1. Finanzen & Steuern

Umgang mit den Staatsfinanzen

Für uns ste­hen schwere Zei­ten vor der Türe, wel­che mit gros­sen Un­si­cher­hei­ten be­haf­tet sind. Die Schul­den­kri­sen von Eu­ropa und vor­al­lem in den USA wer­den uns kurz- bis mittelfristig heftig durchschütteln. Die Öffentliche Hand sollte Ihre Mit­tel mit Be­dacht ein­set­zen und wenn möglich die Ver­schul­dung re­du­zie­ren um in den kom­men­den schwe­ren Zei­ten noch Hand­lungs­spiel­raum​ zu be­sit­zen. Ich bin je­doch überzeugt wenn die Krise da ist, wir zu­sam­men­ste­hen und schlus­send­lich ge­sund und gestärkt aus die­ser Krise her­aus kom­men wer­den. Dafür müssen wir aber etwas tun und die Rah­men­be­din­gun­ge​n so set­zen, dass die Un­ter­neh­men möglichst Ef­fi­zi­ent ar­bei­ten können und doch das So­ziale Auf­fang­netz genügend dicht ge­spannt ist um den Op­fern der Krise die Hoff­nung und auch die Möglichkeit auf eine bes­sere Zu­kunft zu er­hal­ten.

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Comments to: Umgang mit den Staatsfinanzen
  • September 6, 2011

    Lieber Herr Haschka
    Besser als ein enger geknüpftes Sozialnetz für die Opfer des Finanzsystems wäre ein verfassungsgemässes, gerechtes Geld. 85 Prozent unseres Geldes werden unbar von unseren Banken geschöpft. Der grösste Teil davon fliesst in die Finanzwirtschaft, mit grossen Nachteilen für die Realwirtschaft und alle, die noch von Arbeit leben: KMUs, Unternehmer und alle Lohnempfänger. Mehr knackige Infos dazu auf: http://www.christoph-pfluger​.ch
    Herzlich, Christoph Pfluger

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