1. Umwelt, Klima & Energie

Unsere gemeinsame Energiezukunft: 10 Thesen

1. Die Ver­gan­gen­heit war er­neu­er­bar – die Zu­kunft auch.

Be­gin­nen wir heute!
Bis zum Be­ginn der Koh­le­ver­bren­nung vor ei­ni­gen 100 Jah­ren kon­su­mierte die Mensch­heit nur er­neu­er­bare Ener­gi­en. Die fos­si­len Energieträger, aber auch das Uran wer­den in ab­seh­ba­rer Zeit erschöpft sein, blei­ben wer­den uns die er­neu­er­ba­ren Ener­gien Son­ne, Wind, Was­ser, Bio­mas­se. In­ves­tie­ren wir schon heute in die Zu­kunft statt in die Ver­gan­gen­heit.

 

2. Das Öl wird verbrannt, die Kohle auch. Retten wir, was zu retten ist!

Die fossilen Energieträger sind billig und effizient. Die Menschheit erliegt der Versuchung, diese billige Energie auch zu verbrauchen, mit den damit verbundenen Folgen für Umwelt und Klima. Die einzige Rettung besteht darin, die erneuerbaren Energieträger rasch konkurrenzfähig zu machen. Das ist für viele Nutzungen wie Heizung und Stromproduktion sofort möglich.

 

3. Die Risiken der Kernenergie sind untragbar.

Wir dürfen die mit der Kernenergienutzung verbundenen Risiken nicht eingehen. Diese Risiken sprengen den Umfang des Verantwortbaren. Ein grosser Unfall in einem Schweizer KKW richtet in grossen Teilen Mitteleuropas unabsehbare Schäden an – das ist der Lebensraum von mehreren 100 Mio Menschen. Die Abfallprobleme werden unsere Zeit bei weitem überdauern, auch das ist unverantwortbar. Die Kernenergie ist keine Option.

 

4. Die Schweiz ist international abhängig – heute und in Zukunft.

Neben der Biomasse (Holz) ist die Wasserkraft heute die einzige nennenswerte Energiequelle aus der Schweiz. Sie deckt rund 60% unseres Strombedarfs und damit knapp 15% unseres Gesamtenergiebedarfs.​ Oel, Gas, Uran: überall sind wir vom Ausland abhängig, zu einem grossen Teil stammt unsere Energie nicht aus stabilen demokratischen Partnerstaaten. Auch die Stromproduktion basierte in den vergangenen 30 Jahren zB auf Lieferungen aus französischen KKW. Wie heute werden wir auch in Zukunft vom Ausland abhängig bleiben, durch den Import von Solarstrom aus dem Süden und Windstrom aus der Nordsee. Anerkennen wir diese Realität!

 

5. Die grösste Ressource: Eingesparte Energie!

Ein grosses Potential birgt die Energie, die gar nicht erst verbraucht wird. Die Stichworte lauten Energieeffizienz und Mässigung im Verbrauch. Mässigung bedeutet, im Grossen wie im Kleinen die Verschwendung zu stoppen: die Heizungssteuerung richtig einzustellen, in der Region produzierte saisongereichte Lebensmittel einzukaufen, die täglichen Fahrten mit dem Auto intelligent zu organisieren. 

 

6.​ Strom ist der Schlüsselenergieträge​r. Der Stromverbrauch wird zunehmen.

Jeder Energieträger hat seine Vorteile. Keiner ist in der Verteilung und Nutzung dem Strom ebenbürtig. Strom ist die Schlüsselenergie schlechthin, die Energiepolitik muss sich daher wesentlich auf die Stromproduktion und den Verbrauch ausrichten.
Im Gebäudebereich, in der Mobilität: mehr und mehr tritt Strom an die Stelle anderer Energieträger. Die Effizienzgewinne werden durch die grössere Nachfrage mehr als wettgemacht. Machen wir uns nichts vor. Der Stromverbrauch wird zunehmen.

 

7. Erne​uerbare Stromproduktion in Europa – die Schweiz als Drehscheibe im Zentrum

 Die Stromproduktion in Europa wird erneuerbar – Wind im Norden, Sonne im Süden. Die Schweiz leistet mit der Pumpspeicherung in den Alpen ihren Beitrag an das erneuerbare Produktionssystem – in Zukunft noch viel mehr als heute. Deswegen und dank ihrer zentralen Lage mit ihren Uebertragungsleitunge​n ist die Schweiz eine zentrale Drehscheibe des Stromhandels in Westeuropa.  Diese strategische Position ist wirtschaftlich und industriell interessant und sichert die schweizerische Stromversorgung. Durch gezielte Ausbauten ist diese Position zu sichern und zu stärken.

 

8. In die Netze investieren!

 Die grossen Uebertragungsnetze sind für den internationalen Stromtransport und Netzausgleich erstens betriebsfähig zu halten und zweitens gezielt auszubauen. Der Anschluss an künftige Langdistanz- Gleichstromverbindung​en ist sicherzustellen. Damit sichert sich die Schweiz ihre Schlüsselrolle im Stromhandel. Freileitungen sind wirtschaftlich und betrieblich günstiger als Erdverlegungen, diese sollen die Ausnahme bleiben und machen nur im überbauten Gebiet Sinn. Zudem sind die lokalen Erschliessungsnetze für die neue, zu einem grossen Teil dezentrale Stromversorgung umzurüsten.

 

9. St​rom ist wertvoll. Er darf auch etwas kosten!

 Heute kommt unser Strom aus Wasserkraftwerken, die zu einem grossen Teil bereits abgeschrieben sind, sowie Kernkraftwerken, die gewissermassen bereits „in der Verlängerung“ laufen. Unsere Stromkosten sind daher auf einem historischen Tief. Diese tiefen Kosten verhindern Investitionen in neue Anlagen, die dringend nötig sind. Die hier skizzierte Erneuerung unserer Stromsysteme ist teuer. Die Investitionen in die Zukunft lohnen sich aber, das zeigen die grossen Werke aus der Vergangenheit.  Fassen wir daher den Mut, der die früheren Generationen in der Schweiz bereits ausgezeichnet hat, investieren wir mit höheren Strompreisen in die Zukunft.

 

10. Mein​e Vision: Unsere gemeinsame Stromzukunft

 Unsere​ Stromzukunft baut daher auf flächendeckender Produktion von Erneuerbaren Energien, der Windkraft in Norden (Nordsee), der Solarenergie im Süden (Sahara, aber auch Spanien, Italien, Griechenland) und der Pumpspeicherung in den Alpen, internationale Gleichstromleitungen (Supergrid) sorgen für den internationalen Netzusgleich, lokale Smartgrids (intelligente Stromnetze) regeln den lokalen Netzausgleich. Es lohnt sich, diese Vision bereits heute auf allen Ebenen anzupacken! Für eine sichere und wirtschaftlich nachhaltige Versorgung mit Strom, der sauberen Energie. 

 

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Comments to: Unsere gemeinsame Energiezukunft: 10 Thesen
  • März 21, 2011

    Ich verstehe dieses Diskussionsforum auch als Ort des Nachdenkens, des Überlegens, und natürlich begreife ich die Ängste, die die Kernenergie hervorruft. Doch nur dagegen wettern, hilft niemandem. Die Frage, was denn an ihrer Stelle treten soll, ist nicht beantwortet – trotz zahlreicher gegenteiliger Behauptungen. Selbstverständlich gibt es Alternativen. Doch keine davon offenbart sich problemlos. Die meisten sind teuer und keine einzige findet uneinge-schränkte Zustimmung in der Bevölkerung.

    Die Befürworter der erneuerbaren Energie wecken unrealistische Erwartungen. 39.3 % unserer Stromversorgung stammt aus Kernkraftwerken und die können weder durch Wind-, Solar- noch Biomassekraftwerke über Nacht ersetzt werden. Eine Stromwirtschaft mit Erneuerbaren als tragende Säule ist zudem ein technisch extrem anspruchsvolles Gebilde. Strom aus Gas enthält ein nur schwer kalkulierbares Preisrisiko und Kohle, das wissen wir allen, entlarvt sich als Klimakiller.

    Fast erscheint es als zynisch, angesichts der erschütternden Situation in Japan, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Ausstiegsszenarien zu hinterfragen. Welcher Preis könnte schliesslich zu hoch sein, um ein solches Debakel zu vermeiden? Dennoch – eine Antwort wird die Energiepolitik umso schneller finden müssen, je schneller sie den Ausstieg vorantreibt. Ein atomfreier Energiemix ist möglich, aber er wird teurer und umweltschädlicher, als uns lieb ist. Das ist der Preis, der für den Ausstieg aus der Gefahrentechnologie Atom zu zahlen ist. Alles andere ist Augenwischerei.

    Wi​r laufen heute Gefahr, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben, denn es geht um das Risiko, das wir zugunsten eines bestimmten Nutzens bereit sind, zu tragen. Deshalb waren die Japaner ja auch zu so hohen Risiken beim Kraftwerkbau bereit, weil sie keine Kohle, kein Öl und kein Gas haben.

    Wir alle müssen uns auch bewusst sein, dass in allen Energiequellen, sei es Kohle, Öl, Wasser oder regenerative Energien, versorgungstechnische​, sozialverträgliche oder auch wirtschaftliche Risiken stecken. Die müssen wohlbedacht abgewogen werden. Wilder Aktionismus könnte sich sehr wohl als kontraproduktiv entpuppen.

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  • März 21, 2011

    Ihre Aufzählung mag für die weite Zukunft eine Leitlinie vorgeben. Wir sollten aber die Realitäten und Grössenordnungen nicht aus den Augen verlieren.

    Ich bin der Meinung, dass wir den Atomstrom für unsere Nation benötigen. Infolge der Sicherheitsbedenken gilt es zu überlegen die alten Atomkraftwerke FRÜHER ZU ERSETZEN als geplant. Denn neue Atomkraftwerke sind mit kleineren Risiken behaftet.

    Sachlich gesehen ist es sehr problematisch die Atomkraftwerke bis zu einer alternativen Versorgung am Netz zu lassen, da dies eine sehr lange Laufzeit und somit weitgehend erhöhte Risiken bedeuten würde. Ein gewisses Mass von Stromimport aus Frankreich kann einer vollständigen eigenen Produktion gegenübergestellt werden. Die Parameter der Kosten, Abhängigkeit, Zuverlässigkeit und der französischen Priorisierung gilt es dabei aber sorgfältig abzuwägen.

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    • Juli 18, 2021

      Derzeit Versichern sich die Atomkraftwerke in CH mit 1.8 Milliarden CHF. Je nach schwere eines Unglücks beträgt ein wirtschaftlicher Schaden weit über 1000 Milliarden, nicht mit einberechnet, dass grosse Teile der Schweiz unbewohnbar sein würden. http://www.wendezeit.​ch/wahre-kosten-atoms​trom-versicherung-akw​

      Angenommen, die Atomkraftwerke müssten sich für 1000 Milliarden CHF versichern, glauben Sie dann immer noch, dass Atomstrom billiger als z.B. Wasserkraft sein wird?

      Und was ist mit der Endlagerung? Ah ja, stimmt. Die Kosten dafür tragen ja unsere Kinder für die nächsten 10.000 Jahre… geht uns ja heute nichts an… trauriges Denken.

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  • März 22, 2011

    Lieber Alec, auf den ersten Blick hast Du in allen Punkten recht. Wir müssen in diese Richtung arbeiten. Vorerst aber trifft eben auch folgendes zu:
    1. Der Ersatz der Schweizer Kernkraftwerke durch Solarenergie bedeutet nach heutigem Stand der Technik, dass wir die 17’000-fache Solarfläche des Stade de Suisse bauen müssen.
    2. Die Netze aus dem Norden sind durch endlose Einsprachen blockiert.
    3. Jede Staumauererhöhung wird potentiell gebodigt.
    4. Alle wollen sparen – aber bitte beim Nachbarn.
    Und das einzige, worin Dir die Energiebranche vorbehaltlos zustimmen wird, ist: Lasst uns den Strom verteuern.
    Ich sähe Rufe nach (meinetwegen staatlich massiv geförderter) Forschung an den Technologien der Zukunft weit lieber als die Begehrlichkeiten nach jedermanns Geld. Dafür haben wir nämlich die ETH und die EPFL. Nicht?

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  • März 22, 2011

    Man kann sich noch dreissig Jahre lang darüber streiten, was teurer ist.
    Man kann noch ewig und zurück darüber debattieren – und damit das einzig Richtige, nämlich den Ausstieg aus der Atomenergie, die schnellsmögliche Beerdigung des Atomzeitalters verhindern – bloss weil man einfach partout nicht zur Kenntnis nehmen will, dass wir etwas geschaffen haben was wir nie im Leben im Griff haben können, weil es zu gefährlich ist, um es aufgrund von irgendwelchen Statistiken, Berechnungen etc. für “sicher und kontrollierbar” zu halten.

    Mit dieser “Buchhaltermentalitä​t” blockiert man doch nur vernünftiges Handeln zu einer Zeit in der einem klar und deutlich vor Augen geführt wird, wie verantwortungslos und tödlich der Einsatz dieser Energiegewinnung, im Falle einer der diversen möglichen, aber unvorhersehbaren Katastrophen, für die Menschheit ist.

    Wir sollten keine Angst haben vor den Kosten die eine bestmögliche und sofortige Sicherung der bestehenden Anlagen, eine Stillegung von baufälligen Alten und ein sofortiger Verzicht auf den Bau von neuen Kernkraftwerken verursachen werden.
    Wir sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass alles was in Japan zur Zeit geschieht auch hier geschehen kann – jederzeit.
    Japan befindet sich zufällig auf demselben Planeten wie die Schweiz! Ausserdem sind wir zusätzlich zu unseren eigenen noch von jeder Menge Atommeilern in Europa umzingelt und die sind auch schon alt und mangelhaft gesichert.
    Es ist höchste Zeit sich dieses riesige Gefahrenpotential mal gesamthaft vor Augen zu führen. Davor sollten wir Angst haben!

    Nun müssen sich alle in diesem Land schnellstens geistig etwas bewegen! Das betrifft nicht nur die bisherigen Befürworter dieser Art der Energiegewinnung sondern auch deren Gegner.
    Die einen sollen endlich zugeben, dass sie jahrzehntelang etwas für sicher erklärt haben, ohne eine Ahnung davon zu haben von was sie da eigentlich reden. Die anderen sollen endlich damit aufhören, bei jedem Projekt das die Erhöhung einer Staumauer etc. beinhaltet gleich den Weltuntergang einzuläuten.

    Die Energie die wir verschwenden, um Atomkraftwerke schönzureden, oder Rechenaufgaben zu lösen, die belegen sollen welcher Strom unter welchen Gesichtspunkten billiger/teurer ist, oder Amok zu laufen wenn eine Staumauer erhöht werden soll, um die Nutzung der Wasserkraft zu verbessern etc., sollten wir besser für die konsequente Förderung von erneuerbaren, alternativen und noch zu entwickelnden, innovativen Arten der Energiegewinnung einsetzen.

    Alles andere sind sinnlose, eingefahrene Streitereien die nur eines bewirken – dass letzlich NICHTS in Richtung des absolut Notwendigen getan wird.

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  • März 22, 2011

    Lieber Alec, auf den ersten Blick hast Du in allen Punkten recht. Wir müssen in diese Richtung arbeiten. Vorerst aber trifft eben auch folgendes zu:
    1. Der Ersatz der Schweizer Kernkraftwerke durch Solarenergie bedeutet nach heutigem Stand der Technik, dass wir die 17’000-fache Solarfläche des Stade de Suisse bauen müssen.
    2. Die Netze aus dem Norden sind durch endlose Einsprachen blockiert.
    3. Jede Staumauererhöhung wird potentiell gebodigt.
    4. Alle wollen sparen – aber bitte beim Nachbarn.
    Und das einzige, worin Dir die Energiebranche vorbehaltlos zustimmen wird, ist: Lasst uns den Strom verteuern.
    Ich sähe Rufe nach (meinetwegen staatlich massiv geförderter) Forschung an den Technologien der Zukunft weit lieber als die Begehrlichkeiten nach jedermanns Geld. Dafür haben wir nämlich die ETH und die EPFL. Nicht?

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  • März 22, 2011

    Wie immer bei solchen Tehmen wird Schwarz oder Weiss gemalt,,Die Lösungen liegen nicht eifach so um die Ecke bereit, die Probleme sind enorm vielfältiger als die meisten denken.

    Das Problem der Nachhaltigkeit bleibt fast immer ungelöst.

    Schauen wir uns mal die Wasserkraft etwas genauer an:
    Von allen als grüner Strom gelobt und besungen ist beim genauerem Hinsehen die ökoligische Katastrophe für die betroffenen Gewässer enorm.
    Stauseespülun​gen welche erforderlich sind vernichten die Lebensräume in Flüssen und Bächen nicht nur oberflächlich (Bachforellen Rückgang) sondern auch die ganze andere Biomasse wie Insektenlarven , Krebse usw.
    Schwall und Sunkbetrieb beeinträchtigen jede Fluss und Bachlandschaft in einem für die Gewässer unerträglichem Ausmass. Lebensfeindliche Mondlandschaften wie zum Beispiel der Rhein in der Region Lichtenstein , Trockengelegte Bäche bei welchen die Restwassermengen zu klein sind , sieht man immer wieder.
    Diese Liste könnte beliebig ergänzt werden, ein Buch würde entstehen.

    Nachhal​tige Lösungen suchen in allen Bereichen ist das Gebot und nicht politische Ausnützung der Katastrophe in Japan.
    Egal wie, wenn der Mensch nicht noch einmal von neuem lernt mit der Natur zusammenzuleben heisst es Irgenwann einmal sowieso :
    Lichter aus , Gute Nacht Erde.

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  • März 22, 2011

    Nicht vergessen: Den Anschauungsunterricht​ aus dem realen Leben = Fukushima!

    ZB. Basler Zeitung, aktuelle Meldungen u.a. freiliegende Brennstäbe und radioaktive Wolken die morgen die Schweiz erreichen können.
    Selbstverstä​ndlich ist alles völlig ungefährlich, ich weiss!

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  • März 23, 2011

    Die Debatten über das Für und Wider von Kernkraft greifen zu kurz. Wir müssen die Thematik auffächern, den Blickpunkt über den Tellerrand ausweiten.

    Wir sind uns – so vermute ich wenigstens – alle einig, dass es verschiedene, alternative Szenarien zur Atomenergie gibt. Die Verantwortungsvollste​n unter uns stellen fest, dass die beste Energie diejenige ist, die wir nicht verbrauchen, nicht vergeuden. Darauf gründen sie mühsame Programme „energetischer“ Mässigung. Aber die Verbraucher und die Hersteller haben sich für einen uneingeschränkten Verbrauch billiger Energie entschieden. Die Lösung, die das Problem an der Wurzel packte, hiesse, den Richtpreis für Energie um ein Vielfaches anzuheben, um die Finanzierung für Sicherheitsmassnahmen​ für Kernenergie, falls diese nach wie vor erwünscht wäre, und erneuerbare Energien zu sichern. Aber wer sich für solch eine Massnahme einsetzte, würde zweifellos abgestraft, weil er die Wahrheit sagt.

    Eine andere Wahrheit liegt darin, dass die ehrgeizigen, aber notwendigen Ziele der UN-Klimakonferenz den Volkswirtschaften dieser Welt gewaltige Kosten aufbürden. Zum Klimaschutz gibt es keine Alternative. Die Menschheit verändert das Klima, was zu ungeahnten Auswirkungen auf die Nahrungsmittelversorg​ung führt.

    Klimaschutz​ ist bezahlbar. Stimmt das aber auch mit einem weltweiten Atomausstieg?

    Obwo​hl die Mittelschicht in den Industrienationen als Garant des sozialen Friedens im Mittelpunkt der politischen Aufmerksamkeit steht, beginnt sie zu bröckeln. Risse im Wohlstandsgefüge werden sichtbar. Die Erwerbsarbeit wird instabiler, die sozialstaatliche Sicherheit brüchiger, und die finanziellen Eigenleistungen für Gesundheit, Alter und Bildung laufen mehr und mehr aus dem Ruder.

    Und – der arabische Raum brennt. Der Preis für Öl, das unentbehrliche Schmiermittel unseres Wohlstandes, schnellt ungebremst in die Höhe.

    In den kommenden Jahren werden unsere Lebenshaltungskosten explodieren. Dessen müssen wir uns alle bewusst sein!

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  • März 23, 2011

    Ich bitte alle darum, sich auf dieser Site über die AKTUELLE LAGE zu informieren:

    http://www.i​ppnw.de/startseite

    IPPNW DE = Deutsche Sektion der internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung.

    “M​ehrere Tausend Mediziner und Medizinerinnen setzen sich für eine friedliche, atomtechnologiefreie und menschenwürdige Welt ein. Friedensnobelpreis: 1985”

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  • März 23, 2011

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Das es so schlimm kommen musste in einem so hochentwickelten Land wie Japan betrübt mich sehr. Leider ist es so, dass unsere Welt erst aufschreckt, wenn wirklich unser Selbstverständnis und unser Alltagsleben betroffen ist.

    Die Stromerzeugung aus Kernenergie hat ihre Grenzen schon 1979 Harrisburg und 1986 Tschernobyl aufgezeigt. Ein Ausstieg ist schon wegen der immer noch ungelösten Endlagerung radioaktiver Abfälle eine unausweichliche Realität.

    Wie können wir aber die Stromlücke schliessen? Aus meiner Sicht sind 4 Hauptpunkte der Lösungsansatz.

    1. Dezentrale Energieerzeugungsstru​kturen mit Alternativenergien (Sonne, Wind,
    Biomasse, Wärme- Kraftkopplung, etc.) fördern und finanziel, steuerlich begünstigen.

    2. Marktgerechte Abgeltung der überschüssigen Energie ins Gesamtstromnetz.

    3​. Die Schweiz muss ihre Transportkapazitäten in der Übertragung von Nord nach Süd weiter ausbauen und in einem gesamteuropäischen Stromnetz ihre Position weiter stärken.

    4. Die Pumpspeicherbecken für Wasserkraft als Energiespeicher für erneuerbare Energien müssen unter Beachtung von Oekologie und Landschaftsschutz weiter ausgebaut werden.

    Für diese zukünftige Energiepoitik werde ich mich einsetzen.

    Erwin Steiner

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    • Juli 18, 2021

      Geld für Ökostrom nur für Kapazitätsausbau bei erneuerbaren Energien verwenden!
      Wenn nur der Strom der be­ste­hen­den Ökostrom-Kapazitäten (Was­ser­kraft, Win­d-, Son­nen- und Bio­ga­s­ener­gie) teu­rer an Ökostrom-Kunden ver­kauft wird, haben wir nichts ge­won­nen. Diese Kapazitäten wer­den auch ohne neue Ökostrom-Kunden ge­nutzt und er­neu­ert. Die jetzt ein­set­zende zusätzliche Nach­frage nach Ökostrom muss zwin­gend über den Bau von neuen An­la­gen der er­neu­er­ba­ren Ener­gien ab­ge­deckt wer­den, damit der Um­stei­ge­ef­fekt spürbar wird.

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  • März 24, 2011

    Auslesen zwischen erneuerbarer Energie oder Kernenergie können wir langfristig nicht – es braucht beide!

    Diese Aussage gilt allerdings nur, sofern die Entwicklung von inhärenten (> Kernschmelze unmöglich) Kernreaktoren der 4. Generation und Kernfusionsreaktoren mit neuen Brennstoffen erfolgreich sein wird.

    Der Energieverbrauch eines Landes läuft erfahrungsgemäss parallel zu der Entwicklung seiner Volkswirtschaft. Weltweit wächst der Gesamtenergieverbrauc​h jährlich um 2%. Der Anteil der fossilen Energiequellen übersteigt bereits 82%. Der Anteil der Energie aus Biomasse beträgt ca. 10% und wird sich auch bei steigendem Gesamtenergieverbrauc​h ungefähr halten können. Gleiches gilt für die Wasserkraft bei etwa 3%.

    Die Neuen Erneuerbaren Energien haben heute erst einen Anteil im Promille-Bereich. Die Kernenergie bringt auch nur ca. 5%. Doch zusammen müssen sie nach der Ablösung der beschränkten fossilen Brennstoffe um die 87% der Energie abdecken können. Das kann man sich heute fast gar nicht vorstellen!
    Grafik: http://www.bernerscha​ch.ch/IEA.pdf

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  • März 24, 2011

    Wir sitzen alle im selben Boot! Egal, ob links oder rechts, schwarz oder weiss, gelb oder rot, Ausländer oder Einheimischer. Es darf nicht darum gehen, die Schuld einander zuzuschieben, Wahlkampf zu betreiben statt Lösungen zu finden. Denn was den Umweltschutz etc. anbelangt, so kennen weder Luft noch fliessendes Gewässer Grenzen. Lösungen müssen her (Energieeffiziente Produkte her und Stromfresser weg in möglichst jedem Bereich z.B. und vieles andere mehr). Leider gibt es da die verschiedensten Interessen von verschiedensten Richtungen. Konsens finden bitte und das Geld verdienen, den Posten im Parlament behalten etc. mal auf der Seite lassen ;-). Schliesslich geht es um die Bewohner der Schweiz, Europa und überhaupt weltweit! Stimme überein, dass das Abfallproblem betr. Kernenergie keineswegs gelöst ist. Auch wird oft gesagt, dass die Atomenergie unsicher/gefährlich sei. Ja, div. Unfälle und neuerdings auch Japan zeigt es uns. Nebst meinem Mitgefühl für dieses Land und diese Leute sollten wir die Lehren daraus ziehen. Stimme überein, dass die Schweiz international abhängig ist und wohl auch bleiben wird. Doch muss sie dies sein, was die Energie anbelangt? Ich denke die Geschichte hat uns gelernt, was geschieht, wenn Geschäfte mit entsprechenden Regierungen, z.B., gemacht werden. Der Druck der EU wird voraussichtlich weiterhin steigen. Also holen wir doch das Beste aus unserer Situation heraus! Dass Strom was kosten darf, möchte ich zwar nicht direkt bestreiten. Doch wie viel ist denn tragbar für natürliche und juristische Personen, wenn man die Tendenz feststellt, dass hiesiges Gewerbe kaputt gemacht wird indem man im Ausland einkauft wo Dinge vermeintlich billiger sind ;-). Ich bin bereit mehr zu bezahlen für Strom und andere Produkte, wenn die Qualität, die Herkunft und der Service stimmt. Vorausgesetzt mein Lohn erlaubt es. Fazit, es gibt einiges zu tun für unsere. Also packen wir es an ohne gegenseitig Steine in den Weg zu legen auf dem Weg zum Ziel. Das Ziel sagt jeweils das hoffentlich vollständig und korrekt informierte Volk bei Abstimmungen z.B. Die Verantwortung liegt sowohl beim Bundesrat als auch im Parlament und bei jedem einzelnen (Information = Holprinzip).

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  • März 25, 2011

    Das Gebot der Stunde ist, uns nicht von übertriebenen Emotionen und Ängsten leiten zu lassen. Gewiss sind mit der Nutzung der Kernspaltung erhebliche Risiken verbunden, und bei der Endlagerung radioaktiven Abfalls gibt es ungelöste Probleme. Dabei dürfen wir nicht vergessen: Auch mit jeder anderen Formen der Energiegewinnung sind Gefahren verknüpft. Ob Kohle, Öl oder Hydroenergie, sie kosten mehr Menschenleben als die Atomkraft.

    Nichts spricht heute dafür, dass die Menschheit bereit wäre, auf die Errungenschaften von Wissenschaft und Technik zu verzichten. Im Gegenteil, die Welt wird in den kommenden Jahren mehr Energie denn je nachfragen. Auf Atomkraft werden weder Frankreich (unser direkter Nachbar), noch die USA, geschweige denn China und Indien verzichten. Egal wie wir uns hier in der Schweiz entscheiden.

    Polit​ik und Wissenschaft müssen jetzt ganz konkret aufzeigen, was es heisst, ohne die Kernenergie auszukommen. Unzählige Fragen bleiben offen:

    Wie wirkt sich ein Atomausstieg auf den Klimaschutz – uns drohen Sanktionen beim Verfehlen der Klimaziele – und unsere Volkswirtschaft aus? Ein Ausstieg kann zu gehörigen Kostensteigerungen führen und Wachstumseinbussen nach sich ziehen. Und Wachstumseinbussen erschüttern unsere Vorsorgeeinrichtungen​.

    Was bedeutet der Umstieg auf erneuerbare Energien für das Stromnetz? Der Umstieg hat zahlreiche Konsequenzen. Er stellt die gesamte Netzstruktur vor eine Herausforderung.

    W​ie viele neue Leitungen müssen verlegt werden? Wer bezahlt das Netz?

    Wie abhängig werden wir vom Ausland? Bei Importen kommt der Strom aus AKWs, aus Kohle- und Gaskraftwerken, sowie teilweise aus Windturbinen. In diesen Varianten steckt jedoch die Frage nach der Netzstabilität, der Preisstruktur und der Netzengpässe im In- und Ausland.

    Natürlich​ können wir gestaffelt aus der Atomkraft aussteigen. Dafür brauchen wir aber dringend eine nüchterne Gesamtbetrachtung unserer Energieversorgung!

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  • März 26, 2011

    RISIKEN FÜR ATOMKRAFTWERK MÜHLEBERG REDUZIEREN

    Zurzeit wird viel gesprochen über ferne Zukunftsperspektiven und die Sicherheit. Die Risse im Kernmantel des Atomkraftwerks Mühleberg aber bleiben. Ebenfalls das Risiko der etwa 1000m entfernten Staumauer. Wenn’s den Persönlichkeiten WIRKLICH ERNST IST UM DIE SICHERHEIT, WIRD DAS NOTWENDIGE GELD IN KÜRZE AUFGEBRACHT und die beiden Risiken werden innert wenigen Monaten eliminiert! Eventuell wird das Kraftwerk sogar bis zum Ende dieser Veränderungen ausser Betrieb genommen.

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  • März 27, 2011

    Was bei dieser Diskussion wieder einmal ausser Betracht gelassen wird ist die Problematik der Bevölkerungszunahme in der Schweiz. Was nützen all die Sparmassnahmen, wenn gleichzeitig das Wachsen der Bevölkerung der Schweiz diese Einsparungen wieder zu nichte macht. Mehr Leute bedeuten halt doch auch mehr Energiebedarf. Dazu nur ein paar Aspekte:

    – Mehr Leute brauchen mehr Energie zum persönlichen gebrauch.
    – Mehr Leute bedeuten mehr Arbeiter, bedeuten mehr Pendler, die Staus werden wieder länger, die Züge voller (und somit der Energieverbrauch von jedem einzelnen der in dieser Situation steckt höher).
    – Dies bedeutet, dass die Infrastruktur weiter ausgebaut werden muss. Der Bau von neuen Strassen, Wohnungen, Einkaufszentren, Spitälern usw. brauchen auch Energie.

    Dies sind nur einige Aspekte. Es gibt sicher noch weitere Punkte.

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  • März 27, 2011

    Auch zu beachtende Aspekte:
    – Ein AKW kann nicht dosiert produzieren, d.h. geht ein neuer Meiler ans
    Netz wird auf einen Schlag sehr, sehr viel neuer Strom verfügbar, der
    natürlich zu verbaruchen ist.
    – Wird das Zusatzangebot dazu verwendet, Wasser in Speicher zu pumpen, wird
    Energie verschwendet.
    – Wird er aber vom Netz genommen, entsteht auf einen Schlag eine grosse
    Lücke: Klassisches Klumpenrisiko.
    – Bei der FDP ist man jetzt zur Erkenntnis gekommen, auch wenn ein Meiler
    abgestellt wird, stehe er immer noch da. Man reibt sich die Augen und stellt
    Fragen nach der Entsorgung. Späte Einsicht.
    – Das vor 40 Jahren gelegte Ei ist ein Kuckuck.

    Schön, dass wir so verantwortungsbewusst​e Politiker haben, die Fehler
    wiederholen.

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  • März 28, 2011

    Energie sparen: Eine Sisiphus-Aufgabe!

    ​Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. Was machen wir aber mit dem gesparten Geld? Wir geben es anderweitig für Konsumgüter aus, was wiederum Energie – z. B. „graue Energie“ – braucht oder wir bringen es den Banken und Versicherungen, wodurch diese in die Lage versetzt werden, Geld auszuleihen für Investitionsgüter, deren Produktion, Betrieb und Unterhalt wiederum Energie braucht. Das einzig wirksame Mittel gegen zu hohen Energieverbrauch ist die Reduktion des Einkommens für diejenigen Bevölkerungsschichten​, die sich das leisten können oder wollen. Weniger Einkommen, dafür mehr Freizeit; das ist doch auch eine Lebensperspektive.! Die materialistische Gesellschaft in den reichen Ländern wird abgelöst werden, entweder freiwillig oder aufgrund von Verteilungs-,Ressourc​en- oder Umweltproblemen, die wir zwangsweise lösen müssen.

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    • März 28, 2011

      Na ja, wenn ich jeden 2. Monat KK und Miete mein Nettoeinkommen beinahe übersteigt, bin ich auf mein Einkommen angewiesen.

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  • März 28, 2011

    Ich bin nicht gegen die Kernenergie, aber ich denke, es braucht jetzt eine volksweite Diskussion, welche Energie und wie wir diese haben wollen. Daraus muss eine Energie-Vision entstehen und dann eine durchführbare neue Energiepolitik.

    Ma​n muss da alles auf den Tisch bringen, auch dass es unter Umständen eine Minderung des Wohlstandes und extrem höhere Energiepreise gibt.

    Es darf nicht sein, dass eine politische oder wirtschaftliche Minderheit unsere Energiepolitik vorgibt!

    Wenn der Konsens besteht, aus der Kernenergie auszusteigen werde auch ich das Mittragen, aber nicht wenn nur eine Partei dies beschliesst!

    Man muss sich aber im Klaren sein, dass die AKW keine Schalter zum Abschalten haben, auch dies wird ein langer Prozess sein.

    Was ich auch nicht möchte, dass wir wieder Subventionsjäger heranzüchten, so wie ich das bemerke geifern viele wieder auf Bundesgelder!

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  • März 28, 2011

    Der Ruf wird lauter und lauter , leider aber nicht sinnvoller , nach Pumpspeicherbecken und Seen in den Bergen. Man kann sich nur wundern wie man auf diese Idee kommt. (Sogar die “Grünen”)
    Machen Wir doch mal zusammen eine kleine Rechnung : Ich lasse Wasser den Berg runter und produziere Strom, den ökologischen guten alten Wasserstrom (von ökologie zwar wenig vorhanden, aber immerhin glauben das die meisten noch )dann pumpe Ich die ganze Wassersuppe wieder den Berg hoch fülle das Becken und produziere wieder auf ein neues den, ach Sie Wissen schon. Und so weiter und so fort das ganze Spiel immer wieder von Neuem.
    Der gute alte Wasserstrom bringt neben der angeblichen ökologie auch noch andere Vorteile : Er ist teurer ! Und wie gewinnen wir Geld in so einem Wasserkreislauf ? Wir pumpen das Wasser sicher nicht mit Wind , Solar oder gar aus Wasserkraft gewonnenem Strom wieder hoch! Sondern? Surprise, Surprise man nimmt den billigsten , und jetzt dürfen Alle mitraten welcher Strom das wohl sein mag .!.
    Es macht mich manchmal , leider sogar immer öfters traurig, wie wenig zusammenhänge die Menschen verstehen und wie Weit wir uns schon von einem natürlichen Verhalten abgewendet haben.
    Wie ich schon in meinem ersten Beitrag geschrieben habe und das mein ich zu 100% so : Wenn es die Menschheit nicht noch einmal von Grund auf schafft mit der Natur in Einklang zu kommen dann wird uns die Erde von alleine die Lichter löschen und glauben sie mir es wird dann auch kein Strom mehr brauchen respektive geben.

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    • Juli 18, 2021

      Man nimmt den Stromrest, egal von woher, der sonst VERLOREN wäre. Ohne Pumpspeicherseen müssten wir noch viel mehr produzieren, um im richtigen Zeitpunkt die richtige Menge an Strom zu haben. Atom-, Wind- und Solarenergie funktioniert nur mit einem Speichermechanismus.

      Mit der heute verfügbaren Technologie könnten Verbraucher, welche nicht dauernd Strom brauchen (zB: Batterieladegeräte, Kühlschränke, Boiler, Spezialheizungen etwa im Krematorium ) vom Stromverteiler gesteuert werden. Der Stromverteiler müsste dann nicht so viel Spitzenenergie zur Verfügung stellen.

      Auch als SVP Wähler habe ich Ideen wie man Strom sparen kann.

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    • Juli 18, 2021

      Die möglichst rasche Erhöhung der Grimsel-Staumauer ist eine effiziente und insgesamt die Umwelt wenig belastende Massnahme. Die Stromknappheit betrifft vorderhand nur die Wintermonate, im Sommer haben wir noch Stromüberschuss. Grafik http://www.bernerscha​ch.ch/Winterloch.pdf Woher der Strom kommt ist unbedeutend. Entscheidend ist, dass wir durch diese Massnahme die Stromversorgung im Winter besser absichern können.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Keller, Es gibt seit bald 100 Jahren die sogenannten Rundsteuergeräte in den EW’s welche Boiler, Speicherheizungen, in einigen EW’s die Waschmaschinen, Tumbler, Geschirrwaschmasschin​en und weitere zur Spitzenbrechung abschalten, bzw. in den Nachtstunden zuschalten. So neu ist ihre Idee nun auch wieder nicht!

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    • Juli 18, 2021

      Herr Grimm. Nur weshalb bietet Greenpeace solche Steuergeräte nicht an. Ich gehe davon aus, dass 10% da mitmachen würden.

      Aber seien wir mal ehrlich: Unsere heimische Industrie ist schon Weltmeister im Stromsparen. Weil die Zinsen sehr tief sind, lohnen sich Investitionen in den Umweltschutz in der Schweiz schon viel früher. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man noch bedeutende Strommengen sparen kann.

      Bei der Energiegewinnung sollten wir einen Energiemix anstreben. Den extrem hohen Wirkungsgrad des Heizkraftwerk im Hagenholz (Stadt Zürich) lässt mich hoffen, dass solche Projekte auch in anderen Städten aufgegriffen werden. Auch beim Energietransport könnte noch viel mehr gemacht werden.

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  • März 28, 2011

    Ich finde auch, man sollte von der zentralen Energieversorgung grösstenteils Abschied nehmen.
    Meine Vorschläge:
    Jede Gemeinde sollte einen bestimmten Beitrag an der Energieerzeugung leisten.
    Sie sollte einen bestimmten Prozentsatz Energie die sie verbraucht selbst erzeugen können.
    Je nach Standort kann dies aus Wasserkraft, Solar- Wind oder bei grössern Städten auch aus Gas- und Kohlekraftwerken erfolgen.
    Im Weiteren sollten auch die Häuser einen bestimmten Anteil Energie selbst erzeugen. Dazu müssten aber Bauvorschriften und Bestimmungen gelockert werden.
    Warum auf dem Hausdach keine kleinen Windkraftwerke aufstellen?
    Sonnenko​llektoren sieht man auch nicht gerade viele.
    Auch Stauseen wie z.B der Chapfensee bei Mels welcher sehr gut in die Natur passt wären ein Beispiel.
    Ich denke so liesse sich der Atomausstieg bewältigen auch wenn der Strom dadurch etwas teurer wird. Auch mit unnützen, akkubetriebene Geräte sollte Schluss sein.Die unmöglichsten Sachen sind heutzutage elektrisch.
    Korkenzi​eher, Brotschneider, Pfeffermühlen. Auf der einen Seite weicht der moderne Mensch aus Bequemlichkeit den kleinsten Anstrengungen aus um dann nach Feierabend Sport bis zur Erschöpfung zu betreiben.
    Was mich auch stört ist SP und Grüne machen eine Riesenpanik wegen Co2 und Klima und spielen der Atom Lobby damit ja in die Hände.
    Was ist wohl schlimmer, etwas Co2 oder eine jahrzehnte lang verstrahlte Gegend? Da ist mir Co2 tausend mal lieber zu mal die ganze Klimahysterie nicht bewiesen werden konnte.Mit der Sicherheit von AKW’s hat man sich auch verrechnet, mit Co2 und Klima (lüge) ist dasselbe möglich.
    Wie sagte schon Einstein? “Man hat den Eindruck, daß die moderne Physik auf Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer Katze gleichen, die gar nicht da ist”!
    Es gibt Aussagen wonach es vor der Industrie gar viel mehr Co2 gab.
    Auch war es schon wärmer als jetzt, Wien war früher mal Mittelmeer, und wenn ein paar Vulkane loslegen? Aus mit der Co2 Billanz. Und wir lernten in der Schule das Pflanzen Co2 aufnehmen.

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  • März 29, 2011

    Mir gefällt Ihre fünfte These: Energie sparen, auch im Kleinen.
    So kann jeder etwas tun und sei es auch nur symbolisch, etwa mit der Teilnahme an einer Mahnwache: http://bit.ly/akw_mah​nwachen_veranstaltung​sliste

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    • Juni 8, 2011

      Energie sparen: Eine Sisiphus-Aufgabe!

      ​Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. Was machen wir aber mit dem gesparten Geld? Wir geben es anderweitig für Konsumgüter aus, was wiederum Energie – z. B. „graue Energie“ – braucht oder wir bringen es den Banken und Versicherungen als Spargeld, wodurch diese in die Lage versetzt werden, Kredite für Investitionsgüter zu geben, deren Produktion, Betrieb und Unterhalt wiederum Energie braucht. Das einzig wirksame Mittel gegen zu hohen
      Energieverbrau​ch ist die Reduktion des Einkommens für diejenigen Bevölkerungsschichten​, die sich das leisten können oder wollen. Weniger Einkommen, dafür mehr Freizeit; das ist doch auch eine Lebensperspektive.! Die materialistische Gesellschaft in den reichen Ländern wird abgelöst werden, entweder freiwillig oder aufgrund von Verteilungs-,
      Ressou​rcen- oder Umweltproblemen, die wir zwangsweise lösen müssen.

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  • März 31, 2011

    Meine 11. Thesen:

    1) importieren wir alle in der Herstellung energieintensive Produkte aus China, insbesondere das für unsere Maschinenindustrie benötigte Stahl und Aluminium – oder alternativ verschieben wir die Fabriken nach China

    2) verbieten wir Ausländern in der Schweiz zu tanken. Verkaufen wir unseren heimischen Strom nicht ins Ausland. Lassen ja keine zusätzlichen Ausländer in die Schweiz.

    3) lassen wir das Matterhorn vom Künstler Christo mit Solarpannels vollständig überziehen. Das wird noch viel mehr Touristen in diese Region bringen.

    4) steigen wir aus der Atomkraft aus und importieren dafür den Strom aus dem AKW Fessenheim. Wir Schweizer sind dann fein raus.

    5) führen wir eine Schweizer Energiesteuer ein, welche den Strompreis verdreifacht, dafür verzichten wir aber auf jegliche Subventionen, auch an die SBB! Endlich ist dann Zürich-Bern teurer als Zürich-Madrid.

    6) Polizeistunde um 22:00, dann müssen später auch keine Züge und Trams fahren.

    7) setzen wir den Preis für eine NEAT Durchfahrt so hoch, dass kein einziger Lastwagen den Service in Anspruch nimmt und dafür lieber den Brenner Lastwagenverlad nimmt.

    8) Enteignen wir die alle “privaten” Besitzer von Energiequellen insbersondere die SBB. Denn erst wenn die SBB den gleichen Strompreis bezahlen muss, wird sie auch Energie sparen.

    9) So schlimme Stromfresser wie Elektroautos und Elektrovelos sollen mit einer Strafsteuer belegt werden, damit niemand auf die Idee kommt so etwas zu nutzen.

    10) Arbeitslose und vom Staat Unterhaltene sollen einfach 8 Stunden am Tag auf mit Dynamo bestückten Hometrainers (nach ihren Möglichkeiten) zur Stromerzeugung trampeln. Die Krankenversicherung würde entlastet.

    11) Heizen wir alle mit Holz, denn Holz wächst nach. Bauen wir Autos mit Pelletantrieb. genauso können wir Strom mit Pellets erzeugen.

    Wollen wir so etwas?

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  • März 31, 2011

    Die Atomhysterie trägt schon Früchte. Extreme Anti-AKWler haben eine Bombe in Olten (Swissnuclear) gezündet!
    Frage mich was das zum Atomausstieg beiträgt!

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  • April 1, 2011

    Die Schweiz ist überbevölkert!
    Die Natur leidet!

    Horrorszen​arien gehen von einer Zunahme um eine weitere Million in den nächsten Jahren aus.

    Der Atomstromanteil beträgt 40%.
    Ausländer und Eingebürgerte machen zusammen etwa ein Drittel der Wohnbevölkerung aus.
    Man rechne …

    Wir können diese Menschen nicht einfach an die Grenze stellen, das wäre unfair!
    Aber wir können:
    Die Einwanderung begrenzen.
    Die Schweizer auf dem Arbeitsmarkt begünstigen, durch eine Aenderung der ALV-Finanzierung. (Die Arbeitgeber bezahlen den ganzen Beitrag. Für die Schweizer sind keine Beiträge fällig nur noch für die Ausländer. Für Neueinwanderer ist ein zusätzlicher Malus zu bezahlen.)
    Ausländer​, die ihre Arbeit verloren haben, müssen die Schweiz wieder verlassen, nachdem sie das ihnen zustehende Arbeitslosengeld bezogen haben und keine neue Arbeit gefunden haben.

    Durch diese einfachen Massnahmen nimmt die Bevölkung und damit der Energieverbrauch langsam ab.

    Eine aktive Auswanderungspolitik hätte diverse positive Folgen:
    AKWs können vom Netz gehen.
    Ein Ausbau der Verkehrsinfrastruktur​ ist nicht nötig.
    Die Luft wird besser.
    Die Mietzinse und Landpreise sinken.
    An den Schulen wird das Unterrichten einfacher.
    Die Kriminalitätsrate sinkt.
    Vollbeschäfti​gung wird möglich.

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  • April 1, 2011

    Wir verbrauchen zu viel Energie!
    Wir lassen das Licht unnötigerweise brennen.
    Wir lassen die Fahrzeugmotoren unnötigerweise laufen.
    Wir lassen unsere Elektrogeräte unnötigerweise im Standby.
    Wir lassen die Fenster offen bei laufender Heizung.
    Wir lassen …

    Wenn wir unser Verhalten ändern würden, könnte man so einige Kraftwerke stilllegen.
    Wir wissen was zu tun wäre, aber wir tun es nicht.
    Warum?
    Wir sind zu faul!

    Ohne Zwang wird es so bleiben. So sind wir halt!

    Wir müssen selber für unseren Strom sorgen, denn Stromimport ist schlecht für die Umwelt der Exportstaaten.
    Es ist unökonomisch und unökologisch, wenn wir jedes kleine Bächlein zu einer Stromquelle “denaturieren”.
    Di​e Windräder sind hässlich.
    Photozelle​n sind unökonomisch und damit zwangsläufig auch unökologisch.
    Gas und Kohle setzen CO2 frei.

    Was können wir tun?
    Die Energie muss teurer werden!
    Denn wir reagieren sehr schnell, wenn es uns an den Geldbeutel geht.

    Es wird eine Lenkungsabgabe erhoben, solange wir mehr Strom verbrauchen, als in den Grossen Wasserkraftwerken produziert wird.
    Der Ertrag geht zu 100% an die Haushalte und Unternehmen zurück, z.B. via Krankenkassenprämie und Unternehmenssteuerred​uktion.
    Die vollständige Rückerstattung führt zu einer besseren Akzeptanz der Lenkungsabgabe, denn eine teilweise Verwendung der Einnahmen zur Quersubventionierung alternativer Energieformen würde zwangsläufig Widerstand heraufbeschwören.
    Fü​r Leute mit durchschnittlichem Verbrauch und ungeändertem Verhalten darf die finanzielle Belastung nicht steigen, sonst ist mit Widerstand zu rechnen.

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    • April 2, 2011

      Wir? Falsch. Vielleicht gehen Sie – nicht ich – nicht sorgsam mit Energie um. Die Schweizerinnen und Schweizer sind sehr gewissenhaft im Umweltschutz, daher ist das Einsparungspotential nicht besonders gross. Zudem ist doch ein ansehnlicher Teil sogar bereit, freiwillig den teureren Ökostrom zu bezahlen. Der im Privathaushalt verbrauchte Strom ist Peanuts. Nur massivste Strompreiserhöhungen würden etwas bewirken.

      Die Standby-Geschichte ist einfach nicht mehr aktuell. Jedes Jahr kommt eine Generation von Geräten auf dem Markt, dass weniger Standby-Energie benötigt. Heute sind wir bei 0.1 – 1 Watt bei neuen Geräten. Zudem ist der Stromverbrauch während der Nutzung massiv gesunken und wird wegen der Miniaturisierung weiter sinken.

      Der grösste Teil der Energie wird von Firmen für die Herstellung von Produkten verwendet, für Prozesswärme und Prozessenergie. Eine Stromverteuerung hat somit in erster Linie zur Folge, dass energieintensive Produkte (wie Stahl und Aluminium) aus dem Ausland importiert werden. Die Maschinenindustrie inkl. Cleantech-Industrie, auf die wir so stolz sind, wird nicht mehr in der Schweiz produzieren können.

      Wollen wir den öffentlichen Verkehr, der sehr viel Strom verbraucht, nun fördern oder nicht?

      Die von ihnen vorgeschlagene Lenkungsabgabe wird die von Ihnen gewünschten Effekte nicht erreichen. Wäre es nicht ehrlicher die von den AKW-Gegner zu recht monierten Risiken (in den Medien aber nicht korrekt dargestellt) dem Stimmvolk vorzulegen? Wäre es nicht sinnvoll das Klein-AKW Mühleberg mal provisorisch stillzulegen, damit das Stimmvolk die Konsequenzen spüren kann, natürlich nicht im Sommer sondern im Winter.

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  • April 5, 2011

    http://www.sueddeutsche.de
    Atomkonzerne in Japan – Korruption die vom Himmel fällt – politik –

    Das Ganze ist nichts anderes als ein dreckiges Geschäft (“Schattenwirtschaft​”), dass uns alle gefährdet und nur ganz wenigen unheimliche Profite einbringt – solange bis es raucht, alles verseucht ist und wir eingehen wie die Fliegen.
    Ich warte darauf, dass diejenigen die bis jetzt so grossartig in diesem Geschäft verdient haben einsehen, dass sie auch sterblich sind!!!!

    Das Problem ist die ewige, alte, auf maximale Profite ausgerichtete Denke!
    Es geht doch schon lange nicht mehr darum, wie man auf Kosten der Masse die höchsten Gewinne für Wenige einfahren kann, es geht darum wie man für Alle am besten sorgt.

    Das tut man nicht, in dem man Energieversorgungen mit so einem wahnsinnigen Gefahrenpotential befürwortet, fördert und selbst jetzt nicht wirklich aufgeben
    will, obwohl sich vor aller Augen die globale Auswirkung eines Supergaus “entfaltet”.

    Es gibt für alle Politiker, die noch irgendwie glaubwürdig erscheinen wollen (?) nur noch die klare Entscheidung für einen geordneten Ausstieg aus der Atomenergie – ohne wenn und aber – und vor allem ohne Angstmache, ohne Parteiengezänk, dass den Ausstieg (beabsichtigt oder nicht!) verzögert, in dem mit viel heisser Luft vom Ziel abgelenkt wird. Dies mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass das “emotionale Volk” Fukushima dann schon wieder vergisst – bis zum nächsten “Chlapf”.

    Das die ungebremste Zuwanderung einen erhöhten Energiebedarf mit sich bringt ist wohl jedem klar.
    Je mehr Menschen in unserem Lande leben, desto mehr Handy’s und andere Tools, sowie sonstiger Schrott sind in der Folge im Umlauf, desto mehr Energie wird verbraucht.
    Was also nützt uns das, wenn wir unseren Energieverbrauch künftig auf’s Nötigste beschränken – was ich befürworte – wenn im gleichen Moment dank der PFZ unbeschänkte Zuwanderung den Energiebedarf unkontrolliert erhöht und unsere Lebensqualität insgesamt schlechter wird?

    Ist es nicht definitv an der Zeit, erstmal in diesem Land aufzuräumen und sinnvoll Ordnung zu schaffen für die Menschen die hier leben, anstatt das Chaos inkl. Energiebedarf durch permanente Zuwanderung laufend zu vergrössern?

    Ist es selbst Angesichts eines Supergaus, der sich überall ereignen kann, immer noch verboten anzuhalten, still zu stehen und konkret darüber nachzudenken wo man selber hinwill, anstatt sich blind, verbissen an die alten, ungültigen, lebensfeindlichen Regeln zu klammern wie bisher und sich weiterhin dem Druck von aussen zu unterwerfen, der offensichtlich immer diktatorischer wird und sich zusehends zum wirtschaftlichen Gau entwickelt?

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    • Juli 18, 2021

      Der Energieverbrauch steigt doch nicht per Zuwanderung….. verbrauchen diese vorher keine Energie?

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    • Juli 18, 2021

      Alles was lebt verbraucht Energie – klarer Fall!

      Aber in unserem global nach Ländern (Hoheitsgebieten) “geordneten” System spielt es halt eine Rolle wo – in welchem Land, die Energie von wievielen verbraucht wird. Bzw. Wieviel von der künftig umweltverträglich erzeugten Energie kann ein Land produzieren, um den Bedarf von wievielen Menschen zu decken?

      Von dem Moment an wo global gesehen alle Landesgrenzen fallen, spielen diese Fragen keine Rolle mehr, dann haben wir nur noch den einfachen globalen Energieverbraucher, was der tatsächlichen Realität entspricht. Aber solange es noch Grenzen gibt spielt es eine Rolle ob jemand in der Schweiz “am Netz hängt” oder in der EU, oder sonstwo. Also spielt Zuwanderung in dieser Frage eine wichtige Rolle.

      Und nicht zu vergessen: Wieviele Menschen erzeugen wieviel Müll, ist dieser Müll diesem Land zuzumuten, wie und wo kann er entsorgt werden etc.?
      Auch wichtig:
      Wieviel Platz für wieviele Bewohner kann das Land anbieten ohne dass sich die Bewohner gegenseitig platt machen (siehe auch die seit langem bekannten Experimente mit Ratten und deren beeindruckende Ergebnisse!)
      Auch Megacities bieten sich als Studienobjekte an.
      Je voller – desto enger, gestresster, vermüllter, agressiver krimineller ……!

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    • Juli 18, 2021

      @Dreier
      Ob jemand hier oder im Ausland Energie verbraucht ist der Umwelt egal. Das ist ein globales Problem und kein nationales.

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    • Juli 18, 2021

      Viel mehr als hier in der Schweiz können wir die Natur nicht zerstören. Uns ist die Natur vollständig egal.

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    • Juli 18, 2021

      Weltweit gesehen ist die Überbevölkerung sicher in einigen Ländern eine Problem, aber ganz sicher nicht in der Schweiz. Wir sind bei uns noch weit entfernt von einer Überbevölkerung. Wir in der Schweiz sind zu Geldgeil. Wir pressen lieber noch den letzten Rappen aus der Wasserkraft und zerstören die letzten Bäche. Nun sogar unter dem Deckmantel des Ökostroms. Wir erschliessen die letzte Alp damit auch dort die Alpwiese unter der Gülle ertränkt werden kann. Wir haben lieber zu viele Tiere in den Bergen die alles kahlfressen bis die Hänge erodieren. Das alles mit horrenden Subventionen. Aber den Wolf wollen wir abknallen. Bleiben wir beim Wolf. Warum wird er nicht geschützt? Weil eine Subventionsjäger sonst ihr Einkommen verlieren würden. Oder die Hochmoore sind immer noch nicht geschützt… etc. das hat rein gar nichts mit Überbevölkerung zu tun. Das ist angewandte SVP-FDP-CVP-Politik. Notabene ist diese Naturvernichtung meist subventioniert.

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  • April 6, 2011

    Ich arbeite nachts und sehe was die meisten nicht sehen, zum Beispiel die Leeren Nachtzüge und RIESIGEN Gelenkbusse, Resultat: Vandalismus, Lärmbelästigungen, Müllhalden vor Nachtlokalen und dergleichen, Strassenränder und Kreisel übersäht mit Fastfood-Gerümpel! Ja sogar CARJACKING wurde bei mir schon versucht im ZO um 02:00 , den Koste/Nutzen-Effekt kann mann sich ja vorstellen. Mein Vorschlag:Einführung der Polizeistunde und Abschaffung der Nachtzüge und Busse.

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    • Juli 18, 2021

      Die Zürcher Polizei begründet den Zusatzaufwand immer mit der 24h Gesellschaft. Ich bin ebenfalls für eine Polizeistunde wie früher.

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  • April 6, 2011

    Einen wichtigen Aspekt vermisse ich, nicht nur hier, sondern bei den meisten Energiediskussionen.

    Wir haben genügend potentielle Energie, nur nützen wir sie (noch) nicht. Ich meine damit die GEOTHERMIE.Es ist mehr als bedauerlich, dass nach dem teilweise missglückten Versuch in Basel das Thema nicht mehr aktuell scheint.Als teilweiser Ersatz für die AKW’s wäre diese Energieform (Bandenergie) speziell in industriellen Ballungsgebieten ideal.
    Das Problem mit dem Fraktionieren des Felsuntergrundes, was in Basel zu einer leichten Erderschütterung geführt hat, könnte mit neueren Methoden aus der Erdölbohrungs Industrie sicher besser gelöst werden. Ich denke dabei an das Schrägbohren in grösserer Tiefe, mit dem man bei der Erdölexploration arbeitet.
    Das Thema GEOTHERMIE ist zu wichtig, als dass es bei der momentanen Energiedisskussion nicht vergessen wird.

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  • April 7, 2011

    Es wird Zeit umzudenken und die Strompolitik auf eine neue Basis zu stellen – wer warum wieviel bisher Schuld ist darf dabei keine Rolle spielen.

    Folgende Elemente müssen gelöst werden:
    Atomkraft / Restrisiko:
    – Das Vertrauen in die bestehenden Atomkraftwerke ist berechtigter Weise sehr klein. In den letzten Jahren wurden diese immer wieder nachgerüstet und werden es auch in Zukunft werden müssen.
    – Ergo ist es doch sachlich richtig, dass wir einfach Glück hatten, dass keines der Ereignisse eingetroffen ist gegen welche nachgerüstet wurde.
    – Man spricht einfach so lasch von einem Restrisiko – für mich das Unwort des Jahres.
    – Es werden nicht alle Sicherheitsmassnahmen​ ergriffen welche gemacht werden können. Vielmehr wird wieder Geldoptimierung betrieben und unter dem Sammelbegriff Restrisiko abgehakt.

    Kostenwa​hrheit Atomstrom:
    Die Kosten für den Atomstrom sind viel zu tief und verzerren so den Markt:
    – Die Rückbaufonds sind viel zu klein und auf eine unsichere Laufzeit ausgelegt (das sind die selben Gedankengänge wie beim Restrisiko)
    – Falls etwas passiert trägt die Kosten die Allgemeinheit, weil versichern kann man den GAU nicht. Ergo muss aus Gründen der Kostenwahrheit ein Aufschlag auf jede reduzierte KWH gemacht werden.
    – Die Kosten für die “Endlager” sind nicht abzusehen, zumal wir ja auch noch gar nicht wissen wo diese sein sollen und wie diese Aussehen.

    Wasserst​rom:
    Wir haben optimale Voraussetzungen um mit der Wasserkraft eine Speicherung von erneuerbarer Energie vorzunehmen, da diese bekanntlich nicht konstant anfällt.
    – Die entsprechenden Bauwerke muss man Bauen können
    – Ohne dass jede einzelne Interessengruppe wieder und wieder blockieren kann
    – Ja der Wohlstand kostet was und die Natur wird nicht immer geschont, aber wir werden da einen Weg finden
    – Es sind nur besonders effiziente Turbinen etc einzusetzen.
    – Muss so aufgebaut sein, dass sie in der Lage ist den gesamten Bedarf für eine bestimmte Zeit zu decken(gemeint zB Ausfall alternativer Energien wie Windstill und dichter Nebel)

    Solarstrom:​
    Ja man wettert laufend dagegen ohne es genau zu wissen:
    – Fällt dann an wenn am meisten Strom gebraucht wird – ist doch toll oder
    – In der Schweiz haben wir sehr gute Voraussetzungen und genügend Sonneneinstrahlung
    -​ Fällt leider nicht immer regelmässig an – ergo brauchen wir ein Speicherelemt und wir haben die entsprechenden Voraussetzungen – aber hier wird die technik im Bereich Brennstoffzellen, Umwandlung in Wasserstoff etc noch viel Verbesserung bringen.
    – Das Potential ist sehr gross, wir haben so viele freie Dächer und in Deutschland sieht man ja, dass es funktioniert.

    Wind​energie:
    – Wir haben Gegenden mit Wind und darum soll man es auch nutzen können.
    – Das Speicherelement ist auch nötig.

    Gaskraftwer​ke:
    Sind sicher Umweltverschmutzer – aber sicher eine Alternative um Spitzenlasten abdecken zu können – sollte man von vornherein nicht ausschliessen.

    E​rgo sollte es in Jahren dann wie folgt aussehen:
    – Alle alten Atomkraftwerke sind ausser Betrieb
    – GGfls haben wir ein einziges Neues – welches aber extremen Sicherheitsanforderun​gen genügen müss wie Erdbeben doppelt so sicher wie warscheinlich etc – die Kostenwarheit muss ausgewiesen werden (fraglich ob es sich dann noch lohnt)
    – Solar und Wind ergänzen den Wasserstrom auf breiter Front. Es muss nicht mehr eine Bewilligung eingeholt werden wenn man Solar auf das Dach machen will – es gibt entsprechende Rahmenbedingen die erlassen wurden. Für Heimatschutz etc müssen diese Organisationen einen Beweis führen, dass man es nicht kann/soll, also muss der Heimatschutz den Antrag stellen und nicht der Erbauer – haben sie es vergessen – pech gehabt.

    Finanzieru​ng:
    Strom muss teurer werden – sonst werden wir diesen nicht sparen – so einfach ist das. Der entsprechene Aufschlag soll für die anstehenden Investitionen verwendet werden sei es Speicher Solar Wind oder dergleichen

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    • Juli 18, 2021

      Sie haben vollkommen recht, wenn da nur nicht der sogenannte Heimatschutz wäre…..
      Beim Thema Solarstrom, erzeugt mit z.B. emtsprechenden Dachziegeln kriegt man ja grüne Pickel am A….Hinterteil wenn man die Begründungen zur Ablehnung des Baugesuches liest (so passiert in Solothurn und Melchnau und…………)
      Vom​ Blenden der Piloten bis zu unpassenden Farbnuancen ist alles dabei und wehe dem, der auch gleich noch ein Pannel für Warmwasser installieren will (stöhn)
      Den Heimatschutz gehört aus meiner Sicht abgeschafft und sollte durch die entsprechende Baubewilligungsbehörd​e ersetzt/vertreten werden.
      Ihr Vorschlag hier ist auch nicht schlecht aber was passiert, wenn eine Organisation nach dem Bau einen entsprechenden Beweis erbringen kann ? Konkurs des Bauunternehmers/Besit​zers ?
      Wie Sie geschrieben haben gibt’s hier noch viel zu tun, aber leider sind die Grünen mal wieder mit Wahlkampf beschäftigt…..

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  • April 11, 2011

    Run auf Ökostrom: Geld aus höheren Tarifen für Ökostrom muss ausschliesslich für Kapazitätsausbauten bei eneuerbaren Energien genutzt werden!

    Wenn nur der Strom der bestehenden Ökostrom-Kapazitäten (Wasserkraft, Wind-, Sonnen- und Biogasenergie) teurer an Ökostrom-Kunden verkauft wird, haben wir nicht viel gewonnen. Diese Kapazitäten werden auch ohne neue Ökostrom-Kunden genutzt und erneuert. Die jetzt einsetzende zusätzliche Nachfrage nach Ökostrom muss zwingend über den Bau von neuen Anlagen der erneuerbaren Energien abgedeckt werden, damit der Umsteigeeffekt spürbar wird.

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    • Juli 18, 2021

      Es wird doch heute schon Ökostrom produziert, indem man, ähnlich wie bei der Geldwäsche, mit Kohle- und Atomstrom Pumpspeicher füllt und den später gewonnenen Strom als Ökostrom verkauft.

      So läuft es in der Realität.

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  • April 11, 2011

    Energie sparen: Eine Sisiphus-Aufgabe!

    ​Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. Was machen wir aber mit dem gesparten Geld? Wir geben es anderweitig für Konsumgüter aus, was wiederum Energie – z. B. „graue Energie“ – braucht oder wir bringen es den Banken und Versicherungen, wodurch diese in die Lage versetzt werden, Geld auszuleihen für Investitionsgüter, deren Produktion, Betrieb und Unterhalt wiederum Energie braucht. Das einzig wirksame Mittel gegen zu hohen
    Energieverbrau​ch ist die Reduktion des Einkommens für diejenigen Bevölkerungsschichten​, die sich das leisten können oder wollen. Weniger Einkommen, dafür mehr Freizeit; das ist doch auch eine Lebensperspektive.! Die materialistische Gesellschaft in den reichen Ländern wird abgelöst werden, entweder freiwillig oder aufgrund von Verteilungs-,
    Ressou​rcen- oder Umweltproblemen, die wir zwangsweise lösen müssen.

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  • Juni 8, 2011

    6. Strom ist der Schlüsselenergieträge​r. Der Stromverbrauch wird zunehmen.

    Der erste Grüne träumer der die Realität wenigsten teilweise sieht. Alle anden behaupten Steif und fest, dass der Stromverbrauch zurückgeht.

    Klar, wenn man ins Feudalzeitalter zurückgeht und die Energie nur noch den Oligarchen zugänglich macht, weil mit unsolidarischen Zwangsabgaben versehen, kann der Stromverbrauch zurückgehen.

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  • Juni 9, 2011

    Ist die bürgerliche Mehrheit in der Schweiz unfähig vorauszudenken?

    Er​dbeben und Hochwasser waren schon vor dem Atom-Crash von Fukushima eine Bedrohung für die AKWs in der Schweiz. Dass sich die politische Mehrheit in der Schweiz immer erst bewegt, wenn ein Anstoss vom Ausland her kommt – siehe auch das Bankgeheimnis – ist ein Zeichen für mangelnde Sensibilität und Voraussicht.

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  • Dezember 21, 2011

    Die Welt hält an der Kernenergie fest!

    Ausstiegsplä​ne wie in D und Ch sind die Ausnahmeerscheinung. Die grössten Treiber des Kernenergieausbaus sind China und Indien, aber auch in europa, in Russland und in den USA wird weiter gebaut und geplant.

    In Europa sind 6 AKW’s im Bau und 27 in der Planung.

    Deutschla​n und die Schweiz haben also die Chance ihre Stromeinkäufe im AKW-Ausland zu tätigen. D tut dies schon heute in F und Tschechei. Unser Land wird auch nicht darum herumkommen Atomstrom im Ausland zu kaufen, oder wir lagern alle Arbeitsplätze aus und werden ein Rentnerparadies ohne nennenswerte Industrien.

    Wir müssen uns klar werden, auch der Dienstleistungssektor​ braucht viel Strom und die Tendenz ist Steigend, aber wir trosseln die Produktion.

    Ich vermute mal, dass diese Energieknapheit System hat um die Gesellschaft umzukrempeln und unser Land als Industriestandort entgültig zu bodigen. Dann brauchts die ungeliebten, Arbeiter wie mich, nicht mehr und wir werden vergrault und irgendwie entsorgt.

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  • Dezember 21, 2011

    Alec von Graffenried, kommen wir nun mal von der “Wölkleinebene” runter. Ich erwarte einfach einen konkreten Ausbauplan der eneuerbaren Energien, natürlich mit Angabe was wann wo gebaut werden soll und welche Leistung da effektiv herauskommt.

    Ihr habt ja jahrelang an euren Visionen rumgebastelt. Nun ist es Zeit etwas konkretes auf den Tisch zu legen.

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  • Dezember 22, 2011

    Soeben gehört:

    British Petrol (BP) hat soeben bekannt gegeben, das Geschäft mit der Solarenergie aufzugeben. Innert 40 Jahren ist es BP nicht gelungen, mit Sonnenenergie Geld zu verdienen.

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  • Dezember 23, 2011

    Okay, liebe Skeptiker. Wetten wir doch einfach. Es wird in der CH kein AKW mehr gebaut, und wir werden dank erneuerbaren Energien trotzdem immer genug Strom haben. 2030 wird der Strommix mindestens zu 90% aus erneuerbaren Energien gedeckt werden, der brutto in der Schweiz erzeugt wird bzw. erneuerbar in die CH importiert wird. Falls ich dann (68-jährig) noch lebe und die Wette verliere, lade ich Euch zum Znacht ein.

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    • März 12, 2019

      Die Wette gilt, Herr Graffenried! Aber ich gebe Ihnen den Rat, Ihren Einsatz schon jetzt zu äufnen. Denn es ist fraglich ob Sie 2030 noch über Guthaben verfügen werden, die Ihnen das Bezahlen des Nachtessens erlauben. Das heisst falls es überhaupt noch Restaurants geben wird, die über genügend zugeteilte Wind- und Sonnenkraftreste verfügen um es zu kochen.
      Und kommen Sie nicht damit, halt den Wettpreis in Ihrem Garten beim Grillen einzulösen. Denn das wird ja auch verboten sein…

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    • März 14, 2019

      Alec von Graffenried sagte December 2011 schrieb das 2011.

      Heute schreiben wir 2019 März, 8 Jahre später. Was ist geschehen in der Zwischenzeit? bis 2030 sind das 11 jahre. Diese werden genau so mit blah blah vergehen, und Projekte werden genau so an Einsprachen scheitern, wie eh und je.

      Das schöne, da der Mensch nicht schuld ist am Klimawandel, und schon gar nicht das CO2, macht das alles auch nichts.

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    • Juli 19, 2021

      Na ja, der Industriestandort CH wird damit entgültig der Vergangenheit angehören. Andere Betriebe werden sich Notstromdiesel zulegen und diese in den vielen Zeiten von Stromengpässen laufen lassen, oder den Betrieb stilllegen.

      Einige​ werden gezwungen werden ihre Standorte in Länder mit verantwortungsvoller Energiepolitik zu verlegen.

      Gut hab ich schon die Hälfte des Lebens hinter mir, aber es tut mir leid um unsere Nachkommen! Die werden heute schon gebeutelt mit billigem Importarbeitskräften und in Zukunft noch Energiemangel! Viele werden wahrscheinlich gezwungen auszuwandern. Aber das will man, unsere Arbeitskräfte gegen Importware austauschen!

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    • Juli 19, 2021

      Alec von Graffenried, Sie haben genug Geld um sich noch vorher ins Ausland abzusetzen.

      Nun ernst:
      Energieinfras​trukturbauten benötigen eine gewisse Vorlaufzeit für Planung, aber auch für die Realisation. Es müsste folglich heute schon recht genau bekannt sein, wo und was gebaut werden soll. Sie als Fachmann können mir sicherlich auf eine Karte verweisen, woraus ersichtlich ist, was wann wo konkret gebaut werden soll, so dass 3030 Ihr deklariertes Ziel erreicht würde.

      Ich wette mit Ihnen ein Nachtessen, dass sie bis Ende Februar nicht schaffen eine solche Karte zu beschaffen. Eine solche Karte wäre aber nötig um meine Skepsis zu nehmen.

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  • Dezember 23, 2011

    Alles Zukunftsträumerei, Desertec und Stromleitungen aus der Nordsee. Dann noch die Predigten das PV Anlagen sinnvoll seien.
    Erst mal möchte ich eine saubere Kalkulation sehen welche den Verzicht auf Fossile Brennstoffe und das verheizen von Wälder ermöglicht. Dazu ja die Nachbarländer ja auch nicht auf AKWs verzichtet und der Supergau immer noch möglich ist.
    Die Pseudoreligiösen Träumer glauben doch tatsächlich das eine autarke Stromversorgung ohne AKW und Kohlekraftwerke möglich sei.

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  • Februar 6, 2012

    Man müsste jetzt alle AKW’s eine Woche lang vom Netz nehmen, damit aber auch alle merken was auf uns zukommt!

    Man könnte dann in dieser Woche locker am eigenen Leibe mitbekommen wie die “grüne” Zukunft aussieht!

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  • Februar 13, 2012

    Alternatives Tageslicht für dunkle Räume:

    Eine Plastikflasche nur mit Wasser gefüllt und ein bisschen Chlor. Scheint die Sonne darauf, bricht sich das Licht in tausend Strahlen. Die Flasche fängt an zu leuchten.

    http://www.dasers​te.de/weltspiegel/bei​trag_dyn~uid,xae0yqoi​xuqjbd67~cm.asp

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  • Februar 13, 2012

    Und wo ist die Schweizerkarte, wo eingezeichnet ist, wo wann welches Kraftwerk, Windpark oder Solarpark gebaut wird? Trotz grosser Mehrheit im Bundesrat, langjähriger Vorarbeit der Grünen steht so etwas immer noch nicht. Und da sollen wir an eine Zukunft, wie oben aufgeführt glauben?

    Die Grünen wären wegen dem Landschaftsschutz und dem Tierschutz die grössten Verhinderer der alternativen Energien, sobald es um konkrete Projekte geht.

    Irgendwann müssen sich die Grünen entscheiden.

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  • März 11, 2019

    “(…) Oel, Gas, Uran: überall sind wir vom Ausland abhängig, zu einem grossen Teil stammt unsere Energie nicht aus stabilen demokratischen Partnerstaaten. (…)”

    Um die vertraglichen Klimaziele von Paris zu erreichen, Herr Stadtpräsident von Graffenried, müssen wir die Einfuhr von Erdgas, Erdoel, Kohle und Uran bis 2050 nach und nach verhindern.

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    • März 14, 2019

      Ab 2050 angefangen ab 2030 aber 2050 ist schluss / also ein Verbot, nicht nur verhindern, es ist dann verboten.

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