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Teil 2: Wer hat Angst vor Donald Trump?

Bereits am 25. April habe ich in die­sem Blog die glei­che Frage ge­stellt und heute wurde sie be­ant­wor­tet…

 

Als totaler Polit-Neuling und grosser Aussenseiter, ist der Unternehmer DONALD TRUMP im Frühling in den US-Wahlkampf eingestiegen und wurde zuerst belächelt. Jetzt ist er der 45. Präsident der USA! Er siegte überlegen mit 289 Wahlmännerstimmen gegenüber Hillary Clinton mit 218. Im Vergleich dazu: Barack Obama gewann damals äusserst knapp, mit nur einer einzigen Stimme über den notwendigen 270, also mit 271!

 

DONALD TRUMP hat nie ein Blatt vor den Mund genommen, Klartext gesprochen und dem verhassten Establishment in Washington den Kampf angesagt. Seiner Kontrahentin Hillary Clinton ist es nicht gelungen, die Wähler auf ihre Seite zu ziehen. Warum? Sie hatte eindeutig grössere politische Erfahrung und Kompetenz. Dazu hatte sie fast die gesamte Medien-Landschaft der USA und Europas hinter sich und dazu noch die vollständige Obama-Regierung mit einer entsprechenden „Infrastruktur“. Was der Polit-Veteranin aber fehlte, war das politische Gespür und so verlor sie bereits ihren zweiten Präsidentschafts-Wahl​kampf.

 

Obwohl sich der ganze Clinton- und Obama-Clan im Wahlkampf mit Vehemenz gegen den Kandidaten DONALD TRUMP einsetzte, reichte es nicht. Die Menschen hatten genug vom Establishment in Washington und der „Heissen-Luft-Politik​“ ihres Präsidenten, die Obama während Jahren produzierte. Kein einziges Wahlversprechen hat er gehalten,- nicht einmal Guantanamo konnte er nach acht Jahren schliessen. Seine Gesundheitsreform ist ein Flickwerk. Das Verhältnis zu Israel auf dem absoluten Tiefpunkt. Ein immer lauteres Geschrei der Waffenindustrie und neue Kriege zeugen dafür von der „aussenpolitischen“ Tätigkeit der USA, insbesondere von deren Aussenministerin Hillary Clinton. Der Weltfrieden rückte in weite Ferne. Die Wählerinnen und Wähler hatten genug von Kriegen und wollten auch deshalb einen politischen Wechsel. Dieser kam in der Person von DONALD TRUMP!

 

Innenpolitis​ch hinterlässt Obama ein tief gespaltenes Land, mit unzähligen Baustellen. Er hatte damals angekündigt, die beiden grossen Parteien einander näher bringen, doch er schaffte genau das Gegenteil. Wer wie Obama mit einem Dekret seine Ideen durchsetzen will, unter Umgehung des Parlaments, macht sich keine Freunde! So wandten sich viele von ihm ab und er verlor die Mehrheit im Abgeordnetenhaus wie im Senat an die Republikaner. Damit war Obama als Präsident praktisch kaltgestellt.

 

Geste​rn noch beteuerte Hillary Clinton, dass sie genau dort weiterfahren würde, wo ihr Freund Obama aufhört. Wohl ein fataler Fehler, denn exakt von dieser Politik hatten die Menschen genug. Frau Clinton wollte die Realität aber nicht sehen und klammerte sich bis zur letzten Minute an Obama, der sich mit seiner Frau so stark in den Wahlkampf einmischte, wie kein anderer Präsident vor ihm. Gebracht hat es nichts. Im Gegenteil: Präsident Obama war damit der wichtigste Helfer im Wahlkampf von DONALD TRUMP. Hätte Obama in den letzten acht Jahren ein wenig politisches Fingerspitzengefühl bewiesen und hätte er in vielen Situationen seinen Gegnern die Hand ausgestreckt, wäre heute kein Republikaner Präsident.

 

Bei den Debatten im Fernsehen von heute Morgen sah man die ratlosen Gesichter, hörte die leeren Worthülsen der Verlierer. Die Anhänger von Hillary Clinton standen unter Schock und glichen einem „begossenen Pudel“. Alle Prognosen waren plötzlich nichts mehr wert. Aber die Menschen machten bei Umfragen von ihrem Wahlgeheimnis Gebrauch und hielten sich mit einer Aussage über ihre Stimmabgabe zurück. Die Menschen in den USA wollten einfach einen politischen Wechsel und dieser wurde noch geschürt durch ein tiefes Misstrauen in ihre Institutionen, wie z.B. das FBI.

 

Was können wir von Präsident DONALD TRUMP erwarten? Wird alles besser? Nein, aber es wird einiges anders. Ich erwarte von ihm bessere Beziehungen zu Russland. Die Hysterie gegen dieses Land muss endlich aufhören. Das militärische aufrüsten der USA und der NATO und die neuen Kriege, von Libyen bis Afghanistan, brachten uns an den Rand eines dritten Weltkrieges. Tausende Tote, totale Zerstörung, verbrannte Erde, politisches Chaos und gewaltige Flüchtlingsströme sind die Folgen. FRIEDEN und die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit allen Ländern, muss deshalb das erste Ziel des neuen Präsidenten sein.

 

Die Amerikaner können auch wieder Hoffnung schöpfen, dass ihr Land an erster Stelle kommt! Alte Werte und Traditionen, welche oft belächelt und an den Rand gedrückt wurden, kommen wieder zurück. Konservativ, traditionell, selbstbewusst und eigenständig werden die USA unter DONALD TRUMP.

 

Obamas Sozialismus führte die Menschen in eine Sackgasse. Als echter und erfahrener Macher, bringt der neue Präsident die Wirtschaft wieder in Schwung. Der amerikanische Traum lebt wieder und der neue Präsident DONALD TRUMP bringt der Welt die dringend benötigte, neue Hoffnung!

 

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Comments to: Teil 2: Wer hat Angst vor Donald Trump?
  • November 9, 2016

    Liebe Frau Estermann,
    die lange Lobeshymne auf Trump ist verfrüht. Er beginntja erst im Januar 2017 zu arbeiten.
    Aber zwei Dinge in ihrem Aufsatz brauchen eine Korrektur:
    l. Obama war kein “Sozialist” sondern Demokrat.
    2. Obama wollte ja das ungesetzliche Lager Guantanamo schliessen. Aber der Senat war aus verschiedenen Gründen dagegen.( In Guantanamo sitzen seit Busch ca 70 Gefangene, welche immer noch auf eine Anklage. Ich wage zu bezweifeln, dass Trump das ändern kann.

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  • November 9, 2016

    Frau Estermann hat offensichtlich den Schämpis kalt gestellt.
    Ich nicht. Weder für den Trump noch für die Clinton.
    Aus meiner Sicht können nur Idioten solche Kandidaten aufstellen, geschweige denn einen solchen Typen wählen.
    Ich frage mich, wie ist das in einem Land wie den USA möglich, die sich sogar als Friedenspolizisten der Welt sehen möchte…
    Oder bin ich da völlig daneben?

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    • Juli 19, 2021

      Des Rätsels Lösung. Die Welt ist voller Idioten! Und alle wählen…

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    • Juli 19, 2021

      Seit wann ist denn die Bananen-Republik USA eine Demokratie (demos + kratos)? Nicht das Volk hat das Sagen, sondern u.a. die CIA, DEA, FBI, ATF, SWAT, IARC, EPA, Homeland Security, IRS, alles interne Organisationen zur Überwachung des demos (Volk), die einzig dafür da sind, das Geld und die Sicherheit der paar Tausend kratos (Herrschenden) zu schützen sowie den modernen Sklavenmarkt weiter am Laufen zu halten.

      Carolus Magnus

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz, ich stimme generell nur in Sachfragen ab. Dies jedoch immer!

      Gewählt habe ich in meinem ganzes Leben noch nie. Wie auch? Ich kenne diese Leute nicht. Die wahre Demokratie kann nur in Gemeinden stattfinden und gerade deshalb stehen Gemeinden auf unterster Stufe.

      https://www​.youtube.com/watch?v=​v9hZe4qMtz0

      Carolu​s Magnus

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  • November 10, 2016

    Ja, Frau Estermann, und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute! Ich glaube nicht an Märchen. Schon gar nicht an die von Präsidenten, die sich schon vor ihrer Wahl einen Schnutz um Steuergesetze ihres Landes kümmerten. Ok, Trump gehört nicht zum Establishment, sagen Sie. Zu was denn sonst? Aha, er liegt auf Ihrer Linie? Dann wollen wir mal sehen, um wie viel besser es den kleinen Menschen in Amerika geht in Zukunft unter Ihrem Wunschkandidaten Trump!

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  • November 10, 2016

    Sehr geehrte Frau Estermann

    Und was war nur der erste Streich!

    Ich hoffe nur, Mr. Trump erlebt die Amtseinführung und überlebt vor allem seine Amtszeit….!

    Denn er ist ja nicht Schweizer Bundesrat geworden sondern “der mächtigste Mann der Welt”! Bei uns werden Macher nur aus dem BR heraus intrigiert und gemobbt, wenn Sie unserem Pendant des US “Princeton Establishment”, in die Quere kommen.

    Und ich sehe auch noch andere Parallelen: “Die Menschen hatten genug vom Establishment in Washington und der „Heissen-Luft-Politik​​“ ihres Präsidenten”

    Geht zumindest mir, mit Bern längst auch so! Volksentscheide werden nicht mehr umgesetzt, der Bürger wird via Medien manipuliert und desinformiert und der kalten Krieg inkl. Vorgeschichte, muss auch bei uns, für alles herhalten, was man sonst nicht verkaufen kann! Und wer wirtschaftlich Erfolg hat, erntet statt Anerkennung, nur vor Missgunst triefende, Unterstellungen und Anschuldigungen!

    Wer aber Gesetzeslücken zu nützen weiss um Steuern zu zahlen, der tut das ganz legal! Wer es nicht tut, ist doch selber schuld! Als Politiker ist das moralisch sicher etwas fragwürdig, doch 1. Mr. Trump ist erst seit Gestern Politiker und 2. den Rest hält ihr Amt auch nicht davon ab! Da wirft wohl manch einer auch bei uns mit Steinen aus dem eigenen Glashäuschen, nicht?!
    Am ende bleibt noch der Vorwurf einer Pornodarstellerin der sexuellen Belästigung anno domini…
    Ein letzter grausam verzweifelter Akt der Gegner, noch irgendwas zu retten! Und nun halt auf ganzer Linie, ein Schuss nach dem anderen ins eigene Bein. Das muss grausam schmerzen!

    Doch mir lacht der Arsch! Denn wer weiss, ev. schnallt unser EU-höriges Establishment zu Bern, ja jetzt auch langsam mal was!? Denn selbst die dummen Amis, sind nicht so blöde wie gedacht….

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  • November 10, 2016
    • Juli 19, 2021

      Wo liegt eigentlich euer Scheiss Problem? Jeder Bänker lebt von gepumptem Geld, dass er mit hohem Risiko investiert! Und jeder Bauherr sucht sich Investoren!

      Dem Bänker dürfen wir mit Steuergelder aber noch den Arsch retten, wenn er versagt! Und wenn ihr so neidisch auf die Protzjacht seit, fragt euch was ihr falsch macht, dass ihr’s nicht soweit bringt! Hatte Papi keine Millionen? Schwache Ausrede! Weil ihr bessere Menschen seit? Uh ja, und wie! Man kann’s förmlich zwischen den hasserfüllten Zeilen riechen….

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    • Juli 19, 2021

      @Rainer Selk

      Klar stimmt’s! Und es ist absolut nichts verwerfliches daran! Außer ev. der Kitsch aus 1001 Nacht, dass ist wirklich unmenschlich und dekadent! Darum rennt auch jeder Tubbel in den Ferien nach Dubaj, nur um sich vor Eckel zu übergeben, nehme ich an….

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  • November 10, 2016

    Entschuldigen sie bitte, aber einen Ideoten hätten die Amis dennoch nicht wählen müssen.

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  • November 10, 2016

    Liebe Frau Esterman
    Frau Le Pen, Herr Putin und Herr Farage haben bereits vor Ihnen dem goldgelockten Märchenerzähler gratuliert. Sie sind zwar etwas später, aber Sie passen da gut mit ins Bild.

    Sie schreiben aber besonders schön seinen namen in Grossschrift – fast könnte sich Sie mir auf einer Trump-Veranstaltung mit selbstgemaltem Schild vorstellen.

    Können​ Sie eine Liste machen mit allen Werten die Sie zu opfern bereit sind für Ihre peinliche Ungerstützung von Donald Trump, Vladimir Putin und anderen Oligarchen mit etwas “unkonventionellen” Ansichten von Demokratie?

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich würde man gerne Nachhelfen!
      Aber auch Herr Michel wird noch erkennen müssen, dass die Linken sich diese Suppe selbst eingebrockt haben. Und ev. können sie irgendwann sogar akzeptieren das es zwei Sorten Wähler gibt. Die welche noch so gerne andere für ihre eigenen Fehlentscheide verantwortlich machen und die welche keinen brauchen, der ihnen die Eigenverantwortung abnehmen will.

      Verleugnung (Trump hat keine Chance)
      Agression (Demos)
      Depression (Die Demokraten verfliessen im Selbstmitleid)
      Hader​n mit dem Schicksal (hätte, wäre, würde…, wer ist schuld?)
      Akzeptanz und Annahme (wird dauern…)

      Verleug​nen können sie es nun def. nicht mehr länger!
      ergo sind sie jetzt am Täubelä und Stämpflä (Demos)

      Bis zur Akzeptanz, ist es wohl noch ein weiter, weiter Weg für unsere Linken Genossen…, die den Predigern unseren ach so volksnahen “Weltverbesserer” auf den Leim gekrochen sind….

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    • Juli 19, 2021

      Da war der Weg für die Linken nach der Volkswahl Hitlers kürzer: Ab ins KZ!
      Anscheinend finden Sie das gut….

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    • Juli 19, 2021

      Also ab mit den Linken ins KZ. Kennen wir doch. Linke sind Landesverräter! Sagten schon die Rechtsbraunen……

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Castell

      Herr Trump akzeptiert jedes demokratische Verdickt – aber nur solange es in seinem Sinne ausfällt: https://www.youtube.c​om/watch?v=TaU3Otw__h​0

      Das hat mit Demokratie nun wirklich nichts zu tun.

      Wer sich mit solchen Leuten in ein Boot setzen will der soll das tun. Aber er oder sie wird den Weg alleine zurückschwimmen müssen.

      Ganz gewiss werden Sie mir keine Lektionen in Demokratie erteilen können.

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    • Juli 19, 2021

      … für die anderen Treads habe ich heutewirklich keinen Nerv…

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Castell
      Nun, wenn er sich seinen Freund zum Vorbild nähme, dann hätte man sogar damit rechnen dürfen
      (http://www.​​spiegel.de/politik/au​​sland/elitetruppe-fu​e​r-putin-russlands-p​ra​esidenten-schafft-​neu​e-nationalgarde-a​-108​5659.html).

      J​edenf​alls sagen seine Freunde und Gratulanden wirklich viel über ihn aus – Aber das scheint Sie gar nicht zu stören, oder?

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    • Juli 19, 2021

      “Ach, bei der Demokratie geht es also nicht darum, das Wort des Volkes zu erhören und dessen Wort umzusetzen? “

      Kann man vom “Wort des Volkes” reden, wenn Hillary Clinton mehr Stimmen erhalten hat als Donald Trump?

      “Das Wort des Volkes umsetzen” hiesse, das Wahlsystem zu ändern. Das wünscht sich das amerikanische Volk nämlich schon lange. Und wird wohl noch lange darauf warten müssen. Denn die zwei grossen Parteien profitieren vom System, und wer gibt schon freiwillig Macht ab?

      Eine von Trumps ersten Amtshandlungen werden Steuergeschenke an die Elite sein (hat er angekündigt). Bin mal gespannt, wie seine Wähler darauf reagieren. Da wählten sie doch einen, der so richtig über die Elite schimpft, und dann das.

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    • Juli 19, 2021

      @Selk
      “Herrn Barner scheinen die zig Millionen Russen, die Stalin und seine Mannschaft haben umbringen lassen, egal zu sein -> 3 bis 20 Mio. Menschen werden geschätzt”
      Wieder mal reine Verleumdung und Unterstellung. Denn wo Herr Selk, schrieb ich das? Das behaupten nur Sie!

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    • Juli 19, 2021

      Den VOLKSwillen sieht man im VOLKSmehr, nicht im Ständemehr. Und das Volksmehr hatte Clinton. Aber es ist entlarvend, wie Sie es sich so zurechtdichten, dass das “Volk” hinter Ihrem Favoriten steht.

      Trump ist Präsident, aber dass das Volk hinter ihm steht, wage ich mal zu bezweifeln. Und wie lange seine Wähler noch hinter ihm stehen, wenn er damit beginnt, seine Wahlversprechen zu brechen, werden wir sehen.

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    • Juli 19, 2021

      “Was nun als Volkswille interpretiert wird, ist reine subjektive Beurteilung”

      Falsc​h. Wer mehr Stimmen erhalten hat, ist eine objektive Feststellung.

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    • Juli 19, 2021

      @Selk, immer noch:
      “Herrn Barner scheinen die zig Millionen Russen, die Stalin und seine Mannschaft haben umbringen lassen, egal zu sein -> 3 bis 20 Mio. Menschen werden geschätzt”
      Wieder mal reine Verleumdung und Unterstellung. Denn wo Herr Selk, schrieb ich das? Das behaupten nur Sie!

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  • November 11, 2016

    Zugegeben, ich bin sonst eher selten mit Frau Estermann einig, aber in einigen Punkten diese Mal schon. Und an den Herrn Müller, die Sozialistische Partei der Schweiz wäre in den USA sowieso verboten, mit ihrer Preambel zur Ueberwindung des Kapitalismus. Deshalb sind Alle Linken, von normalen Dunkelgrünen, bis zu den Dunkelroten, alle in der demokratischen Partei. Und das macht es halt schwer, diese Leute voneinander zu unterscheiden. Wobei es natürlich auch sehr reiche Demokraten gibt, genau so wie bei uns rote Berner Sozialistinnen, die zwar, wie die ganz Armen, auch keine Steuern zahlen müssen, auch mit Einnahmen von 400+ Riesen pro Jahr und 10+ gross Kisten im Trockenen. Und das wären dann die schlitzohrigen Schleimer|innen, die von Trump gejagt und zur Kasse gebeten würden. Nehme ich wenigstens an.

    Aber sonst, Einzelne meiner Postings zum Fall Trump findet man hier:
    http://www.pol​itnetz.ch/artikel/228​74-trump-macho-s-prim​itivos-und-andere-mae​

    Und auch, wenn ich sicher keine Lobeshymne auf Herrn Trump singen werde, aber allein schon die Tatsache, dass Einer es wenigstens versucht, den Klüngel internationaler Interessenvertretung und Eigennutz in Wirtschaft und Politik an den Pranger zu stellen, macht ihn für mich zum bewunderungsfähigen Helden. Obwohl ich ihn eigentlich auch nie richtig mochte, nur, das EINE hat mit dem ANDEREN auch gar nichts zu tun.

    Und gäbe es keinen Trump, dann wäre doch Alles sowieso nur noch ein Warten auf Godot, wie willenlose Schlachtopfer, unter ständig sich verschlechernden Bedingungen, bis zum bitteren Ende. Wer aber das nicht erkennt, oder zumindest nicht erkennen will, kann wirklich nichts dafür, und ich wünsche Deren Nachfahren einfach nur viel Glück.

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich, Herr Oberli, auch die frühere DDR nannte sich Deutsche Demokratische Republik, wie so Viele, die wohl mit ihrem Namen schon darauf hinweisen wollen, demokratisch gesinnt zu sein. Aber mit Demokratisierung hat eine Ueberwindung auch nichts gemein, es sind doch genau diese Floskeln, und Sprüche, die Lügerei, das Vorspielen falscher Tatsachen, und wenn dann mal Einer kommt, und seine eigene Version von Freiheit und Demokratie vertritt, dann wird er doch sofort von den selbsternannten lieben und netten Demokraten als Rechtsaussen, Nazis und Faschist hiongestellt. Hören Sie also besser auf, mir vorspielen zu wollen, LINKS hätte etwas mit Demokratie zu tun, das genau Gegenteil ist nämlich der Fall.

      Und wer ist denn genau diese sogenannte Sozialdemokratische Partei der USA, es sind ein paar Versprengte, die absolut und überhaupt keine politische Rolle spielen. Dieser Bernie Sanders, zum Beispiel, er wurde ja nicht eimal von seinen eigenen Demokraten unterstützt.

      Und Eure Vision, wo ist sie denn? Und was ? Die rote Dame aus dem Kanton Bern vielleicht ? Sie profitiert ja auch nur vom System, und verschiebt ihr Einkommen in die Pensionskasse, um sich so, natürlich ganz legal, um ihre Steuern zu drücken, und andererseits kritisierte sie den Bundesrat Schneider-Amman, in göbster Form, unredlich Steuern sparen zu wollen.

      Und wäre sie die Einzige, die von den Roten sowas tut, weshalb wurde sie denn trotzdem wieder gewählt ? Doch nur, weil es im roten Haufen von Parasiten und Profiteuren nur so wimmelt, und mit solchen Leuten möchtet ihr wohl dann auch noch den Kapitalismus demokratisieren.

      Da ist mir doch ein Herr Trump viel lieber, bei ihm weiss man wenigstens wer und was er ist, aber mit Solchen, die rot daherreden, und so tun, als ob, sich aber doch nur ins Fäustchen lachen, über die blöden Follower, die vor lauter Herrjee nicht einmal merken, wie sie an der Nase herumgeführt werden, da wird sich sicher nichts mehr bewegen, zumindest solange nicht, bis die Welt noch ganz zerbricht.

      Oder erinnern Sie sich an die Aargauer Rote, die nach Europa geschickt wurde, um einen neuen Namen für Vater und Mutter zu deklarieren ? Sie kostete uns Steuerzahler sehr viel Geld, und sogar Frau Merkel lachte darüber nur, als dann rauskam, welch lächerlicher Namen (ÄLTER) dafür sorgen sollte, die geschlechtsspezifisch​en Begriffe für Vater und Mutter ins Reich der Geschichte zu verfrachten.

      Für derartigen Mist aber sind ROTE immer gut genug. Hauptsache, es gibt Aemter zu verteilen, der Sinn und Zweck aber spielt dabei absolut keine Rolle. Deshalb ja auch jetzt wieder das grosse Geschrei und Gezetter, der Feministinnen, und All Derer, die Alles, was einmal normal war, zum Unnormalen machen möchten, und alles Kranke und Verquerte zum Normalen.

      Aber träumen Sie ruhig weiter. So, wie damals all die, die glaubten, der Sozialismus würde es schon schaffen, zumindest, wenn man alle die, die nicht so dachten, überwachen und verfolgen würde.

      Die reale Welt wird Sie eines Besseren belehren. Und ich freue mich darauf, zumindest einen Teil noch miterleben zu dürfen, und ich bin sogar stolz darauf, dass Einer, der fast gleich alt ist wie ich, das Geld und dem Mut hatte, sich der Wahl zu stellen, und diese Wahl auch zu gewinnen.

      Und man sieht es, wie die selbstgerechten Demokratinnen und Demokraten, mit ihren wohlhabenden Eltern, in den USA und überall sonst, ja darauf reagieren, sie schreien wieder mal nur hysterisch rum, und glauben wohl, mit ihren sexistischen Ausbrüchen es wohl schon noch verhindern zu können, dass nun halt Einer kommt, der sie und ihr schmutziges Spiel entlarvt.

      Es wurde allerhöchste Zeit !
      unkorrigiert, natürlich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Jakob, es wird nicht lange dauern und Ihre sehr treffende Antwort steht allein im Raum! Denn unser Herr Oberli, will belehren und nicht etwa belehrt werden….
      Entweder nicken Sie ab, oder sie werden von ihm zensiert. Wo er es nicht kann, löscht er seine Beiträge regelmässig nur um sie sogleich wieder rein zu stellen. Er will immer das letzte Wort haben! An der Ausseinandersetzung mit anderen Meinungen, liegt ihm nichts. Daher hätten Sie sich die Zeit sparen können.

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    • Juli 19, 2021

      Zeit habe ich genug, Frau Stutz, und andere Medien zuhauf. Und wer mit freier und demokratischer Meinungsbildung nichts am Hut hat, disqualifiziert sich doch höchstens selbst. Und da ich ja auch kein Anhänger der SVP Doktrin bin, kann man mir ja auch nicht unterstellen, nur einer der Vasallen von Blocher und Co. zu sein.
      Ich bin nur ein freier Mann, zeitlebens schon, auch wenn es mich auch schon einmal meine Existenz kostete, mich mit einem Bundesrat, namens Schlumpfi, und vor allem, seinem damaligen Departement PTT anzulegen, es hat mich trotzdem nie davon abgehalten, meine demokratischen Rechte wahrzunehmen.

      So gesehen, bin ich, in einigen Dingen zumindest, fast schon so ähnlich wie ein Herr Trump.Und man darf schliesslich auch stolz darauf sein, seine Meinung vertreten zu dürfen und können, auch wenn man kein Geld hat. Zumindest in einem Land, welches sich eine freiheitliche Demokratie schimpft.

      Wem aber solches nicht passt, qualifiziert sich ja ganz automatisch.

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    • Juli 19, 2021

      “…aber allein schon die Tatsache, dass Einer es wenigstens versucht, den Klüngel internationaler Interessenvertretung und Eigennutz in Wirtschaft und Politik an den Pranger zu stellen, macht ihn für mich zum bewunderungsfähigen Helden.”
      Und das macht der Trump nicht? Hat er doch schon in der Vergangenheit genug gemacht!
      http://www.spiegel.de​/politik/ausland/dona​ld-trump-zahlte-womoe​glich-jahrelang-keine​-steuern-a-1114894.ht​ml
      http://www.zeit.d​e/politik/ausland/201​6-10/donald-trump-fin​anzen-steuererklaerun​g-new-york-times
      htt​p://www.bilanz.ch/peo​ple/zahlt-donald-trum​p-ueberhaupt-steuern-​700413
      http://www.st​uttgarter-zeitung.de/​inhalt.usa-wie-donald​-trump-atlantic-city-​ruinierte.a43b5d3d-aa​b3-4337-b00e-ea0b3a85​f484.html

      und viele andere mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner, ich habe es längst schon aufgegeben, irgendwelchen Medienberichten zu glauben. Und ich hatte genügend Gelegenheit in meinem Leben, als teils Betroffener, miterleben zu dürfen, die Politik und Medien funktionieren. Wenn auch noch vor der Internet Zeit, jetzt wenigstens steht es uns frei, uns auch unsere Meinung weitgehend selber bilden zu können, zumindest Die, die nicht schon ideologisch so programmiert sind, nur das zu glauben, was ihnen ihre eigenen Schriftgelehrten als Wahrheit servieren.

      Und schon gar nicht, wenn Solches aus deutschem Munde stammt. Grad erst war eine Sendung zu sehen, über die unselige Verbandelung der deutschen Regierung, z.B., mit der Autoindustrie, und vorgestern nacht war eine Diskussion im FE-TV, wo eine deutsche Dame sich sehr kritisch äusserte, bezüglich Frau Merkel, und ihrem MR-Forderungskatalog an Herrn Trump, und der Tatsache, dass sie andererseits dem Türken die Füsse leckt, und wohl doch nur, damit nicht noch mehr Flüchtlinge nach DE kommen.

      Und wenn man die Reihen der führenden DE-Politiker|innen hörte, mit ihrer plumpen und teils infantilen Kritik an Trump, wäre ich Trump, ich würde den Zoll auf deutschen Fahrzeuge um 250 Prozent anheben, und jedes Einzelne davon erst TÜV-en lassen, um Denen damit zu danken, die offenbar glauben, mit staatlich beglaubigten Lug, Betrug, und Gift in der Luft, sich auf Kosten des Rests der Welt bereichern zu können.

      Gross rumschreien war lange genug Mode, sich verbergen hinter Sitzungen, natürlich immer an den schönsten Orten auf der Welt, mit einem Riesen Spektakel die Anderen überzeugen wollen, die Umwelt sei dringend zu schonen. Grad wie aktuell, wobei der ursprüngliche Forderungskatalog der deutschen Ministerin, in seiner 10.Version, doch in Wirklichkeit gar nichts Anderes mehr enthält, als Anträge auf Verlängerungen der aktuell bestehenden Vereinbahrungen, weil sonst die deutsche Industrie einfach nicht mitmachen würde, und könnte, und so die Regierung natürlich auch nicht. Dafür werden die Kleinen, wie immer, dann umsomehr zu Kasse gebeten.

      Die Medien werden es noch lernen müssen, in Deutschland wie auch in der Schweiz. Und die Politiker|innen dazu. Wie man in den Wald schreit, so tönt es auch wieder raus. Im richtigen Moment, und wenn man vielleicht vom Beschrieenen grad etwas möchte. Und die Administration Trump wäre doch wirklich nur blöd, zum Beispiel einem Herrn Giezi aus Transportlingen, einen Auftrag zu geben, auch einem, der ihn, damals im Tele Zueri, doch nur höhnisch als eingebildeten GroDiDuSi verlachte.

      Wir kommen ja sowieso nicht drumrum, Herr Trump ist nunmal der Boss. Es wäre daher einfach vorteilhafter, anständig zu bleiben, so, wie es sich gehört, wenn man mit wichtigen Geschäftspartnern einen guten Draht behalten will. Und es wird wichtig sein, überlebenswichtig sogar, vielleicht, für die Einen oder Anderen. Man sollte daher besser aufhören mit dem weibischen Rum-Geschrei, genau die Frauen wären es doch, die unter einem gesellschaftlichen Rückfall ins 17. Jahrhundert doch am Allermeisten zu leiden hätten. Und die Kinder dazu, nur um sie auch noch zu erwähnen, Frauen und Kinder werden ja auch sonst immer ganz speziell erwähnt, wenn es um Flüchtlinge und tote Menschen geht.

      Vielleicht aber wird die Trump Ära ja auch nur dazu führen, dass die echte Emanzipation wenigstens mal ins Rollen kommt, und eine echte Gleichstellung dazu. Es wäre zumindest ein Fortschritt, nur noch blondierte Clones, verplastifiziert, und HighHeels, mit welchen man am schmerzfreisten nur noch liegt, ich weiss wirklich nicht, wie sowas auf bärtige Männer in 50 Jahren dann wohl wirkt…

      nur, um noch einige unkorrigierte Gedanken los zu werden.

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    • Juli 19, 2021

      Alles klar, Herr Jacob. Ich glaub auch nicht mehr an den Osterhasen oder dass es mal einen Hitler gab. Alles nur Erfindungen der Presse!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner, Leute wie Hitler kann es nur in Ländern geben, wo überwiegend Knechte und Meisterknechte existieren, Leute mit Kadaver-Gehorsam, solche die sich gewohnt sind, nicht selber denken zu müssen, sondern nur das zu sagen und zu meinen, was die jeweiligen Führer|innen befehlen.

      Fraktion​szwang, würde man es nennen, um es schön zu reden, ziemlich genau so, wie es ja in DE bis dato noch gepflegte Mode ist. Wer dort, als gewählte Politiker, eine zu eigene Meinung vertritt, sieht sich doch bald einmal ganz allein.

      Würden Sie aber die USA kennen, und deren Leute, dann wüssten Sie auch, dass so etwas in den USA nie funktionieren würde. Auch wenn der deutsche Einheitsbrei, die Medien eingeschlossen, ständig nur das Gegenteil behaupteten, und ganz speziell im Fall Trump.

      Nur, in den USA hatte es nie jemand nötig, die eigene Vergangenheit zu übertünchen, und niemand musste von heute auf morgen vom hurraschreienden Nationalsozialisten zum Christlichen Demokraten mutieren, um so das schlechte Gewissen loszuwerden, oder zumindest so zu tun, als wäre man plötzlich christlich, oder gar Demokrat.. Eine Hypothek, die sehr Viele doch bis dato mit sich rumtragen. Und wäre es nicht so, würde man ja auch nicht immer noch versuchen, Alles, was politisch rechts des CSU steht, politisch einfach zu entmündigen.

      Aber ich habe Verständnis dafür, kein Land, das erst so etwa seit 25 Jahren eine souveräne Demokratie ist, wäre schon mündig genug, Solches zu schaffen.

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    • Juli 19, 2021

      Da haben wir es in der Schweiz schon besser, Herr Jacob. Denn rechts von unserer Volkspartei gibt es ja nichts mehr. Da gibt’s nichts zu entmündigen, die dürfen alle mitschreien und mittun. Egal, wie extrem…..

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    • Juli 19, 2021

      Absolut richtig, eine echte Demokratie erträgt sowas, in Ländern, wo man nichts todzuschlagen, oder zumindest todzuschweigen hat. Aber das können halt auch nur Demokraten wissen. Und es ist immer noch besser, als on unserem Norden, da wollte doch grad jüngst eine Grün-Radikale einem den Mund verbieten lassen, nur, weil er es wagte, zu sagen, zuviele Einwanderer könnten den inneren Frieden gefährden. Zum Glück wurde sie überstimmt. Aber würde rot/rot/grün wirklich einmal auch noch das Bundeskanzleramt innehaben, dann wäre es wohl schnell vorbei, etwa so schnell, wie damals das mit der sogenannten deutschen demokratischen Republik, nur konträr, nehme ich wenigstens an.

      Und daher schon freue ich mich auf TRUMP. Er wird den kleinen TÜV-Betrügern schon den Marsch blasen, und All den Anderen, die ja längst schon wieder der Meinung sind, alle Anderen auf dieser Welt wären doch sowieso nur Idioten.

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    • Juli 19, 2021

      Mal schauen, wie viele Milliarden der Trump am Schluss abgeholt hat, der kleine Mann ist dabei ja eh der Doofe. Welchen Marsch wird der Trump schon blasen…..

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  • November 11, 2016

    Hallo Frau Yvette Estermann, Gut geschrieben, nur eins, Die Demokraten in den USA stehen im Vergleich rechts von der SVP und sind nicht mit einer sozialdemokratischen Partei zu vergleichen, sonst kann ich Ihnen zustimmen.
    Das Donald Trump gewählt wurde wundert mich nicht, denn die Amerikaner sind ihrem Polit Establishment gegenüber recht kritisch eingestellt, für sie sind das Kriminelle. Genau das hat Trump gesehen. Er hat die schweigenden Massen mobilisiert, die Leute die nicht vom Big Business in den Städten der Ostküste oder den Hightech Firmen an der Westküste profitieren. Ganz normale Amerikaner, die durch den Neo Liberalismus oder die Globalisierung ihre Jobs verloren haben und sich nun irgendwie durchs Leben schlagen.
    Sie kaufen ihre Jeans im Wal Mart für 20 US$ und hinter dem Levi’s Label steht „Made in Honduras oder Bangladesh“. Nicht mal dieses ursprüngliche Symbol der Amerikaner wird mehr in den USA hergestellt. Das waren mal Arbeitgeber in den USA und man war stolz für einen so berühmte Marke zu arbeiten. Das wurde ihnen alle genommen, durch einen globalen Markt, der in unseren westlichen Staaten fast nur Verlierer produziert.
    Diese Schicht, die Polit Elite nennt sie unter sich abschätzig „White Trash“, wird auf dem Arbeitsmarkt konkurriert von Ausländern (Mexikaner, Asiaten) die die Jobs noch billiger machen. In den letzten 20 Jahren sind viel Amis in Mobile Homes gezogen, sie wohnen am Rande der grossen Agglomerationen oder in vergessenen Nestern irgendwo in den Heartlands oder im mittleren Westen. Sie sind keine schlechten Leute, in der Regel lesen sie nicht viel sondern kriegen ihre News ungefiltert von den grossen TV Stations und sie gehen normalerweise nicht wählen, Politik interessiert sie nicht. Ihr Leben dreht sich um Sport oder sie gehen fischen und jagen. Ihr Stolz ist das Recht eine Waffe zu kaufen und zu tragen wenn immer sie wollen, sie sind Patrioten und selbst vor den schäbigen Mobile Homes weht die US Flagge. Den freien Zugang zu Waffen wollten Obama und Clinton ändern. Aber Waffen sind bei den Amis eine heilige Kuh, wie bei uns das Sturmgewehr zuhause. Ich habe mit diesen Leuten gearbeitet und Bier getrunken. Sie haben Fragen, sie sind gesellig, sie sprechen gern mit Leuten aus andern Ländern. Sie wollen wissen ob wir unserm Government vertrauen („Do you trust your government?)“, sie fragen wie wir unsere Familien verteidigen wenn wir keine privaten Waffen haben, und sie verstehen nicht, dass Europa nicht fähig ist die Welle muslimischer Migranten zu stoppen. Das alles hat ihnen das Fernsehen gezeigt und der eine hat einen Bekannten der in Germany war und der hat ihm erzählt, dass man da die Züge nicht mehr benutzen darf weil damit die Migranten transportiert werden u.s.w. Donald Trump hat ihnen die Antworten auf all diese Fragen gegeben. Ober er das einhalten kann, weiss ich nicht, wohl kaum, aber sie dürfen wenigstens ihre geliebten Waffen behalten und vor allem Donald Trump hat sie ernst genommen !!
    Ich denke diese Wahl in den USA sollte einigen Leuten zu denken geben, ich denke an Junker, Schulz und wie sie alle heissen die in Brüssel eine unglaubliche Bürokratie aufbauen um uns Europäer zu regulieren. Ich denke an unsere Regierungsvertreter, die diese Leute hofieren, dass es fast peinlich ist. Es kann nach dem Brexit, Nach der Wahl von Trump und der Nicht-Umsetzung der MEI nicht sein, dass sie immer noch nicht merken, dass genau das gleiche hier auch passieren wird. Die Menge der wütenden Bürger wächst täglich, in der Schweiz wie in der EU. Ich hoffe, dass unser Polit Establishment sehr schnell lernt.
    Das postfaktische Zeitalter ist in der Politik angebrochen, wie es Frau Merkel nennt und vor dem sich auch Frau Gössi fürchtet. Sie können nicht glauben, dass es vielen Schweizern egal wäre die PFZ sofort fallen zu lassen und dann mal schauen was die EU macht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hagmann

      Sie schreiben; “Ich hoffe, dass unser Polit Establishment sehr schnell lernt.” Das können Sie leider vergessen, denn wie die Kinder müssen die zuerst ihre Finger arg verbrennen, bevor sie so etwas lernen.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Hottinger, mit der Umsetzung der MEI haben sie sich soeben die Finger sehr stark verbrannt, aber die Rechnung noch nicht präsentiert bekommen, weil halt grad keine Wahlen sind. Das war zu viel für mein Demokratie Verständnis. Ich hab das auch in Frau Gössi’s Blog schon kommentiert und Sie, Herr Hottinger, glaube ich auch. Dazu möchte ich sagen, dass ich nichts gegen Frau Gössi habe, mit ihren Bemerkungen in der Presse, Eritrea evtl. als sichern Drittstaat zu deklarieren hat sie bei mir sehr wohl gepunktet, aber bei der MEI gar nicht. Keine Rat hat im Moment den Mut die PFZ zu kündigen, also müssen wir noch mehr “populistisch” wählen bei den nächsten Wahlen, was mir überhaupt nicht schwerfällt solange nicht mehr passiert in Bern 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Die EU hat hat verspielt. Die EU ist am Bröckeln. Man braucht nur abzuwarten, bis sie verschwindet.

      Caro​lus Magnus

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  • November 15, 2016

    Liebe Schweizerpolitiker
    A​​ls Deutscher sage ich Euch:
    Bleibt so wie Ihr seid.
    Lasst Euch nicht durch Trumps Wahlerfolg beeinflussen.
    Verspr​echt dem Volk nur Dinge, die Ihr erfüllen könnt.
    Werdet nicht populistischer – es lohnt sich nicht, das Gesicht zu verlieren.
    Frau Estermann ist natürlich entschuldigt.

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    • Juli 19, 2021

      “Werdet nicht populistischer – es lohnt sich nicht, das Gesicht zu verlieren.
      Frau Estermann ist natürlich entschuldigt.”

      Gen​au. Die hat ihr Gesicht schon längst verloren.

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    • Juli 19, 2021

      Absolut richtig.
      Leider merken dies nur Wenige!

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  • November 17, 2016

    Sehr geehrte Frau Estermann.

    Vielen Dank für Ihre beiden Beiträge zum Thema Donald Trump, auf die ich mich im Nachfolgenden beziehe.

    Wenn ich recht verstanden habe, sagen Sie in Ihren beiden Artikeln Folgendes:

    1. Dona​ld Trump ist ein Geschäftsmann und Selfmademan, der es geschafft hat, in allem, was er tat, Erfolg zu haben; dies macht ihn zu einem guten Kandidaten.
    2. Die jetzige Situation ist von Barack Obama verschuldet, und er trägt die Schuld am derzeitigen Zustand der Vereinigten Staaten. Er hat die Gesellschaft gespalten und es ist seinem Unvermögen und seiner Arroganz zuzuschreiben, dass die USA da sind, wo sie sich momentan befinden.
    3. Barack Obama, Hillary Clinton und die Politiker sind das „Establishment“, gegen das es zu kämpfen gilt.
    4. Donald Trump erreicht die vom „Establishment“ vergessenen Randgruppen, denen er Grösse, Wachstum, Wohlstand und Sicherheit verspricht.
    5. Seine Art zu argumentieren und Wahlkampf zu betreiben sind rechtens, weil sie der Masse aus der Seele sprechen, Sie richten sich gegen das Veraltete, das Hergebrachte, das « Establishment ».
    6. Die politischen Parteien sind an ihrer Niederlage selbst schuld, weil sie die Belange der Bevölkerung nicht berücksichtigt haben
    7. Donald Trump als Präsident nützt der Schweiz sehr viel mehr als eine Präsidentin Clinton.

    1. Ic​h gebe Ihnen Recht, Donald Trump scheint ein guter, sehr guter, aussergewöhnlicher Geschäftsmann zu sein, selbst wenn das „Guinnes-Buch der Rekorde“ oder die Emmy-Awards für mich noch keine Qualitätssiegel sind. Aber 25 Mio Arbeitsplätze schaffen, das marode Verkehrssystem sanieren, die Steuern senken und Protektionismus betreiben scheint mir zusammen doch ein relativ schwieriges Unterfangen. Zumindest ist es leichter gesagt, als getan. Und sicherlich ist es nicht die Strategie, mit der Geschäftsmann Trump sein Imperium aufgebaut hat. Ich wünsche ihm alles Gute, bleibe aber skeptisch.
    2. Man könnte fast annehmen, Präsident Obama habe einen Garten Eden in eine Wüste verwandelt. Das Land war aber schon kaputt, gespalten und zerrissen, als Obama es übernommen hat. Er hat weder die Kriege in Afghanistan noch im Irak angezettelt noch die Wirtschaftskrise ausgelöst. Aber es stimmt, er hat viele seiner Ziele nicht erreicht, Wie viele dieser Ziele mit einem Kongress und einem Senat als Gegner zu erreichen waren, steht auf einem anderen Blatt, aber es erscheint mir etwas zu einfach, das Trauerspiel USA einem Menschen (selbst wenn es der Mächtigste der Welt sein sollte) auf die Schultern zu laden.
    3. Der Ausdruck „Establishment“ hatte in den 60er Jahren auch schon etwas Verdächtiges, er roch nach Reaktion, Rückständigkeit und Tradition. Es gibt keinen Grund, anzunehmen, Trump gehöre der Avantgarde an (dazu sehe man sich nur seine Penthousewohnung, das darin befindliche Wohnzimmer und sein Flugzeug an), und die Leute, die er sich jetzt in sein Team holt, schon gar nicht. Ich glaube nicht, dass er in seinem Innern viel anders ist als die Leute, auf die er die ganze Zeit geschimpft hat. Und ob er besser ist, muss sich erst noch herausstellen.
    4. Si​ehe 3.
    5. Siehe 3.
    6. Ueber die Schuldfrage masse ich mir kein Urteil an.Ich stimme Ihnen auch zu, die Art und Weise, wie Politiker sprechen, ist oft abgehoben und dem Gegenüber überhaupt nicht angepasst (wie übrigens auch bei Juristen und Aerzten), aber es besteht ein Unterschied zwischen „Klartext reden“, also „Richtiges verständlich erklären“, und „einfach irgend etwas sagen“. Die Trump’schen Phrasen gehen leicht ins Ohr und sind meistens auch nah an dem, was manche Leute hören wollen, das hat aber noch nichts mit „verständlich“ (also mit dem Verstand zu erfassen) zu tun. Und mit Wahrhaftigkeit noch viel weniger.
    7. Das müssen Sie mir erklären, warum ein Mensch wie Trump im Präsidentenamt gut für die Schweiz sein soll.

    Ich freue mich darüber, dass Sie so guter Laune sind (Roger Köppel war ja auch ganz aus dem Häuschen, wie man in seinem Editorial der letzten Weltwoche lesen konnte), Und ja, Trump wurde nach geltendem Recht gewählt und er verdient eine Chance. Ich stelle mir jedoch ein paar Fragen.

    Was sollen wir jetzt machen? Sollen wir jetzt, nachdem er gewählt ist,einfach die Reset-Taste drücken und alles vergessen, was er an Niedrigem, Scheusslichem und Gemeinem gesagt hat (im Gegensatz zu Ihnen hat Herr Köppel zumnindest diesbezüglich ein paar kritische Worte gefunden)?
    Wird die Schlammschlacht nun salonfähig?
    Wird im Gespräch jetzt das „wie“ wichtiger als das „was“?

    Ich spreche Sie direkt an, Frau Estermann, hätten Sie ein solches Gebaren von einem Vorgesetzten akzeptiert? Würden Sie sich in einem Arbeitskreis, einem Gremium Derartiges tolerieren? Hätte ich mich jemals so über eine Mitarbeiterin geäussert, so hätte ich längst meinen Job verloren, und zu recht. Insofern sehe ich nicht, warum Sie Menschen wie ihm derartige Ausfälle durchgehen lassen. Ich spreche nicht von Meinungsfreiheit oder political correctness, ich spreche von ganz normalem Anstand im Umgang mit dem Gegenüber, Und ich vermisse in Ihren Artikeln einen kleinen Hinweis darauf, dass Ihnen das aufgefallen ist.

    Aber Kritik an Trump hiesse indirekt ja auch Kritik an Ihrer eigenen Partei zu üben, insofern kann ich Ihre Zurückhaltung durchaus verstehen.

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    • Juli 19, 2021

      Ein sehr guter Kommentar, Herr Landes.
      Da haben Sie sich gewaltig Mühe gegeben.
      Ob es sich lohnt?
      Ob so viel gelesen wird – vorallem von jenen, die es lesen und verstehen sollten?

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Selk, die Frage war eigentlich rhetorisch gedacht gewesen.

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    • Juli 19, 2021

      Schenkelklopfen haben Sie vergessen, Herr Selk. Ansonsten nichts Neues. Vernebeln, verwedeln, ein paar Sprüche gegen Grün, eben ganz so, wie es Rechts-braun nur kann.

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  • November 17, 2016

    Dieselben Leute, die immer wieder betonen, dass auch eine knappe Mehrheit zur MEI immer noch eine Mehrheit ist, behaupten hier jetzt, dass das amerikanische Volk hinter Trump stehe, und dass es irrelevant sei, dass Hillary Clinton von eben diesem Volk eben auch ein paar Stimmen mehr erhalten hat.

    Diese Leute reden zwar gern vom Volk, aber sobald das Volk eine andere Meinung hat, ist es nicht mehr so wichtig.

    Trump hat gewonnen, damit müssen wir leben. Seinen Sieg verdankt er aber dem Wahlsystem. Eine Mehrheit im vielzitierten “Volk” hatte er nicht.

    Und jetzt schauen wir mal, was die Wundertüte Trump so alles macht im Weissen Haus. Es könnte ganz unterhaltsam sein. Wenn man nicht gerade Muslim oder Mexikaner ist. Und wenn man verdrängt, dass dieser Mann jetzt die Kontrolle über die Atomwaffen hat.

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    • Juli 19, 2021

      Ich merke schon, Sie können das kürzer, dichter und prägnanter als ich formulieren. Ich gelobe Besserung

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    • Juli 19, 2021

      Danke für das Kompliment, Herr Landes. Ihr Kommentar geht dafür mehr in die Tiefe. Das braucht es manchmal auch.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Landes
      Sie haben keinen Grund sich zu “verbessern”!

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    • Juli 19, 2021

      Es heisst, Donald Trump wurde gewählt, vor-erstes Ende der Geschichte

      Ach ja, die Verlierer schreien immer es sei gemogelt worden, dann sollen sie Klage einreichen, Ihn wieder absetzen..

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  • November 20, 2016

    Angst ist immer ein schlechter Weggenosse. Aber Sorgen sollten wir uns schon machen. Noch-Präsident Obama hat als eine der letzten Amtshandlungen neue Gas- und Ölbohrungen in dem einzigartigen Ökosystem der Arktis verboten. Die Republikaner haben bereits angekündigt, dass sie dies rückgängig machen werden. (Quelle baz). Brave new world! Letzter Satz ist sarkastisch gemeint.

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  • November 20, 2016

    Zum Glück sind nicht alle Republikaner wie Donald Trump. Senator John McCain äusserte sich am Halifax Security Forum:Sollte D. Trump waterboarding wieder einführen, würde er ihn vor Gericht haben “in a New York minute” (Quelle BBC)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, bitte begründen Sie, warum dies ein Witz sein soll. danke.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk. ich habe mein politisches Heu durchaus nicht auf der gleichen Bühne wie Senator McCain, aber ich finde es anständig, dass er sich gegen die Wiedereinführung der Folter stellt.

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  • November 21, 2016

    Noch ein Republikaner stellt sich quer: Der Ex-Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, kämpft für den Klimaschutz und wird so zum Gegner von D. Trump, der die Klimaerwärmung als “Falschmeldung der Chinesen” abtun will. (Quelle baz)
    Es bleibt zu hoffen, dass sich noch mehr vernünftige Politiker finden, die diesen (mir fehlt eine politisch korrekte Bezeichnung), also diesen in die Schranken weisen können.

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank für Ihren amüsanten Beitrag.

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    • Juli 19, 2021

      Sie meinen den selben Ex-Gouverneur, der für Egoshooter und Krieg-spielen-Spiele Werbung macht?! Aber er engagiert sich ja für den Klimaschutz, wie toll! Fährt er Velo und hat die Klimaanlage entsorgt? Oder wie genau, darf man sich dieses Engagement vorstellen? Rudert er im Gummiboot über den Teich, statt den Privatjet zu nutzen?

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  • November 21, 2016

    Haben Sie schon bemerkt wie plötzlich der neu kreierte Begriff „Faktenblase“ die Runde macht?

    Wer gut beobachtet wird bemerken, dass diese Worthülse immer dort verwendet wird, wo es darum geht, das Versagen der Mainstreammedien, der Eliten und der gesamten Umfrageindustrie zu begründen, welches sich an der US-Wahl so erruptionsartig offenbart hat.

    Es wird erklärt, dass sich Leute, welche ihre Informationen frei im Internet suchen, sich ausschliesslich die Informationen zuführen würden, die ihre (meist rassistische, rechtsextreme, menschenverachtende usw) Grundhaltung bestätige. Die Informationen aus dem Internet werden grundsätzlich als „manipuliert“ gesetzt. Die freien Internetnutzer würden sich der Wirklichkeit und der Wahrheit, welche nur durch die Mainstreammedien angeboten werden, versagen. So der Begriff in seiner Stossrichtung.

    Der​ Vorwurf, dass sich die Millionen von Amerikanern die Trump gewählt haben (und die Franzosen die le Pen wählen und die Österreicher die Hofer wählen und die Ungarn die Orban wählen usw) sich allesamt in „Faktenblasen“ befinden würden, soll eigentlich nichts anderes sagen, als wer sich ausserhalb des vom elitekontrollierten Mainstream seine Informationen besorgt, liegt falsch.

    Die Mainstreammedien, die Eliten und die ganze Systemsosse haben nicht versagt. Dass sich die Wahrheit und die Wirklichkeit als anders herausgestellt hat, als von ihnen vorausgesagt und vorausbestimmt, liegt daran, dass sich die Volltrottel von Wählern in „Faktenblasen“ befunden haben, die es ermöglichten die Wahrheit und die Wirklichkeit ergebnisgetreu zu ermitteln.
    So die neue „Faktenblasen-Sprach und Gedankensteuerung“.

    Einmal eingeführt, wird uns dieses Modell künftig auch in jeglichen anderen Zusammenhängen und über kurz oder lang auch „akademisch“ verwendet, noch viel Spass bereiten…

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  • November 23, 2016

    Sehr gut geschrieben Frau Estermann. ❤️ Es trifft in etwa genau meine Meinung. Wie Trump als Präsident war, wissen wir in 20 Jahren. Vorher wird die selbsternannte Elite, die Presse, nicht über diese Niederlage hinweg kommen und vernünftig die Arbeit von Donald Trump beurteilen können.

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  • Dezember 29, 2016

    Donald Trump ist für mich eine Wundertüte. Wenn er nicht einige seiner Aeusserungen, die während dem Wahlkampf gefallen sind, “staatsmännisch” korrigiert, und seine 5 Generäle sich bei iihm durchsetzen, werden wir nicht sehen, dass Frieden einkehrt.. Besonders nicht im Zusammenhang mit dem unguten Verhältnis Teheran zu Washington. Ganz unberechenbar ist Trump allerdings nicht für gewiefte Politiker. Er ist wahrscheinlich sogar gut beeinflussbar. Denn er lässt seine Windfahne eher dorthin wehen, wo es für ihn am Schluss gut aussieht und er sich im Blitzlichtgewitter sonnen kann. Also werden seine vielen “Berater” diesen Selbstdünkel geschickt zu nutzen wissen.
    Was mich aber stutzig macht, ist, dass Obama und der amtierende Aussenminister Kerry herumreisen und die Angst vor Trump zu beschwichtigen suchen. > In wenigen Monaten werden wir mehr wissen. Besonders Putin wird in den Startlöchern warten, bis Trump sich von Europa und der NATO zurückzieht. Dann wird sich zuerst die Baltischen Staaten, und dann andere alte Satellitenstaaten der Sovjetunion zurückholen.

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  • Januar 31, 2017

    Nach nur 8 Tagen hat es D. Trump geschafft die Mehrheit der US-Bevölkerung (ganz zu schweigen vom Rest der Welt) gegen sich aufzubringen. Ein Rekord, von den letzten 6 Präsidenten hat dies keiner geschafft.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Frau Votava,
      vor 25 Tagen konnte man die Wahl Trumps so auffassen, dass die Amerikaner wohl etwas Spinner sind, sich so einen Trampel zum Präsidenten zu machen.
      Aber jetzt wird er langsam aber gefährlich für die demokratische Welt. Mit seinen” Fakenews”, mit “alternative Fakten” und einer nicht eingespielten Regierungsmannschaft.​ Mit grossen Auftritten vor seinen Fans pflegt er sein übersteigertes Gefühl der eigenen Grösse. Das kann nicht gut kommen.
      Aber eigentlich ist es ja – wie man lesen kann – noch viel schlimmer. Man munkelt, dass Präsident Trump nur der Sprecher seines engsten Beraters Bennet sei. Ein Mann der schon gesagt hat, er möchte das ganze System komplett zerstören. Anzeichen sind: Ausschliessung von grossen Zeitungen von Pressekonferenzen, die Behauptung dass die Presse lüge und “gegen das Volk ” sei. Die Schlechtmachung der Leistungen seiner Vorgänger. Aber erschreckend ist eigentlich, dass die Intellektuellen und die Wirtschaft sich nur wehrt, wenn es gerade um ein “Geschäft” geht. Die kaatstrophale Aussenpolitik berührt die Amerikaner nicht sonderlich. Ja, wer weiss den dort schon, wo Schweden oder die Schweiz sich befindet.

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  • Februar 25, 2017

    Donald Trump entpuppt sich als einer , der von seiner eigenen “Grösse” so fasziniert ist, dass er in der Freizeit “Wahlveranstaltungen”​​ organisieren lässt. Das braucht er, um sich bejubeln zu lassen.
    Gleichzeitig ist die Regierungsmannschaft noch nicht gut genug organisiert.
    Böse Zungen sagen ja: “Präsident Bannon hat seinen sehr engagierten Sprecher wieder vorgeschickt – um seine Meinung zu verbreiten – den Donald Trump!”.
    Wenn Trump also so weiterfährt mit seinen irren Reden und Dekreten, wird er keine Amtsperiode überleben.
    Die Demokraten im Kongress geben zwar Gegensteuer. Aber Trumps Partei dürfte einer Spaltung entgegengehen. Jene die Trump darum nicht widersprechen, weil die Republikaner den Präsidenten stellen konnten und jene, welche finden, dass der Präsident dem Kongress Gesetze zuerst vorlegen muss.
    Besonders aufmerksam müssen wir alle sein, wenn Trump die freie Presse angreift und behauptet sie würden “Quellen” erfinden um ihm zu schaden. “Sie seien die Feinde des Volkes”!. Diesen Spruch hört man von allen früheren und noch werdenden Diktatoren dieser Welt. Die Feinde der Diktatoren dieser Welt sind: Die Presse, die Intellektuellen, die Minderheiten, die Ausländer, die Andersdenkenden.
    Sseien wir auf der Hut. Ein Amerikanischer Präsident hat eine enorme Macht. Es kommt also sehr darauf an , wer auf diesem Sessel sitzt. Und im Moment finde ich, es sitzt nicht der richtige Mann im weissen Haus

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  • März 1, 2017

    Wenn der amerikanische Präsident (von Moskaus Gnaden) verkündet: “Wir wollen wieder Kriege gewinnen können!” dann ist das also etwas, was Ihnen, Frau Estermann gefällt und Sie beeindruckt. Sie unterstützen also solche Politik und finden sie verharmlosen zu müssen.

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  • August 16, 2017

    Na, Frau Estermann, immer noch voll des Lobes über den Trump? “Alte Werte und Traditionen, welche oft belächelt und an den Rand gedrückt wurden, kommen wieder zurück. Konservativ, traditionell, selbstbewusst und eigenständig werden die USA unter DONALD TRUMP.
    Obamas Sozialismus führte die Menschen in eine Sackgasse. Als echter und erfahrener Macher, bringt der neue Präsident die Wirtschaft wieder in Schwung. Der amerikanische Traum lebt wieder und der neue Präsident DONALD TRUMP bringt der Welt die dringend benötigte, neue Hoffnung!”
    Wer hofft, ist anscheinend Ku-Klux-Klan und andere weisse Rassisten, aber auf was? Ihnen, Frau Estermann, mag das gefallen, was da abgeht, aber wer hat schon Angst vor Trump? Abrüstung, weniger Waffen? Scheisse, das ging daneben! Russland, der neue Freund? Jetzt, da die Wahlen vorbei sind und Putin nicht mehr manipulieren kann, auch ein Schlag ins Wasser……

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  • Dezember 25, 2017

    Ich, Frau Estermann, ich habe Angst vor diesem Schnorrer und Blender. Die Welt war in der Neuzeit noch nie so nahe am Krieg, wie unter diesem Präsidenten und wegen diesem Präsidenten! Nur weiter so! Frau Estermann wird ihre helle Freude haben an diesem Grabscher!

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    • Juli 19, 2021

      Kann man vielleicht so sagen, Herr Barner: „die Welt ist nahe am Krieg, wegen diesem Präsidenten“.

      Aber​ wenn Sie ehrlich sind, dann müssen Sie zugeben: Das ist immer noch besser als „die Welt ist dauernd IM Krieg, wegen dem Präsidenten“, so wie sie es während der Amtszeiten von Vater Busch, Bill Clinton, Gerorge W. Busch und Barak Obama war…

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  • Dezember 26, 2017

    Besser Trump als ein Scheinheilliger wie Obama.

    Derzeit wird unter Trump weniger deportiert als unter Obama. Das wegschauen und das öffnen von Freiräumen für Putin, Erdogan,……begann schon unter Obama.

    De facto hat sich die Politik unter Trump kaum verändert und die Aussenpolitik fast identisch zu anderen Präsidenten. De facto hat sich die Russland-Politik nicht geändert. Die Ukraine erhält offiziell nun auch tödliche Waffen zur “Verteidigung”.

    Na​türlich ist Trump Replublikaner, demensprechend auch die Politik.

    Ausserdem​ sind auch die Dems per europäischen Masstab SVP oder sogar etwas weiter rechts.

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  • Dezember 26, 2017

    Wer sich nicht von den enttäuschten Wahlverlierern auf der ganzen Welt, insbesondere der gescheiterten linken Weltpresse geistig hat auffressen lassen, der bekommt ein anderes Bild von diesem Präsidenten:

    Hier:​ „81 wichtige Errungenschaften die Trump in seinem ersten Jahr erreicht hat, 11 Obama-Gesetze die von ihm aufgehoben worden sind.“

    http://www.​washingtonexaminer.co​m/year-one-list-81-ma​jor-trump-achievement​s-11-obama-legacy-ite​ms-repealed/article/2​644159

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  • Dezember 27, 2017

    Was Donald Trump nach seiner Amtszeit ( 4 oder 8 Jahren) erreicht haben wird, ist noch offen. Eines ist jetzt schon sicher. Er hat sich schon jetzt durch die Steuerreform (mit Extrapassus für die Immobilienbranche) sehr bereichert .Während die Steuererleichterungen​​ für Normalverdiener in acht Jahren auslaufen werden.((Also als perfider ” Nachlass” für den nächsten Präsidenten)), bBleiben die Erleichterungen für Vermögende ungegrenzt tief.
    . Seine Wochenende in seinem Luxus-Resort kostet den Steuerzahler jedes mal ca. 30 Mio. Dollar. Dort haben sich Lobbyisten für 200 000.- /pro Jahr eingekauft. Dort lässt er sich feiern und er hört den Flüsterern zu.- Den versprochenen Kampf gegen “die Wahlstreet” aufzunehmen, hat er fallengelassen. In seiner Regierung sitzen einige Leute von Goldmann Sachs und aus Grosskonzernen. (Das war bei Reagan und Bush auch schon so).
    – Zur Bildung und zur Gesundheit sagt er nichts, was einem Durchschnittsamerikan​​​er Freude machen könnte. Die Reichen dürfen die Bildlungskosten für die Privatschulen von der Steuer abziehen. Die Volksschule wird von Trump nicht erwähnt.
    – Trump hört nicht auf Oekonomen, welche eine hohe Staatverschuldung kommen sehen, wenn die Steuereinnahmen stark sinken. Es wurden 1,7 Billionen Mehrschulden berechnet.
    Eigentlich sollte Trump ein Präsident für alle Amerikaner sein. Er hat sich klar für eine Politik für “seinesgleichen” entschieden.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, das wird ein Lackmustest für den nächsten Präsidenten in acht Jahren, Herr Müller. Wird der die Steuererleichterungen​ für Normalverdienende wohl verlängern oder wird er mit blöden Sprüchen behaupten, diese seien nicht gerechtfertigt?

      Da​ss die Kosten für Privatschulen von bei den Steuern abgezogen werden können, jene für die öffentliche Volksschule aber nicht liegt daran, dass die öffentlichen Schulen für die Schüler sowieso kostenlos sind (also bereits aus Steuermitteln bezahlt werden). Was sollte da noch abgezogen werden können?

      Und die „Berechnungen“ welche höhere Staatsschulden von 1,7 Billionen wegen den Steuererleichterungen​ prophezeien, stehen in Konkurrenz zu den „Berechnungen“, welche durch dieselbe Massnahmen Steuermehreinnahmen voraussagen. Woher Sie Ihre Überzeugung nehmen, dass nur die von Ihnen anerkannten Berechnungen stimmen sollten, ist egal. Für Sie ist immer diejenige Variante „richtig“ welche Ihrer eingetrichterten Sozialisten-Staatsfan​atiker-Ideologie entspricht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall,
      die Aussage: “1,7 Bio Staatverschuldung”, habe ich aus den Medien.
      – Trump hat verkündet, dies sei die grösste Steuerreform, die es je in Amerika gegeben habe” und ” sie werde dem Mittelstand am meisten nützen”. (Das hat Reagan damals auch gesagt).
      Ich glaube nicht daran, dass der Mittelstand profitiert. Aber- dazu müssen wir die nächsten Jahresrechnungen der USA abwarten.
      > Ich habe keinerlei Anspruch geäussert, dass ein Beitrag hier im Blog “einzig richtig ” sei. Im übrigen – Herr Knall – bin ich parteilos und denke selber. Dazu bin ich Demokrat genug um mich frei zu äussern, solange man das hier noch darf. Ich wüsste auch nicht, wer mir wohl eine “sozialistische Staatsfanatiker-Ideol​ogie eingetrichtert “haben könnte. Aber immerhin, es ist eine fantasievolle Wortschöpfung.
      Wünche Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
      >

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