1. Umwelt, Klima & Energie

Ständerat verhindert echten Atomausstieg

Die vor­be­ra­tende Kom­mis­sion des «Stöckli» will kei­nen ech­ten Aus­stieg aus der Atom­ener­gie. Atom­kraft­werke «der neuen Generation», so der ein­stim­mige Ent­scheid, sol­len in fer­ner Zu­kunft al­len­falls ge­baut wer­den dürfen. Mit die­sem Pseu­doaus­stieg hat die Atom­lobby um Präsident Rolf Schwei­ger (FDP, Präsident der «Aktion für vernünftige Ener­gie­po­li­tik Schweiz AVE­S), Rolf Büttiker (FDP, Ver­wal­tungs­rat AKW Leib­stadt), Fil­ippo Lom­bardi (CVP, eben­falls AVES) die Kom­mis­si­ons­mit­gl​ie­der um den Fin­ger ge­wi­ckelt.

Dieser Entscheid ist fragwürdig. Die Kommission träumt von sogenannt «sicheren Atomkraftwerke» der «neuen Generation», die vielleicht ab 2050 gebaut werden könnten. Doch die Technologien dieser neuen Modelle sind seit längerem bekannt. Viele technischen Hürden konnten aber bisher nicht überwunden werden. Und die Kommission verschweigt: Sichere Atomkraftwerke wird es nie geben. Kernspaltung erzeugt immer radioaktiven Abfall und die Freisetzung von Radioaktivität kann auch mit höchsten Sicherheitsmassnahmen​ nie ausgeschlossen werden.

Wenn sich der Ständerat also ein Hintertürchen offen lässt, um später eventuell doch neue AKWs bauen zu dürfen, verhindert er nur, dass die Politik jetzt entschieden und konsequent auf die Förderung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz setzt. Aber genau diesen Weg müssen wir jetzt einschlagen.

Einen einzigen positiven Aspekt kann ich dem Entscheid doch abgewinnen: Immerhin haben selbst die atomfreundlichen Kommissionsmitglieder​ eingesehen, dass die heutigen Atomkraftwerke in der Schweiz ausgedient haben und für kommende Generationen keine Option mehr sind.

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Comments to: Ständerat verhindert echten Atomausstieg
  • August 31, 2011

    Den Entscheid des Ständerates zeugt von grosser Sachkenntnis und Weitblick! Wir sind halt doch gescheiter als die Teutonen, die nach dem Fukuschima-Vorfall in Panik verfallen sind und wie Kopflose Hühner, wegen den Wahlen, Entscheide getroffen haben die für viele nicht Nachvollziehbar sind.

    In ihrem Wahn haben sie unsere lieben Schweizer aufgeschreckt, nun hoffen wir, dass die Räte anders als die Regierung, die nur die Wahlen anpeilen, jetzt ihre Entscheide Zukunftsfähig fällen!

    Andere Länder sind der Hysterie nicht verfallen und wir sollten es auch nicht!

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  • August 31, 2011

    Das Stöckli bewies Mut und Vernunft. Denn es ist sicherlich nicht einfach sich für Atomkraft auszusprechen. Aber die Realität spricht eine andere Sprache weder die, der Anti AKW Lobby und so gab es einen Vernunft entscheid. Bravo! Denn alles andere ist reine Wahltaktik und wird nach den Wahlen in die Bedeutungslosigkeit Verschwinden wie die Waldsterbe Hysterie in den 70ger. Denn Sparen ist das letzte was der Bürger will, zumindest 99.999999% davon.

    Einen Ausstieg mit Vernunft ist das Rezept und sollte nicht Wahlplakativ genutzt und gefährdet werden!

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  • August 31, 2011

    Es zeigt sich mal wieder wieviel Macht die Atomlobby im Ständerat hat. Mit ein paar Miliönchen kauft man sich eine Meineung man sollte jetzt die Cleantechinitiative forcieren und endlich schluss machen mit der nukleare Zeitbomben

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    • Juli 18, 2021

      Ja genau und wenn dann der Strom um ein x-faches teurer wird, die Wirtschaft abgewürgt wird und am Bürger weniger im Sack bleibt ist das ja auch kein Problem…

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    • Juli 18, 2021

      Und wenn die Endlagerung ein x-faches teurer oder gar nicht machbar wird, ist das auch kein Problem. Man wird möglichst billig verlochen. Und der Bürger wird zahlen. Nein, nicht der von heute. Unsere Nachkommen natürlich. Und die sind uns doch egal….

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  • August 31, 2011

    Sehr geehrte Frau Teuscher
    Neben der Kernspaltung gibt es noch die Kernfusionstechnologi​e! Das soll heissen, dass nicht jedes zukünftige Atomkraftwerk gezwungenermassen auf Kernspaltung basieren muss, wie Sie es schreiben! Wichtig ist eine weitsichtige Planung!
    Die Theorie der Grünen, “Atomkraftwerke sofort ausschalten und möglichst nur noch Elektro-Autos fahren funktioniert einfach nicht!”
    Energiesparen UND Wirkungsgrad der Elektrogeräte erhöhen bringt wirklich was!
    Zudem muss nicht jede Handbewegung durch Elektrogerät ersetzt werden!

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  • August 31, 2011

    Die von der Atom-Mafia gesponserten eidgenössischen Räte haben das Volk schon mal belogen! Genau so! Als es darum ging, den Atom-Einstieg zu beschliessen, versprach der Bundesrat, dass sofort alle AKW in der Schweiz abgeschaltet würden, wenn man bis 1995 – glaube ich – nicht ein Endlager für den atomaren, über 450 000 Jahre strahlenden Müll habe. Als man dann unter diesen falschen Versprechungen die Zustimmung hatte, machte man flugs das nichtssagende Projekt Gewähr daraus.
    So wird es jetzt auch gehen. Man wird in ein paar Jahren zwar keine ungefährlichen AKWs haben und der Müll wird weiter über tausende Jahre strahlen, aber: Man wird den Zeitpunkt verlauert haben, für genug Alternativ-Energie zu sorgen, da mit dem Nichtausstiegs-Beschl​uss genau dies verhindert wird. Und genau das will man! Förderung der Alternativenergie nur auf dem Papier und damit Abwürgen des Ausstiegs. Dann kann man in 10 Jahren – oder unseren Demokraten trau ich es noch früher zu – sagen: “Wir müssen einfach mit dem Risiko leben und weiterhin auf die unbeherrschbare Atom-Energie setzen, da wir sonst nicht genug Energie haben, weil zu wenig Alternativ-Energie da ist.” Das ist das Ziel! Man will mit der Atom-Energie riesige Gewinne machen wie bisher und die Strombezüger voll abhängig von den Energie-Lieferanten belassen, sie sollen zahlen, zahlen, zahlen! Jeder, der sich über eine alternative Energiemöglichkeit vom Netz der Energieversorger abhängt, ist für die nur ein verlorener, nicht mehr rentierender Kunde! Das will man unbedingt verhindern!

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  • August 31, 2011

    Alle drei Jahre veröffentlich der Weltenergierat an seinem Kongress eine Studie, welche die Energie– und Klimapolitik aller Länder vergleicht. Die Schweiz belegt zur Zeit den ersten Rang und ist damit Nachhaltigkeits-Weltm​eister. Direkt hinter der Schweiz sind Schweden und Frankreich klassiert. Der über 100 Seiten starke Bericht erwähnt bei den einzelnen Ländern, was ihr grosser Beitrag zur Nachhaltigkeit ist und wo sie als Vorbild dienen. Beispielsweise erwähnt er die Förderung der Windenergie in Deutschland, der Kernenergie in Frankreich oder die enormen Summen, die Südkorea in die Forschung investiert.

    Es ist verständlich, dass wir nach den Reaktorunfällen von Fukushima in den kommenden Jahren keine neuen Kernkraftwerke bauen werden. Angst macht uns nach den Erfahrungen in Japan weniger die direkte Verstrahlung von Menschen, doch wenn wir 20 oder 30 km um einen Reaktor für längere Zeit verlassen müssten, würde das in der Schweiz immer auch grössere Siedlungsgebiete treffen.

    In unserem dicht besiedelten Land sind nur inhärente Reaktoren zu verantworten. Diese können bereits von der Auslegung her bei einem Unfall nicht überhitzen und so zu einer Kernschmelze führen. Der Austritt von Radioaktivität ist so nur noch in kleinen Mengen direkt ums Kernkraftwerk möglich.

    Bereits heute sind inhärent sichere Mini-Reaktoren in den USA bestellbar. Allerdings ist die Nachfrage gross. Mehrere Länder haben bereits Bestellungen vorgenommen. Ab 2013 werden die Reaktoranlagen montagefertig geliefert. Sie benötigen kein Bedienungspersonal. Nach jeweils 8 bis 10 Jahren wird das Power-Modul mit dem Brennstoff durch den Lieferanten ersetzt, in den USA gemäss den jeweils neusten Kenntnissen aufbereitet und der “Atommüll” entsorgt. Der Strompreis soll 10 US-Cent nicht übersteigen.

    Eine örtlich verteilte inhärente Stromversorgung bietet in einem dicht bewohnten Land wie der Schweiz eine maximale Sicherheit gegen grosse Reaktorunfälle. Es wäre eine Option, einen solchen Minireaktor im Paul Scherrer Institut zu installieren und in Zusammenarbeit mit unseren Stromkonzernen kritisch zu beurteilen. http://www.bernerschach.ch/H​yperion.pdf

    Doch unsere grösste Aufgabe in den kommenden Jahren wird der Versuch sein, mit erneuerbaren Energien einen möglichst grossen Teil des Strombedarfs abzudecken und gleichzeitig die Energieeffizienz zu steigern. Auch wenn verschiedene Abschätzungen vorliegen, weiss eigentlich niemand so ganz genau, was wir erreichen werden. Sowohl Prognos (im Auftrag des Bundesamtes für Energie) wie auch das Paul Scherrer Institut kommen zum Schluss, dass es ohne eine gewisse Zahl Gaskombikraftwerke nicht gehen wird. Frau Teuscher und mit ihr die Grünen sind da optimistischer. Wir werden sehen. Wichtig ist weniger, wer Recht hat, sondern dass wir mit maximalem Einsatz in diese Richtung gehen. Bremsend werden die im internationalen Konkurrenzkampf stehenden Unternehmen sein, welche möglichst billigen Strom wollen.

    Falls es uns nicht gelingen wird, unseren Strom ohne eine wachsende Zahl von Gaskombikraftwerken und ohne grösseren Stromimport zu produzieren, werden wir in den kommenden Jahren den Titel Nachhaltigkeits-Weltm​eister leider verlieren und in der Rangliste sukzessive nach hinten fallen.

    Für diesen Fall ist der Ausstieg aus dem Atomausstieg gedacht. Dabei wären allerdings von den neuen Reaktoren folgende zwei Bedingungen zu erfüllen: Erstens müssten sie wie oben beschrieben inhärent sein und zweitens dürfte der „Atommüll“ nur noch eine kurze Halbwertszeit haben. Erwartet werden heute etwa 100 Jahre. Solcher Abfall kann nach einer ersten Abkühlungszeit so gelagert werden, dass seine „Verpackung“ die Abklingzeit schadlos übersteht.

    Frau Teuscher und die Grünen sind zwar davon überzeugt, dass solche Reaktoren nicht zu erwarten sind. Selbst mein Physikstudium inkl. Kern- und Reaktorphysik und mein seit vielen Jahren grosses Interesse an der Energieversorgung erlauben mir heute noch nicht, zuverlässige Vorhersagen zu machen. Auch das von Ständerat Schweiger präsidierte UREK macht sie nicht. Doch es möchte verständlicherweise die Türe offen lassen für den Fall, dass die Weiterentwicklung der Kernenergie-Nutzung erfolgreich wäre.

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  • September 1, 2011

    Guten Tag Frau Teuscher

    wichtiger​ als die Diskussion um Atomenergie für die Zukunft ist doch die vorhandenen Bedrohung JETZT: Das KKW Mühleberg erfüllt die Bedingungen für einen sicheren Betrieb nachweislich nicht (TÜV etc.). Eine Evakuation von 500’000 Menschen ist gar nicht vorbereitet. So nahe bei Bern ist es nicht nur für die dortige Bevölkerung sondern für die ganze Schweiz eine untragbare Bedrohung.
    Seit Fukushima kann kein ehrlicher Mensch mehr von Hysterie diesbezüglich sprechen. Auch dort musste erst das Undenkbare passieren, um festzustellen, dass ein KKW vom Typ Mühleberg ausser Kontrolle geraten kann mit unabsehbaren Folgen.
    Wollen wir in der Schweiz das gleiche Experiment wiederholen, mit dem Zusatz, dass in der Schweiz gleich noch die Bundeshauptstadt verstrahlt würde?

    Wo bleiben dann die Neunmalklugen und die Wirtschaft, die nur in Rp/kWh rechnen können?

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  • September 1, 2011

    Grüezi Frau Teuscher! “Sichere Atomkraftwerke wird es nie geben” – das ist einfach eine pessimistische Annahme. Zu der die implizite, übertrieben optimistische Vermutung, Staudämme hielten immer und ewig, in einem scharfen Kontrast steht. Kein Zweifel: Anlagen wie Mühleberg können keine Zukunft haben. Aber jetzt schon Technologie verbieten zu wollen, die es irgendwann mal geben könnte, ist falsch. Darum hat der Ständerat weise entschieden. Wir sollten Technologie nüchtern betrachten. Und zwar jede Technologie.

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    • Juli 18, 2021

      Schon Herr Saxer – aber: Dann muss ich mich als Bürgerin darauf verlassen können, dass
      – Schrottmühlen vom Netz genommen werden (Mühleberg)
      – die laufenden Meiler anständig/seriös überprüft, gewartet und
      nachgerüstet werden
      – und Neuentwicklungen nach sorgfältiger Überprüfung anstelle der
      jetzigen gebaut werden
      – und gleichwertig in die Forschung, Entwicklung und Einsatz von
      Erneuerbaren investiert wird.
      Diese Voraussetzungen scheinen mir im Moment aber gar nicht gegeben!

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    • Juli 18, 2021

      Wird auch in Zukunft so sein. Dafür hat die Atom-Mafia ihre Lakaien in den Räten, die dann schon schauen, dass es weiterhin satte Gewinne gibt. Und nur darum geht es! Man hatte dem Volk versprochen, dass sämtliche AKWs in der Schweiz abgeschaltet würden, wenn bis 1980 kein Endlager bestünde. Als man das Volk mit dieser Lüge dazu gebracht hatte, dem Bau und Betrieb der AKWs zuzustimmen, änderte man nachher das Versprechen in das nichtssagende Langzeit-Projekt “Gewähr”, in das wir seither Milliarden verlochen. Vorsichtshalber beginnt man nicht zu bauen, denn sonst würde schnell klar, dass es das “sichere Endlager” für 450 000 Jahre nicht gibt und dass das Geld nicht reichen wird. In Kölliken haben wir das gesehen, was solche Fachleute unter “absolut sicher, sauber und verantwortungsbewusst​” verstehen. In Wirklichkeit ging es auch da nur ums “Billig”! Und die Verantwortlichen für das Debakel? Pensioniert, gestorben, verzogen, verschwunden, die Doktoren, Professoren und Ingenieure sind Doktoren, Professoren und Ingenieure geblieben, wahrscheinlich ein wenig reicher, es gab ja gutes Geld für nette Gutachten…..

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    • Juli 18, 2021

      Herr Saxer, seltsam noch, aber Sie verbreiten die pessimistische Annahme, es gehe nicht ohne AKWs, obwohl das Gegenteil feststeht. Warum? Tatsache ist, dass die AKW-Vögte sich das Geschäft nicht verderben lassen wollen, denn jeder Bürger, der sich von einem Kabel abnabeln kann, ist für diese Herren nur ein verlorener Kunde! Nein, wer am AKW hängt, muss immer zahlen, bleibt immer abhängig. Das passt natürlich auch vielen Politikern. Denn so fliessen weiterhin Steuergelder! Kann man Sonnenlicht versteuern?
      Schauen Sie mal, wieviel der Staat in die Atom-Forschung investierte und wieviel in die Alternativenergien. Dann ist alles klar!

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  • September 1, 2011

    Herr Grimm solange die Schmiergelder stimmen ist ja alles in Ordnung grade die SVP die von anfang an von der Atommlobby geschmiert wird hat die Verzögerungstaktik bewiesen

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    • Juli 18, 2021

      Wieder die linke Schmieren-Logik mit der Atomlobby, obwohl die AKW mehrheitlich dem Staat gehören, also dem Volk, wo dann dann die SVP im Staate nicht einmal die Mehrheit hat und es überdies noch keine Volksabstimmung zum Atomausstieg gibt! Und die Mehrheit der linken Politiker gehören natürlich keiner gegenteiligen Lobby an 😉

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    • Juli 18, 2021

      Herr Anderegg aber die können die Linken parteien nicht kaufen wie es bei der SVP der Fall ist. Die Linken vertreten wenigstens die gesamte Bevölkerung und nicht wie die bürgerlichen die sich von den Superreichen schmieren lassen

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    • Juli 18, 2021

      Herr Vögelin, bin fast vom Hocker gefallen!
      SP vertritt ganze Bevölkerung! ist wohl ein Witz!!

      Die SP setzt sich ein für die Kader in den Bundesbetrieben und
      -verwaltung, in den Kantons- und Städteverwaltungen.

      Dort schaut sie dess es diesen unsren Vögten immer besser geht.

      Un Arbeiter aus der Privatindustrie verachtet die SP aufs gröbste! Die SP setzt sich auch wie Löwen für Kriminelle und Sozialhilfebetrüger ein, uns Arbeiter will sie nur als williges Stimmvieh!

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    • Juli 18, 2021

      Herr Grimm genau mit dieser Haltung blockiert man Gelder für erneuerbare Energien und das will ja die Atomlobby. Herr Grimm wollen den nächsten Generation eine verseuchte Welt hinterlassen wenn Sie Kinder haben können Sie meine Sorgen verstehen.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Vögelin, reinste Demagogie, mit Lügen und falschen Behauptungen, dass sind wir Bürger von den Politikern gewöhnt!

      Und wer verbietet ihnen ihr Geld in erneuerbare Energie zu investieren? Ich glaube, dass die wenigsten die erneuerbare Energie fordern daran glauben, denn sie sind nicht bereit nur ein Minimum zu investieren. Sie Schreien nur laut und verlangen von den Andern, dass sie das Machen!

      Übrigens meine Jungs sind für eine sichere Energieversorgung und sind keine Träumer!

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  • September 1, 2011

    Frau Teuscher bringt nun mehr oder weniger den ganzen Sommer lang die gleiche LP! Typsich Einthemenpolitiker eben! Diese Durchhalteparolen bringen wirklich nichts neues. Natürlich lästert Frau Teuscher wieder über den Ständerat. Aber stattdessen sollte Frau Teuscher doch mal über das dumme Volk lästern, dass sich halt sein Monaten nicht mehr für Fukushima interessiert! Und erst heute musste wieder ein Mann im SF aus der Ökobranche eingestehen, dass die Nachfrage nach Solarenergie wieder eingebrochen ist! Das sehen Ständeräte natürlich auch! Wie teuer dann der ganze A-Ausstieg ist wissen wir noch immer nicht!

    Es ist dann auch nicht dargelegt worden bis heute, wie wir zu 100% vom A-Strom wegkommen, unter Einschluss des steigenden Strombedarfs und dem rasanten Bevökerungswachstum! Jetzt bitte nicht schon wieder Studien aus linken Umweltstiftungen zitieren die befangen sind!!

    Ich bedaure sehr, was den Menschen und der Umwelt in Japan wiederfahren ist. Dennoch erachte ich die ganze Diskussion über AKW’s als Hysterie. Vor allem die beiden ” Mitteparteien ” FDP und CVP nehmen hier für mich eine unglaubwürdige Haltung ein. Von Seiten dieser Parteien wurde die Verzögerung der Minder-Initiative im SR damit begründet, dass man nicht überhastet entscheiden und handeln will. Drei Jahre sind so ins Land verstrichen. Bei der AKW-Frage aber, die weitaus komplizierter als die Abzocker Vorlage ist, wurde nun schon vier Monate nach Fukushima entschieden, auf einen Zeithorizont von 25 Jahren hinaus, was höchst unglaubwürdig, unseriös und überhastet ist! Ich hoffe das die FDP und die CVP dafür bald die Zeche bezahlen!!

    Auch ich wäre für einen AKW-Verzicht wenn man mich fragt. Es kommt aber immer darauf an wie man fragt: Per sofort, auf Raten, zum welchem Preis, oder zu welchen Nachteilen? Zu einem Verzicht, wo die Masseneinwanderung und die CO2 Ziele schon einbezogen sind? Zu einem Verzicht, wo wir all die Strombedürfnisse befrieden können die wir brauchen? Bei all diesen Punkten geht es mir wie gesagt um das machbare und nicht um das wünschenswerte!!

    I​ch habe sehr viel Verständnis dafür, wenn nun sehr viele Menschen von der A-Energie wegkommen wollen. Ich sehe auch die grossen Risiken in dieser Energiegewinnung. Was wäre aber die Alternative dazu? Über diese Alternativen möchte ich nun etwas genauer eingehen. Eines mal vor weg: Eine 100 Sicherheits-Vollkasko​-Garantie gibt es nicht!

    Eine Tochterfirma der BKW, die sich auf Windenergie spezialisiert hat, ist zum Schluss gekommen, dass 735 Windkrafträder nötig wären, um das alte AKW Mühleberg zu ersetzen. Dieses Kernkraftwerk ist aber das Leistungsschwächste. Für Beznau 1 und 2 wären dann je 755 Windkrafträder nötig, für Gösgen 2.008 und für Leibstadt als leistungsstärkstes AKW gar 2.412 Windräder! Um alle AKW zu ersetzen wären dies damit 6.665 Windräder! Zu Gunsten der Atomgegner habe ich noch Zahlen genommen die ihnen entgegen kommen. Andere Quellen sprechen gar von 1.300 oder 1.500 Windräder als Mühleberg Ersatz. Also dann etwa 13.000 Windräder für alle AKW! Zudem müsste man noch die schädlichen Kohlenkraftwerke ersetzen, wo man vielleicht auch noch 1.000 zusätzliche Windräder benötigt als Ersatz. Am Schluss wären dies dann unter dem Strich 7.665, bzw. 14.000 Windräder! Ich gehe dann auch mal davon aus, dass dies nicht die kleinsten Windräder sein werden in der Landschaft!

    Wollen​ wir aber 7.665, bzw. 14.000 Windräder in diesem kleinen Land? Ist unsere Natur nicht schon genug verschandelt? Was ist mit den vielen Einsprachen gegen die Windräder? Was ist mit den Umweltverbänden die hier dagegen laufen? Woher kommt der Strom bei Windstille, Orkan oder Föhnsturm, wo die Windräder nicht laufen? Zudem scheinen Windräder mehr Lärm zu verursachen als bisher vermutet, wodurch der Sicherheitsabstand von 300m zur nächsten Siedlung nicht mehr genügt. Dazu noch der Hammer: Selbst die jurassische Regierung hat neulich wegen massivem Widerstand aus dem Volk ein Windradmoratorium verhängt! Windkraft als 100% AKW Ersatz ist nur schon aus all diesen Gründen sehr unwahrscheinlich. Windräder machen mehr Wirbel um sich herum als Strom!

    Ähnliche Rechnungen gibt es auch für Solarpanels. Auch hier wäre die zu bestückende Fläche mit Solarpanels enorm und unrealisierbar, als vollkommene AKW Alternative, als Ergänzung für Windräder ( bei Orkan oder Windstille), oder nur mit Windrädern und ohne Sonnenenergie. Ein Mix aus beiden Energieträgern kommt dann auch zur gleichen Landschaftszerstörung​ und den gleichen Widerständen. Solarkollektoren produzieren dann auch keinen Strom in der Nacht und bei dichten Nebel. Woher dann den Strom nehmen? Auf Wasserkraft kann man auch nicht setzen, da auch hier die Linken und Umweltverbände Sturm laufen. Oder dann wir das Wasser immer weniger wegen Trockenheit. Auch für die Fischer.

    Und noch was: Für Windparkanlagen und/oder grossflächige Solaranlagen braucht es auch wieder Netzanschlüsse und Speicherwerke! Auch hier sind die Linken dagegen! Man kann nun mal nicht alle Hochspannungsleitunge​n und Speicherwerke in die Erde verlegen!! In den sonnenverwöhnten Alpen geht das kaum! Und das wir in der Sahara den ganzen Strombedarf der Welt mit Sonnenenergie gewinnen können ist absoluter Mumpitz! Sollte man da sich in die Standortländer von Schurken begeben und so noch abhängiger und verwundbarer werden? Was ist dann mit den überlangen Versorgungswegen, Sandstürmen etc.?

    Die Linken machen hier das was sie der SVP immer zu Unrecht vorwerfen: Meckern und keine brauchbaren Alternativen bringen. Eine große Klappe kann jeder haben, so schlimm das Unglück in Japan auch sein mag. Alternativen müssen aber trotzdem her, wenn man auf AKW verzichten möchte, nicht aber auf unseren hohen Lebensstandart und sicherer Stromversorgung. Mit ein Grund warum es uns in den letzten 50 Jahren so gut ging.

    Den Füffer und’s Weggli kann man aber nicht haben, liebe AKW-Gegner! Schon gar nicht kann man jedes Jahr 70.000 Ausländer ins Land lassen, die dann natürlich auch viel Strom brauchen. Schon gar nicht wenn die Weltbevölkerung so schnell zunimmt und die Schwellenländer immer mehr Energie benötigen! In etwa 20 Jahren hat unsere Wohnbevölkerung um etwa 1.000.000 Menschen zugenommen. Auch ein Grund weshalb Windräder und Sonnenenergie hier nicht viel leisten können. Und wer den elektrischen ÖV ausbauen möchte, der sollte auch aufzeigen können, woher man dafür den zusätzlichen Strom herkriegt!

    Die Linken sind hier eine Teil des ganzen Problems der Energiesicherheit, resp. Unsicherheit. Besonders die Einthemenpartei der Grünen, die nur immer das eine Thema besetzen können, aber auch keine Lösungen haben zur Stromknappheit. Solche Leute sollen dann auch ihren Kurs verantworten, wenn wegen ihnen die Wirtschaft durch ständige Stromausfällen geplagt wird, die SBB ständig still stehen, die Öfen der Metallindustrie still stehen, in Spitälern durch Stromausfällen es zu brenzligen Situationen kommt, viele Leute in der Kälte sitzen müssen, Sicherheitssysteme gefährdet werden, der Tourismus dadurch leidet, verbunden mit den daraus resultierenden sozialen Folgeerscheinungen, Arbeitslosen, Kranken usw.

    Die Linken sind bekannt der SVP ständig vorzuwerfen, diese würde nur mit viel Emotionen und wenig Fakten politisieren. Die Linken und Kernkraftgegner politisieren hier aber selber mit viel Emotionen und wenig Lösungsansätzen!Der Fortschritt hat eben seinen Preis. Die Linken müssen auch nicht damit argumentieren, dass 80% der Schweizer gegen die AKW der SVP monieren, so quasi aus Sturheit, wenn nur noch 19% der Schweizer für einen EU-Beitritt sind, was die Linken dann aber auch nie berücksichtigen!!

    ​Den Füffer und’s Weggli kann man aber wie gesagt nicht haben. Auch nicht bei den Linken und Atom-Gegnern, die größtenteils auch enorme Ansprüche an Luxus und Strom haben!

    Möchte ja nicht wissen was diese Herrschaften so alles an Elektrogeräten zu Hause haben? Die Weihnachtsbeleuchtung​ in den Städten der Linken ist natürlich auch kein Problem, obwohl hier auch viel Strom vergeudet wird. Ganz zu schweigen von den CO2 Emissionen bei deren Installation und Abbau entsteht. Ebenso wenn in den linken Städten Länder die Strassenlichter brennen, damit weniger Leute im dunklen überfallen werden!

    Ohne A-Strom wären bestimmt auch viele Menschen gestorben, durch die Kohlenheizungen, kalten Wohnungen, Stromausfällen in den Spitälern, usw. Es ist auch so wie mit den Handys und dem fliegen: Alle Leute wollen mit dem Handy telefonieren und mit dem Flugzeug in die Ferien, aber nicht die Natelantenne und den Fluglärm bei sich zu Hause! In diesem Sinne sollten sich schon mal einige ZeitGenossen Gedanken machen.

    Ansonsten sollte man besser auf Strom verzichten und nach dem Tageslicht und der Natur leben!

    Und wenn die Leute dann nicht mehr für den Öko-Strom bezahlen möchten, ja dann können wir dieses Risiko erst Recht nicht minimieren oder gar beseitigen!

    http:/​/www.tagesanzeiger.ch​/schweiz/standard/Der​-FukushimaEffekt-flac​ht-schon-wieder-ab-/s​tory/28313552

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  • September 2, 2011

    Ich bin eine ernsthafte Atomkraft-Gegnerin und gebe Herrn Anderegg trotzdem Recht!
    Die generelle Position die Links/Grün in Energiefragen einnimmt ist absolut blödsinnig, weil unrealistisch. Wie so auffallend Vieles in der Politik dieser Parteien.
    Hinzu kommt – für mich massgebend – die Haltung dieser beiden Parteien in Fragen der Zuwanderung, der PFZ etc.
    Ich kann einfach nicht nachvollziehen wie man für Umweltschutz und Erneuerbare kämpfen- und gleichzeitig bedingungslos für unbegrenzte Zuwanderung plädieren kann?
    Das sowas nicht aufgeht ist einem Erstklässler klar. Warum also nicht den Grün/Linken? Da stimmt etwas grundsätzlich nicht und das sollte eigentlich jedem zu denken geben!

    Was ich aber aufgrund der Tatsache, dass wir bis auf weiteres von der Atomstromproduktion abhängig bleiben werden, von der Atomlobby, den Kraftwerkbetreiber und den Regierenden einfordere, ist eine absolut seriöse und äusserst strenge Kontrolle und Wartung der bestehenden Kraftwerke. Schlampereien wie zb. Mühleberg darf es nie mehr geben.

    Die Kontrolle und Wartung der Werke muss von einer unabhängigen Instanz (die in kurzen Zeiträumen personel ausgewechselt werden soll) supervisioniert werden.

    Ausserdem muss die Sicherung der Werke fortlaufend dem neuesten Stand der Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung angepasst werden.
    ZB. Alte Schrottmühlen an Standorten die man nur als fahrlässig ausgewählt bezeichnen kann gehören weg!

    Man soll jetzt zeigen, dass man was gelernt hat und endlich mit dem grösstmöglichen Respekt vor dieser äusserst unberechenbaren und gefährlichen Art der Energiegewinnung, die überhaupt möglichen Sicherheits-Garantien​ dafür übernehmen können.
    Solange bis man hoffentlich diese Dinger dereinst ersetzen kann.

    Dasselbe gilt für die ungelösten Entsorgungsfragen in Sachen A-Müll.
    Man soll darüber klar und wahrheitsgetreu informieren, aber auch klar zu Kenntnis nehmen und respektieren das niemand diesen strahlenden Dreck vor seiner Haustüre haben will und das es keine Lösung sein kann, den Strahlemüll in Abkühlbecken zu stapeln – weil das keiner merkt, wie in D und Japan, oder
    vielleicht auch hier? oder ihn einfach in andere Weltgegenden gegen Geld “auszulagern”.

    Die Art wie die Verantwortlichen bis anhin in der Realität mit der Atomkraft umgegangen sind zeugt von absoluter Respektlosigkeit, Fahrlässigkeit und von nur auf Profitmaximierung ausgelegtem Denken, ich bin nicht bereit sowas noch länger hin zu nehmen.
    All’ das gilt für Parlamentarier die in den Verwaltungsräten der Betreiber sitzen genauso.
    Sie sollen dafür zur Verantwortung gezogen werden, wenn durch Fahrlässigkeiten, Schlampereien, Falschinformationen oder auch reinem Nichtwissen die Bevölkerung einem Risiko ausgesetzt wird, dass bei verantwortungsvollem,​ anständigem Denken und Handeln zu vermeiden gewesen wäre.

    Das zu verlangen ist das Recht eines jeden Bürgers finde ich!

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  • September 2, 2011

    Danke Herr Dreier für das Kompliment! Ich habe nie gesagt, auch lange vor Fukushima nicht, dass ich kategorisch einen AKW Verzicht bekämpfe. So hatte ich schon immer ein mulmiges Gefühl vor diesen Kühltürmen und möglichen Flugzeugabstürzen darauf! Aber mir war auch immer klar, dass auch ich nicht so auf Luxus beharren kann, wenn gleichzeitig keine ausgereiften Alternativen vorhanden sind! Und nach dem 11.September 2011 kam auch niemand auf die Idee, dass man wegen diesem Terrorangriff auch unsere AKW stillegen sollte!

    Ich bin immer noch für eine bessere Sache zu haben, mit all unseren Ansprüchen, um eine bestehende zu übertrumpfen und zu ersetzen, vorausgesetzt sie ist auch vorhanden. Das sehe ich aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht! Es geht mir hier um das machbare und nicht um das wünschenswerte! Ansonsten könnte ich hier noch vieles wünschen, was aber nicht machbar ist! Ich bin aber ein Realist und Faktenmensch und kein Träumer und Kartenleger! Gesunder Menschverstand ist hier besonders gefragt, weil es um einen grossen Zeithorizont geht, wo eben noch viele Dinge im dunklen liegen. Oder wir bald im dunklen sitzen, wenn man 1:1 die Stromkonzepte der Linken übernehmen würde! Diesen ist dann auch mehrheitlich schon lange der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen!!

    Die AKW-Gegner haben dann nach Fukushima von einer nachhaltigen und entschiedenen Wende in Sachen Stromerzeugung gesprochen. Nur sieht für mich eine Energiewende etwas anders aus als derzeit! Da müssten nun breiteste Volksmassen auf Bio-Strom umsteigen wollen, was aber ganz klar nicht der Fall ist! Die Firmen die Solarpanels auf die Dächer montieren sind nicht einmal am Limit mit ihren Aufträgen! Zudem ist die AKW Frage auch nicht mehr Thema 1 von Herr und Frau Schweizer!! Das sollten Teuscher&Co eben auch mal zur Kenntnis nehmen!

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  • September 2, 2011

    Frau Teuscher und den Linken empfehle ich doch einmal einen Blick über den Suppenteller hinaus, wie diese das sonst doch immer pflegen und immer auf das Ausland verweisen: Die Anti-AKW Hysterie in Europa bezieht sich schon nur auf den deutschsprachigen Raum! In Spanien und Frankreich ist der AKW-Verzicht längst nicht so ein Thema! Die haben andere Sorgen derzeit! In Bulgarien wird sogar ein neues AKW geplant. Aber vor allem auch eines in Polen, dass fünfmalmehr Einwohner hat als die Schweiz und immerhin halb so viele Menschen hat wie Deutschland!

    http://www.zeit.d​e/gesellschaft/zeitge​schehen/2011-04/akw-b​au-polen

    Außerdem muss Polen auch seine CO2 Ziele erreichen! Unmöglich ohne neue AKW und wachsender Wirtschaft, da heute 90% des polnischen Stroms aus Braun- und Steinkohle erzeugt wird!!

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  • September 2, 2011

    http://www.heise.de/t​p/blogs/2/150299

    ​” In Russland werden nach dem Bericht 11 AKW gebaut, in Indien und Südkorea jeweils 5, in Taiwan, Japan 2 (?), der Slowakei, Bulgarien und der Ukraine jeweils 2, in Frankreich, Finnland, den USA, Iran, Brasilien und Argentinien jeweils eines. “

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    • Juli 18, 2021

      Herr Anderegg, sicher können Sie auch irgendwo in diesem Bericht auch erkennen, wo das sogenannte Restrisiko das nächste Mal zuschlägt. Verraten Sie es uns? Wir wären unheimlich erleichtert, wenn das nicht gerade bei und oder vor unserer Haustüre passieren würde. Danke, dann könnten wir ja ruhig witerschlafen, wie es die AKW-Mafia von uns erwartet.

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    • Juli 18, 2021

      Ein Restrisiko wird es auch mit der neusten AKW-Technologie immer geben! Das habe ich auch nie bestritten!

      Aber dann sagen Sie mir doch bitte, wie den Polen ( 40 Millionen Einwohner) seine CO2 Vorgaben erreichen soll, wenn dort heute 90% des Stroms durch Steinkohle- und Braunkohlekraftwerke gewonnen wird, unter Einschluss des auch in Polen steigenden Stromverbrauchs??!!

      Bringen Sie jetzt aber bitte nicht die Ausrede mit der Wasserkraft, da hier Polen schon ziemlich am Limit ist, die Weichsel dann als grösster Fluss vielerorts unter Naturschutz steht!

      Mir ging es auch nur einmal darum aufzuzeigen, dass die AKW-Hysterie in Europa sich halt nur hauptsächlich auf den deutschsprachigen Raum konzentriert! Die Linken sollten sich das halt auch mal vor Augen führen, wenn Sie schon immer von Europa palavern!! Ein 40 Millionen EU-Land wie Polen das AKW möchte ist dann plötzlich wieder kein Thema für unsere Linken! Stattdessen nur immer über das was in der CH, der BRD und dem Ländle neben uns so läuft! So als wären dies die alleinigen Trendgeber in Europa in Sachen Strom!! Zudem müssten die Deutschen auch ” nur ” 20% des Stroms ersetzten, der bislang von AKW’s stammt!!

      In Russland, Ungarn und der Slowakei wird es auch neue AKW geben! Mit dem müssen sich die Linken halt abfinden, wenn sie schon den wirtschaftlichen Nachholbedarf der Mittelosteuropäer an Westeuropa propagieren!!

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    • Juli 18, 2021

      Was bringen AKWs in diesen Ländern? Arbeitslosigkeit, Niedergang der Wirtschaft. Denn es ist ganz klar ersichtlich:
      Wer voll auf Atomstrom verzichtet verzeichnet das grösste Wirtschaftswachstum und das grösste pro Kopf BIP!

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  • September 3, 2011

    Nein Herr Grimm, richtig, wir sollen weiterschlafen und wenn uns ab und zu mal ein AKW um die Ohren fliegt, haben wir halt Pech. Sie wollen uns weismachen, wir sollen in dem Sicherheitswahn bleiben, der uns einlullen soll: Sicher, sauber, billig, es passiert schon nichts und wenn, dann weiiiiiiiit weg!
    Lieb Vaterland, schlaf ruhig weiter, hauptsächlich, das Geschäft mit dem Atom-Strom läuft wie geschmiert! Geschmiert?

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    • Juli 18, 2021

      Herr Barner, ihre Aussage ist Argumentlos, ohne jegliche Sachkenntliche Hintergrund Information! Also rein Plakative Hetze!

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    • Juli 18, 2021

      Herr Ryter die Aussage von Herr Bamer trifft zu und wenn Sie halt lieber diese Lügen von den Atomlobbys mehr glauben schenken sie ja sowieso die bürgerliche Parteien schmieren um das zu bekommen was Sie wollen

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    • Juli 18, 2021

      Herr Vögelein, sie bezichtigen die Atomlobby der Lüge. Gehe ich recht in der Annahme, dass sie sich für Qualifiziert halten und das wissen haben diese Lügen wiederlegen zu können. Dann bitte ich sie, mir diese jetzt offen zu legen. Sollten sie nicht Qualifiziert sein und nur auf hören sagen solche Äusserungen von sich zu geben, würde ich das für eine unverschämt Anmassung halten. Also, ich bitte sie mir ihres wissen und Fakten auf dessen ihre aussage beruht mitzuteilen. Danke

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    • Juli 18, 2021

      Herr Ryter gut das Wort Lüge nehme ich so zurück aber ich finde auch unanständig wenn man die Menschen eine Chance zu blockeieren das man erneuerbare Energie verwenden kann das hat die SVP zusammen mit der Atomlobby erfolgreich blockiert.Ich habe langsam das Gefühl dass die Politiker erst was sagen wenn man das Schmiergeld erhalten haben.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Vögelin, verzeien sie mir, aber ich denke sie reagieren mehr auf ihre Gefühle als auf Fakten. Ich kann sie sogar verstehen, denn die Atomenergie ist nicht ohne. Aber es steht eben mehr auf dem Spiel in dieser Frage. Auf der einen Seite wollen und hoffen die Linken vor allem die SP, mit dem Unglück in Japan ihren Sinkflug etwas zu Bremsen und handelten dementsprechend Kopflos, vor allem aber nicht so, als ob sie sich zuvor über Haupt je ernsthaft Gedanken gemacht hätten. Nun wird es zum Bumerang und der Schuss geht nach hinten los. Die SP und die Grünen haben aber gar keine andere Wahl als an dem Ausstiegs mähr Festzuhalten, den das ist das einzige wo sie noch hoffen können doch noch ein paar stimmen mehr zu holen auf die Wahlen. Die Menschheit ist heute nicht mehr nur auf die Politiker oder die Medien angewiesen dank dem Internet. Man kann sich heute unabhängig informieren und sich ein Bild machen und dabei hat man gesehen, dass es eben nicht so einfach ist auszusteigen. Wie ich gesagt habe, es wird nun zum Bumerang den sie haben ein weiteres Mal an Glaubwürdigkeit verloren, die einzige Change vor den Wahlen ist nun, jene zu diffamieren die nicht Hysterisch dem Austritt beipflichten. Warten sie die Wahlen ab, danach sieht es bei den linken und grünen ganz anders aus.

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    • Juli 18, 2021

      Aber Herr Ryter, ich kann Ihnen locker ein paar Lügen der Atom-Mafia verklickern. Wir, das Schweizer Volk wurden angelogen, dass sich die Balken bogen. Eine kleine Auslese gefällig? Na dann:
      Herr Klaus Bischoff, Dr.Ing.-Chem. ETH, Gruppenleiter, Eidg. Institut für Reaktorforschung tat uns einfältigen Kerlen kund und zu wissen: “Sollte jemand tatsächlich Plutonium einatmen, bleibt für eine wirksame Behandlung genügend Zeit!”.
      Herr Eric Choisy, Dr.h.c., Ingenieur, Ehrenpräsident der Weltföderation der Ingenieur-Organisatio​nen, beklagte sich nach dieser weisen Aufklärung durch seinen Kollegen über die Kernenergie-Gegner, die “selbst über die Meinungsäusserungen prominenter Wissenschaftler Zweifel aufkommen lassen.” Und Herr Hans Oeschger, Prof. Dr.phil.nat., Physiker stellt lapidar, aber entschieden fest. “Uns hilft nur das Vertrauen in die Fachleute, Fehler zu vermeiden.” Und Herr Kurt Küffer, Dipl.Ing.ETHZ, Atomkraftwerksleiter,​ stellt klar, dass aus politischen Gründen eine Katastrophenplanung für den grösstmöglichen Unfall durchgeführt wird und meint gleich beruhigend: “Das einfache Aufsuchen der Keller bietet wirksamen Schutz”. Das sind also so ein paar Fachleute mit Spezialwissen fürs Volk. Die dubiosen Typen sind die anderen….
      Soweit die “beste Aufklärung” der Welt fürs blöde Volk durch die Atom-Mafia! Sie finden auch sonst noch genug solcher verlogenen “Informationen”, bezahlt durch alle Stromkonsumenten!!!

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    • Juli 18, 2021

      Herr Ryter ich bin der wenn Basel es schaft ohne Atomstrom zu leben dann bin ich der Auffassung man kann basel als Beispiel nehmen. ich weiss nicht welcehn Strom unser Nachbarskanton produziert vielleicht kann mir das Weibel erklären

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  • September 3, 2011

    Noch ein Nachtrag zu Herrn Dreier ” Herr Anderegg argumentiert sehr gut. In der Wüste sind Sonnenenergieanlagen sicher ein Energieträger der Zukunt, mit den denen die ölexportierenden Länder in Zukunt die verebbenden Oelquellen ersetzen werden können.”

    Sie haben absolut Recht, hier gäbe es ein mega Potenzial. Aber bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte auch hier nicht schwarzsehen, aber das ganze ist dennoch enorm riskant: Wollen wir wirklich unseren Strombedarf aus Nordafrika decken, wenn dort Psychopathen am Rudert sind, Bürgerkriege herrschen, Islamisten, Diktatoren und Terroristen uns erpressen könnten?! Ich nicht!! Das ist aber sehr leicht, wenn man neben dem Oel auch noch dem Strom von dort bezieht und neue Abhängigkeiten schafft! Für Anschläge und Erpressungen wären diese externen Stromquellen weiche Ziele!

    Wie es dann mit dem Stromtransport über 1000-3000 Kilometer in den Norden geht ist mir auch schleierhaft!

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    • Juli 18, 2021

      “Wollen wir wirklich unseren Strombedarf aus Nordafrika decken, wenn dort Psychopathen am Rudert sind, Bürgerkriege herrschen, Islamisten, Diktatoren und Terroristen uns erpressen könnten?! Ich nicht!!”

      Dann müssten Sie auch dafür sein, vom Öl wegzukommen, das wir grösstenteils aus diesen Regionen beziehen. Habe solche Töne aber bisher weder von Ihnen, noch von der Ihnen nahestehenden SVP gehört.

      Zum Thema:
      Falls sich in Tunesien und Ägypten demokratische Strukturen durchsetzen, sind solche Solaranlagen im grossen Stil in der Wüste eine win-win Situation. Für die einheimischen dringend benötigte Arbeit und Geld, für uns erneuerbaren Strom.

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    • Juli 18, 2021

      Seltsam, Herr Anderegg und Herr Dreyer, sie finden: “Sie haben absolut Recht, hier gäbe es ein mega Potenzial. Aber bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte auch hier nicht schwarzsehen, aber das ganze ist dennoch enorm riskant: Wollen wir wirklich unseren Strombedarf aus Nordafrika decken, wenn dort Psychopathen am Rudert sind, Bürgerkriege herrschen, Islamisten, Diktatoren und Terroristen uns erpressen könnten?!”
      Aber unseren atomaren Abfall wollen Ihresgleichen dann diesen Psychopaten anvertrauen, dass sie ihn hüten, entsorgen usw.? Wenn das nur nicht in die Hosen geht!

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  • September 3, 2011

    Erneuerbare Energie ist eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Sache und man sollte diese auch nutzen, es gibt keine Gegenargumente dies nicht zu tun. Nur reicht das Potential nicht aus. Der Stromverbrauch wird zu nehmen und daran ist auch nichts Negatives. Daher werden wir auch künftig Kernenergie nutzen, denn Sicherheitsbedenken gibt es bei neuen Kernkraftwerken keine mehr und die Entsorgungsproblemati​k wäre ohne grüne Polemik längs gelöst.

    Neue Kraftwerke werden bereits heute mit sogenannten Core Catchern ausgestattet. Diese verhindern beim Eintreten des „Restrisikos“ – einer Kernschmelze, welche in der Schweiz naturgemäss sowieso schon äusserst marginal ist, 100%iger Schutz vor Austritt von Radioaktivität.

    Erklärung Core Catcher: http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Core-Catcher

    Eine weiter grüne Mähr ist die Entsorgungsgeschichte​, auch die wäre bereits längst geregelt, wäre da nicht die Angstmacherei von Rot-Grün und seit neuestem Schwarz. Das Konzept für eine unproblematische und sichere Entsorgung sind auf http://www.nagra.ch zu entnehmen. Das Konzept ist klar, einzig die Standortfrage wird immer polemisiert. Man kann sich natürlich auch fragen, ob man nicht eine Lösung im Ausland finden könnte – vor allem für linke Kräfte müsste dies ja ein interessanter Lösungsansatz sein, da sie ja sonst auch auf grenzüberschreitende Lösungen setzen.

    Man sieht also, die ganze Kernenergiediskussion​ ist nichts weiter als Wahlkampfpolemik der Linksparteien. Dafür wird die Stromversorgung zu vernünftigen Preisen der schweizerischen Wirtschaft aufs Spiel gesetzt, somit also unsere Arbeitsplätze und den damit verbundenen Wohlstand.

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  • September 4, 2011

    Das Thema ist doch ausgeschöpft und vor allem einfach langsam langweilig.
    Eines voraus es gibt nur Energie keine erneuerbare Energie, der grösste Energie Lieferant für uns ist die Sonne, was auch noch infrage kommt ist die Erdwärme.

    Für Heizzwecke kann die Erdwärme, Luftwärme genutzt werden, nur beachte man das für Wärmepumpen auch Elektrische Energie verbraucht wird eine Faustregel gibt ca. 25- 30 % elektrische Energie der Rest wird von dem Energieträger entzogen.

    Geo- Kraftwerke wären eine Möglichkeit doch die Tiefbohrung von ca 1000 bis 1300 m betrachte ich als sehr gefährlich, Verläuft doch nahe der Schweiz im Erduntergrund ein Riss durch Europa geht, eine sogenannte Riftzone, zu der auch das Rheingrabensystem gehört. Letzteres ist wiederum dadurch entstanden, dass die afrikanische Platte mit der eurasischen Platte kollidiert. Dadurch können Erdbeben oder sogar Vulkane wieder aktiv werden die Jahrtausende still waren. Also Hände weg von einen solchen Experiment.

    Kohle,​ Gas, Biomassenkraftwerke, kommen nicht in Frage das die gefährlicher sind für Langzeitschäden in der Natur und am Menschen ist erwiesen. Ozon, Feinstaub die die Sonneneinstrahlung beeinträchtigen und zwar Jahrhunderte lang. Das schädigt die Umwelt nachhaltiger als ein örtlich begrenzter Verstrahlungsunfall, und wirkt sich auf die ganze erde aus. Also in kleinen Mengen ja aber nicht in dem grossen Umfang.

    Wir haben zwei bis jetzt gut funktionierende Stromerzeugungen die sauberste ist die Wasserenergie , dann noch die Kernkraftwerke. Das Problem der Entsorgung von den 50 Kg hochgiftigem langzeitig verstrahltem Material wäre schon lange gelöst wenn eben die Politik nicht wäre.

    Die sogenannten erneuerbaren Energien können leider die 40% Kernenergie nicht ersetzen,dazu liegt unsere Schweiz in einer falschen Zone Klimatisch gesehen. Dazu kommt noch das Speicherproblem das halt noch nicht gelöst ist.

    Windkraftwerk​e. Sind ein Problem des Umweltbildes und auch der Beständigkeit des lieben Windes. Doch kleiner Farmen können wir aufstellen und daneben ein Speicher Kraftwerk betreiben um das Wasser in den Speicher zu pumpen.

    Solarenerg​ie. Örtlich sicher für Brauchwasser und auch Stromerzeugung nutzen
    Auch hier ist einfach das Speicherproblem hervorzuheben.

    Was​ wir aber tun können, die etlichen Mühleweiher wieder aktivieren und zur Energiegewinnung nutzen,

    Diese kurzfristigen Massnamen würden ca 10% Energiebedarf abdecken.

    Nun warum NOCH keinen Ausstieg aus der Kernenergie. Dazu gibt es einige Gründe.
    1. Die jetzigen Atomkraftwerke stehen und sollten genutzt werden bis sie durch andere Energieerzeugung ersetzt werden können. Die die gleiche Menge Energie leisten wie die jetzigen. Wir werden eher mehr Energie brauchen als weniger.

    2. Der Abbruch der noch gut funktionierenden Kraftwerke hat zur Folge das wir verseuchtes Material so oder so entsorgen müssen, und die Menge ist gross die anfällt. nur mit Abstellen ist es nicht getan, denn wenn man so ein Werk abstellt ist die Gefahr immer noch vorhanden, überigens dauert es bis 15 Jahre bis man die Kraftwerke abbauen kann.

    3. Die minimale Abfallmenge die anfällt zur der grossen Energiegewinnung.

    Ich könnte noch einige nennen doch ich mache langsam Schluss.

    Damit nicht der eindruck ensteht das ich ein Befürworter der Atomenergie. Ich hätte sie gar nicht gebaut. Nur haben wir diese Dinger nun mal, und keine andere Lösung.

    Meine Forderung an die Politik ist.

    1. Offene ehrliche direkte Informierung der Bevölkerung.

    2. Sicherheit die grösst mögliche Sicherheit muss gewährleistet sein.
    z.b. Notabschaltung muss immer gewährleistet sein, Notkühlung soll halt
    mindestens 3 mal vollständig vorhanden sein lieber 5 mal und zwar nicht
    über eine Zuführung sondern deren min. 3. Schlussendlich muss die
    Notkühlung über externe Anschlüsse für Feuerwehr etc möglich sein.

    3. Kontrolle die Kontrolle der Kernkraftwerke muss von unabhängigen und von
    2 Kontrollgruppen durchgeführt werden, im Halbjahres Rhythmus, Es dürfen
    Keine Politisch abhängigen oder mit der Wirtschaft verbunden Personen sein.

    4. Der Kontrollbericht ist der Bevölkerung vorzulegen.

    Ein kleiner Tip eines Elektrofachmannes

    Abschalten so spart man Energie und sei es noch so ein kleiner Verbraucher.

    Uff​ so viel und alles wegen einer Dummheit von Politischen Personen,
    Was ich bis heute noch nicht gehört habe ist eine Lösung für das Problem.
    Also denken wir eine oder mehrere Lösungen aus die aber auch das halten können
    Bitte nicht mit abschalt der Atomkraftwerke kommen den die im Ausland betrieben werden weiter laufen und so brauchen wir halt denn noch Atomstrom.

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    • Juli 18, 2021

      Na also, geht doch Herr Narr, mal ein Statement von Ihnen ohne Hetze und Diffamierung! Endlich mal etwas das wenigstens im Ansatz etwas Hand und Fuss hat, obschon Sie einiges wiederholen was schon gesagt wurde. Man lernt nie aus, andere könnten sich daran ein Beispiel nehmen! Aber Danke bis dahin. Dafür erhalten Sie mal sogar von mir ein Däumchen nach oben!

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    • Juli 18, 2021

      Sehr geehrter herr anderegg, ich verfasse meine meinung als freier Schweizer Bürger und bin halt gegen jede Form von extrem heit, doch achte ich auch die Meinung der gemässigten ob sie rechts oder links denker sind.
      Sehr geehrter herr mollet ich weiss das es modernere aber keine sichere Kernkraftwerke gibt. Ich denke das es nur einen Weg gibt den einer neuer Energiequelle sprich erzeugung zu erforschen, sprich Kernfusion oder ähnliches aber nicht mit aller gewalt die heutigen KKW sind noch etwa 15 bis 20 Jahre betreibbar und dann müssen sie getauscht werden, auch Ihren Wirkungsgrad den sie in Ihrem Blog angesprochen haben würde ich nach unten korrigieren,

      Meine​ Vorstellungen mit der Windenergie sind nicht bestehende Speicherwerke zu benutzen, sondern kleine in mit 5 bis 10 und dem entsprechendem Speicherbecken in nächster Nähe. Dazu eignen sich Bergtäler die viel föhn haben und in abgelegenen Gebieten liegen.

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    • Juli 18, 2021

      http://www.jenni.ch/

      Herr Mollet, vielleicht schauen Sie sich mal diese Seiten an und beantworten dann, wie Sie darauf kommen, dass PV im Winter nichts liefert.
      Im weiteren wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir sagen könnten, welche Strommenge gerade auch im Winter durch unsere Energie-Unternehmen importiert werden – mit den von Ihnen erwähnten grossen Übertragungsverlusten​ – nicht weil wir den Strom nötig hätten, sondern weil wir ihn als dreckigen Überschussstrom aufkaufen und ihn als veredelten “sauberen” Spitzenstrom wieder ins Ausland verkaufen. Diese Importe tauchen dann als “nötige” Importe in den Statistiken auf. Diese Zahlen gehören aber zu den bestgehüteten Geheimnissen der Elektro-Unternehmen. Denn sie würden aufzeigen, wieviel Strom wir wann in der Schweiz wirklich ver- und brauchen.

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  • September 4, 2011

    Liebe Franziska, jetzt keine falsche Stimmungsmache gegen den Ständerat, die Grünen haben ja auch zwei Vertreter, die Ja gestimmt haben. Wir werden das Ziel erreichen. Kühlen Kopf bewahren! Danke und Gruss aus Zürich
    Kathy Riklin

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    • Juli 18, 2021

      Ja Frau Nationalrätin Riklin, Ihr Fraktionschef hat auch einmal gesagt ” wir wählen keine amtierenden Bundesräte ab ” und Ihre Kollegen haben es dann aber trotzdem sehr zahlreich gemacht! Von den CVP und FDP Pirouetten zur Atomenergie ganz zu schweigen…

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    • Juli 18, 2021

      Sehr geehrte Frau Riklin

      Gleich wie der Ständerat entscheiden wird, wir Bürger hoffen, dass er sich nicht durch Stimmungsmache beeinflussen lässt. Einzig sachliche Argumente sollen unsere Politik bestimmen.

      Ihre Argumente, Frau Riklin, haben uns Vimentis-Leser mehrheitlich nicht überzeugt. Einige Ihrer Gedanken sind zweifellos richtig, doch fehlt Ihnen die umfassende Sicht über die Entwicklung der Energieversorgung.

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    • Juli 18, 2021

      “die Grünen haben ja auch zwei Vertreter, die Ja gestimmt haben. “

      Falls das tatsächlich stimmt; vielleicht aus Angst, dass der Ständerat sonst alles ablehnt, die gute und die verwässerte Version.

      Ich wäre auf tutti gegangen, da sich der Ständerat ein definitives Nein zum Atomausstieg im Wahljahr kaum hätte leisten wollen.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Pfister ich denke halt das der Druck von der Atomlobby sehr gross war und darum wurde der Entscheid teiweise revidiert

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    • Juli 18, 2021

      Nun wenn 2 Grüne Ja gessagt haben sollten dann würde ich es nicht verstehen. Ist es nicht eine Ausrede weil die Grünen überstimmt worden sind

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    • Juli 18, 2021

      “Nun wenn 2 Grüne Ja gessagt haben sollten dann würde ich es nicht verstehen. Ist es nicht eine Ausrede weil die Grünen überstimmt worden sind “

      Scheint mir auch so. Als der Grüne Martin Graf auf Druck des Kantonsrats in den Axpo-Verwaltungsrat gewählt wurde, hiess es auch, die Grünen hätten nun die Axpo-Entscheide mitzutragen. ALso das, was die Zweidrittelsmehrheit von SVP und FDP in diesem Verwaltungsrat beschliesst.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Herr Wiederkehr Ihr Kommentar ist schon widersprüchlich warum soll ausgerechnet die Atomlobby einen Grünen schmieren? Im übrigen schliesse ich mich der Meinung von Herr Pfister an

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    • Juli 18, 2021

      Sie haben offenbar die ” Sonnenbrille ” an sonst würden Sie nicht nur die SVP beschützen die ganz klar bewiesen haben das nicht für das Volk das sind sondern für die Superreichen ergo ist doch die SVP emit einem Sandstreuer zu vergleichen

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    • Juli 18, 2021

      Herr Wiederkehr ich hoffe nicht dass Sie zenuriert werden dann könnten wir keine so tolle Diskussion führen und ja auch ich bin für Meinungsfreiheit und das möchte ich auch weil der Grund der erste Satz von meinem Kommentar ist. Andersits ist mir ja sufgefallen das sie die selbe Taktik wie schon bei der UBS wieder angewendet haben haben also dann erzählen Sie mir nicht dass da keine Schmiergelder bezahlt worden sind. Ich bin kein SVP Hasser wie Sie mich bettiteln sondern ich sehe gewisse Dinge anders zum Glück

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    • Juli 18, 2021

      Also ich bin kein Mitglied der SP und Grünen. Ich kritisiere die Linken auch ingewissen Themen zb Sozialhilfe Basel oder Rayonverbot die die bürgerlichen zusammen mit den Linken durchgeboxt haben

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  • September 4, 2011

    Liebe Atom AussteigerInnen und Aussteiger,

    Das Ziel, den Ausstieg habt Ihr sozusagen beschlossen. Leider weigert sich der Käpten noch, einfach so den Motor über Bord zu werfen,
    Weil einerseits das über Bord werfen vom Motor Umweltverschmutzung bedeutet (beim KKW heisst das noch immer wo hin mit den Abfällen)

    und weiter weder Segel noch Ruder auf dem Boot vorhanden sind was bedeutet, alle reden von der Alternativenergie, jedoch niemand unternimmt etwas dafür, ausser skandieren, Stecker raus, weg mit dem KKW.

    Grad die beiden Politikerinnen hier, Frau Kathty Riklin und Frau Franziska Teuscher möchten sich ja am Boot EU anbinden.
    Die Idee, möglicherweise helfen die uns aus der Patsche, damit wir weiterkommen. Aber die Käpten dort haben den Motor abgeschalten sind zumindest am demontieren und am rudern. Und das es Windstill ist können die ebenso keine Hilfe bringen.

    Irgendwie​ kommen mir diese Parteiprogramme so vor wie Wunschlisten für das Christkind, den Weihnachtsmann. Wer möchte nicht, dass, aber nun muss man dem Kind erst erklären, es gibt weder das Christkind, noch den Weihnachtsmann, und möglicherweise gibt es denjenigen zu dem du jeden Abend betest, auch nicht.

    Aber, ich glaube, wenn wir so weiter machen kommt das schon gut. Nur nie die Hoffnung verlieren.

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    • Juli 18, 2021

      Nur nie die Hoffnung aufgeben, dass nie das Restrisiko in unseren Atomkraftwerken zuschlägt! Es gibt weder den Weihnachtsmann noch eine Sicherheit vor Atom-Unfällen. Und die Hoffnung besteht ja auch noch, dass nie Terroristen oder sonstige Verbrecher zu strahlendem Material kommen…. Nur nie die Hoffnung verlieren!

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    • Juli 18, 2021

      Herr Helmut Barner,
      Zumindest vor meiner Zeit wurde damit begonnen, mittels KKW Strom zu erzeugen. Ca 40% heisst es, werden da produziert.
      Zum einen hat man das ja auch getan, weil man die Wasserkraft nicht mehr erweitern konnte, Kohle- oder Gas- kamen nicht in Frage, Wind- und Solar-Technik war noch in den Kinderschuhen.

      Die​ Bevölkerung ist weiter gewachsen, und hat Energie daneben eben auch Strom gefordert.
      Schon 1971 hat man nach der ersten Energiekrise auf EL-Heizungen umgestellt, was heute schon lange wieder kritisiert wird.
      Und bis Fukushima wurde noch von EL-Fahrzeugen geträumt, und Reduktion von CO2.

      Was hat sich seit Fukushima hier verändert?
      Heute weiss man mit ziemlicher Sicherheit, DASS DER MENSCH, das Sicherheitsproblem darstellt.
      Jene KKW Betreiber Japan, haben genau so Kopflos ohne Nachzudenken Ratschläge missachtet, Sicherheitskontrollen​ gefälscht, bin gespannt ob von den Herren dort in Japan noch welche vor ein ordentliches Gericht kommen.

      Und Unsere Verantwortlichen haben ebenso gelogen, die Unwahrheiten gesagt. Das gibt mir zu denken, egal was wir in Zukunft tun werden, eine Lüge löst die nächste ab.

      Das ist das einzige, ich weiss heute ich wurde überall angelogen.

      Ich möchte gerne diesen „Grünen“ vertrauen, aber noch habe ich mehr Beweise dafür, Weltweite Klima Katastrophe, dass auch die mich belügen ohne mit der Wimper zu zucken.

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