1. Wahlen

Politische Stimme für die Bevölkerung über 60 – AargauSP60+

“Bessere Ren­ten für ein gutes Le­ben” – “Woh­nen und Mo­bi­lität im Al­ter” – “Recht auf Ar­beit auch ab 50 Jahren”

Als Kandidatin für die Nationalratswahlen vertrete ich die Interessen der älteren Generation. Die Würde von älteren Menschen in der Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Würdevoll älter werden bedeutet, mit einer angemessenen Rente Lebensqualität zu gestalten, sichere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erfahren zu dürfen, keine Diskriminierung als ältere Arbeitnehmende auf dem Arbeitsmarkt zu erleben. Für diese drei Aspekte setze ich mich besonders ein.

 

Meinen Erfahrungsschatz durch Familienarbeit und berufliche Tätigkeiten in Bereichen der Erziehung, Bildung und Gesundheit will ich in die aktuellen politischen Diskurse einfliessen lassen. Austausch über mehrere Generationen ist mir wichtig. Themen von älteren Menschen sind auch für die Generation Y und Z von Bedeutung, wie die Diversität der Lebensgestaltung von jungen Menschen für die Älteren bereichernd ist. Gegenseitiges Zuhören und Verstehen vergrössert den Horizont, den eigenen wie denjenigen des Gegenübers. Zusammen pragmatische Handlungsweisen zu entwerfen und sich dafür politisch zu engagieren hält jung, die Jungen wie die Älteren!

 

Ich freue mich über jede Stimme auf der SP Liste Aargau, 2c.11 Nationalratswahlen

Fr​ische Grüsse

Christine Meier Rey

 

 

 

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Comments to: Politische Stimme für die Bevölkerung über 60 – AargauSP60+
  • September 4, 2019

    Und was sagen Sie zu den JAHRHUNDERTTHEMEN EU und Migration? Das sind die mit Abstand wichtigsten Wahlthemen in der Schweiz bei dieser Wahl!

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    • September 4, 2019

      «Das sind die mit Abstand wichtigsten Wahlthemen in der Schweiz bei dieser Wahl!»

      Für Sie vielleicht, Herr Schneider, das sehen aber nicht alle Wähler gleich.

      «Die Schweizer Stimmberechtigten sehen aktuell bei vier politischen Themen eine hohe Dringlichkeit mit Blick auf die Wahlen. Gesundheitspolitik, Altersvorsorge, Migration und Klimawandel/Umweltsch​utz werden von über 40% aller Teilnahmewilligen als sehr dringlich zu lösenden Problemen eingestuft.

      Nicht alle als dringlich eingestuften politischen Themen sind hingegen für die Wahlabsicht gleich wichtig. Am meisten beobachten Schweizer Wählerinnen und Wähler die Parteien aufgrund ihrer Positionen bei Migration, Gesundheitspolitik und ökologischen Themen. An zweiter Stelle stehen Positionen in Sachen Altersvorsorge und Europa, während alle anderen Themen nur am Rande als hauptsächliche Entscheidgrundlage genannt werden.»

      Gesundheitspolitik und Altersvorsorge stehen bei mir auch zuoberst, obwohl ich in 2 Jahren in Pension gehe.

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    • September 4, 2019

      Gesundheitspolitik ist ja ebenso von den Linken so gewollt worden mit dem KK-Obligatorium hat man Tür und Tor geeöffnet um,die Bürger mit immer höheren Prämien derart zu belasten,dass heute die niedrigen Einkommen bis zu 30% staatliche Beifilfen erhalten müssen.Altervorsorge ist mit der Null-Zins-Politik ebenso in Schieflage geraten,weil sozialistische Regierungen rund um die CH Ihre Schuldenwirtschaft derart ins Uferlose getrieben haben,dass an eine Rückzahlung dieser Ausstände längst nicht mehr gedacht werden kann.Und Frau Somaruga reiht sich immer an vordertster Front ein,wenn es darum geht, Migranten,die nicht einmal wirklich verfolgt werden und gar Heimat->Urlaube fahren dürfen,hier durchzufüttern!Natürl​ich ebenso alles auf Kosten der Steuerzahler hier.Und abgerundet wird die Geld-Vertrödlerei mit einem imaginären Klimawandel-Szenario das in seiner Art an eine neue Götzen-Verehrung errinnert,wo man den Leuten einredet,dass wer nur genug bezahlt,sich von diesem Klimawandel und angesagtem Katastrophen-Szenario​ freikaufen kann.
      Probleme sind das..!!!..alles selbst inszeniert,selbst verursacht und wohl bald in Armut und Elend endend,wenn nicht noch reale Vernunft Einzug hält.

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    • September 7, 2019

      @ Herr Wolfensperger

      Stim​mt etwas mit Ihrem rechten Auge nicht, Sie scheinen dort ziemlich blind zu sein?
      Um die 80% des Geldes Ihrer “Uferlosen Schuldenwirtschaft” landen wo? Nein, nicht bei den Migranten, sondern im Kapitalmarkt, wo es die Preise in der Realwirtschaft nach oben verändert.

      Und natürlich muss im neoliberalen Kapitalismus alles ökonomisiert werden. Von der Kinderkrippe an über Wohnungen und Spitäler bis zu Alters- und Pflegeheimen. Alles soll wie eine Firma AG geführt werden und muss Rendite für Aktionäre oder gar Börsenteilnehmer abwerfen. Mit den Überschüssen der Krankenkassen wird gar spekuliert, statt sie den Versicherten zurückzugeben.

      Sch​on der deutsche Politiker Heiner Geißler sagte einst “Wir haben auf der Erde Geld wie Dreck. Es haben nur die falschen Leute!” und „Die Gier nach Geld hat den Leuten das Hirn zerfressen“

      Das sind Kernaussagen, welche das eigentliche Problem klar aufzeigen.
      Man sollte vermehrt fragen, was kosten uns denn die Immobilien- und Bodenspekulanten, die Aktionäre und Miethaie, Börsenhaie, die Zinsgewinner?

      Letztendlich muss für alles der Konsument aufkommen, sei es als Mieter oder sonstiger Konsument, da alle genannten Faktoren auf die Preise abgewälzt werden. Welche gar auch die Bezüger von Ergänzungsleistungen oder ausgesteuerte Sozialfälle berappen müssen.

      Zu den Zinsen
      Ende 80er Anfang 90er Jahre hatten wir Hochzinsphasen.
      Was geschah? Der Kleinsparer hatte für seine wenigen Tausende oder Zehntausende auf seinem Sparkonto Ende Jahr zwar etwas Zins. Doch dann flatterte all Quartal eine Erhöhung der Miete ins Haus bis Ende Jahr das “gewonnene” Zinsgeld zu Gunsten des Vermieters wieder weg war. Und die Teuerung (LIK) allgemein betrug um die 20%.
      Dann gab es gar eine Rezession in den 90er Jahren mit vielen Arbeitslosen.
      Heute haben wir 0 – Teuerung wenn nicht gar negative Teuerung.
      Hier nachzurechnen möglich:

      https://w​ww.bfs.admin.ch/bfs/d​e/home/statistiken/pr​eise/landesindex-kons​umentenpreise.html

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    • September 8, 2019

      Ich bin halt der Meinung,dass es vor allem staatliche Zwänge sind die bei den Kosten alles in die Höhe treiben.Hätten wir keine obligatorische Krankenversicherung,w​ären die Prämien wohl nicht einmal halb so hoch,wie sie es heute sind.Seit bei den Hörgeräten der Markt freier spielt muss ein Schwerhöriger nicht mehr 6000 fränkige Hörgeräte erstehen nur weil sie die IV bezahlt.Unterdessen bekommt man sie für 800 bis 1500 Franken in sehr guter Qualität,weil sie nur noch die Hàlfte dazu beisteuern..Lässt man jährlich bis 30 000 hier in diesem kleinen Land sich niederlassen,muss man sich nicht über hohe Immobilien-Preise beklagen.Auch das ist vom Staat durch das Freizügigkeits-Abkomm​en auch so gewollt!Die hohen staatlichen Verschuldungen,die es diesen unterdessen nicht einmal mehr möglich macht dafür Zinsen an die Gläubiger zu überweisen und eine EBZ von den Regierungen gezwungen wird, den Sparern dafür nicht einmal einen Zins zu gewähren,ja gar Spesen dafür verlangt für das “Lagern” von Vermögen ,dann sind wir nahe dran an einem kriminellen Verhalten durch sich “demokratisch* nennende Regierungen in Europa.
      Die Teuerungen damals waren zum grossen Teil dem Umstand zu verdanken,dass man bei praktisch Vollbeschäftigung die Löhne nach oben anpassen musste,um wirklich gute Angestellte halten zu können.Natürlich wurde das dann wieder auf die Preise aufgerechnet.Aber es war eine Zeit,wo man als Angestellter noch eine gewisse Wertschätzung erfahren hat,und auch problemlos bis 65 weiter arbeiten konnte.Zum Thema Klimawandel und den neuen Modellen von Abzockerei soll es Leute geben,die auf dem LINKEN Auge äusserst blind sind..!! Herr Huber..!!

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    • September 8, 2019

      Ich bin auf dem linken Auge keineswegs blind, habe CO2 Emissionshandel hier auf Vimentis als grosses Geschäft dargestellt!

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  • September 4, 2019

    Ich unterstütze die Partei,die mit ihren Mitgliedern für hundertausende von Arbeitsplätzen steht..!..das sind die Landwirtschaft und Klein- und mitllere Unternehmen,die dafür sorgen,das erstmal Gelder in die Kassen fliessen,bevor man nachher mit vollen Händen durch Ihre Partei wieder Steuergelder verteilen kann.Bevor nicht die Bäuche aller “voll” sind,sind alle weiteren Wirtschafts-Sektoren nämlich gar nicht möglich.Und ausgerechnet auf diesem ersten “Wirtschafts-Kreislau​f” wird am meisten herum gehackt durch ihre Partei im Konsens von Medien-Schaffenden mit zumeist 60 – 80 % Anstellungen in den oberen Etagen..!!Und mit dem Rahmenabkommen mit der EU werden auch bei uns die Alten sehr bald einmal ebenso in Müll-Containern nach Essen suchen.Ja und Leute wie Sie stehen dafür nun schon in den “Start-Löchern”..!..w​ie immer..!..erst etwas “anteigen”..und dann zu Hilfe eilen!..natürlch wieder mit Steuergeldern.

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  • September 4, 2019

    Das Jahrtausendthema ist aber die drohende Klimakatastrophe, Frau Meier Rey. In der ersten Legislatur müssen Sie vorerst für ein Notstandsgesetz stimmen, das dem Bundesrat und den Katastrophenbehörden freie Hand gibt.

    https://www.​vimentis.ch/dialog/re​adarticle/klima-notst​and/

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    • September 4, 2019

      Es kommt mir schon vor,wie beim Millenium..!..da wurde auch von vielen der Weltuntergang vorausgesagt..!!….u​nd wenn sie nicht gestorben sind,dann leben sie noch heute…..!
      Also die Menschen zum Narren halten,ist fürwahr keine so gute Idee..!

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  • September 5, 2019

    Es ist zwar ein anderer Kanton, aber ich werde sicher nie mehr einer SP, die Stimme geben, die überhaupt verantwortlich ist, dass es so weit kam. Dem sage ich politisches Versagen.

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  • September 7, 2019

    Ich wäre dafür, die Listenflut der grossen Parteien wieder zu begrenzen.

    Es braucht keine unzähligen Listen pro Partei für jede Art von “Minderheit”.

    Schl​iesslich weiss jedes Kind, das v.a die Hauptlisten zählen und die Nebenlisten noch im Beifang Stimmen zusätzlich abliefern.

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  • September 8, 2019

    > … Erziehung, Bildung und Gesundheit will ich in die aktuellen politischen Diskurse einfliessen lassen

    Schön, Frau Meier, die Frage ist nur, WIE ? Wenn Sie von Erziehung reden, dann müssten Sie auch erklären, welche Art von Erziehung sie denn damit meinen. Und in Bezug auf Bildung fragt es sich einfach, welche Art Bildung damit gemeint ist. Denn auch Einbildung ist eine Art Bildung, und wenn ich mir einbilde, wir würden einer weltweiten Katastrophe entgegengehen, werde ich meine Bildung wohl ganz anders nutzen, um zumindest für mich selber dafür zu sorgen, dass ich und meine Nächsten wenigstens von den gröbsten Konsequenzen einer denkbaren Katastrophe verschont bleiben würde. Nur, um die Gesundheit auch erwähnt zu haben, denn letztlich bedeutet ja ein gutes Ueberleben auch eine bessere Gesundheit.

    Es geht daher eher doch um Grundsatz Erklärungen, die ich von Politiker|inne|n fordere, nämlich, das Glas ist entweder bereits halbleer, oder dann immer noch halbvoll. Ich möchte wissen, ob ich es mit Optimisten zu tun habe, oder mit Pessimisten, denn Deren Politik wird eine ganz Andere sein. Und man kann nicht plötzlich wieder Kinder so erziehen wollen, wie das zu meiner Zeit noch Mode war.

    Wir, als Erwachsene, erleben heute eine neue Zeit, mit einem Nachwuchs, dessen Wissen grossflächig das sein wird, was ihm medial zur Verfügung gestellt wird, in welcher Form auch immer. Geschichte und Erinnerung sind nicht mehr Teil des Seins, sondern abgelegte Daten, die man, nach Lust und Laune, mit passendem Stichwort abrufen kann, um die Gefühle noch einmal über sich ergehen zu können. Ich bin nicht ganz sicher, ob die mittlere/ältere Generation sich überhaupt noch bewusst ist, was eigentlich abgeht, und was noch alles auf uns wartet.

    Ich war sehr nah am Geschehen, beruflich und technisch, eigentlich von Anfang an. Und das bis heute, und so kann ich abschätzen, in etwa wie es weitergeht, wenn alle Brillen tragen, oder gar eine Linse reicht, um sich mit dem zu versorgen, was man an Informationen grad braucht. Aber für Andere Menschen bleibt so fast kein Platz mehr, sie stehen einem höchstens noch im Weg, wenn man auf dem Gehweg grad eine wichtige Nachricht erhält, und so vielleicht etwas anderes übersieht.

    Wir bräuchten eigentlich fast schon Fachspezialist|inn|en​ in den Parlamenten, anstatt nur netten Damen, die vielleicht selber nur sehr ungern so komplizierte Apparate in den Händen halten, und sicher schon gar nicht wissen, was im Internet überhaupt alles möglich ist, und welch grauenhafte Konsequenzen gewisse Dinge, grad für Heranwachsende, wohl damit zukünftig noch verbunden sein werden. Aber auch hier, wie beim Sex, man spricht einfach lieber nicht darüber, denn was man nicht weiss, macht einem auch nicht heiss. Im tiefsten Sinne des Wortes.

    Einfach, um ein paar Punkte anzuschneiden, um zu erklären, was ich mit Fachspezialist|inn|en​ meine. So wie Leute, die wissen, was es bedeutet, besoffen zu sein, oder bekifft, oder dann geil. Aber wer nie trank, oder nie kiffte, oder nie diversen ‘Verkehr’ hatte, kann ja auch gar nicht beurteilen, welche Bedeutung Saufen, Kiffen, oder Sex, für Andere haben kann. Auch wieder nur als Beispiele, wie breit doch die aktuelle Thematik eigentlich wäre, würde man nicht mit Theater, wie der Klima-Katastrophe, versuchen, die Chance zu nutzen, um in breitester Form neue Verhaltensregeln für Mensch, Gesellschaft, und Wirtschaft einführen zu wollen.

    Das aber im völligen Gegensatz zu Dem, was sich im realen Leben draussen in dieser Gesellschaft tut, und welche Werte, Wünsche, und Vorstellungen in dieser Gesellschaft gelten. Und dazu die Geschwindigkeit, mit dem es vorstatten geht, und das in einem Land, wo seit Langem schon sich eigentlich nichts mehr so richtig bewegt, sobald man sich auf die Strassen begibt. Und man in der Stadt Zuerich zwar keinen einzigen 2-Rad Fahrer sieht, der sich an Regeln hält, dafür als Automobilist alle paar hundert Meter geblitzt werden kann. Hat auch etwas mit Gesundheit zu tun, der ständige Stau genau so wie der Aeger, den man deswegen hat …

    Wir hätte viele Probleme. Aber auch viel zu viele Meinungen, vom Nichterkennen des Problems bis hin zum Verwalten des Problems, nur Lösungen findet man nicht. Aber weshalb auch, Regeln schaffen ja auch immer Jobs ….

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  • September 15, 2019

    Schöne Worte Frau Meier, leider ist die SP nicht wählbar, ausser sie wollen sozialistisches Elend und Faschismus wie in Venezuela.

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  • September 16, 2019

    Schön, dass Sie sich für das Wohlergehen der älteren Menschen einsetzen wollen, Frau Meier Rey. Aber Sie haben die weltweite Klima-Katastrophe vergessen, die bei der originalgrünen SP an erster Stelle steht.

    Die Klima-Katastrophe wird die jetzt Jungen treffen. Aber die wollen ja auch älter werden …

    https://www.vi​mentis.ch/dialog/read​article/demo-griffige​-massnahmen-gegen-die​-klimaerwaermung-jetz​t/

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