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Über den „Service Public“ muss JETZT diskutiert werden!

Damit hatte von den Ver­ant­wort­li­chen wohl nie­mand ge­rech­net: Seit Wo­chen reisst die Dis­kus­sion über das neue Gebührenmodell für Radio und Fern­se­hen nicht ab. Ent­geis­tert wird von den Gebührenprofiteuren dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Neu­ord­nung vor allem Schwarz­se­her bekämpfen will, was vom Par­la­ment gut­ge­heis­sen und ab­ge­nickt wur­de. Aber was selbstverständlich nie­mand sagte aber heute alle Befürworter mei­nen: aus der Gebühr, die je­mand zu ent­rich­ten hat, der das staat­li­che Rund­funk- und Fern­seh­an­ge­bot nutzt, wird eine Zwangs­steu­er, die nun jeder Haus­halt zu ent­rich­ten hat. Alle müssen zah­len, auch die Blin­den, die Tau­ben, die so­zial Be­nach­tei­lig­ten und alle, die nie­mals auf den Ge­dan­ken kom­men würden, die staats­na­hen Sen­der von SRF anzuschalten.

Die Verblüffung über den plötzlichen Widerstand ist so gross, dass sich sogar Roger De Weck, seiner selbst Chef SRF zu Wort meldete und sich gleich gehörig im Ton vergriff. So verstieg er sich dazu, die Radio- und TV-Steuer als „Solidarbeitrag“ zu bezeichnen, den alle zu leisten hätten, auch diejenigen, die das Angebot nicht nutzen. Er verweist auf Strassen, Schulen und Kindergärten, wo das auch so sei. Nur bezahlen Schulen und Kindergärten keine solchen Direktorengehälter, die höher sind, als die unserer Bundesräte und auch keine Millionengagen für Talkshows, Spielsendungen und “Exotenreisli” mit ständig sinkender Einschaltquote.

Das Verfahren kennt man aus der DDR, die „Solidarbeiträge“ zu erheben pflegte, wie es ihr passte. Damals wie heute hatte man keine Möglichkeit, auf die Verwendung des „Solidarbeitrags“ Einfluss zu nehmen. In einer Diktatur ist das evident, in einer Demokratie sollte das anders sein. No taxation without representation, war der Schlachtruf, mit dem die Rebellen gegen die absolute Königsmacht antraten und siegten. Die Parlamente wurden gewählt, um die Budgethoheit des Monarchen zu brechen und die öffentlichen Ausgaben transparent zu machen.

Unser Parlament hat sich weit von diesem Ursprung entfernt. Es hat nicht nur freiwillig sein Finanzhoheitsrecht punkto Mediensteuer an den Bundesrat zementiert, es lässt auch nicht zu, befugte Gremien über die Einführung einer neuen Steuer beschliessen, ohne dass es parlamentarischen Protest dagegen gibt. Es gibt auch keine Anzeichen dafür, dass wenigstens eine nun überflüssig gewordene Behörde, die BILLAG, abgeschafft wird. Nein, der „Solidarbeitrag“ soll offensichtlich auch darin bestehen, einen Kropf mitzufüttern, den niemand mehr braucht. Was ist das für ein Parlament?

Das ruft zu Recht Protest hervor und zu wünschen ist, dass dieser Protest auch am 14. Juni  noch hörbar ist und diese Vorlage abgelehnt wird. Ob das Öffentlich-Rechtliche​ Fernsehen tatsächlich für das demokratische Zusammenleben strukturrelevant ist, wie De Weck, Bundesrätin Leuthard und die meisten Parlamentarier behaupten, daran darf man zweifeln. Die Zeiten eines Staatssenders als einzige Informationsquelle sind längst vorbei und die Frage ist darf und muss gestellt werden, ob das noch zeitgemäss ist.

Wenn der Staatsfunk tatsächlich eine Quelle der Demokratie wäre, wie Bundesrätin Doris Leuthard mit ihrem Wort “Demokratieabgabe“ suggerieren möchte, dann müssten Nordkorea und Kuba die demokratischsten Länder der Erde sein, denn dort ist das Fernsehen und das Radio konkurrenzlos.

Die Mediensteuer soll angeblich gut in unser Land passen, weil sie  langfristig die „Grundversorgung“ an Information in grosser kultureller Breite sichere und alle Sprachregionen bediene. Man werde “schwerlich ein kommerzielles Vollprogramm finden, das auch nur eine halbe Stunde pro Tag über Politik berichtet”.

Wie sieht diese „Grundversorgung“ aus? 

Was die Politiksendungen betrifft, so werden wir von den SRF-Informationsmagaz​inen zunehmend von einem Meinungseinheitsbrei genervt, dem kritische Töne, gründliche Recherche  und ein unabhängiger Standpunkt weitgehend fehlen. Wer skeptisch gegenüber der EU-Politik, Klimaschutz, Energiewende oder dem staatlichen Regulierungswahn ist, hat nur die Möglichkeit, sich im Internet zu informieren. Während die Einschaltquoten des Staatssenders stetig und anscheinend unaufhaltsam sinken, erfreuen sich unabhängige Internetblogs, selbstproduzierten Filme im Youtube wachsender Beliebtheit.

Zunehme​nd werden diese Blogs auch von Journalisten frequentiert, die sich über die wirkliche öffentliche Meinung informieren wollen, die erheblich von der veröffentlichten Meinung abweicht. SRF könnte dieses Phänomen auch in ihren eigene Kommentarspalten auf ihrer eigenen Webseite ablesen, obwohl man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, SRF interessiert sich überhaupt nicht, was ihre Zuschauer zum SRF-Programm meinen und schon gar nicht, wie die Stimmung zu den jeweiligen Themen aussieht.

Wie sieht es mit der „kulturellen Grundversorgung“ aus?

Ärgerlich ist auf jeden Fall, dass auch in den Talkshows überwiegend der Einheitsmeinungsbrei serviert wird. Lässt man abweichende Meinungen zu, steht dieser Gast allein gegen vier bis fünf Kontrahenten, die ihn kaum zu Wort kommen lassen. Anders als ich noch von der legendären Sendung „Tatsachen und Meinungen“ aus längst versunkenen Zeiten in Erinnerung habe, werden in den allabendlichen Plapperrunden nur noch höchst selten Argumente ausgetauscht. Stattdessen werden  Phrasen gedroschen: Die Rettung des Klimas sei ebenso alternativlos wie die Rettung der Bilateralen oder noch schlimmer, den Beitritt zur EU. Kein Wunder, dass immer mehr abschalten. Ein typisches Beispiel sei hier meine einstige Lieblingssendung „Der Club“ erwähnt, der heute anstatt gesellschaftlich- politische Fragen und aktuelle Ereignisse vertieft,  langweilige Themen produziert. Die Zuschauerzahlen sanken innert 2 Jahren ins bodenlose! Die Sendung „Schawinski“, die man nur schaut um herauszufinden, ob sich der selbstgefällige Moderator nach der letzten Sendung gebessert hat und ob die 3000 Franken Gage pro Auftritt wirklich gerechtfertigt ist (ist sie meiner Meinung nach nie!). Hahnenkämpfe wie die legendäre Sendung mit Thiel und Schawinski würde diesem Sender gut tun, würde man sie denn zulassen. Aber die Sendung wurde sowieso nur installiert, um politisch Andersdenkende zu demontieren. Ansonsten bringt diese Sendung an sich nichts weltbewegendes was den “demokratischen Zusammenhalt” zementieren würde.

Die „Grundversorgung“ mit Filmen und Unterhaltungssendunge​n zeichnet sich dadurch aus, dass beide immer exotischer und teurer werden. Filme im Schweizerfernsehen werden immer öfter in den entlegendsten Gegenden Afrikas, Asiens, Südamerikas oder Australiens gedreht. Die immer gleichen Moderatoren agieren nach austauschbaren Drehbüchern in den exotischsten Landschaften. Anscheinend werden die Drehbücher danach geschrieben, in welcher Weltecke man noch nicht gewesen ist. Sind das geeignete Produktionen, die als „Grundversorgung“ anzusehen wären und die man „solidarisch“ finanzieren muss? Ginge es dem Schweizer Fernsehen wirklich um den „Service Public“, könnte ein Kamerateam zwölf Stunden vom Grenzverkehr in Chiasso berichten mit allen Facetten, sich dem Einkaufstourismus um Deutschland widmen oder in Genf Polizisten auf ihren zum Teil undankbaren Jobs begleiten! Stattdessen werden anbiedernde Dokus über eine Bundesrätin Leuthard und ihren Kampf für die Energiewende gedreht.

Wer zahlen muss, sollte wenigstens ein Mitspracherecht über die Neuordnung der Strukturen haben. Das Mindeste wäre die zügige Abschaffung der überflüssig gewordenen BILLAG. Weiter sollten die Zwangszahler dann entscheiden dürfen, ob wirklich  Millionengagen für Talkshows, Spielsendungen oder „Exotenreisli“ fliessen sollen, die immer weniger Zuschauer sehen wollen.

Der Zwangsgebührenzahler sollte entscheiden dürfen, ob er tatsächlich das Grundversorgungsbedür​fnis nach teuren eingekauften Filmen oder Fussballspielen hat, oder ob er nicht Filmen junger Regisseure und Schauspieler eher eine Chance geben würde und auch Randsportarten einmal in den Genuss einer Übertragung kämen (Service Public). Die Solidarleistenden sollten entscheiden können, ob es nicht besser wäre, die SRF-Direktorengehälte​r an die erzielten Zuschauerquoten zu binden. Die Finanziers der Öffentlich-Rechtliche​n Nachrichten sollten entscheiden können, ob sie Informationen wollen, oder, wie immer häufiger der Fall, ideologisch gefärbte Meinungsmache. – Über eines wird auch nie geredet: Über die zahlreichen Werbeunterbrechungen während allen Sendungen – das ist lästig und überflüssig!

 

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Comments to: Über den „Service Public“ muss JETZT diskutiert werden!
  • Mai 13, 2015

    @ Herr Gabor Balazs

    Das haben Sie vorbildlich auf die Reihe gekriegt, sehr treffend formuliert, ich bin 100 % mit Ihnen hierin mit ALLEM einverstanden was Sie schreiben. Danke.

    1. Eine Programmdirektor, der es wie erst kürzlich öffentlich von einem Programmgestalter hinausposaunt wurde, zulässt oder es vielleicht sogar wünschte, es gebe zu viel “Swissness”, gehört nicht noch mehr über Gebür alimentiert, sondern endlich i.d. Wüste geschickt.

    2. Nachrichten mit diesem links/grünen Einheitsbrei kann ich auch schon lange nicht mehr sehen, ich orientiere mich bei den Zürich- & Basler Privatsender objektiver & viel besser. SF-1 also privatisieren, dann sehen diese möchte gern gross sehr schnell ob sie ihr Geld denn wirklich wert sind.

    3. Ein Staatsfernsehen hat politisch ausgewogen und neutral zu sein, und das ist SF-1 schon lange nicht mehr.

    4. Darum wird in aller Konsequenz diese Vorlage wuchtig den Bach runter geschickt werden vom Souverän.

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    • Juli 19, 2021

      Aus Zeitmangel nur kurz zu Ihrem Punkt 1)
      De Weck will MEHR Swissness in der SRG. Er will mehr Eigenproduktionen. Das sagt er unter anderem hier.

      http://www.s​​rf.ch/sendungen/scha​w​inski/roger-schawin​sk​i-im-gespraech-mit​-ro​ger-de-weck

      Do​rt zählt er auch all die Ereignisse der nächsten drei, vier Jahre auf, in denen intensiv über das Programm diskutiert wird.

      In der Abstimmung nächsten Monat geht es aber nicht um den Inhalt, sondern nur darum, das Finanzierungssystem zu ändern, dass der Normalbürger weniger fürs Fernsehen zahlen muss. Am Inhalt ändert sich nichts, egal, ob es im Juni ein Ja oder ein Nein gibt.

      Die ganze Programmdebatte der Gegner soll nur vom eigentlichen Thema ablenken.

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    • Juli 19, 2021

      Klar Pfister: Eigenproduktionen! wo? In Vietnam? Wie Schweizer Auswanderer etwas Gutes tun? Das ist gratis?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister hatt recht:
      Der Bürger will bloss sein Mütechen gekühlt haben, wegen der sich tatsächlich oft dumm und instinktlos gebahrenden Billag.
      Dieser Bürger will aber sicher auch gar nicht ein Fernsehen der unterirdischen Qualität von 3+

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    • Juli 19, 2021

      Gabor Balazs
      Die Tagessschau ist eine Dauereigenproduktion auf höchstem Niveau
      “Als die Schweiz den Atem anhielt” war bestes Dokumentationsfernseh​en und auch eine Eigenproduktion
      “Tat​ort” , wo srf ebenfalls Eigenproduktionen beisteuert ist die weltbeste Krimiserie.
      “Giaccob​bo&Müller” ist nicht das schlechteste Satireformat – wenn auch Heute-Show um einiges besser ist ….(Heute Show ist auch per Gebühren bezahlt)
      Und das wär denn noch nicht alles; vielleicht wird srf eine Produktion über oberflächliche Quertreiber mit ihnen als einer der Protagonisten.

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    • Juli 19, 2021

      “De Weck will MEHR Swissness in der SRG. Er will mehr Eigenproduktionen. Das sagt er unter anderem hier.”

      Wird ja immer besser! Also finanzieren wir die Selbstverwirklichungs​träume der Medienschaffenden bei der SRG! (und alle anderen privaten, lässt man untergehen)

      Kein Wunder, will man diese Diskussion am liebsten im Keim ersticken! De Wecke soll Tagesschau und Wetter machen, DAS ist sein Auftrag und nicht mehr und nicht weniger!!!!!!!!!!!

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    • Juli 19, 2021

      ja dann warten wir bei nicht mehr Zeitmangel auf die anderen Punkte.Wobei schon die Reaktion auf Punt 1 ist..Sagen wir einfach mal falsch.
      @Pfister meint die Propaganda-Sendung Schawinski-DeWeck und dessen Monolog?

      Natürlich​ geht es ums Programm und daraum wieviel Macht an dem Linken Parteiorgan SRG geben möchte.

      PS. Wer SRG nicht kennt in welche Richtung die SRG politisch tendiert,der achte nur darauf wie vehement die SRG und die geplante Mediensteuer gerade von Linken verteidigt wird :)))

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    • Juli 19, 2021

      Die plumpeste Begründung die ich von einem SPler hörte war: Ja Taube und Blinde müssen gar nicht zahlen, die haben EL. Klar nicht – bei der heutigen restriktiven IV-Handhabung ist gar nicht klar, ob überhaupt ein Tauber oder Blinder eine Rente erhält!

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    • Juli 19, 2021

      Der eine nörgelt über zu wenig, die andere über zuviel swissness. Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. Aber die SRG soll es gefälligst tun, sonst kommt der Wutbürger und zahlt freiwillig 62 Franken mehr für den Service Public, als er müsste.

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    • Juli 19, 2021

      Tja, und weil es Leute gibt die über die linke Propaganda SRG nörgeln, sollen die auch entscheiden dürfen ob sie dafür zahlen möchten oder nicht. Dieser Solidaritäts-BlaBla Argument ist dann der Beweis wie es eine STEUER ist. Obschon die Befürworter (Warum verteidigen Linke bis aufs Blut die SRG…was sagt das wohl über den Sendeinhalt aus :)))) das Wort Mediensteuer krampfhaft vermeiden wollen.

      Ui und wieder das Wort “Wutbürger” Wer keine Mediensteuer zahlen will.

      Und nochmal die Frage WO STEHT im neuen Gesetz, dass es 62.– günstiger wird? WO steht das? WER garantiert das? UND WER GARANTIERT, DASS ES SO BLEIBEN WÜRDE?

      Denkt man an den Skandal mit der Mehrwertsteuer zahlen wir jetzt ja schon zu viel. Geschweige dann die Masseneinwanderung, von der die SRG massiv profitiert sollte die Mediensteuer schon lange runtergesetzt werden.

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    • Juli 19, 2021

      :)))))))))) Ich krieg mich nicht mehr ein. Wer das linke Parteiorgan SRG kritisiert sagt der ist gleich ein Wutbürger :)))))) Wie sagt man dann eigentlich denen welche Tag und Nacht gegen die SVP wettern :)))))

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    • Juli 19, 2021

      Robert Mannes, nennen Sie doch bitte mal die angeblich links indoktrinierten Sendungen des Schweizer Fernsehens?
      “Arena” ? Die wurde von Filippo Leutenegger zum Blocher-Forum umfunktionert?
      Oder “Die Rundschau”? Wegen der FDP-Sympathisantin Sonja Hasler?
      “Schawinski”​?….
      “Giacobbo-Müll​er”? Giaccobbo war tatsächlich vor 30/40 Jahren RML-Mitglied….wie Daniel Vasella auch.
      “Samschtig Jass”?
      “Einstein”?
      “Reporter”?
      Die elenden “Stussikantenmadel”-K​oproduktionen?
      Die “Tagesschau”?
      Der “Tatort”?

      Herr Mannes, Sie sind blind! Blind wegen der monatlich 36 Franken, die Ihrem täglichen Stammtisch beim Albisgüetli ein Dezi Bier wegnimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Ich sags ganz offen: Lieber ein Bier und meine drei Tageszeitungen für 36 Franken als SRF 1, 2 und Info.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Joris,

      “Arena” ? Mit Filippo Leutenegger war diese noch ausgewogen, jetzt Linksdrall,

      “Schaw​inski”​ ?…. Ein Narzist und Linksplauderi, der zu oft nur auf den Mann zielt.

      “Giacobbo-M​üll​er” ? Giaccobbo eindeutig ein Linker & Ueli Maurer (SVP) Verachter,

      “Report​er” ? Weltreisli mit belanglosen Resultaten, umnennen in “Blaudertäschli”.
      (F​erienreisli nicht über Zwangsabgaben, sonder selber bezahlen)

      Die “Tagesschau” ? Die ist mir zu links und EU-freundlich, schaue ich nicht mehr, bevorzuge Privatsender.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger
      Die unter Leutenegger sehr SVP gewogene Arena soll einen Linksdrall haben? Relativ zu Leutenegger ja, relativ zur Schweizer Politik ist sie noch imer deutlich rechts der Mitte.
      Schawinski ist vor allem ein egomaner Plauderi! Links ist er aber sicher nicht.
      Gaccobbo mag Blocher sehr, nimmt alles auf die Schippe, sowohl Maurer als auch Jean Ziegler, sowohl Yvette Etsermann als auch Calmy-Rey.
      “Reporter​” sind ausgezeichnete und günstig hergestellte Sendungen, die uns in raren Momenten der Rütli-Sicht entzieht und zeigt, dass mit der Rundum-Einzäunung der Schweiz die übrige Welt doch nicht eingesperrt wird.
      Tagesschau zu links – und natürlich mit dem EU-Teufel verbandelt. Und die Sportsendungen sind wohl auch verdächtig, weil sie nicht mindestens einmal des Hedy Schluneggers Olympiasieg 1948 im Slalom von Sankt Moritz gedenkt?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Joris,

      Sie sind ja richtig lustig, ein Original und Bereicherung. Merci

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    • Juli 19, 2021

      Gabor Balazs,
      ich mach die Rechnung – meine sechs Tageszeitungen (NZZ oder Tagi, Le Temps und eine Variable für ca. 11.– Franken gekauft) Blick und Walliser Bote und Nouvelliste liegen in der Beiz auf, wo ich mein Bier oder Ballon für 3.60 trinke.
      Trinken Sie Ihr Bier aus dem Stiefel?

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    • Juli 19, 2021

      :))))))))) Auch ich liege fast weg vor lachen wegen unserem C.Joris :))))))

      Aber ich warte jetzt auf Antwort von @Pfister. Dem ich aber an dieser Stelle ein grosses Kompliment machen will, Sehr lobenswert wie er ein Rechtsaussen Medium wie die SRG Tag und Nacht verteidigt genau so wie alle anderen Linken :))))))

      „Wutbürger​“ wer die SRG kritisiert oder die Arena als Leutenegger-Blocher-F​orum bezeichnen, obschon das Konzept seit Herr Leutenegger (Wer sagt dem, dass Herr Leutenegger längst das Weite gesucht hat oder suchen MUSSTE ))) schon X-Mal geändert wurde…Man kann sich gar nicht entscheiden wo man mehr lachen soll

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    • Juli 19, 2021

      Wenigstens belustige ich Sie, Herr Hottinger.
      Wenn ich Sie nun noch überzeugte, würfe ich einen Hosenknopf ins Missionenkässeli mit Porzellanknienegerlei​n ob des Apothekers oder Schuhhändlers Kassenautomaten.

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    • Juli 19, 2021

      Um Himmelswillen. Hilfe…

      Na ja

      Riesen Kompliment Herr Hottinger Sie haben mit allem recht.

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    • Juli 19, 2021

      Charles: Stimmt – habe ich noch was übrig als Trinkgeld für die unterbezahlten Serviceangestellten. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Kommt ganz drauf an was die zu trinken pflegen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balazs, nur so nebenbei: die unterbezahlten Service-Angestellten und die restriktive IV – das ist bürgerliche Politik. Linke Politik ist Mindestlohn und menschenwürdiges Leben auch für IV-Bezüger.

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    • Juli 19, 2021

      Mindestlohn vor allem für alle “Sommaruga-Importe” mit Hotel Schweiz all. incl., finanziert über jene Gelder welche man unseren Behinderten, Betagten und Kranken klaut seit Jahren klaut, ja genau! Unsere Bürger/innen sollten von der Wiege bis zur Bahre malochen, damit man die linke Fehlpolitik finanzieren kann.

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    • Juli 19, 2021

      Nun ja , wenn Sie, Frau Habegger, meinen, dass Frau Sommaruga die Flüchtlinge über Zalando in den Vorhöfen der Höllen von Syrien und Libyen bestellt , diese persönlich in den Auslagen auf Lampedusa selektieren geht, um sie dann über den Simplon , den Umbrail oder den Lukmanier in die Schweiz zu schleusen , und das nur deswegen, um unseren behinderten, unsern betagten und unsern kranken Mitbürgerinnen und -aussen aufs sadistischste das Crème-Schäumchen vom Morgenkaffee abzuschöpfen, dann ist das ihre Meinung, aber nur ihre eine Meinung; dann ist das ihre ureigene Meinung , ihre objektiv falsche Meinung, genauso falsch wie ihre falsche Meinung, dass die Welt wie eine braun gescheckte Chiquita-Banane geformt zu haben sei.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Joris, kleine Erinnerung an die Farbenlehre: Braun entsteht durch Mischung von Rot und Grün, womit man weiss auf welcher Seite die sog. “falschen” (Ihre Worte) politischen Meinungen derzeit hierzulande gemischt werden. Zeigt sich Gott sei Dank in den Wahlergebnissen, dass die Bevölkerung die krummen Bananen-Machenschafte​n langsam durchschaut.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, es geht mir hier nicht um Goethes Farbenlehre und ihre Formleere.
      Es geht um mir um ihre himmeltrarige Dauerhetze gegen Frau Sommaruga und das Bundesamt für Migration, ihre plumpen und arschfalschen gegen alle nicht Süneligrünen Politiker gerichteten Unterstellungen, die nachweislich und objektiv NICHT stimmen. Das genannte Bundesamt bemüht sich gerade zur Zeit sorgfältig, vorab sozial unproblematischen Familien Asyl zu gewähren.
      Gerade im aktuellen Kontext der Situation in Syrien kann man, Bea Habegger, Ihre grausliche Einstellung als nichts anderes denn als zynisch unmenschliche Korinthenkackerei bezeichnen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,
      die Sparübungen bei der IV kommen weder von den Roten noch von den Grünen, sondern von den Bürgerlichen, allen voran der SVP (die von manchen als braun bezeichnet wird). Die Roten und Grünen haben diese Sparübungen sogar aktiv bekämpft. Wir hatten das Thema schon, und ich habe Ihnen die Abstimmungsparolen zur IV-Revision verlinkt. Jetzt die Asylsuchenden als Sündenböcke hinzustellen statt Verantwortung für die eigene Politik zu übernehmen ist leider typisch für die Schweizer Volkspartei.

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    • Juli 19, 2021

      Die Wahlen in den Kantonen zeigen, dass die Bevölkerung genug hat von rot/grüner Ausbeutung der eigenen Bevölkerung und Schmarotzerschutz. Nicht die Zuwanderung und echte Verfolgte sind das Problem, sondern die fehlgeleitete Rot/Grüne Politk.

      Das Volk ist am Erwachen, wir werden sehen was die Wahlen am 18.10.2015 bringen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Wahlen in den Kantonen zeigen das überhaupt nicht, Frau Habegger. Die Wahlen in Basel-Land und Luzern zeigen vor allem, dass das Volk der weiblichen Harmoniesucht überdrüssig geworden ist.
      Schmarotzerschu​tz? Wo?
      Oder gibt es jetzt tatsächlich endlich ein Spray gegen Ihresgleichen zu kaufen?

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Joris,

      Sie sollten gefälligst solch strafrechtsrelevanten​ Persönlichkeitsverlet​zungen unterlassen, oder Sie wollen die JURISTISCHEN Folgen davon tatsächlich tapfer selber tragen. Im juristischen Sinne betrachte ich Ihre hiermit monierte Äusserung als menschenverachtend, rassistisch & faschistoid, weil Sie Frau Habegger mit nichts weniger als einem “Insekt” vergleichen, dem es mit einem Insektenspray zu vernichten gilt. Natürlich ebenfalls ein krasser Verstoss gegen die EMRK.
      StGB Art. 172 Ehrverletzung i. Bezug auf das Privatleben, Art. 177 StGB Beschimpfung;
      EHRE ist der Anspruch einer Person auf GELTUNG (BGE 114 IV 16). Entscheidend dafür, ob die eingeklagte Äusserung ehrverletzend sei, ist der SINN, welchen ihr der unbefangene Hörer nach den Umständen beilegen musste; BGE 119 IV 47). Und genau dies ist für mich eindeutig genug.

      Ohne öffentliche Entschuldigung hier bei Vimentis dürfen Sie jetzt mit einer diesbezüglichen
      Strafanzeige innert Frist rechnen.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt, Herr Hottinger, es sind grenzwertige Beschimpfungen.
      Inde​s möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Frau Habegger icht nur hier mit:

      “Die Wahlen in den Kantonen zeigen, dass die Bevölkerung genug hat von rot/grüner Ausbeutung der eigenen Bevölkerung und Schmarotzerschutz. Nicht die Zuwanderung und echte Verfolgte sind das Problem, sondern die fehlgeleitete Rot/Grüne Politk.”

      die Grenzen jeglichen Anstandes alleweil blinden Hass versprühend längst und vor mir überschritten hat. Ich glaube allerdings kaum, dass man Frau Habegger im Sinne der genannten StGB-Artikel 173 bis 177 verurteilen könnte, da sie wegen eben dieses blinden Hasses sie im Zustand minderer Zurechnungsfähigkeit schreibt.
      Verbleiben​ wir so, dass ich mich entschuldigen werde, wenn sie, d.h. Bea Habegger, als Ersttäterin sich zuerst ebschuldigen wird.

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  • Mai 13, 2015

    ….obwohl man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, SRF interessiert sich überhaupt nicht, was ihre Zuschauer zum SRF-Programm meinen und schon gar nicht, wie die Stimmung zu den jeweiligen Themen aussieht….

    Nun mit dieser Einstellung und dem BR im Rücken, muss das die SRG ja auch nicht interessieren!

    “.. Roger De Weck, seiner selbst Chef SRF zu Wort meldete und sich gleich gehörig im Ton vergriff. So verstieg er sich dazu, die Radio- und TV-Steuer als „Solidarbeitrag“ zu bezeichnen, den alle zu leisten hätten, auch diejenigen, die das Angebot nicht nutzen. Er verweist auf Strassen, Schulen und Kindergärten, wo das auch so sei. “

    Auch da wird das Geld zweckentfremdet und der aufmüpfige Bürger am liebsten Mundtod gemacht, zumindest soweit es die Verkehrsabgaben betrifft!

    Vielleicht würde sich Herr De Weck, ja über SRG Vignetten auf jedem LKW, mit einem persönlichen Gruss an ihn freuen und versucht nur es Doris, die so viel Aufmerksamkeit mit ihrer Aroganz und Unkenntnis der Fakten erhaschen konnte, den Rang abzulaufen!? Das er sich soooo aus dem Fenster lehnt und seinen Fussel Sender, mit einem Velostreifen vergleichen muss?

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  • Mai 13, 2015

    Was ich Sie schon längst mal Fragen wollte Herr Balazs, auf welcher Wahlliste finde ich eigentlich Ihren Namen! 🙂

    Leute wie Sie brauchen wir ganz dringen in der Politik. Mit der richtigen Einstellung, den richtigen Argumenten, aber vor allem auch, mit dem richtigen Niveau! 😉

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  • Mai 13, 2015

    Billag und Mediengebühr gehören abgeschafft. Wenn man Steuern nicht erhöhen kann erfindet man ganz einfach Gebühren.

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  • Mai 13, 2015

    Dieses endlose Gequengel wegen der Gebühren.
    Ich schau mir ab und zu auch gebührenfrei finanzierte Fernsehsender an.
    Fazit:
    Krawall, Esoterik, unrerirdische Talkshows, Dauerwerbung.
    Statt Unterbrecherwerbung gibts nicht mehr – nur noch Unterbrechersendungen​.
    WOLLEN WIR DAS?
    Gilbert Hottinger – Sie argumentieren mit Uraltgamellen, wie etwa bei Punkt 3. Das Gros der politischen Sendungen wie etwa der Arena wird nachweislich von der FDP nahestehenden Journalisten geleitet.

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    • Juli 19, 2021

      Ich schaue überhaupt nie TV und wenn, dann in den Gratisangeboten auf Geratiswebseiten. Also brauche ich KEINE Gebühren zu zahlen und will auch keine zahlen. Oder zahlen Sie freiwillig den Gratisparkplatz vor der Bäckerei Sonntag Morgen beim Gipfeli holen?

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    • Juli 19, 2021

      Und noch eine Frage: Wer schreibt mir vor, dass ich für bewegte Bilder bezahlen muss (gabs früher ja auch nicht). Mir wäre ein Printmedienförderungs​gesetz lieber, denn dann muss man lesen lernen und verstehen können. Viele können das nämlich nicht mehr und vielfach erfüllen Printmedien die Informationspflicht viel besser als das Schweizer Fernsehen. In Zeitungen, die ICH kaufe und auch ICH bezahle, kann ich lesen was ICH will und bezahle damit noch gut fundierten Journalismus und rege die Phantasie an. Kann man das mit dem Schweizer Fernsehen?

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    • Juli 19, 2021

      Es geht nich um ihre persönlichen Befindlichkeiten und Gewohnheiten, Herr Balasz, die sie hier gleichsam zum Allgemeingut und -befinden erklären. Es geht um die Erhaltung eines qualitativ zweifelsohne hochstehenden, von der ganz grossen Mehrheit genutzten Mediums.

      Die Gegnerschaft der Gebühren spielt auf der kakophonen Saite persönlicher Ressentiments gegen die plump-dummen Billag-Funktionäre…​.das ist allerdings ein ganz anderes paa Schuhe, wird aber von besagter Gegnerschaft bewusst und geflissentlich verschwiegen

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  • Mai 13, 2015
  • Mai 14, 2015

    1. Das links/grün lastige SF bestätigt eben genau diese Einschätzung ja immer wieder selber, indem es den extrem-grünen NR-Balthasar (Name ist mir leider momentan entfallen) & den extrem-linken SP-NR C. Wermuth, beide konsequent & inflationsartig immer wieder auf den FS-Bildschirm bringt, wie z.B. in den Arena-Sendungen.

    2. Und um jetzt nachhaltig den Nachweis zu erbringen, wie einseitig fern von den Menschen das SF seit längerem die Menschen instrumentalisiert, sage ich mit Gewissheit voraus, dass genau diese Parteien im Wahl-Herbst eine Schlappe einfahren werden.

    3. Einen sehr guten anderen Nebeneffekt hatte diese quasi Omnipräsenz aber ganz offensichtlich auch darin, dass nicht nur ich, sondern allem Anschein nach die grosse Mehrheit der TV-Zuschauer von beider “Lari-fari Plauderein” ohne jegliche konkrete Lebenserfahrung & somit konkreter Substanz, immer links abgehoben auf Wolke sieben, recht angewidert gewesen sein müssen – also schlussendlich in der Konsequenz halt “ein Schuss ins eigen Bein”, so dass die Verluste der rot/grünen – in BL ganz aus der Regierung geflogen – in Luzern Verlust des letzten SP-Regierungsratsitze​s – ja jetzt schon eine sehr deutliche Sprache sprechen. Und das ist erst der Anfang.

    Quellennac​hweis;
    http://bazonl​ine.ch/schweiz/In-Luz​ern-regieren-nur-noch​-Maenner/story/319384​26

    Abwahl des grünen Martin GRAF;
    http://bazonli​ne.ch/wahlen%20zh/ueb​ersicht/Freude-bei-de​n-Frauen-Kummer-bei-G​raf/story/16993047


    4. Faszit; Ein ganzheitlicher, geistiger Weisheitslehrer, kein geringerer als Jesus Christus (Kirche ist wieder was ganz anderes, nämlich fast nur weltlich & politisch (CVP, CDU ect.) hat darum auch sehr treffend gesagt; “Was ihr säet, das werdet ihr ernten, im GUTEN wie im BÖSEN, im Mehrfachen.” So sei es, analog & natürgemäss eben, wie wenn man ein Weizenkorn i.d. Erde vergräbt, zu ernten gibt es dann ein Mehrfaches an Weizenkörnern.

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  • Mai 14, 2015

    Der Bundesrat der die Höhe der neuen Steuern selber regeln soll, ist doch einleuchtet weshalb die Mitte-Links-Extrem Mehrheit im Bundesrat, selbst diese Kompetenz haben wollen. Schliesslich müssen im Herbst( selbstverständlich nach den Wahlen) die Gebühren wieder raufgeschraubt werden, um der SRG weiterhin zu ermöglich, in bester Beamtenmanier, verschwenderisch linke Propaganda zu senden! Oder warum sind wohl die Mitte-Links-Extremen dafür? Weshalb ein Stefan Pfister hier so extrem für ein JA weibelt? Bestimmt nicht, damit die Bevölkerung lächerliche 62 “Fränkli” weniger Steuern bezahlen muss, während die Partei von Herrn Pfister auf der anderen Seite mit immer höheren Steuern das Volk abzocken wollen.
    Es geht einzig den Links/Grünen nur darum, dass möglichst viele Steuerzahler für die Links/Grüne Propaganda der SRG bezahlen sollen, wenn nämlich nur noch linke für ihre eigene Propaganda bei der SRG bezahlen müssten, müsste z.B. Herr Pfister nicht mehr 462.- sondern plötzlich 7`000 .- jährlich bezahlen für die selbe Medienpräsenz und sowas wollen die Links-Grün-Extremen nicht( getreu dem echten SP-Motto: Für alle die Kosten, statt für wenige, welche den Müll wollen) . Aus diesem Grund, versucht Herr Pfister jede Diskussion übe die Qualität der SRG zu unterdrücken. Auch wenn er dies selbstverständlichen leugnen wird, und mit irgendwelchen Beleidigungen kommen wird!

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  • Mai 16, 2015

    @Charles-Louis Joris, Sie sind eine wirkliche Bereicherung und richtig Wohltuend!

    Die Monologe der Nationalisten (geistige Horizont macht an der Landesgrenze schlapp), wissen Sie mit viel sachlichem Esprit zu begegnen! Auf Grund der Einheitsbrei – Reaktionen, darf jedoch stark bezweifelt werden, ob diese Spezies jedoch, die Tiefe verstehen können?

    Links ist wo der Daumen rechts ist! Wenn diese Tatsache bei den Themen, sachlich unterschiedlich abgearbeitet wird, als Links (Herz = Gutmenschen) bezeichnet wird, muss man im Umkehrschluss, die antrainierte Einschätzung der Rechten (Schlechtmenschen), tolerieren und mit Humor begegnen!

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  • Mai 18, 2015

    SVP und FDP vertreten die Interessen der ganz wenigen grossen Firmen, die mit dem neuen System mehr bezahlen müssen. Das ist nicht erstaunlich. Erstaunlich ist dagegen, wie viele Bürger mit etwas emotionalem Bashing gegen das “linke Staatsfernsehen” dazu zu bringen sind, gegen ihre eigenen Interessen zu stimmen. Gerade wer die SRG nicht mag, muss doch daran interessiert sein, dass sie ihn/sie weniger kostet.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, Ihre Darstellung des “Bürgers” ist einmal mehr, leider auch typisch links, einfach nur despektierlich!
      Die meisten von uns, sind durchaus in der Lage uns selbst eine Meinung zu bilden. Wenn diese den Linken nicht passt, sind wie könnt’s auch anders sein, aus Sicht eines Linken, automatisch SVP und FDP schuld! Muss shcön sein, wenn man für die eigenen Versäumnisse und Irrtümer immer einen Sündenbock hat und sich munter einreden kann, nichts falsch zu machen…..

      Nur Wahlen, oder die Zustimmung des ” Bürgers” gewinnt man so nicht!

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      1. Die Menschen sind i.d. Mehrheit eben nicht so dumm wie Sie glauben, der Bundesrat hat sich die Vollmacht ja bereits geben lassen, diese SF-Gebühr selbstherrlich jederzeit erhöhen zu können. Was sagen Sie denn zu diesem klaren Sachverhalt ?

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Wenn Sie ein sachliches Argument zu einer anständig gestellten Fragen liefern müssten, bleibt Ihnen regelmässig “die Spucke” ganz weg, wenn Sie nicht persönlich Menschen diffamieren können, einfach Funkstille.

      Schwei​gen in diesem Falle ist auch eine Antwort.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Pfister Tatsächlich geht uns gar nicht mehr darum ob oder wie viel diese Staatsfernseher kostet. Es ist ganz klar nur der Etappensieg der nötig ist die BILLAG und damit den Selbstbedienungsladen​ SRG zu privatisieren. Ich nutze zu 100% die Dienstleistung nicht muss aber dafür zahlen. So was kann auch nur von Links als gerecht angesehen werden

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    • Juli 19, 2021

      Ich wil die SRG nicht durch ein privates Teleblocher ersetzen. Über 99% haben Radio, Fernsehen und/oder Internet. Die wenigen Abstinenzler, die es tatsächlich gibt, können sich für fünf Jahre von der Abgabe befreien. Danach gilt dasselbe wie bei den Bauern. Denn Schweizer Bauern subventionieren wir ja auch alle mit, unabhängig davon, ob wir ihre Produkte im Laden dann kaufen oder nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Genau vor allem subventioniere ich Velowege und den ÖV die euch Grünen so wichtig sind und die ewigen Studenten und und… Aber dies alles geht über Steuern und nicht über Zwangsgebühren und hier liegt der kleine und feine Unterschied. Gebühren zahlt man für Leistung hingegen Steuern sind als Beitrag an die Allgemeinheit zu verstehen.
      Meine SAT-Schüssel empfängt weder Teleblocher noch die SRG Programme. Übrigens erklären Sie mir mal warum die SRG als einiges gebührenfinanziertes TV im deutschsprachigen Raum auch noch Unterbrecherwerbung schalten darf und als Zückerchen soll ich den dies auch noch mit 2 x Fr. 400.00 belohnen.

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    • Juli 19, 2021

      1. wie kommen Sie auf 2 x 4000? Falls SIe glauben, für ihre Frau nochmal 400 zahlen zu müssen, irren Sie sich. Die Abgabe wird pro Haushalt erhoben.

      2. wier der sogenannte motorisierte Individualverkehr stärker subventioniert als der ÖV.

      3. könnte ich jetzt auch jammern, dass ich eine Armee mitfinanziere, die ich mir gerne anders wünsche, ein Asylsystem, das ich mir gerne anders wünsche und so weiter. Die ÖV-Nutzer jammern einfach nicht so medienwirksam wie die Auto-Lobby.

      und 4. ganz wichtig. Die direkte Demokratie lebt von informierten Bürgern. Die Informationen sind nicht gratis, und ich bin froh, dass wir ein öffentliches Fernsehen haben, das zu ausgewogenen Informationen verpflichtet ist. Ein privates Teleblocher ist das nicht. Ein Economiesuisse-Fernse​hen (auch eine wahrscheinliche Variante) könnte auch nach Lust und Laune Propaganda senden.

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    • Juli 19, 2021

      1. Privat Fr. 400.00 Privat plus Fr. 400.00 Geschäft ( Weil leider sind Fr. 50000.00 ein Witz. Das ist leider nicht der Gewinn sondern da wäre noch Einkauf MWST Löhne Steuern ec.., das wissen sicherlich als Student der Mathematik )

      2. Subventionierung des Individualverkehrs mit was für Geld ?? Das kann auch nur ein Grüner behaupten, ohne Mineralölsteuer gebe schlichtweg keinen ÖV.

      3. Für mich kann man die Armee abschaffen und über Asylantipolitik habe ich auch eine Meinung, aber dies ist hier nicht das Thema und würde auch ins unendliche führen.

      4. Was wollen sie eigentlich immer mit ihren Teleblocher und Economi suisse hat kein Fernsehersender anders als die Linke in unserem Land mit ihren SRG Programmen. Die BILLAG kassiert von uns 1,3 Milliarden Franken wovon 92 % bei der SRG landen.
      Hoffe mal das informierte Volk (leider eben nicht von den SRG) schiesst das RTVG ab und ebnet den Weg zum zu einem wirklichen Service Public ohne BILLAG.
      Langsam wird man in diesem Land immer mehr zum Wutbürger, da kaum eine Woche vergeht ohne das Linke oder Grüne mit neuen Ideen zur Geldumverteilung kommen.
      Immer mehr Bürger haben genug von diesen Ewigen Studenten die noch kaum einen Franken versteuert haben aber den anderen vorschreiben wollen wie man diese verteilt.
      übrigens bin kein SVP Wähler, aber im Herbst wird sich dies ändern.

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister
      1. Es fallen dann Gebühren an für den Privataushalt und das Unternehmen
      2. ha ha ha die Brum Brum Autos Subventionieren u.a. den öffentlichen Verkehr mit.
      3. aha ja dann reden wir aber doch von einer Mediensteuer. Dabei wollen die Linken das Wort Steuer ja vermeiden, weil es dann eine Verfassungsänderung bräuchte
      4.ja alle können Propaganda senden. Aber 4.1. macht es niemand so sehr wie die MIttelinks SRG mit der staatlichen Propaganda. und 4.2. gaaanz wichtig soll man eben keine Gebühren mehr erheben und jeder soll die Programme via Pay TV konsumieren und zahlen

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    • Juli 19, 2021

      Regionalstrassen werden mit >Steuergeldern bezahlt. Schon interessant, dass die Autolobby das in Ordnung findet und gleichzeitig fordert, die Schienen von Tram und Zug müssten zu 100% von den Benutzern gezahlt werden.

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    • Juli 19, 2021

      So so zuerst mal nicht auf die Punkte eingegangen. Halten wir mal fest.

      Was hat das bitte mit dem Blogthema zu tun?

      Und öffentlicher Verkehr zahlen nicht nur die Autofahrer mit Quersubventionierunge​n, sondern auch noch mit Steuern. Gerade jetzt wird ein lustiges Trämwegli über die Hardbrücke eingeweihnt. Für den Bau kommt vor allem der Steuerzahler auf. Und nü?

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  • Mai 19, 2015

    Erstaunlich ist es schon, wie vor allem vor Abstimmungen mit Lügen und Buebetrickli gearbeitet wird, z.B.;

    1. Die Gebühren würden bei Annahme günstiger.

    2. Verschwiegen wird die Wahrheit, dass sich bei Annahme der Bundesrat die Vollmacht erteilt hat, selber eine Gebührenanpassung nach oben unanfechtbar alleine dann vorzunehmen. Bei der Gebührenexplosion der letzten Jahre kann sich Jedermann/Frau leicht selber denken, was dann bei einer Annahme – was aber ganz sicher nicht passieren wird – passieren würde.

    3. Dieses vorgegaukelte minime “günstiger” ist ungefähr so glaubhaft, wie das Versprechen resp. die Äusserungen der Bundesräte Michele Calmy-Rey, Deiss, Leuenberger ect., bei Annahme der Personenfreizügigkeit​ werden pro Jahr nicht mehr als ca. 8’000 bis 10’000 Personen i.d. Schweiz einwandern, geworden sind es jetzt seit Jahren über 80’000, also mindestens das zehnfache und darüber.

    4. Bei diesen vielen TV- & Radio-Angeboten von über 150 Sendern hat insbesondere das SF-Staatsfernsehen seine exorbitant gestiegenen Kosten durch Eigenproduktionen jetzt endlich krass zu senken, und nicht wie geplant weiter noch auszubauen, dass die Gebühren dann völlig unkontrolliert noch mehr aus dem Ruder laufen, diese in 12 Jahren dann voraussichtlich ca. CHF 1’000 bis 1’200 p.A. betragen werden. Darum ein überzeugtes, wuchtiges NEIN für diese Vorlage.

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