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Vermindert URS III unseren Wohlstand ?

1. Wir kön­nen un­se­ren Wohl­stand nicht mehr halten

 

wenn wir zunehmend grosse Unternehmen haben, welche für inländische Arbeitnehmer (Schweizer/Innen und langjährig anwesenden Ausländer/Innen)  immer weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Diese ziehen es grossmehr heitlich doch schamlos vor nur noch für wesentlich weniger Entlöhnung arbeitende ausländische Arbeitnehmer/Innen einzustellen. Dies ist doch mit ein Grund für die (liberal war einmal) FDP-Vertreter sich für die (klar verfassungswidrig gemäss BV Art. 121) Nichtumsetzung einer souveränen und selbständig geregelten Masseneinwanderung sich so konsequent einzusetzen in beiden Parlamenten. Der Mammon alleine soll aber niemals alleinige Maxime werden in unserem (noch) souveränen rechtstaatlichen Lande Schweiz.

 

2. Pensionskassenbeiträg​​​​e für die Rente erhöht.

 

Es soll ja bereits jetzt Usus sein bei einigen Unternehmen Weisung zu erlassen, nämlich dass über 45-jährige in ihrem Betrieb konsequent nicht mehr Anstellung finden sollen. Dies hat klar rein materielle Gründe, denn vor allem ab 45 Jahren werden die Pensionskassenbeiträg​​​​e für die Renten stark erhöht. Diese sind nach dem Alter gestaffelt. Von 25-34 zahlt man sieben Prozent des versicherten Lohns, von 35-44 zehn Prozent, von 45-54 sind es 15 Prozent sowie 18 Prozent von 55-65/64. Die Beiträge werden geteilt zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Dies ist meine freie Meinung als Bürger, geschützt durch unsere Bundesverfassung Art. 16 Ziff. 1 und Ziff 2. der Meinungs- und Informationsfreiheit,​​​​ gibt jeder Person das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.

 

Ein​ NEIN am 12. Februar ist so sicher weil der Souverän nach der USR II (BR-Merz FDP sprach damals von nur Millionen Steuerausfällen, es resultierten dann aber Milliarden von Steuerausfällen) sich deshalb nicht nochmal für dumm verkaufen lässt.

Es gibt viele weitere Gründe für ein konsequentes NEIN

 

https://www.youtub​​​​e.com/watch?v=Da1N​f​h​T​4k2c&feature=yo​ut​u.​be​

 

 

 

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Comments to: Vermindert URS III unseren Wohlstand ?
  • Februar 9, 2017

    Mein NEIN ist schon eine ganze Weile auf meiner Gemeinde!

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  • Februar 9, 2017

    Sämtliche angeführten Wirtschaftsfaktoren sind in den Gegenwerten der Arbeit/Leistung und Güter/Dienstleistunge​n einkalkuliert! Mit dem Nettowert der Arbeit und Leistung wird der Lebensstandard abgedeckt! Somit sind wir keine Steuerzahler!
    Die Sozialleistungen spielen im Binnenmarkt – Wettbewerb keine Rolle, solange die Menschen die Güter aus Inlandproduktion erwerben! Oder anders gesagt: Alles was ein Land produzieren kann (Infrastruktur und Bildung), sollte vom Inland bezogen werden! Die erwähnten Gegenwerte müssen in der Balance gehalten werden, damit überhaupt Wirtschaft entstehen kann! Das Kunstprodukt Geld ist mehr Planung als Markt, andernfalls die Existenzkämpfe und Armut, längst überwunden wären!

    Diesen Zusammenhang wollen die Menschen, scheinbar nicht verstehen und glauben, das Geld sei knapp und müsse vom Himmel vorerst beantragt werden!

    Nebenbei: Wirtschaftsprofessor Eichenberger hat einen interessanten Vorschlag gemacht, welche meine oben angeführten Tatsachen, bestätigen: Der Staat soll die Steuern (Rückfluss der Staatsquote) für die noch erwerbswilligen Rentner erlassen, damit die Unternehmen, diese Auswirkung für tiefere Löhne, nutzen könnten!

    Ein JA würde aufzeigen, wie sich die Menschen gerne manipulieren lassen und nicht willig sind den Geldkreislauf verstehen zu wollen!

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  • Februar 9, 2017

    Die Daumen-Bewertung ohne Begründung ist ein völliger Leerlauf!
    Ich habe in meinem Statement das Geld- und Wirtschaftssystem zitiert! Diese mathematischen Gleichungen lassen sich nicht widerlegen, aber nach dem Denkvermögen interpretieren!

    Je​ nach Resultat werden die Meinungen vertreten, welche jedoch nur Sinn machen, wenn man sie auch offen vertritt, damit eine sachliche Auseinandersetzung zu Wissen führt! Kein Selbstverständnis für die Konservative, leider?

    Grüsse an die Daumen nach unten Drücker!

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  • Februar 9, 2017

    “Vermindert URS III unseren Wohlstand ?”

    Es kommt darauf an, wer das fragt, Aktionäre (sagen Nein) oder der Mittelstand (sagt Ja).

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    • Juli 19, 2021

      … und das, obschon die Aktionäre dem, Herr Oberli, Mittelstand, angehören.
      Vermaledeite Welt…

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    • Juli 19, 2021

      Meine Pensionskasse profitiert auch als Aktionär, insofern vielleicht auch ich. Ich wurde aber nie gefragt, ob ich einverstanden bin.

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  • Februar 9, 2017

    Mein Beitrag hat die Preiskalkulation (Gegenwerte der Arbeit und Güter) im Zusammenhang mit dem Geldsystem beschrieben!

    Wer diesen Zusammenhang nicht verstehen kann, sollte fragen und nicht bewerten?

    Wir tauschen unsere Arbeit/Leistung welche mit dem Kunstprodukt Geld bewertet ist, mit Gütern und Dienstleistungen, welche den Geldwert der Wirtschaftsfaktoren beinhalten! Der Lebensstandard ist also von der Bewertung der Arbeit abhängig!

    Wer jetzt den Daumen nach unten drückt, dem helfen auch Hopfen und Malz nicht und ich gratuliere herzlich zu einem Leben, fernab der harten Realität! Keine Sorgen es kommt alles Gut?

    Würden die Menschen das Geldsystem (Geld ist Mittel zum Zweck und die zugeordnete Höhe hängt vom Gegenwert, der von Menschen eingeschätzten Gegenwert der Arbeit/Leistung ab), wir hätten die Existenzkämpfe und Armut, sowie einen Gegenwert welche für das Leben nicht ausreicht, längst überwunden!
    Die USRIII würde niemals debattiert! Alle hängen am Tropf der Spiele von Ökonomen, Politiker und Medien! Die Spiele rund um die Dummheit füllt unser Wohlstand – Leben aus? Eigentlich grotesk? Es ist uns völlig Wurst, wenn Menschen, auch in der reichen Schweiz, vom Staat im Auftrage der Wirtschaft, gedemütigt werden dürfen!

    Die Judikative (Verfassungsauftrag = Gewaltentrennung), hätte das intelligente und einfache Geldsystem mit Gesetzen zu sichern und nicht, die von den Ökonomen (Handwerker der Geldmacht) kreierten Spiele darum herum!

    Hier wäre längst Handlungsbedarf, aber eben das verflixte Geldsystem verstehen, dafür besteht keine “Neugierde”?

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Erkenntnis, dass, Herr Bender, der Lebensstandard von der Arbeit/Leistung abhängt, ist sicher nicht zu widerlegen.

      Der Irrweg beginnt dort, wo Sie orakeln, einen Weg gefunden zu haben, der dieses Naturgesetz “überwinden” könnte.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Sie befinden sich auf dem Irrweg! Ich orakle nicht, sondern der Gegenwert der Arbeit/Leistung und Güter/Dienstleistunge​n ist mit dem Kunstprodukt Geld aufgewogen!
      Das Niveau ergibt sich aus der Geldschöpfung!
      Wenn Sie zwei Liter Wasser im Tag trinken möchten, aber nur ein Liter wird Ihnen zur Verfügung gestellt, so haben Sie noch Durst? Orakel oder mathematisch richtig? Oder wenn Sie Ihr Schuldengeldbesitz von CHF 100 erhöhen möchten, muss Ihnen jemand von seinem Schuldengeldbesitz abgeben, oder die Geldmenge (Schulden) wird erhöht!

      Orakel oder mathematisch richtig? Geld wird aus menschlichen Handlungen geschöpft und untersteht eben nicht dem endlichen Naturgesetz! Orakel oder mathematisch gesichert?

      Das Kunstprodukt Geld kann unendlich, bedarfsgerecht geschöpft werden!

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  • Februar 9, 2017

    Wenn die Progression bei den Sparbeiträgen in die Pensionskassen der Grund dafür sein sollte, dass ältere Mitarbeiter nicht mehr angestellt werden, so wäre es doch ein Einfaches, die Beiträge in linearer Höhe zu berechnen. (z.Bsp. von 25 – 65 immer 14% o.ä). (Rein “spartechnisch” wäre es sowieso besser, man würde in jungen Jahren die höchsten Beträge sparen, weil die dann umso länger verzinst werden.)

    Aber ganz sicher muss man deswegen nicht die USRIII ablehnen. Denn die wird insgesamt mithelfen, dass sich Sparen wieder lohnt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Man gründet eine Familie in jungen Jahren! Sparen ist sowieso nur in einer Schuldenwirtschaft möglich (mehr Geld = höhere Geldmenge). Den ordentlichen Lebensunterhalt sollte sowieso im Umlageverfahren abgewickelt werden! Eine höhere Vorsorge sollte Privatsache sein und der Staat hat sich nicht einzumischen!

      Der Sozialanteil ist in der Einstufung des Gegenwertes der Arbeit enthalten! Wenn eine günstigere Arbeitskraft zu haben ist, welche die gleiche Leistung erbringen kann, so liegt die Entscheidung auf der Hand! Ein hoher Nettowert erhöht die Pflichtabgaben!

      Ab​surder Vorschlag von Prof. R. Eichenberger (Beobachter), Ökonom der SVP?: Der Staat soll die Steuern für das Erwerbseinkommen für noch arbeitswillige Rentner, erlassen, damit die Unternehmen, die Leistung günstiger erhält! Somit ist der Beweis der Realität erbracht: Die Steuern sind im Gegenwert der Arbeit/Leistung enthalten! Wir sind keine Steuerzahler sondern sind Drehscheibe im Geldkreislauf!

      Noc​h Fragen?

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  • Februar 9, 2017

    Wie meinte doch A. Amstutz, Chefstratege der SVP, 10 vor 10, gestern; “die EU druckt Geld um die Rechnungen zu bezahlen”! Wahrscheinlich meint er, die Schweiz würde die “Blüten” malen?

    Weil die Schweiz eine sehr hohe Pro Kopf-Verschuldung hat, ist die Preisbalance sehr hoch und die Kaufkraft, logischer Weise, weltweit am höchsten! Die Ferien im Ausland sind günstig! Unsere Druckpresse läuft heiss! Sämtliche Währungen hängen am Tropf des Dollars. Die Zentralbanken haben mit diesen Schulden, die Manöveriermasse anteilig bilden können!

    Das Geldsystem verstehen, ist der Schlüssel zu korrekten Schlussfolgerungen!

    Einfältiger geht es nicht! Von solchen Politiker werden wir Tag für Tag manipuliert, weil sie wie fast alle Menschen, das Geldsystem nicht verstehen können oder dürfen (Starpolitiker)!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender warum glauben Sie alle andern sind unfähig. Nur weil sie eine Geldsystemtheorie vertreten die KEINER versteht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht, im Profil von Herrn Bender steht:

      Anstand und Würde auch gegenüber Schwächeren in unserer Gesellschaft!

      —-​​—- und

      Nach einem arbeitsreichen, teilweise turbulenten (Gesundheit) Arbeitsleben, geniessen wir (seit 50 Jahre verheiratet) unsere letzte Dekade des Lebens im Kreise der Familie und Freunde! Dabei hat uns der spekulationsfreie Umgang mit Geld, zu einer ausreichenden Vorsorge (Geld von Anderen = Geldsystem) verholfen!

      Daraus folgt:
      a) In seinen Kommentaren kommt nie zum Ausdruck, dass er sich für Schwächere überhaupt nicht interessiert.
      b) Dass er einen finanziell abgesicherten Lebensabend sich leisten kann, ist, wie er sagt, durch Machenschaften mit dem Geld anderer möglich.

      Er genießt ein finanziell abgesichertes schönes Leben und andere sind unter der Armutsgrenze.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht

      Ich beschreibe die Realität des Geldsystems, also wie der Geldkreislauf funktioniert!
      Es ist nicht meine Theorie sonder Realität!

      Was verstehen Sie nicht an der Beschreibung! Googeln Sie, Geld aus dem Nichts, Geldsystem, Vollgeld, oder Prof. M. Binswanger!

      Weil Geld aus Schulden geschöpft wird, besteht das Geld der Logik folgend (keine Theorie) aus nicht getilgten Schulden! 1 + 1 = 2!
      Sämtliche Wirtschaftsfaktoren sind in den Gegenwerten Arbeit/Leistung und Güter Dienstleistungen einkalkuliert, damit ein Geld- und Gütertausch überhaupt möglich ist! Das Resultat daraus ist die Wirtschaftsleistung!

      Die Investitionsbranche funktioniert nicht mit Geld- und Güteraustausch sonder mit Neuverschuldung (Geldmengenerhöhung)!​ Aus mehr Geld entsteht in der Zirkulation Ersparnisse und Gewinne!
      Anstelle von Geld nehmen Sie Wasser mit dem Zusatz, dass auch das Wasser unendlich vorhanden ist! Wer stoppt die Wasserzufuhr oder leitet es um?

      Es liegt nicht an mir, wenn man das Geldsystem nicht verstehen will, man kann auch nachfragen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Paulo Bernasconi

      Ich möchte mit meinem selbst erarbeiteten Wissen, helfen und nicht persönlich glänzen! Warum wird diese Tatsache nicht so wahrgenommen?

      Weil​ ich das Geldsystem erkläre und auf Fehler im System hinweise, zeige ich auf, dass die Existenzkämpfe und Armut längst überwunden sein müssten!

      Würden die Menschen das Geldsystem verstehen wollen, hätten die Ökonomen und Politiker wenig Chancen die Bevölkerung zu manipulieren!

      Mein​en gesicherten Lebensabend habe ich nicht mit illegalen Machenschaften verdient, sondern der Gegenwert der Arbeit war entsprechend hoch! Dieser Gegenwert wurde mit Geld aufgewogen, welches aus Schulden besteht!
      Ich habe nicht mit Geld von Anderen meinen Lebensabend verdient, dass ist eine Verkehrung der Tatsachen, sondern mit Schulden von Anderen, weil Geld aus Schulden besteht! Die real existierende Logik, können Sie, wie viele Mitmenschen, scheinbar nicht verstehen! Es gibt zwei Arten von Geld, nämlich mit und ohne Delkredererisiko! Nachzulesen im Währungs- und Zahlungsmittelgesetz!​
      Haben Sie heute auch schon Einkäufe gemacht, mit Geld aus Schulden von Anderen? Erst wenn das Geld zum Bankschuldner zurückfliesst, wird die Schuld getilgt und das Geld vernichtet! Realität (Umsetzung) des Geldsystems!
      Es liegt nicht an mir, dass Menschen in Existenzkämpfe verwickelt sind oder in der Armutsgrenze leben müssen!

      Man kann natürlich, wie Sie es tun, Äpfel mit Birnen verwechseln! Wenn man nicht versteht, warum die Zustände so sind wie sie sind, werden immer die falschen Menschen angesprochen!

      Es liegt einzig und alleine an der Umsetzung des Geldsystems! Die Judikative schützt nicht das Geldsystem, sondern die Spiele der Ökonomen und Politiker, darum herum!
      Dabei sollte man eine gewisse Ahnung haben wie ein Gegenwert (Preis) kalkuliert wird?

      Herr Bernasconi, ich bin gerne bereit, Fragen zu beantworten, weil es scheint mir existenziell wichtig, dass die Menschen das Geldsystem verstehen sollten! Die Ausbildung sollte schon in der Primarschule beginnen!

      Die Ersparnisse entstehen aus Schulden und nicht umgekehrt, wie man glaubt?

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    • Juli 19, 2021

      Die Daumen nach unten Drücker sind wahrscheinlich identisch mit den Personen, welche die Satire im Zusammenhang mit der Asylunterkunft für abgewiesene Flüchtlinge!
      Das Denkmuster ist bekannt und Ihre Wiederholungen, Herr Paulo Bernasconi, welche Sie sofort löschen, ist Kinderkram aber stimmt mit Ihrem Denkvermögen überein!

      Wenn Sie begriffen habe, was ich meine, dann schildern Sie mir bitte Ihre Widersprüche, wie es sich für anständig erzogene Menschen geziemt! Vielen dank dafür!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender, ich bewerte , die Antworten nie, Ich drücke deshalb auch keine Daumen nach unten.
      Ich lasse Meinungen stehen. Sie schreiben aggressiv gegen mich, das ist auch ein Denkmuster, aber es gehört nicht zu mir sondern zu Ihnen.

      Wenn Sie meine Ansichten nicht teilen, ist das Ihre Sache und interessiert mich kaum.

      Ihre Ansichten über den Geldfluss mögen für viele Theoretiker interessant sein. Es hilft den Leuten, die finanzielle Probleme haben nichts.

      Meine Antworten werden oft gelöscht, weil ich auf Kommentare antworte, die dann von den Verfassern gelöscht werden.

      Ich wünsche Ihnen und Ihrem Geld alles Gute, aber lassen Sie mich in Ruhe.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Paulo Bernasconi
      In meiner Wahrnehmung, schreibe ich nicht aggressiv.
      Ihre Darstellung meines Lebensstandards, in welcher Sie, die Realität völlig verkehrt (Unterstellungen) darstellen, habe ich mehrmals erhalten!

      Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, die Existenzkämpfe und Armut wären überwunden, weil die Obrigkeiten nicht mehr manipulieren könnten!

      Der Geldfluss im Geld- und Wirtschaftskreislauf ist nicht Theorie sondern Realität!

      Es bleibt jedem Menschen unbenommen, sich für die Grundlagen der Wirtschaft zu interessieren (Neugierde) um die Machenschaften zu verstehen?

      Ich bin so frei

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    • Juli 19, 2021

      “In meiner Wahrnehmung, schreibe ich nicht aggressiv.” Dann stimmt mit Ihrer Wahrnehmung etwas nicht Herr Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht

      Wie steht es mit Ihrer Wahrnehmung? Ich stelle nur fest!
      Bitte beschreiben Sie meine Aggressivität anhand von Beispielen, damit ich allenfalls meine Formulieren in “Watte” packen kann; denn es liegt mir an der Sachlichkeit und nicht um persönliche Befindlichkeiten.

      ​Ich möchte die Menschen auf die Auswirkungen fokussieren, welche nicht im Einklang dem Geldsystem umgesetzt werden!

      Wie kann Geld für die Rente fehlen, wenn die Ausgaben wieder zurückfliessen sollten (Umlageverfahren, wie Geld- und Güteraustausch)? Sind etwa die Ausgaben höher als die Beiträge (Verschuldung) und die Wirtschaft profitiert zu unrecht? Genau so verhält es sich für den Gegenwert der Arbeit/Leistung! Das Geldsystem (riesige Geldmenge aus Schulden) würde einen ordentlichen Gegenwert für die Arbeit und Ersatzleistungen ermöglichen! Diese Sozialstandards sollten in den Volkswirtschaftskrieg​en umgesetzt werden und nicht auf Sklaverei setzen (OECD)!

      Die Steuern sind auch in den erwähnten Gegenwerten enthalten, weil das Geld der Staatsquote im Geld- und Wirtschaftskreislauf zirkuliert! Einzig die Zuordnung ist nicht gerecht, weil der Lebensstandard wird nur für die Besserverdienenden korrekt berücksichtigt!

      Di​e Existenzkämpfe und Armut sind eben Menschen gemacht und nicht Gott gegeben, um die Manipulation der Ökonomen und Politiker zu ermöglichen!

      Sie sehen Herr Frischknecht, es geht mir um Aufklärung, damit es den Menschen besser gehen könnte und nicht um persönliche Animositäten!

      Fest​stellungen aus der Realität!

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    • Juli 19, 2021

      Wer nicht ihrer Weltvorstellung entspricht ist ist entweder einfältig ( wie oben durch Sie geschrieben gegen A. Amstutz) oder hat kein Verstand.

      Das möchte ich lieber nicht weiter Kommentieren..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht

      Was hat das real existierende Geldsystem mit der Weltanschauung zu tun!
      Befürworten Sie also, Existenzkämpfe, Armut, einen Lohn von dem man nicht Leben kann und die nicht korrekte Umsetzung des Sozialsystems? Warum finden Sie die Manipulationen in Ordnung?

      Ich habe das Verstehen des Geldsystems angesprochen und nicht den allgemeinen Verstand, ein feiner aber nicht unerheblicher Unterschied! Scheinbar meinen Sie auch, die Schweiz würde das Geld auf Antrag vom Himmel erhalten und es nicht aus nicht getilgten Schulden bestehe?

      Verstand und Verstehen, zwei unterschiedliche Begriffe

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  • Februar 10, 2017

    Guten Tag Herr Hottinger

    Seit der Abstimmung vom 09.02. MEI haben wir ein Problem, nämlich:
    Ich denke, dass auch diese Abstimmung knapp ausgehen wird, so oder so…. aber seit der MEI haben wir das Problem, dass Abstimmungen nicht mehr akzeptiert werden und es kann Leute geben, die eine erneute Abstimmung erzwingen….bis sie “Recht” bekommen.

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    • Juli 19, 2021

      Genau Herr Jossi, diese Strategie verfolgt die SVP, seit ewig!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender, die SVP hat dies MEI gewonnen. Ich glaube eher sie verwechseln das hier mit der SP Strategie und das V ist ihnen rein gerutscht.
      Über SP Vorlagen muss ich immer wieder abstimmen in den verschiedensten Varianten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht

      Richt​ig! Diese Strategie haben alle Parteien, weil es um die Macht geht!

      Die Personenfreizügigkeit​ ist Bestandteil der Bilateralen Verträge mit der EU, welche der Souverän zwei Mal deutlich angenommen hat (SVP mit beiden Versuchen gescheitert?)
      Verträ​ge werden in guten Zeiten geschlossen, damit sie bei strüberen Zeiten vorhanden sind! Für das Machtspiel kein Selbstverständnis! Gilt für alle Obrigkeiten, darum bin ich Zivilgesellschafter und wähle nach meinem Wissen und Gewissen!

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Otto Jossi

      Gut ich denke die UES III wird jetzt (schon) erstaunlich deutlich abgelehnt werden, weil ich spüre durch diverse recht verblüffend verlaufende Gespräche mit Betroffenen dies heraus, denn nur aus eigenen negativen Erfahrungen im Alltag lernt leider die Mehrzahl der Menschen. Erst durch “genügend” Leiden zieht die Mehrheit dann daraus endlich auch die richtigen Schlussfolgerung und die Konsequenzen. Ich bin deshalb jetzt (fast) überzeugt, dass die URS III jetzt schon einmal abgelehnt wird. Sie wünschen sich dies doch auch, obwohl Sie doch nicht mehr Betroffener sind?

      Was immer wieder verschwiegen wird: Mittlerweilen wird sogar im Bundeshaus zugegeben dass die Grenzgängerlöhne kleiner sind und die Arbeitnehmer deshalb regional weniger verdienen. Eben in der Konsequenz nimmt der Wohlstand ab. Bisher wurde dies von allen Seiten natürlich immer bestritten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger

      Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis! Wenn die Wirtschaft aus dem nahen Ausland, Arbeitnehmer rekrutiert, welche bereit sind, ihren Gegenwert der Arbeit tiefer anzubieten, so wird die Leistungsbilanz weniger belastet und möglicher Weise, die Gewinne (Produktnachfrage) verbessert?
      Die Wirtschaft ist eben für die Menschen und nicht umgekehrt! Wenn der Wirtschaft ohne Not, solche Ungleichheiten ermöglicht wird, so haben die Gewerkschaften, ihre Aufgabe zu erfüllen!

      USRIII sollte abgelehnt werden, weil die verbindlichen Versprechungen, wonach keine Kompensation mit höheren Steuern für die Bürger oder Einsparungen vorgenommen werden, fehlen!
      Eine Verschuldung zur Sicherung von Arbeitsplätzen, ist im Sinne des Systems, sinnvoll, jedoch fehlen die notwendigen Zugeständnisse!
      Die Zeit die Katze im Sack zu kaufen, sind endgültig vorbei!

      Wenn jedoch der Chefstratege der SVP, Herr Amstutz, offenlegt, wonach er das Geldsystem nicht verstehen kann, so wäre es Zeit, für geistige Nachbesserung zu sorgen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender

      Mit diesem Ihrem Kommentar bin ich für einmal inhaltlich einverstanden bis auf den letzten Absatz.
      Ich würde – und dies ist keine Weisung, die steht mir auch nicht zu – Ihnen empfehlen 1. keine Personen persönlich immer unsachlich und belehrend anzugreiffen, indem Sie ihnen z.B. gerne unterstellen diese verstünden überhaupt nichts von der Materie.

      Was Ihre unermüdlichen Kommentare zum “Geldwesen” anbetrifft kann ich Ihnen insofern ebenfalls zustimmen, dass das Geldsystem global fast ausschliesslich auf “Pump” (wie Sie sagen) inflationär aufgebaut ist. Zuerst liefen i.d. USA die Geldscheinpressen heiss, danach bei der EU-Banken in Europa, Milliarden Papierscheinchen ohne Deckung. Beim Exportweltmeister Deutschland ist eine Sicherheit ja noch die Wirtschaftsleistung, doch diese bricht meiner Auffassung nach auch schnell ein, wenn der nächste “Finanz-Crash” wie ein Zunami plötzlich unerwartet losbricht und das Kartenhaus zusammenfällt. Meine Begründung dazu ist, dass seit der Aufhebung durch US-Präsident Nixon einer Goldabdeckung der an sich ja wertlosen “Papierscheinchen” (Goldabdeckung damals i.d. Schweiz bis zu 80 %, ebenfalls aufgehoben) kann man sagen dass dieses Geldsystem eine sehr fragiles “Kartenhaus” darstellt. Schon ein kleiner Windstoss und alles bricht in sich zusammen. Gut veranschaulicht wird dies z.B. mit dem Multimilliardär welcher i.d. Wüste sein Trinkwasser aufgebraucht hat und nahe am verdursten, keuchend noch zur rechten Zeit endlich einem Wasserhändler i.d. Wüste begegnet. Ein Liter Trinkwasser koste eine Millionen $. Ja sind sie denn verrückt, tobte er, das ist ja mehr als Wucher. Nein, nein beruhigen sie sich, ich gebe ihnen einen guten Rat gratis, dann trinken sie doch ihre XXX-Millionen $-Scheine. Was nützen ihnen diese denn noch wenn sie verdurstet sind?

      Ziemlich alles hängt doch am US-Dollar und welches globale Erdbeben eine Krise des $ in Zukunft noch auslösen kann, zeigte dieses “noch leise Grollen” i.d. letzten Finanzkrise doch bereits. Und was sagt dies uns Menschen? Ja nachdenken und richtig schluss folgern würde ich allen die Freiheit lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Hottinger
      ja, auch ich bin gegen diese URS III für Unternehmen

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger

      Ich belehre nicht, sondern stelle fest! Mit seiner Aussage wonach die EU Geld drucke um die Rechnungen zu bezahlen, zeigt er, dass er das Geldsystem, wie Sie, scheinbar nicht verstehen will oder kann? Alle Menschen bezahlen die Rechnungen mit nicht getilgten Schulden (Schöpfungsseite der Geldmedaille), es sei den, sie betreiben Gütertausch?

      Die Ersparnisse (Geld) bestehen aus Pump (Kehrseite der Medaille)! Begreifen?

      Auch die Golddeckung wurde zu Schall und Rauch, weil das Geld dafür ebenfalls aus dem Nichts geschöpft wird und der Deckungsgrad ins Umgekehrte gedreht wurde!

      Die Schweiz ist pro Kopf der Bevölkerung am meisten verschuldet! Die Deckung für die Schulden sind die Aktiven!

      Das Geldsystem ist im Bankensystem einverleibt, darum nicht fragil, solange der Ausgleich zwischen den Banken (Bankgirokontoguthabe​n geschöpft zwischen Zentralbank und Geschäftsbank u.a. mit Devisen, Dollar etc.) funktioniert! Auf Knopfdruck (wer hat die Macht?) kann eine Krise ausgelöst werden!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      1. Die Ersparnisse bestehen aus Eigenkapital.

      2. Belegen Sie bitte Ihre falsche Behauptung, die Schweiz sei pro Kopf am meisten verschuldet.

      Worte​ zahlen keine Schulden.

      William Shakespeare
      (1564 – 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

      Quel​le: Shakespeare, Troilus und Cressida, 1601, gedruckt 1610. Erste deutsche Übersetzug von Johann Joachim Eschenburg 1777. Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin, in: Shakspeare’s dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel.
      Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Georg Andreas Reimer, Berlin 1832

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger

      Ich danke Ihnen für Ihre Darstellung, welche mir hilft die Denkfehler aufzuzeigen:
      1. Eigenkapital = Aus nicht getilgten Schulden bestehend (Geld)! Geld wird vom Bankensystem aus dem Nichts geschöpft und wird erst vernichtet, wenn es zum Bankschuldner zurückfliesst! Darum besteht das Geld aus nicht getilgten Schulden Bankinvestitionen: Buchungssatz Devisenkäufe (Bankguthaben im Ausland = Ausländische Schulden) an Ersparnisse!
      Entsteh​ung von Geld mit einem Buchungssatz: Kredite an Ersparnisse

      Aus den Ersparnissen aus Schulden entstanden, findet eine Zuordnung zum Geschäftsrisiko (Eigenkapital) statt (Gesetzliche Haftung)! Dabei besteht das Geld aus zwei Seiten der Geldmedaille: Schulden (Vorderseite) und Besitz (Rückseite). Die Haftung wäre eigentlich systemimmanent!

      Di​e Quellen hätten Sie sich schenken können. Es gilt das abstrakte Denkvermögen zu aktivieren!

      Wenn alles aus Dreck besteht, ist der Logik folgend, alles dreckig! Wenn Geld aus Schulden entstehen, können die Schulden nicht aus Ersparnissen stammen! Logik! Herr Amstutz scheint diese mathematische Gleichung, wie die meisten Menschen, nicht zu verstehen?
      Versuchen​ Sie eine Bankbilanz zu analysieren?
      Beispie​l sus dem Alltag: Zahlungsauftrag von Ihrem Buchgeldguthaben auf ein Buchgeldguthaben bei einer anderen Bank (Passivseite = Aktivseite = Forderungen)

      Buchu​ngssatz bei Ihrer Bank: Ersparnisse an Bankgiroguthaben Zentralbank (bewegt wird das gesetzliche Zahlungsmittel, entstanden z.B. aus einem Devisengeschäft (Schulden aus dem Ausland) mit den Geschäftsbanken als Manöveriermasse für das geschöpfte Buchgeld!
      Ersetzen Sie Geld mit Wasser mit dem Zusatz, Wasser ist ebenfalls unendlich bedarfsgerecht benutzbar! Wer hat die Macht über das Wasser? Wer stoppt die Zufuhr oder leitet den Strom (Geldfluss) um?

      Wieso muss ich die pro Kopf Verschuldung beweisen! Googeln Sie Verschuldung pro Kopf oder die OECD – Daten geben auch Auskunft! Ich wollte ergänzend nur aufzeigen, dass die Wirtschaft abhängig ist, von der vorhandenen Geldmenge aus Schulden!

      Stellen Sie bitte Fragen bis der Denkfehler erkannt ist?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Also ich finde gegen William Shakespeare kommen auch Ihre “Zahlenkünste” nicht an denn:

      “Worte​ zahlen keine Schulden.”

      William​​ Shakespeare
      (1564 – 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

      http​s://www.youtube.com/w​atch?v=f-_V96QptwE


      https://www.youtube.​com/watch?v=Da1NfhT4k​2c&feature=youtu.be

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger

      Die Daumen nach unten Drücker, werden es weiterhin tun, weil es um meine Person geht und nicht um die sachlich korrekte Darstellung! Sinnlos aber es macht Spass, gell?

      Ich widerspreche W.S. gar nicht, möchte nur erwähnen, dass zu seiner Lebenszeit, nicht dasselbe Geldsystem umgesetzt wurde!

      Es sind nicht meine “Zahlenkünste”, sondern die Beschreibung des real existierenden Geldsystems! Aus meinen verschiedenen Tätigkeiten in leitender Stellung im Bankensystem, kann ich aus dem “Nähkästchen” schöpfen!
      Weil man Schulden nur mit Gewinn/Ersparnisse reduzieren kann, jedoch Gewinne nur mit mehr Geld möglich ist, können nur vereinzelt Schulden abgebaut werden, jedoch die Gesamtverschuldung (Ersparnisse als Kehrseite) steigt! Logik des Geldes! Die Logik der Kreditreduktion ist auch nur wenigen Bankmitarbeitern bewusst, weil auch sie meinen, die Kredite werden aus Ersparnissen gebildet! Sie können die Auswirkung des gesetzliche Zahlungsmittel, welches auf Bankgirokonten der Zentralbank liegen, nicht richtig einschätzen?

      Nun habe ich erklärt wie Schulden abgebaut werden können, welche jedoch nicht ohne Leistung möglich sind (kein Kredit ohne Leistungsausweis)!


      Die Auswirkung des Geldsystems Herr W.S. vielleicht besser in Worte fassen, aber am Resultat ändert sich nichts (Mathematik)!

      Wora​us besteht das Eigenkapital, wenn Geld aus Schulden entsteht! Darum hätten die Geldschöpfer niemals die Form einer AG wählen und am Schuldengeldspielware​nmarkt teilnehmen dürfen! Die Eigenmittel des Bankensystems werden aus Schulden gebildet und dem Kreditausfall und anderen Verlusten zugeordnet! Die anderen Ersparnisse werden später durch Schuldenschnitt (zu viel Geld welches von der Realwirtschaft nicht mehr gebraucht wird) reduziert!

      Diese Darstellung ist Präsens und nicht Vergangenheit, oder leben Sie in der Vergangenheit?

      Bei​spiel aus meiner Aktivzeit bei Raiffeisen: Wir mussten mit sog. “Kundengelder” die Kredite sprechen, daher habe auch ich irrtümlich (aus betreuter Bildung) gemeint, zuerst die Ersparnisse und dann die Kredite! Völlig falsch! Bei bankübergreifendem Geldzufluss (Kunden akquiriert) wurde das Bankgirokonto von A belastet und unser Bankgirokonto gutgeschrieben. Diese Umbuchung wurde mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel vollzogen, oder aus dem Ausgleichfonds! Wenn nun unser Kreditnehmer, den Kredit an einen Kunden der Bank A zu überweisen hatte, wurde unser Bankgirokonto belastet und das Bankgirokonto A gutgeschrieben! Fazit, gleicher Kontostand wie vorher, aber die Geldmenge um den Kredit erhöht!

      Können Sie mir folgen? Abstraktes Denkvermögen erforderlich! Würde dieser Vorgang von der Bevölkerung geistig richtig eingeordnet, wir hätten eine andere Gesellschaft, ohne Existenzkämpfe, Armut und Löhne von denen man nicht leben kann!

      Gegen diese Aufklärung kann man doch nicht ernsthaft dagegen sein, oder? Man muss das Gelehrte ausmisten können um sich mit der Realität auseinandersetzen zu können!
      Diese Neugierde sollte doch noch vorhanden sein?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Wieso beschuldigen Sie mich, ich habe Ihnen bei Ihrem vorherigen Beitrag keinen Daumen nach unten gedrückt, weil bei mir bildet sich Ihr Beitrag immer noch mit “NULL Daumen runter”.

      Ich habe fertig ….

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    • Juli 19, 2021

      Das Seilziehen um eine neue Reform dürfte schon in der Frühjahrsession in zwei Wochen beginnen. Die SP hat bereits eine parlamentarische Initiative Initiative angekündigt mit dem Anliegen, den Fahrplan zu konkretisieren. Von Finanzminister Ueli Maurer fordert sie einen neue Vorlage noch vor der Sommerpause.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger
      Von 5 Stimmen hat ein Teilnehmer den Daumen nicht nach unten gedrückt!
      Wenn Sie nicht dabei sind, müssen Sie sich auch nicht angesprochen fühlen!

      Es zeigt deutlich, dass man das Geldsystem nicht verstehen will, oder meint es funktioniere wegen anderen Grundwerten! Geld bestehe nicht aus nicht getilgten Schulden, somit sind Bankbilanzen = Geldschöpfer (Aktiven: Liquidität, Forderungen und Anlagen, Passiven aus Schulden und Bankinvestitionen aus dem Nichts entstanden = Kehrseite der Aktiven): Scheindarstellungen ohne realen Bezug!

      In diesem Sinne, warte ich auf die geistige Erleuchtung damit die Existenzkämpfe, Armut und Löhne von denen man nicht leben kann, als überwunden (J.M. Keynes)!
      Wie wäre mit einem Beitrag Herr Hottinger?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Otto Jossi

      Eventuell muss man unser Staatsquoten- (Steuern) Rückführungssystem generell überdenken! Der angebliche Steuerwettbewerb im Inland um Besserverdienende und Vermögende, ist in einer globalen Welt, sowieso nicht zeitgemäss?

      Das Nein, hat hoffentlich aufgezeigt, dass die Bürger nicht mehr bereit sind, die Katze im Sack zu akzeptieren! Die Rückführung der Staatsquote hat den internationalen (global) vorgeschriebenen Standards zu entsprechen, wobei man die Sozialquote ebenfalls in Rechnung stellen muss!

      Auf alle Fälle darf die Kaufkraft der Erwerbstätigen und Ersatzleistungen, nicht geschmälert werden! Die Fondsbildungen, erinnern mich an die Kindheit (Kässeli) resp. Familienfinanzplanung​, aber nicht an Unternehmungen. Dafür gibt es Budgetplanung mit Rückstellungen und Disziplin!

      Ein Fonds bildet man professionell nur aus ausserordentlichen Geldzuflüssen und nicht aus Einnahmenplanung um die Ausgaben abzudecken! Auch muss man die Umlagen unter dem Gesichtspunkt der Kaufkraftverschiebung​ werten!

      Einsparung​en sind nicht das Mass aller Dinge und die Ökonomen fragen sich plötzlich, warum bei einigen Branchen die Umsätze zurückgehen?

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  • Februar 12, 2017

    ES IST VOLLBRACHT

    Mit rund 60 Prozent Nein- & 40 Ja-Stimmen bleibt die USR III voraussichtlich chancenlos.

    Mit rund 64 Prozent Nein-Stimmen auch im Kanton Solothurn bleibt die USR III auf der Strecke. Und auch im Aargau deuten die ersten beiden ausgezählten Bezirke darauf hin, das über 60 Prozent der Stimmenden im Aargau ein Nein in die Urne gelegt haben.

    Schlussfolg​​erungen daraus können schon folgende gezogen werden:

    1. Der Souverän scheint absolut nicht zu goutieren, dass nach den damals falschen Prognosen zu URS II, jetzt eine klare Mehrheit dem Bundesrat und den Parlamenten nicht mehr traute. Für die für ein JA sich einsetzende Lobby der Grossunternehmen und fast aller Parteien sicher eine grosse Enttäuschung.

    2. Primär ausschlaggebend war sicher dass die Vorlage keinerlei Aufzeigung enthielt wo diese neuerlichen Milliarden Geschenkte & Privlegien für Grossunternehmen denn ausgeglichen werden sollen. Der Souverän kauft keine “Katze im Sack” mehr, zuviel Vertrauen des Souverän wurde in letzter Zeit schon missbraucht.

    3. Das klare Resultat bedeutet zweifellos eine “Klatsche” für die Mehrheit des Bundesrates/Innen & der Parlamentarier/Innen beider Parlamente.

    4. Es bewahrheitet sich erneut, das Volk hat immer Recht, eine Stärke der direkten Demokratie.

    DURC​H GENÜGEND ENTTÄUSCHUNGEN

    (Ig​norierung des MEI-Verfassungsartike​​ls)

    zieht die Mehrheit dann daraus endlich auch die Schlussfolgerung und die richtigen Konsequenzen.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Hottinger, Sie hatten Recht, die Abstimmung URS III ist stark verworfen worden, haben Sie auch gelesen:
      Das Seilziehen um eine neue Reform dürfte schon in der Frühjahrsession in zwei Wochen beginnen. Die SP hat bereits eine parlamentarische Initiative Initiative angekündigt mit dem Anliegen, den Fahrplan zu konkretisieren. Von Finanzminister Ueli Maurer fordert sie einen neue Vorlage noch vor der Sommerpause.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Abend Herr Otto Jossi

      Ja das musste ja so ausgehen denn auf Hochmuth kommt früher oder später sicher der tiefe Fall, wenn denn wie hier der nötige Respekt gänzlich fehlt.

      Mit Recht geht die Vorlage also sofort zurück an den Absender. Es bleibt zu hoffen, dass die neue Vorlage die Aufzeichnungen enthält wo diese Milliarden Steuer-Geschenke für die Grossunternehmen denn ausgeglichen werden sollen. Der Souverän kauft keine “Katze im Sack” mehr, denn viel zu viel Vertrauen der Exekutiven gegenüber der Mittelklasse wurde in letzter Zeit zu leichtsinnig verspielt.

      Ich hab ein Teil der Elefantenrunde am TV gesehen, die pro & kontra Vertreter/Innen müssen sich jetzt zusammen raufen und jetzt eine ausgewogenere Vorlage produzieren wo auch die KMU-Betriebe und die Lohnempfänger/Innen mit berücksichtigt werden bei den Steuerbegünstigten. Letzteren mit Arbeitsplatzverlusten​ zu drohen bei einer Ablehnung beeindruckt heute Niemanden mehr, denn genau dies passiert doch heute schon, weil der Mammon viel wichtiger geworden ist als die Menschen, der nötige Respekt gegenüber letzteren zunehmend verloren geht.

      Respekt kann man nicht einfordern. Respekt muss man sich verdienen.

      © Birgit Ramlow
      Angestellte und Hobby-Aphoristikerin

      *1948

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    • Juli 19, 2021

      Eventuell muss man unser Staatsquoten- (Steuern) Rückführungssystem generell überdenken! Der angebliche Steuerwettbewerb im Inland um Besserverdienende und Vermögende, ist in einer globalen Welt, sowieso nicht zeitgemäss?

      Auf alle Fälle darf die Kaufkraft der Erwerbstätigen und Ersatzleistungen, nicht geschmälert werden! Die Fondsbildungen, erinnern mich an die Kindheit (Kässeli) resp. Familienfinanzplanung​, aber nicht an Unternehmungen. Dafür gibt es Budgetplanung mit Rückstellungen und Disziplin!

      Ein Fonds bildet man professionell nur aus ausserordentlichen Geldzuflüssen und nicht aus Einnahmenplanung um die Ausgaben abzudecken! Auch muss man die Umlagen unter dem Gesichtspunkt der Kaufkraftverschiebung​ werten!

      Einsparung​en sind nicht das Mass aller Dinge und die Ökonomen fragen sich plötzlich, warum bei einigen Branchen die Umsätze zurückgehen?

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