1. Wahlen

Tessiner , wer in die Parlamente ?

National- und Stän­de­rat­s­wah­len​ im Tessin

 

SP. 

Der ehemalige SP Nationalrat Franco Cavalli (*1942) will wieder in den Nationalrat. Er hat eine neue Partei gegründet, er vertraut seiner alten SP nicht mehr. Damit tritt er als Kandidat auf, der den SPler Stimmen kosten wird. Die SP hat es schwer im Tessin. Zunächst haben wir die SP Frau Lisa Bossa Mitra, die gegen das Gesetz verstossen hatte, weil sie unrechtmässig Asylanten in die Schweiz holte. Damit zeigte sie diesen Asylanten, dass man in der Schweiz die Gesetze nicht einhalten muss. Eine erste Willkommenskultur, die gegen jede Eingliederung spricht.

Zudem hat sie das zu ihrem Eigennutz getan, weil sie Unterkünfte an Migranten vergab.

Dann haben wir Kantonsrat Bertolli, der für das Bildungswesen verantwortlich ist. Die meisten Stellen sind durch Italiener besetzt, obwohl wahllabile Tessiner zur Verfügung standen, das will der grösste Teil des Tessiner Volkes nicht akzeptieren. Er ist bei den letzten Wahlen auch nur mit Ach und Krach wieder gewählt worden.

 

FDP: 

Die FDP war früher die Bankenpartei im Tessin. Seit es den Banken schlechter geht und auch die Löhne der Vicedirektoren einiger Banken auf das Niveau von Italien (ca. 4000 Franken pro Monat) gesunken sind, ist die Macht gesunken. Auch Firmen sind aus dem Tessin wieder nach Italien ausgewandert unter Anderem eine grössere Firma, die vom ehemaligen FDP Präsidenten Fulvio Pelli, der mit Präsidium des Verwaltungsrates von vielen Firmen ist, die nach und nach nachte Fabriken nach Italien verlegt haben. Fulvio Pelli hat Macht und nützt sie nicht zu Gunsten der Schweiz. BR Cassis wurde von Fulvio Pelli aufs Podest gehievt. IM Tessin ist das vielen Klar, auch wenn niemand diese Machenschaften durchschaut. Das gibt ungutes Blut. Ständerat Fabio Abate, von ihm hört man wenig. Er macht manchmal eine Motion, wenn es Tessiner Banken oder um Rustici von Deutschweizern geht. 

 

CVP

Unlängst​ ist die Mutter von Ständerat Filippo Lombardi gestorben. Wo Wohnte seine Mutter ? : In Monaco. Man munkelt nun, dass er sein Vermögen zum Teil dort versteckt. Etwas Vermögen muss er in der Schweiz haben, da er von zeit zu Zeit Strafe zahlen muss wegen Trunkenheit am Steuer.

Die CVP wurde im Tessin stark, weil sie die Partei der katholischen Kirche ist. Die katholische Kirche hat im Tessin grosse Macht, diese schwindet zwar. Trotzdem ist es immer noch so, dass nur für die katholische Kirche Steuern von Staates wegen eingezogen werden. Wer zu den reformierten gehört kann Steuern zahlen, wenn er will, muss aber nicht. Damit wollte man die reformierte Kirche schwächen.

 

Die Grünen

In der Deutschschweiz haben die grünen Parteien zuletzt ganz schön zugelegt. Das war im Tessin anders. Die Grünen stehen weiterhin bei sechs Sitzen. Die GLP, die im Südkanton noch in den Kinderschuhen steckt, schaffte es – wenn auch sehr knapp – nicht einmal, einen Sitz zu erringen. Die Grünen im Tessin hatten mit internen Querelen zu kämpfen, die im Rückzug des ehemaligen Parteichefs Sergio Savoia gipfelte. Dazu kommt dass die Umwelt-Thematik im Tessin stark von der Rechtspartei Lega besetzt wird.

 

SVP 

Was in vielen anderen Kantonen die SVP ist, ist im Tessin die Lega dei Ticinesi. Mit 22 Sitzen ist sie nach der FDP die zweitstärkste Kraft im Kanton. Im Gegenzug ist die SVP äusserst schwach vertreten. Obwohl bei vielen Angelegenheiten gehen die Lega dei Ticinesi und SVP Tessin gemeinsam vor.

 

Lega dei Ticinesi:

seit 1991

Hier muss ich etwas länger ausholen. Die Lega ist in kurzer Zeit 2. stärkste Partei im Tessin geworden. Der Haudegen Giuliano Bignasca war sowohl umstritten, wie geliebt. Heute wird er noch verehrt als NANO (der Zwerg).

Weshalb hat die Lega dei Ticinesi einen solchen Erfolg ?

Sie ist am Puls der Bevölkerung und spricht mit allen. Wer will kann mit den Protagonisten reden und sie nehmen sich Zeit.

Der freie Personenverkehr ist für das Tessin mehr Fluch als Gewinn. Mi über 65’000 Grenzgänger, die jeden Morgen das Tessin fluten und die selbständigen Einzelmannhandwerker,​ die den kleinen KMU’s die Arbeit wegnehmen, ist das Tessin auf die offenen Grenzen nicht gut zu sprechen. Anders als im Baselland, wo gesagt, wird, dass die Diebe, wenn mehr Sicherheitsmassnahmen​ bei privaten errichtet würden, nicht mehr erscheinen, geht es im Tessin um Banden:

Ueberfälle auf Tankstellen, Wechselstuben, Geldtransporte. Alle schwer bewaffnet. Die Lega versucht schon lange in Bern eine Bewilligung für die Schliessung der kleinen unbewachten Grenzübergänge während der Nacht zu erreichen. Die anderen Tessiner Parteien, weit weg von den Bedürfnissen verlieren. 

 

Als Tessiner würde ich auch Lega wählen und als Deutschweiser wähle ich Lega, weil ich das Tessin und die Tessinerinnen unterstützen will.

 

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Comments to: Tessiner , wer in die Parlamente ?
  • September 16, 2019

    Interessant Ihre Ausführungen über die Parteienstrukturen im Kanton Tessein, Herr Jossi. Vielen Dank.

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  • September 17, 2019

    Interview mit 2 Leghissten (Marco Borradori (, Stadtpräsident von Lugano, und Grossrat Boris Bignasca.

    Was sind für die Lega die grössten Probleme des Tessins?

    Bignasca:​ Das Tessin hat drei schwere Schläge erhalten. Der starke Franken sorgt dafür, dass der Tessiner Immobilienplatz geschwächt wird. Zweitens führt die hohe Zahl von über 60 000 italienischen Grenzgängern zu Lohndumping im Südkanton, selbst im Tertiärsektor sind die «Frontalieri» auf dem Vormarsch. Ich bin nicht gegen die Grenzgänger, aber gegen deren zu hohe Zahl. Drittens ist da die andauernde Krise des Tessiner Finanzplatzes, die zu viel Arbeitslosigkeit und zu einem massiven Einbruch von Luganos Steuereinnahmen geführt hat.

    Wie sehen Sie in diesem Zusammenhang das neue Grenzgängerabkommen mit Italien, das noch immer nicht unterzeichnet ist?

    Bignasca: Wenn die Grenzgänger endlich wie ihre in Italien arbeitenden Landsleute einer direkten Einkommensbesteuerung​ unterlägen, würde dies das Pendeln von Arbeitskräften ins Tessin weniger attraktiv machen. Aber sicher nicht im selben Masse wie eine Wiedereinführung der Kontingentierung, wie sie vor den Bilateralen der Fall war.

    Borradori: Billigere Grenzgänger statt Einheimische anzustellen, hat langfristig keine positive Wirkung. Und es erzeugt in der Tessiner Bevölkerung, die unter der Arbeitslosigkeit leidet, nur Verbitterung.

    Apro​pos Grenzgänger: Ausgerechnet die kleine Tessiner SVP-Sektion lancierte erfolgreich die kantonale Initiative «Zuerst die Unsrigen». Eine solche Vorlage hätte doch von der Lega kommen sollen.

    Bignasca: Die SVP erweist sich für uns vor allem als ein guter Allianzpartner bei Abstimmungen und Wahlen. Natürlich ist auch das Konkurrenzdenken ein bisschen vorhanden, aber das wirkt anregend. Und in Bezug auf die Initiative war es für uns eben die Legislaturperiode, während der wir uns zu sehr an den Positionen unserer beiden Staatsräte und somit an der Kantonsregierung orientierten. Die SVP, die kein Mitglied im Staatsrat hat, konnte daher das besser nutzen, was auch unsere Stärke ist: die Volksrechte. Also muss ich als Lega-Grossrat ein «mea culpa» aussprechen.

    Wenn wir zusammenfassen: Was hat die Lega zugunsten des Tessins bisher erreicht?

    Borrador​i: Vielen Anliegen der Lega wurde Genüge getan. Ganz konkret ist zum Beispiel die alte Forderung nach dem dringend benötigten Strassentunnel bei Lugano Nord vor einigen Jahren Wirklichkeit worden.

    Bignasca: Wir haben die Vorherrschaft der etablierten Parteien und deren Vetternwirtschaft ausgehebelt, die Sicherheit punkto grenzüberschreitender​ Kriminalität im Kanton verbessert und endlich auf das Niveau der restlichen Schweiz angehoben. Zudem hat die Lega wesentlich zur Gründung der Universität der italienischen Schweiz in Lugano beigetragen.

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    • September 17, 2019

      «Borradori: Billigere Grenzgänger statt Einheimische anzustellen, hat langfristig keine positive Wirkung. Und es erzeugt in der Tessiner Bevölkerung, die unter der Arbeitslosigkeit leidet, nur Verbitterung.»

      Herr Jossi, ich weiss nicht, welche Löhne im Tessin für Grenzgänger bezahlt werden, bei uns werden sie mit dem gleichen Lohn bezahlt, wie jemand, der ansässig ist. Es sind auch bei uns keine «Dumpinglöhne» für Grenzgänger bekannt.

      «Die Schaffhauser Wirtschaft ist auf Mitarbeiter aus dem Ausland angewiesen», sagt Petra Roost von der Wirtschaftsförderung Schaffhausen. «Insbesondere Fachkräfte mit technischem Hintergrund sind für viele produzierende KMU und Industrieunternehmen sehr wichtig und vielfach unentbehrlich.»

      Be​i uns sind es rund 6000 Grenzgänger, die 12 Prozent der Arbeitsplätze ausmachen. Arbeitslosenquote 3.5%. So wie ich informiert bin, sind es im Kanton Tessin etwa 25 Prozent Grenzgänger, bei einer Arbeitslosenquote von auch rund 3.5% (Januar 2019).

      Von den rund 240’000 Beschäftigten (ich schätze das einmal, 2016 waren es 230’700) im Tessin sind etwa 66’000 davon Grenzgänger. Das Tessin hatte per Januar 2019 insgesamt 10’900 registrierte Stellensuchende (arbeitslose und nicht arbeitslose). Hinzu kommen noch rund 2000 Langzeitarbeitslose und Ausgesteuerte hinzu.

      https://www​.arbeit.swiss/dam/sec​oalv/de/dokumente/pub​likationen/amstat/201​9/Die%20Lage%20auf%20​dem%20Arbeitsmarkt%20​im%20Januar%202019.pd​f.download.pdf/PRESSE​DOK1901_D.pdf

      Ich denke, dass auch das Tessin, diese Grenzgänger anscheinend braucht, sonst hätten sie ja keine Arbeit.

      Dass alle 12’900 Unterschlupf fänden, wenn die Zahl der Grenzgänger um diese gekürzt würde, weiss ich nicht. Dann wäre der Tessin der einzige Kanton mit einer Arbeits- und Erwerbslosenlosenquot​e von 0.0%.

      Wie viele Grenzgänger dürften denn nach Ihrer Ansicht nach im Tessin arbeiten?

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    • September 17, 2019

      Auf der A2 gen Süden staut sich der Feierabendverkehr – die «frontalieri» fahren nach Hause Richtung Mailand (I). Ein alltägliches Schauspiel der Grenzgänger mit dazugehörigem Smog. Gemeinderat Marco Romano steht auf einer Brücke über der Autobahn und ärgert sich. «In Bern negiert man, dass wir hier besondere Probleme haben», sagt der CVP-Nationalrat. 
      Es​ sind vor allem wirtschaftliche Probleme – und deren Ursache liege im kriselnden Italien, heisst es unisono zwischen Airolo TI und Mendrisio. Eine halbe Million norditalienischer Arbeitsloser dränge auf den Tessiner Arbeitsmarkt und mache die Löhne kaputt.

      In der Baubranche etwa – obwohl es einen Mindestlohn gibt. Doch der werde umgangen: Durch die Personenfreizügigkeit​ kämen Italiener als Selbständigerwerbende​ zu tieferen Preisen, sagt Gian-Luca Lardi, Präsident des Schweizer Baumeisterverbands. Das Ergebnis seien «Dumpingpreise in voller Legalität».
      Das Lohndumping ist nicht mehr nur auf die «padronisti» im Baugewerbe beschränkt, sondern hat auch Teile des Dienstleistungssektor​s erfasst. Und da es sich mit einem Tessiner Lohn in Italien gut leben lässt – zumal er dort nicht versteuert wird –, sind fast alle Grenzgänger. Die in der Rushhour die Strassen verstopfen, wie jeden Tag in Mendrisio.

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  • September 17, 2019

    Was das Tessin betrifft, so bekräftigte Levrat die Notwendigkeit, Maßnahmen zu gewährleisten, die den freien Personenverkehr begleiten. Er forderte eine Stärkung der Grenzregionen in diesem Bereich und einen stärkeren Schutz der Löhne. “Es ist nicht normal, dass ein Anwalt sein Büro in Italien schließt, um für 3’500 Franken im Monat als Sekretärin im Tessin zu arbeiten”, sagte der Präsident der SP.
    Nur die Tessiner SP macht nichts, sie schaut zu und wettert über die rechtspopulistische Lega dei Ticinesi

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  • September 17, 2019

    Aargauer Zeitung: “Diese Situation zeigt auch die Achillesferse der Linken”: Der Druck auf die Löhne “besteht trotz der flankierenden Maßnahmen tatsächlich”. Letztere “sind nicht das universelle Allheilmittel gegen Dumping” – “Offensichtlich ist das Tessin ein Sonderfall, weil der Lebensstandard auf der nahe gelegenen Halbinsel niedriger ist”. Die deutschsprachige Schweiz profitiert von der Nähe zu Deutschland und Österreich, zwei der wirtschaftlich stärksten Länder der EU und sind somit kaum Dumping ausgesetzt.“
    Das könnte sich aber auch ändern, deshalb sollten die flankierenden Massnahmen immer wieder überprüft werden.

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  • September 20, 2019

    Herr Otto Jossi,
    Da (meine Familie) ich führe das weiter und entwickle das weiter, im Tessin verwurzelt sind ist, kann ich dem mit der LEGA gar nicht zustimmen. Es hat mal den Anschein gemacht…

    Weiters​ empfiehlt sich aber Strafakten und Klagen zu verfolgen, mit der Exponenten der LEGA zu tun haben..Ich finde, die LEGA (mal gut gemeint) schadet dem Tessin mehr, als sie nutzt.

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    • September 20, 2019

      Herr Nabulon , ich schätze Ihre Kommentare und danke Ihnen dafür. Was die LEGA betrifft sind wir verschiedener Meinung. Es ist so, dass der Gründer der LEGA Giuliano Bignasca ein Haudegen war und er nicht immer Gesetz konform reagierte. Seine damals gegründet Zeitung verletzte immer wieder auch das Gesetz. In der Zwischenzeit hat sich die lLEGA zu einer Bewegung gemausert, die viele Tessiner sehr ernst nehmen.
      Die Zeitung ist zu einer Satirezeitung, die zwar klar, aber nicht verletzend schreibt, da sind andere Parteien viel verletzender.
      Boris Bignasca meint dazu:
      ” In den Zeiten, als die Lega wuchs und mein Vater Chefredaktor des «Mattino» war, musste er mit lauten und harten Tönen gegen die Gleichgültigkeit des Establishments und der anderen Medien anschreiben. Das ist heutzutage nicht mehr notwendig, wir platzieren jetzt unsere Botschaften unter anderem dank den sozialen Netzwerken viel leichter. Und die politische Satire-Seite des «Mattino» bewegt sich heute eindeutig im Rahmen des juristisch Vertretbaren.”

      Sei​t Gobbi Staatsrat ist, ist das Tessin sicherer geworden. Claudio Zali sei dank werden die Tessiner Wälder (eine Besonderheit) geschützt. Die LEGA kümmert sich um die älteren Menschen, die i Bedrängnis sind. Es git auch eine Stiftung für Tessiner in Not.
      Zudem ist es auch der LEGA zuzuschreiben dass das Cardiocentro einigermassen selbständig bleiben kann und nicht unter die Fittiche der kantonalen Organisation kommt.
      Der Wildwuchs der “Padroncini” wurde durch die LEGA ein wenig zurückgestuft. Lugano hat seine Finanzen seit der Übernahme durch die LEGA wieder einigermassen in Ordnung. usw.

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    • September 21, 2019

      Danke Herr Otto Jossi, gebrannte Kinder (ich) fürchten das Feuer. Es ist auch Sache der Tessiner, mit der Politik den richtigen Weg zu gehen.
      Ich werde einfach zuschauen, wie sich das entwickelt, da ich ja im Tessin nicht abstimmen kann. Smile. Steuern bezahlen schon.

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  • Oktober 3, 2019

    Ein Leserkommentar auf den Blickartikel von Lombardi:
    “Herr Lomnbardi..Zeit ist abgelaufen..gehen sie..das Volk ist ihnen sehr dankbar. Leute über 60ig sind reine Verhinderer..sie hocken auf ihren Verwaltungsratsmandat​en und sind einfach gegen alles..alle 40+ haben Eltern im fortgeschrittenen Alter und kennen deren Sorgen und Nöte.. Amtszeitbeschränkunge​n in allen Räten sollten eingeführt werden..2 Sessionen sind genug..als alter Mann will ich den Fortschritt und nicht das aussitzen.die Alten sehen neidisch auf die Nordländer-Verhältnis​se!”

    Lombardi sagt:
    «Ich übernehme eine Doppelfunktion: Im Tessin muss ich erklären, dass für die Gesamtschweiz der bilaterale Weg immer noch der beste ist. In Bern muss ich die besonderen Verhältnisse des Tessins erklären.» Als Grenzkanton und einziger italienischsprachiger​ Kanton sei der Arbeiter- und Grenzschutz umso wichtiger.
    Das alles zeigt: Der Kanton Tessin tickt politisch eher links. Denn auch die Lega hat durchaus linke Positionen. «Über Europa und die Grenzgänger sagen die Lega und die SVP dasselbe, aber in vielen anderen Bereichen gibt es Differenzen». “
    Deshalb LEGA wählen, diese haben Politiker ohne Abhängigkeiten (keine Lobbyisten)

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