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SP- und CVP-Initiativen zur Gesundheitspolitik

Die SP-I­ni­tia­tive zur Be­gren­zung der Kran­ken­kas­sen­prä­​mien auf 10% des Ein­kom­mens ist ein guter An­reiz, um die Spa­ran­stren­gun­gen​ im Ge­sund­heits­we­sen und bei den Kran­ken­kas­sen (kan­to­nale Ein­heits­kas­sen ein­führen!) zu for­cie­ren sowie end­lich für flächen­de­ckende Min­dest­löh­nen ein­zu­ste­hen. Zu­gleich muss al­ler­dings auch die mass­lose Zu­wan­de­rung des Pre­ka­ri­ats in die Schweiz ab­ge­stellt wer­den.

Die Gesundheitsinitiative​ der CVP ist sehr allgemein gehalten. Mit ihrer Annahme wäre noch recht wenig gewonnen. Der Teufel steckt im Detail. Aber als Wahlkampfvehikel ist die Initiative geeignet.

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Comments to: SP- und CVP-Initiativen zur Gesundheitspolitik
  • Dezember 29, 2019

    Lächerlich – das Geld wird mehrfach durch Klimasteuern und Komforteinbussen mehrfach belastet, als der Durchschnittsbürger durch die sozialistische Initative der SP entlastet wird.

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  • Dezember 29, 2019

    Wenn ich lese, was die CVP-Initiative als Sparvorschläge sieht (ambulant vor stationär bei Eingriffen. Medikamentenpreise senken. Elektronisches Patientendossier) – https://www.cvp.ch/de​/kampagnen/initiative​-fuer-tiefere-praemie​n-kostenbremse-im-ges​undheitswesen kann ich durchaus Sparmöglichkeiten sehen. Über die Konsequenzen wird jedoch nicht gesprochen, sondern über die Argumente für diese Initiative. Und ja, es ist sehr allgemein gehalten und entsprechend «mit Vorsicht vor den Details» zu geniessen.

    Wie soll die Eigenverantwortung aus der Sicht der CVP gestaltet werden? Lebensstil? Nahrungsmitteleinkauf​/-produktion wo das Portemonnaie sicherlich ein Wort mitspricht? Sauberes Wasser? Konsumverhalten? Freizeitverhalten? Pflege von Familienangehörigen? Ich erinnerte mich an diesem Punkt an einen Anlass «Tag der seltenen Krankheiten», an welchem auch Ruth Humbel, CVP und soweit ich informiert bin, auch mit der KK Concordia verbandelt (nebst anderen), teilnahm. Wir hörten u.A. zu, wie eine Mutter sich aufopferte für ihre Tochter mit «Schmetterlingshaut».​ Doch der Arbeitgeber hatte da keine grosse Freude auf Dauer. Ruth Humbel war gemäss ihrer Aussage überrascht, wie sehr die Eigenverantwortung gelebt wird. Doch wie weit soll diese gehen? Schliesslich hat dies dann auch Folgen auf das Konsum- und Freizeitverhalten inkl. Umfeld und Arbeitgeber.

    Hier fehlt mir nebst im Gesetzestext die Präzisierung, was gefordert wird von den Patienten und Angehörigen.

    P.S.: Notfallpauschale von CHF 50.00 wenn nicht stationär aufgenommen widerspricht dem ambulant vor stationär bei Eingriffen? Zudem: kann man wirklich echt jeder eine Bagatelle von einem Notfall unterscheiden? Hat jeder Mensch einen Hausarzt? Wie sind Hausärzte erreichbar und mit welchen Krankenkassen arbeiten diese zusammen? https://www.blick.ch/​news/politik/national​rat-will-gebuehr-fuer​-bagatellfaelle-wer-i​m-notfall-landet-soll​-50-franken-zahlen-id​15645954.html

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  • Dezember 29, 2019

    Die SP schlägt vor, ambulant und stationär gleich zu vergüten. https://www.sp-ps.ch/​de/publikationen/medi​enmitteilungen/pramie​nlast-auf-10-prozent-​des-haushalteinkommen​s-begrenzen / file:///C:/Users/Barb​ara/AppData/Local/Pac​kages/Microsoft.Micro​softEdge_8wekyb3d8bbw​e/TempState/Downloads​/internetvorlage_gesu​ndheitspapier_d%20(1)​.pdf

    Offenbar sieht die SP ein Problem bei der Aufnahme von Patienten in Spitälern, welche allgemein versichert sind, denn dies soll auch verankert werden mit einem Mindestanteil auf Listenspitälern. Ist dies auch ein Hinweis, dass es bereits eine Mehrklassenmedizin gibt und die Tarifsysteme so nicht funktionieren? Jedenfalls hege ich diesen Gedanken.

    Interessenskonfli​kte bestehen offensichtlich auch, da die SP vorschlägt, dass kein Mitglied eines eidg. Rates ein Mandat bei Krankenkassen haben sollte.

    Ebenfalls die Krankenkassen sollten bei der Erarbeitung von Vergütungskriterien eingeschränkt werden.

    Weiteres kann man nachlesen und sich über die Aus- und Nebenwirkungen nebst den positiven Effekten überlegen.

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  • Dezember 29, 2019

    Die Ausgaben im Gesundheitswesen sind auch in der Saldenmechanik dem Werkzeugkasten des Geldsystems enthalten. Ausgaben ergeben die Einnahmen und Arbeitsplätze. Die Abdeckung der Bedürfnisse muss mit notwendiger Kaufkraft aus der Geldschöpfung in Umlage, ausgestattet sein.

    Das Steuer- und Abgabenspiel muss doch endlich als Betrug erkannt werden. Wir tauschen die gegenseitige Leistung, nicht mehr und nicht weniger. Bevor man Geld ausgeben kann muss es ein Dritter getan haben. Es gibt keine Mehrfachbelastung sondern dem Geldverlauf folgende, Abgaben. Idiotie für Arbeitsplätze. Die Pflichtaufgaben des Staates sind in den Wirtschaftseinnahmen enthalten und müssen wieder als Abgeltung der gegenseitigen Leistung, direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt werden.
    Die Beschäftigung dient der Spielsucht der Politiker!

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  • Januar 3, 2020

    Ja, der Teufel steckt tatsächlich im Detail!-
    Und genau um diese Details scheute sich die CVP- Initiative, darum ist sie sehr ungeeignet, die Probleme wirklich anzugehen!– Sie verlagert die “Problemlösung” ins Parlament, das als Nichtlösungs- Instanz nur so “brilliert”!– Ein total hanebüchener “Furz” ist das!–

    Nicht einmal als “Wahlkampf-Vehikel” ist die CVP-Initiative geeignet.–
    Es ist ein verzweifelter Versuch, auf die Kostenbremse zu stehen, ohne das “Fell nass zu machen, das man waschen will”.-
    Die Folgen einer Annahme dieser Initiative wären verheerend:
    Es würden im Parlament, das aus Lobbyisten von Pharma- und Krankenkassen- Vertretern besteht, Gesetze verabschiedet, die auf die Komplementär-Medizin schiessen würden und die grossen Kostentreiber (Pharmaindustrie und Krankenkassen-Bürokra​tie) verschonen.

    Wir Bürger (und wenn krank) Patienten brauchen nicht noch mehr Bevormundung im Gesundheitsbereich!!-​
    Vor allem nicht durch die mächtige Pharmaindustrie!–
    D​arum ist es besser, wenn wir endlich dem vom Volke angenommenen Verfassungsartikel zur Komplementärmedizin Nachachtung verschaffen und auch Natur- und Erfahrungsmedizin in der Praxis anerkennen würden: Anerkannte Naturheiler sollen endlich über die Grundversicherung abrechnen dürfen!–
    Und die Bürgerinnen und Bürger sollen selber bestimmen, welches Gesundheitsbedürfnis abgedeckt werden soll!
    Siehe dazu die Initiative “Ja zu mehr Mitbestimmung der Bevölkerung bei der Kranken- und Unfallversicherung”:

    http://www.gesundheitmitbes​timmen.ch

    Diese Initiative ist grundlegender und daher besser als alle anderen laufenden Initiativen im Gesundheitsbereich.–​-

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    • Januar 4, 2020

      Komplementärmedizin: Soll Grundversicherung für Placeboeffekt bezahlen?
      Da der Heilungseffekt vieler Methoden der Komplementärmedizin wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist, ist anzunehmen, dass die Heilung bei diesen Methoden vorwiegend über die Suggestivwirkung oder gar über die Selbstheilung durch „Warten“ erfolgt. Sollen wirklich alle Versicherten für diese Art der Heilung bezahlen?

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    • Januar 12, 2020

      Bedauerlich, dass Sie so eine Pharma-Lobby-Haltung einnehmen!–
      Sehr wohl ist der Heileffekt der meisten Methoden der Komplementärmedizin erwiesen, da diese Erfahrungsmedizin schon seit Jahrhunderten, ja Jahrtausdenden mit Erfolg angewandt wird.
      In der Schweiz ist der Gegenvorschlag zur zurückgezogenen Volksinitiative “Ja zur Komplementärmedizin” vom Volk am 17. Mai 2009 angenommen worden (67% Ja- Anteil).
      Alle eidg. Stände sagten ebenfalls Ja.
      Es ist also VOLKSWILLE!!!–

      La​ut diesem Artikel in der Verfassung sind daraufhin folgende Komplementär-Methoden​ anerkannt:
      Die anthroposophische Medizin, die Traditionelle Chinesische Medizin TCM, die Phytotherapie, die Homöopathie und die Neuraltherapie.
      Das mit dem “Placeboeffekt” ist eine alte Geschichte, die von der Pharmalobby immer wieder aufgewärmt wird, aber schon lange widerlegt ist.
      Oder wie erklären Sie sich, dass Homöopathie auch in der Veterenärmedizin wirksam ist?– Bilden sich etwa Tiere eine Wirksamkeit eines alternativ- Medikamentes ein??

      Ausserdem wurde vor der Abstimmung über diese Vorlage von BR Couchpain verboten, eine Untersuchung über die Wirksamkeit der Komplementärmedizin zu veröffentlichen!–
      S​cheinbar hatten die Pharmahörigen Kreise um Couchpain etwas zu befürchten: Nämlich dass die Wirksamkeit dieser Methoden erwiesen ist.

      Ich selber habe auch bei mir und meiner Familie den Heilerfolg von Homöopathie erleben dürfen.– Da macht mir kein Schulmediziner und von der Pharmalobby beeinflusster Polemiker a la Beda Stadler was vor.–
      Nun meinen diese Leute aus diesem Lobbydunstkreis, dass sie den Volkswillen ignorieren können mit der “Hilfe der Pharmahörigen Schulwissenschaft”, denen die Natur- und Erfahrungsmedizin ein Dorn im Auge ist.
      Diese arroganten “Herren in weissem Kittel” haben sich noch nie um den Volkswillen gekümmert und leben in einem “Glaspalast”.

      Da die Swissmedic stark pharmahörig ist, wird von der Pharmalobby verlangt, dass sog. “Doppelblindstudien” und teure und aufwändige Prüfungen verlangt werden, welche nur die Pharmaindustrie bezahlen kann, damit ein Medikament anerkannt wird. So versucht man nun, die Hersteller von alternativen Heilmitteln aus der Zulassung zu verdrängen!-
      Denn diese Kleinunternehmen sind wohl kaum in der Lage, Hunderttausende von Franken aufzuwerfen, um so eine Studie zu finanzieren!–
      Ein perfides Unterfangen der Pharmalobby, um unliebsame Konkurrenz loszuwerden.–

      Ins​besondere Ihr letzter Satz ist eine haltlose polemische Lüge, um die Erfahrungsmedizin zu diskreditieren!–

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    • Januar 12, 2020

      Und wieso haben es die Komplementärmediziner​ noch nicht geschafft, wissenschaftlich einwandfreie Beweise für de medizinische, nicht die psychologische Wirksamkeit ihrer Medikamente zu erbringen? Selbstverständlich gibt es Heilungserfolge dank Autosuggestion oder Warten bis zum Verschwinden der Gebresten. Verschwörungstheorien​ bezüglich der Pharmaindustrie sind an den Haaren herbeigezogen.

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    • Januar 12, 2020

      Vor dem Jahre 2005 wurde ein vom Bund beauftragte wissenschaftliche Studiengruppe PEK eingsetzt, die herausfinden musste, ob die Natur- und Erfahrungsmedizin zweckmässig, wirksam und wirtschaftlich sei.
      Als die Ergebnisse bekannt waren, verbot der damalige pharmahörige Bundesrat Pascal Couchepin, den PEK-Bericht zu veröffentlichen, da ein Entscheid des Bundesrates bevorstand, die Alternativmedizin aus dem Leistungskatalog der Grundversicherung zu streichen. Dies wurde dann auch gemacht.–
      Daraufhin folgte die Initiative Ja zur Komplementärmedizin. Das Parlament hingegen berücksichtigte die meisten Anliegen der Initiative und legte einen tauglichen Gegenvorschlag vor, der auch gutgeheissen wurde.
      Daraufhin zog das Initiativkomitee die Initiative zurück. Somit stand nur noch der Gegenvorschlag des Parlamentes zur Abstimmung vor. Dieser wurde am 17.Mai 2009 von Volk und Ständen angenommen.–
      DIES war der Grund, warum dann daraufhin der Bundesrat die vorher herausgestrichenen 5 Komplementärmedizinis​chen Heilmethoden wieder in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufnahm.–

      Es war also ein klarer Auftrag des Volkes FUER DIE KOMPLEMENTÄRMEDIZIN in der Grundversicherung!–

      Ich bitte Sie, Hr. Schneider, diesen Volkswillen zur Kenntnis zu nehmen!!–

      Der damals von BR Couchepin verbotene PEK-Bericht ist aber mittlerweile öffentlich einsehbar unter:
      https://www.b​ag.admin.ch/dam/bag/d​e/dokumente/kuv-aufsi​cht/stat/rapports-de-​recherche/programm-ev​aluation-komplementae​rmedizin-pek.pdf.down​load.pdf/Programm%20E​valuation%20Komplemen​t%C3%A4rmedizin%20(PE​K).pdf

      Dort ist auch wissenschaftlich belegt, dass die 5 von mir genannten alternativmedizinisch​en Heilmethoden zweckmässig, wirksam und wirtschaftlich sind.–
      Ihr Wiederholen der alten “Placebo-Pseudoargume​nte” zeigen, dass Sie am “Ende des Lateins” sind und nur noch ein Rückzugsgefecht der Pharmalobby befeuern wollen.

      Und “Verschwörungstheorie​n” sind das keineswegs, sondern eben Verschwörung in der Praxis von mächtigen Wirtschaftsunternehme​n, die ebenso korrupt sind, wie das z. Bsp. auch in der Bankenwelt der Fall ist.

      Dass Sie als sonst “unabhängiger Vimentis- Blogger” solche einseitig pharmahörige Thesen vertreten, ist mir schleierhaft.
      Ich hätte von Ihnen zu Mindest eine neutralere Haltung diesbezüglich erwartet.

      Die sehr vielen Leute, die positive Erfahrungen mit der Natur- und Erfahrungsmedizin gesammelt haben, sprechen eine andere Sprache, als die einseitig- tendenziöse Falschberichterstattu​ng der Pharmaindustrie, welche sich keinen Deut um den Volksentscheid 2009 kümmert und immer noch in autistischer Manier ihre eigenen Geschäftsinteressen verfolgt; GEGEN den Volkswillen!.—

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    • Januar 13, 2020

      So umfassend positiv zur Komplementärmedizin, wie Sie das darstellen, fällt der Bericht auch nicht aus. Ich zitiere aus Seite 7 des Berichts: “Die vorliegenden placebokontrollierten​ Studien zur Homöopathie belegen aus Sicht der Autoren der Meta-Analyse keinen eindeutigen Effekt über Placebo hinaus”. Wie auch bei 3 Tropfen Wirksubstanz aufs Mittelmeer!

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    • Januar 14, 2020

      Hr.Schneider,
      Sie sollten aber nicht nur Seite 7 die Meta-Analyse anschauen, sondern auch die Wirksamkeit S.70 bis 76 und S. 80 bis 85. Insbesondere der Schlussbericht S. 92 bis 96 kommt mit der Tabelle S.93 noch auf ein anderes Resultat:
      In den Bewertungsberichten schneiden ALLE 5 Komplementärmethoden positiv in der Wirksamkeit ab!!
      Die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) sogar auch in der Meta-Analyse!–

      Wa​s die Sicherheit anbelangt, stehen ALLE Komplementär-Methoden​ sogar über den Methoden der Schulmedizin.

      Und bei der Wirtschaftlichkeit stehen Homöopathie und Anthroposophische Medizin generell als wirtschaftlich kostengünstiger da, als die Schulmedizin; bei der Neuralmedizin und TCM zu mindest bei den PEK-Studien. (siehe Tab.18, Seite 93).
      Auffallend ist, dass KEINE der 5 Komplementär-Methoden​ wirtschaftlich schlechter da steht, als die Schulmedizinischen Anwendungen!!–
      Bitt​e zur Kenntnis nehmen!

      Summa summarum schneiden die 5 Komplementärmedizinis​chen Anwendungen in diversen Bereichen sogar besser ab, als die Schulmedizin.

      Somi​t erfüllen diese 5 Alternativmedizinisch​en Richtungen die Kriterien für die Aufnahme in die Grundvericherung. Ebenso sollten meiner Ansicht nach auch die nichtärztlichen Therapeuten über die Grundversicherung abrechnen dürfen.–
      Leider ist dies nur bei Therapeuten mit einer ärztlichen Grundausbildung der Fall; die Naturheiler (auch jene mit anerkanntem Diplom) dürfen nur über die Zusatzversicherung abrechnen, was ich als eine Diskriminierung gegenüber den FMH-Aerzten betrachte.

      Diese Diskriminierung müsste beseitigt werden, um dem im Jahre 2009 vom Volk angenommenen Verfassungsartikel über die Komplementärmedizin gerecht zu werden.–
      Ich warte immer noch darauf!–

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    • Januar 14, 2020

      Und jetzt befragen Sie mal all jene, die lange auf Komplementärmedizin gesetzt haben, den richtigen Zeitpunkt für den Einsatz der konventionellen Medizin verpasst haben und dieser dann letztendlich die Schuld für den schlechten Verlauf ihrer Beschwerden geben.

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    • Januar 19, 2020

      Meistens ist es umgekehrt, Hr. Schneider.–
      Viele haben lange und alternativlos, weil unser “Krankheitssystem” es ja so will; auf Schulmedizin gesetzt und nun, wegen den zahlreichen Nebenwirkungen kaum mehr aus den Abhängigkeiten der Pharmaindustrie entgehen können.

      Dennoch gibt es dramatiche Beispiele, wie es, DANK Natur- und Erfahrungsmedizin gelang (mit konsequentem Absetzen der Pharmagifte; und gesunder Lebensweise und Naturmedizin), aus diesen Fängen wieder loszukommen.
      Zum Aerger der Pharmalobby, welche lieber Dauerpatienten will.

      Gerade bei der Homöopathie und der Akupunktur gibt es viele solcher Fälle, wo dann die Patienten beschwerdefrei wurden.–

      Oder haben Sie die Contergan-Affäre bei der Pharmabranche bereits vergessen?
      https://d​e.wikipedia.org/wiki/​Contergan-Skandal

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    • Januar 25, 2020

      Dieses Video von einem Arzt bringt es auf den Punkt:
      https://www.y​outube.com/watch?v=I0​mjFdOfAbM
      ab 38:30 min wird es erst richtig spannend.–

      Leider​ gibt es nur noch wenig solche Aerzte, welche nicht von der Pharmalobby vereinnahmt sind und unverblümt die Wahrheit sagen:
      Innere Ruhe, gesunde, regional hergestellte Nahrung, genug Bewegung an frischer Luft, und möglichst keine oder wenig Medizin (keine Impfungen, keine Pharmagifte).

      Dr. Gerd Reuther hat den Mut dazu und spricht Klartext.

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