1. Ausländer- & Migrationspolitik

Personenfreizügigkeit​: Den bilateralen Weg nicht gefährden

Die Schwei­zer Wirt­schaft wächst, ihre Leis­tung steigt, die Bevölkerung nimmt zu und der Ver­kehr eben­falls. Im Ge­gen­zug häufen sich die Kla­gen. Man sieht nicht mehr nur die Vor­teile die­ses Wachs­tums, zu­neh­mend zeigt sich auch die Kehrseite der Me­dail­le. In die­sem Zu­sam­men­hang ist ins­be­son­dere die Personenfreizügigkeit​ mit der Europäischen Union unter Be­schuss ge­ra­ten. Wir haben den bi­la­te­ra­len Weg gewählt und sind bis heute gut ge­fah­ren da­mit. Die Personenfreizügigkeit​ gehört dazu, ist gar ein Kernstück und ju­ris­tisch verknüpft mit sämtlichen Dos­siers des ers­ten Pa­kets der bi­la­te­ra­len Verträge. Der Bi­la­te­ra­lis­mus ist die Art, über die wir unser Verhältnis mit der EU de­fi­nie­ren.

Bevor wir jedoch diesen Grundsatz infrage stellen, sollten wir mögliche Alternativen prüfen. Nur, ich sehe keine. Neuverhandlung der Personenfreizügigkeit​? Angesichts von mittlerweile 27 EU-Staaten sind die Risiken von Gegenforderungen unabsehbar. Aber auch bei der Tagesordnung bleiben ist angesichts des hohen Bevölkerungswachstums​ mit all seinen Begleiterscheinungen keine Option mehr. Wer die Kritik überhört, nimmt in Kauf, dass die Akzeptanz der schweizerischen Migrationspolitik sehr schnell schwindet.

Die Personenfreizügigkeit​ ist vor allem aus gesellschafts- und migrationspolitischen​ Gründen in die Kritik geraten. Es muss uns also gelingen, die Vorteile der Freizügigkeit beizubehalten und gleichzeitig die unliebsamen Begleiterscheinungen weitgehend zu eliminieren. Dazu braucht es eine migrationspolitische Analyse, eine Auslegeordnung also in jenem Bereich, in dem die lauteste Kritik zu vernehmen ist.

Die drei Bereiche der Einwanderung analysieren

Aufgrund​ der hohen Einwanderungsquote wächst die schweizerische Wohnbevölkerung sehr rasch. In den 70er-Jahren nahm die Gesamtbevölkerung um 135000 Menschen zu. In den Achtzigern waren es insgesamt 370000 Personen. In den Neunzigern wuchs die Bevölkerung bereits um 490000 Menschen an. Und in den 2000er-Jahren lebten Ende 2009 über 621000 mehr Menschen in der Schweiz als zu Beginn des Jahres 2000.

Die Einwanderung erfolgt hauptsächlich über drei Bereiche: Die Personenfreizügigkeit​, die Einwanderung von ausserhalb der EU, also aus Drittstaaten, und über den Asylbereich. Die Einwanderung über die Personenfreizügigkeit​ reagiert am schnellsten auf die wirtschaftliche Entwicklung. Dies im Gegensatz zu jener aus Drittstaaten, bei der allein der Familiennachzug über 50 Prozent ausmacht. Im Asylbereich ist die Vollzugspraxis mehr oder weniger kollabiert. Entsprechend hoch ist denn auch die Einwanderung über diesen Weg. Bevor man den bilateralen Weg der Schweiz zu zerstören beginnt, müssen alle Zuwanderungsbereiche überprüft werden. Die Kritiker der Personenfreizügigkeit​ übersehen mit grosser Hartnäckigkeit, dass diese nur zwei Drittel der gesamten Einwanderung ausmacht und alljährlich über 40000 Menschen aus Drittstaaten neu in die Schweiz ziehen. Die Rekrutierung von gut qualifizierten Arbeitskräften aus Drittstaaten ist durch Kontingente begrenzt. Es kommen aber weniger als 10 Prozent der Einwanderer aus Drittstaaten über diese Kontingente als qualifizierte Arbeitskräfte zu uns.

Wir haben Handlungsmöglichkeite​n im Bereich der Anwendung, sei es bei der Einwanderung aus Drittstaaten oder beim Asylwesen. So ist der Familiennachzug im Drittstaatenbereich auf das völkerrechtliche Minimum zu beschränken und im Asylbereich sind rasche Vollzugsverbesserunge​n vorzunehmen. Aber wir können auch Fehlentwicklungen im Bereich der Personenfreizügigkeit​ unterbinden, ohne das Freizügigkeitsabkomme​n im Kern zu gefährden. So können die in die Schlagzeilen geratenen Scheinselbstständigen​ verpflichtet werden, ihre Selbstständigkeit nachzuweisen. Bei länger anhaltender Arbeitslosigkeit kann eine neu zu erteilende Bewilligung in ihrer Dauer gekürzt werden, Temporärfirmen haben eine Auskunftspflicht gegenüber den Aufsichtsbehörden usw.

Mit einem konsequent umgesetzten Bündel an Massnahmen lässt sich vieles im Migrationsbereich bewegen, ohne gleich den bilateralen Weg in Frage zu stellen und zu gefährden. Es liegt allein am politischen Willen.

(Erstpublika​tion: Handelszeitung 26.05.2011)

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Comments to: Personenfreizügigkeit​: Den bilateralen Weg nicht gefährden
  • Juni 4, 2011

    Ein sehr vernünftiger Kommentar von Ph. Müller. Er weist zu Recht darauf hin, dass wohl die Zuwanderungsexplosion​ Probleme stellt, aber dessentwegen nicht gleich die PFZügigkeit neu verhandelt oder gar gekündigt werden muss. In der Tat: Ein “Bevölkerungsventil​”, das zu nutzen ist, besteht im Asylwesen: Viel schnellere Verfahren und viel konsequentere Wegweisungen. Dem Vernehmen nach sollen in der Schweiz um die 20’000 abgewiesene Asylbewerber seit Jahren “vorläufig aufgenommen” sein obwohl sie ausgeschafft werden müssten. Dies beruht auf den unendlichen Rekursmitteln, die diese Leute bis zum Exzess ausnutzen. Familienmitglieder ziehen dann nach und so wächst diese Personengruppe unentwegt. Hierbei handelt es sich nicht um qualifizierte und (meist) arbeitswillige Deutsche, Franzosen usw., sondern um Leute, die nicht einmal eine Landessprache sprechen und unserem Sozialwesen jahrelang zur Last fallen. Das kostet !! Hier muss angesetzt werden, hier müssen Aenderungen schnell passieren. BR Sommaruga ist gefordert !

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  • Juni 4, 2011

    Der zwangsweise Beitritt zur EU geht über den Verlust, selbständig entscheiden zu können, wem man die Türe zu seinem Haus öffnet. Die Schweiz wächst nicht um einen m2 pro Sekunde, jedoch wird diese Fläche im selben Zeitraum verbaut.

    Das Grundübel ist, dass wir von der EU genauso wie wir von Amerika reden, wenn es aber ums Eingemachte geht, verhandeln wir in der EU mit immer mehr Staaten bilateral. Das hatten wir schon vorher!!! –Dies ohne dass obendrauf noch Brüssel den Papiertieger füttert und einen Urwald von zusätzlichen Abhängigkeiten schafft, wo niemand mehr wirklich den Überblick hat.

    Wehret den Anfängen……heisst es so schön. Doch von gesundem Menschenverstand entfernen sich machthungrige Politiker immer mehr. Was als gute Idee mit der Währungsunion begann, verkommt immeer mehr zu einem politischen Desaster und in Bern und anderswo sitzen genüg EU-lüsterne Protagonisten welche dieses Possenspiel frisch-fröhlich mitmachen.

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  • Juni 4, 2011

    Herr P.Müller ich Zitiere sie “Wir haben den bi­la­te­ra­len Weg gewählt und sind bis heute gut ge­fah­ren” Ja, vor allem der Wirtschaft ging es besser! Das sich die Tragende Kraft der Unternehmen immer mehr unter Druck sehen, Existenz ängste breitmachen interessiert sie anscheinen nicht. Wen es der Wirtschaft wieder schlechter geht und wir einen Haufen Arbeitslose Unterstützen müssen und weitere Sozialleistungen erbringen müssen, sind es genau die jenen, die jetzt unter lohndruck stehen die wieder die Zeche Bezahlen und nicht jene, die, die Fetten Boni oder Gewinne einstreichen!

    Ich Zitiere sie “Scheinselbstständig​en verpflichtet werden, ihre Selbstständigkeit nachzuweisen” Haben sie wirklich das Gefühle, der Nachweis nütze was! Da wird gar nichts Abgerechnet, die Hüpfen als Akortanten herum, die können sie gar nicht dingfest machen und wen, ist da e kein Geld mehr zu holen. Da hilft nur eins, sämtliche Steuern und lohnnebenkosten sind von der Autragsfirma direkt ab zu ziehen.

    Der CVP und FDP ging es von Anfang an nur um Profit, keine Solidarität zum Schweizer Arbeitnehmer. Deshalb verstehe ich, dass die SVP mit der Initiative droht und sieh da, es regt sich was! Nur ist das Problem, das die CVP-FDP gar nicht richtig wollen es wird munter weiter verschleppt und um den Heissen Brei geredet! Es müsste gar nicht zu dieser Initiative der SVP kommen wenn die Politik, die uns versprochenen Möglichkeiten einsetzen würden.

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    • Juli 18, 2021

      286’300 neue Vollzeitstellen seit 2002
      Der Erfolg kann da nicht verleugnet werden.

      Überall wo sie CVP, FDP geschireben haben gehört die SVP dazu. Die SVP war sogar gegen jegliche Begleitmassnahemen.

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    • Juli 18, 2021

      @Herr Ryter. Ich sehe Ihr Problem mit den sog. Scheinselbständigen nicht so ganz. Ev. könnten Sie mir dies noch genauer erklären unter Einbezug folgendem: Selbstständigerwerben​de: Selbstständigerwerben​de aus der EU-27 müssen den Nachweis einer selbstständigen Erwerbstätigkeit (Errichtung eines Unternehmens oder einer Betriebsstätte mit existenzsichernder Geschäftstätigkeit) erbringen, bspw. durch Vorlegen von Geschäftsbüchern (Buchhaltung, Aufträge etc.) oder durch bezahlte Sozialversicherungsbe​iträge. Sie erhalten eine Daueraufenthaltsbewil​ligung (5 Jahre). Selbstständigerwerben​de haben keinen Anspruch auf Sozialhilfe und verlieren, sofern sie nicht über genügend finanzielle Mittel verfügen, ihren Anspruch auf Aufenthalt. Siehe Link: http://www.europa.adm​in.ch/themen/00500/00​506/00519/index.html?​lang=de&download=NHzL​pZeg7t,lnp6I0NTU042l2​Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Y​uq2Z6gpJCDdH13gmym162​epYbg2c_JjKbNoKSn6A–​ Das einzige wäre, dass sie nicht in die Sozialkassen (AHV etc. einbezahlen) und wer nicht bezahlt kriegt auch keine Leistung aus derer). Auch kann die Ausschaffung – je nach Heimatland infolge mangelnder Mitwirkung des Heimatlandes scheitern (Italien, Afrika stellt sich quer und ev. noch andere). Da nützt auch die Ausschaffungsinitiati​ve nichts….Ansonsten gilt halt, wie ich auch schon geschrieben habe. Hiesiges Gewerbe beachten…. und nicht bloss infolge Sparmassnahmen den billigsten Anbieter nehmen. Über die IV und EL habe ich betr. Berechnung bereits anderswo geschrieben., Diese wird wie die AHV nach Beitragsjahren berechnet….

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    • Juli 18, 2021

      @Rainer Selk Die Begleitmassnahmen sind ganz leicht durchzusetzen. Hingegen, feststellen, bestrafen. Da aber da die ganze SVP-Mannschaft im Gefängnis sitzen würde, ist die SVP natürlich gegen Begleitmassnahmen. Ohne Begleitmassnahmen bleibt natürlich mehr in der eigenen Tasche.

      Abgesehen davon ist das nur ein Scheinproblem. Wen ich einen Handwerker suche, dann muss sich 3 Monate warten. Die sind für Monate ausgelastet.

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    • Juli 18, 2021

      Grüezi Frau Sägesser, danke für ihre Frage. Ihr Hinweis ist Volkommen richtig! Nur ist es eben Theorie und nochmals Theorie. Ich habe für einen Anbau Offerten eingeholt unter anderem auch über ein Portal in Deutschland. Der Preisunterschied war enorm. Ich habe nun mit dem mir bekannten Baumeister die Offerten verglichen. Besonders auffallend waren die niedrigen Regieansätze. Wir haben dies durchgerechnet, selbst wenn wir sämtliche Lohnnebenkosten wie 13 Monatslohn 10.17% Feriengeld 12.96% =25% die Personalversicherunge​n, AHV, Suva ,Krankentaggeld, Familienausgleichskas​se, Haftpflichtversicheru​ng, ALV, BVG = 45% =Total 70% abgezogen haben kamen wir etwas unter das Angebot des (D) Mitbewerbers. Die Offerte war allerdings durch einige Mehrstunden angehoben aber immer noch deutlich unter dem (CH)Angebot. Der Baumeister meinte dann zu mir, dass er sicher sei, dass der (D) Konkurrent auf eine Pauschale eingehen will. Ja es war den so. (Die Arbeit gingen an den (CH) Sweizer Baumeister.) Ich hatte drauf weitere Gespräche mit Handwerker, einer erzählte mit dann folgendes. In seiner Firma wurde der Personenstand massiv gekürzt und durch Selbständige Akortanten (D) Herkunft ersetzt. Sie Arbeiten nicht wie üblich die Std. sondern weit darüber hinaus. Arbeiten 2-3 Wochen und gehen zurück nach (D) und kommen nach einiger Zeit wieder zurück. so Quasi 2 Wochen Arbeiten = 2 Wochen Ferien in (D). Auch er musste einen neuen Arbeitsvertrag zu weniger Lohn Unterschreiben und zwar auf den sogenannten Mindestlohn- Verbandslohn ansonsten wäre auch er ersetzt worden durch eine (D) Arbeitskraft Er Arbeite jetzt im Akort um wenigsten wieder auf sein früheres Einkommen zu kommen, also mit mehr Leistung.

      Das Hauptproblem Liegt darin, dass es gar nicht kontrolliert werden kann ob eine (D) Firma Abrechnet oder nicht den unsere Beamten sind ja keine Hellseher. Unsere Firmen Kaufen das Material das es in der Buchaltung ersichtlich ist. (D) Kaufen das Material mit Barzahlung (Privat Kunde) also existieren nirgends Hinweise, das eine (D) Firma Tätig war!

      Der Akortand-Scheinselbst​ändiege. Legt eine Bestätigung vor, damit ist aber nicht garantiert das er auch Abrechnet. Er ist eine Nadel im Heuhaufen, selbst wenn er durch Kommissar zufahl ertappt wird. Ist der Aufwand ihn in Deutschland zu stellen gross und es wäre e nichts zu holen. Wie will man sie Kontrollieren, sie kommen, nehmen Unterakortanten Arbeiten an, stellen Rechnung und Tschüss zum nächsten

      Das verehrende ist, das sie so die Preise massiv drücken, die Ausgeschriebenen Submissionen und die Löhne der Arbeiter. Gewinner sind die Unternehm, Trotz fahlenden Preisen verlieren sie nichts, sie haben Fette Jahre hinter sich den sie haben den Profit mit den Günstigen Arbeitnehmer gemacht!
      Was heisst Mindestlohn. Das ist der Anfangslohn eines von der Ausbildung kommender Mitarbeiter. Danach steigt der Lohn stetig an, nun werden sie plötzlich auf den Mindestlohn zurückgestuft!!!???

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    • Juli 18, 2021

      Herr Ryter Die Strafen müssen nur hoch genug sein und auch die Unternehmer persönlich treffen. Dann wäre das kein Problem. Wen jemand auf den Mindestlohn zurückgestuft wird, na und? Da jemand einfach immer mehr verdient ist eine rein sozialistische Haltung. In meiner Branche existiert nicht einmal ein Mindestlohn. Da ist man billiger oder weg.

      @Rechtsbürgerlich​ Wen für euch die Rückstufung auf den Mindestlohn unmenschlich ist. Dann wählt im Hebst SP oder noch weiter Links. Wer SVP, FDP oder CVP wählt der ist für die freie Marktwirtschaft und den Wettbewerb.

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    • Juli 18, 2021

      @Selk Sie wollen keine Mindestlöhne, sind aber gegen Lohndumping? Wie ist das zu verstehen. Wen sie keine vorgeschriebenen Löhne wollen. Dann müssen sie akzeptieren, dass jemand billiger arbeitet. Jede Wahl hat Konsequenzen. Sie wollen aber diese Konsequenzen nicht ertragen. Was ich von ihnen hier lese ist purer Sozialismus. Aber sie wählen rechts. Dann stehen sie auch zu der Wahl.

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  • Juni 4, 2011

    Ich kann dem Artikel von Herrn Müller zu 100% zustimmen.

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  • Juni 4, 2011

    Dieseer Artikel von Herrn Müller kann ich auf der ganzen Linie unterstützen.
    Wichti​g ist jetzt, dass die Mitteparteien, FDP und CVP konsequent auf die seit langer Zeit hingewiesenen Schwächen reagieren.Sie haben die Verantwortung. Ohne die Linken ist zu agieren, sonst kommt nichts heraus. Jetzt können die Mitteparteien beweisen, dass es ihnen ernst ist und sie nicht mehr gewillt sind, der SVP alles zu überlassen.Warum denken sie nicht an die Wähler?
    Die von Herrn Müller angesprochene Reihenfolge der Handlungen ist richtig, Ansatzpunkte gibt es tatsächlich, diese sind jetzt unverzüglich anzugehen, ohne Wenn und Aber. Zu vermerken ist allerdings, dass die EU auch Interesse hat an der Schweiz. Gute Verhandlungen, aus einem Selbstbewusstein heraus, bringen uns sicher weiter. Klar erkennbar musss sein, dass die Schweiz Veränderungen will und bereit ist, Nachteile gegenüber der EU in Kauf zu nehmen.

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  • Juni 4, 2011

    Ich kann diesen Artikel zur PFZ nicht ernst nehmen, da ich schon nicht den Politiker Ph. Müller mehr ernst nehmen kann. Warum wohl? Herr Müller wurde national bekannt als Mr.18%, wo er eben den Ausländeranteil auf 18% begrenzen wollte. Danach wurde er zum Verfechter der PFZ, wo wir heute schon weitaus mehr als 18% Ausländeranteil haben! Solche Leute kann ich beim besten Willen nicht mehr ernst nehmen!!

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    • Juli 18, 2021

      Das ist aber schade, wenn Sie einen Nationalrat nicht mehr ernst nehmen können.
      Aber eigentlich ist das Thema viel zu ernst, als dass die Meinung zu einem bestimmten Volksvertreter in Ihrer sachlichen Analyse zum Tragen kommen sollte.

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    • Juli 18, 2021

      1. Ist es ein Menschenrecht, dass man alle Leute ernt nehmen muss?

      2. Was ist mit der Meinungsäusserungsfre​iheit?

      Die Resonanz auf den Beitrag von Herrn Müller, wie jene im Volk ist halt sehr negativ. Aber wer für die FDP arbeitete, oder noch arbeit, der hört das eben nicht so gerne.

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  • Juni 5, 2011

    Es sind einfach zu Viele Herr Müller!
    Es wurden auch zu viel Lügen erzählt, um die entsprechenden Abstimmungen zu gewinnen.
    Es wurde zu viel manipuliert und mit Zahlen und Prozenten jongliert, wie Sie das in Ihrem Artikel wieder tun.
    Das hilft jetzt auch nichts mehr.
    Tatsache ist:
    Es werden immer mehr und die Schweiz wird nicht grösser, die Wohnungen werden nicht billiger im Gegenteil, die Sozialwerke werden immer mehr überlastet und die Einheimischen die diese “gefüttert” haben, dürfen immer weniger Leistung erwarten, wenn sie diese benötigen – undsoweiter….!

    G​anz egal wie hübsch da mit Zahlen und Prozenten herumgekaspert wird:
    “Die Wirtschaft und der Wohlstand”, mein lieber Herr Müller, vermehrt sich nur für die Einen – für die Anderen vermehrt sich der soziale Stress, die Lebenshaltungskosten steigen, die Leistungen die der Staatsapparat für den Bürger erbringen sollte kann immer weniger gewährleistet werden – undsoweiter!

    Ausse​rdem ist es der arme normale Bürger extrem leid, ständig “Gegenmassnahmen – Gegenforderungen” etc. angedroht zu bekommen – wenn er nicht spurt, wie die “heilige Wirtschaft und der heilige Wohlstand” der Einen es haben wollen!

    Das ganze Gedrohe erinnert mich an meine Kindheit: “Wenn ihr nicht macht was ich will, dann kommt der böse Onkel aus dem Ausland und……(Rest bitte nach Belieben selber einfügen!).”

    Jede​nfalls gibt es immer mehr liebe, fleissig und redliche Schweizer, die wie ich genug davon haben, dass man ihnen mit allen Mitteln etwas verkaufen will, was ERWIESENERMASSEN EINFACH NICHT FUNKTIONIERT!!!!!!

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    • Juni 5, 2011

      Dass sie Sozialwerke nicht belastet werden, das wurde kürzlich publiziert. Die Lebenshaltungskosten steigen mit oder ohne PFZ. Oder sind die vorher nicht immer gestiegen?

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    • Juni 5, 2011

      Herr Meier: Sie gehören zu den Menschen die immer noch glauben was publiziert wird, nicht wahr?
      Tatsache ist: Das der Graben zwischen den offiziellen Publikationen und der Realität immer grösser wird.

      Die AHV wurde totgesprochen – war aber bloss “falsch berechnet”?
      Die IV soll jetzt auf Kosten der Einheimischen Beitragszahler aus den roten Zahlen geholt werden, die – wer war das jetzt schon wieder? – verursacht hat? Wie wird das gemacht? Mit “Integration statt Rente” was heisst das genau?
      Ich sag’s Ihnen: Indem man Schweizer Beitragszahler dazu verpflichtet alles mögliche zu veranstalten, um eine berufliche Re-Integration möglich zu machen – obwohl meistens zum Vorneherein klar ist, dass bei vielen nicht mehr geht. Einerseits können diese einfach nicht mehr arbeiten und vor allem andererseits bekommen sie nur Absagen, wenn sie sich um andere Arbeitsmöglichkeiten bemühen.
      Weil Arbeitgeber nicht nach, wie auch immer Behinderten, rufen!
      Im Gegenteil: sie weichen Ihnen geradezu aus!

      Also: Das zitieren von gewissen Publikationen mag Ihnen das Gefühl geben auf der “richtigen” Seite zu stehen.
      Ich halte mich lieber an’s reale Leben und an die tatsächlichen Wahrheiten!

      Ich rede nicht von “Schnorrern”, ich rede von denen, die jahrzehntelang (seit sie Geld verdienen) eingezahlt haben und dann wenn sie es nötig haben erst mal unendlich terrorisiert werden bis sie ihre kleine Rente bekommen und dann dürfen sie noch Ergänzungsleistungen beziehn, vielleicht reicht’s dann!

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    • Juni 5, 2011

      Sie sind eine absolute Egoistin. Soll etwa ein Ausländer nichts erhalten, wen er hier gearbeitet hat? Würden Schweizer diese Jobs erledigen, wären Schweizer genauso dem Invaliditätsrisiko ausgesetzt. Mir ist die Herkunft eines Menschen egal. Wurde jemand auf Schweizer-Boden Invalid wurde, so ist ihm zu helfen. Die Verschärfungen haben wir übrigens den Scheininvalidenerfind​er zu verdanken und dem Ja der Mehrheit.

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    • Juni 5, 2011

      Herr Meier. Moralinsäure verursacht Magengeschwüre.

      Ic​h habe nichts dagegen wenn Ausländer IV-Leistungen beziehen “wenn sie hier gearbeitet haben”.
      ABER:
      Ich habe extrem etwas dagegen wenn die Beitragszahler die pflichtgemäss seit Anbeginn ihrer Erwerbstätigkeit AHV/IV-Beiträge eingezahlt haben, erleben müssen, dass sie bei ganz klarer Rentenberechtigung sich demütigen lassen und richtiggehend für eine Rente kämpfen müssen.
      Im Falle des Erfinders der Scheininvalidität und dem Ja der Mehrheit haben wir wieder einmal erlebt, dass die Ansprüche der Berechtigten in den lauten Argumenten gegen die ungerechtfertigten IV-Renten untergegangen sind.
      Am Schluss wird die IV auf dem Rücken derer saniert die eigentlich Renten gültig in Anspruch nehmen dürften – während dem idiotischwerweise gleichzeitig immer noch Renten in den Kosovo überwiesen werden.
      (Wie man hört!)

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  • Juni 5, 2011

    Herr Müller die Politiker scheinen noch nicht gemerkt zu haben,wie die Personenfreizügigkeit​ dem Volk unter den Nägeln brennt!Ich habe seid langer Zeit Kommentare Leserbriefe unsw.gelesen,musste dabei feststellen wie die Menschen von Tag zu Tag unzufriedener werden,nicht mehr bereit sind diese Politik zu tolerieren! Das Volk erwartet eine schnelle Lösung,stopp diese unverantwortlichen Zuwanderung!Wenn die Politiker nicht subito handeln,wird das Volk aufstehen,zu dieser Überzeugung bin ich gekommen!Wollen die Politiker eine Revolution in der Schweiz? Oder handelt ihr endlich? Herr Müller das Volk toleriert diese Zuwanderung nicht mehr,dessen müssen Sie sich und alle Politiker bewusst sein! Das Volk wird hinsehen und im Herbst dementsprechend wählen,dessen bin ich sicher!

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    • Juli 18, 2021

      Schreiben sie bitte nicht vom Volk. Für mich und 90% die ich kenne ist das überhaupt kein Problem. Für die meisten ist dies sogar eine Chance und ermöglicht ohne Diskriminierung im Ausland zu arbeiten oder dort Dienstleistungen zu erbringen. Die sogenannte Überbevölkerung ist ebenfalls Ansichtssache.

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    • Juli 18, 2021

      was ich geschrieben habe,habe ich unzäligen Artikeln Leserbriefen und aus verschiedenen Quellen entnohmen,es kommt nicht nur von mir!

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    • Juli 18, 2021

      Genau Herr Dreier ich sehe was läuft. Ich gehe über die Grenze und sehe Handwerker aus der Schweiz. Nur blinde können das nicht sehen. Ich bin für einen Kurs in Deutschgland und im Restaurant werde ich von einer Schweizerin bedient. Und ich sehe noch etwas: Da sind Stellen ausgeschrieben und kein Schweizer bewirbt sich. Nach Ihrer Logik müssten diese Arbeiten ins Ausland vergeben werden. Aber nachher sind das die bösen ausländischen Unternehmen die hier in Schweiz kommen. Das sind dann Ihre Lohndumper! Ich frage mich wirklich in welcher Welt sie leben.

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  • Juni 5, 2011

    Die Faktenresistenz bei den Rechtsbürgerlichen ist unglaublich. Je mehr Zahlen publiziert werden, desto weniger bleit von der Propaganda übrig. So werden neue Argument erfunden, bis ebenfalls wieder das Gegenteil bewiesen wird. Usw…. Die wenigen übriggebliebenen Probleme werden dann absichtlich nicht gelöst, damit etwas für den Wahlkampf übrigbleibt. Oder die Probleme werden gar durch die eigene Politik erschaffen. Ein weiter Trick ist nicht umsetzbare Lösungen anzubieten.

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  • Juni 5, 2011

    Es ist schon erstaunlich, wie viel Zustimmung Herr Müller für seinen Beitrag bekommt, ob schon doch sein Lager das Volk bei der PFZ massiv belogen hat. Aber vor allem ist es auch erstaunlich, dass der wischi-waschi Kurs von Herrn Müller so gutiert wird. Vergessen wir doch nicht, dass Nationalrat Ph. Müller als Mister 18% bekannt wurde. Jahre dannach macht er dann mit seiner PFZ-Vision genau das Gegenteil von damals! Das ist höchst unglaubwürdig!

    Abe​r kein Problem wenn gewisse Herrschaften mich hier in den Keller voten. Wer etwas Verstand hat erkennt hier sehr wohl, dass Herr Müller hier vom Saulus zum Paulus wurde, auch wenn gewisse Leute diesen aufgezeigten wischi-waschi Kurs nicht gerne hören und mich verteufeln. Aber das ist nun einmal einen Tatsache.

    Der FDP wird es aber nichts mehr nützen im Herbst, da die Nachteile und Widersprüche der PFZ einfach zu gross sind. Und diese ständige wisch-waschi opportunisten Mentalität kommt bei immer weniger Leuten gut an. Auch bei bisherigen FDP-Wählern. Das gleiche gilt auch bei anderen Themen wo die FDP so verfährt, wie auch bei der CVP, die gleich politisiert wie die FDP. Auf diesen unverbindlichen und opportunistischen wischi-waschi Kurs kann ich jedenfalls verzichten als Wähler!

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  • Juni 5, 2011

    Grüezi Frau Sägesser, danke für ihre Frage. Ihr Hinweis ist Volkommen richtig! Nur ist es eben Theorie und nochmals Theorie. Ich habe für einen Anbau Offerten eingeholt unter anderem auch über ein Portal in Deutschland. Der Preisunterschied war enorm. Ich habe nun mit dem mir bekannten Baumeister die Offerten verglichen. Besonders auffallend waren die niedrigen Regieansätze. Wir haben dies durchgerechnet, selbst wenn wir sämtliche Lohnnebenkosten wie 13 Monatslohn 10.17% Feriengeld 12.96% =25% die Personalversicherunge​n, AHV, Suva ,Krankentaggeld, Familienausgleichskas​se, Haftpflichtversicheru​ng, ALV, BVG = 45% =Total 70% abgezogen haben kamen wir etwas unter das Angebot des (D) Mitbewerbers. Die Offerte war allerdings durch einige Mehrstunden angehoben aber immer noch deutlich unter dem (CH)Angebot. Der Baumeister meinte dann zu mir, dass er sicher sei, dass der (D) Konkurrent auf eine Pauschale eingehen will. Ja es war den so. (Die Arbeit gingen an den (CH) Sweizer Baumeister.) Ich hatte drauf weitere Gespräche mit Handwerker, einer erzählte mit dann folgendes. In seiner Firma wurde der Personenstand massiv gekürzt und durch Selbständige Akortanten (D) Herkunft ersetzt. Sie Arbeiten nicht wie üblich die Std. sondern weit darüber hinaus. Arbeiten 2-3 Wochen und gehen zurück nach (D) und kommen nach einiger Zeit wieder zurück. so Quasi 2 Wochen Arbeiten = 2 Wochen Ferien in (D). Auch er musste einen neuen Arbeitsvertrag zu weniger Lohn Unterschreiben und zwar auf den sogenannten Mindestlohn- Verbandslohn ansonsten wäre auch er ersetzt worden durch eine (D) Arbeitskraft Er Arbeite jetzt im Akort um wenigsten wieder auf sein früheres Einkommen zu kommen, also mit mehr Leistung.

    Das Hauptproblem Liegt darin, dass es gar nicht kontrolliert werden kann ob eine (D) Firma Abrechnet oder nicht den unsere Beamten sind ja keine Hellseher. Unsere Firmen Kaufen das Material das es in der Buchaltung ersichtlich ist. (D) Kaufen das Material mit Barzahlung (Privat Kunde) also existieren nirgends Hinweise, das eine (D) Firma Tätig war!

    Der Akortand-Scheinselbst​ändiege. Legt eine Bestätigung vor, damit ist aber nicht garantiert das er auch Abrechnet. Er ist eine Nadel im Heuhaufen, selbst wenn er durch Kommissar zufahl ertappt wird. Ist der Aufwand ihn in Deutschland zu stellen gross und es wäre e nichts zu holen. Wie will man sie Kontrollieren, sie kommen, nehmen Unterakortanten Arbeiten an, stellen Rechnung und Tschüss zum nächsten

    Das verehrende ist, das sie so die Preise massiv drücken, die Ausgeschriebenen Submissionen und die Löhne der Arbeiter. Gewinner sind die Unternehm, Trotz fahlenden Preisen verlieren sie nichts, sie haben Fette Jahre hinter sich den sie haben den Profit mit den Günstigen Arbeitnehmer gemacht!
    Was heisst Mindestlohn. Das ist der Anfangslohn eines von der Ausbildung kommender Mitarbeiter. Danach steigt der Lohn stetig an, nun werden sie plötzlich auf den Mindestlohn zurückgestuft!!!???

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    • Juli 18, 2021

      Herr Ryter,

      vielen Dank für diesen Beitrag aus dem wirklichen Leben!

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    • Juli 18, 2021

      Herzlichen Dank für Ihren Beitrag aus dem Leben. Ich bin weder selbständig, noch versiert mit einigen Dingen. Dank meinem beruflichen Werdegang eher Generalist anstelle Spezialist. Doch stelle ich mir noch einige Fragen dazu. Eine CH-Firma, welche z.B. einen deutschen Selbständig erwerbenden “anheuert” muss ihm den Lohn zahlen, welche er entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen an seinem Wohnsitz angeben muss. Wird dies nicht auf der Steuererklärung entsprechend angegeben inkl. Belege seitens Firmen und Selbständig erwerbendem? Kauft eine Privatperson Material gegen Barauszahlung sollte eine Quittung vorhanden sein. O.K., wenn bloss ein Name und Betrag darauf steht, könnten schon die Alarmglocken klingen zumal im Hinterkopf ist, dass man bloss gegen Belege eine Steuerreduktion erhält wenn am eigenen Haus renoviert wird. Aufgrund diesen Überlegungen, welche sicher nicht vollständig sind und ev. auch nicht ganz korrekt, sollte da doch die Steuerverwaltung den entsprechenden Hinweis (inkl. Lohndumping) liefern dürfen, was bei der Überprüfung der eingereichten Steuererklärung bereits geschehen kann – ohne zusätzliche Stelle und ohne extremen Mehraufwand pro eingereichte Steuererklärung (Lohn kurz überprüfen und ein entsprechendes Augenmerk auf die Belege halten). Mögliche “schwarze Schafe” sind bereits bekannt und sollten bald bekannt sein. Was dann noch bleiben würde sind die Kontrollen betr. Arbeitsbewilligungen.​ Habe mich dabei gerade gefragt, was der Datenschutz und die Gesetze dazu sagen. Entsprechend anpassen liesse sich ja vieles mit gutem Willen. Ev. haben Sie noch einen entsprechenden Input oder Lösungsvorschlag.

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    • Juli 18, 2021

      Danke für Ihre Frag! “Eine CH-Firma, welche z.B. einen deutschen Selbständig erwerbenden “anheuert” muss ihm den Lohn zahlen, welche er entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen an seinem Wohnsitz angeben muss.”

      Der Selbstäntige ist keinem Mindestlohn unterstelle. Also kann er auch für 1 Euro Arbeiten. Klar, angeben kann er aber ob er das macht ist eine Andere Frage vor allem, wen er dann noch Harz 4 erhält, wird er es kaum angeben! Wieder ist es die Frage der nicht möglichen Kontrolle, wenn er es nicht von sich aus angibt, gibt’s nicht zu Kontrollieren und somit werden auch keine Sozialleistungen noch Steuern entrichtet!
      (Facharb​eiter in (D) Arbeiten für 8 Euro die Std. in der Schweiz Angestellter Facharbeiter um 35-40Fr. die Std!)

      “Kauft eine Privatperson Material gegen Barauszahlung sollte eine Quittung vorhanden sein.”

      Ja, aber ohne Nahmen, es steht nur Privat Kunde!

      Schauen sie, das ganze System ist wie Lotte, geben sie keinen Lotto schein ab, können sie auch nichts gewinnen.

      Das einzige Instrument das die Behörde hat, ist bei einer Revision die gestellte Akortanten Rechnung zu überprüfen ob sie vom Akortanten offiziell Abgerechnet und Steuern usw Bezahlt wurden. Nur macht man das nicht und wen, ist es zu Spät. Jedoch kann es sein, das der Auftragsgeber nachträglich die AHV/AL Leistungen nachzahlen muss. Aber es kommt ihn dann immer noch Billiger!
      Ein weiteres Problem ist, das wen jemand nicht länger als drei Monate für einen Betrieb Arbeitet, muss auch keine BVG Bezahlt werden!

      Die Festangestellten
      Die uns vorgegaukelte Mindestlohn Sicherheit bringt dem Festangestellten nichts, es wird nur Verhindert das der (D) noch billiger eingestellt werden kann(dies geschah jedoch trotzdem bei 40% der überprüften Betriebe.) Der (CH) Arbeitnehmer sieht sich hingegen einem massiven Lohndumping gegenübergestellt. Es ist doch so, das durch die steigende Kompetenz eines Mitarbeiter der Lohn stetig gestiegen ist. Nehmen wir an, sie sind 40 j. haben Familie evtl. ein Haus Kinder in der Ausbildung. Nun sehen sie sich Plötzlich genötigt auf dem Mindestlohn zurückgedrängt zu werden oder den Arbeitsplatz zu Verlieren das ist ganz schön Krass!
      Wir wurden von der CVP-FDP-SP und Gewerkschaften für ihre Ziele, die verschieden sind geopfert!

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    • Juli 18, 2021

      Sorry, Input und Lösungen

      Meiner Meinung nach werden zu viele nicht greifende Massnahmen getroffen, hört sich zwar gut an aber die Rechnung ist ohne den Wirt gemacht!(Deshalb hat sich die SVP zu den flankierenden massnahmen negativ geäussert)

      Was greift meiner Meinung nach.

      1. Bestätigung der Selbständigkeit.
      2. Für Selbständige ohne Firmensitz in der (CH)
      a. Kopie der Rechnung vom Auftraggeber weitergeleitet an Behörde

      b. Hinterlegung einer Kaution
      oder
      c. Der direkte Abzug durch die Auftrag gebende Firma und somit Netto Auszahlung an den Akortanten.

      Für Ausländische Firmen mit Sitz in der (CH)

      a. Kopie der Rechnung vom Auftraggeber weitergeleitet an Behörde

      b. Hinterlegung einer Kaution

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    • Juli 18, 2021

      Mit einer konsequenten Bestrafung der Unternehmer persönlich und nicht der AG wäre das Problem gelöst. Das verhindern Konsequent die SVP, FDP und CVP. Dabei ist die SVP an zuvorderst bei der Bekämpfung von Problemlösungen. Abgesehen arbeitet ein Facharbeiter aus Deutschland für 8Euro schwarz. Da die Sozialabgaben in Deutschland weitaus höher sind als in der Schweiz. Da wäre eine weitere Verurteilung der Unternehmer wegen Schwarzarbeit nötig und eine Meldung an die deutschen Behörden.

      Wenn jemand auf den Mindestlohn zurückgedrängt wird ist das nicht krass, sondern ein normaler Vorgang in einer Marktwirtschaft. Wer andere Ansicht ist, denn das ist eine politische Entscheidung, der muss entsprechend SP, Grün oder weiter Linksaussen wählen. Nur hat ein starker Kündigungsschutz noch nie wirklich gut funktioniert (siehe Italien, Griechenland, Spanien, Frankreich, Portugal) Jedoch deswegen die PFZ abzuschiessen und damit den EU-Marktzugang für unsere Industrie ist reinster Egoismus. Denn da würden tausend auf die Strasse gestellt. Vor allem da andere Lösungen vorhanden sind!

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    • Juli 18, 2021

      Herr Meier, sie können mir wohl nicht Folgen! Wen wollen sie den Bestrafen? Wenn ein Selbständig erwerbender zu Tiefstpreisen Arbeitet können sie niemand Bestrafen. Dass er zu Lohndumping massiv beiträgt, das ist das Problem, und weshalb kann er das, weil er keine Abrechnung macht und nicht in der Schweiz lebt, sie Wohnen in Motels oder Gastzimmer also er Arbeitet praktisch Schwarz und keine Behörde kann ihm etwas anhaben weil er eigentlich nicht existiert. Nur wen Kommissar zufahl dahinterkommt!

      8 Euro ist schon ein gutbezahlter Handwerker in Deutschland.

      Wie sie vielleicht mitbekommen haben wurde gerade eine Deutsche Bussfahrerin von einem Radiosender begleitet. Sie kommt als Busfahrerin nun in die Schweiz. Grund, weil sie in Deutschland nur 700 Euro verdiente!

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    • Juli 18, 2021

      @Herr Ryter
      Sie haben selbst Vorschläge gemacht um das zu verhindern. Das ist alles Machbar.

      Aber: Einer der für 8 Euro arbeitet deckt seine Kosten nicht. Er muss essen, schlafen und davon noch seien Sozialabgaben zahlen. Das geht nur wen er in Deutschland selbst nicht angemeldet ist, d.h. hier schwarz arbeitet. Darum ist der ja auch Scheinselbständig. Da ja das verboten ist, muss derjenige bestraft werden oder derjenige der ihn hier arbeiten lässt.

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    • Juli 18, 2021

      Grundsätzlich sind diese Probleme lösbar. Warum wollen sie dafür die Jobs der anderen riskieren?

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    • Juli 18, 2021

      @Herr Ryter. Herzlichen Dank für Ihre rasche Antwort Herr Ryter und Ihre Lösungen. Die Bestätigung der Selbständigkeit sollte gemäss meinem bereits geposteten Link bereits abgedeckt sein. Die entsprechenden Rechnungen vom Auftraggeber sollten abgedeckt sein bei Angabe an die Steuerverwaltung. Wenn einer mit Wohnsitz in Deutschland die notwenigen Angaben der dortigen Steuerbehörde nicht macht, so frage ich mich, wie weit wir die Daten schützen wollen und sollen. Wir könnten einfach auch denken, das ist ihr Problem wie sie an die Steuern kommen und Schwarzarbeit bekämpfen…. Doch man sieht es u.a. aufgrund der Erfahrungen im Steuerstreit. Wenn ein Land Geld braucht…. Betr. Mindestlohn für Selbständig erwerbende, so ist es durchaus eine Überlegung wert dies noch einzubeziehen – die SP möchte ja den Mindestlohn -, dass dieser am Wohnort nicht noch Fürsorgeabhängig wird aus welchen Gründen auch immer.

      Betr. Kaution habe ich diesen Link gefunden http://www.z-p-k.ch/_​data/attachments/69_W​irksam%20gegen%20Lohn​dumping.pdf?PHPSESSID​=b4704439d428072096fd​44273bc038db Betr. den direkte Abzug – ev. weiss jemand weiteres darüber – noch nicht viel, da noch nicht gesucht. Doch Sie sehen, Sie sind nicht der Einzige, mit diesen Lösung. – doch welche Lösungen/Änderungen anstelle resp. zu den Massnahmen hat denn die SVP vorgeschlagen, wenn sie diese nicht als optimal angeschaut hat? Wissen Sie diesbezüglich mehr? Mir ist nichts präsent zur Zeit und ich werde wohl kaum die Möglichkeit haben viel zu googeln die nächsten Tage. Habe höchstens gefunden, dass die Medien schrieben “SVP, wir machen Politik für Ihr Unternehmen” und Interpellation betr. Kostenverursachung von Sans Papiers betr. Schwarzarbeit und Lohndumping gegen Ende letzten Jahres. Folglich sind auch die hiesigen Arbeit- und Auftraggeber in der Pflicht. Auch eine Baustelle und Baugesuch etc. z.B. können die Kontrollen erleichtern wenn die Daten zugänglich sind, resp. eingereicht werden ansonsten gibt es keine Bewilligung z.B…. Oder sehe ich dies als zu einfach? P.S.: dank keiner Einführung eines Mindestlohnes durfte ich für max. 6 Stunden am Tag und 5 Tagen die Woche für 13.–/Stunde arbeiten (Auszeiten/Ferien lagen finanziell nicht drin, logischerweise). Ausländer wurden nicht eingestellt da Sprachprobleme etc. auftreten könnten. Sie sehen, es braucht nicht einen Ausländer ohne Wohnsitz dazu…. Mir wäre ein existenzsicherndes Einkommen lieber und da ist die Wirtschaft/Kunde in Pflicht, was auch eine Entlastung der Sozialkassen mit sich bringen kann ;-). Aufgrund dieser Erfahrung bin ich für die Mindestlöhne, damit sich die Arbeit auch lohnt und kann Herrn Meiers Äusserungen und Gedanken gut nachvollziehen. Die SP wünscht Mindestlöhne und der freie Markt funktioniert nicht bei exzessivem Verhalten (Geiz ist Geil). Empfindliche Bussen an die Adresse des Geschäftsinhabers könnten eine abschreckende Wirkung haben und sind notwendig, wie mir scheint wenn dank Kontrollen so viele und ev. noch mehr dies nicht einhalten. Mit der entsprechenden Gesetzgebung und Mitteln sollte dies möglich sein und ev. werden die Mehrkosten dank den Einnahmen durch Bussen gedeckt sein, solange notwendig. Was meinen Sie dazu, Herr Ryter?

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    • Juli 18, 2021

      @Frau Sägesser Sie reden gegen eine Wand. Für diese Rechtsaussenherren sind diese Gründe nur vorgeschoben. Sonst würden sie nicht dermassen alle Linken hassen und würden diese Lösungen akzeptieren. Was diese wollen ist: Das Monopol in ihrem Bereich. Damit können sie Abzocken ohne eine Leistung zu erbringen. Die fürchten die Selbstverantwortung und den Wettbewerb wie der Teufel das Weihwasser. In meiner Branche sind die Löhne nicht ganz so tief wie ihre 13.- /h. Bei einigen Offerten verdienen einige ca. 20.-/h. Und das bei mehrheitlich Schweizern. Und die auf der anderen Seite der Grenzen offerieren ebenfalls. Wir haben aber ein nur geringfügig höheres Lohniveau. Aber das andere seit immer dieser Konkurrenz ausgesetzt waren übersehen diese Herren. Da ihre Monopole und Absprachen geschliffen werden, ist für diese Konkurrenzscheuen natürlich nicht angenehm. Sie müssen das erste mal in ihrem Leben spüren, was sie immer gepredigt haben. Nämlich Wettbewerb!

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    • Juli 18, 2021

      Hallo Frau Sägesser, ebenfalls Besten Dank für ihre Bemühungen!

      Wie sie Schreiben, sollten. Aber wo nicht gehandelt wird, wird es auch kein Erfolg geben. Die Steuerverwaltung ist zu Träge und in erster Linie nicht zuständig um Akortanden Abzüge zu Kontrollieren und ob diese ihre Meldepflicht erfüllen. Zudem würde es die Steuerprüfer überfordern da zu viele solche Rechnungen zu Prüfen wären. Es ist in der Tatsache so, dass eine Prüfstelle geschaffen werden müsste, diese hätte zu mindestens auch eine Präventive Wirkung. Welche Daten möchten sie weiter geben wen wir sie selber nicht bekommen. Deshalb ist es zwingend, ein bessere Information und Kontrollestelle zu erschaffen.Ja Unbedingt sind Bussen erforderlich für solche Firmen aber man muss sie zuerst eruieren können!

      Das die CVP-FDP um den heissen Brei reden ist ja klar, Profit für die Unternehmer sichern. Die SP will uns in kleinen Schritten auf das Niveau der EU bringen! Wir hätten verschieden Möglichkeiten um zu Reagieren, bis jetzt hat aber SP,CVP,FDP gegen die die SVP gestimmt. Die einzige Möglichkeit dass sich da etwas Bewegt bei der PFZ ist, die Ankündigung der SVP mit ihrer Initiative. Ich würde behaupten, dass diese sogar haushoch angenommen würde. Das wissen die Parteien und deshalb ist Momentan auch wieder ein Gewitter. Wir wollen hoffen, dass es nun zu massnahmen kommt ansonsten stimme ich der Kündigung der PFZ zu!

      Ja, Mindestlohn ist eine gute Sache, nur dürfte es nicht sein, das Bestehende Verträge gekündigt werden um diese wider auf dem Niveau des Mindestlohnes zu stellen oder gar einen Bestehenden Arbeitsvertrag zu künden und ein Deutscher für den Mindeslohn einzustellen!
      Nun es ist ein Kreislauf, höhere Löhne müssen auch Bezahlt werden können. Jegliche Teuerungen ist schlecht für die Exportwirtschaft. Der versteckte Versuch der Politik, Lohndumping durch die PFZ zu erzwingen scheitert solange nicht die Mieten und Lebenserhalt kosten mit gehen.
      Ausser der SVP ist die Regierung willig immer mehr Steuern und Abgaben zu fordern. Statt man Versucht günstigen Wohnraum zu schaffen usw. Da könnte sich auch die SVP stark machen!

      Mein Rezept Sparen, nicht gerade so wie in Griechenland aber es braucht auch keine Millionen teure kunstwerke auf den Strassen Kreisel. Wir müssen die Schweiz nicht Vergolden. Wichtig, auch für den sozialen Frieden ist, die Grundbedürfnisse absichern. Das Bedeutet auch, dass die Unternehmen statt Mega Boni Bezahlen eine Solidaritäts-Steuer entrichten sollten, die dann auch aber, nur für diesen Zweck genutzt werden darf. Ich bin der Meinung, diese Zusatzsteuer würde eher getragen werden als eine generelle Steuer Erhöhung!

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    • Juli 18, 2021

      Grüezi Herr Stoffel

      Danke. Ich bin überzeug das die Wirtschaftsvertreter dies schon wussten, ich bin mir auch sicher das die Linken und die Gewerkschaften dies wussten! Das Problem der Schweiz ist ja einerseits die hohen Löhne, die wir wiederum brauchen um unser Leben zu finanzieren, Anderseits für den Export ungünstig sind!

      Ich bin gerade zu geneigt zu behaupten, dass unsere Regierung (die SVP schliesse ich aus dafür die Gewerkschaften ein)bewusst uns so die PFZ einbrockten um ein Lohndumping zu erzwingen. Die lohnspirale nach unten zu drücken würde uns ja sicher gut tun, da müsste dann aber noch einiges mehr passieren, Mieten und Lebenserhaltungskoste​n, Krankenkasse z.B. usw

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    • Juli 18, 2021

      Danke Herr Ryter. Tja, da könnten Sie recht haben, was die Kontrolle und -stelle anbelangt. Die SP versucht ihr bestes diesbezüglich, doch die SVP sagt zu aufwendig und lässt lieber diesbezüglich die Sache wie sie ist. So meine Wahrnehmung aus entsprechenden Aussagen. Doch wie geschrieben sollten mögliche “schwarze Schafe” bereits bekannt sein oder können schnell herausgefunden werden. Dazu braucht es nur Mut. Die SP am EU-Beitritt und an der Überwindung des Kapitalismus (dieser funktioniert auch nicht optimal. Ebenso wenig wie der Kommunismus) abzustrafen finde ich zwar einerseits verständlich, doch bringt es nicht weiter. Versuchte sie sich doch mit der Steuerinitiative (da drohten die Reichen mit Wegzug und zeigten zumindest wenig Solidarität) und auch die Abzockerinitiative ist auf der langen Bank. Wer letzteres gouttiert sollte auch klar sein. Ebenso wie wer sich gegen Mindestlöhne wehrt und bei der PFZ Massnahmen gefordert hat anstelle von bloss Gefahren zu sehen. Dass dies für Unternehmen erträglich sein muss ist klar. Zur Zeit zumindest besteht nämlich betr. Personenfreizügigkeit​ noch der Vorzug der Schweizer und die Klausel wurde vom Bundesrat (dessen Zusammensetzung ja bekannt sein sollte = Bürgerliche in der Mehrheit) nicht aufgerufen. Soviel zur SVP-Initiative, welche dank Ihrem Engagement in Plakate etc. (mir scheint es unlogisch viel Geld zu investieren, wenn es nichts bringt – oder haben Sie betr. Marketingstrategie eine andere Kenntnis?) sicher Erfolg haben kann. Es sei denn die anderen Parteien können Ihre Standpunkte klarmachen. Viele meinen leider noch immer, der Markt wird’s ja regeln. So sehe ich wie Sie, dass wenn die Löhne gesenkt werden (müssen) auch die anderen Kosten möglichst gleichzeitige gesenkt werden müssen. Ansonsten gibt es einen riesiges Problem. Doch was das Sparen anbelangt, so hat der Staat, der Kanton, die Gemeinde Aufgaben zu erfüllen. Welche davon wären denn nicht mehr notwendig? Um wie viel würden Sie denn die Lohnkosten entsprechender senken ab welcher Lohnklasse? Arbeitsplatzabbau mit dem Risiko, dass diese beim RAV und Sozialdienst etc. landen mit samt den Aus- und Nebenwirkungen. Sprich dafür Mehrausgaben bei den Sozialleistungen und Erhöhung der Mehrwertsteuer z.B. (diese Gefahr sehe ich auch zur Zeit bei entsprechenden Gebührensenkungen etc.). Hier beginnt für mich die Knacknuss. Strassenreinigung/Sch​neeräumung, was alle betrifft und von der SVP an entsprechenden Orten bemängelt wurde mit dem Kommentar, dann stellt doch endlich die Mittel zur Verfügung. Im Militär (Kauf von Flugzeugen wurde soweit ich sehe bewilligt), Umweltschutz oder Gesundheitswesen? Öffentlicher Verkehr? Bitte damit auch einbeziehen, dass Privatisierung nicht zu tieferen Kosten sondern zu Mehrbelastung der Bürger geführt hat. Bin mal gespannt auf Ihre Vorschläge. Denke allerdings, dass mir die Strassenreinigung und Schneeräumung, das Gesundheits- und Umweltwesen inkl. erschwinglichen und möglichst flächendeckenden ÖV mir wichtiger sind als das Militär denn das Militär brauche ich nicht um zur Arbeit zu gehen und wenn die Bürger zufrieden genug sind und es keinen Krieg gibt ist es auch nicht notwendig. Sehe maximal eine Verrohung der Gesellschaft, welche zum Einzelkämpfer mutiert ist und die mögliche Gefahr eines Krieges um Ressourcen (Nahrung, Wasser, Öl – bereits im Gange – etc., was entsprechend angegangen werden kann). Demzufolge kann meines Erachtens dort zur Zeit auf Sparflamme gefahren werden (Ressourcen) ohne die Weiterbildung und Technologie komplett zu vergessen. Oder brauchen Sie anderes für Ihren Alltag nebst selbstverständlich erschwinglichen Mieten, Lebenskosten und Krankenkassenprämien?​ P.S.: Steigende Mieten und Krankenkassenprämien gab es auch schon vor der PFZ. Schätze mal im gleichen Ausmass. Ebenso wächst die Bevölkerung in der Schweiz im gleichen Ausmass wie die Weltbevölkerung. An der Verteilung arbeite ich noch und Wanderungen hat es immer gegeben. Die Frage ist, wie viel Wohlstand, Fortschritt etc. man will und/oder in welche Richtung die Schweiz will. Einfach die notwendigen Anpassungen (AHV etc.) und die Konsequenzen daraus nicht vergessen und einbeziehen.

      @Herr Meier. Ja, mir sind resistente Menschen aus meinem beruflichen Werdegang durchaus bekannt. Leider ist ein Stillstand ein Rückschritt und bringt nicht weiter in einer sich verändernden Welt….. Ebenso, dass der Mensch sich erst verändert wenn er am Abgrund steht. Doch leider wird noch viel zu sehr die Schuld zugewiesen und abgestraft, was irgendwie eine “ansteckende” Wirkung hat…..

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    • Juli 18, 2021

      @Herr Ryter Ich verstehe ihre SVP-Begeisterung nicht. Für die von ihnen beklagten Problem ist die $VP hauptverantwortlich. Die SVP ist die Partei für Abzocker, Lohndumper und Bauern. Der Rest ist da um Stimmvieh zu gewinnen.

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    • Juli 18, 2021

      @Hans Meier : Sie haben eine sehr einfache Sichtweise. Die Abzocker, Lohndumper sind meist parteilos, die CVP hat am meisten Bauern. Weshalb hassen sie die SVP so?

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    • Juli 18, 2021

      Herr Meier Entschuldigen sie meine Ehrlichkeit, aber mit einem SVP Allergiker bringt es absolut nicht zu diskutieren. Sie Manipulieren Unterstellen Behaupten. Also erwarten sie von mir keine gegen Kommentare!

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    • Juli 18, 2021

      Bsp. Herr Müller hat klar und deutlich geschrieben wie die wenigen Probleme zu lösen wären. Aber dazu gibt die SVP nicht die Hand. Die SVP verweigert sich jeder, noch so einfachen Lösung. Und das nur aus Wahlkampftaktik. Für mich heisst das nur eins. Diesen Politikern ist die Schweiz egal, einzig ihr Sitz im Parlament ist ihnen wichtig. Dazu ist jedes Mittel recht.

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    • Juli 18, 2021

      Sie sehen Absichtlich nicht die Chancen diese Bestimmungen. Das ermöglicht der KMU Weltweit und insbesondere in der EU Aufträge durchzuführen. Aber eben, das übersteigt natürlich den SVP-Horizont. Der bekanntlich spätestens an der Landesgrenze aufhört.
      Das die Details teilweise Haarsträuben sind gebe ich ihnen recht. Aber das hat teilweise auch immer r mit den völlig übertreiben schweizerischen Umsetzung zu tun. Übrigens nicht nur da.

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    • Juli 18, 2021

      Ohne Marktzugang nützen die besten Produkte nichts. Die Swissair wurde bis zum ihrem Untergang als die beste Airline der Welt bewertet. Das nützt ihnen rein gar nichts, wenn ihr Produkt auf den Märkten benachteiligt ist. Am Schluss zählt wie viel sie in der Kasse haben. Ein mir gut bekanntes Unternehmen vertreibt Informatikdienstleist​ungen. Davon ein Grossteil in der EU. Bei Kündigung der PFZ müsste eine Filiale in der EU gegründet werden, da die Mitarbeiter nicht mehr zum Kunden geschickt werden könnten. Durch diese Filiale entstehen natürlich Unkosten, die erst einmal gedeckt werden müssen. D.h. die EU Mitbewerber können günstiger offerieren. Nebenbei würden die CH-Mitarbeiter die hier zu viel sind entlassen.
      Diese Liste liesse sich beliebig erweitern.
      Davon profitiert unsere Exportwirtschaft. Das sind ganz einfach tausende Arbeitsplätze. Für diesen Wohlstandsgewinn sind einige unwesentliche Nachteile in Kauf zu nehmen.

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    • Juli 18, 2021

      Sie sprechen da einen interessanten Punkt an.
      Kommentar im allgemeinen mit Ergänzung

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  • Juni 5, 2011

    Im Tagi gelesen:

    Notschlaf​stellen in der Schweiz sehen sich mit einem neuen Problem konfrontiert. Immer mehr junge Männer aus Osteuropa, die in der Schweiz Arbeit suchen, landen in den Notschlafstellen und Institutionen für Obdachlose. Im Tageshaus für Obdachlose in Basel halten sich derzeit pro Tag 40 Personen aus Osteuropa auf. Platz hat es für insgesamt 60 Personen. «Wir haben eine Zunahme von Leuten aus Rumänien, die als Touristen in die Schweiz reisen und hier Arbeit suchen», sagt Paul Rubin, Leiter des Basler Tageshaus, der Zeitung «Sonntag».

    http://​www.20min.ch/news/sch​weiz/story/Notschlafs​tellen-spueren-die-Zu​wanderung-22497687

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    • Juli 18, 2021

      Niemand zwingt uns diese Leute aufzunehmen.

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    • Juli 18, 2021

      Wir haben die Visumspflicht abgeschafft und mit der PFZ und Schengen solchen Leuten erlaubt bei uns Arbeit zu suchen.

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    • Juli 18, 2021

      Ja, doch nicht ohne, dass genügende Mittel vorhanden sind Herr Keller. So lese und verstehe ich das Ganze inkl. Vereinbarungen und Gesetze. Folglich gibt es für mich keinen Grund weshalb sie aufgenommen werden müssen.

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  • Juni 5, 2011

    ZUNEIGUNG ZUR BEVÖLKERUNG IST KEINE GEFÄHRDUNG DER EU-BEZIEHUNGEN

    Die FDP zeigt grosse Mühe ihre Prioritäten in den Interessenvertretunge​n für die Wirtschaft und die Volksvertretung verständlich zu erklären. Welche Handlungs-Möglichkeit​en die FDP sieht ist nur am Rande von Bedeutung. Die Unternehmen rekrutieren im Ausland auch wenn genügend inländische Arbeitskräfte verfügbar sind. Die Fähigkeiten der Kandidaten werden erst in zweiter Linie berücksichtigt. Wer die vorliegenden Fakten absichtlich verdrängt zeigt eine massive Abneigung gegen die inländische Bevölkerung.

    Immer wieder gab es Situationen für deren Bewältigung von der Politik mehrere Massnahmen gleichzeitig ergriffen wurden. Bei der aktuellen Massenzuwanderung sind die notwendigen Massnahmen die Einführung der EINWANDERUNGS-KONTING​ENTIERUNG gegenüber der EU, Einschränkungen beim Familiennachzug aus Drittstaaten und ein striktes Vorgehen im Asylwesen. Die Schweiz muss die Zuwanderung in geordnete Bahnen lenken und die Kontrolle darüber dauerhaft zurückerlangen.

    Zweimal im Dezember der vergangenen Jahre hat die Partei FDP Lösungsansätze präsentiert. Eine spürbare Wirkung ist ausgeblieben; die Missstände vergrösserten sich weiter. NUN KÄMPFT DIE FDP STUR GEGEN DIE INLÄNDISCHEN ARBEITNEHMENDEN BIS ZUM BITTEREN ENDE DES WAHLKAMPFS. Meiner Einschätzung nach opfert sie damit einige Parlamentssitze und einen Bundesratssitz. Geistige Flexibilität bei den meist über 50 Jahre alten Schweizer Bürger im FDP-Kader ist gefragt. Klar ist, Hoffnung auf eine Erfolgsspur der Partei besteht erst nach einer Änderung ihrer Verhaltensrichtung.

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  • Juni 6, 2011

    «DEUTSCHE DRÄNGEN IN BUNDESBETRIEBE» SCHREIBT DIE ZEITUNG 20 MINUTEN

    In den Zeitungen ist der angebliche Fachkräftemangel versiegt. Die Bevölkerung wird nun mit dem vermuteten negativen Denken über die ausländischen Arbeitskräfte überschwemmt. Aus welcher Hintergrund-Organisat​ion diese Marketing-Aktivitäten​ kommen kann gut eingegrenzt werden.

    Bei den hohen Zahlen im Artikel ist es naheliegend, dass in den Bundesnahen und Bundesbetrieben oft im Ausland rekrutiert wird auch wenn genügend gute inländische Arbeitskräfte verfügbar sind. DIE GROSSEN UNTERNEHMEN UND IHRE REKRUTIERUNGEN LIEFERN WAHRSCHEINLICH DEN SCHLÜSSEL FÜR DIE FDP-VERHALTENSWEISE. Nur für die Schweisser, Bauarbeiter, die Gastronomie und das Gesundheitswesen würde diese Partei meiner Einschätzung nach nicht auf die bevölkerungsverachten​den Methoden zurückgreifen.

    Artikel:
    http://www.20min.ch​/finance/news/story/D​eutsche-in-Bundesbetr​ieben-11390106

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  • Juni 6, 2011

    Der tiefe Grund dieser Zuwanderung ist im Wachstumsglauben der Industrie zu finden. Wir wissen doch alle, dass wenn eine Firma nicht mindestens 5 % wächst pro Jahr, verliert ihre Aktie an Wert und das Etablissement wird zum Uebernahme-Kandidaten​. Jeder Manager wird nur daran gemessen, vieviel Wachstum er kreieren kann. Wenn eine Firma wächst, muss sie zwangsweise mehr Personal einstellen, wenn sie nicht schon vorher überdotiert war oder durch Rationalisieren die Produktion erhöhen kann. Also muss die Bevölkerung der Industrie angepasst werden. Die 41000qkm Landesfläche können wir nicht vergrössern oder wollen wir etwa Vorarlberg oder Süddeutschland annektieren???
    Spass​ beiseite. Zwingend sollten wir aber unsere Grenzen und damit die Einwanderung wieder kontrollieren können. Schengen ist aufzukündigen. Der Schengen-Vertrag ist eines souveränen Staates unwürdig. Wenn damit auch die Bilateralen in Gefahr kommen, bleibt uns noch das aus den 70er Jahren stammende Freihandelsabkommen, mit welchem wir gut gefahren sind.
    Uebrigens: Man spricht immer nur von Handel, Geld, Lebensstandard etc. Das ist wohl wichtig aber von unserer Kultur, die durch diese überrissene Zuwanderung verdrängt wird, spricht niemand. Blutauffrischung ist gut aber wenn das Volk praktisch ausgewechselt wird, müssen die Alarmglocken läuten. Im Herbst sind Wahlen!!!

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  • Juni 6, 2011

    Ein Totengräber Namens PFZ

    Machen wir uns nichts vor, die PFZ ist vor allem auf die Großkonzerne, auf europhile Gutmenschen und auf reisefreudige Studenten maßgeschneidert. Die Schweiz besteht aber nicht bloß aus Grosskonzernen, europhilen Gutmenschen und Akademikern!!

    Es sind genau diese Kreise, die mit dem sturen festhalten an dieser einseitigen PFZ, eine gefährliche Zwei- und Dreiklassengesellscha​ft in diesem Land installieren! Es sind linke Parteien, wie auch FDP&CVP Großindustrielle, die mit ihrem sturen festhalten daran, tiefe Gräben aufschütten und Armut erzeugen im Volk, aber nicht die SVP!!

    Muss es den sein, dass die Grosskonzerne noch besser geschäften können, auf Kosten des Kleingewerbes, der Handwerker, der Serviceangestellten, des Coiffeurs oder der Putzfrau, die immer mehr unter Lohndrückerei und Schwarzarbeit durch Ausländer leiden?! Sind diese Arbeitnehmer den nichts mehr wert? Es kann doch nicht angehen, dass Studenten noch mehr in der Welt herumreisen und studieren können, auf Kosten von Anderen, zumal man ja schon vor der PFZ und deren Erweiterungen sehr gut im Ausland studieren konnte! Zudem waren unsere Unis schon vor 15-20 Jahren gut mit ausländischen Studenten besetzt! Heute wird darüber gejammert, dass diese den Schweizern die Plätze wegnehmen! Nachher das Gejammer wir hätten zu wenig einheimischen Nachwuchs für Wissenschaft, Forschung und Technik! Aber toll wenn wir so viele Ausländer ausbilden lassen an den Unis, die dann nachher in die Heimat abwandern!! Außerdem werden unsere eigenen Studenten schon genug finanziert mit Steuergeldern und der Entbindung vom Militärdienst!

    Den Füffer und sWeggli kann man auch hier nicht haben! Es passt eben nicht zusammen, wenn man allen Ausländern Tür und Tor öffnet zum Nachteil der Einheimischen, für die man angeblich auch noch einstehen will! Diese Masseneinwanderung muss schleunigst gebremst und korrigiert werden! Lieber heute als übermorgen, den eines ist ganz gewiss, wir werden noch mit zahlreichen anderen Länder PFZ Verträge abschließen müssen. Kroatien und Serbien ( nach Mladic ) sind nur einige potentielle PFZ Kandidaten. Wenn die anderen Ländern dann mit der Ukraine und der Türkei eine PFZ haben möchten, dann ist das deren Problem und Gotengräber. Ich möchte dann aber nicht mehr daran teilnehmen, wenn es eine PFZ von Marokko bis Aserbaidschan gibt!!

    Man könnte wirklich fast meinen beim zuhören der PFZ-Anhänger, die Schweiz bestünde fast nur aus Grosskonzernen!! Ich möchte einfach mal erwähnen, dass auch der Banker und Großindustrielle auf Handwerker, Chauffeure oder Coiffeure angewiesen ist, die auch ein Anrecht haben auf anständige Löhne und Arbeitsbedingungen, die aber genau durch die PFZ desavouiert werden, für die sich diese Großindustriellen und Banker so sehr einsetzen! Das finde ich ethisch höchst verwerflich, zumal ja auch die Handwerker und Putzfrauen die Gebäude erbauten und unterhalten, mit denen diese Herrschaften so gross auf Kosten von Anderen leben, ihre Ellenbogen darauf abstützen und fette Gewinne einsacken!!!

    Und das Sprüchlein wir könnten ohne die PFZ international nicht gut geschäften ist absoluter Schwachsinn. Schon vor der PFZ konnte man z.B gut in Rumänien leben und geschäften. Die Probleme die man dort hat sind die Korruption, die Bürokratie und die Arbeitsmoral der Einheimischen. Mit einer PFZ werden diese Probleme nicht behoben, bzw. haben null Einfluss darauf. Im weiteren beherbergen wir schon seit Jahrzehnten viele Menschen aus Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei, dem Baltikum, Slowenien usw. in diesem Land. Dumm zu behaupten, diese Nationalitäten hätten einen schweren Zugang auf unseren Arbeitsmarkt ohne die PFZ! Schon vorher konnten Schweizer gut in Warschau, Prag oder Laibach leben und Geld verdienen!! Nur dumm hat es in diesen Länder noch viel mehr Platz zum leben, als in der kleinen und engen Schweiz! Wirklich großartign wenn unsere Infrastruktur bald vor dem Zusammenbruch steht, die Schweizer wie in einem engen Kaninchenstall leben!!

    Damit wir wieder weniger Lohndrückerei, Schwarzarbeit und Arbeitsplatz Verdrängung haben, sind die PFZ Verträge zu kündigen und neu auszuhandeln. Die flankierenden Maßnahmen taugen nämlich nichts, was aber den Bürokraten und Schreibtischtätern im Seco und der Economiesuisse entgangen ist. Jene Parteien die für diesen Schlammesel wie Lügen Verantwortung tragen, also SP, GP, BDP, GLP, CVP und FDP müssen bei den Eidgenössischen Wahlen die Zeche bezahlen und durch eine gestärkte SVP ersetzt werden! Ansosten geht dieses Land noch ganz vor die Hunde!

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    • Juli 18, 2021

      @Herr Anderegg Wer die PFZ und damit die Bilateralen kündigen will, der ist der Totengräber der Industrie. Diese Industrie wurde in Jahrzehnten aufgebaut. Vernichtet ist die Industrie ohne den Marktzugang innert kürzester Zeit. Bereits der starke Franken lässt ganze Produktionen ins Minus stürzen und werden daher ins Ausland verlagert. Wir verdienen jeden zweiten Franken im Export. Das ist ihnen und allen anderen EU-Gegner absolut egal.
      ÜBRIGENS: Die in den SVP-Nahen Branchen Baugewerbe, Landwirtschaft und Gastronomie haben die grösste Missbrauchsrate. Kein Wunder war die SVP immer gegen jegliche Missbrauchsbekämpfung​. Diese scheuen Kontrollen wie der Teufel das Weihwasser. Denn so kommen alle Drecksgeschäfte ans Tageslicht. In einem Punkt gebe ich ihnen recht, die SP, GP, BDP, GLP, CVP und FDP hätten strengen Kontrollen und noch strengeren Bestrafungen gegen den Widerstand der SVP durchdrücken sollen.Aber leider habe da die CVP, FDP sich der SVP angeschlossen.

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    • Juli 18, 2021

      Allzulange kann es mit der EU nicht mehr dauern.
      Zwar sterben Giganten langsam, aber mittlerweile findet man auch in der Mainstream Presse klar geäusserte Austrittswünsche und “Nachreden” zum gescheiterten Versuch ganze Kontinente wirtschaftlich zu kontrollieren und zu manipulieren.
      Auch das Totschlagargument “Rechtsaussen” das von den Linken gerne gebraucht wird um die Gegner der EU/PFZ etc. zum Schweigen zu bringen zieht immer weniger, sowie die Argumente der Wirtschaft, die den ewigen Rosenkranz der Wohlstandssicherung- und Vermehrung betet, in der rettungslosen gegenseitigen Verschuldung enden.
      Es gibt nur immer mehr Menschen in der Schweiz und in der EU denen die Augen aufgehen, für das was sich in der Realität abspielt und die erkennen, dass sie in dem ganzen grössenwahnsinnigen Zirkus immer die zahlenden Verlierer sind.
      Diese Menschen sind nicht “Rechts” sondern zunehmend Realitätsbewusst!

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    • Juli 18, 2021

      Ich lese immer, dass der starke Franken die Wirtschaft ruinieren soll, weil dadurch die Produkte zu teuer wären…
      Die meisten Rohstoffe bezieht die Wirtschaft aber aus dem Ausland, der EU. Und das beim aktuellen Wechselkurs doch recht günstig?! Geht bei mir nicht ganz auf!!

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  • Juni 7, 2011

    Guten Morgen miteinander!
    Artikel​ aus der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)zur EU.
    Man beachte: Die FAZ ist kein “Hetzblatt” aus einer bestimmten Ecke!

    http://www.f​az.net/artikel/C31315​/europa-in-der-krise-​zurueck-zur-nation-30​432025.html

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  • Juni 7, 2011

    DREI BEDEUTENDE FRAGEN

    1. Künftiges Erfolgsmodell der FDP?
    Wenn die Bevölkerung zufrieden ist geht es in der Regel der Partei FDP gut. Das Erfolgsmodell für die FDP-Zukunft sehe ich deshalb in der Berücksichtigung der realen Bevölkerungsinteresse​n. In der FDP herrscht zurzeit Untergangsstimmung. Dies hängt direkt mit dem Verhalten in ihrem Artikelthema und den realitätsfremden Zukunftskonzepten in der Einwanderungspolitik zusammen.

    2. Ist die Mitgliedschaft und der EID bei der NEBS mit der Ausübung von Parlamentsmandaten vereinbar?
    Entsprechend dem Amtseid müssen die Parlamentarier der Bevölkerung dienen. NEBS bedeutet «Neue Europäische Bewegung Schweiz» und ist eine überparteiliche Organisation mit verschiedenen FDP-Mitgliedern wie Christa Markwalder und Fulvio Pelli.

    3. Welche Wunschprofile von Personen sind gefragt?
    Die Wirtschaft sagt, sie wollen die über 50 Jahre alten Schweizer Bürger nicht mehr einstellen. Die verharren zu sehr auf alten Denkweisen. Die Bevölkerung soll aber die FDP-Mitglieder wählen, welche das beschriebene Gedankengut der Wirtschaft mittragen, selber über 50 sind und in einer Denkweise von vor der Personenfreizügigkeit​ verharren.

    Unglaublich die aktuellen Widersprüche.

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  • Juni 7, 2011

    Betreffend Marktzugang wurde mir gesagt, dass unsere Produkte ebenso ohne Bilateralen verkauft würden.

    Ohne Marktzugang nützen die besten Produkte nichts. Die Swissair wurde bis zum ihrem Untergang als die beste Airline der Welt bewertet. Das nützt ihnen rein gar nichts, wenn ihr Produkt auf den Märkten benachteiligt ist. Am Schluss zählt wie viel sie in der Kasse haben.
    Ein mir gut bekanntes Unternehmen vertreibt Informatikdienstleist​ungen. Davon ein Grossteil in der EU. Bei Kündigung der PFZ müsste eine Filiale in der EU gegründet werden, da die Mitarbeiter nicht mehr zum Kunden geschickt werden könnten. Durch diese Filiale entstehen natürlich Unkosten, die erst einmal gedeckt werden müssen. D.h. die EU Mitbewerber können günstiger offerieren. Nebenbei würden die CH-Mitarbeiter die hier zu viel sind entlassen.
    Diese Liste liesse sich beliebig erweitern.
    Davon profitiert unsere Exportwirtschaft. Das sind ganz einfach tausende Arbeitsplätze. Für diesen Wohlstandsgewinn sind einige unwesentliche Nachteile in Kauf zu nehmen.
    Die meisten Industrieprodukte sind Auswechselbar und wir absolut nicht die einzigen mit Topqualität. Verdient wird an den damit verbundenen Dienstleistungen. Also Wartung, Reparatur, oder sogar Betrieb von Maschinen im Leasing. Das würde unserer Industrie per Kündigung der PFZ verbaut! Oder der teure Umweg über Niederlassungen in der EU müsste in Kauf genommen werden.

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    • Juli 18, 2021

      Die Swissair ist nur daran zugrunde gegangen, weil sie Schrottarlines zusammengekauft hat, nicht, weil sie keinen Markt hatte. Sie hatte höchstens Angst keinen Markt zu haben.

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  • Juni 8, 2011

    Der Staatsbetrieb BKW schickt Deutsche in Integrationskurse.


    Die Konditionen dieser Personen müssen sehr tief sein. Neben den Umzugskosten reicht es scheinbar auch noch für Integrations-Kurse. Ich möchte wissen, was das Unternehmen den Positions-Vorgängern erzählt hat und wie die Antworten für die inländischen Kandidaten bei der Stellenbesetzung lauteten.

    Eine Antwort von Herrn Nationalrat Philipp Müller ist gefragt!

    http://ww​w.tagesanzeiger.ch/sc​hweiz/standard/BKW-In​tegrationskurse/story​/28433235

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    • Juni 8, 2011

      Das ist eine privatrechtliche Angelegenheit, keine Politische!

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    • Juni 8, 2011

      Geschätzter Herr Nationalrat Müller,

      Ihre Antwort entspricht den Mechanismen des grössten Wirtschaftsverbrechen​ der schweizerischen Geschichte. Unterdessen ist ja klar, dass die Vorgänge rund um die Personenfreizügigkeit​ so bezeichnet werden können.
      Die Politik argumentiert und fällt Entscheidungen. Der Erfolg jeder Lösung ist von den Auswirkungen abhängig. Sie glauben doch selber nicht, dass diese Folgen von politischen Entscheidungen nur «privatrechtliche Angelegenheiten» sind.

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  • Juni 8, 2011

    ÜBERZÄHLIGE EU-BÜRGER MÜSSEN ZURÜCKGENOMMEN WERDEN

    In den letzten vier Jahren sind zu viele EU-Bürger in unser Land eingewandert. Bei einer Anpassung der Personenfreizügigkeit​ ist wohl klar, dass die jeweiligen EU-Staaten die überzähligen Personen auch zurücknehmen. Die Unternehmen werden zusätzlich einen Fond von CHF 20 Milliarden äufnen. Die negativen Auswirkungen ihrer Propaganda und der Unwahrheiten sollen damit beglichen werden.

    ENDE MIT DER FDP-KAMIKAZE-POLITIK;​ alle Verhandlungen sind im Dienste der Bevölkerung zu führen.

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  • Juni 8, 2011

    Eine PFZ die aus dem Ruder läuft

    Man kann nicht oft genug auf die politische Stimmung verweisen, die vor 2 1/2 Jahren in der Schweiz herrschte. Damals ging es nämlich um die bevorstehende PFZ-Erweiterung mit Rumänien und Bulgarien. Damals wurden ich und viele andere Gegner der PFZ Erweiterung als Fremdenhasser, Rassisten und Hintlerwälder abgestempelt. Johann Schneider Ammann setzte sich damals für diese Verträge voll ein und versprach auch flankierende Maßnahmen in der Arena.

    Und heute? Einmal mehr haben sich die Befürchtungen bewahrheitet, die diffamierten Kritiker von früher behielten Recht! Aber es ist immer das selbe in diesem Land: Von links-grün wird man immer diffamiert, in eine bestimmte Ecke gedrängt und fertig gemacht, nur weil diese keine Kritik ertragen und ihren Weg als den einzig richtigen erachten! Dieser Weg hat uns nun aber ins Verderben geführt. Anders kann ich mir das jedenfalls nicht erklären, wenn nun selbst SP-Politiker in der Arena etwas kritisieren, dass die SVP und die PFZ-Kritiker schon vor 2 1/2 Jahren gesagt haben!

    Die glühensten PFZ-Befürworter können nun aber ihren Irrtum nicht eingestehen. Ich meine, weshalb soll dann die SVP mithelfen die Missstände der PFZ Erweiterung zu korrigieren, wenn zuvor auch noch falsche Tatsachen verbreitet wurden von den Linken?? Schließlich haben die PFZ-Freunde auch in sämtlichen Gremien, Exekutiven und Legislativen eine grosse Mehrheit! Blocher vertrat damals bei den Bilateralen II ja nur die Meinung des Gesamtbundesrates und nicht die eigene! Als Alt Bundesrat konnte er dann offen gegen die Bilateralen III mit Bulgarien und Rumänien votieren! Er war auch gegen Schengen! Die Bilateralen I wurden dann auch nur zähneknirschend gutiert, weil hier der Anschein erweckt wurde, man könne über jede Erweiterung separat Abstimmen und nein sagen, was sich als MCR-Lüge entpuppte, weil man gar nicht mehr nein sagen konnte, in der nächsten Erweiterungsrunde, wenn man die Bilateralen I nicht verlieren wollte, weil schlussendlich alles an einer faschistoiden Guillotine-Klausel verbunden ist! Die Wähler wurden hier brandschwarz angelogen und vielfach zu einem Voting genötigt, dass sie gar nicht haben wollten!

    Das die flankierenden Maßnahmen nichts taugen weiss nun wirklich jedes Kind. JSA der damals wegen seiner Firma und Branche egoistisch für die Bilateralen III einstand, ist nun als BR auffallend ruhig und drückt sich vor einer Verantwortung! In 17 Branchenjahren habe ich in meiner Branche vielleicht 1-2 Kontrollen durch die Gewerbepolizei erlebt! Das sollen dann also die flankierende Maßnahmen gegen Schwarzarbeit und Lohndrückerei sein, von der gerade mein Gewerbe so massiv betroffen ist?! Bei einem Zustrom von jährlich 70.000 Ausländern netto ( Stadt St. Gallen) ist es gar nicht mehr möglich, in dem Gewirr von Selbstständigerwerben​den Einwanderern, herbei gerufenen Arbeitskräften, wie auch den schon lange domizilierten ausländischen Arbeitnehmern, als Arbeits Kontrolleure noch die Übersicht und den Durchblick zu behalten! Schon gar nicht wenn man die Betriebe eigentlich zweimal pro Jahr kontrollieren müsste und viele Schwarze Schafe auch nur sehr kurz hier arbeiten, ohne jemals in einer Kontrolle zu geraten!

    Viele ausländische Firmen kann man zehnmal daran verwarnen, dass diese unbedingt unsere Löhne und Tarife zu beachten haben. Aber was nützt es, wenn diese Herrschaften sich einfach nicht daran halten, während wir dann noch dafür aus dem Ausland und von unseren eigenen Gerichten eine Rüge erhalten? Ich weiss echt nicht, weshalb dann bei uns mickrige EU Löhne und Tarife gelten sollten, wenn wir doch gar nicht in der EU sind und eine unsere Gesetze haben?

    Es ist dann auch nicht in Ordnung, dass jene Ausländer, die kaum was in die Sozialwerke einbezahlt haben, schon nach kürzester Zeit volle Sozialleistungen im Bedarfsfall erhalten, während Schweizer schon jahrzehntelang diese Kassen finanzieren und hier auch die ganze Ochsentouer mit Schule, Militär und Ausbildung durchlaufen haben, während viele Ausländer erst mit 20 oder 30 Jahren hier einwandern, aber schon zum Nulltarif sich aus unseren Kassen bedienen dürfen!

    Die Schweiz besteht dann auch nicht bloss aus Grosskonzernen und Studenten, für die eine PFZ angeblich soooo wichtig ist. Es kann ja nicht länger angehen, dass diese Leute sich immer mit den Ellenbogen auf Kosten von Anderen abstützen, während viele einfache Schweizer Arbeiter im Gewerbe daran zu Grunde gehen! Und das wir ohne PFZ nicht genügend Arbeitsfachkräfte kriegen ist dummes Zeug! Wir erhielten immer die Leute die wir brauchten für die Wirtschaft! Schon ohne PFZ konnte man gut in Rumänien oder Bulgarien geschäften. Nicht die fehlende PFZ wäre hier eine Problem, sondern die dortige Bürokratie, Korruption und Arbeitsmentalität! Es ist auch bekannt das schon vor der PFZ viele Rumänen und Bulgarien problemlos in die CH einwandern konnten!

    So jedenfalls werden wir bald eine PFZ haben vom Maghreb, über Kleinasien bis in den Nordkaukaus, wo wir dann gleich die nächsten Milliardenbeträge hinterherschicken können!! Und nicht jeder der 70.000 Einwanderer pro Jahr wird für die Wirtschaft gebraucht und ist oft schlecht qualifiziert und /oder auch nicht bereit sich zu integrieren! Unsere knappen Ressourcen und Platzverhältnisse beanspruchen aber auch diese Ausländer! Endlich mal wieder Qualität vor Quantität!

    Multikulti hatte wir schon vor 20 Jahren, wenn man in Genf oder Spreitenbach ein Hochhaus mit 50 oder 60 verschiedenen Nationalitäten vorfand!! Jetzt haben wir einfach den Supergau im Multikulti, mit Masseneinwanderung, Lohndrückerei und Schwarzarbeit, Kriminalität, Wohnungsmangel, überteuerten Mieten, verstopften Strassen, Energieknappheit, überlasteten ÖV und Infrastruktur usw. Die Herren Professoren und Ökonomen von den Unis und Wirtschaftsverbänden,​ können natürlich schon immer das Gegenteil verzapfen, oder gar mit der Rassimuskeule schwingen, da sie allesamt in besseren Quartieren am Genfersee, am Zürichberg oder der Goldküste leben, wo man halt noch viele negative PFZ-Dinge nicht mitkriegt!

    Wenn die FDP von Pelli wirklich so grossratig wäre, dann würde doch die FDP nicht seit Jahren und Jahrzehnten überall so viel Wähleranteil verlieren. Das spricht nun wirklich nicht für Pellis Wahrnehmung und Richtigkeit! Auch nicht für jene von Herrn Müller. Ich frage mich schon lange in was für einer Schweiz diese Herren eigentlich noch wohnen? Die FDP sollte wirklich einmal überlegen, warum sie immer so eine miese Figur macht und immer weiter abstürzt, anstatt andere so gehässigt und primitiv zu kritisieren. Herr Pelli kommt mit solchen Arena Auftritten nie über den Berg und wird bald da landen, wo die deutschen Liberalen heute stehen! Das gilt auch für unsere CVP, die mit Leuthard alles andere als glaubwürdig ist, wenn man ständig die Meinungen wechselt wie die FDP. Bei SVP und SP/GP kennt man immer deren Meinung. Bei FDP und CVP weiss man aber nie woran man ist. Die haben keine eigene Meinung mehr, die auf eigenen Mist gewachsen ist, sondern nur jene Meinung als Meinung, wo die grössere Zustimmung ersichtlich und vor dem Volk am mehrheitsfähhigsten ist.

     

    So oder so befindet sich die FDP und die CVP in einer schwierigen Situation. Und wie ich schon lange prophezeie werden diese beiden Partein noch mehr zwischen links und rechts aufgerieben werden. Man darf sich dann auch nicht einbilden, dass das Umweltthema das einzig wichtige Thema ist bei den Herbstwahlen. Es ist auch die PFZ, die wiederum stark in Umweltbelange hineinspielt. So wie die Mitteparteien für ihre wisch-waschi Haltung in der Umwelt bestraft werden, so werden diese auch wegen den PFZ Lügen und deren Realitätsverweigerung​ weiter an Rückhalt verlieren!

    Wahltag​ ist Zahltag!!

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  • Juni 9, 2011

    Guten Morgen:

    http://www​.handelsblatt.com/unt​ernehmen/banken/deuts​che-banken-stossen-gr​iechische-anleihen-ab​/4268274.html

    http​://www.nzz.ch/finanze​n/nachrichten/viel_st​ress_fuer_die_bankenw​elt_1.10860204.html

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    • Juli 18, 2021

      Leider haben Sie damit vermutlich recht, weil die Vernunft sich anscheinend allgemein verabschiedet hat.
      Man kann sich also auf die totale Pleite vorbereiten?!

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  • Juni 9, 2011

    EINZELNE KÖNNEN IN DIE EU GEHEN, DAS LAND BLEIBT TROTZDEM EIGENSTÄNDIG

    Wenn die EU-freundlichen Zuwanderer in ihre Heimatländer zurückkehren und die PRO-EU-Parlamentarier​ ihren Wohnsitz entsprechend den Zugehörigkeitswünsche​n verlegen, werden wir auf ein gesundes Mass schrumpfen. Das friedliche Zusammenleben kann dann wieder im Vordergrund stehen. Die Gründe sprechen für Einschränkungen in der Personenfreizügigkeit​ und für unsere Eigenständigkeit.

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    • Juli 18, 2021

      Lieber Peter

      die ganze Diskussion erscheint mir hier doch ein bisschen von gestern….

      Heute ist doch gar nicht die Gefahr die Einwanderung, sondern, dass Unternehmen die Arbeitsplätze nach Indien und China verlegen und warum kommen heute überhaupt noch internationale Firmen in die Schweiz? Jetzt? Wegen der Freizügigkeit und den Steuermodellen und weil sie dadurch auch Mitarbeiter aus anderen Ländern hier her verlegen können. Ich arbeite bei genau so einer Firma, die es sonst hier gar nicht gäbe.

      Und warum glaubst du machen Unternehmen wie EMMI jetzt die mega Gewinne, weil sie jetzt ungehindert exportieren können, weil die Schweiz sich aber im Gegenzug hat auch öffnen lassen.

      Mensch ihr wollt doch nicht alle wieder nur Bauern sein ? Oder? Das Geld kam von jeher in die Schweiz durchs Ausland, Ausländer haben die Tunnel gebaut, Ausländer stützen die Arbeitsplätze, weil sie Schweizer Produkte kaufen.

      Schade, dass es nur immer weniger zu schätzen wissen in der Schweiz.

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    • Juli 18, 2021

      Wir Schweizer, haben eben die Zeiten vor der PFZ gekannt. Da waren wir auch nicht alle Bauern und kannten schon recht früh Spaghettis.

      Wir haben nichts gegen Ausländer, sondern gegen die PFZ. Der Gotthard wurde VOR der PFZ gebaut, Nestle und Brown Boweri wurden VOR der PFZ gegründet.

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  • Juni 9, 2011

    Das hier habe ich gestern auf Vimentis gefunden und habe es mir angesehen.
    Irgendwie​ tönt das ganz gut. Als misstrauische Wählerin suche ich noch den Pferdefuss – aber grundsätzlich – und im Zusammenhang mit der von Herrn Dreier pubizierten “Europa-Fan-Gemeinde​” – kann man sich die Lektüre dieser Site antun.

    http://diew​ahrenschweizer.ch/

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    • Juni 9, 2011

      Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen. Absolut realitätsfremd.

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    • Juni 9, 2011

      Ach Herr Meier,
      ich finde den Inhalt dieser Site gar nicht so übel. Aber leider hat sie mit der momentanen Realität in unserem Land tatsächlich nicht viel zu tun, da haben Sie recht.
      Anscheinend wollen die “wahren Schweizer” die wirkliche Demokratie und das Bewusstsein über deren Wert und die Verbundenheit damit wieder kultivieren und sich vom umgebenen Ausland unabhängig machen – und das – oh’ Wunder – ganz ohne sich dabei vor wirtschaftlichen Totalverlusten zu Tode zu fürchen, oder gleich Angst davor zu haben keine Gurken aus Spanien mehr importieren, oder Emmentaler exportieren zu dürfen!
      Mal ganz abgesehen davon was uns noch für grausliche Strafen und fürchterliche Verluste drohen, wenn wir uns nicht schleichend mit allem was wir haben der Eu anpassen und uns schliesslich in sie einfügen, falls sie noch so lange besteht.
      Für mich tönt das was unseren EU und PFZ-Turbo’s alles einfällt um uns (immer noch) ihre Titanic-Tickets zu verkaufen viel realitätsfremder!

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    • Juni 10, 2011

      Für ich ist das Weltfremd, weil das nie in einer liberalen pluralistischen Gesellschaft nicht funktioniert. Eine ähnliche Gleichschaltung haben die Kommunisten versucht und sind gescheitert.

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    • Juni 10, 2011

      Also: Wenn jemand die direkte Demokratie wieder zur Blüte bringen will – dann nehmen Sie das als Versuch zur “Gleichschaltung” war?
      Eigenartig.

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    • Juni 10, 2011

      Es hat dort 12 Punkte und nicht nur die direkte Demokratie. ABer das ist ein guter Punkt. Dieser Punkt schliesst alle anderen aus. Mit einer direkten Demokratie lassen sich die anderne 11 Punkte nicht verwirklichen.

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    • Juni 10, 2011

      Sorry ein bisschen zu schnell geschrieben. Die direkte Demokratie ist eine Staatsform. Die andern punkte sind politische weltanschauliche Ansichten. Und die werden in einer direkten Demokratie nie in dieser Form verwirklicht, da nie alle gleicher Meinung sind.

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  • Juni 9, 2011

    Migration ist das Eine – Einbürgerung etwas anderes. Für mich ist es sehr störend, dass 2008 rd. 9000 Serben zu Schweizern gemacht wurden. Ein Serbe steht vor Gericht der wahrscheinlich keinen Muslim umgebracht hat. Er war wohl Auftraggeber – Ausführende waren höchst wahrscheinlich andere, von denen zumindest einige bei den Greueltaten anwesend oder gar tätig waren und inzwischen zu Schweizern gemacht wurden. Zum Urlaub begeben sich die meisten wieder zurück in ihr geliebtes Heimatland – weshalb mit diesem Verhalten die “Staatszugehörigkeit​” abgegeben wird ist merkwürdig.

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    • Juli 18, 2021

      Bitte schauen Sie bei den Serben ganz genau hin: Sehr viele Albaner haben auch einen serbischen Pass.

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  • Juni 9, 2011

    Lieber Bruno

    Herr Josef Ackermann leitete doch auch sehr erfolgreich die deutsche Bank über viele, viele Jahre. In der Microsoft Deutschland sitzt ein Schweizer im Vorstand und das ist ein mega Typ für den ich gearbeitet habe in Deutschland.

    So gern wie wir Deutsche hier in der Schweiz Führungspositionen warhnehmen, tun es die Schweizer auch weltweit und das ist doch genial.

    Die ABB wurde vor Jahrzehnten von einem Deutschen gegründet, genauso Nestle!!!

    Das wäre aber schade, wenn es damals niemand erlaubt hätte. Oder???

    Ich bin Deutsche und wohne trotz allem sehr gern in der Schweiz, ein intelligentes Volk mit tollen Menschen und wenn wir alle noch ein bisschen weltoffener werden, macht das Zusammenleben noch mehr Spass. Ich habe hier so viele Freunde gefunden und darunter sind zum Glück sehr viele warmherzige und tolerante Schweizer.

    In diesem Sinne

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    • Juni 9, 2011

      Geschätzte Frau Reuss

      Sie sehen die Weltoffenheit der Schweiz. Josef Ackermann ging nach Deutschland, Nestle und ABB wurden durch Deutsche gegründet.

      DIES ALLES ERFOLGTE VOR DER PERSONENFREIZÜGIGKEIT​. Die wenigsten der frisch Einwandernden kommen weil ihnen das Land gefällt. Zu viele haben ab dem ersten Tag eine negative und skeptische Einstellung gegenüber den Einheimischen. Wir brauchen eine massvolle Einwanderung und zufriedene Personen.

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    • Juni 9, 2011

      Liebe Frau Reuss

      wie Herr Oberholzer geschrieben hat, ging dies schon zu vor. Wenn Führungspositionen zu vergeben sind, sind diese im Ganzen gesehen, was da von Deutschland eingewandert ist, ein verschwindend kleiner Prozentsatz. Es gibt gar nicht so viele Firmen in der Schweiz um so viel Tausende Führungs-Jobs zu besetzen. Der Unmut des Schweizers kommt doch daher, dass die Politik an der Intelligenz der Bevölkerung vorbei schwatzt und uns eine Schlange für einen Hasen verkaufen will. Sind wir doch ehrlich, Ihr Deutschen sind doch für uns, was die Polen für euch Deutschen sind, ihr habt sie auch nicht mit offenem Herzen empfangen und über ihre Dumpinglöhne erfreut! Sie Sprechen von viele warmherzige und tolerante Schweizer. Ich sage nur, der Mensch hat zwei Gesichter. Ich merke, schon fast beängstigend, wie die Stimmung immer Negativer wird. Es ist nicht Fremdenhass, es sind Existenz Ängste! Da hilft auch ein Schönwetter reden nichts. PFZ, EU Beitritt, Schengen usw, dazu kann ich nur sagen, dass Volk hat die Nase langsam voll und unsere Politik muss sich langsam aber sicher etwas überlegen!

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    • Juni 9, 2011

      @Herr Ryter Wiederholen sie doch nicht immer die absolut falsche Behauptung der Dumpinglöhne. Das ist ein absolutes Randproblem, das nur einige ganz wenige Betrifft. Das ist ein lösbares Problem. Und ich merke überhaupt nichts von negativer Stimmung. Ich kenn sogar frühere PFZ-Gegner die in Ja-Lager gewechselt haben. Einer konnte nur dank Ausländer sein Geschäft retten und der andere hat seinen Job dank der PFZ. Ich sehe nirgends Existenzängste.

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    • Juni 9, 2011

      Ja ja Herr Meier, wie sie Meinen. Aber sie sollten doch bemerkt haben wie wenig Zustimmungen ihre Kommentare bekommen haben, im Schnitt 20-30%!!!

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    • Juni 9, 2011

      Sehr geehrte Frau Reuss

      Gerne kläre ich sie über ein Missverständnis auf, denn ich weiss, dass die Medien das nicht so darstellen wollen.

      Betrachten​ Sie die Schweiz wie Ihre Wohnung. Wie sie eben selbst sagten kennen sie Freunde verschiedener Nationalitäten. Und sie werden diese Freunde sicherlich zu Ihnen nach Hause einladen. Nun kommt die grosse Frage: Weshalb haben Sie bei sich zuhause überhaupt eine Haustüre? Für Ihre Freunde brauchen Sie diese nicht. Wir Schweizer waren so dumm, die Türe einzureissen. Nun kann es passieren, dass wie bei einer Facebook-Geburtstagsp​arty 10’000 ihnen unbekannte Leute zu ihnen in die Wohnung rein wollen. Selbstverständlich könnte sich auch noch ein paar Diebe in die ihnen unbekannten Personen mischen und ihnen etwas stehlen. Nun dürfen sie aber nicht Stopp sagen, denn dann wären Sie ein gemeiner Rassist.

      Wir wollen nur die Einwanderung regulieren, so wie wir es dies früher gemacht haben: Wir hassen Ausländer nicht, noch wollen wir sie schlecht behandeln. Das gilt auch für die Nicht-Gutmenschen der SVP.

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    • Juni 9, 2011

      @Ryter Blogs sind nicht repräsentativ. Da eigentlich nur frustrierte schreiben. Ich bin ja auch frustriert über die viele Kommentar die jeglicher Grundlage entbehren.

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    • Juni 10, 2011

      Die anderen Parteien bieten Lösungen an.

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    • Juni 10, 2011

      “Die anderen Parteien bieten Lösungen an”: Dann hätten wir in der Schweiz keine Probleme mehr, denn die SVP deckt nur 30% der Wähler ab. Alleine kann sie also keine Sachabstimmung und auch keine Majorzwahl gewinnen.

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    • Juni 14, 2011

      Liebe Frau Reuss
      Ich bewundere Sie ! Hoffentlich lassen Sie sich nicht Ihre Laune verderben, ob so vielen kritischen und besserwissenden Kommentaren. Ich möchte hier eine Behauptung aufstellen : Kaum einer Ihrer Kommentatoren kann seinen Stammbaum bis zum Ende des dreissigjkährigen Krieges zurückverfolgen, ohne dass irgendwo ein Stammbaumästchen ins Habsburgerland reicht…….
      Und in Bezug auf Aengste vor übermässigem Zulauf aus EU-Staaten. Die EU-Bürger sind auch nicht so dumm wie man gern glauben möchte- wo keine Arbeit zu finden ist geht doch niemand hin – oder ?

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  • Juni 9, 2011

    Liebe Frau Reuss

    Anstoss zum nachdenken „Man Regt sich über den Fluglärm auf, Fliegt aber selber in die Ferien!“

    Sie können es nicht verstehen das wir Schweizer Mühe mit der PFZ bekommen und nennen es Weltoffenheit. Ich habe für sie Verständnis, aber Hinterfragen sie sich doch um die waren Beweggründe, weshalb sie in die Schweiz kommen! Weshalb entwurzelt man sich so, hinterlässt Familie und Freunde, seine eigene Geschichte! Der wahre Grund liegt doch darin, dass genau diese Weltoffene Politik wie sie es Nennen, sie schlussendlich aus Deutschland in die Schweiz Vertrieben hat. Mit der PFZ passiert uns Schweizer genau dasselbe wie Ihnen, nur können wir nicht Auswandern!

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    • Juni 9, 2011

      Hallo Herr Ryter

      also von einem Auswanderungsverbot für Schweizer habe ich noch nichts gehört – Schweizer sind überall auf der Welt willkommen und gern gesehen. Also versuchen Sie es doch einfach mal 🙂

      Wie gesagt, ich bin vor 3 Jahren meiner grossen Liebe gefolgt und würde dieser morgen nach China gehen würde ich keinen Moment zögern.

      Manchmal ist es eben doch ganz anders und passt in kein Klischee, d.h. aber auch wissen Sie wie oft dies der Fall ist?

      Ich empfinde mich eben auch selber als Weltbürger, das ist doch unser heutige Reichtum. P.S. Und auch meine Familie liebe und lebe ich intensiv über die Entfernung, als auch meine Freunde. Mobilität ist heute kein Thema mehr, Skype lässt uns telefonieren und sehen und Facebook verbindet Nationen.

      Ich kann einfach nur alle hier bitten in diesem Portal, macht die Herzen und Köpfe auf und lasst frischen Wind hinein, es fühlt sich wunderbar an.

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    • Juni 9, 2011

      Liebe Maike Reuss, wir haben schon frischen Wind im Kopf, liebe Weltbürgerin – aber noch keinen Durchzug zwischen den Ohren!

      Wissen Sie, es gibt einfach Leute die gerne sesshaft sind, wenn Ihnen unser kleines Land gefällt, verstehen Sie vielleicht auch warum es uns was wert sein könnte, uns den Platz darin zu erhalten.

      Sie sollten uns nicht unterstellen unsere Herzen seien verschlossen, dafür sind wir Schweizer eigentlich schon viel zu international und gastfreundlich und bezüglich frischem Wind habe ich mich eingangs schon geäussert.
      Wir schätzen bloss was wir haben und wollen nicht fremdbestimmt und überfahren werden. Wir sind halt Realisten wir Schweizer.
      Sie können ruhig weiterträumen – wir halten uns währenddessen an die Fakten, gell?

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    • Juni 10, 2011

      @Frau Reuss Die schweizerische Gesellschaft ist tief Gespalten. Im Prinzip habe wir zwei Gesellschaften in der Schweiz die einander nicht einmal verstehen. Wir leben in völlig getrennten Welten inklusive anderen Wertvorstellungen. Zwar wird sicher jeder Schweizer die gleichen Begriffe bezügliche Werte verwenden. Aber die Interpretation ist grundverschieden.

      Wen Sie hier Weltbürgerin schreiben, das versteht die SVP-Schweiz nicht. Für die ist das absolut unvorstellbar.

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    • Juni 10, 2011

      Herr Meier, Sie sehen das wirklich so, gell?
      Die Schweiz ist tief gespalten! Ihrer Ansicht nach in SVP-Wähler einerseits und Hans Meier andererseits! Jööööh!

      Ich habe hier heute einen Link gesetzt, hier noch mal für Sie:
      http://www.parteifr​ei.ch/

      Die meisten Schweizer sind parteilos, suchen sich ihre Informationen zu den Themen selber zusammen, vergleichen die Argumente der Parteien dazu und wählen dann, bzw. stimmen ab.

      Das ist alles!

      Wenn Ihnen die jeweiligen Resultate nicht gefallen, heisst das noch lange nicht, dass unser Land tief gespalten ist und der Begriff WeltbürgerIn von einer so nicht existierenden “SVP-Schweiz” nicht verstanden wird.

      Ausserdem: Wir sind alle sowieso Weltbürger – weil wir alle in dieser Welt leben – also was soll’s?

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    • Juni 10, 2011

      Ja, das sehe ich so. Und ich kennen viele die genug haben diese SVP-Schweiz zu subventionieren. Dann würden diese Wähler auch in dieser Welt ankommen und sehen, dass jeder Subventionsfranken verdient werden muss. Denn bis jetzt parasitisiert die SVP-Schweiz die Leistungsfähige Schweiz die den Wohlstand ins Land bringt.

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    • Juni 10, 2011

      Ich nehme an Sie meinen die Subventionen für die CH-Landwirtschaft?
      A​lso ist die subventionierte CH-Landwirtschaft für Sie gleich SVP?
      Warum? Ich kenne einige Bauern die zur Grünen gehören, oder zur SP und das sind sicher nicht die einzigen.
      Überhaupt – wieso scheren Sie alles über einen Kamm?
      Niemand ist nur SVP, SP, GLP etc. ausser die öffentlichen Führungsriegen der Parteien. Die müssen kategorisch ihre Linie vertreten – auch wenn sie keine haben.

      Der einzelne Bürger aber, befürwortet zb. gerade mehrheitlich den Ausstieg aus der Atomenergie pro Grün oder pro Grünliberal. Daneben kann er aber ohne weiteres die Gegnerschaft der SVP zur PFZ- und Europafragen ebenso befürworten. Darum entstehen beispielsweise auch Initiativen wie die von Ecopop.

      Vielleicht werden bald die etablierten Parteien vermehrt in Frage gestellt, weil mehr neue Parteien entstehen, sogar parteilose Parteien! Herr Meier, es könnte sein, dass Sie künftig grosse Mühe haben werden in so groben Kategorien zu denken, wie Sie es gerade tun.
      PS: Gegen die Unterstützung der CH-Landwirtschaft zu spucken finde ich sehr kurz gedacht. Deren Erzeugnisse kann man wenigsten bis jetzt noch vertrauensvoll essen, ganz im Gegensatz zu der Art von “Wohlstandsvermehrun​g” an denen Ihnen anscheinend so viel liegt.

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    • Juni 10, 2011

      Eine neue Partei müsste endlich bei der Landwirtschaft ausmisten. Da werden wir von A bis Z belogen:… hier allerdings nicht von mir geschrieben:”…Mass​ivster Rückgang der Artenvielfalt, höchster Verbrauch an Agrochemikalien in Europa, zweithöchste Subventionen in Europa, ca. 100’000 illegale Schwarzarbeiter auf Bauernhöfen (hpts. aus Balkan und Portugal), Subventionsbetrügerei​en, zweithöchste BSE-Rate in absoluten Zahlen (!), tiefste Wertschöpfung aller Berufe in der Schweiz und Produkte, welche weder qualitativ noch preislich mit der Konkurrenz mithalten können (darum auch die Furcht vor dem Markt) Jeder CH-Haushalt zahlt im europ. Vergleich ca. 600 Franken pro Monat zuviel für (minderwertige)Lebens​mittel! Dazu kommt die kommunistische Planwirtschaft, welche pro Jahr mindestens nochmals 5 Mia kostet. Ganz zu schweigen vom Güllegestank der einem beim Verlassen der Stadt entgegenschlägt….”​

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    • Juni 10, 2011

      Hallo Frau Keller, schliesse mich ihren Kommentare an! Es ist zwar Schade für ihre aufgebrachte Zeit, denn wo eine Weltoffener verstand am Brett vor dem Kopf endet, ist ein Austausch kaum möglich. Wenn dann noch alles auf eine Partei Bezogen wird ist es sogar hoffnungslos. LG

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    • Juni 11, 2011

      Ein Bauer der zu den Grünen oder SP gehört ist ehrlich. Ein Bauer der zur SVP gehört ist verlogen. Da werden alle Subventionen bekämpft. Jegliche Staatsausgaben werden gleich als Kommunismus bezeichnet. Aber selber wird mit beiden Händen nach den Subventionen gegriffen.

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    • Juni 14, 2011

      @Selk Ich versuche es anders rum. Es gibt Leute die zu ihrem Worte stehen. Ein linker oder grüner Bauer verteufelt den Staat nicht. Die wollen diese Planwirtschaft. Für die SVP ist alles sozialistische ein Gräuel. Wir kann da ein SVP-Wähler / Mitglied massiv Subventionen annehmen?

      Zudem sehen nicht alle den Jobs als Qual an. Diese Leute ziehen um die Welt den interessantesten Jobs nach.

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  • Juni 10, 2011

    UNSER LAND WIRD FRIEDLICH ÜBERRANNT

    Herr Buzek, der Präsident des Europäischen Parlaments, war auf Besuch in Bern und sagte: Man müsse die Lehren aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts ziehen. Das letzte Mal, als sich die Länder abgeschottet hätten – vor 80 Jahren – habe dies zum Krieg geführt, sagte Buzek weiter. Es gehe darum, nicht die gleichen Irrtümer zu begehen und sich zu öffnen.

    Heute braucht es den Krieg nicht mehr, unser Land wird ja «friedlich» überrannt. Dazu werden verschiedene Mittel eingesetzt. Insbesondere die Meldungen über den Fachkräftemangel, das Schönreden von Missständen und den einseitigen Umgang mit Umfrage-Ergebnissen.

    Wir sind sehr weltoffen, die Bevölkerungsinteresse​n werden aber nicht genügend vertreten und die rechtsstaatlichen Prinzipien werden durch die Regierung hintergangen. Duzende von politischen Amtsinhabern sind in der NEBS organisiert und verpflichten sich per EID für bestimmte Interessen unabhängig vom Bevölkerungswohl einzusetzen.

    Artikel zum Besuch von Herrn Buzek:
    http://www.tagesanz​eiger.ch/schweiz/stan​dard/Wir-respektieren​-eure-Souveraenitaet/​story/29500545

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    • Juli 18, 2021

      Es geht also darum “sich zu öffnen”?
      Klartext wäre wohl: es geht darum, dass die Schweiz ihre Kassen, ihre Tresore öffnet.
      Damit man das Geld wieder holen kann, welches jetzt von Hinz und Kunz in Schweizer Franken gewechselt, bzw. angelegt wird, weil keiner mehr dem Euro oder dem Dollar traut!
      Es ist schon lustig, die einen wollen uns partout in die EU schnorren, während die anderen wie die Wilden in die Schweizer Währung flüchten, bzw. ihren Euro und ihre Dollar in CHF anlegen wollen und die Anderen, die nichts zum wechseln und investieren haben immer mehr auf die Strasse gehen.

      Hat das irgendwie noch was mit Vernunft und der Verhinderung von Krieg zu tun?

      Genau das was jetzt am Laufen ist wird schlussendlich zum Krieg führen und was ist der wahre Grund dafür? Reine Gier!

      Die Schweiz wird, ob sie will oder nicht zur Flucht- und Kriegskasse Europas. Ein Beitritt in die EU (eine “friedliche Übernahme”) wird so immer lohnender für den krisengeschüttelten Giganten. (Brrr…!)

      Wir leben aber immer noch in einer Demokratie! Noch sind wir keine fremdbestimmte Schafherde!
      Egal zu was sich unsere Regierung unter dem Druck der Wirtschaft noch hergeben will – wir müssen ihr nicht folgen.
      Dieses Recht haben wir sogar verfassungsgemäss.
      W​ir als demokratische Bürger dieses Landes sollten dringend aufhören faul und verwöhnt vor uns hin zu dösen und unsere bundesverfassungsgemä​ssen Rechte ab sofort zu 100% wahrnehmen.

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  • Juni 10, 2011
  • Juni 10, 2011

    Zarte Pflänzchen wachsen auch in der Schweiz. Man darf hoffen, dass sich unsere festgefahrene Parteienlandschaft bewegt.

    http://www.zeitpu​nkt.ch/news/artikel-e​inzelansicht/artikel/​parteifreich-parteilo​se-stellen-sich-zur-w​ahl.html

    http://ww​w.parteifrei.ch/

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  • Juni 10, 2011

    NACH DEM ATOM-AUSSTIEG, DER AUSSTIEG AUS DER UNKONTROLLIERTEN EINWANDERUNG?

    Heut​e ist in aare24 ein Artikel erschienen, Kommt nach dem Atom-Ausstieg der “EU-Ausstieg”?

    Auffallend ist, dass die bilateralen Verträge keine Tabu-Themen mehr sind. Neben Schengen/Dublin bekommen auch bei der Personenfreizügigkeit​ die Kritiker zunehmend Recht. Sie haben in den Abstimmungskämpfen gewarnt vor stagnierenden oder sinkenden Löhnen, Jobverlust an Deutsche, explodierende Sozialkosten und eine unkontrollierbare Einwanderung. Auch hier machen immer mehr Nationalräte Fragezeichen.

    Das Bundesparlament tut gut daran, die Probleme bei Schengen/Dublin und der Personenfreizügigkeit​ rasch zu lösen, da sonst damit zu rechnen ist, dass das Volk mit einer Volksinitiative Klartext spricht.

    Artikel: http://www.aare24.ch/​Politik.105.0.html?&t​x_ttnews%5Btt_news%5D=132​6

    Im Artikel gibt es Ähnlichkeiten mit einem Vimentis-Kommentar von mir. Der Kommentar heisst: Class Politique, Die Überwindung in den Themengebieten
    http:​//www.vimentis.ch/d/d​ialog/readarticle/cla​sse-politique/?jumpto​=6344

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  • Juni 11, 2011

    Zitat:
    “Die Einwanderung über die Personenfreizügigkeit​ reagiert am schnellsten auf die wirtschaftliche Entwicklung. Dies im Gegensatz zu jener aus Drittstaaten, bei der allein der Familiennachzug über 50 Prozent ausmacht.”

    Diese Aussage lässt vermissen, dass ja immer neue Länder in die EU kommen, eben auch heutige oder gestrige “Drittstaaten” und dadurch in den “Genuss” der Personenfreizügikeit mit allen Folgen wie eben Familiennachzug bis zu den Grosseltern gelangen.

    Wenn man die EU mit einem Gebäude vergleichen würde, ist es höchst einsturzgefährdet.
    W​enn man auf die FDP in den letzten Jahren zurückblickt war der Weg von lauter Irrtümern gezeichnet, aktuell die Unternehmenssteuerref​orm, genauso wird sie sich bei der PFZ in den Zahlen irren.

    Ich kenne einen Fall von einem deutschen Ingenieur, also ein sogenannt Hochqualifizierter (nach denen immer gerufen wird, wie dringend wir sie baruchen) der mehrere! Monate arbeitslos war, wie gibt es denn sowas?

    Ausserdem ist die Politik voller Widersprüche, geht es um Energiefragen heisst es ständig wir dürften uns nicht vom Ausland abhängig machen (Kohle, Gas etc.) aber bei Arbeitskräften und Nahrung da scheint es überhaupt nicht’s auszumachen, wenn wir da stark vom Ausland abhängig sind, irgendwie sonderbar?
    Es scheint nur noch für Grosskonzerne und Banken stimmen zu müssen.
    Früher sagte man die Schweiz hat nicht eine Armee, sie ist eine Armee, heute könnte man sagen die Schweiz hat nicht Banken, sie ist eine Bank!

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  • Juni 12, 2011
    • Juni 12, 2011
    • Juni 12, 2011

      Ja – und wollen/können wir das denn – alle?

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    • Juni 12, 2011

      wollen? Wir sind Mittendrin, hier geht es nicht ums wollen. Sondern, wie kommen wir da heil raus? Ich weiss es nicht. Griechenland ist da nicht einmal das grösste Problem. Aber falls Portugal Spanien etc., dazukommen…. Dann wird es lustig mit unseren Banken, Versicherungen und den Pensionskassen. Oder der Euro wertet so stark ab, dass unsere Industrie zusammenkracht. http://www.tagesanzei​ger.ch/wirtschaft/kon​junktur/Die-Paritaet-​ist-ein-realistisches​-Szenario/story/14103​483

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    • Juni 12, 2011

      Das ist nur die eine Seite der Geschichte. Mir macht die andere Seite, die Seite der Betrogenen viel mehr Sorgen. Alle starren wie die Kaninchen auf die Wirtschaft, die Banken und Brüssel, aber wie werden die direkt betroffenen Bürger dieser Länder auf das kommende Desaster reagieren? Was geschieht wohl wenn man am Bankschalter und an den Automaten kein Geld mehr bekommt?
      Wenn hier 8000 Firmen gehen, die Leute auf der Strasse stehen, die Banken krachen – dann wird es nicht nur mit den Banken Versicherungen und Pensionskassen lustig, dann werden die Leute auch hier auf den Strassen tanzen vor Freude!
      Und das bedeutet Gewalt. Anschauungsunterricht​ gibt es schon genug. Wer da denkt, dass kann hier nicht passieren, der irrt.
      Diese Polit- und Wirtschaftskriminelle​n werden sich wohl einigen müssen – weil sie genau so wie wir nichts zu gewinnen haben, wenn dieser Ballon platzt. Wo sollen sie denn auch noch hin, wenn Europa und Usa, Afrika hochgeht? Nach China? Die Chinesische Blase blubbert auch schon. Ich habe den Verdacht, das sich keiner mehr auf Logenplätze zurückziehen kann, wenn das weitergeht was sich da angebahnt hat. Es ist eine Schande wie man mit den Menschen spielt.

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    • Juni 14, 2011

      Herr Estermann, Ihnen nehme ich die Arbeit nicht ab!
      Lesen Sie selbst nach ………

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    • Juni 14, 2011

      Wenn hier von “chinesischer Blase, die blubbert” geschrieben wird, wünschte man sich, dass die Schreiber auch wissen, wovon sie schreiben…
      Ausserdem, was hat das denn nun mit der Personenfreizügigkeit​ zu tun?

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    • Juni 14, 2011

      Lieber Herr Estermann, lesen Sie halt einfach mal wachen Sinnes die Kommentare hier durch, dann wird sich Ihnen der Sinn der Aussagen vermutlich auch erschliessen!
      Wenn nicht, dann ist das nicht mein Problem sondern Ihres, falls Sie sich dadurch belastet fühlen.
      Ich bin aber durchaus zuversichtlich, dass Sie schon dahinter kommen warum wer was geschrieben hat und was das mit der PFZ zu tun hat.
      In diesem Sinne verbleibe ich positiv gestimmt und grüsse Sie fröhlich!

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    • Juni 15, 2011

      Der Anstand dieser Schreiberin ist im Keller.

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    • Juni 16, 2011

      Herr Estermann, für mich sind eher Sie der Unanständige.

      Ich treffe Sie innerhalb von Vimentis zu 95% in der Funktion des selbsternannten Lehrers an, der den anderen Kommentierenden Noten erteilt, sich über den, aus seiner Sicht, fehlenden Anstand der anderen Teilnehmer empört, während dem er aber seine eigenen Ansichten diffus, oder gar nicht äussert.

      Sie kritisieren, stellen in Frage, empören sich moralisch und verurteilen andere – und tun sehr selten Ihre eigene Meinung kund, resp. stellen sich selbst mit Ihrer eigenen Meinung in die Debatte.

      Ich frage Sie: Zeugt dieses Verhalten von Respekt und Anstand gegenüber den anderen Diskussionsteilnehmer​n?

      Sie agieren hier als selbsternannter grauer, elitärer Kritiker, der sich bedeckt- und aus dem Spiel heraushält – nicht aber als Teilnehmer an der Diskussion, der den Mut hat sich selbst und seine Meinung auf dieser Plattform zu äussern.

      So leisten Sie keinen relevanten Beitrag zu den aktuellen Themen und fristen hier eigentlich eher ein Schattendasein.

      Ge​rade deswegen wünsche ich Ihnen einen schönen, hellen, sonnigen Tag!

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  • Juni 12, 2011

    Bilaterale III – PFZ – Beitrittsgesuch zur EU ????
    Laut Mehrheit im Nationalrat kann man alles lassen wie es ist!? Warum?
    (Siehe dieser und ebenso auch vorgängiger Link.)

    http://www.​faz.net/artikel/C3063​8/oekonom-markus-kerb​er-die-euro-rettung-w​ird-nicht-gelingen-30​437055.html

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  • Juni 13, 2011

    Bitte meine Damen und Herren lesen Sie diesen Artikel, plus Link am Schluss, sowie die Leserkommentare. Das ist Irr-Sinnig!

    http:/​/www.faz.net/artikel/​C30638/schuldenkrise-​das-drama-der-solidar​itaet-30437984.html

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  • Juni 15, 2011

    ZWEI SCHLAGZEILEN DEUTEN DIE EINWANDERUNGS-KONTING​ENTIERUNG AN

    Die Schlagzeilen in den Zeitungen heissen:
    Personenfreizügigke​it – Bundesrat zieht Notbremse (Tagesanzeiger 04.05.2011)
    Der Bund trägt der Stimmung im Land Rechnung (NZZ gestern 14.06.2011)

    Die beiden Schlagzeilen wurden veröffentlicht. Zu diesen Sätzen gehört aus Sicht der Bevölkerung ebenfalls die Einführung der EINWANDERUNGS-KONTING​ENTIERUNG. Die notwendigen Schritte wurden aber unterlassen. Meiner Einschätzung nach gilt somit weiterhin der Satz: «Parlament und Regierung schlafen in der Arbeitsmarkt-Politik und erzählen der Bevölkerung von ihren Träumereien.» In der Energiethematik hat aber im gleichen Zeitraum ein grosses Ereignis zu einem kurzzeitigen Aufwachen geführt.

    Die beiden Artikel:
    http://www.​tagesanzeiger.ch/schw​eiz/standard/Personen​freizuegigkeit-Bundes​rat-zieht-Notbremse/s​tory/28472843
    http:/​/www.nzz.ch/nachricht​en/politik/schweiz/sc​hweiz_eu_personenfrei​zuegigkeit_uebernahme​_richtlinie_abgelehnt​_1.10923781.html

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  • Juni 15, 2011
  • Juni 15, 2011

    Hier noch ein weiterer Link zu Griechenland und seinen Auswirkungen auf Europa.
    Ganz am Ende der Seite, wie üblich die Kommentare und weitere Blogs, sehr interessant:

    http:​//www.rp-online.de/wi​rtschaft/news/Ersparn​isse-der-Buerger-in-G​efahr_aid_1008193.htm​l

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  • Juni 15, 2011

    Und weil’s schon wahnsinnig ist, gleich noch einen Link.
    (Ohne Häme, über die Inhalte in diesen Links kann man sich nicht freuen, aber sich fragen, wie die EU und letztlich wirklich GANZ Europa da wieder einigermassen heil ‘rauskommt – dass muss man sich schon.)

    http://www.lto.de​/de/html/nachrichten/​2917/rechtliche_schra​nken_der_eurokrise_eu​ropa_und_der_falsche_​weg_aus_der_klemme-/

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  • Juni 15, 2011
  • Juni 15, 2011
    • Juli 18, 2021

      Und sofort wird gejammert was das Zeug hält.
      Die Angstmühlen laufen auf Hochtouren, unser Landessender zeigt jammernde Exportunternehmer die glauben ihre Fabrikation nach Rumänien verlegen zu müssen – oder zumindest damit drohen – !

      Was hat man uns nicht schon alles angedroht, wenn wir uns nicht sofort irgendwie in diese eigentlich jetzt bereits betriebsunfähige Bankrottmaschine EU/EUro einfügen.
      Und was ist bis jetzt aus diesen Drohungen geworden?
      Wir sind immer noch da und wie wir sehen retten sich die Leute aus dem Euroraum in den Franken als gebe es kein Morgen (wer weiss!).
      Warum tun die das?
      Weil sie sich Sicherheit für ihre Ersparnisse oder Profit durch diese Investition erhoffen.

      Wenn man mal genauer hinsieht, müsste die EZB wegen dem Griechenland-Desaster​ jetzt eigentlich pleite sein, weil sie auf einem Riesenhaufen griechischer Schrottpapiere hockt!

      Die momentan sich immer mehr zuspitzende Lage kann nicht bedeuten das der starke Franken ein Fehler ist. Die davon negativ betroffenen Exportindustrie soll jetzt die Nerven haben durchzuhalten.
      Wenn man in guten Zeiten profitiert, ohne die Gewinne auch auf die Löhne der Angestellten zu verteilen, braucht man in härteren Zeiten auch nicht den Gewinnrückgang oder dessen Stagnation auf die Angestellten zu überwälzen. Zum Teufel!!!
      Und wenn man nach Rumänien auswandern will – soll man gehen, ohne mitleiderheischendes Jammern und unterschwelliges Drohen!
      Das Geld das man durch Verlagerung nach Rumänien zu sparen meint, wird für horrende Bestechungssummen und ein nicht leicht zu kontrollierendes, weil gänzlich fremdes und viel härteres Businessumfeld wieder draufgehen!
      Ausserde​m: Wenn der Euro nach endloser Agonie dann doch über die Klinge springt, die EU auseinanderfällt, dann werden unsere “Auswanderer” kann schnell wieder bei Mami Helvetia unter die Röcke kriechen!
      Falls Helvetia dann noch welche anhat – und nicht zwischenzeitlich schon ihre ganzen Klamotten der EU verschenkt hat – aus lauter Angst ihr letztes Hemd zu verlieren!!!
      Ungefäh​r so irrwitzig kommt mit das ganze Theater mittlerweile vor!

      Ich kann das ewige Gejammer bei der kleinsten Erschütterung im bisher noch stabilsten Wirtschaftsgefüge (einige Skandinavier ausgenommen) von Europa nicht mehr hören. Bis jetzt sind das noch Luxusprobleme von verwöhnten Unternehmern, die bloss vertuschen sollen, dass man bei kleinsten Einbussen sofort den Arbeitnehmern wieder alles auf den Rücken packt!

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    • Juli 18, 2021

      @Frau Keller Die Marge ist bei vielen Unternehmen klein. Lustig sind nur die Kommentare zum Artikel. Da jammern die EU und Eurogegner drauflos.
      PS: Sollte der Euro über die Klinge springen. Dann sind UBS, CS und viele weitere Banken pleite. Dann sind wir ein zweites Island.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Meier, ich sehe nicht, dass der Euro und damit die EU noch “die Kurve” kriegen und je länger diese Agonie von beidem anhält desto grösser wird doch der dadurch angerichtete Schaden.

      Wie weit die Schweiz mit abstürzt wenn Euro und EU endlich offiziell kollabieren dürfen, kann ich nicht beurteilen.

      Von mir aus gesehen, wird Europa zunehmend unkontrollierbar, weil die Bürger der Mitgliederländer (nicht nur die Bankrotten, sondern auch diejenigen die sie refinanzieren sollen), berechtigterweise immer agressiver werden.
      Also geht es nicht nur um das ewige Geld als die alles dominierende Messlatte in unserem Leben.
      Es geht vor allem darum, dass bis anhin geduldige Bürger, endgültig erkennen, dass wiederum sie es sind die dafür bluten sollen, wenn blindwütige Hasardeure sich derartig verzocken, dass sie mehr oder weniger einen ganzen Kontinent an die Wand fahren.

      Das ist eine enorme Menge Zündstoff – und wie lange die Schweiz inmitten der EU und doch ausserhalb, den Felsen in der Brandung spielen kann – na ja?
      Also geht längst nicht mehr nur um die Brüsseler Mafia und ihre intellektuelle Totgeburt und die möglichen Verwicklungen der Banken untereinander von denen wir nichts wissen, obwohl wir alle unsere Konti bei ihnen haben….!

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  • Juni 17, 2011

    Hier haben wir einen noch “richtigeren Link” zur PFZ den man doch auch noch gelesen haben muss:

    http://www.m​oneyhouse.ch/wirtscha​ft/top_firmen/zuwande​rung_wo_bleiben_die_f​uhrungskrafte-623724.​htm

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    • Juni 17, 2011

      Frau Keller, was wollen Sie uns mit all diesen vielen Links sagen? Haben Sie dazu auch eine Meinung?

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    • Juni 17, 2011

      Na – Herr Estermann: Wieder Lust auf langweilige alte Spielchen?
      Meine Meinung zum Thema habe ich auf Vimentis schon klar und deutlich kundgetan. Diese Links sind Gelegenheiten sich zu informieren – nichts weiter.
      ÜBRIGENS HERR ESTERMANN: Tun SIE uns doch mal die Freude an und lassen SIE uns wissen was SIE ganz PERSÖNLICH zu den hier besprochenen Themen zu sagen haben!!!
      Das wäre für alle Kommentatoren interessanter und aufschlussreicher, als wenn Sie hier den Advocatus Diaboli zu spielen versuchen.

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    • Juni 17, 2011

      Frau Keller, ich denke, Sie überschätzen Ihre Wenigkeit, wenn Sie meinen beurteilen zu können, ob ich nicht den Auftrag des Advocatus Diaboli habe.

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    • Juni 17, 2011

      Moment, Herr Estermann,
      wenn ich Ihre obige Aussage einigermassen richtig interpretiere, dann könnte es sein, dass Sie den Auftrag haben hier den A.D. zu spielen? Das würde heissen, Sie bekämen eventuell eine Entlöhnung dafür, auf dieser Site die Kommentatoren in Frage zu stellen, ohne sich je selbst zu den aktuellen Themen persönlich zu äussern?
      Eventuell geben Sie sich diesen Auftrag aber auch höchst selbst? Dann klären Sie uns vielleicht darüber auf, weshalb Sie das für sinnvoll und konstruktiv erachten?
      Übrigens: Ich überschätze mich nicht – ich habe verfassungsgemäss das Recht meine Meinung hier zu äussern.
      Ein Recht das Ihnen auch zustehen würde?! Sie nutzen dieses Recht eher selten, dafür sind Sie dejenige der vor allem über andere urteilt, wie man sieht.

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  • Juni 17, 2011

    DIE BEVÖLKERUNGSVERACHTUN​G STEHT IM VORDERGRUND

    Die Personenfreizügigkeit​ zeigt sich immer mehr als eine bevölkerungsverachten​de Regelung. Die Verhaltensweise der Parlamentsmehrheit ist infolge der absichtlichen Unterdrückung von negativen Auswirkungen ebenso bevölkerungsverachten​d. Teilweise wird zusätzlich eine hinterhältige Irreführung der Öffentlichkeit beobachtet. Die Unwahrheiten gegenüber den inländischen Personen kombiniert mit der Propaganda der Wirtschaftsverbände haben sich in ihrem Ausmass zum grössten Wirtschaftsverbrechen​ der schweizerischen Geschichte entwickelt.

    Viele Fakten und Informationen dazu sind beschrieben im Buch «Das Einwanderungsland Schweiz» und im Internet unter http://www.arbeitsfri​eden.ch .

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  • Juni 17, 2011

    WERDEN DIE PARLAMENTSSITZE FÜR EIN HÖHERES ZIEL GEOPFERT?

    Sehr geehrter Herr Nationalrat Müller

    Bildung sei der Schlüssel zum Erfolg, sagt Bundesrat Schneider-Ammann von ihrer Partei. Dies gilt meines Erachtens ebenfalls, wenn es darum geht die ausbleibenden Wirkungen der Symptombekämpfungs-Ma​ssnahmen ihrer Partei zu erkennen. Während den Präsentationen der letzten zwei Jahren haben Sie stets behauptet, die vorgeschlagenen Massnahmen würden die Schwierigkeiten der Personenfreizügigkeit​ lösen. Damit haben Sie sehr viel Hohn und Spott verdient.

    Die FDP scheint sich immer weiter von einem Erfolgsmodell zu entfernen. Für uns Bürger macht es den Anschein, die Opfer einiger Parlamentsitze erfolgen für ein höheres Ziel. Die Spekulationen über dieses höhere Ziel (Wirtschaftsprimat, Sozialistische Ideologie, EU-Beitritt) sind damit eröffnet.

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  • Juni 17, 2011
  • Juni 18, 2011

    DIE PERSONENFREIZÜGIGKEIT​ WIRD DURCH DEN HERRN BUNDESRAT ANGEHIMMELT

    Herr Bundesrat Schneider Ammann hat wieder einmal mehr seine Vorlieben für die Lohndrückerei und die Verdrängung von inländischen Arbeitskräften bekräftigt. Diese beiden Merkmale bestimmen für die Unternehmen den Erfolg der Personenfreizügigkeit​. Er sagt zusätzlich noch «Es gebe schlicht keine Alternative».

    Dies​en direkten Kampf gegen die Bevölkerung ist mit der erwarteten Bildung eines hohen Politikers nicht vereinbar. Er wird ihn aber intensiv führen auch wenn er dafür seinen Bundesrats-Sitz opfern muss.

    http://www.b​ernerzeitung.ch/wirts​chaft/konjunktur/stor​y/12316272

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  • Juni 25, 2011

    Unsere Regierung versucht uns zu überzeugen, dass die Verträge mit der EU für uns von Vorteil und damit wichtig seien. Die Personenfreizügigkeit​ sei der bezahlende Preis. Es wird immer mit den gleichen Gemeinplätzen gehandelt. Konkretes wird gemieden. Niemand von unseren Weisen macht eine Offene Bilanz der Vor- und Nachteile. Wer die zuständigen Bundesämter oder Avenir Suisse um Informationen und konkrete Fakten anfragt, krieg wiederum die bekannten Gemeinplätze als Antwort. Die Schweiz macht Geschäfte rund um den Globus, nicht einmal mit den USA brauchen wir Verträge die unsere Freiheiten im Land einschränken. aber mit der EU sind diese unabdingbar. Man könnte auf den Verdacht kommen, dass in Wiklichkeit das Ziel die Schweiz in die EU zu bringen der wahre Grund ist.

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    • Juni 25, 2011

      Lieber Herr, mit den USA gibt es keine Personenfreizügigkeit​: Das bedeutet, dass ich nicht wie in der EU frei arbeiten kann. Nur so als ein Beispiel. Personenfreizügigkeit​ ist nicht einseitig.

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    • Juni 26, 2011

      Lieber Herr Estermann. Sie haben Recht, ich habe mich ungenau ausgedrückt. Gemeint waren die Verträge die unseren Firmen nutzen. Es sind doch die Firmen, verteten unter anderem von Avenir Suisse welche die Wichtigkeit dieser Verträge ständig betonen und bei deren Auflösung vor grossen Problemen warnen. Ohne konkrete Angaben zum Nutzen mitzuteilen. Auch ohne entsprechende Verträge leben und arbeiten zehntausende Schweizer unter anderem in den USA

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    • Juni 26, 2011

      Wer behauptet, in den USA gebe es eine mit den EU-Verträgen vergleichbare Personenfreizügigkeit​, ist unredlich. Und wer demokratisch gefällte Entscheide nicht akzeptieren will, ist ein schlechter Demokrat.

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    • Juni 27, 2011

      Keine Angst, auch ohne PFZ kommt genug qualifiziertes Personal in die Schweiz, solange wir genug Schweizerfränkli bezahlen. Dass früher nur unqualifiziertes Personal in die Schweiz kam war ein rein Schweizer Problem, denn man wollte die Schweizer bevorzugen auf dem Arbeitsmarkt.

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  • Juni 27, 2011

    DIE PROFITGIER SOLL AN DER EINWANDERUNG SCHULD SEIN

    – Nationalrat Otto Ineichen umschreibt die Verdrängung von inländischen Arbeitnehmenden
    – Die Grossbetriebe haben gemäss seinen Angaben tausenden qualifizierten Arbeitnehmern über 50 Jahren gekündigt

    http://w​ww.blick.ch/news/poli​tik/wahlen2011/profit​gier-ist-an-der-einwa​nderung-schuld-175455​

    Meine Kommentar: Ein interessanter Artikel von Nationalrat Ineichen. Einzelne Parlamentarier der FDP bewegen sich. Bis heute fehlen aber wirkungsvolle Massnahmen.
    Die Aufgaben der liberalen Politik bestehen darin, die Profitorientierung in geregelten Bahnen zu halten. Die bisher angekündigten Symptom-Bekämpfungen sind ohne spürbare Wirkungen geblieben. Die Auswirkungen sind massiv und werden politisch nicht verantwortet. Die EINWANDERUNGS-KONTING​ENTIERUNG ist notwendig.

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    • Juni 27, 2011

      Andere FDP-ler “höseleln” lieber der SVP hinterher (wie Keller-Sutter) oder bekämpfen die Bürokratie (wie der FDP-Präsi). Und der (FDP-)Wirtschaftsmini​ster ist wegen dem überbewerteten Franken sehr besorgt. Aber er schläft offenbar ruhig…
      In welcher Welt leben wir denn? Im Reduit?

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    • Juni 27, 2011

      Wer den Blick-Artikel genau liest, findet zwar eine gute Analyse der Lage, aber keine Lösungenswege. Und mit Moral-Appelle an die Firmenmanager kommt der Ineichen auch nicht weit.

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  • Juli 29, 2011

    RÜCKTRITTFORDERUNG FÜR BUNDESRAT SCHNEIDER-AMMANN

    Die EU hat sich bisher nicht darüber geäussert wie sie zur Einwanderungsbeschrän​kung steht. Dies gilt ebenfalls für die Auswirkungen auf andere Verträge oder die Guillotine-Klausel. Die Aussagen darüber sind Mutmassungen und Einzelstatements.

    Die Wirtschaftsverbände haben aber Gründe für die Erhaltung der Personenfreizügigkeit​. Wenn diese nicht greifen wird oft auf den Vertrag mit der EU verwiesen. Der Vertrag mit der EU ist aber kein wahrer Grund, sondern nur ein Ablenkungsgrund, der gerne benutzt wird. So ist es ebenfalls mit diesem Artikel.

    Sie Herr Nationalrat verkaufen der Bevölkerung wesentliche Unwahrheiten, weil es Ihnen unpassend ist zu den Realitäten in den Grossunternehmen Auskunft zu geben. Solange Sie dieses grösste Wirtschaftsverbrechen​ der schweizerischen Geschichte mitprägen, können Sie nicht über andere Delikte glaubwürdig urteilen! Das blockiert die Politik.

    Die bevölkerungsverachten​de Methode wird vom EVD-Bundesrat führend verwendet. Deshalb fordere ich dessen Rücktritt und eine Wiedergutmachung gegenüber der Bevölkerung:
    http://www.vimentis​.ch/d/dialog/readarti​cle/jedes-jahr-eine-z​usaetzliche-stadt-win​terthur-/?jumpto=1033​1

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    • August 18, 2011

      Herr Oberholzer

      Den Artikel, den sie am 18.08.2011 geschrieben haben wurde zum Glück wieder gelöscht.
      Wie können Sie es verantworten einen Vergeltungsaufruf zu posten nach dem was in Norwegen passiert ist?
      Geistig offensichtlich derart zurückgebliebenen Menschen wie Ihnen sollte man den Zugang zu solchen Wissensforen verbieten!

      Behalte​n Sie ihre hirnverbrannten Ideen gefälligst für sich!

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    • August 18, 2011

      Geschätzter Herr Leiser

      Ich akzeptiere diese Löschung. Das heisst, ich danke zusätzlich für ihre Reaktion. Sie bezeichnen dies als hirnverbrannte Ideen. Meine Begründung kann dennoch nicht als Kleinigkeit bezeichnet werden.

      Aufgrund des Verhaltens der zwei Personen müssen mehrere 10000 Personen leiden. Dies erfolgt undemokratisch und fein gesagt, mit den in deren Macht stehenden Methoden.

      Es ist billig mir Vorwürfe zu machen. Sie sollten sich an die Verursacher der Probleme wenden. Die zwei genannten Herren hören niemandem von den Betroffenen zu und führen unser Land zu solchen Problemen, die Sie erwähnt haben. Machen Sie einen Versuch und erzählen Sie den beiden genannten Herren oder dem Reklamierenden von meinem Schreiben. Sollten Sie damit Erfolg haben so werde ich ihnen dazu ganz herzlich gratulieren.

      Mit freundlichen Grüssen
      Peter Oberholzer

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    • August 18, 2011

      Geschätzter Herr Leiser

      Den fast gleichen Beitrag hatte ich auch noch bei einem anderen Dialog-Artikel eingefügt. Nun habe ich auch diesen gelöscht und einen Platzhalter für die Meldung eingefügt: http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/jedes-jahr-eine-zus​aetzliche-stadt-winte​rthur-/?jumpto=12300

      Wie bereits beschrieben ist die Ungerechtigkeit sehr hoch. Verständlicherweise will niemand damit zu tun haben, Sie als Plattform-Betreiber auch nicht. Trotzdem gibt es viele Personen aus der Bevölkerung die das Unheil der beiden Personen stoppen wollen.

      Mit freundlichen Grüssen
      Peter Oberholzer

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    • August 19, 2011

      In diesem Beitrag verwende ich die Worte von ihrem ersten Kommentar

      Herr Leiser

      Wir haben noch ein Problem. Die Partei FDP sollte sich NICHT MEHR so benehmen, wie wenn die Parlamentarier geistig offensichtlich zurückgebliebene Menschen sind. Die Aktivitäten rund um die Personenfreizügigkeit​ lassen grüssen.

      Können sie dies in die Wege leiten? Oder gilt die einseitige Methode, ungerechtfertigte Verunglimpfungen für die Bürger sind Pflicht, aber für die Parteien gelten nicht einmal die grundsätzlichsten Regeln.

      Vielleicht besinnt sich Herr Nationalrat Philipp Müller nächstens zugunsten der Wahrheit. Er ist mitten in der verantwortlichen Organisation und passt seine Worte wöchentlich an. Eine Erklärung von Herrn Müller zum grossen Unrecht ist fällig.

      Mit besten Grüssen
      Peter Oberholzer

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  • August 18, 2011

    Mein Eintrag vom 18.08.2011 wurde gelöscht und von Vimentis kritisiert.

    Der Eintrag war gegen die beiden Herren gerichtet:
    – Direktor des Arbeitgeberverbandes,​ Thomas Daum
    – EVD-Bundesrat, Johann Schneider-Ammann

    Ich habe Verständnis, wenn die Leitung von Vimentis keine Einträge wünscht, die in harter Weise die Verhaltensweisen der beiden Herren kritisieren. Weitere Worte dazu werde ich in ein paar Tagen dazu schreiben.

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  • August 25, 2011

    DIE LEUGNUNG DER ECONOMIESUISSE IN DIESER WOCHE

    Gestern Mittwoch hat eine weitere Bundesratssitzung ohne veröffentlichte Entscheidung zur Personenfreizügigkeit​ stattgefunden. Wenn es jeweils um Unternehmens-Themen geht wird sofort gesprochen und eine Lösung vorgestellt. Dies ist ganz anders bei den Themen zugunsten der Bevölkerung.

    Der Präsident der Economiesuisse hat aber am Montag eine Meldung zum Arbeitsmarkt in verschiedenen Zeitungen publiziert. Von den 40% Verstössen gegen die Mindestlöhne seien nur 10% schwerwiegend. Diese Aussage ist mit der Holocaust-Lüge vergleichbar. Es geht nicht an, dass die schwersten Aktivitäten gegen die Bevölkerung verharmlost werden. Die Holocaust-Lügen waren ebenfalls gegen gewisse Bevölkerungsteile gerichtet und viele politische Kräfte haben mit ihren Kenntnissen das Vorgehen unterstützt. Die Medien haben während des genannten Zeitraums die einseitigen Informationen der Kriegsherren an die Bevölkerung überbracht.

    Zeitungsartikel der Economiesuisse in der NZZ:
    http://www.nzz.ch/n​achrichten/wirtschaft​/aktuell/economiesuis​se_svp_initiative_kri​tik_1.12007293.html

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    • Juli 18, 2021

      VERGLEICH MIT DEM STRASSENVERKEHR

      Ei​n Vergleich der ebenfalls nahe liegt. Die Raser im Strassenverkehr werden geächtet. Jedes Mal nach einem Unglück flammt die Debatte wieder auf. Sollte eine öffentliche Person, einen Automobilisten der mit 200 km/h über die inländische Autobahn fährt schützen, so wird realitätsfremdes Gedankengut und das Schönreden der absichtlichen groben Gesetzesmissachtung vorgeworfen.

      Im Widerspruch dazu wollen die gleichen Persönlichkeiten, teilweise mit juristischer Ausbildung, die absichtlichen groben Missachtungen im Arbeitsrecht nicht thematisieren und damit die notwendigen Veränderungen hinausschieben. Bei den unkontrollierten Bereichen des Arbeitsmarktes wollen viele der öffentlichen Personen weder über Beispiele noch über die Gesamtauswirkungen sprechen. Dabei ist es ihnen gleichgültig welche Auswirkungen dies auf die Bevölkerung hat.

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  • September 1, 2011

    Personenfreizügigkeit​ und Löhne – Experten wollen uns beruhigen!

    Da sind sie wieder, die Experten die uns weismachen wollen, dass die Personenfreizügigkeit​ keine negativen Auswirkungen auf die Löhne in der Schweiz haben soll. Wer sich erinnert, was diese Experten damals sagten, als die Personenfreizügigkeit​ eingeführt wurde: „Es wird keine merkbar höhere Zuwanderung aus der EU geben“, reibt sich die Augen. Man kann das Volk ein- oder zweimal anlügen, auf die Dauer lässt sich das Volk aber nicht übertölpeln.

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  • September 1, 2011

    Die übermässige Zuwanderung mit ihren Problemen ist schon seit Jahren im Gang. Warum wurden Ihre Vorschläge, Herr Müller, nicht schon lange umgesetzt? Die Bürgerlichen haben doch die Mehrheit im Bundesrat. Hat man Angst vor der Kritik von internationalen Organisationen? Wundern Sie sich bei dieser Ausgangslage, dass radikale Initiativen ergriffen werden, um dem Volkswillen zum Durchbruch zu verhelfen?

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  • September 8, 2011

    REKRUTIERUNGSKARTELLE​ MACHEN IN GROSSEN BEREICHEN MEHR ALS 50% AUS

    Aus der Politik war bis heute noch nichts über die Rekrutierungskartelle​ der grossen Personaldienstleister​ zu hören. Dadurch werden sehr viele Personen im Inland ausgegrenzt. Diverse Bereiche der Grossunternehmen rekrutieren zwischen 50% und 100% des Personals über diesen Weg. Zu den Parlamentspflichten gehört es sich über die Realitäten kundig zu machen und diese sachgerecht zu verbreiten.

    Um solche Angelegenheiten zu regeln ist es notwendig dass Sie Herr Nationalrat Müller den bautechnischen Tunnelblick verlassen und sich den Parlamentspflichten sowie der Bevölkerung zuwenden.

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