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Restrisiko nein danke, Atomausstieg ja!

Wer hätte gedacht, dass die Politik ansonsten sicherheitsbewusster Parteien wie SVP und FDP für die Mehrheit der Schweizer dereinst zur grössten Bedrohung ihres Wohlstandes werde?

Wie unerwartet nämlich sich ein scheinbar vernachlässigbares Risiko existenzvernichtend auswirken kann, hat Fukushima gezeigt. Japan ist der Schweiz ähnlich: hoch technisiert, gut gebildet, politisch stabil, hohe Vernetzung zwischen Wirtschaft und Politik. Im Unterschied zu Japan, geht es bei einem Atomunfall in der Schweiz nicht um eine kleinere Landesgegend. Bei uns ist bei einem ähnlichen Vorfall ein wesentlicher Teil des Mittellandes betroffen und unbewohnbar. Unmittelbar ruiniert wären die Landwirte, denn wer würde noch Produkte aus Schweizer Anbau kaufen? Die Schweiz würde ihre Standortvorteile verlieren, die enorme Steuerausfälle würden die Situation weiter verschärfen, der Schweizer Franken ginge wohl auch auf Talfahrt.
Solche existentiellen Risiken, auch wenn sie extrem klein sind, einzugehen, macht keinen Sinn. Auf der andern Seite ist kein Ende der Energieschwemme in Europa abzusehen. Der Weiterbetrieb der Atomkraftwerke wirft daher keinen Gewinn ab. Er ist auch für die Versorgung unnötig, wie Japan beweist: Obwohl es eine Insel ist, konnte es problemlos alle AKWs abschalten. Die unklare Haltung zum Ausstieg verlängert die Umstellung und erhöht die Kosten weiter. Warum also unkalkulierbare Risiken eingehen ohne jede Aussicht auf Gewinn? – Ich werde das Gefühl nicht los, hier geht es nicht mehr um das Wohl der Bürger dieses Landes sondern nur mehr darum, sich begangene Fehler einzugestehen: So etwa das Belächeln der Alternativenergien, das Kleinreden der Risiken eines GAUs oder das Unterschätzen des Problems der Entsorgung der Abfälle. Rechthaberei auf Kosten unserer Existenz, nein danke! Mindern wir das Risiko, stimmen wir ja zum Atomausstieg!

Weiterf​​​ührende Information von Green-Peace

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Comments to: Restrisiko nein danke, Atomausstieg ja!
  • Oktober 15, 2016

    Es gibt Schweizer (und auch Deutsche) die sagen, sollen die doch AKWs in Russland, China, Türkei oder gar in Indien und Pakistan bauen. Ist doch egal – tut uns ja nix.

    Wenn die Energie dann zu knapp wird, was dann? Halb so schlimm. Die Türken und die Russen liefern gerne Strom, Gas und Oel, wenn der Preis stimmt! Schliesslich soll ja jetzt eine Gaspipeline, parallel zu jener Nord-Stream-Pipeline,​ die unser rührige Sozi, Gerhard Schröder mit seinem Freund, Wladimir Putin, vor einigen Jahren gebaut hat, durch das Schwarze Meer gebaut werden. Die neue Freundschaft zwischen dem Russen und dem Türken, der ja immer so nett mit den Europäern umgeht, macht es möglich. Ausserdem sind solche „Geschäfte“ förderlich für die Privatkasse der Protagonisten.

    Liebe Atomkraftwerkgegner. Mir wird speiübel, wenn ich daran denke…

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Krähenbühl, mit jeder Verdoppelung der installierten Leistung reduziert sich der Preis der Alternativenergien um 20%, so die Erfahrung. Schon heute rentieren daher Atomkraftwerke gar nicht mehr. Eine konsequente Austiegspolitik in der Schweiz hilft deshalb auch, den Bau von Atomkraftwerken im Ausland zu verhindern.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Heeb
      Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die genannten Staaten auf die Schweiz schauen!
      Nein, die lachen sich ins Fäustchen.

      Jetzt sollen keine Benzin-Autos mehr produziert werden.
      Gut so, finde ich.
      Ob Zug oder Auto, als alternative Antriebskraft ist Strom vorgesehen….
      Selbs​terzeugte Elektrizität wird bei weitem nicht ausreichen!

      Atomst​rom wird nicht subventioniert.
      Erne​uerbarer wird gewaltig subventioniert, sogar so stark, dass Wasserkraft nicht rentiert.
      Mit wessen Geldern?

      Wenn erneuerbare Energie dereinst nicht mehr subventioniert werden sollte und dennoch viel billiger wäre als AKW-Strom, würde die Produktion dennoch nicht ausreichen. Die Gründe der Verteilung und der Wettereinflüsse kennen Sie ja.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl, es gibt mehrere Subventionen für die Atomkraft:
      1. verkaufen uns die Stromerzeuger den Atomstrom nicht zu Marktpreisen
      2. sind die Kosten für Abbruch und Entsorgung noch nicht bezahlt.
      3. sind die Versicherungsrisiken für Atomümfälle nicht gedeckt.
      Alternative​nergien müssen heute nicht mehr subventioniert werden, ausser man wolle den Umstieg auf die Alternativenergie weiter beschleunigen.
      Die Russen lachen sich nicht ins Fäustchen: wegen der aktuellen Energieschwemme geht ihnen langsam das Geld aus. Wobei das Überangebot an Energie so gross ist, dass es nicht darauf ankommt, ob wir die AKWs weiter laufen lassen oder nicht.

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    • Juli 19, 2021

      JaJa, da verdrehen Sie Einiges, Herr Heeb. Fast wie ein Jurist.
      Die hohen Subventionierungskost​en können Sie nicht bestreiten. Ganz besonders bei uns, in Deutschland.

      Aber es geht ja vor allem darum, dass wir überhaupt genügend Strom beziehen können. Das ist ja wichtiger als der Preis. Und es geht auch darum, dass die Schweizer einigermassen unabhängig sind und Ihren Energiebedarf nicht in irgendeinem Schurkenstaat beziehen müssen.

      Wenn Sie sagen, Energie sei genügend vorhanden, sollten Sie unterscheiden zwischen fossilen und elektrischen Energieträgern.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Krähenbühl, am Anfang braucht es Investitionen in neue Energiequellen. Ohne geht es nicht und deshalb gingen Jahrzehnte und Forschungsmilliarden für den Irrweg Atomenergie verloren. Dank Deutschland ist Solarenergie heute wettbewerbsfähig. Fossilenergie lässt sich problemlos in eletrische Energie umwandeln. Elektrisch in Fosil (Strohmgas) ist die Technik leider noch am Anfang. Aber das wird sich geben, auch hier setzt die Forschung mittlerweile ein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, inwieweit Deutschland selbst von seiner Pionierrolle profitiert, kann ich nicht beurteilen. Ich sage einfach: danke Deutschland, die klare Austtiegshaltung der Deutschen Regierung hat die Alternativenergien entscheidend gefördert. Mittlerweile braucht es Deutschland nicht mehr. Andere Länder haben den Lead übernommen. Siehe Statistik von BP: https://www.bp.com/co​ntent/dam/bp/pdf/ener​gy-economics/statisti​cal-review-2016/bp-st​atistical-review-of-w​orld-energy-2016-full​-report.pdf (S. 37).

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Selk, es sind auch Menschen, denen wir leergefischte Meere, Atommüll und ungedeckte Entsorgungskosten hinterlassen.

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    • Juli 19, 2021

      Interesante Frage Herr Selk. Haben Sie diese aus einem Ratgeber für Small-Talk an Parteiversammlungen?

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  • Oktober 16, 2016

    Hier ein Link zu einem weiteren Vimentis-Blogger, der ebenfalls besorgt ist, über die Forderungen der RotGrünen und GrünRoten, die sich schwer tun, mit logischen Folgen, die ein Abstellen der AKWs erwirken wird. Der Verfasser dieses Blogs ist Kern- und Reaktorphysiker. Lesen Sie diesen interessanten Beitrag. Es ist ja wichtig, dass man beide Seiten studiert und nicht auf dem einen Auge nach und nach erblindet.
    https://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/ich-ha​be-ehrlich-angst-vor-​der-energiewende/
    ht​tp://www.ch-strategie​.ch/stromversorgung-s​chweiz.htm

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt übertreffen Sie sich selbst Herr Krähenbühl: da lamentieren Sie, weil Deutschland mit bescheidenen Subventionen der Solarenergie zum Durchbruch verholfen hat und propagieren Kernfusion (Trotz Milliardensubventione​n immer noch 20 Jahren vor dem Durchbruch, wie schon vor 40 Jahren) und neue Superreaktoren, dabei sind die Finnen nicht einmal in der Lage ein neues AKW nach heutigem technischen Stand fertigzustellen. Von der Kostenüberschreitung gar nicht zu reden. Wind- und Solarenergie dagegen sind vorhanden, funktionieren und werden von Jahr zu Jahr kostengünstiger.

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    • Juli 19, 2021

      “Der Verfasser dieses Blogs ist Kern- und Reaktorphysiker” ? Nö, das ist Herr Jorns. Fertig. Swisscom, glaube ich…….

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  • Oktober 17, 2016

    Herr Heeb und alle übrigen Pharisäer
    Was faseln Sie von Finnland?
    Was geht uns das an?
    Kernfusion habe ich nirgens erwähnt. Aber dennoch. Kernfusion wird dereinst die Lösung sein.
    Einem anderen Herrn Ideologen der AKW-Gegnerschaft habe ich vor einiger Zeit folgendes geschrieben:

    Zitat​
    Woher nehmen Sie den Strom bei der Explosion eines Vulkans, der jahrelange Verdunkelung mit sich bringt, junger Mann?

    Beispiele:
    ​1784 Island weltweite Hungerkatastrophe. Mitauslöser der franz. Revolution!
    1814 Indonesien Ein ganzes Jahr ohne Sonne. Weltweite Hungerkatastrophe.
    N​atürlich waren dies nicht die einzigen katastrophalen Ausbrüche. Aber aufgrund jener zwei Ausbrüche hat es Verdunkelungen über viele Monate gegeben.

    Den Zeitraum von Anfang des 15. Jahrhunderts bis in das 19. Jahrhundert hinein wird von den Meteorologen als die kleine Eiszeit benannt. Die Kleinen Eiszeit soll auch eine Häufung der Vulkanausbrüche verursacht haben.

    Je nachdem, wie stark die Verschmutzung durch eine vulkanische Eruption ausgelöst wurde. Diese erzeugt eine dichte Wolke aus Feinstaub und Gase wie Schwefeldioxid, der lange Zeit, Monate oder gar Jahre in stratosphärischer Höhe die Erde umhüllt. Kein Regen spült ihn herunter – er bleibt…

    Da hilft das Beten des Rabbi sowenig wie das ewige Lächeln der schweizerischen Verkehrs- und Energieministerin.


    Jedenfalls wäre ich froh, wenn es genügend AKWs hätte. Die Gefahr einer Verstrahlung durch Krieg ist meines Erachtens um ein Mehrfaches höher als durch einen AKW-Unfall in der Schweiz!
    Ende Zitat

    Die Schweiz muss im Winter Strom importieren – auch aus französischen AKWs
    Frankreich grenzt, wie Sie wissen, an die Schweiz und hat über 30! Anlagen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl, lesen Sie die Blogbeiträge nicht, auf die Sie per Link verweisen? Der Beitrag von Herrn Jorns ist durchaus lesenswert. Ich musste schmunzeln, dass gegen Sonnenenergie immer noch die gleichen Argumente hervorgeholt werden. Jetzt ist es aber nicht mehr der Einwand, Sonnenenergie decke unter 1% des Energiebedarfs, jetzt heisst es, sie decke unter 1% des Energiebedarfs im Januar. In 20 Jahren wird der Einwand lauten, die Sonnenenergie decke weniger als 1% des Energiebedarf in einer Januarnacht bei Leermond und während eines grossen Vulkanausbruchs.

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    • Juli 19, 2021

      Und wieder verdrehen Sie wieder etwas, Herr Heeb.
      Ein bisschen Spott ist auch noch dabei.
      Unter 1% Sonnenenergie im Winter? Das ist doch eindeutig zu wenig. Zum Schmunzeln und lustig ist das sicher nicht. Eher Falten auf der Stirn.

      Es bleibt dabei. Die Kernfusion habe ich nicht erwähnt.

      Aber Herr Jorns hat darüber geschrieben. Er hat sogar den exakten Ablauf und die technischen Probleme, die noch nicht gelöst sind, dargestellt. Aber Sie wissen auch, dass sie dies in Wikipedia und weiss ich wo überall nachschlagen können.

      Es freut mich, dass Sie den Text gelesen haben. Ich hoffe sehr, dass es bei Ihnen nachhaltig wirkt.

      Es freut mich weniger, dass Sie mir nun die alberne Suggestivfrage stellen, ob ich die Links, die ich verteile, nicht lesen würde. Herr Heeb, lassen Sie solches Zeug. Das gehört in Kafkas Process!

      Ich bin ein alter Mann. Und ich werde wahrscheinlich keinen langzeitigen Blackout erleben. Daher könnte mir diese Debatte egal sein. Aber ich habe Nachkommen…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl, ich orientiere mich halt an einfachen Dingen, die ich mit meinem bescheidenen technischen Wissen beurteilen kann. Diese Fakten sind:
      • Atomkraft versprechen sichere Endlagerung: nicht gelöst
      • Versprechen Sicherheit: nicht bewahrheitet
      • Ungedeckte Kosten (keine nennenswerten Entschädigung bei Atomunfällen)
      • Neu Reaktortechniken: nichts Greifbares
      • Kernfusion, seit Jahrzehnten überfällig
      • Neue sichere und bezahlbare Kraftwerke (Finnland) seit Jahren überfällig, massive Kostenüberschreitung

      • Sonnenenregie: Prognosen der Umweltschützer haben sich bewahrheitet: seit investiert wird in kürzester riesen Fortschritte, fallende Preise, exponentielles Wachstum der Produktion.
      Pharisäe​​r übrigens gefällt mir: Für Sie scheint die Atomkraft Gott zu sein. Hoffen wir, wir seien da micht dem Teufel aufgesessen!

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    • Juli 19, 2021

      Ich verstehe Ihre “Bescheidenheit”.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, interessante Einschätzung zur deutschen Wirtschaft. Ich lese anscheinend die falschen Zeitung, Atomfrankreich geht es gut, Deutschland steht wirtschaftlich am Abgrund. Offenbar berichtet da die Lügenpresse falsch.
      Und vielleicht können Sie mir erklären, warum unsere Pumpspeicherwerk plötzlich nicht mehr rentieren, zum Ausgleich des Flatterstroms wäre man doch auf diese dringend angewiesen und sie könnten sich eine goldene Nase verdienen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, glauben Sie wirklich all den Unsinn, der Zeitung steht? Ich nicht, ich schau jeweils noch auf den Urheber einer Meldung und stütze mich auf verlässliche und neutrale Quellen ab. Selbst die Sonnenfinsternis dieses Jahr hat Deutschland überlebt. Einmal mehr ein Weltuntergang der nicht statt gefunden hat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, es gibt Menschen, die lebten in Tschernobil oder in der Provinz Fukushima. Für diese ist deren Welt untergegangen. Unwiderbringlich.

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    • Juli 19, 2021

      “(…) Woher nehmen Sie den Strom bei der Explosion eines Vulkans, der jahrelange Verdunkelung mit sich bringt, junger Mann? (…)”

      Nochmals, Herr Krähenbühl, woher nehmen Sie das Recht, einen Diskussionsteilnehmer​ mit “junger Mann” herabzuwürdigen? (Herr Heeb ist übrigens 58.)

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  • Oktober 31, 2016

    Herr Hanspeter Heeb,
    Japan und die Schweiz haben weder Kulturell noch Geografisch noch vom Gesellschaftlichen her irgend welche Ähnlichkeiten.
    Dass man in einem der Erdbebenreichsten Gebiete Kernkraftwerke hinstellte, das notabene von einem Tsunami geschädigt wurde, nicht vom Erdbeben, sehr speziell.
    Wer dann noch Tschernobyl als Thema bringen will, Menschliche Überheblichkeit und Risiko eingehen, veraltete Technik, nun ja, noch glaube ich an die Andere Schweiz.

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    • Mai 16, 2018

      Herr Helmut Barner,
      Versuchs Reaktor Lucens ist 1968 als Versuchsreaktor in Betrieb genommen worden. Dann kam es 1969 zu einem erheblichen Zwischenfall, die Folge, der Betrieb musste eingestellt werden.
      Und ja, der Reaktor gibt noch immer keine Ruhe, 50 Jahre danach. Er bleibt ein Risiko. Und das werden die Anderen Reaktoren wenn sie abgeschaltet und auch zurückgebaut werden, auch bleiben.
      Man gibt vor, mit dem Abschalten löse man sofort Probleme und alles sei danach gut, das stimmt einfach nicht.
      Was aber sicher eintreten wird, den ehemaligen Betreibern wird es gelingen, alle Kosten auf die Allgemeinheit zu überwälzen plus es wird Strom fehlen. Die Stromkosten werden noch mehr steigen als eben kürzlich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon, sie sagen es: «Menschliche Überheblichkeit und Risiko eingehen, veraltete Technik» treffender könnte man den Weiterbetrieb der weltweit ältesten AKWs nicht kommentieren.

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    • Juli 19, 2021

      Nun, ich denk mir Hanspeter Heeb, sie kennen sich da zu wenig aus.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon, es gibt ja auch noch das andere Atom-Projekt in der Schweiz, das zwar fast verschwunden ist aus den Augen, aber immer noch da ist. Sie müssten sich noch erinnern! Lucens!
      http://www.nzz.ch/s​chweiz/der-vergessene​-atomunfall-von-lucen​s-1.18215229

      Und die aktuelle Situation? “Gemäss seinem Auftrag führt das BAG in den Entwässerungsanlagen der ehemaligen Versuchsreaktoranlage​ Lucens seit 1995 regelmässig Messungen durch und informiert die kantonalen und lokalen Behörden. Gemessen werden Cäsium 137Cs und 134Cs, sowie das Cobaltisotop 60Co, Tritium 3H und Strontium-90 (90Sr). Zwischen 2001 und 2010 wurde in den Wasserproben durchschnittlich eine Tritiumaktivität von 15 Bq/L gemessen. Seit 2010 gab es vereinzelt leicht erhöhte Werte. Signifikant zugenommen haben die Werte aber erst seit Ende 2011 (bis zu 230 Bq/L).[28]”
      Ja ja, die bösen Kommunisten!

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  • Oktober 31, 2016

    Alternative Energie
    Ich möchte einfach einmal ein paar Beispiele einwerfen, um aufzuzeigen, dass Forschung auf allen Gebieten Sinn macht. Man sich nicht unbedingt auf Wind und Solartechnik fixieren muss, welche für die Schweiz Geografisch gesehen sehr Fraglich sind. Vor allem Solartechnik. Denn ich fahre seit ca 5Jahren an einem Solarkraftwerk vorbei, was als Maximum angeblich 110Kw produzieren kann, die höchste Leistung die ich auf der Anzeige je gesehen habe waren 78Kw. Im Moment sind es 2Kw.
    http://www.nzz.​ch/treibstoff-aus-alg​en–mehr-als-ein-hype​-1.3278128
    http://www.zeit.de/​mobilitaet/2014-11/kr​aftstoff-algen-altern​ative-energie
    http://www.cleaner-​production.de/fileadm​in/assets/26798_-_Abs​chlussbericht.pdf
    Dann ein Link, was alles für Bewilligungen eingeholt werden müssen, wenn man eine Erdsonde / ein Loch bohren will.
    http://www.awe​l.zh.ch/internet/baud​irektion/awel/de/ener​gie_radioaktive_abfae​lle/waermenutzung_aus​untergrundwasser/ews.​html
    Ich sehe nur überall Vorschriften und Blockaden, die so nicht sein müssten.

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