1. Ausländer- & Migrationspolitik

SVP will 15 Millionen Ausländer einbürgern!

Die SVP ist völlig von Sin­nen. Nun for­dert die selbs­t­er­nannte Ret­te­rin un­se­rer „Heimat“ in einer Mo­tion von Do­mi­ni­que Baet­tig die «erleichterte In­te­gra­tion grenz­na­her Re­gio­nen als Schwei­zer Kantone». Das be­deu­tet nichts an­de­res als die In­te­gra­tion und Einbürgerung von 15 Mil­lio­nen Ausländern. Jeder mit nur einem Fun­ken Ver­stand kommt da aus dem Stau­nen nicht mehr raus. Man würde an­neh­men, dass die Renn­lei­tung um­ge­hend den Par­tei­aus­schluss for­dern würde. Schliess­lich ist das Hochverrat an allem was der SVP hei­lig ist. Doch was pas­siert? SVP-Parteipräsident und Frak­ti­ons­chef un­ter­zeich­nen den Vor­stoss noch! Also Be­ob­ach­ter kommt man da aus dem Stau­nen nicht mehr raus. Die SVP be­rei­tet der Masseneinbürgerung den Weg! Sie sagt dies, macht aber das pure Ge­gen­teil!

Vollkommen idiotisch und stumpfsinnig kämpf die SVP gegen Personenfreizügigkeit​, deutsche Professoren, Moderatorinnen und Spezialisten aus allen Herren Ländern etc. Und gleichzeitig will sie Millionen ins Land lassen und zu Schweizern machen? „Schizophren“ ist da nur die Vorsilbe für das agieren der SVP. Wann endlich begreifen die Wähler was für unablässigen Stumpfsinn die SVP produziert?

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Comments to: SVP will 15 Millionen Ausländer einbürgern!
  • Juni 11, 2010

    Meinen die im Ernst die anderen Regionen haben nur darauf gewartet? Schön wäre es ja,aber vermutlich ist dem nicht so.

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  • Juni 11, 2010

    Herr Michel… fertig gespuckt und gegeifert?
    http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20103215
    Fakt 1: Nach demokratischer Willensbekundung sollen Körperschaften der Schweiz beitreten können. Es geht nicht um reine Einbürgerung.
    Fakt 2: Gemeinschaften, die eine echte Demokratie suchen und dem Erfolgsmodell Schweiz beitreten wollen diese Gelegenheit zu geben ist alles andere als Hochverrat (an den Idealen der SVP). Sie scheinen sich sicher zu sein, dass sofort Millionen von ‘Ausländern’ der Schweiz beitreten wollen. Wenn das tatsächlich so ist, dann sollte man ihnen doch umso mehr eine realistische Möglichkeit geben genau dies zu tun? Oder doch eher in EU-Manier demokratische Willensäusserungen verbieten, hintertreiben und missachten? Apropos Stumpfsinn: Unterstellen Sie den Wählern (30%), dass sie eben diesen nicht als solchen erkennen können? Und die FDP eilt von Wahlsieg zu Wahlsieg, wohl weil sie ausschliesslich kluge Ideen hat?
    Lesen Sie mal was ein paar Deutsche zum Vorschlag an sich meinen:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article8001661/SVP-will-Baden-Wuerttemberg-der-Schweiz-angliedern.html
    Der Artikel ist Schrott, genau so polemisch wie die Artikel in den Schweizer Zeitungen, aber die Leserkommentare sind wirklich interessant.

    mfg

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    • Juni 12, 2010

      Die Kommentare sind in der Tat interessant. Ich bin erstaunt wie extrem positiv da über die Schweiz geschrieben wird. Schreiben da nur Schweizer, welche für uns werben wollen?

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    • Juni 12, 2010

      Ach so ist das? Wie bitte? “Wenn das [Leute wollen in die Schweiz] tatsächlich so ist, dann sollte man ihnen doch umso mehr eine realistische Möglichkeit geben genau dies zu tun”. Damit könnte die SVP ihren Widerstand gegen Asylbewerber und Migration aufgeben. Die WOLLEN alle nichts anderes als in unser Land. Mit Einbürgerung oder ohne ist dann letztendlich auch egal. Mit dieser Interpretation ist der SVP-Vorschlag noch lächerlicher.

      Der gleiche Motionär hat vor rund 1 Jahr Ausländer noch pauschal mit Insekten verglichen.
      http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20093765

      Alleine Baden Würtemberg hat bei knapp 11 Mio Einwohnern und 5% Arbeitslosigkeit – wohl rund gegen 400’000 Arbeitslose – auf alle Fälle das Doppelte der Schweiz (151’000).

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    • Juni 12, 2010

      @Adrian Michel… Sehen Sie keinen Unterschied, zwischen einer Gebietskörperschaft, die mit ihren Bewohnern, nach demokratischer Willensäusserung komplett, mit Wirtschaftskraft, Innovationsfähigkeit (und auch mit ihren Problemen) sich einer anderen Körperschaft anschliesst und einer schlecht gesteuerten Einwanderung? Und Einbürgerung oder nicht ist alles andere als egal: Mit der Einbürgerung ist die gesellschaftliche und politische Integration abgeschlossen, man wird in der direkten Demokratie zum Mitgestalter der Gesellschaft und das ist ganz und gar nicht dasselbe wie die (legale oder illegale) Einwanderung.

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  • Juni 12, 2010

    Geradeeben hat die SVP noch viel Geld in Inserate gegen «deutschen Filz» und das «Gesindel von Annemasse» investiert – und nun will sie diese einschweizern?
    Natio​nalismus ist von aussen betrachtet nur eines: lustig.

    http://www.20min.ch/news/schweiz/story/29570618
    http://www.20min.ch/news/zuerich/story/28995835

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    • Juli 22, 2010

      Lieber Herr Herzog, das ist leicht zu verstehen. Das sind alles Menschen und Gebiete, die gerne aus der EU raus möchten. :-))

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    • April 30, 2011

      Nationalismus ist… die Alternative zum gescheiterten Globalismus und Multikulturalismus a la “Amerikan Way of live”.

      Darum: National, umweltbewusst, sozial. Schweizer Demokraten (SD)
      http://www.schw​eizer-demokraten.ch/a​ktuell/index.shtml

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    • Mai 1, 2011

      Monokulturalismus ist 1945 gescheitert. Die Schweiz ist schon immer ein multikulturelles Land gewesen, mit vier Landessprachen. Ein Schweizer Nationalismus ist daher paradox. Die Schweizer Landesgrenzen sind recht zufällig und von aussen bestimmt worden (Wiener Kongress).

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    • Mai 1, 2011

      Sie haben natürlich recht Herr Herzog. Nur ich glaube, dass das der SVP wohl nicht so richtig ernst war. :-))
      Ich habe das ja auch in Bezug auf das Konstrukt EU bezogen, die sich für die EU-Bürger immer mehr zur Diktatur entwickelt.

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  • Juni 12, 2010

    Kasperlitheater im Bundeshaus…

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  • Juni 12, 2010

    Wer sagt, das sei Hochverrat an den Prinzipien der SVP, der kennt, tut mir Leid für die Wortwahl, die SVP etwa so gut wie ein Hund aus Hinterwaldwilen und liest wohl etwas zu viel SP-Propaganda. Nicht gerade etwas, das ich von FDP-Politikern erwartet hätte.
    Die SVP hat definitiv nichts gegen Ausländer. Und erst recht steht sie hinter unserem Politiksystem – Der Gedanke, dieses Politiksystem unseren Nachbarn, die uns kulturell und wirtschaftlich nahe stehen, zu teilen, ist doch eigentlich recht naheliegend.

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    • Juli 18, 2021

      Die SVP steht sicher nicht hinter unserem Politiksystem. Unsere Konkordanz verträgt langfristig keine Oppositionspartei wie die SVP. Das Ergebnis haben wir jetzt, niemand vertraut dem anderen im Bundesrat, landeswichtige Geschäfte werden für Parteispielchen benutzt. Das ist weder gut noch schlecht. Jedoch sollte ehrlicherweise ein Wechsel zu einem Regierungs-Opposition​ssystem angestrebt werde. Wir sind dank der SVP auf dem besten Weg dazu.
      Gefährlich halte ich die ständigen Angriffe gegen die Grundrechte. Das Volk hat nicht immer Recht und nicht alles darf zur Abstimmung gebracht werden.

      Und die SVP ist definitiv gegen Ausländer. Die Plakate und die Propaganda ist der blanke Hass gegen alles Fremde. Ich habe viele ausländische Freunde und sie haben Angst vor der SVP-Politik. Und im Ausland musste ich bereits einige Male darauf angesprochen. Bsp. Ist die Schweiz für Ausländer noch sicher?

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    • Juli 18, 2021

      Die SVP ist gegen destruktive und für gewinnbringende Ausländer!

      “Das Volk hat nicht immer Recht und nicht alles darf zur Abstimmung gebracht werden.”

      Wer hat den immer Recht? Der Monarch? Der Diktator? Der Papst? Eine “Expertenkommission​” welche uns vorschreibt, über was das Volk abstimmen darf?

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  • Juni 13, 2010

    Sehr geehrter Herr Michel,

    Da haben Sie sich wohl im Ton etwas vergriffen. Allerdings, das Thema der Integration Fremder gehört in einer alternden Gesellschaft in den Mittelpunkt der Diskussion, denn ohne die Zuwanderung von Arbeitskräften werden wir unseren Wohlstand kaum aufrecht erhalten können.

    Der Kern des Problems ist: Die Integration Fremder geht nicht ohne Identifikation. Wenn Integration erwartet und gefördert werden soll, dann wird die Identifikation mit unserer Kultur, die Identifikation mit unserer gesellschaftlichen und staatlichen Verfassung, die Identifikation mit unserer Art zu leben, erwartet und gefördert. Wir dürfen die Zuwanderer nicht im Unklaren darüber lassen, wohinein wir sie integrieren wollen und wohinein sie sich integrieren sollen. Aber man kann nicht Integration erwarten und sich zugleich weigern zu erklären, was das Wohinein” bedeutet. Wir müssen klären und aussprechen, wer und was wir sind.

    Hier liegt der Kompass, der uns, wie den Zuwanderern, Orientierung verschafft.

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    • Juni 13, 2010

      Geschätzter Herr Burgermeister

      Ich kritisiere pointiert. In meiner Funktion habe ich auf nicht die Aufgabe politische Gegner mit Samthandschuhen anzufassen.

      Wichtig ist mir einem allfälligen Missverständnis entgegen zu treten. Ich bin alles andera sl gegen eine Zuwanderung. Ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland wäre die Schweiz heute nicht so reich. Und ja, wenn die Babyboomer in die Rente gehen haben wir viel zu wenige Arbeitskräfte. Nur die gezielte Zuwanderung hilft uns aus dieser Klemme. Daher kämpfen wir so wehement für die Personenfreizügigkeit​! Darum ist die SVP-Politik so kurzsichtig.

      Der Schlüssel ist die Integration. Daher fordert die FDP seit Jahren ein Integrationsrahmenges​etz, individuelle Integrationsvereinbar​ungen nach dem Prinzip “Fordern und Fördern” und eine Migrationspolitik die hart, aber fair ist. Wer hier leben und arbeiten will, der muss sich an unsere Gesetze halten, eine Landessprache sprechen (lernen) sowie unsere Werte respektieren.

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    • Juni 13, 2010

      “Nur die gezielte Zuwanderung hilft uns aus dieser Klemme. Daher kämpfen wir so wehement für die Personenfreizügigkeit​! Darum ist die SVP-Politik so kurzsichtig.”

      Gen​au, ‘gezielte Zuwanderung’. Etwas was die SVP seit Jahren forderte. Und das sollte keine Einbahn sein (sprich ebenso ‘gezielte Auswanderung’). V.a. wenn man an die überlasteten Schweizer Sozialwerke denkt. Die Ausschaffungsproblema​tik, welche erst durch die SVP-Initiative aufs Tapet gebracht werden konnte, wurde u.a. von der FDP kleingeredet. Und apropos PFZ: Kein anderer Staat auf der Welt hat einem (personell u. flächenmässig) vergleichbar grossen Gebiet derart liberale Einwanderungskonditio​nen gewährt wie die Schweiz. Nicht Singapur, nicht Honkong oder ähnlich erfolgreiche Kleinstaaten (und der Vollständigkeit halber: Auch keine Grossstaaten). Für solche Staaten war es nie ein Problem genügend qualifizierte Einwanderer zu finden. Die PFZ, und da sollten wir Schweizer jetzt endlich mal ehrlich miteinander sein, ist teilweise das Ergebnis lausiger Verhandlungstaktik und teilweise ein Tauschgeschäft um sich (einigermassen ungeschickt) vor weiteren Souveränitätseinbusse​n zu schützen.

      Aber zurück zum Thema, Herr Michel, was also genau kritisieren Sie an der Motion (am Wortlaut, nicht an den böswilligen Interpretationen der Systempresse)? Den Motionär? Die Parteizugehörigkeit?

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    • Juni 13, 2010

      @Urs Schuerch

      Die PFZ ist nichts anderes als eine gezielte Einwanderung. Da jeder ein Job haben muss, bevor die Aufenthaltsbewilligun​g erteilt wird.
      Die PFZ gilt Europaweit für alle Staaten (einige Übergangsfristen ausgenommen), d.h. wir sind nicht liberaler als alle anderen EU Staaten. Die USA und Australien haben ebenfalls eine liberale Einwanderungspolitik,​ zugegebenermassen natürlich weniger liberal als die PFZ.

      Was die SVP will ist etwas ganz anderes: Ausländer ohne Anhang die nur zum arbeiten kommen, die jederzeit ausgeschafft werden können, keinerlei Rechte haben und nachdem die Arbeit erledigt ist, gleich ausgeschafft werden. So wie in den Golfstaaten.

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    • Juni 13, 2010

      “Die PFZ ist nichts anderes als eine gezielte Einwanderung. Da jeder ein Job haben muss, bevor die Aufenthaltsbewilligun​g erteilt wird.”

      Das ist nicht ganz richtig. Die Aufenthaltsbewilligun​g wird zwar erst mit dem Arbeitsvertrag ausgestellt, aber dennoch können Bürger der Vertragsstaaten auch nur zur Arbeitssuche einwandern, bzw. nach Verlust der Arbeitsstelle im Land verbleiben. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich kritisiere nicht per se liberale Einwanderung, ich kritisiere dass man (die Verhandler und letztendlich der Bundesrat) leichtfertig Steuerelemente aus der Hand gegeben hat. Ausserdem führte die Einführung der PFZ zu einer massiven Diskriminierung der nicht-EU-Ausländer, den sog. Drittstaatsangehörige​n. Diese haben jetzt nämlich praktisch keine Chance mehr auf eine Aufenthaltsgenehmigun​g (es sei denn sie heirateten in die Schweiz). Insbesondere können auch besser (als EU-Staatsangehörige) qualifizierte Drittstaatsangehörige​ nicht für Arbeit einwandern, wenn die (kleinen) Kontingente ausgeschöpft sind. Wie verträgt sich das mit Ihrem Einstehen für gezielte, liberale Einwanderung? Oder ist gezielte, liberale Einwanderung nur gut, wenn sie mit der EU stattfindet?

      “Was​ die SVP will […] Ausländer […], die jederzeit ausgeschafft werden können, keinerlei Rechte haben und nachdem die Arbeit erledigt ist, gleich ausgeschafft werden. So wie in den Golfstaaten.”

      Das​ können Sie ja sicher belegen. Und nur weil man die PFZ kritisch beurteilt hat man sich noch nicht der SVP-Mitgliedschaft schuldig gemacht.

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    • Juni 14, 2010

      @Urs Schuerch

      Die restriktive Drittstaatenregelung ist für mich eine Konzession an die SVP. Bin sicher nicht damit einverstanden. Ein Aufenthalt per Heirat funktioniert nicht immer, da von einer Scheinehe ausgegangen wird. Ich kenne einen Fall, wo eine Frau die Aufenthaltsbewilligun​g nicht erhalten hat und die Heirat nicht anerkannt wurde. Nun ist er halt mit seiner Frau in ein anderes westliches Drittland gezogen.

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    • Juli 14, 2010

      Sehr geehrter Herr Michel
      Für mich hat es zur Zeit den Anschein, dass eben sich eben (fast) jeder Politiker darauf beschränkt, andere “pointiert” zu kritisieren. Mit dieser Taktik deckt man zwar alle Schwächen anderer auf, arbeitet aber nicht an Lösungen und macht sich dadurch nicht besser.
      Die Politikverdrossenheit​ der Bevölkerung hat weitgehend damit zu tun. Sie hat nämlich längst erkannt, dass schneller geredet als überlegt wird und dass die Parteipolitik im Vordergrund steht und die Arbeit in den Hintergrund gerückt ist.
      Ich war lange Zeit Anhänger des Freisinns. Ich werde den Eindruck nicht los, dass der Freisinn zur Zeit selbst nicht genau weiss, für was er steht. Als noch junges Mitglied sollten Sie helfen, Ihrer Partei wieder eine klare Idendität zu verschaffen.

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    • Mai 3, 2011

      “Was die SVP will ist etwas ganz anderes: Ausländer ohne Anhang die nur zum arbeiten kommen, die jederzeit ausgeschafft werden können, keinerlei Rechte haben und nachdem die Arbeit erledigt ist, gleich ausgeschafft werden. So wie in den Golfstaaten.”

      Na und? Ist ja kein Zwang hierherzukommen…

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  • Juni 13, 2010

    Ich die SVP auch nicht mehr. Einmal will Sie Ausländer inkl. Deutsche raus aus dem Land und nun eingliedern (weitere Kantone der Schweiz). Was nicht ohne Einbürgerung inkl. Wahl- und Stimmrecht geht für die Bürger des neuen Kantons, ohne Arbeitsstellen etc. Wie ist es mit dem Spruch des “Deutschen Filzes an der Uni? http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Zuerich-und-die-deutsche-Frage/story/18463758?dossier_id=490. Oder wird kein Unterschied mehr gemacht zwischen Schweizern und Schweizern mit Migrationshintergrund? Wie auch immer, so schnell wird es wohl kaum gehen und wenn Gebiete sich der Schweiz angliedern wollen, so ein herzliches Willkommen…. Anhand einigen Kommentaren, welche ich dank einem Link von Urs Schürch http://www.welt.de/politik/ausland/article8001661/SVP-will-Baden-Wuerttemberg-der-Schweiz-angliedern.html lesen konnte, wären diese doch nicht ganz abgeneigt….

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  • Juni 14, 2010

    Nach meiner Ansicht gibt es eine ganz einfache Lösung: Wer eingebürgert werden will, hat eine neue Heimat gefunden. Will heissen er braucht einen neuen, roten Pass! Er braucht aber nicht einen 2. Pass, sondern einen andern!! Keine Einbürgerungen mit Doppelbürgerrecht! Man hat nur eine Heimat! Die andern sollen Briefmarken, Bierteller etc. sammeln, aber keine Bürgerrechte!
    Wetten​ das Problem löst sich so von alleine?!

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  • Juni 16, 2010

    Sehr geehrter Herr Michel
    Sie sollten noch etwas an Ihrer Wortwahl arbeiten. Das kommt noch nicht so routiniert rüber, schon gar nicht staatsmännisch.

    Wenn man andere schlecht macht, wird man dadurch noch nicht besser.

    Es gäbe genügend Themen, wo die FDP wieder Terrain gutmachen könnte anstatt Ihre Taktik einzuschlagen. Bald werden Sie ja 30, vielleicht kommt’s noch.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Breisinger, sie sprechen mir aus der Seele! Das habe ich schon bei seinem letzten Beitrag kritisiert.

      Mit plumpen SVP-Beschimpfungen macht man sich vielleicht Freunde bei den Linken. Neue Waehler findet man so aber garantiert nicht.

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    • Juli 18, 2021

      Lieber Herr Breisinger
      Ich bin Kampagnenleiter, nicht Kompromissucher. An mir ist es die Unterschiede herauszuarbeiten, nicht die Gemeinsamkeiten. Die FDP hat viele Brückenbauer – und ich bin da sehr stolz darauf. Nur ist es nicht meine Rolle.

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  • Juni 18, 2010

    Sehr geehrter Herr Villiger
    Wieso kann man nur eine Heimat haben? Ich war während meinen jungen Jahren mehrere Jahre im Ausland verbracht. Bei meinem mehrjährigen Aufenthalt in Australien habe ich meine Frau kennen gelernt. Sie ist Neuseeländerin und mit mir nach Europa gekommen. Sie hat durch die Heirat einen CH-Pass bekommen. Ihren Pass durfte sie zum Glück behalten. Unsere 4 Kinder sind Doppelbürger und haben zwei Heimatländer, die sie beide lieben. Sie können sowohl hier wie auch dort wohnen. Ich sehe nichts Schlimmes dabei.
    Meine Mutter (Französin) musste bei ihrer Heirat ihren Pass abgeben. Seinerzeit war es noch nicht möglich zwei Pässe zu haben. Ich finde das bedauerlich und löst keines der Probleme, an die Sie wahrscheinlich denken.

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    • Juli 4, 2010

      Sehr geehrter Herr Breisinger,
      Die Heimat kann nur in einem Land sein. Wenn man ein weiteres liebt ist das eine andere Geschichte. Dienen kann man nur einem. Irgendwann muss man sich entscheiden. Wieso 2 Pässe? Seien Sie ehrlich – Ihr wollt euch nicht entscheiden und gewisse Vorteile nicht abgeben.
      Pässe sind, wie Herr Villiger schreibt nicht Sammelobjekte.
      Da und dort abzustimmen geht nicht auf. Oder wollen Sie die totale Globalisierung? Ich nicht! Denn die Schweiz ist mein Leben, meine Heimat, mein Land, meine Liebe. Wenn ich ins Ausland gehe, passe ich mich an und stelle nicht Forderungen. Ansonsten steht der Weg frei daran etwas zu ändern.

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    • Juli 4, 2010

      Sehr geehrte Frau Häderli
      Das ist Ihre Meinung und ich respektiere diese. Ich teile sie aber nicht.
      Wir leben jetzt seit 30 Jahren hier. Unsere Kinder sind hier aufgewachsen. Ich stelle gar keine Forderungen. Es geht mir persönlich überhaupt nicht darum Pässe zu sammel. (Ich habe ja nur einen, meine Frau und meine Kinder haben 2). Ich verstehe nur nicht und das ist wieder rein persönlich, wieso meine Frau bei der Heirat auf ihren Pass und damit ihre Bürgerrechte und -pflichten für immer verzichten muss. Hätte es mit unser Ehe nicht geklappt, wäre sie vielleicht wieder zurück in Ihre Heimat gegangen, die ja nach Ihrer Version keine mehr gewesen wäre.

      PS: Ich bin absolut kein Freund der Globalisierung. Hat damit aber nur bedingt etwas zu tun.

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    • Juli 9, 2010

      Sehr geehrter Herr Breisinger,
      das Ihre Frau an Ihrer alte Heimat hängt kann ich nachvollziehen. Das Sie Ihren Pass noch behalten will, das kann ich auch noch verstehen. Aber wieso die Kinder ebenfalls 2 Pässe besitzen da hört mein Verständnis auf.

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    • Juli 10, 2010

      Das ist auch nicht so wichtig, sehr geehrte Frau Häderli, ob Sie das nachvollziehen können oder nicht. Habe ja schon gesagt, dass ich Ihre Meinung akzeptiere, allerdings nicht teile.
      Abschliessend eine Anmerkung, weil ich das nicht weiter ausführen möchte. Sie waren wohl noch nie in einer solchen Situation, können es wohl deshalb nicht nachvollziehen.
      Mein​e Kinder haben 2 Grossmütter und Grossväter, je einmal in der Schweiz und je einmal in Neuseeland. Sie haben auch Tanten, Onkel und Cousinen und Cousins in beiden Ländern. Sie waren alle auch schon mehrmals dort, haben schon temporär dort gewohnt und gearbeitet und kennen beide Familien sehr gut, obwohl die Distanz offensichtlich ziemlich gross ist. Wir, meine Frau und ich, finden es wichtig, dass Sie Mitglieder von beiden Familien sind.
      Ich finde es deshalb, wie schon gesagt, auch nicht schrecklich schlimm und schon gar nicht Anti-Schweiz, wenn sie zwei Pässe haben. Meine Grosskinder werden dann nicht mehr zwei Pässe haben können, es sei denn, sie werden in Neuseeland geboren.

      Es war nicht meine Absicht, Sie zu überzeugen sondern Ihnen lediglich aufzuzeigen, dass es verschiedene Facetten gibt, die man wohl auch nur dann nachvollziehen kann, wenn man halt eben eine zusammengewürfelte Familie ist und ab und zu sein Dorf verlässt.

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    • Juli 12, 2010

      Guten Tag Herr Breisiger,
      zum definitiven Abschluss.
      Mir sind die Multikulti Familienverhältnisse nicht fremd wie Sie glauben. Dies jedoch hier aufzuführen führt zu weit und ist nicht sachlich. Politik kann man nun mal nicht auf Emotionalerschiene führen.

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    • Mai 3, 2011

      2 Pässe = Rosinenpickerei

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  • Juni 23, 2010

    so ein Blödsinn die Schweiz ist doch Gross genug

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  • Juli 2, 2010

    Ich habe immer wieder Leute aus Deutschland, Österreich und Italien kennen gelernt, und das waren nicht wenige. Bis heute hat mir noch keiner gesagt: “Kommt endlich in die EU!”. Ich hörte nur immer das Gegenteil. Komisch, oder!

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  • Juli 22, 2010

    Herr Michel, entweder wissen Sie tatsächlich nicht, was der Hintergrund der Motion ist, oder Sie wollen es nicht wissen. Es handelt sich nämlich weder um Spass noch um stumpfsinniges Agieren der SVP, sondern es geht darum, dass die SVP den “Eidgenossen” die Augen öffnen will. Eine grossangelegte, repräsentative und wissenschaftlich abgesetüzte Umfrage des Instituts Swiss Opinion in den Regionen Baden-Württemberg (D), Savoyen/Hochsavoyen (F), Como/Varese (I) und Vorarlberg (A) hat nämlich ergeben, dass eine Mehrheit der Befragten der Schweiz beitreten würde. Als besonders attraktiv gelten nämlich die tiefen Steuern und DIE DIREKTE DEMOKRATIE. Ja, Herr Michel, es gibt noch Schweizer Werte wie Demokratie, von welchen alle anderen europäischen Länder resp. deren Bewohner nur träumen können. Und dafür lohnt es sich zu kämpfen, auch wenn vorwiegend von linker Seite noch immer der EU-Beitritt hochgehalten und als Allheilmittel gepredigt wird. Dass aber die Volksmeinung in diesen Ländern von den Politklassen wohlweislich nicht gehört wird, weil die Politiker nämlich hinter verschlossenen Türen und unter sich entscheiden, wird wohlweislich ausser Betracht gelassen. Wenn ich dann auch noch sehe, wie unsere Classe Politique im Brüsseler Europarat unsere Volks-Mehrheitsentsch​eide mit Füssen tritt und damit dem Schweizer Volk in den Rücken tritt, so bin ich (auch als Nichtparteimitglied) froh, dass es eine SVP gibt und die Mehrheit deren Vertreter für unsere Volksrecht einsteht.

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  • September 4, 2010

    Da haben die Herren vom Possenspielverein zu Beginn der “Saure Gurkenzeit” mal einen Klamauk losgelassen, die Weltwoche laesst ein paar Leute anrufen und schon entsteht “Eine grossangelegte, repräsentative und wissenschaftlich abgesetüzte Umfrage”. Bitte doch erstmal die Untersuchungsunterlag​en studieren und auch bedenken, dass man am Telefon sonstwas erzaehlen kann – ist nicht ueberpruefbar.

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  • April 30, 2011

    Lieber Herr Michel,
    auch ich bin gegen Masseneinwanderung und Masseneinbürgerung in dieser übervölkerten Schweiz. Auch die Personenfreizügigkeit​ kann man meiner Meinung nach aufkündigen. Jedoch ist es nicht das Selbe, wenn Massen von Ausländern aus allen Herren Ländern in die jetzige kleine und übervölkerte Schweiz (41`288 km/2) einwandern; oder ob die Schweiz um zusätzliche Gebiete (natürlich mit deren Bevölkerung) vergrössert wird! Die Einwohner dieser Gebiete wandern ja nicht auch noch in das Gebiet der jetzigen Schweiz ein, sondern bleiben als Einheimische dieser Gebiete erhalten. Also von “Schizophrenie und Hochverrat” keine Spur, im Gegenteil: Die Bürger dieser benachbarten Gebiete sind dort bestens integriert und können nicht mit Balkanesen, Anatoliern, Nordafrikanern und Westafrikanern verglichen werden, die von total anderen Kulturkreisen in unser Land strömen und sich nicht integrieren wollen. Wenn diese Gebiete wie oben in der Grafik vorgeschlagen plötzlich zur Schweiz gehören würden, würde unser Land auch plötzlich mehr Bevölkerung ertragen. Dies sollte eigentlich auch Hr. Michel einleuchten, wird aber von ihm völlig ausgeblendet!

    Denn​och ist mein Standpunkt zu dieser Motion D.Bättig ein grundlegend Anderer; und dies aus folgenden Gründen:
    Der Vorschlag von NR D.Bättig ist teilweise OK, teilweise aber völlig überrissen, unrealistisch und für unser Land sogar schädlich.
    .
    Ich kann mir schlichtweg nicht vorstellen, die Eidgenossenschaft mit Gebieten zu erweitern, die selbst gleich gross oder gar grösser wie die Schweiz sind (z.B. Baden- Würtemberg) mit 10, 7Mio. Einwohnern. Dies würde Charakter und Wesen der Schweiz mit 7,8 Mio. EW. total verändern, und zwar nicht zum Guten. Auch Gebiete wie das Elsass, Bozen(Südtirol), Ain und Jura(Fr) haben nur eine schmale Grenze zur jetzigen Schweiz (nicht kompakt angrenzend und sind in einem Konfliktfall schwer zu verteidigen), Savoyen (nicht Hochsavoyen!) hat sogar überhaupt keine gemeinsame Grenze zur heutigen Schweiz.
    Dafür aber fehlen dann im Vorschlag Bättig komischerweise Gebiete, die man durchaus noch zur Schweiz schlagen könnte und auch historisch gesehen mal zur Eidgenossenschaft gehörten, wie z.B das Veltlin und das Domodossola- Tal! Warum er diese geeigneteren Gebiete nicht erwähnte, scheint mir schleierhaft, dilettantisch und.hanebüchen.

    Ni​cht zu vergessen ist, dass unsere staatstragenden Werte wie direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität und auch unsere Souveränität gefährdet wären, wenn sich die Schweiz so massiv vergrössern würde (die EU hätte noch mehr Appetit auf uns)!
    Nikolaus von der Flühe sagte einmal: „Mached dr Zun nid z`wiit!“ Er meinte damit (zu Recht!), dass die Schweiz (damals noch Eidgenossenschaft) sich nicht zu viele und vor allem nicht zu grosse, nicht kompakte und unübersichtliche Gebiete aneignen sollte, da dies unsere Verteidigungskräfte verzetteln würde und der Feind (damals Habsburg) dies sofort schamlos gegen uns ausgenutzt hätte! Wir wären dann nämlich von diesen zahlenmässig überlegenen Truppen schonungslos überrannt worden.
    Gottlob blieben wir klein und konnten somit in einem gut verteidigbaren Staatenbund überleben und unsere Eigenart bewahren!

    Darum scheint mir der Vorschlag Bättig aus historischen, praktisch- topographischen, Bevölkerungspolitisch​en und auch von der Grösse (Fläche und Bevölkerung) her nicht klug und gangbar!

    Mein Gegenvorschlag wäre:
    Dass nur folgende, für unser Land auch verkraftbare Gebiete noch beitreten könnten:

    1. Eventu​ell der Sundgau mit der Stadt Mühlhausen (nicht noch das halbe oder ganze Elsass dazu!)
    2. Eventuell das Gebiet Markgrafschaft Baden (ein Gebiet angrenzend nördlich von Basel im Breisgau (ca. die Grösse vom Kanton Baselland; siehe Historischer Atlas).
    3. Grenzbere​inigung rund um den Kanton Schaffhausen wie z.B. Hohentengen, deutscher Teil des Klettgaus (Geisslingen, Griessen und Erzingen) und alles östlich davon Jestetten/ Lottstetten. Enklave Büsingen; Gebiet zwischen Gottmadingen und Gailingen am Hochrhein, welches den Schaffhausischen oberen Kantonsteil Stein a. Rhein- Ramsen trennt. Gebiet südlich des Schinerbergs mit den Ortschaften Oehningen und Kattenhorn.
    4. Die Insel Reichenau.
    5. Das oesterreichische Vorarlberg.
    6. Der östliche Teil des Samnauntales bis zur Wasserscheide Kreuzjoch.
    7. Das ehemals bündnerische Veltlin mit Region Chiavenna, Dervio am Comersee und Varronetal.
    8. Das Gebiet westlich des Comersees bis und mit Cernobbio (angrenzend an den Kanton Tessin; ohne Como!).
    9. Sämtliche​s Gebiet nördlich von Ponte Tresa entlang der Wasserscheide von Monte Mezzano, Monte La Nave und Monte I Bedeloni bis an den Fluss Tresa im Osten zum Lago Maggiore (Region Luino).
    10. Das Gebiet westlich des Lago Maggiore (Provinz Verbano- Cusio- Ossola).
    11. Eventue​ll noch das Aosta- Tal.
    12. Das französische Departement Hochsavoyen.
    13. Das​ Gebiet Pays de Gex westlich des Kantons Genf bis an die Bergkette des Cret de la Neige.
    14. Der Oberlauf des Valle de Joux mit Lac des Rousses.
    15. Nördlic​h von Vallorbe vom Mont d`Or mit Gebiet um Les Hopitaux- Neufs et Vieux bis les Fourgs und vor la cluse et Mijoux. Von dort aus der Krete entlang bis zum Mont du Larmont. Somit gehört auch das obere Val de Travers bis zur Quelle dazu.
    16. Ein Gebiet mit den Hügeln um den Ort Morteau herum.
    17. Das Gebiet westlich des Clos du Doubs vom Doubsbogen bei Moulin du Plain über den Mont- Noiron bis an den Doubs südlich von Vaufrey. Dort dem Doux entlang bis etwas westlich von Montjoie le Chateau. Dort dann wieder nördlich verlaufend bis an den Zipfel der Schweizergrenze der Ajoie.

    Damit hätte die Schweiz topografisch, historisch und bevölkerungspolitisch​ interessante Landstriche und dazu noch natürliche Grenzen, die gut zu verteidigen und überwachbar wären.
    Bedingung wäre allerdings, dass diese Gebiete nur durch Volkswille, das heisst durch demokratischen Entscheid der Schweiz beitreten könnten.
    Damit wäre auch das Argument der “Provokation gegenüber unseren Nachbarländern” hinfällig.

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  • September 3, 2011

    Fehlt es den JFDPlern etwa noch an der Voraussicht und Verständnis, wie die vielen Dinge in der Welt funktionieren? Auch bei der EU war schon länger feststellbar, dass es mit ihr nicht sehr erfolgreich herauskommen wird. Nur zwei kleine Beispiele:

    Nigel Farage on who’s who in the EU commission (by ukipwebmaster)
    http://www.y​outube.com/watch?v=YW​SYMpuCFaQ
    Oder der Ganze Witz namens Maastricht-Kriterien,​ welche kaum je ernst genommen wurden (= nur toter Buchstaben blieben und nicht in die nationalen Verfassungen und Gesetzte inkl. automatisch inkraft tretende Schuldenbremse eingearbeitet wurde.

    Hätten​ unsere “liberalen” Freunde dies früher gelernt, wären sie eventuell auch eher auf die Idee gekommen, sich vom EU-Beitritt zu verabschieden (und die verbleibenden EU-Turbos in eine eigene Partei auszugliedern).

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  • September 3, 2011

    Das Thema ist nicht Stumpfsinnig, liebe JFDPler. Erst gerade vom letzten Monat (August 2011):

    Bekommt die Schweiz einen neuen Kanton?
    Um das von Schulden gebeutelte Italien zu sanieren, hat die Berlusconi-Regierung vergangenen Freitag in einer Sondersitzung beschlossen, die Anzahl der italienischen Provinzen drastisch zu verringern, um Geld für die Administration einzusparen. Provinzen die weniger als 300’000 Einwohner haben oder Gemeinden mit weniger als 1’000 Bewohner, sollen mit anderen fusionieren. Berlusconi sagte, damit können 54’000 gewählte Ämter in den Provinzen, Regionen und Städten eingespart werden, was Milliarden bringt. Von den 107 italienischen Provinzen sollen zwischen 29 und 37 verschwinden.
    Nach Bekanntgabe dieser geplanten Massnahme hat sich sofort Widerstand und Protest dagegen gebildet. Es wird sogar von Sezession gesprochen, von einer Ablösung aus Italien. So hat der Präsident der Provinz Sondrio, Massimo Sertori der Lega Nord, vorgeschlagen, ein Referendum zu lancieren, um die Bevölkerung im Veltlin zu fragen, wollt ihr weiter in Italien bleiben oder zur Schweiz gehören? Die Provinz hat “nur” 183’000 Einwohner und würde unter die neue Regel fallen.
    […]
    http://www.e​uropa-nachrichten.com​/bekommt-die-schweiz-​einen-neuen-kanton/

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