1. Gesellschaft

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Damit sich Mütter und Väter an Fa­mi­li­en- und Er­werbs­ar­beit be­tei­li­gen können, braucht es bedürfnisgerechte und be­zahl­bare Kin­der­be­treu­ungs­​an­ge­bo­te. Rand­zei­ten und Schul­fe­rien müssen ab­ge­deckt wer­den und die Kos­ten für die Kin­der­be­treu­ung dürfen das Ein­kom­men nicht gleich wie­der weg­fres­sen. Dazu braucht es Wertschätzung der Fa­mi­li­en­ar­beit, eine faire Ver­tei­lung von be­zahl­ter und un­be­zahl­ter Ar­beit, glei­cher Lohn für gleich­wer­tige Ar­beit, einen Va­ter­schafts­ur­lau​b und eine be­zahl­te, paritätisch zwi­schen den Ge­schlech­tern auf­ge­teilte El­tern­zeit.

Das Ziel ist es, dass Familien letztendlich so leben können, wie es ihnen am besten entspricht. Die Eltern sollen frei entscheiden könne, welches Familien- und Betreuungsmodell sie zum Wohl ihres Kindes und sich selbst wählen. Dazu müssen in der Schweiz aber die gesellschaftlichen Rahmenbedinungen wie oben beschrieben geändert werden.

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Comments to: Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • August 25, 2015

    Ihre Ausführung ist sehr löblich. Doch kann ich in Ihrer Ausführung nirgends erkennen, wie Sie das finanzieren möchten.

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    • Juli 19, 2021

      Wahrscheinlich wie immer die glücklichen einsamen alleinstehenden kinderlosen Trottel

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    • Juli 19, 2021

      Ich hoffe dies war ein ironischer Eintrag.

      Wer alleine ist, kinderlos ist dürfte wohl kaum ein Trottel sein.
      Da wäre schon ein differenziertes Betrachten nötig.

      – Wer kinderlos ist, will das so oder dürfte vermutlich darunter “Leiden” dass er in dieser Situation steckt.

      – Wer alleine ist, will das so oder dürfte vermutlich darunter “Leiden” dass er in dieser Situation steckt.

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    • Juli 19, 2021

      @ Danny Schweizer

      Wie der Trottel der Nation, kommt man sich aber vor! Ledig, kinderlos und finanziell selbsttragend. Solidarisch für alle anderen mitzahlend… im Gegenzug gibt es null Verständnis dafür, dass der kleine schreiende Scheisser nicht jedermanns Herz verzückt und für jeden im Mittelpunkt des Weltgeschehens steht. Exgüssi!
      Oder NICHT bereit ist das Manko der anderen zu decken….

      Allerdi​ngs sehe ich auch die Notwendigkeit an Tagesstrukturen für berufstätige Eltern, nur finde ich wäre hier vor allem die Wirtschaft gefordert. Es wäre für ein Unternehmen ab einer gewissen Mitarbeiterzahl doch nicht so schwer, Räumlichkeiten und Betreuungspersonen für die Mitarbeiter zum SELBSTKOSTENPREIS zur Verfügung zu stellen, deren Kinder noch nicht eingeschult sind. Udn ab dem Kindsgi sind z.B. im Kant. Zürich alle Schulgemeinden verpflichtet Tagesstrukturen anzubieten. Ev. müsste es zur Aufsicht von Schülern an den Randstunden und am Mittagstisch, ja auch nicht zwingend Fachpersonal sein. Ein rüstiges Omi kann das genauso gut und beide Seiten könnten davon profitieren.

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