1. Wahlen

SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!

 „Nur die dümms­ten Käl­ber wählen ihre Metz­ger sel­ber!             ​​                

Die beiden Zürcher Ständeräte Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP) sind beide glühende Verfechter dieses institutionellen Abkommens, mit dem die EU die Macht über wesentliche Teile unserer Rechtsordnung übernehmen würde. Beide sind sie bereit, Leute wie Juncker, Hahn oder Matthiessen ans Ruder zu lassen, die über die Schweiz reden wie früher die amerikanischen Siedler über die Indianer.

Wenn der Rahmenvertrag kommt, verlieren nicht nur die Stimmbürger ihre Volksrechte. Es braucht auch keine oder fast keine National- und Ständeräte mehr. Um die von Brüssel diktierten Gesetze abzuschreiben, sind nicht 246 Parlamentarier nötig. Es genügen ein paar Anwälte und Beamte in Bern. Noser, Jositsch und andere, die für das Rahmenabkommen eintreten, arbeiten im Grunde ihrer Abschaffung entgegen.

Auch bei den Wirtschaftsverbänden ist die Sehnsucht gross, die Schweiz an die EU anzudocken. Unzweifelhaft käme unser Land dann noch stärker ins politische Fahrwasser, unter politischen Einfluss der EU.

Es würde viel schwieriger, es anders und besser zu machen. Steuern und Abgaben würden steigen. Die Brüsseler Regulierungsflut würde die Schweiz direkter treffen.“ (Ständeratskandidat Roger Köppel/ZH in Weltwoche Nr. 29/2019)

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Comments to: SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
  • Juli 19, 2019

    Gut kopiert ist halb geschrieben. Es heisst «Artikel verfassen» und nicht Artikel hineinkopieren, Herr Schneider. Die Hälfte Ihrer Beiträge sind hineinkopierte Artikel ohne einen eigenen Kommentar dazu. Zumindest könnten Sie vor oder nach dem kopierten Artikel Ihre eigene Meinung verfassen, sofern Sie nicht schreibfaul sind. Auffallend sind auch Beiträge, die Sie bereits vor Jahren in anderen Foren gebracht haben und hier wieder Wort für Wort mit dem gleichen Text neu posten.

    Ein Beispiel von einigen: SVP und Klimapolitik Energie sparen und Klima schützen: Eine Sisyphus-Aufgabe!

    http://www.politnetz.​ch/artikel/10649-ener​gie-sparen-eine-sisyp​hus-aufgabe

    Klar darf und kann man das. Für die einen mag das in Ordnung sein, für mich zeigt das aber, dass man es zu einfach macht oder einfallslos ist, etwas Neues zu verfassen.

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    • Juli 19, 2019

      Herr Schneider fühlt sich als „Publizist“ halt verpflichtet dauernd irgendetwas zu publizieren, auch wenn er selber eigentlich gar nichts zu sagen hat. Das muss man aus berufsethischen Gründen tolerieren, Herr Bader.

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    • Juli 19, 2019

      Herr Hans Knall

      Die Gefühle sind stark Vorbetergesteuert! Der Werdegang von Herrn Köppel ist sehr interessant. Das Geld hat im Laufe seines Lebens, sein ursächliches soziale Denken umgestimmt. Was interessiert mich mein Denken, wenn ich mit der Zunge eines anderen mehr Erfolg haben kann?
      Auch Noser und der Jurist verstehen das Geldsystem nicht, können demnach nur die Symptome besprechen! Die Ursachen erkennen würde die Gesellschaft und die Politiklandschaft verändern!

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    • Juli 19, 2019

      Das mag so sein, Herr Knall.

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    • Juli 19, 2019

      «Der Werdegang von Herrn Köppel ist sehr interessant. Das Geld hat im Laufe seines Lebens, sein ursächliches soziale Denken umgestimmt. «

      Nein Herr Bender, nicht das Geld hat Köppel zum sozialen Denken umgestimmt, sondern seine politische Einstellung. Das ist auch sein Recht, aber:

      Wenn er auf seiner Homepage schreibt:

      «Mit geht es um Themen, nicht um Pöstchen. Ich kämpfe für den werktätigen Schweizer Mittelstand. Und mich besorgt, wie dieser Mittelstand immer mehr geplündert wird. Es gibt drei grosse Gefahren.
      Erstens: den EU-Unterwerfungsvertr​ag, der uns Bürgern das Stimmrecht wegnimmt. Das institutionelle Kolonialabkommen aus Brüssel will einen fremden Gesetzgeber und fremde Richter in der Schweiz einrichten. Volk, Kantone und Parlamente wären entmachtet.
      Zweitens​: die rot-grüne Klimadiktatur, die uns das Geld, die Freiheit und das Eigentum nimmt. Die rot-grünen Staatsprofiteure werden von den Medien kritiklos hochgejubelt und gefährden unseren Wohlstand und unseren Mittelstand.» (ein Schreibfehler hat es auch noch «Mit anstatt Mir».)

      kommt mir diese Aussage so vor, als würde es den Untergang der Schweiz bedeuten. Auch wenn dieser Vertrag nach beidseitigen Bedingungen unterzeichnet würde, bedeutet das nicht, dass wir kein Stimmrecht mehr hätten. Ich bin kein Rot-Grüner, aber dass dieser Vertrag den Wohlstand und unseren Mittelstand in Leidenschaft zöge, wage ich zu bezweifeln.

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    • Juli 19, 2019

      Wenn es Ihnen, Herr Bader, „so vorkommt, als würde es (der Rahmenvertrag) den Untergang der Schweiz bedeuten“, dann ist das keine Fehlinterpretation, weil nämlich genau dies eintreten würde, sollten wir ihn akzeptieren.

      Wir hätten kein Stimmrecht mehr, denn alle Rechtsbestimmungen werden ausschliesslich und ohne Stimmrecht für die Schweiz von der EU erlassen. Die Schweiz würde sich verpflichten sämtliches Recht ohne weiteren politischen Einspruch zu übernehmen (dynamisch).

      Damit kann gegen ein neues Gesetz der EU kein Referendum ergriffen werden, weil jede Ablehnung einer Gesetzesänderung (-Entwicklung) gegen „internationales“, respektive EU-Recht verstossen würde.
      Das Einzige was noch übrigbleiben würde, ist eine Initiative für die Kündigung der gesamten Verträge mit der EU, die mit Superguillotineklause​ln miteinander verkettet sind.

      Sollte die Schweiz „vertragsbrüchig“ (das wäre der Fall, wenn sie ein neues Gesetz nicht umgehend übernimmt) dann kann die EU gemäss demselben Rahmenvertrag Strafmassnahmen gegen die Schweiz ergreifen um sie zu sanktionieren und sie zum Umsetzen der fraglichen Rechtserlasse zu zwingen. Volksentscheide sind nicht vorgesehen.

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    • Juli 19, 2019

      Herr Bader

      Eben doch das Geld, was scheinbar weggenommen wird und aus dem Himmel stammt!

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    • Juli 19, 2019

      «…weil nämlich genau dies eintreten würde, sollten wir ihn akzeptieren.»

      Das stimmt, Herr Knall. Ich schrieb aber von « beidseitigen Bedingungen», was heisst, es muss für beide Seiten aufgehen. Ob das der Fall sein wird, wissen weder Sie noch ich.

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    • Juli 19, 2019

      Zudem denke ich nicht, dass der Bundesrat ein solches Szenarium in Kauf nimmt und den Vertrag so wie er jetzt bereitsteht, unterzeichnet.

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    • Juli 19, 2019

      Unter dem Titel, Herr Bader, „Rahmenvertrag“ gibt es überhaupt keine Möglichkeit für die Schweiz zuzustimmen. Denn das Wesen eines Rahmenvertrags ist es ja, die „Bedingungen“ so zu vereinbaren, dass die Schweiz künftig ohne Einspruchsmöglichkeit​ EU-Recht umgehend übernehmen muss.

      Anders ist es bei „bilateralen“ Verträgen, die die Bedingungen zu bestimmten Fragen aufgrund der Interessenabwägung beider Seiten endgültig festlegen. Jede Änderung oder so genannte „Weiterentwicklung“ muss wieder neu verhandelt und von beiden Seiten gleichberechtigt vereinbart werden. Inklusive die Berücksichtigung der direkten Demokratie in der Schweiz mit vollem Referendumsrecht.

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    • August 3, 2019

      “Zudem denke ich nicht, dass der Bundesrat ein solches Szenarium in Kauf nimmt und den Vertrag so wie er jetzt bereitsteht, unterzeichnet.”

      Fi​nden sie nicht diese Einsicht kommt etwas spät.

      Natürlich würde der Bundesrat unterschreiben, wäre da nicht plötzlich Widerstand nicht nur von Rechts sondern auch von Links.

      Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Bundesrat seinen Unterhändlern soviel Freiheit gibt einen fertigen Vertrag auszuarbeiten ohne vorher über dessen Inhalt informiert zu sein.

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  • Juli 19, 2019

    Herr Brian Bader (BB):

    Die Aussage von Herrn Alex Schneider ist richtig und in allen Details stimmig. Ob er das kopiert hat oder nicht , ist nicht von Belang, er hat mir so Gelegenheit gegeben das auch zu lesen.
    In den Nationalrat und auch in den Ständerat gehören keine Personen, die das Rahmenabkommen unterstützen und somit das höchste Gut der schweizer torpedieren. Wir brauchen keinen Kolonialvertag, denn wir sind nicht eine Kolonie der EU.
    https://www.vime​ntis.ch/d/dialog/read​article/wahltaktik-un​d-rahmenvertrag/
    htt​ps://www.vimentis.ch/​d/dialog/readarticle/​rahmenabkommen-sicher​-nein/
    https://www.v​imentis.ch/d/dialog/r​eadarticle/schweizer-​milliarden-verschwind​en-in-der-eu/
    https:​//www.vimentis.ch/d/d​ialog/readarticle/abk​ommen-fuer-einen-rahm​en/

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    • Juli 19, 2019

      Erstens ist das keine Aussage von Schneider und zweitens gehört dieser Kommentar/Antwort in meinen Kommentar. Vimentis-Regel Nr.5

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    • Juli 19, 2019

      erstens ist es für mich eine Aussage und zweitens ist es für mich, wie Sie auch schreiben eine Mischung zwischen Kommentar und Antwort.
      Aber von Ihnen eine wirklich fundierte Antwort, ich danke Ihnen.

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    • Juli 19, 2019

      Klar ist das eine Aussage, aber nicht die von Schneider, wie Sie schreiben. Genauso gut könnte ich Ihnen hier als Antwort einen Artikel über den Rahmenvertrag (ohne weiteren Kommentar) hineinkopieren. Ist das dann für Sie eine Aussage von mir?

      Zu Ihrem Beitrag «Rahmenabkommen ablehnen» kommentierte niemand- warum?

      Es bringt nichts, jetzt in Vimentis über diesen Rahmenvertrag zu diskutieren, bis der Bundesrat im September die nächste Bestandsaufnahme macht – alles andere wäre Spekulation.

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    • Juli 19, 2019

      Herr Bader der Blog von Herrn Bernasconi braucht keine Kommentare, weil er in sich einfach stimmt und ist mit 75% der Leser akzeptiert worden.

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    • Juli 19, 2019

      Herr Jossi, das heisst noch lange nicht, dass es stimmt. In seinem Beitrag hat er eine Branche ausser Acht gelassen – die Medtech. Davon sind beide Seiten betroffen. Es gibt wohl marktfähige Produkte, die über eine Zertifizierung verfügen und in den Genuss einer Schonfrist von bis zu fünf Jahren kämen, in der das alte Zulassungskonzept noch gültig wäre. Die Schonfrist böte aber laut Swiss Medtech keinen umfassenden Schutz vor höheren Marktzutrittsbedingun​gen. Hayek und der Uhrenindustrie kann es Wurscht sein, denn der Rahmenvertrag beeinflusst ihren Export in die Welt nicht besonders gross.

      «Medizinaltechnik​ ist ein bedeutender Industriezweig in der Schweiz. Die Branche erwirtschaftet nach eigenen Erhebungen mit gegen 60 000 Beschäftigten einen jährlichen Umsatz von fast 16 Milliarden Franken, zwei Drittel davon im Export – zum grössten Teil in die EU»
      https://www.aarg​auerzeitung.ch/wirtsc​haft/zeitnot-in-der-e​u-laesst-die-schweiz-​beim-rahmenabkommen-h​offen-134014062

      Kl​ar muss dieser Vertrag noch so berichtigt werden, dass beiden Vertragspartnern gedient wird.

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    • Juli 19, 2019

      Entweder CHexit oder Rahmenabkommen unterstützen!
      Die ungleich langen Spiesse sind nicht zu tolerieren! Norwegen, Schweden und Dänemark, geistig viel weiter als die Schweiz, sollten unsere Vorbilder sein!

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    • Juli 19, 2019

      Übrigens Herr Jossi, Sie haben mich andernorts auf meine Angaben aufmerksam gemacht. Sie sind kein Parteiloser. Im Politikprofil kann man unter Mitglied oder Wähler auswählen. Im Tessin gibt es keine Parteilosen und auch keinen den Sie wählen können. Eher müssten Sie als Wähler die Lega Ticinese oder die SVP in Ihrem Profil angeben. Sie werden bestimmt bei den Nationalratswahlen wählen gehen – einen Parteilosen?

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    • Juli 19, 2019

      «Aber von Ihnen eine wirklich fundierte Antwort, ich danke Ihnen.»

      Herr Bernasconi, ich danke Ihnen auch im Voraus, für eine fundierte Antwort auf meine Antwort.

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    • Juli 19, 2019

      Herr Bader, ich gehöre keiner Partei an und will das auch nicht. Ich wähle aus allen Parteien und zwar die Personen. Für mich ist es wichtig, dass diese Personen volksnah sind und die Bedürfnisse der Bevölkerung (nicht Organisationen mit ausländische CEO’s ) ernst nehmen.
      Ich kann Ihnen versichern, dass ich verschiedene Personen wähle. In meiner Familie gibt es Personen, die diplomatische Funktionen hatten und massgeblich an den bilateralen Verträgen gearbeitet haben.

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    • Juli 19, 2019

      Um unser Diskussion abzuschliessen:
      Sie schreiben:
      “Erstens ist das keine Aussage von Schneider und zweitens gehört dieser Kommentar/Antwort in meinen Kommentar. Vimentis-Regel Nr.5 “
      Ich antworte:
      “”erstens ist es für mich eine Aussage und zweitens ist es für mich, wie Sie auch schreiben eine Mischung zwischen Kommentar und Antwort.”
      Mein Zusatz:
      “Aber von Ihnen eine wirklich fundierte Antwort, ich danke Ihnen.” Ist nicht gerade höflich und ich bitte Sie um Entchuldigung, wenn er Sie wütend gemacht hat.

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    • Juli 19, 2019

      Hat mich nicht wütend gemacht, Herr Bernasconi. Ich erwarte in der Regel auch eine Antwort auf meine Kommentare, respektive Antworten. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.

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    • Juli 19, 2019

      Herr Otto Jossi

      “Würden die Menschen, das Geldsystem in seiner Entstehung und vor allem Auswirkung der Geldumlage zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung, endlich begreifen, wir hätten eine andere Gesellschaft, andere Themen und Politiklandschaft!”
      ​Denken Sie einmal darüber nach, welchen Sinn es macht, Symptome zu bedienen anstatt die Ursachen zu begreifen. Ich weiss es ist nicht volksnah, weil die Obrigkeitshörigkeit ist anerzogen!

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    • Juli 19, 2019

      Herr Jossi, Sie schreiben:

      «Ich wähle aus allen Parteien und zwar die Personen.»
      Was soll denn das wieder heissen?

      Weiter schreiben Sie:

      «Für mich ist es wichtig, dass diese Personen volksnah sind und die Bedürfnisse der Bevölkerung (nicht Organisationen mit ausländische CEO’s ) ernst nehmen.»

      Das heisst doch, dass Sie eine bestimmte Partei wählen, denn parteilose Personen, die volksnah sind können Sie im Tessin nicht wählen – weil es keine gibt. Welche Partei ist für Sie volksnah, Herr Jossi?

      Geben Sie doch einfach in ihrem Profil eine volksnahe Partei an, die Sie wählen.

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    • Juli 20, 2019

      Herr Bader, ich wähle aus allen Parteien Menschen, die mich auf irgendeine Weise beeindruckt haben. Wenn ich parteilos bin, heisst das nicht, dass ich parteilose Menschen wählen will. Ich mache Ihnen ein Beispiel, Filippo Lombardi aus der CVP würde ich nicht wählen, sollte er sich nochmals aufstellen lassen. Er ist mir suspekt. Seine Mutter ist gestorben, was mit für ihn leid tut. Aber seine Mutter wohnte in Monaco und hat so dem Schweizer Fiskus Steuern entzogen. Natürlich hatte sie auch ein Haus im Tessin. De Rosa ist auch CVP und ist Regierungsrat geworden. Diese Person würde ich sowohl im Kanton, wie auch (sollte er sich melden) für eine Kandidatur nach Bern unterstützen. Bei der FDP würde ich im Moment Nationalrat Giovanni Merlini unterstützen und Fulvio Pelli (der die Fäden im Hintergrund zieht und entscheidet, hat auch die Fehlentscheidung Cassis zu verantworten) nicht wählen. Zum Glück stellt er sich nicht mehr der Wahl. Von der Lega die Ticinesi würde ich Quadri wählen, er setzt sich wirklich für die Tessiner auch die armen und die Pensionäre ohne Finanzen ein. Zudem lehnt er Lobbymandate ab.
      usw.
      Die Wahlen kommen erst und ich werde mich dann entscheiden. Ich gebe im Profil keine Partei an, weil ich keine Partei wähle,
      Ich versteh auch nicht, weshalb Sie Herr Bader meine Entscheidung parteilos zu sein nicht respektieren.

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    • Juli 20, 2019

      OK, danke für die Antwort Herr Jossi.

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    • Juli 20, 2019

      Herr Otto Jossi
      Sehen Sie, wären Sie nicht vom Zahler-Virus infiziert, könnten Sie Herr Lombardi wählen!
      Der Staat ordnet den Rückfluss zu, er braucht keine Einnahmen! Frau Lombardi nutzt die Gemeinwohlausgaben in Monaco!
      Wegen der Wohnortwahl, haben Sie nicht weniger Geld im Portemonnaie! Würde die Rückgabe korrekt vom Umsatz an den Endkunden beziffert und an den Staat umgelegt, wie würde Sie dann entscheiden.
      Das System ist doch reiner Betrug. Die Ausgaben des Staates als Wirtschaftseinnahmen verbucht, werden zur Weitergabe an die Erwerbstätigen umgelegt. Sind Sie nun Zahler?
      Nein natürlich nicht, Sie übernehmen ein Treuhandauftrag!

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    • Juli 20, 2019

      Übrigens Herr Jossi. Ich habe Ihnen in Ihrem Beitrag «Schweizer Milliarden verschwinden in der EU» angegeben, dass ich angestellt bin. Das stimmt nur bedingt, denn ich arbeite im Unteraccord (nicht schwarz) und bin selbstverständlich auch in der Lage, zum Beispiel eine Engelsfigur aus Stein zu hauen. Die Arbeit teile ich mir selber ein – in meinem eigenen «Schuppen» und den dazugehörigen Staubabzügen. Jetzt im Sommer arbeite ich im Freien.

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    • Juli 20, 2019

      Herr Bender, ich würde Herr Lombardi auch nicht wählen, wenn seine Mutter nur im Tessin gelebt hätte, da gibt es Verschiedenes, das ich aber öffentlich hier nicht schreibe. Ich binzwar sicher könnte es aber nie beweisen. Es ist auch etwas Anderes wenn jemand zugibt, dass er sein Geld im Ausland versteuert, er hätte der dann bei verschiedenen Menschen Problem als Ständerat gewählt zu werden.
      Ihre Theorie des Geldsystem ist sehr interessant. De Menschen Suchen aber eine Lösung für die grösser werdende Armut, Diese Lösung wird heute gesucht und die die es nötig haben könnten nich auf eine Änderung warten, bis alle das begriffen hätten.
      Wenn Sie zur Zeit als die Menschen glaubten die Erde sei eine Platte behauptet hätten, sie sei fast rund, hätte Ihnen niemand geglaubt und auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse wären nicht (sofort) geändert worden.

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    • Juli 20, 2019

      Herr Otto Jossi
      Noch einmal. Man versteuert sein Geld nicht! Diese antrainierte Meinung ist falsch und entbehrt jeder Grundlage; denn es geht um die Rückgabe und nicht um das Bezahlen!
      Die Rückgabenzuordnung nähren den Virus Zahler und bedeutet schlicht und einfach, bewusste Irreführung der Menschen, also Betrug!

      Beispiel: Wenn Sie CHF 3’500 auf Ihrem Lohnkonto aus Erwerb oder Rente gutgeschrieben erhalten und Sie davon CHF 500 für den Staat zurücklegen, aber nächsten Monat wieder CHF 3’500 erhalten, woher sind die CHF 500? Vom Himmel oder aus Anteil der Staats- oder Sozialausgaben als Wirtschaftseinnahmen verbucht? Bevor Sie selbst Geld ausgeben können, muss es vorher ein Dritter getan haben! In der Geldschöpfung zur Umlage, sind die Anteile Wirtschaft, Staat und Soziales enthalten. Es fehlt kein Geld! Nur die Betrugsversion über das Erwerbseinkommen, vernebelt den Geist! Beim Nachdenken sollte es eigentlich möglich sein, seine antrainierten Denkfehler zu beseitigen. Politikerspiele beendet und Steuererklärung überflüssig!

      Lösun​g ist ganz einfach! Würden die Menschen das Geldsystem, nicht meine Theorie sondern Realität, vor allem in dessen Auswirkung, begreifen, es gäbe weder Armut noch Existenzkämpfe!
      Die Grundsicherung statt Erwerbseinkommen (wahlweise möglich) für ein ordentliches Leben, ist längst überfällig (Lord J.M. Keynes). Diese Möglichkeit ist in der Gelschöpfung angelegt! Es fehlt kein Geld nur der Wille, resp. das Wissen!

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    • Juli 20, 2019

      Herr Bender, Ihre Argumentation nützt einem Menschen, der zu wenig hat gar nichts. Er erwartet von Ihnen Antworten, wie eine Familie mir 3500 Franken ernähren soll. Ein Rentner dessen Pensionkassengeld immer gleich hoch bleibt und die KK Prämien steigen. Die Angst vor Armut weil es vor der Pension ist. Wenn er das Geldsystem so wie e beschreiben versteht, nützt ihm das gar nichts. Er braucht Antworten jetzt. Parteien versprechen Antworten und Änderungen vor der Wahl nachher nicht.
      Ich bin arm und begreife Ihr Geldsystem, bleibe trotzdem arm. Die Lösung ist einfach, aber ich kann sie ja nicht herbeiführen. Können Sie diesen Menschen direkt sofort helfen ?

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    • Juli 20, 2019

      Herr Otto Jossi
      Ich habe das Beispiel als Nachweis für das Betrugssystem Umlage über das Erwerbseinkommen, welches nicht die Berechtigten sind!

      Nochmals, es ist nicht mein Geldsystem, sondern ich beschreibe das real existierende System und die Betrügereien der Politiker!

      Die Parteien brauchen Druck unter den Hintern, ihre Betrügereien zu beenden und eine Grundsicherung zu gewähren, welche ein Leben in Würde ermöglicht! Der weltweit indoktrinierte Virus Zahler, hat scheinbar auch die geistige Lethargie gebracht!

      Die Grundsicherung statt Erwerbseinkommen von monatlich CHF 3’000 pro Person (pro Kind bis 12 Jahre CHF 500) als frei verfügbare Ration (keine Zuordnung der Staats- und Sozialquote, sowie Gesundheit), sollte m.E. ausreichen! Die Wohnsituation ist entsprechend einzubeziehen!
      Eine gerechte Verteilung der Geldschöpfung, wie es Lord Keynes forderte! Sobald der Druck zunimmt, muss die Judikative, ihre Unterstützung der Betrügereien in Anklagen ummünzen!
      Wenn ich mit jedoch die Daumen Drücker bei Vimentis als Massstab nehme, so wird weiterhin Geld fehlen, auch wenn es natürlich nicht stimmen kann!

      Soforthilfe!

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    • Juli 20, 2019

      Herr Otto Jossi

      Jeder Erwerbstätige mit zu wenig Gegenwert für seine Leistung, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger,​ sollen sich organisieren und die Medien wachrütteln, dass die Demütigungsanstalten,​ nur existieren, weil die Ökonomen und Regierende, Systeme entwickelt haben, welche die Unterdrückung ermöglicht und ihre Position sichert!
      “Würden die Menschen das Geldsystem begreifen, die Armut und Existenzkämpfe wären längst überwunden; denn die Betrügereien können, weltweit nicht umgesetzt werden!”

      Die Möglichkeiten der Geldschöpfung liefert den klaren Nachweis für meine wahrheitsgetreuen Feststellungen!

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    • Juli 23, 2019

      Tatsächlich, Herr Jossi? Sie begreifen Herrn Benders Geldsystem?
      Dann hätte ich die Bitte an Sie, dieses „Geldsystem“ doch einmal in nachvollziehbaren und logischen Gedankenfolgen zu erklären, damit auch andere, (wie ich zum Beispiel, der immerhin 25 Jahre lang eine Allfinanz-Beratungsfi​rma mit bis zu 50 Mitarbeitern und Vertragspartnern geleitet hat) sie begreifen können.
      Herr Bender scheint mir dazu nicht in der Lage.

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    • Juli 23, 2019

      Herr Hans Knall
      Wie ich schon mehrfach ausgeführt habe, bin ich während der Aktivzeit auch der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie, auf den Leim gekrochen! Die Spielform Liquidität oder Manövriermasse (gesetzliche Zahlungsmittel = kein Delkredererisiko), geschöpft von der Zentralbank, nicht durchlässig hat mich irritiert!
      Beispiel:​ Kundenwanderung verändern das Zentralbankgeldguthab​en! Nun habe ich gemeint, wie alle anderen auch, es handle sich um Bankkundenguthaben! Natürlich nicht! Die Liquidität wird im Hause der Zentralbank nur hin und her geschoben (Perpetum mobile)! Jedes Aktivgeschäft des Bankensystems verlängert die Bilanzen und erhöht die Bankkundenguthaben und nicht umgekehrt!

      Wie die Daumen nach unten Drücker jedoch aufzeigen, funktioniert nur der Daumen! Herr Emil Huber, Vimentisteilnehmer kann das System auch begreifen!

      Es ist das real existierende Geldsystem und dessen systemimmanenten Abläufe, welches ich beschreibe!

      Logik PUR! Die Kundenguthaben können die Banken nicht für ihre Aktivgeschäfte verwenden, weil aus Kreditvergaben und Bankinvestitionen erst die Guthaben entstehen können!
      Buchungssatz​: Kreditnehmer (Leistungsnachfrager)​ an Guthaben (Leistungserbringer)!​

      In der Geldschöpfung sind die Anteile Wirtschaft, Staat und Soziales enthalten, damit sind die Abläufe systemimmanent! Mit der zugeordneten Ration für die Leistung oder Rechtsanspruch, werden folgerichtig, die gegenseitigen Leistungen, je nach Möglichkeit und Bedarf getauscht! Es spielt keine Rolle, ob die Bedürfnisabdeckung mit Erwerb oder Automatisierung erfolgt, das notwendige Geldumlagevolumen (Kundenguthaben), bestehend aus nicht getilgten Bankkrediten und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen ist vorhanden. Man kann die Kaufkraft auch ohne Leistung (Grundsicherung) zur Verfügung stellen, denn die Produktion muss mit Geld getauscht werden. Das Geld ist das Ersatzmittel der Leistung oder Anspruch und wird mit der gegenseitigen Leistung getauscht. Mehr nicht!
      Die Wirtschaftseinnahmen werden wieder verteilt, damit der Kreislauf funktioniert. Geld ist Planwirtschaft damit der Markt funktioniert!

      Der Staat ist ökonomisch korrekt betrachtet, ein Subunternehmen der Wirtschaft. Er erbringt Leistung für das Gemeinwohl und Soziales! Dieser Faktor ist in den Preisen einkalkuliert, andernfalls der zugeordnete Rückfluss nicht funktionieren könnte!
      Nun erhält jeder Berechtigte seinen frei verfügbaren Gegenwert der Leistung, solange von der Wirtschaft zurück, als der Arbeitsplatz rentiert! Beim Staat sind es Pflichtrückgaben! Somit muss auch die Wirtschaft, die Ausgaben des Staates, direkt an diese Leistungserbringer zurückgeben und nicht als Betrügerei, treuhänderisch zur Weiterleitung über das Erwerbseinkommen abwickeln.
      Wir können keine “Steuern” bezahlen, wenn der Staat vorher, die Ausgaben nicht getätigt hätte, andernfalls würde das vorhanden Umlagevolumen nicht zirkulieren und nicht bei der Wirtschaft als Einnahmen verbucht werden können.

      Wenn Sie und alle Daumen nach unten Drücker, meine Beschreibungen nicht begreifen können, so kann es nicht an mir liegen! Es wurde noch keine Nachfrage gestellt nur gewertet! Den Zahler Virus beseitigen und die Synapsen können arbeiten!

      Fragen Sie nach, es lohnt sich! Ich wünsche viel Spass beim Vermehren der Einsichten. Wo ein Wille ist auch ein Weg! Besten Dank!

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    • Juli 23, 2019

      Herr Hans Knall

      War die Beschreibung des real existierenden Geldsystems mit den Auswirkungen zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitigen Leistungserbringung ausreichend, oder wo muss ich noch nachbessern?

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  • Juli 19, 2019

    Das ist auch eine Mischung zwischen Kommentar und Antwort, wie es Bernasconi unten formuliert. Ich habe nirgends geschrieben, dass ich ein Rahmenabkommen, so wie es zurzeit existiert, als zufriedenstellend finde.

    Wenn Köppel meint:

    «Wenn der Rahmenvertrag kommt, verlieren nicht nur die Stimmbürger ihre Volksrechte. Es braucht auch keine oder fast keine National- und Ständeräte mehr.»

    Dann soll mir hier Bernasconi oder Schneider fundiert erklären, die diese Folgerung als richtig bewerten, wie das zu verstehen ist. Sicherheitshalber kandidiert Köppel für den Ständerat, obwohl er bei einem «möglichen» Vertragsabschluss nicht mehr gebraucht wird.

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  • Juli 19, 2019

    Ich verstehe nicht, warum sich “Wähler” und einen SVP Kandidaten kümmern, den sie sowieso nie wählen würden, weil sie ganz andere Parteien wählen.

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    • Juli 20, 2019

      Man kümmert sich nicht um Köppel man gibt seine Bedenken bekannt; denn wehret den Anfängen!

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    • Juli 21, 2019

      Da gibt es ein einfaches Mittel dagegen, Herr Bender, man wählt den Herrn Köppel einfach nicht…und gut ist.
      Aber so, danke für die Werbung.

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    • Juli 21, 2019

      Kann man so verstehen, wenn man gleich denkt wie Herr Köppel!
      Wer das Geldsystem in seinen Auswirkungen nicht versteht und meint er sei Steuer- oder Sozialzahler, wählt immer falsch!

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  • Juli 27, 2019

    Einer der den Umweltschutz lächerlich macht, wäre für mich, wenn ich Zürcher wäre, nicht wählbar.
    Der Ruedi Noser auch nicht – der ist mir zu europafreundlich.
    De​r Daniel Jositsch hingegen schon.
    Er ist zwar für die Verträge, aber er ist gemässigt – selbst als SP-Mitglied.
    Und er ist nur einer von 46 (glaube ich).

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    • Juli 27, 2019

      Genau wegen solchen dummen Annahmen, Herr Krähenbühl, werden wir ins Desaster reiten.
      Jositsch ist ganz klar ein in der Wolle gefärbter Sozialist. Er vertritt alle Forderungen nach Stärkung der Staatsgewalt und nach Schwächung der Bürgerrechte. Er ist keinen Deut besser als zum Beispiel Cédric Wermuth oder Frau Funiciello, auch wenn er sich überlegen professoral zu geben pflegt.

      Die Floskel „er ist gemässigt“ führt direkt in die beabsichtigte Abschaffung der direkten Demokratie. Denn wie kann man „gemässigt“ für ein Rahmenabkommen sein, das vorsieht fremdes Recht und fremde Richter über unser Landesrecht zu stellen? Es gibt kein „gemässigtes“ Sklaventum. Höchstens für Dubeli für die Sklave sein grundsätzlich das Mass ist…

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    • Juli 27, 2019

      Wer drakonische Steuern für Sozialhilfeempfänger und für den “Klimaschutz” will, der soll die Roten wählen.

      Alle anderen wählen Klöppel.

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    • Juli 27, 2019

      Schade, eigentlich hätte die SVP genügend kluge Köpfe in ihren Reihen, die sich eignen würden. Köppel ist es m.E. definitiv nicht.

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    • Juli 27, 2019

      @Krähenbühl
      Und wie sieht Ihr eigenes Umweltschutz- und Klimaprogramm so ganz konkret aus?

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    • Juli 27, 2019

      Wer will, dass die Preise steigen, die Löhne aber gleich bleiben, wählt Köppel.

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    • Juli 27, 2019

      @Matt
      Und wieso so ganz konkret, Herr Matt?

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    • Juli 27, 2019

      Alex Schneider
      “Und wie sieht Ihr eigenes Umweltschutz- und Klimaprogramm so ganz konkret aus?”

      So eine dumme Frage hätte ich Ihnen nicht zugetraut, Herr Schneider.
      Ich kann doch nicht ein Umweltschutzprogramm für die Allgemeinheit erstellen.
      Das wäre wohl zu vermessen. Ich bin ja kein Pharisäer!

      Aber ich kann Ihnen sagen, was ich im Zusammenhang mit dem Wort “Umwelt” denke.
      Ich denke vor allem an die Kinderproduktion in Afrika.
      Ferner denke ich, dass jedermann etwas beitragen könnte.
      Ich kaufe keinen Chinakitsch. (Plüschbärchen, Dirndl, Kuhschellen usw. auch China)
      Ich brauche keine Einwegplastiktaschen.​
      Ich kaufe keinen Wein aus Übersee.
      Ich nehme an keinen Kreuz- und Spassschifffahrten teil.
      Das sind einige bescheidene Impulse unter vielen.

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    • Juli 27, 2019

      Herr Schneider

      Wieso konkret? Weshalb steigen die Preise, während die Löhne bleiben gleich bleiben?

      Dazu fallen mir drei Beispiele ein:

      1) Kürzlich am Stammtisch nebenan hat einer reklamiert, dass er die viel höheren Kosten für das Telefon/Internet/TV bezahle, als jemand im Ausland.
      Dazu muss man sich fragen, wie entstehen die Kosten der Telekommunikations – Firma?
      Hat dies mit Politik zu tun?

      2) “Bündnerfleisch”
      Übe​r den Geschmack von Bündnerfleisch kann man sich streiten. Es kostet aber in der Deutschland die Hälfte, was es in der Schweiz kostet.
      Dass “Bündnerfleisch” etwas mit Politik zu tun hat, kann man an der Rede von Bundesrat Rudolf Merz erkennen, als er beim Wort “Bündnerfleisch” im Bundeshaus ein Lachanfall bekam.

      3) Fiktives Beispiel der Berechnung der Herstellungskosten einer realen “Kunststoff – Kaffeetasse”.

      Anna​hme:

      Fixkosten ( Werkzeugkosten ): CHF 50’000.-

      Materialk​osten ( pro Stück ): CHF 0.35

      Lohnkosten ( pro Stück ): CHF 0.50

      Verkaufte Stück im Schweizer Binnenmarkt: 25’000 / pro Jahr

      Verkaufte Stück im Europäischen Binnenmarkt: 250’000 / pro Jahr

      Stückpreis CH: 0.35 + 0.50 + 50’000 / 25’000 = 2.85 CHF
      Stückpreis EU: 0.35 + 0.50 + 50’000 / 250’000 = 1.05 CHF

      Herr Köppel ist nun dafür, dass die Schweiz aus dem Europäischen Binnenmarkt austritt.

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    • Juli 27, 2019

      Ihre „Argumente“, Herr Matt, gegen die Wahl von NR Köppel in den Ständerat sind allesamt unbrauchbar.

      1) Dass Ihr Stammtischbruder mehr für TV usw bezahlen muss, liegt sicher nicht an NR Köppel. Er war ja klar gegen die Zwangsgebühren für das Staatsfernsehen.

      2) Dass Bündnerfleisch in Deutschland die Hälfte von dem kostet, was wir in der Schweiz bezahlen müssen, glaube ich Ihnen nicht. Ausserdem: Was hat das mit Köppel zu tun, der ja für die freie Marktwirtschaft eintritt, bei der sich die Preise nach Angebot und Nachfrage richten?

      3) Ihre Berechnung zur Kunstofftasse ist auf dem Niveau eines Kindergärtelers. Vor allem ist in diesem Zusammenhang die idiotische Behauptung zu nennen, Köppel „wolle aus dem Europäischen Binnenmarkt austreten“. Denn die Schweiz ist und war noch nie Teil des EU-Binnenmarktes. Der EU-Markt ist nichts anderes als der Australische oder der Amerikanische oder der Vietnamesische Markt, den Schweizer Unternehmen ebenfalls beliefern. Mag sein, dass es mit der EU noch ein paar Regelungen zusätzlich gibt, die den Handel etwas erleichtern soll. Dafür gibt es auch viele EU-Regelungen, die den Handel der Schweiz einschränken.

      Was Köppel will ist ein freier Handel auch mit der EU, ohne aber dass sich die Schweiz deswegen der gesamten Gesetzgebung dieser politischen Fehlkonstruktion unterwerfen muss.

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    • Juli 27, 2019

      Herr Knall

      1) Ich meinte die Swisscom und nicht SRF.

      2) Herr Köppel tritt nicht für die Marktwirtschaft ein, sondern für Abschottung.
      Die Preise für Fleisch sind nun mal in Deutschland die Hälfte.
      Die politische Verantwortung dafür trägt die SVP.

      3) Aber bitte Herr Knall, Sie haben von Kunststoffverarbeitun​g keine Ahnung.
      Schauen Sie doch bitte die Kunststoff- Tasse auf der Unterseite an.
      Das “CE-Zeichen” ist drauf.

      Ihnen fehlen sachliche Argumente, darum bezeichnen Sie meine Kalkulation “auf dem Niveau eines Kindergärtelers”. Was soll an der Kalkulation falsch sein?

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    • Juli 27, 2019

      Herr Matt
      1) Swisscom ist im Ausland nicht billiger als hierzulande
      2) Fleis​ch ist in Deutschland nur billiger, weil es aus EU-Massentierhaltung stammt. Bündnerfleisch aus der Schweiz hingegen, ist dort genauso teuer wie bei uns.
      3) Passen Sie auf, dass Sie sich nicht den heissen Kaffee über die Beine schütten, wenn Sie die Kunststofftasse auf der Unterseite betrachten wollen um daraus zu schliessen, Köppel wolle aus dem EU-Binnenmarkt austreten…

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    • Juli 27, 2019

      Die Schweiz, ein Mitglied der EFTA, aber nicht des EWR, ist mit einer Reihe von Ausnahmen, wie sie in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union festgelegt sind, am Europäischen Binnenmarkt beteiligt.

      So steht es in der englischsprachigen Wikipedia:

      https:/​/en.wikipedia.org/wik​i/European_Single_Mar​ket

      und ähnlich in der deutschsprachigen Wikipedia:

      https:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Europäischer_Binnen​markt

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    • Juli 28, 2019

      Haben Sie schon mal, Herr Matt, den Unterschied zwischen dem „Zugang“ zu einem ansonsten abgeschotteten Markt und der „Mitgliedschaft“ in einem abgeschotteten Markt wie dem der EU gegoogelt?

      Wenn ja, begriffen haben Sie es jedenfalls nicht.

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  • Juli 27, 2019

    Viel wichtiger als die Personalie Köppel im Ständerat zu haben (ich glaube ohnehin, dass er als Nationalrat seine politischen Fähigkeiten am freiesten und wirksamsten ausüben kann) ist die Verhinderung dieses Doppel-EU-Turbo-Paket​es das den wirtschaftlich bedeutendsten Stand der Schweiz repräsentieren soll.

    Dass NR Köppel die Aufgabe übernimmt, dieser unsäglichen Aussicht auf eine ungeteilte Schweizabschaffertrup​pe aus dem Kanton Zürich eine Alternative entgegenzustellen, ist bewundernswert. Dass seine Kandidatur unbedingt nötig ist, kann man bereits jetzt an den verzweifelten Hasskonzepten erkennen, welche die Spindoktoren in der Sommerpause ausgeheckt haben und die nun im zunehmenden Wahlkampf gegen Köppel und die SVP verwendet werden sollen.

    Allein NR Köppel ist es zu verdanken, dass der für die Zukunft der Schweiz alles entscheidende „Vasallenrahmen-Vertr​ag“ im Wahlkampf überhaupt ein Thema ist. Sowohl Noser wie auch Jositsch würden dies von sich aus einfach totschweigen und lieber etwas von Klimarettung und Kinderdemos, Reichensteuern und Sozialwohltaten oder Schwulen- und Frauendiskriminierung​ faseln.

    Mal sehen, was die Zürcher, nicht nur die Stadtzürcher Party- und Hausbesetzerszene, insgesamt dazu sagen werden.

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  • August 2, 2019

    Und woher nehmen Sie die Gewissheit, dass Herr Köppel sein “Volksmandat” auch tatsächlich ausüben würde? Er ist ja sehr bekannt dafür, dass seine Arbeit bei der Weltdingsda sehr fordernd ist und er nicht auch da auf Platz 3 der Abwesenheitsliste [1] bei Abstimmungen liegt?

    [1] http://www.politnetz.​ch/parlament/nr/abwes​enheiten

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    • August 3, 2019

      Und den Platz teilt er sich noch mit mit einem Grünen… und nicht zu vergessen auch der 2te Platz ist doppelt vergeben.

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    • August 3, 2019

      1. Die Argumentation “Andere sind schlimmer” ist definitiv das falsche Argument für eine Person, die öffentlich verkündet hat, “es dränge ihn nach Bern”. Ja drängt es ihn nun oder nicht? Will er den Willen der Stimmbürger vertreten oder nicht?
      Im Moment ist sein verbaler Anspruch mit dem, was er tatsächlich liefert völlig im Widerspruch!

      2. Im Moment ist mir unbekannt, ob die vor ihm oder gleichauf platzierten einen Ständeratssitz anstreben oder nicht.

      3. Ist das auch völlig egal, denn in diesem Artikel geht es um den Herrn Köppel und seinen Drang nach Bern (der offenbar doch nicht so gross ist) – und nicht um Huber, Meier und Müller.

      4. Sollten sich die Zürcher Wähler wirklich gut überlegen, ob sie sich durch einen Abwesenden tatsächlich gut vertreten fühlen. Eine Stimme im Ständerat hat dann nochmals ein anderes Gewicht als im Nationalrat.

      5. Die Wähler der Anderen in dieser Liste dürfen sich diese Frage übrigens auch stellen – falls dies Ihr Gewissen beruhigen sollte….

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    • August 3, 2019

      Wissen sie was Herr Wolf, für mich gehört keiner dieser Damen und Herren in ein Parlament die nicht gewillt sind 100 % Anwesend zu sein, ausser natürlich sie sind aus gesundheitlichen oder anderen definierten Gründen entschuldigt.

      Somi​t​t würde sich auch ihre Rangliste erübrigen, die Ihnen so wichtig war.

      Den Rest ihres Kommentars lasse ich unbeantwortet, da dies ja nichts mit meinem Statement zu tun hat.

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    • August 4, 2019

      Entscheidend, Herr Wolf, für die Wirksamkeit eines Parlamentariers ist nicht seine dauernde Anwesenheit im Sitzungssaal sondern seine Arbeit in den Kommissionen, in den Parteien und in den entsprechenden Netzwerken. Wichtig ist auch sein Abstimmungsverhalten.​

      So muss man bei NR Köppel anerkennen, dass er sicher mehr Einfluss auf die Schweizer Politik nimmt als jede grünrote Emanze, die sich die ganze Zeit mit Strickzeug im Nationalratssaal aufhält.
      Was bringt es uns Bürgern, wenn NR Köppel an Debatten teilnimmt, in denen es um das Stillen von Säuglingen während den Sessionen oder um die Teilnahme an einem der hunderten von Apéros geht?

      Wer sich die Tatsachen ansieht wird erkennen, das Köppel nie eine wichtige Abstimmung verpasst und dass er in jenen Bereichen für die er gewählt worden ist, entscheidenden und wirksamen Einfluss nimmt.

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  • August 13, 2019

    Herr Alex Schneider (parteilos)
    Ihre Aussage “Wenn der Rahmenvertrag kommt, verlieren nicht nur die Stimmbürger ihre Volksrechte. Es braucht auch keine oder fast keine National- und Ständeräte mehr.” müssen sie mir schon noch ein wenig besser erklären, bitte mit Beispielen und Quellenangaben ergänzen.

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    • August 13, 2019

      Folgen eines institutionellen Rahmenvertrags

      Die​ Schweiz würde ihren Handlungsspielraum für bessere Lösungen als die EU preisgeben. Wir wären auf Gedeih und Verderb der Rechtsentwicklung der EU ausgeliefert. Namentlich die Bürger verlieren das Bestimmungsrecht. Wir wären beispielsweise nicht mehr in der Lage, in der Ausländer- und Asylpolitik eigenständig zu handeln. Die Masseneinwanderung setzt sich damit fort. Die Flüchtlingskrise spitzt sich zu. Zudem müssten wir jeden teuren und bürokratischen Unsinn der EU, welcher unternehmerische Freiheit und Arbeitsplätze bedroht, übernehmen. Das kann doch nicht sein. Heute sind wir frei, sinnvolle Regeln nachzuvollziehen und auf unnötige Überregulierungen zu verzichten. Das Rahmenabkommen wäre das Ende des bilateralen Weges, da in Zukunft eine Partei – die EU – allein bestimmt. Doch wir Schweizer wollen uns nicht dem Diktat von Brüssel unterwerfen.

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    • August 13, 2019

      Herr Schneider, einmal mehr nichts als Mutmassungen und Angstmacherei. Auch mit einem RA behält die Schweiz ihre Möglichkeiten selber zu bestimmen. Das RA ist eben die Weiterführung des bilateralen Wegs. Ihre Äusserungen bezüglich der EU stammen aus dem SVP Parteibüchlein und sind reine Erfindungen.

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    • August 14, 2019

      EU-Rahmenvertrag zerstört die Souveränität der Schweiz

      In Vorverhandlungen einigten sich Bern und Brüssel am 13. Mai 2013 auf folgende Einzelbestimmungen für das geplante Rahmenabkommen:
      1. D​ie Schweiz hat alle von der EU einseitig getroffenen Beschlüsse und Gesetze, die Brüssel als „binnenmarktrelevant“​ bezeichnet, automatisch zu übernehmen.
      2. Die Schweiz hat den EU-Gerichtshof anzuerkennen als höchste, unanfechtbare Gerichtsinstanz bei Differenzen zur Auslegung von bilateralen Verträgen.
      3. Kann die Schweiz Entscheide des EU-Gerichtshofs – weil z.B. eine Volksabstimmung etwas anderes beschliesst – einmal nicht übernehmen, könne die EU Sanktionen (also Strafmassnahmen) gegen die Schweiz erlassen.
      Diese drei Zugeständnisse würden die Souveränität der Schweiz zerstören. Der Schweiz wird ein Unterwerfungsvertrag,​ ja die Zwangsverheiratung mit der EU zugemutet.

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    • August 17, 2019

      Herr W. Mosimann, was haben Sie da geschrieben, der Rahmenvertrag sei eine Weiterführung der Bilateralen? Wie können Sie aber nur! Mit den Bilateralen, welcher Begriff gleiche Augenhöhe und gleiche gegenseitige Rechte impliziert, wäre es endgültig vorbei; der Rahmenvertrag würde einen ganz dicken Strich unter das bisherige Miteinander zwischen der Schweiz und der EU ziehen. Sie sind sich bewusst, dass die Schweizer vom Begriff “Bilateral” eingenommen sind und versuchen, ihm unter die Nase zu binden, alles bleibe und im bisherigen Verhältnis würde sich gar nichts ändern. Was Sie hier betreiben, ist plumpe Trickserei und nebenbei eine ungehörige Frechheit, wie offensichtlich Sie die übrige Vimentis-Gemeinde für Deppen halten!

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    • August 18, 2019

      Herr Gassmann, so Unrecht hat Herr Mosimann nicht.

      Ticket zur Fortsetzung des bilateralen Wegs:
      https://www.sr​f.ch/news/schweiz/umf​rage-zeigt-klare-zust​immung-unternehmen-wo​llen-das-rahmenabkomm​en

      «Mit den Bilateralen, welcher Begriff gleiche Augenhöhe und gleiche gegenseitige Rechte impliziert, wäre es endgültig vorbei; der Rahmenvertrag würde einen ganz dicken Strich unter das bisherige Miteinander zwischen der Schweiz und der EU ziehen.»

      Dazu:

      ​Fortsetzung des bilateralen Wegs mit der EU

      • Feststellung des Festhaltens am bilateralen Weg als Eckpfeiler der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU, der Konsolidierung und der Weiterentwicklung

      https://www.law-n​ews.ch/2019/06/voelke​rrecht-institutionell​es-abkommen-schweiz-e​u-bundesrat-verlangt-​klaerungen

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    • August 18, 2019

      Herr Bader, es ist bekannt, dass vor allem die ausländischen Manager der Grosskonzerne, denen die politi- schen Belange der Schweiz völlig schnurz sind, das Rahmenabkommen wünschen, und sie werden denn auch von Economysuisse leider allzu einflussreich vertreten; ihnen geht es ja schliesslich nur um ihre eigene Rendite. Der von Ihnen angeführte Link führt nur zu einer Festhaltung des Status quo der Verhandlungen, mit der Feststellung, dass schweizerischerseits prinzipiell die reelle Weiterführung der Bilateralen angestrebt werde, und dass noch die Abklärung von drei Punkten beabsichtigt seien. Diese drei Punkte sind aber beileibe nicht alles kategorisch Abzulehnende am RA. Weder Ihre Feststellung des Wunsches der Grosskonzerne noch Ihr Link ist Ihnen behilflich dabei, Herrn Mosimanns ungeheuerlichen Versuch der verbalen Übertölpelung in Schutz zu nehmen.

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    • August 18, 2019

      Herr Gassmann, wer ist dafür verantwortlich, dass wie eine tiefe Arbeitslosigkeit und hohe Beschäftigung haben? Wohl kaum unsere Landwirte. Die EU will die Bila in der Form eben nicht, ausserdem hat die Schweiz diesen RA mit der EU ausgehandelt.
      Sie übertölpeln sich selber Herr Gassmann

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    • August 18, 2019

      Herr Mosimann, Ihre Stellungnahme ist völlig inkohärent. Wer hat etwas von Arbeits-losigkeit erwähnt, die übrigens nicht mehr tief ist, und wo ist hier die Rede von der diesbezüglichen Verantwortlichkeit? „Die EU will die Bila in der Form eben nicht“ – dieser Satz trieft vor Resignation und Unterwürfigkeit; weil sie es eben nicht will, geht man dann halt einen Kolonialvertrag ein! Und dieser ist mitnichten „von der Schweiz“ ausge-handelt, sondern vielmehr von einem Lakaien als Diktat entgegengenommen worden, das sich die Schweiz, aber die richtige, ganze, erst noch einmal besehen will. Ihren versuchten Betrug, uns den RA als bilateral zu verkaufen, können sie gar nicht unter den Teppich kehren.

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  • August 18, 2019

    Herr F. Krähenbühl, macht denn Roger Köppel den Umweltschutz lächerlich? Oder verwechseln Sie Umweltschutz mit “Klimaschutz”? R. Köppel hat sich schon mehrmals prononciert dafür ausgesprochen, dass er den Umweltschutz begrüsse! Sie werden doch nicht etwa glauben, dass der Mensch das Klima regulieren könne, nicht wahr?

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    • August 18, 2019

      @Herr Gassmann, Das Bohren nach Öl, die Rodung von Wäldern, die Vernichtung von Lebensräumen etc. hat keinen Einfluss aufs Klima? Den Raubbau der Menschheit an der Natur und den Ressourcen, welche das Klima beeinflussen zu Gunsten des Konsums und Wirtschaft kann der Mensch nicht steuern? Übrigens gehört zum Umweltschutz auch das Klima und der Tierschutz dazu. Die Verschiebung der Arten (Tiere, Pflanzen etc.) sieht man bereits heute. Die Skigebiete in tieferen Regionen haben mehr und mehr Mühe mit ihrem Betrieb. Klimaschutz und Umweltschutz unterstützen also die Arbeitgeber nachhaltend.

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    • August 18, 2019

      Vielleicht kann die Rodung von Wäldern zu Absorbtion von CO2 führen oder sonst nur zu einer nur lokalen Klimaveränderung (Verkarstung), doch ob der anthropogene CO2-Anteil klimarelevant ist, das ist ja nicht bewiesen. Übrigens: Können wir die Vulkanaus- brüche verhindern, wo ein einziger solcher sämtliche Bemühungen um CO2-Reduzierung während Jahren gleich zunichte macht? Die übrigen von Ihnen aufgeführten Aktivitäten zählen nicht zu den Umweltschutz-Sünden, sondern vielmehr die Verunreinigung von Wasser Land und Luft (Plastikmüll!) allgemein die lokalen Verschmutzungen, die mit dem Klima überhaupt nichts zu tun haben. Klimaschutz darf als Witzwort angesehen werden (es geht hier ums globale, nicht ums lokale Klima). Niemand bestreitet die Notwendigkeit des Umweltschutzes, und dagegen liesse sich durchaus etwas tun.

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  • August 18, 2019

    Eh, die Schweiz ist nicht nur im Ausland tätig, sondern hat auch Baustellen, welche das Inland betreffen. Somit werden wohl kaum National- und Ständerat überflüssig. Den Umgang mit dem Nachbar darf allerdings nicht verbockt werden. Ist die Schweiz doch versorgungstechnisch etc. abhängig. Man sollte sich auch die Grösse des CH-Marktes aus der Optik der EU mal anschauen und sich fragen an wie grossen Schrauben die Schweiz im Export und Import wirklich drehen kann https://www.eda.admin​.ch/dam/dea/de/docume​nts/faq/schweiz-eu-in​-zahlen_de.pdf.

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