1. Ausländer- & Migrationspolitik

Runder Tisch Migrationspolitik 2030

Es zeigt sich in ver­schie­de­nen Be­rei­chen po­li­ti­scher Her­aus­for­de­run­ge​n, dass Föderalismus und Kon­kor­danz einen stra­te­gi­schen „Top-Down-Ansatz“ zur Lösung an­ste­hen­der Pro­bleme und Be­dro­hun­gen schwie­rig ma­chen. Un­sere Schweiz ist von „unten nach oben“ or­ga­ni­siert. Es ist daher sys­tem­be­dingt, dass um­fas­sende Stra­te­gien schwer zu er­ar­bei­ten sind. Glo­bale Be­dro­hun­gen und Ri­si­ken bedürfen daher mehr denn je der ver­netz­ten Ko­ope­ra­tion und den Wil­len, über Par­tei- und Lan­des­gren­zen hin­weg den Dia­log und nach Lösungen  zu su­chen. Der „Runde Tisch Mi­gra­ti­ons­po­li­t​ik 2030“ hat sich die­sem Ziel ver­schrie­ben:

Fragen der Zuwanderung und des Zusammenlebens mit Staatsangehörigen anderer Nationen bewegen die schweizerische Öffentlichkeit wie kaum ein anderes Thema. Oft entspringen die hitzigen Debatten der Tagesaktualität, wie aktuell die Diskussionen über die Personenfreizügigkeit​.  Für die Schweiz stellt aber die mittel- und längerfristige Perspektive in der Migrationspolitik (als Oberbegriff für Einwanderungs-, Integrations-, Einbürgerungs-, Asyl-, Rückführungs- und Migrationsaussenpolit​ik) eine der zentralen Zukunftsfragen dar: Einerseits dürfte die Schweiz auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ein attraktives Land bleiben, welches dadurch einem erhöhten Migrationsdruck ausgesetzt ist. Andererseits ist die Schweiz aufgrund ihrer prosperierenden Wirtschaft mit den Bedürfnissen nach qualifizierten Arbeitskräften und aufgrund der demographischen Alterung auf Zuwanderung angewiesen. Die Zuwanderung führt aber zu Besorgnis und Ängsten, sei dies wegen der begrenzten natürlichen Ressourcen des Landes, sei dies wegen der Beanspruchung der Infrastruktur, sei dies um die Integrationsfähigkeit​ des Landes. Zwischen diesen widersprüchlichen Interessen müssen Politik und Gesellschaft einen gemeinsamen Nenner finden, um den Herausforderungen für die nächsten Jahrzehnte gerecht zu werden und eine zukunftsfähige Migrationspolitik zu definieren.

Dies ist der Grund, dass sich unter meinem Vorsitz ein Runder Tisch konstituiert hat, in welchem Vertreter und Vertreterinnen der grossen Parteien, der Kantone, der Wirtschaftsverbände und der Gewerkschaften, der Bundesverwaltung und der Hilfswerke versammelt sind. Der Runde Tisch hat sich während über 1 ½ Jahren mit der aktuellen Ausgangslage und mit den Zielen und Perspektiven der schweizerischen Migrationspolitik für die nächsten 20 Jahre befasst und diese ausführlich diskutiert. Das Jahr 2030 wurde dabei nicht zufällig gewählt: Zwei Jahrzehnte sind zum einen ein realistischer Horizont, der vernünftige Prognosen zulässt. Zum anderen haben die Erfahrungen gezeigt, dass von den ersten Vorschlägen für eine neue Migrationspolitik bis zur Umsetzung auf Gesetzesstufe schnell 20 Jahre vergehen. Vor dem Hintergrund einer prognostizierten starken Zuwanderung hat der Runde Tisch die wesentlichen Herausforderungen skizziert. In einem weiteren Schritt werden sich nun der Bundesrat und die politischen Parteien diesen Herausforderungen stellen müssen und versuchen, umsetzbare Antworten zu finden. Ich hoffe, dass dies in einem ebenso konstruktiven Geist sein wird wie er in unserer Gruppe geherrscht hat. Sie können mehr dazu unter www.fiala.ch/politik abrufen.

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Runder Tisch Migrationspolitik 2030
  • Juni 27, 2011

    Guten Tag Frau Fiala
    Ihre Ausführungen sind ja gut und recht. Auch ist es bis jetzt immer der Erfolg der Schweiz gewesen, pragmatisch vorzugehen. Leider ist dies im Zusammenhang der Bevölkerungspolitik der letzten Jahre nicht gelungen. Die Bevölkerung der Schweiz hat in den letzten Jahren so stark zugenommen und die Politiker haben die Probleme zu lange ignoriert. Jetzt ist es an der Zeit zu Handeln und Massnahmen zu treffen. Dies muss kurzfristig geschehen, sonst wird die Bevölkerung in der Schweiz so gross, dass die Lebensqualität drastisch verschlechtert wird (Für mich persönlich hat die Lebensqualität der Schweiz schon die letzten Jahre abgenommen. Dies ist natürlich eine rein subjektive Feststellung). Es geht jetzt nicht darum eine langfristige Strategie zu erarbeiten. Zuerst muss das Bevölkerungswachstum in der Schweiz gestoppt werden. Erst danach hat man Zeit eine entsprechende Strategie zu erarbeiten. Alles andere ist nur Augenwischerei gegenüber der Bevölkerung. Denn ein Hinauszögern von Massnahmen bedeutet, dass die Bevölkerung in der Schweiz weiter drastisch zunehmen wird. Dies kann dann in der Zukunft nicht mehr rückgängig gemacht werden.

    Report comment
  • Juni 28, 2011

    Das Bevölkerungswachstum in der Schweiz muss subito gestoppt werden,danach eine Strategie erarbeiten,ist der richtige Weg,denn dieses Wachstum zerstört die Schweiz.Vom Gerede der Politik hat die Bevölkerung die Nase voll,sie will taten sehen.Entzetzlich was aus der Schweiz geworden ist.das Parlament der letzten vier Jahre hat verantwortungslos gehandelt.Bitte gut hinschauen und im Herbst entsprechend wählen,damit es endlich eine Wendung in der Politik gibt.

    Report comment
    • Juni 28, 2011

      Sie haben Recht, Frau Zbinden. Die Bevölkerung hat die Nase voll vom Gerede der Politik und möchte Taten sehen. Wie ich in einigen Beiträgen auf Vimentis geschrieben habe, so sehe auch ich den beschränkten Platz für Menschen. Doch relativiert das geringere Bevölkerungswachstum der Schweiz im Vergleich zum Bevölkerungswachstum der Welt das Ganze wieder. Die genauen Zahlen betr. AHV-Beiträge von Ausländern und Schweizern habe ich nicht. Denke interessehalber wird dies auch nicht so offen publiziert. Doch wenn wir Schweizer weniger Nachwuchs auf die Weltbringen (soweit ich informiert bin), braucht es einfach ein gewisses Mass an Zugängen. Die Gesetzgebung der PFZ sieht vor – habe ich auch bereits gepostet auf Vimentis -, dass jene ohne genügend finanziellen MItteln sich in der Schweiz nicht niederlassen können etc.. Ebenso, betr. den Sozialleistungen (SKOS-Richtlinie) und IV-/AHV-Rente (berechnet nach Beitragsjahren und einen Abzug pro fehlendem Beitragsjahr). Denke, diesbezüglich wurde vieles auch noch nicht von den Politikern etc. gesagt aus Eigeninteresse im Wahljahr z.B. Doch ich finde es gut, dass die Politik das Thema Einwanderung als Brennpunkt erkannt hat und Frau Fiala mit anderen entsprechend was versucht auf die Beine zu stellen. Doch ohne die Unterstützung/Mitwirk​ung seitens Wirtschaft und allen anderen Beteiligten wird es nicht gehen den bestmöglichen Konsens zu finden.

      Report comment
  • Juni 28, 2011

    DIE PROFITGIER SOLL AN DER EINWANDERUNG SCHULD SEIN

    Geschätzte Frau Nationalrätin Fiala

    Nationalrat Otto Ineichen ihrer Partei umschreibt die massive Verdrängung von inländischen Arbeitnehmenden. Die Grossbetriebe haben gemäss seinen Angaben tausenden qualifizierten Arbeitnehmern über 50 Jahren gekündigt.

    Zeitungsartikel: http://www.blick.ch/n​ews/politik/wahlen201​1/profitgier-ist-an-d​er-einwanderung-schul​d-175455

    Die Aufgaben der Politik bestehen darin, die Profitorientierung der Unternehmen in geordneten Bahnen zu halten. Die Verdrängung von inländischen Arbeitskräften hat gemäss ihrem Parteikollegen Ineichen ein alarmierendes Ausmass angenommen. Das negative Ausmass ist massiv und kann nicht mehr mit geordneten Verhältnissen oder Ängsten umschrieben werden. Mit der in diesem Blog angestrebten Vorgehensweise wird sich aber die Profitgier noch weitere zwanzig Jahre frei entfalten können.

    Der Ruf aus der Bevölkerung nach hochqualifizierten Personen in der Politik nimmt weiter zu. HOCHQUALIFIZIERTE PERSONEN LEITEN WIRKSAME SITUATIONS-VERÄNDERUN​GEN IM ENTSPRECHENDEN ZEITPUNKT EIN. Die Absicht ihrer geplanten Vorgehensweise ist davon weit entfernt.

    Report comment
    • Juli 1, 2011

      Wunderbar geschrieben….schlie​sse mich dem an. Bin sowiso für Leistungskürzungen für unsere Politiker.
      Am besten noch den Leistungslohn einführen.
      Und regelmässige Standortbestimmungen.​…und ab und zu ein Praktikum in der Niedriglohnbranche das würde das Mitgefühl für die normale Bevölkerung sicher etwas heben.

      Report comment
    • Juli 3, 2011

      Geschätzte Frau Bänziger

      Vielen Dank für ihre Worte. Die Aktivitäten vieler Politiker sind für die Allgemeinheit kaum nutzbringend. Von der Bevölkerung erhalten sie denn auch sehr oft Hohn und Spott statt Ruhm und Ehre.

      Die Kontrollgespräche der Partei FDP sind in der Zuständigkeit von Parteipräsident Pelli und Fraktionsleiterin Huber. Als Parteipräsident würde ich dieses Mittel konsequent einsetzen. Als Resultat könnte die Partei bereits während der ersten Legislatur ganz ungewohnt über Wahlerfolge sprechen.

      Zur Erinnerung, viele weitere Formulierungen sind in meinem Buch zu finden
      http://www.fa​cebook.com/das.einwan​derungsland.schweiz

      Report comment
    • Juli 4, 2011

      Vielen Dank Herr Oberholzer für den Link.

      Report comment
  • Juni 28, 2011

    Es wird viel geredet in Bern, aber nicht gehandelt. Die Abstimmmungsresultate​ zu diesem Thema werden ignoriert oder bewusst verzögert. Im Moment haben die Parteien ohnehin andere Probleme, da steht der Wahlkampf im Vordergrund und nicht die aktuellen, zukunftsrelevanten und drängenden Probleme.

    Report comment
    • Juli 18, 2021

      Gerade im Wahlkampf ist doch wichtig, nicht mit einem solch emotionalen Thema Stimmen zu fangen. Die Personenfreizügigkeit​ und damit die gesamten Bilateralen Verträge aufs Spiel zu setzen, ist schlicht verantwortungslos.
      S​chade, wenn sich bei Ihnen eine solche Ohnmacht bemerkbar macht. Es wäre doch weentlich produktiver, diese anders zu kanalisieren.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Geschätzter Herr Widmer

      Ich sehe es ähnlich. Die beschriebenen Inhalte in diesem Blog wirken sich eher negativ auf den Wahlkampf aus. Eine gewisse Präsenz wird schon eher erreicht und verständlicherweise hat das Bekanntmachen der Einflussnahme innerhalb des Parlaments oft eine positive Wirkung.

      Die geplante Vorgehensweise der weiteren Aktivitäten-Verzögeru​ng in diesem Artikel wiegt schwer. Die Einwanderungspolitik der letzten fünf Jahre basiert zu grossen Teilen auf dem Unterlassen versprochener Aktivitäten, dem Verschweigen relevanter Informationen und der Verbreitung von Unwahrheiten zur Irreführung der Bevölkerung. Sofern das gesamte Ausmass aufgedeckt wird, werden meiner Einschätzung nach die Rücktritte der drei Bundesräte Herr Schneider-Ammann, Frau Leuthard und Frau Widmer-Schlumpf nicht mehr zu vermeiden sein.

      Report comment
  • Juni 28, 2011

    Sehr geehrter Herr Oberholzer

    Besten Dank für Ihr Interesse an meinem Blog und Ihren Diskussionsbeitrag!

    Wie der Bericht des Runden Tisches für Migration – Bericht zur Schweizerischen Migrationspolitik 2030 – aufzeigt, wird die Demographie in der Schweiz zwangsweise zu einem Arbeitkräftemangel führen.

    Hier finden Sie den betreffenden Bericht: http://www.fiala.ch/p​df/Runder_Tisch_Migra​tion_Schlussberericht​%20Ausgangslage_Persp​ektiven_Herausforderu​ngen_Summary_Juni_201​1.pdf

    Dabei geht es nicht nur um Fachkräfte in Bereichen wie Hotellerie oder dem Spitalwesen, sondern auch und insbesondere um hochgebildete Personen, um Ingenieure, Informatiker und Finanzexperten. Es ist somit auch zum Wohle der Schweizer Bevölkerung, dass die reguläre Migration kontrolliert und in Kooperation mit allen betroffenen Parteien auch in Zukunft stattfinden kann.

    Nur mehr, nicht weniger Kooperation und schon gar keine Abschottung führen zum Ziel.

    Report comment
  • Juni 28, 2011

    Ich hätte ihnen auch sagen können, dass der Bunderat umsetzbare Lösungen vorschlagen muss. Denn dies ist die Aufgabe des Bundesrats.

    Nur haben wir zurzeit einen Bunderat und ein Parlament, das vor dem konkreten Ausarbeiten des Ausstiegszenario schon entschliesst aus dem Atom auszusteigen. Machen wir es doch gleich. Entscheiden wir den Ausstieg aus dem Arbeitskräftemangel per 2030, bevor wir entscheiden, wo wir neue Städte bauen wollen, wie wir die Infrastruktur ausbauen und woher wie die Energie nehmen wollen.

    Report comment
  • Juni 28, 2011

    Bitte jetzt handeln und nicht erst morgen

    Ich weiss nicht was hier ein runder Tisch ( oder ein eckiger?) bringen soll? Die Probleme sind ja schon länger bekannt, verschärfen sich immer weiter, ohne grosse Alternativen, während die Zeit drängt: Entweder wursteln wir der PFZ zu liebe weiter, ohne diese zu kündigen, damit wir gut dastehen in der EU, dafür mit den größten Nachteilen; oder dann eben müssen wir die Variante der SVP nehmen! Auf 10-20 Jahre hinaus zu spekulieren ist mir viel zu konfus und vor allem zu spät!

    Das Hauptproblem sind hier nämlich die knappen und engen Platzverhältnisse in der Schweiz. Damit wir hier nicht noch mehr in Platznot kommen, ist es nötig die PFZ zu kündigen und alle wichtigen Teile davon neu zu verhandeln, damit wir wieder mehr Luft kriegen zum amten in diesem Land!

    Bei Frau Fiala gehe ich dann aber nicht davon aus, dass sie die PFZ kündigen und neu verhandeln lassen möchte. Dafür redet Frau Fiala vom Runden Tisch Mi­gra­ti­ons­po­li­t​ik 2030. Aber dieser Tisch ändert ja nichts an der Tatsache, dass wir eben nur die knappen Platzverhältnisse haben, die wir eben schon immer hatten! Und das ist ja das Hauptproblem an der ganzen Sache, wir können ja nicht die Alpen wegsprengen zum Raumgewinn, dass geht halt leider nur in die Richtung der SVP, möglichst bald, aber nicht mit einem konfusen Runden Tisch!

    Die Wirtschaft hat uns mit dieser PFZ größte Angst eingejagt. So z.B auch schon bei den Bilateralen 2, wo u.a auch Polen darunter fällt. Wir hätten Probleme in der Wirtschaft für die Fachkräftesuche, wenn wir nicht diesem Vertrag zustimmen würden, argumentierten damals die PFZ-Anhänger.

    Dumm​erweise habe ich heute aber einen polnischen Professor kennen gelernt, der minds.schon seit 12 Jahren in der Schweiz wohnt, hoch dekoriert, mit guten Job in Zürich ( ETH?), mit drei erwachsenen Kindern und eigenem Haus. Wir konnte also schon vor der PFZ ausgezeichnete Fachkräfte ins Land hereinholen!

    Die gleiche Angstmacherei wurde uns dann von der Wirtschaft und der FDP bei Rumänien/Bulgarien eingejagt. Schon Jahre vor dieser Abstimmung kannte ich einen Schweizer, der im rumänischen Donaudelta erfolgreich eine Bootsvermietung und Werft betreiben konnte! Von wegen wir Schweizer hätten uns bislang schlecht in Rumänien niederlassen können! Das gilt übrigens auch für Rumänen in der Schweiz! Die wirklichen Probleme dort unten sind nämlich die Korruption, Bürokratie und die Arbeitsmoral, was aber nichts mit der PFZ oder ohne diese zu tun hat!

    Anhand nur schon von diesen zwei Beispielen, sollten die PFZ-Befürworter endlich damit aufhören, den Leuten Sand in die Augen zu streuen und sie zu verängstigen! Es geht nämlich auch ohne PFZ, wir erhielten auch schon vor 20 Jahren die Leute die wir brauchten! Die Schweiz besteht dann auch nicht bloss aus Grosskonzernen und Akademikern, für die vor allem diese ganze PFZ maßgeschneidert wurde! Wir verdienten dann auch wohl schon vor der PFZ jeden 2. Franken im europäischem Ausland! Und was hier mit der PFZ in Sachen Schwarzarbeit und Lohndrückerei so abläuft ist unterste Schublade!

    Report comment
    • Juni 29, 2011

      Ohne PFZ war die Wirtschaft der Verwaltung ausgeliefert. Das war reinste Willkür! Oder Abschlüsse wurden nicht anerkannt. So wurden die Schweizer aus Europa ausgeschlossen! Warum soll jemand einen Schweizer anstellen, wen er unbürokratisch einen EU-Bürger haben kann?
      Zudem sind Fachkräfte nicht nur Akademiker. Das sind alle in ihrem Job gut ausgebildete.
      Abgesehen davon ist die PFZ mehr als nur das. Jemand kann im Ausland arbeiten und die Jahre im Ausland zählen für die Rente in seinem Heimatland. Ich kenne viele die massiv Jahre verloren haben, weil sie im Ausland gearbeitet haben.
      Oder Schweizer können ins Ausland entsendet werden. Dazu muss keien Filiale in der EU eröffnet werden.
      Bezüglich Lohndrückerei wird sowieso übertrieben. Das ist ein Randproblem. Suche ich einen Handwerker für irgendetwas. Dann interessiert das niemand, da Auftrag zu klein. Oder bei vielen Händler für Platten, Küchen etc… habe ich das Gefühl ich sei ein Störfaktor. Da werden hunderte nach Deutschland vertrieben. Dort habe ich bis jetzt nur sehr freundliche und kompetente Verkäufer erlebt. Einige aus meinem Bekanntenkreis gingen nicht wegen dem Preis nach Deutschland, die wurden nach Deutschland vertrieben.

      Report comment
    • Juni 29, 2011

      Ich denke Sie übertreiben leicht. Willkür hatten wir hier früher nicht, sondern einfach nur Kontrolle und Überschaubarkeit ( Kontingente), was heute leider nicht mehr der Fall ist. Das ist ja auch das Hauptproblem der PFZ. Ganz ohne Verwaltung wird es ohnehin nie gehen für die Wirtschaft, weil jeder Arbeitnehmer bei der AHV und SUVA angemeldet werden muss.

      Und dort wo es eine willkürliche Verwaltung und Bürokratie gab, wie etwa in Osteuropa, haben hier diese PFZ-Verträge leider auch nichts daran geändert!

      Bezüglic​h Lohndrückerei haben Sie null Ahnung, es ist leider kein Randproblem. Raumpfleger, Gipser, Maler, Elektriker oder Landschaftsgärtner, sie nur einige Branchen, wo Schweizer massiv in den Löhnen durch Ausländer gedrückt werden! Es stinkt hier schon gewaltig, wenn in einer einzigen Branche 40% der ausländischen Firmen und/oder ausländischen Arbeiter, auf irgend eine Art und Weise gegen die Gesamtarbeitsverträge​ verstossen!! Das Sie das im Roten Zürich nicht schnallen wollen verwundert mich weiter nicht, weil man sich hier schon immer der Realität verweigert. Aber Zürich ist nicht die Schweiz. Zum Glück nicht.

      Report comment
    • Juni 29, 2011

      Ich denke Sie übertreiben leicht. Willkür hatten wir hier früher nicht, sondern einfach nur Kontrolle und Überschaubarkeit ( Kontingente), was heute leider nicht mehr der Fall ist. Das ist ja auch das Hauptproblem der PFZ. Ganz ohne Verwaltung wird es ohnehin nie gehen für die Wirtschaft, weil jeder Arbeitnehmer bei der AHV und SUVA angemeldet werden muss.

      Und dort wo es eine willkürliche Verwaltung und Bürokratie gab, wie etwa in Osteuropa, haben hier diese PFZ-Verträge leider auch nichts daran geändert!

      Bezüglic​h Lohndrückerei haben Sie null Ahnung, es ist leider kein Randproblem. Raumpfleger, Gipser, Maler, Elektriker oder Landschaftsgärtner, sie nur einige Branchen, wo Schweizer massiv in den Löhnen durch Ausländer gedrückt werden! Es stinkt hier schon gewaltig, wenn in einer einzigen Branche 40% der ausländischen Firmen und/oder ausländischen Arbeiter, auf irgend eine Art und Weise gegen die Gesamtarbeitsverträge​ verstossen!! Das Sie das im Roten Zürich nicht schnallen wollen verwundert mich weiter nicht, weil man sich hier schon immer der Realität verweigert. Aber Zürich ist nicht die Schweiz. Zum Glück nicht.

      Report comment
    • Juni 29, 2011

      Ich denke Sie übertreiben leicht. Willkür hatten wir hier früher nicht, sondern einfach nur Kontrolle und Überschaubarkeit ( Kontingente), was heute leider nicht mehr der Fall ist. Das ist ja auch das Hauptproblem der PFZ. Ganz ohne Verwaltung wird es ohnehin nie gehen für die Wirtschaft, weil jeder Arbeitnehmer bei der AHV und SUVA angemeldet werden muss.

      Und dort wo es eine willkürliche Verwaltung und Bürokratie gab, wie etwa in Osteuropa, haben hier diese PFZ-Verträge leider auch nichts daran geändert!

      Bezüglic​h Lohndrückerei haben Sie null Ahnung, es ist leider kein Randproblem. Raumpfleger, Gipser, Maler, Elektriker oder Landschaftsgärtner, sie nur einige Branchen, wo Schweizer massiv in den Löhnen durch Ausländer gedrückt werden! Es stinkt hier schon gewaltig, wenn in einer einzigen Branche 40% der ausländischen Firmen und/oder ausländischen Arbeiter, auf irgend eine Art und Weise gegen die Gesamtarbeitsverträge​ verstossen!! Das Sie das im Roten Zürich nicht schnallen wollen verwundert mich weiter nicht, weil man sich hier schon immer der Realität verweigert. Aber Zürich ist nicht die Schweiz. Zum Glück nicht.

      Report comment
    • Juni 29, 2011

      Kontrollen werden von rechts abgeschossen und nicht von den Roten. Diese Probleme sind absolut lösbar. Nur weil einige zu faul sind um Lösungen durchzusetzen müssen alle anderen dafür Leiden. Das ist absolut egoistisch. Vielleicht könnte die Branche in Selbstverantwortung härtere Strafen oder mehr Kontrollen fordern. Das wäre ja leicht durchsetzbar, die bürgerlichen Mehrheiten sind überall vorhanden. Aber da Lösungen nicht vorgeschlagen werden, nehme ich an das Problem ist klein. Warum sollen andere dafür mit ihrem Job bezahlen? Das geht mir nicht in den Kopf.

      Report comment
    • Juni 30, 2011

      Entweder leben Sie abgeschottet von der Aussenwelt, oder dann sind Sie bereits Rentner. Von der Realität auf dem Schweizer Arbeitsmarkt sind Sie jedenfalls weit entfernt. Sie sagen, dass das Problem lösbar sei. Also besteht doch ein Problem, obwohl dieses gar nicht bestehen dürfte, weil die PFZ-Befürworter einstmals sagten, dass dieses mit flankierenden Maßnahmen gar nicht entstehen würde! Wir haben es aber trotzdem! Wie auch sollte man da seriös kontrollieren können, wenn immer mehr Leute hier arbeiten und die Arbeitskontrolle nicht nachkommt mit kontrollieren?! Bei dieser einfachen Art von Einwanderung und Jobausübung ist eine einigermaßen grobe Überschaubarkeit durch die Gewerbepolizei gar nicht mehr möglich!

      Ich arbeite selber in einer Branche wo enorm die Löhne gedrückt werden, bzw. viel Schwarzarbeit herrscht. In 17 Berufsjahren habe ich aber nur etwa 1-2 Arbeitskontrollen erlebt! Sollen das also die flankierenden Maßnahmen sein?! Die PFZ-Anhänger sollten hier endlich aufhören den Leuten Sand in die Augen zu streuen! Dieser Schwachsinn mit den flankierenden Maßnahmen sollten Sie sich schleunigst abschreiben. Das ist nur die Illusion von Theoretikern und Schreibtischtätern! Und was Sie noch unter bürgerlich verstehen würde mich auch einmal wunder nehmen?!

      Report comment
    • Juli 1, 2011

      Wen die Situation wirklich so gravierend ist wie sie beschreiben. Dann sollten im nächsten Herbst die Linken die Mehrheit erobern in unserem Land.
      Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird die SVP wieder einen grossen Sieg einfahren. Sprich, die Situation wird sich nicht verbessern. Denn die SVP hat bis anhin jegliche Massnahme gegen Lohndumping oder Schwarzarbeit bekämpft. Lohndumping und Schwarzarbeit wird ein Randproblem der linken Minderheit bleiben.

      Report comment
    • Juli 1, 2011

      Ja, die Situation ist gravierend für sehr viele Menschen in diesem Land. Aber leider scheinen die Unterschicht und Mittelschicht keine Lobby mehr zu haben, die sie vor dieser katastrophalen Einwanderungspolitik schützt.Die flankierenden Massnahmen wären ja eine nette Idee, funktionieren aber leider in der Praxis kaum, wie man an vielen Orten hört und sieht. Abgesehen davon ist die massive Einwanderung auch für das Zusammenleben nicht gerade förderlich und produziert nur noch mehr Elend und schürt Ängste, die auch berechtigt sind. Aber schön wenn unsere Politiker erst mal darüber reden und reden und reden…….Noch nie habe ich so viele traurige Schicksale vernommen,so viele negative Erlebnisse gehabt,seit Einführung dieser Personenfreizügikeit.​ Na ja was gutes hats auch, da ich mich jetzt für Politik vermehrt intressiere und gewählt wird jetzt auch!!! Muss man wohl bei so viel menschenverachtender Politik!!

      Report comment
    • Juli 1, 2011

      Ich habe noch nie so viele positive Erlebnisse erlebt wie seit der PFZ. Ca. die Hälfte meiner CH Bekannten und Verwandten wären ohne PFZ ihren Job los. Noch wie es so leicht im Ausland eine Stelle anzutreten. Wovon sehr viele gebrauch machen Das sind alles Leute aus der Mittelschicht. So viele Möglichkeiten im Leben wie jetzt gab es noch nie.

      Ich hatte noch nie negative Erlebnisse mit Ausländern die per PFZ eingewandert sind. Ich arbeite mit 13 Nationen zusammen und alles verläuft friedlich.

      Menschenverachten​d ist die SVP Politik. Die wollen Ausländern erniedrigen und rechtlos machen, damit sie besser ausgebeutet werden können. Darum sind sie gegen die PFZ. Da haben sie Menschen mit Rechten und keine rechtlosen Saisonniers.

      Report comment
    • Juli 2, 2011

      Guten Tag Herr Meier,ich freue mich ehrlich für Sie, das Sie an der Personenfreizügigkeit​ solche Freude haben, und diese Ihnen so viele Vorteile bringt.Obwohl ich mich schon etwas wundere ….leben sie und ich in der gleichen Schweiz? verstehen wir das selbe unter Mittelschicht? Oder sind sie einfach ein sehr positiver Mensch ,der sich nur auf die eigenen Vorteile konzentriert und alles andere ausblenden kann.Oder bewegen Sie sich in etwa immer den selben Kreisen ,die alle positiv sind, und die Vorteile der Pfz zu nutzen wissen…Unternehmer und so…? Nun denn….ich streite nicht ab ,das die Grundidee der pfz nicht schlecht wäre oder das es Menschen gibt die davon profitieren …aber da ich von berufswegen mit sehr unterschiedlichen Menschen zu tun habe ,sprich von Unterschicht bis Oberschicht von alt bis jung alles so ziemlich vertreten ist …kenne ich mehr Menschen die eben nicht von der viel gelobten pfz profitieren.Menschen ab 50 mit guter Ausbildung und den Willen zu arbeiten, werden gekündigt, und durch günstigere Einwaderer ersetzt,mit dem Vorwand den bestqualifizierten zu wollen. Na ja, man kann ja schlecht sagen :Sie sind zu alt und zu teuer! Viele werden in die Sozialhilfe verabschiedet und von der IV fange ich jetzt erst gar nicht an. Aber schön, dass in ihrem Umfeld nichts davon spürbar wird. Die derzeitige Einwanderungspolitik(​pfz) ist nicht menschengerecht und schadet in vielfältigem Ausmass dem sozialen Zusammenhalt in der Schweiz…sozusagen ein Soziales Pulverfass.Ich sehe, wie sie auch, viele Chancen ,aber ich sehe auch viele Gefahren in der pfz.Schauen sie doch nur mal wie die Rechten, auch hier in de Schweiz, im Vormarsch sind. Das passiert doch nicht einfach so….!Die Leute haben Angst ihren sozialen Status zu verlieren und ihre Chancen im allgemeinen kleiner werden.Und die Politiker machen nichts ,um diesen Umstand zu ändern.Nur Parteigeplänkel und Wahlkampf!Sehr unangenehm!

      Report comment
    • Juli 2, 2011

      Oh, ich kenne Leute über 50 denen gekündigt wurden und danach keine Job fanden. Aber ups… das fand bereits vor der PFZ statt. Die wurden bereits damals durch einen billigeren ersetzt. Daran hat die PFZ nicht geändert.

      Ich sehe das Soziale Pulverfass auch. Jedoch sehe ich keinen Zusammenhang mit der PFZ. Wir leben ganz einfach im Jahr 2011 und damit in einer globalisierten Welt. Wir haben viele Schweizer die zum ersten Mal in ihrem Leben effizient arbeiten müssen, weil irgendwo auf der Welt jemand billiger ist. Um 8:00 im Büro, um 17:00 nach Hause, am Freitag bereits um 16:00. Das geht für Löhne ab 6’000.- nicht mehr. Da wird ganz einfach mehr verlangt.
      Anderersei​ts werden immer mehr Jobs von Niedrigqualifizierten​ per Roboter erledigt. Das ist sozialer Sprengstoff.

      Report comment
    • Juli 2, 2011

      Wir haben eine Schule mit 10 bis 15% Schulverweigern. Das war vermutlich immer so. Aber nun fehlen später die Jobs für diese Leute, da rationalisiert. Da produzieren wir auch sozialen Sprengstoff. Wie das zu lösen ist, weiss ich nicht. Aber ganz sicher nicht mit absolut nebensächlichen Diskussionen über Mundart im Kindergarten.
      Dazu gesellen sich noch die mit fehlendem Anstand. Die zwar fachlich kompetent sind, jedoch das Arbeitsklima vergiften oder Kunden vergraulen. Ich kenne Betrieb die Angst haben Lehrlinge auf die Kunden loszulassen!

      Report comment
    • Juli 3, 2011

      Guten Morgen Herr Meier,das man vor der PFZ über 50-Jährige entlassen hat, mag sicherlich stimmen, aber das Ganze hat sich durch die PFZ noch verstärkt und hat grössere Ausmasse angenommen. Durch die Masseneinwanderung hat sich der Wohnraummangel in den Städten noch verstärkt, der Verkehr hat merklich zugenommen, ebenfalls die steigende Kriminalität.Das sind die sozialen Brennpunkte…ah nicht zu vergessen das Lohndumping,was nun mal einfach Fakt ist.Das mit der Schule kann ich in etwa so unterschreiben, und ja die Mundartiniatitive ist jetzt auch nicht sehr hilfreich gewesen, um die Schule zu verbessern, aber da sehen Sie wie vielen Menschen diese Einwanderung Angst macht. Und die Schulen, die mit fast zu 50% manchmal mit fremdsprachigen Kindern besetzt sind, bringen halt auch so manches Problem mit sich. Die Masseneinwanderung schürt viele Ängste und lässt die eh schon weniger gebildeten untergehen, weil halt nicht mehr so gefragt. Haben also nur noch die Starken und Gebildten ein Recht auf Arbeit und Brot? Wie lösen wir die Probleme der Masseneinwanderung von diesen Menschen. Abschieben aufs Sozialamt, bis dieses irgendwann kollabiert. Oder ist das etwa gar nicht so schlimm und der MARKT richtet es dann schon von selbst???Ich weiss nicht Herr Meier, bei der PFZ kommt bei mir einfach keine Freude auf,obwohl ich selber nicht, zumindest arbeitstechnisch,davo​n betroffen bin. Aber wie soll man an etwas Freude haben, wenn so viele Menschen unter die Räder kommen ,die Lebensqualität für viele am sinken ist ??Hätte die Politik auf diese sozialen Fragen eine Antwort, oder gar eine Lösung,wäre doch alles halb so schlimm. Abgesehen davon, musss man sich schon auch Gedanken machen wohin denn eine grenzenlose Einwanderung auch ökologisch hinführt.Ich möcht zum Beispiel nicht in Hong Kong leben. Das Tempo der derzeitigen Einwanderung ist zu schnell… für ein Grossteil der Bevölkerung und die Politik täte gut daran diesen Umstand anzueerkennen.”Das Gras wächst nicht schneller, nur weil man daran zieht” und so ist es auch bei den Menschen.Wenn wir uns schon voll in die Globalisierung stürzen und die Gessellschaft mit so vielen neuen sozialen Problemen überhäufen, sollte man wenigstens einen Plan haben und das Ganze menschenfreundlicher gestalten. Dann könnte man dem Ganzen ja doch noch etwas abgewinnen, aber so???

      Report comment
    • Juli 3, 2011

      Lohndumping ist in nur einigen wenigen Brachen der Fall. Im Ganzen verdienen die per PFZ eingewanderten mehr als der CH-Durchschnitt. Von der Wohnungsnot habe ich wirklich nicht viel mitbekommen in Zürich. Jeder findet seinem Budget entsprechend eine Wohnung. Wir haben in dem Sinne keine Wohnungsmangel. Viele Stellen ganz einfach zu hohe Ansprüche für ihr Budget. Das Problem scheint wirklich klein zu sein. Die SP ging damit diesen Frühling in den Wahlkampf und war erfolglos.
      Dass viele sich überfahren fühlen kann ich verstehen. Aber das grosse Veränderungen anstehen ist seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, dem Aufstieg Chinas und der technologischen Fortschritt klar. Das ist auch Thema in den besseren Zeitungen. Ichbehaupte sogar, das wir vor noch grösseren Umwälzungen sehen. Aber gewählt wurden bis anhin Rückwärtsgewandte Politiker, die ihren Wähler sagten, dass wir davon ausgeklammert sind. Wir sind keine Insel auf dieser Welt.
      Abgesehen davon:
      Solange die SVP die stärkste Partei ist, hat die Politik auf soziale Fragen keine Antwort. Da aber genau die Hilfsbedürftigen SVP wählen, hält sich mein Mitleid in Grenzen.

      Report comment
    • Juli 3, 2011

      Ja das merkt man, das sich ihr Mitgefühl in Grenzen hält.
      So wie auch bei vielen Politikern, die nur ihr eigenes Gärtlein pflegen, und somit ihr Klientel,die Reichen und Wirtschaftsbosse
      hof​ieren.Ich hoffe das rächt sich nicht igendwann. Denn es ist, und war schon immer gefährlich, Probleme zu ignorieren oder wie sie es machen klein zu reden. Aber schade, wenn man Probleme nicht löst,wenn sie noch klein sind und lieber wartet bis sie so gross geworden sind ,bis sie nicht mehr lösbar sind.Das artet dann meist irgendwann in Gewalt aus, so ist halt der Mensch.Oder wie meine Grossmutter immer zu sagen pflegte:;Die Kartoffel spriesst erst ,wenn sie im Dreck liegt.

      Report comment
    • Juli 3, 2011

      Das ist leider so. Bis zum Kollaps wird jegliche noch so kleine Änderung bis zum letzten bekämpft.

      Report comment
    • Juli 4, 2011

      Das ist nun wirklich jenseits was Sie da von sich geben Herr Meier. Entweder Sie sind seit einigen Jahren Rentner und bekommen so nichts mehr mit von der Arbeitsrealität. Oder dann wohnen Sie am Zürichberg oder an der Golfküste, wo man seit jeher auf Kosten von anderen lebt und nichts mitbekommt. So wie der Arbeitgeberpräsident Daum, der auch dort wohnt und die PFZ in vollen Zügen lobt! Sehr einfach dann immer alles in den Himmel hoch zu loben, wenn man nur auf seine eigene Biosphäre schaut!

      In Zürich finden sehr viele Leute für ihr Budget nun überhaupt keine Wohnung! Auch schon davon mitbekommen, dass sich für eine einfache 3 Zimmerwohnung in Zürich gut und gerne 300 Leute interessieren? Stattdessen kommen Sie und erzählen solchen Schwachsinn. Im Hochpreissegment gibt es dann immer genug Wohnungen. Und wer viel verdient kann so noch leichter die anderen Bewerber ausstechen.

      Aber die Wohnungsnot bezieht sich leider nicht nur auf Zürich. Die ganze Problematik wurde aber durch die PFZ verschärft, was ihresgleichen nun überhaupt nicht eingeplant hat. Ohnehin ist Zürich aber für viele Schweizer nicht mehr attraktiv, wenn in den Mietshäusern alles möglich gesprochen wird, außer Deutsch! Kein Wunder ziehen dann immer mehr Schweizer weg Richtung Aargau oder Zürcher Oberland/Linthebene. Darum auch wird Zürich immer dunkelroter. Aber von dieser Entwicklung bekommen Sie natürlich nichts mit. Wie soll man nur in den Städten auf das verdichtete bauen setzen, wenn bei so viel Multikulti viele Schweizer sich da nicht mehr wohl fühlen? Und haben Sie dann ernsthaft das Gefühl, dass jene Wohnungen, die durch das verdichtete bauen in den Städten entstehen, für Normalos überhaupt erschwinglich sind?

      Und haben Sie das Gefühl, nur weil die SP im Frühling erfolglos war, sei die Wohnungsnot kein Problem? Das ist wirklich naiv wenn Sie das allen ernstes meinen! Die Leute wählen doch nicht eine Partei die daran mitschuldig ist und auch sonst eine so schlechte Falle macht!

      Der Zusamenbruch der Sowjetunion und der Aufstieg von China rechtfertigt also für Sie das PFZ-EU-Desaster? Was haben diese beiden Länder mit der PFZ zu tun? Oder möchten Sie nun auch eine PFZ mit denen, so als ob nicht schon heute Menschen aus dieser Region bei uns gut arbeiten und leben könnten?!

      Und über die Mundartvorlage der SVP müssen Sie gar nicht spotten. Ist leider auch sehr notwenig, wenn gewisse Kinder untereinder im Kindergarten nur albanisch oder türkisch reden. Aber von dem bekommen Sie vermutlich auch nichts mit, da Ihre Sprösslinge wohl in einem Kindergarten für Wohlhabende unterrichtet werden.

      Report comment
    • Juli 4, 2011

      Ich kenne absolut niemand der mehr als 2 bis 3 Wochen gesucht hat. Aber das sind halt alles Leute die nicht meine mit einem Einkommen könne eine Familie leben. Die Zeiten sind definitiv vorbei. Bei 2 Löhnen, eigentlich Standard, kann man sich eine Wohnung bezahlen. Und sonst: Wir haben hier Marktwirtschaft und keinen Sozialismus. Dafür haben sich die ZH-Stimmbürger bekannt. Die Mehrheit ist klar bürgerlich und die SVP die stärkste Partei. Die SVP ist zusammen mit der FDP die treibende Kraft hinter den steigenden Mieten. D.h. der Markt passt sich der Kaufkraft an. das haben die Zürcher gewählt: Marktwirtschaft! Mehr als die Hälfte der Haushalte bezahlen nicht mehr als 25% für die Miete.

      Die PFU muss immer als Rechtfertigung für die stagnierenden Löhne herhalten. Dabei haben wir mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Öffnung Chinas viele Konkurrenten bekommen. Nun gesellt sich dazu noch Indien. Wer da noch glaubt die Kündigung der PFZ hätte irgendeinen Einfluss auf die Löhne, der täuscht sich gewaltig.

      Report comment
  • Juni 29, 2011

    Wenn man Eu weit hört, was da für Probleme zu lösen sind, besser gesagt zu lösen wären, und die PFZ Bestimmungen dies eigentlich auch zulassen würden.

    Und man setzt sich wieder an einen Tisch, bespricht zum Xten Mal Probleme, zeigt Lösungen auf die dann bei Härtefällen nicht angewendet werden, das gibt zu denken.

    Ich persönlich schliesse Verträge an, die kurz, klar und verständlich geschrieben sind, was natürlich bei so einem Werk nicht so einfach ist, und dann wird der Vertrag eingehalten.

    Inter​essant ist ja, die Vertragsklauseln kommen ja meist dann zu tragen, wenn eben dieser nicht eingehalten wird, was seit längerem der Fall ist.
    Und dann steht da, dass man in so einem Fall so einen Vertrag aufkünden kann, weil Grundlegende Vorgaben nicht eingehalten werden.
    Und nun soll man Angst vor Repressionen haben? Das wäre ja dann noch das Pünkten auf dem i.

    Report comment
  • Juni 30, 2011

    DIE WUNSCHVORSTELLUNGEN DER WIRTSCHAFT ZUR MIGRATIONPOLITIK 2030

    Geschätzte Frau Nationalrätin Fiala

    Der Arbeitstitel «Runder Tisch Migrationpolitik 2030» ist neutral. Die Beschreibungen entsprechen mehr den folgenden zwei Sätzen: Am Runden Tisch wurden einige wesentliche Wunschvorstellungen der Wirtschaft zur Migrationspolitik 2030 werbetechnisch ausformuliert. Die Teilnehmer passen zu den im Bericht beschriebenen Resultaten.

    Die folgenden Erkenntnisse mit langfristigen Auswirkungen wurden nicht genügend, respektive gar nicht beachtet:
    – Grundauftrag der Politik in Bezug auf funktionierende Märkte und Arbeitsmärkte
    – Veränderungen in den Devisenmärkten, insbesondere Währungsschwankungen
    – Der Bericht des SECO mit massiven Verstössen betreffend Lohndrückerei
    – Die Feststellungen von DIW Deutschland betreffend Abhängigkeit zwischen Fachkräftemangel und Lohnentwicklungen
    – Die Erkenntnisse von Otto Ineichen betreffend Verdrängung von inländischen Arbeitskräften
    – Die volle Personenfreizügigkeit​ ist unnötig und kostentreibend. Ihr Weiterbestehen ist abhängig von ihrem eigenen Funktionieren und der Zufriedenheit der Bevölkerung.
    – Der Mangel an Arbeitskräften stimmt in der Realität nicht mit den ausländischen Rekrutierungsaktivitä​ten überein. Die Unternehmen rekrutieren im Ausland auch bei gutem inländischem Arbeitskräfteangebot der entsprechenden Branche.
    – Die Anreizsysteme für Bildung der jungen Personen sowie für Weiterbildung der Älteren verstricken sich zurzeit in sehr grosse Widersprüche.

    SCHLUSSFOLGERUNGEN:​
    Die Bevölkerung in Europa hat sich in der zweiten Hälfte des 20 Jahrhunderts erfreut nicht mehr in menschenverachtenden Diktaturen zu leben. Zu Beginn des 21 Jahrhunderts setzen nun politische Kräfte unter dem Deckmantel von Demokratie und Globalisierung die BEVÖLKERUNGSVERACHTEN​DEN METHODEN systematisch ein.

    Report comment
  • Juni 30, 2011

    DIE EINWANDERUNGSPOLTIK UND DIE GROSSEN UNTERNEHMEN

    Geschä​tzte Frau Nationalrätin Fiala

    Die Kunststoffindustrie, Gastronomie und das Pflegepersonal sollen gemäss dem Zeitungs-Artikel die Diskussionsthemen der Einwanderungspolitik sein. Für diese Branchen würden die Wirtschaftsverbände niemals mit so massivem Personalaufgebot einstehen. Der Widerspruch hat Gründe. Er wird absichtlich erzeugt, denn es geht um viel grössere Personalverschiebunge​n in den Grossunternehmen.

    Zeitungs-Artikel von gestern: Freisinnige streiten um Einwanderung
    http://​www.blick.ch/news/pol​itik/fiala-kontert-in​eichen-175611

    In den letzten zwei Jahren erkundigte ich mich mehrmals über die Rekrutierungs-Kontrol​len der 20 grössten Unternehmen. Die Inhalte der ausweichenden Antworten haben mir bestätigt, die Unwahrheiten haben sich zum grössten Wirtschaftsverbrechen​ der schweizerischen Geschichte entwickelt. Diese Grössenordnung kann nur mit vielen Akteuren und Gehilfen erreicht werden.

    Die Fachkräfte fehlen nur in kleinem Umfang auf dem Arbeitsmarkt. In der Politik fehlen sie sehr wohl. Eine Politik die nur die wirtschaftsfreundlich​en Informationen beachtet, disqualifiziert sich bis zur Nutzloserklärung.

    Report comment
    • Juli 18, 2021

      Vergleichen Sie einmal die Anzahl gesuchter Ingenieure und Informatiker mit der Anzahl Absolventen FH/UNI. Es werden ganz einfach weniger ausgebildet als benötigt.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Ich kenne jemand der sucht sogar händeringend nach Personal. Aber trotz gutem Lohn findet er niemand. Die Arbeit erfordert ein bisschen mehr Einsatz als in anderen Jobs. Also nehmen die Leute die “leichteren” Jobs.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Geschätzter Herr Meier

      Die Grossunternehmen haben in den letzten fünf Jahren ebenfalls händeringend nach Fachkräften gesucht, um nach und nach mehrere tausend über 50-jährige Mitarbeiter zu kündigen. Dies ist die Schlussfolgerung aus dem Zeitungsartikel des 26. Juni von Nationalrat Otto Ineichen.

      Das genannte bevölkerungsverachten​de Verhalten wird bis heute öffentlich gefördert durch den Bundesrat Johann Schneider-Ammann, NZZ-Kolumnist Beat Kappeler, die Wirtschaftsverbände und weitere öffentliche Personen. Der Unmut in der Bevölkerung ist entsprechend gross.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      (7 Stimmen)
      Hans Meier sagte Juli 2011

      Vergleichen Sie einmal die Anzahl gesuchter Ingenieure und Informatiker mit der Anzahl Absolventen FH/UNI. Es werden ganz einfach weniger ausgebildet als benötigt.

      Und das Servicefach?????

      Report comment
  • Juli 1, 2011

    Welche Kosten verursacht eigentlich die Einwanderung?

    Sozi​alhilfe und Ergänzungsleistungen,​ Krankenkassen-Prämien​verbilligungen, Mietzuschüsse usw.
    AHV- und IV-Renten (bei einer individuellen Rechnung ist bei Ausländern mit geringem Einkommen die Summe der Beiträge sehr schnell kleiner als die Summe der Renten)
    Schul-, Justiz und Gesundheitswesen
    Asy​lwesen
    Dolmetscher
    ​Staus
    höhere Mieten

    Es fehlt eine Gesamtrechnung all dieser Kosten.

    Eine solche Vollkostenrechnung müsste die Basis jeder Entscheidung im Ausländerwesen sein. Selbstverständlich unter Berücksichtigung der Erträge.

    Es wäre sinnvoll für diese Ausgaben ein jährliches Maximum festzulegen. Wenn in einem Bereich höhere Kosten anfallen, müsste in einem anderen Bereich gespart werden.

    Für jeden Ausländer (bzw. Familie) wird eine individuelle Kosten-Nutzen-Rechnun​g gemacht. Ausländer mit einem negativen Saldo müssen in ihre Heimat zurückkehren. Um Härten zu vermeiden, wird ein von der Aufenthaltsdauer abhängiger “Bonus” eingeführt. So wird verhindert, dass ein seit Jahrzehnten in der Schweiz lebender Ausländer, die Schweiz verlassen muss, nur weil er jährliche Kosten in der Höhe einiger tausend Franken verursacht.

    Report comment
  • Juli 1, 2011

    “Andererseits ist die Schweiz aufgrund ihrer prosperierenden Wirtschaft mit den Bedürfnissen nach qualifizierten Arbeitskräften und aufgrund der demographischen Alterung auf Zuwanderung angewiesen.”

    Stim​mt das wirklich?

    Für die Wirtschaft ist es sehr bequem, wenn sie sich ihre Arbeitskräfte aus dem grossen EU-Arbeitslosen-Pool aussuchen kann. Das drückt die Löhne und die Angstellten sind weniger aufmüpfig.

    Nur wenige Ausländer sind hochqualifiziert. In der Schweiz arbeiten ausländische Maurer, Serviceangestellte, Aerzte, Büroangestellte, Krankenschwestern, Taxifahrer, Putzfrauen, Professoren, …
    Das gesamte Berufsspektrum ist vertreten. Offensichtlich arbeiten diese Ausländer nicht für die Schweizer, wie häufig behauptet, sondern für die in der Schweiz lebenden Ausländer. Das ist nicht vorteilhaft!

    Es ist wirklich nicht sinnvoll in der Schweiz Arbeitsplätze für Einwanderer zu schaffen! Durch einen Einwanderungsstop würden die Firmen gezwungen die Produktion auszulagern und Arbeitsplätze in der Heimat der Ausländer zu schaffen. Das wäre für die Ausländer angenehmer als eine Migration in die Schweiz.

    Die Schweiz würde mit einer Bevölkerung von 10, 50 oder 100 Millionen genauso gut funktionieren wie mit 5 oder auch nur 2 Millionen Menschen. Die Vergangenheit lehrt: eine Zuwanderung von 100’000 Ausländern wird von der Wirschaft problemlos verkraftet. Sie ist sehr anpassungsfähig. Vermutlich wäre auch eine Zu- oder Abwanderung von 500’000 Menschen ohne gravierende Folgen möglich. Probleme gibt es allenfalls für die Umwelt und das soziale Gefüge.

    Der Ausländeranteil ist politische Frage, keine wirtschaftliche. Wir können frei festlegen wieviele und welche Ausländer in der Schweiz leben sollen.

    Mit der Demographie ist es so eine Sache. Wenn die staatlichen Rechnungen stimmen, wird die AHV in knapp 50 Jahren ein erhebliches Problem haben. Das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Rentnern wird sehr ungünstig sein.
    Nun ist es aber so: Ein Ausländer, der heute einwandert wird in 45 Jahren selber eine Rente beziehen. Also ausgerechnet dann, wenn die AHV die grössten Probleme haben wird. Für die Finanzierung seiner Rente werden weitere Ausländer einwandern müssen. Eine Politik, die dies nicht berücksichtigt, ist nicht vorausschauend.
    Hinz​u kommt, dass sich ein Ausländer mit tiefem Einkommen für die AHV langfristig betrachtet nicht lohnt. Denn die Summe der gesamthaft von ihm einbezahlten Beiträge ist kleiner als die Summe aller an ihn ausbezahlten Renten.

    Report comment
    • Juli 1, 2011

      Erst wird die Produktion ausgelagert, dann der Service und die Entwicklung. Am Schluss folgt dann der Firmensitz.
      Ich sehe keine Probleme bezüglich Umweltschutz oder Sozialgefüge. Für den Umweltschutz fehlt uns der Wille, wir sind ja nicht einmal bereit den Wolf zu schützen. Probleme im Sozialgefüge sehe ich ebenfalls keine und ich bin da bei der bürgerlichen Mehrheit. Hätten wir wirklich grosse Probleme im Sozialgefüge, müssten die SP und die Grünen im kommenden Herbst die Wahl gewinnen. Ich sehe beim besten Willen keine grossen grünroten Wahlgewinne. Ich kann mich natürlich irren.
      Die AHV ist als Schneeballsystem aufgebaut. Da gebe ich ihnen Recht. Aber haben sie ein besseres?

      Report comment
  • Juli 3, 2011

    DIE SITUATION AUF DEM ARBEITSMARKT WIRD ABSICHTLICH ERZEUGT

    Geschätzte Frau Nationalrätin Fiala

    Mit ihrem Verhalten fördern Sie die Lohndrückerei und die Verdrängung von inländischen Arbeitnehmenden. Das zeigen die beiden Zeitungsartikel vom 26. und 29. Juni deutlich auf. Sie negieren die Aussagen ihres Parteikollegen Ineichen, statt als Volksvertreterin die Worte des Fachkräftemangels der Realität entsprechend einzusetzen und mit ihrer Wirkung in den Reihen der Unternehmen für Besserung zu sorgen.

    Es geht um die beiden bekannten Zeitungsartikel:
    http://www.blick.ch​/news/politik/fiala-k​ontert-ineichen-17561​1
    http://www.blick.ch​/news/politik/wahlen2​011/profitgier-ist-an​-der-einwanderung-sch​uld-175455

    Für die Aufklärung der bevölkerungsverachten​den Politik benötigen wir ein WIRTSCHAFTSTRIBUNAL, das die einseitigen Berichte, die Geldflüsse sowie die Meldungen des Fachkräftemangels analysiert und die Tatbestände der rechtstaatlichen Wiedergutmachung zuführt.

    Report comment
    • Juli 3, 2011

      Nach diesem Artikel dürfte es meinen Bekannten gar nicht geben. Er wurde als Informatiker mit 65 bei einer Grossbank normal pensioniert. Wer so viel verdient wie bei einer Grossbank muss die Leistung bringen oder ist draussen. Das sind schliesslich keine Sozialwerke. Das ist knallhartes Business.

      Report comment
    • Juli 4, 2011

      Geschätzter Herr Meier

      Ihr erwähntes Einzelbeispiel deckt meines Erachtens den Hauptfokus des Themas nicht ab. Einzelbeispiele mit kleinem Bezug zur Gesamtthematik lenken die Aufmerksamkeit auf Nebensächlichkeiten. Diese Darstellungsart wird in den Berichten über die Einwanderungspolitik sehr oft verwendet. Ebenfalls geprägt davon sind die Aussagen von Bundesrat Johann Schneider-Ammann, NZZ-Kolumnist Beat Kappeler und weiteren öffentlichen Personen.

      Sollte ich ein weiteres Buches schreiben, so werde ich der ausweichenden Gesprächsart ein ganzes Kapitel widmen. Das aktuelle Buch ist zu finden unter:
      http://www.fa​cebook.com/das.einwan​derungsland.schweiz

      Report comment
    • Juli 4, 2011

      Das ganze Branchen nach dem Motto: Karriere oder Entlassung arbeiten ist bekannt. Komischerweise war das vor der PFZ kein Problem. Diese Stellen sind meist sehr gut bezahlt und die Leute wissen worauf sie sich einlassen. Da ist der frühzeitige Absprung teil der Karriereplanung. Von denen bleibt keiner Arbeitslos.

      Report comment
  • Juli 7, 2011

    DER FACHKRÄFTEMANGEL IST EINE JAHRHUNDERT-LÜGE

    Im Bericht «Runder Tisch Einwanderungspolitik 2030» steht, der Arbeitskräftemangel wird bis ins Jahr 2030 bleiben. Solche Aussagen sind für mich keine Überraschung. Von Arbeitskräftemangel sowie Fachkräftemangel kann die Politik immer sprechen. Dies machte sie auch in den letzten fünf Jahren andauernd, obwohl dies nur für sehr wenige Arbeitskräfte mit der Realität übereinstimmt. Die Gegensätze zwischen Worten und Realitäten sind in unserem Land enorm.

    Im nördlichen Nachbarland ist eine ähnliche Diskussion im Gange. Das deutsche Forschungsinstitut DIW und der Bundestag haben sich den Widersprüchen für die Situation angenommen und gewisse zurückhaltende Resultate präsentiert.

    DIW bezweifelt den Fachkräftemangel:
    http://www.spiegel.​de/wirtschaft/soziale​s/0,1518,729202,00.ht​ml
    Mythos Fachkräftemangel, deutsche Bundesregierung bleibt Beweise schuldig:
    http://www.spiegel.​de/wirtschaft/soziale​s/0,1518,746411,00.ht​ml
    Weitere Dokumente:
    http://www.arbeitsf​rieden.ch/dokumente#e​uropa

    Report comment
    • Juli 7, 2011

      Warum finden den viele Unternehmen keine Fachkräfte? Informatiker können sich ihren Arbeitsort auswählen. So begehrt sind die.

      Report comment
  • Juli 19, 2011

    DIE MÄR VOM FACHKRÄFTEMANGEL – DIE WIRTSCHAFT JAGT EIN PHANTOM

    Bericht des Nachrichtensenders N-TV über den Fachkräftemangel in Deutschland

    War die Not am Ende bislang doch gar nicht so gross? Gibt es am Ende gar keinen echten Fachkräftemangel? Für einen aktuell erheblichen Fachkräftemangel sind in Deutschland kaum Anzeichen zu erkennen. Ein Kernproblem der deutschen Wirtschaft, am Ende nur ein willkommener Phantomschmerz, um die Lohnkosten im Zaum zu halten?

    Onlineartikel:
    http://www.n-tv.de/​wirtschaft/Die-Maer-v​om-Fachkraeftemangel-​article3833126.html

    Report comment
    • Juli 19, 2011

      MIGRATION IST EIN THEMA – FACHKRÄFTEMANGEL IST AUCH EIN THEMA

      Migration ist ein Thema und eine Herausforderung nicht nur für die Schweiz, sondern für Europa insgesamt. Es ist zu begrüssen, wenn sich die Politik damit befasst!

      In der Schweizer Kunststoffindustrie stammen 40% des Kaders aus dem Ausland. Wir können zwar dankbar dafür sein,dass das Ausland bei uns Entwicklungshilfe leistet, aber besser wäre es, wenn es uns gelänge, diese Fachkräfte hier im Land auszubilden.

      Wie manche andere Branche, gerade im technischen Bereich, tun wir uns aber schwer, die angebotenen Lehrstellen zu besetzen. Dies heisst nichts anderes, als dass wir mit einem Fachkräftemangel kämpfen und zu kämpfen haben werden. Wir sind also gefordert, für den Nachwuchs an Fachkräften zu sorgen. Die Verbände, wie Swissmem und KVS (Kunststoff Verband Schweiz) unternehmen hier grosse Anstrengungen!

      Es ist aber auch nichts als logisch, dass sich die Wirtschaft im Ausland umschaut, um die dringend benötigten Mitarbeiter zu finden. Wie oft hört man, dass das Echo auf ein Stelleninserat gleich Null war. Dann platziert man halt das Inserat jenseits der Grenze!

      Report comment
    • Juli 19, 2011

      KUNSTSTOFF-TECHNOLOGE​N SIND GRUNDLAGE FÜR EINEN EINWANDERUNGSSTOPP

      Die Informationen der Presse zeigen auf, dass in der Schweiz keine Kunststofftechnologen​ ausgebildet werden und deshalb viele Personen dieser Berufsgattungen im Ausland rekrutiert werden müssen. Für die wenigen Unternehmen lohnt es sich nicht ein Universitätsfach anzubieten.

      Für alle anderen Branchen bedeutet dies, dass ein EINWANDERUNGSSTOPP berechtigt ist. In den anderen Branchen bestehen Ausbildungsgänge im Inland. In der Folge eines Einwanderungsstopps kommen weniger Personen ins Land und so wird in den Spitälern, den Lehrberufen und der Baubranche die Nachfrage nach zusätzlichem Personal massiv zurückgehen.

      Nach sechs Monaten Einwanderungsstopp kann eine Lockerung im Rahmen einer Kontingentierung auf 50000 Personen pro Jahr diskutiert werden.

      Report comment
  • August 6, 2011

    VEHEMENTE RÜCKTRITTSFORDERUNG FÜR BUNDESRAT SCHNEIDER-AMMANN

    Rund um die Personenfreizügigkeit​ sind viele Unwahrheiten und absichtliche Widersprüche entstanden. Dies ist in den untenstehenden Beiträgen ausführlich beschrieben Das Verhalten vieler politischer Kräfte muss als bevölkerungsverachten​d beurteilt werden. Mit ihrer einseitigen Argumentation sind Sie Frau Nationalrätin mit dabei.

    Die Argumentationswidersp​rüche können auch mit den gestrigen Forderungen der Wirtschaftsparteien für einen schlankeren Staat nicht wett gemacht werden. Der massive Massnahmenkatalog scheint eine Reaktion auf die Rücktrittsforderungen​ zu sein. Agieren aus der Verletzung des EVD-Bundesrates heraus führen zu noch vehementeren Rücktrittsforderungen​:
    http://www.vimentis​.ch/d/dialog/readarti​cle/jedes-jahr-eine-z​usaetzliche-stadt-win​terthur-/?jumpto=1033​1

    Report comment
  • August 8, 2011

    Die Schweiz wird Flächenmässig nicht grösser aber aus 5 Mio Einwohner machen wir 10 Mio.
    Beim Tierschutzverein wird genau berechnet wieviel m2 ein Tier erhalten soll damit es artgerecht gehalten wird.
    Statt Lösungen zu präsentieren bringen es tatsächlich einige Poliziker zu stande die ganze Schweiz zu zerstören mitsamt den Bürgerinnen und Bürger. Wann um Himmelswillen hört Ihr endlich damit auf? Statt Bla Bla bitte mal was Gescheites präsentieren und Handeln. Oder warten einige immer noch auf einen Bürgerkrieg????

    Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu