1. Abstimmungen & Initiativen
  2. National

Strassensteuern für den Strassenbau!

Alle schät­zen wir be­queme Ein­rich­tun­gen. Mühe­los, an­ge­nehm, be­hag­lich – das ge­fällt doch al­len. Ein­fach, rei­bungs­los, hin­der­nis­frei möch­ten die meis­ten Men­schen ihre Tätig­kei­ten ver­rich­ten, ihre Ziele er­rei­chen. Es fällt mir schwer zu ver­ste­hen, warum wir aus­ge­rech­net im Stras­sen­ver­kehr uns so viele Hin­der­nisse und Ein­schrän­kun­gen ge­fal­len las­sen. Stol­per­steine ü­ber­all, sinn­lose “Be­ru­hi­gungs­in­se​ln” auf den teuer er­bau­ten Stras­sen, Pflöcke, Schwel­len, gäh­nend leere Be­ton­plätze (statt Park­plät­ze), künst­li­che Ver­en­gun­gen und viele an­dere Schi­ka­nan auf un­se­rem Weg.
Wozu das alles … ?

Offene Transportwege ermöglichen den Handel und Warenaustausch, schaffen Reichtum. Das wissen wir alle, das ist elemetar und jedem einleuchtend. Da kann man der Initiative “Für eine faire Verkehrsfinanzierung”​ wirklich nur zustimmen, zu diesem Vorschlag gehört ein klares Ja. Steuergelder und Gebühren die uns im Namen der Strassenfinanzierung abgenommen werden, dienen der Stassenfinanzierung, so einfach ist das.

Längst – seit vielen Jahren – fehlt eine vernünftige Verkehrsverbindung von Martigny und Genf über Lausanne – Yverdon – Delsberg zum Dreiländereck und Flugplatz Basel. Das ist überfällg, das liegt doch auf der Hand. Heute muss dieser ganze Verkehr auf der völlig überlasteten A1 über Bern – Egerkingen – durch die Stadt-Autobahn Basel! Ein solches Bauprojekt muss finanziert werden – deshalb ein klares JA für eine faire Verkehrsfinanzierung!​

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Strassensteuern für den Strassenbau!
  • Mai 15, 2016

    Dass mehr Strassen mehr Verkehr generieren, wollen Leute wie Sie, Herr Aeschbacher, einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Also generiert mehr ÖV auch mehr Pendler gemäss ihrer Theorie.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Rudolf Oberli
      gemäss ihnen ist es offenbar nicht erlaubt zu wohnen und zu arbeit zu fahren?

      Gut, es ist ja das bedingungslose Grundeinkommen im Gespräch….

      Und, wie man mit den Asylsuchenden weiter vorgehen will…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      “Also generiert mehr ÖV auch mehr Pendler gemäss ihrer Theorie.”

      Also geschrieben habe ich das nicht, Herr Frischknecht. Aber Sie haben Recht: Auch der Ausbau des ÖV, vor allem mit schnelleren Verbindungen, generiert mehr Pendler und damit mehr Verkehr, weil sie längere Arbeitswege ermöglichen. Danke für Ihren Hinweis.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Rudolf Oberli,

      Arbeitslos​? Arbeitslosenkasse, RAV, dann die Bestimmungen, Arbeitsweg, es wird von 2Stunden gemunkelt, Art. 161Zumutbare Arbeit, http://www.admin.ch/c​h/d/sr/837_0/a16.html​

      Ja sicher, einerseits sind es ja die Firmen, Konzerne, welche laufend rationalisieren. Das aber auch aus dem Grund, weil die Konsumenten nicht mehr können, oder wollen, für Produkte höhere Preise zu bezahlen.
      Einkaufstempel oder Vergnügungspark, Eventveranstalter Sport, Kultur, usw, holen die Konsumenten per spezieller Werbung an ihre Orte.

      So wird eine Aussage, mehr Strassen geben mehr Verkehr einfach nur eine Frase.

      Das schlimmste, LKW oder andere Berufsfahrer leiden darunter,

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Genau, die armen LKWs! Es ist ja billiger, die Kartoffeln aus Holland in Italien zu fritieren und sie wieder zurück nach Holland zu chauffieren, als sinnvoll im Interesse der Lebensqualität und Umwelt zu handeln. Transporte sind einfach zu günstig! Ach ja, Transitverkehr auf die Bahn, sinnvoll und strassenentlastend und -schonend: Gibt auch weniger Verkehr. Aber zwingend!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Und Sie kaufen alles beim Bauern in der Region. nehme ich an.
      Aber was hat der Transitverkehr eigentlich mit der Milchkuh Initiative zu tun ?
      Bei ihrem Beispiel müssten sie gegen das Landverkehrsabkommen stark machen, wenn sie die EU Transitfahrten eindämmen wollen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      “Genau, die armen LKWs! “
      Es geht hier nicht um die Fahrzeuge, sondern um die Menschen welche diese Fahrzeuge lenken.
      Die haben einen Beruf erlernt, Führen von LKW’s, dieser Beruf ist nicht verboten. Er dient der Gesellschaft. Und zwar dient der Beruf mehr der Gesellschaft wie die Jenigen, die aus “ohhhh Umweltschutzgründen” den Planeten retten wollen.
      Mit Massnahmen wie das in der Schweiz getan wird, Gotthard blockieren usw was nichts aber auch gar nichts nützt.
      Doch, etwas bewirkt es, je mehr die Fahrzeuge im Stau stehen, je mehr lokale Abgasen gibts.
      Und, als LKW Fahrer zu solchen Konditionen finden sich nur noch welche aus Ländern, in denen ..dient auch nicht der Sicherheit.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Warum haben Betriebe dicht gemacht?
      Weil die Konsumenten im Supermarkt beim Discouter billig Produkte erworben haben. Und auffallend, es sind genau diese Kreise welche sich angeblich so für solche Themen einsetzen, die auf Schnäppchenjagt gingen, wärend der Büezer auf dem Bau in der Industrie, in der Fabrik gar keine Möglichkeit hatte, solche Sachen zu suchen.

      Ihnen wurde später nur gekündigt, weil niemand mehr ihre Produkte kaufte, da zu teuer.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon, ein Märchenerzähler? Oder können Sie beweisen, was Sie da schreiben von wegen denen, die sich für Themen einsetzen? Es ist doch auffallend, das sich ausgerechnet SVP-Wähler und ihre gewählten Politiker im Ausland auf Schnäppchen stürzen, oder?
      http://www.blick.ch​/news/politik/ich-geh​e-nie-im-ausland-eink​aufen-svp-nationalrat​-als-einkaufstourist-​ertappt-id3599989.htm​l

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      @Frischknecht: “Offene Transportwege ermöglichen den Handel und Warenaustausch, schaffen Reichtum. Das wissen wir alle, das ist elemetar und jedem einleuchtend.” Transit zwingend auf die Bahn, gibt weniger Verkehr auf den Strassen, gibt freiere Strassen. So einfach wäre das! Aber nur immer mehr Strassen gibt immer nur mehr Verkehr!
      https://www​.google.ch/search?q=s​an+francisco&biw=1024​&bih=1064&source=lnms​&tbm=isch&sa=X&ved=0a​hUKEwj52pCsmPDMAhXLDs​AKHQhICrkQ_AUIBigB#tb​m=isch&q=verkehrschao​s+amerika&imgrc=Li4vT​wVJI7MmmM%3A

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      wir müssen nun ausdiskutieren, wer aus welchem Politischen Lager stammend, sich gegen den Strassen Verkehr stellt?
      Und ja, wenn der “Blick” genauer hinschauen würde, träfe er ebenso von anderen Parteien Nationalräte die Einkaufen an, und zwar massig. Es wird auch nicht der einzige SVP Nationalrat sein, der ennet der Grenze einkauft. Aber halt typisch für dieses Boulevard Blatt und seine geneigten LeserInnen, die finden solche Geschichten absolut Hammer.

      Löst aber all unsere Probleme nicht, Herr Helmut Barner …ah ja stimmt, eigentlich haben wir gar keine…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      “Und auffallend, es sind genau diese Kreise welche sich angeblich so für solche Themen einsetzen, die auf Schnäppchenjagt gingen, wärend der Büezer auf dem Bau in der Industrie, in der Fabrik gar keine Möglichkeit hatte, solche Sachen zu suchen.” Das haben Sie behauptet, Herr Nabulon! Und es wäre an der Zeit, Ihr “auffallend” zu belegen, ansonsten ich Sie der fiesen Stimmungsmache ohne Grundlagen verdächtigen müsste.

      Der BLICK stört Sie? Das konnten Sie in den meisten freien Blättern lesen (ausser halt in der Weltwoche?):
      http://​bazonline.ch/schweiz/​standard/Roland-Borer​s-Billigeinkauf-im-Ba​uhaus-von-Loerrach/st​ory/19034264

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      @Herr Barner. Das wird sich je in kürze zeigen ob es Platz für die Güterzüge gibt am Gotthard neben den ganzen Personenzügen und dies alles finanziert durch die Treibstoffabgaben des CH Individualverkehrs.
      Nur gibt eben auch noch eine andere Schweiz die kein Nutzen aus solchen Bauwerken zieht und die Straßen nicht entlastet werden.
      Mein Heimatkanton hat keinen Meter SBB Schiene, keine Nationalstraße aber seit 30 Jahren warten wir auf eine Umfahrungsstrasse. Aber leider fehlt ja immer noch das Geld weil man es ja lieber in den ÖV im Mittelland steckt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      Meine Lebens- und Arbeitsaufgabe ist eine etwas andere wie die dieser JournalistenInnen. Meine Aufgabe besteht nicht darin, mich hinter Promis zu klemmen, damit man anderntags in der Boulevardpresse ala Blick darüber lesen kann, am Stammtisch dann darüber pöbeln kann.
      Belegen? Beweisen? lacht, vergessen sie das. Es existiert vieles was sie nie beweisen können, doch ist es da, wenn man gesunden Menschenverstand hat..

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht ,
      bitte überfordern sie Herr Helmut Barner nicht. Fachleute haben berechnet, stand womöglich im Blick, seiner Herzens Lektüre, wie hoch die Kapazizät sein wird.

      Egal dass die Zubringer nicht fertig sind, egal dass die langsamsten Teilnehmer auf einem so Kompakten System die Geschwindigkeit, schlussendlich die Kapazität ergeben. Der Max 80Km/h fahrende Güterzug mit LKW’s wird einfach vom 160Km/h schnell donnernden Schnellzug rechts überholt, Problem gelöst.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      @Nabulon Herr Nabulon, Sie stellten die Behauptung auf “Und auffallend, es sind genau diese Kreise welche sich angeblich so für solche Themen einsetzen, die auf Schnäppchenjagt gingen, wärend der Büezer auf dem Bau in der Industrie, in der Fabrik gar keine Möglichkeit hatte, solche Sachen zu suchen”, von der es sich nun herausstellt, dass Sie einfach nur hetzen, Dreck schleudern, verleumden, ohne auch nur 1 Beweis für Ihre falschen Behauptungen zu haben! Gesunder Menschenverstand ist das nicht, das ist SVP-Populismus! Genau, wie auch Ihre Behauptung, dass ich wohl Blick-Leser sei, obwohl ich Ihnen ja aufzeigte, dass halt diese typische SVP-Geschichte auch in anderen Blättern stand. Auch Ihr Lachen ist unecht, soll wohl die Tatsachen übertönen. Am Lachen erkennt man……

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      @Frischknecht
      http:/​​​​/www.astra.admin.c​h​/​t​hemen/06035/061​26​/i​nd​ex.html?lang​=de​
      A​ber​ immerhin fahren Sie ganz sicher auf Strassen, die eben nicht durch die Mineralölsteuer bezahlt wurden, nämlich Ihre Orts- und Quartierstrassen und ein grosser Teil der Kantonsstrassen.
      Auch Ihre Behauptung zur Bezahlung des Gotthardbasistunnels ist erfunden und falsch! Nur ein kleiner Teil kommt aus der Benzinsteuer! Der Fonds zur Bezahlung des Tunnels wird aus drei Quellen gespeist:
      Der Schwerverkehrsabgabe LSVA (60 Prozent der Einnahmen), der Mineralölsteuer (10 Prozent) und der Mehrwertsteuer (30 Prozent).

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Eben LSVA (60 Prozent der Einnahmen), Mineralölsteuer (10 Prozent) sind dass keine direkten Steuern aus dem Individualverkehr ? Und die MWST wird bekanntlich ebenfalls noch auf die Mineralölsteuer noch obendrauf geschlagen. ( MWST wird immer auf den Bruttobetrag inkl. aller Angaben berechnet)

      Für Kantonsstrassen zahle doch tatsächlich Straßenverkehrssteuer​​n und für die Gemeindestrassen normale Steuern. Zusätzlich wird aus diesen Geldern aber wiederum auch der ÖV Leistungsauftrag der Kantone und Gemeinden finanziert, somit denke ich ist es auch gerecht wenn die allgemein nötigen Strassen durch diese finanziert werden. Es ist ja nicht so, dass da nur Autos fahren sondern Velos und Fussgänger nutzen diese Infrastruktur genauso.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      Kann ich nur wieder lachen, halt unecht, wenn sie meinen.
      Ich fahre Motorrad, (bin einer jenen die sinnlos herumfahren) dazu noch häufig in Richtung Schwarzwald. Ausserdem, wenn ich grad draussen bin, kauf ich Shampoo Waschmittel Parfum Körperpflemittel ein, die in D bis zu 60% günstiger sind ein. Gleiche Produkte wie in der CH.
      Ja was meinen sie, wer da Einkauft? Alles SVP Wähler? Wenn man die Augen und Ohren etwas offen hat, sieht man was für Produkte welche Personen einkaufen.
      Wenn sie die Fahrzeuge ansehen, mit welchen die Fahrt gemacht wird, sehen sie weiter, was für ein politischer Hintergedanke bei diesen Menschen vorhanden ist.
      Man kauft gesunde Sachen, fährt ein möglichst umweltschondes Auto aus dem Alpenluft rauskommt, ist dem entsprechend gekleidet, also bitte. Das nächste Mal verlange ich von denen eine Unterschriebene Aussage, da mit SIE ihren Beweis haben, einfach lächerlich ihr Verhalten.

      P.S.
      Es braucht nicht nur Strassen und Fahrzeuge, es braucht auch einen Grund, dass gefahren wird. Wenn der Grund arbeiten oder zur Arbeit fahren heisst, ist es unsozial ethisch und moralisch verwerflich, diesen Menschen laufend Blockaden in den Weg zu legen…

      angeblich​ weil man die Welt rettet….einfach unglaublich so eine Denkweise in dieser hach so kleinen Schweiz…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Hurra, wir haben eine neue Märchentante: Nabulon!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Frischknecht, wollen Sie die LKWs völlig gratis fahren lassen? LSVA ist keine Mineralölsteuer! MWST auch nicht. Wenn ich mit der Bahn fahre, zahle ich auch eine Fahrkarte oder ein GA.
      Aber Sie haben Recht, in Ihrem Kanton sollten nur die Strassen mit Steuern finanziert werden, alles andere zählt nicht. Alle Steuern für die Strassen! In welchem Kanton leben Sie?
      Die Strassen waren ursprünglich für Fussgänger und Fuhrwerke da, wurden für sie angelegt. Dann kam das Auto auf und ihm wurde alles untergeordnet, dem Auto zugeordnet, zugeteilt, der Autoverkehr übernahm einfach die Strassen. Für dieses Strassennetz wurde vom Autoverkehr auch nur 1 Rappen entschädigt. Gäbig, oder?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Und noch dazu:

      http://www.b​fs.admin.ch/bfs/porta​l/de/index/themen/11/​02/blank/04.html

      U​nd die Gemeinden und Kantone zahlen, zahlen, zahlen…….

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      das sie ja immer Beweise wollen,
      mittelhochdeutsch strāʒe, althochdeutsch strāʒ(ʒ)a < spätlateinisch strata (via) = gepflastert(er Weg), zu lateinisch stratum, 2. Partizip von: sternere = ausbreiten; bedecken; ebnen C/P Duden.. lesen sie mal nach, bevor sie sich weiter lächerlich machen

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Na und, was ändert das an den Tatsachen? Lachen können Sie, das weiss ich ja…..

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Was es ander Tatsache ändert?

      Die die Wege, woraus man Strassen eben diese gepflästerten Wege gemacht hat, waren auch in der Antike gefährlich. Der zu Fuss gehende war gut beraten, einem Reiter oder auch einem Fuhrwerk aus dem Weg zu gehen….
      Von grösseren Städten wird berichtet, von Unfällen wo Fussgänger unter Gespanne kamen…

      Dass man Schienen baute, hatte den Hintergrund, man suchte nach Lösungen um schwere Sachen mit möglichst wenig Reibungswiederstand bewegen zu können. In Berkwerken oder Industrieanlagen usw.

      Der Fantatismus Schiene gegen Strasse herrschte nicht, es besteht auch keinen Grund, Wasser, Schiene, Strasse, Luft, gegen einander auszuspielen. Oder mit sprüchen von Kostenaufteilungen daher zu kommen…wer nun der Beste Naturschützer ist und all solchem Stumpfsinn, der sich nicht beweisen lässt.

      Sie haben sich diese Parolen verinnerlicht, warum auch immer, wie sie eben auch diese Roten Parolen plus Blicklesen verinnerlicht haben, Ja, auch diese Menschen muss es geben, Herr Helmut Barner

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Gut gibt es die neben den blinden, braunen Gesellen. Aber den Blick lese ich trotzdem selten, nur, wenn ich ihn in der Bahn z.B. liegen sehe. Wobei ich die Weltwoche nicht mal da lese. Zu braun…..

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Mit braun meinen sie wohl, den National Sozialismus auch als (NAZI) bekannt? Das Wort beinhaltet, National und Sozialismus.
      Also national denkende Sozialisten? Oder wie ist das genauer zu verstehen? Und schwätzen einfach etwas nach, eine Schweizerische Volks Partei sei vergleichbar mit Sozialisten die National denken?
      Da wird sich aber die SP Sozialistische Partei, gar nicht freuen darüber, dass eine SVP Sozialisten seien.
      Sehen sie Herr Helmut Barner, ich habe einmal festgestellt, dass denken gar keine so einfache Sache ist.

      Report comment
  • Mai 15, 2016

    Besten Dank Herr Oberli für Ihren Beitrag. In der Tat, mit dieser Meinung stehen Sie nicht alleine, viele besorgte Mitbürger machen sich Gedanken über die wachsende Betonlandschaft. Ich auch! Privater Verkehr versus öffentlicher Verkehr allerdings ist keine Lösung. Wenn schon, sollten wir das Übel an der richtigen Stelle anpacken. Nämlich beim ungebremsten Bevölkerungswachstum.​ Seit 1900 (3,3 Millionen) hat sich die Bevölkerung der Schweiz nahezu verdreifacht. Allein in den 44 Jahren von 1970 (6,2 Mio) bis 2014 (8,2 Mio.) um 2 Mio Einwohner!
    Solange die Bevölkerung ungebremst wächst, brauchen wir bessere Verkehrswege (auch für ÖV), deshalb ein klares JA für eine faire Verkehrsfinanzierung!​ Denn von der Initiative profitieren alle – vom Fussgänger bis zum Lastwagenfahrer!”

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Eine Lösung wäre, Leasing für Fahrzeuge zu verbieten. Wer das Geld nicht hat, kann und darf sich kein Fahrzeug kaufen, oder nur eines was in sein Budget passt.

      Dass Banken und Leasinggeber, Versicherungen bis hin zu den Ölkonzernen und Fahrzeugbauern plus Nebengewerbe da etwas dagegen haben, ist klar.

      Dass aber öffentliche Dienste bis hin zum ÖV, Bahn, Flugzeuge usw ebenso Fahrzeuge Leasen, das ist dann eine harte Nuss die es zu knacken gilt.

      So nebenbei sei erwähnt, dass PW Bauer auf die Halde Produzieren, Nigelnagel neue Fahrzeuge abgestellt werden, und verrotten. Gleiches mit LKW, Flugzeuge, zu guter letzt werden Immobilien auf die Halde gebaut, tausende Quadratmeter stehen leer.
      Könnte man eigentlich für die Asylsuchenden verwenden, kommt mir spontan in den Sinn.
      Und ja, ca 60% der Produzierten Lebensmittel werden einfach so vernichtet….

      Ich​ glaub wir haben gesammthaft ein paar Probleme, nicht nur der Verkehr…

      Report comment
  • Mai 20, 2016

    ——Dass mehr Strassen mehr Verkehr generieren—-

    Die​se Aussage ist falsch, warum die Leute daran glauben? Fragen über Fragen.

    Tatsache ist:
    1. Menschen wohnen und arbeiten in Bauten, Häusern, je mehr Menschen, je mehr Bauten…
    2. Zu jedem Gebäude braucht es einen Anschluss an das Strassennetzwerk, heisst, je mehr Bauten je mehr Strassen..

    3. Fahrzeuge fahren nicht einfach so, es braucht Menschen welche diese führen, noch, …

    In den 70ger bis 80ger Jahren haben welche Themen in der Politik gesucht.
    Gefunden haben sie den sogenannten Umweltschutz, kranke Seen, kranke Wälder, Klimaerwärmung, am Schluss eine kranke Welt.
    Da in der Schweiz die Eisenbahn elektrifiziert ist, weltweit sind nur grad mal ein paar Prozente Eisenbahn elektrifiziert, setze man auf die Bahn, auf den ÖV.

    Nichts gegen die Bahn und den ÖV, (wobei ein grossteil vom ÖV Fossile Brennstoffe verbrauchen), aber da begann dieser Wahnsinn, Privat Verkehr gegen ÖV AUSZUSPIELEN, anstelle zusammenarbeiten.
    Da​ begann man gegen Strassen vorzugehen, diese stillzulegen, alles im Namen Umweltschutz, weltweite Klima Erwärmung.

    Kürzlich sind wieder zwei Vulkane aktiv geworden. Beide zusammen Produzierten in einem Ausstoss mehr Giftgase und Dreck, wie Europa zusammen in einem Monat hinkriegt. Das aber in ein paar Stunden.

    Man sollte mal mit Denken anfangen, und sinnvoll zusammenarbeiten. Aller Verkehr auf einander abstimmen. Meine Sichtweise

    Report comment
  • Mai 22, 2016

    Guten Tag Herr Aeschbacher

    Vielen​ Dank für Ihren Rundumschlag bezüglich Verkehrspolitik. Leider haben sie in diesem Artikel verschiedene Themen angesprochen, die so leider nicht direkt zusammenhängen und somit auch nicht miteinander verknüpft werden dürfen.

    1) Sie regen sich auf über «sinnlose “Beruhigungsinseln” auf den teuer erbauten Strassen, Pflöcke, Schwellen». Solche Verkehrsberuhigungsma​ssnahmen werden fast ausnahmslos in Wohnquartieren eingesetzt – auch wenn ich mir sicher bin, dass Sie garantiert ein, zwei Orte nennen können, an denen aus Ihrer Sicht diese Massnahmen keinen Sinn machen. Aber solche Massnahmen «auf teuer erbauten Strassen» sind notwendig, weil zu viele Autofahrer auch heute noch der Ansicht sind, dass ihre Bedürfnisse höher zu gewichten sind als diejenigen von anderen Menschen wie z.B. Familien, die in einem derartigen Wohnquartier wohnen.
    Im Weiteren sind solche Gemeinde- und Quartierstrassen explizit NICHT im Fokus dieser Lobby-Initiative.

    ​2) «Offene Transportwege ermöglichen den Handel und Warenaustausch, schaffen Reichtum».
    Das ist ein Theorem aus der Wirtschaftstheorie und aus den Anfängen des Handels. Diese Theorie konnte so bisher weder bewiesen noch widerlegt werden. Was aber klar ist, ist dass sich dieser Satz darauf bezieht, dass Länder untereinander Handel und Warenaustausch betreiben sollen – also eine klar strategische Ebene. Dieses Theorem bezieht sich auch klar darauf, dass der Handel an sich den Reichtum schaffen soll und welche Rolle in dem Ganzen die Zölle und Handelshemmnisse spielen.
    Sie werden wohl kaum in Zweifel ziehen, dass wir zum heutigen Zeitpunkt eine sehr gute Infrastruktur für den Handel zu Land, zu Wasser und in der Luft haben. Sicher, eine Verbesserung der Infrastruktur ist immer möglich – aber wir befinden uns nicht in dem Stadium der Geschichte, als man sich Gedanken machen musste, wie man denn Güter von Basel nach Baden-Würthemberg bringt. Oder?

    3) «Steuergelder und Gebühren die uns im Namen der Strassenfinanzierung abgenommen werden, dienen der Stassenfinanzierung, so einfach ist das»
    Das ist ein Satz, der das Initiativkomitee so gerne in den Köpfen verankert sehen will. Dumm nur, dass das so nicht stimmt! Gemäss aktueller Bundesverfassung ist klar geregelt, dass die Gelder nur zu 50% für die Strassenfinanzierung vorzusehen sind. Somit ist Ihr «so einfach ist das», nicht nur eine Wunschvorstellung sondern schlicht und einfach eine Lüge!

    4) Sie schreiben von einem Projekt das Ihnen vorschwebt, das sich über 6 Kantone erstreckt und Luftlinie 180 km überbrücken soll. Als konkrete Autobahn wird dies am Ende etwa 220 bis 250 km bedeuten. Und wenn Sie Basel umfahren wollen, wäre sogar noch die Zusammenarbeit mit Frankreich ein Thema. Diese Autobahn würde Verkehr, Lärm, Umweltverschmutzung und mehr in Regionen bringen, die Heute noch ruhig und natürlich sind. Mir ist nicht bekannt, dass überhaupt eine Studie zu so einem Projekt existieren würde und da haben Sie das Gefühl, das Geld für die Umsetzung wäre das Problem?

    Insgesa​mt haben Sie mit Ihrem Blogpost also vier Themen angesprochen, von denen nicht eines der Realität entspricht oder direkt durch die Annahme dieser Lobby-Initiative verändert werden würde.

    Somit kann ich als logische Folge Ihres Blogposts nur ein klares NEIN empfehlen:
    NEIN, weil Dorf- und Quartierstrassen nicht mal annähernd von dieser Initiative betroffen sind.
    NEIN, weil das Theorem über «Reichtum durch Handel» nicht wirklich was mit dieser Initiative zu tun hat.
    NEIN, weil das Initiativkomitee mit Lügen und nicht erfüllbaren Erwartungen operiert.
    NEIN, weil bei der Umsetzung von Strassenbauprojekten nicht nur das Geld eine Rolle spielt.

    –> NEIN – so einfach ist das!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich habe hier noch nie eine so kompetente Stellungnahme gelesen, Herr Wolf. Sie müsste eigentlich in diesen Köpfen endlich etwas bewirken …

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich kann mich dem Lob von Herrn Oberli nur anschliessen Herr Wolf.
      Sehr schön und sachlich geschrieben !

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ein zivilisiertes, gut funktionierendes Land braucht ganzheitlich gut funktionierende Infrastrukturen, über gute Strom, Telefon/EDV, Wasser / Abwasser, ebenso ÖV und Individual Verkehrs Verbindungen.
      Ebenso​ gute Bildung, Gesundheitswesen, Rettungswesen und so weiter uns so fort. Wohlstand wird erarbeitet, wächst nicht auf den Bäumen. Vernachlässigt man einen Teil der ganzen Infrastruktur, hat dies Negative Auswirkungen auf alles.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wenn ich von Strasse spreche, sind bei mir Fahrbahn, Trottoir, Fahrradwege, Unter und Überführungen, bis zu deren Unterhalt im Winter wie im Sommer mit dabei. Auch der ganze Unterhalt von Grünflächen, Inseln usw gehört für mich zur Strasse. Lärmschutzmassnahmen,​ und und…und das wollten ja die Stimmbürger so bis anhin, das kostet Geld…

      Report comment
  • Mai 23, 2016

    Herr Aeschbacher, Sie vergessen die vielen Toten und Invaliden, die uns der Strassenverkehr beschert! Aber die zählen Sie ja nicht z den Hindernissen. Kollateralschäden?
    Und die ausfallenden Einnahmen für den Staat holen wir am besten von den Pensionierten, die haben ja versäumt, die Strassen rechtzeitig zu erstellen und das Land noch mehr zu verbetonieren!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Bleiben Sie realistisch,der Kommentar ist ist kindisch Herr Barner. Natürlich ist jeder Unfall einer zu viel, aber hat nichts mit der Finanzierung zu tun.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht, Sie meinen wohl Herrn Nabulon mit Ihrer Bemerkung “kindisch”. Ich habe nur festgestellt, dass es auch negative Seiten des Strassenverkehrs gibt, die Herr Aeschbacher einfach ausblendet. Aber Sie haben Recht: Sie haben nichts mit der Finanzierung zu tun, sie müssen von der Allgemeinheit finanziert werden, nicht durch Treibstoffsteuern. Diese Kosten deckt zum Beispiel der Verkehr nicht. Sollen andere bezahlen! Alles klar!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nein eigentlich ist Ihr Kommentar gemeint. Natürlich gibt es Unfälle im Straßenverkehr genau so wie Personschäden gemeldet werden bei der SBB, bei der Arbeit und beim Sport. Bei den Kosten stimmt Ihre Aussage auch nicht, unfallbedingte Kosten werden entweder direkt durch die Haftplicht Versicherung getragen (auch beim Beifahrer wenn ich Schuld bin) und sogar auch in dem Fall wenn der Fussgänger schuld hat (Kausalhaftung) zahlt die Haftpflicht Versicherung. Erkundigen Sie sich doch mal.
      Diese Hetze am Thema vorbei geht mir langsam auf den Keks….

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ach ja Herr Barner, jede Veröffentliche und gleich wieder gelöschte Version Ihrer Antworten wird umgehend per News Mail übertragen. Spannend wie sich der Verlauf ihrer Antworten in kürzester Zeit ändert weil Sie selber merken wie falsch teilweise die Argumente sind.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Hetze? Sie wollen also behaupten, die paar Versicherungskröten, die die Autofahrer einzahlen, decke die Kosten der Haftpflichtversicheru​ng? Da zahlen aber noch ganz andere kräftig mit, damit diese Kosten gedeckt werden können. Diese Behauptungen gehen einem auf den Keks….. 6,3 Milliarden Franken an Unfall-, Umwelt- und Gesundheitskosten des ÖV müssen von der Allgemeinheit getragen werden (externe Kosten).
      http://www.​bfs.admin.ch/bfs/port​al/de/index/themen/11​/02/blank/04.html

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Und schon gibt es 5 Versionen dieser Antwort, eben wie schon oben geschrieben alle Versionen kommen per News Mail und wenn ich diese lese, Sorry kann Sie nicht ernst nehmen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Lesen Sie einfach die, welche ich veröffentliche. Die sind ernst. Und sie stimmen! Belegt!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Belegt genau? Hauptsache sie glauben es selber… Und veröffentlicht haben sie jede Version nur gleich wieder gelöscht,

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wisen sie, es ist immer so; Was man anderen unterschiebt sie täten dies oder jenes, macht man selber..

      Beweise, nun, wer glaubt an eine Religion, hat die Beweise das es stimmt…???

      Oder dies und das ist die absolute Wahrheit,…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      “Was man anderen unterschiebt sie täten dies oder jenes, macht man selber..”, genau das taten Sie ja und das ist typisch für ihre haltlosen Anwürfe….

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich stelle nur klar, für was es Strassen gibt.
      Für was man sie braucht,…
      usw.
      Si​nd in Ihren Augen Haltlose Anwürfe..?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      “Was man anderen unterschiebt sie täten dies oder jenes, macht man selber..”, aha, und dafür gibt es Strassen?

      Report comment
  • Mai 24, 2016

    Herr Helmut Barner,
    Und sie vergessen all die Verunfallten, Invaliden, bis hin zu Toten welche der Sport hervorbringt.

    Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu