1. Verkehr

Tram-Träume?

Berns unersättliche Tram-Träume

http://w​ww.bernerzeitung.ch/r​egion/bern/Mit-dem-Tr​am-soll-es-in-Ostermu​ndigen-aufwaertsgehen​/story/29909807

 

A​ufwärtsgehen/oder falsche Anreize ?

 

– Noch mehr Zuwanderung

– Noch mehr unbezahlbaren Wohnraum

– Noch mehr Stau

– Noch mehr verbaute (verbetonierte) Resso​urcen

– Steigenden ÖV-Kosten usw.

 

Wie geht das auf?

 

  • AKW abstellen wollen (müssen), Alternativen mehr als unklar

 

  • von Sparen unermüdlich reden (ökologischer und ökologischer Seite) und im Gegenzug aus Bern eine Tramstadt zu gestalten

 

  • Tra​ms fahren bekanntlich ausschliesslich mit Strom und auf starren Schienentrassees

 ​

  • bei Stromausfall steht die ganze Stadt still, da Trams nicht aus den Schienen “hüpfen” können = ÖV wie Individualverkehr-Kol​laps

 

 

 

 

 ​

 

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Comments to: Tram-Träume?
  • Dezember 4, 2013

    Ach so?

    ds Nüni Tram musste ins Wankdorf verlängert werden, weil dort statt versprochener günstigem Wohnraum, fast ausschliesslich neue Bürokratenkomplex entstanden.

    Und so soll es weitergehen/noch mehr ineffiziente Bürokratie züchten zu Lasten der Allgemeinheit:

    htt​p://www.bernerzeitung​.ch/region/bern/Der-B​und-plant-2000-Arbeit​splaetze-auf-dem-Bals​igergut/story/2617429​4?comments=1

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  • Dezember 4, 2013

    “Noch mehr Stau”

    Wenn die Touristen Tram fahren, verursachen sie sicher keinen Stau.

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    • Juli 19, 2021

      “Noch mehr Stau”

      Nicht nur die Touristen, sondern vor allem die Werktätigen und die Schüler und Schülerinnen verursachen mit dem Tramfahren keinen Stau, im Gegenteil, und sie sind froh, bequem, stressfrei und rechtzeitig an ihrem Arbeitsplatz oder in den Schulen anzukommen.

      Ich habe jahrzehntelang in der Stadt Bern gewohnt und habe dieses effiziente Verkehrsmittel sehr geschätzt. Kein Stau, keine Verspätung!

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    • Juli 19, 2021

      “Ich habe jahrzehntelang in der Stadt Bern gewohnt und habe dieses effiziente Verkehrsmittel sehr geschätzt. Kein Stau, keine Verspätung!”

      Beme​rkenswert wenn nicht Betroffene immer wieder alles besser wissen (Wollen)!

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    • Juli 19, 2021

      Ich wohne tatsächlich nicht in Bern. Dass die Tramfahrer keinen Stau verursachen, ist einfach logisch. Um das zu verstehen, muss man nicht in Bern wohnen.

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    • Juli 19, 2021

      @Arnold. Wenn Sie schon das Thema Weltbild anstrengen. Gemäss Ihrem fliegen Trams am Himmel entlang? Nein; durch Schienenanbau verengen sich Strassen, bei Kreuzungen entsteht Stau.

      Um das zu verstehn, muss man nicht mal Tram gefahren haben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lobermann

      Richtig,​ und zum Zweiten, Tram in Bern wo das Auge reicht, aber dauernd jammern von wegen Stromproblemen, passt doch wunderbar, nicht wahr?

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  • Dezember 4, 2013

    Da kann ich Ihnen leider nicht zustimmen, sehr geehrte Frau Habegger,

    Trams sind ein sehr wichtiges, gut funktionierendes, grosse Transportleistungen erbringendes Verkehrsmittel in Städten und Agglomerationen. Zum Glück haben es die Autohirne ab den 50er Jahren nicht zustande gebracht, alle Trams zu entfernen. In Zürich, zum Beispiel, blieb die Forchbahn erhalten, obschon die reichen Zumiker dagegen waren. Rs lässt sich nicht vorstellen, welches Strassenvolumen die Forchstrasse aufweisen müsste, wenn es die Forchbahn nicht geben würde. 2008 hat Zürich die Tramlinie zum Flufghafen Kloten, die Glattbahn dem verkehr pbergeben. Im Limmattal soll das schon einmal existierende Limmattal-Tram wieder erstellt und dem Verkehr übergeben werden. Das Tram ist dem Bus in jeder Hinsicht eindeutig überlegen. >Es hat sein eigenes Trassee und kommt deshalb im Stossverkehr gut voran. Den Bussen müssen spezielle Busspuren erstellt werden, wie zum Beispiel ab Dättwil ins Zentrum von Baden, dies entspricht einem Schienentrassee.
    Die​ Autos müssen in den Städten und Agglomerationen den öffentlichen Verkehrsmitteln – den Trams – Platz machen, der Platz ist begrenzt.

    Dies gilt auch für Bern.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meyer

      danke für Ihre Ausführungen. Was für Zürich stimmen mag, muss für Bern nicht zwingend auch stimmen.

      Bei Stromausfall, steht die ganze Stadt still.

      Der Bevölkerung wird vorgekauelt, dass nebst den Trams zuweilen Auto überholen können, was rein aus Platzgründen nicht realistisch ist. Bereits bekannt bei Tram Bern West. Schneckentempo für den gesamten Verkehr.

      Ebenso bei Pannen/Unfällen, steht die ganze Stadt still, da bei einem geschlossenen Tram-Kreissystem das betroffene Fahrzeug (Tram)nicht einfach aus den Schienen hüpfen kann.

      “Die Autos müssen in den Städten und Agglomerationen den öffentlichen Verkehrsmitteln – den Trams – Platz machen, der Platz ist begrenzt.”

      Es nützt nichts aus unseren Städten Wolkenkratzerzentren zu bauen – Infrastruktur bis zum platzen aufblähen – oder wollen Sie an den Aglo-Randzonen Riesengaragen erstellen und die Leuten mit vollgestopften Trams in die Zentren shutteln?

      Mehrfachabzockere​i fördern, für irgendwelche Behördenkässeli, welche derzeit mit Fehlplanungen nur so brillieren?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Jürg Walter Meyer,
      Schienen gebundene Fahrzeuge stossen schneller an Kapazitätsgrenzen, wie auf einer Separaten Spur fahrende Fahrzeuge.
      Das sinnvollste Verkehrsmittel ist der Elektrisch betriebene Trolleybus, also Elektrisch Betriebener Bus, welcher wie ein Tram, auf einer Separaten Bus Spur fährt. Diese Art ÖV Bus ist am flexibelsten, auch wenn es einmal zu Pannen kommt, können Umfallstellen wenn auch langsam, umfahren werden. Man kann auf diesen Trassen auch mit normal bis zu Öko Treibstoffen betriebene Fahrzeuge fahren lassen.
      Beim Tram gehen sehr grosse Kosten für das ganze Schienen und Verkehr Leitsystem drauf, was explizit nur den Tram dient. Danach sind Unterhalts und Erneuerungskosten um einiges Höher wie beim Trolleybus.
      Man muss einfach wissen, die Schiene ist eine Erfindung aus den Anfängen der Industriellen Revolution, dazu nie als Konkurrenz für den damals noch nicht existierenden Strassenverkehr gedacht. Ob es heute noch Sinn macht? Tram quo vadis?

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