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Solidarität macht die Schweiz stark

Es ist be­kannt, dass Spie­lende heute ca. 250 Mil­lio­nen Fran­ken bei On­li­ne-An­bie­tern aus dem Aus­land aus­ge­ben. Die­ses Geld geht uns ver­lo­ren, da On­li­ne-An­bie­ter nicht ge­zwun­gen wer­den kön­nen, in der Schweiz Ab­ga­ben zu leis­ten. Darum bin ich dafür, dass diese in der Schweiz nicht zu­ge­las­sen wer­den. Als Prä­si­dent der IG Volks­kul­tur ist es mir wich­tig, dass das Geld hier in der Schweiz bleibt und bei Schwei­zer On­li­ne-An­bie­tern aus­ge­ge­ben wird. Damit mit dem Ge­winn un­sere kul­tu­rel­len Or­ga­ni­sa­tio­nen un­ter­stützt wer­den. Darum stimme ich JA zum Geld­spiel­ge­setz am 10. Juni 2018.

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Comments to: Solidarität macht die Schweiz stark
  • Mai 24, 2018

    Das Spielbankgesetz ist nichts anderes als ein Heimatschutzgesetz für CH Spielbanken.
    Aber das schlimmste uns Schweizerinnen und Schweizer wird eine Netzsperre verpasst und natürlich sollen wir noch dankbar sein.

    Wenn diese Netzsperre jetzt durchkommt sind die nächsten Branchen schon in den Startlöchern, die dann mit “Recht” auch Sperren verlangen.

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    • Mai 27, 2018

      Ich habe nichts gegen diesen von Ihnen genannten “Heimatschutz”.

      Vi​el verwerflicher wäre, wenn die illegalen ausländischen Anbieter den CH-Geldspiel-Markt verzerren, indem sie NICHTS in den Schweizer Fiskus einzahlen.
      Es kann nicht sein, dass unsere einheimischen Anbieter, welche normal in unseren Fiskus einzahlen, benachteiligt werden gegenüber den nichtzahlenden, illegalen Ausländern!!
      Darum JA zur Sperre dieser ausländischen Abzocker! — Und JA zum Geldspielgesetz.

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    • Mai 27, 2018

      Bisher unveröffentlichte Dokumente zeigen: Die Casino-Lobby hat über die Jahre nichts dem Zufall überlassen. Schon seit 2010 arbeitet sie zielstrebig auf die Ausschliessung der Ausländischen Online-Konkurrenz hin.
      Die Papiere stellen infrage, inwiefern es sich beim Geldspielgesetz um den breit abgestützten Kompromiss handelt, von dem Bundesrätin Simonetta Sommaruga diesen Freitag in einem Interview mit der «Nordwestschweiz» sprach.
      https://www.​​aargauerzeitung.ch/w​i​rtschaft/neue-dokum​en​te-zeigen-so-beein​flu​sste-die-casino-l​obby​-das-geldspielge​setz-​132611347

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    • Mai 28, 2018

      Es mag sein, dass die einheimische Kasino- Lobby nicht alles gut macht.
      Ich verstehe aber diese einheimischen Kasinobetriebe gut, wenn sie einerseits Steuern und Gewinnabgaben in den Schweizer Fiskus bezahlen und dafür die fremden Drückeberger aus dem Ausland, die NICHTS bezahlen wollen, fernhalten wollen.

      Oder wollen Sie, Hr. Frischknecht, als Fürsprecher dieser Schwarzanbieter auftreten und damit unserer AHV und Gemeinnützigkeit den Geldhahn zudrehen?

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    • Mai 28, 2018

      Nein Worbmann, ich lasse mich nur nicht kaufen. Meine Freiheit ist mir wichtiger als ein “gekauftes” Gesetzt… Das Gesetzt gehört zurück zum Absender…

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    • Mai 28, 2018

      Sie sind schon gekauft, Hr. Frischknecht, nämlich von diesen mafiösen ausländischen Spielanbietern!-
      Den​ Staat um die Steuern zu Prellen und damit den einheimischen Markt zu verzerren ist definitiv KEINE Freiheit!!!–
      Darum muss dieses gesetzwidrige Verhalten unterbunden werden; und dies auch mit einer Netzsperre!

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    • Mai 28, 2018

      Nein gekauft bin ich sicherlich nicht nur freiheitlich denkend… IAber das ist für Parteisoldaten schwierig zu verstehen..
      Marktver​zerrungen ergeben sich immer dort wo der Markt nicht spielen kann unabhängig in welcher Branche.

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    • Mai 28, 2018

      Nein, Sie leben in einer Illusion, die von ausländischen, steuerhinterzogenen Spielgeldfranken finanziert wird und hier mit ihren dummen Smilieplakaten dumme Bürger wie Sie einfangen, die dieses Zocker-Gebahren zu einem falschen “Freiheitslied” emporstilisieren und sich damit selber betrügen.

      Gerechte​r Markt spielt sich immer nur innerhalb der Grenzen eines Landes ab, wo die gleichen Bedingungen herrschen, alles Andere ist Marktverzerrung und Dumpingwirtschaft.
      Das ist es ja gerade, was solche Pseudofreiheits- Fasler nicht begreifen wollen.

      Genau deshalb ist Globalisierung gescheitert und der falsche Weg, welcher auch allen normalen Menschen grossen Schaden zugefügt hat und weiterhin zufügen wird.

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    • Mai 29, 2018

      Nein Illusionen überlasse ich Andern, nur als Selbständiger kenne ich wie ein Markt funktioniert, da sind Marktabschottungen wenig hilfreich. Die Welt funktioniert etwas anders als Sie es sich mit ihren Schweizer Demokraten (SD) vorstellen.

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    • Juni 10, 2018

      @W.Frischknecht
      Wenn​ ich mir die Welt so anschaue, müssen SIE erkennen, dass die Welt etwas anders funktioniert, als Sie es sich vorstellen.
      Siehe Importzölle von D.Trump und die Gegenreaktion der EU!

      Im weiteren würde ich an Ihrer Stelle mal das mit dem Atomvertrag mit dem Iran und die Vertragsauflösung durch die USA verfolgen und sehen, wie da die USA und die EU unterschiedliche Wege gehen. Und vor Allem deren Konsequenzen!

      Danach sollten Sie mal schnell Ihre Globalisierungs- Fürze begraben!

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    • Juni 10, 2018

      Was Trump mit dem Geldspiel zu tun hat kann hat weiss ich nicht, aber eines ist mir klar der Typ schadet nicht nur dem eigenen Land sondern ganzen Welt. Die USA wird nach Trump Jahre brauchen alles wieder zubeheben was der dieser Spinner in seiner Amtszeit zerstört
      .
      Die Globalisierung passiert ob es ihnen passt oder nicht…

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  • Mai 24, 2018

    Worüber man reden sollte: Was mit dem Geld passiert, was Swisslos einkassiert.

    Milli​onen für den Wahlkamp? Hundertausende für Auslandsreisen von Politikern? Gelder für Staatsaufgaben (Kantonsarchäologie,.​…)? Gelder für Rot-grüne Wanderausstellungen?

    Swisslos gibt 1,5 mio für den Wahlkampf aus und meint, man könnte auch Einnnahmen aus dem Kernbereich dazu verwenden. Es gibt sogar ein Gefälligkeitsgutachte​n einer teuren Anwaltskanzlei.

    Wi​llkommen in den USA wo der Wahlkampf sehr viel Geld kostet.

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    • Mai 27, 2018

      Die einheimischen Anbieter von Geldspielen zahlen in den Fiskus (Steuern und ein Teil des Reingewinnes fliesst direkt in die AHV und Gemeinnützigkeit). Wahlkampfspenden sind nicht erlaubt, ansonsten müsste man dieser Sache nachgehen und diesen Missstand beseitigen.

      Aber sicher nicht deswegen ausländische illegale Abzocker, die NICHTS in den Fiskus bezahlen, durch ein Nein zum Gesetz gewähren lassen!
      Der Schaden für die Allgemeinheit wäre damit viel grösser.

      Darum JA zum Geldspielgesetz!

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    • Juni 9, 2018

      Herr Eberhart

      Sie können Ihre Aussage bestimmt belegen, dass die Swisslos 1.5 Mio in einen Wahlkampf gesteckt hat? Wenn diese Quelle vertrauenswürdig ist, wird man diese Angaben gerne der Staatsanwaltschaft übergeben.

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  • Mai 24, 2018

    Das Gesetz ist ein moderner Ablasshandel: Man spielt zwar mit Geld und sündigt gemäss Calvin, aber die Gewinne gehen an die AHV und andere gemeinnützige Zwecke. Zumindest profiteren nicht Mafiabosse und kriminelle Organisationen.

    We​nn das Geld in den Kasten springt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.

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    • Mai 24, 2018

      Ja statt Mafiabosse profitieren hier gewisse Politiker die mit VR Mandaten oder Wahlspenden usw. belohnt werden…

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    • Mai 27, 2018

      Da vor Allem die Allgemeinheit profitiert (AHV, Gemeinnützige Schweiz), bin ich auch bereit, dass gewisse Politiker, so wie Sie es beschrieben haben, auch etwas profitieren.

      Immer​ noch besser als Mafiabosse aus dem Ausland, welche meinen, die Schweizer abzuzocken, ohne etwas in den Fiskus zahlen zu müssen.
      Diese wettbewerbsverzerrend​en illegalen Anbieter aus dem Ausland sind mir am Allerunsympatischsten​.
      Darum dürfen diese auch gesperrt werden!

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    • Mai 27, 2018

      Aber viel informiert haben sie sich nicht, sonst wäre ihnen zum Beispiel das dänische Modell bekannt, wie es auch ohne Heimatschutz geht.

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    • Mai 28, 2018

      @ W.Frischknecht
      Das “Dänische Modell” ist ein Zusatzaufwand für die einheimischen Steuerbehörden, Steuern von ausländischen Anbietern mit Sitz im Ausland einzutreiben, was rechtlich eigentlich gar nicht geht. Steuern können dänische Behörden NUR von Betrieben einfordern, die auf dänischem Boden ihren Sitz haben. Auch bei den Steuern gilt das Territorialprinzip.
      ​Die Dänen haben sich da auf etwas Dummes eingelassen:
      Sie können Betriebe mit Sitz im Ausland nicht überprüfen, ob ihre Angaben richtig sind, weil sie schlichtweg KEINE Polizeihoheit im Ausland haben.
      Sie sind somit auf den Goodwil dieser Spielanbieter im Ausland angewiesen, dass sie richtige Angaben machen.

      Und selbst wenn das Land, wo diese ausländischen Anbieter ihren Sitz haben, noch Bereitschaft zeigen würde, dass dänische Behörden dort kontrollieren dürfen, wäre dies für die dänischen Behörden ein enormer Zusatzaufwand.
      Wenn dies z.B. die Bahamasinseln wären, müssten dänische Steuerbeamte bei einem Kontrollgang jedesmal teure Flüge bezahlen. Wer geltet dies ab?
      Wohl sicher nicht die Behörden der Bahamas und auch nicht der Anbieter, der dort seinen Sitz hat; sondern der dänische Steuerzahler.
      Ist das eine gute Lösung? – Ich meine Nein.

      Darum ist es besser, wenn wir hier JA zum Geldspielgesetz einlegen.

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    • Mai 28, 2018

      Nein werde ich unter Garantie nicht. ein demokratisches Land mit Internetzensur ist für mich undenkbar.
      Das Nein ist längst auf der Gemeinde.

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    • Mai 28, 2018

      Sie können es drehen und wenden und wiederholen, wie Sie wollen, es wird einfach nicht wahrer.
      Eine Netzsperre für Steuerzahl- Verweigerer ist KEINE Internetzensur, sondern die völlig korrekte Konsequenz für diese Panduren.
      Es ist auch für ein demokratisches Land Rechtens, sich sowas, was sich diese illegalen ausländischen Spielanbieter bei uns leisten, NICHT bieten zu lassen!
      Darum stimme ich JA zum Gesetz.

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    • Mai 28, 2018

      Das sie Ja stimmen ist eigentlich nicht so wichtig, Hauptsache 50.01 % der Stimmenden sind nicht so leichtgläubig… Und sonst spielen die Spieler eben über Tor oder VPN Verbindungen… Ist so oder so zu empfehlen aus sicherheitstechnische​n Überlegungen gegen allzu neugierige “Mitmenschen”

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    • Mai 28, 2018

      Meine JA Stimme hat gleich viel Gewicht wie Ihre Nein Stimme.
      Hoffe aber sehr, dass sich die Schweizerbürger und Schweizerbürgerinnen nicht von ausländischen Smilie- Propagandaplakaten beeinflussen lassen, die indirekt von hinterzogenen Steuerfranken finanziert werden.

      Auch andere Länder hier in Europa setzen Netzsperren gegen Unlauteres ein.–
      Auch die von Euch so hochgejubelten Dänen.

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  • Mai 24, 2018

    Diese Lobby “gekauften” Politiker gehen mir langsam so auch den Zeiger… Statt dieses Heimatschutzgesetz zu unterstützen, würden diese Lobbyisten lieber mal über den Tellerrand heraufschauen und das Dänische Modell anschauen, (auch nicht perfekt aber immerhin kein Heimatschutz)

    Nur ein Nein bewahrt uns vor der Willkür von weiteren Netzsperren und macht den Weg frei für richtiges Spielbankgesetz.

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    • Mai 27, 2018

      Dieser “Heimatschutz” ist nichts Verwerfliches, sondern hat mit sozialer und kultureller Verantwortung zu tun. Die einheimischen Casinos zahlen in die AHV usw. ein, die illegalen von ausserhalb eben nicht. Der jetzige Zustand ist eine Wettbewerbsverzerrung​​ zu Gunsten der Auswärtigen Anbieter, die NICHTS an den Fiskus zahlen! Darum stimme ich Ja zum Gesetz!

      Wie wollen Schweizer Steuerbehörden im Ausland ihre Rechtsansprüche durchsetzen? — Wir haben rechtlich gesehen schlichtweg KEINE Handhabe dazu. Und wenn es noch Länder gäbe, die dazu bereit wären, wäre dies mit einem enormen Zusatzaufwand verbunden; wer geltet diesen ab?
      Und die meisten illegalen und dubiosen Spielbetriebe operieren ja gerade von Staaten aus, die eben genau keine Rechtshilfe anbieten (Bahamas, Bermudas, usw.).
      Es ist also bloss ein frommer Wunsch.

      Und bei einem Nein würde ohnehin lange nichts mehr geschehen, weil ein Grossteil der Gegner gegen jegliche staatlichen Regeln sind, und dies dann von diesen auch so ausgelegt würde.
      Und diese Grundsatzgegner würden auch bei bei einem allfällig neuen Gesetz a la Dänemark wiederum das Referendum ergreifen und auch dieses Torpedieren.

      Die ausländischen Zocker würden sich dann schadenfroh ins Fäustchen lachen.

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    • Mai 27, 2018

      Mich interessiert dieses Geldspielgesetz wirklich nur am Rande. Es geht nur um die Netzsperre und darum NEIN. Was ein Spieler mit seinem Geld macht ist sein Problem.

      Aber wenn es ersten Netzsperren zum Heimatschutz erst mal da sind, kommen mit “Recht” die nächsten Branchen und wollen das Selbe.

      Auch wenn solche Netzsperren mit innert 1 Minute umgangen sind, ist diese Einschränkung mit nicht akzeptabel.

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    • Mai 27, 2018

      Herr Worbmann da habe ich etwas von Ihnen gefunden.. «Wer in diesem Land meint, ohne Steuern und Abgaben Geldspiele anbieten zu können, soll zu Recht gesperrt werden! Das ist deswegen noch lange KEINE Zensur.»
      Dieses Heimatschutz Gesetz schottet den Markt ab, da ausländische Anbieter gar keine Konzession beantragen können gemäss Art.8. Obwohl fast die Hälfte der Casinos ist in ausländischer Hand sind. https://www.srf.ch/ne​ws/schweiz/abstimmung​en/abstimmungen/gelds​pielgesetz/neues-geld​spielgesetz-auslaendi​sche-casinogiganten-p​rofitieren-auch-bei-e​inem-ja
      Und genau das nennt man ZENSUR.
      Regularien ohne Heimatschutz wären in diesem Gesetzt ohne Probleme einbaubar gewesen… Dänemark zeigt wie es auch gehen könnte…

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    • Mai 27, 2018

      Hr. Frischknecht
      Warum soll eine Netzsperre nicht akzeptabel sein, wenn diese Auswärtigen sich weigern, Steuern in den Fiskus zu bezahlen. Wenn wir so dumm-liberal wären und diese ausländischen Spielanbieter weiterhin gewähren lassen würden, wären die einheimischen Spielanbieter, welche anständige Beträge in unseren Fiskus bezahlen, benachteiligt= Wettbewerbsverzerrung​ zu Gunsten der Ausländischen.

      Kein Land, das nur halbwegs intelligent ist, wird sowas dulden!

      Uebrigens auch Dänemark, welches Ihr immer wieder so gerne als Gegenbeispiel anführt, hat Netzsperren eingerichtet, eben genau für diejenigen, die die Bedingungen von Dänemark nicht akzeptieren wollen und meinen, sie können gratis abzocken.
      Also auch Dänemark will diese “schwarzen Schafe” NICHT!
      siehe:
      https://www.nzz.ch/​schweiz/daenemark-ist​-das-vorbild-der-geld​spielgesetz-gegner-ab​er-auch-dort-gibt-es-​netzsperren-ld.137450​0

      Und DARUM sind eben Netzsperren für schwarz-Spielanbieter​ keine Zensur! Zensur ist ohnehin was Anderes: Wenn jemand bei einer Sachfrage eine andere Meinung vertritt als die herrschende Elite, und dann eine Netzsperre erhält, DANN ist das Zensur!

      Nicht aber, wenn schwarz-dubiose Spielanbieter mittels Onlinespielen versuchen, die Einheimischen zu verdrängen und dabei erst noch an unserem Fiskus vorbei unsere Bürger ausnehmen wollen.

      Jawohl, Hr. Frischknecht, ich bin für Heimatschutz, und es ist GUT so, auch wenn Sie dieses Wort despektierlich verwenden und in die Schmuddelecke drängen wollen.
      Das ist Propagandataktik der ausländischen Spielanbieter, die hoffen, dass sie damit bei uns durchkommen und uns so veräppeln wollen.

      Die ausländischen Zocker würden sich bei einem Nein schadenfroh ins Fäustchen lachen.

      Noch etwas Grundsätzliches: Ein freier Markt funktioniert nur, wenn für ALLE Teilnehmer die gleichen Bedingungen vorherrschen, sonst ist es kein freier Markt, sondern unlauterer Dumping-Wettbewerb.
      ​Sowas wollen wir hier nicht einreissen lassen, darum JA zum Geldspielgesetz.

      Und wenn ausländische Anbieter fast die Hälfte der schweizer Casinos halten, kann man nicht mehr von Ausländersperren sprechen. Sie haben sich ja bei den Schweizerischen bereits eingekauft und sind nun hier legal als Anbieter präsent.
      Somit braucht es auch gar keine “Dänische Variante” mehr.

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    • Mai 29, 2018

      @Wobmann. Normalerweise lese ich mit einem Schmunzeln die Texte aller Verschwörer hier. Aber bei Ihrem ‘Wir haben rechtlich gesehen schlichtweg KEINE Handhabe dazu. Und wenn es noch Länder gäbe, die dazu bereit wären, wäre dies mit einem enormen Zusatzaufwand verbunden; wer geltet diesen ab?’ war es eher ein LOL. Die normale Reakton Ihrer Partei ist doch in solchen Fragen – wir müssen die Steuern senken. Und wenn schon keine Steuern mehr bezahlt werden, dann müssen wir halt sonstige Erleichterungen bieten. Arbeitsgesetzstandard​s reduzieren, Kinderarbeit zulassen sind eher ihre Rezepte.
      Vielleicht kommen aber auch bei der SVP mal ein paar hellere Köpfe drauf, dass Rahmenbedingungen schaffen halt nicht an der Grenze aufhört, sondern bereits das Siriapparätli von Blocher in Asien produziert wurde, in den USA abgehört wird und in Irland nicht besteuert wird.

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    • Mai 29, 2018

      @Daniel Ogg
      Ich habe mir den Kopf zerbrochen was Sie uns hier sagen wollten und warum Sie hier die ganze Zeit von der SVP schreiben… Ich glaube fast Sie verwechseln hier so einiges…

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  • Mai 25, 2018

    Nach viel Ringen um einen Entscheid, werde ich JA stimmen zum Geldspielgesetz.

    E​s geht mir ganz profan um die riesige Kohle-Menge, die da für ein absolut sinnloses Vergnügen in irgendwelche virtuelle, nicht eruierbare Rachen geworfen wird.
    Meine Solidarität mit ausländischen Casinos ist gleich null. Allerdings auch mit den inländischen. Nur denen zocken wir ja schon ab was wir können. Aber die ausländischen sacken einfach liegestuhlmässig ein. Wenn wir denen also einen Teil der Pinke streitig machen können, finde ich das gut.

    Die Frage mit der Zensur und dem Präzedenzfall hat mich länger beschäftigt. Ich finde, von „Zensur“ im Sinne von Unterdrückung der Freiheit von Meinungen, aber auch der Freiheit der Marktteilnehmer kann hier nicht gesprochen werden. Es handelt sich nur um den Zwang, die einfach durch Handaufhalten und Säcke abfüllen eingesammelten Rausschmissgelder der Schweizer Dubelispieler, mit den normal intelligenten Schweizern überhaupt zu teilen.

    Die Gefahr, dass deswegen nun quasi ein Anspruch darauf entstehen würde, auch in anderen (demokratisch heiklen) Fällen Sperren einzuführen, ist nicht gegeben. Denn es müsste ja jeder einzelne Fall wieder neu einer Abstimmung standhalten. Es handelt sich hier um einen abgrenzbaren Einzelfall ohne Präjudiz und ohne weiterführende Kompetenzerteilung.

    Also JA! Her mit der Kohle!

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    • Mai 29, 2018

      Schade Herr Hans Knall,
      Aber dann ist das so. Die Sperren werden umgangen, also muss eine Kontrolle her, es muss beim Umgehen der Sperren eine Verfolgung stattfinden, Klagen, Richterurteil, abschreckende Strafe.
      Ist man nicht bereit den Verstoss zu ahnden, braucht man diese Sperren nicht. So ist das zu Ende gedacht.

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    • Juni 9, 2018

      Richtig Herr Nabulon

      Man muss nicht sperren. Jede Sperre lässt sich umgehen. Besser wäre, “Freizügig” Lizenzen zu verkaufen, für alle die in der Schweiz Nutzer haben möchten (das kann kontrolliert werden).

      Mit diesen Lizenzen kann man dann die Kontrollen finanzieren und auch Ein- Ausgänge überprüfen und die Auszahlungen mit dementsprechenden Steuern belegen.

      Verbieten​ war schon immer der falsche Weg – Das war schon zu Zeiten meiner Kindheit so.

      Es gibt nur Aufklärung, Kontrolle der Legalität, Einzug der Steuern.

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    • Juni 10, 2018

      Das Thema wurde zu meinen Ungunsten abgestimmt, die Sperren kommen.

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  • Mai 28, 2018

    Herr Vitali,
    ihr alten Politiker habt gar keinen Bezug zu einer solchen Materie, wie sie das Internet darstellt. In meinem Betrieb ist für die jungen Informatiker und ihre Kollegen aus anderen Fachbereichen doch nicht die Frage Sperre oder nicht Sperre, sondern nur, wie komme ich zu meinem Ziel. Diese Netzsperren sind so idiotisch und doof, dass sie jeder Primarschüler umgehen kann. Und noch eine weitere Bemerkung sei mir gestattet: Ich halte mich sonst immer an die Gesetze, aber dieses Gesetz ist nun so dumm, dass bei der Umgehung gar kein Unrechtsgefühl entstehen wird, ganz im Gegenteil jeder wird mit sich zufrieden sein, dass er einen Weg gefunden hat, dass das Internet weiterhin so offen ist, wie er sich das gewohnt ist.
    Sonst müssen Sie Social Media Control wie in China einführen. In einem ersten kleinen Schritt, wollen Sie das ja nun versuchen. Die IT wird immer schlauer sein, als Sie und Ihre uralt Kollegen, Herr Vitali.

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    • Mai 28, 2018

      Da haben Sie allerdings recht Herr Raschle. Ich glaube auch, dass bei Umgehung dieses Gesetzes bei der jungen Generation kein Unrechtsbewusstsein aufkommen wird, denn der Glaube, dass das Internet frei sein muss, wird vermutlich bei diesen Leuten grösser sein, als ein Altherren-Gesetz.Ganz​ nach dem Motto, wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, frei und ungeknechtet.

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    • Mai 28, 2018

      Also auch ich mit Ü50 sehe mich nicht im Unrecht wenn ich VPN oder Tor Server verwende. Die Überwachungsmentalitä​t gewisser Kreise und auch aus sicherheitsrelevanten​ Überlegungen werden immer mehr User VPN nutzen. Somit sind Netzspeeren unnütz…

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    • Mai 29, 2018

      Sie als anscheinend junger Schnösel haben natürlich noch nicht so die Übersicht, Herr Raschle. Das kann man verstehen.

      Nur: Wenn Sie glauben, dass sich die Online-Spiele-Verlier​er allesamt aus jungen, taffen Computerheinis rekrutieren, die „die Sperren“ umgehen können, dann ist das wohl Ihrer mangelnden Lebenserfahrung zuzuschreiben.

      Abe​r versuchen Sie trotzdem mal, die Sache nicht nur aus Sicht einer Minderheit von einsamen Gamer-Seelen zu sehen, die ihr Geld obsessiv in den Schlund ausländischer Mafiakassierer kippen wollen. Diese werden es, wie Sie richtig vermuten, sicherlich auch mit Netzsperre schaffen ihr Zwangsvergnügen dort auszuleben, wo die grössten Verluste winken.

      Aber aus Sicht der One-Line-Casinos sieht das anders aus. Diese würden unter Druck gesetzt, entweder ganz auf die doch immerhin ziemlich viele Kohle aus der Schweiz zu verzichten, oder der Schweiz einen Anteil der Beute abzutreten. Ansonsten würden sie sich noch mehr in die Illegalität zu verabschieden. Zudem müssen Sie eine Kettenreaktion befürchten, weil andere Länder sicherlich dem Schweizer Beispiel folgen würden.

      Bei dieser Abstimmung geht es nicht um die „Unterdrückung“ der jungen, aber doofen Online-Spieler, sondern um die „Inschachhaltung“ der knallhart organisierten und mafiacleveren Online-Kassierer.

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    • Mai 29, 2018

      Genau Herr Knall
      und mit Ihrer Begründung geben Sie doch allen Recht, welche gefordert haben auf Netzsperren zu verzichten und stattdessen den ausländischen Spielcasionos Lizenzen abzugeben und sie zu verpflichten ihre Beiträge in die Bundeskasse zu leisten.
      Somit geht durch alle, die die Neztsperren umgehen werden, und das ist praktisch die ganze junge Gerneration bis 60 und teilweise weit darüber ein Riesenverlust. Aber eins ist heute schon sicher, die Geldspiellobby hat sich dieses Mal so richtig verzockt, wenn das Geldspielgesetzt angenommen werden sollte. Die Casions würden sich dank ihrer Lobby selber betrügen nur, damit sie weiter ihr immer kleiner werdendes Süppchen kochen können.
      Und Herr Knall im übrigen wird es nicht möglich sein das Internet in Schach zu halten. Wenn ich nur schon sehe, wie unsere Polizei-Spezialisten in allen Ländern versuchen im Dark Net zu ermitteln. Fahndungserfolge für die Polizei gibt es nur, wenn Leute so doof sind und sich Sachen aus dem Dark Net per Post zustellen lassen. Sonst ist die Polizei machtlos.

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    • Mai 29, 2018

      Also Herr Knall mir geht es bei dieser Abstimmung noch nicht mal Geldspielgesetz oder zumindest nur ganz am Rande. Mir geht es einzig und alleine um die Netzsperre, diese Sperre wäre nur der Anfang von weiteren Sperren. Natürlich sind diese Sperren innert Sekunden zu umgehen. Die Frage ist nun, mache ich mich strafbar wenn VPN oder Tor Server verwende? Oder darf ich diese doch verwenden weil ich ja gar nicht online Spiele und nur gewisse Geoblocking umgehe damit ich meine Preisvergleiche anstellen kann …
      Dieses Gesetz hat eigentlich kaum Gegner würde dieser Passus Netzspeere nicht ein Teil des Gesetztes. Mir gefällt das dänische Modell, jeder bekommt unter strengen Voraussetzungen eine Konzession ob im In.- oder Ausland. Dann würden die so Ab­ga­ben auch in der Schweiz landen…. Kein neues Gesetz ist immer noch besser als ein Schlechtes.

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    • Mai 29, 2018

      Wie schon gesagt, Herr Raschle und Herr Frischknecht, ich kann nirgends einen Anknüpfungspunkt für spätere, durch dieses Geldspielgesetz begünstigte Netzsperren erkennen.
      Die Panikmache ist angesichts der technisch so oder so möglichen und bereits weltweit angewandten Netzsperren nicht verhältnismässig. Wichtig ist, dass wir die Kontrolle über die einzelnen Einschränkungen bürgerautonom behalten. Aber eine Freiheit oder gar ein Recht darauf, im Internet unbehindert auf alle dortigen „Angebote“ zugreifen zu können, gab es nie und ist längst eine vergangene Phantasie.

      Viellei​cht wäre die „Lizenzvariante“ tatsächlich besser gewesen als ein kompletter Ausschluss. Aber darüber können wir jetzt nicht abstimmen.
      Im Übrigen kann ich nicht nachvollziehen, warum Sie wenn es um Schweizer Anbieter geht, jeweils von der „Geldspiellobby“ sprechen, nicht aber dann, wenn es um bereits heute illegale ausländische Online-Casinos geht. Dies obwohl nachweislich ausgerechnet ausländische Zockerfirmen viel Geld bezahlt haben um Sie und Ihre Referendums-Initiante​n als Lobbygruppe zu installieren…

      Um ehrlich zu sein: Ich kann keine schützenswerten Rechte erkennen, die da verletzt würden. Weder jene der ausländischen Anbieter noch jene der Zocker. Ich finde, Schweizer, die ihr Geld in Glücksspielen verlieren wollen, sollen es wenigstens an einheimische Geldeinsammler verlieren müssen. So quasi als nationale Verblödungsabgabe.
      Wer unbedingt sein Geld möglichst nutzlos im Outspace verlochen will, kann immer noch irgendwelche Weltrettungs– oder Entwicklungshilfe-NGO​’s damit beglücken.

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    • Mai 29, 2018

      Ja, dass ist schade wenn sie diese Gefahr nicht erkennen. Ich jedenfalls sehe bei einer Annahme dieser Netzsperre für andere Branchen durchaus rechtliches Potenzial auf Rechtsgleichheit zu klagen. wenn es mit Lobbyarbeit scheitern würde. Mein Nein ist ein Nein zur Netzsperre….

      Natürlich unterstützen ausländische Online-Casinos die Nein Kompanie, da diese ebenfalls an Konzessionen interessiert sind. Nur müssen sie dies nicht nachweisen, da dies offen kommuniziert wurde, noch handelt es sich um illegale Online-Casinos. Übrigens unsere Lobbyisten sind durch die CH- Casinos auch bestens mit Geld versorgt worden und sogar mit interessanten Nebenjobs dazu.

      Ich jedenfalls werde nie einem “gekauften” Gesetz zustimmen mangels Alternativen, somit soll das Gesetz zurück zum Absender.

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  • Mai 29, 2018

    Dieses Gesetz hält nicht, was es verspricht
    Leitartik​el von Bundeshausredaktor Roger Braun zur eidgenössischen Abstimmung am 10. Juni über das Geldspielgesetz
    http​s://www.tagblatt.ch/s​chweiz/dieses-gesetz-​halt-nicht-was-es-ver​spricht-ld.1024194

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  • Juni 9, 2018

    Dies ist doch wieder ein Paradebeispiel wie gewisse Parteien am Volk und an der eigenen Basis vorbei politisieren. Während die Parteibasis FDP sich für ein Nein ausgesprochen hat propagiert Herr Vitali hier ein Ja.
    Da kommt schnell mal die Idee auf, da sind die Einen oder Anderen Aufmerksamkeiten im Spiel. Die Spielanbieter waren ja nicht geizig um “unsere” Politiker “zu kaufen”. Netzsperren sind nun mal nicht mit dem freiheitlichen Gedanken vereinbar, vielmehr braucht es ein Gesetz, dass Spielsucht bekämpft.

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  • Juni 9, 2018

    Sperren nützt überhaupt nichts.

    Lediglich die lizenzierten (Legalen) werden mit solchen Sperren sogar noch etwas geschützt, vor den nicht lizenzierten (auch Legalen). Wer also dann mehr bezahlt für eine Lizenz bekommt Eine. Wer zuwenig bezahlt, wird als Legaler zum Illegalen……

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  • Juni 11, 2018

    Hurra, ein klares JA zum Geldspielgesetz.
    Die​ Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger haben klar erkannt, dass sie keine illegalen Mafiaabzocker aus dem Ausland dulden müssen, die erst noch in unseren Abstimmungskampf eingegriffen haben.

    Somit haben nur noch Anbieter hier in der Schweiz, die auch Steuern und Abgaben zahlen, eine Chance zu einer Konzession. Die Unterwelts-Kraken aus dem Ausland müssen nun andere Länder suchen, die sie absaugen können.
    Das ist richtig so!

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    • Juni 11, 2018

      “Hurra” wir haben ein Gesetz, dass zwar die Casinos schützt aber dabei wurde vergessen die Spieler bzw. Spielsüchtigen besser zu schützen..
      Es ist doch naiv zu glauben, dass sich ein Spieler von solchen Sperren je abhalten lässt.

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    • Juni 21, 2018

      Herr Willi Frischknecht, leider können sie nicht in die Politik, sie sind zu wenig naiv dazu. Zynisch.

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  • Januar 18, 2019

    “Solidarität macht die Schweiz stark”

    Beim Geldspielgesetz ging es vor allem um die durch den Bund bewilligten Casinos. Aber die allmächtigen Lotterien der Kantone wagt der Bund nicht anzurühren:

    Die beiden grossen schweizerischen Lottomonopolfirmen tun, was sie wollen, Herr Vitali. Die Regierungsräte aus den Kantonen, welche für Bewilligungen und Kontrollen zuständig wären, sitzen dort in den hoch dotierten Verwaltungsräten. Deshalb wird ein Bundesgerichtsentsche​​id für die Bewilligung einer “Lotterie Umwelt & Entwicklung” der 6 grössten Umwelt- und Entwicklungsorganisat​​ionen wird seit dreissig Jahren missachtet.

    Die bei den Kantonen eingegangenen Millionen, werden meist nach politischen Gesichtspunkten in eine Unzahl kleiner Organisationen verstreut; mit dieser “Solidarität” kann man Kritiker mundtot machen. Es werden auch immer wieder Lottogelder für die gesetzwidrige Finanzierung staatlicher Aufgaben abgezweigt.

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