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Putsch gegen die Wirtschaft

Die Volks­i­ni­tia­tive «Für eine grüne Wirt­schaft» ver­kauft sich als Ve­hi­kel gegen den Res­sour­cen­ver­brau​ch. In Tat und Wahr­heit ist sie je­doch ein neuer Ver­teil­kampf und ein Putsch­ver­such gegen die freie Markt­wirt­schaft. Sie rich­tet sich gegen zen­trale Er­run­gen­schaf­ten der Schweiz wie un­sere Frei­heit, den Wohl­stand, die Mo­bi­lität, aber auch gegen Hun­dert­tau­sende von Arbeitsplätzen.

Grundlage der Initiative ist der sogenannte ökologische Fussabdruck. Weil der sich auf den Verbrauch von Ressourcen pro Fläche, gemessen an der insgesamt zur Verfügung stehenden Fläche bezieht, werden dichtbesiedelte Industrienationen wie die Schweiz immer schlecht dastehen, solange sie für andere Länder technologisch hochstehende Produkte herstellen und vertreiben. Auf den von den Grünen «gewünschten» Ressourcenverbrauch kommen vorwiegend arme Länder wie etwa Indien, Bangladesch, Nordkorea oder Osttimor oder solche, die eine sehr geringe Bevölkerungsdichte aufweisen,
wie viele Länder des afrikanischen Kontinents. Der tatsächliche Standard einer «nachhaltigen Wirtschaft» spielt in der lückenhaften Methodik gar keine Rolle.

Mit dem Vorwurf, die Schweizer verbrauchten dreimal mehr Ressourcen als ihnen zustehen, tun die Initianten so, als ginge es um die Umwelt. Dabei werden die Menschen insgesamt immer nur eine Erde zur Verfügung haben, ganz egal wo und wie der Ressourcenverbrauch auf dem Planeten funktioniert. In Tat und Wahrheit geht es also nicht um die Umwelt, sondern um einen neuen Verteilkampf. Es geht darum, die freie Wirtschaft und den internationalen Handel nach dem Gusto linker Ideologie kaputt zu regulieren und zu verplanen und so die Bürger und ihre Ideen zu bevormunden.

Katastro​phales Eigengoal

Der wirtschaftliche Aufschwung der letzten 200 Jahre basierte auf intakten Produktionsstätten, die mit Know-how, Präzision und Zuverlässigkeit Waren und Dienstleistungen für die Bedürfnisse von Menschen im In- und Ausland produzierten. Die Wirtschaft importiert Ressourcen anderer Länder, um diese wiederum, mit nachgefragten Produkten und Dienstleistungen zu beliefern. Ressourcen werden heute dort verbraucht, wo die höchste Wertschöpfung erzielt wird. Genau das ist nachhaltig. Diese Systematik des Wirtschaftens und des internationalen Handels funktioniert bis heute in vielen Produktsegmenten und Nischen, in denen die Schweizer Hersteller traditionell stark sind. Der gerechte Lohn, welche die Schweizer für ihre Innovationskraft und ihren Fleiss erhalten haben und noch immer erhalten, entspricht dem Wohlstand unseres Landes.

Staat als Lenker scheitert

Dagegen richtet sich diese Volksinitiative. Sie ist viel mehr als nur ein rechnerisches Modell von Birkenstocksandalentr​ägern, die gerne mit dem Mahnfinger auf das «Fehlverhalten» anderer zeigen. Nein, die Initiative «Für eine grüne Wirtschaft» ist ein Schildbürgerstreich, ein Putschversuch gegen die freie Marktwirtschaft und die Menschen in ihr. Denn die Auswirkungen dieser Volksinitiative wären gravierend. Auf jeglichen Komfort und Lebensstandard wäre in Zukunft zu verzichten. Haufenweise neue Vorschriften und Verbote schränkten den internationalen Handel und die Wettbewerbsfähigkeit massiv ein und kosteten Hunderttausende Arbeitsplätze. Der Ressourcenverbrauch würde nicht verschwinden, sondern ins Ausland verlagert, wo sich niemand darüber stören würde und die Umweltstandards sehr viel tiefer sind als in der Schweiz.

Noch niemals in der Geschichte hat eine Wirtschaft funktioniert, nachdem der Staat als weiser Oberlenker die Macht an sich gerissen hatte.

Alle Länder mit Staatswirtschaft wurden ruiniert; es dauerte nur unterschiedlich lang. Zurzeit kann man beobachten, wie staatliche Eingriffe selbst ein fruchtbares und reiches Land mit ungeheuren Ölvorräten zugrunde richten können. Die Bilder aus Venezuela von Warteschlangen vor Geschäften mit knappen Grundnahrungsmitteln oder Toilettenpapier erinnern an die DDR. Das Schweizer Stimmvolk dagegen weiss, wie sich der Staat verhalten muss: Hände weg von der Schweizer Wirtschaft! Diese darf keine Staatswirtschaft werden. Unser Land ist nicht geeignet für die Sandkastenspielchen weltfremder Ideologen.

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Comments to: Putsch gegen die Wirtschaft
  • September 7, 2016

    Es ist der alte Zwist, der ausgetragen wird, der Gleiche übrigens, den die Sozialisten über Jahrzehnte führten. Im Prinzip wenigstens, denn zwischenzeitlich spielt der Staat eine völlig andere Rolle, als noch vor hundert Jahren, einer Zeit, als noch fast alle Bundesräte Freisinnige waren.

    Der Staat übernahme die Rolle, die sich früher einmal Sozialisten und Kommunisten als Endziel-Vorstellung erträumten. Ganz freiwillig, und mit aktiver Unterstützunf und Mithilfe sämtlicher bürgerlicher Parteien.

    Und der Staat wuchs, und wächst, ununterbrochen, und weiter, weil man dem Staat täglich mehr Aufgaben überträgt, mit jedem neuen Gesetz, und Erlass.

    Und wie die Tomaten, di sind ja erst auch noch grün, und werden erst später rot, so wuchsen ganze Generationen Grüner und Roter in die Verwaltung rein, und mit ihnen die ‘organisierte’ Macht im Staat.

    Und die Einzigen wohl, die es bis heute noch nicht gemerkt haben, wie sowas funktioniert, sind die in der sogenannten Wankelmitte, eine Partei, die früher einmal sogar den Rechtsaussen der Nation, Herrn Fischer aus Zuerich, als wichtiges Mitglied beherbergte. Aber das war ja auch noch die Zeit, als bütgerlich/konservati​v noch zur absoluten nationalen MITTE gehörte.

    Ob das Schweizer Stimmvolk es aber weiss, wird sich erst noch zeigen. Denn im Gegensatz zu Denen, denen das Politik-Spiel sowieso langsam verleidet, ist ALLES, was sich politisch links der sogenannten Mitte bewegt, hoch aktiv, denn diese Leute wissen, dass Sie nur zu den Gewinnern werden, wenn Alle von ihnen abstimmen gehen.

    Ich zweifle, ob es sich überhaupt noch lohnt. Wir stehen politisch am Scheideweg, und unter dem Eindruck der internationalen Lage, und der nationalen, ist für mich nicht erkennbar, das überhaupt noch genug Zeit zur Verfügung steht, um auch nur die dringlichsten Probleme in einvernehmlicher Weise lösen zu können.

    Mit millionenteuren LEIT- WARN- und STAU-Systemen und -Anlagen wird man es nicht schaffen, ein Land, welches überall derart nur noch am Bremsen, Strauen, und Umlenken ist, wird in modernen Welt wirtschaftlich keinen Platz mehr finden, welcher seinen Bewohnern Frieden und Wohlstand bieten kann.

    Die Konkurrenz ist zu gross. Während die führenden Ländern die Weltbesten mit einem Willkommen empfangen, tun wir genau das Gegenteil. Aus reiner Menschenliebe und Barmherzigkeit. Wir können es ja, wir können viel verlieren, bis es wirklich Allen dreckig geht.

    Und dann halt auch auswandern, irgendwohin, wo man gehegt und gepflegt wird, wenn man auch jein Geld hat. Als moderner Einwanderer, zumindest. Mich hätten sie damals an der kanadischen Grenze wohl gleich wieder in Flugzeug nach Hause geschickt. So ändern die Zeiten, und die Rechte…

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  • September 8, 2016

    So stelle ich mir echte Volksvertreter vor. Sie schreiben erneut denselben …. wie vor 2 Wochen, haben die Fragen und Reaktionen offenbar nicht gelesen. Deshalb erlaube ich mir, dieselbe Antwort zu schreiben.
    “Lustig ist es, auf die DDR zu verweisen. Die ‘Sozialisten’ waren Spezialisten, viele Ressourcen möglichst kostengünstig und ineffizient zu verbraten. Diese Rolle wird – völlig Gedankenlos – von der SVP übernommen. Wir haben eigentlich verdammt Glück, dass die SVP in den 70ern, als unsere Seen tot waren, nicht den Gewässerschutz sabotieren konnten (Schweinemästern die Freiheit nehmen, sauberes Wasser=Arbeitsplätze vernichten etc…). “…
    Und übrigens. Was die Linke beider AHV nicht begreift (oder nur teilweise), scheinen Sie vor allem bei den Ressourcen nicht zu begreifen. Und gerne erwähne ich nochmals. Ausserhalb der Landwirtschaft muss in jedem Unternehmen mit zunehmend abnehmendem Ressourceneinsatz geplant werden. Wird dies nicht getan, verschwindet das Unternehmen – oder wie im Ostblock gesehen, bricht die Wirtschaft insgesamt zusammen. Die sind daran gescheitert, dass sie ihren Ressourceneinsatz nicht optimiert haben.

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    • Juli 19, 2021

      Der Wald ist auch ein Jahr lang gestorben und er lebt immer noch. Ich werde auf solche Pamphlete nicht mehr antworten. Auf alle Fälle wird die Schweiz die Welt retten. Mich dünkst es manchmal, wir seien die dümmsten Kälber weltweit. Während ungefähr 100 Banditenstaaten sich einen Dreck um irgend ein Klima oder sonst was kümmern, sind wir Schweizer schuld am ganzen Desaster dieses Globus.

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  • September 8, 2016

    “(…) Dabei werden die Menschen insgesamt immer nur eine Erde zur Verfügung haben, ganz egal wo und wie der Ressourcenverbrauch auf dem Planeten funktioniert. (…)”

    IMMER nur 1 Erde? Endet hier Ihre SVP-Logik, Herr NR Imark? Meinen Sie nun 1 Erde MIT oder OHNE Ressourcen?

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    • Juli 19, 2021

      Hat die Erde Ressourcen? Offensichtlich ja, sonst hätten Sie nichts zu essen.

      Was denken Sie, Herr Oberli, wie Sie als Mensch überhaupt auf dieser Erde existieren könnten, gäbe es keine adäquate Ressourcen, die Sie am Leben erhalten? Gäbe es keine, Wären Sie auch nie als Mensch geboren worden.

      Ich bitte um ein klein wenig logisches Denken, Herr Oberli, falls das nicht zuviel verlangt ist.

      Carolus Magnus

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  • September 8, 2016

    Ich stimme Christian Imark in allen Punkten zu. Was unsere Vorfahren aufbauten, wird nach und nach runter gerissen. Eine der wenigen wirksamen Methoden, unsere Welt zu bewahren, wäre den menschlichen Nachwuchs in manchen Weltgegenden und den darauf folgenden Import nach Europa zu stoppen. Dazu ist die derzeitige Mehrheitspolitik in unseren Gefilden nicht bereit.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Peter Linz
      Die Erde nicht Welt wird dem Geld untergeordnet! Obwohl dieses Geld aus nicht getilgten Schulden besteht und unendlich schöpfbar ist, wird von Ökonomen, Sachverständigen, Politikern und Medien die Knappheitstheorie “verkauft”! Die Menschen fallen auf diese Lügen herein, weil sie sich auch nicht die Mühe machen, die Entstehung, Funktion und Auswirkung des Geldsystems zu verstehen! Sie sind Obrigkeitshörig und folgen den Zampanos, anstatt das Vorbeter Wissen zu hinterfragen!
      Dabei gibt die Korrelation von Arbeitsteilung und Geldfluss die korrekten Antworten und die Lügen werden entlarvt! Dazu gehören auch die Demütigungsspiele Arbeits- und Sozialamt, welche Menschenverachten sind und nicht im Einklang mit dem Geld- und Wirtschaftssystem stehen! Die Armut ist Menschen gemacht!
      Wir haben unseren Wohlstand mit Schulden “erarbeiten” dürfen! Der daraus entwickelte Schuldenberg (Kaufkraft) verwandelt sich in Wirtschaftsleistung! Wir sind nicht Zahler, sondern funktionieren mit der zugeordneten Geldration als Gegenwert unserer Arbeit/Leistung im Wirtschaftskreislauf,​ als Drehscheibe!
      Dieses Privileg wurde nur wenigen Ländern zugesprochen, damit die Ausbeutung auch funktioniert! Die Völkerwanderung ist die Folge davon, daher hausgemacht!
      Wir schaffen die Bedingungen und reklamieren die Folgen! Unglaublich aber wahr!
      Die Wettbewerbsfähigkeit hat sich an die Bedingungen im Binnenmarkt zu orientieren und nicht mit Sklaverei in den Volkswirtschaftskrieg​en (Export) zu operieren! Kein Land braucht Export zu Abdeckung seiner Bedürfnisse!
      Nachhal​tiges Denken tut Not! Wir leben auf dieser Erde! Die Natur ist unser Lebensraum! Ein Atomstrom hätte es z.B. nie geben dürfen! Unverantwortliches Handeln unter der Lügenprämisse des Geldes! Die Dummheit kennt im Gegensatz zur Intelligenz keine Grenzen! Der Roboter welche den Menschen ersetzt, eine klarer Beweis!

      Ein Ja in die Urne um die Intelligenz herbeizuführen!

      Ge​org Bender

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    • Juli 19, 2021

      “(…) Eine der wenigen wirksamen Methoden, unsere Welt zu bewahren, wäre den menschlichen Nachwuchs in manchen Weltgegenden und den darauf folgenden Import nach Europa zu stoppen. (…)”

      Offenbar meinen Sie mit “bewahren” und “stoppen”, ganze Völker zu kastrieren oder zu sterilisieren, Herr Linz, aber ausserhalb der Schweiz und Europas. Weil das in Europa von 1933 bis 1945 bereits grässliche Wirklichkeit wurde?

      Vom ökologischen Fussabdruck her müssten Sie mit Ihren Kastrierwerkzeugen in den VAE und in den USA anfangen. Dann käme aber bereits Dänemark an die Reihe und bald auch die Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, das war unter Hitler in Deutschland nicht der Fall. Dort wurde produziert. Die Frauen mussten “arische” Kinder produzieren. Geburtenkontrolle hat nichts mit Hitler zu tun. Lieber Geburtenkontrolle als verhungern.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Linz
      Sie dürfen ohne Ihren Verdienst im Paradies leben und fühlen sich berechtigt, Ratschläge betr. Geburtenkontrolle zu geben! Welch ein erzkonservatives Menschenbild! Alles unter der Prämisse vom als beschränkt verfügbaren Geld (nicht getilgte Schulden)! Dabei ist es bedarfsgerecht schöpfbar! Dieses Privileg hat neben der Schweiz, nur noch wenige Länder!
      Die Bedingungen für die Völkerwanderungen haben wir mit gestaltet, also tragen wir auch die Verantwortung! Das Schuldengeld kann bedarfsgerecht gedruckt werden (Mittel – Kaufkraft zum Zweck)! Das Geld dreht sich im Kreise und wird von der Elite zugeordnet!
      Zivilges​ellschaft = Eigenständig denken und sich von uniformierten Vorbetern distanzieren!

      Geor​g Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Oberli

      Ich kann verstehen, daß einer im Alter eines Methusalems noch nie etwas von einer Antibabypille gehört hat. Sie ist ja auch, kirchlich bedingt, erst seit den 1968ern auf dem Schweizer Markt erhältlich.

      Aber einem Kommentator scham- und anlaßlos zu unterstellen, er meine mit “wirksamen Methoden” der Verhütung, ich zitiere:

      «Offenbar meinen Sie mit “bewahren” und “stoppen”, ganze Völker zu kastrieren oder zu sterilisieren»

      zu unterstellen entlarven nur Ihre eigenen erschreckenden Gedankengänge, und nicht die des Herrn Linz.

      Ich bin schockiert, nicht aber überrascht.

      Carolu​s Magnus

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    • Juli 19, 2021

      Herr Carolus Magnus
      Jetzt bin ich völlig irritiert, nicht schockiert!
      Herr Linz meint:
      “Eine der wenigen wirksamen Methoden, unsere Welt zu bewahren, wäre den menschlichen Nachwuchs in manchen Weltgegenden und den darauf folgenden Import nach Europa zu stoppen. Dazu ist die derzeitige Mehrheitspolitik in unseren Gefilden nicht bereit. Lieber Geburtenkontrolle als verhungern!”

      Meine​ Denkart:
      Die Gedankengänge von Herrn Linz sind m.E. hanebüchen, weil sie die Bedingungen, welche wir zu verantworten haben, völlig ausklammert und unsere “Welt” glorifiziert! Eine mittelalterliche, erzkonservative Denkart!

      Alles unter der Prämisse des Lügenspiels vom beschränkt verfügbaren Geld (nicht getilgte Schulden)!
      Würden wir den Zuwanderungsländern gestatten, eine Schuldenwirtschaft wie wir sie kennen, zu gestatten und auch ihre Zahlungsmittel zu akzeptieren, die Geburtenkontrolle und Völkerwanderung würde sich m.E. von alleine erledigen (Aufklärung!)!
      Wir müssen nicht investieren (Ausbeutung), sondern die gleichen Wirtschaftsbedingunge​n wie bei uns, zulassen!
      Die Ausbeutungswirtschaft​ würde eine völlig neue Dimension bekommen!

      Ein Szenario, eher nicht in unserem Interesse?

      Zivilgesellschaft = Eigenständig denken und sich von uniformierten Vorbetern distanzieren!

      Geor​g Bender

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  • September 8, 2016

    Die Erde nicht Welt wird dem Geld untergeordnet! Obwohl dieses Geld aus nicht getilgten Schulden besteht und unendlich schöpfbar ist, wird von Ökonomen, Sachverständigen, Politikern und Medien die Knappheitstheorie “verkauft”! Die Menschen fallen auf diese Lügen herein, weil sie sich auch nicht die Mühe machen, die Entstehung, Funktion und Auswirkung des Geldsystems zu verstehen! Sie sind Obrigkeitshörig und folgen den Zampanos, anstatt das Vorbeter Wissen zu hinterfragen!
    Dabei gibt die Korrelation von Arbeitsteilung und Geldfluss die korrekten Antworten und die Lügen werden entlarvt! Dazu gehören auch die Demütigungsspiele Arbeits- und Sozialamt, welche Menschenverachten sind und nicht im Einklang mit dem Geld- und Wirtschaftssystem stehen! Die Armut ist Menschen gemacht!
    Wir haben unseren Wohlstand mit Schulden “erarbeiten” dürfen! Der daraus entwickelte Schuldenberg (Kaufkraft) verwandelt sich in Wirtschaftsleistung! Wir sind nicht Zahler, sondern funktionieren mit der zugeordneten Geldration als Gegenwert unserer Arbeit/Leistung im Wirtschaftskreislauf,​ als Drehscheibe!
    Dieses Privileg wurde nur wenigen Ländern zugesprochen, damit die Ausbeutung auch funktioniert! Die Völkerwanderung ist die Folge davon, daher hausgemacht!
    Wir schaffen die Bedingungen und reklamieren die Folgen! Unglaublich aber wahr!
    Die Wettbewerbsfähigkeit hat sich an die Bedingungen im Binnenmarkt zu orientieren und nicht mit Sklaverei in den Volkswirtschaftskrieg​en (Export) zu operieren! Kein Land braucht Export zu Abdeckung seiner Bedürfnisse!
    Nachhal​tiges Denken tut Not! Wir leben auf dieser Erde! Die Natur ist unser Lebensraum! Ein Atomstrom hätte es z.B. nie geben dürfen! Unverantwortliches Handeln unter der Lügenprämisse des Geldes! Die Dummheit kennt im Gegensatz zur Intelligenz keine Grenzen! Der Roboter welche den Menschen ersetzt, eine klarer Beweis!

    Ein Ja in die Urne um die Intelligenz herbeizuführen!

    Ge​org Bender

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    • Juli 19, 2021

      Das ist Bender-Logik:
      Es gibt drei Menschentypen.

      1. Jene die lügen. Das sind die Schlauen. Ökonomen, Sachverständige, Politiker und Medien die Knappheitstheorie “verkauft”!

      2. Jene die glauben, was die Schlauen auftischen. Das sind die Dummen, Ungebildeten, die Primitiven.

      3. Dann gibt es noch der Gebildete, oder der Weise. Von dieser Sorte gibt es nur einen einzigen, nämlich Bender selbst. Und wer nicht seiner Meinung ist, der gehört eben zu den ganz Dummen. Sozusagen das höchste Wesen in Sachen Cleverness will – wie er sagt – die Intelligenz an die Urne herbeiführen!

      Nun,​ ich muss Euch sagen, liebe Leser, ich gehöre wahrscheinlich eher in die zweite Kategorie. Denn ich möchte kein Eigengoal schiessen. Ich rufe Euch auf, sich ebenfalls ganz bescheiden der zweiten Kategorie anzuschliessen.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Krähenbühl.

      Gerne diskutiere ich über Sachinhalte mit Ihnen.
      Eine Einteilung der Menschheit und Ihre Selbst Einteilung liegt mir fern!
      Die Probleme der Zukunft müssen jetzt angegangen und verstanden werden.
      Nur so kann der Lebenskollaps verhindert werden!
      Zur Erklärung: Die Menschheit lebt in letzter Konsequenz nicht vom Geld, sondern von den Recourcen der Erde! Wenn diese erschöpft sind, nützt uns all das Geld nichts mehr!
      (Das Geld ist immer als Tauschersatz vorhanden und im Prinzip unendlich vermehrbar, unsere Erde und deren Recourcen sind endlich !)
      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Chapeau! Endlich einer der es begriffen hat.

      Carolus Magnus

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Carolus Magnus
      Es gibt sicher mehrere Menschen, welche die Situation richtig einschätzen (Zivilgesellschaft) können! Die Mehrheit der Menschen sind leider immer noch Obrigkeitshörig (Uniformgesellschaft = Vorbeter geschädigt)!
      Nach Meinung der Ökonomen, Politiker und Medien fliessen z.B. die Renten als Kaufkraft ins Nirwana und zirkuliert nicht im Wirtschaftskreislauf!​ Die Generationsvertrag – Lüge, wonach die Jungen die Alten “finanzieren” grenzt m.E. an Betrug! Die Bedürfnisse einer Bevölkerung müssen einzig abgedeckt werden! Dafür braucht es immer weniger Menschen, weil diese sich selber abschaffen (Roboter)! Die notwendige Kaufkraft muss jedoch vorhanden sein, andernfalls auch der Roboter zuhause bleiben kann! Kosten senken um jeden Preis, dabei ist das Geld unendlich schöpfbar und kann bedarfsgerecht (zum Wohle der Bevölkerung) eingesetzt werden! Die Begründung “fehlende Finanzen” gehört in die Märchenwelt der Ökonomen (Orakel)!
      Die Uniformgesellschaft glaubt ohne zu denken! Es sind dieselben Leute, die glauben, dass die Schere zwischen Arm und Reich ein Resultat der Leistung und nicht der kreierten Systeme sei! Das Steuer- und Sozialsystem (stammt aus grauer Vorzeit = keine Informatiksysteme), welches auf die Anzahl Beschäftigten ausgerichtet ist und die Produktivität (Automatisation) nicht einbezieht, ist dafür ein Paradebeispiel! Wer sind die Gewinner?

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Carolus Magnus
      Wer hat was begriffen?
      Oder scherzen Sie?

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    • Juli 19, 2021

      Franz Krähenbühl
      Warum soll Herr Carolus Magnus scherzen (Unterstellung)?
      Ihre fachliche Kompetenz haben Sie, meiner Meinung nach mit der Einordnung der Menschen offen gelegt!
      Wir leben nicht vom Geld (nicht getilgte Schulden in Zirkulation), sondern von den Recourcen der Erde! Mit der Geldration als Gegenwert der Arbeit/Leistung sind wir Drehscheibe im Geld- und Wirtschaftskreislauf!​
      In der Geldration sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren einkalkuliert, andernfalls kein Tausch möglich wäre!
      Widerlegen Sie meine Thesen welche die Realität des Geld- und Wirtschaftskreislaufs​ beschreiben! Werten ohne Gegenargumente sind Schall und Rauch!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl

      Ich liebe gute Witze. Leider ist die von Herrn Bender angesprochene Fehlentwicklung der schulgeformten Gehirne zu ernst um sie einfach als Witz abzutun.

      Nachfolge​nde Quintessenz des Herrn Bender muss endlich begriffen werden, auch nach 70+ kriegsfreien Jahren in Europa.

      Der unumstößliche Fakt, den Herr Bender uns hier mitteilt ist quasi eine allgemeingültige und unwiderlegbare Lebensweisheit, die offenbar in Vergessenehit geraten ist, nämlich:

      «Di​e Menschheit lebt in letzter Konsequenz nicht vom Geld, sondern von den Ressourcen der Erde! Wenn diese erschöpft sind, nützt uns all das Geld nichts mehr!»
      und
      «Geld ist immer nur Tauschersatz (Fungibilität) und im Prinzip unendlich vermehrbar, im Gegensatz zu den Ressourcen dieser Erde.»

      Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken. Oder banal gesagt, die Milch kommt nicht aus der Migros.

      Wer sich auf das staatlich verordnete Schulwissen verläßt und hernach sein Schulwissen nicht radikal hinterfragt, das leider, aufgrund der, aus staatlichen Interessen bestehenden indoktrinierenden ‘Leerpläne’ wertvolle Zeit in Anspruch nimmt, die gestreßten und überarbeiteten Angestellten heute nicht mehr zur Verfügung steht, der kann leider zu einfach manipuliert werden und hat auf längere Sicht bereits verloren.

      Carolus Magnus

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Carolus Magnus

      Vielen Dank für Ihre Unterstützung zum Wohle der Zivilgesellschaft!

      Leider wird die Entstehung, Funktion und Auswirkung des Geldsystems, weder während der ordentlichen Schulzeit noch im Studium gelehrt, weil die Vorbeter es auch nicht gelehrt erhalten haben! Eigenständiges Denken = Fehlanzeige, lieber kopieren! Zufall oder gewollt um die Manipulationen zu gestalten?
      Wer hat die Tatsache schon kognitiv verarbeitet, dass Sparen (Gewinn aus Arbeit/Leistung)nur mit einer Schuldenerhöhung ein hergehen kann! Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft und die Existenzkämpfe und Armut wären überwunden! M. Keynes hat gehofft, dass dies spätestens anfangs des 21. JH. soweit sein wird! Er hat sich getäuscht, weil er seine Kollegen völlig falsch eingeschätzt hat!

      Die Auswirkung der Korrelation der Arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss mit der bestehenden Geldmenge (keine Sparen und Gewinne möglich) und Schuldnerhöhung (Sparen und Gewinne möglich) zu verstehen, hängt auch mit dem unnötigen Recourcenabbau und Verschandelung unseres Lebensraums eng zusammen!

      Nebenbei​: Auch die Initianten der AHV+ Reform verstehen die erwähnten Zusammenhänge nicht, andernfalls würden sie nicht eine Version wählen, welche einerseits die Fehlkonstruktion weiter bedient und nicht bei den “Bedürftigen” ankommt!”

      Es braucht noch viel Überzeugungsarbeit, welche eigentlich nicht erwünscht ist!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Carolus Magnus, danke für die Antwort.
      Sie haben natürlich recht, das ist so – selbst wenn es von Benders Küche stammt.
      Was ich einfach nicht mag ist, dass sich dieser Herr in Sachen Geldkreislauf usw ständig wiederholt. Und eben auch, dass er glaubt er sei der gescheiteste Erdenbürger. Er sagt ja immer und immer wieder, dass die Anderen nichts begreifen. Er ist ständig am Dozieren und vielen Teilnehmern so auch mir, geht er auf den Wecker.

      Und wie Sie gelesen haben, ich kann diese Initiative auch nicht begreifen. Selbst wenn ich nichts zu sagen habe.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Franz Krähenbühl

      Ich weiss, es fällt schwer sein Wissen mit der Realität zu überprüfen, weil es sein könnte, dass man die maroden Gehirnzellen ausmisten müsste!
      Wenn die Meinungen m.E. nicht im Einklang mit dem Geldsystem stehen, erwähne ich die Abweichungen! Diese Belehrungen, oder dozieren wie Sie es nennen, sind notwendig, um eine korrekte Sicht auf die Machenschaften zu erhalten!
      Eine sachliche Auseinandersetzung resp. Widerlegung meiner Thesen, wäre sinnvoll, weil nur bei Übereinstimmung entsteht Wissen!

      Die Initiative macht deutlich, dass wir nicht vom Geld leben, sondern von den Ressourcen der Natur! Die Initianten verstehen jedoch das Geldsystem wie die Mehrheit der Menschen und meinen das Geld sei ein knappes Gut!
      Diese Feststellung macht auch Herr Carolus Magnus und weist auf die dafür notwendigen kognitive Fähigkeiten hin!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Ano dazumal bin ich schon in meiner ersten Wirtschaftsstunde im Gymnasium gescheitert. Dort wurde erklärt dass sich A: das gesamte Wirtschaftssystem auf den unbegrenzten Wachstum beruft. Gleichzeitig wurde aber auch auf B: die Grenzen des Wachstums (Club of Rome) hingewiesen. Seitdem habe ich nie kapiert, warum wir nach A handeln, obwohl B Fakt sein soll und niemand bestreitet. Nun finde ich, dass man ja nicht von jedem erwarten kann, dass er das Wissen eines Bankers oder Wirtschaftsexperten hat, oder dass er durchschaut, ob die Führungskräfte in der Wirtschaft (und Unternehmer von Grossfirmen?) verantwortungsvoll oder nur zum eigenem Vorteil handeln und entscheiden. Was bleibt ist Vertrauen. Wem schenken wir mehr Glauben? Natürlich gibt es für mich viele Indizien eher auf den einen als den anderen zu vertrauen. Ich schaue auf Sprache, Autoritätsdruck, hohle Phrasen, Manipulationsversuche​, etc. Aber sind wir Wähler immer einfach nur die “Dummen”, wenn wir nach der Sicht der Gegner, den “falschen” Leuten glauben? So gesehen sind wir alle dumm. Ich allerdings möchte eher von verschiedenen Meinungen sprechen. Mir wird oft echt “s…übel” wenn ich so höre, was Politiker alles in unser Abstimmungsverhalten hineininterpretieren.​ Oder auch hier , wenn unsere Intelligenz bewertet wird. Wir sollten hier sein , um Meinungen zu bilden, zu äussern, zu überzeugen und nicht um bewertet zu werden.

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    • Juli 19, 2021

      Ich kenne George Bender persönlich (sogar ohne sein Bild), Herr Carolus Magnus hat ebenfalls ein Bild von sich in Vimentis gepostet und auch der Claudia Sauerbrey gebe ich Recht, mit ihrer Argumentation.

      Nur​ vorweg; Herr Cristian Imerk von der SVP kann ich nicht ernst nehmen, da er von einem Putsch gegen die Wirtschaft spricht; aus meiner Sicht ist es einen Putsch gegen die Erde, die Luft die alle einatmen und letztendlich einen Putsch gegen uns selber; gegen alle Arbeitnehmer und Arbeitgeber; dies werden wir nicht erleben, sondern unsere Enkelkinder oder deren Kinder.

      Darum setzte ich mich für die VI “Grüne Wirtschaft” ein.

      Der Herr Franz Krähenbühl zeigt sein Gesicht auf Vimentis nicht; darum kann ich seine Aussagen nicht ernst nehmen. Zeigen Sie doch Ihr Gesicht, bekennen Sie bitte Farbe!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Signer
      Wieso brauchen Sie mein Bildchen?
      Haben Sie auch schon von Datenschutzbedürfniss​en gehört?
      Ob Sie meine Statements ernst nehmen, ist mir gleichgültig.
      Sie werden gelesen und das ist mir wichtig.
      Ich sehe es an den Daumensktivitäten.
      D​abei ist mir egal ob Richtung Norden oder Süden.
      (Ich missbrauche den Daumen nicht)
      Farbe bekennen, soll ich?
      Lesen Sie meine übrigen Voten und Sie werden schnell feststellen wie ich ticke.

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    • Juli 19, 2021

      Werte Frau Claudia Sauerbrey

      Es wäre so einfach!

      Der Mensch muss nicht dumm sein! Der Schlüssel zum Erfolg:
      “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten eine andere Gesellschaft, ohne Existenzkämpfe, Armut und “Vernichtung” der Natur, weil Geld im Gegensatz zur Natur und Leben, bedarfsgerecht unendlich schöpfbar ist! Die Verknappungstheorien gehören zur “Kriegswaffe” der Ökonomen, Fachleute und Medien um die Menschen gegeneinander ausspielen zu können und ihre verklärte Wichtigkeit zu dokumentieren!
      Die Fakultät Ökonomie als dämliche Orakellehre kann man ersatzlos streichen!

      Geld existiert und zirkuliert als nicht getilgte Schulden! Die Finanzindustrie darf demnach mit nicht getilgten Schulden spielen, weil die Geldmenge einseitig verteilt ist, auf Menschen welche ihre Bedürfnisse, längst befriedigt haben! Diesen Zustand haben die Politiker aller Couleur zu verantworten!

      Wie sollen nun die Staats- und Privatschulden reduziert (Geldmengenabbau) werden? Will man das? Nein man will weiter spielen und Initiativen, Spielformen aller Art, lancieren, um dem Volk vorzuspielen, man denke! Die grossen Lügen, einerseits der Sozialpartnerschaft zwischen Arbeit- Geber und Nehmern wird mit den Abrechnungsformen der Steuer- und Sozialabgaben untermauert (nicht notwendig) und andererseits der Generationsvertrag wird mit Beiträgen von Jung für Alt, zelebriert! Der Arbeitgeber kommt jedoch weder für die von ihm zugeordnete Geldration als Gegenwert der Arbeit/Leistung auf, noch beteiligt er sich an den Sozialausgaben! Er stellt einen Arbeitsplatz solange zur Verfügung, als er rentiert! Das dafür notwendige Geld wird aus Schulden generiert und zirkuliert im Kreise! In den Gegenwerten sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren einkalkuliert! Der Generationsvertrag besteht aus der Abdeckung der Bedürfnisse einer Bevölkerung! Dabei nimmt der dafür notwendige Manpower laufend ab, weil der Mensch sich selber abschafft! Wo bleibt die Politik, welche diese Machenschaften unter Strafe stellt?
      Weil nur aus einer erhöhten Geldmenge Sparen resp. Gewinne möglich sind ist Wachstum notwendig!
      Der Sinn des Geldes wäre jedoch die Umlage, somit müsste die Aufbewahrung begrenzt sein! Die Ökonomen als verlängerter Arm der Elite können nicht differenziert denken, weil ihnen das Geldsystem, bewusst nicht gelehrt wird!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Franz Krähenbühl

      Ich gebe Ihnen sogar recht, dass ein Gesicht nur eine Fassade ist! Es ist für mich viel wichtiger, dass man sich sachlich auseinandersetzt; denn nur bei Übereinstimmung kann Wissen entstehen!

      Ich erkläre erneut: Das Verstehen des kapitalistischen Geldsystems würde vieles verändern! Wir hätten eine andere Gesellschaft, ohne Existenzkämpfe, Armut und “Vernichtung” der Natur, weil das Geld im Gegensatz zur Natur und Leben, bedarfsgerecht unendlich schöpfbar ist! Die Verknappungstheorien gehören zur “Kriegswaffe” der Ökonomen, Fachleute und Medien um die Menschen gegeneinander ausspielen zu können und ihre “dubiose” Wichtigkeit zu dokumentieren!
      Die Fakultät Ökonomie als dämliche Orakellehre kann man m.E. ersatzlos streichen!

      Es Krähenbühl, es ist nicht meine Logik, sondern es ist die Logik!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Marcel Signer

      Das Verstehen der Entstehung, Funktion und Auswirkung des Geldsystems wäre der Schlüssel für korrektes politisieren!
      Ich muss feststellen, dass weder Ökonomen (dämlichste Denklehre), sog. Fachleute, Politiker und Medien, sich dafür interessieren, weil sonst viele Spiele beendet wären!
      Wer hat sich schon mit der Korrelation der Arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss aus bestehender und erhöhten Geldmenge auseinandergesetzt!

      Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft, ohne Existenzkämpfe, Armut und Ausbeutung der Natur und Leben, weil das Geld bedarfsgerecht unendlich schöpfbar ist! Geld aus dem Nichts!

      Georg

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  • September 9, 2016

    Ökonomie und Ökologie müssen sich nicht ausschliessen.

    Tatsache, das viele Tierarten ihren Lebensraum verlieren bzw. verloren haben, die Meere überfischt sind und dass der Mensch massgeblich durch die Industrialisierung zur Klimaerwärmung beigetragen hat. Manche sagen, das derzeit das 6. Massenaussterben stattfindet. Viele Tierarten werden bis zum Aussterben gejagt.

    Der derzeitige Weg führt direkt zum Abgrund, früher oder später. Selbst einige in den USA und China sehen ein, dass der Raubbau so nicht ewig weitergehen kann.

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  • September 10, 2016

    “Putsch gegen die Wirtschaft”

    Als auf die Verfassung vereidigter Parlamentarier müssten Sie einen Putsch von einer demokratischen Abstimmung eigentlich unterscheiden können, Herr NR Imark.

    Ein Putsch ist ein Staatsstreich des Militärs oder paramilitärischer Organisationen und/oder einer Gruppe von Politikern mit dem Ziel, die Regierung mit Gewalt zu stürzen und die Macht im Staat zu übernehmen.

    Oder was soll das sein – ein Putsch gegen “die” Wirtschaft?

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  • September 11, 2016

    Was die “Grüne Wirtschaft” http://www.gruene.ch/​gruene/de/kampagnen/g​ruene_wirtschaft.html​ beinhaltet, sollte kurz vor der Abstimmung bekannt sein. Welche Frage sich mir jedoch gestern in Zug anlässlich eines Vortrages stellte ist der Zusammenhang zwischen “Grüner Wirtschaft” und TTIP http://www.tagesanzei​ger.ch/wirtschaft/die​-schweiz-an-der-seite​nlinie/story/11903352​? Weiss jemand von euch darüber mehr?

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    • Juli 19, 2021

      Das wichtige an TTIP sind zwei Fakten:
      1. Die tiefen amerikanischen Standards würden auch für Europa gelten, dh. Chlor Hühnchen und keine Deklarierung für GVO Verwendung bei Pflanzen und Tieren.
      2. Die Konzerne können vor sogenannten privaten Schiedsgerichten klagen, welche über den nationalen Gerichten stehen und somit verlieren wir die Staatliche Souveränität. Das öffnet die Tore, dass Konzerne Staaten über Milliarden verklagen können, falls den Konzernen Erträge fehlen, weil zB die schweizerische Bevölkerung GVO verbietet.

      Leider ist TTIP gar nicht mehr wichtig, weil die EU vermutlich das CETA Abkommen (=TTIP mit Canada) still und heimlich annehmen könnten und somit könnten die amerikanischen Konzerne einfach eine pseudo- Firma in Kanada gründen und somit wäre TTIP obsolet.

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  • September 11, 2016

    Es ist eigentlich unwichtig zu welcher Kategorie Sie gehören, weil die Erde keinen Unterschied macht zwischen arm, reich,schlau oder was anderes, alle Bewohner sind von den Umwelt Schäden betroffen. Schlimm ist eigentlich nur, dass es noch viele Besserwisser gibt, welche immer noch behaupten, dass alles im Lot ist und die Menschen die Erde noch kontrollieren und daher weiterhin noch mehr unnötigen Irrsinn produzieren. Dadurch wird die Erde, das Wasser, die Luft und die Atmosphäre mit Plastik, Hormonen, Pestiziden, giftigen chemischen Gasen, Feinstaub, Nano Partikeln, atomarer und Mikrowellen Strahlung vergiftet. Es zeigt sich bereits, dass viele Bewohner vermehrt Probleme aufweisen und die Kontamination bereits Auswirkungen zeigt, zB: der Pazifik ist tot durch Fukushima verseucht, Hormone und Pestizide finden sich überall im Wasser, die Krebs Erkrankten steigen immer noch, die Bienen sterben aus und das wofür um immer mehr Geld zusammen zu raffen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie können noch viel mehr Dinge aufzählen, die auf der Welt schief laufen. Gelöst oder verbessert werden sie durch diese unsägliche Volksinitiative allesamt nicht. Dagegen würden wir den Werkplatz Schweiz, der mit hohen Umweltstandards Produkte herstellt, massiv schwächen. Mit dem Resultat, dass noch mehr Firmen ihre Pforten schliessen und ins Ausland abwandern würden. So gesehen, könnte diese Initiative sogar eine Verschlechterung der Umweltsituation auf unserem Planeten bewirken.

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  • September 12, 2016

    Herr Anton Egger,
    Der Mensch hat die Erde noch nie kontrolliert und wird die Erde mit Ihren Naturgewalten auch nie kontrollieren.
    Die einen meinen, was sich heute auf der Erde verändert sei durch den Menschen verursacht worden. Dabei belegt die Geschichte, die Erde verändert sich laufend, und das können wir nicht aufhalten.

    Wo ich einverstanden bin, was wir tun, sollten wir mit grösst möglicher Sorgfalt und Verstand tun. Das meine ich, tun wir schon lange,
    Naja, ausser diese Profitgierigen ……das ist aber nicht das “normale Volk”…

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    • Juli 19, 2021

      Das normale Volk, kauft sich einfach alle 6 Monate ein neues I-Phon…
      Die Konsumenten sind schon auch mitverantwortlich, Herr Nabulon.
      Der moderne Mensch definiert sich ja nur noch am Schein und blinggblingg und Likes!

      Was dahinter steckt interessiert ja keinen mehr…
      Ein Bisschen mehr Tiefgang und Sin für’s Wesentliche, könnte auch uns nicht schaden! Doch denn Menschen bringt halt nur ein schwere Krise oder wieder auf den Teppich der Tatsachen. Es eigentlich besser zu wissen, reicht ihm nicht! Es muss immer erst richtig weh tun… 😉 Meistens, ist es dann aber schon zu spät!

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  • September 12, 2016

    Herr Imark,
    von einem Nationalrat würde ich eigentlich erwarten, dass er weiss, was das Wort “Putsch” bedeutet. Irgendwie kollidieren Ihre Worte öfters mit der Demokratie. Ich musste bei Ihren Voten schon mehrmals feststellen, dass sie eine offensichtlich immer alleinseligmachende Wahrheit gepachtet und Probleme mit Widersprüchen haben.
    Ich hab’s auch nicht mit den Grünen, aber Ihre Wortwahl mit ihren martialischen Ausdrücken soll wohl einschüchternd wirken, oder Ihre Unsicherheit verbergen.
    Komische Ansicht für einen Parlamentarier. Das Wort Parlament kommt doch eigentlich von “parlare”, das würde bedeuten, man solle die Meinung austauschen und nicht diktieren. Dann sollten Sie aber die Diskussionen nicht zum Vornherein mit Worten wie Putsch “mit der Keule erschlagen”. Als bürgerlicher Demokrat bin ich sehr verwundert über Ihren Diskussionsstil.

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  • September 14, 2016

    “Ich habe den Initiativtext nicht gelesen und fantasiere stattdessen lieber ein von Panik geprägtes Wohlstandsuntergangss​zenario zusammen, ohne mich mich auch nur im entferntesten mit der Grundsatzproblematik zu befassen.” wäre nicht nur kürzer, sondern bedeutend ehrlicher gewesen.

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  • September 14, 2016

    Wer kennt von euch Mitleser und –schreiber eigentlich Reffnet.ch? https://www.reffnet.c​h/de/home

    Bei dieser Unternehmung geht es um:

    • Gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit

    • Effizienzgewinne und tiefere Materialkosten
    • Ger​ingere Abhängigkeit von volatilen Rohstoffpreisen
    • Er​reichen von Umweltzielen

    Also eigentlich doch im Sinne der Grünen Wirtschaft. Oder irre ich mich da? Viele Betriebe sehen Einsparungen in den Personal- und Energiekosten. Aber eben, es geht noch anders und die Materialkosten machen zum Teil noch mehr als die Personalkosten aus.

    Will man denn Ressourcen weiterhin so verbrauchen und möglichst billig entsorgen? Will man Jobs erhalten und dafür die Umwelt und zuletzt unsere Spezies aufs Spiel setzen? Denke da nützt jeder erhaltene Job dann nicht mehr.

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  • September 14, 2016

    Die im zweiten Satz des Artikels genannte Definition des ökologischen Fussabdruckes ist schlicht und einfach falsch. Eine solche Definition hat es nie gegeben, und sie wäre auch völlig sinnlos. Die korrekte Definition lautet (zit. aus Wikipedia, leicht gekürzt): “Unter dem ökologischen Fußabdruck wird die Fläche auf der Erde verstanden, die notwendig ist, um den Lebensstil und Lebensstandard eines Menschen… dauerhaft zu ermöglichen. Das schließt Flächen ein, die zur Produktion von Kleidung und Nahrung oder zur Bereitstellung von Energie benötigt werden, aber z. B. auch zur Entsorgung von Müll oder zum Binden des durch menschliche Aktivitäten freigesetzten Kohlenstoffdioxids.”

    Mit dieser korrekten Definition verliert der Artikel sein zentrales Argument und somit jegliche Relevanz.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser
      Es reicht nicht, Wikipedia-Sätze zu zitieren. Sie müssen sich darüber informieren, wie die Methodik technisch funktioniert und welche Elemente mit eingerechnet werden und welche nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Die Menschen leben nicht vom Geld sondern von der Recourcen der Erde!

      Dieses Naturgesetz gilt es zu verstehen! Arbeitsplätze um den Preis der Lebensqualität, welche eine einfältige Denkweise! Aber darum gehören Sie zu den Obrigkeiten?

      Georg​ Bender

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  • September 15, 2016

    Was nützen uns Wohlstand, Arbeitsplätze, Komfort und hoher Lebensstandard ohne eine gesunde Umwelt? Luft, Boden und Wasser ist immer noch wichtiger. Darauf kann man nicht verzichten! Die Wirtschaft muss den Menschen dienen, nicht umgekehrt. Was für ein Interesse sollte ich haben die Wirtschaft zu schwächen? Es stört mich überhaupt nicht, wenn es der schweizer Wirtschaft gut geht, ganz im Gegenteil. Aber bitte nicht auf Kosten der Umwelt oder anderer. Ich wünschte mir zu jedem Produkt und jedem Arbeitsplatz eine ökologische und Fair-Trade Alternative. Dann würde auch ich mich “frei” fühlen und gerne die Wirtschaft ankurbeln.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sauerbrey
      Es ist ein Irrglaube, dass ein Ressourcenverbrauch von “eins” (gemäss Footprint-Methodik) die Umwelt intakt hält. Gehen Sie nach Indien, wenn Sie es nicht glauben…

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    • Juli 19, 2021

      Da stimme ich Ihnen gerne zu. Das allein wird nicht ausreichen. Aber weil etwas noch nicht genug ist, sollte man trotzdem mit etwas beginnen.

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    • Juli 19, 2021

      Es geht bei dieser Vorlage nicht darum, ob genug oder nicht genug. Sondern, ob wir eine Wirkung erzielen oder nur unseren Werkplatz schwächen, ohne etwas zu erreichen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin ganz sicher, dass wir so etwas für eine gesündere Umwelt erreichen. Besonders in Europa. Ob es damit genug ist, bezweifele ich natürlich auch. Vor allem in anderen Ländern braucht es natürlich noch viele weitere Massnahmen dazu.
      Sie meinen, wir schwächen unseren Werkplatz Schweiz, weil die Firmen ins Ausland ziehen werden? Das spricht nicht besonders dafür, dass “freiwillige” lancierte ökologische Verbesserungen eine Chance hätten. Das ist leider das Problem der “freien Marktwirtschaft” Für die einen heisst Freiheit: Wohlstand, mehr Geld und Güter , für die anderen heisst Freiheit: gesunde Umwelt und Menschen. Tja! Haben oder Sein?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Christian Imark

      Wir leben nicht vom Geld sondern von den endlichen Recourcen dieser Erde! Das Geld zirkuliert als nicht getilgte Schulden und ist unendlich schöpfbar! Die Spiele um die Korrelation der Arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss, welche von Obrigkeiten zelebriert werden, zerstört die Natur und schafft die Menschen ab (Roboter)!
      Ganzheitl​ich denken, nicht die Stärke der Obrigkeiten!

      Georg​ Bender

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    • Juli 19, 2021

      Falsch

      Mit der Initiative “schiessen” wir uns selber in den Rücken.

      Nicht ein Vorpreschen für ein solches Vorhaben ist der richtige Weg, sondern die uns heute zur Verfügung stehenden Resourcen nutzen um den Rest in z.B. Europa davon zu überzeugen, dass man dieses Ziel (der Inititive erreichen sollte).

      Wenn wir uns heute die Leistung und Energie dank einer solchen Inititative streichen, dann nehmen wir uns die Möglichkeit und Kraft, dieses an andere Staaten weiter zu geben.

      Wenn wir wirklich etwas für die Umwelt tun wollen, dann sollten wir das nicht im Alleingang tun, sondern in ganz Europa anstreben. Das können wir nicht, wenn wir uns die Resourcen streichen, die wir für den Kampf dagegen benötigen.

      Das ist wie wenn man einer Firma die Investitionsmittel senkt um die Rentabilität zu erhöhen. Klar ist das kurzfristig dann der Fall. Aber Langfristig der Tod dieser Firma.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer
      Ich werte nicht sondern erkläre:

      Die Menschheit lebt in letzter Konsequenz nicht vom Geld, sondern von den Ressourcen der Erde! Wenn diese erschöpft sind, nützt uns all das Geld nichts mehr!»
      und
      «Geld ist immer nur Tauschersatz (Fungibilität) und im Prinzip unendlich vermehrbar, im Gegensatz zu den Ressourcen dieser Erde.»

      Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken. Oder banal gesagt, die Milch kommt nicht aus der Migros.

      Wenn jeder auf den anderen wartet, geschieht bekanntlich nichts!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich wäre es besser, wenn wir uns nicht im Alleingang in dieser Form für die Umwelt einsetzten. Nur wenn jeder darauf wartet, dass der andere beginnt, oder sich rausredet, weil die anderen ja auch nichts machen, passiert natürlich am Ende gar nichts. Auch wenn man darauf warten will, bis sich alle einigen, wird nur unnötig Zeit verloren und die Umweltprobleme wachsen. Ein reiches Land kann mit gutem Beispiel voran gehen, wer sonst?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Claudia Sauerbrey

      Ich bin mit Ihnen fast einig!

      Im Sinne des Geldsystems, sind die Schulden gleich hoch wie der Besitz (zwei Seiten der gleichen Medaille)! Der Reichtum besteht aus Schulden, nur ist der Schuldengeldbesitz einseitig verteilt, demnach können die Schulden nur mit neuen Schulden bedient werden! Banken- und Schuldensystem!
      Was die Schweiz im Gegensatz zu vielen anderen Länder jedoch verstanden hat, ist der von der Elite genehmigte Einsatz der Gelddruckmaschine! Dieses Privileg wird nicht allen Ländern genehmigt, andernfalls die Ausbeutung nicht funktionieren könnte!

      Obwohl wir das Geld bedarfsgerecht bereitstellen können, bestehen einerseits bei uns immer noch Existenzkämpfe und Armut und andererseits verschandeln wir unseren Lebensraum! Warum wohl?

      Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken. Oder banal gesagt, die Milch kommt nicht aus der Migros! In der betreuten Bildung wird diese Logik bewusst nicht gelehrt, weil die Manipulationen müssen greifen! Der Erfolg lässt sich anhand der Kommentare und Antworten klar erkennen! Die Obrigkeiten freut es riesig, weil die Dummheit ist im Gegensatz zur Intelligenz, begrenzt!

      Georg Bender

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  • September 15, 2016

    Ihre “freie Marktwirtschaft” reduziert den CO2-Ausstoss z. B. leider nicht freiwillig, Herr Imark; es braucht Vorschriften.

    Laut​​ dem VCS sind nach dem VW-Abgasskandal weiterhin zu viele Dieselfahrzeuge mit zu hohem Stickoxid-Ausstoss unterwegs. Er fordert den Bundesrat auf, den betroffenen Herstellern die Zulassung zu entziehen.

    Mehr hier, unter dem Titel “Zu viele stinkende Dieselfahrzeuge unterwegs”:
    (nzz.ch/​​schweiz/verkehrs-clu​b​-der-schweiz-zu-vie​le​-stinkende-dieself​ahr​zeuge-unterwegs-l​d.11​6971)

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    • Juli 19, 2021

      Herr OBerli

      Klar braucht es Vorschriften, die dann nicht eingehalten werden…..

      Sie widersprechen sich. Genau aus dem VW-Skandal sollten Sie erkennen können, dass es nichts nützt Vorschriften zu machen, welche dann mittels heute möglicher Elektronik umgangen werden.

      Alle Ihre Vorschriften die Sie sich wünschen werden nichts verändern. Wir die Menschen welche Fahrzeuge nutzen können eine Veränderung herbeirufen. Statt z.B. plumpen Populismus zu machen in den Tagespressen, könnnten solche Journalisten sich spezalisieren auf ein Gebiet und dieses dann kontinuierlich nachkontrollieren. Nicht auf Bundesebene sondern auf Bürgerebene. Dieses publizieren und dann muss der Bürger reagieren und solche Fahrzeuge nicht mehr kaufen.

      Aber am heutigen Absatz bei VW kann man erkennen, wie “gleichgültig” Mensch ist. Wenn der Absatz vielleicht 20% eingebrochen ist, dann ist es viel. Also kauft man weiterhin bei “Betrügern” sein Auto. Das ist Gleichgültigkeit sondergleichen vom Bürger, welcher sich selber betrügt.

      Ich für mich habe klar entschieden, dass z.B. ein VW nicht mehr in meinen “Stall” kommt. Jede Fahrzeugmarke der nachgewiesen wird, dass sie “mauscheleien” betreibt wird aus meinem Kaufdenken entfernt.

      Was aber immer noch vergessen wird, dass z.B. Euro5 einen Ausstoss hat, welcher etwa unserer Luft entspricht in der Schadstoffmenge. Der Euro6 jedoch die Abgase sauberer sind als die angesaugte Luft. Und genau da liegt das Problem….. Das Verkaufsargument wird versucht zu erhöhen und ein Euro6 wird dann mit der Mauschelei zu einem Euro5. Aber dieser ist immer noch viel sauberer als alle Euro0-Euro4 die auf den Strassen fahren.

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    • Juli 19, 2021

      Naja Ihr Daumendrücker runter….

      Viellei​cht richtig lesen, dann erkennen, dass man nicht auf Gesetze warten muss oder soll, dass man etwas für die Umwelt tut. Aber scheinbar wollt Ihr Gesetze, die euch dazu verpflichten, das zu tun, was man tun sollte, auch ohne Gesetze (logischer Menschenverstand).

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    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Schweizer für die treffende Aussage.

      Inzwische​n herrscht ein Kontrollwahn sondergleichen und das verachtenswerte Blockwartdenken inkl. Denunziantentum breitet sich bei uns aus, so als wären wir wieder bei 1933 angekommen.
      Das ist keine lebens- oder erhaltenswerte Gesellschaft mehr, das ist das Psychospiel des Dramadreiecks von endlosen Rettern, Opfern und Verfolgern, bei dem niemand gewinnen kann.
      https://de.wik​ipedia.org/wiki/Drama​dreieck

      Carolus Magnus
      Carolus Magnus

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  • September 15, 2016

    Heute wurde im Nationalrat darüber abgestimmt, ob bei den Bauern Subventionen gekürzt werden soll, und somit die Bewirtschaftung von Ertragsärmeren Böden unlukrativ gemacht werden soll!!
    Interessanterweise war links/grün für Kürzungen. Ausgerechnet die Partei SP, die „Ja zur Grünen Wirtschaft“ sagt, dass damit nur noch so viel Ressourcen verbraucht werden wie in der Schweiz nachwachsen, will nun aber plötzlich dass, Lebensmittel statt in der Schweiz produziert werden, lieber von weit weg in die Schweiz transportiert werden sollen!

    Interessan​te SP-Logik finde ich ja!
    Auf der einen Seite schwafeln diese was von Ressourcen schonen, auf der anderen Seite sind diese dafür dass möglichst viel Diesel verschwendet wird! So was kann wirklich nur im Kopf eines linken Sinn ergeben!

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    • Juli 19, 2021

      Das war aber nicht die Argumentation der SP-Parlamentarier, Herr Bracher. Mit Subventionen an die zunehmenden Grossbauern reduziert man den Ressourcenverbrauch nicht.

      “SP, GLP und die Mehrheit der FDP stimmte der Kürzung zu. «Auch die Landwirtschaft soll ihren Beitrag an die Sparbemühungen des Bundes leisten», sagte Kathrin Bertschy (GLP/BE). Sie warnte auch vor den Folgen der Staatsabhängigkeit: Die Bauern hätten wegen der hohen Subventionen keinen Anreiz, sich am Markt auszurichten. «Mehr Geld bringt nicht einfach mehr Nutzen», sagte Bertschy.

      FDP-Spre​cher Beat Walti (ZH) erinnerte daran, dass die Schweizer Bauern an der Spitze der «internationalen Subventionsrangliste»​ stehen. Der Anteil von 60 Prozent am Bruttoeinkommen ist etwa dreimal höher als im Schnitt der EU.

      Grossbauern im Visier

      Die Befürworter der Kürzung führten auch den Strukturwandel ins Feld. Die landwirtschaftliche Fläche sinke, die Anzahl Betriebe sinke und die Anzahl Arbeitskräfte sinke, sagte Jacques-André Maire (SP/NE). Das Opfer der Landwirtschaft sei darum vertretbar. SP-Sprecher Beat Jans (BS) zeigte sich überzeugt, dass sich die Kürzungen sozialverträglich umsetzen liessen.

      Er zielte dabei auf die Grossbetriebe. Diesen gehe es heute nämlich besser als vor der letzten Reform. Vor dem Hintergrund der leeren Bundeskasse sei es dreist zu fordern, dass die Grossbauern keinen Beitrag an die Sparanstrengungen leisten müssten. (…)”

      http://www.​tagesanzeiger.ch/schw​eiz/standard/national​rat-verschont-bauern-​vor-sparmassnahmen/st​ory/25508429

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  • September 15, 2016

    Und im Kanton Schwyz setzt sich die Wirtschaftslobby gegen klare gesetzliche Vorschriften durch – mit Hilfe der Regierung:

    “Ins Visier genommen haben die Umweltdirektionen unter anderem «stationäre dieselbetriebene Maschinen mit einer Leistung von mehr als 37 Kilowatt». Oder etwas weniger beamtenhaft ausgedrückt: In Kiesgruben und Betonwerken eingesetzte Maschinen älteren Datums müssen seit dem 1. Mai 2015 mit einem Partikelfilter nachgerüstet sein. Nun gibt es aber zahlreiche andere dieselbetriebene Maschinen, die gefährliche Schadstoffe ausstossen. Doch für Pistenfahrzeuge sowie für die in der Forstwirtschaft eingesetzten Maschinen wurden sogenannte Nebenvereinbarungen getroffen. Im Klartext: Ihre Betreiber sind von der Nachrüstpflicht ausgenommen.

    Damit​​​​ wollten sich mehrere Bauunternehmer in Schwyz nicht abfinden und erhoben Beschwerde gegen die entsprechende Allgemeinverfügung des Kantons. Und tatsächlich: Das Schwyzer Verwaltungsgericht kam zum Schluss, dass diese Ausnahmen gegen das Rechtsgleichheitsgebo​​​​t verstossen. Nach dem Prinzip «Wenn nicht alle, dann keiner», hob der Regierungsrat daraufhin die Pflicht zur Nachrüstung auf. Dies hat zur Folge, dass in der Zentralschweiz nun unterschiedliche Vorschriften gelten.”

    Mehr hier, unter dem Titel: “Sauberer Gabelstapler – dreckiger Gabelstapler”:
    (nzz.​​​​ch/schweiz/aktuell​e​-​t​hemen/umweltsch​ut​z-​sa​uberer-gabel​sta​ple​r-d​reckiger-​gabe​lsta​pler​-ld.11​6483)​

    S​elbst​ Ansätze, die Schadstoffreduktion gesetzlich durchzusetzen, werden torpediert. Die Schwyzer Regierung umging ein entsprechendes Urteil einfach, indem sie die Nachrüstungspflicht aufhob. Das geht dort schon Richtung Bananenrepublik.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Oberli

      Das ist der Wunsch von z.B. Herr Pfister – Gleiches Recht für alle. Wenn also die Einen ohne Partikelfilter dürfen, dann ist gleiches Recht auch für Jene die man versucht mittels Bananenrepublikgesetz​ dazu zu verpflichten.

      Entw​eder Alle oder keiner – Was ist daran so schlecht? Bananenrepublik ist auch, wenn wir einfach die Einen zu Partikelfilter verpflichten und die Andern nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Es sollte jedem Unternehmer frei stehen, ob er seinen Stapler mit “Atomstrom”, Erdgas, Biogas, Benzin, oder Diesel mit oder ohne Filter betreibt.

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  • September 18, 2016

    Genau. Beuten sie den Planeten – Mensch, Tier und Umwelt – weiter aus.

    Damit fette Profite weiter schön in die Taschen einiger weniger fliessen. Damit deren Macht weiter wächst. Damit ihr Würgegriff, in dem sie uns mit ihrem Ausbeutungssystem halten, noch enger wird.
    Seien sie ganz frei. Nutzen sie ihre demokratischen Rechte, wählen sie schildbürgerlich! Damit…

    – der Klimawandel noch schneller kommt
    – fruchtbare Feuchtgebiete noch schneller austrocknen
    – Plasticmüll in den Meeren und Überfischung die Nahrungskette noch schneller zerschlagen
    – zahlreiche Arten noch schneller aussterben
    – in der Folge noch grössere Migrationsströme Europa erreichen!

    Kurz: dienen sie weiterhin gedankenlos ihren Ausbeutern, damit die Hölle auf Erden noch schneller losbricht. Drehen sie weiterhin Däumchen und konsumieren sie weiter wie gewohnt, die Nachwelt wird es ihnen danken!

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    • Juli 19, 2021

      Auf welchem Planeten leben sie? Herr Christian Natiez?

      Auf meinem Planeten gibts ein paar Probleme, was dritte und vierte Welt anbelangt, die aber lösbar wären, schon heute, nur will das niemand angehen.
      Stattdessen redet man was von Grüner Wirtschaft, was diesen Ländern definitiv nichts bringt und hilft.
      Klimawandel wird weiter gehen, in welche Richtung auch immer, da dieser nicht von Mensch gemacht ist.
      Geht alles in die Brüche, existiert die Menschheit nicht mehr, und die Erde hat ein Problem weniger, steht nirgends dass der Mensch auf immer und ewig auf der Erde überleben muss.
      Also Easy…

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  • September 25, 2016

    Nochmals eine kurze Zusammenfassung für den letzten Abstimmungstag, Herr Imark:

    Die Annahme der “Volksinitiative für eine Grüne Wirtschaft” wird die innovative Kraft der Unternehmen nutzen, um die Umweltbelastung und den Ressourcenverbrauch zu senken, und so die heimische Wirtschaft stärken.

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    • Juli 19, 2021

      Zusammengefasst:
      Grü​n Umweltschutz hat wieder mal eins auf den Deckel bekommen, langsam nach dem grünen Hipe verstehen die Menschen, dass Grün ein Glaube ist, eine Diktatur, …

      Bei der AHV wird man feststellen, baut man Arbeitsplätze ab, funktioniert das System nicht mehr, get ja nicht auf, dass 2 Arbeitende 1Ahv Rentner bezahlen müssen, sollten..
      Zumal sind es genau diese Sozial Kassen, AHV, Pensionskassen usw, welche unser Geld horten und blockieren….

      Ja,​ und in Zukunft kann man jederzeit bespitzelt werden aus welchem Grund auch immer, aber den Terror wird man so nicht besiegen können…

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  • Oktober 4, 2016

    Ja, die “Einfachen Lösungen” haben gerade Hochkonjunktur. Bei Ihrer SVP genauso wie bei den Grünen. Wieso das so ist, liegt vielleicht in der Natur der Sache, da komplexere Steuerungsmechanismen​ nicht per Verfassung verordnet werden können.

    Aber nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass 40% sich eben doch Sorgen um die Zukunft machen, und nicht nur um den Wirtschaftsstandort. Und dafür, dass es hauptsächlich uns besser geht als den anderen dieser Welt in z.B: Indien und Osttimor. Mich erstaunt es gar nicht, dass sich die Menschen aufmachen und hierherkommen.

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  • Oktober 4, 2016

    Das Klima ist vergiftet – Die Welt steht Kopf. Kriege bestimmen die Agenda – Sind wir nicht alle auf der Flucht vor dem Feind uns selbst. und trotzdem uns die grüne Hoffnung, dass die Wende zum Guten doch noch gelingt. Drum prüfe Alles das Gute behalte.. Gutmenschen glauben an das Gute in jedem einzigartigen Menschenkinde Menschenseele. zur Rettung unseres schönen blauen reichen Planeten..
    Querdenken und Sterngucker sind gefragt und müssen gefordert werden auf dass uns der Change gelingt.

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  • Oktober 4, 2016

    WWW wirtschaftswachstums-​Wahnsinn WUT und Willkür 3 SäulenModell einer fortschreitenden KLima-Katastrophe.. und wir alle schauen weg und sind zuversichtlich, dass es schon wieder besser kommt..
    Dabei wären endlich Faust-Regeln die für alle gelten hier nicht nur schweizweit in absolutes MUSS!
    Kommen wir zum Schluss . Hinsehen und handeln miteinander reden einander verstehen wollen . eben die Welt verstehen und nicht einfach zum Tagesgeschäft übergehen.. wir werden immer ernten , was wir sähen.. Wer Angst sät wird Hass und Gewalt ernten.. wollen wir das? und wenn ja wie lange noch?

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  • Oktober 29, 2016

    Herr Ch.Imark
    Sie sind noch jung und müssen noch lernen, dass es noch andere wichtige Sachen gibt auf dieser Welt, um überleben zu können! Es braucht wenig, um überleben zu können, die finde ich in der Natur und nicht in der Wirtschaft! Mein Ziel ist es die natur zu schützen die mein leben bestimmt! Ich werde alles tun, um die Wirtschaft zu verhindern, die mir die Natur stehlen will!

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  • November 17, 2016

    In einer Demokratie können Ansichten, Bedürfnisse der Bürger oder Teilen davon, im Parlament und bei Abstimmungen zu einem neuen Gesetzesartikel oder zu einer Verordnung führen. Wenn also hier die “Schweizerischen Institutionen” zu einem ¨übermächtigen “Staat” hochstilisiert wird, muss ich anmerken:
    1 . Bei uns ist mit “Staat” die Kantone gemeint.
    2. Die Verwaltung in Bund, Kanton und Gemeinde tut nur das, was Ihnen vom Parlamenten oder den Bürgern aufgetragen oder übertragen wurde.
    Das mag hie und da anstrengend sein und auch ich habe den Überblick über alle Gesetzesartikel und Verordnungen nicht. So betrifft auch die nächste Abstimmung wiederum nur einen kleinen Ausschnitt vom Ganzen.
    Das Schimpfen “auf den bösen Staat” ist eine modische Erscheinung. Alle Parteien plappern sie nach, weil sie denken, man könne so den “Stammtischwähler” auf seine Seite ziehen. Interessant ist jedoch, dass gerade die bürgerlichen Parteien – welche am meisten auf die Verwaltung schimpfen – am meisten Anträge für Subventionen stellen. Beispiel: Landwirtscchaft. Die SVP hat den Bauern eine Zusatz-Subvention ermöglichet. (Das war im wahrsten Sinne “Wahlfängerei”). Sogar Bauern habe gemeint, diese Zusatzgelder wären nicht nötig gewesen und helfe nur einige Grossbauern. Die SVP will das Bundesbudget verkleinern. Aber der Vorschlag des BR, auch die Bauern müssten von ihren Milliarden-Subveventi​onen einige Millionen hergeben, wird von der SVP kategorisch abgelehnt. Jää, ist das jetzt schon Klientelwirtschaft oder einfach Opposition gegen alles, was der Bundesrat bringt?

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