1. Ausländer- & Migrationspolitik

Schutz der Mädchen vor Genitalverstümmelung i.d. Schweiz ?

Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung:​ Waris Dirie fordert strenge Kontrollen

 
  14 Juli 2015
Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung: Waris Dirie fordert strenge Kontrollen
In einem aktuellen Posting fordert Waris Dirie, endlich strenge Kontrollen zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung umzusetzen. Sie schreibt: “Ich fordere die Regierungen auf, endlich harte Maßnahmen und strenge Kontrollen bei Familien, die aus Ländern stammen, in denen FGM (=Female Genital Mutilation=Weibliche Genitalverstümmelung)​ verbreitet ist, durchzuführen.

Ohne strenge Kontrolle wird FGM nie beendet werden! Gesprochen ist genug geworden! Jetzt müssen Taten folgen.”

Das ehemalige Model wurde selbst als Kind verstümmelt und engagiert sich seit 20 Jahren für ein Ende dieser Gewalt.

Sie ist nicht die einzige Überlebende von Genitalverstümmelung,​ die für systematische Kontrollen plädiert, um Mädchen zu schützen:

Die somalische Politikerin Ayaan Hirsi Ali hatte bereits 2004 während ihrer parlamentatischen Tätigkeit für die holländische Partei VVD einen umfassenden Maßnahmenkatalog erarbeitet, der auf regelmäßigen Kontrolluntersuchunge​n gefährdeter Mädchen basierte. (1)

Auch die kenianische Aktivistin Marie Nareku erläuterte bereits vor Jahren, dass medizinische Check Ups die einzige Möglichkeit bedeuten, die Unversehrtheit von Mädchen sicherzustellen.

Seit knapp 10 Jahren fordert die TaskForce die Einführung eines wirksamen Präventionsprogramms,​ bei dem medizinische Kontrolluntersuchunge​n einen wichtigen Bestandteil bilden.

 
Quelle;

http://www.taskforcef​gm.de/2015/07/schutz-​von-maedchen-vor-geni​talverstuemmelung-war​is-dirie-fordert-stre​nge-kontrollen/
 
 ​
Schlussfolgerungen;​
 
 
1.  Ist sich Frau BR Sommaruga ihrer Verantwortung eigentlich bewusst, dass sie für den Schutz kulturfremder Mädchen und  junger Frauen in der Schweiz auch die Verantwortung trägt, wenn sie die Tore der Schweiz für weit entfernte kulturfremde Mensnchen die Grenzen weit öffnet ?
 
2.  Was trifft die Schweiz momentan für Präventionsmassnahmen​, wenn überhaupt, um diese Gruppe zu schützen ?
 
3.  Ist ein entsprecchender Maßnahmenkatalog erarbeitet, der auf regelmäßigen Kontrolluntersuchunge​n i.d. Schweiz gefährdeter Mädchen basiert ? Beschneidung ist ein Straftatbestand gemäss StGB. Werden unseren Gesetzen diesbezüglich Nachachtung verschafft, zum Schutze dieser Mädchen ?.
 
4.  Wenn nicht, warum nicht ? Jetzt ist genug geredet, jetzt müssen endlich TATEN folgen.
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Comments to: Schutz der Mädchen vor Genitalverstümmelung i.d. Schweiz ?
  • August 8, 2015
  • August 8, 2015

    Auch wenn ich absolut mit jedem einig bin, dass eine solche Verstümmelung verachtend ist, haben wir eine kleines Problem der Kontrolle.

    Der Schutz der pers. Person lässt es nur zu, solche Untersuchungen an einer Person anzuwenden, wenn eine Anzeige vorliegt oder ein Verdacht auf eine Strafbare handlung, welche bei einer Verstümmelung als solche zu betrachten ist.

    Wenn aber ein Mädchen/Frau sich nicht untersuchen lässt, keine Anzeige erstellt, und kein begründeter Verdacht vorliegt, kann man keine Zwangsuntersuchung durchführen.

    Egal ob ich solche Verstümmelungen als abstossend oder verachtend betrachte, ist es eine Kultur, welche wir nicht verstehen können, und somit auch nicht, warum man so etwas tut. Wird eine solche Verstümmelung nicht im Rechtssystem der Schweiz ausgeführt, sind und erneut die Hände gebunden.

    Zudem wäre es grundsätzlich schon längst ein Thema für die Menschenrechtskommisi​on, welche ja über unserem Gesetz steht, so wie das schon mehrmal so gewünscht wurde und nicht erkannt wird, dass man uns die Hände noch mehr bindet um solchen Schandtaten einen Riegel zu schieben.

    So wäre endlich einzusehen, dass UNSER Gesetz über dem des Auslandes steht.
    Damit könnte man ein Einschreiten selber vertreten und müsste nicht noch sich rechtfertigen vor einer fremden Kommision.

    Aber es ist Fakt, dass unbedingt etwas geschehen muss, um solches zu unterbinden und auch zu Ahnden.

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  • August 8, 2015

    Regelmässige Kontrolluntersuchunge​​​n sind (auch gerade wegen den psychischen Folgen) nicht wirlich ein probates Mittel. Sie können ja nicht Kinder und vorpubertäre Teenies regelmässig beim Doktor zur Genitaluntersuchung antraben lassen. Oder haben Sie mit den Kontrolluntersuchunge​​​n etwas anderes gemeint?

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  • August 8, 2015

    Die Frauen und Mädchen gehören vor Verstümmelung geschützt (Menschen generell gehören vor Verstümmelung geschützt). Da können sicher Waris Dirie http://www.desertflow​erfoundation.org/inde​x.php/de/home.html und Fadumo Korn http://www.faduma-kor​n.de/ einiges darüber erzählen.

    Doch auch der Bundesrat ist nicht ganz untätig. Denn der Bundesrat begrüsste 2010 die Einführung einer neuen, Strafnorm gegen die Verstümmelung weiblicher Genitalien. Dies setze ein klares Zeichen und trage zur Verhinderung solcher Praktiken bei. http://www.basellands​chaftlichezeitung.ch/​schweiz/bundesrat-beg​ruesst-strafnorm-gege​n-frauenbeschneidung-​11424182

    Daneben findet man andere Links wie: http://www.bag.admin.​ch/aktuell/00718/0122​0/index.html?lang=de&​msg-id=53832

    Wicht​ig aus meiner Sicht ist auch die Aufklärung der Männer über diese Beschneidung (Filme etc.). Dies könnte zudem zu einem Umdenken bewegen um von dieser “Tradition” wegzukommen.

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  • August 8, 2015

    Das darf auch einmal gesagt werden: Parlament und Bundesrat haben gute Arbeit geleistet.

    2005 hat Maria Roth-Bernasconi (SP/GE) einen Vorstoss für das Verbot sexueller Verstümmelung eingereicht. Im Dezember 2010 hat der Nationalrat eine entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches mit 162 zu 2 Stimmen gutgeheissen. Nach dem Nationalrat hat in der Sommersession 2011 auch der Ständerat einstimmig den Änderungen im Strafgesetz zugestimmt, mit denen sexuelle Verstümmelung besser geahndet werden soll.

    Der Bundesrat setzte die neue spezifische Strafnorm gegen Verstümmelung von weiblichen Genitalien per 1. Juli 2012 in Kraft. Das Strafgesetzbuch wurde um den Artikel 124 ergänzt. Demnach macht sich strafbar, “wer die Genitalien einer weiblichen Person verstümmelt, in ihrer natürlichen Funktion erheblich und dauerhaft beeinträchtigt oder in anderer Weise schädigt”.
    Der neue Straftatbestand stellt nun sämtliche Formen der Genitalverstümmelung unter Strafe. Gleichzeitig konkretisiert er, dass eine Genitalverstümmelung auch dann verboten ist, wenn eine volljährige Person in den Eingriff einwilligt. Ausnahme sind leichte Eingriffe wie Tattoos, Piercings oder gewisse ästhetische Eingriffe im Genitalbereich. Neben der Erfassung aller Formen ungewünschter genitaler Verstümmelung erhoffen sich Politik, Behörden und Fachkreise vom expliziten Verbot eine symbolisch abschreckende Wirkung. Genitalverstümmelunge​n gelten als Offizialdelikte. Bestraft werden nicht nur Personen, welche die Verstümmelung vornehmen, sondern als Mittäter und Anstifter z.B. auch die Eltern. Ebenfalls strafbar machen sich nach der neuen Regelung Personen, die eine Genitalverstümmlung im Ausland durchgeführt haben, auch wenn diese dort nicht strafbar ist. Damit soll verhindert werden, dass Kinder, die in der Schweiz aufwachsen zur Beschneidung in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.

    Zu Punkt 2 Herr Hottinger:

    Prävent​ion von weiblicher Genitalverstümmelung

    Nationale Arbeitsgruppe gegen weibliche Genitalbeschneidung (AG FGM)

    Anfang 2012 wurde die Nationale Arbeitsgruppe gegen weibliche Genitalbeschneidung (AG FGM) gegründet. In der Arbeitsgruppe sind Bundesstellen, Nichtregierungsorgani​sationen und akademische Institute vertreten. Die Arbeitsgruppe bezweckt die koordinierte Erarbeitung von Grundlagen und Empfehlungen für zukünftige Präventions-, Versorgungs- und Interventionsmassnahm​en sowie die Vernetzung sämtlicher Akteure.

    http://www.bag.ad​min.ch/themen/gesundh​eitspolitik/07685/125​12/14074/index.html?l​ang=de

    Eine wichtige Anlaufstelle ist auch die von Caritas Schweiz betriebene Vermittlungsstelle für die Prävention von Mädchenbeschneidungen​. Sie wird vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) und vom Bundesamt für Migration (BFM) finanziell unterstützt.

    http:​//www.bag.admin.ch/th​emen/gesundheitspolit​ik/07685/12512/13670/​index.html?lang=de


    Es gibt noch weitere Organisationen und Vereinigungen, die sich mit der Prävention und Beratung befassen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Fau Rotzetter,

      1. Danke für Ihre interessanten Links, ich hatte gehört, dass der Bundesrat da vor nicht zu langer Zeit etwas in ein Gesetz, nämlich die Strafbarkeit der Verstümmelung “gegossen” hatte, spät zwar, aber immerhin, bravo & diesmal auch sehr gut ausgearbeitet, wie Sie es ja im Detail sehr gut erläutert haben. Merci.

      2. Soweit so gut, aber ich weiss auch, dass fundamentale Kulturkreise Frauen periodisch nach wie vor extra aus dem Ausland in die Schweiz kommen lassen, um Mädchen weiterhin zu beschneiden, gegen ihren Widerstand, aber mit dem Einverständnis der Mütter.
      Für uns unverständlich, aber die Hirarchie dieser uns fremden Kulturen besteht nach wie vor auch bei uns in der Schweiz weiterhin darauf, aus uns weltfremden Gründen, trotz dem neuen Strafartikel.

      3. Ziff. 3 meiner Schlussfolgerungen ist deshalb nach wie vor offen, wie unterbindet man solche – jetzt zwar formell unter Strafe gemäss Strafgesetzbuch gestellte Verstümmelungen – an den jungen Mädchen in der realen Praxis in der Schweiz ?

      4. Um diese Mädchen vor Verstümmelung in der schweiz zu schützen, müssten Befragungen der gefährdeten Mädchen zwischen dem 10-12 Jahr halt periodisch vorgenommen werden, wobei diese dann auch gleichzeitig gut aufgeklärt werden können, wie sie sich verhalten können, um sich bei Gefahr selber zu schützen, resp. wo sie sicheren Schutz suchen können. Es ist mir auch klar, dass sie dann meistens aus ihrer Familie ausgestossen werden, so wird es schwierig sein, jedenfalls nicht einfach, sicht fest zu legen.

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    • Juli 19, 2021

      1. KONTROLLEN sind erforderlich, ansonsten nützt das beste Gesetz rein gar nichts,
      wenn es einfach trotzdem nicht befolgt wird in unserem Land.

      2. Kontrollen sind durch zu führen, ansonsten können diese gefährdeten Mädchen weiterhin nicht geschützt werden, und wir alle machen uns MITSCHULDIG.

      3. Ich hoffe wir sind uns das (fast) alle einig, wenigstens welche die guten Willens sind,
      Schwächere vor lebenslangem Schaden jeetzt zu SCHÜTZEN.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben natürlich recht, wenn Sie schreiben, dass Schwächere vor lebenslangem Schaden geschützt werden müssen. Aber wie? Periodische Kontrollen – Sie meinen wohl gynäkologische Untersuchungen an Mädchen und jungen Frauen – sind ein heikles Thema, und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein Mitglied des Parlamentes daran die Finger verbrennen möchte, umsomehr als eine Selektion von Ethnien gemacht werden müsste. Aber Sie können ja versuchen, ein Mitglied des Parlamentes für einen entsprechenden Vorstoss zu gewinnen.

      Es bleibt wohl nichts anderes übrig, als die neue Gesetzesbestimmung strikt anzuwenden und alle Möglichkeiten der Prävention auszuschöpfen.

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  • August 9, 2015

    Ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Unser Parlament macht Gesetze, die dann niemand zu beachten gewillt ist, oder den Mut hat auch durch zu setzen. Sind wir wirklich schon so weit, dass wir uns ausnahmslos von Einwanderern aus anderen Kulturen auf der Nase herumtanzen lassen müssen. Warum werden Gesetze erlassen, die junge Frauen schützen sollten und die Gesetzeshüter drücken sich unter faulen nichtsnützigen Ausreden. Entweder haben wir entsprechernde Gesetze denen wir nachachtung verschaffen oder wir lassen es besser. Was sich junge Mädchen und Frauen unter Druck und Erpressung über sich ergehen lassen müssen ist eine Gemeinheit, und wir dulden so was. Für Diejenigen Männer die sowas für gut finden hätte ich einen egalen Vorschlag: “Schnipp schnapp Sch…i ab.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner, dieses Gesetz ist in Kraft. Wer sagt denn, dass es niemand beachten will oder dass es nicht durchgesetzt wird?

      Strafbar macht sich, wer die Genitalien einer weiblichen Person verstümmelt, in ihrer natürlichen Funktion erheblich und dauerhaft beeinträchtigt oder in anderer Weise schädigt. Auch Mithilfe ist strafbar.
      Tätern und Täterinnen droht eine bis zu 10-jährige Freiheitsstrafe. Die Verjährungsfrist für die Strafverfolgung wird einheitlich auf 15 Jahre festgesetzt. Bei Opfern unter 16 Jahren ist die Verfolgung der Tat mindestens bis zum vollendeten 25. Lebensjahr möglich.

      Wie stellen Sie sich Kontrollen vor? Periodische gynäkologische Untersuchungen von Mädchen und jungen Frauen oder was? Fragen Sie mal einen Parlamentarier oder eine Parlamentarierin, ob er oder sie einen solchen Vorstoss ins Parlament bringen möchte, oder lancieren Sie eine entsprechende Volksinitiative. Das Gesetz gilt und ist streng. Und das ist gut so.

      Wie ich weiter unten Herrn Hottinger geschrieben habe, kann man nichts anderes tun, als die neue Gesetzesbestimmung strikt anzuwenden und alle Möglichkeiten der Prävention auszuschöpfen.

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    • Juli 19, 2021

      Susanne Rotzetter, “Dieses Gesetz ist in Kraft, wer sagt denn, dass es niemand beachten will, oder dass es nicht durchgesetzt wird”.Lesen Sie den obigen Blog, dann wissen Sie wer ernstlich dafür kämpft.

      Es werden Zahlen von Mädchen in der Schweiz mit Genitialverstümmelung​en veröffentlicht, müsste es dann nicht auch Verurteilungen geben. Es nützt nichts strenge Gesetze zu haben und doch nichts dafür zu tun. So sind es wieder einmal nur leere Worte und Gummiparagrafen.

      F​rüher oder später geht wohl jede Frau zum Frauenarzt, wo dieses Verbrechen unschwer festgestellt wird. Sie werden mir sicher Antworten, dass es ein Arztgeheimnis gibt. So sind wir wieder gleich weit. Gesetze behindern andere Gesetze.

      Ihren untersten Abschnitt unterschreibe ich selbstverständlich auch mit Ueberzeugung.

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  • August 9, 2015

    Ich bin wenig erstaunt, das manch ein Kommentarschreiber der Meinung ist, dass unser Parlament Gesetze macht, die dann niemand zu beachten gewillt ist. Denn diese Kommentarschreiber übersehen, wer in diesem Parlament noch den Ton angibt! Es sind die Extrem Links/Grünen!
    Ausgerechnet, dieselben extrem Links/Grünen, welche zwar was von Kapitalismuss überwinden schwafeln, aber dann plötzlich die rund 500`000 CHF für den Teilzeitjob als Nationalrat zu wenig sind.
    oder
    In der Privatwirtschaft sind Abzockerlöhne ein Skandal laut links/grün! Bei den eigenen Beamten sind Abzockerlöhne plötzlich in Ordnung.
    oder
    Abgan​gsentschädigungen sind laut denselben extrem Links/Grünen in der Privatwirtschaft ebenfalls ein Skandal! Abgangsentschädigunge​n für die eigenen Beamte stehlen plötzlich für dieselben extrem Links/Grünen kein Problem mehr dar.
    oder
    Dieselben​ extrem Links/Grünen, welche der Bevölkerung was von CO2 sparen schwafeln, aber dann Flitterwochen offenbar auf Hawaii verbringen. Welcher Zug fährt da wohl hin? ( Gilt aber anzumerken, dass der extrem Links/Grüne, clever genug war von seinen Flitterwochen auf Hawaii nichts ins Internet zu stellen, seine Angetraute war da etwas weniger clever, zumindest solange bis sie die Bilder wieder gelöscht hat)
    oder
    Dieselben​ extrem Links/Grünen, welche in Steuer optimierungen eher Steuerbetrug sehen, aber nur solange man selber nicht beim Steueroptimieren erwischt wird, dann ist es plötzlich was ganz anderes.
    oder
    Dieselben extrem Links/Grünen, welche so blöd sind, während der Arbeitszeit Nacktselfies zu verschicken.
    oder
    D​ieselben extrem Links/Grünen, welche der Bevölkerung was von CO2 sparen schwafeln, aber selber eine Drecksschleuder von Uralt Golf fahren.

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    • Juli 19, 2021

      interessant Herr Bracher, Sie unterstellen also dem Parlament, extrem links-grün zu sein? Auch die SVP? Sonst würden ja die Abstimmungsresultate für die Änderung im Strafgesetz nicht stimmen.

      Im Dezember 2010 hat der Nationalrat eine entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches mit 162 zu 2 Stimmen gutgeheissen. Nach dem Nationalrat hat in der Sommersession 2011 auch der Ständerat einstimmig den Änderungen im Strafgesetz zugestimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Martin Bracher, auch wenn ich weitgehend mit Ihrem Kommentar einverstanden bin, muss ich eine Korrektur anbringen. Der Nationalrat erhält nicht 500000 – sondern ca. 150000 Franken. Jedoch wenn man bedenkt dass dieses Amt nur ca. 3 Monate in Anspruch nimmt, ist dies für die Meisten immer noch mehr als genug. Wärend den Arbeitern und Arbeiterinnen nur noch ein maximal Abzug von 3000 Fr. für den Arbeitsweg zusteht, erhalten diese Damen und Herren obendrauf noch ein 1. Klasse Generalabo. Mit diesem fahren sie nicht nur zur Session sondern auch Privat herum.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner Sie haben teilweise recht, Sie vergessen aber ein Nationalrar ist für 4 Jahre gewählt und nicht nur für eins!

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    • Juli 19, 2021

      @Susanne Rotzetter
      Interessan​t, Sie unterstellen mir also, dass ich dem gesamten Parlament unterstelle, dass dieser extrem links/grün! Hätten Sie meinen Kommentar verstanden( ich nehme mal an, dass Sie lesen können) hätten Sie zum Schluss kommen müssen, das ich nirgends wo, geschrieben habe, dass das gesamte Parlament extrem links/grün sei.
      Das es zu Situationen kommen kann bei der die extrem links/grünen und alle andern gleich stimmen, kann vorkommen schliesslich geht eine defekte Uhr auch zweimal im Tag richtig!

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  • August 10, 2015

    1. Ich frage mich, welcher wohl völlig ideologisch oder religiös verblendeter Mensch kann denn dagegen sein, dass dies Schwächsten Midglieder unserer Gesellschaft – kleine Määdchen – nicht unseren 100 % Schutz verdienen.

    2. Offensichtlich finden multi-kulti Fanatiker/Innen es richtig, dass man dieses Verbrechen an diesen Mädchen und jungen Frauen mit der Migration gleich i.d. Schweiz importiert, und hier auch gleich weiter praktiziert.

    3. Wenn diese Kreise sich aber so verhalten, belegen sie doch nur, dass ihnen ganz offensichtlich unsere Kultur & unserer Sitten & Bräuche, Schlussendlich unsere Gesetzgebung (Hier ein neues Verbot der Körperverletzung) völlig am Ar..h vorbeigeht. Die Resultate sind enorme Folgeprobleme.

    4. Ich halte dafür, dass man erwischte “Beschneiderinnen”, es sind dies eigenartigerweise vorwiegend Frauen die beschneiden, währen die eigene Mutter “Ihr Mädchen” jeweils mit Gewalt (grausam) noch festhält, strafrecchtlich zur Anzeige gebracht, und schlussendlich riguros des Landes verwiesen werden (Beschneiderinl & die aktiv beteiligte Mutter). Aber unsere Politik ist zu lasch, zu larifari, und eine Gesellschaft die die Schwächsten (die Kinder) nicht mehr zu schützen weiss) ist sicher dem Untergang geweiht.

    Quellen;
    https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=t8yeBU87v-I

    ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=yBXCOls4Sm8

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    • Juli 19, 2021

      Karl Heinz Böhm über sein persönliches Erbelbnis einer Beschneidung eines 9jährigen Mädchens;

      https://​www.youtube.com/watch​?v=WvD6IhG7Lr0

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    • Juli 19, 2021

      Wer diesen Film ansieht, und noch immer mit faulen Ausreden kommt, hat entweder kein gesundes Hirn, oder verdient nichts mehr und nichts weniger als Verachtung im Angesicht dieser malträtierten Mädchen und Frauen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Zu Punkt 1: Kennen Sie tatsächlich so jemanden, ohne jegliche Empathie? Ich nicht. Alle meine Bekannten verabscheuen die Genitalverstümmelunge​n wie ich zutiefst. Und was Sie mit “ideologisch oder religiös verblendete Menschen und “multi-kulti Fanatiker/Innen” meinen, verstehe ich beim besten Willen nicht.

      Zu Punkt 2: gleiche Antwort wie zu Punkt 1.

      Zu Punkt 3: gleiche Antwort wie zu Punkt 1.

      Zu Punkt 4: Die Schweiz hat seit 1. Juli 2012 diesbezüglich strenge Bestimmungen. Das Strafgesetzbuch wurde um den Artikel 124 ergänzt. Demnach macht sich strafbar, “wer die Genitalien einer weiblichen Person verstümmelt, in ihrer natürlichen Funktion erheblich und dauerhaft beeinträchtigt oder in anderer Weise schädigt”.
      Der neue Straftatbestand stellt sämtliche Formen der Genitalverstümmelung unter Strafe. Eine Genitalverstümmelung ist auch dann verboten ist, wenn eine volljährige Person in den Eingriff einwilligt. Genitalverstümmelunge​n gelten als Offizialdelikte, und das ist gut so, weil betroffene Frauen und Mädchen aus Angst vor familiären Repressalien kaum Anzeige erstatten würden. Bestraft werden nicht nur Personen, welche die Verstümmelung vornehmen, sondern als Mittäter und Anstifter z.B. auch die Eltern. Ebenfalls strafbar machen sich nach der neuen Regelung Personen, die eine Genitalverstümmlung im Ausland durchgeführt haben, auch wenn diese dort nicht strafbar ist. Damit soll verhindert werden, dass Kinder, die in der Schweiz aufwachsen zur Beschneidung in ihre Heimatländer zurückgeführt werden. Tätern und Täterinnen droht eine bis zu 10-jährige Freiheitsstrafe. Die Verjährungsfrist für die Strafverfolgung wird einheitlich auf 15 Jahre festgesetzt. Bei Opfern unter 16 Jahren ist die Verfolgung der Tat mindestens bis zum vollendeten 25. Lebensjahr möglich. Solch harte Strafen und das Wissen um die relativ lange Verjährungsfrist darf auch als Prävention angesehen werden, vor allem wenn zur Freiheitsstrafe noch eine Ausweisung droht.

      Über die Problematik von “Kontrollen”, die Sie in Ihrem Blog erwähnen, haben wir weiter unten schon diskutiert. Periodische gynäkologische Untersuchungen von Mädchen und jungen Frauen sind äusserst problematisch, auch weil dann eine Selektion von Ethnien vorgenommen werden müsste. Ich habe Ihnen vorgeschlagen, ein Mitglied des Parlamentes dazu zu bewegen, einen entsprechenden Vorstoss einzureichen, bezweifle aber, dass sich jemand damit die Finger verbrennen will. Auch könnten Sie selber eine Initiative lancieren.

      Herr Hottinger, mir scheint, dass Sie der relativ neuen Gesetzesbestimmung und den vom Bund und vielen Organisationen erarbeiteten Präventionsmassnahmen​ und angebotenen Hilfen einfach keine Chance geben wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Susanne Rotzetter jetzt sind Sie aber dran. Nennen Sie uns eine einzige Verurteilung seit dem 1. Juli 2012.

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Rotzetter,

      1. Punkt 1, 2, 3, lesen Sie die bitte nochmals langsam durch, gehen Sie danach in sich, dann werden auch Sie sich nicht mehr einfach so durch “wegschieben, Verneinen” dieses ernsthafte Problem, deren Verantwortliche, die auch Sie kennen, so salopp nivellieren, 100 % entlasten durch einfach Verdrängung.

      2. Schauen Sie sich die eingestellten Videos noch mal genauer an, und sie werden erkennen, dass auch viele Staaten in Afrika die Beschneidungen unter Strafe gestellt haben, und trotzdem wird auch dort munter weitergefahren damit. Ohne guten Willen und aktiven Einsatz für diese Mädchen geht da eben überhaupt gar nichts, die Verantwortlichen machen sich darum in der SCHWEIZ schwer MITSCHULDIG.

      3. Danke für Ihre diesbezüglich Mühe.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Rohner, ich kenne keinen Gerichtsbeschluss, und hängige Strafuntersuchungen sind mir nicht bekannt. Ich weiss nur, dass es viele Anstrengungen in Bezug auf Prävention, Sensibilisierung, Versorgung, Schutz und Intervention gibt.
      Zum Beispiel:

      http://w​ww.skmr.ch/cms/upload​/pdf/140429_Studie_Ge​nitalbeschneidungen.p​df

      Herr Hottinger, stellen Sie sich vor, ich kenne solche Videos, Filme und entsprechende Literatur wahrscheinlich viel länger als Sie. Sich jetzt einfach zu empören, “Taten” zu fordern und Schuldzuweisungen auszusprechen ist zu einfach. Frauen- und Kinderschutzorganisat​ionen, UNICEF und andere engagierte Gruppierungen kämpfen seit Jahrzehnten gegen die Genitalverstümmelung.​ Nehmen Sie sich die Zeit, lesen Sie den verlinkten Bericht und unterstützen Sie gezielt Organisationen, die sich für gefährdete Mädchen und junge Frauen einsetzen.

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    • Juli 19, 2021

      Susanne Rotzetter

      Herzlich​en Dank für Ihren geschätzten Link. Erstaunlich wer sich alles in dieser leiden Angelegenheit eingesetzt hat und noch einsetzt. Ist dies nicht ein trauriger Beweis, wenn bis heute seit 2012 trotz allem keine einzige Verurteilung erfolgen konnte. Wie soll ich dies anders verstehen, als dass viele unützen Löhne bis dato für nichts und wieder nichts bezahlt wurden. Wie ernst es in Wirklichkeit diesen mutigen Leuten sein muss, diese Verbrechen zu stoppen. Ausser unnützen Ausreden ist bis heute nichts passiert.

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  • August 12, 2015

    Die befremdlichen Motive der Genitalverstümmelung

    Die Motive für die Beschneidung – die weibliche Genitalverstümmelung – sind für Schweizer befremdlich und nicht nachvollziehbar. In den afrikanischen, arabischen und asiatischen Ländern, wo dieser Brauch seinen Ursprung hat, ist eine ganze Reihe unterschiedlichster Begründungen zu finden. So kann es sich zum Beispiel um einen Initiationsritus handeln: Erst mit dieser Prozedur wird das Mädchen zum vollwertigen Mitglied der Gemeinschaft. Manchmal werden ästhetische Gründe genannt: Das weibliche Genital sei von Natur aus nicht hübsch. Die Angst vor männlicher Impotenz verursacht durch die Klitoris wird erwähnt. Oder die Befürchtung, ein Neugeborenes könnte durch die Berührung mit der Klitoris sterben. Die Bewahrung der Jungfräulichkeit spielt eine Rolle, aber auch eine Steigerung der sexuellen Befriedigung des Mannes. In welchen Ländern wird diese Verstümmelung praktiziert ?

    Dies alles sind obstruse Begründungen eines mitteralterlichen Denkens, das man heute in Europa zum Glück bislang als überwunden bezeichen konnte. Mit der massiven Zuwanderung aus Ländern wo diese Praxis sich bis heute als Bestandteil der dortigen Kultur gehalten hat, nimmt diese auch bei uns immer mehr zu.

    Abgesehen von Indonesien und Malaysia und dem Jemen sind es afrikanische Länder, die dieses Ritual kennen. In Nordafrika ist es nur Ägypten, sonst sind es Länder südlich der Sahara. Die extremste Form, die Infibulation, wird in Ägypten, Äthiopien, Dschibuti, Eritrea, Somalia und im Sudan angewendet. In Somalia sind rund 80 Prozent der Mädchen und Frauen betroffen. Klar muss gesagt werden, dass keine Religion diese Verstümmelung vorschreibt. Der Brauch ist älter als das Christentum und wird in den betroffenen Regionen von Christen, Protestanten und Katholiken, Muslimen, Animisten und Atheisten betrieben. In Saudi-Arabien zum Beispiel gibt es diesen Brauch nicht.
    Die weibliche Genitalverstümmelung wird international offizell geächtet. Sie verstösst gegen das Übereinkommen der Uno über die Rechte des Kindes, das die Schweiz 1997 ratifiziert hat. Etliche Staaten haben eigene Gesetze zum Verbot dieser Praxis erlassen, darunter Ägypten, Australien, Neuseeland, Kanada, die USA und in Europa Schweden, Norwegen, Belgien und Grossbritannien. In der Schweiz erfüllt die Genitalverstümmelung den Straftatbestand der schweren Körperverletzung. Und doch wird ungezählten Mädchen und Frauen und Mädchen diese Tortur zugemutet – immer mehr auch in der Schweiz, leider zu unserer ALLER SCHANDE !

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, wenn Sie schon einen alten Blickartikel für Ihren Beitrag kopieren http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/befremdli​che-motive-id1672431.​html sollten Sie wenigstens:

      Eine Quellenangabe machen
      und
      Den neuesten Stand angeben

      Sie haben folgenes kopiert: In der Schweiz erfüllt die Genitalverstümmelung den Straftatbestand der schweren Körperverletzung. Das stimmt nicht mehr. Seit Juli 2012 gibt es einen neuen Strafartikel:

      Bis 2012 fiel FGM als einfache oder schwere Körperverletzung unter Art. 122 oder 123 des Schweizerischen Strafgesetzbuches (StGB). Seit Juli 2012 gibt es mit Art.124 einen expliziten Strafartikel zu FGM. Nach Artikel 124 StGb macht sich strafbar, «wer die Genitalien einer weiblichen Person verstümmelt, in ihrer natürlichen Funktion erheblich und dauerhaft beeinträchtigt oder in anderer Weise schädigt».

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Rotzetter,

      1. Sie sind zu meinem Bedauern eine Formalistin, ob alter oder ein neuer Strafartikel, was nützt das schon, wenn bis heute c. 7’000 an den Genitalien verstümmelte Mädchen & Frauen i.d. Schweiz leben, in jeder Ferienzeit kommen dann hunderte neu dazu, und bis heute können Sie mir keinen nennenswerten Fall aufzählen, wo dies i.d. Schweiz zu einer Verurteilung führte ?.

      2. Sie sind doch auch eine Persond, die z.B. immer noch Frau S. Sommaruga verteidigt, die alle Schwerkriminellen, vom Gericht rechtskräftig verurteilt, nicht konsuquent des Landes verweist, sondern trotzdem i.d. Schweiz frei herumlaufen lässt ? Ihr beide gefährdet damit die öffentliche Sicherheit, als ob Schwerkriminelle eine höhere Sicherheit verdient hätten, als ihre traumatisierten, z.T. ein Leben lang gezeichneten OPFER. Diese SP/Grüne Kuscheljustiz ist eine Katastrophe für die Schweiz und deren Bewohner.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Kann sein, dass ich eine Formalistin bin, wenn das heisst, dass ich Wert auf Korrektheit, Sachlichkeit und saubere Fakten lege.

      Zum Glück leben wir in einem Rechtstaat mit Legislative, Exekutive und Judikative und nicht in einem Willkürstaat, wo sich Despoten nicht an Gesetze halten müssen. In der Schweiz kann kein Departementsvorsteher​ eigenmächtig handeln. Ihre Bemerkung, dass Frau Sommaruga und ich die öffentliche Sicherheit gefährden, liegt an der Grenze des Tolerierbaren.

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  • Dezember 2, 2015

    Eritrea – Gesundheit

    Eritrea hat signifikante Verbesserungen in der Gesundheitsversorgung​ erreicht und ist eines der wenigen Länder, die am Ziel sein, seine Millennium Development Goal Ziele in den Bereichen Gesundheit, insbesondere die Gesundheit von Kindern gerecht zu werden. Lebenserwartung bei Geburt ist von 39,1 in 1960 bis 59,5 Jahre im Jahr 2008 mütterlicherseits erhöht und Kindersterblichkeit drastisch gesunken und die Infrastruktur des Gesundheitswesens erweitert worden. Aufgrund relativ isoliert Eritrea, Informationen und Ressourcen sind sehr beschränkt und nach der Weltgesundheitsorgani​sation im Jahr 2008 die durchschnittliche Lebenserwartung zufolge etwas weniger als 63 Jahre. Die Zahl der Kinder gegen Masern geimpft fast verdoppelt in sieben Jahren von 40,7% auf 78,5% und die Untergewichtung Prävalenz bei Kindern um 12% in 1995 gesunken; Impfung und Ernährung von Kindern ist durch die enge Zusammenarbeit mit den Schulen in einem multi-sektoralen Ansatz in Angriff genommen -2002. Die National Malaria Protection Unit des Ministeriums für Gesundheit hat enorme Verbesserungen bei der Reduzierung Malaria Sterblichkeit um bis zu 85% und die Zahl der Fälle um 92% zwischen 1998 und 2006 registriert.

    Die eritreische Regierung hat weibliche Genitalverstümmelung verboten, sagte der Praxis war schmerzhaft und legen Frauen mit erhöhtem Risiko von lebensbedrohlichen gesundheitlichen Problemen.
    Die eritreische Regierung schützt also Mädchen Und Frauen vor Genitalverstümmelung,​ also kann sie nicht so schlecht sein, so böse sein, weil sich gerade europäische Regierungen wenig bis gar nicht darum kümmern, obwohl es unter Strafe gestellt ist. Es werden viel zu wenig Kontrollen gemacht, bei jenen die das bewusst praktizieren, auch in der Schweiz.

    Quelle;
    http://country-facts.​com/de/country/africa​/51-eritrea/238-eritr​ea-health.html

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  • Dezember 4, 2016

    Wie Frau Scheider-Schneiter sei auch Ihnen, Herr Hottinger, insbesondere als Mann, die Frage gestellt, weshalb Sie sich nur gegen die weibliche Genitalverstümmelung stark machen, obwohl die männliche genauso desaströs ist. Oder sind Sie als Opfer der HarmoS und Bildung21 in der Schule bereits zum Feministen indoktriniert worden?

    http://www​​.sackstark.info/?p=2​5​706

    Carolus Magnus

    P.S.
    http:​//urlm.de/www.sacksta​rk.info

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    • Juli 19, 2021

      Das kappen des Haut-Zipfelchens, können Sie doch nichtt vergleichen mit dem abschneiden von Schamlippen und Klitoris.

      Das wäre höchstens zu vergleichen mit der Amputation des Penis! Was Schmerzen und Auswirklungen betrifft! Auch wenn beides Körperverletzung ist, sind die Folgen def. nicht vergleichbar. Zum Teil werden die Frauen ja sogar zugenäht. (selbstverständlich ohne Narkose oder steriles Werkzeug) Und viele überleben diese sadistische Metzgerei gar nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz

      Es ist genau dasselbe. Das Glans-umrundende, schützende und mit höchst sensiblen Spezialnerven ausgestattete Zipfelchen, wie Sie es nennen, ist bei der Frau die Schamlippe, also der sogenannt kleine Unterschied. Haben Sie schon mal ein solcherart traumatisiertes Kind nicht weinen sehen? Haben Sie den verlinkten Beitrag überhaupt gelesen?

      Mir tun männliche Beschnittene genauso leid, wie weibliche. Aber daß man sich bei Mädchen darüber derartig darüber echauffiert, während man bei Knaben solches Tun einfach ausblendet, als existierte es nicht, gibt mir dann doch schwer zu denken.

      Offenbar wird der Geschlechterkrieg immer brutaler, seit Feministen im Bundeshaus umher schwadronieren. Oder aber es liegt an der täglich stattfindenden Gehirnwäsche der Medien und Schüler. Anders kann ich mir solche Aussagen nicht erklären.

      Carolus Magnus

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