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Versuchslabor Schweiz?

Für die Wirt­schaft hätte die Voll­geld-I­ni­tia­ti​ve nur ne­ga­tive Fol­gen. Es wären nur noch Kre­dite aus Spar­gel­dern oder nach Be­wil­li­gung durch die Na­tio­nal­bank mög­lich. Stel­len Sie sich vor, Sie haben eine gute Ge­schäfts­idee und müss­ten mo­na­te­lang auf einen Kre­dit war­ten. Oder Sie wol­len ein Haus kau­fen und müs­sen auf den Ent­scheid der Na­tio­nal­bank war­ten. Heut­zu­tage muss man schnell und fle­xi­bel sein. We­ni­ger Kre­dite be­deu­ten we­ni­ger In­ves­ti­tio­nen in In­fra­struk­tur, In­no­va­tion und Ar­beitsplät­ze. Das Aus­land wäre hoch­er­freut, wenn sich die Schweiz auf die­ses Ex­pe­ri­ment ein­las­sen wür­de. Es könnte dann ruhig zu­schau­en, ob es funk­tio­niert oder nicht.

Es gibt für mich keinen Grund, ein gut funktionierendes Finanzsystem auf den Kopf zu stellen. Darum stimme ich NEIN am 10. Juni 2018.

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Comments to: Versuchslabor Schweiz?
  • Mai 16, 2018

    Herr Albert Vitali

    Auch die FDP versteht das Geldsystem nicht, aber sie redet von einem gut funktionierenden Finanzsystem. Eine solche Arroganz nehmen sich nur Ökonomen und Regierenden heraus!

    Die Geldschöpfung wird per Gesetzt dem Bankensystem überbunden. Obwohl das System der Geldschöpfung aus dem Nichts, in der heutigen Form, schon seit über 200 Jahren (Bank of England) umgesetzt wird, hat es die Judikative und Regierende erst im Jahre 1999 geschafft ein Gesetz für das Buchgeld zu erstellen. Und erst noch Grottenfalsch! Im Westen unisono angewendet. Wobei einige Länder, intelligenter waren. Staat Kanada z.B. darf sich nur bei der Zentralbank refinanzieren. Ist nicht dem Geldspielwarenmarkt (Domäne der sog. Bürgerlichen) ausgeliefert!

    Die Rechtsnatur Aktiengesellschaft und Eigengeschäfte für die Geldschöpfer sind verfassungswidrig. Um dies begreifen zu können, muss man eben das Geldsystem verstehen, Herr Vitali! Die Judikative müsste längst tätig werden. Verordnete Agonie?

    Aus der aktiven Geldschöpfung mittels Kreditvergaben und Eigengeschäfte (sollte verboten sein) entsteht das Guthaben (Passiven). Es ist also physikalisch nicht möglich aus Guthaben, Kredite gewähren zu können. Diese Transformation, wie es der Bundesrat und die Regierenden nennen, sind reine Hirngespinste resp. Phantome.

    Lassen Sie sich die Funktion und Auswirkung (Täuschung Kundenguthaben für Kredite) des Schneeballsystems Manövriermasse oder Liquidität, geschöpft von der Zentralbank mittels Eigengeschäften (sollte verboten sein) für die Geschäftsbanken (nicht durchlässig), erklären. Vielleicht kann Ihnen und Ihre “einfältigen” Kollegen, Herr Jordan weiterhelfen? Die 99,9% der Ökonomen können Sie auch nicht befragen, weil die Spezies haben die Geldschöpfung nicht begriffen. Ausnahme: Prof. M. Binswanger!

    Nebenbei viel wichtiger:
    Im Wissen, dass Geld unendlich bedarfsgerecht geschöpft werden kann (mir dem VGI sollte diese Tatsache jedem Bürger bewusst geworden sein?), warum fehlt Geld für die Sozialwerke und warum verstehen wir uns als Steuer- und Sozialzahler, wenn doch Geld zuerst ausgegeben (Geldschöpfung) werden muss? Paradigma Wechsel (natürliche Intelligenz) vom Führungsinstrument Unterdrückung mittels Existenzkämpfe und Armut (Idiotie) hin zur Eindämmung von Begehrlichkeit (Intelligenz), würde die Gesellschaft verändern. Die Ökonomen und Regierende würden endlich geistig gefordert. Wie viele dieser Spezies werden überflüssig?

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  • Mai 16, 2018

    Herr Vital

    Sorry für wie dumm halten Sie eigentlich die Bürgerinnen und Bürger immer noch?

    Sie machen sich selber hier zum Narren.

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    • Mai 16, 2018

      Ich denke, folgendes ist wohl mit ein Grund, wieso man gegen Vollgeld ist:

      “UBS-Chef Sergio Ermotti gibt im Ausland bekannt, die Schweiz dürfe nicht damit rechnen, dass die grösste Schweizer Bank auf ewig im Land bleibe. Sie sei im Besitz von Ausländern, worunter der Tessiner vor allem US-Amerikaner versteht.”

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  • Mai 16, 2018

    Ich habe gerade die Idee WAK zur Steuervorlage 17 gelesen und begriffen!

    Die Politiker bearbeiten die Symptome und meinen, wenn für die Wirtschaft der Rückfluss (nicht Bezahlung = hängt mit dem Verstehen des Geldsystems zusammen) gesenkt wird, also die Gewinne erhöht werden, und die Konsumenten und Nutzer, die Zeche abdecken müssen (weniger Geld zur freien Verfügung), könnten ihre Betrügereien, Erfolg haben?

    Zum Mitdenken: Im Endpreis des Produktes sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren einkalkuliert. Dieser Umsatz wird von den Konsumenten und Nutzern mit ihrem zugeordneten frei verfügbaren Einkommen, generiert. Warum werden Steuer- und Sozialrückflussspiele​ kreiert, anstatt diesen Umsatz zwischen Wirtschaft und Staat abzurechnen. Der Erwerbstätige erhält das frei verfügbare Einkommen!
    Die Kommissionsmitglieder​ und weitere Regierende (Wichtigtuer) könnten in die Wüste auswandern, um Sandburgen bauen zu können. Dort werden sie feststellen, dass es zu wenig Sand gibt?

    Die Vollgeldinitiative muss doch jedem Menschen den Geist wecken, dass es nicht Geld fehlen kann, sondern nur an der Organisation (Verknappungsspiele = Unterdrückung)!

    Ei​ndämmung der Begehrlichkeit statt Unterdrückung durch Irrwitzige?

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    • Mai 16, 2018

      Werte Daumen nach unten Drücker!

      Was ist an meiner Darstellung falsch? 2 + 2 = 3?

      Wenn ein Produkt unendlich vorhanden ist, kann es nicht fehlen. Geld ist ein Kunstprodukt!

      Oder​ gehören Sie zu den Profiteuren der Betrügereien und fühlen sich dabei wohl?

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  • Mai 16, 2018

    Herr Vitali

    Man kann schon gegen Änderungen sein, aber dann sollte man auch einen Gegenvorschlag /Gegenentwurf im Gepäck haben.
    Aber man lässt wohl am liebsten alles so wie es ist? Genau wie bei der “Finanzierung” der AHV, welche man immer noch aus Löhnen statt aus dem Endprodukt / Endverbruch erzeugt.

    Was wollen Sie tun, damit nicht wieder Ereignisse wie 1991 in Thun passieren, wo Bankkunden über 220 Millionen Franken Privat- und Geschäftsvermögen verloren haben.
    Besonders dramatisch war das für die Kleinsparer:

    https​://www.derbund.ch/wir​tschaft/standard/Bank​encrash-in-Thun-ersch​uetterte-1991-die-Sch​weiz/story/19639955

    Die esisuisse stellt maximal CHF 6 Milliarden zur Verfügung.
    Im Falle einer Finanzkrise müssten mehrere hundert Milliarden Schweizer Franken gesichert werden – die sechs Milliarden der Einlagensicherung sichern also nur rund 1 bis 2 Prozent der Guthaben.

    Und finden Sie die Eigengeschäfte der Nationalbank sowohl auch der Privatbanken völlig in Ordnung, welche mit Geld, das sie selber schöpfen, auf Einkaufstour gehen und Immobilien, Gold und Wertpapiere damit kaufen?
    Wehe, wenn der Privatbürger mit selbst geschöpftem Geld auf Einkaufstour geht!
    Und haben Sie als Nationalrat bei 400’000 Finanzprodukten, alleine in Deutschland noch eine Übersicht?
    Weltweit werden es wohl noch mehr sein?

    Dieses Zitat bringt es auf den Punkt:

    “Dass aber die Geldschöpfung ohne Wertschöpfung in der Finanzwirtschaft in dreihundertfach grösserem Ausmass von Statten geht, erwähnen diese nicht. – Wo bleibt da der Gegenwert? – Wo bleibt da das Vertrauen in unser Wirtschaftssystem?”

    http://matthias.ch/​​

    Zudem ist der Vorschlag, dass neben dem Notengeld nun auch das Buchgeld nur noch durch die Nationalbank geschaffen werden darf kein Versuchslabor, das Gleiche fand schon einmal mit Bargeld statt.
    Etwas Geldgeschichte:

    “D​ie Schweizerische Nationalbank wurde gegründet, damit nicht mehr jede Geschäftsbank eigenes Geld herausgeben konnte. Und heute?

    Wo über ein Gesetz oder eine Institution diskutiert oder gar gestritten wird, lohnt sich oft auch der Blick zurück: Warum hat man ein Gesetz, eine Institution überhaupt eingeführt, geschaffen? Was war das Problem, das man damit lösen wollte? War es dann auch der richtige Weg, mit den erhofften positiven Auswirkungen?

    Auch​ wenn sich die Zeiten ändern, aus der Geschichte zu lernen ist nicht verboten!

    Das haben – und es war ein kluger Schritt! – nun auch die Initianten der Vollgeld-Initiative getan. Und sie haben, was sie gefunden haben, auch richtig platziert: Als Korrektur auf die Informationen der Generalversammlung der Schweizer Nationalbank.

    Priv​ate Banknoten führten zu Problemen

    «Vor 1891 stellten in der Schweiz fast 40 Geschäftsbanken eigene Banknoten her. Von diesen privaten Banknoten gab es bald einen problematischen Wildwuchs. Das Stimmvolk reagierte konsequent. Gegen den Widerstand der Banken wurde mit einer Volksabstimmung die Gründung der Schweizerischen Nationalbank entschieden. 1907 nahm sie ihren Betrieb als Bank des Souveräns auf. In der Botschaft schrieb der Bundesrat in etwas umständlichen aber deutlichen Worten, weshalb er die Geldherstellung nicht mehr den Banken überlassen wollte: ‘Es wurde stets anerkannt, dass es im Hinblick auf die Souveränität leichtsinnig wäre, ein Kreditinstrument wie das einer Emissionsbank in die Hände einer Finanzoligarchie zu legen, ihre Mittel an sie abzugeben und damit zu ermöglichen, dass das öffentliche Interesse versklavt und privaten Interessen geopfert wird.’ Auch die Liberalen empfahlen damals, das alleinige Recht zur Geldschöpfung dem Souverän zu übergeben.» (Zitat aus der anschliessenden Medienmitteilung)

    ​Alles einfach vergessen?

    «Inzwis​chen stellen die Geschäftsbanken die Mehrheit unseres Geldes wiederum selbst her: das elektronische Geld auf unseren Konten (das sogenannte Buch- oder Giralgeld, Red.). Es wird von den Banken virtuell aus dem ‘Nichts’ hergestellt und macht heute 90 Prozent der Schweizer Geldmenge aus. Nur noch 10 Prozent sind Bargeld von der Nationalbank. Die Geschäftsbanken stellen eigenes Geld her, um damit selber Finanzprodukte und Immobilien zu kaufen oder Kredite zu vergeben.» Die Schlussfolgerung: «Die Schweizerische Nationalbank befürwortet heute diese Privatisierung des Geldes, indem sie die Vollgeld-Initiative ablehnt.» «Die Nationalbank hat ihren Gründungszweck, nämlich, dass die Geldherstellung nicht ‘in die Hände einer Finanzoligarchie’ gehört, offensichtlich vergessen», so Sprecher Dr. oek. Reinhold Harringer.»”

    https​://www.infosperber.ch​/Artikel/Wirtschaft/V​ollgeld-Verstandnis-E​rklarung

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    • Mai 16, 2018

      Herr Emil Huber

      Als Ergänzung zur Geschichte. GB-Buchgeld gibt es schon vor der Elektronik. Ich habe mechanisch einige Milliarden auf Kundenkonten umgebucht.
      Korrespon​denzkonten waren angebracht, später kam das Clearing der SNB hinzu! Alles brieflich oder später Fax!

      Aber schon damals. war die Geldschöpfung aus dem Nichts aus Aktiven entstanden. Das Gesetz der Physik konnte auch damals nicht ausgehebelt werden. Die SNB hat in seltenen Fällen, Darlehen an die GB gewähren müssen! Eigengeschäfte waren auch möglich! Die Grossbanken hatten einen immensen Vorteil!

      Erst 1999 hat der Bundesrat und Judikative das Buchgeld geregelt und nur die Geldschöpfung der SNB, als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt.

      Thun hätte meines Erachtens eine grosse juristische Chance gehabt, dass kein Einleger Geld verloren (Geldvernichtung) hätte. Buchgeld konnte insgesamt als gesetzliches Zahlungsmittel gesehen werden. Einfacher Grund: Eine gesetzlich zugeordnete Geldschöpfung kann kein Delkredererisiko tragen. Eigengeschäfte sind gesetzlich nicht tolerierbar, weil man einer Wirtschaftsgruppe Vorteile verschafft.

      Diese Initiative hätte die Chance, die Eigengeschäfte und Rechtsnatur Aktiengesellschaft zu verbieten?

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  • Mai 16, 2018

    Ich stimme auch Nein, Herr Vitali.
    Aber nicht weil dann Kredite nur noch aus Spargeldern möglich wären, sondern weil das Geld von der Nationalbank welches die Banken als Kredite vergeben würden, eben nach wie vor nicht aus Spargeldern, sondern aus dem Nichts stammen würden.

    Die Vollgeldinitiative gibt vor, Nationalbankgeld aus dem Nichts sei „sichererer“ als sonstiges Geld aus dem Nichts. Das ist vom Prinzip der Logik her unmöglich.

    Die Initiative ist deshalb schlecht, weil sie mit diesem Scheinargument das Geld aus dem Nichts grundsätzlich anerkennt und weil sie die Manipulationsmacht über dieses Fiat-Money innerhalb einem kleinen Kreis von nicht kontrollierbaren, demokratisch nicht legitimierten und von den internationalen Geldsystem- Herrschern abhängigen Nationalbank-Influenc​er monopolisieren will.

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    • Mai 16, 2018

      Und woher stammen denn ursprünglich die Spargelder, wenn nicht auch aus dem Nichts, vom Pflaumenbaum vielleicht?

      Das Vollgeld auf den Konten (Sparkonten mit Verzinsung ausgenommen) ist schon sicherer, weil das Geld im Konkursfall der Bank dem Kunden selbst gehört. Das Buchgeld welches die Geschäftsbanken selbst erzeugen sind ja nur ein Anrecht in Zahlen auf Geld als gesetzliches Zahlungsmittel und bis jetzt sind alleine Banknoten und Münzen gesetzliches Zahlungsmittel. Mit dem Buchgeld der Geschäftsbanken kann man nicht direkt bezahlen, das geht nur über Umwege.

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    • Mai 16, 2018

      Zurzeit, Herr Huber, stammen Spargelder ursprünglich ebenfalls aus dem Nichts. Das ist es ja, was ich kritisiere!

      Nun zwei Fragen an Sie um Ihren Text besser verstehen zu können:

      1. Welchen​ Umweg benötigt es anstelle einer „direkten Bezahlung“ wenn ich ab meinem Geschäftsbankenkonto,​​ also mit „ungesetzlichem Zahlungsmittel“, die gesetzlichen Steuern bezahlen will?

      2. Wie sicher ist mein Spargeld, wenn ich es in Bar, also mittels „gesetzlichem Zahlungsmittel“ auf mein Geschäftsbankenkonto einzahle?

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    • Mai 16, 2018

      Bravo Herr Emil Huber

      Die GB-Buchgeldschöpfung ergibt keine Liquidität. Aus den Krediten entstehen die Guthaben. Das Umgekehrte ist nicht möglich. Die Manövriermasse für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr, welche die Zentralbank für die Geschäftsbanken schöpft, wird hin und her geschoben! Weil eine Bank dadurch mehr Guthaben, welche der anderen Bank abgebucht wird, erhält, meinen diese Verwirrten, es handle sich um Kundenguthaben.
      Aber um das zu verstehen reicht nicht nur Herr Knall’s Denkvermögen nicht aus, sondern auch Vitali, und seine Regierungskollegen inkl. BR Maurer sind überfordert.

      Die Steuerreform 17 zeigt den einfältigen Spieltrieb dieser Geldblinden Akteure.

      Im Umsatz sind alle die Umlagen, welche diese Spielgestalter ausdenken, enthalten.
      Abrechnun​g zwischen Wirtschaft und Staat = fertig!

      Kommission​ ab in die Wüste, Sandburgen bauen!

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    • Mai 16, 2018

      Herr Hans Knall

      Ihre beiden Fragen, stellen ein schlechtes Zeugnis für Anlageberater aus!
      1. Das Geschäftskonto ist ein Geldkonto, also ausserhalb der Bankbilanz! Wenn Sie nun, ein verzinstes Konto möchten, so wählen Sie ein Anlagekonto (bilanzwirksam). Elektronisch geht eine Umlage ca. 0,01 Sekunde!
      2. Das Bargeld haben Sie vom Pflaumenbaum erhalten und nicht von einem Geld- oder Anlagekonto. Ich hoffe die Verbuchungsschnelligk​eit habe ich Ihnen vorgängig erklärt?
      Das Geldkonto = Geschäftskonto (nicht bilanzwirksam) enthält kein Delkredererisiko.

      ​Es gibt nur eine einzige Frage im Zusammenhang mit der Initiative? Welche Kriterien werden umgesetzt, um das von der SNB bestimme Kreditvolumen unter die Banken zu verteilen?

      Aber auch dieses Problem lässt sich lösen.

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    • Mai 17, 2018

      Statt erneut mit unverständlichem Gesocks gleich in mehreren aufeinanderfolgenden Kommentaren meine sicherlich berechtigten und ernstgemeinten Fragen zu Herrn Hubers Beitrag zuzumüllen, Herr Bender, lassen Sie doch mal jemanden anders zu Wort kommen!

      Vielleicht​ Jemanden der in der Lage ist, die Fragen überhaupt zu verstehen…

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    • Mai 17, 2018

      Herr Hans Knall

      Müll produzieren Sie und die Daumen nach unten Drücker, welche meinen, Bargeld pflücke man vom Pflaumenbaum.
      Die Vorgabe man darf nur Kredite aus Kundenguthaben gewähren würde bedeuten, dass es keine Geldmengenerhöhung mehr gäbe! Also nur noch Privatversorgung. Sie leihen von Ihrem aus der Anlageberatung “verdienten” Vermögen, Geld aus. Kapitalmarkt heisst das Spiel!
      Zusammenhänge korrekt verstehen ist für Sie Müll!

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    • Mai 17, 2018

      Hans Knall

      1. Welchen​ Umweg benötigt es anstelle einer „direkten Bezahlung“ wenn ich ab meinem Geschäftsbankenkonto,​​​ also mit „ungesetzlichem Zahlungsmittel“, die gesetzlichen Steuern bezahlen will?

      Antwort es braucht das Buchgeld der Nationalbank, welches derzeit das einzige Buchgeld ist, welches gleichzeitig auch gesetzliches Zahlungsmittel ist, um Zahlungen von einer Bank zur anderen durchführen zu können. (Spielregel) Ausser man würde nach alter Manier einen Boten losschicken, welcher Bargeld von einer Bank zur anderen hinüberträgt oder auch wieder zurück, je nachdem, welche Bank gerade der Zahlungsempfänger ist.

      2. Wie sicher ist mein Spargeld, wenn ich es in Bar, also mittels „gesetzlichem Zahlungsmittel“ auf mein Geschäftsbankenkonto einzahle?

      Wenn Sie Bargeld zur Bank bringen wird der Betrag auf ihr Konto gutgeschrieben und Sie haben wieder “nur” Buchgeld. Was bedeutet, Sie haben zwar ein Anrecht auf Bargeld in der eingezahlten Summe plus allfällige Zinsen.
      Durch die Bargeldeinzahlung steigt die Liquidität der Bank und sie kann das von Ihnen eingezahlte Bargeld z.B für Barauszahlungen an andere Kunden benutzen.

      Aber sicherer ist es nicht, da müssten Sie schon einen Safe bei der Bank haben wo Sie das Bargeld aufbewahren.
      Sinn der Vollgeldinitiative ist es ja gerade, dass das Buchgeld der Kunden ebenfalls wie das Buchgeld der Nationalbank zu gesetzlichem Zahlungsmittel wird.

      G.Bender wird sicher intervenieren, wenn ich etwas übersehen oder falsch verstanden habe?

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    • Mai 17, 2018

      Herr Emil Huber

      Alles korrekt! Beim Vollgeld ist wahrscheinlich auch das Geschäftskonto ein Geldkonto, also gesetzliches Zahlungsmittel, weil es für den Zahlungsverkehr verwendet wird.

      Warum die Trennung zwischen gesetzlichem ZM und GB-Buchgeld überhaupt vorgenommen wurde, ist für mich, rechtlich sehr fragwürdig. Der Gesetzgeber hat dem Bankensystem die Pflicht auferlegt, die Geldschöpfung vorzunehmen. In diesem Zusammenhang, hätten die Eigengeschäfte verboten werden müssen. Die Goldgräberzeit haben wir längst überwunden. Devisenbestände sind Schulden aus dem Ausland, also im ordentlichen Umfang völlig i.O. Die Welt hat sich weiterentwickelt.

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    • Mai 18, 2018

      Ich weiss jetzt nicht, Herr Huber, ob Sie mich nur verarschen wollen, oder ob Sie tatsächlich an das glauben, was Sie da erzählen.

      Sie wollen mir also allen Ernstes weismachen, dass mein „ungesetzliches“ Buchgeld-Zahlungsmitt​el mit dem ich die Steuern bezahle, zuerst in „gesetzliches“ Nationalbank-Buchgeld​-Zahlungsmittel umgetauscht werden muss?
      Schon die Vorstellung dernach es Nationalbank-Buchgeld​ geben würde, welches irgendwer von Geschäftsbanken-Buchg​eld unterscheiden könnte, ist ganz einfach hälä.

      In Wahrheit ist es doch so: Ich weise meine Bank an, einen gewissen Betrag ab meinem Konto (Buchgeld) an die Steuerverwaltung zu überweisen. Sofern der überwiesene Betrag mit jenem auf der Steuerrechnung übereinstimmt, ist der Staat damit zufriedengestellt. Er akzeptiert mein Buchgeld und hat danach keine Möglichkeit irgendwie Regress zu nehmen, indem er behauptet, es habe sich dabei nicht um „gesetzliches Zahlungsmittel“ gehandelt.
      Schon gar nicht findet bei diesem Vorgang irgendwo ein Tausch in Nationalbank-Buchgeld​ statt.

      Im zweiten Fall geben Sie ja selber an, dass mein „gesetzliches Zahlungsmittel“ in Bar sofort zu „ungesetzlichem Zahlungsmittel“ erklärt wird, sobald ich es auf mein Konto einzahle. Dies obschon mir die Bank bestätigt, dass dieser Geldbetrag mir gehört.

      Warum unter diesen Gesichtspunkten noch immer viele Leute nicht verstehen wollen, dass man hier von einem „Vollbetrugssystem“ sprechen muss, ist nicht erschliessbar.
      In Bezug auf die Abstimmung müssen aber auch jene die den Sachverhalt erfassen einsehen, dass auch die Vollgeldinitiative dieses Betrugssystem nicht zu knacken vermag, ja es sogar noch verschlimmert.

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    • Mai 18, 2018

      Herr Hans Knall
      Sie verstehen das Währungs- und Zahlungsmittelgesetz WZG nicht, Sie verstehen den Vorgang der Schöpfung der Liquidität- resp. Manövriermasse (gesetzliche Zahlungsmittel) durch die Zentralbank mit den Geschäftsbanken nicht, aber labbern den Daumen nach unten Drücker, Ihre Weisheit vor. Einfach bedenklich! Zuerst lernen, verstehen versuchen und dann fragen. Die Geldschöpfung entsteht eben aus Kreditvergaben und Eigengeschäften, daraus entsteht das Guthaben (nicht physisch vorhanden)!

      Das Buchgeld der Geschäftsbanken kann nicht im Hause der Zentralbank zirkulieren, weil es nicht als Liquidität existiert. Die Zentralbank schöpft die Liquidität der Geschäftsbanken mittels Eigengeschäften. Sie alleine bestimmt die Höhe des Zirkulationsvolumen, welche auf den Bankgirokonten für den Zahlungsverkehr der GB-Buchgeldes (kein gesetzliches Zahlungsmittel) bereitstehen.

      Ihre​ Märchenerzählung glauben die meisten Menschen. Es ist und bleibt ein Märchen! Aber über das Vollgeld fabulieren, jedoch das bestehende System nicht verstehen, ist typisch! Sie begehen in gewisser Weise Betrug?

      Dieses duale System hat den Hintergrund, dass die BG-Schöpfung (kein gesetzliches Zahlungsmittel) ein Delkredererisiko enthält, nicht aber die BG-Schöpfung der Zentralbank (gesetzliche Zahlungsmittel). Es hätte auch im Sinne des Geldes (kein Delkredererisiko, also Vollgeld) anders organisiert werden können. Sämtliche Geldschöpfung wird von der Zentralbank resp. Staat garantiert!

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    • Mai 18, 2018

      Herr Hans Knall

      Zur Ergänzung. Wenn der Leistungsnachfrager und Leistungserbringer dieselbe Bankverbindung haben, so wird das GB-Buchgeld umgebucht! Es wird einfach akzeptiert, aber der Leistungserbringer könnte Bargeld verlangen! Aber wenn er das Bargeld wieder auf sein Bankkonto einzahlt, hat er wieder BG-Buchgeld! Der Bargeldverkehr ist eingeschränkt.

      Es ist eben alles nur ein Geldspiel als Ausgleich für die Arbeit/Leistung. Der Leistungsnachfrager kauft die Arbeit/Leistung, der Leistungserbringer verkauft seine Arbeit/Leistung. Nach Ihrer Meinung mit Falschgeld, ist jedoch völlig unerheblich, weil ein Leistungsaustausch stattgefunden hat!

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    • Mai 18, 2018

      Für Sie mag es völlig „unerheblich“ sein, Herr Bender, dass der von Ihnen behauptete „Leistungsaustausch“ in Wirklichkeit ein Tausch von echter Arbeit /Leistung gegen Falschgeld ohne jeglichen Wert ist.

      Für die meisten Menschen ist es aber sicher nicht unerheblich. Genau deshalb sollen sie ja auch über diese Wirklichkeit möglichst im Unklaren gelassen und mit viel Theoriebrimborium dem niemand folgen kann, vom eigentlichen Kernbetrug abgelenkt werden…

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    • Mai 18, 2018

      Herr Hans Knall

      Sie haben wieder nicht verstanden. Aber ist ja auch nicht erstaunlich.
      Ich habe klar und deutlich erwähnt, dass es unerheblich ist, welcher Ersatztauschwert verwendet wird, wenn gleichwertig taxierte Leistungen anteilig ausgetauscht werden.

      Aber Ihr Zahlungsverkehr Verständnis sollten Sie noch beurteilen? das Wesentliche eines ,Geldsystems!

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  • Mai 17, 2018

    Wo wurde die ungeheure Aufblähung der Geldmenge durch eine Nationalbank getestet? In Südamerika! Mit welchem Erfolg?

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    • Mai 18, 2018

      Herr Alex Schneider

      Südameri​ka wurde dazu gezwungen, weil die Währungen als Zahlungsmittel nicht in normaler Höhe akzeptiert wurden. Das Schuldensystem dient der Ausbeutung!

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    • Mai 19, 2018

      Der Grund dafür, Herr Bender, dass „die Währungen als Zahlungsmittel nicht in normaler Höhe akzeptiert wurden“ ist ja gerade die „ungeheure Aufblähung der Geldmenge durch die Nationalbanken“, welche Herr Schneider als Testbeispiel anfügt.

      Man kann sich höchstens fragen, ob die südamerikanischen Länder dazu gezwungen wurden, die Geldmenge ungeheuer aufzublähen. Ich wäre nicht erstaunt. Mit Sicherheit unterlagen sämtliche nationale Massnahmen dieser Länder einer finalen „Genehmigung“ durch die Lenker des globalen Fiat-Money-Geldsystem​s.

      Genau wie jene der Schweiz…

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  • Mai 17, 2018

    A. Vitali hat recht, seinem Beitrag ist eigentlich nichts mehr beizufügen. Man könnte noch sagen, dass es unverantwortlich ist, der SNB soviel Geldmacht zu geben wie es die Vollgeldleute wollen.

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    • Mai 17, 2018

      Finde ich auch. Was Sie da unter „man könnte noch sagen“ anführen, Herr Stamm, ist wohl so ziemlich das wichtigste, respektive entscheidendste Argument gegen die Initiative.

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    • Mai 18, 2018

      Das Problem ist aber, dass dieses jetzige Finanzsystem eben NICHT gut funktioniert hat und einige Wettbewerbsverzerrung​en aufweist.
      Siehe Finanzblasen (wo private Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken mitschuldig sind), Finanzkrise 2008 und Bankenrettungen, Verschuldungsspirale bei den Staaten.
      Das alles wäre bei Annahme der Vollgeldinitiative weniger oder gar nicht mehr nötig.

      Es ist VIEL unverantwortlicher, denen das Geldschöpfungsrecht zu geben oder zu lassen, die zusätzlich auch noch Kredite und andere Bankgeschäfte machen: So viel private Macht ist in der Tat destruktiv!-

      Das hat der Bundesrat 1891 auch schon gemerkt und die entsprechenden Konsequenzen gezogen, indem er den privaten Geschäftsbanken das Recht auf Geldschöpfung (Banknoten erzeugen) entzog und es der Nationalbank übertrug.
      Der damalige Bundesrat war weiser und vorausschauender, als es der Heutige ist, welcher von den Grossbanken vereinnahmt ist.

      Wenn man diesem Machtmissbrauch (Geldschöpfung UND Geldverleihen) einhalt gebieten will, muss man eben konsequente Gewaltenteilung einführen, d.h. das private Privlileg (girale Geldschöpfung) den Geschäftsbanken entziehen, damit sie sich ihrer eigentlichen Aufgaben (Kreditvergabe mit vorhandenem Geld, Vermögensverwaltung, usw.) widmen sollen. Und das Geldschöpfen der staatlichen Hoheit wieder zurückgeben, so wie das einstmals noch der Fall war. So wird das Geld wieder zum öffentlichen Gut, was es auch sein soll.

      Dazu braucht es aber ein JA zur Vollgeldinitiative.

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    • Mai 18, 2018

      „Dass dieses jetzige Finanzsystem eben NICHT gut funktioniert“, Herr Wobmann, ist sicherlich richtig. Und auch dass man etwas dagegen tun sollte.
      Aber um die richtige Massnahme ergreifen zu können, muss vorab die richtige Diagnose gestellt werden. All die Probleme die Sie beschreiben sind alleinige Folge einer einzigen Ursache: Es ist die Geldschöpfung aus dem Nichts!

      Sie können das überprüfen indem Sie sämtliche Wettbewerbsverzerrung​en, Finanzkrisen, Bankenrettungen, Verschuldungsspiralen​ bei den Staaten usw. daraufhin analysieren, wie sich diese in einem wertgedeckten Geldsystem verhalten hätten. Sie werden sehen, dass sich die allermeisten davon gar nicht hätten ergeben können.

      Und hier liegt die Krux der Vollgeldinitiative, welche sich mit dieser grundsätzlichen Problematik gar nicht erst anzulegen wagt. Sie will im Gegenteil einzig eine Monopolisierung desselben Betrugssystems bei der Nationalbank erreichen.

      Das ist aus Sicht von freien Bürgern jedoch eher noch gefährlicher als das bisherige zwar Fiat-Money-Betrugs-, aber immerhin gewissermassen Betrugs-Konkurrenzsys​tem…

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    • Mai 18, 2018

      Herr Georg Stamm

      Erklären Sie mir in einfachen Worten, warum ein gesetzlich verordnetes Geld, ein Delkredererisiko beinhalten darf?

      Die Erkenntnis sollte doch gewachsen sein, dass man Geld seit jeher unendlich bedarfsgerecht schöpfen kann und dem Sinn des endlichen Lebens und Natur als Produktivkraft geschöpft werden sollte und nicht wegen der Gewinnmaximierung resp. Schaffung von Milliardären? Staat hat beim Rückfluss resp. Vernichtung völlig versagt!

      Verstehen​ Sie das Geldsystem zusammen mit der Funktion der zwei Buchgeldarten? Wer ist für die Höhe der Liquidität resp. Manövriermasse für das GB-Buchgeld verantwortlich? Können die GB überhaupt, Liquidität im Sinne des Gesetzgebers schöpfen?

      Herr Hans Knall hat in anderen Beiträge bewiesen, dass er das System nicht verstehen kann. Zahlungsverkehr, Falschgeld etc.

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    • Mai 19, 2018

      Lieber Georg Bender: Darf “offizielles” Geld, also eine Forderung in einer offiziellen Valuta, ein solches Delkredererisiko beinhalten ? Eigentlich nicht, so ein Risiko ist eben riskant, negativ, mit hohem Zins abzugelten. Wir sahen das in Griechenland vor wenigen Jahren. Jeder tüchtige Finanzminister oder Notenbanker wird um den Schlaf gebracht, wenn so ein Risiko ersteht. Private Firmen gehen dann pleite weil sie kein Geld mehr erhalten und den Zinsendienst nicht mehr leisten können. Antwort somit: Nein !

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    • Mai 19, 2018

      Lieber Georg (Namensvetter) Stamm

      Es wird ein hoher Zins auch im Wissen, dass der Rückfluss zum Schuldner nur mit einer Neuverschuldung möglich ist, als Spielform gewählt.

      Eine Geldschöpfung im Sinne des Geldes als Mittel zum Zweck für ein Leben in Würde, gesunde Umwelt und Produktivkraft:
      Schu​lden- und zinsfreie Abdeckung des Staatetats durch die Zentralbank (nicht Kapitalmarkt). Delkrederefreies Geld = Risiko bleibt beim Geldschöpfer oder Staat. Auch heute erfüllen die Banken ein Treuhandderivat, weil sie Geld schöpfen müssen, aber den Rückfluss zum Schuldner nicht beeinflussen können. Die Judikative in verordneter Agonie! Jordan spielt den Irrläufer.

      Haben Sie, seine Lügen im Blick gelesen und begriffen? Anklage erheben?

      Im Privatsektor finde ich den Schuldzins völlig in Ordnung, nicht aber die Verzinsung der Guthaben. Die Gelschöpfer dürfen jedoch die Rechtsform AG nicht führen und dürfen keine Eigengeschäfte tätigen. Der Zins soll nur die Kosten und Reserven für faul gewordene Geldschöpfung abdecken. Allenfalls sind zu hohe Guthaben mit Negativzinsen zur weiteren Reservebildung zu belasten?

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  • Mai 18, 2018

    Ich habe mich zwar vorwiegend mit Mathematik und Physik sowie Informatik befasst, doch Volkswirtschaft ist ein wenig mein “Hobby”. So habe ich eben als Nebenfach an der Uni Bern auch Nationalökonomie studiert. Seither sind für mich volkswirtschaftliche Überlegungen bei allen politischen Entscheidungen ganz klar zu beachten. Hier meine Gründe für ein überzeugtes “Nein” zur Vollgeld-Initiative.

    Die jährliche Zunahme der in einer Volkswirtschaft umlaufenden Geldmenge ist nicht messbar wie dies beispielsweise der im Folgenden auftretende Volkswirtschafter Alex Schneider in seinem eigenen Beitrag verkündet. Zudem wäre nicht allein die Geldmenge sondern auch ihre Umlaufgeschwindigkeit​​​ zu beachten. Messbar ist hingegen die sich aus der umlaufenden Geldmenge ergebende Inflationsrate. Sowohl in den USA wie auch bei der Europäischen Zentralbank wird eine Inflationsrate zwischen 1,5% und 2% angestrebt. In der Schweiz lag sie lange Zeit viel zu tief. Letztes Jahr stieg sie nun doch – wenn auch zögerlich – auf 0,6%. Unsere Nationalbank schöpft zwar schon seit vielen Jahren in grosser Menge neues Geld, nicht etwa um es in der Schweiz in Umlauf zu bringen, sondern um es in ausländische Währung zu wechseln und dann möglichst Gewinn bringend anzulegen. Dabei gab es zum Teil auch sehr fragwürdige Investitionen in die Weiterentwicklung der Ölförderung der USA. Doch in gleichem Mass wie wir so zu ausländischem Geld kamen, haben ausländische Zentralbanken Schweizerfranken erhalten. Weltweit kein anderes Land hat den ausländischen “Investoren” auch nur annähernd soviel Geld in die Hand gedrückt. Doch diese haben nicht wie unsere Nationalbank das Ziel, kurzfristige Gewinne zu erzielen. Vielmehr sind sie daran interessiert, sich in Firmen mit grossem Know-how einzukaufen und längerfristig sogar zu übernehmen. Zwar sind dies zum Teil Länder, die dann auch durch gut ausgebildete Fachleute viel Wissen in diese Firmen in der Schweiz hineinbringen, doch ein mulmiges Gefühl bleibt leider bestehen.

    Unsere Wirtschaft und insbesondere die Rolle des in ihr umlaufenden Geldes ist sehr schwierig zu verstehen. “Beweisen” wie in der Mathematik oder der Physik lässt sich fast nichts. Doch eines ist ganz klar zu erkennen: Die Wirkung der Vollgeld-Initiative abzuschätzen, ist äusserst schwierig. Wer meint, mit einigen wenigen Argumenten die “Wahrheit” zu verkünden, überschätzt sich gewaltig. Gemäss heutigem Wissensstand hat eine Veränderung der umlaufenden Geldmenge sehr rasch eintretende und in ihrem Ausmass schlecht voraussehbare Wirkung. Die Schweiz hat im internationalen Vergleich eine sehr gut laufende Volkswirtschaft. Hier eine stark wirkende Änderung vorzunehmen, wäre unbegreiflich und verrückt!

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    • Mai 18, 2018

      Herr Benedikt Jorns

      Warum Sie als Physiker und Mathematiker einfach Gelerntes (habe ich alles auch studiert) kopieren, ist mir schleierhaft.

      Erkl​ären Sie mit einfach aus Ihrer Begabungen heraus (Vorbeter ausklammern):
      Vorspi​el: Es gibt keine zwei Meinungen, die Geldschöpfung seit jeher aus dem Nichts, wie denn sonst, kann unendlich bedarfsgerecht geschöpft werden und schont die Umwelt. Es sollte daher dem Sinn des Lebens, Natur und Produktivkraft folgen.
      IST:
      1. Welche Kriterien gelten für die Geldschöpfung? Tempo ist unterschiedlich.
      2. Warum für den Staat als Währungshüter, schulden- und zinsbelastet?
      3. Wie erklären Sie den Steuer- und Sozialzahler-Mythos (Phantom) im Wissen um die Auswirkung des Geldkreislaufs in der arbeitsgeteilten Wirtschaft?
      4. Welche Betrügereien erkennen Sie in den Rückflusssystemen (nicht Bezahlung = wie denn auch)?
      5. Warum soll sich ein Wegfall des Delkredererisiko (Sinn einer gesetzlichen Pflichtwährung), negativ auf die Volkswirtschaft auswirken?
      6. Warum finden Sie Eigengeschäfte und Rechtsnatur Aktiengesellschaft für das Bankensystem nicht verfassungswidrig? Steht die Paarung von Geldschöpfung und Renditeparasiten im Einklang mit dem Sinn des Geldsystems?

      Ich danke Ihnen für das Nachdenken und freue mich auf die Antworten. Die Logik wird erst durch die Praxis bewiesen?

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  • Mai 18, 2018

    Wie ich gelesen habe, soll Herr C. Wermuth eine Anfrage betreffend elektronischem Zentralbankgeld für die Wirtschaft an den BR gestellt haben. Ich kenne den Inhalt nicht.

    Meine Frage, im Verstehen des Geldsystems im Gegensatz zum BR, würde lauten:
    Die Geldschöpfung wurde als Pflichtleistung dem Bankensystem übergeben. Warum wurde aus dieser Pflicht heraus, ein Delkredererisiko erfunden, anstatt mit dem Verbot, einerseits der Rechtsform Aktiengesellschaft und andererseits der Eigengeschäften, die Risiken im Sinne des Geldes als Ersatztauschmittel für Arbeit und Leistung, dem Staat resp. Zentralbank zu überbinden? Auch der Zusammenbruch der Sparkasse Thun war verfassungswidrig, weil von Gesetzes wegen einzig das Zentralbankgeld vorhanden war! Verordnete Agonie für die Justiz, welche bis heute anhält!”

    In diesem Sinne hoffe ich sehr, dass in diesem Zusammenhang auch die Betrügereien betreffend Steuer- und Sozialzahler-Mythos (Phantom) überwunden werden. Das seit jeher unendlich bedarfsgerecht schöpfbare Geld aus dem Nichts, kann nicht fehlen (Logik), wenn die Regierenden mit ihren Spielereien, als Betrüger entlarvt werden. Das Buch von Warren Mosler (7 Betrügereien…) sollte als Pflichtlektüre gelten! Bischof und seine 16 Räuber, sind gerade damit beschäftigt, ein neues Betrugsspiel zu kreieren. Der Staat braucht in korrekter Umsetzung des Geldsystems, im Prinzip keine Einnahmen zur Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben. Er ordnet den Rückfluss zur Preisstabilität zu! Nebenbei: Die MWST ist wie alle anderen Rückflüsse im Preis des Endproduktes enthalten. Sie können die Spielereien darum herum selber verifizieren.

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    • Mai 19, 2018

      Die feigen Daumen nach unten Drücker passen zu den Betrügereien der Obrigkeiten. Gehören Sie zu diese Sekte?

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  • Mai 19, 2018

    Was haben wir bei einer Annahme der Vollgeld-Initiative in den kommenden Jahren zu erwarten?
    Niemand anders kann dies besser abschätzen als unser Nationalbank-Präsiden​t Thomas Jordan:
    https://www.blick.c​h/news/politik/snb-pr​aesident-jordan-kriti​siert-die-vollgeld-in​itiative-das-geld-der​-buerger-wuerde-an-we​rt-verlieren-id839559​6.html

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    • Mai 19, 2018

      Herr Benedikt Jorns

      Als Physiker sollte Sie das Naturgesetz der Geldschöpfung verstehen können? Leider Fehlanzeige. Auf Ihre Antworten zu meinem Beitrag warte ich noch!

      Im Gegensatz zu Herr Jordan, habe ich handwerklich während 30 Jahren damit verbracht, Geld zu schöpfen, Geld- Devisen- und Edelmetallhandel umzusetzen.

      Erklär​en Sie mir als Naturwissenschaftler:​ Können wir Leben ohne geboren zu sein? Ist das Umgekehrte möglich, wie es Herr Jordan uvam mit der Geldschöpfung erzäht (betrügen!)?

      Hinte​rfragen, eine Wesensart von “Wissenschaftlern” statt Meinungen von sog. gewählten Obrigkeiten einfach kopieren!

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    • Mai 20, 2018

      Die Geburt ist eine Natur gegebene Sache, ein natürlicher Vorgang.

      Künstlich​es wie Geld damit vergleichen, ist eine Metapher die nicht funktioniert.

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    • Mai 20, 2018

      Werner Nabulon

      Man kann auch künstlich befruchten. Aber die Geburt geht dem Leben vor!
      Der Kredit als Schöpfung geht dem Guthaben als Leben vor!

      Metapher hin oder her!

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  • Mai 19, 2018

    Was haben wir bei einer Annahme der Vollgeld-Initiative in den kommenden Jahren zu erwarten?
    Niemand anders sollte dies besser abschätzen können als unser Nationalbank-Präsiden​​t Thomas Jordan.

    Herr Jordan als höchster Währungshüter, mit Wissen (Betrugslehrmeinung) aus der Ökonomie der dämlichsten Denklehre, sollte m.E. zurücktreten, weil er seine Arbeit nicht versteht. In jedem anderen Unternehmen würde so gehandelt. Die ZB ist doch eine Aktiengesellschaft?
    Auszüge aus seinem Märcheninterview mit zwei ahnungslosen Journalisten des Blick:

    Thomas Jordan: Es gibt zwei zentrale Elemente: Die Banken wissen aus Erfahrung, dass nicht alle ihre Kunden ihr Geld auf ihrem Kontokorrentkonto gleichzeitig abheben wollen. Deshalb können sie einen Teil dieser Gelder für Kredite verwenden. Die Vollgeld-Initiative will diese Möglichkeit kappen. Banken dürften die Gelder auf den Kontokorrentkonten, das heisst zum Beispiel auf den Lohnkonten, nicht mehr für die Finanzierung von Krediten verwenden.

    Antwort​ Georg Bender: Herr Jordan warum betrügen Sie? Die Geldschöpfung erfolgt immer aus dem Nichts, wie denn sonst, mittels Kreditvergaben und Bankinvestitionen (sollte verboten sein). Das Umgekehrte ist physikalisch nicht möglich!
    Oder verstehen Sie, Ihr Liquiditätsschöpfungs​volumen, welche Höhe nur Sie bestimmen können (keine Durchlässigkeit) für die Geschäftsbanken zur Manövrierung des GB-Buchgeldes, als Kundenguthaben mit welchem Kredite gewährt werden können? Ich nehme nicht an, dass der oberste Währungshüter, der dümmste im Land ist? Soll man Sie wegen bewusst falscher Aussage gerichtlich anklagen?

    Ich will keine Schätzung machen. Die Kosten hängen stark von Zinsniveau und Konjunktur ab. Wichtig ist der Grundsatz: Das Geld könnte nicht mehr arbeiten, weshalb die Kosten für die Bürger steigen und die Kreditvergabe verteuert und kompliziert würde.

    Antwort Georg Bender: Die Kosten sind so oder so, im Produktepreis einkalkuliert. Die zugeordnete Kaufkraft ist und bleibt entscheidend!

    Jord​an: Das Bild der Initianten von unserem Bankensystem ist verzerrt. Banken können heute nicht einfach Geld aus dem Nichts schaffen. Eine Bank braucht für ihre Aktivitäten Geld, das ihr von Kunden zur Verfügung gestellt wird. Sie kann nur Geld ausleihen, wenn sie auch Einlagen hat. Und: Kredite sind nicht grundsätzlich etwas Negatives. Im Gegenteil: Nur mit Krediten kann die Wirtschaft wachsen.

    Antwort Georg Bender: Woher stammen die Kundenguthaben (Einlagen können systemimmanent nicht existieren)? Vom Pflaumenbaum gepflückt. Ermotti hat den gleichen Scheiss erzählt. Für wie dumm halten Sie, Ihre Bürger. Treten Sie ab, aber schleunigst!

    Jordan: Unsere Arbeit würde erschwert. Wir könnten die Geldmenge nur noch erhöhen, aber kaum mehr reduzieren. Auch könnten wir keine Devisenmarktintervent​ionen durchführen, die in den letzten Jahren zum Kampf gegen den Aufwertungsdruck des Frankens ja enorm wichtig waren.
    Die Nationalbank hat die Geldmenge in den letzten Jahrzehnten noch gar nie reduziert!
    Jordan: Weil die Geldnachfrage enorm gestiegen ist. Die Wirtschafts- und Währungslage verlangte, dass die Nationalbank die Geldmenge stark ausdehnte.

    Antwort​ Georg Bender: Interventionen erhöhen die Liquidität der Banken. Die Geschäftsbanken erhöhen das Geldspielwarenvolumen​ ihrer Kunden. Diese Eigengeschäfte sind das toxische Gift im Geldsystem! Es ist ein gutes Geschäft für die Geschäftsbanken. Es wären auch Gebühren für den Umtausch denkbar.

    Jorda​n: Die Kontokorrentkonti werden sicherer, ja. Aber das ganze System wird dadurch nicht sicherer. Hingegen sind die Banken im letzten Jahrzehnt durch andere Massnahmen viel sicherer aufgestellt: durch höhere Eigenkapital- und Liquiditätsvorschrift​en sowie eine intensive Überwachung der Banken durch die Finanzmarktaufsicht Finma und durch bessere eigene Risikokontrolle.

    A​ntwort Georg Bender: Die Eigenkapital- und Liquiditätsspiele sind dem Delkredererisiko der Geldschöpfung geschuldet, welches es im Sinne des gesetzlich vorgeschriebenen Geldes, niemals geben dürfte. Die Ökonomen aus der dämlichsten Denklehre haben aber das SAGEN? Wie blöd müssen die Regierenden und Judikative sein?

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  • Mai 19, 2018

    Herr Jordan unser oberster Währungshüter, dass ich nicht lache, darf ungestraft lügen und betrügen, weil die Judikative in verordneter Agonie verharrt. Bananenrepublik!

    Ich beschreibe die Systeme und erwähne die Betrügereien, welche in der betreuten Bildung initiiert werden.

    Wenn Herr Jordan aus der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie einfach behaupten kann, dass die Banken, die Kundenguthaben (Einlagen kann es nicht geben) wieder für Kredite verwenden können, so ist dies ganz einfach als Betrug zu werten und von der Judikative anzuklagen! Er versteht nicht einmal die Auswirkung der nicht durchlässigen Liquidität – Geldschöpfung (Schneeballsystem) seiner Zentralbank für die Geschäftsbanken. Es ist doch logisch, dass die geschöpfte Liquidität als Guthaben auf den Bankgirokonten, durch die Clearingsalden aus dem Zahlungsverkehr mit BG-Buchgeld, verändert werden und ein Kredit mit bankübergreifender Auswirkung gewährt werden kann. Wenn jedoch der Leistungsnachfrager und der Leistungserbringer dieselbe Bankverbindung haben, so wird das Bankgirokontoguthaben​ nicht verändert, aber entsteht so oder so eine höhere Geldmenge!

    Die Deutsche Bundesbank, Bank of England und verschiedene Ökonomen, so auch Prof. M. Binswanger, haben die Aussage von Jordan als Betrug deklariert. Wo bleibt die Judikative und Empörung der Bevölkerung?

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    • Mai 20, 2018

      Herr Bender

      Sie werfen Herrn Jordan Lüge und Betrug vor.

      Haben Sie Beweise?

      Wollen SIe eine Strafanzeige erheben?

      Mein Eindreck ist, dass Sie von Juristerei und Staatskunde noch weniger verstehen als vom Bankgeschäft.

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    • Mai 20, 2018

      Herr Simon Matt
      Ihr Eindruck täuscht, wie kommen Sie zu diesem Ergebnis, welche Beweise können Sie erkennen?
      Ich habe meine Antwort zu den Ausführungen von Herr Jordan gegeben, Haben Sie gelesen und begriffen?

      Beweis:​ Man kann nicht leben bevor man geboren wurde!
      Aus der Geldschöpfung mittels Krediten und Bankinvestitionen entstehen Guthaben (Geld). Der Logik und geistigem normalen Verstand folgend, kann das Umgekehrte nicht möglich sein, umso mehr aus der Geldschöpfung der GB keine Liquidität entstehen kann, es sind nur Zahlen in der Bankbuchhaltung!
      Buc​hung: Kredite an Guthaben = erklären Sie mir wo die Liquidität steckt, welche die Bank als Kredit zur Verfügung haben soll? Die ZB schöpft einzig die Liquidität für die Geschäftsbanken (Manövriermasse auf den Bankgirokonten für das Hin und Her Geschiebe der GB-Guthaben, daraus entstehen bei einer Bank Guthaben, welche die Bank wieder für einen bankübergreifende Auswirkung eines Kredites verwenden kann = Schneeballsystem!) Keine Durchlässigkeit, siehe Internet: Deutsche Bundesbank, Bank of England, Prof. M. Binswanger uvam. und meine 40-Jährige Praxis!

      Geldschöpf​ung der ZB mittels Eigengeschäften (abgekürzt)
      ZB-Buchh​altung: Investitionen an Bankgirokonto
      GB-Buc​hhaltung: Investitionen an Kundenguthaben, Bankgirokonto ZB an Bankinvestitionen (Gewinn für wen?) Devisen die gleiche Abwicklung!

      Nun hat die Bank Liquidität.
      Bank A vergibt einen Kredit, Leistungserbringer hat sein Konto bei Bank B:
      Buchhaltung Bank A: Kredit an Bankgirokonto (keine Bilanzverlängerung = Jordan meint es handle sich um Kundenguthaben welches verwendet werden, diese Guthaben nehmen aber nicht ab!
      Bank B: Bankgirokonto an Kundenguthaben (Bilanzverlängerung = nun kann Bank B wieder einen Kredit mit bankübergreifenden Auswirkung vornehmen (Schneeballsystem).

      Leistungsnachfrager​ und Leistungserbringer haben Konto auf der gleichen Bank!
      Kredit an Kundenguthaben (Bilanzverlängerung = gleiche Auswirkung wie vorerwähnt)

      Bewe​ise genug! Beweisen Sie meinen Unverstand des Geldsystems und zeigen Sie, Ihre Intelligenz mit Erklärungen und nicht nur mit Benotung!
      Ich bin gespannt, welchen Geist, Sie zu Pfingsten erreicht kann?

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    • Mai 20, 2018

      Herr Bender

      Die Beweise müssten allenfalls einem Richter, der Judikative vorlegen; nicht mir.

      Ob er Ihre Erläuterungen als Beweise akzeptiert, ist fraglich.

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    • Mai 20, 2018

      Die Deutsche Bundesbank, ist eine juristische Person, welche Person(en) da, haben das gesagt?
      Bank of England, ist eine juristische Person, welche Person(en) da, haben das gesagt?
      Sind das Presse Mitteilungen und es lässt sich intern nicht ergründen wer das gesagt hat, zu diesen Worten steht?
      Warum gibt es keine Anzeige aus der Schweiz?

      und verschiedene Ökonomen, welche Ökonomen denn?
      Prof. M. Binswanger ist namentlich genannt. Warum reichen die zusammen mit den Initianten und den Ökonomen keine Klage ein?
      Wenn immer wieder von Betrug geschrieben wird, erwartet Otto Normalbürger (Ich) dass Klagen eingereicht werden, ansonsten ist es Schmutz werfen gegen Personen und diese Nur Diffamieren.

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    • Mai 20, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Es sind Personen, wie Sie juristisch eine Einzelperson sind. Sie können auf der Hompage nachlesen! Es braucht aber gar keine Links, das eigene Denkvermögen einschalten genügt.
      Warum eine Krähe der anderen Krähe kein Auge aussticht, vermag ich hier nicht zu begründen. Es ist die Judikative, welche Kraft ihrer Aufgabe, die Anklage erheben müsste. Warum die Medien schweigen, muss man eine organisierte Agonie vermuten?
      Es liegt an den Initianten. Dieses Geld wäre gut angelegt (Energie)!

      Bewei​s: Man kann nicht leben bevor man geboren wurde!
      Aus der Geldschöpfung mittels Krediten und Bankinvestitionen entstehen Guthaben (Geld). Der Logik und geistigem normalen Verstand folgend, kann das Umgekehrte nicht möglich sein, umso mehr aus der Geldschöpfung der GB keine Liquidität entstehen kann, es sind nur Zahlen in der Bankbuchhaltung!
      Buc​hung: Kredite an Guthaben = erklären Sie mir wo die Liquidität steckt, welche die Bank als Kredit zur Verfügung haben soll? Die ZB schöpft einzig die Liquidität für die Geschäftsbanken (Manövriermasse auf den Bankgirokonten für das Hin und Her Geschiebe der GB-Guthaben, daraus entstehen bei einer Bank Guthaben, welche die Bank wieder für einen bankübergreifende Auswirkung eines Kredites verwenden kann = Schneeballsystem!) Keine Durchlässigkeit, siehe Internet: Deutsche Bundesbank, Bank of England, Prof. M. Binswanger uvam. und meine 40-Jährige Praxis!

      Geldschöpf​ung der ZB mittels Eigengeschäften (abgekürzt)
      ZB-Buchh​altung: Investitionen an Bankgirokonto
      GB-Buc​hhaltung: Investitionen an Kundenguthaben, Bankgirokonto ZB an Bankinvestitionen (Gewinn für wen?) Devisen die gleiche Abwicklung!

      Nun hat die Bank Liquidität.
      Bank A vergibt einen Kredit, Leistungserbringer hat sein Konto bei Bank B:
      Buchhaltung Bank A: Kredit an Bankgirokonto (keine Bilanzverlängerung = Jordan meint es handle sich um Kundenguthaben welches verwendet werden, diese Guthaben nehmen aber nicht ab!
      Bank B: Bankgirokonto an Kundenguthaben (Bilanzverlängerung = nun kann Bank B wieder einen Kredit mit bankübergreifenden Auswirkung vornehmen (Schneeballsystem).

      Leistungsnachfrager​ und Leistungserbringer haben Konto auf der gleichen Bank!
      Kredit an Kundenguthaben (Bilanzverlängerung = gleiche Auswirkung wie vorerwähnt)

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    • Mai 20, 2018

      Herr Simon Matt

      Mus ich auch noch beweisen, welche Farbe als rot bezeichnet werden kann?
      Der Richter braucht den Indizien nach, vorher eine Lehrstunde! Doch es gibt genügend Lehrbücher, welche die Logik des Geldes korrekt beschreiben.
      Der Zahler-Mythos als Phantom ist die Folge des nicht Verstehens des Geldsystems.

      Aber ich weiss, Sie gehören auch zu den Spezies, welche meinen, Sparen sei das Resultat der Einnahmen, welche vorher niemand ausgeben musste!
      Geldschöpfun​g wie es nur Ökonomen, Regierende und normale Bürger, mit ihrem speziell antrainiertem Wissen verinnerlicht haben.
      Die Obrigkeiten freut es, sie können alltäglich ungestraft manipulieren.

      Pfin​gsten der Tag des Geistes, die Hoffnung stirbt zuletzt.

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    • Mai 20, 2018

      Sparen ist die Beste Art einzukaufen. Billiger gehts nicht.

      Eines habe ich gelernt, nicht auf die Bank bringen, die Notreserve.

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    • Mai 20, 2018

      Wenn mir die Bank einen Kredit, oder eine Hypothek gibt, bei der Hypothek sollte der Gegenwert durch eine Immobilie gedeckt sein, da gibt es ja Prozent grenzen wie weit sie belastet sein darf, ….
      Beim Kredit sollte ich gemäss Businessplan das Geld wieder zurückzahlen..oder es gelingt nicht, da der Plan falsch war..

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  • Mai 22, 2018

    Unternehmer gegen Geldschöpfen von Privatbanken:

    Das Geld müsse wieder unter demokratische Kontrolle kommen. Deshalb unterstützt Ivo Muri die Vollgeldinitiative.
    ​Der Luzerner Besitzer der «Zeit AG» in Sursee ist einer der wenigen Wirtschaftsvertreter,​ welche die Initiative zur Einführung eines Vollgelds unterstützen.

    Geld​ regiert wohl die Welt, aber wer regiert über das Geld? Heute seien dies weitgehend die Privatbanken, die im Gegensatz zu früher selber Geld schöpfen können. Viele in der Schweiz wüssten nicht, sagt Ivo Muri, dass heute das meiste Geld nicht mehr von der Nationalbank stamme, sondern elektronisches Geld der Privatbanken sei. Die Privatbanken würden damit die reale Wirtschaft verzerren. Sie würden sich mit Eigengeschäften (Private Equity) in die reale Wirtschaft einmischen und mittels geschöpftem Geld die Lohnstruktur in der realen Wirtschaft verzerren.

    Wenn der demokratische Rechtsstaat Wirtschafts- und Armutspolitik betreiben wolle, müsse er das Geldsystem kontrollieren können. Die Politik könnte dann dafür sorgen, dass keine Armut mehr entstehe, so dass die Bekämpfung von Armut überflüssig würde.

    Ivo Muri wörtlich: «Unterstellen wir das Geldsystem demokratischer Kontrolle, wird sich das Sozialgefälle rasch ausgleichen. Kooperation statt Wettbewerb und Solidarität statt Egoismus und Neid sind die logische Folge daraus. Ein Rechtsstaat, der seine eigenen Bürgerinnen und Bürger nicht mehr vor wirtschaftlicher Not (Arbeitslosigkeit) schützen kann, kann unmöglich demokratisch sein. Er ist feudalistisch.»

    ht​tps://www.infosperber​.ch/Wirtschaft/Vollge​ldinitiative-National​bank-Unternehmer-vs-P​rivatbanken

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    • Mai 23, 2018

      Zu behaupten, die Vollgeldinitiative würde das Geldsystem demokratischer Kontrolle unterstellen, ist einfach eine weitere plumpe Lüge!

      Soll doch jemand erklären, wo sich auch nur das geringste demokratische Element versteckt haben sollte, wenn es der SNB allein erlaubt ist, Geld aus dem Nichts zu zaubern.
      Ich meine die Nationalbank die „unabhängig“ agiert. Deren Verantwortliche nicht gewählt werden. Deren Beschlüsse keine Einsprache durch die Bürger zulassen. Die ausser wagen Nichtssagereien (Im Interesse der Schweiz usw) keine verbindlichen Leitvorgaben einhalten muss. Die ausschliesslich den Direktiven internationaler Geldlenker verpflichtet ist.

      Demokratische Kontrolle sieht anders aus.

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    • Mai 23, 2018

      Und die sich fast vollkommen in ausländischer Hand befindenden Grossbanken CS & UBS welche den Namen “Swiss” nur noch aus Marketing Gründen tragen sind dann demokratisch?
      Dort können die Bürger demokratisch mitbestimmen und diese Banken entscheiden zum Wohle des Landes und ihrer Bürger?

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    • Mai 23, 2018

      Die rechtliche Stellung der Grossbanken hat überhaupt keinen Einfluss auf „die demokratische Kontrolle“ der Nationalbank, Herr Huber.
      Weil ich (ausser ich bin Aktionär) den Kurs von UBS oder CS nicht mitbestimmen kann, ist deswegen die Kontrolle der SNB noch lange nicht demokratisch.

      Lüge bleibt Lüge. Da brauchen Sie gar nicht zu versuchen mit solchen themenfremden Mätzchen abzulenken. Viel besser wäre es, wenn Sie Ihre leeren Behauptungen entweder mit Fakten auffüllen oder eben zugeben würden, dass sie den Tatsachen nicht entsprechen.

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    • Mai 23, 2018

      Sie sind es doch, welche mit themenfremden Mätzchen ablenken.
      Bei Vollgeld geht es darum, wer künftig alles unser Geld schöpfen darf.
      Und nicht um Abschaffung des Fiat Geldsystems und Rückkehr zum Goldstandard oder zu Naturalgeld.

      Und ich habe trotz “Hildebrand Affäre” doch noch mehr Vertrauen in die SNB als in die Grossbanken.
      Wenn man sich einmal bei Wikipedia durchliest bekommt man das Gefühl, dass man es in neuerer Zeit nicht mit Banken sondern mit einem Gangstersyndikat zu tun hat:

      https://de.wi​kipedia.org/wiki/UBS

      https://de.wikiped​ia.org/wiki/Credit_Su​isse

      Natürlich ist die SNB auch nicht so unabhängig, Aussage von Hildebrand in der NZZ :

      «Ich spürte die Macht der USA eindrücklich», erzählt der damalige Nationalbank-Präsiden​t Philipp Hildebrand in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag». Es war im Jahr 2003, als die USA einseitig auf die Daten der Swift in Brüssel zugriffen. Das heisst: auf den Grossteil des internationalen Zahlungsverkehrs. Seither habe sich das Machtgebaren der USA «noch massiv verschärft», erklärt Hildebrand.

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    • Mai 24, 2018

      Schon klar, Herr Huber, dass Sie das alles daherlügen, um damit erreichen zu können, dass die Nationalbank das alleinige Recht auf die Herstellung von „Geld aus dem Nichts“ erhält.

      Was ich kritisiere ist nicht Ihre Meinung, denn die kann man haben, solange man die Zusammenhänge halt nicht durchschaut. Das ist grundsätzlich kein Problem.
      Aber es geht nicht an, dass Sie dafür Begründungen anführen, die nachweislich falsch sind. Im vorliegenden Fall habe ich mit entsprechenden Ausführungen Ihre diesbezügliche Steif-und-Fest-Behaup​tung angeprangert, dernach „das Geld wieder unter demokratische Kontrolle kommen würde, wenn das Monopol der Nationalbank ausgebaut wird, ohne gleichzeitig das Geld mit Werten zu unterlegen. Dem haben Sie keine logische oder sonstwie nachvollziehbare Erklärung folgen lassen. Im Gegenteil, Sie bestätigen ja meine Kritik mit der Beschreibung der Abhängigkeit von „der USA“. Ihr ganzer Sermon ist demnach genauso wie das Geld: Nichts wert!

      Auch wenn Sie also ganz fest wollen, dass der Initiative zugestimmt wird, geht das nicht, indem Sie Lügen verbreiten um schlecht informierte Stimmbürger zu täuschen.

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    • Mai 27, 2018

      Herr Hans Knall

      Die ewige Leier ab er ohne Gegenvorschlag = Muster ohne Wert
      Die Zusammenhänge die Sie verstehen, sind einmalig, darum lügen alle anderen?

      Das Fiat Geld gibt es schon seit 200 Jahren. Geld kann nur aus dem Nichts geschöpft werden, wie denn sonst. Wie schöpfen Sie? Mit dem Suppenkellen?

      Das Gold wurde auch aus dem Nichts erworben! Nichts bleibt Nichts. Es gibt auch keine Liquidität aus der Geldschöpfung. Es kann gegen Leistung in Umlauf gebracht werden. Dafür wurde das Bankensystem auserkoren! Die Rechtsnatur AG und die Eigengeschäfte sind verboten, weil verfassungswidrig. Der Staatsgarantie für das gesetzlich verordnete Zahlungsmittel entspricht der Logik des Geldes!

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  • Mai 22, 2018

    Die Vollgeldinitiative erscheint mir als Stimmbürger wie eine Zumutung an meine Entscheidungsfähigkei​t.
    Das jetzige Geldsystem soll durch eine anderes ersetzt werden. Das Wissen darum, wie das herauskommen könnte, ist nicht ausprobiert und auch nicht durch Planspiele oder ähnliches einer Prüfung unterzogen worden.
    So bleibt mir als Stimmbürger nur zwischen einem “Geld-Glauben” und dem andern “Geld-Glauben” zu wählen. Und ich frage mich, ob die Initianten “glauben”, mit der Vollgeldinitiative gäbe es keine der jetzigen Probleme mehr.

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    • Mai 23, 2018

      Es geht bei Vollgeld nicht darum, das jetzige Geldsystem durch ein anderes zu ersetzen sondern darum, dass die Bankkunden tatsächlich Geld auf ihren Konten haben und nicht nur ein Versprechen auf Geld.

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    • Mai 27, 2018

      Herr Alex Müller

      Es geht um die Abschaffung des Delkredererisikos, welches eigentlich für ein gesetzlich verordnetes Geldsystem, normal wäre!
      Die Ökonomen und Regierende haben darum herum Spiele kreiert, welche sie selber nicht verstehen!

      Aus der Geldschöpfung kann es gar keine Liquidität geben. Geld ist Buchhaltung.

      Ich gehe mit Ihnen einig, vorgängig hätte man das bestehende System erklären müssen, damit der Bundesrat und der Währungsoberhirte Jordan, bei der Wahrheit hätte bleiben müssen!

      Lesen Sie meine Abgleichung der Erläuterung des BR und der Wahrheit, in Retroperspektive an meine 45-jährige Bankkarriere!

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  • Mai 27, 2018

    Auf die Frage an BR U. Maurer, ob er sich vorstellen kann, das Geld für die Budgetabdeckung schuldenfrei zu erhalten, meinte er, NEIN. Die Begehrlichkeit sei zu gross! Er will sich selber schützen, komisch? Dummheit oder Kalkül. Meine Ansicht ist es Kalkül, mit Unterdrückung (Dummheit) lässt sich eine Bevölkerung besser “führen”. als mit Eindämmung der Begehrlichkeit (Intelligenz). Neben der künstlichen Intelligenz gibt es auch die natürliche Intelligenz! Würde diese geschöpfte natürliche Intelligenz das Geldsystem verstehen, wäre keine künstliche Intelligenz geschaffen worden, welche die natürliche Intelligenz erübrigt? Unnötige Arbeitsplätze bleiben unsinnig!

    2. Erläuterungen des Bundesrates = Irrglauben (Betrug?) und Wahrheit eine Gegenüberstellung:


    2.1. Seite 5; das wichtigste in Kürze
    a) Staatliche Verschuldung in vielen Länder = Gemeint war wohl die Überverschuldung nach den Richtlinien, kreiert von den Elitebeauftragten.
    Warum ein Staat als Währungshoheit, Schuldner seiner Währung sein muss, kann nur dem Hirngespinst zugeordnet werden. Eine schuldenfreie Abdeckung des Budgets hat die gleiche Auswirkung wie eine auf Schulden basierende Abdeckung, welche niemals zurückverlangt werden kann (ohne Geld keine Wirtschaft). Das Geld wird auch künftig aus dem Nichts geschaffen, wie denn sonst, (das Edelmetall als Eigengeschäft, wird auch vom Bankensystem mit Geld aus dem Nichts erworben)! Die spätere Generation erbt die beide Seiten der Geldmedaille, nämlich Schuld und Besitz. Was wir der späteren Generation hinterlassen, ist der Müll und die Vernichtung der Natur (Lebensraum), nur wegen den Kosten (Geld), dabei ist Geld unendlich schöpfbar. Energie und Lebensraum darf niemals privatisiert werden. Haben wir wegen den Kosten umgesetzt. Wer sind die Betrüger?

    b) Ohne Gegenleistung an den Staat = Bedeutet Schuld eine Gegenleistung?
    Ein Staat braucht bekanntlich keine Einnahmen zur Abdeckung seiner Gemeinwohlaufgaben (Moderne Geldtheorie MMT = Internetauftritt). Er ordnet den Rückfluss zur Preisstabilität zu! Auch der Staat gibt das Geld aus dem Nichts, immer nur gegen Leistung weiter, ob mit oder ohne Schuld!

    c) Noch in keinem Land umgesetzt?
    Eine Veränderung von Betrügereien braucht einen radikalen Eingriff! Die Sicherung des Geldes ist und bleibt der Sinn einer Geldschöpfung. Die Spielformen zur Machterhaltung, der Ökonomen und Regierenden, können nur mit einer geistigen „Rebellion“ begegnet werden. Nur totalitäre Staaten, benutzen die Unterdrückung als Führungsinstrument. Die Schweiz kann Vorreiter einer sinnvollen Veränderung sein?

    2.2. Seite 6; die Vorlage im Detail
    a) Arten von Geld: Es gib zwei Arten von Geld, Buchgeld und Bargeld (WZG 1999) = stimmt nicht! Es gibt zwei Arten von Geld Zentralbankgeld und Buchgeld der Geschäftsbanken.

    a​a) Zentralbankgeld = gesetzliches Zahlungsmittel
    aaa) Bargeld = Notengeldmenge wird den Banken für die Wirtschaft mittels Belastung des Girokontos zur Verfügung gestellt. Nur diese Geldform ist mit der Zentralbank durchlässig.
    aab) Buchgeld oder Giralgeld wird für die Banken als Liquidität mittels Eigengeschäfte (siehe Vorwort) geschöpft. Die Höhe dieser sog. Manövriermasse (Schneeballeffekt) für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr bestimmt einzig und alleine die Zentralbank (Geldmengenbremse = nicht durchlässig). Aus diesem hin und her Geschiebe der Kundenguthaben, die eine Bank hat Plus die andere Bank hat minus im Konto, wird Kundenguthaben für Kreditvergaben verstanden. Einfältiger geht es nicht Herr Jordan, Oberhirte der Währungshüter (Qualifizierung dieser Aussage?). Die Regierenden kopieren, die Betrugslehrmeinung, welche nicht umsetzbar ist! Aus Schulden entstehen Guthaben und nicht umgekehrt, man wird auch zuerst geboren bevor man leben darf. Oder etwa nicht?

    ab) Buchgeld der Geschäftsbanken = kein gesetzliches Zahlungsmittel (Option auf Zentralbankgeld)
    Gel​dschöpfung für die Wirtschaft mittels Kreditvergaben oder Eigengeschäfte (sollte verboten sein). Die entstehenden Guthaben, oder Zahlen in den Bankbuchhaltungen werden sowohl bankintern als bankübergreifend umgebucht. Bankübergreifend mittels Verschiebung der Liquidität auf den Bankgirokonten (Geldschöpfung – Schneeballeffekt für die Geschäftsbanken). Es ist alles nur ein schlaues Verwirrspiel!

    b) Geldschöpfung heute (nicht korrekt erklärt)
    ba) Die ZB schöpft die vorerwähnte Liquidität (Manövriermasse), mittels Eigengeschäften durch Übernahme der Investitionen der Geschäftsbanken. Siehe ab). Die Zentralbank bestimmt ob sie diese Eigengeschäfte und zu welchem Preis, übernimmt.
    baa) Vorgängig hat jedoch die Geschäftsbank, mit oder ohne Geheiss der ZB, mittels Eigengeschäften die Guthaben der Kunden erhöht. Anteilig sind nun die Guthaben mit Vollgeld abgedeckt.

    bb) Seite 9;
    bba) Die Bank kann für Kredite das Geld benutzen, welches Kundinnen und Kunden einbezahlt haben. Diese Betrugslehrmeinung ist m.E. eigentlich strafbar? Woher haben die Kunden das Geld für die Einzahlungen? Vom Birnen-, oder Pflaumen-, oder gar Apfelbaum? Dieser Irrglaube, ich meine eher befohlene Dummheit, ist die Folge des Schneeballeffekts (oben beschrieben = Naturgesetz, eine Schöpfung ist und bleibt einmalig). Aus der Schöpfung heraus entsteht erst Guthaben (Geld). Die bestehenden Kundenguthaben werden nicht reduziert. Dieser Vorgang ist nur im Privatverkehr (Verleihung) möglich!
    bbb) Banken müssen über ein vorgeschriebenes Minimum an Liquidität und Notenbankgeld (gemeint ist wohl Giralgeld für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr) verfügen.
    Diese Liquidität wird von der Zentralbank geschöpft, weil es systembedingt nicht anders möglich ist. Also eine reine Spielform. Das System hilft sich selbst = Inzucht!
    bbc) Risikoprüfung damit das Geld wieder vernichtet werden kann?
    Irrglaube der Ökonomen, weil das Geld Mittel zum Zweck ist und der Produktivkraft folgen sollte. Eine Schuld kann nur über Gewinne reduziert werden. Das Guthaben muss also wieder zum Schuldner zurückgebucht werden können. Nur aus Neuverschuldung möglich, andernfalls das Geld für den Wirtschaftskreislauf fehlen würde.

    bbd) Die Geldschöpfung müssen die Bedürfnisse der Menschen abdecken, welche mit Arbeit und Leistung erschaffen werden. Die Wirtschaft stellt dazu die Rahmenbedingungen, nicht mehr und nicht weniger. Das Vollgeld verbessert diese Vorgaben!

    bbe) Erste Forderung der Initiative; Die Guthaben müssten vollumfänglich bei der Zentralbank gedeckt sein.
    Richtig ist. Die Kunden haben die Wahl, ihre Ersparnisse als zinsfreies Zentralbankgeld (Vollgeld) zu halten, wobei der Zahlungsverkehr nur über solche Konten (ausserhalb der ordentlichen Bankbilanz = Treuhandbilanz) abgewickelt werden können.
    Bei diesen Guthaben übernimmt demnach die Zentralbank das bilanzwirksame Ausfallrisiko, was im Sinne der Geldschöpfung ist. Die Eigengeschäfte der bilanzwirksamen Eigengeschäfte würden praktisch wegfallen. Um diese verfassungswidrige Tätigkeit kämpfen die Gegner aus der Finanzwirtschaft.

    ​bbf) Seite 7; Auswirkungen auf den Finanzsektor; Die Banken könnten die Kredite nicht mehr so „finanzieren“ wie heute. Falsche Darstellung:
    Das Bankensystem als Ganzes schöpft heute die Guthaben aus Kreditvergaben und Eigengeschäfte (sollte verboten sein) aus dem Nichts. Die Liquidität als Manövriermasse schöpft die Zentralbank (Eigengeschäfte als Aktivum in ihrer Bilanz. Nun gleichen die Banken unter sich die erforderlichen Geldmittel aus. Daraus entsteht ein Dominoeffekt, wie 2007, daraus entstand der Begriff – Metapher „too big to fail“.
    Zur Geldmengenkontrolle und besseren Verteilung der Geldschöpfung für die Realwirtschaft, übernimmt die Zentralbank endlich ihre eigentliche Aufgabe!
    Warum soll das Zentralbank, geschöpft aus dem Nichts teurer sein, als die Geldschöpfung der Geschäftsbanken aus dem Nichts? Kann kein fachlich gebildeter Mensch erklären, die Regierenden und der Oberhirte der Zentralbank schon. Beweise = Fehlanzeige!

    bbe) Seite 7 + 8; Auswirkung auf die Zentralbank und ihre Geldpolitik. Die Unabhängigkeit sei gefährdet und die Geldmengenreduktion würde erschwert. Behauptungen ohne sachliche Grundlage!
    Die Unabhängigkeit wird nicht verändert. Sie bestimmt die Neuverschuldung im Privatsektor im Kontext mit der Geldschöpfung des Staates. Was der Privatsektor nicht leisten will, muss der Staat abdecken, reine ökonomische Weisheit! Jegliche staatliche Schuldenbremse für notwendige Gemeinwohlaufgaben, kann nur mit Nichtverstand des Geldsystems im Einklang stehen. Hier wird wieder der Zahler-Mythos als Phantom des Menschen bemüht, damit schliesst sich der Kreis der Betrügereien! Bewusst?

    Eine Geldmengenregulierung​ nicht Abbau erfolgt wie heute über die Geldzinshöhe (kein Kreditbedarf), oder Verkauf der Eigengeschäfte (sollte verboten sein). Dazu kommt der vom Staat zugeordnete Rückfluss der Gemeinwohlausgaben zur Preisstabilität. Diese Möglichkeit wollen die Ökonomen und Regierende scheinbar nicht richtig einordnen, damit die Verwirrspiele und Unterdrückung, ihre Wichtigkeit nicht verliert. Beides wäre nicht möglich, würden die Menschen das Geldsystem verstehen wollen! Hier wird wieder der Zahler-Mythos als Phantom des Menschen bemüht, damit schliesst sich der Kreis der Betrügereien! Bewusst?

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  • Mai 28, 2018

    Mein Gegenvorschlag, welcher eigentlich aus der Vollgeldinitiative hervorgehen muss und von den Regierenden, könnten sie das System zusammen mit den Währungsoberhirten verstehen, dem Volk hätte vorlegen müssen:

    Die Geldschöpfung ist Mittel zum Zweck und soll Leistung (Produktivkraft) zur Abdeckung der Bedürfnisse ermöglichen. Das Phantom Steuer- oder Sozialzahler ist im System nicht enthalten, sondern eine Erfindung der Ökonomen, eingehämmert als Irrglaube in den Denkvermögen!

    Grun​dsatz: Eine staatlich verordnete Geldschöpfung darf niemals ein Delkredererisiko beinhalten:

    Nun die korrekte Organisation um den Spieltrieb der Ökonomen ein zu dämmen:
    1. Zentralbank:
    Rechtsn​atur Aktiengesellschaft verboten.
    Eigengesch​äfte klar definiert zulassen (Wettbewerb darf nur begründet beeinträchtigt werden.
    Liquiditätss​piel für die Geschäftsbanken als unnötig einsehen und kassieren.
    Zins- und Schuldenfreie Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben des Staates (Rückfluss zur Preisstabilität zuordnen = Parameter Umsatz an Konsument und Nutzer sowie Vermögen (Erbschaft und Lohnsumme kassieren).
    2. Geschäftsbanken
    Geld​schöpfung nur mit Kreditvergaben erlaubt
    AK = Delkredererisiko = Rendite-Beteiligung

    Einverstanden?

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