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Schiene und Strasse gleichberechtigt

Bundesrat und Par­la­ment be­schlos­sen, wie für die Schie­ne, auch für die Strasse einen Fonds zu er­rich­ten. Er löst den 2008 in Kraft ge­tre­te­nen In­fra­struk­tur­fond​s ab. Der heu­tige Fonds ist zeit­lich be­fris­tet. Der neue Fonds für die Na­tio­nal­stras­sen und den Ag­glo­me­ra­ti­ons­v​er­kehr NAF wird zeit­lich un­be­fris­tet sein.

Wie die Schiene erhält so auch die Strasse eine langfristig abgesicherte, transparente Finanzierung. Das stärkt die Verlässlichkeit für Planung und Realisierung. Der Fonds für Bahninfrastruktur FABI wurde in der Volksabstimmung 2014 mit 62% angenommen. Darum stimme ich auch am 12. Februar 2017 JA zum NAF.

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Comments to: Schiene und Strasse gleichberechtigt
  • Januar 20, 2017

    Weil die Milchkuh-Initiative (alles für das Auto) zugunsten des ÖV ja abgelehnt wurde, muss dieser “Fehl-Entscheid” nun mit der NAF-Initiative wieder korrigiert werden (mit dem Bau mehrstöckiger Autobahnen).
    Anders kommt man um Zürich herum nicht mehr durch (Gubrist,..)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Scheuber

      Es ist nicht nur Zürich (Gubrist). Wenn da das Problem gelöst ist, dürfte es bei der Flughafenverzeigung weiter gehen (2 Spurig). Dann (Oberwinterthur bis Töss 2 Spurig). Luzern-Zürich mit Verzweigung Westring (1 Spurig). Ganze Strecke St.Gallen (Abtwil bis Meggenhaus 2 Spurig)

      Unsere Superpolitiker in Planung verschieben einfach das Problem von einem Ort zum Andern. Wir können bauen wie wir wollen, immer an neugraligschen Punkten wird es dann erneut zum gleichen Kolaps kommen wie beim Gubrist oder in Härkingen (heute immer noch, trotz vorherigen Erweiterung Olten, danach wieder 2 Spurig)

      Herr Schneider sagt es korrekt – Die Menge ist das Problem, welche immerzu steigt, und nicht die Strassen die pausenlos zu wenig Spuren haben.

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  • Januar 20, 2017

    “Finanzierung” = Schuldengeldgenerieru​ng!

    Die Fonds-Bildungen kann nur in einer Schuldenwirtschaft (Geldmengenerhöhung) funktionieren!
    Die Umlagen von bereits bestehenden Rückflüssen fehlen da wo sie genommen werden! Wie werden diese Ausgaben generiert? Einsparungen = Korrektur von Fehlleistungen oder Spiel?

    10% Aglo mit 90% Beton erkaufen? Mogelpackung! Es werden genügend Mittel für die Strasse generiert!
    Korrektur​ der Quersubventionen und klaren Mittelfluss offenlegen und aus der Wirtschaft zirkulieren lassen!

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    • Juli 19, 2021

      Falsch Herr Bender

      “Die Fonds-Bildungen kann nur in einer Schuldenwirtschaft (Geldmengenerhöhung) funktionieren!”

      Es​ ist zum grössten Teil eine Ausgliederung eines in der Bundeskasse bereits existierender Betrag.

      “10% Aglo mit 90% Beton erkaufen? “

      Mit immer mehr Menschen in der Schweiz, ist eine weitere Verbetonierung unumgänglich, oder ein Kolaps auf der Strasse ist die Folge.

      Weitere Verbetonierung der Schweiz könnte umgangen werden mit einem kontrollierten Menschenzulauf in der Schweiz, was Sie aber auch nicht wollen.

      Sie scheinen noch immer davon überzeugt zu sein, dass freie globalisierung und grenzenlose “Freiheit” ein solches Verbetonieren nicht als Folge hätte. Aber selbstverständlich dürfen Sie daran glauben.

      Da Sie uns hier regelmässig erklären, wie ang. Geldumlauf funktioniert, sollte es eigentlich Ihnen möglich sein, dass:

      Mehr Menschen in der Schweiz = mehr Strassen, mehr Wohnbauten, mehr, mehr.,..

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer

      Schon wieder eine falsche Beurteilung!

      Die Spritpreiserhöhung (vorerst 4Rp und nachher) ist eine Umverteilung und fliesst in den Fonds (Sparen = Geldmengenerhöhung)!

      Woher wird der bereits bestehende Mittelzufluss abgezweigt und fehlt in diesen Bereichen?

      Was glauben Sie?
      Ich habe nur die Mogelpackung erwähnt! Die Strasse generiert bis jetzt schon genügend Mittel! Die Quersubventionen an andere Bereiche stoppen und diese korrekt “finanzieren”!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Sehen Sie, darum erkläre ich es Ihnen nicht mehr. Umverteilung ist etwas Bestehendes nehmen und neu platzieren.

      Ja und? glauben Sie tatsächlich, dass diese 4 Rp nicht auch so erhoben werden, ohne NAF? Träumen Sie weiter.

      Es ist eine weitere Behauptung, dass die Umverteilten aus der Bundeskasse in den NAF gehenden Gelder irgendwo fehlen würden. Sie sind da und werden genutzt für den Verkehr. Eben halt Umverteilung.

      Wenn​ Sie ja schon erklären, dass der Verkehr genügend Geld generiere, dann kann man das auch aus der Bundeskasse in den NAF legen, statt unkontrolliert bei den Geldverschleuderern zu belassen.

      Genau ein NAF würde solche Quersubventionierunge​n verhindern. Das Geld kommt vom Verkehr, geht in den Verkehr. Zumindes zu einem Teil kommt es dem Verkehr zu gute, und wird nicht unsinnig in anderen Sparten verschleudert.

      Da Sie aber nicht richtig lesen, weiterhin erklären Umverteilung bei Neugenerierung von 4 Rp, überlasse ich Sie Ihrem Glauben. Viel Spass und schönes Wochenende

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Ihre Erklärungen sind reine Widersprüche!
      Aus dem Bundeshaushalt werden beträchtliche Mittel abgezweigt! Welche Sachgebiete werden betroffen sein? Bildung, Soziales?

      Die Steuererhöhungen fehlen aus dem geflossenen Geldvolumen (Nettolohn) z.B. für den Konsum? Umverteilung eben. Das entsprechende Geldvolumen, so oder so, wird aus der Schuldenerhöhung generiert! Geld sind Schulden und bei Erhöhung der Menge nehmen sie eben zu, oder nicht?

      Viel Spass beim Vermehren von Einsichten.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie die Beschreibung des NAF korrekt gelesen hätte, wüssten Sie, dass nicht Mittel aus anderen Bereichen in den NAF gespiesen werden, sondern diejenigen, welche heute schon für den Verkehr genutzt wurden.

      Aber eben genau das ist das Problem…. keiner möchte genau Wissen, wieviel man heute schon in den Verkehr gibt. Und genau aus diesem Grund können NAF-Gegner hier behaupten, es würden in anderen Bereichen dann das Geld fehlen.

      Oder möchten Sie behaupten, dass der Verkehr mit Errichtung NAF plötzlich MEHR Geldmittel bekommen würde? Wohl kaum. Ergo werden nur die Mittel aus der Bundeskasse abgezogen in den NAF, welche bereits für den Verkehr genutzt wurden.

      Für die ganze gesicherte Summe wäre dann eben diese 4 Rp mehr, damit alle Vorhaben umgesetzt werden können.

      Ergo – Geld aus der allgemeinen Bundeskasse (bereits für Verkehr nicht zugesichert) raus und in den NAF. Dann ist das eine saubere Definition der Kosten/Ertragsrechnun​​g.

      Da Sie angebl. über Geld soviel Wissen, wäre es eigentlich logisch, dass man auch die Kenntnis hat, der korrekten Verteilung und Zuordnung von Eingänge von Gelder, welche dann den Ausgaben zugeordnet werden.

      Heute ist es einfach in der Bundeskasse und jedes Jahr die gleiche Diskussion, wieviel nun für Dies oder Das. Aber Buchhaltung muss man halt verstehen. Viel Spass bei der Vermehrung von Erkenntnissen.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer

      Geldkrei​slauf = Leistungsausgleich aus bestehender und erhöhten Geldmenge! Auch der Verkehr gehört zu den Gemeinwohlaufgaben eines Staates! Dabei ist eine ausgewogene Belastung der Bevölkerung nach dem Verursacher- und Solidaritätsprinzip anzustreben!

      Dabei​ ist eine Umlage aus Einsparungen für Sozial- und Bildungsaufgaben nicht statthaft!

      Buchhal​tung müssen Sie mir gewiss nicht erklären, dafür stehen Sie eher nicht auf Augenhöhe?

      Warum Fondsbildung, wenn die Mittelzuflüsse ausreichen um das Gemeinwohl abdecken zu können? Kässelidenken kann nur in einer Schuldenwirtschaft (Aufblähung Geldvolumen) gelingen und ist daher m.E. ökonomisch wenig sinnvoll!

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    • Juli 19, 2021

      “Buchhal​tung müssen Sie mir gewiss nicht erklären, dafür stehen Sie eher nicht auf Augenhöhe?”

      Können Sie nicht Wissen.

      “Dabei​ ist eine Umlage aus Einsparungen für Sozial- und Bildungsaufgaben nicht statthaft!”

      Wieder​holung, weil Sie es nicht verstehen. Nicht Umlagerung aus Bildung und sonst Was. Das ist eine Behauptung Ihrerseits. Oder kennen Sie die Buchhaltung des Bundes? Eher kaum.

      “Warum Fondsbildung, wenn die Mittelzuflüsse ausreichen um das Gemeinwohl abdecken zu können?”

      Ganz einfach, weil Links/Mitte beim Finöf erklärt hat, dass man einen Strassenpot errichten werde und darum es Sinnvoll sei dem Finöf zuzustimmen. Aber da Sie immer noch nicht korrekt informiert sind, werde ich Ihnen nicht erneut die Arenasendung mit der klaren Aussage (Links/Mitte) heraussuchen. Das habe ich Ihnen in einem anderen Blog schon gemacht.

      Sollten Sie es tatsächlich weiter als nicht ökonomisch erachten, dürfte somit auch kein Finöf bestehen und Links/Mitte hätte somit das Volk erneut angelogen.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer
      Doch ich verstehe die Staatsrechnungsführun​g aus Erfahrung!
      Ich behaupte nicht, ich stelle in den Raum.
      Ein Fonds bindet Mittel welche man nicht unmittelbar (Umlageverfahren) braucht , bläht somit das Geldvolumen unnötig auf! Das Bundesbudget (wie Gemeinde und Kanton) muss mit Rückflüssen (Steuern) abgedeckt werden, ausgenommen sinnvolle Verschuldung für Investitionen!

      Wie​ wäre die Situation, wenn der Staat das Geld zins- und schuldenfrei gegen Leistung in den Umlauf bringen könnte (Vollgeld-Initiative = Währungshoheit)?

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    • Juli 19, 2021

      “…..dafür stehen Sie eher nicht auf Augenhöhe?”

      Das ist für Sie in den Raum gestellt? Naja – Etwas “Weltfremd”

      Wir sind an der NAF-Diskussion und nicht “Vollgeld” – Wenn das überhaupt eine Option wäre

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Sogar die Fondsbildung hat mit dem Geldsystem zu tun? Im Vollgeld wird das Geld vom Staat zins- und schuldenfrei in Umlauf gesetzt!
      Eine völlig andere Diskussionsgrundlage für Ökonomen und Politik! Das Vollgeld ist demnach eine sehr gute Option, wenn man das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung der Korrelation einer arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss.

      Aber diese Zusammenhänge interessiert scheinbar Sie und viele andere Mitmenschen nicht, weil die Manipulation der Wirtschaft und Politik macht ihnen Spass?

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    • Juli 19, 2021

      “Aber diese Zusammenhänge interessiert scheinbar Sie…..”

      Können Sie nicht Wissen, reine Annahme Ihrerseits.

      “…un​d viele andere Mitmenschen nicht,…..”

      Ich bin ich und nicht Andere

      “…weil die Manipulation der Wirtschaft und Politik macht ihnen Spass?”

      Woraus Sie das erlesen können, ist mir zwar schleierhaft, aber ich muss Ihre Gedankengänge auch nicht verstehen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Meine Gegendarstellung basiert auf den Wahrnehmungen Ihrer Aussagen, oder spielen Sie den Gaukler?

      Mit den “Anderen” habe ich Sie darum zu den Obrigkeitshörigen zugeordnet! Meine mehrmals begründete Meinung, muss jedoch nicht unbedingt zutreffen?

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  • Januar 21, 2017

    Zuwanderung beschränken. Arbeitsplätze auf Regionalzentren ausrichten. Heimarbeit fördern. Pendlerabzug beschränken. Verkehrsmanagement einrichten. Parkplätze bewirtschaften. Geschäftsautos fördern. Dann braucht es nicht noch mehr Strassen!

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    • Juli 19, 2021

      Grob und schnell erklärt, ist das genau der korrekte Weg. Gratuliere Herr Schneider

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    • Juli 19, 2021

      Sehe ich gar nicht so.

      man muss damit aufhören, aus egoistischen Gründen überall die Strassen zuzumachen, und mit Fantasie Planungen die eh nicht funktionieren, den Verkehr regeln zu wollen.

      Je weniger man in das System öffentliche Strassen eingreift, je besser funktionieren sie.

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  • Januar 21, 2017

    Schiene und Strasse sind eben nicht gleichberechtigt. Das Autofahren ist in den letzten 20 Jahren fast um die Hälfte billiger geworden, während der ölffentliche Verkehr um etwa ein Drittel teurer wurde. Beim ÖV wird vor allem der Benutzer zur Kasse gebeten, bei den Autobahnen die Allgemeinheit.

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    • Juli 19, 2021

      Können Sie uns das belegen mit Zahlen, Herr Pfister?

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    • Juli 19, 2021

      Im Tagi-Faktencheck finden Sie die Antwort:

      Autofahren wird billiger:
      “Seit 1993 wurde sie [die Mineralölsteuer] nicht mehr der Teuerung angepasst, wie Leuthards Departement Uvek aufzeigt. Der Mineralölsteuerzuschl​ag ist sogar seit 1974, also seit 40 Jahren, unverändert”

      Zug wird teurer:
      “Seit 1990 ist Zugfahren massiv teurer geworden. So kostet eine einfache Fahrt in der 2. Klasse ohne Ermässigung heute durchschnittlich 55 Prozent mehr als noch vor 27 Jahren. Der Preis für eine Retourfahrt stieg sogar um 84 Prozent. Der Landesindex für Konsumentenpreise stieg im gleichen Zeitraum nur um 29 Prozent. Dies zeigen Zahlen des Preisüberwachers”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Ihre Regeln:

      Sie erstellen eine Aussage und somit verantwortlich für den Link. Sie können hier schreiben was Sie möchten. (Ihre Worte)

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    • Juli 19, 2021

      So etwas entsteht, wenn “Linke” denken.

      Wir wurden dazu angehalten, für die Umwelt, Abgasarme Fahrzeuge zu betreiben. Das haben wir umgesetzt, / heisst, wir haben in neue Technologie investiert, ob wohl die alte noch getaugt hätte/.

      Heisst;
      der Alte Transporter verbrauchte locker 15Liter auf 100Km….

      der Neue Transporter verbraucht maximal 7Liter auf 100Km…und hat sonst noch ein paar Annehmlichkeiten, die der Alte nicht hatte.

      73.12 Rappen Mineralölsteuer bezahlen wir auf Bleifrei Benzin
      75.87 Rappen Mineralölsteuer bezahlen wir auf Diesel…

      Zur Zeit liegen wir beim Literpreis um 1.60 Chf.

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    • Juli 19, 2021

      Wir haben noch mehr gemacht, weil ja diese “linken” Parteien darauf gedrängt haben, für die Umwelt.
      Man plant und legt Fahrten so an und zusammen, dass man möglichst sparsam das abfahren kann, was man aus wirtschaftlichen Gründen, nennt man Arbeiten, abfahren muss. Kann buchhalterisch belegt werden, dass hier eine Einsparung von gut 18% liegt.

      Mineralölst​euer ist eine Konsum Steuer. Die Logik, wenn beim Konsum gespart wird, fliessen weniger Gelder in die Kassen.
      Früher bezahlte “man” 100Km fahren mit aus 15Liter resultierenden Mineralölsteuer , heute halt nur noch aus 7Liter resultierenden Mineralölsteuer.

      G​emäss Luftreinhalte wurde ja noch diese CO2 Steuer eingeführt, trotz immensem Zuwanderungswachstum sieht das Ergebnis gar nicht mal so schlecht aus. Trotzdem wurde CO2 Steuer erhöht.

      Die Politiker die immer meinen, mit solchen Konsumsteuern kämen sie weiter, irren. Das klappt nur kurzfristig, bis die Technik da ist, damit man einsparen kann.

      Sieht man ja am NAF, bereits wird aufgegleist, dass Strom Fahrzeuge auch eine Steuer zu bezahlen hätten.
      Da stellt sich mir die Frage, um was geht es überhaupt?
      Umweltschutz? Oder einfach einen Steuertopf füllen, der nie genug kriegt?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Die Natur duldet eigentlich keine eingehämmerte (Vorbeter) Links-Rechts-Schema-D​iskussion, sondern die Ausbeutung geht immer auf Kosten der Lebensqualität!
      Das NAF ist für mich keine Geldfrage, sondern eine reine Frage der Qualität!

      Die Geldfragen im Zusammenhang mit dem Gemeinwohl sind immer im Kontext der Ausgewogenheit von Verursacher und Solidarität zu stellen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Den Begriff “Links Linke”, Sozialisten, grüne Umweltschützer übernehme ich so, weil die sich so nennen.
      Ausbeutung geht immer auf Kosten der Lebensqualität, ja.

      “”Die Geldfragen im Zusammenhang mit dem Gemeinwohl sind immer im Kontext der Ausgewogenheit von Verursacher und Solidarität zu stellen. “”

      Ja, …
      Erst macht man “guten Verkehr” ÖV, und schlechten Verkehr, Privater und Transport. Obwohl diese Mobilität und zwar alle, die Grundlage der Modernen Zivilisation ist.

      Den schlechten Verkehr hat man gegängelt bis zum geht nicht mehr, als Milchkuh gemolken…bis die Rechnung nicht mehr aufging, weil man Projekte damit finanziert hat, die dem Verkehr nicht zu gute kamen.

      Einfacher wenn Sie die Kuh melken, zu viel Milch verkaufen, geht das Kalb, am Schluss die Kuh ein.
      Jene die das zu verantworten haben, nennen sich Links, Grün….

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    • Juli 19, 2021

      “Man plant und legt Fahrten so an und zusammen, dass man möglichst sparsam das abfahren kann, was man aus wirtschaftlichen Gründen, nennt man Arbeiten, abfahren muss.”

      Wer ist “man”? Die Pendler jedenfalls nicht bei durchschnittlich 1,1 Personen im Auto.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      “….eingeh​ämmerte (Vorbeter) Links-Rechts-Schema-D​​iskussion,….”

      D​arf ich Sie daran erinnern, dass es noch keine 10 Blogs her war, als Sie gegen bürgerlich gewettert haben?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      “Wer ist “man”? Die Pendler jedenfalls nicht bei durchschnittlich 1,1 Personen im Auto. “

      Woher Sie diese Zahl nehmen, haben Sie leider nicht bekannt gegeben. Link fehlt, welchen Sie von Anderen regelmässig anfordern.

      Hier haben Sie aber vergessen, dass das “Einsammeln” für Sammelfahrten, auch massive Strecken benötigt, welche dann einen grossen Teil Ihrer “Hoffnungsrechnung” zunichte macht. Es ist nähmlich kaum anzunehmen, dass ein Grossteil der Pendler in gleicher Region wohnen und gleich auch in gleicher Region arbeiten.

      Wie üblich die falsche Angehensweise von Ihnen und Ihrer Gedankensgenossen.


      Würde Ihre “Zunft” mehr auf Regionalarbeitsplätze​ tendieren, müssten nicht weit Strecken zur Arbeit gefahren werden. Dito auch für den Einkauf usw. Die grossen Strecken sind lediglich entstanden, mit dankbarer Hilfe Ihrer Genossenschaft, die von der Industrie und Multikonzerne gerne entgegen genommen werden (Zentralisierung dank Globalisierung)

      Di​e Frage nach dem “man” ist auch nur eine von Ihnen üblich Polemik.

      Da Sie scheinbar über sehr viel Geld verfügen (als Student) scheinen Sie nicht das Bedürfnis zu haben, zu sparen. Oder Sie haben eine etwas andere Umgebung als ich. Bei mir in meiner Umgebung/Bekanntenkre​is, legt man zusammen mit den Fahrten. Denn “Normalbürger” der seinen Lohn mit Arbeit entstehen lässt, muss sparen.

      Falls dieses Zusammenlegen von Fahrten und Bewegungen im öffentlichen Verkehr, für Sie nicht “normal” ist, scheint es mir etwas verwegen, dieses falsche Gedankengut auf Andere zu übertragen, weil das in Ihrem Umkreis nicht üblich ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Das Geldvolumen besteht aus nicht getilgten Schulden. Die Kuh (erst nach dem kalbern) wird solange gemolken als sie Milch gibt! Beim Geld ist es jedoch völlig anders. Geld zirkuliert ewig bis es zum Bankschuldner zur Tilgung der Schuld und Vernichtung zurückfliesst! Das ausgegebene Geld fliesst wieder auf ihr Lohnkonto zurück, solange Ihre Leistung nachgefragt wird!

      Wo der Honig (Geld) fliesst, kann man davon “naschen”!

      Alles andere ist Planung, wird jedoch als freien Markt “verkauft” und geglaubt!

      Das Links-Rechts-Schema ersetze ich der geistigen Entwicklung angepasst, auf Uniform- (Obrigkeitshörig = Parteien etc.) und Zivilgesellschaft (selbst denkend).

      Wer ist für die einseitige Verteilung (Ungleichheit = Gefährdung der Demokratie) der immensen aus Schulden geschöpften Geldmenge (Kehrseite der Geldmedaille), verantwortlich? Die Obrigkeiten oder die breite Bevölkerung?
      Zu wem zählen Sie sich?

      Ich ordne mich dem Mittelstand an, welcher immer mehr zugunsten des Geldadels, gemolken wird!

      Darum ist für mich das NAF, wie alles andere auch, nie eine Frage des Geldes (wird jeden Tag gedruckt), sondern der Notwendigkeit im Sinne des Gemeinwohls (Lebensqualität)!

      ​Aber die Ökonomen und Politik wollen mit der Bevölkerung spielen! Wir erfüllen mit einfältiger Freude, die Aufgaben des “Trainers”!

      Die Grünen sind längst zur Geldumverteilung zugunsten der Geldadels verkommen! Zur minimalen Unterscheidung haben sie das “Liberal =GLP” etwas ausgegliedert.
      Im Sinne des Geldsystems gilt die Weisheit:
      Die Menschen unterordnen ihr endliches Leben und Natur, dem unendlich bedarfsgerecht schöpfbaren Geld!

      Aber die Ökonomen und Politik wollen mit der Bevölkerung spielen! Um dem Geldadel zu “gefallen”, erfüllen wir mit einfältiger Freude, die Aufgaben der “Trainer”! Die Dummheit ist im Gegensatz zur Intelligenz leider nicht begrenzt!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Ich kritisiere nicht die “Bürgerlichen” sondern die einfältige Obrigkeitshörigkeit! Ein feiner Unterschied?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Man muss nicht alles beweisen, sondern man kann auch mit Aussagen die eigene Wahrnehmung überprüfen! Sie erfreuen sich an den Detailfragen, anstatt das “Gesamte” sehen zu wollen?
      Sparen kann man nur, wenn der Gegenwert der Arbeit höher ist, als er die für den ordentlichen Lebenshalt notwendig ist! Die Mehrheit der Menschen können nicht Sparen, weil die Ökonomie und Politik, es so wünschen! (Machtspiele um die Ungleichheit anzumahnen = Schizophrenie ein Fall für den Psychiater, siehe WEF)!

      Die Schuldenwirtschaft ermöglicht das Sparen!
      Die Ersparnisse entstehen aus Schulden und nicht umgekehrt, Herr Schweizer! Wollen Sie diese Realität eigentlich richtig einordnen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      “Ich kritisiere nicht die “Bürgerlichen” sondern die einfältige Obrigkeitshörigkeit! Ein feiner Unterschied? “

      stimmt zwar nicht, aber Ihre Gedankensprünge überlasse ich Ihnen.

      “Darum ist für mich das NAF, wie alles andere auch, nie eine Frage des Geldes (wird jeden Tag gedruckt), sondern der Notwendigkeit im Sinne des Gemeinwohls (Lebensqualität)!”


      Aha – somit überlassen Sie also die “schlechte Lebensqualität” den Fahrstrecken, welche Sie nicht betreffen. Würden Sie an der z.B. Bülach-Höri-Regensdor​f Strecke wohnen, würden sie so etwas nicht schreiben.

      Diese Bewohner mussten, dank fehlendem Budget/Finanzen und vielen Einsprachen, auf Lebensqualität verzichten. Nur weil man so lange sich gegen einen Ausbau des Gubrist gewehrt hat.

      Und weiter geht die Diskussion auf falscher Ebene:

      – Nicht der NAF gibt Lebensqualität, sondern versucht nur die schwindende Lebensqualität in den betroffenen Agglomerationen zu lindern.

      – Diskussionsbasis müsste die Verkehrswirtschaft/Ve​rtrieb sein, welche dank immer mehr getriebener Globalisierung (zu Gunsten Aktionäre der Grossbetriebe), immer mehr unter den Tisch gekehrt wird. Danach macht man dem Bürger Angst mit Arbeitsplatzverlust. Immer schön zu Gunsten der Grossfirmen, welche dem Bürger diese Angst einbleuen, damit die Aktien schön immer Profit abwerfen, dank der immer mehr ausbeutender Welt.

      Naja – Vielleicht erkennt man irgendwann, dass wenn man durch das Wohnzimmer geht, ständig das Bein am Tisch anschlägt, nicht pausenlos ein Pflaster drauf setzen sollte, sondern den Tisch wegstellen. Das auch wenn das zu einer Veränderung und vielleicht einer Einschränkung der Faulheit in den Gehgewohnheiten mit sich ziehen würde.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer

      Das Gemeinwohl bestimme nicht ich, sondern die Bevölkerung! Das Gemeinwohl beginnt nicht vor meiner Haustüre, wie scheinbar bei Ihnen!

      Durch das NAF werden die Mittel für die Agglo gebündelt! 10% Agglo und 90% Beton = NAF, Verhältnismässig?
      Di​e Lebensqualität sollte den Mitteleinsatz (unendlich schöpfbar) bestimmen und nicht umgekehrt, Herr Schweizer! Dieser Grundsatz führt zu meiner Kernaussage: “Die Menschen unterordnen ihr endliches Leben und Natur, dem unendlich bedarfsgerecht schöpfbaren Geld!”

      Diese Kernaussage ist Deckungsgleich mit Ihrer Diskussionsbasis und Naja! Zusammenhänge begreifen, wäre sinnvoll?

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    • Juli 19, 2021

      ” …wie scheinbar bei Ihnen!”

      Übliche Beleidigungsversuche von Ihnen und qualifizieren Ihre Aussagen.

      “10% Agglo und 90% Beton = NAF, Verhältnismässig?”


      Unbewiesene Behauptung, dass der NAF mehr “Beton” produziere” als die Bundeskasse.

      “Zusa​mmenhänge begreifen, wäre sinnvoll?”

      auch einfach einer Ihrer üblichen Beleidigungsversuche.​

      Mein Schluss-Satz:
      Selber​ zuerst in den Spiegel sehen und versuchen zu verstehen Herr Bender. Wie üblich einfach viel geschrieben, aber kaum verwendbares.

      Selb​stverständlich dürfen Sie nun erneut erklären, dass Sie sachlich diskutieren würden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Ich habe Ihre Spielstrategie längst durchschaut! Wenn Sie andere Ansichten als Beleidigungen werten, so ist das Ihr Problem!

      Ich behaupte nicht, sondern stelle Meinungen in den Raum! Ich muss gar nichts beweisen. Viele Ihrer Ansichten sind Deckungsgleich, nur nehme ich die Ursache (zu viele Tische) in den Fokus und halte mich nicht in den Details auf!
      Mein Fazit: Wir zwei diskutieren nicht auf Augenhöhe! Trotzdem nochmals als Denkanregung: “Wir unterordnen unser endliches Leben und Natur, dem unendlich, bedarfsgerecht schöpfbaren Kunstprodukt Geld”

      Der Roboter zur Kostenminimierung ist ein hervorragendes Beispiel um die Menschen vom Erwerbsleben zu verabschieden, damit man die “Geprellten” mit einer windigen Geldration zur Minimalabdeckung der Lebensgrundlagen, abspeisen kann! Machtfülle heisst das Spiel! Ursache und Wirkung!

      Ich warte auf Ihren Widerspruch, um allenfalls meine Denkweise reformieren zu können! Es wäre ein sachlicher Beitrag!

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    • Juli 19, 2021

      Sehen sie Herr Pfister,
      Ausser Pendler gibt es noch KMU Arbeitende Monteure usw, deren Stunden übrigens im Stau flöten gehen-…..

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    • Juli 19, 2021

      nein Herr Georg Bender,
      Man muss in der Schweiz oder auch International Konkurrenzfähig sein, und es auch bleiben.
      Hier in Europa, in der Schweiz hat man Gewerkschaften und Gesetze, erlaubte Stunden, vorgeschriebene Ferien, plus die ganzen Lebenshaltungskosten,​ eben auch kosten fossile, Heizung, ÖV, und und und.
      Automaten gehören keiner Gewerkschaft an. Haben andere Auszeiten, sicher keine Ferien Grippe usw.
      Und weil ich nun ein soziales Verständnis habe, soll ich auf Mannstunden und Manuelle Fertigung wechseln? Dann den Laden dicht machen, weil ich pleite gehe? Hallo?

      Nein, ich mache alles so lang, wie es funktioniert.
      Übrigens waren es Banken, die in den 1980ger Jahren jeglichen Kredit und Leasing verweigert haben, und dieses Gewerbe tot gesagt haben.
      Die Realität zeigt ein anderes Bild, also höre ich auf mich, vertrete meine Ansichten was mir persönlich nutzt.
      Egal was Leute wie sie vom woher kommt das Geld sagen, am Tag X wird es einen Schnitt geben, und die Währung wird einen anderen Namen Tragen, “Bankenfachleute” muss lachen bei dem Begriff, werden ein andere Casino auf die Beine stellen ….

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    • Juli 19, 2021

      P.S. Herr Pfister,
      wie vorhergesagt in den 1990ger Jahren, als die Vision 2000 geboren wurde, ist genau das eingetreten.
      Bahn und ÖV können niemals das Bewältigen was sie vorgelogen haben. Die eine Zeit total überfüllt, die andere Zeit leer. Das ganze so teuer, dass die Pendler Jammern, zu recht.
      Man hat ein Billetsystem entwickelt, was man als seltener Nutzer nicht versteht, was sehr viel Geld kostet, am Schluss mehr kostet als es bringt. Man könnte kostenloses Fahren anbieten, die Defizite würden kleiner.
      So wirtschaften “Fachleute”, studierte…

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Nabulon

      Meine Worte – Wenn unsere Superstrategen ein paar Rp auf die Steuer erheben würden, dafür erhält jeder Steuerzahler ein GA. Dann würden automatisch viele auf ÖV umsteigen. Aber das würde vermutlich unser ÖV nicht mehr verkraften. Und somit sind wir wieder bei Grundproblem – Die Menge – nicht die Nutzung….

      Selbst das ausgeklügelste System kann oder wird es nie erreichen, dass die Menschenströme so geleitet werden können, dass Strasse + Schiene ausgewogen genutzt werden, aber das hat oder will man einfach nicht einsehen.

      Ich bin sofort bereit viel Geld ins ÖV fliessen zu lassen, wenn es so ausgebaut wird, dass mittel steuernbezahltem GA gratis gefahren wird.

      Aber das wollen selbstverständlich unser Superstrategen nicht, denn wieder,,,, Mulikonzerne die es in den Finger haben. Weniger Verkehr, weniger Treibstoff, weniger Treibstoffsteuern, weniger Unfälle, weniger Service, weniger Auto verkaufen usw….

      Darum macht man uns immer noch “weiss”, dass man Ökologie als Grundlage hätte, den Preis des Bahnbillets immer höher schraubt, damit die Treibstoffzölle auch höher getrieben werden können, oder neue Vignetten eingeführt und was auch immer.

      Reine Ökonomie, nicht Ökologie…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Danke – aber ich kann gerne verzichten, auf Ihre sog. sachlichen Diskussionen, falls Sie das noch nicht gemerkt haben. Aber da Sie ja angeblich mich schon durchschaut haben, überlasse ich Sie Ihrem Glauben es zu Wissen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon
      1. Der Monteur hat sein Auftrag zu erfüllen! Die dafür notwendige Arbeitszeit ist im Preis einkalkuliert (auch der Anteil Stauzeit)! Gegenwerte sind im Geldvolumen abgebildet!
      2. Sind Sie nun im Binnenmarkt tätig, oder nehmen Sie an den Volkswirtschaftskrieg​en teil?
      Die Preisbedingung der eigenen Volkswirtschaft nimmt im Konkurrenzkampf teil, es sei denn der Mitarbeiter wird versklavt! Entweder kann man mit Produktivität und Qualität glänzen, oder man vergisst die Beteiligung! Kein Arbeitsplatz- und Gelddiebstahl aus anderen Volkswirtschaften als Devise! Trump = Fordismus zeigt den Weg! Der Binnenmarkt = eigene Marktwirtschaft bestimmt die Arbeitsplätze und nicht der von den Ökonomen erfundene legale Diebstahl! Die Völkerwanderung sei gegrüsst – aber leider wenig verstanden?
      3. Die vorhandene Geldmenge bestimmt die Preisqualität! Die einseitige Verteilung bestimmt die Ungleichheit! Der Roboter konsumiert und investiert nicht! Jede Schaffung von Robotern welche den Menschen ersetzen müsste verboten werden! Oder nennen Sie mir einen sinnstiftenden Grund, warum der Roboter den Menschen ersetzen soll, ohne ihn zu demütigen?
      4. Das Geldsystem ist im Bankensystem einverleibt. Nur dieses System darf Geld drucken! Die Krisen sind also “Selbstauslöser” auf Befehl der Elite?
      5. Die Auswirkungen dieser Realitäten, interessiert Sie nicht und meinen das Geld, welches Sie für Ihre Leistung erhalten, fliesse vom Himmel? Ihre Sache, zur Freude der Ökonomen und Politik!
      6. Nach dem Geld ist vor dem Geld, wie Sie richtig erkannt haben!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Leider haben Sie keine Meinung zur Tatsache, dass wir das endliche Leben und der Natur dem unendlich bedarfsgerecht schöpfbaren Kunstprodukt Geld unterordnen! Die Auswirkungen können Sie also nicht verstehen (Tische zerstören), aber schreiben darüber!

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    • Juli 19, 2021

      Falsch Herr Bender

      Wie üblich nehmen Sie einfach an, dass Sie glauben zu Wissen, ich hätte keine Meinung.

      Tatsache ist aber, dass ich diese meine Meinung nicht Ihnen mitteilen möchte.

      Tatsache ist auch, dass Sie NICHT merken, wie Sie Ihr Gegenüber pausenlos beleidigen in einer abwertenden Art. Das zeigt mir klar, dass Sie…

      … mich bestimmt nicht durchschaut haben
      … nicht wissen können was ich tatsächlich darüber denke
      … Sie permanent falsch liegen in Ihrer provkativen und abwertenden Aussagen

      Aber nun habe ich mir wirklich genug Zeit genommen, Sie zu unterhalten. Nun wende ich mich wieder Fakten und Tatsachen zu. Mein Motto ist “tue es” und nicht pausenlos apostelisierend “ich rede darüber”

      Schönen Abend und viel Spass – Sie werden vielleicht einen Anderen hier finden, welcher für Sie und Ihre Glaubensideen Zeit hat oder diese sich nehmen möchte.

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    • Juli 19, 2021

      “Woher Sie diese Zahl nehmen, haben Sie leider nicht bekannt gegeben”

      Aus dem Einspieler der Abstimmungsarena zum Thema vernünftiges Pendeln.

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    • Juli 19, 2021

      “Nicht der NAF gibt Lebensqualität, sondern versucht nur die schwindende Lebensqualität in den betroffenen Agglomerationen zu lindern.”

      90% des NAF-Geldes wird für Nationalstrassen verwendet, nur 10% für Agglomerationsprojekt​e. DIe Agglos sind einfach das Zückerli, um die Zubetonierung möglichst vielen Leuten schmackhaft zu machen. Und leider scheint es zu funktionieren.

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    • Juli 19, 2021

      “Aus dem Einspieler der Abstimmungsarena zum Thema vernünftiges Pendeln. “

      Leider konnten Sie noch immer nicht den Link liefern, der Ihre Aussage bestätigt.

      “90% des NAF-Geldes wird für Nationalstrassen verwendet, nur 10% für Agglomerationsprojekt​​e.”

      Auch diese Definition der Zahlen kann nur nachvollzogen werden, wenn Sie den nötigen Link hier auch befügen. In der Definition “Abstimmungsbüchlein”​ für die Abstimmung, steht keine solche Definition.

      https:​//www.uvek.admin.ch/u​vek/de/home/uvek/abst​immungen/abstimmung-n​af.html#-60297683

      ​Zudem vergessen Sie Herr Pfister, dass der Bund “nur” für die Nationalstrassen zuständig ist. Kantons-Strassen sowie auch Agglostrassenbau ist “Sache” von Kanton und Gemeinde.

      Somit wäre also, angenommene 10% für Agglo, kein Zückerli, sondern eine zusätzliche Finanzierung der Agglostrassen, welche heute nicht vom Bund finanziert wurden. Aber auch da scheinen nicht zu Wissen, dass Kantone und Gemeinden, auch heute schon Geld vom Bund erhalten haben, für Agglostrassen.

      So haben z.B. Gemeinden/Kantone für Sicherheitsprojekte wie Kreisel usw. vom Bund Geld erhalten. In Form eines Sicherheits-Gesamtpro​jektes der Strassen und ÖV. So z.B. auch Haltestellen für den ÖV welche Vielerorts vom Bund mitfinanziert wurden.

      Diese Tatsache kann ich Ihnen leider nicht verlinken, da es jeweils in den Gemeinde/Kantonszahle​n erscheint. Sie erhalten diese jedoch bestimmt auf Ihrer Gemeindekanzlei, denn da wurden solche “Zulagen vom Bund” in der Gemeindeversammlung verabschiedet und im Protokoll hinterlegt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      1. Man kann die Stauzeiten nicht mehr in einen Auftrag einrechnen, da Stau einem Chaos Gesetz folgt. Man kann gewisse Notwendige Fahrten in Zeiten verlegen, wo man in „etwa weiss“ dass man dann durchkommt. Bis auf das Wörtchen wenn…!!
      Strassen auch Schiene / Verkehr, auch Fussverkehr, sind nun einmal ein Teil der Grundlage für eine moderne Zivilisation. Dass „Links“ nebst den Medien / Kommunikation, sich um den Verkehr bemüht, kann man in Kommunisten Blättern nachlesen diese Strategien, wie man ein Volk unter eine Diktatur kriegt.

      2. Sie können es Volkswirtschaftskrieg​en nennen, ich nenne es Arbeiten, dass man sich und seine Familie ernähren, bilden kann. Auf dem Markt hat man nur die Chance, mit Qualität zu einem akzeptablen Preis zu glänzen. Und da in Fernost nebst Menschenstunden schon lange mit „Robotern“ gearbeitet wird, muss man hier gleichziehen, was ich seit 1985 mache. Übrigens ist es mir lieber, mein Konkurrent von (Fernost) setzt „Roboter“ ein, so wie ich, denn dann hat er auch eine Infrastruktur zu bezahlen, weil, „Roboter“ kann man nicht schinden wie Menschen. Tut man es, gehen sie kaputt.

      3. Roboter / Computer gestützte Entwicklung Programmierung und Fertigung braucht im Hintergrund sehr viele Fachleute, welche solche „Ungestüme die verboten werden sollen“ Entwickeln, Bauen, Programmieren, Service und Unterhalt, Produzieren damit. Es braucht eine gute Infrastruktur, zuverlässige Energie, auch gesicherte Transportwege, damit alles funktioniert.

      Aber verteufeln sie diese Entwicklung kann ich irgendwie verstehen, wenn man sieht, was diese Elite / Staat, Banken versucht mit diesen Robotern zu bewältigen. Den gläsernen Menschen mittels Datensammlungen zu kreieren. In Sekunden Bruchteilen (Börsen) am Casinospiel weiter zu spielen. Als Folge der Computer mit deren Hilfe die Allgemeinheit zu bescheissen, in dem man zu Jahresende diese Gelder im www herumschickt, um Steuern zu bescheissen.

      4. Da​s Geld / Gelder ist ein (noch) anerkanntes Zahlungsmittel. Es kann auch WIR heissen, oder wie auch immer, wenn man es anerkennt. Und ja, Bankensystem druckt es, drucken so viel, dass alles überschuldet ist, ein schlechter Witz.

      5. Wenn sie bei mir einen Topf und Löffel kaufen, können sie damit auch nach dem kollabieren des Geldsystems noch Suppe löffeln. Er ist real, physisch anfassbar, …zum wärmen können sie dann altes Geldpapier nehmen..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      1. Wenn man wegen den Staus, Aufträge nicht annehmen kann, dann ist die von den Ökonomen erstellte Phantom-Rechnung betr. Staukosten richtig. Für mich sind es Spiele ohne Wert!
      2. Die Roboter ersetzen die Menschen! Diesen Irrsinn muss man nicht mitmachen, andernfalls, Ihnen die Arbeit schnell ausgeht! Nebenbei der Roboter konsumiert und investiert nicht! Den Geldfluss haben Sie nicht erwähnt? Der Roboter wird sich selber reparieren!
      3. Ohne Schulden kein Geld! Wir könnten nicht in diesem Wohlstand leben! Ein für alle mal, nicht die Schöpfung ist ein Risiko sondern was man damit macht!
      4. Die Suppe nur aus Waser bestehend? Nach dem Geld ist vor dem Geld! WIR hat nur einen eingeschränkten Kundenstamm, andernfalls der Staat die Währung nicht akzeptieren würde!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Wie können Sie werten, ohne Begründung! Fehlen Ihnen die Argumentationen oder das Wissen?

      Wollen Sie wirklich behaupten (nicht meiner Meinung): Das Leben sei unendlich, das Kunstprodukt Geld, sei knapp und müsse vom Himmel beantragt werden? Das Geldsystem nicht ausschliesslich im Bankensystem integriert ist und demnach Krisen nur durch Selbstauslösung geschehen können? Die Banken gleichen die Liquidität mit dem geschaffenen Pool aus dem Nichts über die Bankgiroguthaben aus. Findet kein Ausgleich statt, so kann ein Kunde die Bank nicht wechseln?

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    • Juli 19, 2021

      “Leider konnten Sie noch immer nicht den Link liefern, der Ihre Aussage bestätigt”

      Ab 19:24 in diesem Video

      http://www.s​rf.ch/play/tv/arena/v​ideo/abstimmungs-aren​a-strassen-fonds-naf?​id=c67fbb78-2fe0-41fe​-937b-77e7a56dfedd

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Ich weiss ja nicht, was Sie lesen, aber Ihre Aussagen (inkl. Abwertungen) sind in keinster Weise im Zusammenhang mit meiner Aussage.

      Egal – Viel Spass

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  • Januar 24, 2017

    „Stefan Pfister

    Schiene und Strasse sind eben nicht gleichberechtigt. Das Autofahren ist in den letzten 20 Jahren fast um die Hälfte billiger geworden, während der ölffentliche Verkehr um etwa ein Drittel teurer wurde. Beim ÖV wird vor allem der Benutzer zur Kasse gebeten, bei den Autobahnen die Allgemeinheit.“
    Stim​mt nicht
    https://www.bf​s.admin.ch/bfs/de/hom​e/statistiken/energie​.assetdetail.81067.ht​ml gibt Auskunft, dafür machen wir ja diese Statistiken, wie es sich mit dem Energieverbrauch verhält. Eine rückläufige Tendenz 2014 / 298’260 auf 2015 / 290’530 ist festzustellen. Ebenso einen Rückgang beim Heizöl.
    Diese 20Jahre 1997 haben sie geschickt ausgewählt. Weil, 08.03.93: Erhöhung der Mineralösteuer auf Treibstoffe um 20 Rappen/Liter. Für die NEAT und Bahn 2000.
    Sie schreiben:
    „Der Mineralölsteuerzuschl​ag ist sogar seit 1974, also seit 40 Jahren, unverändert”, was eine Glatte Lüge ist.
    Aber Sie sind ja jung, haben das nicht miterlebt, z.b. 1968 kostete der Liter 95/100 Benzin noch 60Rappen, ist einmal über die 2.10CHF. gestiegen, und heute im Bereich 1.55 CHF.
    Der ÖV ist Teuer und weist keinerlei Komfort mehr auf, weil Fantasten und keine Geschäftsleute da am Werk sind.
    Warum muss ich mit einem Händy ein Billet lösen können, an Automaten die Schweine Teuer sind, hab ich ein Problem, löst mir ein Support meinen Fahrschein. Wäre ein Thema für Herr Georg Bender, der ja die „Roboter“ verteufelt.
    Und es sind auch die Nicht ÖV Benutzer, welche Unsicherheit und Vandalismus in den ÖV bringen, so dass man Video und mit Wachpersonal überwachen muss.
    Dem NAF werde ich sicher nicht zustimmen. Nein.

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  • Januar 24, 2017

    Bei derNAF-Abstimmung werde ich ein Ja einlegen (brieflich schon abgestimmt).
    Wenn wir neue ergänzende Strassenabschnitte erstellen wollen und alle bestehenden Strasse , Brücken und Tunnels betreiben und unterhalten müssen, braucht es eine solide Finanzierung. Unser Strassennetz musste – wegen der Erhöhung der Fahrzeuglasten – mehrmals mit stärkeren Belägen aufgerüstet werden. Das kostet. Und bereits wird davon geredet, dass die Lastenzüge nochmals grösser werden könnten.
    Allerdings werden sich dadurch die Staueffekte nicht in Luft auflösen. Denn logischerweise gibt es immer dort eine Ansammlung, wo a) hohe Geschwindigkeit auf eine weniger hohe Geschwindigkeit “Auffährt”. z.B. Ausserortsverkehr > Innerortsverkehr oder dreispurige Strasse auf zweispurige Strasse. b) Das Verkehrsaufkommen nimmt zu, wenn die Menschen zur Arbeit fahren oder nach hause fahren. Beim Freizeitverkehr, kann es sein, dass der Wochenendverkehr stark zunimmt, wenn im Mittelland lange Zeit Nebel herrscht , aber ab 800 m.ü.M. die Sonne scheint. Dann nehmen wir sogar etwas Stau in Kauf und volle Züge, nur um wiedereinaml einige Stunden an der Sonne zu sein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Alex Müller

      Wieso reden Sie immer von Kosten und nicht von Erträgen? Das Geld entsteht aus Schulden, wo ist das Problem! Die Geldgenerierung (Finanzierung) wird nach den vorhandenen Möglichkeiten gebildet!

      Würde der Staat, das Geld schulden- und zinsfrei gegen Leistung in Umlauf bringen, wir würden automatisch eine andere Diskussion führen?

      Sinn oder Unsinn?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Ihre Kenntnisse war Geld anbelangt in Ehren, nur mit den immer gleichen Sätzen Geld entsteht aus Schulden, lösen wir keine Probleme.

      Seit jeher bewegt sich der Mensch auf Verkehrswegen, übrigens auch die Tiere (Wildwechsel).
      Tiere wie Menschen haben festgestellt, dass es einfacher und sicherer ist, auf bereits bestehenden Pfaden, Waren oder sich selber zu transportieren. Ist man auf so einem Pfad, weiss man der führt an einen bestimmten Zielort.

      Im Gegensatz zu Tieren haben wir die Fähigkeit, gezielt und recht effizient Wege zu bauen, wir haben Brücken erfunden müssen nicht mehr durchs Wasser, oder bauen auch Tunnels durch den Berg.

      Ziel von Verkehrswegen sind Bauten, in welchen wir Wohnen oder Arbeiten. Verkehrswege dienen dem Sozialen Zusammenleben.

      Kei​ner kann von sich behaupten, weil er per Zufall als Grüner Fussgänger oder Fahrradfahrer unterwegs ist, er schade der Umwelt weniger oder nicht. Er kann ÖV und Schiene benutzen, verbraucht indirekt die gleichen Ressourcen wie alle anderen.

      Politisch wurde in den letzen 30 Jahren sehr viel Unsinn betrieben, das Ergebnis sieht man heute, der Verkehr Kollabiert in allen Bereichen.

      Alex Müller,
      Wir hier in der Schweiz übertreiben es mit dem Unterhalt. Ausserdem werden an den Verkehrswegen Arbeiten ausgeführt, die mit der Strasse nichts zu tun haben.
      Man hatte die Nationalstrassen dem Bund unterstellt, hat Zentrale Überwachung aufgebaut, mit dem Ergebnis, im Kanton Zürich (als Beispiel) vereisen die Strassen, in der Verkehrszentrale merkt das niemand, trotz eingebauter Sensoren.

      Diese zentralen Systeme funktionieren nicht, man muss wieder zurück und vor Ort dem Wetter und Verkehr angepasst handeln. So sparen wir sehr viele Lohngelder und Kosten für elektronische Überwachung die nichts bringt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Es braucht keinen Fonds um die Lebensqualität zu sichern! Geld ist unendlich, Leben und Natur endlich, also keine Unterordnung zum Geld!

      Es sind nicht meine Sätze, sondern ich beschreibe das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung der Korrelation einer arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss! Selbsterkenntnis (hinterfragen) als Grundlage des Lernens und nicht einfach kopieren!

      Dieses Wissen ist die Grundlage, um das Handeln zu verstehen! Interessiert Sie nicht, Hauptsache, Sie erhalten Geld (Erträge aus Kosten) und dürfen manipuliert werden?

      Wir müssen nicht sparen, weil Geld lässt sich unendlich bedarfsgerecht schöpfen! Nebenbei Kosten sind Erträge (Ihre Einnahmen bedeuten für den “Zahler” Kosten)! Ihre Argumentationen sind Kopien und stehen nicht im Einklang mit dem Geldsystem!

      Wie ich schon mehrmals beschrieben habe, sollten Entscheidung welche den Menschen und die Natur betreffen, einzig die Lebensqualität beinhalten und nicht auf der Basis von Geld, diskutiert werden! Geld lässt sich drucken! Versuchen Sie doch zu verstehen! Wenn alles aus Dreck ist so ist der Logik folgend alles dreckig!

      Literatur​ gibt es wenig, weil die Ausbildung fehlt, damit die Manipulation gelingt!
      Geldsystem googeln, M. Binswanger, Christoph Pfluger, Vollgeld als Hinweise!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Ich habe ihren Rat von früher bereits vollzogen und mir das angehört. Was hab ich gelernt, Banken / die zuständigen, drucken Gelder, bis zum geht nicht mehr. Das ist angekommen.
      Mir ist auch klar, dass meine Einnahmen für den Zahler Kosten bedeuten.

      Dagegen steht die Realität. Ich bekomme nichts, wenn ich nicht mit Geldern bezahle. Also bevor ich Einnahmen für Rohmaterialien generieren kann durch veredeln, entstehen mir Kosten, diese und weitere Kosten gebe ich weiter an Käufer….NEIN, ich habe keine Druckerpresse im Keller wo ich Blüten drucken kann, also meine Quelle ist nicht unendlich.

      Sollen doch der Staat diese Projekte NAF bauen, ohne vom Steuerzahler Kosten zu verlangen. Machen die aber nicht. Die wollen von mir Steuergelder. Ich soll zustimmen, diese Werke zu vollbringen. Wir haben schon unzählige mal abgestimmt, Lücken zu schliessen, aber die “Stau Bauer” verwenden die Gelder immer wieder anderswo.

      Sie haben richtig gelesen, das ist keine Verkehrspolitik, seit über 20 Jahren die betrieben wird, sondern absichtlicher Stau Bau. Links SP hat ja auch dem Kapitalismus den Krieg erklärt. Passt, ASTRA ist voll von SP, grünen und grünliberalen, plus sog Mitte Parteien…ala CVP.

      Ich werde gefragt, per Abstimmung, ob ich zustimmen will, oder nicht. Meine Antwort ist NEIN, ich stimme nicht zu. Die werden die Gelder wieder nicht für diese Projekte verwenden, egal was in der Verfassung danach steht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      “Wie ich schon mehrmals beschrieben habe, sollten Entscheidung welche den Menschen und die Natur betreffen, einzig die Lebensqualität beinhalten und nicht auf der Basis von Geld, diskutiert werden! Geld lässt sich bedarfsgerecht drucken (Geldvolumen = Wirtschaftspotenzial)​.”

      Fazit aus der Erkenntnis, dass nur die Banken für die Wirtschaft, also auch für Sie, Geld drucken dürfen, ist doch:
      “Ohne Schulden hätten wir noch Tauschhandel!”

      Nat​ürlich wäre ein System, wie ich es schon mehrmals beschrieben habe, in welcher der Staat (Währungshüter) das Geld schulden- und zinsfrei in den Umlauf bringen könnte, viel sinnvoller! Die Ökonomen und Politiker würden ihrer sinnlosen Spiele beraubt!

      Wie bei allem, nicht die Schöpfung ist das Problem, sondern wie man mit ihr umgeht. Die Ungleichheit ( Besitz = Kehrseite der Geldmedaille) welche die Ökonomen und Politiker zu verantworten haben, werden nun von dieser Spezies angeprangert! Schizophrenie = ein Fall für die Psychiater? Die Bürger von Links bis Rechts im Tiefschlaf (Agnonie)!

      Würden die Gesetze im Sinne des Schuldengeldsystem erlassen, wir hätten eine Wirtschaft mit weniger Krisenanfälligkeit! Die Judikative hat jedoch die Gesetze für die von den Ökonomen kreierten “Dreckspiele” geschaffen! Sogenannte Spielregeln!

      Die Geldschöpfung dürfte niemals per se das Delkredererisiko beinhalten (also kein fingiertes Eigenkapital als Risikozuordnung = Spielform). Die Geldschöpfer (Bankensystem) dürfen weder die Form der AG wählen dürfen, noch sich im Schuldengeldspielware​nmarkt (Kapitalmarkt) beteiligen als auch Kredite an Teilnehmer im Geldspielwarenmarkt sprechen! Es wäre so einfach, würden die Menschen das Geldsystem verstehen lernen!

      Die Steuern welche Sie dem Staat zurückgeben müssen, besteht aus dem Geldvolumen (eigene und fremde Schulden), welcher der Staat generiert, oder glauben Sie das zirkulierende Geld fiele vom Himmel? In jeder Preiskalkulation ist sowohl der Gewinn (durch Erhöhung der Geldmenge = Export Geld aus dem Ausland, realisierbar) als auch die Steuern einkalkuliert! Die Zuordnung könnte man allenfalls diskutieren, weil die Politiker die Besserverdienenden verschonen. Die Geldvermehrung aus dem Export geben Sie bei den Ausgaben als Gewinn weiter! Die gleiche Wirkung wird durch Bankschulden erzeugt!

      Fonds werden im Sinne des Geldsystems nur gebildet, wenn die ordentlichen Einnahmen (Norwegen = Öl) für den Haushalt nicht gebraucht werden!
      FABI und NAF sind Kindergartenlösungen,​ welche nicht im Einklang mit dem Geldsystem stehen, weil sie eine Aufblähung der Geldmenge bedeuten! Weil die Ökonomen und Politiker das Geldsystem nicht verstehen, werden solche Spielformen gewählt (Sparen und dann ausgeben)! Sparen bedeutet jedoch Schulden der Anderen und kann nur in einer Schuldenwirtschaft funktionieren.

      Wei​l mir die Beeinflussung der Lebensqualität nicht klar ist und weil der Fonds (Haushaltumlage fehlt irgendwo) nicht notwendig ist, bin ich für ein NEIN!

      Die RECHTEN beschliessen Geschenke für ihre Klientel die REICHEN! Für Sie scheinbar in Ordnung?

      Die SP will den Kapitalismus überwinden, versteht jedoch das Geldsystem nicht! Ich kann nicht etwas überwinden, wenn ich die Ursache nicht verstehe!

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    • Juli 19, 2021

      Ahhhh…den Satz lese ich zum ersten mal oder sehe in zum ersten mal..

      Nat​ürlich wäre ein System, wie ich es schon mehrmals beschrieben habe, in welcher der Staat (Währungshüter) das Geld schulden- und zinsfrei in den Umlauf bringen könnte, viel sinnvoller! Die Ökonomen und Politiker würden ihrer sinnlosen Spiele beraubt!

      Geschenke für die Reichen finde ich nicht in Ordnung. Sie sollen Fair behandelt werden, wie alle anderen auch.
      Diesen “Reichen” wenn Firmen in der Schweiz Arbeitsplätze schaffen, muss ich aber zu Gute halten, dass sie mehr Nutzen erbringen, als jemand der keine Arbeitsplätze schafft.

      Die SP will noch viel, Grüne ebenso, ihr kleines Problem ist, dass man heute sehr viel mehr kommunizieren kann, wie früher. Falls es nicht zensiert wird oder aus Angst nicht publiziert wird.
      Thema Griechenland / Schulden / riesige Erdgasvorkommen unter Griechenland. Und so weiter und so fort.
      Es wird sich was ändern, ….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Was man will sollte im Einklang mit dem endlichen Leben und Natur (Lebensqualität) stehen! Das Geld sollte dieser Forderung untergeordnet werden und nicht umgekehrt!

      Es muss sich vieles ändern! Die Reform des Geldsystems und Gesetze welche im Einklang mit dem System stehen, wäre ein sehr guter Anfang!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Ich wurde 1956 in eine Welt hinein geboren, in denen viele Gesetze und vieles zum Geldsystem bereits existierten.
      Erzogen wurde ich, man arbeitet, spart, (es gab Bankzinsen zum Sparen), hat man genug erspart kauft man sich „das Etwas“. Macht man Schulden, (z.b. Hypothek) bezahlt man diese ab.
      Dann wechselte das System, angefangen mit klein Krediten, Abzahlungen, auf einmal hiess es, geniess zuerst, bezahl nachher deine Schuld zurück oder nie.
      Die Schweizer Industrie wurde durch Finanzier mit Hilfe der Banken ausverkauft, alleine in meiner unmittelbaren Umgebung wurden über 30‘000 Arbeitsplätze abgeschafft.
      Als ich mich Selbstständig machte auf meinem erlernten Beruf hiess es, „die Schweiz wird ein Land von Dienstleistern“, eben diese Computertechnik hielt Einzug in den Büros, „sinnlose Datenbanken“ fürs Marketing, wurden angelegt, Jaaa…diese Arbeitsplätze sind auch schon lange in Asien. Anstelle Dienstleister wurden die Schweizer zu Bittstellern ohne Rückgrat, ist ja logisch, wenn das Leben nur daraus besteht, das ins Ausland zu verhökern was die Vorfahren erschaffen haben.

      Die Automation für Décolletage oder Serienfertigung NC Steuerungen, war übrigens bereits in meiner Lehrzeit bekannt. Im Zuge des Umschwunges wurde es zur CNC / CAD Fertigung. Wollte und will man überleben, als Betrieb, (an diesem Wirtschaftskrieg teilnehmen??), muss man mangels Fachleute (die sind in die Büros abgewandert, Lochkarten stanzen bei Banken und Versicherungen) auf die Computer / Roboter zurückgreifen.

      Wen​n ich leben kann ohne zu arbeiten, mach ich das. Ich trete schon lange kürzer, (Lebensqualität geniessen) bin nicht der, welcher hinter dem Geld her rennt. Ich bin aber auch nicht derjenige, der sich (erlaube mir mein erarbeitetes Geld zu schreiben) einfach so aus der Tasche ziehen lässt, für stumpfsinnige Projekte. Um Lügen Konstrukte (Spiele der Politiker) zu unterstützen.

      Seit​ ich abstimmen kann, war ich gegen BVG, KK, und solche Töpfe, in denen Spielgelder für diese „Elite“ einbezahlt werden.
      Ich kann das System alleine nicht ändern. Aber ich kann abstimmen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Geld entsteht seit Bestehen aus einem Buchungssatz: Kredite an Besitz (2 Seiten der gleichen Geldmedaille = Kehrseite Besitz = Delkredererisiko; Spielform gesetzlich nur mit „Eigenkapital/Schulde​n der Anderen, direkt zugeordnet).

      Ich bin 1945 geboren. Das Geldsystem wurde seit Bestehen des Geldes nicht verändert! Das Kunstprodukt Geld wurde schon immer aus dem Nichts (Kredite oder Investitionen) geschöpft und via Bankensystem, der Wirtschaft gegen Zins- und Rückzahlungsverpflich​tung zur Verfügung gestellt (nicht verliehen sondern mit Krediten). Anfänglich nur bestehend aus dem Zentralbankgeld (gesetzliches Zahlungsmittel = ohne Delkredererisiko), später kam das Buchgeld geschöpft von den Geschäftsbanken (Regierungsgeld = kein gesetzliches Zahlungsmittel) hinzu, welches den Banken ermöglichte aus dem Nichts, also ohne Mithilfe der Zentralbank, der Wirtschaft Kredite zu vergeben (nicht verleihen)! Erst 1998 wurde das Buchgeld, im Währungs- und Zahlungsmittelgesetz geregelt!

      Diese gesetzliche Möglichkeit (wird nicht allen Ländern zugestanden = Ausbeutung muss funktionieren) hat Arbeitsplätze und Wohlstand erst ermöglicht! Es wäre im Sinne des Geld- und Wirtschaftssystems m.E. sinnvoller gewesen, wenn den Staaten (Währungseigner) das Recht eingeräumt worden wäre, das Geld, schulden- und zinsfrei der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen. Anstelle der Steuern hätte eine Geldmengenbewirtschaf​tung mittels Sicherung des Rückflusses (Vernichtung der zu hohen Geldhortung) eingeführt werden müssen!

      Diese Idee ist nicht neu, nur nicht bekannt (Verstehen des Geldsystems als Voraussetzung) wurde aber vom Geldadel verhindert! Die Gründe liegen doch klar auf der Hand? Ungleichheit zur Macht Sicherung! Den Ökonomen und Politiker hätten keine Spielzeuge erhalten, um ihre Wichtigkeit zur Schau zu stellen! Das Gemeinwohl, Natur und Lebensqualität wäre im Mittelpunkt gestanden und nicht das Geld!

      Die Gesetze und Regeln wurden für die kreierten Spielzeuge erlassen, aber niemals im Einklang mit dem Geldsystem! Andernfalls würden die Begriffe wie Eigenkapital, Eigenkapitalisierung,​ Finanzierung und Kreditrückzahlung korrekt verstanden resp. anders lauten.

      Geld besteht aus Schulden! Eine Rückzahlung ist nur mit mehr Schulden oder Verzicht möglich! Ersetzen Sie das Geld mit Wasser! Wenn Sie einen Liter auf Kredit von den Wasserwerken erhalten und es austrinken, wie geben Sie den Liter zurück? So funktioniert das Geldsystem!

      Die Ersparnisse/Gewinne können nur mit mehr Schulden (Geldmengenerhöhung) erfolgen! Der einfältige Spruch: spare in der Zeit, so hast Du in der Not, setzt voraus, dass jemand einen Kredit erhält (Sparen = Schuldenwirtschaft). Nicht die Schöpfung ist das Problem, sondern was man daraus macht (Kehrseite der Geldmedaille = Besitz). Scheinbar übersteigt die bestehende Realität das Denkvermögen der Menschen? Einmal falsch gelernt, immer falsch verstehen als Devise? Die Ökonomen und Politiker freut es natürlich! Wobei auch den genannten Personen, das Geldsystem (bewusst?) nur verschleiert daherkommt!

      Die Menschen hätten die Macht, die Existenzkämpfe und Armut zu beenden, würden sie das Geldsystem und die Versteckspiele darum herum, verstehen?

      Sie jedoch beschreiben die Kreditarten und nicht das System, welche mit der Zeit zur Ergänzung erfunden wurden! Mit der Kehrseite der Geldmedaille (Besitz) wurden die von Ihnen beschriebenen Exzesse und auch der Wohlstand (Arbeitsplätze) erst ermöglicht (gewollt?)!

      Der Gegenwert der Arbeit und Sozialsystem (Alter und Gesundheit) muss einen ordentlichen Lebensstandard ermöglichen (die notwendigen Mittel sind in den Gegenwerten Arbeit und Güter einkalkuliert = Geldumlauf)! Das entsprechende Geldvolumen ist dafür längst geschöpft (J.M. Keynes). Die Politik müsste die Umsetzung nur im Sinne des Systems (Umlageverfahren) vornehmen und nicht die Kässelibuchhaltung (BVG, FABI, NAF etc.) der Ökonomen, zugunsten der Reichen weiterführen! Stattdessen spielt sie weiterhin die Klaviatur vom knappen nicht vorhandenen Geld! Unglaublich aber wahr!

      Ich möchte aufklären, wie es den genannten Spezies immer noch möglich ist, die Bevölkerung zu manipulieren! Wer jedoch die Grundlagen nicht versteht, kann nicht korrekt urteilen, meine Meinung! Das Sozialsystem, wo Geld fehlen soll, ein Paradebeispiel für die Lügengeschichten, welche jedoch einfach so, als Wahrheit verstanden werden! Aber eben Sozial ist ja links, und betrügen darf man ja von rechts?

      Weisheit: Die Intelligenz ist im Gegensatz zur Dummheit begrenzt und ermöglicht die Ungleichheit!

      Ich nenne es Ausbeutung der Menschen! Nicht links oder rechts, einfach eigenständig Denken, würde manches verändern? Es wäre so einfach: Nicht Symptome sondern die Ursachen bekämpfen! Das Verstehen des Geldsystems, die Grundlage zur „Kampfansage“!

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    • Juli 19, 2021

      Das Kunstprodukt Geld wurde schon immer aus dem Nichts (Kredite oder Investitionen) geschöpft.

      das habe ich anders mitbekommen.
      Die Mensche “vergötterten” Gold, oder Silber, Edelsteine, wörtlich vergötterten, weil diese Metalle und Steine angeblich Macht besitzen, für den Kontakt zu Göttern zu gebrauchen sind.
      Dann hat man aber etwas Physisches in der Hand, ein Edelmetall oder Edelstein, was jemandem nicht vor dem Verdursten Verhungern rettet. Man kann es nicht essen oder trinken.
      So wie ich informiert bin, haben die Chinesen dann die ersten Banknoten hergestellt, worauf ein Wert vermerkt war, (sie hatten Geldmünzen aus Silber an Schnüren) wie viel Wert so eine Note / Obligation hat.
      Der Herausgeber dieser Note sollte im Tresor den Gegenwert physisch an Silber besitzen.
      Wenn nicht, wurde er geköpft.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Ihre Beschreibung liegt Jahre vor Ihrer Geburt! Es sind viele Köpfe gerollt bis das System geändert wurde, weil der Betrug kennt viele Facetten!

      Umtausch​ in Gold und Silber sind auch Investitionen. Das Kunstprodukt Geld wird jedoch als Gegenwert aus dem Nichts geschöpft und muss vom Goldbesitzer als Zahlungsmittel akzeptiert werden, damit dieser importieren kann (Ausbeutung durch Preisdiktat der Geldhersteller)! Wenn die Zentralbank das Gold wieder an Dritte (Geldbesitzer) verkauft, wird die Geldmenge reduziert!
      Das Geld aus dem Nichts über Schulden geschöpft, ist auch mit Aktiven (Geldverwendung) gedeckt!

      Weil der Goldstandard laufend nach unten korrigiert wurde (Dollarschwemme), hat man ihn zurecht gebodigt!

      Wird nicht verstanden?: Für das System und den Besitzern von Geld spielt die Schöpfungsart überhaupt keine Rolle, weil das Geld im Bankensystem integriert ist (Bankübertrag)! Die Zentralbanken haben anfänglich Kredite an die Geschäftsbanken gewährt, welche diese an die Wirtschaft auch über Kredite weitergegeben haben! Diese Abwicklung steckt immer noch in den Köpfen, welche längst überholt ist! Als die Zentralbanken mit den Geschäftsbanken, die Manöveriermasse (Bankgiroguthaben) ausreichend dotieren (Devisen = Schulden aus dem Ausland) konnten, sind die Kreditvergaben der Zentralbank eingestellt worden! Seit Jahrzehnten haben die Geschäftsbanken gegenüber der Nationalbank keine Verpflichtungen mehr! Das Spielgeld ist weltweit über den Dollar ausreichend ausgedehnt worden.

      Die Edelmetalle (Ausbeutung) sollten als Sicherheit dienen, wenn das Geld als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptiert würde! In einer global vernetzten Welt eher unwahrscheinlich!

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    • Juli 19, 2021

      Doch wird soweit schon verstanden, Herr Georg Bender.
      Es ist einfach erstaunlich, angefangen in der Schule, Lehre, usw wir wurden belogen vom Feinsten. Tja, was macht man mit so einer Erkenntnis?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Das Geldsystem ganzheitlich verstehen, würde bedeuten, dass die Obrigkeiten, ihrer Manipulierungsspiele beraubt würden! Die Hälfte der Politiker wären überflüssig und die Ökonomie als Fakultät könnte man ersatzlos streichen!

      Die Notwendigkeit im Rahmen der Lebensqualität würde in Fokus gerückt und nicht der schnöde Mammon! Der wird einfach für die Leistung generiert! Es wäre so einfach!

      Die Existenzkämpfe und Armut mit ihren Demütigungsinstitutio​nen Arbeit- und Sozialamt hätten ausgedient!

      Wir wurden evt. nicht bewusst belogen, es war besseres Wissen, weil das Geldsystem wurde nicht gelehrt! Warum es die Wirtschaftsprofessore​n nicht verstehen dürfen liegt auf der Hand! Eigentlich ein Fall für die Judikative, aber deren Vertreter verstehen das Geldsystem auch nicht!

      Was ist zu tun? Wissen aneignen und gemeinsam Druck aufbauen!

      Die Ökonomen und meine Bankkollegen meinen immer noch die Zentralbank schöpfe das Geld für die Wirtschaft! Sie glauben, dass bei bankübergreifenden Zahlungen, von einem Bankkonto zum anderen Bankkonto (Clearing) das Buchgeld hin und her geschoben würde, dabei wird die Manöveriermasse (gesetzliche Zahlungsmittel) bewegt! Mit dieser Bewegung hat die Bank mit dem übertragenen Geld, wieder die Möglichkeit, Kredite zu gewähren (bankübergreifen)! Daraus entsteht der Irrglaube, die Banken brauchen Kundengelder!

      Dummheit par exellence! Wenn Geld aus Schulden entsteht, besteht auch das Kundengeld aus Schulden! Die Manöveriermasse (Liquidität) wird aber mit Investitionen im Bankensystem, nach Bedarf gedruckt! Die Pflichtreserven sind eine Farce, weil diese wird der Notwendigkeit angepasst resp. ausgespielt!
      Solange​ der höchste Bankprofessor (Wirtschaftsökonom) aus St. Gallen, die Auswirkungen nicht versteht, wird die Politik ihm gehorchen! Verrückt aber wahr!

      Bankintern, Kredit- Geber und Nehmer, entsteht keine Bewegung auf den Bankgirokonten bei der ZB. Desto grösser eine Bank ist, desto weniger Transaktionen sind notwendig!

      Wenn man endlich verstehen könnte, dass es mir um die Aufklärung der Missstände geht und nicht um Profilierung, dann wäre der Anfang gemacht und ich könnte allfällige Fragen beantworten!
      Die Erkenntnisse über das Geld- und Bankensystem habe ich erst nach der Pensionierung gewonnen (vor 12 Jahren) als ich das Zita von Henri Ford gelesen habe:
      “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten morgen eine Revolution”!
      Was will er uns damit sagen? Neugierde und Synapsen = Erkenntnis Tag für Tag gewonnen!

      Ich bin so frei

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Sämtliche Blog- Schreiber und Teilnehmer, halten sich an das “eingehämmerte” Wissen aus betreuter Bildung! Diese Bildung wird im Zusammenhang mit dem Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft, nicht korrekt vermittelt, weil auch den Professoren, das Wissen (bewusst?) fehlt!

      Lesen Sie die Antworten der Herren Knall, Schweizer, Wagner etc.! Sie wollen ihr Wissen nicht hinterfragen, weil das “Neue” nicht leicht zu verstehen ist!

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    • Juli 19, 2021

      ich wir haben und mal gefragt, wie eigentlich Deutschland oder eine EU (die ja eigentlich Pleite sind) immer wieder Kredite (Fallschirme) an Griechen und Co vergeben können.

      Mit Ihrem beschriebenen System aus dem Nichts schöpfen, funktioniert das einwandfrei, also “glaube ich ihnen, dass es so sein muss”.

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    • Juli 19, 2021

      Verstehen oder akzeptieren muss ich aber so ein System nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Verstehen ist die Grundlage die Auswirkungen zu erkennen, um die Manipulationen nicht zu ermöglichen! Weil Nichtwissen ist die Grundlage für Manipulationen!

      Wa​rum soll Griechenland und andere Länder, Pleite sein? Ein Land (Währungshoheit) kann nicht Pleite gehen, weil das Geld aus Schulden und Besitz besteht (Verbriefung)!
      Nur die Schulden haben die Griechen, den Besitz jedoch Deutschland und die Schweiz!
      Die Schulden haben die zwei genannten Länder uam zu mehr Wohlstand gebracht. Nützt auch Ihnen!

      Nochmals zum Begreifen: Die Schöpfung ist nie das Problem, sondern was man damit macht! Die Ungleichheit haben die Ökonomen und Politik zu verantworten! Dies ist nur möglich, weil die Menschen, wie Sie, das Geldsystem nicht verstehen wollen!

      Die gestrige Arena Sendung zum SRIII hat klar aufgezeigt, kein Anwesender versteht das System und redet dummes Zeug!
      Das Kernkapital als auch das Kapital für den Eigenbedarf sollte nicht versteuer werden, dafür den Rest umso höher! Eine solche Vorlage würde ich unterstützen, weil es im Sinn des Geld- und Wirtschaftssystems stehen würde und nicht die Ungleichheit fördert.

      Das Maul aufgemacht = Unwahrheit, den Mund geschlossen = gelogen!

      Das Geldsystem ist eine sehr intelligente Einrichtung! Wird jedoch “verteufelt” weil es nicht im Sinn und Geiste umgesetzt wird! Wissen würde vieles ändern!

      Ich bin so frei

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      soll doch der Staat die Steuern erlassen und sich die Einnahmen die er braucht selber drucken…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nasbulon

      Hätten Sie meine Beiträge gelesen, hätten Sie leicht erkennen können, dass ich diese Idee (nicht neu wurde anfangs des 20.JH vom Geldadel verhindert) klar und deutlich erklärt habe! Es ist doch völliger Unsinn, dass ein Staat als Währungshüter, Schuldner seiner eigenen Währung sein kann? Die Ökonomen wollen jedoch Spielvarianten um den Geldbesitzern die Möglichkeit zu geben, im Renditenspiel (Anleihen etc.) teilnehmen zu können.
      Die Steuern würden entfallen, jedoch müsste ein Rückfluss für zu hohe Geldhortung (zu hohe Geldmenge in Relation zu den Bedürfnissen der Realwirtschaft) organisiert werden! Sehr leicht umzusetzen! Die Vollgeldinitiative geht in dise Richtung! Man könnte jedoch mit entsprechenden Verfassungsänderungen​ auch das heutige System weiterführen! Lesen Sie meine Beiträge um zu begreifen (verstehen)!

      Das Wissen würde zu Veränderungen führen, welche der Gesellschaft von hohem Nutzen sein könnte?

      Ich bin so frei

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Sie haben und erklären lang und breit, was wie läuft. Und, ich glaube ihnen, wie sonst könnten Länder ein X faches überschuldet sein.

      Nun, wie kommt man von solchen Systemen weg?
      Ist es notwendig, von solchen Systemen weg zu kommen?
      Spielt Geld im Leben wirklich so eine markante Rolle?

      Als Nicht Sachkundiger lebt man, arbeitet man, bekommt einen Lohn wenn man Arbeitet, gründet eine Familie, irgend wann ist man am Lebensabend angekommen, die letzen Hemden haben keine Taschen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Die Arbeit/Leistung muss mit einem Gegenwert aufgewogen werden (markant wichtig) damit die Wirtschaft funktionieren kann (Kreislauf)!

      Sie können jedoch von einem Sachkundigen lernen, dafür ist das Denkvermögen da!

      Nochmals! Das System ist richtig würde es korrekt umgesetzt und die Gesetze müssten im Einklang mit dem Geldsystem stehen und nicht die Verwirrspiele der Ökonomen bedienen! Sie kopieren Meinungen der Ökonomen und Politiker (Griechenland etc.), welche das System einzig für die Reichen bedienen! Eine andere Aufgabe haben Sie nicht, weil die Bevölkerung lässt sie gewähren (Die Schulden sind schuldig als Irrglaube)!

      Die Schöpfung ist nicht das Problem, sondern was man damit macht! Die einseitige Verteilung (Kehrseite der Medaille = Besitz) führt zu Ungleichheiten, Existenzkämpe und Armut! Diesen Zustand wird nun von Ökonomen und Politiker angeprangert, dabei haben Sie diese Missstände zu verantworten (Schizophren?)!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,

      Ich weiss nicht ob ich die Meinungen der Ökonomen und Politiker kopiere. Ich stelle fest, ich wundere mich, eine Stimme sagt mir, das kann es ja nicht sein.

      Dass man für eine Arbeit/Leistung mit einem Wert entlohnt werden muss, eigentlich arbeitet man ja damit man essen und wohnen (überleben kann), das verstehe ich.
      und wenn ich von den 1000 Franken die ich bekommen habe, für eine Arbeit, etwas beiseite lege, um es später zu verwenden, ..Ja, es fehlt dann im Kreislauf, das ist richtig, aus Vernunft lege ich einen kleinen Vorrat an…
      Wie wenn ich Kartoffeln lagere im Keller…

      Das Problem jener die befehlen wollen ist folgendes:
      Wenn ich Hunger habe, gehe ich auf den Knien zu ihnen um etwas Essbares zu kriegen, befolge deren Anweisungen.
      Habe ich einen Vorrat, keinen Hunger, dann können die mich mal.
      Beim Geld sehe ich das ähnlich. Habe ich Schulden, und kein Geld, kann jemand befehlen, ich muss es tun.
      Hab ich keine Schulden, kann der / diese Versuchen zu befehlen und können mich mal..

      Das Ganze Prinzip ist, Abhängigkeiten schaffen, denn man kann nur Abhängigen befehle erteilen, oder aber Politisch gleichgesinnten…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Genau so ist es! Wenn man in der Lage ist, für die eigene Vorsorge vom Gegenwert der Arbeit, zu sparen, so ist das völlig richtig und sinnvoll!
      Ich erkläre nur, warum das überhaupt möglich ist! Diese Erklärung wollen die Menschen ebenso nicht verstehen, wie die Tatsache welche daraus zu folgern ist (Logik), dass der
      Existenzkampf und die Armut, nicht vom System diktiert wird, sondern von den Obrigkeiten (Ökonomen und Politiker von Links bis Rechts) so organisiert ist, um die Menschen zu unterdrücken!

      Die Ökonomen und Politiker gehen von der Lüge aus, wie wenn das Kunstprodukt Geld, knapp wäre und suggerieren wie wenn der Arbeitgeber (Sozialpartner hahahah) für den Gegenwert der Arbeit aufkommt und sich an den Soziallasten beteilige und die Jungen für die Alten, ihr Einkommen “opfern”!

      Diesen infamen Betrug gilt es zu beseitigen und den entsprechenden Druck aufzubauen!
      Aus der Mehrheit – Meinungen der Blogteilnehmer muss ich jedoch entnehmen, dass sie mit der Lüge sehr gut leben können und ihnen die Existenzkämpfe und Armut entgegenkommt? Christentum?

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    • Juli 19, 2021

      Christentum?

      Meine​ Erkenntnis, es sind die Religionen, diese ehemaligen Schamanen und Priester, die es verstanden haben und verstehen, uns zu unterdrücken, unsere Ängste ausnützen, …

      möglicherweise​ gibt es keinen Gott, ich bin Agnostiker…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Die Religionen haben für mich den Status von Marketingunternehmen,​ welche dei Wirtschaft der Reichen stützen? Der Erlösung findet man dann im Paradies?

      Ob es Gott gibt es also für mich völlig unerheblich? Der Glaube jedoch kann helfen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Ich nehme an Sie wurden früh pensioniert von ihrer Bank?.

      Hier versteht Sie offensichtlich keiner wie Ihr Währungssystem “funktioniert”.

      Wa​rum schreiben Sie nicht ein Fachbuch über Ihr Geldsystem und wie es funktioniert, es wird (vielleicht, bestimmt) ein Bestseller unter der Fachliteratur und Sie könnten ihren Lebensabend noch sehr gut mit Schuldengeld ausgestattet in Ruhe verbringen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Forestier

      Nein, Ihr orakeln ist falsch, ich wurde nicht von der Bank frühpensioniert, sondern die Frühpensionierung war dem VR schon 10 Jahre vorher bekannt gemacht worden!

      Es ist nicht mein Währungssystem, sondern ich beschreibe das Währungssystem der westlichen Welt! Es bleibt jedem Menschen unbenommen, sein Denkvermögen zu aktivieren und versuchen, sich zu erklären, wie das Geldsystem funktioniert! Das Ergebnis kann man mit meiner Beschreibung des real bestehenden Geldsystems, abgleichen und die Abweichungen diskutieren! Ein faires Vorgehen, wie man es eigentlich aus der Schul- und Bildungszeit kennt?

      Fragen stellen und nicht Unterstellungen, wären also die Lösungsansätze?
      Da Geld aus Schulden entsteht, wird das Geld erst vernichtet, wenn das Geld zum Bankschuldner zurückfliesst! Die geschöpfte Geld aus Bankinvestitionen wird erst vernichtet, wenn die Anlagen abgeschrieben sind oder veräussert! Darum zirkuliert Geld aus nicht getilgten Schulden und nicht abgeschriebenen Anlagen! Solange das Geld nicht zurückfliesst, können die Schulden, ganzheitlich nicht getilgt werden! Diese Logik sollte eigentlich kein Denkvermögen überbelasten? Daraus ergeben sich auch meine Folgerungen von Existenzkämpfen, Armut und Gegenwerten der Arbeit von denen man nicht leben kann und die Bildung von Ersparnissen/Gewinnen​, sowie Reduktion der Schulden (Geldmengenerhöhungen​)!

      Im Kreise der Familien verbringe ich meinen Lebensabend, völlig entspannt, jedoch nicht ohne mein Denkvermögen weiterhin zu aktiviert zu halten!

      Auch Sie verbringen den Lebensabend mit Schulden von Anderen! Logik = Denkvermögen! Nach dem Geld verbleiben die aus der Natur (woher den sonst) veredelten Werte! Geld ist eben Mittel zum Zweck und zirkuliert im Kreise (Geldkreislauf!)!
      Fachbücher sind nur interessant, wenn man erklärt wie man das Geld womöglich retten kann! Ich bin kein Orakel!

      Es zeigt deutlich, dass man das Geldsystem nicht verstehen will, oder meint es funktioniere wegen anderen Grundwerten! Geld bestehe nicht aus nicht getilgten Schulden, somit sind Bankbilanzen = Geldschöpfer (Aktiven: Liquidität, Forderungen und Anlagen, Passiven aus Schulden und Bankinvestitionen aus dem Nichts entstanden = Kehrseite der Aktiven): Scheindarstellungen ohne realen Bezug?

      In diesem Sinne, warte ich auf die geistige Erleuchtung damit die Existenzkämpfe, Armut und Löhne von denen man nicht leben kann, als überwunden gelten (J.M. Keynes)!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Wenn ich mein Denkvermögen einschalte, ergibt sich bei mir folgendes.

      Glückli​ch wer kein Vermögen aus Schulden anderer hat…

      Pech für die Multi Milliardäre welche sich ein angebliches Vermögen aus den Schulden anderer angehäuft haben….

      Da Länder eh mehrfach überschuldet sind, spielt das alles keine Rolle…

      Die Zeilen lese ich, es ist so abstrakt widersinnig, möglicherweise will man so was gar nicht verstehen…kann es nicht

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Denkfehler​, weil Geld nur aus Schulden entstehen kann, ist die Schöpfung (Verschuldung) nicht das Problem sondern was man daraus macht (einseitige Verteilung = Ungleichheit)!

      Also gibt es in Ihrem Sinne, keine Glückliche! Weil man auch das sachliche Vermögen mit Schulden von Anderen erwirbt! Logik PUR! Am Ende des Geldes verbleiben die aus der Natur (woher denn sonst?) veredelten Werte!

      Die Geldbilanz muss ausgeglichen sein: Schöpfung = Schulden an Leistungserbringer = Besitzer! Das Buchgeld ist virtuell, das System ein Schneeballsystem!

      ​Jedoch ist es auch nicht nur Pech, wenn man kein Geld aus Schulden von Anderen (Bilanzwahrheit) besitzt!

      Schuld und Besitz sind die zwei Seiten der Geldmedaille! Wie kann die Schuld getilgt und das Geld vernichtet werden? Ganz einfach: Das Geld fliesst vom Besitzer zum Bankschuldner zurück, da führ kein anderer Weg vorbei! Mathematik!

      Das Regierungsgeldsystem (Fiat) ist intelligent man muss es nur verstehen um die richtigen Schlussfolgerungen ziehen zu können!

      Das Nichtverstehen wollen, wird schamlos ausgenützt! Die Existenzkämpfe, Armut und einen Gegenwert der Arbeit von dem man nicht leben kann, sind die Folgen! Das selbstverschuldete Unvermögen wird ausgenützt!

      Das Geldsystem ist im Bankensystem eingebettet! Es braucht abstraktes Denkvermögen, wie z.B. dass die Milch nicht von der Migros und der Strom nicht aus der Steckdose kommt!

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  • Februar 2, 2017

    “Schiene und Strasse gleichberechtigt”

    ​Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein, Herr NR Vitali. Noch nie war das Autofahren so billig, sodass wir heute mit dem NAF Platz schaffen sollten für 6 (!) Mio Autos … Und beim ÖV steigen die Preise stetig.

    Diesen NAF muss man ablehnen.

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    • Juli 19, 2021

      Gleichberechtigung?
      ​Als Nutzungsargument / damit man auf den ÖV umsteigt, wurden Hochgeschwindigkeit Strecken gebaut, Züge mit viel Komfort ausgestattet, W lan etc, meinen Sie Herr Oberli das sei alles Gratis?

      Dazu zieht man mit Werbeslogan und Hohn über die im Stau stehen Fahrzeugführer herzieht, meinen Sie Herr Oberli das gibt Sympathie?

      Es wird zur meisten Zeit mit dem ÖV schlecht ausgelastet herumgefahren / der grösste Teil auf der Strasse, die Zeche bezahlen die Benutzer.

      Wenn ein Privater seinen PW nur mit einer Person belegt herumfährt, kommt ihm der Kilometer auch teurer wie wenn er Sammelfahrten macht.

      Es ist nach wie vor ein Kampf zwischen Schiene und Strasse im Gang, genau so wie ein Kampf zwischen Reich und Arm im Gang ist, oder Frau und Mann. Den Linken sei dank, alles konsumieren nichts bezahlen.

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  • Februar 11, 2017

    “(…) Der neue Fonds für die Na­tio­nal­stras­sen und den Ag­glo­me­ra­ti­ons­v​​​​​er­kehr NAF wird zeit­lich un­be­fris­tet sein.
    Wie die Schiene erhält so auch die Strasse eine langfristig abgesicherte, transparente Finanzierung. (…)”

    Man redet sich also ein, dass man mit dieser unbefristeten Finanzierung EWIG sog. “Engpässe” verbreitern könne, und der Verkehr laufe wie geschmiert, Herr NR Vitali, und Sie glauben auch daran.

    Manche stecken eben den Kopf – oder den Daumen – in den Sand …

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