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Riggisberg ist überall-Angemessene Spitalversorgung sichern

Riggisberg ist überall!

 

Kann uns alle treffen

 

 

bitte unterzeichnen Sie, damit für die gesamte Berner Bevölkerung/Stadt wie Land eine ausreichende, gute Spitalversorgung mit einer angemessenen Anzahl Kliniken im GANZEN KANTON erhalten bleibt.

 

Ausführli​che Informationen, wie Unterschriftenbogen:

 

http://www.vere​in-a-plus.ch/

(rasch​ möglichst beidseitig ausdrucken, unterzeichnen und absenden)

 

 

Dank​e und stets gute Gesundheit

 

 

 

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Comments to: Riggisberg ist überall-Angemessene Spitalversorgung sichern
  • September 29, 2013

    Für Spitalschliessungen reihum kein Skrupel, man braucht die Ressourcen derzeit anderweitig:

    Teure​ Z’Nünis und Z’Vieris auf Kosten der Berner Steuerzahler/Innen?

    Die Sozialindustrie Berns scheint immer neue lukrative Ideen zu kreiiren mit Ihren gegenseiteigen Beschäftigungsprogram​men zu Lasten Betroffener und der Steuerzahler Ressourcen zu ver(sch)wenden:

    Di​eser Tage erklärte mir eine langjährige RAV-(Regionale Arbeitsvermittlung)-M​itarbeiterin (steht vor der Pensionierung nächstes Jahr), am folgenden Tag, werde sie nicht auf dem Zug sein, sie müsse zwecks Weiterbildungen ins UPD (Univ. Psychiatrische Klinik Bern).

    Als ich beim nächsten Zusammentreffen fragte, was es den gebracht habe, meinte Sie: Ausser feinen Verköstigungen, Spesen sonst nichts gewesen. Was sie nach ihren Angaben auch den Vorgesetzten mitteilte. Solcher “Weiterbildungen” durfte sie mehrere Tage geniessen.

    Da sei den Steuerzahler/Innen folgende Frage schon gewährleistet: So werden also Steuergelder verschleudert?

    Und vor allem schon wieder sind die UPD-Perrenoud-Truppe und eine Behörde (RAV) involviert?

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    • Juli 19, 2021

      Und dieses ganze Durcheinander hat etwas mit deinem Spital zu tun?

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    • Juli 19, 2021

      Es steht jedenfalls ganz offensichtlich klar im Zusammenhang mit dem angestrebten Spital-Netz-Zentralis​ierungs-Gehabe unter Federführung des medial bekannten skandalumwogenen Gesundheitsdirektores​ Berns

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    • Juli 19, 2021

      Korrektur

      Und dieses ganze Durcheinander hat etwas mit Ihrem Spital zu tun?

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    • Juli 19, 2021

      Der Zentralisierungswahn,​ angezettelt von RR Perrenoud (SP) hat aus dem einstig besten Spital einen Insel-Gigantismus-Kra​nkmacher-Bunker gemacht.

      Sozialist​ischer geht kaum mehr.

      Alle Spitäler reihum vernichten und nurmehr diesen menschenunwürdigen Bunker sowie die boomenden Psychis der öffentlicheen Hand fördern zu Lasten der Allgemeinheit isst das Ziel. Kostenersparnis null im Gegenteil.

      Berset will ja schon wieder mehr, angeblich für Hausärzte. Wer solchen Gesundheitsminister/o​der Gesundheitsdirektoren​ noch glaubt sie täten etwas für die Gesundheit der eigenen Bevölkerung ist selber schuld oder gar naiv.

      Das sind verlängerte Arme der Pharmaindustrie und der Krankrednerlobbyisten​, inkl. BAG, Swissmedic und Co. Verdienen alle an kranken Menschen!

      N. B. Auffallend alles in SP-Händen von oben bis unten in der Hierarchie.

      Ausbau​en bis zum Geht nicht mehr und Pfuschereien flicken zu Lasten des Gesundheits- und Steuerwesens.

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  • Oktober 5, 2013

    @ Bea Habegger

    Andernort​s polemisierst du dann wieder, dass nichts gegen die steigenden Gesundheitskosten getan wird.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt sehr viel Sparpotential im Gesundheitsbereich, was mitunter gar der Ethik und Menschenwürde wieder zuträglich würde.. Bürokratie, Übermedikamentationen​ von Aelteren und Behinderten Menschen, welche man wie Patienten nach Aerztefehlern heutzutage gerne in die Psychi abschiebt.

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    • Juli 19, 2021

      Korrektur

      @ Bea Habegger

      Andernort​s polemisieren Sie dann wieder, dass nichts gegen die steigenden Gesundheitskosten getan wird.

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    • Juli 19, 2021

      Das Ganze sind offensichtliche Fakten, nicht Polemik.

      Die Gesundheitskosten sind zu hoch, weil wir längestens nicht mehr Prämien bezahlen im Falle von Krankheit, sondern

      – Jeder Zuwanderer (durch unsere Sommaruga-Truppe reingeholt) ist ab erster Minute über jene mitversicherrt, welche seit Jahren bezahlen

      – KK’s verschwenden Gelder für willkürliche Bürokratie, teure Prunkbauten, zu hohe Verwaltungsratsgagen,​ Boni für Versicherungshengste,​ zu viel und zu teure Werbung etc.

      – Aerzte etc. können willkürlich verrechnen, da kaum mehr kontrollierbar

      – Man baut an Zentralisierungsbunke​rn Insel und Logistikzentren (Managedcare-Zentren)​ wo jeder dieser Zentren an den Patienten möglichst viel verdienen will. Menschen werden so krankgeredet und von einem zum anderen Verdiener weitergeschoben.

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  • November 23, 2013

    ENDLICH und TOI, TOI, TOI/DANKE !!

    Menschen sind keine Waren welche zentralistisch im Gigantismusbunker Inselmolch bewirtschaftet werden sollen!

    Heutiger​ Bericht aus der Bernerzeitung:

    Ä​rzte wollen alle Spitäler retten

    Die Mehrheit der Berner Ärzte will die Spitalpolitik umkrempeln: Überraschend hat die Ärztegesellschaft entschieden, die radikale Spitalstandortinitiat​ive zu unterstützen. Das erhöht die Nervosität beim Kanton und in der Spitalbranche.

    http://www.bern​erzeitung.ch/region/k​anton-bern/Aerzte-wol​len-alle-Spitaeler-re​tten/story/10747281

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