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Schluss mit Gratis-Leben auf Kosten der Allgemeinheit

 Schluss mit Lus­ti­gem Woh­nen auf Kos­ten der Allgemeinheit!

 

Mi​t den Stadtnomaden die Stadtfinanzen sanieren

 Quelle Berner Zeitung/Von Tobias Habegger Aktualisiert 05.09.2013

 
http:/​/www.bernerzeitung.ch​/region/bern/Mit-den-​Stadtnomaden-die-Stad​tfinanzen-sanieren/st​ory/16255019

 

Ein Bauer wird bei einer Protestfahrt gegen die Hüttendorfzone Riedbach gebüsst. Würde die Polizei auch bei Wagenplätzler so hinschauen, kämen die Stadtfinanzen womöglich rasch  ins Lot.

 

Zu diesem Artikel in der Berner Zeitung kann man dem Verfasser nur gratulieren!

(Kleine Anmerkung: Namensvetter Tobias Habegger, weder verwandt noch bekannt mit der Blog-Verfasserin)

 

 

 

 

Gemeindea​bstimmung vom 22. September 2013

ZONENPLAN RIEDBACH

 

NEIN DANKE!

 

 

 

 

 ​

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Comments to: Schluss mit Gratis-Leben auf Kosten der Allgemeinheit
  • September 8, 2013

    Bea Habegger, da müssen wir eifach dran bleiben. Stadtnomaden und weitere Provitören Gruppen, die glauben auf der Tasche der Steuerzahler in der Hängematte zu liegen, passen nicht in die Stadt Bern und Umgebung.

    Interessandt, beim Bauern mit Traktor war die Polizei sofort auf der Stelle mit dem Bussenblock in der Hand. Was ich nach Gesetz richtig finde.

    Bei den 3 monatlichen Zügelfahrten der Stadtnomaden, sowie den Traktorfahrten anlässlich von Tanz Dich frei ab und zurück vor die Reithalle, inklusive Uebernachtung in den Räumen der Reithalle war die Polizei nicht zuständig. Was ich eine sauerei finde.

    Diese unterschiedliche gesetzliche Handhabung, soll der Bauer mit Träktor auf dem Bahnhofplatz und die gesetzestreuen Bürger akzeptieren. Dies ist Säuhäfeli Säudeckeli Politik vom reinsten.

    Schluss mit dem Teater, NEIN zu der Abstimmung Hüttendorf Zone Riedbach.

    Bei den Her

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  • September 15, 2013

    Zitat aus Berner Zeitung 14.09.2013

    “Stadt​nomaden in die Lorraine

    Die Brache am Centralweg sei nun langjährig blockiert, «ausgerechnet zu Zeiten der Wohnungsnot», bemängelt Schmidt. Ein paar Stadträte würden nun sogar mit der Idee spielen, die Stadtnomaden dort zu platzieren, falls die Hüttendorfzone in Riedbach in zwei Wochen vom Stimmvolk abgelehnt werde. Schmidts Kommentar zu dieser Idee: «Es wäre nicht das erste Mal. Die Stadtnomaden waren schon mal dort.»”

    http://www.berner​zeitung.ch/region/ber​n/Schmidt-tadelt-Stad​trat-/story/23093131

    Wünschenswert wäre, dass die Bevölkerung informiert wird, welches “die paar” Stadträte sind, welche dieses Gratiswohnen zu Lasten der Steuerzahler/Innen weiterhin unterstützen.

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  • September 24, 2013

    BRAVO Berner/Innen!

    Haup​tsache nicht vor der eigenen Haustüre – egal was es die Allgemeinheit kostet…

    Die Mehrheit der Berner Stimmberechtigten haben Papi Tschäppi und seiner Crew wieder einmal ein Profilierungsgschänkl​i gemacht.

    Fun and Nothing to für einige – zu Lasten der Allgemeinheit.. Wieviele solcher teure Dummheiten will und kann sich diese Stadt noch leisten?

    http://ww​w.bernerzeitung.ch/re​gion/bern/Nomaden-koe​nnten-im-Fruehjahr-an​rollen/story/20335931​

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    • Juli 19, 2021

      Ich sehe das oder die Probleme nicht, schliesslich wird man so auch sparen statt das der Steuerzahler für völlig überteuerte Wohnungen für Sozialhilfeempfänger bezahlen muss. Wenn es gerade um die Kosten geht, sehen es die Einzohnungsmillionäre​, Kapitalgewinnler auf Immobilien und Mieterabzocker anders. So bünzlig können die Berner doch nicht sein, sparen beim Klerikertum wollen die ja auch nicht, der Stadtfilz hat sich ja auch fette Lohnerhöhungen gegönnt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      möchten Sie diese Truppe vor der Haustüre? Bitte sofort melden, danke!

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    • Juli 19, 2021

      Möchten Sie diese Equipe vor Ihrer persönlichen Haustüre und diese auch noch finanzieren müssen? Vermittele gerne. Bei allfälliger Antwort bitte konkret und keine Ausflüchte. Danke.

      Im weiteren die Demokratie beinhaltet nach wie vor die freie Meinungsäusserung, auch wenn dies nicht ganz Ihrem Gousto entspricht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      Ihr Beiträge sind durchtrieft wie mit einem roten Faden gegen meine Person, sowie gegen die SVP, seit je. Irgendwie haben Sie ein Problem. Tut mir leid kann es nicht lösen. Wie bereits geschrieben “zum stürmen” wenden Sie sich doch am besten an ihre Truppe, welche 40% der Bevölkerung als Esotheriker, Ewiggestrige, Verschwöhrer etc. verunglimpft. Kein Interesse mir aus Ihrer Feder immer die selbe argumtationslosen unsachlichen persönlichen Angriffe anwerfen zu lassen. Auch hier besten Dank, Diskussionsende.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Witschi dies war ein demokratischer Entscheid. Ich akzeptiere Diesen auch als SVP Mitglied, das in der Nähe dieser vorgesehenen Zone lebt.

      Wie ist jedoch dieser demokratische Entscheid entstanden. Jahrelang sind die Stadtnomaden in den Stadtteilen Berns ohne irgend eine Bewilligung, ohne Nummern auf Traktoren und Bauwagen herum kutschiert und haben sich da niedergelassen. Als dies dann langsam immer mehr Reklamationen gab, begann der Stapi mit Gemeinderat und Stadtrat die Sache selbst in die Hand zu nehmen und für jeweils 3 Monate den Stadtnomaden Plätze zu suchen und zur Verfügung zu stellen. Selbstverständlich immer in grösster Verschwiegenheit gegenüber den Anstössern.

      Dies gab natürlich in den verschiedenen Stadtteilen immer grössere Schwierigkeiten. Da stellten sich Die Räte der Stadt die Frage, wie sie diesem hin und her Einhalt gebieten könnten. Was war da die Lösung des Problem.

      Man bestimmte den Stadttei VI Bümpliz – Bethlehem zum Dauerplatz für die unbequemen Gäste. Man rechnete richtig, von den sechs Stadtteilen werden mit absoluter Garantie 5 Stadtteile dafür Stimmen, weil sie nicht riskieren wollten diese Gesellschaft womöglich selbst rotierend alle 3 Monate im eigenen Quartier zu haben.

      Sie Herr Witschi dürfen der Meinung bleiben, dass dieser Entscheid demokratisch der richtige ist. 74% des betroffenen Stadtkreis VI sind nicht Ihrer Meinung. Habe ich dies auch für Sie verständlich erklährt.

      PS: Die Stadtnomaden haben schon vor Monaten sich klar dahingehend geäussert, dass sie nicht dorthin gehen werden. Bis heute, nach der Abstimmung haben Diese sich in keinster Weise geäussert nach der Abstimmung. Da ist es durchaus möglich, dass die Infrastrucktur für nichts aber auch gar nichts mit sehr hohen Kosten erstellt wird. Bin Gespannt was der Stapi und die zuständigen Räte uns dann sagen werden.

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    • Juli 19, 2021

      Apropos “die Anderen” Herr Witschi, habe derzeit die Nomaden seit Monaten “vor der Nase” habe aber die “sog. Anderen mit meinem Nein” unterstützt. Ihr Vergleich hinkt mächtig. Denn bei den Nomaden geht es um Typen, welche sich gesellschaftlich nicht integrieren wollen, aber auf Kosten der Steuerzahler alles erhalten, dank der RGM-Regierung.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Witschi, ich habe mit keinem Wort geschrieben, ob Sie die Stadtnomaden vor Ihrer Haustüre wollen.

      Es kann sein, dass sie die Stimmen von fünf Stadtteilen gegen einen Einzigen in Ordnung finden, ich und weitere eben nicht. Trotzdem akzeptiere ich diesen Entscheid.

      Uebrige​ns stimmenmässig, entspricht dies genau den Befölkerungszahlen. Bümpliz Bethlehem beherbergt etwas mehr als einen Dritel der Einwohner der Stadt Bern.

      Ich habe Sie einmal anständig angefragt, ob ich ihnen einmal telefonieren darf (glaublich im Zimmer 255 in Notwil). Antwort habe ich keine erhalten. Vielmehr wurde meine Post gelöscht. Also nochmals die Frage, darf ich Sie einmal abends anrufen. Von einem Glas Wein trinken mit Ihnen war meinerseits nie die Rede.

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    • Juli 19, 2021

      Wüsste nicht warum ich etwas dagegen haben soll, ausserdem sind die Camper oder waren bisher niemandem vor der Haustüre, sondern abgelegen in einer Kiesgrube oder innerhalb einer Autobahnkreuzung wo vermutlich kaum einer wirklich übernachten möchte.

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Maler, Sie scheinen offensichtlich sehr gut über die von Ihnen als abgelegenen Kiesgruben Autobahnkreuz und so weiter bezeichneten okupierten Orte der Stadtnomaden informiert zu sein. Wirklichkeit oder einfach so daher geschrieben. Frage welche Kiesgrube war das. Das Autobahnkreuz von dem Sie schreiben, wird von einer ganz anderen Gruppe seit Jahren geduldet.Im Winter, wenn es kalt ist, sind dann alle ausgeflogen, keiner mehr da.

      Vor ein zwei Monaten sollten die Stadtnomaden erneut ins Gäbelbachtäli umquartiert werden. Ein Vertreter der SVP hat sich mit vollem Einsatz dagegen gewehrt. Und was passiert postwendend. Ein sehr einflussreicher SP Politiker harckte sich sogleich in die Sache ein und hat sich als kluger Retter der Situation feiern lassen.

      Der Haken an der Sache ist, die Leute der Stadtnomaden wollten in seine unmittelbare Nähe ziehen. Dies passte ihm dann eben nicht, er wollte nicht nochmals durch diese Trömmeler bis spät in die Nacht gestört werden. Und siehe da, unser Stapi hatte plötzlich ein sehr feines Gehör und sagte dieses Ansinnen im letzten Moment ab.

      Dieser einflussreiche SP Politiker setzte sich dann voll und ganz, wie eh zuvor für den dauernden abzustimmenden Standort mit Hilfe seiner SP Partei – Kollegen ein, um sicher zu gehen, dass Diese nie mehr in seiner Nähe sich niederlassen können. Eben SP Politik dieses feinen Herrn, nicht wahr.So nach dem Muster: “Heiliger St. Florian schütze mein Haus und zünde lieber andere an”.

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    • Juli 19, 2021

      Nun das ist nicht ein Problem verursacht von den Stadtnomaden, wenn überhaupt dann von Nachtvögel und die Frage der Bauzone/Nachtruhe. Ausserdem gibt es keine Rechtsgrundlage das z.b. in einer Kiesgrube die Ruhezeiten einzuhalten sind. Beim Verkehrslärm/Fussball​lärm wird ja auch nicht so ein Geschrei gemacht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Maler, Sie sind mir immer noch die Antwort schuldig in was für einer Kiesgrube je die Stadtnomaden gehaust haben. Der Rest hat mit den Stadtnomaden nichts zu tun, ist nur leeres Geschwätz neben der Realität vorbei. Aber das sind wir ja von Ihnen gewöhnt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Sie erwarten doch sicher keine sachliche oder konstruktive Antwort?

      Wer nicht betroffen ist, kann diese Argumente gar nicht liefern und erlaubt sich halt mal exüse “als dumme Laferi” etwas in sog. Kiesgruben die er nicht kennt zu brüllen, bzw. Sand in ein schon nicht funktionierendes Sozi- Verhätschelungs-Getri​ebe zu kippen.

      Kennes nid. ke Ahnig, doch glych wes nume mi u mi Gäutsecku nid belaschtet-Mentalität​ der heutigen Zeit? So dumm, auch er zahlt mit via Finanzausgleich. Sofern er überhaupt etwas leistet und zahlt in diesem Land ausser dumme Sprüche parkieren.

      Für mich erscheint dieser Herr hochintelligent bzw. -studiert, aber dem Tellerrand des normalen Denkens/Menschenverst​and-bzw. /Menschenwürde zuweilen nicht ganz gewachsen. Wünsche ihm mit zunehmendem Alter evtl. die dazugehörenden Erfahrungen sammeln zu dürfen/bzw. können.

      Weisheiten​ sind nicht käuflich, aber schmerzhaft erlernbar/nicht aber mit Bachelor etc. erwerbbar.

      NUR meine Meinung aus Erfahrungen

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  • September 24, 2013

    Gesetze gelten nur für Steuerzahler/Innen der Stadt Bern:

    http://www.b​ernerzeitung.ch/regio​n/bern/Einsprache-geg​en-Stadtnomaden-auf-d​em-Schermenareal-eing​ereicht/story/3086781​4

    Seit Mai “gastieren” die Nomaden im Schermenareal. Müssen somit von Gesetzes wegen seit Anfang August weg sein. Stehen unter Tschäppäts RGM-Truppe in allen Bereichen inkl. alternativem, autonomen Gesetzfrei-Denkmalsch​utz.

    Wo bleibt hier der Rechtsstaat?

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  • September 24, 2013

    “Noch bis Anfang November steht den Stadtnomaden der Standort am Schermenwald zur Verfügung.”

    Die Nomaden gastieren nun seit Mai am selben Platz und müssen nach 3 Monaten ausziehen.

    Aber eben für des Tschäppis Göttibueben un d Meiteli inkl. Hundeli und Wagenpark gelten keine Gesetze nur für die Steuerzahler, welche dies zu dulden, wie zu finanzieren haben!

    http://www.bern​erzeitung.ch/region/b​ern/Getruebte-Freude-​fuer-Berner-Abstimmun​gssieger-Tschaeppaet/​story/18395205

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