1. Wahlen

Thurgau nachhaltig gestalten.

Nachhaltiges Wirt­schaf­ten im Fokus

Wir haben eine Ver­ant­wor­tung für künf­tige Ge­ne­ra­tio­nen und es ist wich­tig, dass wir uns nach­hal­tig ver­hal­ten. Als nach­hal­tig be­zeichne ich eine Ent­wick­lung, wel­che die heu­ti­gen Be­dürf­nisse zu de­cken ver­mag, ohne für künf­tige Ge­ne­ra­tio­nen die Mög­lich­keit zu schmä­lern, ihre ei­ge­nen Be­dürf­nisse zu de­cken. Ich bin mir si­cher, dass die Wirt­schaft von einem nach­hal­ti­gen Ver­hal­ten pro­fi­tie­ren wird.

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Comments to: Thurgau nachhaltig gestalten.
  • März 4, 2016

    Das nenne ich ein richtiges Politikergeschwätz. Ein Allgemeinplätzchen, das jeder von uns unterschreiben kann, wird hinausposaunt, in der Hoffnung es finde Beachtung! Für solches Verhalten habe ich nur Verachtung. Haben Sie Herr Rüegg auch inhaltlich etwas zu sagen oder muss ihr Name nur wegen der anstehenden Wahlen in die Öffentlichkeit gezerrt werden. Wie steht es um die Nachhaltigkeit von solchen Platitüden?

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    • Juli 19, 2021

      Grüezi Herr Scheiweiller.

      Sie haben recht, es nervt mich manchmal selber diese Schlagwörter-Schlacht​en.

      Ich gründete 2012 eine Genossenschaft die als Ziel hatte, erneuerbare Energien in der Schweiz zu fördern und fossile Energien dadurch zu ersetzen (Online-Marktplatz). Damals wurde ich auh Thurgauer Jungunternehmer. 2013 haben private Investoren eine AG gegründet, die ich leite und auch Anteile besitze. Mit fairpower.ch versuchen wir, günstig und einfach Oekostrom in der ganzen Schweiz anzubieten. Unsere Produkte sind auf http://www.mynewenergy.ch sehr gut bewertet. Aufgrund von schlechten Rahmenbedingungen (ausbleibende Marktöffnung) sind wir gezwungen auch mit Dienstleistungen im Bereich Energie und Marketing Einnahmen zu generieren. Derzeit beschäftige ich mit dem Thema Verflüssigung von Biogas zur Speicherung von Überschussstrom. Das Thema Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien begleitet mich beruflich seit 2008.

      Privat nutze ich im Haus und für die Mobilität elektrische Anwendungen, die ausschliesslich mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Eine Solarstromanlage kommt hoffentlich auch bald.

      Es ist mir ein Anliegen, dass Politiker wieder mehr Bezug zum Thema haben, welches sie vertreten. Bei mir würde ich meinen, dass diese Anforderung zutrifft.

      Herzlich​e Grüsse

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  • März 4, 2016

    Herr Rüegg, da muss ich Herrn Scheiwiller Recht geben. Etwas konkreter wäre wünschenswert.

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  • März 4, 2016

    Grüezi Herr Rüegg

    Ich habe grossen Respekt vor Ihrem persönlichen Engagement in Sachen Nachhaltigkeit. Ich frage mich aber, Sie sich auf dem politischen Parket entsprechend einbringen möchten. Planen Sie bereits konkrete Vorstösse im Grossen Rat?
    Sind Sie bereit sich innerhalb der FDP zu exponieren und Ihre Linie auch gegen die Fraktionsmehrheit im Rat zu vertreten? Darauf müssten Sie sich wohl einstellen. Die FDP des Kanton Thurgaus hat zwar immer wieder Mitglieder mit einer Affinität zu Umweltthemen, stimmt aber im Grossen Rat meist geschlossen gegen Umweltvorlagen.
    Oder was halten Sie davon, wie die FDP vorgestern im Nationalrat der Energiestrategie die Zähne gezogen hat. (siehe auch https://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/energiewende-ade/ ).
    Ein anderes Beispiel gefällig? Beim Umweltrating zu den St.Galler Regierungsratswahlen ( http://www.umweltrati​ng.ch/stgallen/wahlve​rsprechen-regierungsr​at/ ) belegen die beiden FDP Kandidaten die beiden letzten Plätze. Sogar hinter Stefan Kölliker von der SVP. Nachhaltigkeit sieht für mich anders aus.
    Wer in der FDP nachhaltige Politik betreiben will, braucht ein beachtliches Stehvermögen oder er knickt ein, wie schon so viele vor ihm. Bevor Sie dieses Schicksal ereilt, überlegen Sie sich doch einen Parteiwechsel. Bei uns in der glp sind Sie herzlich willkommen. Wir teilen nicht nur die liberalen Werte der FDP, sondern betreiben auch eine konsequente Umweltpolitik.

    Mit freundlich Grüssen

    Markus Moos

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    • Juli 19, 2021

      Grüezi Herr Moos

      Danke für Ihre Nachricht und das Feedback. Meine Lösungsansätze sind eigentlich auf der Linie der FDP. Aber es gibt sicher auch solche, die ich überzeugen darf :-). Bezüglich Umweltranking schneide ich auch nicht so gut ab. Ich bin zwar für Umweltschutz und Energiewende, jedoch nicht auf staatlicher Basis. Ein Parteiwechsel kommt für mich nicht in Frage.

      Herzliche Grüsse
      Marco Rüegg

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