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Sport, Kultur und AHV brauchen das neue Geldspielgesetz!

Jährlich flies­sen rund 1 Mil­li­arde Fran­ken aus den Er­trä­gen der Schwei­zer Lot­te­rien und Ca­si­nos in Pro­jekte in den Be­rei­chen Sport, Kul­tur, So­zia­les, Na­tur- und Um­welt­schutz sowie in die AHV. Davon pro­fi­tie­ren der Ju­gend-, Brei­ten- und Leis­tungs­sport in un­zäh­li­gen Ver­ei­nen, Thea­ter­grup­pen und Fes­ti­vals, aber auch Pfa­di- und Ju­gend­sport­lä­ger,​ der Denk­mal­schutz, Na­tur­parks, Tier­ge­hege oder Zoos sowie nicht zu­letzt auch alle AHV- und IV-­Be­zü­ge­rin­nen und Be­zü­ger. Mit an­de­ren Wor­ten: Die Er­träge leis­ten einen un­ver­zicht­ba­ren Bei­trag an ge­meinnüt­zige Pro­jek­te, von denen die ge­samte Schwei­zer Be­völ­ke­rung pro­fi­tiert. Un­sere ge­meinnüt­zige Schweiz wäre ohne diese jähr­li­che Un­ter­stüt­zung von einer Mil­li­arde Fran­ken kaum mehr denk­bar.

 

Diese Unterstützung ist jedoch in Gefahr. Denn illegale ausländische Glückspielanbieter aus Gibraltar, Malta und anderen Offshore-Standorten ziehen bereits heute rund 260 Millionen Franken mit ihren Angeboten aus der Schweiz ab. Auf diese Millionen zahlen sie weder Steuern noch Abgaben an Sport, Kultur, Soziales oder die AHV. Zudem bieten sie keinen Schutz vor Spielsucht und leisten keinerlei Bei-träge an die Spielsuchtprävention.​

 

Das neue Geldspielgesetz schiebt diesen illegalen Angeboten einen Riegel vor. Es stellt sicher, dass die Erträge aus dem Geldspiel weiterhin in unser Gemeinwohl und nicht an illegale Online-Geldspielanbie​ter in Malta oder Gibraltar fliessen. Das hat nichts mit «Heimatschutz» oder «Internetzensur» zu tun. Im Gegenteil: Wir alle wollen ein freies Internet, aber kein rechtsfreies Internet! Illegale Angebote müssen vom Gesetzgeber gestoppt werden. Das neue Geldspielgesetz macht genau das. Es schützt erstens vor illegalen Geldspielangeboten aus Offshore-Staaten, sorgt zweitens für den Schutz der Schweizer Bevölkerung vor Sucht und garantiert drittens, dass weiterhin jährlich 1 Milliarde Franken in unsere gemeinnützige Schweiz fliessen. Das Gesetz führt so das bewährte System des kontrollierten und verantwortungs-vollen​ Geldspiels weiter. Dies zum Nutzen aller Schweizerinnen und Schweizer und nicht zugunsten privaten Aktionären im Ausland. Darum sage ich am 10. Juni Ja zum gemeinnützigen Geldspielgesetz.

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Comments to: Sport, Kultur und AHV brauchen das neue Geldspielgesetz!
  • Mai 17, 2018

    Ich habe nie gedacht, dass der Sport proklamiert: “keine Macht den Drogen”, aber von den Drogen gerne profitieren möchte.

    Mit der Vollgeldinitiative muss doch der hinterletzte Mensch begriffen haben, dass es niemals an Geld fehlen kann, sondern nur an der Verteilung, resp. den einfältigen Verknappungsspielen der Regierenden. Darum sollte man die Drogen bekämpfen und nicht von ihnen profitieren?

    Seien​ Sie gegrüsst Georg Bender, Zivilgesellschafter

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  • Mai 18, 2018

    Herr Candinas, Sie behaupten, dass Internetanbieter aus Gibraltar, usw. stammen. Viele Internetanbieter kommen aus EU Ländern, auch Sportwetten und diese zahlen im Standortland Steuern. Man müsste nach Ihrer Meinung die Schweiz abschotten, das sind neue Töne von der CVP. Zudem sind Internetsperren besonders leicht zu umgehen, so dass jedes Kind das bewerkstelligen kann. Die Gewinne die in der Schweiz durch solche Anbieter gemacht werden sind verschwinden klein. Zudem hat jedes Verbot den Effekt, dass Benutzer weiterfahren, aber in die Kriminalität abrutschen. Betrafen können Sie nur die einheimische Bevölkerung, denn dort wo die Spiele angeboten werden sind sie legal.
    Wieder einmal ein Vorstoss aus dem Parlament Sommaruga, das schon viele Fehlentscheide produziert hat. Will man etwas tun, dann bitte überlegt und nicht einfach ein MONOPOL für die existierenden Schweizer Anbieter schaffen. Alle prangern Trump an, jetzt ist die Schweiz auch hier angelangt. Helvetia first !!!

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  • Mai 18, 2018

    Tatsache, dass gem. neuen Gesetz ausländische Anbieter gar kein legales Angebot anbieten können.

    Bald schon werden weitere Netzsperren folgen z.b im Bereich Musik/Film.

    Deshalb nein zum Monopol-Gesetz am 10.06.2018.

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    • Mai 28, 2018

      Jan Eberhart
      Doch, ausländische Anbieter haben sich bereits bei inländischen Geldspielanbietern beteiligt. Somit sind sie mit im Geschäft, aber legal mit den normalen Abgaben und Steuern an AHV, Kultur und Sport.

      Hingegen bei ausländischen Anbietern, die ihren Sitz im Ausland haben, können wir auch keine Steuern eintreiben, weil Schweizer Recht nur auf Schweizer Boden gültig ist. Wir haben KEINE Polizeihoheit im Ausland.
      Wie wollen wir hier in der Schweiz überprüfen, ob ein “williger” Anbieter aus dem Ausland unseren Steuerbehörden richtige Angaben macht?
      Das ist schlichtweg unmöglich und ein frommer Wunsch.
      Selbst wenn Gibraltar und Malta es noch zulassen würde, dass Schweizer Behörden Kontrollen durchführen könnten, wäre dies ein unverhältnismässiger Zusatzaufwand, der nur durch uns Steuerzahler abgegolten werden müsste.
      Das ist deshalb für die Schweiz nicht opportun.
      Da uns somit ein Anbieter aus Gibraltar oder Malta immer die “lange Nase” machen wird, müssen wir halt konsequenterweise Netzsperren gegen solche illegalen Onlineanbieter durchführen.
      Deshalb​ JA zum Geldspielgesetz.

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  • Mai 18, 2018

    Man mockiert sich gerne über Trump und seine Äusserungen.

    Dabei​ setzen auch Schweiz/EU auf Abschottung.

    Die Schweiz und die EU haben ja hohe Zölle auf Lebensmittelimporte, um die heilige Kuh der Bauern zu schützen. Die Lebensmittel sind teuer, wg. der teuren Inlandproduktion und den hohen Zöllen auf Importen.

    Man kann natürlich sagen, dass man im Ernstfall eine gewisse Inlandproduktion braucht um eine Abhängigkeit vom Ausland zu verrringern (wie im 1. WK und 2. WK). Ebenso braucht es ein nationales TV/Radio und eine gewisse Rüstungsproduktion. Ohne Armee wäre man jedem Aggresor schutzlos ausgeliefert und würde zum Spielball wie von 1799-1815. “Switzerland first” eben.

    Nur inländische Spielwettenanbieter zu dulden und von Offenheit/Freihandel zu sprechen ist schon merkwürdig.

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    • Mai 28, 2018

      Herr Eberhard
      ich bin weder für offene Grenzen, noch für Freihandel, sondern für fairen Handel. Das ist eben NICHT dasselbe, wie das neoliberale Konzept der Globalisten.
      Darum kann ich mit Fug und Recht einstehen, nur inländische Geldspielanbieter zu dulden.

      “Switzerland first” ist eben ein gutes Konzept, da der Staat für seine Bürgerinnen und Bürger zuerst einstehen; und unsere Freiheiten und Rechte schützen soll. Das ist ja gerade der Sinn eines Nationalstaates.

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  • Mai 18, 2018

    Herr Martin Candinas,
    Wenn ich die Schweiz vor der Geldspiel Sucht schützen will, muss alles, Lotto, Totto, Casinos, Geld Spiel Automaten usw verboten werden.
    Und gleichzeitig aufhören, von “Süchtigen” zu profitieren. Also abschaffen der Suchtsteuern, welche die “Süchtigen” noch finanziell ruinieren, nebst dem dass sie sich selber gesundheitlich ruinieren.

    Internet Zensur bringt gar nichts, ist ausserdem Heuchlerisch selber die Süchtigen weiter abzuzocken.

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    • Juni 3, 2018

      Hr. Nabulon
      Das hatten wir alles schon mal! Verbot von Spielkasinos. Wurde aber 1993 aufgehoben, per Volksentscheid, leider.
      Und dann kamen eben diese Regelungen, denn man konnte ja das Ganze nicht einfach dem Wildwuchs überlassen, so wie das heute die Neoliberalen (Jungfreisinnige und UP) machen wollen.
      Auch diese Regelungen waren vom Volk abgesegnet worden.
      Und jetzt, wo die Onlinespiele kommen, muss die Situation halt wieder den neuen Begebenheiten angepasst werden.

      Eine Suchtsteuer ist absolut gerechtfertigt. Denn die Süchtigen belasten ja die Anständigen auch (über Krankenkassen); und darum dürfen die Süchtigen auch mit ihrer Sucht etwas an die AHV und Gemeinnützigkeit zahlen.
      Alles Andere wäre ungerecht!

      Und dass Abzocker sperren KEINE Zensur ist, habe ich auch schon mehrmals dargelegt.
      Mafiöse Abzocker haben nicht das Recht, mit Informanten und Meinungsträgern gleichgesetzt zu werden.
      Mit dieser hinterhältigen Mafia- “Masche” muss mir niemand mehr kommen!

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    • Juni 3, 2018

      Herr Walter Wobmann,
      Sucht Steuer ist keine Prävention.

      Mit fast den gleichen Argumenten wurde 1993 das Verbot aufgehoben, weil Schweizer ins Ausland zum zocken gingen. Für ein persönliches erscheinen im Kasino mag das stimmen, denn eine Anfahrt kostet Geld, was nach dem Verzocken nicht mehr vorhanden war. Schauen sie an, wie diese Gesellschaften strukturiert sind.

      Schon lange kann man per Internet Begehrlichkeiten befriedigen, halt nicht zu Schweizer Preisen, sondern zu Internationalen Preisen. Ein Preis Heimatschutz wird nie funktionieren, die Preise werden angeglichen, bei den Löhnen geschieht das schon lange, die Produkte folgen Zähneknirschend. Siehe Ausland Einkauf, so nebenbei kann man noch andere Bedürfnisse die man hat, inkl Zocken, drüben befriedigen.

      Da wir es hüben wie drüben mit der Mafia zu tun haben, was auch immer Mafia heissen mag, spielt so ein Gesetz keine Rolle, schadet mehr wie es nutzt.

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    • Juni 11, 2018

      Hüben wie drüben Mafia?
      Ich bin für diejenigen, die in den Schweizer Fiskus zahlen.-
      Sie hingegen für diejenigen, die mit Dumpingpreisen den Schweizer Markt verzerren und erst noch nichts hier bezahlen wollen.

      Es ist wohl nicht mehr schwer zu erraten, wer von uns die schlimmere Mafia unterstützt.

      Das Stimmvolk hat es offenbar gemerkt und hat JA zum Geldspielgesetz gestimmt.

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    • Juni 11, 2018

      Nun Herr Walter Wobmann,
      Was ich vom Geldspiel halte, ist bekannt.

      Zwang-Prostitutio​n, Menschenhandel, Waffenhandel, Drogen, legale Illegale und Glücksspiel, Wetten und Lotterie, Beschaffungskriminali​tät für diese, Geldwäsche sind nun einfach einmal “Begleiterscheinungen​” in diesem Gebiet.

      Ich habe bei diesen Themen immer gegen Legalisierung eingesetzt, weiche dem Demokratieentscheid.

      Ich kann nicht “stolz” sein auf diese Arbeitsplätze und Steuern, wie das SVPler am TV erklären. Da hab ich aber keine Chance.

      Mein Thema sind Sperren, Internet Sperren, ich hab “verloren” das sehe ich ein, was “gewonnen” wurde, wird sich zeigen.

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  • Mai 18, 2018

    Vielleicht ist das im Bündnerland noch nicht angekommen. Aber bei uns weiss jedes Kind, wie man ein VPN einrichtet. Auch für Spielkontis etc. ist es kinderleicht, den automatischen.Finanza​​bgleich zu umgehen. Was Sie da vorschlagen, ist ein Gesetz für Ü60 und dabei auch nur für jene, die noch nie mit EDV zu tun hatten.

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    • Juni 3, 2018

      Da sieht man doch was Politikerinnen und Politiker von einer Materie verstehen. Null und Nichts. Sieht man weiterhin, wie sie sich belügen lassen von angeblichen Fachleuten. Alles in allem eine Schande.

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    • Juni 11, 2018

      Und wie sich die Gegner ködern lassen von den Ausland-Geldspiel- Kraken, die nichts in den schweizer Fiskus zahlen und in den Abstimmungskampf eingriffen?!

      Diese noch schlimmeren Lügner, die den Schweizer Geldspielanbieter- Markt verzerrt hätten, und den zahlenden Anbietern mit Dumpingangeboten immer mehr Leute abgeluchst hätten, sind gottlob NICHT durchgekommen.

      Das​ Volk sagte zu Recht JA zum Geldspielgesetz.

      E​ine noch schlimmere Schande wurde damit verhindert.

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    • Juni 11, 2018

      Tatsache bleibt, das wurde erreicht,

      Für “Schweizer” Geldspielanbieter wird online spielen erlaubt, wird es genutzt, fliessen Steuern in den Topf.
      Für Ausländische Anbieter werden Sperren errichtet, das ist erstmalig in der Schweiz.

      Dass Lobbyisten sich in Abstimmungen einmischen mit Gelder, welcher Art auch immer, ist eine ganz normale Sache, wird überall gemacht.

      Schauen wir mal wie das Weitergeht, was nun rauskommt.

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  • Mai 18, 2018

    Ich habe mir die mühe genommen, den Abstimmungstext über das Spielgesetz genau durchzulesen. Da gibt es ja unheimlich viele Artikel. Und – ich gebe zu, vieles nicht verstanden zu haben. Allerdings habe ich auch keinen Bezug zu Lotto, Toto, Spielkasinos, Sportwetten. Einfach, weil die Chance bei solchen Spielen zu verlieren viel grösser ist als die Chance , je einmal zu gewinnen. Für einen Lotto-Sechser zu erreichen ist die Chance 1: 18 000 000. Also fange ich gar nicht erst an.

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    • Mai 19, 2018

      Guten Tag Herr Müller, auch ich spiele nicht, habe zwar schon einige wenige Mal ein paar Franken ausgegeben, wenn die zu gewinnende Summe hoch war.
      Hier geht es um Anderes. Ich werde immer hellhörig, wenn eine Lobbyistengruppe etwas will, das Nut ihnen zu Gute kommt. Im Parlament wurden die Berechnungen der Lobbyisten einfach übernommen.
      Internetsperren darauf werden viele Lust bekommen: Medikamente, Kleider und Schuhe, Musik- und Bücherangebote, usw. Da tummeln sich viele und man könnte die Schweizer Händler schützen und alles monopolisieren. Zudem kann der freie Bürger nur noch über illegale Machenschaften an solche Angebote kommen. Die Illegalität ist schwer zu beweisen.
      Zudem wird hier von Spielersuchthilfen gesprochen. Die süchtigen Spieler sind fast ausschliesslich in den Kasinos anzutreffen, natürlich auch über jenseits der Grenze. Die Spielersuchtbekämpfun​​g in der Schweiz ist ein Witz. Sie ist auch nicht ernst gemeint.
      Beobachter:​​ “80 Prozent der Kasinobesucher sind laut Experten spielsüchtig und ordnen ihr ganzes Leben dem Spiel unter. Sozialkonzepte dienen lediglich als Feigenblatt für die Profiteure des Elends: die Spielbanken und den Staat.” Da wird nichts verbessert. Wenn Sie einmal die Konzepte der Spielsuchtbekämpfung der einzelnen Kasinos lesen, wird klar, dass das hinausgeworfenes Geld ist.
      Also zuerst wirklich alles klären und nicht auf Lobbyisten hören. Bei den Steuereinnahmen müsste man auch auf die grossen Konzerne, die in der Schweiz arbeiten, schauen: Apple, Google, Gucci, usw. und auf Internetbetriebe wie Amazon

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    • Mai 21, 2018

      Herr Müller, das Video der NZZ zeigt das Problem auf:
      https://www.nzz​.ch/schweiz/geldspiel​gesetz-auf-der-kippe-​nein-trend-bei-vollge​ld-initiative-ld.1386​836

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    • Mai 21, 2018

      Danke für den Hinweis Herr Jossi.
      Ich finde die Argumentation der Befürworter in einem Punkt unlauter. Sie zäumen das Pferd von hinten auf, indem sie behaupten, Kultur, Sport, u.a. m ohne das Spielgesetz keine Mittel mehr hätten. Diese Umkehr stimmt nicht. Spielkasinos , einarmige Banditen und Lottos wurden nicht erfunden, um Kultur und Zoo’s und Sport zu fördern, sondern um Geld zu verdienen. Das Bisschen, was zur Beruhigung der Spielerseele vor Spielsucht, vom Tisch fällt, (Steuern und Suchtpräventionsmitte​l) hilft den Süchtigen nicht. Spielsucht kann wie Alkoholsucht das Sozialleben einer Familie zerstören.

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    • Mai 25, 2018

      Herr Jossi

      Etwas Schutz ist schon gut, z.B bei Giganten wie Amazon, Zalando etc. da musste manches kleinere Geschäft zumachen.
      Hier wäre der Schutz viel nötiger als bei Glücksspielen.

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    • Mai 28, 2018

      @ A.Müller
      zuerst einmal gratuliere ich Ihnen, dass Sie erst gar nicht anfangen; die Chance, dass man bei Geldspielen verliert ist grösser als dass man gewinnt. Es ist unter dem Strich ein Verlustgeschäft für den Spieler.
      Hingegen kann ich Ihre Antwort an Hr. Jossi nicht nachvollziehen.
      Wir Befürworter behaupten nicht, dass Kultur, Sport und AHV ohne das neue Spielgesetz keine Mittel mehr hätten; Wir sagen nur, das die Einnahmen aus diesen Spielen sinken werden, weil Onlineanbieter illegal und ohne hier Steuern und Abgaben zu entrichten in den einheimischen Markt eindringen und unsere Einheimischen Anbieter, die Abgaben an den Staat entrichten, verdrängen.
      Erstens ist das eine Wettbewerbsverzerrung​ zu Gunsten der illegalen ausländischen Abzocker; und zweitens werden so die Einnahmen für den Staat aus solchen Spielen immer mehr sinken, weil diese Kuckucksanbieter bessere Angebote machen können (logisch, denn sie zahlen ja keine Steuern hier und können somit viel mehr Gewinn einstreichen als ein einheimischer Anbieter, der hier Steuern zahlt!).

      Zugegeben​, gegen Spielsucht wird nicht gerade viel gemacht. Das machen aber beide Anbieter, sowohl die inländischen, als auch die illegalen ausländischen so.
      Hingegen Steuern und Abgaben in AHV, Kultur und Sport werden, wenn das neue Spielgesetz angenommen wird, wieder steigen, weil neu auch Onlineanbieter diese Steuern und Abgaben entrichten müssen.
      Und da immer mehr Online gespielt wird, braucht es diese Anpassung an das Gesetz.

      Darum JA zum neuen Geldspielgesetz, weil auch Sie einmal AHV beziehen werden.

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  • Mai 18, 2018

    Das Spielbankgesetz ist nichts anderes als ein Heimatschutzgesetz für CH Spielbanken.
    Aber das schlimmste uns Schweizerinnen und Schweizer wird eine Netzsperre verpasst und natürlich sollen wir noch dankbar sein.

    Wenn diese Netzsperre jetzt durchkommt sind die nächsten Branchen schon in den Startlöchern, die dann mit “Recht” auch Sperren verlangen.

    Immer wenn Martin Candinas sich für etwas einsetzt kostet es die Schweizerinnen und Schweizer sehr viel Geld oder die Freiheit wird eingegrenzt.

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    • Mai 21, 2018

      Sehe ich genau so, das Internet darf nicht zensiert werden, muss Frei bleiben.

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    • Mai 28, 2018

      @ W.Frischknecht
      Ein Heimatschutz ist nichts Verwerfliches!
      Beson​ders dann nicht, wenn Einheimische Anbieter in den Fiskus einzahlen und die ausländischen Anbieter sich darum herumdrücken.
      Da dies eine Wettbewerbsverzerrung​​ zu Gunsten der Ausländischen ist, muss dagegen vorgegangen werden.
      Selbstverstä​ndlich bin ich als zukünftiger AHV- Bezüger dankbar, wenn gegen diese Herumdrücker hier zu Lande vorgegangen wird!–

      @ W.Nabulon
      Netzsperre​​n gegen illegale Geld-Abzocker ist KEINE Zensur.
      Zensur ist, wenn gegen unliebsame Meinungen und alternativen Infowebseiten mit Netzsperren vorgegangen wird.
      Und das geschieht in Deutschland mit dem Internet-Durchsetzung​​sgesetz von Heiko Maas.
      Ich habe noch keiner der Geldspielgesetz- Gegner gesehen, die gegen Heiko Maas opponieren, vor allem nicht die ausländischen Geldabzocker.

      Auch​​ ich bin für ein freies Internet bezüglich Meinungsäusserung.
      A​​ber nicht für ein rechtsfreies Internet, wo unsere Schweizerbevölkerung abgezockt wird, ohne das diese Abzocker in unseren Fiskus einzahlen.
      Merke:
      I​​llegales Abzocken hat NICHTS mit freier Meinungsäusserung zu tun!–

      Darum JA zum Geldspielgesetz.

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    • Mai 28, 2018

      Herr Walter Wobmann,
      Und angenommen das Gesetz wird angenommen? Da mich Glücksspiel nicht interessiert, werde ich die Sperren auch nicht umgehen. Wer aber diese Sucht hat, wird die Sperren umgehen, denn technisch sind die Nutzlos. Und glauben sie, “Süchtige” kommen immer an den Stoff.
      Ergo müssten Strafen stattfinden, Kontrollen für jene, welche die Sperren umgehen. Das ist Logik. Ein Gesetz nutzt nur dann etwas, wenn es auch durchgesetzt wird.
      Weitere Logik, dann müssen die Netze weiter überwacht werden, nicht nur gegen Internet Pornografie und was es sonst so alles gibt (was nun wirklich unschön ist), sondern auch gegen Glücksspiel. Abgesehen stören mich die Werbung im TV sehr viel mehr, wo der mögliche Spieler speziell auf eine Seite gelockt wird. Natürlich Schweizer Seiten, beteiligte Investoren aus dem Ausland, alles nette und Ehrenwerte Berufsleute, …
      Ein Eingriff in ein Netz ist ob sie wollen oder nicht, Zensur.

      Nachher kommen welche Berufsgruppen, die ebenso aus dem Ausland Konkurrenz haben?

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    • Mai 28, 2018

      Wenn sich der Staat am Abzocken mittels Fiskus beteiligt, macht er sich nach meinem Rechtsempfinden genau so strafbar, wie Private Investoren die daran Verdienen.

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    • Juni 1, 2018

      Ja, Süchtige werden immer wieder an den Stoff kommen, fragt sich nur, welchen. Auch ein Süchtiger wird sich 2x überlegen, ob er bei einer illegalen Mafia-Spielanbieteror​ganisation spielen will, wo er sogar den selten erreichten Gewinn nicht einmal ausbezahlt bekommt und vom Schweizer Rechtsystem auch keine Unterstützung bekommt; oder dann doch lieber zu einem einheimischen Onlineanbieter hinüberwechselt, der legal anbietet.
      Ich gehe davon aus, dass die meisten Spieler hier in der Schweiz dann einen einheimischen Online-Anbieter bevorzugen. Er zahlt in den Fiskus ein und ist einklagbar, wenn er den errungenen Gewinn des Spielers nicht auszahlen will.

      Sie definieren den Begriff Zensur falsch und das mit der Absicht, die ausländischen Mafiaanbieter in einen Opferstatus zu stellen, damit der Stimmbürger mit diesen Halunken noch Mitleid bekommen muss.
      Zensur ist klar auf Informationsfreiheit und Meinungsäusserungsfre​it bezogen.
      Wenn Sie dubiosen Geschäften und Abzockern ebenfalls den Status eines Informationsträgers oder Aufklärers verleihen wollen (was sie offensichtlich NICHT sind), sind Sie unlauter und versuchen, die freie Meinungsäusserung mit dem dubiosen Dunstkreis der verborgenen Mafia gleichzusetzen.
      Man kann Ellen wirklich nicht mit Liter vergleichen!
      Dies schadet tatsächlich unserer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft.

      Höre​n Sie auf, solch offensichtlichen Unsinn weiterzuverbreiten und sich als Steigbügelhalter solcher Mafiabrüder zu gebärden.

      Und nun zu Staat und Fiskus:
      Mit einer solchen Haltung von Ihnen dürfte der Staat gar keine Steuern mehr eintreiben dürfen. Denn auch beim Alkoholproduzenten, Tabakproduzenten, Chemieproduzenten, Rüstungsproduzenten, usw. beteiligt sich der Fiskus daran.
      Natürlich muss der Staat diese Dinge regeln, dass sie der Gesamtgesellschaft nicht schaden, was teilweise auch geschieht.

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    • Juni 1, 2018

      Herr Walter Wobmann,
      Die Worte welche sie für die Ausländischen Anbieter anwenden, treffen genau gleich auf die Schweizer Anbieter ebenso zu.

      Nun gilt es zu differenzieren.
      Alko​holkonsum wird er übertrieben, hat das grössere Körperliche Suchtpotential wie Cannabiskonsum. Und Alkohol die legale Droge ist ein Problem.
      Nicotin ist ein Gift, verursacht ebenso grosse Probleme, wie alle diese Körperlichen Süchte, Drogensucht, wird von Staat (uns) bekämpft. Und gleichzeitig sollen wir das Volk ist der Souverän Dealer sein?
      Bei Alkohol und Tabak haut man einfach jeder Zeit weitere Steuern drauf, um Kassen zu sanieren. Um die Sucht geht es doch schon lange nicht mehr.
      Und mit der gleichen Arroganz will man einen weiteren Bund mit der Spielmafia eingehen, Hauptsache es bring Steuer Kohle die man wieder Sinnlos ausgeben kann.

      Ich glaube wohl, wenn wieder mal Probleme auftauchen mit der “Mafia” hat kein Politiker oder Richter mehr den Mut, Urteile zu fällen, Der Staat (Wir) sind ja schon längst der Oberdealer.

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    • Juni 1, 2018

      Ausländische Spielbetriebe finanzieren auch andere Seiten, wo vorerst kostenlos gespielt werden kann. So bin ich jedenfalls informiert. So banale Online Spiele, mit denen man Stundenlang die Zeit totschlagen kann.
      Die betreiben und finanzieren noch weiteres, die wissen schon wie man Kunden generiert.

      Ich erkenne den Unterschied nicht, zwischen den angeblich so “Netten” und “Seriösen” Schweizer Anbietern und Betreibern, gegenüber dem Ausland.
      Um die Schweizer Casinos herum Tummelt sich das Sex Dienstleistungsgewerb​e, plus alles was es braucht bis zu Drogenkonsum, eine Grauzone, das ist die Wahrheit.
      Im Ausland genau so, da gibts keinen Unterschied.

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    • Juni 3, 2018

      @ W.Nabulon
      Warum müssen Sie immer 2 Posts machen, um dem einen von mir zu antworten?

      Es ist eben NICHT dasselbe, ob Schweizer Anbieter, oder Ausländische!!
      Aber es gurkt mich langsam an, wenn ich immer wieder dasselbe sagen muss:
      Die Einheimischen zahlen Steuern und Abgaben in AHV und Gemeinnützigkeit, die Ausländischen meinen, sie hätten Privilegien und müssten es nicht tun.
      Das geht nun mal nicht und darum dürfen diese mit gutem Gewissen hier gesperrt werden!! Diese Wettbewerbsverzerrung​ müssen wir uns hier NICHT bieten lassen!

      Es geht schon lange nicht mehr um die Sucht; da haben Sie schon Recht. Aber von all dem Zeugs muss kräftig in den Fiskus bezahlt werden, damit wenigstens die Vernünftigen hier noch AHV beziehen können und ein anständiges Leben führen dürfen.
      Wenn die unverbesserlichen Süchtigen nicht von ihrer Sucht lassen können und mit vorzeitiger Krankheit die Allgemeinheit belasten, soll wenigstens ein Ausgleich stattfinden, damit die Vernünftigen, die diese Belaster mitfinanzieren, auch etwas davon haben (anständig finanzierte AHV).
      Das hat mit Dealerei nichts mehr zu tun, sondern mit ausgleichender Gerechtigkeit.

      Som​it ist für mich der Unterschied zwischen einheimischen Anbietern und Schwarzanbietern aus dem Ausland erklärt.

      Darum JA zum Geldspielgesetz.

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    • Juni 3, 2018

      Sie müssen doch auch nicht immer das gleiche sagen, wir glauben ihnen so oder so kein Wort Her Worbmann.

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    • Juni 3, 2018

      Herr Walter Wobmann,
      An meiner Ansicht ändern sie eh nichts.
      Süchtige nennt man deshalb Süchtige, weil etwas in ihnen sagt, dies oder das zu tun, etwas in ihnen zwingt sie dazu.
      Idiotischerwei​se begann man alles als Sucht zu bezeichnen, um Verwirrung zu stiften, um eben solche Projekte wie Spielkasino auch, aufbauen zu können.
      Ob das bisschen AHV was da raus kommt, den Schaden deckt? Das bezweifle ich. Aber sperren sie das Netz, schauen sie dann zu, wie mehr gesperrt wird, das kommt so wie das Amen in der Kirche.
      Nur, die Süchtigen werden weiter auf den Ausländischen Plattformen unterwegs sein, da die Sperren nichts nutzen.

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    • Juni 3, 2018

      Und Herr Walter Wobmann,
      Ich schreibe das so wie ich das will, dazu bin ich Erwachsen genug. Das wollte ich auch noch Mitteilen.

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  • Mai 22, 2018

    Herr Candinas,
    Sie schreiben: “Zudem bieten sie (ausländische Anbieter) keinen Schutz vor Spielsucht und leisten keinerlei Beiträge an die Spielsuchtprävention.​​​”
    Sicher wissen Sie dass der Schutz vor Spielsucht unserer schweizerischen Anbieter sich darauf beschränkt, dass sich Spielsüchtige selbst anmelden und dass das Personal (absolute Laien) Spielsüchtige verbannen sollen. Ein Schutz, der nichts taugt und der finanzielle Aufwand der Kasinos hat sehr enge Grenzen.
    Ich habe einige ausländische Anbieter kontrolliert. Auch diese haben auf der Homepage einen “Spielsuchtschutz”, indem sich die Süchtigen selbst beim Psychologen/Psychiate​​r melden sollen. Also einen ähnlichen Schutz, wie die Schweizer Kasinos.

    Da gibt es Anbieter, die bieten nur Sportwetten an, andere auch andere Spielarten. Sportwetten sind auch Wissenswetten.

    Sol​​ange der Spielsuchtschutz der Schweizer Kasinos nicht besser ist, sollten diese nicht bevorteilt werden. Denn so bleibt es ein Geschäft, das man auch mit Süchtigen macht.
    Wir wollen mal sehen, was die Gemeinde um Summaruga in der Arena fehlinterpretiert und Behauptungen aufstellt, die nicht der ganzen Wahrheit entsprechen.
    Die ETH hat schon vor der schriftlichen Ausarbeitung des Gesetzes ein Gutachten (von wem verlangt ?) aufgestellt, das in Bezug auf Internetsperren klar Stellung nimmt:
    Die Universität Zürich schrieb 2016 in ihrem Gutachten zu Netzsperren für das Geldspielgesetz: «Mit Blick auf den geringen Nutzen und die mit Netzsperren verbundenen Eingriffe in Grundrechte erscheint die Einführung von Netzsperren als problematisch.» Die Verhältnismässigkeits​​​prüfung zeige, «dass Netzsperren wohl nicht das richtige Mittel zur Erreichung der damit verfolgten Ziele sind.»

    Ich weiss ich wiederhole mich, aber solange es Politiker gibt, die das in den Wind schlagen, muss ich das.

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    • Mai 28, 2018

      Ebenso muss ich mich widerholen und sagen, dass das Dänische Modell, das von den Gegnern immer wieder hochgejubelt wird, auch Netzsperren kennt.
      Siehe: https://www.nzz.ch/sc​hweiz/daenemark-ist-d​as-vorbild-der-geldsp​ielgesetz-gegner-aber​-auch-dort-gibt-es-ne​tzsperren-ld.1374500
      Interessanterweise sind die dortigen Netzsperren dann für die Gegner des Spielgesetzes vom 10.Juni kein Problem.
      Da wird eben nicht mit den selben Ellen gemessen. Es zeigt höchstens auf, dass das “dänische Modell” für unlautere Machenschaften seitens der ausländischen Spielanbieterlobby hier in der Schweiz herhalten muss, damit diese Steuerbetrüger weiterhin unsere Schweizerbevölkerung ausnehmen kann, ohne in den Fiskus zu zahlen.

      Dem soll man mit einem JA zum Geldspielgesetz einen Rigel schieben.

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    • Mai 28, 2018

      Vielleicht lesen den NZZ Artikel nochmals
      “Jeder, der sich an gewisse Vorgaben hält, bekommt die Lizenz für ein Online-Kasino oder für Online-Wetten. In der Schweiz hingegen soll nur eine Konzession für das Internet bekommen, wer gleichzeitig auch ein terrestrisches Kasino betreibt.”
      Den kleinen feinen Unterschied sollte man natürlich verstehen. Netzspeeren gegen Betrügerische Organisationen sind nun mal nicht das Selbe wie wie eine Netzsperre als Heimatschutz.

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    • Juni 1, 2018

      Ich gebe Ihnen Recht, dass die Dänen andere Vorgaben haben, als wir hier in der Schweiz. Die Frage stellt sich einfach, wie viel Aufwand wollen die dänischen Steuerbehörden treiben, um ausländische Anbieter aus Gibraltar, Malta und evtl. noch ferneren Ländern zu kontrollieren, damit sie diese Steuerabgaben dann auch korrekt erhalten. Das sind teure Flüge von Steuerbeamten, die ganz sicher nicht von diesen Ländern oder dem Anbieter der Spiele übernommen werden, sondern vom dänischen Steuerzahler.
      Finde ich nicht gerade fair gegenüber den einheimischen Bürgern.
      Ob diese “Lösung” dann noch einen positiven Saldo ausweist, wage ich zu bezweifeln.

      Darum ist es mir lieber, wenn ein Anbieter hier in der Schweiz (terrestrisch) sein Steuerdomizil hat und nur dann eine Konzession bekommt. Wir ersparen uns so Einiges an Aerger und unnötigen Umtrieben.
      Ein solcher “Heimatschutz” ist nichts Anderes als weise und vorausschauend.

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    • Juni 1, 2018

      Haben sie eigentlich eine Ahnung wie regelmässig Schweizer Firmen vor Ort von der Steuerämtern geprüft werden? So gut wie nie.
      Zudem gibt es tausende ausländische ausländische Firmen und Privatpersonen die aufgrund unserer Steuergesetze in der Schweiz steuerpflichtig sind. Auch dort reist keiner in Ausland zum überprüfen und sollte dies doch nötig wäre, so haben wir auch noch Botschaften, die diese Kontrolle im Bedarfsfall übernehmen könnten.

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    • Juni 1, 2018

      Ich gehe schon davon aus, dass Schweizer Firmen vor Ort auch von Steuerämtern geprüft werden. Ich glaube so mancher KMU könnte davon ein “Liedchen” singen.

      Ausländisc​he Firmen sind dann in der Schweiz steuerpflichtig, wenn sie einen Sitz oder eine Filiale in der Schweiz haben. Das was in der Schweiz produziert wird, muss versteuert werden. Logischerweise muss ein Grosskonzern für Produkte, die er im Ausland herstellt, nicht hier Steuern bezahlen.
      Ausländisc​he Privatpersonen zahlen nur dann hier Steuern, wenn sie ihren Wohnsitz hier in der Schweiz haben, sonst nicht.
      Somit brauchen unsere Steuerämter keine teuren Auslandreisen zu machen und unsere Botschafter können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und müssen keine Zusatzausbildung als Steuersekretär absolvieren.

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    • Juni 1, 2018

      Privatpersonen mit Wohnsitz im Ausland werden Steuerpflichtig, wenn sie Besitzer oder Mitbesitzer Immobilien Vermögens in der Schweiz sind. Dann gibt es da noch so ein paar Gründe. Aber das können sie selber nachlesen. Warum hätten wir wohl sonst Doppelbesteuerungsabk​ommen mit immer mehr Ländern.

      KMU werden nicht vor Ort geprüft ohne wirklichen Grund, sondern aufgrund ihrer Unterlagen.
      Und die KMU die ihnen das “Liedchen” singen haben wohl eher gröbere Differenzen. Wir hatten jedenfalls in über 70 Jahren Firmengeschichte noch nie Besuch eines Steuerprüfers.
      Einzig die Eidgenössische Steuerverwaltung (MWST) macht solche Prüfungen, aber auch da werden sie in der Regel dies in einem Leben nur einmal erleben, wenn überhaupt.

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  • Mai 24, 2018

    Eigentlich sollten sich christliche Politiker gegen Spielbanken und Glücksspiele oder zumindest für einen echten Schutz für Spielsüchtige einsetzen. Aber Fehlanzeige… Sie führen lieber einen Abstimmungskampf der auf Lügengeschichten und Angstmacherei basiert.. Nicht gerade echte Christliche Werte…

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    • Mai 25, 2018

      Christliche Politiker sollten sich auch um die mehr als fragwürdige Umsetzung des Geldsystems kümmern und die Casino – Spiele im Kapitalmarkt kritisieren.
      Gibt es irgendwelche CVP Politiker welche JA zu Vollgeld stimmen?

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    • Mai 28, 2018

      Nein, aber dafür Politiker der Schweizer Demokraten, die 2 x JA am 10. Juni stimmen.
      Und das wäre das korrekte Stimmverhalten aller vernünftigen Schweizer Bürger und Schweizer Bürgerinnen zu Gunsten der Schweiz.

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    • Mai 28, 2018

      @ W.Frischknecht
      Die grössten Lügner und Angstmacher sind die ausländischen illegalen Abzocker, die nichts in den Schweizer Fiskus zahlen wollen, aber sehr gerne die Schweizerbevölkerung ausnehmen wollen.
      Und jetzt sogar noch den Abstimmungskampf hier in der Schweiz mit Abgezockten nicht versteuerten Geldern manipulieren wollen.

      Darum sind Netzsperren gegen diese Betrüger gerechtfertigt.
      Desh​alb JA zum Geldspielgesetz.

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    • Mai 28, 2018

      Schweizer Demokraten ?? Zum Glück gibt es noch freies Internet damit ich mal nachschauen konnte was das für ein Verein das ist. Da bekommt das Wort Heimatschutz gleich noch eine andere Dimension..,. Ich habe so den Eindruck Heimatschutz und Abschottung heisst bei ihnen das Selbe.
      Da wundert mich ihre Einstellung wirklich nicht mehr…

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    • Juni 1, 2018

      Es spielt keine Rolle mehr, welche Wörter Sie da verwenden, wichtig ist die Wirkung dieses Gesetzes; nämlich dass illegale Anbieter aus dem Ausland, die NICHTS in unseren Schweizer Fiskus zahlen wollen und uns Schweizer Bürger dennoch ausnehmen wollen, gesperrt werden.
      Diese Einstellung ist NICHT verwerflich!

      Und wenn Sie schon unsere SD- Webseite besuchen, lesen Sie doch auch mal unser Parteiprogramm durch. Sie werden nämlich frappante Unterschiede zu dem feststellen, was die Mainstreem- Medien- Cliches so gerne über uns berichten.

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    • Juni 1, 2018

      Von Parteiprogrammen halte ich persönlich gar nichts. Aber das SD Parteiprogramm scheint nicht gerade erfolgversprechend zu sein mit gerade mal 6’200 Mitgliedern. Meines Wissens hat die SD keinerlei Mandate in einer politischen Gemeinde, eines Kantons geschweige auf Bundesebene.

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  • Mai 25, 2018

    Es ist nett, dass die bürgerlichen Parteien uns vor Abzockern aus dem Ausland beschützen wollen. Ich befürchte nur, dass nach den Kasinos noch andere Branchen folgen werden. Die Musik-, Buch- und Kleiderhändler wollen danach sicher auch bald eine Netzsperre für Auslandeinkäufe.
    Wen​n ich recht orientiert bin, fliessen die Millionengewinne der Schweizer Kasinos vor allem nach Deutschland, Ein kleiner Teil davon bleibt in der Schweiz für Kultur und Sport. Daran ändert das neue Gesetz nichts.

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    • Mai 28, 2018

      Falsch, Sie sind nicht recht orientiert; ein Grossteil der Millionengewinne der Schweizer Kasinos bleibt in der Schweiz, da ein grosser Anteil des Gewinns an den Fiskus abgegeben werden muss.
      Siehe: https://www.tagblatt.​ch/schweiz/abstimmung​-luegen-provokationen​-und-viel-geld-die-wi​chtigsten-antworten-z​um-geldspielgesetz-ld​.924333

      Und das neue Gesetz ändert sehr wohl etwas, nämlich dass auch legale Onlinespiele künftig an den Fiskus Abgaben entrichten sollen.
      Da geht es um hunderte von Millionen Franken, die der Allgemeinheit zukommen und beim neuen Gesetz zusätzlich noch zukommen werden.
      Die AHV ist darauf angewiesen.

      Darum JA zur Anpassung des neuen Geldspielgesetzes an die heutige Zeit am 10.Juni.

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    • Mai 28, 2018

      Danke Herr Wobmann, Sie haben Recht, der grösste Teil der Kasinogewinne geht an AHV und IV. Das ändert nichts an meiner Meinung, dass Netzsperren unwirksam sind, dass die verbleibenden Gewinne ins Ausland fliessen und dass man illegale Spiele legalisieren sollte um auch dort Abgaben zu erhalten. Das jetzige Monopol einiger wenigen Kasinos ist unhaltbar.

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    • Juni 1, 2018

      Ich gehe NICHT davon aus, dass Netzsperren unwirksam sind. Vielleicht technisch ja. Aber sie haben einen psychologischen Effekt:
      Wenn ein Online-Spieler auf eine solch illegale Geldspielwebseite gelangt, sofort die Sperre mit einem Fenster erscheint, welches Ihn informiert, dass er im Falle eines Betrugs (bsp. Nichtauszahlung eines Gewinnes) KEINEN SCHUTZ DES SCHWEIZERISCHEN RECHSWESENS MEHR GENIESST.
      Dies wird 95% der Onlinespieler davon abhalten, auf einer solchen illegalen Anbieterseite zu spielen.
      Ein solcher Spieler wird dann vernünftigerweise auf eine einheimische, legale Onlineseite hinüberwechseln (wo der Betreiber Steuern und Abgaben an den Schweizer Fiskus leistet) und dort spielen.
      Damit hat das Gesetz worüber wir abstimmen, sein Ziel erreicht.

      Auch Ihre Idee, dass man illegale Spiele aus dem Ausland legalisieren sollte, kann ich nicht teilen, da die Schweizer Gesetze NUR in der Schweiz gültig sind. Wir können gar nicht von Anbietern aus dem Ausland Steuern eintreiben. Das würden sich diese Länder (zu Recht) nicht bieten lassen. Und selbst wenn ein Land dazu noch Hand bieten sollte, wäre dies für die Schweizer Behörden ein enormer Zusatzaufwand. Beamte müssten für jeden “Schischi” teure Flüge ins Ausland tätigen, um die Buchhaltung dieser Anbieter zu kontrollieren. Wer bezahlt diesen Zusatzaufwand? Sicher nicht die Behörden dieses Landes und auch nicht die Anbieter dort; es wären wir Steuerzahler hier.
      Da mache ich aber nicht mit!

      Da nehme ich lieber das “Monopol” der einheimischen Anbieter in Kauf, die aber auch hier kontrolliert werden können und ordentlich in unseren Fiskus zahlen.
      Darum JA zum Geldspielgesetz.

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  • Mai 25, 2018

    Es wäre ja noch schön die detaillierten Zahlen zu bekommen, vor allem wie viel Geld denn tatsächlich die AHV bekommt.

    Und man muss sich fragen, ob es nicht nur darum geht, Schweizer Firmen alla Swisslos vor ausländischer Konkurrenz zu schützen? Wo man sonst doch überall das Heiligtum Wettbewerb und Globalisierung zelebriert?
    Aber wohl nur so lange, wie man profitiert, sonst schreit man schnell nach Staatsschutz.
    Was Swisslos sich erlaubt ist eh eine Frechheit.
    Kostete früher im Zahlenlotto ein Tipp 1 Fr. und man musste 6 Zahlen aus 45 raten wurden die Kosten pro Tipp auf Fr. 2.50 erhöht und für den Hauptgewinn braucht es nun 7 Richtige.
    Die Gewinnverteilung ist auch ein Hohn:

    Wie im patriarchalen Geldsystem konzentriert sich alles an der Spitze, der Rekordgewinn von über 48 Millionen ging 2017 z.B an einen einzigen Gewinner.
    Im zweiten Rang gibt es noch eine Million bei nur einem Gewinner.
    Beim 5+ gibts einige Tausender
    Bei 5 gerade Tausend
    Bei 4+ kommt man über hundert, die noch tieferen Gewinne sind armselig.
    Die Ziehungen finden im dunklen Kämmerchen statt und werden mit fadenscheinigen Begründungen nicht mehr Live übertragen.

    Wem kann man es verdenken, wenn er dann abspringt und lieber z.B Österreich Lotto spielt?
    Letztendlich​ ist es in einer freien Gesellschaft jedem selbst überlassen, wofür er/sie sein Geld ausgibt, und sei es Glücksspiel.
    Ob die Spiele im Geldkapitalmarkt mit den über 400’000 Geldspielwaren so viel anders als Lotterien und Casino sind? Und wir womöglich BVG sei Dank gezwungen sind mitzuspielen? Ob da nicht auch Suchtgefahr besteht und Leute sich um Haus und Hof bringen? Fliesst da nicht auch viel Geld ins Ausland?
    Hier scheint der Staat aber nichts regeln zu wollen.

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  • Mai 26, 2018

    Es ist nun völlig offen:

    Schon seit Beginn des Jahrzent hat die Kasino-Lobby für eine Abschottung in Bundesbern geworben. Auch Swisslos war ganz vorne dabei.

    Sage und schreibe 1,5 mio investiert Swisslos in den Wahlkampf.

    Höchste​ Zeit diesen skrupellosen Lobbyisten die rote Karte zu zeigen: Nein zum Geldspielgesetz.

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    • Mai 28, 2018

      Möchte nicht wissen, wie viele Millionen die ausländische Kasinolobby, die illegal hier in der Schweiz online anbietet, in diesen Abstimmungskampf (nicht Wahlkampf!) investiert!

      Vermut​lich sind diese Mafiagelder für diese dummen Smilieplakate um einiges höher als die der inländischen Kasinobetreiber, die immerhin noch anständig in unseren Fiskus einzahlen.

      Wir zeigen daher den mafiaähnlichen ausländischen Spielanbietern die Rote Karte und stimmen JA zum Geldspielgesetz.

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    • Mai 29, 2018

      Wahrscheinlich nicht halb so viel wie die CH Casinos.. Ist auch kein Geheimnis, hat das Nein Komitee auch offen kommuniziert.. Also nichts Neues..

      Unsere Lobbyisten lassen sich sogar mit schönen Nebenjobs “kaufen”… Das finde ich hingegen mehr als anstössig…

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    • Juni 1, 2018

      Ich gehe nicht davon aus, dass die zahlreicheren Nein-Plakate weniger kosten als die Ja-Plakate. Auch die Zeitungsinserate der Neinsager lassen nicht darauf schliessen, dass diesen weniger Geld zur Verfügung steht. Darum kann es wohl nicht halb so viel sein, wie die CH-Kasinos aufwerfen.

      Ausserd​em wird nicht sämtliche Nein-Propaganda schön brav aus der Kasse des Nein-Komitees finanziert. Da sind die ausländischen Geldjongleure viel zu gewieft und “mit allen Wassern gewaschen”.

      Darum sind mir die fremden Lobbyisten (die NICHTS in den Schweizer Fiskus einzahlen, aber dennoch uns Schweizer abzocken wollen) VIEL anstössiger als die Einheimischen!-

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    • Juni 1, 2018

      Was interessieren mich Plakate, mich interessieren “gekaufte” Politiker und da haben wir doch so Einige.. Das ist der Aufreger nicht die kommunizierten Zuwendungen ausländischer Interessenten einer Konzession.

      Aber gelinde gesagt geht mir das ganze Gesetz am A… vorbei, wäre da nicht die Netzsperre. Ich spiele nicht und fange auch nicht damit an. Aber die rote Linie sind Netzsperren. Das wäre die Erste aber unter Garantie nicht die Letzte.

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  • Mai 26, 2018

    Bisher unveröffentlichte Dokumente zeigen: Die Casino-Lobby hat über die Jahre nichts dem Zufall überlassen. Schon seit 2010 arbeitet sie zielstrebig auf die Ausschliessung der Ausländischen Online-Konkurrenz hin.
    Die Papiere stellen infrage, inwiefern es sich beim Geldspielgesetz um den breit abgestützten Kompromiss handelt, von dem Bundesrätin Simonetta Sommaruga diesen Freitag in einem Interview mit der «Nordwestschweiz» sprach.

    https://​www.aargauerzeitung.c​h/wirtschaft/neue-dok​umente-zeigen-so-beei​nflusste-die-casino-l​obby-das-geldspielges​etz-132611347

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    • Mai 28, 2018

      Die einheimische Kasinolobby hat recht, wenn sie die ausländischen Spielanbieter, die NICHTS in den Schweizer Fiskus bezahlen wollen, vom heimischen Markt ausschliessen wollen.
      Darum ist dieses Geldspielgesetz immer noch breiter im Parlament abgestützt, als die betrügerischen Ideen der ausländischen Kasinolobby, die den Schweizer Fiskus betrügt dieses dreckige Spiel weiterspielen will.
      Mit dummen Smilieplakaten will sie damit die Schweizerbürger zum Selbstbetrug ködern.

      Und Pseudoliberale wie Jungfreisinnige und UP haben die helle Schadenfreude, wenn der Geldfluss für die AHV und Gemeinnützgkeit versiegt.
      Dann können sie auf Kosten des Volkes ihre Sozialabbaupläne durchboxen, zum Schaden der Gemeinnützigen Schweiz.

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    • Mai 28, 2018

      Sie haben scheinbar wirklich nicht verstanden warum die Jung Parteien fast geschlossen gegen dieses Gesetz antreten. Noch nicht mal die Mehrheit der Parteien im Parlament tragen dieses Gesetz mit ihren Stimmempfehlungen, so was zeigt mir nur eines, dieses Parlament politisiert am Volk vorbei.
      Gegen ein Gesetzt ohne Netzspeeren hätte es nie ein Referendum gegeben.

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    • Mai 29, 2018

      Geldfluss für die AHV und Gemeinnützgkeit versiegt….

      Ob AHV Empfänger froh sind, Gelder von Spielsüchtigen zu bekommen? Die notabene Nachher den Staat mehr kosten, weil sie verarmen.

      Ich habe kein Geld von Irgend wem bekommen. Also ist das eine Lüge, es geht mir persönlich um Netzsperren, die erst noch nutzlos sind.

      Von Mir aus kann man das Einheimische aber auch Ausländische Glücksspiel, Casino verbieten, da steckt überall die Mafia drin.

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    • Juni 1, 2018

      @ W.Frischknecht
      Die Vertreter dieser Jungparteien sind halt noch etwas weit weg vom Pensionsalter, und viele von diesen glauben, dass sie gar keine AHV mehr beziehen könnten; und kommen dann auf die halbschlaue Idee, den Generationenvertrag (Umlageverfahren bei der AHV) mit demograhischen Argumenten in Frage zu stellen.
      Obwohl man die AHV auch noch anders finanzieren könnte, als bloss mit Lohnprozenten.

      Und​ noch schlimmer: Vor allem die Jungfreisinnigen und die UP wollen sogar bewusst der AHV und der Gemeinnützigkeit die Geldquellen entziehen, damit sie dann knallharten Sozialabbau betreiben können, auf Kosten aller.
      Diese Kreise wollen unsere Solidarität, Zusammengehörigkeitsg​efühl, Heimatbewusstsein und nationale Identität dem Fleischwolf opfern! Es sind für mich vaterlandslose Asgeier.
      Und noch etwas:
      “Man kann dem Bären das Fell nicht waschen, ohne ihn nass zu machen.” Das heisst: ohne Netzsperren wird man diese Spielanbietermafia aus dem Ausland nicht los!
      Selbst das von den Gegnern dieses Gesetzes immer wieder hochgejubelte Dänemark kennt auch Netzsperren gegen illegale Anbieter.

      @ W.Nabulon
      ich glaube, dass AHV-Empfänger froh sind, überhaupt Geld zu bekommen. Ob diese dann von Spielern, Rauchern, Alkoholkonsumenten, zusätzlichen Mehrwertsteuerprozent​en oder gar einer Energiesteuer stammen, ist zweitrangig.
      Ich bin der Meinung, dass eine AHV- Finanzierung nicht einseitig auf Lohnprozenten beruhen sollte, sondern diversifiziert (auf mehreren Säulen) erfolgen sollte.
      Eine dieser Säulen ist nun mal das Geldspiel.

      Sie reden von “nutzlosen Netzsperren”, wollen dann aber auch noch alle Glücksspiele verbieten (sogar die inländischen). Dann aber bräuchten Sie erst Recht Netzsperren! Sie widersprechen sich!

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    • Juni 1, 2018

      Nein, mir sind die Casinos plus weitere Möglichkeiten Real an einem Ort Glücksspiel zu betreiben ein Dorn im Auge.
      Das akzeptiere ich aber, weil man einmal darüber abgestimmt hatte, diese Glücksspiele zu erlauben. Wenn aber diese Mafia “Heimatschutz” betreiben will, das im Internet, hört der Spass auf. Mit diesen Zockern hat man doch nichts wie nur Ärger, naja, wer vernünftig ist zockt eben nicht.

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    • Juni 1, 2018

      Über die AHV können sie sich mit Herr Georg Bender unterhalten, da ja Geld unendlich geschöpft werden kann.

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    • Juni 1, 2018

      Das “Schneeballsystem” AHV hat eigentlich noch nie funktioniert aber dank immer neuer Geldquellen wird es sicherlich noch eigne Jahre bestand haben. Aber das alles ist ein eigenes Thema für sich und hat nichts mit dem Widerstand der Jungparteien zu tun.

      Vielleicht ist ihnen entgangen nur die SP, CVP ink. JCVP und EVP stimmen dieser Vorlage zu. Die SVP hat Stimmfreigabe beschlossen und jf JGPS JUSO JSVP JGLP
      FDP Piraten BDP GLP Grüne lehnen die Vorlage ab.

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    • Juni 7, 2018

      @ W.Frischknecht
      Die AHV ist KEIN Schneeballsystem, sondern ein Generationenvertrag, der funktioniert.
      Auch in anderen europäischen Ländern gibt es eine staatliche Altersversorgung.
      Di​ese soziale Alterssicherung ist europäischer Standart und Normalfall; und eine wichtige Errungenschaft, die erkämpft wurde. Das will ich NICHT aufs Spiel setzen, im Gegensatz zu Ihnen.

      Ausserdem ist es ja gerade eine Stärke, wenn die Finanzierung der Alterssicherung nicht NUR aus Lohnprozenten besteht, sondern diversifiziert und breit abgestützt ist.
      Aber ich weiss, das wollen diese neoliberalen Globalistenparteien (FDP, BDP, GLP), diverse Jungparteien, Piraten, UP und Grünen Globalisten gar nicht.
      Sie wollen der AHV die diversifizierte finanzielle Grundlage entziehen, damit man dann noch einseitiger auf (überholtes) Lohnprozentsystem angewiesen ist; damit man danach umso einfacher mit demographischen Argumenten die AHV todreden kann!– Das hat leider System; und ich weiss, welche Kreise dahinter stehen.
      Sie scheinen auch dazu zu gehören.

      Neben der SP, CVP(und JCVP) und EVP sagen auch die Schweizer Demokraten (SD) und die Katholische Volkspartei (KVP) Ja zum Geldspielgesetz.
      Dan​eben gibt es noch zahlreiche Verbände aus dem Sportsektor, Kultursektor und der Genmeinnützigkeit, welche die Vorlage am 10.juni unterstützen.

      Es wird vermutlich knapp werden beim Abstimmungsausgang, weil die neoliberal- globalistische und entsolidarisierende Fraktion der Gegner gross ist.

      Ich hoffe aber, dass die Stimme der Vernunft, die Solidarität, Zuammengehörigkeit, der Gemeinnützigkeitsgeda​nke und die Idee einer langfristig breit abgestützten Finanzierung der AHV obsiegen wird.
      Deshalb stimme ich JA zum Geldspielgesetz.

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    • Juni 7, 2018

      Generationenvertrag, dass wird zwar gerne so verkauft, es ist aber eine Versicherung per Definition. Nur eine Versicherung die ohne Zusatzfinanzierung längst kollabiert wäre und genau dort ist der Unterschied zum klassischen Schneeballsystem.
      Die AHV hat und wird nie funktionieren, ohne eigene Initiative hat man im Alter zu wenig zum Leben und zu viel zum sterben. Hätte ich die Beiträge privat in die Altersversorgung investiert ich könnte mich direkt auf ein schönes sorgenfreies Leben freuen…..
      Aber das alles ist ein eigenes Thema für sich..

      Ob die Wahlempfehlung der Schweizer Demokraten (SD) jemand hört, eine Partei ohne noch ein einziges politisches Mandat ist nun mal nicht gerade populär.

      Die Stimme der Vernunft ist tatsächlich gefragt. Wir hoffen die Stimmenden fallen nicht auf die Lügen der Befürworter herein und geben ein weiteres Stück Freiheit preis fürs Geld.

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    • Juni 7, 2018

      AHV wie geht das?

      In der Lehre wurde erklärt, dass 5 Arbeitende einen AHVler unterhalten, die Losung heisst Arbeitsplätze, plus Bevölkerungswachstum,​ in der Meisterschule und dem Studium wusste man bereits, so kann es nicht funktionieren.
      Ja gut, nehmen wir einfach alles was Kohle gibt dazu (steigen wir mit dem Satan ins Bett) wird schon gut gehen…

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    • Juni 7, 2018

      @Wobmann
      Für die Finanzierung der Alterssicherung wären eben genau die Lohnprozenten gedacht gewesen. In alle den Jahren wurden in diversen Revisionen immer neue Finanzquellen angezapft damit das System nicht kollabiert.
      Aber sie haben bis jetzt verstanden um was es bei dieser Abstimmung geht und warum genau die Jungen ( von extrem Links bis extrem Rechts) dagegen sind. Sie labern lieber etwas von der AHV und ausländischen Mafia Casinos… und verstehen nicht was dieses Gesetz für Auswirkungen hat für das Netz. Es ist doch jetzt schon klar, dass es nicht bei dieser einzelnen Sperre bleiben würde.
      Mir ist schon klar, das sie als Schweizer Demokrat (SD) am liebsten alles abschotten würden, nur so läuft die Welt nun eben nicht.

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    • Juni 8, 2018

      nun..
      Ausländische Plattformen besuchen sind virtuelle Reisen in deren Länder. Vergleichbar eben mit Realen Reisen in andere Länder.
      Wenn man den Schweizer Markt schützen will, dann davor dass in der Schweiz Plattformen erstellt werden, mit bis dato in der Schweiz verbotenen Online Kasinos.
      Aber nein, da hört wer, man kann Gelder abkassieren und schon ist man an Bord der Spielkasinos. Am Schluss stehen die Server nicht mal auf Schweizer Boden.

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  • Mai 28, 2018

    Der FDP-Nationalrat und Swisslos-Präsident hat verlautbaren lassen, dass alle 50’000 die das Referendum unterschrieben haben, Geld aus Malta und Gibraltar erhalten haben.

    Ebenso die Jungen Grünen, Junge FDP,….

    Von einem solchen Mann sollte man mehr erwarten als Verschwörungstheorien​ a la Trump.

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    • Mai 29, 2018

      Wahnsinn, ich habe kein Geld noch sonst was bekommen…

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    • Juni 1, 2018

      Es ist wohl nicht so, dass alle Unterzeichner des Referendums Geld von diesen ausländischen Mafia-Spielanbietern bekommen haben. Einen solchen Aufwand machen diese Kreise sicherlich nicht.
      Die ausländische mafiöse Spielanbieterlobby hat dieses Geld viel schlauer investiert:
      Nämlich in den Abstimmungskampf, der zur Zeit tobt; Siehe die dofen und penetranten Smilie-Plakate der Gegner dieses Gesetzes.

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    • Juni 1, 2018

      Ich schreib es mal so Herr Walter Wobmann,

      Für den “Heimatschutz” hätten noch viele Branchen gerne eine Netzsperre, damit man nicht einfach so, Mode, oder billig Produkte aus Irgendwo kommen lassen kann.

      Diese Branchen sind aber zu anständig, eben nicht Mafiös, nicht wie die “Schweizer* Spielanbieter, die gar keine Schweizer sind…
      Einen tobenden Abstimmungskampf kann ich nicht erkennen, dazu ist dieses Thema wirklich zu unbedeutend, sprich Glücksspiel.

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    • Juni 1, 2018

      Die Befürworter haben ein 3 mio. budget, die Hälfte dazu kommt von Swisslos.

      Im übrigen ist die Propaganda der Befürworter irreführend und absoluter Nonsens.

      Von Reisen nach Moskau für Politiker wird natürlich nichts gesagt.

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    • Juni 3, 2018

      Diese Branchen sind nicht zu anständig Herr Nabulon.

      Es fehlen zur Zeit einfach noch die rechtlichen Voraussetzungen.
      Mit​​ der Annahme dieses Gesetzes werden die rechtlichen Grundlagen aber geschaffen und innert kürzester werden weitere Branchen folgen die Sperren verlangen.

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  • Mai 30, 2018

    “Das neue Geldspielgesetz schiebt diesen illegalen Angeboten einen Riegel vor.”

    Wohl eher ein “Rigeli”, denn dieser Riegel ist nichts anderes als ein wirkungsloses Placebo. Mit diesem “Riegeli” können Sie vielleicht Spontanspieler davon abhalten auf einer ausländischen Seite zu zocken. Aber jemand, der WIRKLICH auf http://www.bei-mir-gewinnst-​du-garantiert.com spielen will, der hat mit Google und VPN innert 2 Minuten eine wirksame Umgehung dieses “Riegelis” auf seinem Computer installiert.

    Wolle​n Sie nun einfach Google und VPN verbieten?
    Oder wollen Sie alle Schweizer “dauerüberwachen”, einfach weil irgendjemand eine böse, böse ausländische Glücksspiel-Seite ansteuern könnte?

    Die Idee der Schweizer Glückspiel-Industrie mag ja noch sinnvoll und wohlgemeint sein – aber umsetzen lässt sich dieses “Verbot” nie und nimmer.

    Das installieren einer Netzsperre wäre wie wenn Sie den Grenzübertritt nach Frankreich verhindern wollten indem Sie auf der Hauptstrasse eine wunderhübsche Sperre errichten aber nicht sehen, dass links und rechts dieser Sperre 50 Quartierstrassen den Grenzübertritt problemlos ermöglichen.

    Herr Candinas – bitte lassen Sie sich bei solchen Vorlagen professionell beraten, ob etwas überhaupt machbar ist. Und damit meine ich die Fachleute und nicht die Lobbyisten. Die werden Ihnen in jedem Fall immer das Blaue vom Himmel versprechen!

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  • Juni 5, 2018
  • Juni 6, 2018

    Herr Candinas waren Sie dabei ?
    Darf es ein exklusiver Helikopterflug sein, um die Patrouille des Glaciers von oben zu verfolgen? Oder lieber etwas sommerliche Filmkultur in Locarno? Bei den Schweizer Lottogesellschaften ist beides zu haben, und das erst noch gratis – jedenfalls wenn man zufällig dem National- oder Ständerat angehört.

    Mitte Mai machte das Westschweizer Radio RTS bekannt, dass die Loterie Romande (Loro) mehrere Bundesparlamentarier zu einem VIP-Helikopterflug über die Patrouille des Glaciers eingeladen hat, unter anderem Claude Béglé (CVP) und Céline Amaudruz (SVP). Stattgefunden hat die Einladung mit einem Wert von mindestens 1000 Franken im April 2018, mitten im Abstimmungskampf um das neue Geldspielgesetz, welches die Loro unmittelbar betrifft.

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    • Juni 7, 2018

      Auch die Gegenseite ist NICHT passiv!–
      Schauen Sie mal die seltsamen Smilie-Plakate der Geldspielmafia aus dem Ausland an, die hier weiterhin KEINE Steuern und Abgaben zahlen wollen. Auch diese machen überall penetrante Werbung. Woher kommen diese Gelder für diese Plakate, Zeitungsinserate, Internetpräsenz,usw.?​
      Haben Sie sich diese Frage auch schon mal gestellt?

      Oder wollen Sie diese Verschonen? So wie das viele andere Exponenten des Neins auch tun?
      Ich habe stark diesen Eindruck!

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    • Juni 7, 2018

      Herr Wobmann, das ist eine eigenartige Antwort. Wenn jemand etwas anprangert, einfach zu sagen andere machen auch.

      Zudem verbreiten Sie immer wieder Unwahrheiten, die Sie nie überprüft haben. Zum Teil nehmen Sie sie wieder zurück.
      Ausländische Anbieter wollen Steuern zahlen, aber man gibt ihnen keine Lizenz, ausser den ausländischen Anbietern, denen Schweizer Casinos schon gehören.

      Inserate usw. sind etwas Anderes ob es nun von den Befürworttern kommt oder den Gegnern. Ich sehe nichts Nachteiliges, wenn Anbieter, die nicht berücksichtigt werden sich wehren.
      Hingegen Pfründe zahlen ohne dass sofort klar wird weshalb (sh. auch NR Dobler mit Offerte für VR Mandat). Das ist Korruption im wahrsten Sinne.

      Was wurde Ihnen versprochen ? Ach ja Sie können es nicht bestätigen, sonst sind Sie in der Nähe der Korruption.

      Ich dachte bis jetzt, dass die Schweizer Demolraten an die Schweizer Bevölkerung denken und nicht an die Pfründe von NR und SR.
      Auch habe ich gedacht, dass sich diese mit der Sache wirklich beschäftigen und wissen müssten, dass viele ausländische Anbieter ihre Angebote weiterhin anbieten können, weil ihnen die Casinos schon gehören oder sie sind mit viel Geld daran beteiligt, Sie müssten nur auf der Homepage schreiben, im Auftrag von Casino …..

      Was ist das für ein abscheuliches Gesetz, das die Schweizer so hnters Licht führen wird.
      Nachdem was Sie bis jetzt geschrieben haben, kann ich Sie nicht überzeugen, denn sie wiederholen immer das Gleiche: Sie wollen das Geld in der Schweiz bleibt, das Gegenteil wird der Fall sein, ob Sie das verstehen ist fraglich.

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    • Juni 7, 2018

      Sie bringen es so richtig auf den Punkt Herr Bernasconi. Leider lassen sich immer Politiker “kaufen”

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  • Juni 11, 2018

    Hurra, ein klares JA zum Geldspielgesetz.
    Die​ Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger haben klar erkannt, dass sie keine illegalen Mafiaabzocker aus dem Ausland dulden müssen, die erst noch in unseren Abstimmungskampf eingegriffen haben.

    Somit haben nur noch Anbieter hier in der Schweiz, die auch Steuern und Abgaben zahlen, eine Chance zu einer Konzession. Die Unterwelts-Kraken aus dem Ausland müssen nun andere Länder suchen, die sie aussaugen können.
    Das ist richtig so!

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    • Juni 11, 2018

      Sie sind stolz darauf ?
      Naja Sie haben den Schweizern ein Stück Freiheit genommen und uns die Kosten für neue Süchtige und deren Familien aufgebrummt. Welche Errungenschaft !!

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    • Juni 11, 2018

      Lesen sie mal das Parteiprogramm der Schweizer Demokraten Herr Jossi.. Dann sind sie nicht mehr verwundert über die Kommentare…

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    • Juni 11, 2018

      Danke Herr Frischknecht, ich werde das machen.

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    • Juni 17, 2018

      Ich hoffe für Sie Herr Wobmann, dass Sie auch noch jubilieren, wenn das Gesetz umgesetzt ist, die Auswirkungen ersichtlich (etwa 5-10 Jahre).

      Wenn dann all die mafiösen Vergaben der Lizenzen laufen, die Sperren umgangen und die sog. Mehreinnahmen nicht gekommen sind, werden vielen die Augen weit aufgehen.

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    • Juni 18, 2018

      So wie ich das weiss, sind Schweizer Demokraten BildungsResistent.

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