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USR III Alarmstufe Rot Jahrhundertabstimmung​​​​

USR III Alarm­stufe Rot Jahrhundertabstimmung​​​​:

Heinz und Monika sollen die Koffer packen!

 

„Alarmstufe​​​​ Rot bei Economiesuisse. Es geht um Karrieren.

Heinz Karrer (Präsident) und Monika Rühl (Direktorin) werden packen müssen, wenn sie diese Jahrhundertabstimmung​​​​ verlieren.

Der Ball ist ausser Kontrolle. Jetzt ist er im Besitz des Volks, das seiner Zürcher und Berner Elite kein Wort mehr glaubt.

Die Geldhähne werden aufgedreht. Noch zehn Tage um das Spiel zu wenden.“

 

Autor: Klaus J. Stöhlker Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildun​​​​g in Zollikon ZH

(„Weltwoche“ vom 02.02.2017, Nummer 5/2017, Seite 33: „Volk gegen Elite“)

 

Alle gehen Stimmen und legen am Sonntag, den 12. Februar ein „NEIN“ in die Urne!

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Comments to: USR III Alarmstufe Rot Jahrhundertabstimmung​​​​
  • Februar 4, 2017

    Es ist alles nur ein Spiel!
    Die Rückführung der zugeordneten Staatsquote (Steuern) ist nur im Volkwirtschaftskrieg relevant!
    Diese anteilige Quote ist in den Gegenwerten der Arbeit/Leistung und Güter/Dienstleistunge​n einkalkuliert und wird in der arbeitsgeteilten Wirtschaft absorbiert!

    Wenn nun der Staat die Rückführungszuordnung​ senkt kann dies nur mit Verschuldung (Gewinn/Ersparnisse) oder Kompensation auf andere Substrate stattfinden! Eine solche Veränderung wird sich bei einigen Branchen auch negativ auswirken! Diese mathematische Formel, wird natürlich von den Obrigkeiten verschwiegen, weil sie das Geldsystem nicht verstehen können! Ohne Geld keine messbare Wirtschaftsleistung!

    Beschreibung der Grundlagen einer Geldwirtschaft in einer arbeitsgeteilten Wirtschaft:
    Bei einem Ausgleich durch Erhöhung des Gegenwerts der Arbeit, müsste einmalig das Geldvolumen für den Geld- und Güteraustausch erhöht werden (Gewinnreduktion)! Für Branchen welche mit der Geldmengenerhöhung (Kreditvergaben und Geldbesitzumlage) bedient werden (Investitionen), würden die Gewinne entsprechend abnehmen!

    Weil dieses faktische Nullsummenspiel natürlich nicht vorgeführt wird, sondern die Konsumenten, ihren tieferen frei verfügbaren Gegenwert der Arbeit entsprechend zuordnen müssten, damit die Exportunternehmungen höhere Gewinne einfahren dürfen, ist ein NEIN, PFLICHT!

    Das Orakelwissen der Ökonomen und Politiker kann man sich schenken! Die Wirtschaft ist flexibel genug!

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