1. Ausländer- & Migrationspolitik

Schweiz: Vorbild für Rechtsextreme?

Nach dem Ja zur SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive ju­beln ein­mal mehr rechts­ex­treme Grup­pie­run­gen aus ganz Eu­ropa der Schweiz zu. Die­ses Lob aus rechts­ex­tre­men Krei­sen für die Schweiz ken­nen wir be­reits von der An­ti-­Mi­na­ret­t-I­​ni­tia­tive oder der SVP-Ausschaffungsinit​iative.

Schweiz als Vorbild für NPD

  NPD / Vorbild Schweiz    The NPD, a German far-right party, has been sending out new postcards. "The Swiss Example," they read. "Make Quick Work of Criminal Foreigners."

Nach dem Ja zur SVP-Ausschaffungsinit​iative wird die Schweiz zum Vorbild für die Neonazi-Partei NPD.

 

SVP-Politike​r von rechtsextremen, islamfeindlichen Gruppierungen als Helden gefeiert
Nach dem Ja zur Anti-Minarett-Initiat​ive werden verschiedene SVP-Politiker – z.B. Oskar Freysinger, Walter Wobmann oder Ulrich Schlüer – bei Kundgebungen von rechtsextremen Islamhassern als Helden gefeiert.

Auch die rechtsextreme, islamfeindliche Seite “politically incorrect” feiert Freysinger und schickt gar ein eigenes Video-Team ins Wallis um ihn zu interviewen.

Verstanden sich auf Anhieb gut: Oskar Freysinger mit Mitgliedern der PI-Gruppe München.

Oskar​ Freysinger mit Vertretern der rechtsextremen Seite “politically incorrect” beim Fondue-Plausch.

 

Oskar Freysinger lässt sich von Islamhassern feiern.
 
 
Rechts​extreme übernehmen SVP-Plakate
Aber auch die Symbolik der SVP-Abstimmungsplakat​e sind bei rechtsextremen in ganz Europa heiss begehrt:
 
Schwarze Burka, schwarze Minarette, so spitz wie Raketen: Mit diesem Poster...

 

Plakat des rechtsextremen Front National. Fast identisch wie das SVP-Plakat zur Anit-Minarett-Initiat​ive.
 

Und die NPD Hessen hat das Motiv schon für die Landtagswahl 2008 kopiert
Auch die rechtsextreme deutsche NPD kopiert gerne bei der SVP.

 
 
NPD gratuliert Toni Brunner
Und auch nach dem Ja zur SVP-Abschottunsinitia​tive jubeln rechtsextreme Parteien und gratulieren der Schweiz und insbesondere der SVP, so z.B. der Front National. Die deutsche Neonazi-Partei NPD schreibt SVP-Parteipräsident Toni Brunner sogar einen begeisterten Gratulationsbrief:
 ​
People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Schweiz: Vorbild für Rechtsextreme?
  • Februar 17, 2014

    Ich warte schon lange, dass sich die SVP endlich mal klar und deutlich von Rechtsextremismus distanziert!

    Report comment
  • Februar 17, 2014

    Erst mal herzlichen Dank, dass Ihnen mein Profilbild gefällt.

    Ich hätte ja gerne “nein” zur Abschottungsinitiativ​e gestimmt; aber in meinen Abstimmungsunterlagen​ war davon nichts zu lesen.

    Da es weder die anderen Parteien, noch die Wirtschaftsverbände (v.a. Economiesuisse), der Bauernverband und alle Gruppierungen mit Rang und Namen nicht geschafft haben, eine Mehrheit an die Urne zu bringen, wäre doch eher die Frage angebracht, was die alle falsch gemacht haben?

    Sie können die SVP bashen, wie Sie wollen, aber sie können ihr nicht nehmen, dass sich das Stimmvolk mehrheitlich hinter ihre Idee gestellt hat, weil sie das Volk (im Gegensatz zu den meisten anderen Gruppierungen) ernst genommen hat. Es ist auch billig, im Nachhinein die SVP in ein schlechtes Licht zu rücken, wenn die gesamte “Konkurenz” vorher die Gelegenheit nicht wahrgenommen hat, dem Volk eine echte Alternative zu bieten.

    Und wie das Volk über linke Pläne denkt, z.B. die Abstimmung noch einmal zu wiederholen, das können Sie hier lesen: http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/Lin​ke-fordern-eine-zweit​e-Abstimmung-21254285​#talkback

    Und noch eine kleine Frage zum Schluss:
    Welchen Teil von “JA” haben Sie nicht verstanden?

    Report comment
  • Februar 17, 2014

    Herr Stampfli

    Herr Kurtz hat hier ja mit keinem Wort das JA der Abstimmung bestritten.

    Er hat nur die Reaktionen von rechtsextremen Parteien auf diese Abstimmungsergebnisse​ aufgezeigt.

    Au​sserdem können wir eben nicht alleine über die Art und Weise der Umsetzung entscheiden. Sondern die EU entscheidet mit.

    Zudem will die Bevölkerung gemäss neuster Umfrage eine enge Zusammenarbeit mit der EU! Nur 19% wollen die Bilateralen künden!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Lolmann

      “Er hat nur die Reaktionen von rechtsextremen Parteien auf diese Abstimmungsergebnisse​ aufgezeigt.”

      Ja, und die SVP bei der Gelegenheit einmal mehr versucht in die Ecke ganz rechts aussen zu stellen. Die SVP ist aber eine Partei mit über 90’000 Mitgliedern aus allen Schichten – ich wage zu bezweifeln, dass diese mehrheitlich mit Glatze und Fliegerstiefel rumlaufen…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schmitt

      “Die SVP wird nicht gebasht, mein guter Stampfli, sie wird kritisiert”
      Schön, dass wir auch darüber gesprochen haben.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Stampfli,

      Niemand hat behauptet, alle SVPler würden mit Glatze und Fliegerstiefeln rumlaufen!

      Herr Kurtz hat hier ganz einfach aufgezeigt, dass gewisse SVP-Exponenten offensichtlich enge Kontakte zu Rechtsextremen pflegen und dass die Politik der SVP-Oberen bei Rechtsextremen offensichtlich gut ankommt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie, Herr Stampfli, in einer Demokratie gehört es dazu, dass Parteien kritisiert werden. Auch die SVP darf man in diesem Land kritisieren, werter Herr Stampfli…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Lolmann

      Sehen Sie, wenn man das ein bisschen moderater formuliert, dann tönt es schon plausibler.

      Aber mal ehrlich: Solche “schwarzen Schafe” gibt es in jeder Vereinigung – Bei über 90’000 Mitgliedern ist die Wahrscheinlichkeit grösser…

      “die Politik der SVP-Oberen bei Rechtsextremen”
      Hät​ten einzig die “SVP-Oberen” “JA” gestimmt, dann wären die nicht auf 50.3% gekommen. Wäre die MEI nicht vom Volk angenommen worden, dann hätten die Rechtsextremen keine Freude daran gehabt. Und wenn es die Gegner der MEI nicht versäumt hätten, dem Stimmvolk einen Gegenvorschlag zu unterbreiten, dann hätte das Stimmvolk eine Auswahl gehabt. Nun war es so, dass die einzige Frage war:

      Lassen wir’s so oder ändern wir’s?

      Wer weiss, vielleicht hätten die Rechtsextremen dann den Ball auch nicht aufgenommen, wenn ein Gegenvorschlag eine Mehrheit gefunden hätte?

      Billig, jetzt der SVP die Schuld in die Schuhe zu schieben, wenn es die Anderen schlicht “verpennt” haben, den Ängsten und Sorgen der Bevölkerung ebenfalls Gehör zu schenken…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      “und die SVP bei der Gelegenheit einmal mehr versucht in die Ecke ganz rechts aussen zu stellen.”

      nicht nötig, dort hat sie sich längst selber hingestellt. Zitat Blocher:

      “Rechts der SVP darf es keine Partei geben.”

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      “Solche “schwarzen Schafe” gibt es in jeder Vereinigung”

      Nur dass die SVP diese zahlreichen “Schwarzen Schafe” mit ihren Kampagnen gezielt anspricht und als Wähler haben will. Wenn dann mal einer in den Medien landet, weil er Asylanten erschiessen will, wird der zwar aus image-Gründen ausgeschlossen, aber Blocher schieb gleich hinterher, man müsse vorsichtig sein “«Wenn Sie die Spinner ausgrenzen, gründen diese eigene Parteien.». Und das will er nicht. Die “Spinner” sollen bittschön die SVP wählen.

      http://www​.solothurnerzeitung.c​h/solothurn/kanton-so​lothurn/rechtsextremi​smus-auf-facebook-und​-twitter-svp-war-gewa​rnt-und-handelt-12481​0580

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Ich weiss zwar nicht, worauf Sie sich bei dieser Aussage beziehen; aber da müsste ich Herrn Blocher Recht geben – oder stellen Sie sich mal eine Partei vor, wirklich rechts aussen wäre…

      …wobei:
      http://www.tagesanz​eiger.ch/schweiz/stan​dard/Es-hat-Platz-fue​r-eine-neue-Partei-re​chts-der-SVP/story/16​428856 – Vielleicht geht Ihr Wunsch ja doch noch in Erfüllung?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Bei über 90’000 Mitgliedern – wenn da bloss 1 Promill “Spinner” dabei sind, dann hat die linke Presse wieder wochenlang Stoff zum Schreiben. Zudem: Nicht überall wo SVP drauf steht, ist auch SVP drin. Wenn ich mit Arbeitskollegen ein Feierabendbier trinke, dann ist das noch lange kein Geschäftsausflug…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      sie sind nicht auf dem laufenden, herr stampfli. die dps, welche die aus der svp ausgeschlossenen gegründet haben, hat sich nach ein paar monaten wieder aufgelöst. bei giacobbo gabs einen nachruf.

      http://​www.srf.ch/sendungen/​giacobbo-mueller/mit-​talkgast-vania-alleva​-und-kabarettist-alfr​ed-dorfer

      so von wegen es gäbe viel platz rechts von der svp.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Dann können Sie ja froh sein, dass der Platz rechts der SVP leer geblieben ist. Und ehrlich, mich hat das Thema “dps” nicht sonderlich interessiert – mag schon sein, dass ich da nicht auf dem Laufenden bin.
      Ach ja, für Giacobbo und Müller ist mir die Zeit zu schade.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Stampfli

      Es geht hier nicht um ein paar kleine SVP-Mitglieder. Es geht um SVP-Vizepräsidenten, SVP-Kantonsexekutivmi​tglieder, SVP-Nationalräte, die intensive Kontakte zu Rechtsextremen pflegen!!!

      Und es geht um die offizielle Politik der Partei, Z.B. um die rassistischen Plakate:

      Rumänen werden pauschal als Krähen verunglimpft, die über die Schweiz herfallen, Bulgaren als Kriminelle, Muslime pauschal als Fundamentalisten,…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Es ist nun mal ein Fakt, dass die SVP alle Rechtsaussenparteien aufgesogen hat.

      1991 hatten Rechtsaussenparteien noch 16 Sitze im Nationalrat und einen Wähleranteil von rund 12%.

      Seit 2011 gibt es keine nationale Rechtsaussenpartei mehr im Parlament! Und der Wähleranteil beträgt noch knapp 3% (mit EDU). Ohne EDU nur 1,5%.

      Die 10%-Wähleranteil am äussersten rechten Rand hat die SVP mit ihrem massiven Rechtsrutsch einverleibt!

      Und dabei auch noch das politische Personal übernommen: Schlüer, Giezendanner, Dreher, Borer,…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Stampfli

      Wenn die SVP als Partei die Schweiz mit rassistischen Plakaten zukleistert, dann muss man die Partei als ganzes verurteilen. Dann ist jedes Parteimitglied in der Verantwortung!!!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Stämpfeli

      Dann ist es für also sachlich korrekt, wenn alle Rumänen als Krähen bezeichnet werden, die über die Schweiz herfallen…?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Peter

      Was haben Ihnen die lieben Krähen denn angetan? Das sind doch so intelligente Viecher…

      “Einer​ wissenschaftlichen Untersuchung zufolge sind Raben und Krähen die Vögel mit der größten Intelligenz.”
      http:​//de.wikipedia.org/wi​ki/Raben_und_Kr%C3%A4​hen

      Report comment
  • Februar 17, 2014

    Nach dem Applaus vom rechtsextremen Front National hat auch bald mal die deutsche Nazipartei NPD der SVP zum Abstimmungssieg gratuliert.

    http://www.handel​szeitung.ch/politik/n​azipartei-gratuliert-​brunner-zum-wahlerfol​g-568100

    Aber natürlich hat die Abstimmung überhaupt nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun und die SVP sowieso nicht. 😉
    Weiss nicht, wie die Leute auf so abwegig Ideen kommen 😉

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Toni Brunner hat sich ja in der Arena selbst verraten, indem er ein neues Saisonnier-Statut propagierte und betonte, diese Leute würden eine geringere Belastung verursachen…

      Dab​ei: Auch Saisonniers brauchen Wohnungen, müssen pendeln, brauchen natürliche Ressourcen,…

      Der​ SVP geht es um etwas anderes: Saisonniers kann man jederzeit wieder wegschicken. Es besteht nicht die Gefahr, dass sie hier bleiben und sich einbürgern lassen oder noch schlimmer, sich mit den “Eidgenossen” vermischen…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Es ist imho billig, jetzt nach der Abstimmung zu jammern und die Initianten schlecht zu machen. Wo waren denn all die Gegner, als sie es in der Hand gehabt hätten, dem Stimmvolk einen Gegenvorschlag zu unterbreiten? Sie (BR, alle anderen Parteien, Wirtschaftsverbände, …) haben es nicht für nötig erachtet, dem Stimmvolk eine valable Alternative zu bieten. Sie (…) haben dem Stimmvolk einzig die Wahl zwischen “Machen wir weiter so” oder “Machen wir nicht weiter so” gelassen – Das Volk hat sich für “Machen wir nicht weiter so” entschieden.

      Wer weiss, vielleicht hätten die Rechtsextremen dann dem angenommenen Gegenvorschlag applaudiert? Dass sie applaudieren, wenn sie das gerne möchten, das wird ihnen schwierig zu verbieten sein…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Stampfli

      Die Gegner kennen eben die Verträge mit der EU und wissen, dass es keinen Platz für Verhandlungen über die Grundpfeiler der EU hat!

      Das Volk wird sich entscheiden müssen zwischen den Bilateralen inkl. PFZ oder gar keinen Bilateralen!!!

      Die​ SVP gaukelt dem Volk etwas vor, dass gar nicht funktioniert (Bilaterale ohne PFZ!)

      Ausserde​m haben die Gegner eben Massnahmen vorgeschlagen, die die Probleme wirklich lösen (siehe Raumplanung) und nicht nur Einwanderer zu Sündenböcken gemacht wie die SVP!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Lolmann

      Aber das Stimmvolk wurde gefragt:
      “Wollt ihr das ändern?” / “Wollt ihr das nicht ändern?”

      Und das Stimmvolk hat gesagt:
      “Ja, wir wollen das ändern! Ja, trotz der Millionen schweren Gegenkampagnen und Drohfinger mit der EU! Ja, wir wollen das – sogar gegen den Willen der BR und vermutlich teilweise sogar gegen den Willen der Parteiparolen!”

      D​ie Gegner haben genügend aufgeklärt und trotzdem gab’s ein “JA”

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Richtig, nur hat das Volk eben Ja zu etwas gesagt, dass sich wahrscheinlich nicht umsetzen lässt.

      Die Initianten hatten ja immer betont, die Bilateralen seien nicht gefährdet.

      Aber eben, es wird höchstwahrscheinlich zu einer Grundsatzabstimmung zu den Bilateralen kommen und dort wird sich das Volk einmal mehr für Enge Beziehungen zur EU ausprechen!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Lolmann

      “Richtig,​ nur hat das Volk eben Ja zu etwas gesagt, dass sich wahrscheinlich nicht umsetzen lässt.”

      Das wurde fast vom ganzen Parteispektrum kommuniziert, von der Wirtschaft und vom BR. Auch etliche amtierende Politiker liessen sich für die “nein” Kampagne eingespannt….
      …u​nd das Stimmvolk hat trotzdem “JA” gesagt – welchen Teil des “JA” haben Sie noch nicht verstanden?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Stumpfli

      Jeder hat das Ja verstanden!

      Das ändert aber nichts daran, wie dies Herr Lohmann sehr schön erläutert hat, dass es so nicht umsetzbar ist!

      Oder wenn dann nur mit Zustimmung der EU!

      Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass es hier um ein Abkommen zwischen Staaten!!!

      Wir leben in einer globalisierten Welt, wo immer weniger auf Ebene Nationalstaat entschieden wird!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Stampfli Danke. Sie liegen überall richtig. Und solange es die Gruppe der Grünen nicht kappiert, ist es ja nicht schlimm. Es müsste aber das Ziel sein, endlich Bundesratsparteien zu überzeugen.

      Report comment
  • Februar 17, 2014

    Wer sich auf der SVP-Abstimmungs-Propa​ganda-Seite zur Abschottungsinitiativ​e umsah, erkannte die fremdenfeindlichen Motive sofort:

    Die SVP unterschied da z.B. in einer Grafik zwischen “gebürtige Schweizer” und “eingebürgerte Schweizer”. Also ein Zweiklassensystem von Schweizern…

    Eine​ SVP-Lokalpolitikerin hier spricht denn auch von “Eidgenossen” als Gegensatz zu den “nicht echten” Schweizern…

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Lolmann

      Es gab nie eine Abschottungsinitiativ​e – die wäre dann vielleicht abgelehnt worden…

      Ich würde das anders sagen: Schweizer und Eidgenossen 😉
      Ich habe auch schon Grafiken gesehen, wo zwischen Männern und Frauen unterschieden wurde… Schon wieder so eine Zweiklassen Gesellschaft…
      …i​ch weiss zwar nicht, welche Grafik Sie konkret meinen, aber wenn sie diese aus dem Kontext reissen, dann wird es schwierig zu beurteilen, ob das nun daneben oder ob es informativ war…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wenn man zwischen Männern und Frauen unterscheidet, nimmt man keine Wertung vor.

      Die SVP hat mit der Unterscheidung in “echte, gute, richtige” Schweizer und “falsche, eingewanderte” Schweizer eben schon eine massive Wertung vorgenommen!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nehmen wir das alles etwas gelassener: es gab früher mal eine Illustrierte namens Hör ZU. Die hatten immer zuhinters eine Witzseite, die hiess: heiter geht’s weiter, mit Sepp Arnemann…

      Und bin und bleibe optimtistisch in Sachen MEI. Herr Lohmann becheinigte gerade der EU Kommission eine geringe Kompetenz. Und genauso hochwichtig muss man eben auch die Auslassungen von dort einschätzen. Eben, heiter geht’s weiter.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr “von Limaa”

      Die EU-Kommission wird nicht entscheiden. Das werden die EU-Mitgliedstaaten. Und das ist für die Schweiz noch ungünstiger… Man muss nämlich alle 28 überzeugen von der Anpassung der Bilateralen…

      Und​ wenn man beginnt gewisse EU-Staaten einseitig zu diskriminieren wird das sicherlich nicht einfacher werden…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Komplett falsch!

      Die EU muss diese Verträge auch gar nicht kündigen!!! Bitte Art. 25 des Freizügigkeitsabkomme​n lesen!

      Die Verträge treten 6 Monate nach Verletzung eines Abkommens AUTOMATISCH AUSSER KRAFT!!!

      Schon​ nur um Neuverhandlungen zu beginnen braucht es hingegen die Zustimmung von allen 28!!!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa.

      Natürlich stimmt Ihre Aussage. Zudem Im Art. 17 bei der PFZ steht klar. Bei wirtschaftlichen oder sozialen Problemen kann man verhandeln. Dieses Bückling der Grünen Wählerschaft und der Parteien von SP, Grünen schon VOR Verhandlungen ist bedenklich!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Eben heiter geht es weiter. Ich habe und das konzediere ich Herrn Schmitt, die Hör Zu schon lange nicht mehr bei Illustrieten gesehen. Freue mich aber über den Hinweis. Danke. Werde gelegentlich mal stöbern, aber, Herr Schmitt, die nette Serie Nick Knatterton, ja, die aus dem Stern, gibt es wohl nicht mehr.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, da bisher lediglich eine VA zur MEI in der Schweiz angenommen wurde, ist kein Vertrag gekündigt worden. Ihre 6 Monatsklausel zielt ins Leere.

      Da die Schweiz mit 27 Ländern (exkl. Kroatien) diese Verträge einzeln vereinbart hat, wird sie mit diesen Ländern eben auch einzeln verhandeln. Was also wollen Sie nun genau sagen?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa,

      Herr Lohmann hat natürlich recht!

      Die Schweiz hat eben das PFZ-Abkommen gebrochen, indem sie das Abkommen mit Kroatien nicht ratifizieren will!

      Lesen Sie das Abkommen durch! Dort steht klar, dass kein Staat diskriminiert werden darf! Das gilt auch für Staaten, die erst später beitreten!

      Das sind Fakten, Herr von Limaa!

      Ausserdem​, wird die Abschottungsinitiativ​e nach dem Willen der Initianten umgesetzt, verstösst die Schweiz gleich weiter mehrfach gegen das Abkommen!

      Wegen den Kontingenten!

      Wege​n dem nicht gewährten Familiennachzug!

      S​teht alles im Abkommen! Bitte lesen, Herr von Limaa!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Welches Abkommen denn. Ich kenne kein Abschottungsabkommen.​ Von was, bitte, reden Sie und was lesen Sie da?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Bitte richtig lesen, Herr “von Limaa”. Herr Peter spricht vom PFZ-Abkommen!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Danke Vimentis. Dann darf man es also Aussprechen. “Lohmann” bitte richtig lesen, Herr von Limaa liegt richtig.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Meine Herren, also bitte, eine Abschottungsinitiativ​e gab es garnicht, sondern die MEI. Und die betrifft die PFZ. Und die wollen wir lediglich geordnet neu angehen. Darf ich das somit endlich als geklärt betrachten? Danke.

      Was aus der Sache herauskommt, werden wir nun sehen.

      Report comment
  • Februar 17, 2014

    Ein sehr zutreffender Artikel von Herrn Kurtz!

    Ausserdem ging es bei der SVP klar um fremdenfeindlich Motive!

    Der SVP geht es nicht um die Überbauung, nicht um den Dichtestress, nicht um den Verkehr, etc

    Dass ist alles kein Problem, solange es keine Ausländer sind, die es verursachen…

    Ode​r genauer gesagt: Die SVP unterscheidet ja noch zwischen echten, “gebürtigen” Eidgenossen und falschen eingebürgerten Schweizern…

    Report comment
  • Februar 18, 2014

    Jede Partei hat falsche Freunde…

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nur gewisse Parteien werben diese falschen Freunde gezielt an…

      Und niemand hat Freysinger gezwungen vor Rechtsextremen aufzutreten…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Und nicht mal diesen neutralen, allgemeinen Satz können die stehen lassen.

      Ja es gibt gewisse Parteien welche gezielt falsche Freunde anwerben.

      Und niemand Hat Herr Leupi, Oder J. Fehr gezwungen gerne an der Seite von Linksextremen zu stehen oder auf ihrer Hompage Verlinkung zu Linksextremen zu haben.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Niemand hat SP Grössen gezwungen, Freundschaftsbesuche in Osterberlin bei DDR Genossenfreunden abzustatten. Niemand. Niemand hat die im Stacheldraht verblutenden Flüchtlinge gezwungen, in den Westen zu fliehen, um denn in eben diesem Stacheldraht auch noch erschossen zu werden. Das ist der Umkehrschluss der bösen Flüchtlinge.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Als Liberaler und FDP-Mitglied halte auch nicht viel von den Freundschaften gewisser SPler mit Linksdiktatoren…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Dann wäre es aber an der Zeit, dass Sie sich mit Herrn Barroso und Herrn M. Schulz mal etwas genauer auseinandersetzen wollten. Danke.

      Report comment
  • Februar 18, 2014

    Die EU und Herr Barroso verteidigen die Freiheiten der Menschen!

    http://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/die-eu​-hat-recht/

    Mensch​enverachtende Vorschläge wie jene der SVP werden von der EU nicht akzeptiert!

    Report comment
  • Februar 19, 2014

    “Nach dem Ja zur SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive ju­beln ein­mal mehr rechts­ex­treme Grup­pie­run­gen aus ganz Eu­ropa der Schweiz zu. Die­ses Lob aus rechts­ex­tre­men Krei­sen für die Schweiz ken­nen wir be­reits von der An­ti-­Mi­na­ret­t-I­​ni­tia­tive oder der SVP-Ausschaffungsinit​iative.”

    1. Ist die Bezeichnung ” Abschottungsinitiativ​e” eine Erfindung der Linken, um die Initiative zu verunglimpfen.

    2. Jubbeln weit mehr als nur die Rechtsextremen in ganz Europa der Schweiz für ihren Demoktratischen Volksentscheid zu, weil sie keinem blinden Indealismus folgen, sondern gesunden Menschenverstand besitzen.

    3. Sind wir sicher für viele EU-Bürger ein Vorbild, für Rechtsextreme aber garantiert nicht, mit über 20% Ausländeranteil! Auf so einen Gugus kommen nur hypersensible Dozenten und linke Hetzer, die Fakten blind ignorieren und Volksenscheide, einfach nicht akzeptieren können.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Der Begriff “Abschottungsinitiat​ive” ist eine Erfindung von economiesuisse und das sind sicher keine “Linken”, meine Gute!

      Ausserdem ist der Begriff eben zutreffend wie die heutigen Entwicklungen zeigen!

      Die Schweiz hat nur einen so hohen Ausländeranteil weil kaum eingebürgert wird. Viele dieser “Ausländer” leben in der dritten Generation in der Schweiz und sind vollständig integriert!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      “Die Schweiz hat nur einen so hohen Ausländeranteil weil kaum eingebürgert wird.”

      So, dann zeigen Sie mir doch mal ein Land, das noch mehr einbürgert! Jeder fünfte Schweizer hat einen Migrationshintergrund​. Und wer in dirtter Generation hier lebt, kann sich auch problemlos einbürgern lassen.

      “Der Begriff “Abschottungsinitiat​ive” ist eine Erfindung von economiesuisse und das sind sicher keine “Linken”, meine Gute!”

      Da wäre ich mir nicht so sicher…
      Aber egal, dann sind die Linken halt nur die Nachläufer. Machts das etwa besser? Mein Guter Herr Lohmann?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann
      Sie operieren ja so gern mit Zahlen: Schauen Sie mal wie viele, hier lebende Bürger, bisher ohne Schweizer-Pass, in den letzten Jahren eingebürgert wurden. Trotzdem haben wir immer noch einen hohen Ausländeranteil. Ich habe absolut nichts gegen Einbürgerungen, für Bürger, die schon lange da sind, vor allem, wenn sie hier aufgewachsen und assimiliert sind! Ich habe viele Bekannte und sogar Verwandte!!

      Bezügl​ich “Abschottung”: Sie haben offenbar bis heute die Initiative der SVP nicht begriffen!
      Glaub’ ich natürlich nicht, da ich aus Ihrer Rhetorik erkennen kann, dass Ihr Horizont längst reicht, zu begreifen, um was es darin geht! „Reduktion der Zuwanderung“ und keine Abschottung!! Was ich akzeptiere ist Ihre Denkhaltung gegen die Initiative, das ist Jedermanns, Jederfraus, jedem Bürgers Recht!

      Ich denke, Sie sind auch Demokrat genug und können das Mehrheitsprinzip unserer direkten Demokratie akzeptieren, oder? Manchmal ist es halt schwerer.

      Was den „Rechtsextremen“ (Ich hasse jede Art von Extremismus/Fundament​alismus, rechts, wie links und Glauben) gefallen hat, dass die Mehrheit der Stimmbürger sich gegen alle anderen Parteien, Verbänden, Gruppierungen aller Art, dem politischen Establishment und der EU widersetzten! Die Ja-Sager sind keine Rassisten!

      Nach der Art und Weise wie Brüssel und viele Politiker reagiert haben, würden heute wahrscheinlich noch mehr Bürger JA stimmen.

      Report comment
  • Februar 19, 2014

    Einige Leute haben wahrscheinlich den Sinn und Zweck dieser MEI-Abstimmung nicht ganz verstanden. Es geht tatsächlich um die Masseneinwanderung mit Betonung auf Masse und nicht wie einige Leute nun propagandieren Richtung Abschottung! Auch sind nun vermehrt rassistische Äusserungen zu lesen…diejenigen, die die SVP vollumfänglich unterstützen, sollten aber auch in deren Sinn und Zweck Handeln und damit auffhören Richtung Abschottung zu plädieren.

    Report comment
  • Februar 19, 2014

    Es ist ein Fakt, dass heute alle nationalen Parteien rechts von der SVP verschwunden sind.

    Die Wähler und Teilweise das politische Personal wurden von der SVP übernommen. Es geht hier um einen Wähleranteil von rund 10%!

    Report comment
  • März 4, 2014

    Jetzt ziehen sie halt mal die ideologische Brille aus, Herr Kurtz.
    Ich weiss, das geht wohl nicht, der wohlige Schub jedesmal, wenn man das Adjektiv “rechtsextrem” liest oder schreibt ist einfach zu gut.

    Man muss die SVP nicht lieben (ich liebe sie nicht), aber eingestehen muss man, dass sie der Grund dafür ist, dass die Schweiz (a) weniger Probleme mit Rechtsextremismus und (b) weniger Probleme mit radikalem Islam (das sind zwei Seiten derselben Medallie) hat als die meisten westeuropäischen Länder.
    Das ist wohl seitens SVP eher ein “ungewollter” Effekt (deshalb liebe ich sie nicht, die SVP is bauernschlau und agiert im ureigenen Interesse, ihr wohltuender Effekt ist sekundär und sozusagen ‘ökologisch’), deswegen ist er nicht weniger real. Erstens, die gemässigten, demokratisch mehrheitsfähigen rechtskonservativen Ideen kommen in der Schweiz zur Abstimmung, d.h. ihre Anhänger müssen sich nicht radikalisieren und irgenwelchen irren Protestparteien in die Arme werfen, und zweitens, das blosse Wissen, dass Versagen in der Integrationspolitik zu direktdemokratischem backlash führt, hat unsere Behörden motiviert, die Bildung von Migranten-Ghettos wie sie inzwischen in den Städten Frankreichs, Englands, Belgiens, der Niederlande, Deutschlands und Schwedens gang und gäbe sind bei uns verhindert wurden.

    Aber natürlich weiss ich, dass ich an eine Wand rede, wenn ich mich zu einer Politikauffassung die sich beschränkt auf “finde die Rechtsextremen und merze sie aus und alles wird gut”, und die alles als “rechtsextrem” zu betiteln gewillt ist, dass sich stärker von Sozialdemokratie abhebt als die neoliberalen EU-Integratoren einer FDP.

    Report comment
  • Juni 4, 2017

    Aus dem Lagebericht des Nachrichtendienstes des Bundes geht klar hervor, dass Linksextremismus viel gefährlicher ist. Seite 57 des Berichtes sind die Vergleiche klar dargestellt. Man müsste den Linksextremismus mehr kontrollieren.
    “Mit Gewalt verbunden waren rund 9 Prozent der dem NDB bekannt gewordenen Ereignisse im Bereich Rechts- und rund 28 Prozent im Bereich Linksextremismus. Entscheidend für die Lageeinschätzung ist, wie Gewalt ausge- übt wird. Nebst einem kleinen, aber rabiaten
    Auftritt in Chiasso TI ging von Rechtsextre- men seit Herbst 2015 kaum Gewalt aus; die zuvor immer wieder festgestellten Prügeleien
    und Übergriffe auf Personen blieben mit ei- ner – zudem nicht ideologisch motivierten –
    Ausnahme aus. Im Gegensatz dazu ging von den Linksextremen Gewalt in den üblichen Formen aus: Angriffe auf Menschen mit Stei- nen, Flaschen, Laserpointern oder Pyrotechnik anlässlich von Demonstrationen, Sachbeschä- digungen mit Farbe, seltener mit Feuer oder noch seltener mit Buttersäure. Die Aggressi- vität, insbesondere gegenüber Polizeikräften, bleibt hoch, wie die Ausschreitungen in Bern im Frühjahr 2017 zeigen.”
    https://www​.newsd.admin.ch/newsd​/message/attachments/​48133.pdf

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Jossi,
      dem Nachrichtendienst glaube ich nach den letzten Vorfällen überhaupt nichts mehr. Schon gar nicht einem Lagebericht. Das basiert vielfach aus Annahmen und wird dadurch bestimmt, welche Gruppierungen im Parlament und im VBS gerade das Sagen haben und welche Vorfälle beim Links- und Rechtsextremismus gerade wie bewertet werden. In einem Punkt gebe ich Ihnen allerdings recht: Ob links- oder rechtsextrem, es ist Beides widerwärtig. Die Wahrheit werden wir, falls überhaupt, erst in vielen Jahren erfahren.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Scheiwiller, ich kann verstehen dass Sie dem Nachrichtendienst nicht glauben, aber die auf Seite 53 aufgelisteten Taten sind keine Annahmen sonder Tatsachen. Ich kann mir aber vorstellen, dass Sie das gar nicht gelesen haben.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Jossi,
      ich kenne die Strafrechtspflege nur zu gut und weiss, dass auch dort viele Urteile sehr politisch gemacht wurden. So haben Statistiken gezeigt, dass Ausländer bei gleich vielen Straftaten sehr viel mehr verurteilt wurden als Schweizer. Dunkelhäutige mehr als der Durchschnitt der Auslänger. Ich habe solche Urteile miteinander verglichen und muss sagen die Urteile geben zu denken, denn offenbar verhält sich unser “Dreifaltigkeit” nicht so unabhängig wie jede einzelne für sich sein sollte. Bei der Judikativer ist leider viel zu viel Politik im Spiel. “Cecks & Balances” wie es zurzeit in Amerika diskutiert wird, ist bei uns auch aus dem Gleichgewicht. Nicht, dass ich für noch mehr unkontrollierte Zuwanderung plädieren würde, das lehne ich auch ab, aber vor Gericht sollte doch die Gerechtigkeit obsiegen. Und das ist der Hauptgrund weshalb für mich die “Fakten” unseres Nachrichtendienstes wertlos sind.

      Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu