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USR III: Indizien für den Milliardenbetrug

Die Vie­cher in die­sem ver­gnüg­li­chen Ab­stim­mungs­vi­deo haben recht. Es ist mehr als nur etwas faul an die­ser Vor­la­ge: https://youtu.be/Da1N​​​​fhT4k2c

Die Behauptung: Schon die USR 2 war ein Erfolg.
Beurteilung: Ein hübsches aber unplausibles Märchen.

Die Tatsache: 2008 stiegen Wirtschaft und damit Gewinnsteuer – weil es vorher einen massiven Einbruch gab (Bankenkrise, Sie erinnern sich?).

Das ist kein Wachstum, das ist schlicht eine Erholung, die auch international (und dort auch ohne USR2) stattgefunden hat!

 

Die Behauptung: Die USR III führt zu Ausfällen, deren Höhe aber nicht vorausgesagt werden kann.
Beurteilung: Tönt gut, stimmt (hoffentlich) nicht.

Die Tatsache: Die KOF sollte ausrechnen, wie positiv sich die USR auswirkt. Also mussten die eine solide Annahme treffen können, was das Ding Bund und Kantone kostet: 2,5 bis 3,4 Milliarden. Gemeinden sind da aber noch nicht drin. Es wird also um 3 Milliarden oder teurer.

Falls die Zahlen der KOF nicht stimmen sollten wird es noch teurer (Einzig gesicherter Erfahrungswert bliebe dann noch die USR2: Man nehme die 1.1 Milliarden aus dem Abstimmungsbüchlein und multipliziere sie mit 10…)

https://www.kof.​​​​ethz.ch/news-und-ve​r​a​​nstaltungen/news​/k​of​-​bulletin/kof-​bul​let​in​/2016/12/u​sr-i​ii-w​elc​he-effe​kte-a​uf-wi​rtsc​haft​-und-s​taatsh​ausha​l​t.html

 ​

Die Behauptung: Die USR III bringt unter dem Strich mehr Einnahmen
Beurteilung:​​​​ Das stimmt – aber nur für die grossen Unternehmen

Die Tatsache: Eine vielzitierte Studie der KOF kommt zum Schluss: „Trotz Steuerausfällen ergeben sich positive Effekte für die Wirtschaft.“ Für den Staatshaushalt sieht es anders aus: Nur in einem Szenario der Studie ergibt sich KEIN langfristiger Steuerausfall – Wenn alles gut läuft und FALLS die Dividendenbesteuerung​​​​ angehoben wird. Und wie gesagt: Die Kosten der Gemeinden dabei noch nicht in die Rechnung eingeflossen.

Die Wirtschaft müsste (je nach Kosten der Vorlage) wohl um 2-5% zusätzlich steigen, wenn die Steuerausfälle tatsächlich wieder hereingeholt werden sollen. Bei einem aktuellen Wachstum von weniger als 1% ein engagiertes Szenario und nur mit Magie zu erreichen.

Wieviel Schaden richtet es denn bei den inländischen KMU an, wenn die öffentliche Hand sparsamer Aufträge erteilt? Das ist nie ein Thema für Studien – das trifft ja auch eher die kleinen Unternehmen.

 

Die Behauptung: Ohne USR III haben die Firmen keine Planungs- und Rechtssicherheit.
Beur​​​teilung: Tönt gut, stimmt nicht.

Die Tatsache: Offiziell machen weder Befürworter noch der Bund Vorhersagen, wie die Kantone die Reform schliesslich umsetzen – und was sie kostet. Damit wissen aber auch die Unternehmen nicht, was nun auf sie zu kommt. Von „Sicherheit“ für die Unternehmen kann bei Annahme der Vorlage also gar keine Rede sein – aber für den Ablehnungsfall darf man natürlich davon schwafeln…

 

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Comments to: USR III: Indizien für den Milliardenbetrug
  • Januar 29, 2017
  • Januar 30, 2017

    Also,wenn nuuur der Staat weniger Einnahmen hat,ist das noch kein Beinbruch!Die Staatsausgaben sind sowieso viel zu hoch und es wird höchste Zeit,diese wieder auf ein vernünftiges Mass zurück zu binden.Da kommt diese Steuerreform gerade recht.Es soll mehr den Unternehmen bleiben,die damit wieder investieren können und somit auch Arbeitsplätze sichern.Für mich gibt es kein “Wenn und Aber” sondern ein Playdoyer zur Annahme dieser Reform!Sollten ein paar Milliarden entfallen ,ist das kein Betrug sondern eine Investition in die Zukunft!Ziehen nämlich grosse Unternehmen weg,ist der Schaden für alle immens viel grösser!Und nicht vergessen!..ausländis​che Unternehmen müssen in Zukunft Steuern zahlen,was vielen bisher durch Vereinbarungen mit Gemeinden und Kantonen “erspart” blieb.Es kommt also auch noch zu einer Kompensation.zu den Steuereinnahmen die bisher Schweizer Firmen erbracht haben,die nun etwas entlastet würden.Diese Einwände,die nun gebracht werden und deren Begründungen sind genau so “fahrig”;und darum in der Bewertung nicht höher einzustufen,als.die der Befürworter,die sich immerhin mit der Materie intensiv befassen mussten…!..so hoffe ich es wenigstens…!…daru​m gibt es für mich ein klares Ja an der Urne..!!

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Wolfensberger

      Ich finde es ja immer wieder bezaubernd, wenn bürgerliche Nachtigallen so lauthals das holde Sparlied zwitschern, dass ihnen dabei das Höschen feucht wird.

      Nur leider: Das stramm bürgerlich dominierte Parlament hat die Bundesausgaben erhöht – nicht gekürzt. Das tun die seltsamerweise immer. “Es war die Kröte und nicht die Nachtigall (…oder so)!”

      Zudem sind Bevölkerung, Verkehr, Infrastruktur und damit auch die Kosten des Staates ebenso markant gewachsen wie die Wirtschaft. Wir nehmen das für die Wirtschaft (und ganz gewiss nicht für die Linken) zähneknirschend in Kauf. Wenn die Milliarden entfallen sollen – wer wird das bezahlen? Sie etwa?

      Dieses Packet ist wirklich eine Super Investition: So wie sich jeden Winter die Boutiquen mit Rabatten überbieten – So „investieren“ wir in Tiefstpreise. Bis wir bankrott sind.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Michel,so wie ich das “Gemurkse”in Bern verfolge,macht dieses sog.rechtsbürgerliche​ Parlament zumeist “linke” Politik!Darum sind ja die Ausgaben des Bundes derart angeschwollen!…daru​m will man auch keine MEI -Umsetzung…!…dass​ ist linke Politik und ob die Wähler,die damals die FDP wieder auf den Schild hoben,das so gewollt haben,sind Zweifel angebracht!So gesehen ist diese Steuerreform zum grossen Teil auch aus “linkem” Gedankengut so beschlossen worden.Wieder einmal mehr sind sie ja angeblich unter Druck geraten durch die EU,die solche Steuerbegünstigungen,​dass also ausländische Firmen faktisch keine Steuern bezahlen,nicht mehr hinnehmen will.Eigentlich stemmen sich nur die ultralinken Kreise dagegen!….und wie diese Kreise sich plötzlich um den Mittelstand Sorgen machen, ist geradezu rührend!…ich denke,ein JA ist das kleinere Übel.

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    • Juli 19, 2021

      Der Staat ist nicht der Feind! Der Staat sind wir alle! Wir bestimmen demokratisch, was der Staat tut. Und wir bezahlen es auch gemeinsam mit den Steuern. Auch die Unternehmen profitieren von der Infrastruktur, der Sicherheit, dem Schulsystem, dem Kulturangebot. Deshalb sollen auch die Unternehmen einen Preis dafür zahlen in Form der Gewinnsteuer.

      Weni​ger Steuern automatisch mit mehr Informationen gleichzusetzen ist übrigens blauäugig. Ein grosser Teil des Geldes wird als Gewinn an die Aktionäre ausgeschüttet. Und, liebe SVP-Reform-Befürworte​​r: die meisten Aktonäre sind keine Schweizer.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Pfister,da bin ich gleicher Meinung.Jedoch sind die Gegner meiner Meinung nach zu stark auf die grossen Unternehmungen und Konzerne fokkusiert.Vergessen geht,das ja bis 80 % der Unternehmungen mittlere und Kleinunternehmen sind,die ihren Obolus einer Gewinnsteuer an den Staat bis anhin brav entrichtet haben.An der Börse kotierte Unternehmungen sind ja nur der “kleinere” Teil des gesamten Reform-Paketes!So gesehen bin ich der Meinung,dass wenn es die Kantone fertig bringen,auch ausländische Unternehmen in eine Steuerpflicht einzubinden,ohne dass diese einen Auszug in Betracht ziehen,in Gottes Namen möglichst tief sein muss!Gute Infrastrukturen bieten heutzutage nämlich auch andere Länder!Geben wir den Kantonen die Chance,kreativ zu sein,und flexibel damit für die unterschiedlichsten Ansprüche Lösungen gesucht werden können.Dass kann jedoch nur mit einem Ja geschehen!!!!

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    • Juli 19, 2021

      Sie irren sich. Es geht nicht um diese Reform oder keine. Es geht um diese Reform oder eine BESSERE! Besser heisst KOSTENNEUTRAL.

      Bei​ einem ja gibt es Fantasieabzüge von nichtexistenten Schuldzinsen. 150% Abzüge für Forschungsgelder. Ein Selbstbedienungsladen​! Die KMU profitieren kaum oder gar nicht. Weil sie wenig oder gar keine Gewinnsteuern zahlen.

      Bei einem Nein hat das Parlament den Auftrag, eine KOSTENNEUTRALE Reform auszuarbeiten.

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    • Juli 19, 2021

      Nun den,wurde uns ja mitgeteilt,dass die kantonalen Finanzminister samt und sonders für die jetzige Reform einstehen!Da die Kantone offenbar die Details individuell ihren Bedürfnissen anpassen können,werden die kantonalen “Steuereintreiber “wohl in der Lage sein,solch “Schlupflöcher “nicht zuzulassen.Da die Zinsen im Moment sozusagen inexistent sind,wird auch die Gefahr von solchen Abzügen von imaginären Schudzinsen eher gering sein!Ich nehme mal an,auch physische Personen müssen solche Abzüge belegen können!…und ja ..das mit der kostenneutralen Lösung würde wohl eine äusserst schwierige Mission.Also für mich macht ein Nein wenig Sinn.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Wolfensperger

      Weil​ der BR den Kantonen versprochen hat, die Löcher mittels Direktzahlungen auszugleichen. Darum sind die Kantone dafür. Aber die Zahlungen fehlen dann einfach in der Bundeskasse, wo man dann in irgendwelchen Dingen einsparen muss.

      Niemand hat etwas dagegen, wenn der Bund spart. Aber die Bundeskasse plündern, damit man den Kantonen die fehlenden Steuererträge auszahlen kann, ist wohl auch nicht die Lösung.

      Somit Steuerreform III zurück in den Rat und bessere Lösung

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Nicht nur SVP Anhänger sind für die Steuerreform. Ihre “Hasspartei” ist nur ein Teil der Befürworter (FDP, CVP und sogar einige SP oder Grüne)

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Wolfensberger
      Sie müssen jetzt sehr stark sein: Das “Gemurkse”, das Sie in der Antwort oben schreiben ist nicht links – es ist nicht mal rechts. Es ist bloss eines: Wirtschaftsfreundlich​!

      Die Bürgerliche Mehrheit hat den Bundeshaushalt weiter anschwellen lassen – es galt Klientel zu bedienen. Die MEI ist deshalb so umgesetzt, weil die Wirtschaft auch weiterhin fertig ausgebildete Billiglöhner zu importieren wünscht. Es beliebt den Herrschaften, dass der Handel mit Europa weiterhin blühe, daher sind Bilaterale und bald ein Rahmenabkommen ein Muss. Und die Steuern müssen runter – für die grossen Unternehmen natürlich, nicht für Sie oder mich. Die KMU bekommen ein paar Brosamen und sollen gefälligst etwas Stimmvieh fangen.

      Die Bürgerliche Mehrheit bestand früher auch aus einem guten Teil weit- und umsichtiger , verantwortungsvoller Persönlichkeiten. Die haben nach und nach den Raubrittern, Oligarchen und Heuschrecken Platz machen müssen.

      Die Raubritter freuen sich, wenn Untertanen sich ihrn Ritter-Parolen unterwerfen und wenn Sie und ich uns gegenseitig mit Links-Rechts Hickhack zudecken. Das ermöglicht ihnen das ungestörte regieren.

      Mit der Unternehmenssteuerref​orm III haben die Raubritter nun den Hut auf die Stange gesetzt. Und sie zwingen Ihnen nun den Gruß desselben ab.

      Bücken Sie sich meinetwegen noch etwas tiefer und scharren Sie noch ergebener mit der Nase im Staub. Es ist ein beschämendes Bild, wenn Sie mich fragen.

      Aber ich verbitte mir ein Gegreine von einer „Linken“ Politik in diesem stramm wirtschaftsfreundlich​en Parlament. Für alternative Fakten ist neu die USA zuständig.

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    • Juli 19, 2021

      “Nicht nur SVP Anhänger sind für die Steuerreform”

      Habe​ ich auch nie behauptet. Ich habe nur auf den Widerspruch hingewiesen, dass die Anti-Ausländer-Partei​ eine Reform unterstützt, die vor allem ausländischen Aktionären nützt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister ich glaube nicht,das die SVP eine Anti-Ausländer-Partei​ ist.Richtig ist,dass natürlich in solchen “Strömungen”auch ausländerfeindliche Leute versuchen “mitzuschwimmen”!
      Vi​elmehr ist da die Sorge,um die eigene Identifikation die eigene Kultur,und natürlich auch die Konkurrenz durch ausländische Arbeitnehmer,die bereit sind hier mit viel tieferen Löhnen zu arbeiten,und so auch Einheimische dazu zwingen ihre Ansprüche an Lohn und Lebensqualität den neuen u.U.”schlechteren” Bedingungen zu unterordnen.Ja es ist schon so…!..wer kommt als Gewinner und wer als Verlierer in Frage!,,sind wirklich die Grosskonzerne ..die Finanz-Industrie…un​d ihre Aktionäre die grossen Gewinner.??..wie gross ist unser devoter Bundesrat mit einbezogen?..wie weit hat Herr Michel recht mit seinem “Statement”?…Eine Prise Wahrheit ist überall auszumachen,nur was wirklich auf uns zukommt ist wohl tatsächlich schwer einzuschätzen..!..und​ natürlich auch die Frage,wie gross denn eigentlich tatsächlich der Druck von aussen ist,hier etwas ändern zu müssen,oder will die hiesige Wirtschaft einfach die “Gunst der Stunde” nutzen,um für sich tiefere Steuersätze auszuhandeln und die Folgekosten auf den einfachen Steuerzahler abzuwälzen?????…!..​auch das ist nicht so ganz klar auszumachen…!!

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    • Juli 19, 2021

      “will die hiesige Wirtschaft einfach die “Gunst der Stunde” nutzen,um für sich tiefere Steuersätze auszuhandeln und die Folgekosten auf den einfachen Steuerzahler abzuwälzen?????…!..​​”

      JA

      “ausländi​sche Arbeitnehmer,die bereit sind hier mit viel tieferen Löhnen zu arbeiten,und so auch Einheimische dazu zwingen ihre Ansprüche an Lohn und Lebensqualität den neuen u.U.”schlechteren” Bedingungen zu unterordnen”

      Damit​ dies NICHT geschieht, haben Linke und Gewerkschaften für flankierende Massnahmen gekämpft. Die Mitte-Parteien konnten von deren Notwendigkeit überzeugt werden. Nur die SVP wollte KEINE flankierenden Massnahmen. Die SVP wollte, dass die Schweizer Arbeitnehmer, ihre eigenen Wähler(!), schonungslos dem Lohndruck ausgeliefert sind. Die SVP fühlt sich ihren superreichen Sponsoren mehr verpflichtet als ihren Wählern. Die Wähler werden nur mit, ich wiederhole, Anti-Ausländer-Sprüch​en und Initiativen bei der Stange gehalten.

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    • Juli 19, 2021

      Sehe ich zwar völlig anders, aber mit Ihnen über das zu Diskutieren hat keinen Sinn. Sie sehen nur das Negative aus einer Partei und glauben, dass dies Ihr grösster Gegner ist.

      Fakt ist aber, dass man die Stärken einer Menschengruppe nutzen kann oder könnte für seine eigenen Ziele. Dass Sie mit Ihren “Hassparaden” gegen eine Menschengruppe völlig falsch reagieren, habe ich Ihnen bereits mehrmals erklärt.

      Sie glauben noch immer mit Druck könnten Sie etwas erreichen. Stattdessen würden Sie besser die Stärken Ihres “Gegners” nutzen, um dies für IHRE Ziele zu verwenden. Aber dazu müsste man zuerst die “Hassgedanken” aus seinem Kopf bringen, was Ihnen leider bis heute noch nicht gelungen ist.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Schweizer

      Es ist schon richtig. Wir müssten unsere Kräfte vereinen um etwas zu erreichen.

      “Seid einig!”… bei diesem Satz leuchtet bei uns allen eigentlich der Funke auf, der uns über die Jahrhunderte in der Welt hat bestehen lassen. Nicht weil wir unsere Kantonsnachbarn je innig geliebt hätten – sondern weil wir unsere Differenzen immer zugunsten des gemeinsamen Ziels haben ruhen lassen können.

      Aber ich will auch ehrlich mit Ihnen sein: Ich kenne zahlreiche Vimentis-Besucher die sich beim durchlesen Ihrer Zeilen fassungslos gefragt haben, wo sich denn Ihre versöhnenden, ungehässigen und konstruktiven Voten in diesem Forum versteckt haben mögen. Meine müssten auch noch irgendwo sein – aber wahrscheinlich sind sie auch zu gut versteckt 😉

      Die Raubritter, Oligarchen und Heuschrecken können sich freuen: Wir haben uns ziemlich heillos zerstritten. Und ihnen damit das Feld überlassen.

      Wir haben unserer stärkste Waffe, die Einigkeit verloren – obwohl wir schon vor Jahrhunderten davor gewarnt wurden.

      Ich sehe nicht so recht, wie wir die Waffe wieder funktionstüchtig machen könnten.
      Sie etwa?

      Freundliche Grüsse
      Adrian Michel

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    • Juli 19, 2021

      Herr Michel

      Der Anfang wäre, wenn man nicht pausenlos hier in Vimentis mit Links, Rechts, CVP, SVP oder sonst wer argumentieren würde. Dies ist genau das Ziel der einzelnen Parteien. Sie möchten immer mehr oder explizit im Vordergrund stehen.

      Wenn man nun wie Herr Pfister ausnahmslos über eine Partei schimpft, gibt das dieser genau diese Kraft, welche sie will oder sucht.

      Die Lösung liegt aber meistens in der Mitte aller Gedankensgesinnungen.​ Und diese wird man mit einer “Hasstriade” wie das Herr Pfister explizit mit einer Partei betreibt, nicht finden.

      Das ist heute, meinererachtens, auch das Problem im BR. Man ist prinzipell einfach mal gegen eine Partei und somit verschliesst man sich dabei der Kombiantion aller Möglichkeiten.

      Ein​ige mögen das mit “diplomatisch” bezeichnen. Ist es aber nicht. Es ist logisch und effizent. Dass man dazu ein Gegenüber benötigt, welches auch bereit ist einen Konsens zu finden, dürfte klar sein.

      Doch wenn man heute genau hinschaut, wird man erkennen, dass es nicht mehr um die Sache geht, sondern um’s Recht haben. Doch was ist Recht haben? Es ist immer ein Mix von Verlust und Gewinn, der Mittelwert aller Interessen und vorallem verändert sich das Recht haben mit jeder “Anwendung”.

      Je mehr wir aber immer mehr nach Regulierung schreien, umso mehr wird der Mensch dazu neigen, das “Recht” so zu nutzen, wie es geschrieben steht, nicht wie es logisch und effizent ist.

      Da ich aus der Logistik komme, ist für mich das klar. Nicht jede Handlung gleicht der Nächsten. Keine Handlung kann als Richtig oder Falsch bezeichnet werden. Wir können nur im Nachhinein erklären, dass es auch noch andere Wege gegeben hätte, welche aber nicht bedingt auch Richtig wären.

      Je mehr wir aber unsere Welt globalisieren, umso anonymer wird man als Mensch und umso schwerer wird es werden, das Richtige zu tun oder zu wählen. Und mit entstehendem Extremismus wird auch immer mehr die Gegenseite gestärkt. Druck erzeugt Gegendruck.

      Würde man auch mal etwas zulassen und akzeptieren, was einem nicht passt, dann verringert sich automatisch der Druck auf der Gegenseite und das Denkvermögen kann wieder logisch und effizent arbeiten.

      Die heute bestehende Spirale wird man wohl kaum mehr bremsen können. Es liegt an Jedem Einzelnen, sich zurück zu nehmen und nicht mehr pausenlos sich auf eine Gruppe zu fixieren.

      Das Leben ist eigentlich viel zu kurz, dass man sich wie Herr Pfister, pausenlos damit beschäftigt, was nun die “Hasspartei” nun wieder verbrochen hat. Besser wäre die genutzte Energie dafür einzusetzen, dass es beim nächsten Mal anders kommt. Ob es dann besser ist wissen wir zum guten Glück nicht. Es ist dann einfach nicht gleich und anders.

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    • Juli 19, 2021

      “Widerspruch hingewiesen, dass die Anti-Ausländer-Partei​​ eine Reform unterstützt, die vor allem ausländischen Aktionären nützt. “Muss er wieder…sags mal nett haltlose Anschuldigungen äussern.. Die SVP ist keine Anti-Ausländer-Partei​. Eine Anti-Masseneinwanderu​ngs-Partei wenn schon. Ach nach dieser Logik ist also die SP und Grüne Partei eine Anti-Ausländer-Partei​ wenn sie gegen die USR3 ist. Na merkt ja jetzt wie unsinnig diese Anschuldigung ist?

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    • Juli 19, 2021

      “Damit​ dies NICHT geschieht, haben Linke und Gewerkschaften für flankierende Massnahmen gekämpft. Die Mitte-Parteien konnten von deren Notwendigkeit überzeugt werden. Nur die SVP wollte KEINE flankierenden Massnahmen. Die SVP wollte, dass die Schweizer Arbeitnehmer, ihre eigenen Wähler(!), schonungslos dem Lohndruck ausgeliefert sind. Die SVP fühlt sich ihren superreichen Sponsoren mehr verpflichtet als ihren Wählern” Oh und auch das WIEDER. Und warum war die SVP gegen die flankierende Massnahmen? Weil es ausser hohe Kosten und viel Geld für Linke Kontrolleure nichts bringt. Lohndruck, und Arbeitsdruck lässt sich besser mit Zügelung der Masseneinwanderung erreichen.Dass dies mit den flankierenden Massnahmen nix eingebracht hat, sehen ja auch die Linken so welche diese schon wieder verschärfen will. Warum? Bei der Abstimmung über die PFZ-Erweiterung für Rumänien Bulgarien haben die Linken doch versprochen mit der ERNEUTEN Verschärfung der flankierenden Massnahmen gebe es keinen Lohndruck mehr. Und darum ist die Zügelung der Einwanderung und der freien Auswahl für Unternehmen die beste Art Lohndruck, Lohndumping zu verhindern.

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    • Juli 19, 2021

      “Sie sehen nur das Negative aus einer Partei “

      Nennen SIe das Kind doch EINMAL beim Namen, Herr Schweizer. Es geht nicht um irgendeine Partei, sondern um die SVP. Und ja, ich sehe diese Partei vorwiegend negativ, das ist richtig. Sie dürfen mir gerne sagen, was SIE an dieser Partei positiv finden. (Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass Sie irgendeine Ausrede finden, um dies NICHT zu tun.)

      Und wenn Sie ernsthaft vorschlagen, gemeinsam mit der SVP gegen die USR III zu kämpfen, dann kennen Sie sich echt nicht aus. Die SVP ist nämlich FÜR diese Reform.

      Aber mit den WÄHLERN der SVP kann man sich durchaus verbünden. Deshalb habe ich die SVP-Wähler ja darauf hingewiesen, dass von dieser Reform hauptsächlich ausländische Aktionäre profitieren.

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    • Juli 19, 2021

      “Und ja, ich sehe diese Partei vorwiegend negativ, das ist richtig. “Kompliment für diese Selbstkritik. Gut sehen viele andere von Links bis Rechts die Dinge differenzierter und es gehtum die Sache nicht um Vorurteile. Und Danke für das stillschweigende Eingeständnis wie ich richtig liege. ” Deshalb habe ich die SVP-Wähler ja darauf hingewiesen, dass von dieser Reform hauptsächlich ausländische Aktionäre profitieren. ” Das ist aber sehr nett. Bedauerlicherweise stimmt es natürlich nicht. Vor allem die Schweiz der Wirtschaftstandort Schweiz profitiert, wenn man etwas weiter denkt. Aber schön wie er mit dem Vorurteil des linken Randes aufräumt die SVP sei gegen Ausländer. Da muss man doch keine falschen Fakten vorbringen. War doch schon vorher klar. Was mir Sorgen macht wenn Linke wirklich denken es profitieren vorwiegend ausländische Aktionäre ob dies dann bedeutet, dass die SP und die Grüne Partei Anti-Ausländer-Partei​en sind? Da beide dieses gemäss diesem Argument so ausländerfreundlichen​ Geschäft ablehnen. Ist wirklich sehr traurig für mich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Ich habe Ihnen bereits mehrmals erklärt, dass ich kein Mitglied bin Ihrer “Hasspartei”. Und ja diese Partei hat Gedankengut, welches sicherlich positiv ist. Und nein, Sie dürfen ungeniert Wissen welches z.B. (im Grundgedanke den Patriotismus und Schutz der Schweiz). Dass Sie das anders sehen ist mir bekannt und braucht somit auch keinen erneuten Widerspruch.

      Nein,​ ich muss Ihre “Hasspartei” nicht beim Namen nennen. Denn Sie tun das bestimmt und falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte, schreibe ich sehr selten, dass Diese oder Jene Partei so oder anders sei, irgend etwas falsch gemacht hätte usw.

      Aus genau ähnlichem Grund, wie das Herr Mannes beschreibt. Nicht ein Parteimitglied geht an die Urne abstimmen, sondern der Mensch welcher einen Stimmausweis erhält.

      Aber Sie wettern pausenlos gegen eine Gruppierung, weil Ihnen diese nicht passt. Dann müssten Sie eigenltich auch gegen z.B. den Jassclub wettern, weil es da Mitglieder hat, welche nicht im Club sind um zu Jassen, sondern um von zu Hause weg zu kommen und irgend wer zu sein, weil er gut Jassen kann. Und weil genau dieser Jasser nur das halt am Besten kann, da seine Bestätigung erhält.

      Trotzdem ist es ein Mitglied unserer Gesellschaft und kann trotzdem ausserhalb des Jassclubs eine Person sein, welche völlig andere Ansichten hat, als die der Jasser. Aber dieses Denken können Sie einfach nicht begreifen.

      Sie sind genauso verbissen in Ihren Gedanken, wie das die Hetzer in Ihrer “Hasspartei” sind. Ergo sind Sie genauso “Blind” wie Ihre Gegner und können oder wollen nicht mittels Konsensregierung oder Konsensgedanken aus allen Gedanken das Gute nehmen, dieses kombienieren und das Beste zu erreichen.

      Sie sind so davon überzeugt, dass IHRE Idee das Beste sei und nehmen sämtliche Möglichkeiten, Ihren Gegnern das Vorzuhalten. Wollen aber nicht erkennen, dass nicht bewiesen werden kann, dass es besser wäre, wenn man Ihre Idee übernehmen würde. Der Verlauf Ihrer Idee kann nicht nachvollzogen werden, oder deren Auswirkungen nur mit normal verlaufender Weise angenommen werden.

      Wie wenn Sie erklären, dass wenn ich bei rot über die Kreuzung fahre, dass man dann einen Unfall hätte. Nein muss nicht sein, wenn kein Auto auf der Gegenseite kommt, gibt es keinen Unfall und trotz der Tatsache Rot, trotz dem sog. Fehlverhalten, ist man gut und heil über die Kreuzung gefahren ohne dass Jemand zu schaden gekommen ist.

      Es ist in der Tat sehr traurig, dass man in einer solch verbissenen Weise denkt. Aber genau diese Denkensweise ist das grösste Problem heute. Am Argumentiert, Diskutiert aber zuhören will man nicht, tut man nicht. Und so wird der “Groll” immer grösser und die Logik und Effizienz der effektiven Lösung verschwindet immer mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Sie glauben, wenn Sie den Namen “SVP” vermeiden, machen Sie Ihre Aussagen allgemeiner. Aber Sie zeigen nur, dass Sie nicht zu Ihrer Meinung stehen.

      “im Grundgedanke den Patriotismus und Schutz der Schweiz”

      ALLE Parteien wollen das Beste für die Schweiz. Nur verstehen halt nicht alle dasselbe darunter. Zu behaupten, nur die EINE Partei und ihr Anführer seien für die Schweiz und alle anderen Landesverräter, das ist totalitär und unschweizerisch.

      Wenn das Obige das einzig Positive ist, was Sie über die SVP sagen können, dann bestätigen Sie mich damit, dass es über diese Partei eben sehr WENIG Positives zu sagen gibt.

      PS: wenn SIe hier wirklich einmal den Mut haben, “SVP” zu schreiben, wenn Sie “SVP” meinen, zahle ich Ihnen ein Getränk. Als Belohnung für den Mut, zur eigenen Meinung zu stehen.

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    • Juli 19, 2021

      ” Nur verstehen halt nicht alle dasselbe darunter. Zu behaupten, nur die EINE Partei und ihr Anführer seien für die Schweiz und alle anderen Landesverräter, das ist totalitär und unschweizerisch” Oh genau das sagen die anderen Parteien über die SVP. Siehe die Argumente der Gegner bei der MEI oder DSI auch dies machen alle Parteien. Und langsam muss ich echt aufpassen nicht eingebildet zu werden. SChon wieder meine Argumente aus Mangel an Gegenargumenten stillschweigen akzeptiert. Auch wenn ich mich Frage was sein Eintrag mit dem Blogthema zu tun hat, was ihm VÖLLIG ZU RECHT bei anderen doch soooo wichtig ist. Hauptfigur dieser USR3 ist im übrigen Frau Herzog welche aus der SP ist. Das zeigt das es auch bei Linken grundsätzlich Menschen gibt welche Dfferenzieren können und die Sache anschauen. Und nicht meinen “Und ja, ich sehe diese Partei vorwiegend negativ, das ist richtig.” Pauschalisierungen und Vorurteile eben ablehnen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      “Sie glauben, wenn Sie den Namen “SVP” vermeiden, machen Sie Ihre Aussagen allgemeiner. Aber Sie zeigen nur, dass Sie nicht zu Ihrer Meinung stehen”

      Wieder eine Ihrer falschen Behauptungen. Erstens will oder mache ich damit nichts allgemeiner. Zweitens stehe ich zu meiner Meinung, welche halt nicht immer Ihre ist. Und wenn man das nicht ist, dann ist man gleich ein Mitglied Ihrer Hasspartei.

      “ALLE Parteien wollen das Beste für die Schweiz. Nur verstehen halt nicht alle dasselbe darunter. Zu behaupten, nur die EINE Partei und ihr Anführer seien für die Schweiz und alle anderen Landesverräter, das ist totalitär und unschweizerisch. “

      Auch hier nur ein schwarz/weiss Denken. Ich behaupte nicht, dass dies die ultimative Partei sei. Sie wollen das so sehen und glauben pausenlos, man sei ein Anhänger.

      “Wenn das Obige das einzig Positive ist, was Sie über die SVP sagen können, dann bestätigen Sie mich damit, dass es über diese Partei eben sehr WENIG Positives zu sagen gibt. “

      Ich hoffe, dass man als Student schon erkennen kann, was ein z.B. bedeutet. Und zudem muss gar nicht alle positiven Aspekte einer Partei aufzählen, da diese für mich nicht im gleichen Masse wichtig sind, wie für Sie. Für mich zählt nicht die Parteizugehörigkeit, sondern Personen als Individum. Sie wollen aber immer alles in eine Partei verpflanzen.

      “PS: wenn SIe hier wirklich einmal den Mut haben, “SVP” zu schreiben, wenn Sie “SVP” meinen, zahle ich Ihnen ein Getränk. Als Belohnung für den Mut, zur eigenen Meinung zu stehen. “

      Erstens müssten Sie mri dann schon mehrere Getränke bezahlen, diese für Sie so zubeschimpfende Partei habe ich schon mehrmals direkt geschrieben. Aber was das mit Mut zu tun hat, weiss ich nicht und interessiert mich auch nicht.

      Sie haben und werden es nicht begreifen, dass man zu seiner Meinung steht, auch wenn das nicht Ihre ist. Und nur weil man sich nicht so verbissen auf eine Partei einschiesst, bedeutet das noch lange nicht, dass man seine Meinung nicht äussert.

      Eigentlic​h etwas bedenklich, in welcher Weise Sie verbissen versuchen Menschen in eine Partei zu verschieben, nur weil man sich erlaubt, nicht Ihrer Meinung zu sein. Aber angeblich hätte man ja keine (Behaupten Sie).

      Dass ich mit Ihnen keine sachliche Diskussion führe, hat lediglich den Grund, dass Sie in einem Blog irgend eine Partei angreifen, welche Ihnen nicht in den Kram passt, oder nicht sich als Grün betitelt.

      Auch das habe ich Ihnen schon einmal erklärt, dass ich evtl. sogar “grüner” bin als Sie. Nur muss ich das nicht in den Lebensmittelpunkt setzen, um mich dann gut zu fühlen. Ich bin gut und bestimmt auch Grün, Liberal, Konservativ und was auch immer.

      Bleiben Sie so verbissen in Ihrer Triaden gegen alle Parteien, welche Ihnen nicht in den Kram passen. Das ist für Sie bestimmt gut. Ich kann, könnte und möchte das nicht, denn ich qualifiziere Menschen nicht aufgrund einer Partei, sondern aufgrund seiner Persönlichkeit.

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    • Juli 19, 2021

      Der langen Rede kurzer Sinn: Sie tippen IMMER NOCH NICHT “SVP”, wenn Sie “SVP” meinen, und SIe können NOCH IMMER NICHTS Positives über die Partei sagen ausser den obigen Allgemeinplätzen, die für ALLE Parteien geben.

      Es ist doch offensichtlich, dass SIe mit der SVP sympathisieren. Jedesmal, wenn ich diese Partei kritisiere, gehen Sie auf mich los. Wenn Bracher & Co. über die Linke herziehen, kommt von Ihnen nichts. Wo Sie stehen, ist klar. Nur stehen Sie nicht dazu.

      Ich bin Ihre Ausflüchte leid.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben einfach ein Problem mit korrekt Lesen, oder möchten einfach ignorieren. Aber egal, Glauben Sie was Sie wollen. Und sehen nicht was Fakt ist.

      – Wenn ich Ihre Hasspartei angehören würde, wäre ich für die USR III. Bin ich aber nicht.
      – Ihre genannten Personen bringen auch nicht in nahezu jedem Blogeintrag explizit eine Hasstriarde über andere Parteien. Bei Ihnen jedoch könnte man sogar schon immer zählen, wieviele Male sie Ihre Hasspartei erwähnen in jedem Blogeintrag.
      – Auch habe ich Ihnen erklärt, dass ich nicht muss oder möchte Ihnen hier über eine Partei die Vorzüge aufzuzählen, das mache ich auch nicht mit Ihrer Partei.

      Aber Sie wollen hier einfach nur grosse Sprüche klopfen und Ihrem Hass gegen eine Partei luft lassen. Eigentlich völlig falsch und von einer studierten Person sollte man erwarten können, wie man mit Gegnern umgeht.

      Sie vergessen jedoch, dass ich nicht geschrieben habe, dass Sie es nicht dürfen, sondern ich habe Ihnen nur erklärt, warum man es anders machen kann. Wenn Sie das nicht erkennen möchten, lassen Sie es einfach.

      Und ja ich bin Ihrer dauernden Provokationseinsätzen​ Leid, welche explizit nur dazu da sind nur mich anzugreifen, weil Sie immer noch glauben, dass ich in Ihrer Hasspartei sei. Naja… dann viel Spass im Glauben. Glauben ist halt nicht Wissen.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer sagte Vor 2 Tagen

      Sehe ich zwar völlig anders, aber mit Ihnen über das zu Diskutieren hat keinen Sinn. Sie sehen nur das Negative aus einer Partei und glauben, dass dies Ihr grösster Gegner ist.

      Fakt ist aber, dass man die Stärken einer Menschengruppe nutzen kann oder könnte für seine eigenen Ziele. Dass Sie mit Ihren “Hassparaden” gegen eine Menschengruppe völlig falsch reagieren, habe ich Ihnen bereits mehrmals erklärt.

      Sie glauben noch immer mit Druck könnten Sie etwas erreichen. Stattdessen würden Sie besser die Stärken Ihres “Gegners” nutzen, um dies für IHRE Ziele zu verwenden. Aber dazu müsste man zuerst die “Hassgedanken” aus seinem Kopf bringen, was Ihnen leider bis heute noch nicht gelungen ist.

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    • Juli 19, 2021

      Sie behaupten:

      “Ihre genannten Personen bringen auch nicht in nahezu jedem Blogeintrag explizit eine Hasstriarde über andere Parteien. “

      DIe Realität sieht anders aus. Martin Bracher und Elsi D. Stutz ziehen in nahezu jedem Beitrag über Linke her. Ich meinerseits bringe Argumente. Und wenn gewissen Leuten die Argumente ausgehen, erklären sie sich zu Opfern von “SVP-Hassern”.

      Geniessen wir es doch, dass wir bei der Ablehnung der Unternehmenssteuerref​orm einig sind.

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    • Juli 19, 2021

      Warum soll ich etwas geniessen?

      Ich habe meine Meinung, die sich in diesem “Fall” mit Ihrer gleich stellt.

      Dass Sie das anders sehen mit den Blogeinträgen ist mir bewusst. Vermutlich lesen Sie halt andere Blogs als ich. Oder glauben Sie tatsächlich, dass ich jeden veröffentlichen Blog hier lese?

      PS: Wie schon erklärt. Sie behaupten, dass ich ein Mitglied dieser Gruppe bin. Erwähnen das regelmässig aber können sich scheinbar nicht vorstellen, dass man eine eigene Meinung hat, nur weil man nicht Ihren Wunschvorstellungen die Antworten gibt, welche Sie gerne hören möchten.

      Von einer im Studium befindlichen Person würde ich eigentlich erwarten, dass diese über den polemischen Bemerkungen über Links, Mitte oder Rechts steht. Da Sie sich als Argumentierer deklarieren, sollte es Ihnen eigentlich egal sein, dass Ihre Gegenpartei scheinbar ohne deren Argumente arbeitet.

      Sachlich​e Darlegung mittels Argumenten ist die Logik die man in einer Meinungsbildung haben müsste. Dass Jeder von sich überzeugt ist, mittels Argumenten sich zu äussern, der Andere das nicht täte, ist auch eine uneinsichtige Haltung seinem Gegenüber.

      Nur weil Sie glauben, Ihre Aussagen entsprechen Argumenten, muss das nicht den effektiven Fakten entsprechen. Auch die Gegenseite glaubt an seine Aussagen und Arguemente, die Sie einfach nicht als solche Aufnehmen.

      Ich sehe, dass es tatsächlich keinen Sinn ergibt, hier zu versuchen in eine Diskussion einzutreten, die ohne jeglich Anschuldigung der Parteizugehörigkeit ist. Somit überlasse ich es Ihnen künftig etwas “freier” und ohne Vorurteile dem Gegenüber, die Sachlichkeit aus dem Eintrag zu lesen.

      Schönen Sonntag

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe nie behauptet, dass Sie SVP-Mitglied sind. Nur, dass Sie dieser Partei Sympathien entgegenbringen. Befolgen Sie doch Ihren eigenen Rat und lesen Sie genauer. Wie ich zu dieser Ansicht gekommen bin, habe ich ausreichend begründet. Und jetzt habe ich genug von dieser fruchtlosen Diskussion und widme mich wieder dem eigentlichen Thema dieses Blogs. Der Unternehmenssteuerref​orm.

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    • Juli 19, 2021

      “Ich habe nie behauptet, dass Sie SVP-Mitglied sind.”
      Scheinbar sind Sie vergesslich

      “Befol​gen Sie doch Ihren eigenen Rat und lesen Sie genauer.”
      Ihnen habe ich Nie einen Rat erteilt.

      “Wie ich zu dieser Ansicht gekommen bin, habe ich ausreichend begründet. “
      Mittels Wischiwaschigeschreib​sel (Sorry), sind alles nur unhaltbare Unterstellungen, die Sie gemacht haben.

      “Und jetzt habe ich genug von dieser fruchtlosen Diskussion”
      Somit erneut zeigen Sie, dass Sie einfach Ihre Variante als korrekt betrachten und andere Meinungen und Aussagen nicht akzeptieren.

      “und widme mich wieder dem eigentlichen Thema dieses Blogs.”
      Das ist ok… wenn tatsächlich ausser Ihren Kurzeinwürfen, tatsächlich sachliche Gründe für oder gegen die USR III kommen. Denn auch hier konnte ich bisher nur lesen, dass eine Partei irgendwas wolle, Schuld daran sei und was auch immer.

      Klare Fakten oder Aussagen und Meinungen Ihrerseit konnte man aber nicht lesen.

      Meine Meinung zur USR III habe ich klar und deutlich ausgesagt, obwohl Ihrerseit mir unterstellt wird, dass ich keine eigene Meinung hätte.

      Selbstverst​ändlich würde mich von Ihnen eine sachliche Meinung Ihrerseits über die USR III interessieren, sofern nicht in jedem 2. Satz eine Partei für etwas Schuld sei. Sonst müsste ich Ihnen die mir bekannten Beiträge in der Presse heraussuchen, in welchem Ihre Gesinnungsgenossen, welche Sie so “verteidigen” auch für die USR III sind.

      Aber IHRE Meinung ist gefragt und nicht sonst was.

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    • Juli 19, 2021

      “Es ist doch offensichtlich, dass SIe mit der SVP sympathisieren. Jedesmal, wenn ich diese Partei kritisiere, gehen Sie auf mich los. Wenn Bracher & Co. über die Linke herziehen, kommt von Ihnen nichts. Wo Sie stehen, ist klar. Nur stehen Sie nicht dazu. ” Will er gefäligst wieder besser wissen als der Angesprochene für welche Partei er ist. Das ist unfassbar wirklich. Es ist einfach eine andere Meinung. Es ist klar wie den Linken andere Meinungen grundsätzlich missfällt. Und was genau bringt diese “Erkenntis”`In Warheit ist es doch so S.Pfister Es ist doch offensichtlich, dass SIe mit der Grünen Partei sympathisieren. Jedesmal, wenn jeman diese Partei kritisiere, gehen Sie auf die los. Wenn Pfister, Wagner und Co.. über die SVP herziehen, kommt von Ihnen nichts. Wo Sie stehen, ist klar. Nur stehen Sie nicht dazu.

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