1. Abstimmungen & Initiativen
  2. National

Private Geldschöpfung aus Täuschung und Betrug

Private Geschäftsbanken vergeben keine Kredite, sagt Prof. Richard Werner in einem youtube Interview.
Er muss es wissen, denn er hat meines Wissens als erster eine wissenschaftliche Studie darüber verfasst.
 
Banke​n handeln lediglich; sie kaufen Assets (Wertsachen) des vermeintlichen Kreditnehmers. Mit seiner Unterschrift auf ein Stück Papier willigt der getäuschte Kreditnehmer in den Handel ein. Und damit hat er seinen eigenen Kredit aus dem Nichts erzeugt. Der vermeintliche Kreditnehmer ist also der eigentliche Garant, oder wenn Sie wollen der Gläubiger seines eigenen Kredites.
 
Diese​r Vorgang erlaubt es den Banken privates Bankengeld (Buchgeld oder auch Giralgeld genannt) aus dem Nichts zu zaubern. So funktioniert dieses sklavenhalterische, perverse System, denn es haben nur wenige private Banken dieses Privileg. Sie sind die “Master”, die grosse Mehrheit der Menschen bildet die “Sklavenschaft”. Dieser Vorgang beschreibt der Banker als Kreditvergabe an den Kunden (z. Bsp. bei einem Hauskredit / Hypothek). Und genau das ist der eigentliche Betrug, der auf einer raffinierten Täuschung basiert. Der eigentliche Krediterzeuger (in diesem Beispiel der Häuslebauer) wird so elegant zum Kreditnehmer umfunktioniert.
 

Aber das Gute für den Banker kommt noch: Indem er sich täuschenderweise als Kreditgeber ausgibt, nimmt er sich das Recht heraus, einen Zins einzufordern, solange diese Haushypothek besteht. In meinem Falle schon seit 40 Jahren. Ich habe geschätzt fast das doppelte der Hypothekarsumme an eigenem, real erarbeitetem Geld, in Form von Hypothekarzinsen bis Dato zurück bezahlt und das obwohl die Bank nie ihr eigenes Geld verleiht hatte. Wie bereits erwähnt, hat sie lediglich einen Handel getätigt und verlangt noch immer Zinsen dafür. Das ist in meinen Augen Betrug, basierend auf Unwissenheit des Häuslebauers und auf Täuschung der Bank.
 
Der Gipfel des Unverschämten ist, dass die Bank eine Pfand-Sicherung auf mein Haus erstellen durfte. Sollte ich aus irgend einem Grunde den geforderten Zins nicht mehr bedienen können, darf der Banker mein Haus, das ich über Jahre für mich und meine Familie im Schweisse meines Angesichts erschaffen habe, zwangsversteigern. Was ist das für ein Recht, das solcherlei Betrug begünstigt?
People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Private Geldschöpfung aus Täuschung und Betrug
  • April 4, 2018

    Was für ein Blödsinn 🙂
    Sie möchten wohl gerne, dass Ihnen jemand ein Haus fixfertig zu Ihrem Gebrauch hinstellt, ohne irgendwelche Verpflichtungen. Sind Sie ein Marxist?

    Report comment
    • April 4, 2018

      Giorgio Plaz

      Nicht Marxist, sondern Staat?

      Report comment
    • April 4, 2018

      Wäre auch möglich.

      Meine Frage war allerdings ernst gemeint.
      Begründung:​ Wenn man in der Marx’schen Ideologie die “bösen Kapitalisten” durch “die bösen Banken” ersetzt, entspricht die Rhetorik des Artikels dem Marxismus. (oder sogar Kommunismus). Ein Haus kann ich ja heute als notwendiges “Betriebsmittel” ansehen, Ohne Haus (oder Mietwohnung) arbeitet es sich heute denkbar schlecht 🙂

      Report comment
    • April 5, 2018

      Georg

      Something nice: (Activism München)
      Modern Monetary Theory & Economic Education | With Stephanie Kelton – Part 1
      https://www.youtub​e.com/watch?v=7E_VZ1z​wNsM

      Souvereign governments are resource constrained, not finance constrained.

      Report comment
    • April 5, 2018

      Hallo Giorgio
      Den Artikel von Herrn Begré habe ich sinngemäss schon bei C. Pfluger’s Anachronismus gelesen. Von wem stammt der Daumen nach unten?
      Vollgeld belässt die Verteilung der Geldschöpfung bei den Geschäftsbanken. Es soll mir einmal jemand erklären, wie hoch das Interesse einer sorgfältigen Kreditprüfung bei den Geschäftsbanken wohl noch ist, wenn die Zentralbank das Delkredererisiko sichert.
      Meine Devise = Wer das Risiko nimmt hat auch ein Interesse es so minimin wie möglich zu halten?
      Das Bankensystem funktioniert genau wie es beschrieben habe. Der Kreditnehmer hat ein Geldbedarf um seine Leistungsnachfrage abzudecken. Der Leistungserbringer ist nicht gewillt ohne Gegenleistung in Form von Kaufkraft (könnte auch Sachwerttausch bedeuten) die Leistung zu erbringen. Dafür wurde das intelligente Bankensystem als Treuhandderivat geschaffen. Mankos im Sinne der Geldschöpfung: Rechtsnatur AG und Eigengeschäfte. Die Trennung aus Interessenkollusion, Delkredererisiko und Liquidität- und Eigenmittelspielereie​n zwischen Geldschöpfung = Zentralbank und Verwaltung = Geschäftsbanken mit der Möglichkeit von Regional- und Lokalwährungen, würde die Bedürfnisse transparent und sicher klar abdecken.

      Ich gehe nicht auf Ideologien ein, soweit es die Wirtschaft betrifft, weil ein Mix wahrscheinlich richtig wäre. Nur der Mensch tickt unterschiedlich.
      Der​ Zahler-Mythos als klarer Betrug in der Verfassung verankert, führt zum Führungsinstrument Unterdrückung. Dem Kapitalismus geschuldet? Nein natürlich nicht, es ist einfacher Menschen klein zu halten, als sie zu stoppen?

      Report comment
    • April 5, 2018

      Giorgio

      Der Goldstandard war die Leitplanke für die Geldschöpfung aus dem Nichts, wie denn sonst. Zuerst hat man den Deckungsgrad laufend reduziert, bis man gemerkt hat, wieso müssen wir eigentlich Gold schürfen um Geld drucken zu können?

      Es braucht keine Makroökonomie, wenn man nicht einmal die Grundlagen des Geldsystems versteht. Wir wollen zum Mars fliegen, aber wissen nicht einmal wie die Haustür zu öffnen ist. Zahler-Mythos zur Unterdrückung!

      Wen​n Frau Stephanie Skelton in englisch, ökonomisch diskutierte Hirngespinste daherredet, hat es die gleiche Auswirkung, wie wenn sie es in einer anderen Sprache machen würde.
      Solange MMT nicht das Krebsgeschwür Zahler-Mythos entschlüsselt, sind die Aussagen eher falsch als richtig (Logik)! Die Entschlüsselung des Mythos würde die weltweite Gesellschaft geistig herausfordern? Da Spiel mit der Geldverknappung ist beendet! Die Erde erhält endlich die notwendige Ruhepause zum Segen für alle Menschen!
      Globalisie​rung als Wettbewerb der Stärkeren hat ausgedient!
      Wie sagte doch Deutschland, nie wieder Krieg von unserem Boden aus! Nr. 2 in der Rüstungsproduktion!

      Ökonomischer Irrsinn par exellence: Um weltweit die Preise zu senken (Geld kann man nach Bedarf drucken) schafft man Automatisierung, und die Menschen wissen nicht mehr, wie sie den Alltag sinnvoll leben sollen? Ich wiederhole mich: Ökonomie ist Wissen aus der dämlichsten Denklehre. Ohne diese Elite-Hofnarren würde es den Menschen besser gehen! Im Gegensatz zu den Narren der Könige, sagen sie nicht die Wahrheit!

      Portugal hat bewiesen, dass ihre Aussagen nicht stimmen können. Jedes Land bleibt souverän (eigene Bundesbanken = Parallelschöpfung), kann aus dem System ausbrechen, auch wenn es die Regulative (Spielform = Beschränkungen) anders vorsehen. Geld ist und bleibt Mittel zum Zweck! Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Nach dem Geld ist vor dem Geld. Die Geldmenge ist immer als Schuld und Guthaben vorhanden, also kann die Vernichtung nur über den Rückfluss erfolgen.

      Der Kapitalmarkt ist von den Brot und Spielführern aus der Fakultät Ökonomie vollgestopft, dass jeder meint, sie oder er hätte herausgefunden was zuerst war, das Huhn oder das Ei!

      Eine etwas Eigenwillige Betrachtung, aber es ist nur Geldsystemlogik!

      Report comment
    • April 5, 2018

      >> “Es soll mir einmal jemand erklären, wie hoch das Interesse einer sorgfältigen Kreditprüfung bei den Geschäftsbanken wohl noch ist, wenn die Zentralbank das Delkredererisiko sichert.”

      Gutes Argument.

      Für Gesschäftsbanken im heutigen System:
      Eine Geschäftsbank, die auf faulen Krediten liegenbleibt bzw. Ausfälle abschreiben muss, kann
      1) insolvent werden
      2) illiquide werden (zu wenig Eigenkapital, um sich benötigte Zentralbank-Reserven aus den verschiedenen Märkten (fed markets, interbanking, oder der ZB selbst) zu besorgen
      3) einen Vertrauensverlust erleiden (gegenüber Kunden sowie anderen Banken)
      4) durch die Zentralbank / Bankenaufsicht “out of business” gesetzt werden, und schüss..

      Hingegen eine Zentralbank kann in ihrer eigenen Währung nicht “insolvent” werden.
      Also keine wirkliche systembezogene Motivation.
      Die Zentralbank müsste, um “schwarze Schafe” bei den Geschäftsbanken identifizieren und bestrafen zu können, die Kreditprüfungen der Geschäftsbanken selbst nochmals genau überprüfen und beurteilen. Tönt nach einem Anstieg der Bürokratie…

      Geor​g: Spricht das nicht auch etwas gegen Deine eigene Idee?

      Report comment
    • April 5, 2018

      Georg

      Ich frage mich eh schon lange, wie die Zentralbank sowohl im Vollgeldsystem, als auch in Deiner Lösung, ihre Währung an die verschiedenen (paar hundert Geschäftsbanken in der Schweiz) verteilt. Was für Kriterien sollten da für die Verteilung durch die ZB gelten?

      Einfachst gefragt: Wer bekommt mehr zugeteilt, wer weniger und weshalb ?

      Report comment
    • April 5, 2018

      Giorgio

      In meinem System, verteilt nicht die Zentralbank Geld an die Geschäftsbanken, den Unterschied zum Vollgeld solltest Du eigentlich erkennen. Bei mir ist die Geldschöpfung zentralisiert und die Verwaltung dezentralisiert. Interessenkollusion ausgeschaltet!
      Der Leistungserbringer bestimmt wohin die Geldschöpfung fliessen soll!

      Report comment
    • April 5, 2018

      Ok, muss ich mir mal genau überlegen bzw. mit Deinen Texten vergleichen.

      Würde​st Du damit sagen, dass die Problematik (Interessenkollision,​ Verteilungsproblemati​k, bürokratischer Mehraufwand) im Vollgeldsystem besteht?

      Report comment
    • April 5, 2018

      Giorgio
      illiquid? Deine englischen Ökonomen MMT (verstehen das System auch nicht?) haben Dein Verstand verwirrt!
      Frage: Wie hoch bezifferst Du, Deine Reserven in CHF im ganzen Bankensystem (ich rede von gespielter vom System her nicht notwendigen Manöveriermasse), wenn die Zentralbank sämtliche Eigengeschäfte verkauft oder abgeschrieben hat?
      Eine Geschäftsbank kann nur aus der geschöpften Geldmenge der Zentralbank, mittels Eigengeschäften, erspielte Liquidität erhalten. Direkt mit der ZB oder Kundenakquisitionen.

      Eigentlich sollte 4. vor 3. eintreffen und abgewickelt werden. In meinem System nicht möglich!

      Eine Zentralbank kann in keiner Währung insolvent werden. Bei Guthaben von USDollar hat sie den Gegenwert CHF als Schuld (Geldschöpfung mein lieber), oder umgekehrt! Von gegenseitigen Devisenreserven reden die einfältigen Ökonomen und Zentralbankbanker. Was passiert wohl, wenn eine Währung langsam als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptiert wird? Achtung die Devisen sind immer im Land der Währung?

      Deine Schlussfolgerung ist richtig, darum bin ich gegen das Vollgeld! Risiken ohne Einfluss = Kaufmännisch wenig sinnvoll = Bürokratie etc.
      Nochmals: Meine Vorschlag der Trennung zwischen Geldschöpfung (geht nicht verloren) und Verwaltung mit den mehrfach erklärten Bedingungen ist für mich eine nachhaltige Reform, alles andere ist Murks, weil die Initianten (Huber, etc.) das bestehende Geldsystem auch nicht verstehen können?

      Report comment
    • April 5, 2018

      Giorgio

      Ja natürlich, es wird eher noch komplizierter als heute. Der Geldgeber weiss nicht, wer es schöpft (Kreditnehmer).

      Ic​h weiss was ich schreibe. Ich habe mich von der Geldschöpfung und Verwaltung bei der Zentralbank und alle anderen Personen sind Nichtbanken, geistig weiterentwickelt.
      Auch habe ich die Möglichkeit der Regional- und Lokalwährungen eingebunden!

      Report comment
    • April 6, 2018

      >> lliquid? Deine englischen Ökonomen MMT (verstehen das System auch nicht?) haben Dein Verstand verwirrt!

      Ich habe das nicht von MMT, sondern von Prof. Perry Mehrling gehört. Siehe zum Beispiel die ersten 5 Minuten hier:
      https://www.yo​utube.com/watch?v=URJ​7H-hkMLE

      >> Frage: Wie hoch bezifferst Du, Deine Reserven in CHF im ganzen Bankensystem

      Ich habe keine Ahnung. Nach all den QE’s sehr viel grösser als das Handelsvolumen der Realwirtschaft?

      Al​lerdings mache ich folgende Einschätzung für die USA:

      Wenn eine einzelne Bank ein Liquiditätsproblem bekommt (d.h. zu wenig Reserven für das Clearing) kann die ZB der Bank erlauben, ihr Girokonto bei der ZB zu überziehen.

      Wenn viele Banken in Liquiditätsprobleme laufen, wird die ZB die Reserven erhöhen, d.h. die Beträge der Girokonten der Banken erhöhen, weil sie den Auftrag hat, das Funktionieren des Bankensystems zu garantieren.

      Gemäs​s Mosler:
      Ein Kredit erzeugt Giralgeld PLUS Reserven.

      wobei: Reserven == Zentralbankreserven (in house, nicht durchlässig) == gespielte Manövriermasse in Deiner Ausdrucksweise

      Dei​ne Beurteilung?

      Report comment
    • April 6, 2018

      Giorgio
      Der Reihe nach:
      1.Die Liquidität wird immer mit Zentralbankgeld erfüllt, weil keine Durchlässigkeit zur Zentralbank besteht. Von aussen können keine Überweisungen vorgenommen werden, sondern nur mit Guthaben auf den Bankkonten innerhalb der Zentralbank! Deine genannten Marktteilnehmer müssen also Banken sein, welche mit der von der ZB geschöpften Geldmenge mittels Eigengeschäften, hin und her schieben.

      2. Damit sollte klar werden, wenn die ZB alle ihre Eigengeschäfte verkauft, haben die Banken ein Liquiditätsproblem, weil keine Liquidität mehr vorhanden ist! Somit wird auch klar, dass es sich um eine einfältige Spielform handelt?
      Bei einer Geldschöpfung aus dem Nichts, gäbe es nie Liquiditätsprobleme, wenn die ZB mitspielen würde. Die Krisen auf Knopfdruck, wie 2007 sind demnach hausgemacht. Die Geldschöpfung der GB könnten doch einfach auf den Bankkonten im Hause ZB (FED) hin und her geschoben werden. Der Saldo der Schulden und Guthaben ist immer Null Die Solvenz – Prüfung geht einzig und alleine über die Aktiven der Geschäftsbanken (Bankgesetzliche Revisionsgesellschaft​en). Reichen die Eigenmittel (heute Umlage aus normalen Guthaben = könnte wegfallen) nicht aus, muss wo möglich die Bank abgewickelt werden. Eigengeschäfte der GB ist verboten. Die Geldschöpfung kann als meine Option, per se sicher, resp. von der ZB (Staat) garantiert werden.
      3. Wie ich Prof PM verstehe, redet er über die Liquidität von Unternehmen (Cash flow) und nicht von Banken? Banken sollten sich systembedingt aushelfen, weil sie mit der Geldschöpfung keine Verpflichtung im herkömmlichen Sinne eingehen können, sondern verpflichtend (mehrfach erwähnt = Treuhandderivat) einzig, wie Du richtig festgestellt hast, den Zahlungsverkehr sichern sollten.
      4. Ein Kredit der ZB erzeugt immer Liquidität (Reserven ist der falsche Begriff = Rücklagen für Verluste). Manöveriermasse ist der korrekte Begriff, weil sie nicht aus dem Hause abfliessen kann!
      5. Wenn nur die ZB Geld schöpfen darf, wären alle Liquidität- und Eigenmittelspielereie​n der Fakultät Ökonomie obsolet. Wenn ergänzend noch das Krebsgeschwür Zahler-Mythos entschlüsselt wird, könnten die Menschen ihre wahre Identität leben!
      6. Lanz ZDF gestern. Goetz Werner wollte das Bedingungslose Grundeinkommen erklären. Leider ist er von der Idee begeistert, versteht aber den Zahler Mythos nicht. Hinweis von Lanz, es ist doch nicht gerecht, wenn der Superreiche gleichviel Steuern bezahlt wie die Krankenschwester?
      Di​e richtige Antwort hätte lauten müssen. Der Reiche, die Krankenschwester, wie wir alle, bezahlen keine Steuern, ihr Anteil zum Rückfluss, wird dem Netto hinzugefügt. Nur wer das Geld ausgibt, geniert die Umlaufmasse! Es ist alles im Endpreis des Produktes einkalkuliert und vom Konsumenten oder Nutzer generiert. Weder der Arbeitgeber noch Arbeitnehmer kommt weder für das Nettoerwerbseinkommen​ noch Soziales auf! Mit der unserer Arbeit zugeordneten Kaufkraft bestehend aus nicht getilgten Bankschulden und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen, “finanzieren” wir uns selber, solange die Arbeit nachgefragt wird!

      Deine Erkenntnisse?

      Report comment
    • April 6, 2018

      Ok.

      Zu 1) Einverstanden.

      Zu 2) Video von PM: Er redet ganz allgemein von “liquid agents”. So wie ich das verstehe, können das Investmentfirmen (Money Dealers) sein, wobei cash == Buchgeld. Es können aber auch Geschäftsbanken sein, wobei dann cash == Reserven.

      Den Rest Deines Textes muss ich mir noch anschauen, wenn ich mehr Zeit habe.

      Jedenfalls danke ich Dir schon jetzt für den Input.

      Report comment
    • April 6, 2018

      Giorgio Plaz

      Liquidität: Private Geldhändler oder Firmen sind keine Banken, welche Geld schöpfen dürfen! Es sei denn, sie machen es in house, z.B. Google = Kredit und Guthaben für in house deals. Einfach Güterbezugskredite aber diese zählen nicht als Geldmenge!
      Geschäfts​banken sind auch Geld- und Devisenhändler, ich hatte diese Tätigkeit 4 Jahre ausgeübt. Die Kunst heisst Arbitrage! Ausnützen von Zeit und Ort. Kurzfristig aufnehmen und langfristig ausgeben = Zins- und Geldbestandrisiko! Jetzt stell Dir vor, dass machen alle Banken. Ein reiner Schuld- und Guthaben sowie Terminsalat. Dafür gibt es Software. Funktioniert solange bis jemand Stopp sagt = Dominoeffekt.

      Bitt​e verwende den Begriff Reserven nicht, er ist in diesem Zusammenhang schlicht und einfach falsch. Manövriermasse = available transfer money?

      Der Rest ist wichtiger als de Anfang, weil es unser tägliches Leben betrifft!

      Report comment
    • April 6, 2018

      Giorgio
      Zur Ergänzung der Liquiditätsvorschrift​en:
      Soweit ich weiss müssen die Grossbanken monatlich (ich musste alle 3 Monate) eine Liquiditätsberechnung​ erstellen und der ZB zustellen. Diese Summe muss als Liquidität-Reserve bei der ZB stillgelegt werden.
      Die eigentliche Liquidität (Manövriermasse) für den Zahlungsverkehr muss zusätzlich vorhanden sein. Darum werden sog. Tagesgeldgeschäfte (über Nacht) mit der ZB oder GB (Interbank) abgewickelt. Ein System welches ich als reine Spielform (keine Schuldsalden), also völlig unnötig betrachte! Arbeitsplätze?

      Report comment
    • April 7, 2018

      Georg

      Ich bin einverstanden.

      Dei​ne Sicht der “Reserven” als an sich unnötige “Spielform” (Bürokratie, Arbeitsplätze..) leuchtet mir ein.

      Auch mit der Sicht Moslers (Man bezahlt “gesamthaft” keine Steuern) habe ich kein Problem: Man erhält sozusagen das Geld zur Begleichung der Steuern aus dem Kreislauf -> Bilanz: null (salopp). Der Zahlermythos ist einfach zu erklären: Man ignoriert das, was man aus dem Kreislauf (und der Geldmengenerhöhung durch die Banken) erhält (sowohl direkt finanziell über Lohn bzw. Gewinn, als auch materiell via gebaute Infrastruktur und Dienstleistungen). Resultat: Zahlermentalität (Mythos).

      Die Sache ist sehr interessant.
      Ich brauche etwas Zeit, sonst komme ich mit der Verarbeitung all der Inputs noch mehr in den Rückstand, als ich es schon bin 🙂

      Im Gegensatz zu Dir habe ich ja nur eine reine Aussensicht auf die Vorgänge im Bankensystem.

      Report comment
    • April 7, 2018

      Hallo Giorgio

      Priorität?​
      Der Zahler-Mythos beeinträchtigt die Gesellschaft und gibt die Macht an die Regierenden und Wirtschaft ab! Nach Entschlüsselung können sich die Menschen zu einer “besseren” Gesellschaft entwickeln?

      Ich habe eine retroperspektive Sicht auf das Geld- und Bankensystem. Erst nach meiner Pensionierung, nach 45-jähriger Praxis, ist der “Groschen” gefallen.
      Meine Kolleginnen und Kollegen können das System zu 99,9% nicht verstehen, sie glauben, die Kredite werden aus Guthaben gewährt. Darum kann die Fakultät Ökonomie ihre kreierte Betrugslehrmeinung, weiterhin straflos zelebrieren! Einfach nur Wahnsinn für einem Rechtstaat.

      Zahler​-Mythos = Der Betrugs – Begriff Steuerzahler wird von den Medien tagtäglich erwähnt. Im 21. JH einfach nur unglaublich!

      Parad​oxon:
      Der Zahler Mythos ist auch als Betrug in der Verfassung verankert. Warum wohl?
      Die Beteiligung am Gemeinwohl nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, verleugnet den Konsument oder Nutzer als einzigen Zahler!
      Richtig müsste es heissen: Der Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben muss über den Endpreis des Produktes oder Dienstleistung abgewickelt werden.

      Eine Erklärungsvereinfachu​ng:
      Man betrachte den Staat als Leistungserbringer der Gemeinwohl – Leistungsnachfrager (Bürgerinnen und Bürger). Dem Staat eingegliedert sind die Rentner und Sozialhilfeempfänger als gesetzliche Rechtsanspruchberecht​igte.
      Im Geldbruttogegenwert der Arbeit/Leistung sind die Ausgaben für das Gemeinwohl, im Verhältnis zu den Nettoeinkünften, zur Weiterleitung fix zugeordnet.

      Als Tipp: Mit meiner Arbeit “finanziere” ich Zeit meines Lebens, mein zugeordnetes frei verfügbares Einkommen selbst. Sie auch! Die arbeitsgeteilte Wirtschaft schafft das seit jeher! Die Pflichtanteile, Ersparnisse und Gewinne, welche auch zum Unternehmen fliessen, müssen von jemand anderem ausgegeben worden sein? Wir sind keine Zahler nur Gelddrehscheibe!

      Schlussfolgerung:​
      Warum man demnach die Abwicklung der Wirtschaftsleistung nicht direkt zwischen Wirtschaft und Staat abrechnet und dafür eine völlig unsinnige Aufteilung auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer, vornimmt, kann ich nur als Betrug werten. Die betreute Bildung, Ökonomen und Medien bedienen diesen Betrug! Die konstruierten Arbeit- und Unterdrückungsarbeits​plätze gäbe es nicht (Steuer-, Arbeit-und Sozialamt)! Die Regierenden, vor allem die Finanz-, Wirtschaft- und Sozialminister, sowie die Ökonomen könnten gemeinsam in die Wüste auswandern, um dort festzustellen, es hat zu wenig Sand um die Sandburgen bauen zu können!

      Report comment
    • April 7, 2018

      Hallo Giorgio

      Zur Klarsicht als Ergänzung zum erwähnten Paradoxon:
      Grundrege​l:
      Das Geld ist Mittel zum Zweck und muss ursächlich immer zuerst ausgegeben, bevor es eingenommen werden kann! Das Geldumlaufvolumen bestehend aus nicht getilgten Bankkrediten und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen, sowie das von Erwerbstätigen und Automatisierung erschaffene Gütervolumen sind die Voraussetzungen für die jeweilige, auch wiederkehrende Wirtschaftsleistung.

      Die Arbeit vom Leistungserbringer (Privatsektor oder Staat) wird vom Leistungsnachfrager (Konsument oder Nutzer), zur Abdeckung seiner Bedürfnisse mit Geld abgegolten!

      Aus dem Arbeits- resp. Lohnausgleich können keine Arbeitsplätze, Gewinne oder Ersparnisse entstehen. Dafür verantwortlich sind einzig die Ausgaben für Investitionen mittels Neuverschuldung oder Geldbesitzumlagen (freiwillig oder Verluste)!

      Report comment
  • April 4, 2018

    Herr Max Begré
    Prof. Richard Werner muss ein Ökonom sein? Diese Spezies haben keinen blassen Schimmer wie die Geldschöpfung erfolgt!
    Nicht aus betreuter Bildung, sondern Praxiserfahrung während 45 Jahren!
    Warum glauben Sie, konnten die Eigenmittel auf Ihr Banksparkonto via Wirtschaftskreislauf,​ gutgeschrieben werden? Geld aus dem Himmel?
    Per Gesetz erfolgt die Geldschöpfung nun mal mit Kreditvergaben und Eigengeschäfte der Geschäftsbanken.
    Die​ Banken übernehmen im Sinne der Geldschöpfung ein Treuhandderivat also keine Verbindlichkeiten, sondern sie sind verantwortlich für eine mögliche bankübergreifende Guthaben Umlage! Treuhandderivat weil die Bank einerseits keinen Einfluss ausüben kann, dass das vom Kreditnehmer geschöpfte Guthaben, wieder zum Schuldner zurückfliesst und andererseits das Guthaben abgesichert wird (Sicherungsübereignun​g). Die Pfandsicherung ist nicht für die Bank, sondern für den Leistungserbringer resp. Geldschöpfung!
    Die Zinsmarge gilt als Gegenwert (Preis) der Bankarbeit!

    Ein klare Trennung der Geldschöpfung = Zentralbank und Verwaltung = Geschäftsbanken würde das Guthaben zu 100% sichern, weil die Zentralbank systemimmanent nicht Pleite gehen kann. Aber auch da wird die ZB eine Pfandsicherung erstellen, damit ohne Mitwirken der Zentralbank, keine Handänderung stattfinden kann. Natürlich können die Kreditgewährungen auch von privater Seite erfolgen, was aber keiner Geldschöpfung gleichkommt (Banktechnisch = Passivumlage). Was zwingend wegfallen muss (Frankreich, Spanien, USA) ist die persönliche Haftung über das eigene Vermögen hinaus! Mit der Übernahme der Liegenschaft und Bedienung an dem vorhandenen Vermögen ist die Haftung beendet!

    Also sich an das eigene Denkvermögen erinnern, könnte solche Beiträge verhindern?

    Report comment
  • April 6, 2018

    Hat dieser Blog etwas mit der Vollgeldinitiative zu tun?

    Mit der Vollgeldinitiative werden bloss die Kontokorrente gesteuert. Da die meisten Hypothekar – Kredite in der Schweiz unter Festhypotheken laufen, hat die Vollgeldinitiative nichts mit einer Haushypothek zu tun.

    Report comment
    • April 7, 2018

      Simon Matt
      Was Sie schreiben glauben Sie nicht wirklich?

      Die Vollgeldinitiative hat das Ziel, dass die gesamte CHF Geldmenge ohne Delkredererisiko besteht. Vorerst betrifft es die Umlage von Kundenanlagegeldgutha​ben (bilanzwirksam) auf Geldkonten (ausserhalb der Bilanz)! Damit übernimmt die Zentralbank das Delkredererisiko.

      ​Hypotheken mit einer vereinbarten Laufzeit werden als Festhypotheken bezeichnet. Umlage von variabler Laufzeit!

      Report comment
    • April 7, 2018

      Herr Bender

      Was wollen Sie nun sagen?

      Sind nun Festhypotheken vom “Vollgeld” betroffen oder nicht?

      Report comment
    • April 7, 2018

      Herr Simon Matt

      Natürlich!
      Sie wollen ein Haus kaufen. Preis CHF 1Mio. Hypothekenbedarf CHF 500t. Die 500t Eigenmittel haben Sie als Vollgeld auf dem Geldkonto! Festhypothek wird vereinbart. Die Bank braucht nun CHF 500t als Vollgeld damit der Leistungserbringer, hier der Verkäufer, gutgeschrieben werden kann! Entweder gibt die SNB ein Darlehen, oder ein Kunde legt das Geld- in ein Anlagekonto um.

      Kompliziert, darum Blödsinn! Daraus wird die Lüge Kundenguthaben für Kredite verstanden. Die Fakultät Ökonomie darf diesen Betrug immer noch straffrei lehren. In einem Rechtstaat unglaublich!
      Mein Votum (siehe meine Antworten):
      Klare Trennung zwischen Geldschöpfung = Zentralbank und Verwaltung = Geschäftsbanken

      Report comment
    • April 7, 2018

      Herr Bender

      Wollen Sie damit sagen, dass die Vollgeldinitiative Blödsinn ist?

      Report comment
    • April 7, 2018

      Herr Matt

      Ihre Eingangsfrage, ob dieser Blog etwas mit dem Vollgeld zu tun hat und diese Frage hier, zeigt mir wie wenig das bestehende Geldsystem, verstanden wird. Man glaubt einfach den Initianten, keine gute Grundlage?

      Wenn Sie meine Kommentare und Antworten richtig einschätzen, dann können Sie erkennen, dass ich für das Vollgeld bin, jedoch zur Vermeidung von Interessenkollusionen​ und Aufgabenstellung, eine klare Trennung zwischen Geldschöpfung durch die Zentralbank und Verwaltung der Geschäftsbanken bin. Eine Reform welche sicher, transparent und zukunftstauglich ist und nicht mit Lügen operiert!

      Wie ich erklärt habe kann ich Lug und Trug nicht unterstützen!

      Report comment
    • April 7, 2018

      Schön. Damit bin ich einer der wenigen, der sich noch nicht entschieden hat.

      By the way:
      Die Vollgelddiskussion ist alles andere als neu. Es gab in Grossbritannien intensive Diskussionen darüber. Ich habe einige davon angeschaut, zum Beispiel mit Ann Pettifor (einer Gegnerin dieses Vorschlags, da zu autoritär unter anderem).
      Auch in den USA lief die Diskussion darüber. Dort gibts es das AMI Institut (American Monetary Institute), welches Vollgeld propagiert.

      P.S: Georg: Das AMI Institut, das Vollgeld in den USA propagiert, hält absolut nichts von MMT, es hält MMT für Blödsinn und veröffentlichte zwei Berichte, in denen es MMT zu diskreditieren versuchte. Zwei schwachsinnige Artikel aus meiner Sicht.
      Tja, so ist die Welt 🙂

      Ich hatte auf Politnetz die Möglichkeit, dem Leiter der CH Kampagne der Vollgeldinitiative (einem Ökonomen aus Solothurn) einige Fragen dazu zu stellen. Er hat sie freundlich beantwortet und ich habe mich freundlich bedankt. Ich bin dennoch unentschieden, mit kleinem Bias dagegen allerdings.

      Report comment
    • April 7, 2018

      Zu Ann Pettifor: Ann Pettifor – The Production of Money
      https://www.yo​utube.com/watch?v=F4e​GTY6RWeg

      und, wer schauen will, wie das AMI so drauf ist (“Vollgeld” = “positive money”)
      http://www.m​onetary.org/

      Report comment
    • April 7, 2018

      Herr Bender

      Um bei Ihrem Beispiel mit dem Hauskauf zu bleiben.
      Die Bank zahlt die von Ihnen erwähnten 500k Hypothek aus.
      Dies kann sie machen, ohne das Geld effektiv zu haben.
      Jedoch muss sie längerfristig, um die Bilanz im Gleichgewicht zu behalten, eine entsprechende Obligation mit ähnlicher Laufzeit wie die Festhypothek ausgeben. Ansonsten steigt das Zinsrisiko.
      Dazu sind sie eigentlich gemäss Aktienrecht verpflichtet. Dazu habe ich ein Jahresbericht einer Bank kurz angeschaut:
      https://www.blkb.ch​/documents/286307/115​560154/BLKB_GB16_Jahr​esrechnung.pdf/002263​20-c7db-4a7c-95a6-7c9​8332f0137

      Report comment
    • April 8, 2018

      Simon Matt

      Während mindestens 30 Jahren habe ich mich mit Geldschöpfung, Geld- und Devisengeschäften beschäftigt. Sie müssen mir das System nicht erklären!

      Zum Geldsystem verstehen gehört eben, dass man erkennt, dass aus der Geldschöpfung, physikalisch keine Liquidität entstehen kann. Diese Liquidität, oder Manövriermasse, wie ich sie nenne, wird von der ZB geschöpft und mit Kundenakquisitionen, bedarfsgerecht auf den Bankgirokonen hin und her geschoben!

      Das Zinsänderungs- und Liquiditätsrisiko wird mit dem Vollgeld per se nicht verändert. Jedoch die ZB hat die Umlage von Anlage- in Geldkonten abzudecken? Das Zinsänderungsrisiko kann man auch mit Swaps absichern. Die Kosten sind im Zinssatz eingespeist! Das Delkredererisiko übrigens auch. Die Versicherung, wie 2007, könnte einfach Pleite gehen. Alles nur Spielformen.

      Bei der klaren Trennungsmethode bestimmt die Zentralbank die Geldschöpfungsgangart​! Die Kundenguthaben bei den Geschäftsbanken sind zinslos! Also weder eine Liquiditäts- noch Zinsänderungsrisiko.

      Erkennen Sie nun, was eine wahre Reform wäre?

      Report comment
    • April 8, 2018

      Giorgio

      Ich verstehe MMT als ein Derivat der Angelsächsischen Ökonomie. Das Führungsinstrument Unterdrückung mittels Existenzkampf und Armut wird jedenfalls nicht in Frage gestellt! Dabei hätten sie noch “geistiges” Entwicklungspotenzial​?

      MMT deutet den Zahler-Mythos an (Steuerzahler), aber die für Menschen wichtigste Lebensvoraussetzung, die Sozialabsicherung im Produktpreis, verstehen sie womöglich aus beruflichen Gründen nicht? Die USA Ökonomen, dämlichste Denklehre, verbinden die Sozialabsicherung als Kommunismus. Hätte Franklin D. Roosevelt länger Leben dürfen, wir hätten sicher ein anderes Amerika? Dummheit ist eben auch vererbbar und ist im Gegensatz zur Intelligenz nicht beschränkt!

      Ich habe mich mit den Gurus unterhalten. Entweder tun sie so, sie würden das bestehende System nicht verstehen, oder sie verstehen es wirklich nicht!
      Deinem Solothurner z.B. (wenn man seinen Ausführungen folgen kann, versteht er definitiv das bestehende Geldsystem nicht), habe ich bei Politnetz, einige Fragen gestellt, die Beantwortung steht noch aus. Was ich jedoch daran so schlimm finde, er unterrichtet Wirtschaftsstudenten,​ demnach wird Dummheit weitergeben (Manipulation)?

      Vo​llgeld also Geld ohne Delkredererisiko ist im Sinne der Geldschöpfung, wird jedoch von Libertären “Götz von Berlichingen” abgelehnt, weil natürlich viele ökonomisch unnötige Spielformen wegfallen würden (hochdotierte Arbeitsplätze)!

      Be​i der klaren Trennungsmethode bestimmt die Zentralbank die Geldschöpfungsgangart​.Die Kundenguthaben bei den Geschäftsbanken sind zinslos! Also es besteht weder eine Liquiditäts- noch Zinsänderungsrisiko. Libertäre Ökonomen sind sicher dagegen, weil sie überflüssig werden.

      Das Zahler-Mythos-Krebsge​schwür aus den Denkvermögen herausoperieren, würde die Gesellschaft verändern. Die Umsetzung der Geldschöpfung ist nur eine Spielform, mehr nicht!
      Paradoxon:
      D​er Zahler Mythos ist auch als Betrug in der Verfassung verankert. Warum wohl?
      Die Beteiligung am Gemeinwohl nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, verleugnet den Konsument oder Nutzer als einzigen Zahler!
      Richtig müsste es heissen: Der Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben muss über den Endpreis des Produktes oder Dienstleistung abgewickelt werden. Die konstruierten Arbeit- und Unterdrückungsarbeits​plätze gäbe es nicht! Die Regierenden, vor allem die Finanz-, Wirtschaft- und Sozialminister sowie die Ökonomen könnten gemeinsam in die Wüste auswandern, um dort festzustellen, es hat zu wenig Sand um die Sandburgen bauen zu können!

      Report comment
    • April 8, 2018

      >> “MMT deutet den Zahler-Mythos an (Steuerzahler), aber die für Menschen wichtigste Lebensvoraussetzung, die Sozialabsicherung im Produktpreis, verstehen sie womöglich aus beruflichen Gründen nicht?”

      Ja ich weiss, wir hatten mal vor, Deine Erweiterung von MMT in einem spezifischen Forum zur Diskussion zu stellen.
      Die Sache ist noch pendent. (Brauche noch etwas Zeit, hab’s aber nicht vergessen)

      Sagen wir, in einem Monat könnte die Sache vielleicht “starten”, etwa so: (zur Entspannung, kleiner Scherz)
      https://www.​youtube.com/embed/H7z​D-8gre4k?rel=0&autopl​ay=1
      Jedenfalls sagt das die Firma, die’s wissen muss:
      https://www.yo​utube.com/watch?v=J0_​aakGMFIY

      Report comment
    • April 8, 2018

      Giorgio Plaz

      Der Zahler-Mythos ist von Vorbetern als Krebsgeschwür in das Denkvermögen eingepflanzt worden. Die Wucherungen sind derart erfolgreich, sodass die Synapsen nicht mehr normal funktionieren können.

      Die Entschlüsselung liegt im Verstehen des Geldsystems, vor allem in der Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft? Der Mars liegt näher als die Erde!
      Als Tipp: Mit meiner Arbeit “finanziere” ich Zeit meines Lebens, mein zugeordnetes frei verfügbares Einkommen selbst. Sie auch! Die arbeitsgeteilte Wirtschaft schafft das seit jeher! Die Pflichtanteile, Ersparnisse und Gewinne, welche auch zum Unternehmen fliessen, müssen von jemand anderem ausgegeben worden sein? Wir sind keine Zahler nur Gelddrehscheibe!

      W​arum man demnach die Abwicklung der Wirtschaftsleistung nicht direkt zwischen Wirtschaft und Staat abrechnet und dafür eine völlig unsinnige Aufteilung auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer, vornimmt, kann ich nur als Betrug werten. Die betreute Bildung, Ökonomen und Medien bedienen diesen Betrug!

      Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu