1. Wahlen

SD kämpfen für die Schweizer Identität!

Nationale Wahlen 2019: Die Schwei­zer De­mo­kra­ten (SD) kämp­fen für die Schwei­zer Identität.

Das Schweizer Volk hat ein unbeschränktes Recht auf seine eigene Identität. Diese definiert sich in erster Linie aus der historischen Gesellschaftsentwickl​ung mit den heutigen Landesgrenzen, den vier amtlichen Landessprachen und der Bundesverfassung. Auf diesem Fundament beruhen auch die ideellen Werte des täglichen Lebens und die überlieferten Sitten, Bräuche und Traditionen.

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Comments to: SD kämpfen für die Schweizer Identität!
  • September 30, 2019

    Herr Schneider

    Ihre Aussage stimmt zu 100%
    Das Schweizer Volk hat ein unbeschränktes Recht auf seine eigene Identität.

    Nur entscheidet nicht die SD wie diese Identität aussieht sondern WIR ALLE, die Identiät der Schweiz hat sich wie alles andere auch weiterentwickelt.

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    • September 30, 2019

      Was sich in der Vergangenheit an Geschichte zugetragen hat, ist geschehen, nur die Interpretation was und wie alles gewesen sei, liest sich ab und an etwas Unterschiedlich. Dabei ist es relativ klar, was alles geschah ab 1847…

      Wie es in die Zukunft geht, entscheiden eigentlich alle, das ist auch klar, also alle, die wählende Demokratische Mehrheit.
      Ja…es muss aber auch nicht das Denken jener sein, die uns auf Teufel komm raus in die EU bringen wollen..

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    • Oktober 2, 2019

      Herr Nabulon, es gibt auch andere Wege um sich der EU anzuhähern, dazu müssen wir nicht Vollmitlgied der EU werden. Der RA wäre zum Beispiel so etwas.

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    • Oktober 2, 2019

      Bilaterale Verträge wie man sieht, ist Politisch schon zu viel angenähert.

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    • Oktober 2, 2019

      Und das Thema heisst: Laufende Vertragsbrüche der EU. Die EU Gesetzgebung selber sind ja auch Grundlagen für solche Verträge. Also auch das Schuldenmachen usw…laufend wird dagegen verstossen

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    • Oktober 2, 2019

      Herr Nabulon

      Bilaterale​ Verträge wie man sieht, ist Politisch schon zu viel angenähert.

      Tja, das Schweizer Stimmvolk hat das so gewollt, ihre Meinung diesbezüglich ist hier nicht mehr relevant.

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    • Oktober 3, 2019

      Das ist schon perfid und frech, was Sie da gegenüber Hr.Nabulon und uns sagen: “Unsere Meinung ist diesbezüglich nicht mehr relevant.”
      Genau SO (antidemokratisch!) denken die EU-Fritzen in Brüssel, wenn sie Jemanden über den Tisch gezogen haben.
      Sobald aber das Volk merkt, dass es von den EU-Bürokraten über den Tisch gezogen wurde, wird es unweigerlich wieder einen anderen Weg einschlagen wollen. Und auch dieser Wille wäre dann zu respektieren, Hr. Mosimann.–

      Aber ich weiss schon: Sie und die EU-Fritzen wollen uns ein institutionelles Gefängnis bereiten, wo es KEINEN Auweg mehr geben soll.
      Ich habe Euch längst durchschaut.–

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    • Oktober 3, 2019

      Herr Wobmann, Ihre Meinung bezüglich dem was bereits an der Urne abstimmt wurde ist defintiv nicht mehr relevant, verdrehen Sie bitte keine Tatsachen.
      Alles was sie über die EU rauslassen ist völliger Unsinn und zeugt von Unwissen und rückständiger Ideologie.

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    • Oktober 8, 2019

      Sie können nun Ihre Lügen immer wieder rezitieren, sie werden deswegen nicht wahrer!–
      Uebrigens ist Ihre Meinung für mich ebenso wenig relevant!–
      Was ich über die EU sage, passt Ihnen einfach nicht, DARUM bezeichnen Sie es als Unsinn!–
      Sie wissen aber genau, dass es stimmt und wir hier in der Schweiz schon mittelfristig unsere Freiheit und Direkte Demokratie verlieren würden.

      Und nun wollen Sie mit Glacehandschuhen und mit “Kreide gegessen” uns Eidgenossen “schondend” beibringen, dass Zentralismus, Konzerndiktatur, Technokratie, und Fremdbestimmung aus Brüssel “besser” und “fortschrittlicher” wären;
      als unsere Nationale Souveränität, Direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität und unsere christlich-abendländi​sche Leitkultur.

      Und weil wir nicht auf Ihren Gimpelfang hereinfallen, sind wir in Ihren Augen Unwissend und Rückständig.–

      Mei​ne Antwort darauf:
      Unwissend sind Sie nicht, aber umso hinterhältiger.-
      Sie sind Rückständiger als Diejenigen, die Sie als Rückständig betrachten!!–

      Die​ EU ist und bleibt ein Hort der Unfreiheit und Bevormundung durch Globalistische Oligarchen!
      DARUM hat sie ihre Legitimation verloren und MUSS zusammenbrechen!!–

      Erst dann werden die Bürger und Bürgerinnen Europas wieder frei durchatmen können.–
      Der BREXIT ist ein guter Anfang, hoffendlich geht es weiter mit den Austritten!–

      Dass​ die Schweiz sich einem solchen Konstrukt nicht weiter annähern soll, versteht sich nun von selbst!–

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    • Oktober 9, 2019

      Herr Wobmann

      Ich wäre froh wenn sie mir aufzeigen und belegen könnten wo ich gelogen habe.

      Ich muss ihnen wohl nicht erklären, warum die Schweizer Demokraten nicht mehr Wähler mobilisieren können. All die Unterstellungen gegenüber der EU sind haltlos und zeugen von wenig Wissen.
      Sie glauben wohl wenn die EU zerbricht werde es der Schweiz dann besser gehen?
      Villeicht überlgegen sie sich mal, dass ca. 50% der Ware der Schweiz in die EU geht, für die EU macht die Schweiz ca. 6% aus, die Verhältnisse sind wohl klar.

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    • Oktober 13, 2019

      Sie machen wieder einen Denkfehler, und hoffen, dass wir EU-Kritiker dies nicht merken.
      Irrtum, Hr. Mosimann.-
      Wenn die EU zerbricht, was ich immer noch hoffe, werden diese EU-Staaten nicht einfach verschwinden und wir müssten dann auf 50% der Exportware sitzen bleiben, so wie Sie das uns suggerieren wollen.- Nein.-
      Wenn das EU-Konstrukt zusammenbricht, werden die EU- Mitgliedsländer weiterhin produzieren und konsumieren; womit wir mit diesen ehemaligen EU-Ländern weiterhin im Handelsaustausch bleiben.– Dies im Interesse ALLER Seiten.–

      Und vergessen Sie bitte nicht: Die EU ist NICHT ALTERNATIVLOS!–
      Die​ EFTA, welche bisher ein Schattendasein fristete, wird sich freuen, wenn neue Mitglieder dazustossen werden und die neuen Freiheiten (Respekt und Selbstbestimmung der Nationalstaaten) schätzen werden.
      Ich gehe sogar davon aus, dass es (nach kurzer Umorganisierung) ALLEN europäischen Ländern besser gehen wird, eben gerade deshalb, weil dann der “Erpresserclub” in Brüssel fehlt.

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    • Oktober 13, 2019

      Herr Wobmann, einmal mehr ist ihre Hoffnung, dass die “EU zerbricht” auf Sand gebaut.
      Wenn das ihre einzige Hoffnung ist, dann tun sie mir Leid.
      Die EU wird auch immer noch existieren wenn sie schon lange nicht mehr auf dieser Erde sein werden Herr Wobmann.
      Und wenn sie die EU und die EFTA vergleichen haben sie noch einmal mehr nichts verstanden.

      Ich habe ihnen die Länder aufgelistet welche heute Mitglied der EU und der EFTA sind.

      EU Länder

      Belgien
      Bulgarie​n
      Dänemark
      Deutschl​and
      Estland
      Finnlan​d
      Frankreich
      Griech​enland
      Grossbritanni​en
      Holland
      Italien

      Irland
      Kroatien
      Lettland
      Litauen
      ​ Luxemburg
      Malta
      Öst​erreich
      Polen
      Portu​gal
      Rumänien
      Schwed​en
      Slowakei
      Sloweni​en
      Spanien
      Tschechien
      Ungarn
      Zypern

      EFTA Länder
      Fürstentum Liechtenstein
      Island​
      Norwegen
      Schweiz

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    • Oktober 14, 2019

      Hr. Mosimann,
      es ist nicht alleine meine Hoffnung!–
      Viele Bürgerinnen und Bürger hier in Europa denken so!!!–
      Und der Vormarsch von National ausgerichteten Parteien bei den letzten Wahlen ins EU-Parlament bestätigen dies!–
      Es ist also NICHT irgendein “Phantom” von einem einzelnen “Spinner”, so wie Sie das so gerne falsch darstellen.–

      Die EU ist VON ANFANG AN darauf ausgerichtet gewesen, dass nur eine kleine Elite das Ganze führt und auch bestimmt, wohin die Reise gehen soll: In eine Neoliberale, von Austerität geprägte Wirtschaftspolitik gelenktes Europa der Finanz- und Wirtschafts- Aristokraten und Oligarchen UND GEGEN die einfachen Bürgerinnen und Bürger.–
      Diese sollen auch tunlichst von Mitbestimmung und Partizipation ausgeschlossen sein.

      Die EU ist nach wie vor MEILENWEIT davon entfernt, eine bürgernahe Institution zu sein, wo Politik MIT und VON den Bürgerinnen und Bürgern gemacht wird.
      Die EU-Eliten wollen das auch gar nicht und werden das auch verhindern.

      Wenn noch mehr Bürgerinnen und Bürger in den EU-Ländern erwachen, wird sich die Einsicht durchsetzen, dass es am Besten ist, wenn wir alle uns von diesem falschen, elitären Fehlkonstrukt- EU verabschieden und eigenständig von UNTEN MIT DEN BÜRGERINNEN UND BÜRGERN ZUSAMMEN etwas Neues aufbauen, wo die lokal, regional und national gewachsenen Strukturen und auch unser kulturelles Erbe respektiert werden und auf dieser Grundlage eine neue Zusammenarbeit MIT BETEILIGUNG DER BÜRGER realisiert wird.

      Und Ihre Liste mag zwar stimmen, aber innerhalb der EU gibt es viele Länder, die diese zentralistische Politik von noch mehr Machtkonzentration in Brüssel gar nicht wollen.
      Ebenso gibt es Richtlinien (z.B.Stabilitätspakt)​, die selbst von EU- Mitgliedsländern nicht eingehalten werden können.
      Es gibt die Visegrad-Staaten, welche eine ganz andere Zuwanderungs- und Asylpolitik wollen, als die EU-Eliten in Brüssel es gerne wollen; die Südeuropäischen EU-Länder, welche eine gemächlichere und föderalistischere EU wollen, die kleinen EU-Staaten, die regelmässig von den Grossen übergangen werden, usw.
      Die EU-Eliten unter Führung von Deutschland und Frankreich wollen aber auf möglichst schnellem Wege eine Zentralistische EU, wo die einzelnen Mitgliedsstaaten nicht mehr viel zu sagen hätten und wo dann in sehr vielen Lebensbereichen die Brüsseler Bürokraten bestimmen würden.
      Dieser krude Zentralismus ist aber überkommen, veraltet ja wahrlich rückständig und NICHT Zukunftsfähig, auch wenn Sie es immer wieder krampfhaft so darstellen wollen.

      Was nicht Bürgertauglich ist, ist auch nicht zukunftstauglich!-
      M​erken Sie sich das!!–

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    • Oktober 14, 2019

      Herr Wobmann, sie können die EU noch lange Dämonisieren, Tatsache ist, dass es die EU gibt und auch weiterhin geben wird. Klar die EU muss sich reformieren und weiterentwickeln, Dank der EU haben wir in Europa seit dem letzten WK Frieden, schon nur deshalb ist für mich die EU eine Option.

      Bitte belegen Sie mir noch wo ich das Wort “Spinner” geschrieben habe, die verdrehen hier gewisse Sachen, anscheinend gehört das zum Poltitstil der SD.

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    • Oktober 20, 2019

      Wenn ich die Fakten über die EU und deren Charakter aufzeige, nennen Sie das dämonisieren.
      Tatsac​he ist, dass es zwar (noch) eine EU gibt, aber sie ist in einem sehr schlechten Zustand, nicht zuletzt daher, dass eine Elite dort eine Marschrichtung anordnet, die GENAU DAS GEGENTEIL von dem ist, was ich als “Bürgernah” beschrieben habe.
      Es sind schon genügend Versuche unternommen worden, die EU einerseits föderalistischer zu gestalten und andererseits eine bessere Partizipation der Bürger zu gewährleisten. Diese Versuche sind aber regelmässig gescheitert. Die Marschrichtung in Brüssel wird nach wie vor, ja sogar verstärkt in Richtung MEHR ZENTRALISMUS gesteurert, gerade eben durch diese nach wie vor mächtigen Eliten.
      Das hat ja das letzte Wahlverfahren und Wahl für einen neuen EU-Komissionspräsiden​ten gezeigt! (Deutsch-Französische​ Mauscheleien auf Kosten der kleineren und EU-föderalistisch gesinnten Staaten.) —

      Für mich ist es klar, die EU hat ihre Reformfähigkeit und Weiterentwicklungsfäh​igkeit längst verspielt. Es ist klar, dass die Eliten NICHT eine föderalistische und Bürgernahe EU wollen und dies immer zu verhindern wussten, gerade WEIL die Strukturen der EU sehr undemokratisch sind.

      Und ich gehe stark davon aus, dass Sie Hr. Mosimann, unter “Weiterentwickeln” der EU etwas ganz ANDERES verstehen als ich.

      Und das Märchen mit dem “Friedensprojekt EU” ist ohnehin schon entlarvt, da es spätestens seit dem Zusammenbruch Jugoslaviens nicht stimmt. Auch Kriege in Transnjstrien, Ukraine, Georgien und Tschetschenien konnten nicht verhindert werden.
      Und die Differenzen innerhalb der EU sind auch nicht kleiner geworden, gerade deshalb nicht, weil der Zentralismus immer weiter voranschreitet.–
      Me​hr Zentralismus heisst aber weniger Rücksicht auf die Eigenheiten der einzelnen Mitgliedsländer. Und dies kann NUR durch diktatorische Methoden durchgeboxt werden.

      Genau DAS tut aber die EU und deshalb ist es nicht abwegig, diese EU als diktatorisches Imperium zu bezeichnen.
      Die EU ist definitiv KEIN Friedens- und Demokratie-Projekt mehr, Hr. Mosimann!–
      DARUM hat die EU auch keine Zukunft mehr – sie ist definitiv gescheitert!–

      War​um haben Sie das noch nicht gemerkt?–

      Ein Neuanfang OHNE EU, wo alle europäischen Länder in der EFTA im Handelsaustausch sind, wäre besser. —

      Und im Europarat müssten nichteuropäische Muslim-Staaten wie Türkei und Aserbaidschan ausgeschlossen werden. Auch aussereuropäische Staaten, wie die USA, Kanada, Japan, Israel und Mexiko haben nichts zu suchen als “Beobachter” im Ministerkomitee und der parlamentarischen Versammlung.
      Stattde​ssen sollte man endlich Weissrussland aufnehmen, welches sich tatsächlich in Europa befindet und auch kulturell sehr gut zum christlich-abendländi​schen Kultur-Erbe Europas passt.

      Auch die OECD ist ein obsoletes Konstrukt, wo sich nur Eliten herumtummeln und den europäischen Ländern und Bürgern das Leben schwer machen.
      Auch diese überstaatliche Organisation ist längst keine europäische Organisation mehr, obwohl sie ursprünglich einmal als solche gedacht war.

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  • September 30, 2019

    Wer SD wählt, hat wahrscheinlich beste Absichten, aber in Wahrheit verschleudert er seine Stimme in den Orbit…l

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    • September 30, 2019

      Es gibt noch andere Parteien als die SVP, die sich gegen den Verkauf der Schweiz an die EU wehren: SD, EDU, MCG, Lega. Statt Listenverbindungen mit diesen zu machen, grenzt sich die SVP ab. Warum?

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    • September 30, 2019

      Will man ein Parteigewirr von diversen Abstufungen wie bei Linken?

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    • September 30, 2019

      Ich denke sie wollen sich von allzu rechten Denkweisen und Aktionen abgrenzen,um in den Medien den “Angriffsflächen” einer Stigmatisierung zu Rechtsradikalen und Nazi-Anwürfen möglichst aus dem Weg zu gehen.Man darf nicht vergessen,dass eine sehr grosse Anzahl von SVP-Migliedern Unternehmer sind mit eigenen Geschäften und Firmen,die alle auch um ihren guten Ruf besorgt sein müssen.

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    • September 30, 2019

      Als SVP Wähler stösst man in der SVP als Partei ab und zu an Grenzen, die man nicht mitträgt, ..da werden dann EDU oder CVP zu no goo, ebenso Lega oder MCG, auch in teilen der SD gibt es eben diese Grenzen..

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    • September 30, 2019

      @Wolfensperger
      Sie haben recht! Vielen SVPlern ist das eigene Portemonnaie immer noch wichtiger als die Souveränität der Schweiz. Darum meine Empfehlung: SD wählen resp. EDU, dort wo die SD nicht zur Wahl antritt.

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    • September 30, 2019

      Es ist nicht nur das eigene Portemonnaie!!!!..es sind unter Umständen auch Arbeitsplätze und Stellenabbau betroffen..!!..und nicht vergessen!..als Selbstständiger muss man die Vorsorge selber finanzieren!…Fü mich ist die SVP die sozialste Partei,weil da die Mehrheit ihrer Mitglieder als Unternehmer und somit Arbeitgeber für hunderttausende von Arbeitsplätzen zuständig sind.!! Erst dann können sich diejenigen daran “laben” die daraus entstandenen Steuer-Substrate wieder irgendo zum”Fenster” hinaus zu schmeissen..!..nicht alles..!!..aber immer öfters..!!!..

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    • Oktober 1, 2019

      Absolut falsch, dass das Portemonnaie wichtiger sei wie die Souveränität.

      Das ist Gebabbel von den Sozis, die im Gewerbe nicht richtig verankert sind, Intellektuelle Gärtchen schützen wollen, und die Arbeitsamen SVPler zu Kapitalisten erklären wollen. Eine absolut billige Masche, und diese Sozis bezahlen wir noch mit Steuer Geldern.

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    • Oktober 1, 2019

      Was die Sozis zu viel an Staat und Bevormundung wollen, das wollen die SVP und FDP zu wenig. Denn ein “Nachtwächterstaat”, der ultraliberal nahe beim Anarchismus steht (nach dem Motto: macht aus dem Staat Gurkensalat), hilft den einfachen Bürgerinnen und Bürgern auch nicht weiter!–
      Ein ausgehungerter Staat wird seinen Bürgerinnen und Bürgern nicht beistehen können, wenns brenzlig wird (Sicherheit); auch die Renten wollen gesichert sein, denn die ältere Generation will (zu Recht) nicht bis zum “Tod umfallen” in der Erwerbswelt mit den Jungen mitrudern müssen.

      Ebenso will die Familie nicht ohne Kinderzulagen darben müssen und bei Krankheit ohne Absicherung alles selbst berappen müssen.

      Was die Sozis zu viel und die SVP/FDP bewusst zu knapp halten wollen, ist bei den Schweizer Demokraten genau richtig.
      Darum am 20.Oktober die richtige Kombination, die Schweizer Demokraten wählen!

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    • Oktober 1, 2019

      Ich denke nicht,dass die SVP diese vielen sozialen Abgaben mit Absicht zu knapp halten.Es ist einfach der Umstand dabei zu berücksichtigen,dass jede Abgabe unter Umständen ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter einschränkt und sein Produkt oder Dienstleistung zusätzlich verteuert und somit möglicherweise seinen Betrieb gefährdet.DIese Befürchtungen müssen Angestellte in einem Konzern ..oder ganz zu schweigen von unseren Staats-Angestellten!!​…nur sehr beschränkt haben.
      z.B.Gerade der nun beschlossene Vaterschafts-Urlaub,i​st leider bei der Anstellung von jungen Männern,vor allem bei kleinen Geschäften ein zusätzliches neues Hinderniss und wird die Stellensuche für junge Leute zusätzlich weiter verschärfen.

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    • Oktober 1, 2019

      Die Einstellung, Herr Wobmann, dernach „die einfachen Bürger“ oder „die Familien“ grundsätzlich „Beistand vom Staat“ (und damit natürlich auch entsprechende Lenkung und Abhängigkeit) benötigen, ist eben eine fundamental sozialistische Einstellung.
      Viel besser wäre es, wenn der Staat sich durch Nichteinmischen auszeichnen und die Bürger damit befähigen würde, ihre Altersvorsorge selbst zu erwirtschaften. Dies ist natürlich nicht möglich, wenn der Staat die dafür verfügbaren Einkommensanteile von vornherein zur Umverteilung an sich reisst.

      Das schlimmste daran ist, dass auch noch behauptet wird, es sei der Staat, der für die Bürger sorge. Dabei hat „der Staat“ nur Geld, das er seinen Bürgern erstmal geraubt hat.

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    • Oktober 1, 2019

      Wie wäre es, wenn man die Erwachsenen mal Erwachsene sein lässt?

      Ich kenne, kannte Leute, die sich überhaupt keine Gedanken ums Alter gemacht haben, machen. Rechnen war auch nicht deren Stärke, die haben nach dem Bendersche System gelebt, die Kohle irgend wo geschöpft. Ja…
      Raus kommen Sozial Fälle…die dann logisch noch einen Katalog haben, was für Wünsche alle erfüllt werden müssen…ja logisch…Geld kommt ja aus dem Nichts

      Dann aber jene, die es erwischte, weil einfach die ganze Kosten Flut an Abgaben nicht mehr gerechnet werden konnten, Intellektuell hat sein Buch oder CD bei Amazon bestellt, die HiFi Anlage aus Fernost ebenso, Reparatur? Nein, Wegwerfgesellschaft..​.

      Freie Wirtschaft würde heissen: Wenn ein Kunde in einem Anderen Land mein Produkt gut befindet, darf er es kaufen.
      Freie Wirtschaft gemäss EU heisst: Nur wenn die Verträge und alle “Normen” erfüllt sind, (damit diese Technokraten abschöpfen können) darf man es erwerben…

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    • Oktober 1, 2019

      An dem Tag, wenn man Heiratet und dann sogar noch Eltern wird, weiss Mann Frau auch, nun haben wir die Verantwortung für das Kind, die Kinder, wenn es mehrere sind.

      Dann weiss man, Gesundheit der Kinder, auch die der Erwachsenen ist wichtiger wie Flausen im Kopf und eine neue Karre, die man sich eh nicht leisten kann.
      Wenn ich das Glück habe, genügend Geld zu verdienen, können es möglicherweise auch Marken Artikel sein, wenn man doof genug ist, wegen einem beschissenen Namen auf einem Kleid, mehr Geld auszugeben…
      Erwach​sen sein heisst: Famile zuerst, Kinder zuerst..

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    • Oktober 3, 2019

      Das was Sie, Hr. Knall da vorschlagen, das hatten wir schon mal. Im 19.Jh., als es noch Kinderarbeit, 70 Stundenwoche und keine sozialen Absicherungen gab.
      Die Lebenserwartung der einfachen Leute lag bei etwa 50 Jahren.
      Gerade WEIL die einfachen Leute ihre Altersvorsorge wegen mikrigen Löhnen nicht selber finanzieren konnten. Und das wäre heute nicht anders, wenn diese “Liberalistischen Kräfte” wieder an die Macht kämen!–
      Das war die Zeit des Manchester-Liberalism​us!-

      Uebrigens: die Manchester-Liberalen waren allesamt KEINE PATIOTEN, sondern Internationalisten (Anhänger von Adam Smith und Ricardo). Es waren Globalisten, so wie die später entstandenen Neoliberalen (unter Milton Friedman) es auch sind.

      Um eine soziale Absicherung für die einfachen Bürger des Landes zu haben, braucht man nicht Sozialist oder Kommunist zu sein.– Das hat schon Otto von Bismarck eingesehen.
      ER war derjenige, der die wichtigen sozialen Einrichtungen in Deutschland schuf und auch Schutzzölle befürwortete.
      https:​//de.wikipedia.org/wi​ki/Otto_von_Bismarck#​Sozialgesetzgebung_un​d_Staatsstreichpl%C3%​A4ne
      Trotzdem war er GEGEN die Sozialisten, siehe
      https://de.wikipedi​a.org/wiki/Sozialiste​ngesetz

      Der Staat, welcher die Gemeinschaft eines Volkes zusammenhält, hat eben doch für einen gewissen Ausgleich zu sorgen, damit alle in Würde leben können.
      Das heisst aber noch nicht Gleichmacherei, wie der Sozialismus dies forderte.

      Wenn der Staat nicht für einen gewissen Ausgleich sorgen würde, hätten wir wieder die Zustände wie im 19.Jh. wo wir uns zu Tode molochen müssten und KEINE ALTERSVORSORGE VORHANDEN WÄRE.
      Diese Darwinistischen Zustände will ich nicht mehr!– Wir müssen doch aus der Geschichte lernen, Hr. Knall.
      Und wenn der Staat Steuern erhebt, ist das noch nicht Raubzug, wie Sie das fälschlicherweise behaupten!–
      Schliesslich wollen sie auch auf sauberen Strassen gehen oder fahren, welche nachts beleuchtet sind. Auch ein gut funktionierende öffentlicher Verkehr schätzen die meisten Leute. Auch Krankenhäuser und Schulen wären ohne Staat kaum erschwinglich.- Es würden viele Menschen wieder in den Analphabetismus absinken, weil sie schlichtweg die Privatschulen nicht finanzieren könnten. Und ohne Krankenversicherung wären die meisten Leute von einem Arzt- oder Spitalbesuch ausgeschlossen.

      Wo​llen Sie wirklich solche Zustände zurück, Hr. Knall??
      Das kanns ja wohl nicht gewesen sein!–
      Ausserdem: Ohne Staat würden wir in einer Anarchie leben!- Wollen Sie denn lieber das??

      In Wirklichkeit wollen linke Anarchisten und ultraliberale Privatisierer dasselbe: “Macht aus dem Staat Gurkensalat”.
      Wo das endet ist wohl klar: IM CHAOS!–

      Aber vielleicht wollen das gewisse Kräfte ja, damit sie dann, wenn im Chaos die Bürger wieder nach Ordnung schreien, eine Welteinheits-Regierun​g errichten, welche dann ohne Nationalstaat auskommt, aber uns alle mit Sicherheit in die Sklaverei führen wird.–
      So ganz nach dem Motto: “Ordo ab Chaos”.

      Ich glaube nicht, das Sie das im Ernst wollen, Hr. Knall.

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    • Oktober 3, 2019

      Es ist beizufügen Herr Wobmann,dass zu jenen Zeiten noch 80 bis 90 % in der Landwirtschaft tätig gewesen sind!In erster Instanz dabei auch noch Selbstversorger!Nur was von der Landwirtschaft “übrig” von der Ernte wurde veräussert um auch ein wenig Geld zu generieren.Es waren viel mehr Kinder,als heute in einer Familie zusammen!Drei bis 8 oder mehr!!Als die ersten Webmaschinen und Spinnereien den Betrieb aufnahmen,schickte man die älteren in die Fabriken,damit sie ein bisschen “Auskommen” nachhause brachten!Die hohen 70 Stunden-Wochen waren halt “angepasst” an die Arbeitstage,die auch ein Bauer Tag für Tag hatte!Ja und natürlich waren oft auch zweite “Standbeine”die Regel.! gerade hier im Zürcher-Oberland waren es oft Webstuben,oder Spinnereien,wo oft auch Kinder gearbeitet haben.Mein Urgrossvater hatte neben der Landwirtschaft noch eine Sattlerei..!Es war eine komplett andere Gesellschaftsform mit viel Armut und für uns “gewöhnliche Krankheiten “raften die Menschen schon früh dahin..!Darum war das “Kindsein” damals auf 12 bis 13 Jahre begrenzt,und von dort an hiess es anpacken!!
      Dass man es mit den heutigen gesellschaftlichen Strukturen etwas “ruhiger” angehen kann,ist schon in Ordnung und soll auch so sein…!!Es sollte jedoch nicht überborden und denen,die das Risiko der Selbstständigkeit eingehen auch einen gewissen “Spielraum” lassen,damit die Eingeninitiative nicht durch zu viel Ferien und Urlaube für dies und das für seine Angestellten derart unterlaufen wird,dass diesen die Lust auf weitere Innovationen gründlich vergeht..!!..nun ist wieder so ein Vaterschafts-Urlaub beschlossen worden!Gerade Kleinbetriebe werden nun auch nachfragen,ob schon Kinder da sind,oder noch unterwegs! ….und schon werden junge Männer wieder etwas mehr Mühe haben,im Berufsleben “Fuss” zu fassen.Der grosse Teil der heutigen Generation lebt in einer unglaublichen Luxuswelt,wie sie es so noch nie gab!!Dieses Luxusleben mit Smarphone und Digitalisierung und Roboting…!!…. und nun wieder auf “Verzicht” hinarbeiten ist ein gewaltiger Spagat!!

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    • Oktober 3, 2019

      In die Vergangenheit schauen bringt nicht viel. Jene die nach Typ XY etwas entwickelt haben, funktioniert offenbar nicht.
      So wie Herr Wolfensberger schreibt, es waren andere Zeiten, man war auch technisch in den Anfängen.
      Stellen wir mal die These auf, angefangen bei der Religion, wie und was würden “Propheten” Jesus und Mohammed heute sagen? Mit dem Wissen von Heute? Und, hätten sie überhaupt eine Chance, ihre Geschichte bis zu Wundern durch zu kriegen?

      Konnten sich “Denker” anno 1870 oder so, vorstellen, wie sich ein Welthandel mal entwickelt, wie schnell das geht? Wäre ihre Denkweise die Gleiche?

      Ich denk nicht, denn der Zeitgeist, die Zeit in der man lebt, prägen Ideen, wecken Visionen.

      Wenn eine Greta Thunberg oder auch jung Popstar jung Schauspieler auftreten, Werbefilmchen, jung Politiker Parlamente, wie soll man das nennen wenn nicht Kinderarbeit? Und zwar Kinderarbeit mit Psychoterror.

      Möglicherweise sollte man einmal selber nachdenken, falls möglich.

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    • Oktober 3, 2019

      Ich bin nicht gegen einen Staat, Herr Wobmann, aber aus meiner Sicht sind es andere Kriterien die ihm zugewiesen werden sollten:

      • Der Staat bestimmt seine Grenzen, innerhalb welchen die von den Staatsbürgern beschlossenen Regeln gelten. Der Staat ist dafür verantwortlich, diese Grenzen zu schützen und sie im Notfall zu verteidigen. Er hat dazu eine Armee.
      • Der Staat hat ausserdem die Aufgabe, seinen Bürgern einen Rechtsrahmen zu garantieren, der sie möglichst wenig einschränkt und ihnen die grösstmögliche Freiheit bezüglich deren Lebensgestaltung und wirtschaftlicher Tätigkeit belässt. Er hat dazu eine unabhängige Gerichtsbarkeit vor der alle Bürger gleich sind.
      • Und drittens muss der Staat seine Bürger vor Gewalt und Beraubung schützen und das unbeschränkte Recht auf Eigentum durchsetzen. Er hat dazu eine Polizei.

      Aber es kann nicht Aufgabe des Staates sein, Eigentum umzuverteilen und eine befohlene Zwangs-„Solidarität“ durchzusetzen. Denn das sozialste was ein Bürger tun kann, ist es niemandem zur Last zu fallen. Gelebte Solidarität findet in der Familie, dem Freundeskreis, der Nachbarschaft und der Gemeinde statt. Die Delegation der „Solidarität“ an den Staat bezahlen wir mit der Zerstörung der Familien, mit Abhängigkeit von Obrigkeiten und schlussendlich unausweichlich mit sozialistischer, am Ende mit kommunistischer Unterdrückung.

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  • September 30, 2019

    Das entscheiden schon nicht die SD, sondern das Volk. Aber je mehr Volk die SD wählt, desto stärker wird eine glaubwürdige heimatverbundene, naturschützende und (für Schweizer) soziale Kraft im Parlament. Nicht im Orbit, Herr Knall. Den SD reissen die Leute jetzt schon die Flyer aus der Hand, sie suchen endlich eine glaubwürdige Alternative. Die Menschen merken, dass es nichts bringt, eine andere Partei zu wählen, die zwar (noch) gross ist, aber in Bern gegen die Interessen der meisten Normalbürger (v.a. auch Normalverdiener!) stimmt. Jetzt z.B. bekämpfen sie eine Übergangsrente für ausgesteuerte Arbeitslose ab 60, was doch eine Selbstverständlichkei​t sein sollte. Oder soll man diese älteren Menschen, die ihr Leben lang schwer gearbeitet haben, mit 60 noch zum Sozialamt schicken? Pfui Teufel, so etwas hängt nicht nur mir, sondern immer mehr Wählern zum Hals raus. Darum werden sie jetzt auch die Schweizer Demokraten wählen, die so etwas niemals mitmachen werden!

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    • September 30, 2019

      Die Überbrückungsrente ist leider auch ein Zückerchen im Abstimmungskampf gegen die vom Mainstream gefürchtete Begrenzungsinitiative​. Sie beruhigt das schlechte Gewissen der Arbeitgeber, welche ältere Arbeitnehmende entlassen. Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt.

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    • September 30, 2019

      Ja, natürlich machen sie es in Bern nur, weil sie Angst haben, dass sonst die EU-Personenfreizügigk​eit kippt. Aber wenn diese Überbrückungsrente kommt, ist das gut. Zur Personenfreizügigkeit​ sagen wir natürlich trotzdem weiterhin NEIN.

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    • Oktober 1, 2019

      Nein, lieber Herr Gassmann, ihre Aussage stimmt nur am Anfang. Die Schweizer Demokraten sind kein “Derivat” der Nationalen Aktion, sondern es ist dieselbe Partei, die im übrigen seit 1961 besteht, keineswegs “verkümmert” ist, sondern gerade jetzt erheblichen Zulauf hat und wohl bald für eine Überraschung sorgen wird. Dies trotz allen Versuchen der gleichgeschalteten Medien, diese Partei auszublenden, wie wenn sie inexistent wäre (weil ihre Aktivität den Profitinteressen der Multis und Globalisten nicht in den Kram passt).

      Die Schweizer Demokraten sind nicht nur für Masshalten bei der Zuwanderung (Wanderungssaldo null) und gegen die frechen Einmischungen von EU, OECD etc., sondern selbstverständlich umweltbewusst und sozial, d.h.

      a) für einen umfassenden Natur- und Landschaftsschutz statt immer noch mehr “Wachstum” und

      b) für eine fairere Verteilung des Wohlstandes, d.h. soziale Sicherheit für alle Eidgenossen (ohne sozialen Selbstbedienungsladen​ für die ganze Welt!) und einen starken Service Public (Post, Bahn, Strom, Wasser, Flugplätze, Telefon, Internet etc.) in staatlicher Hand.
      Darum braucht es die Schweizer Demokraten – und ganz sicher keine SVP mehr! Deren Zeit ist vorbei. Von denen redet auf der Gasse kaum noch jemand, ganz anders als in den letzten 20 Jahren, als viele in die Irre geführte Bürger immer fragten, wieso die SD sich denn nicht Herrn B. anschlössen.

      Ich war jetzt ein paar Male am Infostand der SD mit dabei. Die Stimmung ist mega gut, die Bürger/-innen interessieren sich, weil die SD, im Gegensatz zu einer anderen angeblich national denkenden Partei, die gegen die Ecopop-Initiative war (!!), die Zuwanderung wirklich stoppen wollen. Und weil sie auch sozial gesinnt sind und dann – vor allem – weil die SD die Umweltprobleme ernst nehmen und für wichtiger erachten als immer noch mehr “Wachstum” (bis zum Platzen und zum Kollaps). Die andere Partei hat auf diese Fragen ja keine Antworten, nur die eher dümmliche Behauptung, der sich anbahnende ökologische Kollaps sei nur eine Erfindung eines linken “Klimateufels”. Da lachen ja die Hühner! Sollen doch diese Leute mal in die Berge fahren und sich unsere Gletscher ansehen, die dastehen wir gerupfte Vögel – und in 20, 30 Jahren ganz verschwunden sein werden, und das alles nur wegen der sinnlosen Vermehrung der Menschen und wegen deren Habgier!

      Die Schweizer Demokraten sind nicht nur für Masshalten bei der Zuwanderung (Wanderungssaldo null) und gegen die frechen Einmischungen von EU, OECD etc., sondern selbstverständlich umweltbewusst und sozial, d.h.

      a) für einen umfassenden Natur- und Landschaftsschutz statt immer noch mehr “Wachstum” und

      b) für eine fairere Verteilung des Wohlstandes, d.h. soziale Sicherheit für alle Eidgenossen (ohne sozialen Selbstbedienungsladen​ für die ganze Welt!) und einen starken Service Public (Post, Bahn, Strom, Wasser, Flugplätze, Telefon, Internet etc.) in staatlicher Hand.

      Das alles kann die SVP nicht leisten. Sie ist eine Partei, die dem Normalverdiener einredet, er sei der “Mittelstand”, für den sie sich einsetze, doch in der Realität rennt diese Partei gegen jeden sozialen Ausgleich an und vertritt so letztlich nur die Interessen der “oberen 10’000”, die das gar nicht nötig haben, weil es auf ein paar Millionen mehr oder weniger für sie gar nicht mehr ankommt.

      Darum sollte man nicht einer solchen unehrlichen Politik nachlaufen, sondern ganz einfach die Schweizer Demokraten wählen. Es gibt sehr viele Menschen, die deren Ideen teilen, und wenn diese einfach so wählen, wie sie denken, haben sie bald auch eine starke Stimme im Nationalrat!

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    • Oktober 1, 2019

      Herr Spiess, ihre Äusserungen “Darum sollte man nicht einer solchen unehrlichen Politik nachlaufen, sondern ganz einfach die Schweizer Demokraten wählen” lässt vermuten, dass es bei den SD ehrliche Politiker/innen gibt.

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    • Oktober 1, 2019

      Ja, so ist es, Herr Mosimann. Wer bei den Schweizer Demokraten mitmacht, geht nicht den Weg des geringen Widerstandes und ist kein Karrierist, sondern jemand, dem seine Heimat am Herzen liegt.

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    • Oktober 3, 2019

      Herr Spiess, mir liegt die Schweiz auch am Herzen, habe bezüglich der Ausrichtung eine andere Meinung als die Schweizer Demokraten. Ich will keine Reduit Schweiz ich will eine offene mutlikulturelle Schweiz.

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  • September 30, 2019

    Die SD besteht im Grunde genommen aus heimatverbundenen Leuten, die prinzipiell eher sozialdemo-kratisch abstimmen, sich von der SP jedoch unterscheidet, indem sie mit dem Internationalismus nichts zu tun haben wollen; hier stimmt sie mit der SVP überein, hat aber sonst wenig am Hut mit letzterer. Es ist schade, dass die SD – ein Derivat der früheren Nationalen Aktion –so verkümmert ist, dass von ihr kaum mehr Notiz genommen wird; ihre Durchschlagskraft steht deshalb heute bei Zero. Sie zu wählen ist zwar immer noch besser als die die Schweiz auflösen wollende SP, doch bringt es mehr, wenn man sich der SVP zuwendet, welche der eigentlichen Hauptstossrichtung der SD mehr Gewicht verleihen kann. Bekanntlich bestehen starke Kräfte, die den Nationalstaat abschaffen wollen; damit würde die Schweiz hinunternivelliert, was das sozialistischen Credo „Armut für alle!“ erfüllen würde. Gelänge dies, so wäre es natürlich aus mit der wirtschaftlichen Vorrangstellung der Schweiz; wir befänden uns in Verhältnissen wie
    in Italien, Frankreich und – neuerdings – auch Deutschland! Das Allerwichtigste für die Schweiz ist, dass wir uns nicht der EU annähern!

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    • September 30, 2019

      Nun ja, die Nationale Aktion um Dreher Schwarzenbach und Co war ja eher als Witz gedacht, zwar könnte man je länger je mehr auch eine Autopartei wieder brauchen…

      Sorry aber in der Form hatten sie ja keine politischen Inhalte

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    • September 30, 2019

      Oh doch! Nach der knapp verlorenen Abstimmung (54% NEIN) zur Überfremdungsinitiati​ve vom 7. Juni 1970 von James Schwarzenbach, versprach der Bundesrat die Stabilisierung der Ausländerzahl in der Schweiz. Wir warten heute noch auf die Umsetzung dieses Versprechens, das heisst wir haben dieses Ziel mit der Zustimmung zur Personenfreizügigkeit​ billig preisgegeben.

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    • September 30, 2019

      Das sehe ich auch so, Herr Gassmann. Ich habe bereits anderenorts darauf hingewiesen, dass die Kombination von “nationalpatriotisch”​ und “staatssozialistisch”​ schon immer eine unheilschwangere war.

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    • Oktober 1, 2019

      Herr Gassmann, wenn das ihre grösste Sorge ist “Das Allerwichtigste für die Schweiz ist, dass wir uns nicht der EU annähern!” dann habe ich nur ein Lächeln für Sie übrig.
      Die Annäherung an die EU wird ob sie es wollen oder nicht kommen, egal ob mir RA oder mit einem anderen Vertrag.

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    • Oktober 1, 2019

      Sehen sie Herr Alex Schneider, etwas negative Provokation von mir und das Steht doch am Ende ganz klar, was die SVP schon lange versucht, sogar Recht bekommen hat, macht Sinn.

      Och Herr Willi Mosimann, die Schweiz ist im Zentrum von Europa. Wir haben den Kontakt zu den anderen Nachbarn. Nachbarn = Bürgern derer Länder. Das bleibt auch so.
      Was wir nicht brauchen, auch unsere Nachbarn = Bürger nicht, sind Irre Wirre oder Geld und Machtgeile Politiker, die alles ruinieren, so gesehen wird es diese “Annäherung” geben…heisst, die ist schon immer da.

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    • Oktober 3, 2019

      Hr. Nabulon,
      “Die Nationale Aktion um Dreher/ Schwarzenbach und Co.”– FALSCH, Hr. Nabulon!–
      Die Nationale Aktion wurde in den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts gegründet.-
      Dabei waren James Schwarzenbach und Valentin Oehen; aber KEIN Michael Dreher!!!–
      Schwarze​nbach trennte sich in den 70-ern von der Nationalen Aktion ab und gründete die Republikanische Bewegung. Diese löste sich in den 80-er Jahren auf.
      Erst VIEL später, 1985 wurde die Autopartei unter Führung von Michael Dreher gegründet.
      https://d​e.wikipedia.org/wiki/​Auto-Partei
      Die Ideen der Autopartei sind kilometerweit von denjenigen der Nationalen Aktion/Schweizer Demokraten entfernt!-
      Bei uns Schweizer Demokraten hat der Umweltschutz eine hohe Bedeutung, bei der Autopartei ist das bei NULL! Und auch in anderen Fragen sind GROSSE Unterschiede auszumachen!–

      Und​ politische Inhalte hatten und haben wir immer.
      Ich hoffe sehr, Sie meinen damit die Autopartei, welche tatsächlich eine Einthemenpartei war.

      Bitte machen Sie kein heilloses Durcheinander, Hr. Nabulon!-

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    • Oktober 3, 2019

      Im Gegensatz zu Hr. Mosimann stimme ich Hr. Gassmann zu, wenn er sagt, dass die Schweiz sich nicht der EU annähern soll.
      Bin nach wie vor der Auffassung, dass die EU ein undemokratisches, nach Macht geiferndes Imperium ist.–
      Von sowas sollten wir uns fernhalten, auch wenns in gewissen Bereichen etwas weh tun kann.
      Wir müssen unseren eigenen Weg gehen und unsere, in vielen Generationen hart erkämpfte Souveränität beibehalten. Wir haben Werte wie: Souveränität, Direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität und unsere christlich-abendländi​sche Leitkultur.
      All dies will die EU zerstören!–
      Somit haben wir in wesentlichen Fragen KEINE Gemeinsamkeit mit der EU!–

      Selbst EU-Mitgliedsländer merken dies und fühlen sich unwohl und übergangen.
      Nicht umsonst gab es den BREXIT!
      Auch andere Länder werden noch folgen. Evtl. die Visegradstaaten und Südeuropa.

      Solange​ die EU ihre eigenen Mitgliedstaaten erpresst (siehe Griechenland), wird der Zusammenhalt nicht mehr allzulange andauern.
      Ich hoffe, dass das Fehlkonstrukt EU bald zusammenbricht.–
      Es​ wäre eine Befreiung für alle Länder Europas!-
      Wir könnten andere, neue Formen der Zusammenarbeit kreiren, wo die Souveränität der Nationen nicht in Frage gestellt würde.–

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    • Oktober 3, 2019

      Herr Wobmann, ihre Äusserungen “Ich hoffe, dass das Fehlkonstrukt EU bald zusammenbricht.–” zeugt einmal mehr von Ignoranz und völliger Blindheit. Seit wie vielen Jahren schreiben ihresgleichen die EU schon tot (10, 20, 30 Jahre)?
      Es muss für sie unerträglich sein zu sehen, dass sich die EU weiterentwickelt und auch in Zukunft bestehen wird, wenn sie schon lange nicht mehr auf dieser Erde leben werden.

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    • Oktober 3, 2019

      Herr Mosimann, die EU hat heute marode Züge. Dass sie die Schweiz mindestens zum de-facto-Beitritt zwingen will, hat sich mit dem Erpressungsversuch via Börsenäquivalenz gezeigt. Das zahlreiche Rumpeln mit der Einhaltung der eigenen Statuten lässt sich durchaus als Anfangs-erscheinungen​ erklären. Tatsache ist, dass die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie absolut nicht kompatibel ist mit der EU, denn wir müssten, um uns darein einzufügen, die repräsentative Demokratie einführen. Sie müssten eingestehen, dass die Mehrheit der Schweizer eine solche Umkrempelung nicht will. Das Fehlkonstrukt EU gründet vor allem auf dem EURO, der eingerichtet wurde ohne fiskalische und politische Einheit; diese Erkenntnis zeugt überhaupt nicht von „Ignoranz und völliger Blindheit“. Gegen Verträge zwischen der EU und der Schweiz ist prinzipiell nichts einzuwenden, doch sollten diese bilateral sein.

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    • Oktober 3, 2019

      Herr Walter Wobmann,
      Ja das mag stimmen, läuft bei mir unter Schnee von Gestern, irrelevant. Dreher setzte sich gegen Asylanten ein, gegen grüne, gegen die Direkte Bundesteuer, gegen zu largen Umgang mit Kriminellen usw….Auch die Hinweise wie die SD entstanden ist, spielt, für mich, nicht sonderlich eine Rolle.
      Bei mir hört es in der Tat da auf, wo, SD (sie wo möglich nicht) mit der Aussage daherkommen, ich bin Eidgenosse, (Schweizer kann jeder werden)…

      Das ist ja eigentlich alles egal, wichtig ist, wie man in die Zukunft gehen wird..und wenn wir eine haben wollen, sind “Bürgerliche” gut beraten, zusammen an dieser Zukunft zu arbeiten.

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    • Oktober 3, 2019

      Also,
      Was Michael Dreher sagte, er prägte den Begriff “Ökoterror” hatte er genau Recht. Genau da stehen wir.
      Umweltschutz ist nicht das was “Grüne” vorgeben zu tun. Umweltschutz sind Sinnvolle und Beweisbare Massnahmen welche die Wirtschaft möglichst wenig schädigen, selber Nachhaltige Ergebnisse bringen.
      Es sind die gleichen Parolen Schwingenden Leute, wie beim Thema Soziales, Parolen schwingen und meinen es sei nun gut. Unhaltbare Forderungen aufstellen = Der Schwangerschaft / Elternurlaub für Frau und Mann müsse zwingend ..
      Es brauche Zwingend Kitta, Frauen müssen Arbeiten…sonst sind sie out..
      Man darf nicht genau hinschauen bei Sozial Hilfe Betrug usw…
      Aber man darf den Menschen wegen dem Glauben was auch immer “Richter im Ehebett” genau hinschauen, was für sexuelle Präferenzen sie haben.
      Alles solcher Quatsch..

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    • Oktober 3, 2019

      Herr Willi Mosimann,
      Ich bin kein Jurist, ich bin kein Richter, aber ich kann lesen, ausserdem darauf (teilweise) vertrauen, was Juristen sagen.
      Gemäss den Eigenen Gesetzen welche sich eine EU auferlegt hat, bei nicht eintreffen einhalten entstehen Konsequenzen, = Nämlich so ein Land muss die EU verlassen / wird aber nicht gemacht.
      Diese 3% Hürden und diese Vereinbarungen Kriterien haben “gescheite Menschen” aufgestellt, für was?
      Damit man über Veloständerprobleme Redet, ob und wie Krum die EU Banane sein darf…???
      Gemäss eigenen Verträgen wäre eine EU allerspätestens seit 2008 in-existent.

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    • Oktober 3, 2019

      Herr Nabulon, sie wissen aber schon das dit der Krümmung der EU Banane von Boris Jonson stammt und eine weitere Lüge ist.
      Was genau im 2008 passiert sein sollte, dass die EU nicht mehr existieren könnte, kann ich nicht nachvollziehen

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    • Oktober 4, 2019

      Eigentlich schade Herr Willi Mosimann,
      Tatsachen sind: Früchte und auch einzelne Gemüse müssen Grössen und Formen entsprechen, da sie in Blister Packungen passen müssen, Grossverteiler gerecht.

      Das sind dann neben Fenstern und Türen weitere Normen, welche sich die EU Technikraten ausgesucht haben, ….immer wieder unglaublich was für ein “Wissen” ihnen fehlt, oder sie versuchen hier einfach einen auf Affen zu machen.

      EU Finanzkrisen bestehen in Ihrer Analyse oder Denken auch nicht, Fallschirme für Mitgliedländer die schon lange pleite sind, die Bewohner in den Ländern darben, gibt es für den Herr Mosimann auch nicht….Kredite Generieren ala Herr Bender, so neues Geld schöpfen, das scheint auf Ihrer Linie zu liegen?
      Hut ab….Zynismus Ende

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    • Oktober 4, 2019

      Herr Nabulon, Normen sind a prori nicht schlecht, was glauben Sie wie viele Normen weltweit existieren?

      Wichti​gste Vorteile der Anwendung von Normen
      Indem Sie den Verbrauchern eine standardisierte Produktqualität und -sicherheit bieten, bauen Sie Vertrauen auf. Normgerecht entwickelte und getestete Geräte und Ausrüstungen bieten außerdem professionellen Anwendern (z. B. Feuerwehrleuten oder Krankenhauspersonal) besseren Schutz.

      Den gängigen Dienstleistungsnormen​en entsprechende Dienstleistungen (z. B. Tauchkurse) bieten den Verbrauchern höhere Qualität und Sicherheit.

      Normen​ tragen zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit der Verbraucher bei. Beispielsweise sind die Messverfahren zur Überwachung und Kontrolle der Luftverschmutzung genormt. Normen für die Lebensmittelhygiene sehen Einstufungs- und Prüfverfahren für Materialien vor, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen.

      Besserer Zugang zu Märkten: Normen öffnen Märkte, indem sie Produkte und Dienstleistungen kompatibel und vergleichbar machen.

      Auch die Interoperabilität zwischen Produkten und Dienstleistungen kann sich durch Normung verbessern. Beispielsweise ist in Normen angegeben, wie Eisenbahngleise gestaltet sein müssen, um die Sicherheit der Züge zu gewährleisten.

      Her​r Nabulon haben sie es jetzt begriffen?

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    • Oktober 4, 2019

      Ich mach mein Leben lang nichts anderes als von der Lehre weg in der Industrie z.b eben auch die Blister Maschinen mit Normen arbeiten.
      Da müssen sie nun wirklich nicht erklären.
      Normen sind da ein Problem, wenn sie Sinnlos sind, den Markt zerstören.

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    • Oktober 4, 2019

      Herr Willi Mosimann,
      mir kommt es so vor, als ob, egal was man für Sichtweisen (das ist gefühlt, variabel) aber wenn man Beruflich in diesem Umfeld Arbeitet, weiss man besser von was man spricht, als jene die das vom hören sagen aus dem Lehrbuch sonst woher meinen.
      Andere Forumsteilnehmer sind keine Idioten, …oder kleine Kinder denen man etwas Erklären muss.
      Ein richtig schönes Beispiel: Flughafen Berlin.
      Die haben nun festgestellt, dass Kabel- und Weitere Mediums Kanäle “unbekannte” heisst nicht auf Brandschutz getestete Dübel verwendet haben. Also kann der Brandschutz nicht abgenommen werden, …
      Ich kenne keine solche Brandschutz getesteten Dübel…also…wieder​ Verzögerungen bei der Abnahme..
      Nein, ich schreibe nun nicht weitere Hunderte von Beispielen, wo diese Normen hinderlich sind..
      Eines schon noch, bei Lebewesen Rohwaren Früchte Gemüse…etc sind Normen sogar pervers. Wenn ein Mensch oder Tier nicht der Norm entspricht, auch bekannt als Behinderungen

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    • Oktober 5, 2019

      Würden Normen eingehalten, und nicht nur als Optisches Anhänsel auf Produkten verwendet, würden, da Normen laufend geprüft, neu Zertifiziert werden (ISO und EU Normen)

      Kassenstur​z, Verbraucherschutz, und all solches wäre nicht nötig. Auch Versicherungen und Bankanlagen und so weiter und so fort, unterstehen solchen Normen. Es ist aber schon lange zum Tummelfeld von Kriminellen geworden, Angefangen von Produzenten über Kontrolleure bis rein in die Staatskontrolle, dass betrogen wird.
      Macht man darauf aufmerksam heisst es lakonisch, das Produkt hat die Zulassung, blah blah…

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  • Oktober 6, 2019

    Da wird viel von sogenannter “Weltoffenheit” und “Multikultur” geredet und den Menschen Angst vor angeblicher “Isolation” gemacht.

    Dabei steht unser kleines Land schon jetzt da wie ein Haus, bei dem man alle Türen und Fenster ausgehängt hat. Der Biswind heult durch die ehenals warme Stube und ungebetene Gäste aus aller Welt plündern das Familiensilber. “Isolation” droht uns gewiss nicht.

    Und jetzt kommen die “weltoffenen” Globalisten und Multikulti-Freunde und wollen vor lauter Angst, zuwenig Biswind und zuwenig “Gäste” zu bekommen, auch noch das Dach abdecken und die Wände einreissen!

    Man sollte nie vergessen: Wenn eine Kultur auf ihrem Territorium dauerhaft zulässt, dass fremdkulturelle Zuwanderer auf ihrer Kultur beharren, statt sich anzupassen, dann geht die einheimische Kultur unter. Entweder setzen wir uns – im eigenen Land, notabene! – endlich energisch durch, oder es werden bald andere über uns herrschen. So etwas wie eine “Multikultur” gibt es nicht. Diese Erkenntnis beruht nicht auf einer Abneigung gegen fremde Menschen, die ich überhaupt nicht habe, sondern wird uns von der Geschichte gelehrt. Niemals vergessen, wie es Nordamerikas Indianern ergangen ist – wehren wir uns also rechtzeitig!

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    • Oktober 6, 2019

      Gegen “Multikulti” zu sein, heisst im Klartext, für ein ausschliesslich “weisses” Land zu sein, Herr Spiess.

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    • Oktober 6, 2019

      Es gibt sehr wohl Multikulti: unser Zahlensystem beispielsweise ist in Indien entstanden und über die Araber in Europa eingeführt worden, das deutsche Alphabet hat seine Wurzeln im lateinischen, viele hochdeutsche Begriffe stammen aus dem arabischen (Matratze, Kaffee, Giraffe, Sofa usw.), aus dem indischen (Veranda, Zucker, Bungalow usw.), chinesischen (Seide, Tee usw.). …

      Wenn ich heute Abend essen gehen möchte kann ich italienisch essen gehen, chinesisch, japanisch, kroatisch usw. usw. usw.

      Wer meint das Integration bedeutet das Einwanderer ihre komplette Identität aufgeben müssten liegt meines erachtens falsch. Es braucht einen kleinen gemeinsamen Nenner, ein Mindestmass an dem was nötig ist um ein friedliches und kooperatives Zusammenleben zu ermöglichen (was zugegeben nicht immer klappt, aber weit häufiger als so mancher denkt). Abseits davon darf jeder sein Leben so gestalten wie er möchte, auch Schweizer an sich sind hier keine homogene Masse.

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    • Oktober 7, 2019

      Ja und? Die Schwarzen finden ja – völlig zu Recht – auch, dass Afrika ein schwarzes Land sein soll, und – ebenso zu Recht – wirft ihnen deswegen niemand “Rassismus” (ein dümmliches Schlagwort!) vor. Also ist es auch richtig, wenn wir für ein grundsätzlich “weisses” Europa eintreten, das ja unser Lebensraum ist, wir haben keinen anderen. Dass es auf dieser Welt verschiedene Völker und Rassen gibt, ist eine Anpassungsleistung der Spezies “Mensch” an die jeweilige Umwelt. Diese Anpassung hat der Menschheit überhaupt erst ermöglicht, auch die abgelegensten Regionen erfolgreich zu besiedeln. Darum ist es auch sinnvoll, wenn die Menschen in der Region bleiben, an deren Bedingungen sie angepasst sind. Wenn man die Zuwanderung aus fremden Kontinenten stoppen will, ist das nur vernünftig. Man verfrachtet ja auch nicht Eisbären in die Sahara und diskutiert dann darüber, wie man die Wüste eisbärengerecht machen könnte.

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    • Oktober 9, 2019

      @Frank Wagner
      Herr Wagner, besser hätte ich es nicht beschreiben können, Danke.

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    • Oktober 9, 2019

      Herr Spiess,
      Als Migration wird eine auf Dauer angelegte räumliche Veränderung des Lebensmittelpunktes einer oder mehrerer Personen verstanden. Migration, die über Landesgrenzen hinweg erfolgt, wird als internationale Migration bezeichnet

      Über die längste Zeit ihrer Geschichte ist die Menschheit migriert. Wenn das Ursprungsgebiet des Menschen irgendwo in Ostafrika zu suchen ist, so waren es weitreichende Migrationsbewegungen,​ die zur Besiedlung des gesamten Globus geführt haben. Diese Besiedlung hat sich über Jahrtausende hingezogen, und auf ihren Wanderungen haben die Migranten ihr Aussehen, ihren Charakter und ihre Lebensweise verändert: Immer wieder aufs Neue hat sich der Mensch, «das nicht festgestellte Tier», wie Nietzsche ihn genannt hat, den jeweiligen klimatischen und ökologischen Gegebenheiten angepasst, in die er eingewandert war und in denen er sich nun behaupten musste. Das Menschengeschlecht ist durch Migration zu dem geworden, was es heute ist.

      Die Migration gab es schon lange bevor es die Schweizer Demokraten gab und sie wird mit der Globalisierung noch zunehmen.

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    • Oktober 9, 2019

      Sie liefern selber das richtige Stichwort, Herr Mosimann: Die Migration hat sich in der Vergangenheit “über Jahrtausende” hingezogen. Darum gab es damit auch keine Probleme. Die Zuwanderer assimilierten sich einfach an ihre neue (menschliche und übrige) Umwelt. Wir aber haben in 50 Jahren das halbe Volk “ausgewechselt”, und das kann nicht gut kommen.

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    • Oktober 9, 2019

      “Ja und? Die Schwarzen finden ja – völlig zu Recht – auch, dass Afrika ein schwarzes Land sein soll, und – ebenso zu Recht – wirft ihnen deswegen niemand “Rassismus” (ein dümmliches Schlagwort!) vor.”

      Diese Aussage ist extrem zynisch. Afrika und die Afrikaner sind über lange Zeit von europäischen Eroberern beherrscht, unterdrückt und ausgebeutet worden. Das diese Menschen jetzt, unter Umständen nach wenigen Jahrzehnten Unabhängigkeit, ihre Länder “für sich” haben wollen, ist absolut nachvollziehbar. Franzosen haben noch bis in die 1960er-Jahre Afrikaner, die für Ihre Unabhängigkeit kämpften, zu zehntausenden getötet.

      Zudem ist Rassismus nicht etwa der Wunsch nach Unabhängigkeit nach langer Zeit fremder Dominanz im eigenen Land, sondern die Be- bzw. Abwertung von Menschengruppen nach körperlichen oder kulturellen Kriterien. Das Wort Rassismus haben Sie nicht begriffen, Herr Spiess.

      “Also ist es auch richtig, wenn wir für ein grundsätzlich “weisses” Europa eintreten, das ja unser Lebensraum ist, wir haben keinen anderen. Dass es auf dieser Welt verschiedene Völker und Rassen gibt, ist eine Anpassungsleistung der Spezies “Mensch” an die jeweilige Umwelt.”

      Wir leben heute nicht mehr dermassen abhängig von unserer Umwelt, das körperliche Merkmale eine Rolle spielen um überleben zu können. Bei Tieren ist das was anderes. Heute hat es andere Herausforderungen: während früher die überwiegende Menschheit ihre Probleme und ihren Grundbedarf in einer Dorfgemeinschaft lösen konnten, sind heute globalere Abhängigkeiten vorhanden. Dieses “Wir für uns allein”, dem viele Leute nachhängen, ist heutzutage mehr oder weniger schädlich.

      Wobei am Wunsch nicht “schwarz” dominiert zu werden, die eigene Kultur zu erhalten, nicht grundsätzlich verwerfliches ist … und an der Umsetzbarkeit ändern ein paar Menschen aus anderen Kulturkreisen auch nichts.
      ————​
      Darum ist es auch sinnvoll, wenn die Menschen in der Region bleiben, an deren Bedingungen sie angepasst sind.
      ————
      ​Denken wir das mal in kleinere Dimensionen runter, und lesen uns folgenden Artikel durch:

      https://www​.sueddeutsche.de/wiss​en/genetik-der-ideale​-cocktail-1.2546345

      Vielfalt ist eher ein Vorteil.

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    • Oktober 10, 2019

      Lieber Herr Wagner

      Wir Schweizer können nichts dafür, dass frühere Generationen (nicht einmal von Schweizern, sondern vor allem von Engländern und Franzosen, und auch dort nur habgierige Geschäftlimacher, nicht das Volk) die heutige Dritte Welt kolonialisiert, d.h. unter ihre Fremdbestimmung gebracht haben. Das war gewiss ein Fehler, aber den kann man nicht korrigieren, indem wir uns jetzt von den Leuten aus der 3. Welt kolonisieren lassen.

      Und genau das geschieht. Es sind ja nicht “ein paar Menschen aus anderen Kulturkreisen”, wie Sie beschönigend schreiben – und was tatsächlich kein Problem wäre. Es ist eine langsame, waffen- aber deswegen keineswegs wirkungslose Invasion. Schauen Sie doch mal das Strassenbild in Genf oder Lausanne, aber auch in Zürich oder Basel an, und erwachen Sie endlich, bevor es zu spät ist!

      Es geht nicht um die Be- oder Abwertung von Menschen nach äusserlichen oder anderen Merkmalen. So etwas wäre schlicht unsinnig. Es geht schlicht und einfach um die Selbsterhaltung unseres Volkes und die Behauptung unserer Identität und unseres heimatlichen Lebensraumes. Um es in der Sprache der Klimadebatte zu sagen: Wir haben keine Schweiz B, keine Heimat B, wenn wir unsere heutige Schweiz verloren haben, weil wir uns nicht rechtzeitig durch ihre Überflutung seitens völlig fremder Kulturen gewehrt haben.

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    • Oktober 10, 2019

      Es geht nicht darum, wer etwas wofür kann, sondern um den Grund für die Nachvollziehbarkeit der Autonomiebestrebungen​ afrikanischer Völker. Wobei Schweizer auch profitiert haben:

      https://www​.nzz.ch/meinung/debat​te/auch-die-schweiz-p​rofitierte-von-den-ko​lonien-1.18449650

      ​Wenn Sie von der “Kolonialisierung der Schweiz durch Leute aus der 3. Welt” sprechen, ist das eine zynische Unverhältnismässigkei​t gegenüber dem was in Afrika und Asien viele Jahre passiert ist.

      Wenn Sie sich durch ein paar – auch ein paar tausend – Afrikaner im Land “überfremdet” fühlen, ist das ein subjektives Gefühl von Ihnen, und sicher kein objektiv bestehendes Problem.

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    • Oktober 10, 2019

      Die Freiheitsbestrebungen​ der afrikanischen Völker sind absolut berechtigt. Wir haben auch unserseits genau das gleiche Recht, uns selber bleiben zu wollen. Das ist nicht zynisch, sondern genau das gleiche Streben nach einer eigenständigen Zukunft wie es sich in Afrika (und anderswo) richtigerweise auch manifestiert.

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    • Oktober 10, 2019

      Sie dürfen Sie selber bleiben, Herr Spiess. Zynisch ist Ihr Vergleich.

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