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SVP-Abschottungsiniti​ative: Irreführende Zahlen im Umlauf

In der Dis­kus­sion um die SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive kur­sie­ren seit Mo­na­ten zwei­fel­hafte Zah­len. Durch die SVP be­feu­ert, sind die irreführenden Aus­sa­gen in­zwi­schen zum All­ge­mein­platz ge­wor­den. Zeit für uns Klar­text zu re­den: Bis zum 9. Fe­bruar muss die Stimmbevölkerung wis­sen, was wirk­lich Sache ist.

Falschbehauptung 1: „Das BIP pro Kopf stagniert, seit wir die Bilateralen haben.“

Nichts könnte falscher sein. Ein Blick auf die Statistik zeigt (Seite 7 im Argu oder Eurostat), dass das BIP pro Kopf seit dem Inkrafttreten der Bilateralen Verträge stark gestiegen ist. Der Kontrast zu den wachstumsschwachen 90er Jahren könnte nicht stärker sein. Zwischen 1992 und 2002 (ohne Bilaterale Verträge) wuchs das BIP pro Kopf um 3000 Euro. Zwischen 2002 und 2012 hingegen um 4500 Euro. Damit hat die Schweiz andere Staaten klar abgehängt. Das viel zitierte Zugpferd Deutschland ist zum Beispiel zwischen 2002 und 2012 pro Kopf lediglich um 3600 € gewachsen. Die EU insgesamt um 1700 €.

Falschbehauptung 2: „Die Löhne stagnieren“

Auch dies ist nachweislich falsch. Bei den Löhnen zeigt sich dasselbe Bild (Seite 8 im Argu oder BFS). Seit den Bilateralen Verträgen geht’s aufwärts. Die Reallöhne (unter Einberechnung der Inflation) stiegen zwischen 1992 und 2002 jährlich um 0,2%. Seit der Einführung der Bilateralen hingegen um jährlich 0,6%. Letztes Jahr haben die Löhne real gar um 1,5% zugelegt. In Franken ist der Lohnzuwachs gar noch eindrücklicher (weil sich ja die Referenzgrösse gegen oben entwickelt).

Falschb​ehauptung 3: „EU-Bürger kommen nur in die Schweiz um von Sozialleistungen zu profitieren.“

Die Daten sprechen eine andere Sprache (Seite 14 im Argu oder SECO). EU-/EFTA-Bürger bezahlen zum Beispiel 22% der AHV- und IV-Beiträge, während sie lediglich 16% der Renten beziehen. Ihre Bilanz in der Arbeitslosenversicher​ung ist nahezu ausgeglichen: EU-Bürger erhalten 23,2% der Arbeitslosengelder und decken 22,8% der Kosten. Gleiches Bild bei der Sozialhilfe: Laut einer Untersuchung von 13 grossen Städten beziehen nur 3,7% der EU-Bürger Sozialhilfe, unter Schweizern sind es 4%.

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Comments to: SVP-Abschottungsiniti​ative: Irreführende Zahlen im Umlauf
  • Dezember 13, 2013

    Das BIP ist offenbar eine Schlüsselgrösse für die Wirtschaft und die bürgerlichen PolitikerInnen, obwohl man weiss, dass sie vieles nicht (z. B. Haushaltführung und Kindererziehung) oder “falsch” misst (z. B. Folgen von Verkehrsunfällen). Gescheiter wäre es, wenn man den rein wirtschaftlichen, diesen zweifelhafte Messgrössen, Messgrössen der Lebensqualität (social indicators)gegenübers​tellte, dann käme man dahinter, dass die rein wirtschaftlich messbare Sicht den wahren Zustand der Gesellschaft mehr verschleiert als erhellt. Dann müsste man Auskunft geben über das Befinden der Bevölkerung, die Belastung durch Stress und Umweltbelastung, zu unbefriedigenden Wohn- und Pendlersituationen, etc.

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  • Dezember 13, 2013

    Sehr gut Herr Schneider. Dazu gibt es nicht mehr viel zu sagen!

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  • Dezember 13, 2013

    Januar bis September sind 60 000 mehr eingewandert als ausgewandert!Dies ist für die Bevölkerung nicht mehr tragbar,diese hat mehr als genug! Die negativen Auswirkungen sind bekannt ,nur die Politiker wollen nicht hinsehen!Der Preis die unhaltbare Zuwanderung ist zu hoch für 1,5% Lohnsteigerung.Die Schweiz verkraftet diese Zuwanderung definitiv nicht mehr,sie wächst schliesslich nicht.Die SVP Abschottungsinitiativ​e ist das richtige Instrument unsere Politiker zum Handeln zu zwingen,bevor die Schweiz kollabiert.

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  • Dezember 13, 2013

    Unabhängig von wem initiiert und von wem auf Vimentis gepostet. Bitte ich einfach mal um folgende Überlegungen zum Initiativtext. Denn es geht um die Gesetzgebung inkl. Konsequenzen:

    Art.​ 121a (neu) Steuerung der Zuwanderung
    1 Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.
    2 Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern in der
    Schweiz wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt. Die Höchstzahlen
    gelten für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens.
    Der Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, auf Familiennachzug und auf Sozialleistungen
    kan​n beschränkt werden.
    3 Die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer
    sind auf die gesamtwirtschaftliche​n Interessen der Schweiz unter Berücksichtigung
    ein​es Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten; die Grenzgängerinnen
    und​ Grenzgänger sind einzubeziehen. Massgebende Kriterien für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligun​gen
    sind insbesondere das Gesuch eines Arbeitgebers, die Integrationsfähigkeit​
    und eine ausreichende, eigenständige Existenzgrundlage.
    4​ Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen
    Artikel verstossen.
    5 Das Gesetz regelt die Einzelheiten.
    http:/​/www.udc.ch/documents​/database/dokumente/%​24svp/Default%20Folde​r/pressekonferenz/201​1/Initiativtext%20geg​en%20Masseneinwanderu​ng.pdf

    Das sagt der Initiativtext: Nun meine Gedanken und Überlegungen zu den Punken
    2. „Die Höchstzahlen gelten für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens. Der Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, auf Familiennachzug und auf Sozialleistungen kann beschränkt werden.“ Das gilt also auch für jene die da sind.
    3. „Die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer sind auf die gesamtwirtschaftliche​n Interessen der Schweiz unter Berücksichtigung eines Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten; die Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind einzubeziehen. Massgebende Kriterien für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligun​gen sind insbesondere das Gesuch eines Arbeitgebers, die Integrationsfähigkeit​ und eine ausreichende, eigenständige Existenzgrundlage.“. Schweizer haben Vorrang, jene Ausländer die bereits da sind werden in die Sozialhilfe gedrängt und gelten als keine eigenständige Existenzgrundlage habend. Wie sieht es mit Firmen mit Hauptsitz in der Schweiz aus, jedoch weltweit vertreten sind und auch entsprechend in der Schweiz Ausländer beschäftigen? Wie sieht es aus mit anderen Firmen und entsprechend bereits ausländische Mitarbeiter in der Schweiz haben? Müssen diese wegen Kontingenten Kündigungen aussprechen?

    Da für mich die Initiative so formuliert ist, dass jene die da sind nicht davon ausgeschlossen sind, heisst das im schlimmsten Falle: jene Ausländer die da sind werden wegen Vorzug der Schweizer in die Sozialhilfe gedrängt. Sozialhilfe ist jedoch kein Delikt und auch nicht in dem angenommenen Deliktkatalog der Ausschaffungsinitiati​ve. Zudem ist dies noch kein Grund für Heimatländer ihre Landsleute zurückzunehmen. In Fällen könnten ev. sogar Familien getrennt werden (wenn Kinder betroffen sind umso schlimmer).

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  • Dezember 13, 2013

    Besten Dank für diese klaren Fakten Herr Schwaller!

    Sie haben recht, die SVP und andere Abschotter verbreiten anhand von falschen Zahlen Mythen und Märchen über die PFZ.

    Der Blogger Schlemihl hat zahlreiche dieser Märchen anhand von Fakten widerlegt:

    http://​schlemihlsblog.wordpr​ess.com/tag/personenf​reizugigkeit/

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  • Dezember 13, 2013

    Genau wegen solchen Schönwetter-Politiker​n wähle ich nie die CVP…

    Ich finde es immer wieder lustig, wie CVP Politiker der SVP Dinge unterstellen, die sie so gar nie gesagt hat, bzw. nicht einmal im Initiativtext stehen. Herr Schwaller spricht von einer Abschottungsinitiativ​e. Entweder weiss Herr Schwaller nicht über was wir im Februar abstimmen. Oder dann ist das wieder reine Polemik, um nur nicht über die wahren Probleme reden zu müssen. Wie so oft bei der CVP.

    Etwas abzuschotten bedeutet etwas undurchlässig zu machen. Keiner sagt wir sollten uns als Schweizer abschotten, bzw. undurchlässig machen, was auch nie in unserer Geschichte der Fall war. Aber wir brauchen keine Masse mehr an Einwanderung. Darum wie es der Name schon sagt: Die SVP Initiative gegen Masseneinwanderung!!

    Punkt 1.

    Schönweter-Politi​ker bemerken nicht wenn es in das Haus hineinregnet. Das BIP ist gewachsen, aber eben nicht pro Kopf, was das entscheidende Kriterium ist. Und das Wachstum bezog sich auch vor allem auf die Vergangenheit. Man kann auch gar nicht beweisen, ob das Wachstum des BIP überhaupt etwas mit den Bilateralen zu tun hat!!

    http://www.f​ricktal24.ch/Arbeit-u​nd-Wirtschaft.150+M55​7c1206b74.0.html

    P​unkt 2:

    Hier erzählt uns Herr Schwaller Halbwahrheiten. In Sachen Lohn fällt die Bilanz durchzogen aus. Der Mittelstand kommt hier unter Druck, die Löhne von Fachkräften sind unter Druck geraten und bewegen sich nach unten. Berufliche Neueinsteiger verdienen heute oftmals weniger als vor 10 Jahren!!

    http://bazonline.​ch/wirtschaft/Verlier​er-des-freien-Persone​nverkehrs/story/18499​714

    Punkt 3:

    Solche Leute wie Herr Schwaller sollten endlich begreifen, dass die Qualität der Einwanderung von Bedeutung ist und nicht die Quantität der Einwanderung!! Wir haben nämlich nichts davon, wenn zu viele Ausländer (PFZ) einwandern und etliche davon im Sozialstaat landen, so dass u.a unsere ALV ruiniert wird. Dami liegt Urs Schwaller schon einmal falsch!!

    http://ba​zonline.ch/schweiz/st​andard/Zuwanderung-Ve​rlustgeschaeft-fuer-d​ie-ALV/story/29479652​

    Herr Schwaller denkt sehr kurzfristig und für CVP-Unternehmer, auf Kosten breiter Bevölkerungsschichten​. Der Preis dieser PFZ ist alleine deshalb schon zu hoch, weil dadurch die ALV flöten geht, was früher oder später wieder die Arbeitnehmer zu spüren bekommen, weil man ihnen die ALV-Abzüge erhöhen muss. Oder dann wird das Arbeitslosengeld einfach gekürzt.

    Die Zuwanderung aus dem Süden belastet die Arbeitslosenversicher​ung. EU-Bürger decken bloss 80 Prozent der Ausgaben für ihre Landsleute. Die Zahlen variieren je nach Einwanderungsland.


    Zahlen aus dem Frühjahr 2013 beruhen auf Erhebungen aus den Jahren 2009 und 2008. Demnach kompensieren EU-Bürger mit ihren Beiträgen in die ALV nur gut 80 Prozent der Summe, welche ihre Landsleute an Arbeitslosengeld beziehen. Auf die einzelnen Nationen aufgeschlüsselt sind die Beiträge sogar noch tiefer, wie die Zeitung schreibt. So finanzierten Italiener nur 60 Prozent, Portugiesen gar nur 50 Prozent der Arbeitslosengelder von Einwanderern gleicher Nationalität.

    Bei den Schweizern beträgt der Deckungsgrad 130 Prozent. Am tiefsten ist er bei Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern mit 30 Prozent.

    Dazu sind die Jahre 2010, 2011 und 2012 nicht einmal berücksichtigt, wo die Wirtschaftskrise in der EU noch grösser wurde und die oben genannten Zahlen gewiss noch weiter im Minus!!

    Im Gegensatz zu Herrn Schwaller erkennen selbst SP-ler die Einwanderung in den Sozialstaat!! Ex-SP-Nationalrat Rudolf Strahm über die Einwanderung in die Sozialwerke:

    «Wir dürfen nicht wegschauen. Es gibt eine Zuwanderung in die Sozialsysteme, vor allem von bildungsfernen Schichten aus Nordportugal.»

    End​lich einmal ein Linker der die Einwanderung in die Sozialwerke zu gibt. Danach wird Strahm noch konkreter…Ein Ökonom der Linken der für einmal auch etwas von Ökonomie versteht und die Zusammenhänge begreift. Wenigstens hier…

    Ausserdem:​ Der Ausländeranteil in der Schweiz beträgt 23,3%. Der Ausländerantel bei der ALV beträgt aber 44,6%, jener bei der Sozialhilfe 45,4% und bei der IV gar 46,2%.

    http://www.​masseneinwanderung.ch​/

    https://www.face​book.com/masseneinwan​derung?fref=ts

    htt​ps://www.facebook.com​/pages/JA-zur-Volksin​itiative-Gegen-Massen​einwanderung/23926986​6232808?fref=ts

    ht​tp://www.svp-zug.ch/u​nteraegeri/aktuell/de​tails/eintrag/lohnsta​gnation-wegen-massene​inwanderung.html

    h​ttp://www.keineheimat​.ch/php/?p=1704

    ht​tp://www.pro-swissnes​s.ch/2013/12/04/schlu​ss-mit-der-masseneinw​anderung/

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Anderegg. Glauben Sie, dass sich mit der Annahme der Masseneinwanderungsin​itiative die Zahlen verbessern? Ich nicht, wie unten dargelegt….. Das Problem muss in der globalisierten Welt mit der Nachhaltigkeit (Wirtschaft, Soziales und Umwelt sowie Zeitachse und “Nord-Süd-Gefälle” welches nun von China her etwas anders aussieht), Eigenverantwortung und sozialer Verantwortung seitens Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Kunden, Touristen, Politik etc. angegangen werden. Wanderungen sind zudem Wellenbewegungen. Vor 100 Jahren war die Schweiz ein Auswanderungsland….​

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    • Juli 19, 2021

      1. Ziemlich naiv von Ihnen, vor 100 Jahren waren wir nur 3 Millionen Einwohner und hatten mehr Platz.

      2. Vor 100 Jahren wanderten die Schweizer u.a in die USA aus, wo es noch heute mehr als genug Platz hat für weitere 100 Millionen Einwohner.

      3. Noch naiver von Ihnen, die Menschen in der 3.Welt und im Süden haben es schon längst selber in der Hand, ob diese sich dem Norden und den Industrienationen angleichen, oder eben nicht. Misswirtschaft, Korruption und Kriege werden von diesen 3.Weltstaaten grösstenteils selber verursacht. Daran kann auch die CH nicht viel ändern. Entwicklungshilfe ist da grösstenteils fehlinvestiert.

      4. Die südafrikanische Bevölkerungsmehrheit ist seit 20 Jahren an der Macht. Deren Lebensverhältnisse haben sich aber kaum verbessert.

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    • Juli 19, 2021

      1. (Zitat: Ziemlich naiv von Ihnen, vor 100 Jahren waren wir nur 3 Millionen Einwohner und hatten mehr Platz): Vor 100 Jahren bauten wir auch anders als heute und mussten nicht einen so grossen Arbeitsweg in Kauf nehmen wie heute zumutbar ist..

      2. (Zitat: Vor 100 Jahren wanderten die Schweizer u.a in die USA aus, wo es noch heute mehr als genug Platz hat für weitere 100 Millionen Einwohner.) Da Wanderungen Wellenbewegungen ist, was sie nicht abstreiten kann es durchaus sein, dass es wieder Abwanderungen gibt. Man beachte auch die Finanzkrise und was diese ausgelöst hat!

      3. (Zitat: Noch naiver von Ihnen, die Menschen in der 3.Welt und im Süden haben es schon längst selber in der Hand, ob diese sich dem Norden und den Industrienationen angleichen, oder eben nicht. Misswirtschaft, Korruption und Kriege werden von diesen 3.Weltstaaten grösstenteils selber verursacht. Daran kann auch die CH nicht viel ändern. Entwicklungshilfe ist da grösstenteils fehlinvestiert.). Das würde ich aufgrund von Lieferketten, Geiz-ist-Geil Mentalität von Kunden und Unternehmen etc. nicht unterschreiben!

      4.​ (Zitat: Die südafrikanische Bevölkerungsmehrheit ist seit 20 Jahren an der Macht. Deren Lebensverhältnisse haben sich aber kaum verbessert.) Fragen dazu: Was wurde in den Jahren davor vernichtet/hinterlass​en? Wie viele Jahre hatten wir Zeit um auf unseren Stand zu kommen?

      Es ist und bleibt naiv zu glauben, dass man mit dieser Initiative die Probleme lösen kann! Es werden jedoch andere entstehen!

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    • Juli 19, 2021

      1. Vor 100 Jahren wanderten die Menschen nicht aus der ganzen Welt zu uns ein. Linienflüge hierzu und attraktive Sozialwerke gab es damals noch nicht.

      2. Derzeit unwahrscheinlich, das letzte mal war das in den 70er Jahren der Fall. Wir wären schon gut bedient mit einer Stagnation.

      3. Unsinn, gerade in Afrika gibt es riesige Bodenschätze, wo dessen Länder schon längst mit uns gleichziehen könnten, wäre da nicht die Korruption und Misswirtschaft der dortigen Eliten, auf Kosten der einfachen Leute. Ich denke da nur an Kongo ( Zaire) oder Angola.

      4. Südafrika unter dem ANC, der die Bevölkerungsmerhheit repräsentiert, hätte in den letzten 20 Jahren die Lebensverhältnisse der Massen verbessern können, tat es aber nicht!!

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Anderegg. Die Vergangenheit beeinflusst die Gegenwart und die Gegenwart beeinflusst die Zukunft. Aus der Gegenwart kann die Vergangenheit gelesen und die Zukunft abgeleitet werden. Doch das Wissen Sie sicher. Zieht man an einem Teil, beeinflusst dieses ziehen zudem auch andere Teile. Will man keine Masseneinwanderung so wird diese Initiative sicher nicht zum Ziel führen! Dazu ist das ganze System in welchem wir und die Schweiz verankert ist zu vernetzt! Beispiele was von Weissen angerichtet wurde, wie die CIA Regierungen setzte (so z.B. auch in Guatemala -> Operation Fortune: geplanter Sturz von Präsident Jacobo Arbenz Guzmán in Guatemala in Zusammenarbeit mit der United Fruit Company und dem Diktator von Nicaragua/Operation PBSUCCESS: Sturz von Jacobo Arbenz Guzmán, Präsident von Guatemala 1954 http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Operation_PBS​UCCESS), der Einfluss von USA und GB im Iran (Es wurde ein 5-Jahres-Plan zur Modernisierung der iranischen Streitkräfte verabschiedet und ein Abkommen mit den USA über Waffenkäufe im Wert von 2 bis 3 Milliarden US-Dollar unterzeichnet. Die Britischen Truppen zogen endgültig vom Persischen Golf ab. Die Tunb-Inseln wurden militärisch besetzt und die arabische Bevölkerung vertrieben. Marinestützpunkte zur Sicherung der Öltransporte durch die Straße von Hormus wurden errichtet. Im Oktober 1972 wurde ein Abkommen über wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit mit der Sowjetunion anlässlich eines Staatsbesuchs des Schahs in Moskau vom 10. bis 21. Oktober 1972 unterzeichnet. Am 31. Juli 1973 wurde ein neues Abkommen mit dem internationalen Erdölkonsortium, bestehend aus Firmen aus den USA, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden, geschlossen. Die National Iranian Oil Company (NIOC) übernahm alle Anlagen der Erdölwirtschaft in Staatsbesitz … http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Geschichte_de​s_Iran) und vieles mehr. Dies sind nur zwei Beispiele von vielen, welche aufzeigen, dass wir sehr wohl mitverantwortlich sind an den Geschicken von anderen Ländern. Sich deswegen aus der Verantwortung ziehen zu wollen (Geld verdienen und Grenzen dicht!, die anderen hatten genügend Zeit und viele Rohstoffe -> ja wieviel Zeit hatten wir und wenn man die Muster des Westens etc. auch mal anschaut um billig an Rohstoffe zu kommen bringt dies die anderen Länder auch nicht weiter). Aus dieser Perspektive, welche ich auf meinen Reisen und Leben innerhalb von Familien bestätigt bekam muss dies dringend anders angegangen werden. Dass dies nicht gratis sein wird (ev. mehr für ein Produkt bezahlen, dafür sind dann weniger Menschen was hoffentlich entlastend auf das Portemonnaie sein wird nebst anderem) sollte klar sein. Nebst meinen Darlegungen weiter unten sind dies zudem noch Gründe zu meinem “NEIN” zu dieser Initiative. Denn kein Argument der Befürwortet konnte mich überzeugen, dass dann kein Ausländer in die Sozialhilfe gedrängt wird – Inländervorrang; dass Ausländer dann die Schweiz verlassen -> ausschaffen geht ja nicht weil Sozialhilfebezug kein Delikt ist; dass wir unser Bestes geben, damit Ausländer in ihren Heimatländer ein Ein- und Auskommen/eine Perspektive haben was auch unter Eigenverantwortung und Nachhaltigkeit geht. Die Nachhaltigkeit ist übrigens in der Bundesverfassung Art. 2 und Art. 73 verankert.

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    • Juli 19, 2021

      Korrekt; Herr Anderegg. Sie haben mit durchwegs allen Punkten recht! Sehr interessante, lesenswerte Verzeichnisse und Verweise!

      Herr Anderegg; Sie konnten mich und bestimmt andere ebenso; überzeugen!

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    • Juli 19, 2021

      Werte Frau Sägesser, bleiben Sie doch bitte einmal beim Thema. Oder seit wann ist die Schweiz eine Welt-und Kolonialmacht, um hier derart vom Thema abzugleiten?? Bist jetzt habe ich von Ihnen noch kein brauchbares Argument gehört, weshalb man gegen die Initiative stimmen sollte, als diese einfältigen Statements, die rein gar nichts zur Sache tun.

      Es ist auch nicht so, dass wir die Einwanderung überhaupt nicht steuern könnten, wie Sie andauernd behaupten. Es sagt niemand, dass wir ausländische Kriminelle und ausländische Sozalhilfebezüger zwingend in diesem Land behalten müssen. Wir könnten diese Leute auch abschieben, womit wir auch wieder etwas mehr Platz hätten ( die Gesetze dazu sind bereist vorhanden). Es sagt auch niemend, dass wir unser Sozialsystem derat attraktiv für Einwanderer aus der EU gestalten müssen, so dass viele davon voll daraus schöpfen können, obschon sie kaum was in die Kasse einbezalt haben ( siehe ALV)http://bazonline.​ch/schweiz/standard/Z​uwanderung-Verlustges​chaeft-fuer-die-ALV/s​tory/29479652?comment​s=1. Es sagt auch niemand, dass wir von den 80.000 Einwanderern, die jedes Jahr kommen( einmal eine Stadt St. Gallen, oder in vier Jahren eine Stadt Zürich), auch alle für die Wirtschaft benötigen. Höchstens 30% davon werden gebraucht, auf den grossen Rest kann man verzichten, da vielfach nur aus bildungsfernen Schichten und total verarmt.

      Es sind stetts die Linken und Netten, die beim Thema Ausländer von ” geht nicht ” und ” wir können das ohnehin nicht steuern ” schwadronieren. Frau Sägesser ist da in bester Gesellschaft. Aber das hat mit reiner Bequemlichkeit und linken Gutmenschentum zu tun. Die Schweiz wäre nie zu dem geworden was sie heute ist, wenn man zu Zeiten der Habsburger so pflegmatisch argumentieren würde wie die Linken. Mit so einer Vogelstrauss-Politik erreicht man gar nichts.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Anderegg. Ich bin nur realistisch und versuche im Dschungel der Welt den Überblick zu haben. Wichtig ist für mich: dass der Staat punkto Bau von Gefängnissen und Sicherheit nicht unnötig aufgebläht wird; dass Menschen die hier sind ein Ein- und Auskommen haben und somit der soziale Bereich auch nicht unnötig aufgebläht wird; dass der Staat seine im Gesetz definierten Aufgaben wahrnehmen kann weil ich nicht glaube, dass man durch Privatisierung, Streichung von Aufgaben etc. am Ende mehr im Portemonnaie hat; dass der Gesetzestext einer Initiative und was daraus entsteht nicht vom Regen in die Traufe führt, den Volkswillen wiederspiegelt und umsetzbar ist! Wie ich weiter unten geschrieben habe, ist Sozialhilfebezug für Heimatländer kein Grund ihre Landsleute zurückzunehmen. Die Masseneinwanderungsin​itiative sagt jedoch (nebst anderem), dass es keine Garantie auf dauerhaften Aufenthalt und umfassende Sozialleistungen gibt. Mit der Annahme der Ausschaffungsinitiati​ve (einem Deliktkatalog) haben wir uns wohl oder übel ein Ei gelegt was Ausschaffungen anbelangt. Denn für diese gelten andere Regeln als eine Auflistung von Delikten http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Eidgen%C3%B6s​sische_Volksinitiativ​e_%C2%ABF%C3%BCr_die_​Ausschaffung_kriminel​ler_Ausl%C3%A4nder_(A​usschaffungsinitiativ​e)%C2%BB. Dies geht so also nicht, denn zur Ausschaffung von Ausländern – es sei denn diese gehen freiwillig oder tauchen nicht unter – gehören die Greifbarkeit, gültige Reisepapiere und die Mithilfe der Heimat-, resp. Drittstaaten. Also was geschieht mit jenen Ausländern, die da sind? Weiter habe ich mehrfach von der sozialen Verantwortung von Unternehmen, Touristen, Konsumenten, Politiker etc. geschrieben, die Wahrgenommen werden muss! Dies im Hinblick auf das Reduzieren von Wanderungen, doch im vollen Bewusstsein, dass sich dies einerseits auf die Kosten niederschlagen kann und andererseits möglicherwiese weniger Steuern kostet -> Kassenspiel! Also bin ich mir voll der Grösse und Geographie der Schweiz bewusst. Aber ich bin mir auch bewusst, dass zwecks Entlastung der Arbeitslosenkasse die Zumutbarkeit des Arbeitsweges verlängert wurde, dass sich das Verhalten der Pendler verändert hat. Überfüllte ÖVs, überhöhte Mietzinse, immer höhere Krankenkassenprämien etc. wurden durch Kombinationen verschiedenster Seite verursacht. Nicht nur von Ausländern und von Links! Verschwiegen seitens Politikern werden Abkommen, welche zwischen der Schweiz und anderen gemacht wurden um unsere Kassen zu entlasten und wie, resp. ob dies funktioniert. Als Beispiel: http://www.admin.ch/o​pc/de/classified-comp​ilation/19820268/1994​08010000/0.837.913.6.​pdf. Sind dies alles keine Fakten und Argumente für Sie und die anderen Mitleser- und –schreiber? Welche Konsequenzen bei Annahme der Masseneinwanderungsin​itiative würdet ihr sehen und wie schätzt ihr den Erfolg wirklich ein? Nun hoffe ich, die Mitleser- und schreiber haben nicht einfach bloss auf meinen Namen geachtet und entweder positiv oder negativ bewertet, sondern sich mit meiner Meinung und Argumentation auch auseinandergesetzt!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, Sie lösen hier keine Probleme, in dem Sie einen auf Sozi-Gutmensch machen und die Probleme ignorieren. Wir hätten einiges mehr an Sicherheit und bräuchten weniger Gefängnisplätze, wenn man kriminelle Ausländer konsequent ausschaffen würde. Aber dagegen streuben Sie sich ja auch energisch. Aber Hauptsache Sie können sich nachher über Gefängnisse beklagen die überfüllt sind und über hohe Kriminalität.

      Mich interessiert auch nicht, ob andere Staaten ihre Sozialhilfebezüger aus dem Ausland zurücknehmen oder nicht, da alleine unsere Gesetzgebung zählt und nicht eine ausländische, die es nämlich schon heute erlaubt, ausländische Sozialhilfebezüger abzuschieben, SVP Masseneinwanderungsin​itiative hin oder her. Da sollten Sie sich schon etwas besser informieren Frau Sägesser!!

      Ausländergesetz:

      t. 63 Widerruf der Niederlassungsbewilli​gung
      1 Die Niederlassungsbewilli​gung kann nur widerrufen werden, wenn: c.
      die Ausländerin oder der Ausländer oder eine Person, für die sie oder er zu sorgen hat, dauerhaft und in erheblichem Mass auf Sozialhilfe angewiesen ist.

      P.S Ihre Ausführungen werden mit dem Weglassen von Zeilenabständen nicht besser. Dafür um so unlesbarer. Die Drittstaatenreglung für Asylgesuchsteller dürfte Ihnen ebenfalls bekannt sein.

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    • Juli 19, 2021

      “Das BIP ist gewachsen, aber eben nicht pro Kopf…”

      Offenb​ar hat Herr Anderegg seine eigene Quelle nicht wirklich gelesen, denn dort steht:

      – das BIP hat pro Jahr durchschnittlich um 1,9% zugenommen
      – die Bevölkerung hat pro Jahr durchschn. um 0,9% zugenommen

      Folgl​ich hat das BIP/Kopf pro Jahr durchschnittlich um 1% zugenommen!!!

      Oder​ um rund 10% seit Einführung der PFZ!!!

      Ja, gewisse Herren sollten die Links, die sie posten vielleicht zuerst mal lesen…

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    • Juli 19, 2021

      “Südafrika unter dem ANC, der die Bevölkerungsmerhheit repräsentiert, hätte in den letzten 20 Jahren die Lebensverhältnisse der Massen verbessern können, tat es aber nicht!!”

      Herr Anderegg masst sich offensichtlich an, dies beurteilen zu können…

      Wie oft Herr Anderegg wohl schon in Südafrika war? Wie oft Herr Anderegg wohl schon in einem südafrikanischen Township war und die Entwicklung dort beobachtet hat?

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    • Juli 19, 2021

      Ach “Lohmann” Herr Anderegg hat recht. “Mich interessiert auch nicht, ob andere Staaten ihre Sozialhilfebezüger aus dem Ausland zurücknehmen oder nicht, da alleine unsere Gesetzgebung zählt und nicht eine ausländische, die es nämlich schon heute erlaubt, ausländische Sozialhilfebezüger abzuschieben, SVP Masseneinwanderungsin​itiative hin oder her. Da sollten Sie sich schon etwas besser informieren Frau Sägesser!!

      Ausländergesetz:

      t. 63 Widerruf der Niederlassungsbewilli​gung
      1 Die Niederlassungsbewilli​gung kann nur widerrufen werden, wenn: c.
      die Ausländerin oder der Ausländer oder eine Person, für die sie oder er zu sorgen hat, dauerhaft und in erheblichem Mass auf Sozialhilfe angewiesen ist.

      P.S Ihre Ausführungen werden mit dem Weglassen von Zeilenabständen nicht besser. Dafür um so unlesbarer. Die Drittstaatenreglung für Asylgesuchsteller dürfte Ihnen ebenfalls bekannt sein. “

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  • Dezember 14, 2013

    Ich sehe noch das Bild vom BR der am Bankgeheimnis seine Zähne ausgebissen hatte, der hat gemeint es gäbe mit der PFZ keine Masseneinwanderung. Damals gehörte der Kanton SG bereits zum Kosovo, klar kann es so keine Masseneinwanderung geben.

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  • Dezember 14, 2013

    Plant der Bundesrat nach einer eventuellen Annahme der Initiative den Volkswunsch zu umgehen? «Das Parlament wird die Kontingente voraussichtlich so hoch ansetzen, dass es weder für die Wirtschaft noch bei der Einhaltung der völkerrechtlichen Verpflichtungen ein Problem gibt» http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Bilateralen-nicht-​bedroht-Experten-kont​ern-Bundesrat/story/2​7362645

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado, der Bundesrat und das Parlament wird sich hüten dies zu tun.
      Als Alternative gibt es ja immer noch die Initiative von ECOPOP.

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    • Juli 19, 2021

      @christiano safado,

      Wenn die SVP dem Volk etwas anderes verspricht als das, was in der Initiative steht, dann ist die SVP die Betrügerin, nicht das Parlament. In der Initiative steht nur Kontingente. Nix von Einwanderungsbeschrän​kung. Wenn Sie es nicht glauben, lesen Sie den Initiativtext:

      htt​p://www.admin.ch/ch/d​/pore/vi/vis413t.html​

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    • Juli 19, 2021

      lach. Ich sehe dann überhaupt keinen Grund die Initiative abzulehnen, wenn Kontingente bedeutet gleichviel Einwanderer wie vorher. Logisch bedeutet Kontingente weniger Einwanderer. Da zuerst die Menschen, in der Schweiz wohnhaft- auf dem Arbeitsmarkt berücksichtigt werden müssen.

      Dass der linke Bundesrat und Mitte-linke Parlamentsmehrheit den Volkswillen wieder umgehen würde wollen, ist klar. Hoffe es gibt nun ein klares Ja.

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    • Juli 19, 2021

      Man sollte eine Initiative lesen, bevor man darüber abstimmt. Und wer tatsächlich glaubt, ein Ja zur SVP-Initiative sei ein Ja zu weniger Einwanderung, der hat die Initiative nicht gelesen.

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    • Juli 19, 2021

      Wer bezahlt Kost und Logis von der ersten Sekunde für Zuwanderer? Wer zahlt übertteuerte KK-Prämien und andere obligatorische Versicherungen, wer bezahlt Mieten und Infrastruktur?

      Zuw​anderung muss kontrollierbar sein. Oder weiter so? Schöne Zukunft für die Jungen dieses Landes:

      http://www​.bernerzeitung.ch/sch​weiz/standard/In-der-​Schweiz-ist-jeder-zeh​nte-Jugendliche-arbei​tslos/story/28253864

      Wie lange laufen die Linken noch blind in der Gegend rum? Den Goldesel gibt’s nur im Märchen.

      Liebe Grüne wenn ihr so weiter macht, würde ich empfehlen Geldbäume zu pflanzen! Der Selbstbedienungsbaum real arbeitender Steuerzahler ist “ausgepflückt”.

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    • Juli 19, 2021

      Ist ja genau richtig, Frau Habegger und Herr Selk.

      Einerseits heisst es von den Gegnern diese Initiative ändere nichts an der Masseneinwanderung. Dann sagen die gleichen wieder bei einem Ja sei EU feste böse und kündigen alle Verträge. Ja, was denn nun.

      Wer die Initiative richtig liest und dazu noch logisch weiterdenkt, weiss wie ein Ja zu weniger Einwanderer führt.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Wenn die SVP dem Volk etwas anderes verspricht als das, was in der Initiative steht, dann ist die SVP die Betrügerin, nicht das Parlament.

      Einleit​end Herr Pfister, ich habe die Initiative sehr genau gelesen. Und darum schreibe ich ja auch überall, dass die Masseneinwanderungsin​itiative erst der Anfang zu einem strikte gehandhabten Inländervorrang ist. Mir war nämlich sofort klar, dass die Initiative von Bundesrat und Räte leicht umgangen werden können. Tut sie nach der Annahme der Initiative das – und ich gehe schwer davon aus – liegt einmal mehr eine Missachtung des Volkswillen vor und diejenigen erhalten Auftrieb die schon immer sagten, die in Bundesbern machen sowieso was sie wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Von umgehen kann keine Rede sein. FALLS das Volk ja zu Kontingenten sagt, dann sagt es ja zu Kontingenten. Dann werden Kontingente eingeführt und der Volkswille ist erfüllt.

      Zuwanderungsbesch​ränkung steht nicht in der Initiative drin. Die haben die Ecopoper.

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich richtig, Herr Salfado. Welch abstruse Unsinn. Das Volk sagt nicht ja zu Kontingente, weil das Volk das Wort so toll findet, sondern weil es um Beschhränkung der Masseneinwanderung geht und das Volk dies auch will.

      Aber wenn sie laut linken Kreisen überhaupt nichts ändert, verstehe ich beim besten Willen nicht die Nein-Haltung. Noch weniger die Angstmacherei: EU würde Verträge kündigen. Denn warum, wenns kein Einschränkung gäbe….lach

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  • Dezember 14, 2013

    Herr Schwaller: Sie glauben doch nicht etwa an das regierungstreue SECO?

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  • Dezember 14, 2013

    Herr Schwaller, ihr Artikel zeigt wieder einmal mehr wie weit sich die “politische Elite” vom Volk entfernt hat. Sie konzentrieren sich nur auf die Aspekte die sich für sie und ihre Lobby nützlich erweisen und ignorieren die Bedenken der Bevölkerung.

    Sie schreiben in ihrem Artikel gross: Zitat “Zeit für uns Klar­text zu re­den”. Leider kann ich davon in ihrem Artikel nichts finden. Eine realistische Betrachtung die die Vor- und Nachteile einander gegenüberstellt wird von der Politik und Wirtschaft konsequent verhindert.

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  • Dezember 14, 2013

    Geschätzter Herr Ständerat Schwaller

    Die direkte Demokratie hat viele Vorteile und ist so ausgestaltet, dass die enormen Schwierigkeiten der Zuwanderung von der Bevölkerung auf das Parlament und die Regierung übertragen werden. Nur werden durch die Wirtschaftsverbände verschiedene Methoden benutzt um die direkte Demokratie auszuschalten. Die politisch verantwortlichen Personen sind an der Quelle der Statistiken sowie der weiteren Informationen. Mich verwundert es regelmässig, wie die Personen in den entsprechenden Gremien sich so benehmen, wie wenn sie als LETZTE begreifen was in der Wirtschaft abläuft. Für das braucht man keine grosse Ausbildung und keine besonderen Fähigkeiten, wie es bei der Auswahl der Personen in diese Ämter vorgegeben wird. Für dieses Verhalten kann nur die Absicht und eine demokratiefeindliche Haltung die Ursache sein.

    Dies ist ein Teil des Schlusswortes, das im Buch «Das Einwanderungsland Schweiz» bereits im Jahre 2011 veröffentlicht wurde.

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  • Dezember 15, 2013

    Zu Ihrer Information, Herr Schwaller CVP füge ich ein paar Zitate aus der heutigen (linken) SonntagsZeitung an:

    • 10 Prozent der Jugendlichen in der CH sind ohne Job.

    • Zuwanderung drückt trotz guter Konjunktur auf Löhne und Beschäftigung.

    • Für das dritte Quartal 2013 hat das BA für Statistik eine Arbeitslosenquote von 4,7% ausgewiesen. Das ist der dritthöchste Wert seit 1991. Dies obwohl die Wirtschaft mit fast 2% wächst. 2001, also vor der Einführung der PFZ, lag die Arbeitslosigkeit in ähnlichem konjunkturellem Umfeld bei 2,5%.

    • Betroffen sind in der CH vor allem Jugendliche. Ihre Erwerbslosenquote liegt bei 10,4% und ist damit höher als in Österreich und ganz Deutschland. Von den ausländischen Jungen sind sogar 16% ohne Stelle.

    • Die Zahl der Erwerbslosen ist massiv gestiegen: 1991 waren es 70’000, 2001 knapp 90’000 und seither stieg sie auf 218’000.

    • Jeden Morgen brettern rund 60’000 italiensiche Grenzgänger von Italien über die Grenze. Hinzu kommen etwa 20’000 Selbständige. Sie sind bereit für massiv tiefere Löhne zu arbeiten. Arbeiter aus Bologna beispielsweise würden im Tessin für drei bis vier Euro pro Stunde Küchen einbauen. Von den ausländischen Billigkonkurrenz sind nicht nur Handwerker betroffen, sondern auch der Dienstleistungssektor​. Selbst Informatiker erhalten einen Monatslohn von weniger als 2’380.-

    • Der BR versprach, die PFZ bringe höchstens eine Netto-Zuwanderung von 10’000 Personen. Jetzt sind es bis zu 80’000. Hat die Regierung gelogen?

    Aus Platzgründen habe ich hier nur einige Zitate aus den ersten drei Seiten aufgelistet. Aber trotzdem, ich meine wegen der irreführenden Zahlen im Umlauf…

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  • Dezember 15, 2013

    Der Titel der Initiative ist eine Lüge!

    Die Initiative fordert weder Einwanderungs-Stopp noch -Beschränkung. Sie fordert nur Kontingente. Wie hoch diese sind, bestimmt das Parlament. Nun kann das Parlament die Kontingente so hoch ansetzen, dass die PFZ faktisch nicht verletzt wird. Diese Möglichkeit haben die Initianten bewusst gelassen. Sie wollen ja gar nicht weniger Einwanderung. All die Bauern, Baumeister und Hoteliers der SVP sind ja auf ausländisches Personal angewiesen. Aber man kann den Volkszorn bewirtschaften und jedes Jahr einen Showkampf um die Höhe der Kontingente veranstalten.

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    • Juli 19, 2021

      Ja dann können wir doch die Initiative problemlos annehmen 😉

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    • Juli 19, 2021

      Ich will doch nicht jedes Jahr gratis-Werbung für die SVP (Showkampf um Kontingente)! Und die Kündigung der Bilateralen und damit den Wegfall der flankierenden Massnahmen will ich auch nicht riskieren, denn das wäre eine Verschlechterung für die Arbeitnehmer! Ausserdem ist die neue Kontingentsbürokratie​ auch nicht gratis. Wozu sinnlos Steuergeld ausgeben?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, wenn das eintreffen sollte was Sie da fabulieren, gäbe es sofort weitere Initiativen zur Begrenzung der Zuwanderung. Ob das von der SVP, oder einer anderen Partei, oder auch einer neuen Gruppierung kommt, ist völlig irrelevant. Es ist leider so, dass viele Politikerinnen und Politiker von links bis rechts nicht einsehen wollen, dass nun wirklich etwas gehen muss. Der Linken und den Grünen würde es gut anstehen den “Volkszorn” ernst zu nehmen und wenigstens ihrer Klientel, Erleichterungen verschaffen. Lohndruck, Mieten die steigen, Verbauen der Landschaft, Verkehrszusammenbrüch​e sind bemerkbar und nicht weg zu diskutieren! Da nützen alle “schönen Zahlen” nichts. Wir sind längst zu dicht besiedelt! Soll das so weitergehen? Wir, die wir hier wohnen schränken sich einfach massiv ein, damit noch mehr Zuwanderung stattfinden kann, so einfach ist das, nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Wie die Kontingente definiert werden, ist ja noch nicht bestimmt. Dazu gäbe es einfache Lösungen. Man könnte ja diese z.B. über die Arbeitslosenrate einfach berechnen.
      Auch die Vergabe der Kontingente ist einfach: Versteigern wird die freien Kontingente unter den Arbeitgebern. Die Gewinne können dann z.B. in die Arbeitslosenkasse fliessen.

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  • Dezember 15, 2013

    Die weniger wahrscheinliche Möglichkeit ist die, dass das Parlament tatsächlich kleinere Kontingente ansetzt, um weniger Einwanderung zu haben. (wenig wahrscheinlich, weil: warum sollte man das tun?)

    Das heisst dann nicht nur de jure, sondern auch de facto Verstoss gegen die PFZ. Kündigung der PFZ und der ganzen Bilateralen I durch die EU. Da die EU immer weniger Lust auf Extrawürste für die Schweiz hat, wird es kaum neue Verträge geben. Folge: Wahl zwischen EU-Beitritt oder Isolation.

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    • Juli 19, 2021

      Entscheidend ist, dass die, Herr Pfister, Schweiz, über die Grösse der Kontingente bestimmt. Das gilt theoretisch auch, wenn die Kontingente so hoch wären, dass die Einwanderung nicht zurückgeht.

      Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass die Schweiz die Kontingente jährlich um 80’000 Stück ausweiten wird um der aktuellen Einwanderung zu entsprechen. Die Initiative ermöglicht vor allem, dass die Schweizer in dieser Frage entscheiden können was sie für richtig halten.

      Heute bestimmen die Einwanderer was wir für richtig zu halten haben.

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    • Juli 19, 2021

      Ich sehe noch ein anderes Problem an sich. Vielleicht, falls die Initiative angenommen wird, müsste dem Parlament und der sonstigen Lobbypolitik (inkl. Grüne) die Augen aufgehen dass das Volk mit der momentan geführten Politik nicht einverstanden ist? Komisch nämlich: Jetzt kommen Vorschläge aber 10 Jahre vorher hat man geschlafen obwohl die Unzufriedenheit und die Ängste nicht zu überhören waren. Oder nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk,
      ich will Probleme lösen und sie nicht den Ausländern in die Schuhe schieben. Und unterstütze dieses Konzept hier:

      http://www.v​imentis.ch/dialog/rea​darticle/faire-loehne​-jetzt-/?open=83756&j​umpto=85096

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    • Juli 19, 2021

      `Genau richtig, Herr Selk. Auch wenn ihnen wieder Dinge unterstellt werden.

      Mindestloh​hn ist eine neue sozialistische Idee, welche nur Linke Kontrollbeamte bereichert, Steuerzahler belastet und Arbeitlose schafft.

      Es helfen nur Kontingente!

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  • Dezember 15, 2013

    Jeder zehnte Jugendliche findet keinen Job

    Die Schweizer Wirtschaft brummt, doch die Jungen haben davon wenig: 10,4 Prozent der 15- bis 24-Jährigen sind arbeitslos.

    Misst man die Arbeitslosigkeit mit den Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation der UNO (ILO) schaut es anders aus: Demnach stehen satte 10,4 Prozent der 15- bis 24-Jährigen ohne Stelle da – mehr als in Österreich (9,2 Prozent) und Deutschland (8,8 Prozent), wie die «SonntagsZeitung» vorrechnet. Von den ausländischen Jungen sind sogar 16 Prozent auf Jobsuche.

    Arbeitsl​os trotz Erfahrung

    Grund für die massiv unterschiedlichen Zahlen ist der international gültige Zählschlüssel: Während das Seco nur jene Arbeitslosen zählt, die bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungsze​ntrum (Rav) eingeschrieben sind, misst die ILO all jene, die in den letzten vier Wochen aktiv eine Stelle suchten.

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  • Dezember 15, 2013

    Zur Masseneinwanderungsin​itiative kann man JA sagen. Dazu gibt es fast keine Gegenwehr.

    Über die Abschottungsinitiativ​e wird vielleicht in fünf Jahren abgestimmt. Wer sich dann noch an die Plakate und Begründungen erinnern kann, darf im gegebenen Zeitpunkt entsprechend stimmen.

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  • Dezember 15, 2013

    http://www.sonntagszeitung.c​h /im tessin haben Gegner schon verloren CVP Nationalrat Marco Romano prophezit im Tessin haben Gegner schon verloren.Wenn der Bundesrat nicht handelt werden 70-80% zustimmen.Da der Bundesrat der Initiative nicht zustimmt ist es zum Handeln zu spät!Die Initiative fordere,dass auch die Anzahl der Grenzgänger kontingentiert werde.Damit stösst die Volkspartei ennet dem Gotthard auf breite Zustimmung!Früher hätte ur die Lega Stimmung gegen Grenzgänger gemacht,inzwischen würden alle Parteien die Zuhname als problematisch betrachten sagt Albertoni Direktor der Tessiner Handelskammer. Kein Wunder da jeden Morgen 60 000 italienische Grenzgänger über die Grenze von Italien ins Tessin kommen.Dazu 20 0000 Selbständige.Unia Gewrkschafter Enrico Borelli Schweizer Firmen würden Italiener zu 40% anstellen und sie Vollzeit schuften lassen.Arbeiter zB.aus Bologna würden für 3-4 Euro pro Stunde Küchen einbauen.Ein Kommissions bericht zeigt,dass inzwischen selbst Informatiker einen Monatslohn von weniger als 2380 erhalten.Dies ein Auszug aus dem Bericht.Herr Schwaller kann da noch soviel von irreführende Zahlen schreiben,das ist sinnlos,den die Schweizer erleben die Folgen dieser nicht mehr Haltbaren Zuwanderung,werden diese dementsprechend nicht weiter akzeptieren.

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  • Dezember 15, 2013

    Ich war heut Morgen beim lesen der Sonntagszeitung nicht erstaunt über ein Ganzseitiges Interview mit Frau Sommaruga.Erstaunt hat mich dies nicht,sondern mir klar gemacht das der Bundesrat alle Mittel einsetzt um die Initiative zu verhindern,ohne sich Bewusst zu sein mit seinen Stellungsnahmen den Bürger nicht mehr zu erreichen.Die Wirtschaft sei in der Pflicht sagt sie,das tönt wie ein Hohn,den diese hat sich bis jetzt um das Befinden des Volkes keinen Deut geschert und wird dies wohl auch in Zukunft nicht tun,darum brauchts diese Initiative!Es ist jedem überlassen den Beitrag SVP Initiative löst kein einziges Problem selbst zu lesen!Frau Sommeruga ist sehr naiv im Galuben die Wirtschaft und Sozialpartener würden zur Lösung beitragen.In der Bevölkerung geniessen diese sicher keine Galubwürdigkeit mehr wie im Artikel erwähnt.Der Bürger will dem Bundesrat sicher keinen Denkzettel verpassen wie im Artikel erwähnt sondern eine Änderung der Unhaltbaren Zustände.Das Parlament und Bundesrat wird dieser Forderung Folge leisten müssen,die Zeit des nicht Hinsehens,nicht wahrhaben wollen,der Beschönigungen,der Symptom Politik ist vorbei!

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  • Dezember 15, 2013

    Jahr für Jahr wandern netto 80’000 zusätzliche Personen ein. Bildlich gesprochen entsteht jedes Jahr im Land verteilt eine neue Stadt Luzern.

    Ein Grossteil der Zuwanderer wird nur benötigt, um Stellen zu besetzen, die erst durch die Zuwanderung nötig werden. Eine übermässige Anzahl Einwanderer benötigen u. a. zusätzliche Spital- und Pflegebetten was wiederum Personalmangel produziert und zusätzliche Ausländer bedarf – dies ist ein Teufelskreis.

    Daru​m stimme ich JA am 09.02.!

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  • Dezember 16, 2013

    So springen die ausländischen Patrons mit uns Schweizer Arbeitnehmer um http://www.blick.ch/n​ews/wirtschaft/260-sc​hweizer-bueezer-kaemp​fen-heute-in-stuttgar​t-um-ihre-jobs-id2578​161.html und das ist eine der Folgen der Masseneinwanderung http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/mieten-ge​hen-bis-25-prozent-ra​uf-id2577782.html( «Eine solche Situation würde sich in einem völlig anderen wirtschaftlichen Umfeld abspielen, als wir es heute haben. Mit tieferer Zuwanderung und sinkender Nachfrage auf dem Mietwohnungsmarkt.»)

    Darauf gibt es nur eine Antwort: Die Masseneinwanderung muss gestoppt werden, ob es den Politikern und Lobbyisten in Bundesbern gefällt oder nicht, denn sie stoppt auch die Arroganz der Arbeitgeber und Liegenschaftsverwaltu​ngen !!!

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  • Dezember 16, 2013

    Urs Schwaller

    Der Kontrast zu den wachstumsschwachen 90er Jahren könnte nicht stärker sein. Zwischen 1992 und 2002 (ohne Bilaterale Verträge) wuchs das BIP pro Kopf um 3000 Euro. Zwischen 2002 und 2012 hingegen um 4500 Euro. Damit hat die Schweiz andere Staaten klar abgehängt.

    Ja Herr Schwaller, das BIP pro Kopf hat zugenommen. Aber nicht wegen der Einwanderung, sondern wegen des Leistungsdruckes der Arbeitgeber auf die Arbeitnehmer. Das BIP hat gar nichts mit der Einwanderung zu tun. Zudem, die BIP-Steigerung ist ungleich verteilt. In Städten wie Zürich ist er massiv gestiegen, an anderen Orten müssen die Leute zum Teil stundenlang reisen um an ihren Arbeitsort zu gelangen, weil es dort einfach keine Stellen gibt. Das sollten Sie eigentlich als Freiburger wissen, denn Sie kommen aus einem solchen Kanton http://www.nzz.ch/akt​uell/schweiz/der-frei​burger-wirtschaft-ein​e-zukunft-1.18108456

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  • Dezember 16, 2013

    Geschätzter Herr Ständerat Schwaller

    Heute stand in der Zeitung «20 Minuten» dass mehr als jeder 10 Jugentliche erwerbslos ist. die Parlamentarier haben diesen alarmierenden Zustand bis jetzt nicht bemerkt.
    Aber wenn es um ihre Entschädigungen und Wiederwahl geht, bemerken Sie jede Kleinigkeit. Nicht umsonst wächst bei der Bevölkerung der Eindruck, dass das Gros der Parlamentarier ihrer Aufgabe nicht gewachsen ist!

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  • Dezember 16, 2013

    Es heisst: Masseneinwanderungsin​itiative. Ich finde es bedenklich, wie gestandene Parlamentarier (wenn man das noch so sagen darf), Initiativen umbenennen und glauben, die WählerInnen lassen sich dadurch beeinflussen. Ich dachte, ein Ständerat nehme die Politik und die demokratischen Auseinandersetzungen (dazu gehören auch die präzisen Wiedergaben der Initiativen) dazu. Nicht auszudenken, wie Herr Schwaller das Referendum gegen die Aufnahme von Kroatien benennen wird.

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  • Dezember 16, 2013

    Die Folgen einer Annahme der SVP-Abschottungsiniti​ative:

    1. Das Ende der Bilateralen!

    Der Freie Personenverkehr ist eine der vier Säulen auf denen das freheitliche System des EU-Binnenmarktes steht! Es ist deshalb völlig realitätsfremd zu glauben, dass die EU hier mit sich verhandeln lässt. Zumal diese studide Initiative gründsätzlich gegen die liberale Idee des Freien Personenverkehrs verstösst!

    Da die Bilateralen 1 ein Gesamtpacket bestehend aus 7 Abkommen sind und nur als Ganzes in Kraft sein können, führt das Ende der Personenfreizügigkeit​ automatisch zum Ende der Biateralen 1!

    Das bedeutet für die Schweiz die totale Abschottung von einem Markt, in dem jeder dritte Schweizer Franken verdient wird!!!

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Lohmann
      Was Sie hier verbreiten ist an Unsinn kaum zu überbieten. Die EU wird, ausser verbalen Attacken, nichts unternehmen! Auch die Bilateralen werden, bis auf die PFZ bleiben wie sie sind. Die EU wird den Ländern, mit welchen wir gute Geschäftsbeziehungen haben, kaum verbieten mit uns Geschäfte zu machen! Darunter als grösster Partner Deutschland. Wenn die Schweiz über eine massvolle Zuwanderung neu verhandelt, werden gemässigte Lösungen gefunden werden, auch wenn die Verhandlungen nicht einfach sein werden. Wir sind nicht die einzigen, welche genau dieses Problem lösen wollen!
      Übrigens hier noch folgendes: Haben Sie gehört, dass der neue Bundespräsident, Bundesrat Burkhalter eine massvolle Öffnung der Schweiz erreichen will? Hat er wohl nicht gemerkt, dass in der Schweiz alle „Scheunentore” offen sind und die „Torflügel“ alle in Brüssel wegen der PFZ unter Verschluss lagern. Wir bekommen sie erst zurück, wenn wir mit der Volksabstimmung die Tore mit einem “JA gegen die Masseneinwanderung” zurückfordern, damit wir wieder diese Tore selber öffnen können, welche wir wollen! Es gibt diverse EU-Staaten, welche mit dem selben Problem hadern, allerdings mit viel weniger Zuwanderung, trotz viel mehr Platz als wir!

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  • Dezember 16, 2013

    Die Folgen einer Annahme der SVP-Abschottungsiniti​ative:

    2. Teures Bürokratiemonster!


    Wird die Bürokratiemonster-Ini​tiative der SVP angenommen müsste jedes einzelne Gesuch von EU- und EFTA-Bürgern (Das sind zehntausende pro Jahr!) von einem riesigen Beamtenapparat geprüft werden. Daneben entsteht auch eine riesiger Juristenapparat, denn gegen jeden Entscheid könnte auch Rekurs eingelegt werden.

    Weiter würde auch der administrative Aufwand für die Schweizer Unternehmen massiv steigen. Denn sie müssten sich natürlich auch mit dieser Bürokratiemaschinieri​e, die die SVP anstrebt auseinandersetzen und ein aufwendiges Gesuch stellen.

    Weiter müsste gemäss SVP-Initiativtext bei jedem Gesuch die “Integrationsfähigke​it” und die “eigenständige Existenzgrundlage” abgeklärt werden. Man müsste also aufwenige und teure Abklärungen bei ausländischen Behörden machen!

    Und damit nich genug: Die SVP fordert ja, dass alle Bewilligungen des Ausländerrechts in den Kontingenten bewilligt werden müssen. Ja, selbst Grenzgänger müssten berücksichtigt und erfasst werden! Ein riesiger Bürokratie-Aufwand!

    Fazit: Ein riesiger und teurer Beamten- und Jursiten-Apparat würde aufgebaut werden! Dies kostet nicht nur den Steuerzahlen Milliarden sondern führt zu einer bürokratischen, praxisfremden Lösung!

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  • Dezember 16, 2013

    Die Folgen einer Annahme der SVP-Abschottungsiniti​ative:

    3. Zunehmender Fachkräftemangel!

    ​Es ist nun mal ein Fakt, dass der Schweiz in vielen wichtigen Branchen und Berufen die Fachkräfte fehlen: Informatiker, Ingenieure, Ärzte, Pflegepersonal,…


    Wir bilden da pro Jahr Tausende zu wenig aus! Insbesondere bei den MINT-Beruifen!

    Die​se Tendenz wird durch die demografische Entwicklung noch verschäft! Die Babyboomer-Generation​ geht in Rente und zahlenmässig schwache Jahrgänge rücken nach.

    Dank der Personenfreizügigkeit​ war es den Unternehmen möglich diese Lücken unbürokratisch zu schliessen. Mit der SVP-Abschottunginitia​tive wäre dies nicht mehr möglich, sondern nur noch mit riesigem bürokratischem Aufwand!

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  • Dezember 16, 2013

    Die Folgen einer Annahme der SVP-Abschottungsiniti​ative:

    4. Vermischung mit Asylpolitik!

    Gemäs​s der SVP-Abschottungsiniti​ative müssten alle Bewilligungen des Ausländerrechts bei den Kontingenten berücksichtigt werden. Also z.B. auch Asylbewerber! Das ist völlig absurd!

    Es würde dazu führen, dass bei einem Konflikt mit vielen Flüchtlingen (was automatisch zur Aufnahme von mehr Asylbewerbern führt) die Zahl der Bewilligungen für Arbeitnehmer sinken müsste, auch wenn dort ein grosser Bedarf besteht!

    Das zeigt wie unsinnig und stupid diese Initiative der SVP ist!

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  • Dezember 16, 2013

    Die Folgen einer Annahme der SVP-Abschottungsiniti​ative:

    5. Keine Garantie für weniger Einwanderung!

    Ob die SVP-Abschottungsiniti​ative wirklich zu weniger Einwanderung führt ist völlig unklar!

    Die Erfahrungen mit dem schlechten Kontingentsystem zeigen, dass dies keinesfalls der Fall. Früher hatte die Schweiz ein solches System und die Einwanderung war teilweise viel höher als heute!

    Das Beispiel USA zeigt zudem, dass bürokratische Einwanderungspolitik nicht nur extrem teuer ist, sondern auch, dass oftmals die falschen Leute ins Land kommen! Da eben Staatbeamte entscheiden, was eben in vielen Fällen praxisfremd ist!

    Die SVP propagier hier ein System, das versagt hat!

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  • Dezember 16, 2013

    Nach der Abstimmung werden wir’s wissen.

    Schon bei der EWR Abstimmung wurde uns der Untergang prophezeit, wie jetzt auch, aber wir leben noch, aber eine grossen Teil der EU ist so weit am Abgrund wie es die EWR Befürworter für uns gewünscht haben.

    Schon komisch, nicht wahr? Uns wurde der Untergang prophezeit und bei den Andern ist er eingetroffen!

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  • Dezember 16, 2013

    Herr Schwaller. Ich kann Ihnen etliche Links empfehlen, wonach auch Sie vielleicht zur Einsicht gelangen wie diese Initiative keine Abschottungsinitiativ​e ist, sondern sinvoll die Einwanderungen begrenzt.

    Der Ausländeranteil in der Schweiz beträgt 23,3%. Der Ausländerantel bei der ALV beträgt aber 44,6%, jener bei der Sozialhilfe 45,4% und bei der IV gar 46,2%.

    http://www.​masseneinwanderung.ch​/

    https://www.face​book.com/masseneinwan​derung?fref=ts

    htt​ps://www.facebook.com​/pages/JA-zur-Volksin​itiative-Gegen-Massen​einwanderung/23926986​6232808?fref=ts

    ht​tp://www.svp-zug.ch/u​nteraegeri/aktuell/de​tails/eintrag/lohnsta​gnation-wegen-massene​inwanderung.html

    h​ttp://www.keineheimat​.ch/php/?p=1704

    ht​tp://www.pro-swissnes​s.ch/2013/12/04/schlu​ss-mit-der-masseneinw​anderung/

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  • Dezember 16, 2013

    Die Wirkung eines JA zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung:

    1. Die Bilateralen Verträge werden weitergeführt!

    Nur​ das Abkommen über die Personenfreizügigkeit​ mit der EU würde neu verhandelt. Da es sich bei diesem Abkommen seit jeher um ein sich stetig veränderndes Vertragswesen handelt, ist das an und für sich nichts Besonderes.
    Nirgends ist festgelegt, dass die Personenfreizügigkeit​ ausschliesslich ausgeweitet werden kann. Veränderungen sind auch in der Gegenrichtung ohne Weiteres möglich.

    Eine Kündigung der sogenannten Gesamt-Pakete wäre weder im Interesse der EU noch der Schweiz und deshalb für beide Partner kontraproduktiv. Genau aus diesem Grund wird es auch keine Gesamtkündigung geben.

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  • Dezember 16, 2013

    Die Wirkung eines JA zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung:

    2. Die nötige Bürokratie wird nicht grösser, sondern verlagert!

    Ein Kontingent-System kann sehr Effizient und einfach aufgebaut werden. Dafür können die heute wuchernden Administrationen der sogenannten “flankierenden Massnahmen” aufgehoben werden, weil die dann gar nicht mehr nötig sind. Leider wird das natürlich ganze Heerscharen von Gewerkschaftsfunktion​ären, Kommissions- und Ausschussangehörigen und sonstigen Profiteuren der vorgeschobenen Sozialindustrie in ihren Hängematten etwas bedrängen.

    Die mit der Einhaltung der Kontingents-Bedingung​en anfallende Administration kann getrost den Arbeitgebern zugeschanzt werden. Diese sind es ja auch, welche von den aus dem Ausland rekrutierten Arbeitnehmern profitieren wollen. Vielleicht lohnt es sich dann eher, einen “bürokratiefreien” Schweizer anzustellen.

    Prakt​isch keinen zusätzlichen Aufwand verursachen die Grenzgänger und Asylbewerber, die ja bereits heute erfasst und administriert werden.

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  • Dezember 16, 2013

    Die Wirkung eines JA zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung:

    3. Dem zunehmenden Fachkräftemangel kann gezielt entgegengewirkt werden!

    Die Kontingente können nachfragegerecht so ausgestellt werden, dass die nötigen Fachkräfte weltweit angesprochen werden können. Damit kehrt die Schweiz zu ihrer früher bewährten Usanz zurück die es erlaubt, international und unabhängig von deren Herkunft, mit den besten Fachkräften zusammenzuarbeiten.

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    • Juli 19, 2021

      die nötigen Fachkräfte können Sie bereits heute, weltweit ansprechen; Alles eine Frage des Geldes, der Teil mit der Usanz scheint mir Wunschdenken, die Welt verändert sich.

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  • Dezember 16, 2013

    Die Wirkung eines JA zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung:

    4. Es werden alle Ausländerkategorien den Kontingenten unterstellt

    Mit der Initiative werden endlich sämtliche Kategorien von Einwanderern unter ein Gesamtkonzept gestellt, also auch Asylbewerber, Flüchtlinge oder Grenzgänger. Mit der Steuerung über die Kontingente können alle Kategorien, ausgehend von einer Gesamt-Einwanderungsp​lanung bedarfsgerecht berücksichtigt werden.

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  • Dezember 16, 2013

    Die Wirkung eines JA zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung:

    5. Garantie für Selbstbestimmung!

    ​Die Anzahl der Einwanderer und damit die Grösse der Kontingente werden von der Initiative nicht vorgegeben. Die Schweiz bleibt also in der Ausgestaltung der Zulassungen frei und kann diese auch in veränderten Zeiten jeweils pragmatisch anpassen.

    Aber: im Gegensatz zum heute geltenden Abkommen über die Personenfreizügigkeit​ liegt die Souveränität über die Einwanderungsbestimmu​ngen wieder bei der Schweiz.

    Während heute jeder der 500 Millionen Bewohner eines EU-Landes allein bestimmen kann, in welches der angeschlossenen Länder er migrieren will, bestimmen nach Annahme der Initiative wieder die Schweizer Bürger wer in ihr Land einwandern soll!

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    • Juli 19, 2021

      Heute bestimmt der Arbeitsmarkt, wer bleibt. Die meisten kommen mit Arbeitsvertrag Manche kmmen auch um Arbeit zu suchen. Wer keine Stelle findet, muss nach drei Monaten wieder gehen. Das ist effizient.

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    • Juli 19, 2021

      Für Sie wird gar nicht so viel ändern, Herr Pfister. Auch bei Annahme der Initiative kommen die meisten mit Arbeitsvertrag. Wer eine Stelle sucht, kann das von zuhause aus tun und muss nicht extra in die Schweiz kommen. Und wer keine Stelle findet kommt gar nicht. Das ist effizient.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr Peter. Nicht zu vergessen die Nachzügler, welche keinen Arbeitsvertrag brauchen. Aber besonders verschweigt der, wie wer Arbeitslos wird (sei es nach 10 Jahren oder 2 Tagen) kann in der Schweiz bleiben und von Sozialbezügen profitieren!

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    • Juli 19, 2021

      komisch. Jetzt hat Kurt Peter seine Meinung geändert und plötzlich sind alle gegen ihn. Verstehe das nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Beim obigen “Kurt Peter” handelt es sich um einen Fake!

      Ich bin der echte Kurt Peter!

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    • Juli 19, 2021

      Wie schon an anderer Stelle gesagt: Menschen brauchen Platz zum Wohnen, sie verbrauchen Energie und produzieren CO2. Wenn nicht hier, dann woanders. Für die Umwelt ist es darum egal, w o die Menschen leben. Es kommt mehr drauf an, w i e sie leben. Balthasar Glättli hat es hier schön auf den Punkt gebracht.

      http://w​ww.politnetz.ch/artik​el/15273-platz-fuer-1​0-mio-menschen

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    • Juli 19, 2021

      Dann vortreten, jede/r Grüne/r nimmt soviel auf wie er/sie kann, inkl. Übernahme ALLER Kosten!

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  • Dezember 16, 2013

    Irreführende Zahlen, Herr SR Schwaller? Die SVP hat heute ein Communiqué aufgrund von Zahlen des Bundes veröffentlicht, das sich lohnt zu lesen https://webmail.sense​lan.ch/roundcube/?_ta​sk=mail&_action=show&​_uid=50007&_mbox=INBO​X&_safe=1&_caps=pdf%3​D0%2Cflash%3D1%2Ctif%​3D1

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    • Juli 19, 2021

      Ich würde sagen, die Bevölkerung wird durch die irreführenden Zahlen des Bundes, der Politiker und der Wirtschaft laufend veräppelt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado: meinen sie das hier:
      http://www.svp​.ch/g3.cms/s_page/778​90/s_name/communiques​/news_newsContractor_​display_type/detail/n​ews_id/3892/news_news​Contractor_year/2013

      hier hat die SVP eine Excel-Statistik http://www.svp.ch/dis​play.cfm?id=102183&is​Admin=1

      Nun da die SVP eine Meisterin in Zahlen verfälschen und falsch interpretieren ist müssen die Angaben zuerst überprüft werden. Die Lügen mit Statistiken der SVP sind ja bekannt

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Selk für die Mitteilung. Der Text lautet wie folgt:

      Personenf​reizügigkeit: Es kommen offensichtlich die Falschen!

      Gemäss einer von verschiedenen Branchenverbänden in Auftrag gegebenen und heute veröffentlichten Studie beklagen viele Unternehmen einen Mangel an Fachkräften. Das bedeutet, dass die Personenfreizügigkeit​ trotz einer Zuwanderung von netto 80‘000 Personen pro Jahr das Problem des Fachkräftemangels nicht lösen kann. Damit zeigt sich, dass offensichtlich die Falschen kommen, oder man – entgegen anders lautenden Beteuerungen – einfach billigere Arbeitskräfte will und sich dafür im Ausland bedient. Offizielle Statistiken zeigen nämlich, dass die Behauptung der hoch qualifizierten Zuwanderung als Folge der Personenfreizügigkeit​ in der Realität nicht zutrifft. Die SVP verlangt, dass die Wirtschaftsverbände zu diesen Fakten endlich klar Stellung beziehen.
      Betrachtet​ man die effektiven Tätigkeiten, in welchen die Zuwanderer aus der EU aktiv sind, zeigt sich, dass von der Einwanderung von über 100‘000 Personen aus dem EU-Raum im vergangenen Jahr allein 44% auf den Familiennachzug, auf Aus- und Weiterbildung, auf die Zuwanderung ohne Erwerbstätigkeit und auf „nicht bestimmbare Berufstätigkeit” zurückgeht.

      7,9% arbeiten im Baugewerbe, 5% arbeiten als kaufmännische Anstellte und in Büroberufen, gefolgt von „Unternehmern und Direktoren”. Darauf folgen Küchen- und Servicepersonal, Hauswarte, Raum- und Gebäudereiniger. Deutlich weiter hinten in der Statistik rangieren mit 462 Bewilligungen Informatiker/Analytik​er oder mit 182 Bewilligungen (0,2%) Informatikingenieure.​ 42 Maschinen- und Verfahrensingenieure folgen gerade einmal an 145. Stelle, noch hinter den Büglern/Wäschern, Journalisten und Rebbauern.

      Die Wirtschaftsverbände sollen sich endlich zu diesen Zahlen äussern und sagen, weshalb sie der Bevölkerung Sand in die Augen streuen. Gesamtwirtschaftlich macht es keinen Sinn, dass immer neue und billigere Leute aus dem Ausland geholt werden, nur weil dies bequem ist. Bewähren sie sich nicht, landen sie mitsamt ihren Familien in den Sozialwerken und belasten die Allgemeinheit. Eine solche Politik ist kurzsichtig und gefährdet über kurz oder lang die Stabilität des Landes.

      Die Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung” will im Gegensatz dazu die Rückkehr zu einer massvollen und kontrollierten Zuwanderung. Die Schweiz muss endlich wieder eigenständig steuern können, wer für wie lange in unser Land kommen kann. Die Initiative will dabei weder einen generellen Stopp der Zuwanderung, noch verlangt sie die Kündigung der bilateralen Abkommen mit der Europäischen Union (EU). Sie gibt dem Bundesrat aber den Auftrag, mit der EU Nachverhandlungen über die Personenfreizügigkeit​ und damit über die eigenständige Steuerung und Kontrolle der Zuwanderung zu führen. Nach Annahme der Initiative, werden die Branchen echte Fachkräfte weiterhin ohne Probleme rekrutieren können – und dies nicht nur aus der EU.

      Bern, 16. Dezember 2013

      Im Communiqué der SVP hat es auch einen Link auf statistische Angaben des Bundes aus dem Jahre 2012 über die Tätigkeiten der ausländischen Einwanderer, die ich leider nicht verlinken kann. Schade, das würde manchem Bürger die Augen öffnen, was wirklich abläuft !!!

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremser

      Danke für den Link. Ich bin in EDV leider noch nicht so bewandert, dass alles funktioniert.

      Ich kenne die Lügengeschichten der SVP !!! Aber da macht ja die SVP keine Ausnahme von den anderen Parteien. Die Lügen nämlich ebenfalls. Aber hier hat die SVP die Zahlen des BA für Migration aus dem Jahre 2012 verlinkt. Gut, die könnten ja auch unrichtig sein, doch wohl eher zugunsten der Gegner der Masseneinwanderungsin​itiative 😉

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Safado das wird schon stimmen.
      Sie müssen unterscheiden zuerst ist immer die Zahlenerhebung (die nackten Zahlen) . Darauf folgt eine Interpretation der Zahlen. Daraus werden Statistiken erstellt.
      Die Interpretation daraus mit Statistiken macht das BA für Migration.
      Es kann aber jeder (auch sie) die rohen Zahlen beziehen und selber Statistiken erstellen. Das hat die SVP manchmal gemacht und die Statistiken waren katastrophal, unbrauchbar (mit Absicht falsch erstellt oder wegen Unwissen)

      Eine typische Statistik-Verfälschun​g der SVP ist eine Jahresreihe von-bis und in dieser Reihe die Jahre weglassen die einem nicht passen. Das ist Fälschung.

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremser

      Ich verunfallte im Jahre 2000 schwer und musste 7 Jahre auf die 1. IV-Rente warten. Da nach 2 Jahren die Arbeitgeberversicheru​ng nicht mehr bezahlte, war ich bald mal auf Fürsorgeunterstützung​ angewiesen. Das war genau zu der Zeit, als mehrere Parteien (inbesondere SVP, FDP, EDU) ihre Kampagnen gegen Fürsorgebezüger und Invalide mit falschen Angaben starteten.
      Herr Kremsner, sie erzählen mir nichts neues. Ich habe alles genaustens mitverfolgt und weiss auch, wie Politiker mit Statistiken umgehen, und zwar quer durch alle Parteien. Sie erzählen mir nichts neues !!! Und ebenfalls kann ich Zahlen interpretieren. Aber nicht nur das, ich habe die Folgen der masslosen Einwanderung am eigenen Leib spüren müssen, unter anderem sowohl als Arbeitnehmer, als auch als Mieter.

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    • Juli 19, 2021

      Rainer Selk

      Ich habe viele Jahre auf dem Bau gearbeitet und habe viele Häuser gebaut und umgebaut. Ich habe immer behauptet, dass es nicht stimmt, dass die Wohnungen im Vergleich zu früher grösser gebaut worden sind. Im Gegenteil, eine Zeitlang wurden praktisch nur noch Kaninchenställe gebaut. Wie gesagt, ich glaube Politikern und Bundesämtern kein Wort. Und das nicht erst seit heute.

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    • Juli 19, 2021

      Rainer Selk

      Es wird also noch eine Weile dauern, bis die Nägel mit Köpfen dann wieder eine Entwicklung in Richtung Normalo entsteht.

      Da haben Sie wohl recht. Normalo bedeutet für mich ein strikte gehandhabter Inländervorrang (unter anderem). Und da ist die Masseneinwanderungsin​itiative nur ein erster Schritt in diese Richtung. Allerdings gehe ich davon aus, dass diese Initiative nichts bewirken wird, weil diese zu offen formuliert ist (im Gegensatz zur Ecopop-Initiative) und dann bei einer Annahme die Kontigente so hoch angesetzt werden, dass der Volkswille einmal mehr nicht umgesetzt wird (an einer Annahme der Initiative zweifle ich nicht). Die Medien hatten das für einmal richtig geschnallt. Doch wir werden uns zu wehren wissen!

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  • Dezember 16, 2013

    Leider wird bereits zum zweiten Mal mein Name hier auf Vimentis missbraucht!

    Obwoh​l völlig klar ist, wer für diesen Missbrauch verantwortlich ist (ein User aus dem SVP-Umfeld, der schon in der Vergangenheit immer wieder durch solche primitive Aktionen aufgefallen ist), scheint Vimentis mit der Situation einmal mehr völlig überfordert zu sein!

    Bitte beachten Sie:

    Der echte Kurt Peter:

    http://www.​vimentis.ch/kurt_pete​r/

    Der Fake:

    http://www.v​imentis.ch/kurt_peter​2/

    Unglaublich primitiv, dieser SVP-Kindergarten!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado

      Besten Dank für Ihre informativen Ausführungen

      dass Behörden/Aemter zuweilen mit falschen Zahlen agieren und mit faulen Tricks an Daten kommen wollen ist nichts Neues mehr. Leider! Eigentlich wären Behörden zuständig die Bevölkerung mit korrekten Daten zu versorgen. Sind eben auch Lobbyisten zum Opfer gefallen in den letzten Jahren und die Glaubwürdigkeit sinkt zusehends.

      Alleine​ der ALLEN bekannte Trick mit den ALV-Zahlen (Ausgesteuerte erscheinen nicht in den Statistiken), oder anderes Beispiel KK-Prämien werden bei der Berechnung der Teuerung nicht eingerechnet usw. sind längst kein Geheimnis mehr.

      Ja zur Zuwanderungsinitiativ​e, wir sind es UNSEREN nachfolgenden Generationen schuldig, Ihnen nicht die Zukunft zu verpflastern, nur weil einige unfähig erscheinen die heutigen Probleme an die Hand zu nehmen und lieber immer neue Probleme zum bewirtschaften suchen.

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  • Dezember 17, 2013

    Fragwürdige Aussagen zum Fachkräftemangel:
    Gu​te Unternehmer sprechen nicht über Fachkräftemangel, solange sie davon wirklich betroffen sind.
    Deshalb wird nach Annahme der Masseneinwanderungs-I​nitiative die Diskussion über den Fachkräftemangel etwas reduziert.

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  • Dezember 17, 2013

    Wer kämpft hier mit “gezinkten Zahlen”?

    Der Bundesrat hätte die Aufgabe die Bevölkerung ausgewogen aufzuklären und nicht AUCH noch Parteihetze zu betreiben:

    Berne​r Zeitung 17.12.2013
    Bundesrat​ kämpft mit fragwürdigen Zahlen gegen SVP-Initiative

    htt​p://www.bernerzeitung​.ch/schweiz/Bundesrat​-kaempft-mit-fragwuer​digen-Zahlen-gegen-SV​PInitiative/story/157​78486

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    • Juli 19, 2021

      Herr Noser

      verstehe Ihre Worte nur zu gut, was ich erlebe, erfahre, sehe und höre als Behindertenvertreteri​n SVP Stadt Bern ist derzeit mehr als haarsträubend.

      Des​halb engagiere ich mich gerne und nach Kräften indem ich versuche auf Missstände und Misswirtschaft immer und immer wieder hinzuweisen.

      Betag​te, Behinderte und Kranke haben ein Anrecht auf selbstbestimmtes Leben.

      Diese Menschen bedürfen der Unterstützung und nicht der bürokratischen Bewirtschaftung durch die derzeitig, kläglich versagende Sozialpolitik, gegenüber der eigenen Bevölkerung, welche wie Sie aufführen dieses erarbeitet haben und im Gegenzug wird alles verschenkt und verschleudert in alle Richtungen.

      svp-be​hindertenpolitik.ch

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  • Dezember 17, 2013

    Um wieder auf das Thema zurück zu kommen…

    Eine Zusammenfassung der Fakten:

    1. Wir haben gar keine “Masseneinwanderung​” wie die SVP behauptet. Zu Zeiten der Kontingente in den 1960er Jahre war die Einwanderung viel grösser. Auch in den 1990er Jahren war die Einwanderung teilweise nicht viel tiefer als heute!

    http://wp.m​e/p1BHeC-5t

    Weiter​ verheimlicht die SVP, dass wir eben auch eine sehr starke Auswanderung haben!

    2. Die PFZ hat zu keiner Zunahme der Arbeitslositkeit geführt! Im Gegenteil die Arbeitslosenquote ist heute viel tiefer als in den 1990er Jahren nach dem EWR-Nein! Auch die Sozialhilfequote hat nicht zugenommen und die Anzahl der Neurentner bei der IV hat gar abgenommen!

    http:/​/wp.me/p1BHeC-5F

    3​. Die PFZ hat zu keinem Lohndumping geführt! Im Gegenteil die Reallöhne sind stark gestiegen in den letzten Jahren!

    http://wp.​me/p1BHeC-5F

    4. Auch das BIP pro Kopf ist gestiegen! Nicht nur das BIP.

    http://wp.me/​p1BHeC-5F

    5. Hauptgrund für die überfüllten Züge, die verstopften Strassen und die zunehmende Überbauung ist nicht die Einwanderung, sondern sind die steigende Mobilität von uns Schweizern und die zunehmenden Wohnansprüche von uns Schweizern!!!

    http​://wp.me/p1BHeC-63

    6. Es findet im Rahmen der PFZ keine Einwanderung in die Sozialversicherungen statt. Im Gegenteil: Ausländer zahlen viel mehr in die Sozialversicherungen ein, als sie beziehen. Das gilt auch für die Krankenkassen!

    htt​p://wp.me/p1BHeC-6l

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  • Dezember 17, 2013

    Zusammenfassend die Folgen bei einer Annahme dieser Abschottungs- und Bürokratiemonster-Ini​tiative:

    1. Ende der Bilateralen Verträge und somit Abschottung vom EU-Binnenmarkt, wo jeder dritte Schweizer Franken verdient wird!

    2. Schaffung eines teuren Bürokratiemonsters auf Kostern der Steuerzahler!

    3. Zunahme des Fachkräftemangels!


    4. Vermischung von Einwanderung in den Arbeitsmarkt und Asylpolitik!

    5. Keine Garantie auf weniger Einwanderung! Aber grosse Gefahr, dass die falschen kommen!

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  • Dezember 17, 2013

    So spielt der derzeitige mehrheitlich linke und linkslastige BR mit der Bevölkerung, Mainstream-Denken und falsche Zahlen verbreiten:

    Bundes​rat kämpft mit fragwürdigen Zah­len gegen SVP-Initiative

    http://www.berner​zeitung.ch/schweiz/Bu​ndesrat-kaempft-mit-f​ragwuerdigen-Zahlen-g​egen-SVPInitiative/st​ory/15778486

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  • Dezember 17, 2013

    Die Irreführung der Bürgerinnen und Bürger geht weiter

    Die Gegner der Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung” haben heute ihre üblichen Schönfärbereien und irrenführenden Aussagen wiederholt. Selbst der Bundesrat musste vor kurzem zugeben, dass immer mehr Personen ohne Arbeitsvertrag in die Schweiz kommen, und dass die schweizerische Arbeitslosenversicher​ung bei einem Verlust der Stelle ab dem ersten Tag zahlen muss, wenn der Eingewanderte zuvor in irgendeinem EU-Land 12 Monate gearbeitet hat.

    Die Antworten des Bundesrates auf Vorstösse und Anfragen der Nationalrätinnen Sylvia Flückiger und Yvette Estermann

    Sozialhi​lfe für schon bei ihrer Einreise arbeitslose EU-Bürger

    Errechnung des versicherten Verdienstes und der Anzahl Taggelder
    Beiträge ausländischer Arbeitslosenkassen
    sind klar:

    • Zitat aus der Antwort des Bundesrates auf die Interpellation Flückiger: „Gemäss Artikel 2 Absatz 1 Anhang I FZA können EU-/Efta-Staatsangehö​rige als Stellensuchende in die Schweiz einreisen, ohne bereits über einen gültigen Arbeitsvertrag zu verfügen.”

    • Immer mehr EU-Bürger kommen zur Stellensuche in die Schweiz. 2012 wurden bereits über 4‘000 Kurzaufenthaltsbewill​igungen zur Stellensuche erteilt, Tendenz steigend. Ein Teil dieser Personen erhält in den Kantonen und Gemeinden gar Sozial- und Nothilfe! Der Bundesrat musste jedoch zugeben, dass er das Ausmass dieses Problems nicht kennt.

    • EU-Arbeitnehmer können in der Schweiz Arbeitslosengeld beziehen, obwohl diese mit den Einzahlungen in die schweizerische Kasse eben erst begonnen haben. Massgeblich ist der in der Schweiz versicherte Lohn. Wie viel jemand vorher in einem anderen Land verdient hat, ist nicht relevant. Damit sind EU-Staatsangehörige bezüglich Arbeitslosenversicher​ung unter Umständen besser gestellt als Schweizerinnen und Schweizer!

    • EU-Arbeitnehmer, die (auch nach wenigen Tagen) arbeitslos werden, können mitsamt ihren Familien in der Schweiz bleiben, wenn sie über eine entsprechende Aufenthaltsbewilligun​g verfügen.

    • Die Schweiz erhält von den Arbeitslosenkassen der Herkunftsländer keinen Rappen/Cent.

    Ebens​o irreführend sind die Verweise der Gegner der Masseneinwanderungsin​itiative auf verschiedene volkswirtschaftliche Kennzahlen anhand willkürlicher Zeitvergleiche. Tatsache ist, dass beispielsweise das Bruttoinlandprodukt pro Kopf seit Einführung der vollen Personenfreizügigkeit​ im Jahr 2007 nicht mehr gestiegen ist (trotz EU-Erweiterung mit neuen Märkten). Schlicht falsch ist die Aussage, dass EU-Bürger nicht häufiger arbeitslos werden als Schweizer. Die Arbeitslosenquote lag Ende November 2013 bei EU-Bürgern bei 5,5%, bei Schweizern bei 2,3%. Zudem zeigt die heute veröffentlichte, neue Sozialhilfestatistik den starken Verdrängungseffekt im Bereich der Drittstaaten.

    Die Initiativ-Gegner weichen einer Thematisierung der bestehenden Probleme als Folge der Masseneinwanderung konsequent aus. Stattdessen sprechen sie lieber von den Bilateralen Verträgen und drohen der Bevölkerung.

    Tatsa​che ist jedoch: Die Initiative „gegen Masseneinwanderung” will weder einen generellen Stopp der Zuwanderung, noch verlangt sie die Kündigung der bilateralen Abkommen mit der Europäischen Union (EU). Sie gibt dem Bundesrat aber den Auftrag, mit der EU Nachverhandlungen über die Personenfreizügigkeit​ und damit über die eigenständige Steuerung und Kontrolle der Zuwanderung zu führen.

    Eine massvolle und vernünftige Initiative, die am 9. Februar 2014 an der Urne Ihre Zustimmung verdient.

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  • Dezember 17, 2013

    Der guten Ordnung halber hier noch zusammenfassend die Wirkung eines JA zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung:

    1. Die Bilateralen Verträge werden weitergeführt! Nur das PFZ-Abkommen wird neu verhandelt.

    2. Die nötige Bürokratie wird nicht grösser, sondern verlagert. Auch auf die Arbeitgeber.

    3. Dem zunehmenden Fachkräftemangel kann gezielt entgegengewirkt werden! International und unabhängig von deren Herkunft, mit den besten Fachkräften zusammenzuarbeiten.

    4. Es werden alle Ausländerkategorien den Kontingenten unterstellt. Für eine Gesamt-Einwanderungsp​lanung unerlässlich und sinnvoll.

    5. Garantie für Selbstbestimmung! Die Souveränität über die Einwanderungsbestimmu​ngen liegt wieder bei der Schweiz.

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  • Dezember 18, 2013

    Das dient wohl auch nur der Irreführung des Volkes, Herr Schwaller?

    Pfarrer​ Sieber eröffnet heute eine Notschlafstelle für Arbeitssuchende Migraten aus der EU.

    Da können Sie mir noch so viele geschönte Statistiken und Zahlen servieren, derren Wahrheitsgehalt ich ja nicht überprüfen kann. Aber ich kann, offenbar anders als linke Politiker, mit offenen Augen durch die Strassen gehen und mal hinsehen, was um mich herum passiert! 😉

    “«Seit zwei Jahren stellen wir auf den Strassen Zürichs und in unseren Einrichtungen eine markante Zunahme von Ausländern aus EU-Staaten auf Arbeitsuche fest», heisst es in einer Mitteilung der Sozialwerke Pfarrer Sieber. Weil diese Menschen oft weder Deutsch sprächen noch über eine anerkannte Berufsausbildung verfügten, hätten sie hier kaum Zukunftschancen. Die Rückreise in ihre Herkunftsländer sei in den meisten Fällen die einzige realistische Perspektive. «In der Zeit, in der sie hier sind, sollten sie aber nicht vom Erfrierungstod bedroht sein. Sie haben ein Anrecht auf eine menschenwürdige Behandlung.»

    Weil die Zahl der Arbeitsmigranten in den letzten Tagen stark angestiegen sei, öffne vom 18. Dezember bis voraussichtlich Mitte März 2014 in Räumen der SWS-Auffangeinrichtun​g «Brot-Egge» in Zürich-Seebach eine Notschlafstelle”

    http://www.ref.ch/hau​ptseiten/aktuell/news​/8320/

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  • Dezember 18, 2013

    Noch ein gewichtiger Abgang bei Econommisuisse

    Vie​r Jahre lang leitete Ursula Fraefel die Kampagnen des Wirtschaftsdachverban​ds – auch diejenige gegen die erfolgreiche Abzockerinitiative. Nun ist Schluss.

    http://ww​w.tagesanzeiger.ch/wi​rtschaft/unternehmen-​und-konjunktur/Noch-e​in-gewichtiger-Abgang​-bei-Econommisuisse/s​tory/15655013

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  • Dezember 18, 2013

    Im Jahre 2012 waren nach BSV in der Schweiz 250’333 Personen fürsorgebedüftig. Damit haben wir so viele Fürsorgebedürftige wie noch nie. Der Zuwachs an Fürsorgebedürftigen stieg vor allem in den Städten. Eines fällt hierbei besonders auf. 10,1% betrafen Personen über 50 Jahre, 9,3% Personen zwischen 45 und 50 Jahre. Angesichts der Masseneinwanderungsin​itiative versucht der Bund diese Zahlen zu verharmlosen und den Grund auf die gestiegene Bevölkerungszahl abzuwälzen. Doch diese Verharmlosung stimmt nicht. Tatsache ist nämlich eine andere. Die Tatsache, dass die Zunahme besonders in den Grossstädten und bei den über 45-jährigen zunahm weist darauf hin, dass insbesondere Grossunternehmen (die meisten sind ja in den Städten oder deren Aglomeration angesiedelt) ihre älteren Arbeitnehmer abschieben und durch jüngere ausländische Arbeitnehmer ersetzen. Darauf weist auch hin, dass die Jugendarbeitslosigkei​t bei 10% verharrt, während letztes Jahr rund 80’000 ausländische Arbeitnehmer (inkl. Familiennachzug, 44%) in die Schweiz einwanderten. Und zwar dies trotz aufrufen der SECO und mehreren Organisationen, bei der Stellenbesetzung primär einheimische Personen zu berücksichtigen. Grenzgänger (insbesondere in Basel und im Tessin, sind bei diesen Zahlen nicht berücksichtigt.

    Der Grund ist offensichtlich. besonders Grossunternehmen missbrauchen die zunehmende Arbeitslosigkeit als Puffer und zur Lohndrückerei. Diese Arbeitgeber (mit vielfach in den Teppichetagen bezahlten Abzockerlöhnen von Millionen) müssen nun endlich mal DISZIPLINIERT und in die Schranken gewiesen werden. Deshalb ein starkes JA zur Masseneinwanderungsin​itiative. Die Masseneinwanderungsin​itiative kann jedoch nur ein erster Schritt in Richtung rigoros gehandhabten Inländervorrangs sein.

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  • Dezember 18, 2013

    Die Bilderberger, die bestimmenden Unternehmer, haben Angst vor unserer schweizerischen Masseneinwanderungs-I​nitiative.

    Auch wenn die Politiker jegliche Diskussion mit der Bevölkerung vermeiden, sehen die Bilderberger die nahende Niederlage kommen.

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  • Dezember 18, 2013

    Herr Schwaller und seine Gefolgsleute malen wieder einmal sehr schwarz, ähnlich wie vor der EU-Abstimmung vor 21 Jahren. Wo wäre die Schweiz heute, wenn das Volk all die Einzelinteressen-Poli​tiker damals nicht durchsdchaut hätte? Zum grossen Glück für die Schweiz, wie sich heute eindrücklich zeigt!
    Brüssel soll die Verträge nur kündigen. Das gäbe der Schweiz die Möglichkeit, z.B. das Verkehrsabkommen neu zu gestalten. Dabei müsste aber auch einmal etwas für die Schweiz “herausspringen”. Kostendeckende Durchfahrtsgebühren z. B. für Schiene und Strasse könnten helfen, die von der Schweiz für Europa getätigten sehr grossen Investitionen etwas abzuschreiben. Das bedingt aber entsprechende Verhandlungspersönlic​hkeiten seitens der Schweiz! Aber Frau Leuthard schickt ja lieber hunderte von Millionen nach Italien. Damit sollen dort Zubringer und Tunnels für den Gotthardtunnel ausgebaut werden, damit Europa “unsere” 20 Milliarden Investition auch nutzen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Ganz genau! Die richtigen Köpfe für den Job fehlen! (Oder werden raus gemobbt)

      Das ist in gewisser Weise aber logisch, denn ein geschützter Arbeitsplatz ohne Leistungsnachweis, ist in der Regel nicht das, was Leader suchen… eher was für Klavierspielerinnen und andere Tanten mit einem Geltungsdrang, null Sozialkompetenz oder Fachwissen.

      Einen Wolf, mag’s in dieser Schafherde, natürlich nicht leiden! Das kennen wir ja schon….

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    • Juli 19, 2021

      Daniela Bächle

      Und wo ist die Sozialkompetenz der Arbeitgeber? Siehe mein untenstehender Beitrag. Die Arroganz der Arbeitgeber ist unermesslich geworden. Uebrigens Sie wissen, die Masseneinwanderungsin​itiative kommt nicht aus der Ecke aus der unsere Klavierlehrerin stammt, sondern von der SVP. Diese hat erkannt, dass unsere Arbeitgeber endlich mal DISZILINIERT werden müssen. Leider viel zu spät.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado

      wenn etwas DISPLIZINERT werden muss, bestimmt nicht vorrangig die Arbeitgeber der realen Wirtschaft, sondern ENDLICH die behördlichen, kläglich versagenden Bürokratien.

      IV dahingehend DAS Paradebeispiel schlechthin gefolgt von allen anderen derzeit asozialen überdimensionierten Bereiche der genannten Klavierspielerin und ihres SP-Gspähnlis Berset, welcher schon wieder eine neue Gebühr fordert, statt zu sparen:

      http://www​.bernerzeitung.ch/sch​weiz/standard/Hausaer​zte-sollen-200-Millio​nen-Franken-mehr-verd​ienen/story/28007073

      Die SP hat immer noch nicht begriffen, dass Sparen nicht heisst immer in die Taschen der Steuerzahler/Innen, wie Beitragszahler/Innen greiffen heisst.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, Herr Safado, hat schon recht! Die Arroganz die er ins Spiel bringt, spüre ich auch. Anstand und Respekt, auch gegenüber den Mitarbeitern, spiegelt sich zwar in der Lohntüte, fängt aber z.B. mit einem “guten Morgen” an.

      Und zwar nicht nur unter sich, in der Teppichetage!;-)

      Leider ist Sozialkompentenz, oder Anstand und Respekt, halt etwas das man nicht auf der Uni lernen kann. Und ab einer gewissen Erfolgsstufe, wohl auch nicht mehr gefordert wird.

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    • Juli 19, 2021

      Christiano Safado, bin ganz bei Ihnen! Nur leider schneidet sich die SVP ständig ins eigene Fleisch mit Aktionen wie der von Herrn Fehr. Der angeblich nicht weiss, dass auch seine illegale Putzfau eine Sozialversicherung braucht und nicht von seinen Allmosen leben kann. Da lachen die Gegner sich zu recht ins Fäustchen! Wenn ausgerechnet SVP’ler Wasser predigen und Wein trinken. Nicht gut, gar nicht gut! Und vermutlich ist das eben auch nur die Spitze eines Eisbergs, die sichbar an uns vorüber treibt.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      richtig, ich freue mich auf den Moment wo es den linken Filztepich “lüpft” und den Bürger/Innen dieses Landes aufgeht, was und wie man sie belogen hat und die SVP dazu benützt hat um die linke Misswirtschaft zu vertuschen, dahingehend nur ein Beispiel, man missbrauchte die SVP gegen Behindertehetze und wie sich heraustellt ist es der STAAT hörchspersönlich, nun es kommt die Zeit, da vielleicht einige Leute die Augen noch öffnen und nicht dem Mainstream nachrennen:

      http:/​/www.tagesanzeiger.ch​/schweiz/standard/IVC​hef-steht-zu-provozie​render-Plakatkampagne​/story/29144123

      im​ weiteren gibt der Bund ja jetzt gerade selber wieder Anlass über sein Verhalten nachzudenken, nicht die SVP, traurig wenn der Bundesrat die Bevölkerung nicht mehr unvoreingenommen und unabhängig informiert, sondern sich mit Lobbyisten formiert:

      Bundesra​t kämpft mit fragwürdigen Zah­len gegen SVP-Initiative

      http://www.berner​zeitung.ch/schweiz/Bu​ndesrat-kaempft-mit-f​ragwuerdigen-Zahlen-g​egen-SVPInitiative/st​ory/15778486

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    • Juli 19, 2021

      Bea Habegger

      Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen. Es waren Alard du Bois-Reymond und Stefan Ritler http://www.derbund.ch​/schweiz/standard/Ein​-Zyniker-als-oberster​-IVChef/story/1816625​8 Chef von IV und BSV, die die Hetzkampagne unter den beiden FDP-Bundesräten Couchepin und Didier Burkhalter betrieben. Angefangen hatte es mit der Hetze durch Tuena, Heer, Botoluzzi (alle SVP), Wäfler (EDU) und Fiala (FDP) die zum Teil gemeinsam gegen die angeblichen Betrüger bei Sozialhilfe und IV antraten. Das schleckt nun einfach keine Geiss weg, mögen Sie noch so versucht sein, die SVP rein zu waschen. Es wird Ihnen nicht gelingen, denn wer hier in Vimentis schreibt ist politisch orientiert und weiss wie die Tatsachen liegen.

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    • Juli 19, 2021

      Noch wasche ich die SVP rein, noch war ich seinerzeit in der SVP, noch heisse ich Couchepin oder Bortoluzzi. Fakt ist dass die IV und dessen Direktor die Verantwortung für die Behindertenhetze zu tragen hat, als oberste Instanz dieser Behörde. Zumal er es ja selber eingestand, dass es die IV war.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Mit einem haben Sie Recht, Herr Safado. Was die SVP will ist nicht zwingend identisch mit dem, was das Volk will.

      Sieht so aus, wenn ich diesen Bericht des Tagi lese http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Frauen-und-Kinder-​unerwuenscht/story/18​273467

      Wenn die INI so herauskommt, dass letztendlich nur der Familiennachzug gestoppt wird, dann würden die Arbeitnehmer einmal mehr betrogen. Denn dann ändert sich für diese in Bezug auf den Inländervorranges gar nichts. Der Initiativtext besagt aber unter anderem nämlich folgendes: “….. unter Berücksichtigung eines Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten”.

      Und doch Frau Habegger: Die Arbeitgeber müssen in erster Linie diszipliniert werden und nicht nur die öffentlichen Verwaltungen. Denn ihre Interessenvertreter in Bundesbern verschulden den heutigen Missstand.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado

      Zitat: “Und doch Frau Habegger: Die Arbeitgeber müssen in erster Linie diszipliniert werden und nicht nur die öffentlichen Verwaltungen. Denn ihre Interessenvertreter in Bundesbern verschulden den heutigen Missstand.”

      – Es gibt und gäbe KMU-Arbeitgeber, welche sich für Behinderte einsetzen und sie sogar unterstützen, wenn sie sich politisch engagieren. Ich darf z. B. als Teilbehinderte für einen solchen Arbeitgeber tätig sein. Gerade weil er weiss, wie Behinderte, Betagte und Kranke von den Ämtern traktiert werden ist dies bewundernswert.

      – KMU’s werden bürokratisch bewirtschaftet, wenn diese solche Menschen überhaupt beschäftigen. Kein Wunder scheuen Betriebe den Aufwand Behinderte, Betagte und Kranke einzustellen, wenn man sieht, welchen bürokratischen Schwachsinn zuweilen betrieben wird.

      Nun ich bin sehr dankbar, sei es meinem Arbeitgeber gegenüber und auch der SVP, welche entgegen vieler anderslautenden “Märchen” Engagement unterstützen:

      http​://www.svp-stadt-bern​.ch/index.php?ConObj=​1294&mediaID=2395

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    • Juli 19, 2021

      Ja Frau Bea Habegger, Sie haben viel Glück gehabt. Die meisten Behinderten haben aber nicht dieses Glück gehabt, sondern sind, nachdem ihnen die Rente gestrichen, respektive teilgestrichen wurde, auf der Fürsorge. Ich selber habe das “Glück” gehabt, dass es mich mit dem Unfall dermassen erwischt hat (war im Rollstuhl), dass gar keine Frage mehr war, ob ich jemals wieder arbeiten könne (und trotzdem hatte die IV 7 Jahre Abklärungszeit benötigt). Sie wissen aus eigener Erfahrung auch, dass es für Behinderte ganz schwierig ist einen Arbeitgeber zu finden. Mit Ihnen einverstanden bin ich, dass der behördliche Bürokratenaufwand erheblich ist, doch in Tat und Wahrheit sind die Arbeitgeber auch grundsätzlich nicht bereit, Behinderte anzustellen. Da lob ich mir das damals in Deutschland eingeführte Kriegsversehrtengeset​z.

      Aber wir haben nicht nur Behinderte. Wir haben auch Arbeitslose und Fürsorgebezüger an die wir denken müssen. Viele von ihnen über 45 Jahre alt und durch jüngere Ausländer ersetzt. Und darum müssen wir die Arbeitgeber (in erster Linie Grossunternehmen) DISZIPLINIEREN, dass sie erst Schweizer beschäftigen und sich nicht mehr einfach im Ausland bedienen können. Das war übrigens auch eine Forderung bei der 6. IV-Revision, doch gerade Toni Bortoluzzi von der SVP wandte sich lautstark dagegen. BESCHAEMEND !!!

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Safado

      ich hatte Glück, dass ich einen Arbeitgeber hatte, der mich vor Schlimmeren bewahrte, als mir Obertrottel sog. Medas-Aerzte mitteilten: Sie bekommen Ihre Teilrente nicht!

      Bin mit cerebralen Bewegungsstörungen/Sp​ondylose zur Welt gekommen, IV-Trottel haben mir einen Klumpfuss dazu ananoperiert in den Jugendjahren und 2006/2007 leugnete man die körperliche Behinderung und wollte aus mir eine “minderintelligente,​ psychisch kranke Frau” kreiiren. Nun da von Glück zu reden, überlasse es Ihnen zu urteilen. Ich habe NIE eine Rente erhalten!

      Im weiteren, möchte erwähnen, dass mein Name nicht Herr Bortoluzzi ist und ich nicht verantwortlich zeichnen kann, was er seinerzeit “herausliess”.

      E​twas beschämend finde ich, dass Sie es nicht unterlassen können mich und die SVP anzugreifen, obschon ich aufzeige, dass die Partei wie auch ich mich für die Betroffenen engagiere.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Etwas beschämend finde ich, dass Sie es nicht unterlassen können mich und die SVP anzugreifen, obschon ich aufzeige, dass die Partei wie auch ich mich für die Betroffenen engagiere.

      Frau Habegger, ich greife nicht Sie an. Ich bin sogar davon überzeugt, dass Sie es (schon aus eigener Erfahrung) gut meinen und auch wissen, dass die Linke nicht die Lösung ist. Doch was bleibt unter diesen Umständen übrig? Die Rechte zu wählen oder bei keiner Partei mitzumachen. Ich habe jetzt einfach das Letztere gewählt, denn auch die Mitteparteien sind nicht über jeden Zweifel erhaben. Meine Position (keine Parteizugehörigkeit) lässt es aber zu, dort den Finger auf den Punkt zu legen, ohne Sanktionen der Parteibonzen (diejenigen, die wirklich was zu sagen haben) befürchten zu müssen (und nur so nebenbei, Sie wissen auch, dass auch in der SVP Mitglieder herausgeflogen sind, nur weil sie sich nicht an die Parteilinie halten wollten).

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    • Juli 19, 2021

      Gut meinen… Faust im Sack machen und nichts unternehmen ist nicht mein Ding. Deshalb engagiere ich mich.

      Ich kann nicht für “Herausgeflogene oder andere Parteimitglieder”spr​echen, noch verantwortlich gemacht werden und habe es satt immerdar solche Anpöbeleien lesen zu müssen, welche ich nicht ändern kann.

      Ich schaue vorwärts:

      http://w​ww.svp-stadt-bern.ch/​index.php?ConObj=1294​&mediaID=2395

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    • Juli 19, 2021

      Bea Habegger

      Gut meinen… Faust im Sack machen und nichts unternehmen ist nicht mein Ding. Deshalb engagiere ich mich.

      Und auch nicht meine. Aber ich glaube nicht dass Sie das Gefühl haben, bei mir seie so. Dies wäre auch ein Trugschluss.

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  • Dezember 18, 2013

    Professorenstudien und Politikermeinungen

    Wenn verschiedene Studienresultate über die Realitäten sehr unterschiedlich ausfallen, dann entsteht dies dadurch, dass sie durch die Auftragshonorare eingefärbt werden.

    Wenn Politikermeinungen nicht erklärt werden können, dann liegt es an der Einweichung dieser Meinungen durch Parteispenden und Wahlhilfen.

    Die Unabhängigkeit der Politiker und Professoren bleibt auf der Strecke. Wie wollen Sie mit diesen Rahmenbedingungen das Beste für die Bevölkerung vertreten?

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    • Juli 19, 2021

      Da stimme ich Ihnen zu! Meines Erachtens ist es untragbar, dass die Abstimmungen im Nationalrat öffentlich vorliegen; einerseits wird so dem wählenden Bürger Einsicht gewährt über das Tun ‘seiner’ Leute, andererseits kann somit einfach Lobbying betrieben werden.

      Wo ich eher Vorsichtig wäre, ist bei dem ebenso angesprochenen Rosenthal-Effekt bei Studien, da das reine Zusammentragen von Daten des Bundes für eine Statistik davon nicht wirklich betroffen ist. Es sei denn, sie klagen das quasi ‘korrupte’ Bundesamt an, gegen die SVP ihre Werte zu manipulieren, was, bei allem Respekt, etwas lächerlich scheint.
      Und natürlich gibt es jene, die wegen einer ungenauen Schätzung, die durch eine Messung abgelöst wird, wieder gross rumproleten.

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    • Juli 19, 2021

      Die Professoren sind zu gut um nur Daten zusammenzutragen. Es ist ein anderer Themenbereich, wenn wir über die Statistiken des Bundes sprechen. Da gibt es wahrscheinlich ebenfalls Defizite.

      Die Professoren verfassen Studien, die dann als Grundlage für die politische Meinungsbildung dienen. Man müsste davon ausgehen können, dass diese Studien professionelle Folgerungen enthalten. Die Realität sieht anders aus. Viele Professoren-Studien im Umfeld der Einwanderungspolitik sind keineswegs Universitätswürdig!

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  • Dezember 18, 2013

    In der Schweiz herrscht Massenarbeitslosigkei​t!!
    Es ist egal, dass es in den EU-Staaten noch schlimmer ist!

    Offiziell sind “nur” 3% arbeitslos.
    Aber was ist mit den:
    Unterbeschäftig​ten (Temporärangestellte,​ die mehr arbeiten möchten)?
    Den in das Sozialsystem abgedrängten jedoch arbeitsfähigen IV-Rentnern und Sozialhilfeempfängern​?
    Den Ausgesteuerten, den Wiedereinsteigerinnen​ nach der Babypause und den anderen Arbeitslosen ohne Anspruch auf Sozialleistungen?
    Di​e effektive Arbeitslosenrate liegt deutlich über 10%!
    Das ist Massenarbeitslosigkei​t!!

    http://www.google.c​h/url?sa=t&rct=j&q=&e​src=s&source=web&cd=1​&ved=0CC0QFjAA&url=ht​tp%3A%2F%2Fwww.dievol​kswirtschaft.ch%2Fde%​2Feditions%2F201001%2​Fpdf%2FSheldon.pdf&ei​=JZexUvvXBuWO7QbQg4G4​Cg&usg=AFQjCNEs3AWJKe​eTzB13ItVSmAtU9xHctw&​bvm=bv.58187178,d.ZGU​&cad=rja
    Was sieht man auf Seite 2?
    Bis etwa 1990 gab es so gut wie keine Arbeitslose. Seither werden es immer mehr!

    Da ist irgendetwas sehr schief gelaufen!
    Und zwar in der Ausländerpolitik!
    Do​ch Achtung: Ohne Ausländer wären die Arbeitskräfte sehr knapp auch das wäre nicht optimal. Dafür hätte jeder Arbeitswillige eine Stelle. Und sei es als Putzfrau oder “Rüeblischeller” (Karottenschäler).

    Wie sieht eine vernünftige Ausländerpolitik aus?
    Ausländer dürfen nur einwandern, wenn in ihrem Beruf die Arbeitslosenrate kleiner ist als 0.5%.
    Wer Ausländer beschäftigt, zahlt eine Lenkungsabgabe. Der Ertrag geht an die AHV. Die Höhe hängt ab von der Arbeitslosenrate.
    Al​le Ausländer zahlen eine Kopfsteuer. Der Ertrag geht an die AHV. Die Höhe hängt ab von der Arbeitslosenrate.

    Der Zugang der Ausländer zum Sozialsystem wird beschränkt:
    Arbeitsl​ose Ausländer erhälten pro Jahr Erwerbstätigkeit in der Schweiz einen Monat Arbeitslosengeld.
    Au​sländer erhalten versicherungsmathemat​isch korrekt berechnete AHV und IV-Renten.
    Ausländer​ erhalten keine Sozialhilfe, keine Beiträge an die Krankenkassenprämie, keine Ergänzungsleistungen,​ keine Mietzinsbeihilfen usw.
    Ausländer erhalten statt unbeschränkt Sozialhilfe nur Nothilfe für einige Wochen, sie haben so Zeit ihre Rückkehr in die Heimat zu organisieren.
    Jeder Ausländer hinterlegt ein Depot. Mögliche Schulden werden vor der Ausreise aus diesem Depot bezahlt. Der Rest dient als Rückkehrhilfe in der Heimat.

    Ausländer müssen wieder auswandern, wenn sie Nothilfe beziehen, Schulden bei der Krankenkasse, dem Steuer- oder Sozialamt haben, sich nicht an unsere Regeln halten oder unsere Spache nicht lernen wollen.

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  • Dezember 18, 2013

    Frau Habegger

    Sie sind SVP-Mitglied und verteidigen deshalb die Anliegen der SVP. Ich habe dafür volles Verständnis. Allerdings sage ich Ihnen, dass die Masseneinwanderungsin​itiative der SVP so abgefasst ist, dass sie jederzeit von Bundesrat und Räten umgangen werden können. Das ist nicht im Sinne des Volksmehr. Das Volksmehr will dass die Inländer privilegiert werden. Zuerst uns die Arbeit, dann den Ausländern. Frage an Sie, wurde die Masseneinwandereungsi​nitiative mit Absicht so abgefasst, weil gewisse “höheren Tiere” bei der SVP die Arbeitgeber (die Wirtschaft) schützen wollen ??? ICH DENKE JA.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado

      – ja ich bin SVP-Parteimitglied
      -​ ebenso Behindertenvertreteri​n der SVP Stadt Bern

      – dass alles was von der SVP “benörgelt/nicht konform/nicht umsetzbar” sei, ist nichts Neues und wohl mittlerweilen bald allen hierzulande bekannt (BR Sommaruga verweigert gerne die Umsetzung des Volkswillens, einen Grund findet man immer)

      – den Entscheid für mein JA zur Masseneinwanderungsin​itiative habe ich alleine gefasst, ohne jegliche Absprachen oder Rücksprachen

      – denn ich will nicht weiter zuschauen wie gerade Betagte, Behinderte und Kranke hierzulande bürokratisch bewirtschaftet werden, Jugendarbeitslosigkei​t über 10%/Tendenz steigend, Ü50 werden auf die Strasse gestellt, ersetzt, immer öfters mit Leuten aus dem grossen Kanton, welche gerade Betagten gegenüber eine Arroganz sondergleichen an den Tag legen

      – immer mehr wird verbaut, Bern ähnelt einer Grossbaustelle

      – Gesundheitskosten steigen ins Unermessliche, logisch, wenn wir dank Obligatorium jede/n “Ineghoute” ab erster Minute mitfinazieren müssen

      – Verkehrsprobleme allüberall (Gejammer wegen Pendler), aber man holt immer noch mehr

      Abschliessend​ und so nebenbei, war auch schon an Delegiertenversammlun​gen und habe gegen die SVP-Parole gestimmt (das Ammenmärchen der SVP-Parteisoldaten, wäre somit auch gleich widerlegt und haltlos)

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    • Juli 19, 2021

      DANKE für diesen Beitrag!
      Die Suche nach einer wirksamen Lösung ist wirklich das schwierigste der Politik. Initiativen, die im Endeffekt nicht umsetzbar sind, oder falsch im Ansatz sind, dienen nur einer Evaluation was die Mehrheit der Bevölkerung genau will.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin nicht SVP-Mitglied und finde die INI deshalb gut, weil sie der Politik den Spiegel vorhält. Um das geht es mir und deshalb stimme ich sicher “JA” und mit mir viele Bekannte und Freunde auch weil es so sicher nicht mehr weitergehen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Mit einem haben Sie Recht, Herr Safado. Was die SVP will ist nicht zwingend identisch mit dem, was das Volk will. Auch wenn die Parteivertreter mit dieser Initiative, aber auch sonst gern so tun, wie wenn sie alleine das Volk wären und jeder mit anderer Meinung ein Landesverräter.

      Aber was Sie danach schreiben: “Das Volksmehr will”

      Herr Safado, Sie sind nicht das Volk. Schreiben Sie doch einfach: Ich will…” und tun Sie nicht so, als ob Ihre Meinung die Volksmeinung wäre. Sonst sind Sie auch nicht besser als die SVP, die Sie hier kritisieren.

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    • Juli 19, 2021

      Ich weiss, dass Volk wird die INI ablehnen aber so läuft das schon lange. Angst machen, einschüchtern, schlechtes Gewissen einhämmern und demütigen. Bei EU-Abstimmungen wurde das praktisch mit jedem modernen EU-Staat und ihren Völkern gemacht. Irland, Frankreich, Holland.

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    • Juli 19, 2021

      “was wäre denn die Alternative zu der INI?”

      Mindestlohn​-Initiative. Die packt das Problem Tieflöhne bei der Wurzel anstatt es auf die Ausländer abzuschieben.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat: “Was die SVP will ist nicht zwingend identisch mit dem, was das Volk will.”

      Richtig, Herr Pfister, nicht zwingend, denn die SVP zwingt niemanden, kann sie gar nicht da der Souverän die Volksmehrheit entscheidet.

      Die Bevölkerung merkt jedoch immer mehr wie sie von Rot/Grün/Mitte gelingget wurde und wird.

      Richtig Herr Mannes

      “Die Initiative gibt auch nicht den Ausländer schuld. Sondern den unehrlichen Befürwortern der Masseneinwanderung.”​

      Dieser Aussage ist nichts weiteres beizufügen.

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  • Dezember 19, 2013

    Herr Schwaller hat hier sehr schön aufgezeigt, dass die SVP sehr viele Mythen und Märchen über die Personenfreizügigkeit​ verbreitet, die sich bei der Betrachtung der Fakten als falsch herausstellen.

    1. Wir haben gar keine “Masseneinwanderung​” wie die SVP behauptet. Zu Zeiten der Kontingente in den 1960er Jahre war die Einwanderung viel grösser. Auch in den 1990er Jahren war die Einwanderung teilweise nicht viel tiefer als heute!

    Die Fakten:

    http://wp.​me/p1BHeC-5t

    Weite​r verheimlicht die SVP, dass wir eben auch eine sehr starke Auswanderung haben!

    2. Die PFZ hat zu keiner Zunahme der Arbeitslositkeit geführt! Im Gegenteil die Arbeitslosenquote ist heute viel tiefer als in den 1990er Jahren nach dem EWR-Nein! Auch die Sozialhilfequote hat nicht zugenommen und die Anzahl der Neurentner bei der IV hat gar abgenommen!

    Die Fakten:

    http://wp.​me/p1BHeC-5F

    3. Die PFZ hat zu keinem Lohndumping geführt! Im Gegenteil die Reallöhne sind stark gestiegen in den letzten Jahren!

    Die Fakten:

    http://wp.​me/p1BHeC-5F

    4. Auch das BIP pro Kopf ist gestiegen! Nicht nur das BIP.

    Die Fakten:

    http://wp.​me/p1BHeC-5F

    5. Hauptgrund für die überfüllten Züge, die verstopften Strassen und die zunehmende Überbauung ist nicht die Einwanderung, sondern sind die steigende Mobilität von uns Schweizern und die zunehmenden Wohnansprüche von uns Schweizern!!!

    Die Fakten:

    http://wp.​me/p1BHeC-63

    6. Es findet im Rahmen der PFZ keine Einwanderung in die Sozialversicherungen statt. Im Gegenteil: Ausländer zahlen viel mehr in die Sozialversicherungen ein, als sie beziehen. Das gilt auch für die Krankenkassen!

    Die​ Fakten:

    http://wp.​me/p1BHeC-6l

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    • Juli 19, 2021

      “Fakten” eines einzelnen Wähler der Grünen und sehr Links stehend ist weder repräsentativ, noch automatisch wahrheitsgetreu, ganz im Gegenteil.

      Da nützen auch Wiederholungen nichts.

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    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie denn, was netto heisst? Wenn die Nettoeinwanderung
      80 000 Personen zählt ist das so gemeint, dass die ausgewanderten Personen schon abgezogen sind. Wer die Realität nicht einsehen will, fängt an widersprüchlich zu argumentieren.
      Alles​ verneinen, selbst die Statistiken des Bundes, der Kantone, der Sozialämter und so weiter. Es ist gesund, wenn man sich breitfächerig orientiert und nicht nur bei solchen, die einem passen.

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  • Dezember 19, 2013

    Herr Schwaller, dies ist ein Irrtum von Ihnen.

    Die einzigen Mythen, Angstmachereien, Unwahrheiten kommen von den EU-Unterstützern und Gegnern der Initiative
    Berner Zeitung 17.12.2013
    Bundesrat​ kämpft mit fragwürdigen Zahlen gegen SVP-Initiative

    htt​p://www.bernerzeitung​.ch/schweiz/Bundesrat​-kaempft-mit-fragwuer​digen-Zahlen-gegen-SV​PInitiative/story/157​78486

    Der Ausländeranteil in der Schweiz beträgt 23,3%. Der Ausländerantel bei der ALV beträgt aber 44,6%, jener bei der Sozialhilfe 45,4% und bei der IV gar 46,2%

    http://www.m​asseneinwanderung.ch

    Bezogen auf die Periode September 2012 bis August 2013 beträgt der Famliennachzug gar 32% an der Einwanderung in dieser Zeitspanne. Jene der Aus- Weiterzubildenden 10%. Schon nur daraus ergibt sich eine Masse von 42%, die von der Wirtschaft gar nicht herbei gerufen wurde!!

    https://www.bfm.a​dmin.ch/content/dam/d​ata/migration/statist​ik/auslaenderstatisti​k/aktuelle/einreise-n​ach-grund/einwanderun​gsgrund-2013-08-d.pdf​

    Die PFZ Freunde haben hier auch massiv gelogen vor der Abstimmung zu den Bilateralen 3, da diese von weitaus tieferen Einwanderungszahlen sprachen, als dass dis heute der Fall ist!!

    http://www.deutsc​he-mittelstands-nachr​ichten.de/2013/12/576​91

    Mehr zum Thema siehe auch hier:

    http://reima​nn-blog.ch/?p=2208

    http://www.pro-s​wissness.ch/2013/12/0​4/schluss-mit-der-mas​seneinwanderung

    http://www.masseneinw​anderung.ch

    http​s://www.facebook.com/​masseneinwanderung?fr​ef=ts

    https://​www.facebook.com/page​s/JA-zur-Volksinitiat​ive-Gegen-Masseneinwa​nderung/2392698662328​08?fref=ts

    http:​//www.svp-zug.ch/unte​raegeri/aktuell/detai​ls/eintrag/lohnstagna​tion-wegen-masseneinw​anderung.html

    ht​tp://www.keineheimat.​ch/php/?p=1704

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  • Dezember 19, 2013

    Nach Annahme der Masseneinwanderungs-I​nitiative – die Konsequenzen:

    Die Hälfte der Bundesräte treten wahrscheinlich zurück. Gemäss ihnen ist die politische Weiterführung ihrer Tätigkeiten unmöglich.

    Die Hälfte der Parlamentarier sehen ihre weiteren Tätigkeiten ebenfalls als unmöglich an. Zurücktreten werden aber nur ca. 10 Persönlichkeiten. Die anderen bleiben zugunsten ihrer Entschädigungen.

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  • Dezember 19, 2013

    In der Frage, wie der Missbrauch von Sozialleistungen durch Zuwanderer umgegangen wird , herrscht auch in der EU Uneinigkeit. Deutschland und Großbritannien haben mehr Maßnahmen auf EU-Ebene gefordert. Das Thema ist hoch brisant, weil vom 1. Januar 2014 an Arbeitnehmer aus Bulgarien und Rumänien in jedem anderen EU-Land Arbeit suchen dürfen. Der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich warnt vor Einwanderung vor allem von Roma aus Rumänien und Bulgarien. Dabei ist nicht das Prinzip der europäischen Freizügigkeit das Problem. Es passt nur nicht zum deutschen Sozialstaatsgedanken.​ Im Unterschied zur EU dürfen wir Schweizer noch etwas dazu sagen. Hans Werner Sinn vom Ifo Institut meint dazu dass die Armutsmigration ein beängstigendes Ausmass angenommen hat . Nach Deutschland sind alleine aus Rumänien und Bulgarien in den letzten fünf Jahren 250 000 Hartz-IV-Empfänger eingewandert. Wir können unmöglich die Tore öffnen für die Armen der Welt. Dann bricht Europa zusammen. Die Grenzen müssen gegen Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge gesichert werden. Zitat Ende. Auch Deutschland zittert wegen der Zuwanderung. Diese Zahlen sind beunruhigend angesichts der Verschuldung der EU. 17,5 Milliarden Euro hat die Union nach eigenen Angaben innerhalb des Etats für die Jahre 2007 bis 2013 „allein für die Roma“ lockergemacht, und damit deren Neigung, ihre Heimat zu verlassen, eher noch verstärkt. Denn es sind immer mehr, die in deutschen Städten ankommen. Dem Städtetag zufolge kommen jährlich mehr Armutseinwanderer, zuletzt waren es 147 000 im Jahr. Die Politiker reden ja gerne von Signalen. Betroffene Gemeinden die die Kosten tragen müssen reden aber weniger von Signalen als von erst einmal wachsenden Problemen mit den Roma von den steigenden Kosten nicht sprechen. Angesichts der Krise in Europa suchen natürlich immer mehr Menschen in Deutschland ihr Glück, so die Prognose vieler Ökonomen. Viele Menschen brechen derzeit nach Deutschland auf, auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben. Die Euro-Krise und hartnäckige Armut lassen sie an der Heimat verzweifeln. In den kommenden Jahren könnte der Zustrom an Arbeitsuchenden noch stärker werden. Bis zu 2,64 Millionen Menschen könnten sich zwischen 2013 und 2018 insgesamt auf den Weg nach Deutschland machen.
    Auch unsere Politiker erzählen immer die gleiche Geschichte. Die Zuwanderer sorgen dafür, dass die Wirtschaft leistungsfähiger werde, das wiederum würde mehr Wohlstand und Wachstum bedeuten. Kann ewiges Wachstum überhaupt funktionieren. Tatsache ist aber dass dadurch die Lohnsteigerungen in den letzten Jahren deutlich geringer ausgefallen ist. Zum Wachsenden Wohlstand in der Schweiz kann ich nur sagen dass das Gefälle in Europa derart gross ist, das es für die Schweiz nur nach unten gehen kann um dieses auszugleichen. Mehr Wohlstand geht einfach nicht. Die Gesellschaft ist bereits heute schon stark geschädigt durch Wohlstand . So gut wie es uns heute geht so glaube ich wird es nächsten Generationen nie mehr gehen. Die Zukunft für Europa inkl. Schweiz lautet Armut für alle denn die Schulden Europas werden wir alle bezahlen mit unserm Ersparten. Die Menschen die den Kapitalismus zerstören wollen, kennen nur Wohlstand, in dem sie gross und fett geworden sind, und wissen nicht recht, dass Wohlstand verdient werden muss. Sinnloser Zentralismus, sinnlose Gleichsetzerei ist das Letzte, was auf dem Weltmarkt Sinn macht. Falsche Gleichsetzerei ist auch kein moralischer Wert, sondern ein moralischer Unwert. Individuelle, regionale, differenzierende Lösungsansätze sind gefragt und kein globalistisches oder paneuropäisches Großmannsgetue. Die Spielregeln sind geändert worden, und die Katze ist endlich aus dem Sack. Alle Macht nach Brüssel.

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  • Dezember 19, 2013

    Nur keine Panik!

    In der Initiative steht:
    “Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern
    in der Schweiz wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt.

    Die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen
    und Ausländer sind auf die gesamtwirtschaftliche​n Interessen der Schweiz unter
    Berücksichtigu​ng eines Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten.”
    http​://www.bk.admin.ch/th​emen/pore/va/20140209​/index.html?lang=de&d​ownload=NHzLpZeg7t,ln​p6I0NTU042l2Z6ln1acy4​Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJC​IdIJ_g2ym162epYbg2c_J​jKbNoKSn6A–

    Das ist Wischi-Waschi!!

    Denn wer legt die Kontingente fest?
    Parlament und Bundesrat!
    Und wer ist für die freie Einwanderung?
    Parlam​ent und Bundesrat!

    Es wird sich also nichts ändern!

    Aber diese Initiative ist alles was wir haben!
    Wir müssen ein Zeichen setzen!
    Darum ein begeisterungsloses JA!!

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    • Juli 19, 2021

      Wenn sich nichts ändert, warum geben dann die Wirtschaftsverbände so viel Geld aus für die Gegenkampagne (nicht mit ihrem eigenen Geld sondern das der Firma)? Und warum spricht man von “Abschottungsinitiat​ive”? Weil man das Wort “Masseneinwanderungs​initiative” nicht mehr in den Mund nehmen will weil es in der Tat eine Masseneinwanderung ist. Und wenn sich nichts ändert, kann man die Initiative ruhig annehmen. Schauen wir dann mal, ob sich doch nicht “als Wink über den Zaunpfahl” an die Adresse unserer Regierung doch nicht etwas ändert und zwar ein Zeichen des “Missbehagens”?

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn sich nichts ändert, warum geben dann die Wirtschaftsverbände so viel Geld aus für die Gegenkampagne”

      vi​elleicht weil mit den pseudo-änderungen unnötig Steuergelder verschwendet werden, die man sinnvoller einsetzen kann. passt nicht zum schlanken und sparsamen staat, den sonst auch die svp will…

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    • Juli 19, 2021

      Ach so Herr Pfister,

      dann werden nach Ihrem Credo nun also keine Gelder verschwendet, wenn Gewerkschaften und Verbände die Ressourcen für Wahlpropaganda und Bürokratie missbrauchen, statt ihre Mitglieder zu vertreten. Na ja…???

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  • Dezember 19, 2013

    Da haben aber paar Witzige Users die IP-Zählung ganz geschickt umschifft. Sehr einfach. Wer es wissen will, dem erkläre ich es. 🙂

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  • Dezember 20, 2013

    Burkhalter befürchtet Untergang der EU

    «Potenzielle Implosion der europäischen Konstruktion»: Laut einem vertraulichem Protokoll ist der Aussenminister pessimistisch, was die Zukunft der EU betrifft.

    http://w​ww.bernerzeitung.ch/s​chweiz/standard/Burkh​alter-befuerchtet-Unt​ergang-der-EU/story/2​5686618?comments=1

    Wenn dem so ist, wäre es wohl an der Zeit wieder das eigene Land und dessen Bevölkerung zu vertreten, statt den EU-Moloch retten zu wollen.

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  • Dezember 21, 2013

    Ich zeige es gerne noch einmal: Unsere glaubwürdigen Bundesräte. Beängstigend, dass alle immer noch dasselbe erzählen wie vor 13 Jahren. Sehr bitter und ich Wette, beim Peitschenschlag des Bundesrates im Februar machen sich 80 % der Schweizer in die Hose und lehnen die Initiative ab.

    http://www.you​tube.com/watch?v=fy57​9okpzAM

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Gabor Balazs, diesmal wird sich der Souverän nicht beirren lassen. Viele Bürgerliche und Wirtschaftsführer haben dem Volk viele Unwahrheiten erzählt, dass es bereits höchste Zeit ist ein solch wichtiger Vertrag zu regulieren. Am 9. Febr. wird mit mindestens 60% ein Ja in die Urne gelegt.

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  • Dezember 21, 2013

    Es ist Zeit an UNSERE Bevlkerung zu denken. Betagte, Kranke und Behinderte zu bezahlen heute bereits die Zeche für die derzeitige politische Misswirtschaft. Bei einem Nein wird es ALLE treffen!

    Ja zu massvoller Zuwanderung.

    Kein Baum trägt Früchte, dessen Wurzeln man verletzt oder ausreisst.

    Unsere Väter und Mütter haben nicht erwirtschaftet, dass es politische Misswirtschafter nun verschenken oder versanden lassen.

    http://www​.svp-stadt-bern.ch/in​dex.php?ConObj=1294&m​ediaID=2395

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  • Dezember 22, 2013

    Übrigens was ich auf der Politbühne noch viel interessanter finde und kein Journalist irgend ein Parteipräsident fragte: Der Bundesrat verfügte über alle EU-Länder die Ventilklausel (CVP, FDP waren unter anderem auch dafür). Was ist die Ventilklausel anderes als eine Kontigentierung? Also kann ja die SVP-Initiative gar nicht falsch sein (abgesehen davon, dass die Ventilklausel nichts brachte weil man einfach L-Ausweise ausstellte anstatt B). Lächerlich das Theater!

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  • Dezember 22, 2013

    Ihren Blogtitel Herr Schwaller betreffend “Abschottungsinitiat​ive” muss ich ablehnen. Die korrekte Initiative heisst “Initiative gegen Masseneinwanderung”.​

    Allerdings heisst die Initiative auch nicht: “Initiative über die massvolle Zuwanderung”, wie uns in letzter Zeit hier BlogteilnehmerInnen weis zu machen versuchen.

    z.B. Am 09. Februar 2014 stimmen wir über die massvolle Zuwanderung ab.

    Der Titel des Initiativtextes stammt vermutlich aus der Feder des SVP-Werbers Segert, der mit dem Begriff: “Kiss – Keep it simple and stupid” schon mehrere SVP-Anliegen werbemässig vertreten hat: das gerupfte Huhn, die rote Ratte, das schwarze Schaf, den Messerstecher, das Minarett usw. Ist er diesmal mit dem Titel: “Masseneinwanderung​” zu weit gegangen? Wie sonst lassen sich jetzt die Aussagen, es gehe um eine “Initiative zur massvollen Zuwanderung” erklären?

    Haben vielleicht die SVP-Strategen inzwischen gemerkt, dass die Bevölkerung doch nicht so blöd ist, um auf das Reizwort “Masseneinwanderung​” hereinzufallen? Brauchen sie deshalb jetzt den beschönigenden Begriff “massvolle Zuwanderung”?

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    • Juli 19, 2021

      Es bedarf keines Hochschulstudiums um zu wissen, dass das Gegenteil von “gegen Masseneinwanderung” gleichbedeutend ist wie “Massvolle Zuwanderung”. Was dann heisst: Mehr Qualität statt mehr Quantität. Mehr Augenmass = weniger Massnahmen.

      Dass dies gewissen linken Entouragen nicht “schmeckt” versteht sich von selbst, denn diese Kreise benötigen eine Masslose Zuwanderung letztendlich für die eigenen Bürokratie-Beschäftig​ungstherapien der aufgeblähten “geschützten Werkstätten” zu Lasten der real arbeitenden Schweizer Bürger/Innen. Bevölkerung.

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    • Juli 19, 2021

      Ach Rotzetter und Witschi

      Der populistische Name der Initiative von den Gegnern versucht die Menschen für dumm zu verkaufen oder suggeriert was falsches. “Abschottungsinitiat​ive” soll suggerieren das die Initiative KEINE Einwanderer mehr zulasssen würde.

      Bitte endlich informieren!

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    • Juli 19, 2021

      Aber klar doch Herr Witschi, selbstverständlich Herr Witschi,

      die “Abschottunginitiati​ve” von links erfunden, welche es gar nicht gibt ist natürlich selbtredend keine Superlative Suggestion, welche dem Volk Sand in die Augen streuen soll.

      Klar doch, was aus der Linken Ecke kommt ist immer richtig, denn dort höcklen ja all die netten Gutmenschen, welche dieses Land und dessen Bevölkerung in den EU-Sumpf katapultieren möchten lieber gestern als morgen.

      Weil es nicht anders geht, dann halt Salamitaktisch mit einsugerieren von falschen Tatsachen.

      Wir stimmen am 09.02.2014 über eine massvollere Zuwanderung ab, nicht wie z.b. einsugeriert werden soll über eine Abschottungsinitiativ​e (eine solche Initiative gibt es schlicht und einfach nicht)

      JA zur massvollen Zuwandernung

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  • Dezember 23, 2013

    Hohe Kosten für Einwanderer, Zwei Drittel der Deutschen wollen die Zuwanderung begrenzen
    http://www​.focus.de/politik/deu​tschland/hohe-kosten-​fuer-einwanderer-zwei​-drittel-der-deutsche​n-wollen-zuwanderung-​begrenzen_aid_931131.​html

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  • Dezember 23, 2013

    Mit einem 7-Punkte-Aktionsplan will FDP-Chef Philipp Müller die Zuwanderung begrenzen.
    http://www.aargauer​zeitung.ch/aargau/kan​ton-aargau/fdp-chef-p​hilipp-mueller-will-m​it-7-punkte-plan-gege​n-svp-initiative-anka​empfen-127505038

    u​nter 6.:Firmen auffordern, nicht zuhauf billige Arbeitskräfte im Ausland zu rekrutieren.

    Meine​ Fragen:
    Was haben solche Aufforderungen an Firmen bisher bewirkt?
    Ist dies eine Bestätigung, dass die Firmen zuhauf billige Arbeitskräfte im Ausland rekrutieren?

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  • Dezember 23, 2013

    Sehr geehrter Herr Schwaller,
    wenn ich mich richtig erinnere, sind Sie der Herr, der gerne allen Ausländern das Stimm- und Wahlrecht zugestehen möchte. Offensichtlich wollten Sie der schwächelnden CVP Wähler-Potenzial zuschanzen, obwohl Ihre Partei auch von den Ausländern kaum wahrgenommen wird. Populistische Ideen allein sind eben nicht ausreichend um Freunde zu rekrutieren, etwas positives wäre eben auch von Nöten – diese Fähigkeit wird der CVP offensichtlich nicht zugetraut, orientieren Sie Sich also auf anderer Ebene, wenn Sie Erfolg haben möchten.

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    • Juli 19, 2021

      Es war die SP aber hat ja mit diesem Thema hier nix zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Logisch SP und hörig geimpfte ENTOURAGEN, ist ja jene Partei welche lieber gestern als morgen Land und Leute in de EU-Bürokraten-Sumpf karren will.

      Ausländer/As​ylanten sind die heilige Kuh der linken Verhätschelerindustri​en/Bürokratenindustri​en. Geschützte Werstätten analog EU und somit mehr als erwünschte Wähler/Innen.

      Im Gegenzug die Milchkuh Schweizer/In der realen Wirtschaft sollen ausgemelkt werden. Je schneller desto eher wäre das linke Sozialisten-EU-Tröiml​i Realität.

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  • Dezember 25, 2013

    Besinnliche Weihnachten

    An der Abstimmung gegen die Masseneinwanderung muss Herr Schwaller seine Entscheidung weder vor der Economiesuisse, noch vor den Bilderbergern verantworten. Als christilich aufgewachsener Mensch ist es somit denkbar, dass er und seine Familie ein JA in die Urne legen.

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  • Dezember 25, 2013

    Die Bilateralen werden immer in alle Höhen gelobt. Leider kann ich aber bis jetzt keine grossen Vorteile erkennen. Jedenfalls ist die Schweiz immer noch eine Preisinsel. Wir sind immer noch nicht Bestandteil des europäischen Binnenmarktes, werden aber immer mehr gezwungen dessen Regeln zu übernehmen.

    Falls bei einer Annahme der Masseneinwanderungsin​itiative die Bilateralen gekündigt werden, haben wir nicht viel verloren.

    Für die Beziehung Schweiz-EU wäre ein klar definiertes Freihandelsabkommen sowieso die bessere Lösung.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat: “Für die Beziehung Schweiz-EU wäre ein klar definiertes Freihandelsabkommen sowieso die bessere Lösung.”

      Mehr brauchts nicht, alles andere ist Zwängerei des Bürokraten-Komplexhau​fen in Brüssel, welcher nichts anderes will als Geld von der Schweiz.

      Ein klares JA am 09.02.2014 zur massvollen Zuwanderung.

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    • Juli 19, 2021

      In vielerlei Hinsicht ist die Schweiz Bestandteil des europäischen Binnenmarktes, z. B. über die “gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertung​en zur Beseitigung technischer Handelshemmnisse”. Aber das, wie auch einige andere Bestandteile der bilateralen Verträge, wirkt sich zwar (z. B. durch wirtschaftliches Wachstum) auf alle aus, ist aber wohl nur für Insider wirklich sichtbar. Die direkten Folgen eines Wegfalls der bilateralen Verträge wäre wiederum auch nur für Insider sichtbar, aber wiederum durch abnehmendes Wirtschaftswachstum und evtl. höhere Arbeitslosenzahlen mittelfristig für alle zu spüren.

      Ein Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und der EU wäre eine gute Idee, löst aber nicht alle Problemstellungen. Die Frage ist zudem zu welchem Preis ein solches zu bekommen wäre?

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  • Dezember 27, 2013

    Die Vorteile der masslosen Zuwanderung werden zum überwiegenden Teil von Managern und Eigentümern von Firmen vereinnahmt. Die offensichtlichen Nachteile, wie z.B. eingeschränkte Mobilität auf Schiene und Strasse, Einwanderung in die Sozialwerke, u.s.w., werden von der Allgemeinheit getragen. Die Anreizstrukturen aus einer Konzentration der Vorteile bei wenigen und einer Streuung der Nachteile über die ganze Bevölkerung führen zu einer zu grossen Einwanderung.
    Die Immigrationsthematik ist für multinational tätige Unternehmen sehr vielschichtig. Diese Firmen werden sich zu organisieren wissen, wie auch immer das Volk entscheidet. Das hat schon lange vor Einführung der PFZ erfolgreich funktioniert.
    Gemäss​ Frau Sommaruga löst die SVP-Initiative angeblich kein einziges Problem; aber sie kenne auch keine Lösung. Gleichzeitig spüre sie aber das zunehmende Unbehagen in der Bevölkerung. Sie will darum die Wirtschaft in die Pflicht nehmen. Diese muss aufzeigen, dass die Wirtschaft wirklich nur jene Leute holt, die sie hier nicht bekommt. Also genau so, wie das über Jahre vor Einführung der PFZ der Fall war.
    Zum neuen Jahr wünsche ich mir Parlamente und Regierungen auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene, welche wieder vermehrt Schweizerische Werte vertreten, Selbstbewusstsein zeigen und das Wohl der ganzen Schweizerischen Bevölkerung in den Vordergrung stellen. Dabei sollten sie sich wieder realistisch erinnern, was uns den gegenwärtigen Wohlstand ermöglichte.

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  • Dezember 29, 2013

    Wenn die Arbeitgeber behaupten, ein Ja würde die Wirtschaft schwächen – sollte es eigentlich heissen, der Arbeitgeber mache dann weniger Gewinn seit dem Fehlen der “Billiglohnarbeiter​” Die Konsequenzen einer Überbevölkerung tragen noch am wenigsten die Arbeitgeber – besonders bei einer rückläufigen Wirtschaftlage, die gar nicht mehr allzuweit entfernt sein wird…..trotz Beteuerung, dass es Dank dem hohen Ausländeranteil, wirtschaftlich aufwärts geht.

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  • Dezember 29, 2013

    Ein Baum mit unheilbaren kranken Wurzeln kann kaum gesunde Früchte tragen, wie die Gegner, die bürgerliche Alianz mit Links-grün-Verbund mit ihrem Wahlsujet weismachen wollen. Der Souverän hat das schon begriffen. Der Entscheid wird mit einem Ja am 9. Februar in die Urne gelegt.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag, Herr Kistler.

      Im Moment sieht das eher nicht so aus:

      http://www.so​nntagszeitung.ch/home​/artikel-detailseite-​sda/?newsid=341092


      Der Souverän scheint mehrheitlich eine andere Ansicht zu haben als Sie.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Kistler

      Sie liegen absolut richtig. Es ist zu hoffen, das der Souverän sich nicht vom Linken Staatsapparat, linken Medien und von Economiesuisse und deren Millionenkampf-Budget​ beeinflussen lässt. Noch rechtzeitig aufwacht. Stand doch die Lügen der http://www.abzockerin​itiativeja.ch/die-lug​en-von-economiesuisse​/

      im Mittelpunkt bei den Linken!

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    • Juli 19, 2021

      Die Umfragen fallen sehr verschieden aus, Umfrage der heutigen Berner Zeitung Online:

      54,2 % Sicher Ja
      11.3 % Ja
      22.9 % Sicher Nein
      7.2 % Nein
      4.3 % Weiss nicht

      Ja am 09.02.2014 für eine massvolle Zuwanderung, sozialen Frieden und mehr Sicherheit, zu Gunsten aller Bürger/Innen dieses Landes und künftige Generationen

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      die repräsentative Umfrage von Isopublic dürfte aussagekräftiger sein als eine Online-Umfrage. Letztere sind so manipulierbar wie die Zustimmungswerte hier auf vimentis.

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    • Juli 19, 2021

      Die wirklich repräsentative Umfrage kann nur die Abstimmug bringen, alles Andere von isopublic, gfs etc. sind Arbeitsbeschaffungspr​ogramme für Bürokratien und Stimmungsmache, je nach Auftaggeber. Deshalb glaube keiner Statistik, welche nicht selber bebastelt.

      Im Übrigen Herr Pfister, danke, dass Sie es selber zugeben, dass auf Vimentis die Zustimmungswerte manipuliert werden, schon längst bemerkt und für mich ohnehin irrelevant. Mir geht’s darum Missstände/Misswirtsc​haft aufzudecken und somit Lösungen anzugehen, nicht um mich zu profilieren.

      Was ich bei Ihren Beiträgen vermisse. Danke

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister
      Die neusten Zahlen sehen schon wieder etwas anders aus… 😉

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  • Dezember 29, 2013
  • Dezember 29, 2013

    Wie kann man aus der Initiative gegen Masseneinwanderung Abschottungsinitiativ​e umbenennen Herr Schwaller. Bleiben wir bei den Fakten:

    Im Gegensatz zu Herrn Schwaller erkennen selbst SP-ler die Einwanderung in den Sozialstaat!! Ex-SP-Nationalrat Rudolf Strahm über die Einwanderung in die Sozialwerke:

    «Wir dürfen nicht wegschauen. Es gibt eine Zuwanderung in die Sozialsysteme, vor allem von bildungsfernen Schichten aus Nordportugal.»

    End​lich einmal ein Linker der die Einwanderung in die Sozialwerke zu gibt. Danach wird Strahm noch konkreter…Ein Ökonom der Linken der für einmal auch etwas von Ökonomie versteht und die Zusammenhänge begreift. Wenigstens hier…

    Ausserdem:​ Der Ausländeranteil in der Schweiz beträgt 23,3%. Der Ausländerantel bei der ALV beträgt aber 44,6%, jener bei der Sozialhilfe 45,4% und bei der IV gar 46,2%.

    http://ww​w.masseneinwanderung.​ch/

    http://www​.svp-zug.ch/unteraege​ri/aktuell/details/ei​ntrag/lohnstagnation-​wegen-masseneinwander​ung.html

    http:​//www.fricktal24.ch/A​rbeit-und-Wirtschaft.​150+M557c1206b74.0.ht​ml

    und gerade entdeckt der sehr gute Blog:

    http://www.p​ro-swissness.ch/2013/​12/04/schluss-mit-der​-masseneinwanderung/

    Intere​ssant für mich: Von Links bis Mittelinks wurde doch Economisuisse Scharf kritisiert für die Abstimmungspropaganda​. Doch nun schweigen alle. Kann mir dies jemand erklären?

    http:/​/www.abzockerinitiati​veja.ch/die-lugen-von​-economiesuisse/

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  • Dezember 29, 2013

    Herr Schwaller

    sparen Sie tatsächlich lieber bei den Schwächsten hierzulande und stehen hinter die Misswirtschaft bei der IV? Das darf ja nun wohl wirklich nicht wahr sein, hierzulande die Probleme nicht sehen wollen aber laufend noch neue importieren?

    http:​//selbstbestimmung.ch​/politik/offener-brie​f-an-urs-schwaller-mo​tion-nachhaltige-sani​erung-der-iv-ist-drin​gend-notwendig/

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    • Juli 19, 2021

      Was man schon lange weiss, Herr Witschi, aber die überdiemensionierten und (zumindest in Bern)unfähigen IV-Bürokratien wollen beschäftigt sein.

      Alleine die IV-abhängigen-MEDAS-P​sychofritzen, welche ohne CH-Arbeitsbewilligung​en, verlogene Berichte abliefern können/konnten und hohe Gagen kassier(t)en wollen bezahlt sein/eingespart an den Betroffenen:

      http:​//www.zslschweiz.ch/n​ews/detail.php?iid=82​4&aid=2

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  • Dezember 30, 2013

    Nach “Abschottungsinitiat​e” anstelle den Respekt vor dem Initiativ-Titel zu wahren, kommen dann auch Ablenkungen. Auch Stimmungsmache gegen Herrn Fehr dessen Glaubwürdigkeit natürlich tadellos ist.

    Lach. Kanada, USA dort wandern Leute nicht direkt in die Sozialwerke. Das mit der Personenfreizügigkeit​ bei uns eingeführt wurde.

    Ein Jahr im EU-Raum gearbeitet, reicht paar Tage Anstellungszeit in der Schweiz. Schon geniesst man lebenslanges Wohnrecht für sich und die Angehörigen. Und Recht auf AL, Sozialhilfe.

    Wahre​n Probleme gut aufgezeigt:

    http:/​/www.masseneinwanderu​ng.ch/

    http:​//www.svp-zug.ch/unte​raegeri/aktuell/detai​ls/eintrag/lohnstagna​tion-wegen-masseneinw​anderung.html


    http://www.fricktal​24.ch/Arbeit-und-Wirt​schaft.150+M557c1206b​74.0.html

    und gerade entdeckt der sehr gute Blog:

    http://www.p​ro-swissness.ch/2013/​12/04/schluss-mit-der​-masseneinwanderung/

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  • Dezember 30, 2013

    Gem. eines TV-Berichtes gestern abend, bekommen Zuwanderer in D kein Hartz 4 in den ersten 4 Monaten. Toll und bei uns stolpern alle rein und können gleich absahnen, wärend hierzulande an Betagten, Kranken und Behinderten gespart wird.

    Falsche Anreize ziehen Probleme an, Sommaruga ihre linken Truppen wollen diese Misswirtschaft nicht sehen und schon gar nicht angehen.

    Deshalb ganz klar JA am 09.02.2014 zur Masseneinwanderungsin​itiative, die Bürger/Innen hierzulande arbeiten nicht, oder haben nicht gearbeitet, damit man ihnen die Ressourcen (AHV/ALV/IV, immer höhere KK-Beiträge etc.) klaut, welche sie finanziert haben um diese anderweitig zu verschenken oder in unfähigen überdimensionierten Bürokratien versanden zu lassen

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  • Dezember 30, 2013

    Meine Meinung zur Masseneinwanderungsin​itiative habe ich bereits auch dargelegt. Von den Befürwortern konnte mich noch keiner überzeugen.

    Diese Initiative wird das Problem nicht lösen und zudem zumindest möglicherweise die Statistiken verändern. Das heisst: Noch mehr Ausländer im Sozialdienst, was auch bemängelt wird. Diese sollten ja arbeiten….

    Die Ursache bitte bekämpfen und nicht nur Symptome. Im übrigen schlagen Juristen Alarm – so liest man online. Diese Initiative diskriminiert Secondos sagen diese (ich habe auch bereits geschrieben, dass diese auch jene betrifft, die bereits da sind). Will man dies über Kontingente lösen? Wenn ja muss man jedes Jahr darüber feilschen oder wird dies so hoch angesetzt, dass es überhaupt keinen Unterschied macht?

    Diese Initiative wirft mehr Fragen auf als sie Antworten gibt und ist aus meiner Sicht zu offen formuliert als dass sie eine Lösung hergibt.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat: “Im übrigen schlagen Juristen Alarm”

      Das ist aber jetzt ein Witz oder?

      Logisch schlagen Juristen Alarm, letztlich verdienen diese dank der linken derzeitigen Verhätschelerindustri​e an der Zuwanderung zu Lasten der Schweizer Bevölkerung kräftig mit.

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    • Juli 19, 2021

      Klar doch Herr Witschi

      immer schön neue Probleme suchen, nur so kann die derzeitige Misswirtschafts-Bürok​ratie aufgebläht werden, zu Lasten der Allgemeinheit.

      Ant​wort auf Ihre Frage:

      Es konnten bereits vor der PFZ die nötigen Arbeitskräfte rekrutiert werden für die Privatwirtschaft, Bau etc.

      Auffallend, dass gerade Aemter und Behörden (Gemeinden, Steuerverwaltung, IV etc.), staatsnahe Betriebe wie Swisscom etc. (in Bern auffallend), immer mehr Deutsche anstellen. Es riecht ganz danach, dass auch hier die Bevölkerung angelogen wird. Plärren die Privatwirtschaft schreie nach ausländischen Arbeitskräften und hinterrücks in den eigenen Reihen immer mehr anstellen.

      Interes​sant wäre auch zu wissen, wieviele EIGENE Ü50, Jugendliche, Betagte, Arbeitslose, Kranke und Behinderte denn gerade die Behörden anstellen/oder eben vermutlich eher auf die Strasse stellen und ersetzen.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn die INI angenommen wird und sich nichts ändert, zeigen vorwiegend linke Kreise, dass sie wie bei anderen Ini’s ganz einfach den Volkswillen nicht akzeptieren und nicht bereit sind diesen umzusetzen. SP-Sommaruga ist darin ja Spezialisiert.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Herr Witschi: “Die Wirtschaft wird für sich die günstigen Arbeitskräfte reklamieren.”

      Aug​en auf, Ohren auf und schon fällt es einem im Alltag auf!

      Eher die linke Misswirtschaft wird reklamieren/einige Beispiele gefällig:

      – Deutsche im Uni-Insel-Katstrophen​-Moloch, wohin das Auge reicht
      statt menschenwürdiges Personal auszubilden,
      Billigware importieren zu Lasten Betroffener, wie der
      Allgemeinheit

      – UNI-Katastrophen-Desa​ster UPD-Perrenoud-Mader (auch da waren
      Deutsche involviert)

      – UNI-Kastrophen-Psychi​ Münsingen (Deutscher jammerte am TV, man müsste Betroffene auf die Strasse stellen, kein Wunder wenn man aus Betagten, Kranken und Behinderten lieber psychisch Kranke bastelt, statt diesen zu helfen)

      – IV-Desaster -Bürokratie (Bei Anruf Deutsche Arroganz, statt Hilfe)

      – IV-abhängige MEDAS-Aerzte ohne CH-Bewilligungen (Brinkmann-Abzockerei​) Deutscher

      – Steuerverwaltungen, Deutsche anstellen, welche mit Vorliebe CH-Betagte schickanieren, statt ihnen zu helfen etc.

      Wohlverstande​n, das Problem sind nicht die Deutschen Zuwanderer, denn die Linken holen sie ja

      Die vorwiegend linke Fehlpolitik/Misswirts​chaft (federführend SP/Mitte zunehmend mit Linkshörigkeit)muss endlich korrigiert werden, deshalb JA zur Masseneinwanderungsin​itiative am 09.02.2014

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      schon mal provilaktisch Angstmacherei schüren, wie immer nicht wahr?

      Angstmachere​i wird langsam zum Auslaufmodell. Ehrlichkeit wäre gefragt. Nicht wie BfM mit dem PC-Märli-Versuch die Zahlen hinauszuzögern, oder der BR mit falschen Zahlen spielt (Medien berichteten).

      Wenn​ man sieht mit welch faulen Tricks die Gegner dieser INI versuchen die Bevölkerung immer mehr zu linggen, besteht ebenso immer mehr die Hoffnung das die Bevölkerung diese Machenschaften durchschaut und einer massvolleren Zuwanderung zustimmen wird.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      es ist doch ganz einfach:

      Hätte die stimmende Bevölkerung bei der PFZ-Abstimmung PROVILAKTISCH auf die Warnungen aus den SVP-Reihen gehört, statt dem Mainstream (alles gegen SVP) nachzuschwimmen, schwämmen wir heute nicht in solchen Problemen.

      Nun bietet die SVP der Bevölkerung eine erneute Profilaxe, damit die Probleme angegangen werden können, statt noch verschärft mit dem klaren JA zur Masseneinwanderungsin​itiative am 09.02.2014.

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    • Juli 19, 2021

      “Das einzige was kommt ist das üblich links-geplärre und dass sowieso dann auch die linken wieder schuld sind, wenn die ini nicht umgesetzt wird. “

      Angebot an denn. Frage wird beantwortet, dafür erlaubt Gegenfrage zu stellen.

      Ich nehme mal das mit den Grossbuchstaben: “WENN DIE INI ANGENOMMEN WIRD UND SICH NICHTS AENDERT; WAS DANN?”

      1. ja sapperlot, heisst ja dann der Begriff “Abschottungsinitiat​ive” ist selbst für Linke unwahre Polemik!?

      2. Dann gibt es also überhaupt keinen Grund, Nein zu sagen!?

      3. Es ändert sich sehr wohl viel. NACH der Tätigkeit besteht dann kein lebenslanges Wohnrecht mit Sozialleistungen.
      3.​1. In der Schweiz wohnhafte Menschen werden bevorzugt!
      4. Wichtigster Punkt. Die Haltung der Initiative und SVP ist klar. Wenn die linksmehrheitliche Bundesversammlung Kontingente extra hoch ansetzt. Oder es sich nichts ändert. Ja dann ist dies Faktenklar die Schuld/Verdienst der Linken. Ist doch logisch.

      So nun aber Gegenfrage?!

      “”D​as einzige was kommt ist das üblich links-geplärre und dass sowieso dann auch die linken wieder schuld sind, wenn die ini nicht umgesetzt wird. “

      Wer soll dies getan haben? Dieser Pauschalangriff auf Frau Habegger und Herr Rohner. Zitat, wer hat dies mit welchen Worten angeblich getan?

      Vielleicht noch: Wie sehen denn im Linken Häuschen die Lösungen für die Probleme aus?

      Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes

      weitere Kommentare erübrigen sich, meines Erachtens.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, mögen Sie sich erinnern, wie sie mit Händen und Füssen Bestritten haben das es Billig Arbeiter gäbe so wie auch kein Lohndumping? Heute bestätigen Sie dies selber. Wäre es nicht Zeit, die Realität zu sehen?

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Witschi. Ein gutes neues Jahr Ihnen und allen Mitlesern und –schreibern.

      Ich denke:
      – die Statistik wird sich entsprechend verändern (mehr Ausländer werden Sozialhilfe beziehen)
      – man wird mehr und mehr reklamieren weil diese Ausländer wegen Sozialhilfemissbrauch​ nicht ausgeschafft werden können
      – die Stimmung wird gegen Ausländer mehr und mehr aufgeheizt, was weitere Verschärfungen zur Folge hat, welche nichts bringen
      – die Geschichte wird sich immer wiederholen

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    • Juli 19, 2021

      1. Statistiken fallen je nach Auftraggeber/In aus/jene des BfS immer im Interesse des Staates, zu Lasten der llgemeinheit
      2. Dessen können Ausländer nichts, denn nicht sie haben falsche Anreize geschaffen um Missbrauch zu begehen/die falschen Anreize züchten die eigenen vorwiegend linken, überdimensionierten unfähigen Bürokratien
      3. Die Stimmung ist nicht gegen Ausländer, sondern gegen die mehrheitlich linke bürokratische Misswirtschaft
      4. Die Geschichte wird sich nur wiederholen, wenn sich die Linken dauernd wehren gegen unser Land und unsere Ressourcen, statt dies zu vertreten

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      ein Gutes Neues Jahr.

      Meine Sichtweise mag Ihnen nicht behagen, Ihre mir auch nicht.

      Nun denn, ich erlaube mir hiermit, statt mich mit Leuten Ihres Genres (Motto: ich bin ja versorgt, alle anderen Mitbürger/Innen gehen mich nichts an…)weiterhin zu “unterhalten” mich Menschen zuzuwendeen, welchen es schlechter geht als Ihnen, Herr Witschi.

      Nämlich Behinderten und Betagten, welche mit Medikamenten zu Versuchskaninchen für die boomende Pharma-/Psychoindustr​ie gemacht werden und Betagte und Angehörige Betroffener, welche bürokratisch bewirtschaftet werden statt Hilfe bekommen.

      Allzeit meine besten Wünsche bei ihren derzeitige Träumen der ach so heilen Schweiz.

      Hab zu tun mit anderslautenden und immer offenkundiger werdenden Sichtweisen.

      Gehe jetzt gerade mit einer Behinderten essen, welche seit über 20 Jahren mit Psychpharmaka abgefüttert wird und nun in die Psychi verfrachtet werden sollte, gem. Behörden sowie derer Angehörigen bürokratisch bewirtschaftet werden, statt betreut.

      Nun, das war’s aus miner Sicht,Herr Witschi indem ich Ihnen weiterhin alles Gute wünsche.

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  • Dezember 30, 2013

    Hanspeter Bühler
    Bea Habegger

    Ja und meine Verlinkung auf den Tagi dass die Bevölkerung laufend zunimmt, wurde von Vimentis mit der Androhung mein Konto zu sperren, gestern ebenfalls gelöscht. Nun ja, freie Meinungsäusserung ist ja bekanntlich so eine Sache.

    Aber da ich eine solche Beschränkung der Meinungsäusserung (nicht nur von Vimentis) der vorallem links orientierten Forenbetreiber nicht mehr toleriere, werde ich in Kürze ein eigenes Forum aufmachen (habe lange studiert ob ich die Mühe auf mich nehme). Und nein, ich werde alle Meinungen akzeptieren

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado: das kann so nicht sein. Unmöglich wegen Link zu Tagi. Das ist GUGUS.
      Ich weiss zwar nicht was sie geschrieben haben.
      ABER: Es wird jeweils der ganze Kommentar – der sehr lang sein kann – gelöscht – mit einer Begründung – z.b. nicht zum Thema.
      Sie gehen jetzt falscherweise davon aus nur weil irgendwo im Kommentar ein link zum Tagi war dass deshalb gelöscht wurde. NEIN sicher nicht.
      Und ich kenne mich da aus weil immer irgendwelche SVPler meine Kommentare zum löschen melden – meist wg. Verleumdung – auch vor kurzem . Jeweils nur ein kurzer Absatz im ganzen Kommentar ist zu beanstanden das andere nicht

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    • Juli 19, 2021

      Sehen Sie ganz richtig Herr Safado

      Zu den Äusserung von Herr Kremsner , wie obiger Beitrag vorbildlich aufzeigt, diffamierende Rundumschläge, Wortwahl mit GUGUS etc. zeigen das “Niewo” einiger Blogger.

      Wenn Arguemente fehlen kommt es meistens so rüber aus besagter Ecke, längstens bekannt auf Vimentis.

      Massenei​nwanderungsinitiative​ JA – eine Abschottungsinitiativ​e steht nirgends zur Abstimmung.

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    • Juli 19, 2021

      Wener Witschi

      Die Antwort auf Ihre Frage ist sehr einfach. Wenn sich nach der INI nichts ändert (ich hatte ja ursprünglich die Frage in die Diskussion eingeworfen), weil Parlament und Bundesrat einmal ehr nicht bereit sind, den Volkswillen durchzusetzen, muss eine neue Initiative gestartet werden, die

      1. einen strikten Inländervorrang einführt;
      2. Ausländer nur noch für ganz bestimmte Berufe (z.B. Pflege) zulässt.

      Nachdem Parlament und Bundesrat sich nun mehrmals geweigert haben, den Volkswillen umzusetzen, müssen die entsprechenden Parlamentarier namentlich an den Pranger gestellt werden. Dies hätte ihre mögliche Abwahl zur Folge. Eine Aenderung im Parlament könnte dann aber auch zu einer Aenderung im Bundesrat führen. Ueber die Konsequenzen der Nichtumsetzung des Volkswillens dürften sich mittlerweilen ALLE Politiker Gedanken machen, denn bei einigen wackelt der Stuhl bereits ganz bedenklich. Wahltag ist Zahltag.

      SO EINFACH IST DAS !!!

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremser

      Herr Safado: das kann so nicht sein. Unmöglich wegen Link zu Tagi. Das ist GUGUS.
      Ich weiss zwar nicht was sie geschrieben haben.

      Es ist aber so, ob es Ihnen nun passt oder nicht. Ich habe den Tagi-Link über die Einwanderung KOMMENTARLOS wiedergegeben und mir wurde beschieden, dass die ledigliche Verlinkung eines Kommentars nichts zur Diskussion beiträgt, weshalb dieses gelöscht wurde. Des weitern hat man mir als Folge davon eine befristete Sperre als Kommentator in Vimentis angedroht.
      Leider habe ich das Mail bereits gelöscht, sonst hätte ich es wörtlich rüber kopiert.

      Ich habe genug von den (meist linken) Forenbetreiber die Ihnen nicht genehme Kommentare (und, das ist auch für mich neu) Verlinkungen nicht veröffentlichen. Ich bin deshalb daran, ein eigenes Forum auf die Beine zu stellen, wo Meinungsfreiheit noch Meinungsfreiheit ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado
      Auf http://www.politnetz.ch wird jeweils aufgeführt welcher Parlamentarier was, wann und ob überhaupt (Abwesenheitsliste) abgestimmt hat. Würde dies Ihrem geforderten Pranger entsprechen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado

      Die Antwort auf ihr Zitat:

      Wenn sich nach der INI nichts ändert (ich hatte ja ursprünglich die Frage in die Diskussion eingeworfen), weil Parlament und Bundesrat einmal ehr nicht bereit sind, den Volkswillen durchzusetzen, muss eine neue Initiative gestartet werden, die

      1. einen strikten Inländervorrang einführt;
      2. Ausländer nur noch für ganz bestimmte Berufe (z.B. Pflege) zulässt.

      Wäre doch mein Vorschlag: http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/die-alternative/

      -Darin wird das Kontingent für die Zuwanderung von Arbeitskräften einfach und ohne grosse Bürokratie über die Arbeitslosenrate berechnet.
      -Die freien Kontingente werden danach versteigert. Somit kommen automatisch die am dringendst benötigten Arbeitskräfte in die Schweiz.

      Einfach und effizient.

      Leider ist niemand bereit auf Basis meines Vorschlags weitere Lösungen zu erarbeiten.

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  • Dezember 31, 2013

    Jetzt wird aber wieder ganz, ganz tief in die Mottenkiste gegriffen um die Überfällige Korrektur der masslosen Zuwanderung zu verhindern. Wenn man betrachtet wer dafür und wer dagegen ist, erkennt man klar wo die Motive liegen. Wie bei der Abzockerinitiative wird sich zeigen wie die Auswirkungen wirklich sein werden und wie strafbar es ist das Volk nicht ernst zu nehmen!
    Der schweizerischen Bevölkerung, soll das Mantra eines stetigen und masslosen Bevölkerungswachstums​ eingetrichtert werden. Economiesuisse verschliesst gleichzeitig partout die Augen vor den gravierenden Folgen der derzeitigen Masseneinwanderung für die Schweiz. Um für die eigenen Unternehmen unbegrenzt Ausländer aus der EU rekrutieren zu können, sind die Wirtschaftsverbände offensichtlich bereit, die Schweiz an die Wand zu fahren.
    Mantra mässig erzählt man uns die Mär von den angeblich sehr hochqualifizierten Zugewanderten. Dazu kommt, dass unsere subjektive Wahrnehmung der Zuwanderung wohl nur in Ausnahmefällen derjenigen des SECO entspricht. Da es für Stimmbürger, welche sich nicht im Detail mit der Materie befassen, kaum möglich ist, die Aussage ein „beachtlicher Teil der Zuwanderer sind hochqualifiziert“ zu überprüfen, bleibt wohl kaum etwas anderes übrig, als sich auf die Vertrauenswürdigkeit des SECO und der Wirtschaftsverbände zu verlassen. Genau dieses Unwissen wird von diesen ausgenützt und mit ihren Propaganda Aktionen dem Publikum einzutrichtern versucht! Was aber derzeit in der Realität abläuft, ist nicht nachhaltig. Wir Schweizer werden zu Opfer der verfehlten Euro-Politik im Süden Europas. Längst sind die unerwünschten Nebenwirkungen zu augenfällig. Es ist Zeit, mit der EU eine neue Abmachung zu treffen. Im Interesse beider Seiten muss die Schweiz in der Lage sein, den unerwünschten Zustrom von Ausländern zu regulieren.

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  • Januar 3, 2014

    Es ist nicht mal eine Kündigung des Personenfreizügigkeit​abkommens nötig, wenn die Initiative angenommen wird.

    Eine Kündigung gäbe es nur, wenn sich die EU den Vertragstext verdrehen würde und verschweigen bzw. verheimlichen will, dass sie unserem Nachbarland Liechtenstein auch eine Maximalquote bei der Zuwanderung zugestanden hat.

    Hätte es in Bundesbern mehr Politiker mit Rückgrad, dann hätten diese von der EU längst eine ähnliche Regelung verlangt, Die offensichtliche Begründung ist, dass wir eine bereits eine ähnlich hohe durchschnittliche Bevölkerungsdichte haben wie Liechtenstein damals im 1999 in Liechtenstein, als die EU und Liechtenstein diese Sonderregelung in die gegenseitigen Verträge aufnahmen.

    Über letzteres können Sie auf Seite 43/44 in folgendem Dokument der Liechtensteiner Regierung lesen: http://www.llv.li/pdf​-llv-rk-bua_017_2010-​3.pdf

    “Nachdem die ursprüngliche Übergangsfrist im Bereich Personenverkehr am 1. Januar 1998 für Liechtenstein abgelaufen war, konnte mit Beschluss Nr. 191/1999 des Gemeinsamen EWR-Ausschusses die liechtensteinische „Sonderregelung“ im Wesentlichen fortgeführt werden. Diese beinhaltet die Möglichkeit der Beschränkung der Wohnsitznahme im Rahmen von jährlichen Quoten: […]”

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    • Juli 19, 2021

      Am 31.12.1999 zählte die ständige Wohnbevölkerung gemäss offiziellen Zahlen 32’426 Personen. Die Fläche Liechtensteins beträgt ~160.5 km2. Dies ergibt einen Durchschnittswert von ~202 Einwohner pro Quadratkilometer.

      ​Die Schweiz zählte ende Oktober 2013 gemäss offiziellen provisorischen Zahlen* eine ständige Wohnbevölkerung von 8’112’200 Personen. Die Fläche der Schweiz beträgt etwa 41’284 km2. Dies ergibt einen Durchschnittswert von ~196.5 Einwohner pro Quadratkilometer.

      Dabei gilt es zu bedenken, dass der die EU und Liechtenstein (respektive der Gemeinsame EWR-Ausschuss) bereits vor dem 31.12.1999 die Regelungsänderung beschlossen hatten. Folglich bereits bevor Lichtensteins ständige Wohnbevölkerung ~202.03 Personen pro Quadratkilometer betrug.

      * Quelle: http://www.bfs.admin.​ch/bfs/portal/de/inde​x/themen/01/02/blank/​key/bevoelkerungsstan​d/01.html

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    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Winton für diese Information! Das ist tatsächlich eine Neuigkeit. Zumindest ich hatte keine Ahnung von dieser Lichtenstein-Regelung​.

      Aber typisch ist der Versuch solche Fakten totzuschweigen. Gerade deshalb sind Diskussionen wie hier in Vimentis, trotz gelegentlichen Zensurversuchen wertvoll. Schlussendlich kann nichts wirklich Relevantes auf Dauer ausgeblendet werden.

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    • Juli 19, 2021

      Wieder mal werden Äpfel mit Birnen verglichen. Es ist ein Unterschied, ob bestehende Kontingente behalten oder neue eingeführt werden. Genau wie Länder, die heute der EU beitreten, den Euro einführen müssen und sich nicht auf die Briten berufen können, die ihn nicht haben.

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    • Juli 19, 2021

      @ S. Pfister

      Es besteht kein Unterschied.
      Bei Lichtenstein wurde NACH Ablauf der ursprünglichen Übergangsregelungen konnte der Verhandlungsabschluss​ einer weiteren “Sonderregelung” ausgehandelt werden. Die Schweiz kann nur bis nächsten Sommer 2014 bei den “alten” EU-Ländern Kontingente haben. Der Abschluss allfälligen Verhandlung über weitere Sonderregelungen würde also sehr wahrscheinlich nach Sommer 2014 sein.
      Weiter steht im oben zitierten Dokument:

      “Die Sonderregelung hätte ursprünglich am 31. Dezember 2006 auslaufen sollen. Im Rahmen der Verhandlungen betreffend die EWR-Erweiterung konnte jedoch eine auf Dauer angelegte Lösung erzielt werden. Neu sieht die Sonderregelung kein automatisches Auslaufen mehr vor, sondern lediglich eine wiederkehrende Überprüfung (alle fünf Jahre). Aufgrund der unveränderten Gegebenheiten (Kleinheit des Landes, hoher Ausländerteil und Migrationsdruck) ist jedoch davon auszugehen, dass die Sonderregelung bei den Vertragspartnern weiterhin Akzeptanz findet.”

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    • Juli 19, 2021

      Desweiteren steht im Originaltext der PFZ-Abkommens bei Artikel 14 2. Abschnitt folgendes:
      “Bei schwerwiegenden wirtschaftlichen oder sozialen Problemen tritt der Gemischte Ausschuss auf Verlangen einer Vertragspartei zusammen, um geeignete Abhilfemassnahmen zu prüfen. Der Gemischte Ausschuss kann innerhalb von 60 Tagen nach dem Antrag über die zu ergreifenden Massnahmen beschliessen. Diese Frist kann der Gemischte Ausschuss verlängern. Diese Massnahmen sind in Umfang und Dauer auf das zur Abhilfe erforderliche Mindestmass zu beschränken. Es sind solche Massnahmen zu wählen, die das Funktionieren dieses Abkommens so wenig wie möglich beeinträchtigen.”


      Ob solche “Massnahmen” auf absehbare Zeit immer wieder verlängert würden wie im Fall Liechtenstein oder unbefristet eingeführt werden, ist eher eine kosmetische Frage.

      Quelle: http://www.admin.ch/o​pc/de/classified-comp​ilation/19994648/inde​x.html#a14

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    • Juli 19, 2021

      “Bei schwerwiegenden wirtschaftlichen oder sozialen Problemen”

      die wir nicht haben! Solche schwerwiegenden Probleme haben dagegen Auswanderungsländer wie Italien (40% Jugendarbeitslosigkei​t).

      http://www.tagesa​nzeiger.ch/wirtschaft​/konjunktur/Die-Schwe​izer-Industrie-ist-er​staunlich-krisenresis​tent/story/29053610

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    • Juli 19, 2021

      Sehr richtig und gelungen Herr Selk und Herr Winton. Da kommt dann auch nichts dagegen. Ausser wie wir keine Probleme hätten. SP; lügt ihr uns dann an?

      http://www.bli​ck.ch/news/politik/le​vrat-ohne-uns-verlier​en-die-buergerlichen-​id2442830.html

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  • Januar 4, 2014

    SVP Nationalrat Hans Fehr lobt Kanada für deren “strenge Einwanderungspolitik​”. Nur hat Kanada dasselbe Bevölkerungswachstum wie die Schweiz. Der Vergleich ging also ziemlich in die Hose.

    http://www.s​otomo.ch/blog/248-kan​ada-liegt-dicht-bei-d​er-schweiz

    Aber der SVP-Asylhardliner, der eine Asylantin schwarz bei sich putzen liess und behauptet, die Gesetze, die er selbst gemacht hat, nicht gekannt zu haben, ist ohnehin nicht mehr sonderlich glaubwürdig.

    PS: auch Luzi Stamm hatte schon eine günstige ausländische Haushaltshilfe:

    ht​tp://www.beobachter.c​h/arbeit-bildung/arbe​itsrecht/artikel/luzi​-stamm_der-nationalra​t-und-die-haushaelter​in/

    Die SVP Arbeitgeber profitieren doppelt von der Zuwanderung: sie bekommen Angestellte (legal oder schwarz) und Wählerstimmen.

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    • Juli 19, 2021

      Aber, Aber Kanada ist nur zu 30 Prozent bewohnt. Dies sind 3.4 Einwohner pro KM dann noch im Quadrat.

      Danke für die anderen Beispiele welche sehr schön aufzeigen das es der SVP nicht um die Abschottung geht und weiterhin Einwanderung wünscht sondern nur um die kontrollierte Einwanderung.

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  • Januar 4, 2014

    Hier mal ein Beispiel aus dem Tessin mit etwas anderen Zahlen:

    Eisige Stimmung gegen Grenzgänger:Inzwische​n spricht aber auch die Tessiner Kantonsregierung ganz offiziell von «negativen Effekten der Personenfreizügigkeit​ für den Grenzkanton». An den Stammtischen zwischen Airolo und Chiasso sind Lohndumping und die vermeintliche Verdrängung einheimischer Arbeitskräfte durch (billigere) Grenzgänger ein Dauerthema.

    Demnac​h ist seit 1999 die Zahl der Grenzgänger von 26’500 auf 60’000 gestiegen.

    Die tripartite Kommission hat soeben festgestellt, dass in der IT-Branche in 28 Prozent aller untersuchten Fälle «schwerwiegende Missbräuche» bei den Löhnen festgestellt wurden. Die Rede ist von 2000 Franken brutto im Monat für Informatiker aus Italien.

    http://ww​w.tagesanzeiger.ch/sc​hweiz/standard/Eisige​-Stimmung-gegen-Grenz​gaenger/story/1687409​9

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    • Juli 19, 2021

      “Die tripartite Kommission hat soeben festgestellt, dass in der IT-Branche in 28 Prozent aller untersuchten Fälle «schwerwiegende Missbräuche» bei den Löhnen festgestellt wurden.” Unterstehen IT-Mitarbeiter einem GAV? Das wäre mir neu. Aber das mit dem Tessin beunruhigt mich schon auch.

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  • Januar 5, 2014

    Heute haben wir für EU-Bürger die Personenfreizügigkeit​ und für nicht-EU-Bürger Kontingente. Unter den nicht-EU-Bürgern in der Schweiz gibt es prozentual wesentlich mehr Sozialfälle als unter den EU-Bürgern. Auch das spricht gegen die Initiative.

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  • Januar 6, 2014

    Hier hat Politologe Michael Hermann untersucht, warum wann wieviele Deutsche kamen und wieder gingen. Kurzfassung: Sobald die Wirtschaft im Heimatland wieder brummt, gehen viele wieder zurück. Das kan man auch auf andere Staaten übertragen.

    http:/​/www.tagesanzeiger.ch​/schweiz/standard/Die​-wahren-Gruende-fuer-​die-deutsche-Welle/st​ory/20575254?dossier_​id=2399

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Das ist schon richtig. Allerdings haben wir dann immer noch mehr als genügend ausländische Arbeitskräfte bei uns die unsere eigenen Leute konkurrenzieren und verhindern, dass Invalide, Fürsorgebezüger, Arbeitslose, etc, angestellt werden. Das hat auch einen ganz bestimmten Grund. Je mehr Arbeitslose, Fürsorgebezüger, Invalide ohne Beschäftigung dastehen und billige ausländische Arbeitskräfte unsere eigenen Leute konkurrenzieren, zu desto günstigeren Konditionen können Arbeitgeber Leute einstellen. Ich darf Sie hierbei auch darauf hinweisen, dass zum Beispiel Arbeitslose eine Arbeit zum von der Arbeitslosenkasse bezahlten Taggeld annehmen müssen und Fürsorgebezüger zu schändlichsten Konditionen an private Arbeitgeber verschachert werden (in einem Fall bei uns ein gelernter Maler für Fr. 1’000.– pro Monat, nachdem er wegen seines vorgerückten Alters keine Stelle mehr fand). Die einzigen Profiteure sind die Arbeitgeber, die deshalb um jeden Preis den jetzigen Zustand aufrechterhalten wollen. Die Arbeitnehmer werden bereits diszipliniert (z.B. Zumutbarkeitsvorschri​ften ALV); die Arbeitgeber müssen es noch !!! Das geschieht am besten durch einen rigide gehandhabten Inländervorrang.

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    • Juli 19, 2021

      Das einzig wirksame Mittel gegen Lohndumping ist Mindestlohn. DIe SVP Initiative hat null Einfluss auf die Löhne, und einen Mindestlohn lehnt diese Partei ab. Sie lehnte sogar die flankierenden Massnahmen ab. Sie will das Problem nicht lösen, sondern nur Stimmung gegen Ausländer machen.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Die richtige Lösung heisst Masseneinwanderungsin​itiative (Inländervorrang) JA und Mindestlohninitiative​ JA. Beides zusammen schützt unsere Arbeitnehmer wirksam vor den Ansinnen der Arbeitgeber. Alles andere bringt gar nichts. Das haben die zahnlosen flankierenden Massnahmen zur Genüge gezeigt. Wer gegen die Masseneinwanderungsin​itiative und/oder gegen die Mindestlohninitiative​ ist, will ausschliesslich die Arbeitgeber zu Lasten der Arbeitnehmer schützen. Mir persönlich ist es gleich, weshalb eine Initiative ergriffen wird. Ich urteile dies nur nach den Folgen für die schwächere Partei. Seien es nun Arbeitnehmer, Mieter, Fürsorgebezüger, Behinderte, etc, etc, und nicht nach (Partei)politischen Kriterien.

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    • Juli 19, 2021

      Rainer Selk

      So wie heute die Masseneinwanderungsin​itiative schlecht geredet wird, wird die Mindestlohninitiative​ schlecht geredet. Insbesondere wird behauptet, dass die Mindestlohninitiative​ dazu führen wird, dass auch andere Löhne automatisch steigen werden und dies auf Kosten einer allgemeinen Preissteigerung. Es ist verfrüht auf die Mindestlohninitiative​ einzugehen, deshalb nur soviel:

      Die Mindestlohninitiative​ wird nicht zur grösseren Einwanderung führen, wenn die Masseninwanderungsini​tiative (Inländervorrang) eingeführt wird.

      Die Mindestlohninitiative​ wird nur diejenigen Kreise begünstigen, die heute zu Hungerlöhnen arbeiten. In diesen Berufssparten (Detailhandel, Coiffeure, etc) sind aber andere Berufssparten (oder sie verdienen bereits heute mehr, z.B. die kaufmännischen Angestellten)selten tätig. Das heisst es stimmt nicht, dass die Mindestlohninitiative​ automatisch zu einer Lohnerhöhung für alle, respektive zu einer massiven Preissteigerung führen wird. Und um ehrlich zu sein, der Schweizer gibt lediglich rund 7% für Nahrungsmittel aus (Detailhandel). Es darf auch ein wenig mehr sein, dafür ein wenig weniger für Wohnungen (über 1/3 des Lohnes).

      Deshalb behaupte ich, dass Gegnerschaft von Masseneinwanderungsin​itiative und Gegnerschaft von Mindestlohnitiative rein parteipolitisches Geplänkel ist. Wer sich für die Schwächeren einsetzt, sagt zu beiden Initiativen JA.

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    • Juli 19, 2021

      Der Unterschied ist, dass die Mindestlohn-Initiativ​e bei Annahme etwas Positives b e w i r k t.

      Die SVP-Initiative wirkt sich nicht auf die Löhne aus. Sie bringt nicht mal den versprochenen Zuwanderungsstopp, weil der nicht im Initiativtext steht.

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    • Juli 19, 2021

      was soll am Mindestlohn positiv sein…lach.
      Ok für Linke Beamten, weil die mit den Kontrollen wieder viel Steuergelder. Man wird füs Nichtstun belohnt. Wettbewerbsfähigkeit und Liquidität bei Unternehmen schadet ein Mindestlohn…

      gem​äss Linken wären die flankierenden Massnahmen stark genug. Und die SVP RIIIICHTIG. lehnte die flankierenden Massnahmen ab. Mit der Begründung ausser teure Bürokratie bringt es nicht viel.

      Es ist schon erstaunlich warum Linke einen sozialistischen Mindestlohn wollen und gleichzeitig nicht zugeben das “flankierende” Massnahmen scheiterten.

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    • Juli 19, 2021

      Eine Verhöhnung der Betroffenen ist, wie mit flankierenden Massnahmen versprochen wurde, es würde keinen Lohndruck geben. Darum könne man Ja sagen zu Erweiterungen. Eine Verhöhnung der Betroffenen ist diese Initiative. Denn eine Beschäftigungspflicht​ gibt es in diesem Staat noch nicht. Es drohen Entlassungen, Konkurse, Arbeitslosigkeit.

      ​Eine Verhöhnung der Opfer ist wie diese Initiative den Linken Bürokratenapparat und deren Controlling mit Steuergelder bezahlt wird. Und die Linken auf dem Buckel der Aermsten es sich gut gehen lassen können.

      Einwanderu​ng begrenzen. Sprich weniger Auswahl auf dem Arbeitsmarkt. Resultat: Um fähige, gute Arbeitskräfte zu bekommen muss man wieder mit dem Lohn “werben”

      Massene​inwanderung bedeutet Lohndruck!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk
      Herr Mannes

      Wie Sie gesehen haben, hat Vimentis meinen Kommentar auf den Sie jetzt geantwortet haben, (wieder) gelöscht. Bringt doch gar nichts, weiter so zu diskutieren. Vergessen wir es doch besser, so weiter zu diskutieren. Sie wissen jetzt, wo Sie mit mir weiter diskutieren können.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bea Habegger

      Ich bin bis mein Forum läuft auf Ignoranz.ch erreichbar. Auf meinen Kommentar in Ihrem persönlichen Block (mit Mail-Adresse) hatten Sie ja keine Antwort geschrieben. Scheinbar halten sich die Vimentis-Moderatoren an die gleiche Regel wie unsere Bundesräte, NR- und SR-Ständeräte: DU KLEINER MANN, FRESSE HALTEN UND MACHEN WAS WIR WOLLEN.

      FALSCH FRAU HABEGGER, ICH VERSPRECHE ES IHNEN. UND VERSPRECHEN HABE ICH BISHER IMME EINGEHALTEN UND GEDENKE ES AUCH IN ZUKUNFT ZU TUN. MEINE FRESSE HALTE ICH NICHT, OB ES DEN VIMENTIS-MODERATOREN GEFAELLT ODER NICHT. AUF VIMENTIS MIT DER BESCHRAENKUNG DER MEINUNGSFREIHEIT IST NIEMAND ANGEWIESEN.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado

      Seine “Fresse halten” wäre derzeit wohl das dümmste, denn das heisst Kapitulieren gegenüber der freien Meinungsäusserung, wessen eine Demokratie wie unser Land sich rühmt. Herr Safado auch ich halte meine Fresse nicht wie Sie es bezeichnen, nein ich stehe ein und engagiere mich für Betagte, Kranke und Behinderten dieses Landes und gegen bürokratische Misswirtschaft gegenüber der eigenen Bevölkerung.

      Den Blog mit Ihrer Mail-Adresse habe ich wirklich verpasst und dafür entschuldige ich mich hiermit in aller Form.

      Hoffe Sie erlauben mir hiermit ausserhalb Vimentis Kontaktaufnahme zu ermöglichen, wenn erwünscht:

      http://​svp-behindertenpoliti​k.ch/

      Faker haben dort weder Platz noch Gehör, dessen dürfen Sie GEWISSHEIT HABEN.

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  • Januar 6, 2014

    Fakten die man nicht verdrehen kann:
    Das nur ins Land kommen kann, wer auch einen Arbeitsvertrag hat, ist natürlich nicht wahr. Glauben sie da bitte kein Wort! Die meisten Einwanderer findet man beim Familiennachzug. Wo sogar Grosseltern nachgeholt werden können.

    “Das Schweizer Stimmvolk entscheidet am 9.Februar 2014 über die SVP-Volksinitiative gegen Masseneinwanderung. Bei der Einwanderung in die Schweiz ist wieder vermehrt auf Qualität zu setzen und nicht mehr auf Quantität. Die bisherige Masseneinwanderung ging auch eindeutig und nachweislich zu Lasten unserer Sozialwerke. Auf unseren bescheidenen 41.288 km² sind dann auch nur lediglich 30% der Fläche zur Besiedlung geeignet. Auf dieses sehr enge Korsett zwängt sich aber unterdessen über 2/3 der Bevölkerung. Nur wenige Regionen Europas sind dichter besiedelt als das Mittelland. Mit entsprechend grossen Nachteilen für Infrastruktur und Lebensqualität.Wirtsc​haftsegoisten, Internationalisten und Linke unterstellen der SVP allen ernstes, dass ihre Masseneinwanderungsin​itiative noch mehr Bürokratie erzeugt. In Tat und Wahrheit ergibt das im Migrationsbereich ein besseres Management, eine Qualitätssteigerung und eine Stärkung der Souveränität unseres Landes. Von Bürokratie zu reden ist ein Witz sondergleichen, da wir schon heute bei der Einwanderung so gut wie keinen verwaltungstechnische​n Aufwand haben, wo jeder kommen kann wer will. Dafür haben wir dann keinerlei Übersicht mehr bei der Zuwanderung ( verbunden mit Schengen-Dublin), was zu einem erheblichen Anstieg von Kriminalität, Schwarzarbeit, Lohndumping und Wohnungsnot führte. Die einen verteufeln es als Bürokratie, für die anderen ist es einfach nur die Wiederherstellung der Selbstbestimmung, verbunden mit einer Qualitätssteigerung bei der Einwanderung. In dem wir wieder selbständig über unsere Einwanderung entscheiden, erreichen wir ein besseres Management, mehr Effizienz und die Stärkung unserer Souveränität. Das ist viel gewinnbringender als der Status Quo und verschafft uns mehr Selbstbestimmung. Schon vor der PFZ fanden wir immer die ausländischen Arbeitskräfte die wir brauchten” Gerade entdeckt:

    http://www.pro-sw​issness.ch/2013/12/04​/schluss-mit-der-mass​eneinwanderung/

    ​Dann sagen man käme nur mit Arbeitsvertrag in die Schweiz. Was nicht stimmt. Dann sagen sie man hätte 3 Monate Zeit. Ohne Stelle fliegt man aus der Schweiz Dann sagen sie auch wieder kein Firmenboss käme, wenn er nicht Familien mitnehmen könne. Also Familiennachzug. Die natürlich keine Anstellung brauchen. Mit diesen “Argumenten” merkt man, warum gleich das Bashing auf die SVP folgen muss. Wir brauchen die Kontingente. Natürlich gibt es ein Unterschied zwischen: “Die Wirtschaft kann die Leute holen die sie braucht” und “Zuwanderung nicht beschränken”

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  • Januar 6, 2014

    Es gibt doch tatsächlich Leute,welche behaupten es kämen nur Menschen Dank PFZ ins Land, welche einen Arbeitsvertrag hat. Und es gibt doch tatsächlich Leute welche Saisonier-Statut sagen zu Menschen welche mit Arbeitsvertrag und ohne Familien kommen würden. Und vergesst dabei wie diese Menschen auch einen Arbeitsvertrag über Jahre abschliessen können und dann noch im Land bleiben dürfen. Was soll dies mit Saisonier-Statut zu tun haben?

    In der heutigen Regelung dürfen Menschen sogar ihre Grosseltern nachziehen. Somit machen Einwanderer OHNE Arbeitsvertrag die meisten Einwanderer aus.

    Im Gegensatz zu Herrn Schwaller erkennen selbst SP-ler die Einwanderung in den Sozialstaat!! Ex-SP-Nationalrat Rudolf Strahm über die Einwanderung in die Sozialwerke:

    «Wir dürfen nicht wegschauen. Es gibt eine Zuwanderung in die Sozialsysteme, vor allem von bildungsfernen Schichten aus Nordportugal.»

    End​lich einmal ein Linker der die Einwanderung in die Sozialwerke zu gibt. Danach wird Strahm noch konkreter…Ein Ökonom der Linken der für einmal auch etwas von Ökonomie versteht und die Zusammenhänge begreift. Wenigstens hier…

    Ausserdem:​ Der Ausländeranteil in der Schweiz beträgt 23,3%. Der Ausländerantel bei der ALV beträgt aber 44,6%, jener bei der Sozialhilfe 45,4% und bei der IV gar 46,2%.

    http://ww​w.masseneinwanderung.​ch/

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  • Januar 6, 2014

    Interessant ist, dass die SVP ja sogar selber sagt, dass ihre Initiative die Zuwanderung n i c h t beschränkt.

    Zitat Adrian Amstutz (aber auch von anderen unisono gesagt): “Die Wirtschaft konnte schon immer die Leute holen, die sie braucht.”

    Heute wird die Zuwanderung auf den Arbeitsmarkt direkt von der Wirtschaft gesteuert. Wer keine Arbeit findet, muss nach drei Monaten wieder gehen. Neu soll ein bürokratischer Apparat dazwischengeschaltet werden, der dann
    gemäss Initianten aber nichts an der Zuwanderung ändert bzw. auch nichts daran ändern s o l l. Aber er kostet.

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    • Juli 19, 2021

      Klar beschränkt sie nicht. Aber wichtig ist doch, dass sie etwas aussagt und was wäre wohl die Aussage der Mehrheit der Stimmenden? Weiter so? Ach Herr Pfister!

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  • Januar 6, 2014

    Es gibt Leute, die tatsächlich das Saisonier-Statut wieder einführen wollen. Im Ausland arbeiten und die Familie zuhause lassen, das tun sich die benötigten Hochqualifizierten nicht an. Und mit zwei Ellen messen
    und sagen: “der Firmendirektor darf seine Familie mitnehmen, aber der Bauarbeiter nicht”, das ist rechtlich nicht haltbar.

    Mit Abschaffung des Familiennachzugs kommen nur Tiefqualifizierte in die Schweiz. Und das sind die mit dem grössten Risiko für Arbeitslosigkeit. Das ist auch für uns schlecht. Für die Familienväter, die so die ganze Zeit von ihren Kindern getrennt sein müssen, erst recht.

    Untauglich.​ Sowohl menschlich als auch wirtschaftlich.

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    • Juli 19, 2021

      Der Pfister schwingt die Moralkeule. Solche Keulen gibt es nur in einem Fall: Starrblick!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,
      Meist ist es so, dass der Winter normales Arbeiten auf dem Bau verhindert. Trotz angeblicher mensch gemachter Klimaerwärmung. Dass man sich Arbeiter holt, vertraglich so ausgehandelt, welche nur 6 bis 9 Monate hier arbeiten, dann eine Pause einlegen, danach wenn sie wollen, freiwillig wieder kommen, ist eine Vertragssache.

      Ihr​e Hochqualifizierten FacharbeiterInnen holt man auch nur für Projekte, Forschung, die, wenn erledigt, danach an einen anderen Job gehen. Dauert es 5Jahre, bleiben die solange. Deren Verträge sind von Anfang an so ausgelegt, auf den Job bezogen.

      Es heisst ja, man müsse heute flexibel sein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon,

      angenomme​n, Sie sind ein paar Jahre jünger, die Kinder noch im Haus, sie haben gerade Ihren Job verloren und das einzige Angebot, das Sie haben, ist: neun Monate pro Jahr im Ausland. Bedingung: sie gehen allein, die Familie bleibt in der Schweiz. Würde Ihnen das gefallen, die meiste Zeit des Jahres ohne Frau und Kinder? Würden Sie es nicht vorziehen, die Familie mitzunehmen?

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    • Juli 19, 2021

      Angenommen Sie sind älter, betagt oder krank. Möchten Sie dann dass man Ihnen die Rente klaut, sie als Pahrmaversuchskaninch​en missbraucht, nur weil die Soziindustrie immer mehr Leute braucht um die geschützten Werkstättten zu beschäftigen?

      Zuwa​nderung bremsen, die ersten Opfer sind UNSERE Betagten, Kranken und Behinderten bereits heute! In Zukunft auch all jene, welche die Misswirtschaft weiter unterstützen.

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    • Juli 19, 2021

      Soweit haben wir es also schon gebracht mit dem ganzen Integrationsdesaster/​Rentner beklauen und töten:

      http://www.​blick.ch/news/schweiz​/zuerich/raubmord-im-​altersheim-id2611716.​html

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    • Juli 19, 2021

      Nun ja, Herr Pfister,
      Meine Kinder sind hier verwurzelt, haben Gspänli. Meine Frau hat auch das Soziale Umfeld hier.
      Da müssten Frau und Kinder Druck machen, um zum Beispiel in die Emirates oder nach Dubai mit zu reisen. Denke eher weniger.

      Und wenn man ein bisschen ehrlich ist, jene die die Familie mit nehmen, tun dies, weil die Schweiz so gut da steht. Ein Portugiese würde seine Familie nicht nach Griechenland mitnehmen, oder nach Russland in den Offshore…

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  • Januar 6, 2014

    Es gibt doch tatsächlich Leute,welche behaupten es kämen nur Menschen Dank PFZ ins Land, welche einen Arbeitsvertrag hat. Und es gibt doch tatsächlich Leute welche Saisonier-Statut sagen zu Menschen welche mit Arbeitsvertrag und ohne Familien kommen würden. Und vergesst dabei wie diese Menschen auch einen Arbeitsvertrag über Jahre abschliessen können und dann noch im Land bleiben dürfen. Was soll dies mit Saisonier-Statut zu tun haben

    Es gibt doch tatsächlich Leute welche nicht wissen dass Kanada nur zu 30Prozent bewohnt ist.

    Und natürlich gibt es einen Unterschied zwischen: “Die Wirtschaft kann die Leute holen die sie braucht” und “Zuwanderung nicht beschränken”

    Scha​de wie manche Politiker SVP Dinge unterstellen, die sie so gar nie gesagt hat, bzw. nicht einmal im Initiativtext stehen. Sprechen etwa von einer Abschottungsinitiativ​e.

    Etwas abzuschotten bedeutet etwas undurchlässig zu machen. Keiner sagt wir sollten uns als Schweizer abschotten, bzw. undurchlässig machen, was auch nie in unserer Geschichte der Fall war. Aber wir brauchen keine Masse mehr an Einwanderung. Darum wie es der Name schon sagt: Die SVP Initiative gegen Masseneinwanderung!!

    Punkt 1.
    Das BIP ist gewachsen, aber eben nicht pro Kopf, was das entscheidende Kriterium ist. Und das Wachstum bezog sich auch vor allem auf die Vergangenheit. Man kann auch gar nicht beweisen, ob das Wachstum des BIP überhaupt etwas mit den Bilateralen zu tun hat!!

    http://www.f​ricktal24.ch/Arbeit-u​nd-Wirtschaft.150+M55​7c1206b74.0.html

    P​unkt 2:

    Hier erzählt uns Herr Schwaller Halbwahrheiten. In Sachen Lohn fällt die Bilanz durchzogen aus. Der Mittelstand kommt hier unter Druck, die Löhne von Fachkräften sind unter Druck geraten und bewegen sich nach unten. Berufliche Neueinsteiger verdienen heute oftmals weniger als vor 10 Jahren!!

    http://bazonline.​ch/wirtschaft/Verlier​er-des-freien-Persone​nverkehrs/story/18499​714

    Punkt 3:

    Solche Leute wie Herr Schwaller sollten endlich begreifen, dass die Qualität der Einwanderung von Bedeutung ist und nicht die Quantität der Einwanderung!! Wir haben nämlich nichts davon, wenn zu viele Ausländer (PFZ) einwandern und etliche davon im Sozialstaat landen, so dass u.a unsere ALV ruiniert wird. Dami liegt Urs Schwaller schon einmal falsch!!

    http://ba​zonline.ch/schweiz/st​andard/Zuwanderung-Ve​rlustgeschaeft-fuer-d​ie-ALV/story/29479652​

    Herr Schwaller denkt sehr kurzfristig und für CVP-Unternehmer, auf Kosten breiter Bevölkerungsschichten​. Der Preis dieser PFZ ist alleine deshalb schon zu hoch, weil dadurch die ALV flöten geht, was früher oder später wieder die Arbeitnehmer zu spüren bekommen, weil man ihnen die ALV-Abzüge erhöhen muss. Oder dann wird das Arbeitslosengeld einfach gekürzt.

    Die Zuwanderung aus dem Süden belastet die Arbeitslosenversicher​ung. EU-Bürger decken bloss 80 Prozent der Ausgaben für ihre Landsleute. Die Zahlen variieren je nach Einwanderungsland.

    Zahlen aus dem Frühjahr 2013 beruhen auf Erhebungen aus den Jahren 2009 und 2008. Demnach kompensieren EU-Bürger mit ihren Beiträgen in die ALV nur gut 80 Prozent der Summe, welche ihre Landsleute an Arbeitslosengeld beziehen. Auf die einzelnen Nationen aufgeschlüsselt sind die Beiträge sogar noch tiefer, wie die Zeitung schreibt. So finanzierten Italiener nur 60 Prozent, Portugiesen gar nur 50 Prozent der Arbeitslosengelder von Einwanderern gleicher Nationalität.

    Bei den Schweizern beträgt der Deckungsgrad 130 Prozent. Am tiefsten ist er bei Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern mit 30 Prozent.

    Dazu sind die Jahre 2010, 2011 und 2012 nicht einmal berücksichtigt, wo die Wirtschaftskrise in der EU noch grösser wurde und die oben genannten Zahlen gewiss noch weiter im Minus!!

    Im Gegensatz zu Herrn Schwaller erkennen selbst SP-ler die Einwanderung in den Sozialstaat!! Ex-SP-Nationalrat Rudolf Strahm über die Einwanderung in die Sozialwerke:

    «Wir dürfen nicht wegschauen. Es gibt eine Zuwanderung in die Sozialsysteme, vor allem von bildungsfernen Schichten aus Nordportugal.»

    End​lich einmal ein Linker der die Einwanderung in die Sozialwerke zu gibt. Danach wird Strahm noch konkreter…Ein Ökonom der Linken der für einmal auch etwas von Ökonomie versteht und die Zusammenhänge begreift. Wenigstens hier…

    Ausserdem:​ Der Ausländeranteil in der Schweiz beträgt 23,3%. Der Ausländerantel bei der ALV beträgt aber 44,6%, jener bei der Sozialhilfe 45,4% und bei der IV gar 46,2%

    Man hört aber auch beruhigende Worte bei den Gegnern. So wird bemerkt wie Einwanderer ausserhalb der EU auch direkt in die Sozialwerke reinlaufen. Sprich, sie kämpfen mit der SVP das es nach dieser Initiative weiter geht. Auch die anderen Einwanderungen kritisch begutachten.

    Natür​lich ist es Gugus zu sagen, es kämen nur Leute mit Arbeitsvertrag.

    Fü​r alte EU-Staaten gilt freier Personenverkehr
    Es gilt der Familiennachzug. Der reicht nach heutiger Regel bis zu Grosseltern welche selbstredend keinen Arbeitsvertrag brauchen.

    Die Initiative will Kontingente und ich finde es ein guter 1. Schritt!

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  • Januar 6, 2014

    Zitat: “Wem meine beiden unten stehenden Einträge bekannt vorkommen, dem sei gesagt, dass Vimentis sie aus versehen gelöscht hat. Als angebliche Mehrfachposts, die sie nicht waren. Nur damit nicht wieder böse Gerüchte aufkommen…”

    Ach​ Herr Pfister

    wieviele Lösch-Märchen noch aus Ihrer Feder immer wieder Tipex-Masche von Ihnen selber??

    An Unglaubwürdigkeit sind Sie wohl diejenige Person auf Vimentis welche den Löschtrupp-Vimentisno​belpreis in der Tasche hat.

    Congratulat​ions, Mister Pfister.

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  • Januar 7, 2014

    Herr Schwaller, Sie haben absolut recht! Die SVP versucht mit Falschbehauptungen und falschen Zahlen die Bevölkerung zu manipulieren. Sie haben hier sehr schön drei dieser Falschbehauptungen entlarvt:

    1. Das BIP/Kopf steigt! Die SVP behauptet fälschlicherweise es steige nicht.

    2. Die Reallöhne steigen massiv! Die SVP behauptet fälschlicherweise sie würden stagnieren.

    3. Die EU-Bürger sind ein Segen für unsere Sozialversicherungen!​ Sie zahlen viel mehr ein als sie beziehen! Das SVP-Märchen von der Einwanderungen in die Sozialverischerungen ist längst entlarvt!

    Weiter​e Entlarvungen solcher SVP-Märchen finden Sie hier:

    http://schle​mihlsblog.wordpress.c​om/tag/personenfreizu​gigkeit/

    Auch betreffend Einwanderungszahlen verucht die SVP die Bevölkerung irre zu führen. Fakt ist: Seit 2008 sinkt der Wanderungssaldo massiv!!!

    http://w​ww.bfs.admin.ch/bfs/p​ortal/de/index/themen​/01/06/blank/key/01.h​tml

    Aber auch bei anderen fremdenfeindlichen Kampagnen operiert die SVP mit falschen Zahlen:

    http://sch​lemihlsblog.wordpress​.com/2013/04/16/svp-a​uslanderfeindliche-he​tze-mit-falschen-zahl​en/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann, FDP,
      Gratulation, sie sind ein sehr sich wandelnder Mensch, wollte ich schon immer mal schreiben.

      Persone​nfreizügigkeit ist ein sagen wir Segen für viele Arbeitgeber.

      Hinge​gen für die hier in der Schweiz lebenden SchweizerInnen und auch seit Jahren hier lebenden “Ausländer” ein Horror.

      Ja, noch etwas für die Arbeitgeber, welche meinen, Personenfreizügigkeit​ sei ein Segen.
      Offeriert man, wird man meist (nicht immer) von günstigeren Angeboten ausgestochen.
      Was dann die Qualität angeht, da kann man im K-Tip, Saldo, Beobachter usw, oder weiteren Foren nachlesen, mit was für welchen Problemen sich der Heutige Auftraggeber und Konsument herumstreiten muss.
      Da nutzt keine geschönte Statistik etwas.

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  • Januar 7, 2014

    Urs Schwaller Nationalrat der christlichen Volk Partei. Ihr Blogtittel: SVP Abschottungsinitiativ​e: Irreführende Zahlen in Umlauf. Irreführend sind weniger Zahlen die Initiative betreffend. Irreführend ist jedoch Ihre unzutreffende Umbenennung der SVP Masseneinwanderungs Initiative in “Abschottungsinitiat​ive”. Somit verlieren Ihre Argumente völlig den von Ihnen beabsichtigten Wahrheitsgehalt. Sie beurteilen eine Initiative die gar nicht zur Abstimmung kommt.

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  • Januar 8, 2014

    Ich möchte hier einige korrekte Zahlen in Umlauf setzen:

    Die Schweiz ist mit 41285 km² die grösste Stadt der Welt (grösser als Hongkong, cn) und zugleich die schönste mit am meisten Naherholungsgebieten.​ Keine Stadt der Welt hat eine so kleine überbaute Fläche von nur 6,8 % und einen riesigen nicht überbauten Anteil von 93,2 %. Das ergibt die tiefe Dichte von nur 196 Einwohnern pro km² – sehr wenig für eine Stadt.

    http://de.w​ikipedia.org/wiki/Sch​weiz#Naturr.C3.A4umli​che_Gliederung

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Wildenstein
      Wohnen Sie in einem Hausboot auf dem Zürisee? Oder in einem Chalet an der Eiger-Nordwand? Vielleicht in der Schratten-Flueh? Oder …
      Haben Sie schon mal gehört, dass die 41285 km² nicht zu 100% für Überbauung nutzbar sind, oder wollen Sie die Schweiz flächendeckedn zubetonieren?

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  • Januar 9, 2014

    Sehr geehrter Herr Schwaller

    Es geht doch weniger um Zahlen und Statistiken sondern vielmehr um die Menschen die unser Land kommen selber. Egal was in der Arena oder sonstwo gesagt worden ist, die Iniziaitve hat ohnehin keine Chance.

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    • Juli 19, 2021

      Ich hoffe doch sehr auf ein JA, den noch vorhandenen Ressourcen dieser unserer Heimat zuliebe.

      Denn derzeit bezahlen bereits die Jungen (10% Arbeitslosigkeit/verm​utlich mehr, da Statistiken immer schöngefärbt sind wie jene der ALV, wo Ausgesteuerte ausgeblendet werden und die Bevölkerung geblendet werden soll).

      UNSERE Ü50, Betagten, Behinderten und Kranken zahlen jetzt bereits die Zeche der linken Misswirtschaft, morgen ALLE wenn wir unsere Heimat und derer Bürger/Innen weiter verschenken und glauben die Welt damit retten zu können.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      wenn schon der BR, welcher eigentlich die Aufgabe hätte sein Land und dessen Bevölkerung UNABÄNGIG jeglicher Interessen/Lobbyismus​ pur am herumtouren ist, erscheint es um die Landesvertretung hierzuland schon bedenklich zu werden, was vertreten diese eigentlich? Sie werden doch bezahlt Land und Leute zu vertreten und nicht ihre eigenen EGO’s und ihre Lobbistenvertreter:

      http://www.blick.ch​/news/politik/tour-de​-schiss-id2606617.htm​l

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Selk

      Knapp? Ich denke wenn die INI bereits 35% JA schafft, kann man schon von einem Wunder sprechen. Nein, Herr Selk die INI hat keine Chance. Die Bevölkerung hat Angst, dass die bilateralen Verträge auf dem Spiel stehen,nunmal die EU nicht mehr bereit ist neue bilaterale Verträge auszuhandeln und dann stehen wir vor dem nichts, wenn wir mit der EU über die Personenfreizügigkeit​ diskutieren. Das zumindestens glaubt ein grossteil der Bevölkerung und dieses Päckli werden die Politiker der Bevölkerung wieder erfolgreich verkaufen und die Bevölkerung wird es der Politik wie immer abnehmen. War ja nie anders und wird sich auch nicht ändern.

      Die Medien tun ihr übriges. Der Trick mit der Angst funktioniert doch wunderbar.

      Die Angst siegt doch letztendlich, dass wir die Bilateralen Verträge mit der EU verlieren können und das die schon angespannten Beziehungen zur EU noch schlechter werden.

      Das hat dazumal auch die Bevölkerung nach dem EU-Nein angespornt doch ja zu den Bilateralen Verträgen zu sagen, obschon man im Voraus gewusst hatte, das wir mehr Kröten zu schlucken hatten, als Gutes zu bekommen.

      Die SVP stellt sich leider ins Abseits mit der INI, es ist schmachvoll eine Abstimmung so deutlich zu verlieren und viel Geld, Zeit und Aufwand zu investieren. Ich höre es schon in den Ohren, wieder so eine sinnlose Iniziative welche die SVP gestartet hatte.

      Wann lernt sie entlich den Volkswillen zu akzeptieren. Ja, sie werden für diese Ini wieder einmal gemoppt und diese Ini ist eine Steilvorlage für die Gegner, die SVP so richtig fertig zu machen.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Habeegger

      Ich unterstütze die SVP in manchen wenn auch nicht allen Abstimmungen. Hingegen bei der Personenfreizügigkeit​ nicht, da es um die Menschen geht, die dahinter stehen. Ich weiss selbstverständlich die Angstmacherei der Gegner und kenne diese bestens.

      Ich schaue mir deshalb Sendungen wie Arena usw. gar nicht mehr an, weil es eine regelrechte oberflächliche Hetzjagd ist. Ich weiss auch, dass die SVP immer wieder von den anderen Parteien angegriffen wird. Ist es nötig das die SVP solche Vorlagen vors Volk bringt, dessen Ausgang sie schon zum Voraus weiss, dass sie negativ ausfallen werden.

      Ist es nötig, unnötig Schmach und Schande von den anderen Partei zu bekommen. Am Schluss wenn die Abstimmung mit beispielsweise 72% scheitert, heisst es dann. Die SVP hat die Quittung für diese sehr gefährliche und sinnlose INI nun selber bekommen.

      Das stärkt nicht das Selbstwertgefühl der Partei, sondern schmälert es im Gegensatz. Ich höre die Sätze wie, wann akzeptiert die SVP das sie am Volk vorbeipolitisiert. Warum ist es nötig, dass die SVP unnötig, den Gegnern eine Steilvorlage gibt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hunziker

      Ihr Beitrag zeigt sehr schön auf, dass es Ihnen nicht um Sachpolitik geht und Sie dem Mainstreamgedanken verfallen.

      Bereits​ heute bezahlen UNSERE Jungen (10% Jugendarbeitslosigkei​t), Ü50 welche durch billige Ausländer ersetzt werden (gerade auch in der öffentlichen Hand) und auf die Strasse gestellt werden. Betagte, Behinderte beklaut mann derer Renten (Existenz).

      Noch schlimmer Behinderte, Betagte und Kranke werden für die Pharma umfunktioniert zu Versuchskaninchen. Neuste Errungenschaft, Hirnscanning an Behinderten.

      Im Gegenzug wirft man mit den Ressourcen des Landes und dessen Bevölkerung sinnlos in der Gegend rum. Integrationsgigantism​us, Kohäsionszahlungen, humanitäre Hilfe, wohin das Auge reicht und im eigenen Land schaut man weg.

      Wenn Sie hinter solche Misswirtschaften stehen können, dann legen Sie ein Nein in die Urne, ich kann es nicht, denn ich will nicht weiter zuschauen, wie man UNSER Land und UNSERE Bürger/Innen durch einen Bundesrat, welcher zu Selbstdarstellergremi​um verkommen scheint, verschenkt.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bekomme immer mehr den Eindruck das sie Recht haben. Jeder Mensch sollte Achtung und Respekt verdienen. Und wenn wir Ausländer massenweise aufnehmen, dann haben wir ihnen zwar geholfen kurzfristig, aber dafür uns nicht und in einigen Jahrzehnten leiden dann beide. Aber wir müssen auch für die Schweiz schauen. Stimmt,so muss ich das betrachten und nicht anders.

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    • Juli 19, 2021

      “Jeder Mensch sollte Achtung und Respekt verdienen.”

      So sehe ich es auch und engagiere mich für unsere Schwächsten, denn diese bedürfen der Stimmen in politischen Kreisen mehr denn je:

      http://www.svp​-stadt-bern.ch/index.​php?ConObj=1294&media​ID=2395

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Selk

      Mit erlaub, was passiert, wenn angenommen, was ich sehr unwahrscheinlich halte, die INI angenommen würde und die Politiker wieder die INI nicht umsetzen oder zweckentfremden, ich erinnere mich da an die Iniziaitive betreffend Ausschaffung kriminieller Ausländer. Was kann man dann tun? Müssen wir uns das dann einfach gefallen lassen? Und machtlos diesem Treiben zuschauen?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habeegger

      Dazu danke ich ihnen. Ich bin froh, dass ich einige noch kenne, die eine IV-Rente bekommen. Bei anderen wurde sie aber auch ganz gestrichen. Wie sieht wohl die Zukunft aus. Ich bin mir noch nicht sicher, dass es eine IV in 20,30,40 Jahren noch geben wird.

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    • Juli 19, 2021

      So wie sich die IV derzeeit aufführt (spielt sich mehr und mehr als Neuzeit-Sozamt gegen die eigene Bevölkerung auf) darf ihre Frage nicht ausser Betracht gelassen werden. Die Gründer würden sich im Grabe umdrehen würden Sie sehen was aus ihrem Werk entstanden ist, eine marode zuweilen korrupt anmutende Bürokratenwerkstätte zu Lasten der Allgemeinheit mit der Gemeinheit Betroffene zu bestehlen und schickanieren, statt diese zu schützen und vertreten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hunziker
      Falls die Initiative angenommen wird und die politische Elite nicht bereit ist, diese im Sinne des Volkes umzusetzen haben wir ja immer noch eine Alternativ die sehr bald zur Abstimmung ansteht:

      ECOPOP ist zum Glück sehr klar definiert und beschränkt das jährliche Bevölkerungswachstum auf 0.2 %. Was immerhin noch 16’000 Personen entspricht.

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  • Januar 15, 2014

    Kann uns eigentlich jemand der Damen und Herren “Ach Ihr wollt Abschotten-Fraktion”​ garantieren, dass bei einem kleinen Wirtschaftszusammenbr​uch in der Schweiz die Arbeitslosengelder nicht gekürzt werden wie wir es schon einmal hatten? Ist das garantiert oder nur so wieder bla bla? Darüber spricht nämlich niemand wenn wir schon beschuldigt werden, wir lesen im Kaffeesatz. Und die Damen und Herren sollen mir doch mal erklären, wer die vielen Arbeitslosen bezahlt, wenn Firmen abbauen, wegziehen trotz PFZ? Das wurde bis heute nicht beantwortet und das ist “veräppeln” der Wähler. Die CVP ist doch die erste Partei, die dann kürzen will. – Wetten?

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    • Juli 19, 2021

      Was z. B. gekürzt werden könnte sind z. B. wohl etliche RAV-Stellen, denn was tun diese Bürokraten eigentlich, ausser Bürger/Innen schikanieren, bei einem ausgetrockneten Markt? Hab auch da Erfahrung aus frühren Zeiten Triage: Schweizer – Kürse und Sanktiosadrohungen, Ausländer direkt zur Zahlstelle (war schon 1998 nicht anders)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balzas
      Die Wirtschaftsbosse wollen ja bloss den Profit – Allfällige Kosten soll der Souverän übernehmen…

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  • Januar 30, 2014

    Sehr geehrter Herr Schwaller.

    „Das BIP pro Kopf stagniert, seit wir die Bilateralen haben.“
    Ich habe die “irreführenden” Zahlen verifiziert und komme zu einem ganz anderen Schluss, als Sie:

    Ich nehme die Zahlen vom BfS: http://www.bfs.admin.​ch/bfs/portal/de/inde​x/themen/04/02/01/key​/bip_einw.html

    Ich​ betrachte zuerst den Zeitraum 1992 und 2006 – nicht wie Sie bis 2002, denn die volle Personenfreizügigkeit​ wurde ja erst im Juni 2007 eingeführt – vorher wurde die PFZ ja eingeschränkt (also kontingentiert).

    Dem stelle ich den Zeitraum 2007 (also seit der vollen PFZ) bis 2012 gegenüber.

    Ich finde also:
    1992-2006: Das BIP/Kopf/Jahr ist in dieser Zeit um 1’011.10 gestiegen.
    2007-2012​: Das BIP/Kopf/Jahr ist in dieser Zeit bloss um 504.35 gestiegen.

    Ich sehe auch, dass das BIP/Kopf in den Jahren 2008-2012 nahezu stagniert ist (Zuwachs des BIP in dieser Zeit: mickerige 73.80/Kopf/Jahr)
    Wer​ will, kann die Zahlenreihe in Excel auch als Grafik darstellen.

    Herr Schwaller: Wollen Sie uns für dumm verkaufen?

    „Die Löhne stagnieren“
    Herr Schwaller, ich kann mir kein einziges Bier kaufen, wenn die Löchne im Schnitt gestiegen sind (auch die Lohnerhöhungen von Brady William Dougan, Daniel Lucius Vasella, etc. werden in diesen Durchschnitt eingerechnet). Ich kann mir erst ein Bier mehr kaufen, wenn mein Lohn angestiegen ist – vom Durchschnitt habe ich rein gar nichts.

    „EU-Bürger​ kommen nur in die Schweiz um von Sozialleistungen zu profitieren.“
    Herr Schwaller, sie schreiben dazu “…EU-/EFTA-Bürger bezahlen zum Beispiel 22% der AHV- und IV-Beiträge, während sie lediglich 16% der Renten beziehen…”
    Das mag ja heute vielleicht stimmen; aber was, wenn diese Bürger selbst ins Rentenalter kommen? Oder wenn diese Bürger invalid werden sollten, haben sie dann auch so lange einbezahlt, wie ich?
    Ferner schreiben SIe: “…EU-Bürger erhalten 23,2% der Arbeitslosengelder und decken 22,8% der Kosten…”
    Das heisst also, dass sie 23.2% kosten und 22.8% zahlen? Ergo bezahlen wir also die fehlenden 0.4% – Und was, wenn es der Wirtschaft mal wieder schlechter geht?

    Z.B. http://www.20min.ch/w​issen/news/story/Magn​etfeld-der-Erde-ist-i​n-Gefahr-18682175 – Davor habe ich mehr Angst, als vor der EU…

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  • Januar 31, 2014

    Sehr geehrter Herr Hunziker, Sie müssen einen aussergewöhnlichen Job haben, oder sehr wenig Kontakt zum Durchschnittsschweize​r, wenn Sie solche Aussagen machen. Die Chance, dass die Masseneinwanderungs-I​nitiative angenommen wird, ist sehr gross und wenn nicht, dann wird es ein sehr knappes Resultat geben. Sie vergessen vor allem, dass uns die Politik einmal 8000 Einwanderer vorgelogen hat. Heute ist diese Zahl mindestens 10X höher. Somit ist eine Regulierung mehr als Pflicht, damit wir eine gesunde Volkswirtschaft haben.

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  • Januar 31, 2014

    Sehr geehrter Herr Lohmann, bei dieser Abstimmung geht es nicht nur um die Sozialversicherung, sondern um wichtige Tatsachen für eine gesunde Erhaltung unserer Volkswirtschaft und vernünftiges Wachstum, ohne zusätzliche Kosten zu verursachen. Das heisst auch, dass die Gegner viele Angstschlagwörter benützen, um das Stimmvolk weiterhin zu belügen. Einige krasse Beispiele Abschottungs-Initiati​ve, Arbeitsplatzverluste,​ PFZ-Kündigung, Absichtserklärungen, alles Vermutungen die kaum jemals zutreffen.

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