1. Abstimmungen & Initiativen
  2. National

Schwarze Liste – ja oder nein

Die Schweiz ist unter an­de­rem dank tie­fen Un­ter­neh­mens­steu­​ern ein at­trak­ti­ver Stand­ort. Aber der Wett­be­werb mit an­de­ren Staa­ten wird här­ter. Das heu­tige Steu­er­sys­tem wird vom Aus­land nicht mehr ak­zep­tiert. Son­der­be­steue­run­​gen pas­sen nicht mit in­ter­na­tio­na­len Stan­dards ü­be­rein. Hält die Schweiz diese wei­ter auf­recht, kommt sie auf eine schwarze Lis­te. Die Folge davon sind Sank­tio­nie­run­gen.​ Das ist ein gros­ses Ri­siko für un­se­ren Wohl­stand. Eine An­pas­sung des Steu­er­sys­tems ist drin­gend.

Ausländische und inländische Unternehmen werden neu gleich besteuert und erhalten gleich lange Spiesse. Weil die Unternehmen profitieren, sollen sie mehr an die AHV bezahlen müssen.

Die Schweiz muss innovativ bleiben und Firmen mit spannenden Jobs anziehen. Ohne neues Steuersystem gibt es keine Transparenz. Deshalb stimme ich am 19. Mai 2019 JA zur AHV-Steuervorlage.

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Schwarze Liste – ja oder nein
  • April 8, 2019

    Schluss mit der Obstruktionspolitik der Linken, die mittels Verhinderungspolitik drakonische Steuern durchsetzen wollen für einen umfassenden Luxusalmosen-Staat.

    Deshalb Ja zur Vorlage.

    Report comment
    • April 8, 2019

      Herr Jan Eberhart

      Wissen Sie eigentlich woher die Parteien – Aufteilung in Rechts und Links stammt? Dieses Grundlage Wissen gehört zwingend dazu, um das Schema zu erwähnen! Zudem diskutieren wir die Symptome, nur möglich mit dem Virus Steuer- und Sozialzahler. Auch die Auswirkung der Geldschöpfung gehört zum Grundlage Wissen, welches die betreuten Bildung, scheut wie der Teufel das Weihwasser, damit die Regierenden, ihre Spielwiese nicht verlieren.

      Report comment
  • April 8, 2019

    Was passiert bei einem NEIN?
    Bei einem NEIN passiert vorerst gar nichts. Dann haben wir Zeit, eine bessere Unternehmenssteuerref​orm aufzugleisen mit einer Gegenfinanzierung, wie das der Bundesrat ursprünglich vorgeschlagen hat. Wie sich eine solche Reform langfristig auswirkt, steht in den Sternen. Kurzfristig kommt es bei der jetzigen Vorlage sicher zu grossen Steuerausfällen, bei denen wir sofort viel sparen oder die Steuern für den Mittelstand erhöhen müssen.

    Report comment
    • April 8, 2019

      Richtig Herr Alex Schneider. Mit dem Virus Steuer- und Sozialzahler im Denkvermögen passiert gar nichts, es wird weiter gewurstelt und die Bevölkerung belogen und betrogen!

      Zur Wahrheitsfindung zitiere ich sinngemäss noch Herrn Wirtschaftsprofessor William Mitchell, University of Newcastle, Australien, aus dem Buch von Warren Mossler MMT “Die sieben unschuldigen, aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik”: “Die Verbreiter der Zahler Mythen sind nicht nur im Unrecht, sondern auch nicht schlau genug, um zu verstehen, was sie anrichten. Jede Behauptung, es doch vorher schon verstanden zu haben, wird zu einem Schuldeingeständnis – eine undenkbare Selbstbeschuldigung. Zu den Tölpeln, die “unschuldig” diese billigen Unwahrheiten weiterverbreiten, gehören Ökonomen, die Medien und vor allem die Politiker, Zitatende

      Report comment
  • April 8, 2019

    Zum konstruktiven Gegenvorschlag Alex Schneiders ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Canossapolitik/er haben wir genug.

    Report comment
    • April 8, 2019

      Herr Hans Peter Läuchli

      Herr Alex Schneider, versteht das Geldsystem, wie wahrscheinlich Sie auch nicht! “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten zeitnah eine Revolution, HF 1863-1947!” Es wäre endlich an der Zeit das Denkvermögen zu aktivieren und die Betrügereien offen zu legen!

      Bitte wenn Daumen nach unten = Begründung nicht vergessen

      Report comment
  • April 8, 2019

    Dass wir eine verbesserte Steuersituation für unsere Unternehmen brauchen, ist grundsätzlich nicht bestritten, Herr Vitali.
    Aber dass „eine Anpassung des Schweizer Steuersystems an internationale Standards unbedingt nötig sei“, ist in Bezug auf diese Abstimmung in mehrfacher Hinsicht eine Falschmeldung:

    • Erstens geht es dabei nicht um „internationale Standards“, sondern ganz profan um EU-Vorschriften, die wir einmal mehr ohne eigene Mitsprache fraglos übernehmen sollen.

    • Zweitens sollte die Schweiz gerade nicht „internationale Steuerstandards“ anbieten, sondern BESSERE! Nur solche bringen unserem Land Vorteile.

    • Dritte​ns wird der Abstimmungsvorlage eine komplett sachfremde AHV-Kostenerhöhungs-Z​wangsmassnahme für die Beitragszahler zugemengt, die flugs als so genannter „Kompromiss“ erklärt wird.

    Dies obwohl eine Initiative mit identischem Inhalt wegen der fehlenden Einheit der Materie verboten würde, käme sie von Bürgerseite.

    Deshalb NEIN zu dieser Mogelpackung!

    Report comment
    • April 8, 2019

      Die direkte Demokratie ist nur dann sinnvoll, wenn die Bevölkerung auch das entsprechende Grundlage Wissen von der betreuten Bildung korrekt erhalten würden!

      Niemand ist Steuer- oder Sozialzahler, auch die >Unternehmungen nicht! Das dafür notwendige Geldvolumen wird geschöpft. Die Unternehmen stellen den Arbeitsplatz nur solange zur Verfügung als er rentiert.

      Die Betrugsspielformen sollten doch endlich erkannt werden, wenn man meinen Ausführungen folgen würde. MMT heterodox Ökonomen zeigen endlich die Betrügereien auf.

      Systeme in Einklang mit der Auswirkung der Geldschöpfung, dazu gehört auch das Bankensystem, organisieren. Diese Realität sollte die Schweiz einbringen!

      Report comment
  • April 8, 2019

    „Das heutige Steuersystem wird vom Ausland nicht mehr akzeptiert“ – Diese Feststellung widerspiegelt die Ergebenheit des heutigen Freisinns und den Willen, sich zu kuschen, wenn das Ausland sich nase-rümpfend in unsere inneren Angelegenheit einmischt. Im Hintergrund steht die Personenfreizügigkeit​ und der damit verbundenen Assoziierung an den EU-Binnenmarkt der Schweiz,was unbedingt aufrechtzuer-halten sei, um der Wirtschaft kleine, nicht bezifferbare Vorteile zuzuschanzen, zum Nachteil der übrigen Schweiz. Die Angst, dass die Schweiz auf eine schwarze Liste kommt, ist erbärmlich. Wie wäre es, wenn die Schweiz die Schwarze-Listen-Führe​r einfach auch auf eine schwarze Liste setzen würde? Mich erschreckt der triefende hier geäusserte Unterwerfungswille, die eifrige Liebedienerei und Servilität, wenn es um unbedeutende Kostenverminderungen geht. Wenn ich mich zur Zeit noch nicht entschieden habe, wie ich am 19. Mai 2019 abstimmen soll, so trägt der vorliegende Blog bei, dass ich mich auf das Gegenteil der hier vorliegenden Empfehlung ausrichte; manchmal hilft es bei einer schwierigen Entscheidung, einen Blick auf die empfehlende Ecke zu werfen, um sich gegebenenfalls nicht dort hineinzubegeben.

    Report comment
    • April 8, 2019

      Sehr geehrter Urs Gassmann

      Genau so verhält es sich. Gratulation und weiter so.

      Report comment
    • April 8, 2019

      Herr Urs Gassmann

      1 + 1 = 2! Auf diesem Niveau sollte man das Einmaleins der Gelschöpfung verstehen in welchem die Steuer- und Sozialsysteme eingebettet sind.

      Wenn die Grundlagen nicht verstanden werden, kann das Gesagte nicht stimmen. Wir diskutieren auf der Basis des Virus Steuer- und Sozialzahler, welcher weltweit indoktriniert wurde. Eine erstaunlich wirkende Gehirnwäsche der betreuten Bildung. Blöd gebildet und schon haben die Ökonomen und Regierende, ihre Spielwiese.

      Kein Mensch fragt sich wie Geld entsteht und es zirkuliert.

      Report comment
  • April 8, 2019

    Herr Albert Virali, ein Politiker wie fast alle Bürgerinnen und Bürger ohne den notwendigen Sachverstand was die Auswirkungen der Geldschöpfung zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung angeht.
    Der Staat ist ökonomisch korrekt eingestuft, ein Subunternehmen der Wirtschaft zur Abdeckung der Gemeinwohl- und Sozialaufgaben. Die Politiker hätten keine Spielmöglichkeiten mehr und müssten zuhause bleiben!
    Die Bruttoeinnahmen (Umsatz) der Unternehmen sind das Resultat der jeweiligen Ausgaben! Dieser branchendefinierte Umsatz sowie Tarife ist der einzig korrekte Parameter für die Umlage. Alles andere sind Betrugsspiele der Ökonomen und Regierenden, welche nur möglich sind, weil die Menschen, weltweit (erstaunliche Gehirnwäsche) von der betreuten Bildung mit dem Virus Steuer- und Sozialzahler infiziert wurden!

    Wir sind weder Steuer- noch Sozialzahler! Dafür sorgt einzig die für die Pflichtpreise anteilige Geldschöpfung! Die Umlage über das Erwerbseinkommen ist Betrug, weil uns das entsprechende Geld für die Leistungserbringung und Rechtanspruch nicht zusteht! In diesem Zusammenhang muss doch endlich begriffen werden, dass auch die Unternehmen keinen Rappen an die Gemeinwohl- und Sozialausgaben leisten! Sie stellen einen Arbeitsplatz solange zur Verfügung als er rentiert.

    Keine Symptome bedienen, sondern weltweit die System in Einklang mit der Geldschöpfung (inkl. Bankensystem) reformieren!

    Licht​er löschen für die Betrugsspielereien! Die Ökonomen, Regierende, betreute Bildung, Medien, Philosophen und Soziologen müssten sich neu erfinden: denn sie müssten dem Volk, ihre Betrügereien erklären.

    Zur Wahrheitsfindung zitiere ich sinngemäss noch Herrn Wirtschaftsprofessor William Mitchell, University of Newcastle, Australien, aus dem Buch von Warren Mossler MMT “Die sieben unschuldigen, aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik”: “Die Verbreiter der Zahler Mythen sind nicht nur im Unrecht, sondern auch nicht schlau genug, um zu verstehen, was sie anrichten. Jede Behauptung, es doch vorher schon verstanden zu haben, wird zu einem Schuldeingeständnis – eine undenkbare Selbstbeschuldigung. Zu den Tölpeln, die “unschuldig” diese billigen Unwahrheiten weiterverbreiten, gehören Ökonomen, die Medien und vor allem die Politiker, Zitatende.

    Report comment
    • April 8, 2019

      Selten so gelacht. Geschwurbel von der Feinsten Sorte. Irgendwo da draussen muss es ein Paralleluniverum geben und wir haben soeben eine Stimme daraus gehört.
      Oder hier spricht ein verkleideter Hape Kerkeling.

      Report comment
    • April 8, 2019

      Herr Hans Peter Läuchli

      Dummheit lacht, dass ist nichts Neues!

      Erklären Sie mir doch, wie die Steuern und der Sozialbeitrag als Einkommensverteilung zum Unternehmen gelangt. Von Ihnen sicher nicht; denn Sie haben diese Anteile nicht in den Umlauf gebracht.

      Werten und blöd daherreden ist nicht schwer, jedoch werten und die Bewertung begründen, braucht Verstand!
      Mit der Dummheit können die Regierungen, Schlitten fahren! Danke!

      Report comment
    • April 8, 2019

      Die Daumenbewertungen der Beschreibung der Auswirkung der real existierenden Geldflüsse, zeigt die Ohnmacht der Intelligenz! Ohne Begründung ist jede Wertung sinnlos.

      Erklären Sie doch einfach: Die Rückgabe der Pflichtpreise Steuern und Soziales, aus dem Einkommen (Umsatz) wird seit jeher, direkt zwischen Wirtschaft und Staat vorgenommen, gäbe es dann diese Vorlage und Diskussionen.

      Ni​cht einfach werten, sondern begründen bringt uns weiter! DANKE für den Sinn eines Dialoges!

      Report comment
    • April 8, 2019

      Jetzt weiss ich nicht mehr ob ich lachen oder Weinen soll. Was muss man rauchen um diese Arroganz zu haben?Jedenfalls ist mir meine Zeit zu kostbar um diese Diskussion weiterzuführen.
      Lass​en Sie mich zum Schluss einen Lateiner zitieren, vielleicht werfen Sie auch diesem Dummheit vor:
      “Quos deus perdere vult, dementat prius”!

      Report comment
    • April 8, 2019

      Herrr Peter Läuchli
      Die Arroganz verkörpern Sie, nicht ich. Mit Latein zeigen Sie, Ihre Unfähigkeit, meine einfache Frage zu beantworten. So reagieren nur gewisse Art von Menschen!

      Erklären​ Sie doch einfach: Die Umlage der Pflichtpreise Steuern und Soziales (in den Produktpreisen und Kaufkraft enthalten), aus dem Einkommen (Umsatz) der Unternehmungen (analog MWST) wird seit jeher, direkt zwischen Wirtschaft und Staat vorgenommen, gäbe es dann diese Vorlage und Diskussionen?

      Sind​ Sie Akademiker und haben das Geldsystem, wie ich falsch gelernt, aber im Gegensatz zu mir, noch nicht begriffen?

      Metaphe​r: Ich geben meinem Freund, CHF 100 um seinem Sohn ein Geschenk zu kaufen. Wer hat nun das Geschenk gemacht?

      Lösung Betrugsversion Steuerzahler: Mein Freund!

      Nebenbei: Kennen Sie MMT, heterodox Ökonomen = im Internet lesbar, begreifen?

      Report comment
  • April 9, 2019

    Begriff zahlen als umlegen verstehen!
    Wie ich leider feststellen muss, geht es bei den meisten Teilnehmern gar nicht um das Verstehen, sie wollen nur Trollen.
    Aber vielleicht kehrt Einsicht ein, dass man begreifen will, warum wir nicht Steuer- oder Sozialzahler sein können. Es hängt mit dem Verstehen des Geldsystems zusammen, welchen Henry Ford anmahnt, aber niemand zu interessieren scheint.
    Es geht mir nicht um Rechthaberei, aber einen stark wirkenden Virus bekämpfen ist nicht so einfach. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man mir mit so viel Argwohn begegnet, dabei beschreibe ich nur die Auswirkung der Geldschöpfung, welche man aus der betreuten Bildung entweder falsch (Geldsystem), oder nicht lehren kann!

    So viel Konsens sollte doch möglich sein? Ohne Ausgaben Ziffern in den Bankbuchhaltungen (Kreditnehmer/Leistun​gsnachfrage = Geldschöpfung) = keine Einnahmen (Leistungserbringung)​ = Umlage). In der Geldschöpfung sin die Anteile Privatwirtschaft, Staat und Soziales enthalten). Diese Anteile werden in Umlage zu Einnahmen (Umsatz) in der Privatwirtschaft. Mit Ausgaben (Kaufkraft,) deckt man die geldwerten Bedürfnisse ab. Die Kaufkraft fragt nicht nach Erwerbsarbeit. Darum sollen Maschinen die Arbeit nicht nur erleichtern, sondern auch ersetzen. Nur die Maschine konsumiert nicht! Kaufkraft via Wirtschaft als Leistungsersatz Maschinen nach Hause zum Konsumenten! Begriffen? Keine Makroökonomie nur logisches Denken erforderlich.

    Diese Ausgangslage führt zur Umlage der Leistungserbringung oder Rechtsanspruch. Der frei verfügbare Geldgegenwert der Arbeit zum Leistungserbringer der Privatwirtschaft (Lohnkonto Bank), in praktizierter Betrugsversion = die Sozialanteile als Beitrag addiert und subtrahiert zur direkten Umlage an den Berechtigten resp. Staat, die anteilige Staatsquote zur Weiterleitung an den Staat.

    Diese Idiotie, welche das Phantom Steuer- und Sozialzahler erklärt, könnte man rechtlich korrekt mit direkter Umlage zwischen Wirtschaft und Staat vermeiden! Nur es bräuchte weniger Arbeitsplätze, die Regierenden könnten nicht von fehlendem Geld fabulieren und die Medien hätten weniger Gesprächsstoff. Aber was das Wichtigste ist, der Erwerbstätige merkt endlich, dass nicht der Staat, sein frei verfügbares Einkommen schmälert, sondern die Wirtschaft ist nicht überall bereit, einen anständigen Gegenwert der Leistungserbringung umzulegen! Das Geld steckt im Produktpreis und muss sich im internationalen Wettbewerb behaupten.

    Will man nach Bangladesch exportieren, kann es nur mit Sklaverei funktionieren! Soviel Makroökonomie sollte man doch geistig aufnehmen können?

    Report comment
    • August 6, 2019

      Erklären sie, lieber Herr Georg Bender, das sogenannten Indigenen Völkern, die immer noch von und mit der Natur leben.
      Für mich ist das die Effektive Lebensvorlage die denn heisst:
      Du musst aufstehen sammeln, fischen und jagen, willst du essen.
      Du musst sähen, den Acker pflegen, willst du ernten.
      Du musst selber für ein Dach über dem Kopf sorgen, kannst den Nachbarn helfen, so helfen sie dir auch.
      Du kannst möglicherweise gut Körbe flechten, oder verstehst ein anderes Handwerk gut, stell Ware her, tausche diese mit Anderen.

      Alles auf den Nenner gebracht: Wir schöpfen aus der Natur. Die Natur gehört allen. Wir stecken Arbeitsleistung in die Natur, damit wir davon etwas “Ernten” können.

      Irgend wann tauchten welche auf, die haben behauptet, Sie seinen die Neuen Herren, das alles gehöre einem Gott, den Sie vertreten.
      Da begann diese Schmarozzerei…auch wenn es schon zur Zeit der Schamanen und alten Priester faule Säcke gab…
      Die neuen faulen Säcke haben nur dieses System der Angst, verbessert..

      Report comment
  • April 23, 2019

    Dieser AHV Vorlage stimme ich nicht zu, der Möglichkeit über die Steuervorlage abzustimmen werde ich nun beraubt.
    Solche Deals sind gefährlich und man kann nur hoffen die Quittung bekommt das Parlament mit einem wuchtigen NEIN..

    Report comment
  • Mai 9, 2019

    Ich finde es immer wieder “spassig” (Ironie) wenn von sogenannten Internationalen Standards gesprochen wird, wie zum Beispiel Bankengeheimnis und Steueroasen…
    Nach entsprechenden Abstimmungen erfährt man dann suggestive, wie diese Länder, welche diese Standards entwickelt haben, selber laufend dagegen verstossen, da sie selber solche Sonderzonen besitzen.
    Aber, so schaltet man Konkurrenz aus, und zwar Effizient

    Report comment
  • August 18, 2019

    Keine überzeugende Logik…

    Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu