1. Wahlen

Und wieder ein SP-Skandal! (Nr.51)

Und wie­der ein SP-S­kan­dal! (N­r.51) Der Bund unterstützt die jun­gen EU-Befürworter jährlich mit 100 Fran­ken pro Kopf. Alle Jung­par­teien hängen am Staats­tropf. Am meis­ten Geld be­kommt die lau­teste und linkste Grup­pe. VonUrs Paul En­ge­ler 11.07.2015 Für die ju­gend­li­chen Befürworter eines EU-­Bei­tritts der Schweiz, or­ga­ni­siert in der Be­we­gung Young Eu­ro­pean Swiss (YES), ist der bi­la­te­rale Weg «ein Auslaufmodell», wie sie auf ihrer Web­site re­pe­tie­ren. Sie for­dern, dass die Schweiz «Beitrittsverhandlung​en mit der EU aufnimmt». Diese Po­si­tio­nen lau­fen der of­fi­zi­el­len Po­li­tik zwar zu­wi­der, ent­spre­chen aber durch­aus der in­ne­ren Hal­tung der lei­ten­den Per­so­nen in Bern. Darum wer­den sie vom Bund fürstlich ho­no­riert: Nicht we­ni­ger als 35’506 Fran­ken er­hal­ten die «zirka 350» jun­gen EU-Tur­bos unter dem Titel «Kinder- und Jugendförderung» jährlich aus der Staats­kas­se. Das macht pro Kopf ganz genau 101.50 Fran­ken. 85 Fran­ken pro Per­son Die YES führt al­ler­dings keine ei­gene Rech­nung; die gut 35’000 Fran­ken füllen di­rekt die Kasse der er­wach­se­nen Pro-EU-­Or­ga­ni­sa­t​ion Neue Europäische Be­we­gung Schweiz (Nebs). Der für die Nach­wuch­se­quipe ge­dachte Bun­des­bei­trag deckt 8,5 Pro­zent der Auf­wen­dun­gen der Lob­by­grup­pe. Gar 59’620 Fran­ken flies­sen zu den knapp 700 (gar nicht mehr blut­jun­gen) Aka­de­mi­kern des Fo­rums Aus­sen­po­li­tik (fo­raus), das ener­gisch die Öffnung der Schweiz in alle Rich­tun­gen pro­pa­giert. Das sind gut 85 Fran­ken pro Per­son. Mit wei­te­ren 106’100 Fran­ken wird ein «Europäischer Jugendfonds» unterstützt. Alle Jung­par­teien hängen am Staats­tropf Total rich­tet der Bund den di­ver­sen Ju­gend­grup­pen und -grüppchen Sub­ven­tio­nen von stol­zen 10,2 Mil­lio­nen Fran­ken aus. Ver­ant­wort­lich für die Zu­tei­lung der Mit­tel ist das Bun­des­amt für Sozialver¬sicherungen​ (BSV) im De­par­te­ment von SP-­Bun­des­art Alain Ber­set. Die amt­li­che po­li­ti­sche Ge­sin­nung schlägt of­fen­sicht­lich auf die Ent­scheide der Funktionäre durch. An die­sem Staats­tropf hängen zum Bei­spiel alle Jung­par­tei­en. Am meis­ten Geld erhält je­doch nicht etwa die mitgliederstärkste Grup­pe, die Junge SVP, son­dern die lau­teste und links­te, die der jun­gen So­zia­lis­ten (Ju­so). Wird die Mitgliederstärke der Ver­eine in die Rech­nung ein­be­zo­gen, kommt diese Po­lit-­For­mel noch deut­li­cher zum Vor­schein: Je lin­ker die Aus­rich­tung, umso höher der Bei­trag. So ist ein Jung­so­zia­list dem Bund drei­mal so viel wert wie ein jun­ger SVP­ler (Se­hen Sie eine Übersicht der Zah­lung an die Jung­par­teien in der Bil­der­ga­le­rie oben). Plan­vol­les Punk­te­sys­tem führt zu Un­gleich­be­hand­lun​g Möglich macht diese Un­gleich­be­hand­lun​g ein plan­vol­les Punk­te­sys­tem, das po­li­ti­sche Kri­te­rien wie «Gleichstellung der Geschlechter» oder «Integrationsleistung​» für die Kal­ku­la­tion her­an­zieht und diese be­son­ders be­lohnt. Wei­ter fällt auf, dass sich unter dem ¬Titel «Jugendarbeit» auch die alten Ge­werk­schaf­ten un­ge­niert be­die­nen können, und zwar ins­ge­samt mit fast einer Vier­tel­mil­lion Fran­ken pro Jahr: • Ge­werk­schafts­bund 55’300 Fran­ken • Unia 43’938 Fran­ken • Tra­vail Suisse 39’426 Fran­ken • Syna 30’772 Fran­ken • Trans­fair 24’410 Fran­ken • Syn­di­com 19’972 Fran­ken • SEV 13’832 Fran­ken So­lar­an­lage auf dem Kir­chen­dach So er­staunt es nicht mehr, dass auch die an­geb­lich nicht­staat­li­chen Organisa¬tionen (N­GOs) sich aus die­sem staat­li­chen Ju­gend­topf be­zah­len las­sen. Das grösste Bun­des­geld kas­siert der World Wild­life Fund (W­WF): • WWF 150’745 Fran­ken • Pro Na­tura 89’888 Fran­ken • Na­tur­freunde 8’876 Fran­ken Neben vie­len schwärmerisch-utopisc​h-ökologisch-interkul​turellen Be­we­gun­gen gegen Klimaerwärmung, Nord-Süd-Gefälle, Ar­mut, Ab­schot­tung oder Ras­sis­mus wer­den aus der na­tio­na­len Ju­gend­kasse auch be­lang­lose Ein­zel­pro­jekte fi­nan­ziert, so etwa der Bau einer So­lar­an­lage auf dem Dach der Kir­che im luzer¬nischen Lit­tau (20’000 Fran­ken für die örtliche Jung­wacht). Ein ju­ve­ni­les Ge­such mit einem an­ge­sag­ten Po­lit­dreh genügt, um in Bern einen Bei­trag auszulösen. htt­p://ww­w.han­dels​­zei­tung.ch/­po­li­t​i­k/­so-­mas­si­v-un­​ters­tu­etz­t-­der-­b​un­d-jun­ge-eu-­be­fu​­er­wor­ter-809923

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Comments to: Und wieder ein SP-Skandal! (Nr.51)
  • Juli 12, 2015

    Ich muss inzwischen die Skandale der SP bereits Nummern bezeichnen, um überhaupt noch den Überblick zu bewahren, bei dieser gigantischen Anzahl an SP-Skandale!

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  • Juli 12, 2015

    …….ja,ja….wie leicht gibt man das Geld her..!..wenn`s einem nicht gehört….!

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    • Juli 19, 2021

      @Jürg Wolfensperger;

      Gel​d und Schulden sind zwei Seiten einer Medaille! Ohne Schulden kein Geld! Als logische Folge davon zirkulieren Schulden eines Anderen! Also wurde Ihre Arbeit mit Schuldengeld eines anderen getauscht!
      Ich habe mich längst von den falschen Leitsätzen unserer Vorbetern befreit! Nicht der Reiche nährt mich, sondern das zirkulierende Schuldengeld eines Anderen! Weil die Wirtschaft mehr Indianer braucht als Häuptlinge, musste ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Häuptling finden!

      Zuletzt: Der Staat als Währungshüter ist rechtlich Eigentümer des Geldes, das Volk ist nur Schuldengeldbesitzer und man sollte es zum Schuldenträger (Kreditnehmer) zurückfliessen lassen, damit er seinen Verpflichtungen nachkommen kann! Nur zu viel darauf auch nicht zurückfliessen, an sonst das System zusammenbricht!

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben sich befreit. Auch von einer guten Pension, Herr Bender, also ‘Geld von anderen’? 🙂

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    • Juli 19, 2021

      @Lars Limaa

      Natürlich, auch ich lebe mit Schuldengeld, welches mir rechtlich zugestanden wurde! Etwas Anderes habe ich auch nie behauptet!

      Schönen​ Sonntag!

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    • Juli 19, 2021

      Aber, aber lieber Herr Bender,

      dann können Sie doch einfach darauf verzichten, statt sich auf ‘Rechtliches’ zu berufen. So einfach ist das doch, wenn man nur will. Aber wenn es um den eigenen Vorgarten geht, wird auf ‘Rechtlichem’ bestanden. Irdenwie eine Doppelmoral.

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    • Juli 19, 2021

      Also, Herr Bender,

      während Sie sich auf erworbene ‘Rechte’ berufen, beklagen Sie den Einsatz von Geld, von dem Sie zugesehen, dass Sie, so verstehe ich das, das es ‘flase flag’ ist und im Nirwana von VWL herumgrübeln, also nach Irgenwo verweisen.

      Eine tolle ‘grüne’ Haltung einer irgendwie egomanen Selbstschotterhaltung​. Gratuliere.

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa;
      Gratuliere zu Ihrem sinnstiftenden und hochstehenden Beitrag!

      Ich habe immer geschrieben: “Wir (dazu gehöre ich auch) leben mit dem Pump von anderen Leuten, weil das Geld aus dem Nichts, ausschliesslich aus Schulden (Pump) besteht, oder leben Sie noch im Warentauschhandel-Zei​talter?

      Ich folge nur der Logik! NIrwana?

      Ich verzichte auf Bewertungen Ihres Beitrages, weil völlig überflüssig!

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa
      Können Sie den Wunsch des Moderatorenteam auch respektieren?
      “Ich zitiere: Die politischen Gesinnung unserer User ist unerheblich. Wir bitten Sie mit gutem Beispiel voranzugehen und den sachlichen Dialog zu fördern.
      Falls unsere Anstrengungen keine Wirkung zeigen sehen wir uns gezwungen restriktivere Massnahmen zu ergreifen.
      Besten Dank für Ihre Kooperation und freundliche Grüsse
      Vimentis Moderation

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Bender, dann gehen Sie doch mit jenem Beispiel voran.

      Mich nimmt aber Wunder, ob der von Ihnen eingestellte Text möglicherweise Ihnen persönlich einmal übermittelt wurden, woher sollten Sie den sonst kennen?

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa;

      Auf diesem Niveau, führe ich keine Dialoge, weil es der Sache nicht dienlich ist!

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    • Juli 19, 2021

      Danke, richtig erkannt, Herr Bender. Gratuliere.

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  • Juli 12, 2015

    Das ist die Förderung einer in einer Demokratie durchaus gewünschten Pluralität. Hätten nur Leute die das Geld haben die Möglichkeit sich politisch zu organisieren und zu agieren hätten wir hier eine Oligarchie.

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    • Juli 19, 2021

      Oh das scheint fast ein Plädoyer von Frank Wagner für Korruption. Wer ist Korruptionsabhängier.​. Die welche kein Geld haben oder die welche schon genug Geld haben?

      Herr Bracher hat mit allem recht. diese EINSEITIGE Unterstüzung ist ein Skandal

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    • Juli 19, 2021

      “Was ist “korruptionsabhängier​​”? Falls Sie “korruptionsabhängige​​r” meinen: ich verstehe nicht wie man abhängig sein kann von Korruption. Falls Sie was im Kontext mehr Sinn macht “korruptionsanfällige​​r” meinen: Sie glauben wirklich es hängt vom Wohlstand des Einzelnen ab wie korruptionsanfällig er ist?” Hat er sich wieder viel Zeit genommen, um Persönich zu werden. Hübsch!!! korruptionsabhängier (möchts noch mal erleben 🙂 sind nun mal Leute welche weniger Geld haben. Ui wenn Frank Wagner gar meint Reiche seien auch korruptionsabhängier (was sogar stimmt) wie sieht es erst bei Armen aus. Aber es einfach eine Überspitzung überspitzigerungier (… 🙂 zum Statement von Frank Wagner. Denn natürlich ist es so wie es passiert ein Skandal und Herr Bracher hat recht.

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    • Juli 19, 2021

      Tut mir leid, Herr Baumeler, ich verstehe kein Wort von dem was Sie schreiben. Reiche sind “korruptionsabhängige​r”, aber Arme erst recht?

      Diese Beschwerden wegen angeblicher persönlicher Angriffe, nachdem Sie mir unterstellt haben ich plädiere für Korruption … merken Sie nicht das Sie durchaus auch persönlich werden?

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    • Juli 19, 2021

      “Und das nachdem er zum Beispiel im Thread “Menschenrechte schützen uns” auf eine Frage von mir an Herrn von Limaa, ob er mit seinem Statement zu EU, EUGH, TTIP etc. in einer Diskussion um die europäische Menschenrechtskonvent​​ion nicht am Thema vorbei wäre für Herrn von Limaa geantwortet hat (war nicht gemeint, mischt sich aber ein)”

      Oh Vergleicht Frank Wagner einen Eintrag der zur Persönlich Provokativ und NICHTS Sachliches hat mit einer sachlichen Einmischung. Es tut mir leid, wenn ich es wage die richtigen Gegenargumente zu bringen.

      1. Wo habe ich das denn angeblich gesagt: “Man achte, weder direkt noch indirekt wurde Stefan Pfister hier gemeint. Dennoch mischt er sich ein und muss wieder primitiv beleidigen.” 🙂

      2. Selbst wenn war es doch an Stefan Pfister gerichtet. Warum mischt sich Frank Wagner ein, wenn er doch mit den Worten ” (war nicht gemeint, mischt sich aber ein)” genau das kritisiert?

      Also entweder hat Frank Wagner nicht verstanden was eine offene Diskussion ist, oder er hat eine sehr subjektive Selbstwahrnehmung.

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    • Juli 19, 2021

      ” Herr Baumeler,
      wo habe ich denn “ausdrücklich gesagt”, Sie seien nicht gemeint gewesen? ” Das ist doch eine absolute Ehrensache, dass man @Pfisters offene Fragen und Unkarheit gerne beantwortet.

      “Herr​​ Baumeler,
      ich habe Ihren Namen nicht erwähnt, aber offenbar fühlen Sie sich angesprochen.”

      Nic​ht nur wie der klar rausgestrichen haben wollt den Namen von Herrn Baumeler nicht erwähnt zu haben. Nein Nein @Pfister kritisiert gar eine dergleichen Annahme und verbittet sich, dass Herr Baumeler sich angesprochen fühlt.

      Schön, konnte ich die offene Frage von dem klar beantworten.

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  • Juli 12, 2015

    Vielen Dank, Herr Bracher. Hier geht es um die skandalöse Bevorteilung Linker Gruppen mit Steuergeld und unsere sehr geschätzten Grünen Wähler wollen dann daraus eine Diskussion machen, von wegen wer mehr oder weniger Geld hätte und untersützt werden müsste. Wenn offensichtlich linke Kreise massiv bevorteilt werden.

    Danke für das Aufzeigen der linken Skandale, Herr Bracher. Wie Linke bei Ihren Blogs ständig versuchen abzulenken (Ich warte jetzt auch noch auf das Muslime-Plakat 🙂 zeigt wie Skandalös die Linken Fälle sind, welche Sie hier aufzeigen.

    Danke, Herr Bracher.

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  • Juli 12, 2015

    Bitte zählen SIe mal die 50 anderen SP-Skandale auf, die es angeblich gibt

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    • Juli 19, 2021

      Oh konnte Stefan Pfister die nicht lesen?

      Und was für ein Gegenargument auf den neusten Skandal der Linken

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  • Juli 12, 2015

    Ich sehe den Skandal auf der anderen Seite. Dort, wo Steuergelder zur FDP fliessen ohne Auflagen wie Jugendförderung, sondern einfach wegen Pro-Atom-Politik

    h​ttp://www.tagesanzeig​er.ch/schweiz/standar​d/Die-FDP-und-das-AKW​Geld/story/20640131

    Ich gehe davon aus, dass die ebenso atomfreundliche SVP ebenfalls Geld von Alpiq erhält.

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    • Juli 19, 2021

      Geht er davon aus. Ohne Beweise. Einfach Unterstellungen. Und ja das sind legitime Parteispenden und Fördergelder die richtige Politik zu vertreten. Auch wenn es die SP-Parteizeitung natürlich anders sieht.

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  • Juli 12, 2015

    Herr Bracher, ich bin dicht dran. Zwar noch nicht mit dem “Muslime-Plakat” abgelenkt (das kommt sicher noch) aber dann mit Parteispender zur Untersützung der Atomenergie gegen den überissenen Atomausstieg. Und dann noch davon reden wegen Steuergelder. Für die alternative Energie werden Linken Konzerne mit Steuergelder nun fast zugemüllt, ohne dass das Volk dazu abstimmen konnte. Ich gehe davon aus, dass Linke Poliitker für diese Unterstützung der Konzerne welche mit alternativen Energien arbeiten, dementsprechend “belohnt” werden. Allerdings “belohnen” die sich ja gleich selber, weil sie teils selber in den Verwaltungsräten dieser Unternehmen sitzen.

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  • Juli 12, 2015

    Eine Frage: Was haben Blogger und Kommentarschreiber davon, Vergehen von Parteien, die einem nicht genehm sind aufzuzählen?

    Lösungen werden so für die verschiedenen Baustellen nicht gefunden. Zudem ist die Schweiz global so eingebunden, dass Lösungen zu finden schwieriger sind. In einem Staat braucht es zudem verschiedene Kräfte (Parteien), die die Geschicke leisten. Oder soll ein Land nur einseitig (nur für Soziale Bereiche oder für Sicherheitsbereiche z.B.) einsetzen? Dann wären ja andere wichtige Gebiete total ausgeblendet.

    Da allerdings bald Wahlen sind, können Wahlkämpfe auch zu Diskreditierung von “Gegnern” führen und die Energie mehr oder weniger vorübergehend von wichtigeren Dingen umgelenkt werden (nämlich von echten Lösungen der Probleme anstelle Schuldzuweisungen).

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    • Juli 19, 2021

      Ui! Frau Sägesser! (nämlich von echten Lösungen der Probleme anstelle Schuldzuweisungen).

      Sie sitzen grad hinter Glas und werfen mit Steinen, meine Liebe! ECHTE LÖSUNGEN STATT SCHULDZUWEISUNGEN? Wo sind denn IHRE Lösungen! Krieg doch nur Schuldzuweisungen von ihnen zu hören…. Von Ihrer Lösung habe ich immer noch nichts gelesen… ausser MAN muss halt… MAN?

      Und: Was haben Blogger und Kommentarschreiber davon, Vergehen von Parteien, die einem nicht genehm sind aufzuzählen?

      Was haben Journalisten davon, Skandale aufzudecken? Möchten Sie damit allenfalls die Ahnungslosen warnen? Vor den Falschen, die Wasser predigen und Wein trinken?


      …mehr oder weniger vorübergehend von wichtigeren Dingen umgelenkt werden..”

      Bei dem Satz, musste ich wirklich lachen, Frau Sägesser! Was bitte tut den die SP seit Jahren anderes? Probleme lösen?

      In Bern geht’s doch längst nur noch um das Gegeneinander statt um das Regieren.
      SP gegen SVP!

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