslosigkeit der immer weiter wachsenden und immer neuen Arbeitsplätze schaffenden Wirtschaft anschreiben (Stichwort Ecopop), anderenorts die Könige eben dieser wachstumsorientierten​ Wirtschaft aufs gehorsamste hofieren (Stichwort Pauschalbesteuerung).​

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Hat das eine mit dem Andern zu tun? Wohl kaum.

      – Es wäre erneut eine pauschalisierte Verurteilung, den PB zu unterstellen, dass Sie an der Masseneinwanderung verantwortlich sind.

      – Und ja wir sind froh, dass die PB ihre pauschalen Steuern so bezahlen und nicht anfangen zu rechnen, dass es billiger wäre nach Effektivsteuer zu bezahlen, oder nach Österreich zu gehen wo sie nichts bezahlen und wo auch immer noch.

      Aber gewissen Menschen kann man halt die Säge in die Hand geben und sie sägen auf der Baumseite den Ast ab.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie sehen also keine Diskrepanz zwischen dem Ziel, das wirtschaftliche Wachstum (durch Einwanderungs-, Bevölkerungs- und damit Arbeitsplatzrückgang)​ einzudämmen und dem Ziel, das wirtschaftliche Wachstum (durch das Anlocken von in der Schweiz nicht erwerbstätigen Ausländern und Schaffung von Arbeitsplätzen)zu fördern?

      Ich sage nicht, dass die PB allein für die Masseneinwanderung verantwortlich ist. Aber wenn man argumentiert, dass damit Arbeitsplätze geschaffen werden, dann ist sie es zumindest teilweise.

      Und wenn man damit argumentiert, dass wir wirklich nur jene paar wenige hochqualifizierten Ausländer wollen, die unser Arbeitsmarkt am dringendsten benötigt, dann darf man schon fragen, wieso man dann auch diejenigen Ausländer anziehen will, die in der Schweiz überhaupt nichts arbeiten. Immerhin sind diese ja auch nicht gerade dafür bekannt, besonders verdichtet zu bauen…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich sehe den unmittelbaren Zusammenhang, so wenig, wie der Zürcher Hafenkran eine Mediterrane Atmosphäre herbeizaubert, wie das ESO Vertreter in Zürich gerne zurechtbiegend daherreden.

      Mit diesen Kran wurden in Rostock tausenden Tonnen Waffen und Munition nach Eritrea durch die ex DDR in deren Schiffen umgeschlagend ‘verdichtet’.

      Aber einen Zusammenhang mit Mediterran Zürich sehe ich da auch nicht, höchstens rostig gebogen lockende Wunschvorstellungen der Zürcher SP.

      Was das alles mit der PB zu tun hat, kann jeder selbst erraten: nichts.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nun, wenn Sie den Zusammenhang zwischen Massnahmen zur Wachstumsförderung und Massnahmen zur Wachstumshemmung nicht sehen, dann sei es so.

      Was der Hafenkran mit der PB zu tun hat, weiss ich hingegen auch nicht genau. Wie kommen Sie auf diesen Vergeleich? Vielleicht wird die Stadt Zürich in Zukunft eher auf ein solches Projekt verzichten, wenn sie weniger Steuereinnahmen generiert. Vielleicht generiert sie in Zukunft aber auch wieder mehr Steuereinnahmen. Wer weiss?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Na eben, sag ich doch: so wenig wie der famose ESO Hafenkran etwas mit mediterraner Sichchtweise zu tun hat, hat die PB etwas mit Wachstumsförderung zu tun. Höchstens mit einen ungeheuren Steueradministrativau​fwand. Und ob dann sichergestellt ist, dass die heutigen PB Zahler wirklich zu wenig bezahlt haben, ist auch dann nicht beweisbar. Administratives linksbetoniertes Administraivsteuerung​eheuer also in Wunschreinformat.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Also sorgt die PB nicht für wirtschaftliches Wachstum? Schafft keine Arbeitsplätze? Ja, wieso brauchen wir sie dann?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Dass die PB dazu keinen Beitrag leistet wollen Sie SOOO beweisen?

      Und wo ist der Beweis, Herr von Vaucanson?

      Sie haben ihn nicht, denn das Steuerdelta zw. sog. Normalveranlagung und PB Verlangung kann kaum dargestellt werden, weil jeder Einzelfall anders liegt.

      Das nenne ich steuerliches Schattenboxen auf hohem administrativen linken Zwängereiniveau, bar jeder Sachgrundlage.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Was will ich beweisen? Ich habe bisher nirgends von irgend einem Steuerdelta gesprochen. Ich habe Sie gefragt, ob die PB Ihrer Meinung nach zum wirtschaftlichen Wachstum beiträgt und (direkt oder indirekt) Arbeitsplätze schafft. Also, was denken Sie?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie drücken sich um eine Anwort? Meine steht oben. Bitte lesen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich drücke mich nicht. Ich habe Sie ja gefragt, was Sie glauben, dass ich beweisen will. Wenn ich das nicht weiss, kann ich Ihnen auch nicht antworten.

      Welche Ihrer Antwort meinen Sie im Gegenzug? Diese hier: “…hat die PB etwas mit Wachstumsförderung zu tun.”? Falls ja, stelle ich nochmals die Folgefrage: Wenn die PB wirtschaftlich nichts bringt, was soll sie dann?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Naja Herr Limaa

      Jetzt hat Sie Herr Vaucanson aber schön aufs Glatteis geführt.

      Meine Aussage aufgrund Ihrer war:

      – Es wäre erneut eine pauschalisierte Verurteilung, den PB zu unterstellen, dass Sie an der Masseneinwanderung verantwortlich sind.

      – Und ja wir sind froh, dass die PB ihre pauschalen Steuern so bezahlen und nicht anfangen zu rechnen, dass es billiger wäre nach Effektivsteuer zu bezahlen, oder nach Österreich zu gehen wo sie nichts bezahlen und wo auch immer noch.

      Zudem:
      Dass​ die Masseneinwanderung mit einer angebl. Wachstum verbunden ist, dürfte jedem klar sein. Aber es bedeutet auf der anderen Seite nicht, dass eine Regulierung eine Wachstumsbremse ist.

      Man will nicht nichtarbeitende Anziehen, sondern die sind als nicht erwerbstätige gekommen. Und im Gegensatz zu denen die sonst noch kommen KEINE Sozialbezüge sondern fördern mit dem teuren Lebensunterhalt der wie Herr Kremsner ja deutlich gemacht hat, die Wirtschaft.

      Aber ich rechne Ihnen gerne vor:

      0.06% der Steuerzahler bezahlen 0.5% der Steuern. Somit bezahlen diese ein x-faches was sie müssten oder ein üblicher Steuerzahler bezahlt im Schnitt.

      Wenn diese PB’s nicht mehr da sind erhalten wir nur noch 95% der Gesamtsteuer. Das dürfte sogar für Akademiker eine logische Rechnung sein. Und woher möchten Sie nun die ausgefallenen 5% nehmen? Aus anderen Kantonen? Gibt immer noch 95% der Gesamtsteuern. Die neu Eingewanderten? Mal überlegt welcher Steuerkategorie die angehören, wenn Sie überhaupt bezahlen und nicht beziehen? Sie müssten also mind. rund 120 – 130 Steuerzahler neu reinholen damit Sie den Schitt wieder reinbringen.

      Dann haben Sie aber immer noch gleichviel und erst noch massiv mehr Unkosten, da mehr STeuerzahler auch mehr Unkosten bedeutet.

      Wie schon geschrieben Herr Vaucanson
      Ich geben Ihnen am Besten eine Säge und Sie sägen auf dem Ast zwischen sich und dem Baum. So sinnvoll ist es die PB’s zu “vergraulen” zudem ist es eindeutig Fremdenfeindlich, denn es betrifft nur ausländische Steuerzahler. Wo bleibt da die Linke die dauernd behauptet die Rechte sei Fremdenfeindlich?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Korrektur ” Sie müssten also mind. rund 120 – 130 Steuerzahler pro Fehlender PB neu reinholen damit Sie den Schitt wieder reinbringen. Das wären summarum Summe wiederum rund 75’000 mehr.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nein, er hat mich nicht auf das ‘Glatteis’ geführt. Ich lasse mir nur nicht das Wort verdrehen. Meine Aussagen sind im Gesamtkontext der Eintragungen zu sehen. Wenn Herr von Vaucanson das alles seltsam verdreht, ist das nur die übliche Taktik einer neuen Schublade. Nichts Neues, aber mir zu dumm, dass herumzukauen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa

      Wollte damit nur einen Scherz machen. Hab’s ja selber gelesen, wie verdreht das ganze Retour kam.

      Hab mich ja auch demensprechend geäussert.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Richtig herzig, wie Sie sich gegenseitig aufmunternd auf die Schulter klopfen 😉

      Herr von Limaa:

      Können Sie mir sagen, welche Ihrer Aussagen ich offenbar verdreht habe und welche Aussage Ihrerseits denn nun die gültige ist?

      Herr Schweizer:

      Sie sagen: “Dass​ die Masseneinwanderung mit einer angebl. Wachstum verbunden ist, dürfte jedem klar sein. Aber es bedeutet auf der anderen Seite nicht, dass eine Regulierung eine Wachstumsbremse ist.”

      Natürlich bedeutet es das. Oder wieso sollte es anders sein? Durch Ecopop limitiert der Staat in Zukunft mit fixen Quoten die grundlegende Ressource Arbeitskraft für die Schweizer Wirtschaft und damit auch deren Wachstum. Das ist ja gerade ein Hauptargument für Ecopop, das immer wieder vorgebracht wird. Stoppt das grenzenlose Wachstum! Sie brauchen sich hier in den diversen Blogs dazu nur etwas umzusehen.

      Natürli​ch garantiert diese Regulierung einzig aufgrund der Zuwanderungsbegrenzun​g keinen langfristigen Effekt. Das steht absolut in der Schwebe. Gut möglich, dass das inländische Bevölkerungswachstum mittelfristig wieder zunimmt, um die Nachfrage nach Arbeitskräften zu decken. Genau da greift Ecopop – zumindest aus dieser Argumentation heraus – zu kurz.

      Sie sagen weiterhin: “Man will nicht nichtarbeitende Anziehen, sondern die sind als nicht erwerbstätige gekommen. Und im Gegensatz zu denen die sonst noch kommen KEINE Sozialbezüge sondern fördern mit dem teuren Lebensunterhalt der wie Herr Kremsner ja deutlich gemacht hat, die Wirtschaft.”

      Was ist bitteschön der Unterschied zwischen nicht in der Schweiz arbeiten und nicht in der Schweiz erwerbstätig sein? Oder glauben Sie, dass man mit der PB gar keine neuen Reichen anziehen will? Dass diese nur aus purem Mitleid mit den bereits anwesenden, übermässig Steuer bezahlenden reichen Ausländer ins Leben gerufen wurde? Machen Sie sich nichts vor.

      Ihr Soialgeldbezug-Vergle​ich ist hoffentlich auch nicht ernst gemeint. Glauben Sie etwa, alle Ausländer in der Schweiz, die keine Multimillionäre sind, beziehen Sozialhilfe? Herrjemine. Erzählen Sie doch mal dem portugiesischen Bauarbeiter er fördere die Wirtschaft nicht mit seinem kleinen Gehalt und er solle sich doch gefälligst ein Beispiel an den Millionären nehmen. Das ist einfach nur ignorant.

      Zu Ihrem Rechenspielchen: Natürlich bezahlen die Reichen mehr Steuern als Normalverdienende. Wenn Sie es anders wollten, müssten wir ja einen fixen absoluten Pauschalbetrag für überhaupt alle Steuerzahler einführen. Ist nicht ernsthaft Ihr Ziel, oder? Wie hoch die Steuerausfälle nach Abschaffung der PB wären, kann heute wohl niemand wirklich sagen. Dass gleich alle Pauschalbesteuerten das Land verlassen (wie Sie es vorrechnen), halte ich aber für unwahrscheinlich.

      ​Und zu Ihrer abschliessenden Bemerkung bzgl. der Fremdenfeindlichkeit:​ Wieso sollte es fremdenfeindlich sein, wenn Ausländer gleich hohe Steuern bezahlen müssen, wie wir Schweizer? Fremdenfeindlichkeit misst sich nicht am Adressaten, sondern am Inhalt.

      Wo da die Linke bleibt, müssen Sie sie vielleicht besser selber fragen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      “Natürli​ch bedeutet es das.” Nein tut es nicht, da die Produktivität im Land nicht unbedingt gleich viel gesteigert wird mit der Zuwanderung, wie wenn sie mit den hier Ansässigen erreicht würde.

      Der einzige Vorteil, der heute dank der Zuwanderung für die Wirtschaft massiv zuschlägt ist der tiefere Lohn den man den Zuwanderern zahlt. Die Gewinne werden damit optimiert. Aber das leuchtet ja keinem der Superklugen ein.

      Nun wird Herr Pfister wieder mit seinem Artikel vom gleichen Lohn für gleiche Arbeit kommen. Ja warum, wenn der ja so gut ist, hat man das nicht schon lange umgesetzt? Ganz einfach – unbrauchbarer Artikel.

      Wie wollen Sie einem Wirtschaftbetrieb beweisen, dass die gleiche Arbeit verrichtet werde? Nur schon ein Bandarbeiter ist nicht vergleichbar, denn der eine schraubt 2 Schrauben mehr ein als der Andere, somit ist es nicht die gleiche Arbeit. Ping und weg war der Artikel.

      Es ist auch Sinnlos solche Artikel zu erzeugen, wenn das ganze einfach über die Angebot und Nachfrage gesteuert werden könnte. Könnte eigentlich alles so einfach sein. Aber mit Argumenten der Fremdenfeindlichkeit schürt man soviel Angst in der Bevölkerung, dass man diese Logik gar nicht mehr sagen darf.

      Wirtschaft funktioniert mal auf Angebot und Nachfrage und nicht auf difusen Gesetzen die mit Tricks umgangen werden. Aber eine Regulierung von Angebot und Nachfrag ist über eine halbe Welt nicht möglich, das beweisst die Ausbeutung der 3. Welt

      Nur wenn wir aufhören der Wirtschaft freie Hand zu lassen, könnte eine globalisierung irgendwann möglich sein. Aber nicht auf der Basis der Gernegross EU

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Nun sagen Sie wenigstens einmal ehrlich, um was es Ihnen persönlich geht bei Ecopop: Nicht um die Eindämmung des Bevölkerungswachstums​, die Umwelt (die beiden eigentlichen Ziele der Initiative) oder sonstwas, sondern lediglich um die Eindämmung des Ausländerzustroms.


      Inwiefern ein Schweizer der die gleiche Arbeit macht wie ein Ausländer und dafür noch mehr Lohn bezieht, die Produktivität ankurbeln soll, verstehe ich aber noch nicht ganz.

      Wenn Sie damit sagen wollen, dass ein Schweizer die gleiche Arbeit besser macht als ein Ausländer, nur weil der Schweizer Schweizer und der Ausländer Ausländer ist, dann wäre das für mich dann tatsächlich ein Beispiel für eine fremdenfeindliche Einstellung. Deshalb setze ich da jetzt mal noch ein Fragezeichen dahinter…?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Niemand sagt damit dass Schweizer das besser täten als Ausländer. Unterstellen Sie bitte nicht wieder etwas, was Sie gerne aus einem Text lesen möchten.

      Aber wenn Sie nicht verstehen wollen, dass das heutige Wirtschaftswachstum nur dank tieferen Löhnen, Gewinnoptimierung und der damit verbundenen möglichen Investition, kann ich auch nicht mehr für Sie tun. Und wenn Sie wirklich mal überlegt haben, was ich geschrieben habe, dürfen Sie mir weitere Fragen stellen. Möchte nicht pausenlos ganze Romane schreiben weil man sich einfach einen Spass daraus macht und sich Querstellt oder Dumm stellt.

      Wir sind hier im Blog der Pauschalsteuer. Wenn Sie meine Meinung über die Eccopop lesen möchten dürfen Sie das unter dem zugehörigen Blog tun.

      (Kurz und Bündig, Umweltschutz, Kontrolliertes Wachstum – Eigentlich MEI. Aber BR bewegt sich nicht, daher Eccopop mit zusätzlicher Unterstützung für Bevölkerungsreiche Staaten die Verhütung betreiben möchten, aber das nicht finanzieren können, weil wir in Europa diese Staaten ausbeuten.)

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Vaucanson, ich werde mich nicht mit Ihnen auf Ihre Kreuzworträtsel einlassen. Dazu ist mir meine Zeit zu schade.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Ich habe Ihnen gar nichts unterstellt, ich habe meinen Interpretationsversuc​h Ihrer eher diffusen Aussagen sogar klar als Frage ausgewiesen. Also unterstellen Sie mir im Gegenzug bitte auch nichts. Danke.

      Ich lese Ihre Beiträge und stelle Fragen, wenn ich nicht sicher bin, was Sie eigentlich sagen wollen.

      Weiter oben sagten Sie “… die Produktivität im Land nicht unbedingt gleich viel gesteigert wird mit der Zuwanderung, wie wenn sie mit den hier Ansässigen erreicht würde.” und jetzt behaupten Sie eigentlich das Gegenteil, nämlich “dass das heutige Wirtschaftswachstum nur dank tieferen Löhnen (also ausländischen Arbeitskräften), Gewinnoptimierung und der damit verbundenen möglichen Investition (möglich ist)”.

      Was ist also Ihr Ziel? Das Wirtschaftswachstum drosseln oder ankurbeln?

      Wieso Sie sich nun zieren, Ihre Aussagen zu präzisieren, weiss ich nicht. Und ich will auch gar keine weiteren Vermutungen dazu anstellen.

      Ihrer “kurz und bündig” Abhandlung kann ich jedenfalls nicht zustimmen. Die MEI hatte nicht zum Ziel, das Bevölkerungswachstum zu reduzieren und demnach auch nichts mit der Umwelt am Hut. Dass der BR sich nicht bewegt sehe ich auch nicht.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Das ist i. O. so, ich will Sie ja auch gar nicht zwingen, Ihre Meinung zu äussern. Vielleicht sollten Sie aber in solchen Fällen in Zukunft gar nicht erst eine Diskussion anreissen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Haben Sie etwas gelesen von Ausländer? Es steht mit den hier Ansässigen.

      Was stellen Sie nun erneut eine neue Frage von wegen Ankurbeln oder Drosseln? Wir sind hier im Blog Pauschalbesteuerung. Ich möchte nicht auf Ihre dauernden Ablenkungen auf ein neues oder anderes Thema/Fragen einlassen. Wenn dann dürfen Sie dies im betreffenden Blog (der besteht) tun.

      Ich habe nicht geschreien in Kurz un Bündig, dass es das tut, sondern Sie haben von mir Ihre Frage beantwortet erhalten, was ich mir erwarte davon.

      Wie Sie jedoch auf die Idee kommen dass die MEI nichts mit einer Begrenzung der Zuwanderung zu tun haben soll, weiss ich nicht. Sie haben glaub eine andere Abstimmung der MEI mitgemacht. Und je mehr Menschen in einem Land sind, umso mehr Umweltverschutzung wird hier produziert. Was ist daran auch falsch?

      Frage mich jedoch immer noch, was das alles mit der Pauschalbesteuerung zu tun haben soll. Ablenkung weil Ihnen die Arguemente ausgegangen sind in diesem Thema? Also bitte bleiben Sie beim Thema, lenken Sie nicht pausenlos mit dubiosen Fragen ab, welche absolut nichts mit dem Thema zu tun haben.

      Danke

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      “Haben Sie etwas gelesen von Ausländer? Es steht mit den hier Ansässigen.” Und auf was bezieht sich das nun? Was ist Ihre Aussage dahinter?

      Darf ich Sie daran erinnern, dass Sie es waren, der dieses Thema angeschnitten hat. Dass es hier um den Zusammenhang zwischen Ecopop und der PB ging. Wenn Ihnen nun die Luft ausgeht, lassen Sie es meinetwegen bleiben.

      Ich habe auch nicht geschrieben, dass die MEI nichts mit der Zuwanderung zu tun hatte, sondern nicht zum Ziel hatte, das Bevölkerungswachstum zu reduzieren. Das ist nicht ganz dasselbe. Besonders auch für die Umwelt nicht.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, es geht hier um die PB. Lassen Sie sich nicht von Herrn von Vaucanson auf Nebengeleise schieben. Der gute Mann schiebt andere Themen ein und dreht sich vollkommen im Kreis.

      Er redet hier von Wachstumsförderung usw., was überhaupt nicht zum Thema PB: ‘ja oder nein’ hierher gehört und walzt das dann in Richtung Ausländer, völlig an der Sache vorbei, aus.

      Die PB Abschaffer wollen um alles in der Welte eine Gerechtig-Ungerechtig​keitsdiskussion vom Zaum brechen. Sie lenken vom eigentlichen Kernpunkt ab:

      Aufzeigen des Steuereinnahmedeltas zwischen PB und allen anderen Steuerveranlagten Personen.

      Da jede Veranlagung individuell auf den Einzelfall ausgerichtet ist, werden Sie dieses Delta auch nicht aufzeigen können. Also nichts als Vermutungen und im Kern Neid, samt administrativer nachgelagerter Steuerhölle.

      Dann erwähnen Sie die ‘erfolgreiche’ Umsetzung im Kanton Zürich, der vor ca. 1 1/2 Jahren die PB abschaffte.

      Es ist doch völlig klar, dass die Folgen des Wegzuges von ex PB Besteuerten erst mit einer Verzögerung von mindestens 1-3 Jahren sichtbar werden.

      Und was haben wir heute?

      – 200 mio. Budgetminus im Kanton.
      – 150 Budgetmiese in der Stadt.

      Und dann behauptet hier allen Enstes noch jemand, das kantonale Minus sei durch eine Schenkung des Kantons in die Innerschweiz entstanden.

      Auch solche Geschenke können nicht mal eben aus der kantonalen Schatulle geleistet werden, sondern müssen budgetiert werden.

      Nein, es sind nun die PB Mindereinnahmen, die zu Buche schlagen. Also hier muss man wohl zwingend davon ausgehen, dass die PB Abschaffung ein Schuss in das eigene Steuerknie war.

      Und genau diesen Unsimm wollen die schweizweit erreichen. Das ist pure Dummheit.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Dass es einen Zusammenhang gibt, habe ich versucht aufzuzeigen. Das war der Ursprung dieser Diskussion. Dass Sie nun lieber wieder Ihre Polemik verbreiten, statt wirklich zu diskutieren enttäuscht – aber überrascht mich nicht.

      Ja, bei der PB geht es um Gerechtigkeit. Es gibt auch durchaus Personen, die bereit wären, einen gewissen Steuerausfall in Kauf zu nehmen, um in der Schweiz diese Gerechtigkeit wiederherzustellen.

      Was Ihr vielbeschworenes Steuerdelta angeht, so können weder Sie noch ich genau voraussagen, in welche Richtung und wie stark es ausfallen wird. Ist auch gar nicht nötig.

      Ihrem Beispiel vom Kanton Zürich lässt sich so noch keinen Zusammenhang zur Abschaffung der PB entnehmen. Aber dazu haben Sie ja bereits einen eigenen Kommentar (weiter oben) hinterlassen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Also jetzt

      1.

      – sog. ‘Gerechtigkeit’ versus
      – Inkaufnahme von Steuerausfällen durch ‘gewisse Personen’?

      a) Wer sind den diese ‘Gewissen’ und darf man die dann für die Ausfälle behaften?

      b) Was ist das für eine scheinheilige ‘Gerechtigkeit’, die es in Sachen Steuern nirgends gibt und amit reine Prinzipienreiterei ist?

      c) Wir müssen nichts ‘wieder herstellen’. Wie kommen Sie denn auf dise abstruse Idee? Und wer ist ‘wir’? Die Linke?

      2.

      Ste​uerdelta: das haben Sie richtig erkannt.

      Und genau deshalb sage ich, dass die Initianten keine plausibele Begründung liefern können, um ein bewehrtes System zu kippen.

      Sie begründen das triefend mit ‘Steuergerechtigkeit’​, können aber nicht beweisen, ob das stimmt. Es sind und bleiben Annahmen, die aber wohlmöglich eine administrative Nachsteuerungeheuer auslösen.

      Fazit:​

      Das ist eine schneinheilige unterstellen Prinzipienreiterei mit Sägen des eigenen linken Astes, auf dem man sitzt.

      Es ist wie bei der Mindestlohn INI. Die Begründungen von angebliche 330000 Betroffenen waren frei erfunden.

      Und bei dieser PB Vorlage ist es auch so, nur dass die Auswirkungen weniger triefend, aber finanziell sehr zu Buche schlagen werden.

      Im Kanton und in der Stadt Zürich beginnt man die Sturselbstschuss zu ahnen, wird aber im laufenden Abstimmungskampf kaum zugeben bzw. verwedelt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      zu 1a) Hören Sie sich mal um, es finden sich bei den Befürwortern viele solche Stimmen, z. B. auch bei den Initianten: http://pauschalsteuer​-abschaffen.ch/aktuel​l.html

      Und wie kommen Sie auf die Idee, dass diese dann für etwaige Steuerausfälle haften sollten? Denn es entscheidet ja das Volk darüber. Schon vergessen?

      zu 1b) Mit Gerechtigkeit ist vorderhand die Steuergerechtigkeit gemeint. Und das ist tatsächlich ein Prinzip. Wieso dieses aber scheinheilig sein sollte oder wieso es dieses überhaupt nicht geben sollte (da widersprechen Sie sich ja selber) weiss ich nicht.

      zu 1c) Mit wiederherstellen ist die Wiederherstellung der Steuergerechtigkeit gemeint. Wo Sie “wir” gelesen haben weiss ich nicht, sagen Sie es mir. In meinem oberen Beitrag sprach ich jedenfalls nicht von “wir”.

      Zu 2: Was ist da genau Ihr Argument? Dass die pauschal besteuerten Personen vielleicht gar nicht mehr Steuern zahlen müssten, wenn sie nicht mehr pauschal besteuert werden? Finden Sie das plausibel? Wäre dies der Fall, würden diese Personen ja nach Abschaffung der PB wohl kaum auswandern wollen, wie Sie es prophezeien.

      Mache​n wir uns nichts vor. Gut möglich, dass ein paar dieser Personen künftig aus der Schweiz wegziehen. Dass es gleich alle sein werden halte ich aber für unwahrscheinlich. Das ist auch in Zürich und Basel nicht passiert.

      Und zu Ihrem gern genannten Beispiel des Kantons Zürich fehlen Ihnen bisher die Hinweise, dass das aktuelle Minus im Budget etwas mit der Abschaffung der PB zu tun hat. Die Erklärungen zeigen in anderer Richtungen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      – Wir alle müssen für die Steuerausfälle bezahlen.

      – Was ist für Sie Steuergerechtigkeit? Dass ein nicht erwerbstätiger Ausländer steuern bezahlen soll, obwohl ein nicht erwerbstätiger Schweizer dies nicht tun muss?

      – Beim Auswandern von PB’s geht es nicht alleine darum, dass man nicht gleichviel, mehr oder was auch immer bezahlen müssten, sondern… dass er gar keine bezahlen müsste als nicht erwerbstätiger ohne Einkommen… dass auch ich ein Land verlassen würde, mit solchen Moralverhalten wie das der Initianten.

      Sie Herr Vaucanson müssen mich nicht überzeugen wollen mit Ihrer Meinung. Meiner erachtens ist es keine Traumvorstellung sondern, wir dürfen bei Annahme sicherlich miterleben, wie wir alle diese Ausfälle bezahlen dürfen.

      Übrigens. Sicher werden nicht alle gehen, denn diejenigen die da bleiben werden einen Weg finden, dass wir überhaupt keine Steuern mehr bekommen. Falls es Ihnen noch nicht bewusst ist, können solche PB’s ohne weiteres ihren Wohnort anderweitig beziehen und weiterhin die Infrastruktur des Landes weiterbenützen ohne etwas dafür zu bezahlen.

      Aber ich definiere es hier erneut. Klar Ablehnen. Rein egoistisches, neidverbissenes, Kurzfristdenken. Dazu noch Fremdenfeindlich (um dieses Schlagwort noch einzuflechten), denn es ist Diskriminierend einen Ausländer mit Steuern zu belegen, wenn er kein Einkommen deklariert oder dies nicht muss. Aber dann Steuern bezahlen soll.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      “Wir alle müssen für die Steuerausfälle bezahlen.” Das ist richtig, falls es solche Steuerausfälle geben wird. Gibt es hingegen Mehreinnahmen, so profitieren wir auch alle davon. Wir alle sind es ja auch, die entscheiden, ob wir das wollen oder nicht.

      “Was ist für Sie Steuergerechtigkeit? Dass ein nicht erwerbstätiger Ausländer steuern bezahlen soll, obwohl ein nicht erwerbstätiger Schweizer dies nicht tun muss?”

      Nein, das ist es nicht. Das Gegenteil ist der Fall: In Zukunft werden Ausländer und Schweizer genau gleich besteuert. Wie kommen Sie darauf, dass es mit der Abschaffung der Pauschalbesteuerung zu der von Ihnen beschriebenen Situation kommt?

      “dass er gar keine bezahlen müsste als nicht erwerbstätiger ohne Einkommen…”. Das stimmt natürlich nicht. Wieso um alles in der Welt sollte einer das Land verlassen wollen, wenn er in Zukunft als nicht(in der Schweiz!)Erwerbstätig​er gar keine Steuern mehr zu bezahlen bräuchte? Er zahlt in Zukunft Steuern wie jeder andere Schweizer und Ausländer auch, der in der Schweiz steuerpflichtig ist.

      “Denn diejenigen die da bleiben werden einen Weg finden, dass wir überhaupt keine Steuern mehr bekommen.”
      Ach ja? Wie denn? Wieso tun sie es nicht schon heute? Wenn jemand seinen Wohnsitz aus der Schweiz verlegt, dann zieht er ja gerade eben weg. Aber sie haben Recht, auch Personen, die nicht in der Schweiz wohnhaft sind dürfen bei uns einreisen und unsere Infrastruktur benützen. Was ist daran neu?

      Und dass der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit absurd ist, habe ich bereits dargelegt. Inwiefern es diskriminierend sein soll, wenn Ausländer gleich Steuern zahlen müssen wie Schweizer erschliesst sich mir nicht. Schliesslich müssen nach Wegfall de PB eben auch beide genau gleich ihr Einkommen deklarieren.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucason

      Danke für ihre einfach Umkehr der Aussagen. Werde nun nicht erneut darauf eingehen.

      Ich werden jedenfalls die Abschaffung ablehnen. Da können Sie mir noch lange versuchen alles schön zu reden. Das bestehende System hat bis heute funktioniert, hat uns Einnahmen generiert und diese sind regelmässig gestiegen. Eine “verschärfung” der PB wäre sicher möglich ohne Ausländer zu diskriminieren und wäre vermutlich sinnvoller als alle gleich vor den Kopf zu stossen.

      Naja egal. Ich weiss was ich abstimmen werde.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Freut mich, wenn Ihnen nun klarer ist, um was es überhaupt geht bei der Vorlage.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Möchte Ihnen ja Ihre Selbstüberzeugung auch nicht streitig machen und lassen Ihnen nun den Glauben, dass Sie mich auf die Entscheidung gebracht hätten und mir erklärt hätten um was es ginge.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Es geht darum, eine steuersekteirerische Rechthaberei abzulehnen, von der kein Mensch weiss, was sie bringt und sich selbstverliebt auf ‘Steuergerechtigkeit’​ beruft. Den Nachweis dazu freilich bringen die Initianten nicht, sondern nur vernebelnde Neidargumente.

      Möglich, dass jetzt auch Herr von Vaucanson weiss, um was es in der Realität geht, nämlich um sozialistisches Gleichmergetue und Besserwisserei, sonst nichts.

      Ablehnen.

      Report comment
  • Oktober 28, 2014

    Was das eine mit dem Anderen zu tun hat, erschliesst sich vermutlich nur

    Ihnen selbst, Herr von Vaucanson, ist aber beliebte linke Klatschmethode

    der​​ Schubladenzuweisung, wenn man in Sachen PB argumentativ nichts mehr

    zu bieten hat.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich weiss nicht, ob sich ein solcher Zusammenhang nur mir allein erschliesst. Ihnen aber offensichtlich nicht.

      Indem Sie mir “linke Klatschmethoden der Schubladenzuweisung” vorwerfen, betreiben Sie selber Schubladisierung, während ich eigentlich eher gegenteilige Bekundungen machte. Merken Sie das nicht?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie reden doch am Thema vorbei. Die Budgetsituation im Kanton Zürich und der Stadt sind visualisiert und klar! Wollen Sie den Zusammenhang nicht sehen oder abklatschen?

      Die PB Abschaffunsargumente gehen langsam aus, nicht wahr?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Entschuldigung, wollten Sie das vielleicht zu Ihrem weiter oben stehenden Kommentar posten? Hier sehe ich den Zusammenhang zum Budget der Stadt Zürich echt auch nicht.

      Report comment
  • Oktober 28, 2014

    Zumal uns nun die Finanzvorsteherin des Kantons Zürich ‘erfolgreich frisch’ ein Minus

    im Buget per 2014!!! von CHF 200 mio. verkündet, statt der anvisierten plus CHF

    28.- mio.

    Ähnlich in der Stadt Zürich für 2015 ein minus von CHF 150.-mio. Alles ‘Zufall’ oder

    was???

    Kön​nte es sein, dass sich der Kanton mit der Abschaffung der PB bereits ein

    ‘erfolgreiches​​ Superstraussenei’ selbst verpasst hat?

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Limaaa, das war ein Geschenk an Unterwalden.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Hergeholt. Wenn es ‘Zürich’ doch sooo gut geht, wieso dann dieses Minus 1 1/2 Jahre nachdem man die PB hier abgeschafft hat? ‘Geschenke’ müssen eben auch budgetiert werden, sonst kann man nichts schenken.

      Nein, hier wird m. E. deutlich, was sich steuerlich im Kanton, nach der Abschaffung der PB zeigt.

      Und flugs sind andere Kantone schuld? Lach.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Meines wissens wurde das Minus von den Schulden verursacht wegen der Pensionskasse wo der Steuerzahler nun nachzahlen darf. Übrigens wurde uns das Pensionskassendebakel​ von einem SVP-Erbschleicherpart​ei Mitglied eingebrockt. Sind mindestens 1Milliarde Franken zusätzlich an Steuern das wegen den ohnehin unfähigen SVP Politiker uns eingebrockt wurde.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Hahaha Herr Mahler

      Sie haben aber eine grosse Liste, was die SVP verbockt haben soll. Naja zumindest hat die SVP wenigstens etwas gemacht was man ihr anlasten kann. Ist schon mal mehr Wert als SP und CVP die nur reden von dem was man sollte oder könnte und die absolut klugen Ratschläge der Grünen. Ach genau die FDP gibts ja auch noch, wirklich? Schon lange nichts mehr gehört von denen.

      Also Herr Mahler. Nur wer etwas tut macht Fehler. Sind Sie nun zufrieden mit Ihrem Feindbild SVP?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Hmmm stutze doch etwas

      Erst waren es Geschenke an Unterwalden, dann die Pensionskasse? Oder hat es doch die SVP in die Wahlkampagne gesteckt? Oder neiiiiinnn genau. Herr Blocher hat zuwenig Steuern bezahlt am Zürichsee oder sogar die Steuern hinterzogen. Wär doch auch noch ein Argument oder nicht?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Unsinn, was Herr Mahler vermutet. Es war ein schwarzes Budget von plus CHf 28.- mio. vorausgesagt worden. Herr Mahler schleicht um die Realität herum.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Vielleicht verrät uns Herr von Limaa ja seine Quellen bzgl. dem Zürcher Budget (Kanton und Stadt). Ich habe auf die Schnelle nur folgendes gefunden:

      http://www.bluewi​n.ch/de/news/regional​/region-zurich/2014/1​0/9/im-kanton-zuerich​-zeichnet-sich-deutli​ch-hoeheres-de.html

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      “In der Rechnung 2014 des Kantons Zürich zeichnet sich ein Minus von 281 Millionen Franken ab. Das geschätzte Ergebnis fällt im Vergleich zum Budget um 338 Millionen Franken schlechter aus. Der vom Kantonsrat beschlossene Voranschlag sah ein Plus von 57 Millionen Franken vor.”

      Sagt das nicht genug aus?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Was sagt das aus, Herr Schweizer?

      Wollen Sie die genannten Gründe auch noch kurz zusammenfassen?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Auf eine Frage eine Gegenfrage? Und Sie wundern sich, dass ich Ihnen versuche zu erklären, dass Sie pausenlos im Kreisherumschreiben?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die von mir mitgeteilten Zahlen wurden vor ca. 1 1/2 Wochen in den Medien herumgereicht. Und die Art und Weise der Gegenfragekreisschubl​ade ist mit Schmunzeln zu registrieren.

      Herr​ von Vaucanson wird uns sicherlich eine fulminante Zusammenfassung mit allen Aspekten samt Studien über den Untergang der Schweiz darlegen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nun, Herr Schweizer, ich beantworte Ihnen Ihre Frage also gerne noch konkret: Nein, ich finde nicht, dass Ihr Zitat aus dem Artikel schon genug aussagt. Ich sehe nur aufgrund des Minus noch kein Zusammenhang zur PB, vor allem da im Artikel dann andere Gründe genannt werden (Steuernachträge, tiefere SNB-Gewinnausschüttun​g, Ausfinanzierung der Pensionskasse).

      De​shalb jetzt nochmals die Frage an Sie und Herrn Limaa: Haben Sie einen konkreten Hinweis für einen Zusammenhang zur Abschaffung der PB?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ja klar werden wir eeeehlendiglich Untergehen…. denn wer nicht für die EU ist ist Gegen die EU und solche müssen zerdrückt werden wie Schweissfliegen. Denn das sind Aufmüpfige und stacheln andere an… Hmmmm haben wir den Junker auch angestachelt, dass er seine Regierung als die Letzte betrachtet?

      Ups war das jetzt Ironisch? Sorry vom Thema abgekommen…..

      Da​s lediglich zum Untergang.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Wir haben genauso den Nachweis dass es so ist, wie Sie den dass es nicht so ist. Wenn Sie Ihrem logischen Denken nicht glauben möchten, dass der Kt Zh wohl kaum rund 340 Mio tieferes Ergebnis hat, weil er sich verkalkuliert hat, dann ist es Ihrerseit lediglich ein systematischen Quängeln um weiterhin Beschäftigung zu betreiben.

      Suchen Sie sich doch bitte die Zahlen, wenn Sie das genau Wissen möchten. Ich brauche bei einem solchen Resultat von Steuerminus (letzten Jahre immer Plus) nicht einen theoretischen Zusammenhang zu sehen, sondern sehe, dass genau nach Auszug der PB’s diese Minus entstanden ist. Vorher wars immer ok.

      Ist doch wie wenn Sie eine Kasse haben die immer Stimmt, und genau wenn Ihr Nachbar nur einmal die Kasse bedient ist der Fehler da. Wer hat nun den Fehler begangen? Klar SIE? (ironisch)

      Es war schön mit Ihnen darüber zu schreiben, was die Theorie ist und die Praxis, somit wende ich mich wieder der Praxis zu und danke für das “Gespräch”

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nein, Herr Schweizer, Sie haben überhaupt keinen Nachweis.

      Ich finde es schön, wenn Sie sich so einen Zusammenhang denken können (denn möglich wäre es durchaus). Allerdings ist es etwas befremdlich, wenn Sie dann trotz anderslautenden offiziell genannten Gründen darauf beharren.

      Was jetzt da Theorie und was Praxis sein soll, verstehe ich nicht. Auch Ihr Kassen-Gleichnis erschliesst sich mir nicht. Oder wollen Sie wirklich einzig aufgrund einer zeitlichen Abfolge einen kausalen Zusammenhang heraufbeschwören, auch wenn dafür eigentlich andere Erklärungen vorliegen?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      DasS die roten Steuerbudgetzahlen kein Nachweis von was sein sollen, Herr von Vaucanson? Befremdlich oder realistisch? Andere Erklärungen?

      Na, dann warten wird doch ab, ob die Linke eine

      – Auslegeordung vorlegt, aus der hervorgeht, wie das
      – Einnahmedelta zw. PB und ander Besteuerten aussieht.

      Wird nicht kommen, denn die linken ‘befremdlichen’ Neibehauptungen in Sachen PB stinken irrational zum Himmel, sind nichts als angenommener Schall und Rauch, aber ein steueradministratives​ Ungeheuer.

      Sie sind eine Nabelschau linken gleichmacherischen Neidwunschdenkens und am Ende eine reine Leerlaufübung, mehr nicht.

      Für mich ist klar: ABLEHNEN!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die anderen Erklärungen finden Sie ebenfalls im Artikel, Herr von Limaa. Haben Sie ihn gelesen?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Sehen Sie, so befremdlich ist es für mich, dass Sie den Kausalzusammenhang nicht erkennen möchten. Es ist doch schön, dass es Menschen gibt die “nur” an das Gute glauben. Und sich dann im Nachhinein darauf fixieren, dass die Andern Schuld sind am Debakel. Wer schlussendlich der Sündenbock sein soll, ist heute schon klar, aber sicher nicht Jene die es Verursacht haben.

      Für mich ganz klar Ablehnen

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Ja auch ich habe den Artikel gelesen und bin mir bewusst, dass es wohl nicht korrekt wäre, wenn da etwas “verschönigt” würde, aber auch, dass nicht immer alles so ist wie es da von einem Journalisten geschrieben wir. Dieser hat auch nur die Aussagen eines Menschen der evtl. auch nur Versucht die gleiche Propaganda zu betreiben wie Sie.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Ich sehe den Zusammenhang, den Sie gerne heraufbeschwören möchten, aber ich sehe nirgends Kausalität. Wie wäre es, wenn Sie mal ein paar Zahlen und Fakten zur Untermauerung Ihrer Hypothese liefern?

      Von welchem Debakel sprechen Sie? Von eventuellen Steuerausfällen? Und wer wird Ihrer Meinung nach dann der Sündenbock dafür sein?

      Ihre journalistische Verschwörungstheorie in Ehren, aber die im Artikel enthaltenen Erklärungen stammen nicht vom Journalisten selber sondern vom Züricher Regierungsrat. Steckt der etwa auch mit drin in dieser Verschwörung gegen die Pauschalbesteuerung und verbreitet schamlose Lügen über sein eigenes Budget?

      Da klingen die offiziellen Erklärungen für das Minus in meinen Ohren viel plausibler.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Einen Beleg gibt es doch noch nicht, das sollte auch Ihnen bewusst sein. Den werden wir erhalten, wenn die Abschaffung angenommen wird. Aber dann ist die Einsicht vielleicht zu spät.

      “Glaubt den Schriften nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und zum Wohle dienend anerkannt habt.”

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      “Einen Beleg gibt es doch noch nicht, das sollte auch Ihnen bewusst sein. Den werden wir erhalten, wenn die Abschaffung angenommen wird.”

      Wir sprachen vom Kanton Zürich. Dort wurde die Pauschalsteuer bereits vor einigen Jahren abgeschafft. Sie und Herr Limaa wollen ja behaupten, dass das aktuelle Defizit des Kantons auf eben diese Abschaffung der Pauschalbesteuerung zurückzuführen ist, obwohl der Kanton explizit andere Gründe nennt. Wann kommt denn nun also Ihr Beleg für diesen Zusammenhang?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wurde vor 1 1/2 Jahren abgeschafft und Linke werden doch nicht zugeben, dass sie mit der Abstimmung Mist gebaut haben, auch wenn die angenommen wurden. Neuerdings haben wir nämlich ehemalige PB Besteuerte, die nun normal veranlagt worden sind und überhaupt nichts bezahlen.

      Von den 300 PBs sind 150 weggezogen. Niente Steuern mehr von denen, Verbliebene bezahlen teils nichts mehr und der Rest braucht zur Neuorientierung noch Zeit.

      Diese INI ist nichts als administrativer Leerlauf linker Zwängerei.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Sie können auf diesem Punkt “herumreiten” wie Sie möchten. Gründe für ein nicht Bestehen sein von einem Problem gibt es tausende. Und wenn mittels Abstimmung eine Abschaffung erreicht wurde, werden auch Diejenigen in der Mehrzahl sein, welche solche Gründe finden werden oder wollen.

      Ich sage es erneut. Die Pauschalbesteuerung ist nicht das Problem das behoben werden soll, es nimmt uns einfach Mittel, die eine solche Problembekämpfung benötigt werden.

      Wir müssen nicht national hier etwas bewegen wollen, sondern international einen Riegel schieben. Da dies aber erneut durch genau diese PB’s verhindert wird, sehe keinen Grund warum wir nicht diesen genau das nehmen sollen, was wir sonst nicht haben und diese einfach an einem anderen Ort geben?

      Wie auch schon erwähnt: “Man schiesse sich ins Bein und mit dieser selbst herbeigeführten Verletzung geht man dann hin, in geschwächter Form, gegen das eigentliche Problem anzugehen”

      Warum lernen wir nicht, genau das was diese PB’s machen zu nutzen um diesen mit Deren selbst finanzierten Mitteln den Riegel zu schieben? Sollen wir uns weiterhin diesem Spiel hingeben und uns “schwächen” lassen, dass die Energie fehlt um den Riegel zu schieben?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nun, es sind ja gerade Sie beide (Herr Schweizer, Herr von Limaa), die diesen Schein-Zusammenhang aus dem Kanton Zürich immer wieder als Mahnmal gegen die Abschaffung der PB verstanden haben wollten. Ich bin auch froh, dass wir nun nicht mehr auf diesem Punkt herumreiten müssen, weil er schlussendlich einfach nicht haltbar ist.

      Den Rest Ihres Beitrags, Herr Schweizer, verstehe ich ehrlich gesagt nicht wirklich. Was ist dieses eigentliche Problem, das Sie ansprechen und das bekämpft werden soll? Inwiefern müssen wir international einen Riegel schieben?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Genausow​enig ist es nicht haltbar, dass man Aussagt es sei nicht so. Daher reine Spekulation – und nein das Bsp Zollikon (ZH) wurde von Befürwortern ins Spiel gebracht. Als Musterbeispiel, dass mehr Steuersubstrat entstehe.

      Wie schon gesagt. Wenn Sie die Pauschalsteuer abschaffen, ist das wie anno dazumal als man den Platzspitz geräumt hat. Hat man das Problem der Drogen gelöst? Nein. Man hat es einfach verteilt auf die ganze Stadt, damit man sich die Wahrheit nicht mehr vor Augen halten musste. So geschieht das bei Abschaffung mit den PB’s. Sie werden sich dahin verstreuen, wo sie wiederum eine Plattform finden, das zu leben was sie heute tun.

      Das Problem liegt in der Steuerpolitik international, dass solche Landes-Schlupflöcher mittels Keyman und was auch immer generieren kann. Aber der Schweizer ist ja wiedermal “dumm” genug sich selber zu bestrafen und dann zu glauben, es ändere sich irgendwann mal was.

      Dabei vergisst man, dass andere Staaten welche solche Pauschalsteuern auch zulassen, oder sogar Steuerfreiheit bieten, nicht dieses von den Abschaffern erhoffte Gerechtigkeitsgefühl entwickeln werden.

      Daher – Selbstschuss ins Bein – weiterhin daran Glauben, dass man mittels Zersteuen sich besser fühle, weil man das Problem dann nicht mehr vor der eigenen Nase hat.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Naja, immerhin konnte der Regierungsrat des Kantons Zürich explizit andere Gründe nennen für das Defizit (vgl. meinen verlinkten Artikel). Ich gehe mal davon aus, dass dieser im Zusammenhang mit seinem eigenen (!) Budget nicht nur reine Spekulationen verbreitet.

      Ihrer globalisierten Gesinnung finde ich hingegen spannend. Sie sagen: “Daher – Selbstschuss ins Bein – weiterhin daran Glauben, dass man mittels Zerstreuen sich besser fühle, weil man das Problem dann nicht mehr vor der eigenen Nase hat.” War das jetzt etwa ein Kommentar zu Ecopop?

      Oder wollen Sie jetzt Drogen legalisieren, damit niemand mehr gezwungen wird, irgendwohin auszuweichen?

      Spas​s beiseite. Die Frage ist doch die: Sind wir Schweizer wirklich so sehr von ausländischen Millionären abhängig, dass wir uns selber steuerlich benachteiligen müssen?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Jep Sind wir Herr Vaucanson – Grad die EU-Befürworter unterstreichen das ja immer. Und auch Ecopop-Gegner erklären, dass wir abhängig seien.

      Ich bezweifle jedoch noch immer die Aussage, dass wir benachteiligt wären. Das zuständige Amt für STeuern sagt klar, dass dies nicht so sei, und diese werden sicherlich die besten und genauesten Zahlen haben.

      Zudem gehe davon aus, dass ein solches Amt auch kein Interesse hat an Steuereinnahmenminus.​ Weiter denke ich müssten wir einer Bundesrätin (wohl oder übel) mehr Glauben schenken als einem Steuerkanton der sich selber ins Abseit gebracht hat mit der Abschaffung und nun erwartet, dass man seine Abwanderung in andere Kantone mittel Schweizweiter Abschaffung weiter verhindert.

      Summarum Summe – Der Gemeindeamman will nicht, dass noch mehr abwandern können in andere Kantone, stimmt also für Abschaffung. Eine Bundesrätin sagt ich will keine Abschaffung, weil Sie keine Mindereinnahmen will. Wenn ich dann den Egoismus dieser Aussagenden in betracht ziehen, sehe ich für mich schon den Sinn in der Aussage, dass wir weniger haben werden nach Abschaffung.

      Daher​ für mich nicht aus Steuergerechtigkeitss​inn (den es nie geben wird) sondern aus, auch egoistischem Sinn – ein NEIN – Ich wäre ja blöd, wenn ich auf Steuern verzichten würden, welche ich nicht bezahlen muss.

      Und versuchen Sie mal in den beiden Aussagen, Gemeindeamann und Bundesrätin, den egostischen Sinn zu sehen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Und Ecopop-Befürworter erklären, dass wir unabhängig seien. Sind Sie nicht ein solcher?

      Die Benachteiligung ist Fakt. Ein Schweizer mit den gleichen Einkommens- und Vermögensverhältnisse​n wie ein pauschal besteuerter Ausländer muss “normal” Steuern zahlen, der Ausländer kann pauschal besteuert werden.

      Welche Aussage welchen Amtes für Steuern meinen Sie? Und welche Bundesrätin meinen Sie? Jene die öffentlich gesagt hat, Pauschalbesteuerung sei zwar ungerecht aber der Bundesrat sein nun mal dafür?

      Aus welchem Grund sollte jener Gemeindeamman (z. B. aus Zürich) für die Abschaffung stimmen? Die pauschal besteuerten Personen würden Ihrer Einschätzung nach ja sowieso abwandern, wenn nicht in andere Kantone dann eben ins Ausland.

      Der Egoismus, der hinter der Pauschalbesteuerung steht, ist mir schon bekannt. Frei nach dem Motto: Lieber der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Hat ja auch seine Berechtigung, ganz klar.

      Aber eben, die Frage bleibt: Sind wir so sehr davon abhängig, dass wir uns die Abschaffung nicht leisten können? Vor allem da niemand weiss, wie viel wirklich verloren geht. Können wir uns Gerechtigkeit denn nicht mehr leisten?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie bevorzugen aber anscheinend nur ‘Schweizer Steuermillionäre? Lach.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich erkläre es nochmals

      – Die Steuergemeinden in Zürich haben die Pauschalsteuer nicht mehr, und anbetracht der Gefahr, dass die noch verbliebenen in andere Kanton abwandern, ist dieser Kanton für die Abschaffung, da somit eine Abwanderung in einen anderen Kanton ausgeschlossen wird und die “Hürde” der Abwanderung ins Ausland geschaffen wurde.

      – Das Bundesamt für Steuern ESTV und Finanzdepartement mit Vorsitz Frau Widmer-Schlumpf wird kaum freiwillig auf Steuereinnahmen verzichten wollen. Hat die nötigen Zahlen für diese Berechnung der PB’s und hat sicherlich auch die besseren “Verbindungen” zu solchen Personen um zu Wissen ob eine Abwanderung gegeben sein könnte oder nicht.

      Daraus entsteht klar die gegensätzliche Meinung und deren Plausibilität der Aussagen beider. Somit kann in Betracht gezogen werden, dass es dem Kt Zürich egal ist wenn der Rest der Schweiz Steuern verliert, aber dem Finanzdepartement wohl kaum.

      Zu Ihrer Frage der Gerechtigkeit: Was ist gerecht? Wir können glaub nicht darüber sinnieren, was Gerecht ist, sondern was ist gerechter als ungerecht.

      Ist es gerecht, wenn wir die Pauschalbesteuerten die gehen werden, einfach ins Ausland “verbannen” und damit Gemeinden die angewiesen sind auf solche Gelder bestrafen? Hat uns damit die Gerechtigkeit gerechter gemacht?

      Wenn ich im Sinne von Sozialdenkend mir das überlege, welche Auswirkungen das für eben den “kleinen Steuerzahler” haben könnte, ist mir wohler und finde es gerechter, dass diese Pauschalbesteuerten bei uns das Geld “liegen lassen” als anderswo, wenn ich damit kleinen Gemeinde nicht die Existenz damit raube.

      Das soll nicht heissen, dass ich es nicht begrüssen würde, dass man endlich diese internationalen Schlupflöcher beheben würde, welche mittels Steuersystemänderunge​n auf internationalem “Boden” behoben werden müssten.

      Aber bis das geschehen ist wird noch viel Wasser den Rhein herunterfliessen, denn im EU-Wirtschaftsraum, ist wohl keiner daran interessiert dem Wirtschaftsraum den Nährboden zu entziehen. Und bis das vielleicht dann mal eintreffen würde sollen die heute profitierenden Gemeinden ihre Existenzgrundlage haben dürfen.

      Dass ich diesen das zugestehe, sehe ich als gerechter, als dass ich hoffe eine Gerechtigkeit zu erwarten im geldorientierten Wirtschaftsraum Europa

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa

      Das kommt dann noch dazu, dass die angebliche Steuergerechtigkeit nur bei den Ausländischen Millionären gefordert wird. Aber Schweizer können weiterhin “abziehen”, Firmenverschiebungen nutzen für Kapitalvernichtung und ähnlichem.

      Aber so ist nun halt mal die sog. Gerechtigkeit. Der Fuchs wildert nie in seinem eigenen Haus und Umgebung.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie die Abwanderung ins Ausland als Hürde betrachten, dann ist es doch unwahrscheinlich, dass alle Ausländer diese Hürde nehmen würden. Ansonsten macht dieses Argument wenig Sinn. Also glaube ich nicht, dass die Auswirkungen so schlimm sein werden, wie es sich die Initiativgegner gerne (schwarz) ausmalen.

      Hingegen glaube ich auch, dass das Bundesamt für Steuern lieber mehr als weniger Steuern einnehmen will. Wenn es also das Ziel sein soll, dieses Bundesamt möglichst glücklich zu machen, sollten wir alle unsere Steuersätze aufs Maximum anheben. Was meinen Sie?

      Übrigens “verbannen” wir hier gar niemanden. Auch nach Abschaffung der Pauschalsteuer sind viele Kantone immer noch steuergünstig. Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung bedeutet in den meisten Fällen aber eine Steuererhöhung für die betreffenden Personen. Steuererhöhungen wie sie der Normalbürger auch hie und da verkraften muss.

      Schlussendli​ch muss man sich frage, wer hier wirklich neidisch ist. Ihren Kommentaren nach sind wohl eher die Befürworter der PB. Und zwar sind sie neidisch auf das Ausland, dass dann vielleicht einen Steuerzahler mehr erhält. Aber man sollte doch global denken.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Zu ihrem zweiten Kommentar, Herr Schweizer:

      Wie kommen Sie darauf, dass die Vorlage etwas mit den anderen Steuerabzügen zu tun hätte und dass Ausländer da benachteiligt würden? Das müssen Sie mir erklären.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Ich mag nicht mehr solche “Spielchen” der Wortklauberei weiter zu kommentieren.

      Niem​and hat irgend etwas geschrieben Abzüge hätten mit Ausländer zu tun.

      Stimmen Sie wie Sie denken und ich tu das auch im Wissen, dass ich damit nicht meine Landesgenossen bestrafe, nur weil weil man glaubt dann gerechter als ungerecht zu sein.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie haben geschrieben:

      “Das kommt dann noch dazu, dass die angebliche Steuergerechtigkeit nur bei den Ausländischen Millionären gefordert wird. Aber Schweizer können weiterhin “abziehen”, Firmenverschiebungen nutzen für Kapitalvernichtung und ähnlichem.”

      Ich habe gefragt, was Sie damit meinen. Wenn Sie es nun selber nicht erklären wollen oder können, auch gut.

      Die Mehrheit der Landesgenossen wird dann entscheiden ob die Ungerechtigkeit oder die unter Umständen möglicherweise eintretenden Steuerausfälle in unbekannter Höhe die grössere Strafe darstellen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Das ist so Herr Vaucanson

      Aufgrund​ der Tatsache, dass es eintreffen kann oder könnte, dass ich mit einer Abschaffung Existenzen zerstören könnte, ist es für mich gerechter diese zu schützen, als eine Steuergerechtigkeit zu fordern, die nie eintreffen wird. Das eine kann, könnte und das andere wird nie sein. Somit ist für mich klar – Pauschalsteuer abschaffen NEIN

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wieso sollte die Steuergerechtigkeit nicht eintreffen? Sie trifft sogar sehr direkt ein. Gleich nach der Annahme der Initiative. Vielleicht nicht absolut vollständig, aber etwas gerechter wird’s bestimmt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Klar und jene die evtl den Job verlieren, Gemeinde die evtl ihre existenziellen Steuereinnahmen verlieren, werde das dann auch gerecht finde.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Vaucanson, es gibt keine Steuergerichtigkeit linker Manie.

      Die SP Nationalrätin Kiener Nellen führt uns gerade vor, dass eine SP Multimillionärin so an Steuertricks drauf hat.

      Es ist eine bigotte hintertriebene Art, die die linken Initianten uns da vermitteln und ‘nebenbei’ Hunderttausende in den eigenen Sacke befördern. Der reinst verlogene Steuerschmalz.

      NEIN zur INI.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Wer wird seinen Job verlieren? Und wer davon wird keinen anderen mehr finden? Welche Gemeinde hört auf zu existieren, wenn die Pauschalbesteuerung abgeschafft wird?

      Sind Sie auch so besorgt um Arbeitsplätze, wenn es um Ecopop oder die Goldinitiative geht? Die Antwort ist hier ganz offensichtlich ein Nein.

      Herr von Limma.

      Sie pauschalisieren, beleidigen und sind völlig in Ihrem Links-Rechts-Denken festgefahren. Niemand behauptet es gebe auf der linken politischen Seite nicht auch Steueroptimierer oder manchmal sogar Hinterzieher. Aber was hat das mit der Pauschalbesteuerung zu tun? Rein gar nichts. Weder Linke noch Rechte Politiker sind pauschal besteuert, weil sie das als Schweizer gar nicht beantragen können.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Vaucanson,

      Siue irren im argumentativen Kreis herum und teile ‘Beleidigungen’ usw. aus. Sie bleiben nach wie vor das Delta zw. PB und anders veranlagt Besteuerte aus.

      Die roten Zahlen im Kanton Zürich und in der Stadt sprechen eine eigene beredte Sprache. 150 der 300 PBs sind weggezogen. Vom Rest zahlen etliche nun überhaupt keine Steuern. Was die ca. letzt 100 tun, werden wir erst in einem Jahr vermutliche ‘hören’, denn dann sind die neuen Budgetzahlen bekannt.

      NRtin K. Nellen gehört zu den lautstärksen Beanstandern in Sachen Steuern und nun das. Hören Sie doch aus, die Linke widerspricht sich doch bigott total selbst. Sie sind nur neidisch. Das ist alles.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Nein, ich blende das Delta keineswegs aus. Ich kenne es – wie Sie – nur eben nicht in jedem Fall. Wenn einige hinterher sogar noch weniger Steuern bezahlen, dann sei es so. Dann ziehen diese Personen aber höchstwahrscheinlich auch nicht einfach weg, wie gerne geweissagt wird.
      Der grösste Teil der heute pauschal besteuerten Personen wird künftig aber mehr bezahlen müssen, ansonsten wären die Wegzugszenarien ja völlig aus der Luft gegriffen. Oder wie sehen Sie das?

      Die roten Zahlen im Kanton Zürich sagen zudem gar nichts über die Pauschalbesteuerung aus, Herr von Limaa. Entsprechende Gegenbeweise oder auch nur Gegenindizien blieben sie bisher schuldig.

      Hier noch ein Artikel aus der NZZ, der den Fall Zürich im Nachhinein beleuchtet: http://www.nzz.ch/akt​uell/zuerich/uebersic​ht/abschaffung-der-pa​uschalsteuer-in-zueri​ch-ohne-einnahmenverl​ust-1.15824993

      Ich​ kenne den Fall von Frau Nellen nicht im Detail. Ich kenne auch ihre Haltung in punkto Besteuerung nicht. Aber selbst wenn sie “Wasser predigten und Wein trinken” würde, ist sie nicht “die Linke”, sondern lediglich eine Einzelperson. Ihr Pauschalisierungsvers​uch greift also komplett daneben.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie reden um den Brei herum. Die PB Abschaffung ist ein irrwitziger linker Leerlauf, der steuerlich nichts bringt, aber sehr viel Administartion.

      Um diese INI anzunehmen, müssten die Initianten diese Delta eben jetzt beweisen und nicht ‘höchstwahrscheinlich​’. Dort liegt die vermutende Neidargumentation, die mit dem, Steuerfeuer spielt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wieso müssen die Initianten dieses Delta beweisen? Gerade so gut könnte man von den Initiativgegnern verlangen, dieses Delta zu beweisen.

      Schlusse​ndlich wird niemand ganz genau voraussagen können, was bei einer Annahme der Initiative passiert, wie sich also die Steuereinnahmen verändern (sinken sie? oder steigen sie?) oder wie viele das wegziehen werden.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Die Finanz- und Steuerverwaltung in Bern hat die genauen Zahlen, was an sog. Mehreinnahmen generiert werden würde, wenn das so wäre. Und wenn Sie glauben, dass diese Steuerverwaltung sich selber ins “Bein schiesst” so wie der Wähler, welcher KEINE effektiven Zahlen vorliegen hat (ausser welche die hier gross erzählen was mehr zu holen sei), dann tun Sie das.

      Glauben Sie dem Fuchs (Initianten), dass er nur gutes vom Hasen (Gegner) möchte, denn auch dieser Hase wird schlussendlich gefressen, wenn er nicht frühzeitig erkennt, wie hinterhältig der Fuchs ist.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Wenn Sie sich auf Zahlen der Finanz- und Steuerverwaltung berufen, dann bitte ich Sie, diese hier zu verlinken oder so zu zitieren, dass sie nachzuvollziehen sind.

      Wenn die Finanz- und Steuerverwaltung genaue Zahlen hat und es – wie Sie sagen – zu Mehreinnahmen kommt, wieso prognostizieren Sie dann Mindereinnahmen? Und wenn die Zahlen vorliegen, wieso liegen sie dann nicht auch dem Wähler vor?

      Irgendwie ist das alles nicht nachvollziehbar. Wie Ihre Geschichte vom Fuchs und dem Hasen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Vaucanson,

      Zitat:

      ‘…Wieso müssen die Initianten dieses Delta beweisen? Gerade so gut könnte man von den Initiativgegnern verlangen, dieses Delta zu beweisen…’

      Ende Zitat

      Diese PB ist viele Jahre alt und hat sich bewährt.

      Wer etwas anderes will, muss begründen, dass es besser ist. Da können und wollen die Initianten nicht. Sie legen uns hier ein sog. Steuergerechtigkeitse​i vor, von dem sie nicht sagen können, was bei Ausbrütung herauskommt. Es ist gegenwärtige reine linke Nörgelei.

      Zitat:

      ‘…Sch​lusse​ndlich wird niemand ganz genau voraussagen können, was bei einer Annahme der Initiative passiert, wie sich also die Steuereinnahmen verändern (sinken sie? oder steigen sie?) oder wie viele das wegziehen werden…’

      Ende Zitat:

      Das ist ungefähr so, wie wenn man ein nicht fertig entwickeltes Produkt auf den Markt wirft und zuschaut, wie die Kundenreaktion ist. Daran sind schon ganze Firmengruppen gescheitert, Herr von Vaucanson.

      Fazit​:

      Die Initianten machen uns hier etwas vor. Sie wollen vermeintliche Steuergerechtigkeit herbeizwingen und können nicht beweisen, dass die Abschaffung der PB ein steuerlicher Vorteil für den Staat ist.

      Die neuen Steuerzahlen im Kanton Zü¨rich,m 1 1/2 Jahre nach hiesiger PB Abschaffung sind tief rot.

      Diese INI ist eine linke ‘Versücherliballon’, bei gleichzeitigen Steuerschwerenötern in den eigenen Reihen der Linken. Siehe Kiener Nellen. Pfui. Ablehnen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Falls solche Zahlen verfügbar wären, ist es Aufgabe der Initianten, diese zu Prsentieren, Herr von Vaucanson, denn diese wollen die INI durchbringen. Für mich können die diese INI auch sofort zurück ziehen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie verdrehen erneut Herr Vaucanson

      “Die Finanz- und Steuerverwaltung in Bern hat die genauen Zahlen, was an sog. Mehreinnahmen generiert werden würde, wenn das so wäre. “

      Ich möchte Sie doch bitten das “wäre” zu beachten.

      Zu Ihren Zahlen die Sie anfordern. Wenn Sie die Arena gesehen haben, war da Vertreter der ESTV inkl. der Vorsteherin, welche die Zahlen erläutert haben. Auch klar erklärt haben, dass die Vermutung der Mehreinnahmen falsch sei.

      Selbstverstän​dlich dürfen Sie versuchen an diese Zahlen zu kommen, welche Sie vermutlich aus datenschutztechnische​n Gründen nicht erhalten werden.

      Aber wie schon geschrieben. Glauben Sie weiterhin dem Fuchs der “hunger” hat. Und dank dieser “Ablenkung” mit einer solchen Initiative erkennen Sie jedoch dann nicht, dass damit nur vom Problem abgelenkt wird.

      1. solche Steuerschlupflöcher kann ein Land alleine nicht beheben und international besteht kein Wunsch dazu, da diese Schlupflöcher profitabel sind für den Wirtschaftsraum

      2.​ Vielleicht würde man besser mal im eigenen “Glashaus” die Steuersünder suchen, welche man aber nicht angreifen möchte, da diese vornehmlich in der sog. Arbeitsplatzschaffung​ tätig sind.

      3. mir es eigentlich egal ist, da ich weiss, wenn ein Ja entsteht, auch Sie mehr bezahlen dürfen. Und da ich mich nicht auf Jene konzentriere welche vielleicht mehr haben als ich und da noch vielleicht weniger bezahlen würden, ist mir das eigentlich dann egal. Ich werde mich dann auf die Menschen konzentrieren, die dank solchem Ja dann in die Misere laufen.

      In dieser Diskussion vergessen Sie einfach, dass egal wie Sie es drehen und wenden, wenn ein PB nicht mehr bezahlen will, wird er das nicht und auch mit der sog. Gleichberechtigung die hier erreicht werden will, erreichen Sie höchstens ein “lächeln” auf den Lippen solcher “reichen”. Denn auch der weiss, dass Sie sich erneut selber ins Bein geschossen haben und er vielleicht für seinen Umzug 10% seines Portoaufwandes benöigt.

      Aber in der Schweiz lassen Sie dann alle schön “wursteln” und schauen weg. Aber Ausländer sind ja besser angreifbar. Und das zeigt wieder einmal mehr die Linke Weise.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wie Sie richtig erkannt haben, Herr von Limaa, ist das Hauptargument der Initiative die Steuergerechtigkeit und nicht zwingend höhere Steuereinnahmen.

      D​ass dieses Verlangen nach mehr Steuergerechtigkeit überhaupt so starken Aufwind hat, hat vor allem auch damit zu tun, dass der ursprüngliche Gedanke der PB in neuester Zeit ad absurdum geführt wurde. War die PB ursprünglich für vermögende Rentnerinnen und Rentner gedacht, die ihren Lebensabend in der Schweiz verbringen wollten, so ist heute ein grosser Teil jünger als 65 und noch erwerbstätig. Und nicht selten ist die Grenze zwischen einer Erwerbstätigkeit im Ausland und einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz mehr als verschwommen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Ich habe mir die Arena nicht angeschaut und werde sie mir höchstwahrscheinlich auch nicht ansehen. Wenn die eidg. Finanz und Steuerverwaltung ihre Vermutung einzig im Rahmen einer dieser Politsendung äussert, schätze ich die Verbindlichkeit dieser Einschätzung als nicht allzu hoch ein.

      Schlussendlic​h ist dieser Punkt für mich aber auch gar nicht so entscheidend, es geht bei der Initiative in erster Linie ja darum, die in letzter Zeit absurden Auswüchse der PB zu korrigieren und wieder ein Stück Steuergerechtigkeit herzustellen. Dass anschliessend alles gerecht und rechtens abläuft in Sachen Steuern und das auch noch weltweit, darüber mach ich mir auch keine grossen Illusionen. Aber wir müssen das umsetzen, was wir aktuell bei uns umsetzen können.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Vergessen Sie doch mal Ihre hochheilige ‘Stuergerechtigkeitsk​uh’, Herr von Vaucanson, die linken Initianten können ja nicht sagen, was das bringt bei Annahme Ihrer Zwängerei INI. Ablehnen diesen Bockmist.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Na bitte, Herr von Vaucanson, jetzt haben Sie es begriffen:

      ‘…Wenn die eidg. Finanz und Steuerverwaltung ihre Vermutung einzig im Rahmen einer dieser Politsendung äussert, schätze ich die Verbindlichkeit dieser Einschätzung als nicht allzu hoch ein…’

      Danke für Ihr Rückzugsgefecht. Ablehnen diesen linken Zwängereisteuerbruch.​

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Wenn Sie denken, dass eine Finanzministerin und deren Amtskollegen öffentlich in der Presse solche von Ihnen geforderten Zahlen belegen würden, wäre Sie vermutlich dann der Erste, der nach Datenschutzverletzung​ rufen würde.

      Das ist halt nun Ihr Verständnis von Erkennenwollen.

      We​nn eine Finanzministerin und deren Amt, welches von höheren Steuern profitieren würde, selber gegen eine Abschaffung ist, werte ich so eine Aussage bestimmt höher ein als Aussagen, von Menschen die nicht zugeben wollen, dass in Ihren eigenen Reihen massig Steuerbevorzugte sind.

      Herr Pfister hat sich hier mal bei mir beklagt, dass die Unternehmersteuerrefo​rm irgenwas von Milliarden an Steuereinnahmen kosten würde. Warum setzt man denn nicht da den Hebel an, wenn man Gerechtigkeit will?

      Naja – Wer “pisst” seinem eigenen Kollgen schon gerne ans Bein. Da ist es einfacher und möglich eine Mehrheit zu finden, wenn man Ausländern ans Bein “pisst”. Und solche Menschen die das mittels solcher Initiativen tun, werfen der Mitte-Rechtsparteien Fremdenfeindlichkeit vor?

      Die Chance mal eine Inititive zu gewinnen ist halt grösser, wenn man den Ausländer, der sich nicht wehren kann, als bösen Reichen hinstellt und damit die sog. Gerechtigkeit fordert, welche in den eigenen Reihen tabu ist.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Bzgl. dem Datenschutz haben Sie natürlich recht. Mir ging es darum, nachvollziehen zu können, welche Aussagen das Finanzamt in der Arena gemacht hat und bzgl. welcher Datengrundlage und nicht darum, einzelne Daten einsehen zu können.

      Steuerbevo​rzugte gibt es wohl in allen “Reihen”, wie Sie sie nennen, ob das Umfeld dieser Personen aber immer Kenntnis davon hat, möchte ich mal bezweifeln.

      Ihre Diskussion mit Herrn Pfister führen Sie wahrscheinlich besser direkt mit diesem fort, ich kann schwerlich darauf eingehen. Dass es noch andere Baustellen gibt (auch im Steuerrecht), wo man den Hebel ansetzen könnte, dem kann ich zustimmen. Trotzdem macht es Sinn, nun erst mal diesen Hebel zu ziehen, der bereits angesetzt wurde.

      Auf Ihre Fremdenfeindlichkeits​vorwürfe trete ich nicht mehr vertieft ein, ich habe Ihnen schon ein paar mal erklärt, dass das Unsinn ist. Die Initiative trifft die Pauschalbesteuerten. Das sind tatsächlich vor allem Ausländer, aber womöglich auch ein paar Schweizer. Benachteiligt werden in Zukunft aber weder Ausländer noch Schweizer.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson, aha, also Datenschutzgründe werden anerkannt. Schön.

      Zitat:

      ‘​…Steuerbevo​rzugte gibt es wohl in allen “Reihen”, wie Sie sie nennen, ob das Umfeld dieser Personen aber immer Kenntnis davon hat, möchte ich mal bezweifeln…’

      End​e Zitat

      Sie sprechen von ‘Bevorzugung’ und bezweifeln, dass jene Kenntnis davon haben. Und WIE begründen Sie Ihre Zweifel?

      Die PN Initianten gehen von ‘Annahmen, Zeiweilfel und Unterstellungen’ aus. Das ist die Situation dieser linken Neidinitiative.

      Fr​ua Kiener Nellen macht es doch vor und diese ‘Person’ weiss was sie tat, schimpft aber auf andere. Wie bigott und doppelgesichtig.

      A​blehnen diesen ‘Vermutungsschrott’.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      “Das sind tatsächlich vor allem Ausländer, aber womöglich auch ein paar Schweizer.”

      Es gibt KEINE Schweizer Pauschalbesteuerten. Lesen Sie diesbezüglich

      http​://www.efd.admin.ch/t​hemen/steuern/02334/i​ndex.html?lang=de

      ​Und dass man schon etwas unternommen hat….

      https://ww​w.news.admin.ch/messa​ge/index.html?lang=de​&msg-id=47841

      Aber​ den Initianten reicht eine Erhöhung dieser Aufwandsbesteuerung von rund 30% noch nicht.
      Man will unbedingt erreichen, dass mittel Lohnformular mit allen darauf befindlichen Abzügen die Einreichung von Steuern erzielt wird.

      Aber was soll’s – eines ist sicher – die sog. Steuergerechtigkeit bezahlt der “kleine Mann” und sicher nicht jene die bis heute schon einen Weg gefunden haben, das zu zahlen was sie zahlen gedenken. Nur müssten man erst in diesen Dimensionen denken können, dass man auf einen solchen Schluss kommen kann.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Der Begriff “Steuerbevorzugte” kommt von Herrn Schweizer. Fragen Sie ihn, wenn Sie es genau wissen wollen. Ich meinte damit Steueroptimierungen.

      Und ich zweifle daran, dass das Umfeld dieser Politiker über diese Steueroptimierungen Bescheid weiss, weil man Steuererklärungen normalerweise nicht einfach so herumreicht. Aber vielleicht täusche ich mich, wer weiss.

      Die Initiative geht übrigens nicht von Annahmen aus. Die Pauschalbesteuerung ist Fakt. Die künftige gesetzliche Gleichbehandlung wird es auch sein.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr SChweizer

      Ob es aktuell Schweizer gibt, die pauschal besteuert werden, weiss ich nicht. Die Möglichkeit besteht aber. Hier ein Satz aus dem Dokument, das unter Ihrem ersten Link zu finden ist:
      “Schweizerinnen​ und Schweizern steht das Recht (gemeint ist das Recht auf Besteuerung nach Aufwand) im Jahr ihres Zuzugs zu.”

      Also betrifft die Abschaffung der Pauschalsteuer auch Schweizer.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      hahahaha – ja schon klar Herr Vaucanson

      Sinnvoll​ in die Diskussion eine Übergangsbestimmung einzubringen, welche nur dazu dient, weil sonst das Steueramt für die Berechnung im Ausland evtl Daten beschaffen müsste. Weil aber in gewissen Ländern kein Datenaustausch besteht, diese nicht bekommt uns so ein Wiedereinwanderern trotzdem Steuern bezahlt. Aber egal….

      Und betreffend “Steuerbegünstigte” will ich mich nicht äussern, da es völlig aus dem Zusammenhang gerissen ist und eigentlich auch keine Grundlage darstellt um eine Ihrer Aussagen zu verwerten.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nun, Herr Schweizer

      Es ging Ihnen ja um die Fremdenfeindlichkeit.​ Aber schön, dass das nun vom Tisch ist.

      Und noch dazu:

      “Und betreffend “Steuerbegünstigte” will ich mich nicht äussern, da es völlig aus dem Zusammenhang gerissen ist und eigentlich auch keine Grundlage darstellt um eine Ihrer Aussagen zu verwerten.”

      Da muss ich jetzt selber etwas lachen, da Sie das ja selbst in die Diskussion eingebracht haben. Schön, dass Ihnen nun auch aufgefallen ist.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Klar Herr Vaucanson

      Nutzen Sie es wie Ihnen beliebt. Habe zwar etwas anderes geschrieben, aber Sie dürfen es verstehen wie Sie möchten. Und meine Einstellung “Fremdenfeindlichkeit​” habe ich zwar auch nicht gesagt, dass diese damit vom Tisch sei. Aber auch das dürfen Sie verstehen und verwenden wie Ihnen beliebt.

      Und es ist doch schön, wenn ich Ihnen ein Lächeln abverlangen konnte damit. Biba

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Falls ich mich bzgl. Ihren “Steuerbevorzugten” oder “Steuerbegünstigten” getäuscht haben sollte, dürfen Sie mir das gerne sagen. Ich las diese Begriffe jeweils als erstes von Ihnen.

      Dass Ihr Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit nun vom Tisch sein, habe ich hingegen einfach angenommen bzw. gehofft. Es wird ja immer schwerer, diesen aufrecht zu erhalten.

      Report comment
  • November 9, 2014

    Spaete Gerechtigkeits-Sinn Nach 150 Jahre PAuschalsteuer!

    PG​L

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Der Mensch ist nun mal so.

      Er zerstört immer das was er selber zum leben braucht und versucht mit sog. flankierenden Massnahmen seine Selbstzerstörung hinaus zu zögern.

      Report comment
  • November 11, 2014

    Herr von Vaucanson

    Sie schreiben unten:

    ‘…Nun, es sind ja gerade Sie beide (Herr Schweizer, Herr von Limaa), die diesen Schein-Zusammenhang aus dem Kanton Zürich immer wieder als Mahnmal gegen die Abschaffung der PB verstanden haben wollten…’

    Weil​ hier grundsätzliche Überlegungen eine Rolle spielen, deshalb hier meine Antwort:

    1. Wer gibt Ihnen das Recht, solche Unterstellungen hier zu formulieren? Woher nehmen Sie Ihre Feststellung, das nicht auch anderen langsam ein Licht aufgeht? Für wen sprechen Sie unterstellend eigentlich?

    2. Die derzetigen Zahlen im Kanton und in der Stadt sprechen doch für sich. 300 PB Besteuerte hatten wir. 150 sind weggezogen.

    3. Bei angenommenen Fr. 120’000 pro Fall wären das bereits CHF 18.- mio., vermutlich aber mehr. Genau Zahlen hat man bisher nicht geliefert. Von den Ausgaben, die diese Menschen getätigt haben, wollen wir schon gar nicht reden!

    4. Von den restl. 150 bezahlen 46 Fälle weniger oder gar keine Steuern mehr aufgrund Veranlagung.

    5. Von den restl. ca. 100 Fällen werden wir vermutlich dann nächstes Jahr anhand der Zahlen hören.

    6. Mir muss niemand erklären wollen, der Kanton und die Stadt könnten nicht budgetieren. Ausfälle kommen immer wieder, aber kaum in diesen Grössenordnungen.
    Also, entweder wird uns hier eine gewaltige ‘Steuerente’ serviert, oder die betroffenen Stellen sind schlicht unfähig. Beides ist abzulehnen.

    7. Was nun Drogen in diesem Kontext sollen, verstehen vermutlich nur sie selbst. Das ist Ihre reine Polemik, Herr von Vaucasson.

    8. Zu Ihrer ‘Spassbemerkung’:

    Sie sind im Umkehrschluss der Meinung, dass wir nicht von ‘Millionären’ in Sachen Steuern abhängig sind?

    Sie wissen doch selbst auch, WER den grössten Anteil der Steuern in der Schweiz bezahlt, nicht wahr oder muss ich aus Ihren Worten allenfalls vermutend herleiten, dass Sie nur ‘Schweizer Millionäre’ akzeptieren?

    Sind Sie sich über die Absurdität Ihrer Aussagen eigentlich im Klaren?

    Und ECOPOP hat mit der linken Neidsteuer Initiative nun nichts zu tun!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich antworte mit einem technischen Tipp: Wenn Sie auf einen Kommentar eines anderen Abschnittes antworten wollen, dann ist es am einfachsten, wenn Sie ihre Antwort gleich dort anfügen. Ansonsten erscheinen Ihre Voten sonderbar zusammenhangslos.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      Es ist durchaus Sinnvoll mal ein neues Vote zu eröffnen. Nicht jeder hat Lust jedesmal 5 Seiten nach hinten zu blättern.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nicht, wenn man dabei zusammenhangslos Aussagefragmente aus einer anderen Diskussion herausreisst, Herr Schweizer. Und auch noch ausfällig wird. Lustlosigkeit ist eine schlechte Entschuldigung.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ausfällig? Herr von Vaucanson, was oder wen meinen Sie denn damit?

      Report comment
    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Herr von Vaucanson,

      danke für die ausführliche inhaltslose Antwort.

      Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu