1. Verkehr

SBB streicht viele Stellen

In der Presse war zu le­sen, dass die SBB ei­nige Stel­len ein­spa­ren kann. Ich habe mich dazu ent­schlos­sen, fol­gende Mes­sen­ger­mit­tei­l​ung via Fa­ce­book zu schrei­ben:

 

Sehr geehrter Herr Meyer.

Besten Dank für die Arbeit, die Sie im Dienste unseres CH-Volkes tun. Ich verstehe die SBB auch als solches Unternehmen. Es gehört den Schweizer Bürgern.

Ich finde, es gibt einfach Dinge finanzieller Art, über die es keine offenen Fragen geben sollte. So zum Beispiel eben über die Finanzierung der SBB. Sie ist vom Staat zu finanzieren und nicht vom Bürger. Der Bürger trägt mit seinen Steuern keinen Anteil an der Finanzierbarkeit der SBB.

Viel besser wäre ein vollständig neues Finanzkonzept. Und da sind Sie gefordert. Die SBB darf einfach nicht als freies Wirtschaftsunternehme​n geführt werden, sondern eher wie eine Art Genossenschaft.

Der Staat ist Genossenschafter der SBB und lädt die SNB (Schweizer Nationalbank) herzlich dazu ein, immer genügend Geld zu drucken, damit die Preise für den ÖV tief bleiben. Man kann nicht Umweltschutz betreiben und dauernd die Preise nach oben schrauben.

Ich meine, die SBB ist viel zu teuer. Der halbe Preis für alle Billette und Abos wäre gerade recht und billig.

Ihr bestimmt exzellentes Studium als MBA ist hervorragend für die Privatindustrie, jedoch sehr hinderlich für das Führen der SBB. Und im gleichen Atemzug erwähne ich auch die Post AG.

Die SBB wie die Post wären nach meinem Verständnis dazu verpflichtet, Stellen zu schaffen, statt welche abzubauen. Deshalb empfinde ich es auch als Affront, dass die Manager der beiden Betriebe noch gefeiert werden sollen, wenn sie Arbeitsplätze en masse streichen und einsparen. Das empfinde ich als blanker Hohn.

Schade, dass Sie in solchen Unterfangen auch noch von der politischen Seite unterstützt werden.

Wäre ich an Ihrer Stelle, ich würde aus reinem Berufsstolz es als persönliches Versagen interpretieren, wenn ich mein Unternehmen redimensionieren und restrukturieren müsste. Das würde ich als Misserfolg aufnehmen. Aufgabe nicht erfüllt.

Ich wünsche Ihnen trotzdem alles Gute und Liebe und dass Sie weiter mit Ihrem Elan motivieren können. Das ist nämlich eine besondere Stärke von Ihnen.

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Comments to: SBB streicht viele Stellen
  • November 8, 2015

    Die SBB ist vom Staat zu finanzieren, nicht vom Bürger? Wo hat denn der Staat was immer Sie auch dafür halten denn seine Einnahmen her? Aus Steuereinnahmen, oder?

    Geld drucken um die SBB zu finanzieren? Eine Erhöhung der Geldmenge und damit Förderung von Inflation macht man sicher nicht um einen Staatsbetrieb zu finanzieren, dafür sind zuerst mal Steuereinnahmen zu verwenden.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe nochmals im Internet recherchiert und ich frage auch nochmals, zum xten Mal, einen hochqualifizierten Spezialisten.

      Derweil bin ich gespannt, wie Sie Inflation aufgrund der Geldmengenerhöhung zu definieren gedenken!!! Bitte, wir warten!

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    • Juli 19, 2021

      Lesen sie einfach mal den Wikipedia-Artikel zum Stichwort “Geldmengenwachstum” durch, speziell den Absatz “begriffliche Einordnung”:

      https​://de.wikipedia.org/w​iki/Geldmengenwachstu​m

      Oder im Vimentis-Lexikon unter “Inflation”:

      https​://www.vimentis.ch/d/​lexikon/224/Inflation​.html

      Hier ein Artikel in der NZZ zum Thema:

      http://www.​nzz.ch/finanzen/liter​atur/viele-wege-fuehr​en-von-der-geldmenge-​zur-inflation-1.17803​148

      Es ist für jeden der ein wenig volkswirtschaftlich denken kann klar das die Erhöhung der Menge eines Guts zu dessen Abwertung führt.

      Sie sollten vielleicht aufhören sich auf die Aussagen irgendwelcher Politiker und Spezialisten zu verlassen und sich das Wissen selbst aneignen.

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    • Juli 19, 2021

      Muss hier Herr Bischof recht geben – eine Geldmengenerhöhung in der SNB löst nicht unweigerlich eine Inflation aus. Dies tut sie nur, wenn diese in die Schweizer Wirtschaft fliesst und so eine Übermenge von Kapital auslöst.

      Eine Kapitalerhöhung in der SNB muss aber nicht unbedingt das Ziel haben die Wirtschaft damit zu “beglücken” sondern um Devisen und Währungen gegenzu zeichnen.

      Und auch im Punkt “Wissen” muss ich Herr Bischof recht geben. Er glaubt ja nicht den Politikern wie hier erklärt. Und ja es hat scheinbar Superkluge die glauben als Geisterfahrer sei ihre Meinung dann die Einzige und die Andern sind auf dem falschen Weg.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Eine Kapitalerhöhung in der SNB muss aber nicht unbedingt das Ziel haben die Wirtschaft damit zu “beglücken” sondern um Devisen und Währungen gegenzu zeichnen.”

      Was ist denn bitte “gegenzeichnen” von “Devisen und Währungen”?

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Wagner

      Sie sollten vielleicht aufhören sich auf die Aussagen irgendwelcher Politiker und Spezialisten zu verlassen und sich das Wissen selbst aneignen”

      Herr Wagner, Sie haben sich Ihr Wissen seit ewigen Zeiten, natürlich selbst, angeeignet, machen aber Hinweise? Mit meinem Wissen, welches ich mir im Zusammenhang mit Bildung und aktueller Fachliteratur gebildet habe, komme ich zu folgendem Schluss!
      Eine erhöhte Geldmenge muss mit Kaufkrafterhöhung einer breiten Bevölkerung einhergehen! In unseren bereits gesättigten Märkten, halten sich die Bedürfnisse (Nachfrage) und Angebot praktisch die Waage! Wohin fliesst wohl die tägliche Geldmengenerhöhung der Banken? Letztlich in die Finanzindustrie? Nebenbei: Anleihen (Finanzindustrie) erhöhen die Geldmenge nicht, wie auch die Nationalbank, einzig die Liquidität mittels Umlage von Buchgeldern aus Geldmengenerhöhungen der Geschäftsbanken, erhöht! Haben Sie nicht erkannt?
      Ich empfehle Ihnen in diesem Zusammenhang gerne, das Buch von Roger Bootle, von Hans-Peter Meyer ins Deutsche übersetzt “Das Ende der Inflation”, im Campus Verlag, 1997 erschienen ISBN 3-593-35658-9!

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Eine erhöhte Geldmenge muss mit Kaufkrafterhöhung einer breiten Bevölkerung einhergehen!”

      Im Regelfall, wie bereits nachgewiesen über andere Links, führt eine Geldmengenerhöhung in der Regel zu Inflation, also zu einem Kaufkraftverlust.

      ​Zitat:

      “In unseren bereits gesättigten Märkten, halten sich die Bedürfnisse (Nachfrage) und Angebot praktisch die Waage!”

      Das ist sachlich falsch. In einem gesättigten Markt haben nahezu alle potentiellen Abnehmer eines Produkts dieses bereits gekauft, so das die Nachfrage einbricht. In einem gesättigten Markt gibt es kein Gleichgewicht, sondern eher das Gegenteil.

      Auf den Suchbegriff” Marktsättigung” finden Sie über Google viele hilfreiche Erklärungen.

      Zitat​:

      “Wohin fliesst wohl die tägliche Geldmengenerhöhung der Banken? Letztlich in die Finanzindustrie? “

      Sinn und Zweck von Geldmengenerhöhungen ist eigentlich schon das Geld nicht nur in die Finanzindustrie, sondern unter die Leute zu bringen, zum Beispiel in Form von Krediten.

      Zitat:

      “Nebenbei: Anleihen (Finanzindustrie) erhöhen die Geldmenge nicht, wie auch die Nationalbank, einzig die Liquidität mittels Umlage von Buchgeldern aus Geldmengenerhöhungen der Geschäftsbanken, erhöht! Haben Sie nicht erkannt?”

      Leider kann ich Ihnen nicht sagen ob ich etwas erkannt habe oder nicht da ich von Ihrem Satz hier kein einziges Wort verstehe. Ich muss allerdings dazu sagen das ich überhaupt keine Ahnung habe was ich hier erkennen soll, denn über Anleihen habe ich hier noch gar nicht gesprochen, auch nicht irgendwelche Behauptungen aufgestellt das Anleihen die Geldmenge erhöhen sollen.

      Was genau wollen Sie mir also mit obigem Statement sagen?

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Wagner

      Was Sie schreiben, ist Wissen aus dem letzten Jahrhundert. Die Zeiten sind vorbei. Mit der Globalisierung gelten andere Zusammenhänge:

      Wie​ beschrieben, lesen Sie das Buch von Roger Bootle, erschienen 1997! Es widerlegt alle Ihre Ansichten! Ein Beweis gefällig: Die exorbitanten Geldmengenerhöhungen,​ hätten nach Ihrem Wissensstand, zu trabender Inflation führen müssen! Wir leben im 21 JH, die Märkte sind gesättigt der Wohlstand mit Schulden ermöglicht! Die Geldmengenerhöhungen haben also andere Auswirkungen als im letzten Jahrhundert, weil der Bedürfnisnachholbedar​f längst gesättigt ist! Bitte die Zusammenhänge verstehen?

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    • Juli 19, 2021

      Grüezi Herr Schweizer

      Hier noch meine Antworten:

      “Muss hier Herr Bischof recht geben – eine Geldmengenerhöhung in der SNB löst nicht unweigerlich eine Inflation aus. Dies tut sie nur, wenn diese in die Schweizer Wirtschaft fliesst und so eine Übermenge von Kapital auslöst.”
      Antwort: Die SNB erhöht die Geldmenge nicht, sondern nur den Anteil der gesetzlichen Zahlungsmittel mitels Übernahme von Buchgeld, entstanden aus Devisenoperationen (Geldmengenerhöhung)!​ Es braucht aber noch neben Kaufkraft auch zwingend Nachfrage! In gesättigten Märkten, fast nicht möglich! Exorbitante Geldmengenerhöhungen seit 30 Jahren = keine Inflation! Erklären Sie bitte!

      Eine Kapitalerhöhung in der SNB muss aber nicht unbedingt das Ziel haben die Wirtschaft damit zu “beglücken” sondern um Devisen und Währungen gegenzuzeichnen.
      Antwort: Denkfehler bereits vorher aufgeklärt! Seit wann kann man Devisen gegenzeichnen?

      “Un​d auch im Punkt “Wissen” muss ich Herrn Bischof recht geben. Er glaubt ja nicht den Politikern wie hier erklärt. Und ja es hat scheinbar Superkluge die glauben als Geisterfahrer sei ihre Meinung dann die Einzige und die Andern sind auf dem falschen Weg!”
      Antwort: Welche Legitimation haben Sie sich erarbeitet, um die Geisterfahrer zu erkennen? Ich erkenne Sie nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bischof:

      Ich kaufe und lese kein komplettes Buch nur um dann festzustellen das Sie irgendetwas missverstanden haben. Und wenn Sie unter einem gesättigten Markt ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage verstehen sowie eine Geldmengenerhöhung als adäquates Mittel für die Finanzierung der SBB betrachten haben Sie vieles missverstanden.

      Gr​undsätzlich hat sich an der Wirkung von Geldmengenerhöhungen nichts geändert, auch nicht an der Tendenz zur Inflation. So lange die Geldmenge nicht mehr zunimmt als die Wirtschaftsleistung einer Volkswirtschaft, ist das Risiko gering, aber tendenziell trotzdem da.

      Deshalb würde auch niemand gesunden Geistes einfach nur Geld drucken um Bahntickets zu verbilligen. Das “Geldmengenmanagement​” ist wichtiges finanzpolitisches Instrument der Nationalbanken.

      We​nn Sie weder mir noch den diversen Links glauben die ich Ihnen angegeben habe, dann haben wir sowieso keine Diskussionsgrundlage.​

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    • Juli 19, 2021

      Für mich kein Problem, Herr Wagner. Es zeigt mir halt, dass Sie nicht unternehmerisch denken können und wollen. Sie sind recht festgefahren und in der Sackgasse gelandet. Schade drum. Aber eben, für mich kein Schaden.

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    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie, Herr Bischof, es gibt durchaus Leute bei denen es mich treffen würde wenn diese mir vorwerfen würden ich würde nicht unternehmerisch denken. Wenn das aber jemand tut der so offensichtlich noch nicht mal Basiskenntnisse in Volks- und Betriebswirtschaft hat juckt mich das wenig.

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  • November 8, 2015

    Es gäbe noch eine einfachere Weise:

    – Schweizer Ausweis und Steuerzahler – ein Gratisbillet für alle öffentlichen Verkehrsmittel.
    – Erhöhung der Strassenverkehrssteue​r für Personenwagen, Mehrbelastung von Luxuskarrossen und FZ mit hohem Spritverbrauch.
    – Solidarbeitrag 0,…% vom Einkommen auf der Einkommenssteuer

    D​ass dies nicht so gut ankommt ist mir bewusst, da die Mineralölsteuer massiv einbrechen würde, die Züge noch überfüllter wären als heute

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    • Juli 19, 2021

      Guten Abend Herr Schweizer

      Zum Teil schwierig Ihre Vorschläge. Aber grundsätzlich ist mir gleich, was gut oder schlecht ankommt. Für mich ist sicher, Herr Meyers Gründe für den Stellenabbau sind für die Füchse. Und was die Politik tut in der Sache, ist für Nichts.

      Der Service der SBB wird je länger wie schlechter. Das Billettkaufen ist eine Tragödie.

      Letzthin bin ich mit meiner Frau nach Thun gefahren. 1. Klasse, ganzes Billett.
      Kostenpunkt: 121.50 Einfach, am Schalter gelöst. Später fand ich heraus, hätte ich das Billett via App. gelöst, hätte es 68.60 SFr gekostet. Genau das gleiche Billett.

      Antwort der SBB, da können wir nichts tun. Die günstigen Billette sind ausschliesslich über das Internet zu kaufen.

      Solche Aussagen machen mich fuchsteufelswild.

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    • Juli 19, 2021

      Die Online-Versteigerung von verbilligten Fahrkarten wurden sowohl in der Gratis-Presse (20min) wie auch auf der Homepage der SBB angekündigt.
      Bevor ich einen teuern Artikel kaufe erkundige ich mich Online und vergleiche Preise.

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  • November 8, 2015

    Nachtrag zur Inflation:

    Ist die Inflation besiegt? Die Frage wird immer öfter gestellt und, bis vor 20 Jahren noch undenkbar, auch von ernstzunehmenden Leuten mit “Ja” beantwortet. Den “Tod der Inflation” postuliert zum Beispiel Roger Bootle, Chefökonom einer britischen Bankengruppe, in seinem soeben erschienenen Buch. Er faßt auf populäre Weise zusammen, was andere denken: Die Globalisierung, so die These, hat der Inflation den Garaus gemacht. Lohn- und Preissteigerungen lassen sich im brutalen Wettbewerb immer weniger durchsetzen.

    Jeder​ Versuch einer inflationären Politik durch Regierungen und Notenbanken wird von den Finanzmärkten umgehend mit Zinsaufschlägen und Kapitalflucht bestraft. Die Inflationsrate nähert sich dem Nullpunkt.

    Bewahrh​eitet sich diese Vermutung, dann hat dies weitreichende Folgen. Die “Null-Ära” (Bootle) dürfte zum Beispiel den Abschied von regelmäßigen Tariflohnsteigerungen​ mit sich bringen. Der Produktivitätszuwachs​ der Wirtschaft würden dann eher durch Preissenkungen denn durch Lohnerhöhungen weitergegeben. Ausgedient hätte die Volksweisheit, wonach “immer alles teurer wird”. Hausbesitzer könnten sich nicht mehr auf automatische Wertsteigerungen verlassen, Immobilien würden eine ziemlich riskante Anlageform.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Bischof,

      die Inflation ist nicht besiegt.

      Wir können ja in fünf Jahren wieder darüber reden.

      Oder schauen sie sich in Brasilien um.

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    • Juli 19, 2021

      Immer billiger werden heisst dann Deflation,was zu markant höherer Arbeitslosigkeit führt.Zu Gründungen neuer Unternehmen fehlt der Anreiz,wenn nichts mehr zu verdienen ist.Bauern speist man mit Direktzahlungen ab,weil die Preise für ihre Produkte nichts mehr einbringen.Die Gefahr,dass unrentable Produkte nicht mehr angebaut werden,könnte zu einer Verknappung führen,und somit die Teuerung anheizen.Also die Inflation ist kaum vom Tisch!……in Südamerika und Asien ist die Inflationsrate unterschiedlich hoch bis sehr hoch,also weit entfernt,besiegt zu sein.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Wolfensperger

      Die Arbeitslosigkeit kommt aber daher, weil die Firmen Arbeitsplätze auslagern. Wenn dem so wäre, wie Sie Deflation verstehen, müssten wir in der CH wegen dem starken Franken ein Riesenprobleme haben. Arbeitslosigkeit hat im 21. Jht andere Gründe.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Marquis

      Die exorbitante Inflation in Argentinien, Brasilien und auch Nordkorea hat ganz andere Gründe.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Der Produktivitätszuwachs​​ der Wirtschaft würden dann eher durch Preissenkungen denn durch Lohnerhöhungen weitergegeben.”

      In​wieweit wächst denn Produktivität durch Lohnerhöhungen? Inwieweit wächst denn Produktivität durch Preissenkungen?

      Zi​tat:

      “Die Arbeitslosigkeit kommt aber daher, weil die Firmen Arbeitsplätze auslagern. Wenn dem so wäre, wie Sie Deflation verstehen, müssten wir in der CH wegen dem starken Franken ein Riesenprobleme haben. Arbeitslosigkeit hat im 21. Jht andere Gründe.”

      Warum lagern denn die Firmen Arbeitsplätze aus?

      Zitat:

      “Di​e exorbitante Inflation in Argentinien, Brasilien und auch Nordkorea hat ganz andere Gründe. “

      Welche Gründe hat denn die Inflation in Argentinien, Brasilien und auch Nordkorea?

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  • November 9, 2015

    Inflation:

    Inflati​on ist die Kaufkraftkorrektur, weil Geld gespart wird. Sie soll dazu anregen, Geld auszugeben, statt zu sparen.

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  • November 10, 2015

    Das die SBB Stellen streicht ist ein normaler Vorgang.
    Die technologische Entwicklung kennt nur eine Richtung: Steigende Produktivität bei sinkenden Aufwand und Kosten.
    Die SBB ist nun mal keine geschützte Werkstatt. Technologische Entwicklung aufzuhalten um Arbeitsplätze zu erhalten, ist eine Form von versteckten Sozialismus.
    Wegfall​ende Stellen können nur durch eine Neuverteilung der Stellenprozente oder direkten oder indirekten Transferzahlungen kompensiert werden.

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