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Sibel und Magdalena bleiben

Sibel Ars­lan und Magdalena Mar­tullo-Blo­cher – bei­des Wa­ckel­Kan­di­da­tin​​­nen – blei­ben im Nationalrat.

Sebastia​n Frehner und Heinz Brand wurden nicht mehr gewählt.

 

Mit meinem Eintritt in die Politik begann Sibel der leidenschaftlicher Kampf für eine echte Gleichstellung auf allen Ebenen. Die noch immer bestehenden massiven Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau sind ein Skandal. Ebenso überholt ist die Untervertretung der Frauen in der Politik und den Chefetagen der Wirtschaft. In allen Schlüsselpositionen fehlen Frauen. Doch es geht nicht nur um fehlende Frauen in Führungsposition, sondern auch darum, dass die strukturelle Benachteiligung zu Armut führt – in der Erwerbslebenszeit und im Alter. Auch bei Themen wie dem dritten Geschlecht und den Rechten der LGBTIQ* ist es bis zur Gleichstellung noch ein weiter Weg. In diesen Bereichen konnte ich im Parlament erste Akzente setzen. 
Es ist nicht hinzunehmen, dass in der Schweiz immer noch viele Menschen von der Teilhabe ausgeschlossen sind. Dies gilt bezüglich des Wohlstandes wie auch der politischen Mitwirkung. Dass in der Schweiz über 600’000 Personen von Armut betroffen sind, ist ein echtes Armutszeugnis. Und dass über 25% der Einwohner*innen bei politischen Themen nichts zu sagen haben, obwohl sie Steuern zahlen und von allen Entscheiden in Bildungswesen, Gesundheit, Wohnen und vielem mehr betroffen sind, ist der Demokratie nicht würdig. Ich kämpfte deshalb im Parlament gegen die Kürzungen der Sozialausgaben, für die politische Partizipation von Migrant*innen und mit dem Stimmrecht für 16 Jährige auch für die Teilhabe von jungen Menschen. Denn nur, wenn wir gemeinsam für alle handeln, sind wir stark.

Quelle:

https:​//sibelbleibt.ch

http​s://wandelwahl.ch

 

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Comments to: Sibel und Magdalena bleiben
  • Oktober 21, 2019

    Dass Magdalena wieder gewählt wurde freut mich auch.
    Herzliche Gratulation.

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  • Oktober 21, 2019
    • Oktober 21, 2019

      Danke für den Link, Herr Frischknecht.
      Wirkli​ch erstaunlich, dass diese Person dennoch gewählt wurde.
      Noch erstaunlicher ist die Würdigung von Simon Matt, mit diesem denkwürdigen Blog.
      Hauptsache ist ein grosses und lautes Organ.
      Was daraus heraus kommt, ist nicht so wichtig.

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    • Oktober 21, 2019

      Ich habe mich schon über solch Inkompetenz genervt als ich es damals gelesen habe, aber Wähler die solche Leute ins Parlament entsenden kann man wohl fast schon Dummheit unterstellen.

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    • Oktober 21, 2019
    • Oktober 21, 2019
    • Oktober 22, 2019

      Wenn, Herr Matt, inkompetente Wähler inkompetente Kandidatinnen wie Sibel Arslan panaschieren, so sagt das nichts Neues aus die Kompetenz der Kandidatin aus, sondern vielmehr über die Inkompetenz der Wähler…

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    • Oktober 22, 2019

      Wenn ein inkompetenter Zürcher Journalist über eine Basler Volksvertreterin schreibt, interessiert das uns wenig.

      Wenn ein inkompetenter Zürcher Poltiker eine Basler Zeitung kauft, um sie als Platform für Lüge und Hetze zu missbrauchen, erwirkt er genau das Gegenteil.

      Sibel Arslan wurde trotz dieser oder gerade wegen dieser Verleumdungen in den Nationalrat gewählt.

      Die SVP hat 3.8% Wähleranteile verloren.

      Sie hat 12 Mandate in den Nationalrat – das sind 6% – verloren.

      Albert Rösti und Roger Köppel sind mit ihrer radikalen Anti – EU – Politik gescheitert.

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    • Oktober 22, 2019

      Und doch bleibt die SVP mit grossem Vorsprung die grösste Partei und hat bei den gewählten Parlamentariern in den grossen Kantonen die meisten Stimmen auf sich vereint.

      Roger Köppel Nationalrat 121 098 Stimmen, bestes Resultat im Kanton Zürich
      Rösti Albert Nationalrat 128 252 Stimmen, bestes Resultat im Kanton Bern

      Vielleicht sollten sie sich einfach mal besser informieren statt wie so oft einfach etwas nachplappern.

      Übri​gens wenn man einfach so mal eine Basler Zeitung kaufen kann, ist er zumindest kein schlechter Geschäftsmann.

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    • Oktober 22, 2019

      Herr Frischknecht

      Alber​t Röst ist Präsident der SVP.

      Roger Köppel prägt als Verleger der Weltwoche die Politik der SVP.

      Die beiden Herren sollten die Konsequenzen aus der Wahlschlappe vom 20. Oktober 2019 ziehen.

      Ansonsten wird die SVP zur Schweizerischen Verlierer Partei, wie Flavia Kleiner treffend sagt:

      https://head​topics.com/ch/flavia-​kleiner-im-grossen-in​terview-heute-muss-ma​n-sagen-blocher-ist-e​in-verlierer-7161572

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    • Oktober 23, 2019

      Herr Matt
      Ich informiere mich in der Regel im Voraus, darum schreiben sie nichts was mir nicht schon längst bekannt ist.

      Frau Kleiner hat noch nie etwas geleistet und deren Meinung interessiert darum auch nicht wirklich. Politisch hat sie rein gar nichts vorzuweisen, aber ich weiss ja das sie Fan dieses käuflichen Vereins sind.

      Nochmals können sie wirklich nicht lesen?

      Roger Köppel Nationalrat 121 098 Stimmen, bestes Resultat im Kanton Zürich
      Rösti Albert Nationalrat 128 252 Stimmen, bestes Resultat im Kanton Bern

      Bestes Resultat bleibt bestes Resultat.

      Aber recherchieren sie doch selber oder konsultieren sie https://www.ch.ch/de/​wahlen2019/

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    • Oktober 23, 2019

      Ich glaube kaum, dass das rote Basel-Stadt vergleichbar ist mit der Rest-Schweiz, inbesondere den konservativen Kantonen.

      Der EU-Beitritt wird auch weiterhin chancenlos bleiben.

      Im übrigen ist es peinlich für Levrat, dass er das schlechteste Resultat seit 1919 erreicht hat. 4 Sitze Verlust bei einem allg. Linksrutsch ist eine schallende Ohrfeige.

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    • Oktober 23, 2019

      @jan eberhart, die schallende Orfeige haben die sog. Bürgerlichen erhalten. Die Mehrheit der FDP und SVP ist weg, angefangen haben sie eh nicht viel brauchbares. Mit der neuen Besetzung im Parlament besteht die Hoffnung, dass jetzt wieder Lösungen gefunden werden und nicht neue Probleme generiert werden. Themen haben wir genug (AHV Finanzierung, Rahmenabkommen, Gesundheitskosten, etc.)

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    • Oktober 23, 2019

      Die schallende Ohrfeige für die SP haben sie wohl übersehen Herr Mosimann. Nach der Wahl ist vor der Wahl, jetzt müssen die “Wassermelonen” erst mal mehrheitsfähige Lösungen präsentieren, bis jetzt haben sie kaum brauchbares zustande gebracht. Wenn dann der Wähler und die Wählerin nichts als neue Gebühren sehen ist es bei der nächsten Wahl schnell wieder anders.

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    • Oktober 23, 2019

      Nur schade, dass die Mitte-Links-Reform der AHV abgelehnt wurde, auch mit “Rechts-Mehrheit”.


      Ich hoffe, das nächste mal kommt etwas, das auch von einer Mehrheit angenommen werden kann.

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    • Oktober 23, 2019

      Nochmals Herr Frischknecht

      Alber​t Rösti ist als Präsident der SVP gescheitert.

      Neuwä​hler und Jungwähler wählen nicht SVP.

      Die SVP hat – mit der Politik von Rösti – keine Zukunft.

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    • Oktober 23, 2019

      Das werden wir ja sehen. Es gibt immer weniger Junge und immer Alte. So gesehen spielen die jungen Wählter eine untergeordnete Rolle, dazu stimmen sie seltener ab.

      45% sind nicht ein Indiz für Massen, die sich für eine “Klimawahl” begeistern. 3% weniger als 2015.

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    • Oktober 24, 2019

      Bleiben Sie auf dem Boden, Herr Matt.
      Nur gerade die Altersklasse der 18 – 25-jährigen hat etwas mehr die Grünen (21%) als die SVP (17%) gewählt. In allen anderen Altersklassen über 25 Jahren haben die meisten Wähler SVP gewählt.

      In der grössten Altersklasse (Babyboomer), also den über 45-jährigen, haben dagegen 28% die SVP gewählt, während nur 14%, also nur halb so viele den Grünen vertrauen.
      https://w​ww.srf.ch/news/schwei​z/wahlen-2019/srg-nac​hwahlbefragung-deshal​b-hat-die-svp-massiv-​stimmen-verloren

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    • Oktober 24, 2019

      Herr Matt

      “Neuwä​hler und Jungwähler wählen nicht SVP.” Quellenangabe?

      Was Zukunft hat oder nicht wird die Zukunft zeigen. Bis jetzt ist die SVP immer noch die mit Abstand die grösste Partei. Haben sie je eine Statistik angeschaut, dann sollten sie wissen, die SVP hat auch in der Vergangenheit Einbrüche hinnehmen müssen um in der nächsten Legislatur wieder gestärkt aus der Wahl zu gehen.

      Die Verlierer dieser Wahl sind hauptsächlich die SP und CVP die von Legislatur zu Legislatur nur verlieren.

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    • Oktober 29, 2019

      Diese Junge Frau schaut doch hübsch aus, weiss gar nicht was alle gegen sie haben…

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  • Oktober 21, 2019

    Wer von einer „strukturellen Benachteiligung von Frauen in der Schweiz“ labert, ist selber irgendwie mit einer strukturellen geistigen Benachteiligung gesegnet.

    Wer behauptet, Frauen würden besser politisieren als Männer, nur weil sie Frauen sind, geht davon aus, dass Männer eben weniger gut sind. Sie empfinden die Männer prinzipiell als ihre Gegner!
    Am meisten dieser geistig-strukturellen​​ Benachteiligung haben allerdings jene Männer mitbekommen, die diese These auch noch bestätigen…

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  • Oktober 21, 2019

    Es ist schon seltsam, dass eine Zürcherin in GR als Nationalrat gewonnen hat und der Waschechte Bündner hat das Nachsehen.

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    • Oktober 21, 2019

      @W. Mosimann

      Magdalena​ hat weltweit einen Leisungsausweis 1. Güte, beweist damit dass es absolut KEINE Frauenquote braucht.

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    • Oktober 21, 2019

      Wieso sollte es seltsam sein einer Zücherin für die grossartigen Leistungen zu danken, die sie für den Kanton erbracht hat?

      Frau Blocher hält was sie verspricht. Das ist von den heutigen Poliktikern nicht unbedingt zu erwarten. Bei Blochers gibts keine Schaumschlägereien.

      Wie Herr Hottinger sagt: Leistungsausweis 1. Güte eben!
      Ich gratuliere den Bündnern.

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    • Oktober 21, 2019

      Für Herrn Mosimann wäre es dagegen überhaupt nicht seltsam, wenn anstelle von Frau Martullo die aus dem Kanton Zürich stammt, eine sozialhilfeabhängige Muslimin mit Kopftuch, die aus einem Afrikanischen Shithole-Staat (Trump) stammt, den Sitz für die Grünen gewonnen hätte…

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    • Oktober 22, 2019

      Für Herrn Knall, sie kennen aber unser Wahlsystem schon oder nicht, ein wenig Wissen könnte hier helfen.

      Für ueli hofer, ein guter Unternehmer heisst noch lange nicht ein guter Politiker. Das ist ja auch der Grund warum man C. Blocher in die Wüste geschickt hat

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    • Oktober 27, 2019

      Die Magdalena Martullo-Blocher nennt sich Martullo und nicht Blocher …

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    • Oktober 29, 2019

      Führt aber die EMS Chemie im GR mit Erfolg weiter. Ob das ein Grund ist?

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  • Oktober 22, 2019

    2015 war die SVP in Graubünden etwas schlauer mit 4 Listen und nun sind die anderen 2019 eben nachgezogen.

    Basel​ ist eben tiefrot, da wird eben links gewählt.

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    • Oktober 22, 2019

      Sebastian Frehner, beziehungsweise die SVP hat ihr einziges Mandat in Baselstadt aufgrund der fehlenden Listenverbindung mit der FdP und der CVP verloren.

      Die Listenverbindungen wurden nicht eingegangen, weil die SVP eine radikale Anti – EU – Politik betreibt.

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    • Oktober 23, 2019

      Die SVP braucht keine Sitze im roten Basel-Stadt, um stärkste Partei zu bleiben.

      Im übrigen wird auch im neuen Parlament der EU-Betritt keinerlei Mehrheit finden.

      Mir wäre unbekannt, dass FDP und CVP einen EU-Beitritt wollen.

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    • Oktober 23, 2019

      Im Übrigen ist der EU-Beitritt im Moment kein Thema.

      Es ist die SVP, welche immer vom EU-Beitritt redet.

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    • Oktober 23, 2019

      Ewig wird das Rahmenabkommen nicht unter dem Deckel gehalten werden können, dann müssen die Gewerkschaften und die Linken Farbe bekennen.

      Interess​ant, dass viele Gewerkschafter abgewählt wurden. Vielleicht weil viele die SVP-Anwandlung unpassend fanden?

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    • Oktober 27, 2019

      Bezüglich der Beziehung mit der EU hat die Schweiz die folgenden 5 Auswahlen:

      1) Freihandelsabkommen von 1972
      2) Bilaterale Verträge ohne Rahmenabkommen
      3) Bilaterale Verträge mit Rahmenabkommen
      4) Beitritt zum EWR
      5) Beitritt zur EU

      Das Institutionelle Rahmenabkommen ist nur eine Möglichkeit. Allerdings erleiden die Bilateralen Verträge ohne Rahmenabkommen einen langsamen Tod, weil sie zu starr sind.

      Mit der Kündigungsinitiative will die SVP die Bilateralen I kündigen; Das heisst, die Schweiz vom Europäischen Binnenmarkt abschotten.

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    • Oktober 29, 2019

      Schauen sie was die EU und Großbritannien und Brexit so geht, oder eben nicht. Da spielen Abkommen mit einer EU keine Rolle, das ist nur ein Trauerspiel vom Feinsten.

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    • Oktober 29, 2019

      Die Deals ( Abkommen ) von Grossbritannien mit der EU spielen die entscheidende Rolle.

      Die Politiker hätten die Konsequenzen eines Brexits dem Volk genau erklären sollen, dann hätte es kein Trauerspiel gegeben.

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    • Oktober 30, 2019

      Falsch Simon Matt,
      Vor dem Brexit hätte eine EU mit Verhandlungen mit GB auf deren Anliegen eingehen müssen, Kompromisse finden müssen, wie das in Demokratischen Organisationen so üblich ist.
      Aber (diese Alten Eu Kraten) waren Arrogant genug, Ihren Kopf durchzusetzen, im Glauben, GB werde niemals aussteigen.
      Das Volk von England was Ja für den Brexit gestimmt hat, hat das richtige getan, und den Ausstieg beschlossen.
      Das Problem: EU wird kollabieren, beim Ausstieg von GB, nicht GB, denen wird es weiterhin gut gehen.

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    • Oktober 30, 2019

      Herr Nabulon

      GB ist ein Mitgliedsstaat der EU.

      Das Vereinigte Königreich Grossbritannien und Nordirland ist eine konstitutionelle Monarchie und keine Demokratie.

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    • Oktober 31, 2019

      Herr Simon Matt,
      Immerhin waren diese PolitikerInnen von GB schlau genug, ihr Pfund zu behalten, sich nicht am Euro zu beteiligen.
      Ja GB (Vereinigte Königreich Grossbritannien und Nordirland) ist ein komisches Gebilde, mit Oberhaus, Unterhaus, dem Regierungschef, der Königin, sie nennen sich Demokratisch, wie auch immer, haben es gewagt, eine Volksabstimmung zu tätigen, und es kam der Austritt (Brexit) aus der EU dabei heruraus.

      Andere EU Länder haben ja nicht den Mut, das Volk zu befragen, ob sie bleiben wollen, oder auch Austreten wollen.
      Fakt ist: Diese ewigen Verlängerungen ist ein poltisches Trauerspiel, das Aufplustern von den Anderen “Regierungschefs” eine Soap Oper vom feinsten.
      Bei sowas will jemand der bei Verstand ist, nicht mitmachen, ausser er wittert die Möglichkeit auf Korruption, das schnelle Geld, Macht.

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  • Oktober 23, 2019

    Vor den Wahlen haben die Bundesratsparteien, nämlich SVP, SP, CVP, FDP noch 85% der Mandate des Nationalrats. Nun sind es nur noch 73%.

    Das heisst, neues Parlament, neue Chancen: Die Wahlen bringen Bewegung ins Bundeshaus. Mit Beginn der neuen Legislatur werden die Fenster geöffnet, Frischluft reingelassen und die Staubdecke ausgeschüttelt. Das Fenster der Möglichkeiten steht offen – nun muss das Parlament auch auch etwas daraus machen.

    Die Stimmen der neu Gewählten werden den Nationalrat bereichern. Die neue Legislatur ist eine neue Chance für parteiübergreifende Zusammenarbeit in fortschrittlichen Themen. Doch Mehrheiten dafür lassen sich auch nach der Wahl nur parteiübergreifend finden. Dafür wollen wir sorgen.

    Im Wahlkampf hat sich Operation Libero für 19 Forderungen in den Themenbereichen Europa, Digitalisierung, Klima, Bürgerrecht & Migration, Wettbewerb, Generationenvertrag und Lebensentwürfe engagiert. Dazu gehören beispielsweise der Abschluss des Rahmenabkommens, Netto-Null-Emissionen​ bis 2050 ohne Kompensation im Ausland, Begrenzung der Marktmacht grosser Plattformen, Abschaffung von Mindest-Wohnsitzfrist​en für Einbürgerungen in Gemeinden und Kantonen, bezahlte und frei aufteilbare Elternzeit und die Ehe für Alle mit sämtlichen damit verbundenen Rechten und Pflichten.

    https://www.wande​lwahl.ch/vorwaerts-sc​hweiz

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    • Oktober 23, 2019

      Das entscheidet schlussendlich wenn nötig das gesamte Schweizer Volk, nicht die arrogante Operation Libero.

      Die Schweiz ist und bleibt eine Referendumsdemokratie​.

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    • Oktober 24, 2019

      Bleiben Sie auf dem Boden, Herr Matt.
      Nur gerade die Altersklasse der 18 – 25-jährigen hat etwas mehr die Grünen (21%) als die SVP (17%) gewählt. In allen anderen Altersklassen über 25 Jahren haben die meisten Wähler SVP gewählt.

      In der grössten Altersklasse (Babyboomer), also den über 45-jährigen, haben dagegen 28% die SVP gewählt, während nur 14%, also nur halb so viele den Grünen vertrauen.
      https://w​ww.srf.ch/news/schwei​z/wahlen-2019/srg-nac​hwahlbefragung-deshal​b-hat-die-svp-massiv-​stimmen-verloren

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    • Oktober 24, 2019

      Da man mit dem Alter (Ausbildung, Beruf, Familie, Kinder, Haus, Verein,…) mehr zu tun bekommt, wird man zwangsläufig auch anders denken, wenn man noch relativ ungebunden ist.

      Da wird dann die eine oder andere Ansicht als “Jugendsünde” versteckt, während man genauso “bürgerlich” geworden ist wie die “Alten” von früher, die man so gerne verspottet hat und nie so werden wollte wie sie.

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    • Oktober 24, 2019

      Die kleine Minderheit von 73 % wird jetzt bald Minderheitsschutz bekommen wie andere Minderheiten.

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    • Oktober 30, 2019

      Mehrheit bleibt Mehrheit, sicher waren 85% schöner..

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