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Ständeratswahl in Zürich mit sieben Kanidaten/Innen

Ein rech­ter
 
So­zia­list,
 
ein​​​​​​​​ lin­ker
 
Freisinniger

 

 

D​​​​​​​​ie beiden bisherigen Ständeräte Daniel Jositsch und Ruedi Noser kommen aus ganz entgegengesetzten Polit-Lagern. Noser hat die grösste Anzahl an Lobbying Mandaten von Grossunternehmen welche er im Ständerat eifrig vertrat die letzten vier Jahre in der letzten Legislaturperiode. Jositsch dagegen vertritt eine sozialistische Partei welche schon in ihrem Parteiprogramm klar die Abschaffung des Kapitalismus – den Noser ja vehement vertritt – in ihrem Parteiprogramm Ziel ausgerichtet fest verankert hat.  

 

Der freisinnige Noser will mit seiner plötzlichen Mormose wohl den Wählern/Innen jetzt noch schnell zeigen, nämlich dass er grüner ist, als man ihn bisher wahrgenommen hat. Er richtet sein Fähnchen nach der aktuellen CO2 Welle, welche gross wie sie im Atlantik üblich ist. Ständerat Noser ist darum jetzt plötzlich für eine Flugticket-Abgabe, angeblich um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Dies halte ich für eine leicht durchschaubare Illusionsblase welche schon sehr bald platzen wird.

 

 

 

 

 

Käl​​​​​​​​​te​- und Wärmeperioden wechseln sich nämlich in schön regelmässigen Zeitintervallen ab, dies lehrt uns eindrücklich die Vergangenheit der letzten 1000 Jahre. CO2 FINANZ-Massnahmen also nur die einfache Art durch Panikmache die Bürger & Bürgerinnen tüchtig abzuzocken?

 

Klima- und Energiewende, Schwindel entlarvt:

Z​u​​​s​​​​​​​​​​a​​m​​​m​​e​​​​​​​​n​s​​​c​​​​​​​​​​​​​​h​​n​​​​​​​​i​​t​​​​​t der Statements des renommierten Meteorologen und Astrophysikers Piers Corbyn in Marijn Poels’ Dokumentarfilm „Der Bauer und sein Klima“ (D 2017). Deutsche Untertitel von YouTuber ‚Klimaquatsch’. Der Film kann auf Klimaquatschs Kanal in voller Länge, mit deutschen Untertiteln, hier angesehen werden:

 

https://www​​​​​​.youtube.com/wat​c​h​?​v​=​DIucNnxKick​&f​ea​tu​re​=y​outu.b​e&f​bcl​id=​IwA​R0u​O​KJFp​3093​1yK6​ImxV​T​0qO​Z​mtxnM​HcB6V​5aS​rc​2Ng​d0​yGF​36P7Yo​​-AMo

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A​lle​​ sieben Ständeratskandidaten stellen sich hier vor:

 

https://www.nz​​​​​​​​​​z.ch/zuerich​/​s​t​a​e​n​d​e​r​at-​wa​hl​en​-2​01​9-​ka​​nd​​id​​ate​n-a​us-​z​ue​r​ic​h​-i​m​-u​e​b​erb​l​ick​-​nzz​-​ld.​​1​506​​6​73#​su​bti​​tl​e-t​​ia​na-​​mo​se​r​​-glp

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Tina​ Moser (GLP) und Roger Köppel (SVP) könnten Beiden bisherigen sehr gefährlich werden, ein Paradigmenwechsel wäre jetzt auch angezeigt, diesen Beiden gebe ich auch die Besten Wahlchancen. Es braucht neuen starken Atlantik-Wind im Stöckli. Noser und Jositsch würden wir ihren verdienten Ruhestand jetzt sehr gönnen. Und mit Noser und Jositsch wären gleich zwei feurige EU-Turbo auf einen Schlag aus dem Rennen um den Rahmenvertrag, gut für die Schweizerinnen und Schweizer. Im Minimum aber ein Bisheriger wird seinen Stuhl im Stöckli jetzt wohl räumen müssen. Die Wahl in Deutschland hat dies ja kürzlich erst eindrücklich gezeigt, nämlich dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger diese schwarz/rot Kuscheleien bis über beide Ohren satt hatten. Auch in der Schweiz hatten wir die letzten vier Jahre diese unproduktiven grossen rot/grün, FDP, CVP Koalitionen, die sich gegenseitig den Wind aus ihren Segeln nahmen.

 

 

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Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus zwei Schriftzeichen zusammen: Das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit

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Das​ Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus zwei Schriftzeichen zusammen:

Das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit

 

 

 

 

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Comments to: Ständeratswahl in Zürich mit sieben Kanidaten/Innen
  • Oktober 17, 2019

    Köppel hat keine Chance, das ist auch richtig so!

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    • Oktober 21, 2019

      Köppel hat das Dritte Ergebnis nach Noser gemacht, also sooo keine Chance würd ich dem nicht sagen…
      Aber Herr Willi Mosomann, schreiben sie ruhig weiter den Medien ab, was…Traumdeuten…z​u geschehen hätte…

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    • Oktober 21, 2019

      Das ist meine Einschätzung und wir werden es ja bald wissen. Die politische Landschaft hat sich massiv verändert, SVP-12 ist ein richtiger Aufstellet

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    • Oktober 21, 2019

      Sie vergessen das Volk, Herr Willi Mosimann, je nach Themen sind diese treuen dann eben gar nicht so treu.
      Soll es sie freuen, kein Problem, man könnte fast meinen, da man ja nicht modern ist, heisst, nicht jeden Scheiss mitmacht, ohne SVP wäre die Schweiz besser…dann glauben sie mal daran.

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    • Oktober 22, 2019

      Die SVP bleibt mit Abstand stärkste Partei, die SP mit dem schlechtesten Resultat seit 1919.

      Dazu waren Noser und Klöppel vor GP und GLP klassiert. Bravo!

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    • Oktober 22, 2019

      Und die Reichsten der Schweiz konnten ihren Reichtum kräftig mästen unter der bisherigen bürgerlichen Mehrheit. Ob die Mittelschicht und die ärmere Bevölkerung unter jener Regierung noch fähig war, weiterhin ihre Krankenkassenprämien und Mieten zu zahlen, interessierte da keinen Schwanz!

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    • Oktober 22, 2019

      Herr Helmut Barner,
      was hat denn ein Politik System Schweiz mit Kundenaufträgen aus der Ganzen Welt zu tun?
      Nichts.
      Und die Krankenkasse ist ein Unding der SP.

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    • Oktober 23, 2019

      Lieber DDR-Planwirtschaft wie neu in Berlin, 30 Jahre nach dem Mauerfall? Nein Danke!

      Die Geschichte wiederholt sich in Deutschland: Schon bald werden DDR-Verhältnisse Normalität, unter Jubel der Linksliberalen. Der neue Honecker ist der jeweilige Grüne-Chef.

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    • Oktober 23, 2019

      Hoffentlich wiederholt sich die Geschichte nicht in Deutschland! Obwohl es auch in der Schweiz schnell wieder Verehrer gäbe. Stramme Rechte hat es ja schon……

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    • Oktober 23, 2019

      Je mehr und je länger eine Regierung gegen das Volk politisiert, so dass es dem Volk schlecht geht, je grösser wird diese Gefahr.

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    • Oktober 23, 2019

      Bald will ja Deutschland unter der Führung der Verteidigungsminister​in zusammen mit der Eu in Syrien in den Krieg ziehen…

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    • Oktober 23, 2019

      @Genau Herr Nabulon das habe ich durch die Medien auch mitbekommen. Jedoch steht im Grundgesetz der Bundesrepuplik Deutschland von 1949;

      “NIEMALS mehr darf von Deutschland aus ein Krieg ausgehen.”

      Wäre also klar wieder (wie Afghanistan) ein Verfassungs- resp. Grundgesetzbruch. Dabei ändert auch nicht dass die Bundeswehr zuerst bloss als “Feuerwehr” ohne Kampfauftrag gesandt wurde.

      Wie formulierte es doch ein altgriechischer Philosoph;

      “Das Schrecklichste der Möglichkeiten wären Weiber auf dem Schlachtfelde”.

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    • Oktober 24, 2019

      Zum Glück ist es in der Schweiz anders, wie es ja auch in der Verfassung steht! Ein einig Volk von Brüdern! Deshalb haben ja bei uns alle Brüder und Schwestern in etwa gleich viel zum Leben, alle in etwa den gleichen Reichtum. Es gibt keine superreichen neben armen Brüdern und Schwestern. Und jetzt, da die armen Nachkommen von Ergänzungsleistungs-B​ezügern nach dem Tode ihrer Eltern die Ergänzungsleistungen zurückbezahlen müssen, wird das noch viel besser! Es ist alles so gut verteilt, dass man die Ergänzungsleistungen problemlos abschaffen könnte. Bei uns in der Schweiz! Nicht in Deutschland. Oder Russland. Oder Afrika….

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    • Oktober 24, 2019

      In der UNO Charta steht etwas von Nicht Angriffs Packt…neben dem dass Deutschland ja genau “Niemals” ….und sind doch in Afghanistan, in Syrien mit den Flugzeugen, …aber Frankreich und Großbritannischen oder Italien die dürfen..da kommt man ins Grübeln.

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    • Oktober 24, 2019

      Nun Herr Helmut Barner,
      Gelb Westen hat man aus den Schlagzeilen genommen, die Probleme nicht gelöst, die sind noch da.
      Und weiter wird einer drauf gesetzt, bis an dem Tag wo noch mehr Menschen “genug” vom zu Wenig haben.
      Ob es dann die Sozialisten oder die Grünen sind, welche diese Revolution anführen?

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  • Oktober 18, 2019

    Da ich in meinem Kanton weder Klöppel, Noser oder jemanden anderes wählen kann, ist das mir egal.

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    • Oktober 18, 2019

      Irgendjemand werden Sie wohl wählen können, Herr Eberhart. Oder stehen in Ihrem Kanton gar keine zur Auswahl?

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    • Oktober 20, 2019

      Wahrscheinlich weiss er nicht, wie man wählt. Für solche hat aber die SVP vorgedruckte Wahlzettel – oder schon unterschriebene?????

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    • Oktober 22, 2019

      @H. Barner

      Helmut Barner, nein das ist nicht mutig sondern mit Absicht böswillig, nämlich der SVP als Ganzes Wahlbetrug – notabene ein saftiger Straftatbestand – ÖFFENTLICH zu unterstellen. Darum müssen Sie nun bei einer Strafanzeige mit einer saftigen Busse gar mit Gefängnis rechnen.

      Ich denke das haben sie zur Genüge geradezu herausgefordert.

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    • Oktober 22, 2019

      Oh je! Was unterstelle ich öffentlich? Ich frage. Ist das bei Ihnen verboten? Oder kennen Sie das ????? noch nicht?

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  • Oktober 22, 2019

    Das ist die Panschierstatistik der Nationalratswahlen.

    Wer ist König/In;

    https://www.tages​anzeiger.ch/zuerich/r​egion/koenigin-badran​/story/31914580

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  • Oktober 22, 2019

    HEUTE ABEND im “Club”; SRF-Bühne nur für Köppel und Schlatter – Noser «erstaunt»

    Heute Dienstagabend wird der «Club» gesendet zum Thema «Grün legt zu – Und jetzt?». Eingeladen sind neben Klimaaktivisten und Ex-Grünen-Nationalrat​ Josef Lang SVP-Nationalrat Roger Köppel und Marionna Schlatter, gewählte Nationalrätin der Grünen. Pikant: Beide befinden sich aktuell im Wahlkampf um den zweiten Zürcher Ständeratssitz, gewählt wird am 17. November.

    Quelle:

    https://www.tagesa​nzeiger.ch/zuerich/re​gion/srfbuehne-nur-fu​er-koeppel-und-schlat​ter-noser-erstaunt/st​ory/26335635

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    • Oktober 22, 2019

      Interessante Sache, Herr Hottinger! Wenn ich nicht einschlafe, werde ich mir die Sendung ansehen. Meine Anregung für die Vorbereitung auf ein neues Propaganda-Highlight von SRF. Man überlege mal:

      Wenn jetzt Köppel, was anzunehmen ist, vom zweiten Wahlgang absieht, (vielleicht gibt er seinen Verzicht gleichzeitig bekannt), dann ist die gesamte Sendung eine reine Wahlparade für die sozialistischgrüne Marionna Schlatter.
      Als Sidekicks der designierten neuen Ultralinks-Standesgöt​tin, die bei den hechelnden Fernsehleut*innen und natürlich auch der Moderatorin noch höher steht als die gezöpfelte Greta, tummeln sich die folgenden „Diskussionsclaqueure​“:

      • Der Fundi-Marxist Josef „Quängelstimme“ Lang, der schon lange nichts mehr am Fernsehen fordern durfte.

      • Eine „Alexandra“ mit irgendwelchem Hintergrund, „Aktivistin“ der derzeit äusserst gewaltbereiten Klima-sozialistischen​-Internationale (Extinction Rebellion) und „Umweltwissenschaftle​rin“ (niemand weiss was eine Umweltwissenschaftler​in weiss)! Es würde mich sogar wundern, wenn die ein vorzeigbares Abschlusszeugnis hätte. Oder gar eine berufliche Tätigkeit, die nicht von Staatskässeli bezahlt werden. Höchstwahrscheinlich eine Assistentin wie die von der „Option Lieberohneschweiz“.

      • Christian Wasserfallen, unter Stimmenverlust wiedergewählter Nationalrat von der Berner FDP, hat sich zunehmend mit seinen in der FDP immer weniger geduldeten konservativen oder wirtschaftsfreundlich​en Ansichten ins Abseits manövriert. Nun sieht man seine „Bewährungsprobe“ wohl darin, dass er sich als untertänigster Grünenlecker sein Image aufpolieren soll.

      • Als zu krönende Madonna wird Marionna Schlatter fungieren. Die schon jetzt als Sensation aufgepeppte „Standesvertreterin aller Zürcher Bürger und Bürgerinnen“ gibt auf Ihrer Homepage an, dass sie sieben Jahre lang verschiedene Geschwätzwissenschaft​en ohne definierten Nutzen für die Wirtschaft oder Dienstleistungen, oder andere irgendwie „nachhaltige“ Wirkung, studiert hat. Unter „Berufliches“ steht, dass sie als „Kursleiterin für Pilzkunde“ ihre Brötchen verdient. Eher wohl aber als Kantonsparteipräsiden​tin und Berufspolitikerin im Kantonsparlament. Das steht dann unter „Politisches“. Sie sei verheiratet und habe zwei Kinder. Könnte sein, dass der Ehemann einer wirklichen Arbeit nachgeht. Aber das wäre ja unmodern und ungrün…

      • Auch ein Pascal Tribolet darf mitschunkeln. Von Ihm weiss man gar nichts. Ausser dass er „Klimaaktivist“ sei. Ein Begriff den eigentlich niemand erklären kann (oder will). Es könnte „Terrorist“ bedeuten, oder „Dauerläufer“, wer weiss schon. Wenn man nach ihm googelt, findet man höchstens einen seines Namens, der jeweils bei Greenpeace Basel „Parolenplakate neben einer Schildkröte im Sarg“ herträgt. Siehe hier, nach den Bildern vom Aufbau: https://www.greenpeac​e-magazin.ch/2019/04/​09/das-monstroese-eng​agement-der-aktivisti​nnen-und-aktivisten/

      • NR Köppel, erneut schweizweit bestgewählter Nationalrat und „Verursacher des zweiten Wahlgangs (denn ohne ihn wäre Noser durchmarschiert) wird als Feigenblatt missbraucht, wird aber mit seinen klugen Voten dennoch überzeugen.

      Vergleich: heute Abend am TV…

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