1. Ausländer- & Migrationspolitik

Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?

Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana­ly­sie­ren, zu in­ter­pre­tie­ren und Schlüsse dar­aus zu ziehen.

http://www.sr​f.ch/se​ndungen/arena​/sendung​en

 

Ist die Schweiz nun rassistisch? Waren die Diskussionsteilnehmer​​ repräsentativ für die Meinungen im Sendegebiet? Schaden solche Sendungen dem Image der Schweiz? Wurden die richtigen Fragen gestellt? Was sollte den Zuschauern vermittelt werden, respektive was wurde ihnen vermittelt?  Was wurde verschwiegen, nicht angesprochen, vergessen?  

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Comments to: Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
  • Juli 1, 2017

    Sehr geehrter Herr Knall

    Ja dieses Thema wäre wichtig, aber sicher nicht auf diese Weise wie durch DRS-1 wieder gezielt vorgeführt. Nur zum Beispiel die Basis für einen wirklichen, dringend nötigen erspriesslichen Meinungsaustausch war gar nicht gegeben. Ich verstehe z.B. als Parteifreier überhaupt nicht warum gerade von der SVP-Seite nicht jeweils konsequent darauf bestanden wird, dass die Gesprächspartner paritätisch zusammengesetzt werden, hier jeweils 2 Befürworter, dort 2 Gegner. Das was hier vorgeführt wurde war eine Show welche die schweizer Eigenarten diskriminierend ins lächerliche zog, dass ich mich in einer Sendung in Nordkorea wähnte. Auf die Absicht, auf die Zielrichtung kommt es primär an und die ist zusehends bei DRS-1 bedenklich eindeutig links bis links-extrem. Ich fühlte mich nicht nur “unwohl” sonder geradezu diskriminierend unter vertreten als echter aufrechter Schweizer, der stolz ist auf unsere vier Ethnien französische Schweiz, deutsche Schweiz, ital. Schweiz & nicht zu vergessen die romanische Schweiz, die es zunehmend jetzt zu schützen gilt. Kein Tier schützt nicht seinen eigenes Revier (Erich FROMM).

    Für eine Assimilation ist grundsätzliche Voraussetzung eine Landessprache perfekt zu beherrschen. Dies weil die Sprache inhaltlich eben klar Ausdruck von Interesse zeigt, dieses Interesse bestätigt. Interesse auch am vorerst noch fremden Revier, was aus eigenem Antrieb kommen muss, oder eben nicht, mit Sicherheit nicht aufgenötigt von den sozialistischen Genossen und den Grünen. Bei keinem Interesse ist natürlich auch keinerlei Integrierung möglich, auch wenn die Genossen alle Sprachkurse bezahlen und am liebsten alle Ausländer automatisch einbürgern möchten. Bei der nicht erlernung der einheimischen Sprache generell bedeutet dies nicht schlimmeres als: “Ich passe mich doch nicht an, habe ich nicht nötig.” Die noch junge Muslimin hat das Spracherfordernis sicher mit Bravour bestanden (wurde natürlich gezielt so ausgesucht), aber z.B. die Fragen warum sie das Kopftuch trägt oder ob sie die revolutionäre Moschee in Deutschland wo ein weiblicher Iman predigt, Männer – u n d – Frauen teilnehmen dürfen, die hat sie erst gar nicht beantwortet, nicht beantworten wollen. Unbewusst akzeptiert dies junge Frau schon nicht mal unsere Bundesverfassung die gleichen Rechte für Mann und Frau ganz klar postuliert, und dies soll auch für Ausländer Gültigkeit haben. Hier hat das DRS-1 unbewusst natürlich wieder ein prächtiges Eigentor geschossen. Je mehr der Bogen überspannt wird, je mehr Eigentore gibt es eben, schon klar oder.?
    Nur ausgleichende Gerechtigkeit.

    Ein​e bewusste klare Manipulation des Publikums fand statt. Einerseits indem der junge Moderator zur recht forsch, ja vielfach sogar etwas arrogant auftretenden jungen Muslimin – sie hat z.B. immer wieder mit ihrem Zeigefinger gegen den Gesprächs-Gegner & gegen die Kamera “rumgefuchtelt”, was unbewusst eine aggressive Drohgebärde gegenüber den XXX-tausenden TV-Zuschauern darstellt. Ganz anders waren die offensichtlich von der Kamera sehr eingeschüchterten Jugendlichen. Zur Frage was denn typisch schweizerisch sei, kein Wort oder dann nur “sie wüssten es nicht” stammeln konnten, zu mehr waren sie nicht fähig. Da konnte der Herr Kreis natürlich wieder süffisant & arrogant nur schmunzeln. Recht arrogant kam Herr Kreis für mich herüber, weil er erstens seinem Gegenüber nie auch nur zuhören konnte, sondern ausschliesslich seine recht extremen Standpunkte vertrat. Dies bestätigte, dies bewies er gleich selber, indem er jeweils dann mit beiden Armen vor seiner Brust (als Abwehrhaltung, abblocken) auch sein Herz sicher zusammen quetschte. Für mich jedenfalls hat er so wieder absolut kein Herzblut für die Schweizerinnen & Schweizer gezeigt. Für mich ist das auch eine Art von Rassismus gegenüber den Schweizerinnen und Schweizern, weil er diese so total ausgrenzt, isoliert & somit diskriminiert.

    Die​​ Nazis haben ja auch gegen die Juden gehetzt, indem sie in Filmen z.B. bewusst jüdische sprichwörtlich entstellte “Fratzen” sogar als Abschaum der Menschheit und als Ratten, als Ungeziefer öffentlich betitelten & so bloss stellten, vor denen man sich (Seuchengefahr, Pest, Cholera ect.) in Acht nehmen müsse.

    Insgesamt wird das Missverhältnis beim Schweizer Fernsehen leider immer extremer, sodass ein normal noch fühlen und denkender Schweizer dieses Spektakel “Arena” sich sicher nicht bis zum Schluss sich antun konnte.

    Herr Kreis kam mir ziemlich naiv und weltfremd herüber auch wenn er selber von sich das Gegenteil behauptet. Mit Sicherheit war er noch nie mit offenen Augen und klarem Verstand in einem muslimischen Land wie Saudi-Arabien, Iran, Pakistan, Jemen ect., denn dies ist echter Rassismus:

    Christe​n haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung

    https://w​ww.islaminstitut.de/2​007/fatwa-zu-der-frag​e-wie-muessen-muslime​-mit-christen-umgehen​/

    Es gilt jetzt erst einmal ernsthaft sich zu hinterfragen, warum in aller Welt predigt der Herr Kreis (als Mitglied ausgerechnet der Rassismus- Kommission) der Einwanderung einer Mehrheit von Leuten die an diesen intoleranten Koran glauben, somit vermeintlich extremer Rassisten immer noch so intensiv das Wort.? Anstatt Milliarden Steuerfranken Entwicklungshilfe für Nichts jährlich weiterhin seit Jahrzehnten zu verpulvern, müssten die Genossinnen und Genossen Herr Kreis jetzt erst einmal einen mindestens 6 Monate langen Aufenthalt z.B. in Saudi-Arabien oder dem Iran finanzieren. Dies wäre echte Entwicklungshilfe im Kleinen aber am richtigen Ort.

    In Mode ist friedliche Manipulation der Masse Gebührenzahler beim TV-DRS-1.

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  • Juli 2, 2017

    Ich habe 10 Min. davon angeschaut.Dann habe ich wieder abgeschaltet und bin ins Bett gehuscht.Man muss als freiheitlich denkender Mensch starke Nerven haben,um dieses Gezänke um Rassissmus (Echten,und Herbeigeredeten..!)zu​ ertragen.Was mich immer wieder verwundert,wie linke Frauen diese muselmanische Unterwerfung und das sich “einmummen”in” Vollverpackung” (auch bei 30 Grad am Schatten!) diese noch in Schutz nehmen und verteidigen.Ausgerech​net jene Kreise,die für sich in Anspruch nehmen,für die Gleichberechtigung der Frauen zu kämpfen.Ich frage mich einfach,was da auf die junge Generation an Konflikten hinzukommen könnte,Und vor allem auf die jungen Frauen und Mädchen,wenn solche Intoleranz durch falsches Nachgeben durch unsere Auroritäten grosszügig toleriert wird.

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  • Juli 2, 2017

    Recht so.

    EIn nicht angemeldetes Konzert von Hammerskins-Bands wurde von der Freiburger Polizei gestoppt. Eine italienische Band durfte nicht einreisen, eine deutsche Band musste wieder alles einpacken und abreisen. Verherrlichung von Neofaschismus hat in der Schweiz nichts zu suchen.

    Warum hier keine Bewilligung eingeholt wurde, ist wohl sonnenklar.

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  • Juli 2, 2017

    Als auffallendes Beispiel der aktiv betriebenen psychologischen Identitätszerrüttung wurde auch in dieser Sendung mit einer Leerformel agiert, die belegen soll, dass es eigentlich gar keine Schweizerischen Eigenschaften gebe, an welche sich Einwanderer anpassen müssten.

    Die Frage: „Was genau macht den Schweizer aus?“ konnte naturgemäss weder von den Hauptrednern noch von den minderwertigeren Studiogästen und schon gar nicht von den tumben Zuschauern vor den Informations-Endgerät​en beantwortet werden. Etwas Herumgedruckse von wegen Pünktlichkeit oder Händeschütteln und ein professorales Süffisantenlächeln war alles was da vorgebracht wurde.

    Heisst das nun tatsächlich, dass es deshalb keine kulturellen Eigenschaften, keine ungeschriebenen Regeln, keine anerzogenen Verhaltensweisen, keine historischen Grundlagen und keine bewussten Willensbekenntnisse gibt, deren Gesamtheit eben die Schweiz und die Schweizer ausmachen?

    Mein Vorschlag: Stellen Sie dieselbe Frage in einer Kongolesischen Fernsehsendung! Also: „Was genau macht den Kongolesen aus?“.
    Sie werden das genau gleiche Gestammel als Antwort erhalten.

    Trotzdem würde kein Kongolese behaupten, es gäbe keine Unterschiede zwischen Kongolesen und Schweizern. Jedem von ihnen wäre genauso klar, wie jedem von uns, dass hier wie dort völlig unterschiedliche Lebensweisen gelten, die auch von völlig unterschiedlichen Volksgemeinschaften bestimmt und seit „ewig“ gelebt werden.

    Ob nun die Lebensart und die Person eines Einwanderers als integriert gelten soll, kann eben nicht in Worte gefasst und auf Formularen ausgedruckt werden. Einzig das Empfinden der die örtliche Kultur bestimmenden Ansässigen kann eine Einbürgerung (im wahren Sinne des Wortes) bewerten.

    Die von den Behörden festgelegten Minimalbedingungen sind das Eine. Aber sie sind schlussendlich nicht entscheidend. (Oder sollten es nicht alleinig sein)
    In Wirklichkeit aber, kann jeder Bewerber die Schweiz auf Diskriminierung Einklagen, wenn sein Einbürgerungsgesuch oder auch sein Asylgesuch oder sein Gesuch auf Sozialunterstützung und alle sonstigen Rechtsansprüche irgendwie mit der Begründung nicht genügend integriert abgelehnt werden, falls er glaubt, die formellen Minimalbedingungen zu erfüllen.

    La Suisse n’existe presque pas! Das ist die Botschaft solcher Manipulationsübungen.​

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  • Juli 2, 2017

    Seit langem geht es in die falsche Richtung. Wehren wir uns dass diese Realitätsfremden “Schweizer” die Schweiz nicht tatsächlich noch ganz abschaffen.

    Das sind wir unserer Vätern – die diesen Wohlstand durch Fleiss, Pünktlichkeit, Zugehörigkeitsgefühl & “Chrampfen” erst aufgebaut haben – wie unseren Kindern – einfach schuldig. Wir müssen verhindern dass weiterhin jährlich Milliarden völlig nutzlos ins Ausland verschleudert werden seit mehreren Jahrzehnten. Nutzniesser sind doch alleine die diktatorischen Empfänger und bei uns die Profiteure der Gegengeschäfte.

    Bei Pufendorf wurde `Kultur’ zu einem autonomen Begriff, zu einem Kollektivsingular, der nun – in einer kühnen Vereinheitlichung – sämtlicheTätigkeiten eines Volkes, einer Gesellschaft oder einer Nation zu umfassen beanspruchte. Dieser globale Kulturbegriff erhielt dann hundert Jahre später durch Herder – insbesondere in dessen von 1784-91 erschienenen Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit – seine für die Folgezeit vorbildliche Form.

    Herders Kulturbegriff

    Dies​er Herdersche Kulturbegriff ist seiner Grundstruktur nach durch drei Momente charakterisiert, die ich im folgenden näher betrachten will. Dabei sehe ich von Besonderheiten bei Herder ab, konzentriere mich auf die Typik dieses Kulturbegriffs. Die drei Momente sind: ethnische Fundierung, soziale Homogenisierung und inter kulturelle Abgrenzung.

    Kultur soll erstens immer Kultur eines Volkes sein. Herder definiert Kultur geradezu als “
    Kultur eines Volks”. Die Kultur soll “die Blüte” des Daseins eines Volkes darstellen”.

    Aber so einheitlich leben wir heute sicher nicht mehr. Unsere Lebensläufe, unsere Tage und Nächte bringen wir nicht mehr alle in der gleichen Weise zu. So uniform lebt man in der Moderne nicht mehr. Die Kultur eines Arbeitermilieus, eines Villen viertels und der Alternativszene weisen keinen derartigen gemeinsamen Nenner auf und trotzdem ist es das gleiche Volk.

    Das Volk wird mithin als Träger und Produzent der Kultur verstanden,

    der in der Kultur sein Wesen zur Entfaltung bringt.

    Zweitens gehört zu diesem klassischen Kulturbegriff eine Vereinheitlichungsfun​ktion: Die Kultur soll das Leben des betreffenden Volkes im ganzen wie im einzelnen prägen und jede Handlung und jedes Objekt zu einem unverwechselbaren Bestandteil gerade dieser Kultur machen.

    Die Kehrseite davon ist dann drittens eine entschiedene Absetzung nach aussen: Jede Kultur soll als Kultur eines Volkes von den Kulturen anderer Völker spezifisch unter schieden sein.

    Es ist alles eine Frage des Masses, denn wenn wie in Basel bereits seit Jahren Schulklassen existieren wo 85 % der Kinder mit fremden Sprachen die Schweizer Kinder sprichwörtlich an die Wand drücken, stimmt es im Wesentlichen nicht mehr. Schulklassen sollten einen Ausländeranteil von 33 % nicht überschreiten wenn die Schweiz nicht abgeschafft werden soll. Eine grosse Mehrheit der Schweizer empfindet dies auch so, getraut sich aber schon heute nicht mehr seine Meinung auszudrücken, weil sie die bekannten Verächtlichmachung & Diskriminierung fürchten. Soweit sind wir schon mit der Abschaffung unserer Bundesverfassung welche Jedermann das Recht gibt sich in der Öffentlichkeit frei zu äussern.

    Heute setzt sich auch die Ausgrenzung und Diskriminierung der Schweizer Arbeitnehmer galoppierend fort, weil sie (Männer wie Frauen) gegen billige Ausländer keine Chance mehr haben. Die FDP, die SP-Genossen & die Grünen Politiker mache ich dafür verantwortlich.

    Er​ich Fromm postulierte deshalb schon treffend: “Jedes Tier schützt sein eigenes Revier.”
    Ist der Mensch denn inzwischen dümmer als das Tier.? Zumindest wenn man die geldgeilen Manager, Banker, CEO’s & gewisse Politiker/Innen in ihrem Tanz um das goldene Kalb so anschaut, kommt man doch nicht mehr umhin, die Frage zu bejahen. Am Schluss wird das ganze nekrophile egomanische selbstsüchtige Gehabe in einem grausamer Bürgerkrieg enden.

    Teil-Quel​len:
    Johann Gottfried Herder,
    Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, hrsg. von Martin Bollacher, Frankfurt a.M. 1989.

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    • Juli 19, 2021

      “Wehren wir uns dass diese Realitätsfremden “Schweizer” die Schweiz nicht tatsächlich noch ganz abschaffen.”

      Aber Herr Hottinger, haben Sie denn nicht zugehört?

      „Ob es Ihnen wohl ist oder nicht, ist ziemlich irrelevant“ So saumässig arrogant, gibt man sich inzwischen! Wir sind ja nur die welche es tragen und finanzieren müssen, ob’s uns dabei wohl ist interessiert die Damen und Herren nicht, sie haben andere Schäfchen zu umsorgen. Und schuld ist allein die SVP, hat ja mit den Schafen angefangen…..

      Na​türlich müssen wir uns endlich wehren! Aber mit dem Wattebausch wird das wohl nichts… Die müssen sich unwohl fühlen! Und zwar richtig!

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  • Juli 2, 2017

    Auch das leiseste „sich-unwohl-Fühlen“ gegenüber der aktuellen Überfremdungssituatio​n, kann gemäss dem Tenor dieser Sendung als völlig unberechtigter Rassismus abgetan werden.

    „Ob es Ihnen wohl ist oder nicht, ist ziemlich irrelevant“, gab der Rassismuskommissär Kreis unter allgemeinem Hohngelächter und Beifall gleich zu Beginn den Tarif durch, als solches „Unwohlfühlen“ mit dem Hinweis auf die grosse Zahl an Ausländern und kürzlich Eingebürgerten, welche für die SP als Politiker kandidieren, geäussert wurde.

    Untermauert​ wurde diese fixe These mit dem Vorführen zweier „erstklassig integrierten“ Schweizerinnen.

    Da​ war die sich als „Kreis-Groupie“ outende, gegenüber der einwanderungskritisch​en Seite innerlich vor Abscheu kochende Schriftstellerin mit „Ungarischen Wurzeln“. Sie hatte den unterschwelligen Betroffenheits-Empöru​ngspart inne. („Natürlich gibt es Diskriminierung und Rassismus in der Schweiz!“)

    Und da war ein chäches Bärner Meitschi aus dem Studiopublikum, das es völlig normal findet, wenn sich Schweizerinnen (und natürlich auch Schweizer) explizit wie Araber kleiden und deren konservativen muslimischen Kodex einhalten, zu dem auch das Schariarecht gehört. Fast schon hat es getönt wie „jeder soll doch nach seinem Gusto leben können wie er will“.
    Interessant wäre hierbei gewesen, zu erfahren, wie sie sich zu den im Einspieler gezeigten „fortschrittlichen Muslimen“ stellt, wo Frauen als Imam fungieren und die Geschlechter beim Beten gemischt sind. In methodischer Journalistenschmiere wurde bei der Nichtbeantwortung dieser Frage selbstverständlich nicht nachgehakt. Und auch über ihre tatsächliche Toleranz gegenüber anderen Lebensarten (Schwule, Juden, Karikaturisten, Kabarettisten usw) wurde so wenig bekannt wie über ihre Einstellung zu sogenannten „Märtyrern“ ihrer Religion.

    Wohlweis​lich nicht zur Sendung eingeladen waren a priori die bei vielen Schweizern Unwohlsein verursachenden, allesamt ausländischen Erdogan-Türken, die Kurdenaktivisten, die Palästinensischen Israelhasser, die Tamilischen Geldeintreiber, die Kriminellen Vertreter der Nigerianischen Drogengilde, des Bulgarischen Menschenhandels und der Roma-Einbrecherbanden​. Wo waren die Eritreischen Sozialmigranten, die illegal eingewanderten NAFRI-Vergewaltiger, die nachgezogenen Familienmitglieder russischer Mafiaclans?

    Sie alle hätten eventuell gewisse Träume purzeln lassen, die sich die braven Wohnzimmer-Gutmensche​n vor den Glotzen haben einreden lassen…

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    • Juli 19, 2021

      „jeder soll doch nach seinem Gusto leben können wie er will“

      Es sei denn, man ist gegen Überfremdung und islamische Parallelgesellschafte​n im eigenen Land und fühl sich daher unwohl, ev. sogar latent von Terrorismus bedroht! Und sieht die ganze Verdrängungs-Gutmensc​h-Ideologie mit einer gewissen Skepsis. Das darf man nicht! Das ist pfui, pfui da hat die linke Toleranz ihre Grenze! Also null Toleranzgrenze.

      Ich frag mich nur, wieso man als Schriftstellerin mit „Ungarischen Wurzeln“, in so einem fremdenfeindlichen Land, mit so furchtbaren ^Leuten wie Herrn Glarner, überhaupt leben kann!

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  • Juli 9, 2017

    http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/-Ei​n-Mordaufruf-gegen-Ju​den-schreckt-uns-auf-​-31085989

    Mordaufr​uf gegen Juden als Plakat in der Schweiz. Klar haben wir Meinungsfreiheit, doch muss man diese so ausleben? Zudem gibt es noch Geschichtliches, welches nicht mal 100 Jahre zurückliegt.

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    • Juli 19, 2021

      Die ideologie des Nazitums existiert immer noch und es wird immer Ewiggestrige geben, die sich die guten, alten Zeiten wünschen.

      Es gilt eine Machtübername unter dem Duce Mussolini oder 1933 in Deutschland zu verhindern.

      Wenn solche Personen die Macht im Staate haben und andere Staaten erobern, wird es gefährlich.

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    • Juli 19, 2021

      “Die ideologie des Nazitums existiert immer noch und es wird immer Ewiggestrige geben, die sich die guten, alten Zeiten wünschen.”

      Es gibt ja genug Leute, auch die Medien, welche durch ständige Wiederholungen der Zeit des 2. Weltkrieges, dem Nazitum und Hitler mit Beiträgen und Filmen diese Zeit wie mir scheint geradezu bewusst oder unbewusst herbeischwören? Man macht aus dieser Zeit ein Kult und wundert sich dann wenn Leute davon angesteckt werden?

      Wer hat daran Interesse, diese Zeit am “Leben” zu erhalten, es gab doch noch Kriege in der näheren Vergangenheit z.B ex. Jugoslawien?
      Sollte man sich nicht besser an der Gegenwart orientieren?

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    • Juli 19, 2021

      Noch viel stärker als bei den Nazi-Nostalgikern steigt die Judenfeindlichkeit bei den sich als besonders fortschrittlich gebenden Lifestyle-Unterstütze​rn und Bejublern der palästinensischen Terroristen, der Hamas und der Arabischen Nationen welche die Juden ins Mittelmeer werfen, vernichten, tilgen usw. wollen.

      Judenfeind​licher Tenor gegen „Israel“ und die „Zionisten“ oder die Besatzer und die UNO-Resolutions-Frevl​er sind heutzutage ja nicht nur in 20-Minuten-Hetzblätte​rn salonfähig.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, genau wegen Leuten wie Ihnen bekommt sowas noch Sendezeit!
      Weil man sich so herrlich daran aufziehen und viel Wind um nichts machen kann!
      Wie viele Nazis, (oder Schnudderbuben die sich einen schlechten Scherz erlauben) haben wir im Land? Und wie viele Islamisten, Salafisten und Lies Apostel verbreiten Ihren kranken Glauben ungehindert auf unseren Strassen?!

      Scho lustig! Wenn in Ost-Deutschland ein Asylheim brennt, steht das in direktem Zusammenhang mit unserer CH-Neoznaziszene, aber wenn man die Parallellgesellschaft​en in Frankreich anspricht, dann ist Frankreich plötzlich ein Universum mit ganz eigenen Regeln, die bei uns nie so in Erscheinung treten könnten….

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    • Juli 19, 2021

      @Elsi D. Stutz. Ev. können Sie ja die Prozentzahl mitteilen, wenn Sie schon darauf ansprechen? Ich sprach eigentlich den “Maulkorb-” und Rassismusartikel Art. 261 und den Kommentaren, dass man doch noch sagen dürfe was man denke. Doch Art. 259 könnte betr. Transparente auch noch zum Tragen kommen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, sie dürfen immer sagen was Sie denken! Nur Autobahnbrücken beschmieren und zum Judenmord aufrufen, das dürfen Sie selbstverständlich nicht!
      Und das ist auch Frage des Geschmacks!

      Aber ja, mit dem Maulkorb Artikel, haben wir uns einen Bärendienst geleistet. Weil Dreckschweizer, oder Rassist, fällt ja nicht unter Art. 261, der wurde ja explizit für alle anderen erschaffen! Geschichtliche,gäbe es sogar brandaktuelle Missstände wie z.B. das Abschlachten von Muslimen und Ungläubigen durch ihre “Glaubensbrüder”. Aber können wir ja in 70 Jahren oder so, dann mal aufarbeiten!

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    • Juli 19, 2021

      @Elsi D. Stutz. Die Gesetzgebung ist keine Einbahnstrasse. Sie gilt für Schweizer wie auch für Ausländer. Dreckschweizer oder Rassist fällt ev. eher unter Art. 177.

      Ich lehne die Gewalt jeder Form und Art und jeder Herkunft, jeden Ursprungs ab. Wir Christen und westlichen Menschen haben auch so einiges aufzuarbeiten und dies sollte einfach auch nicht vergessen werden.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Frau Sägesser, vergessen darf man das sicher nicht! Daraus gelernt haben aber auch alle Anderen Nichts. Und ewig vor der ganzen Welt zu Kreuze kriechen, müssen Sie deshalb auch nicht! Ich schreibe Sie, da ich ein Kind der 70iger bin und mich nicht als Christin bezeichne. Ich bete niemanden an, der gekreuzigt an der Wand hängt und mit Dölfi und Co., hatte ich def. auch nichts am Hut. Zumindest nicht in diesem Leben! Aber wer weiß ev. war ich mal ein spanischer Konquistador?

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie denken, Christ sein bedeute „jemanden anzubeten, der gekreuzigt an der Wand hängt“, dann haben Sie aber eine ziemlich verquere Ansicht dieses Glaubens an die gottgeführte Menschlichkeit, Frau Stutz.

      Diese Vorstellung war übrigens schon in den 70er-Jahren falsch. Als Kind dieser Zeit hätten Sie nun fast 50 Jahre lang Gelegenheit gehabt, dazuzulernen.

      Aber keine Sorge, zu spät ist es erst am letzten Tag…

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    • Juli 19, 2021

      Uff!! Da hab ich ja nochmal Schwein gehabt!
      Ich hab mich glaub unklar ausgedrückt, Herr Knall. Ich habe kein Problem mit Jesus, ganz im Gegenteil!
      Nur mit dem, was die Menschen später daraus gemacht haben. Daher sehe ich mich nicht als Christin, denn ich bete keine Götzen (Jesus am Kreuz) und keine von Menschen, heilig gesprochenen Menschen an.

      Jesus sagte: Gott ist in dir! Und genau da, such ich ihn und nicht in irgend einem vergoldeten “Gotteshaus”. Aber das soll jeder halten, wie es für ihn passt!
      Mir gibt das einfach nichts! Ich gehe lieber raus in die Natur und höre in mich hinein, als dem Pfarrer ab der Kanzel bei der Predigt zuzuhören und mich dabei zu fragen, wie viele Ministranten, dieser “Gottesfürchtige” Mann, wohl schon missbraucht hat…

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    • Juli 19, 2021

      “The wind it whispers and the clouds don’t seem to care
      And I know inside, that it’s all mine
      It’s the chorus of the breakin’ dawn
      The mist that comes before the sun is born
      To a hazy afternoon in May
      Nature’s got me high and it’s so beautiful
      I’m with this deep eternal universe from death until rebirth”

      “Corner of the Earth” Jamiroquai 2001

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    • Juli 19, 2021

      Von wegen Schwein gehabt, Frau Stutz: zum Glück sind Sie keine Muslima…

      Ein Christ braucht übrigens keine Götzen und Kirchen. Er braucht einzig den Glauben an, wie der Name schon sagt: Christus.
      Und der ist nicht von Menschen heilig gesprochen worden. Das war er ganz von sich aus.

      Auch sagt er nicht: „Gott ist IN Dir“. Sondern er sagt: „Gott ist BEI Dir!“ Das ist ganz wichtig. Es ist nämlich nicht so, dass wir selber Gott sind.
      Er verspricht uns aber den jederzeitigen und verlässlichen Beistand bei allem was wir selbst aus freiem Willen tun.

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  • März 3, 2019

    Arena-Sendung vom 1. März 2019
    Unglaublich, das war eine Extra-Massage-Sendung​ für die linken Gesellen! Sie konnten dort unwidersprochen ihren Dauersermon von wegen „Rettung der Bilateralen“ verzapfen, obschon es sich beim Rahmenvertrag in Wahrheit um die Beendigung jeglicher zukünftiger „bilateralen Verhandlungen“ (auf Augenhöhe) handelt.

    Aus ideologischen Gründen wurde in der Sendung auch immer wieder betont, die Anliegen der SVP und jene der Gewerkschaften gegen das Rahmenabkommen resultierten aus völlig entgegengesetzten Gründen. Niemand kam zu Wort um diesen Unsinn richtig zu stellen.
    Denn der prinzipielle Grund für die Verweigerung ihrer Zustimmung zum Rahmenvertrag ist in beiden „Lagern“ identisch: Es geht um den Verlust der Souveränität und der Selbstbestimmung. Während sich die Linke auf das Thema Lohnschutz versteift, geht es der SVP um denselben Souveränitäts- und Selbstbestimmungsverl​ust auf allen Ebenen, inklusive der direktdemokratischen Volksrechte.

    Ich hoffe, SRF wird aus Gründen der Ausgeglichenheit jetzt auch eine Sendung mit ausschliesslich Gästen aus SVP, Gewerbeverband und Economiesuisse ansetzen…

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    • März 4, 2019

      Herr Knall

      Bei SRF Arena – Sendung handelt es sich um eine Politsendung und nicht um eine Märchenstunde.

      Der​ Rahmenvertrag ist die Weiterführung der Bilateralen Verträge mit der EU.

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    • März 4, 2019

      Stimmt, Herr Matt, das Arena-Märchen dauerte etwas mehr als eine Stunde…

      Aber: was ist daran „bilateral“ (also gleichberechtigt zwischen zwei Staaten) wenn im Vertrag stehen soll, dass der eine Vertragspartner (die EU, also nicht einmal ein Staat) künftig die Rechtssetzung und -auslegung alleine bestimmen soll, während der andere Vertragspartner sich diesem fremden „Recht“ unterziehen muss?
      Und was kann denn eigentlich nach der Unterzeichnung dieses Fesselvertrages noch „weitergeführt werden“? Vielmehr ist es doch so, dass die Schweiz ihre eigene Souveränität und ihre Unabhängigkeit nicht mehr weiterführen kann!
      Erklären Sie mal.

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