1. Ausländer- & Migrationspolitik

Vielweiberei in Mitteleuropa & Zwangsverheiratungen

Im Her­zen Eu­ro­pas brei­ten sich mit­tel­al­ter­li­che​​​​ Par­al­lel­wel­ten aus;

 

 

 

Grossbritannien verzeichnet

eine starke Zunahme

von Sharia-Hochzeiten

und Polygamie,

 

 

 

 

In​ der Schweiz

gibt es bereits 5 (fünf)

Zwangshochzeiten jede

Woche, über 258 jährlich.

 

 

 

 

 

In England nimmt die Polygamie in der islamischen Parallelgesellschaft zu.

 

Bild:​ Keystone, Quelle BAZ
 
 
 
 
In England nimmt die Polygamie in der islamischen Parallelgesellschaft zu.
 
 

Ein kürzlich in der britischen Times erschienener Artikel berichtet von einem starken Anstieg von Scharia-Hochzeiten in Grossbritannien. ­Mindestens 100’000 Paare würden bereits in einer nach muslimischem Gesetz vollzogenen Ehe, Nikah, leben, einer Ehe mithin, von der die ­britischen Behörden nichts erfahren. Mit diesem Anstieg ging auch eine Zunahme der Polygamie einher. Im Gegensatz zum britischen Recht erlaubt es die Scharia dem Mann, bis zu vier ­Ehefrauen zu haben.

 

 

Rund ein Viertel ihrer Fälle, erzählt denn auch die Familienanwältin Aina Khan der Times, hätten mit dem Thema Polygamie zu tun. Kritiker dieser Entwicklung warnen vor der Unterwanderung des demokratischen Rechtssystems und vor der Diskriminierung der Frau. Laut Scharia darf der Mann seine Frau schlagen, wenn sie ihm Sex verweigert, bei einer Scheidung fallen die meisten Güter an den Mann und ihm werden die Kinder automatisch ­zugesprochen, sobald sie sieben Jahre alt sind.

 

Fehlentsche​i​​​de der Politik

 

Die Ausbreitung von mittelalterlichen Parallelwelten im Herzen Europas hängt mit der weltweiten Radikalisierung des Islam zusammen. Aber auch mit Fehlentscheiden der Politik.

 

1996 liess Grossbritannien Scharia-Gerichtshöfe als Schiedsgerichte offiziell zu. Man hoffte, die Integration der latent beleidigten und permanent über Benachteiligung klagenden islamischen Community zu fördern, indem man ihr die Befugnis ­einräumte, Familienangelegenheit​​​​en, Erbsachen, geschäftlichen Streit nach eigenen Regeln zu lösen. Das Gegenteil trat ein. Das Gefühl, einen Sonderstatus zu verdienen und ausserhalb der geltenden Gesetze und der Gesellschaft zu stehen, wurde verstärkt.

Amra Bone, die erste weibliche Richterin der mittlerweile Hunderten von Scharia-Gerichtshöfen​​​​ Englands, drückte dies so aus: «Die Regierung kann den Muslimen nicht vorschreiben, nicht mehr als eine Ehefrau zu haben. Die Leute haben ein Recht, selber zu entscheiden.»

Das Selbstbewusstsein der Muslima-Aktivistin Amra Bone mag vielleicht noch einige unerschütterlichen Anhänger des Multikulturalismus erfreuen. Den meisten anderen dürfte es aber langsam dämmern, dass Vielweiberei, Prügel­erziehung, Religionsjustiz einen zu hohen Preis für kulturelle Diversität darstellen.

 

Frau BR Sommaruga ist sich wohl auch nicht im geringsten im Klaren, was sie alles anrichtet für Schäden mit ihrem “Mutter Theresa” Politik & diesem ihrem recht kurzsichtigen Verhalten; “Weit auf die Tore, alle die wollen, dürfen zu uns kommen, ohne Unterscheidung der Kultur, und durch mind. sieben Länder müsst ihr gehen.”

 

Ich finde selbst diese – für die Mehrheit von uns wohl eher weltfremden Kulturen – sind völlig i.O. in genau der Welten-Region, wo diese seit Jahrtausenden so gewachsen sind, weil jede Kultur oder Stammestradition in irgend etwas seine Begründung findet. Uns steht also kein moralisches Recht zu, diese einfach pauschal zu verurteilen, denn ALLE Kulturen bereichern die Schöpfung, wie auch immer, ihre wunderbare VIELFALT. Enorme Probleme ergeben sich aber zwangsläufig dann, wenn solche fundamentalistischen Kulturen sich in die moderne Neuzeit nach Europa begeben – das Mittelalter & die Aufklärung bereits hinter sich hat –

 

und sich ihrem neuen Umfeld absolut nicht anpassen wollen, genau dies ist das zu monierende grosse Problem bereits auch in der SCHWEIZ von Heute.

 

Selbst Immanuel Kant formulierte es so; “Es gibt eine Pflicht Fremden Gastfreundschaft zu gewähren, missbrauchen sie diese jedoch, darf man sie wieder fortschicken. Und selbst wenn eine Integrationsbereitsch​​​​aft vorhanden ist, ja das gibt es selbstverständlich auch,  geht es mindestens sieben Generationen, bis der ganze Ausgleich stattgefunden hat, in Fleisch & Blut übergegangen ist, dies steht schon i.d. Schriften. Nicht von ungefähr raten Stammesfürsten – dieser uns fremden Kulturen – unisono, dass Eheleute bevorzugt einen Partner aus der eigenen Kultur wählen sollten, damit die Ehe von Bestand sei. Das hat zweifelsfrei etwas handfestes an sich, denn der Unterschied von Mann & Frau ist doch schon gross genug, wenn dann noch zu unterschiedliche kulturelle Prägungen dazu kommen, wird es sehr, ja noch viel, viel schwieriger. Das kann man z.B. schon feststellen, wenn ein Partner röm. katholisch, der andere reformiert ist, von Beginn weg sind “Sandkörnli” im Ehegetriebe. Doch seit der französischen Revolution hat jeder Mensch zum Glück die Freiheit, selber über sein Werdegang zu entscheiden.

“Ehre”-​​Ve​r​brechen

Als Verbrechen im Namen der Ehre bezeichnet man solche Verbrechen, die an Personen begangen werden, welche die Ehre ihrer Familie oder Gemeinschaft verletzt haben sollen. Die fehlbare Person wird bestraft, der Ehrverlust wird gerächt und die Ehre soll dadurch wieder hergestellt werden. Die extremste Form von Gewalt im Namen der Ehre ist der “Ehrenmord”. Jährlich werden nach einer Studie des UN-Weltbevölkerungsbe​​​​richts rund 5‘000 Mädchen und Frauen in mindestens 14 Ländern im Namen der ‚Ehre’ ermordet. Die Dunkelziffer ist jedoch vermutlich viel höher, weil die wenigsten Fälle vor Gericht gebracht werden.

 

Häufig wird nämlich ein Mord als Unfall oder Selbstmord getarnt oder die Frauen werden gezwungen Selbstmord zu begehen.

(Quelle: Positionspapier amnesty international, Deutschland)

Der Ehrenkodex

In manchen Gemeinschaften hängen die persönliche Würde einer Person und die kollektive Ehre der Familie und Sippe eng miteinander zusammen. Das gemeinschaftliche Leben ist nach einem gewohnheitsrechtliche​​​​n Ehrenkodex organisiert, der oft stärker verwurzelt ist als verfassungsmässige Rechte und Gesetze. Ehrkonformes Verhalten garantiert einerseits die Solidarität der Gemeinschaft und resultiert anderseits aus der Angst, von ihr ausgeschlossen zu werden. Dabei obliegt es den Männern, die Ehre der Familie und der Familienmitglieder, insbesondere der weiblichen, gegen aussen zu schützen. Währenddessen sorgen Mütter, Grossmütter und Schwiegermütter dafür, dass die Heranwachsenden die Normen und Werte sowie geschlechtsspezifisch​​​​e Verhaltensstandards ihrer Herkunftskultur erwerben und sich daran halten. Es herrscht sozusagen eine ›sozialmoralische Arbeitsteilung‹ zwischen Frauen und Männern bei der Weitergabe und Aufrechterhaltung der kollektiven Ehre.

Die Ehrverletzung und die Wiederherstellung

We​​​​lches Verhalten die ›Ehre‹ verletzt, wird in vielen Gemeinschaften und Gesellschaften unterschiedlich definiert. Im Zusammenhang mit Ehrverbrechen sind bestimmte Erwartungen in Bezug auf das tradierte Rollenverhalten von Frauen besonders relevant. Gefordert werden etwa – je nach Alter und Status – sexuelle Reinheit und Keuschheit, Zurückhaltung und Gehorsam. Weichen Frauen von diesem Rollenbild ab, verlieren sie – in den Augen ihrer Familie – nicht nur ihre eigene Ehre, sondern beeinträchtigen auch die kollektive Ehre. Die Ablehnung des vorgesehenen Ehepartners, die Flucht vor einer Zwangsheirattatsächliche bzw. angebliche aussereheliche Beziehungen oder Vergewaltigung gelten als die wichtigsten Rollen- und Ehrverstösse. Dies zeigt, dass die weibliche Ehre in traditioneller Sicht unauflöslich mit der Sexualität der Frauen, insbesondere mit ihrer Jungfräulichkeit, zusammenhängt (auch “Traditionshüterinnen​​​​”).

 

Wie gross der Druck zur Wiederherstellung der Ehre ist,

 

hängt von der öffentlichen Bekanntheit des Vorfalls ab. Wenn dieser Druck und die Furcht vor sozialer Ausgrenzung übermächtig werden und die Familie gleichzeitig keine gesellschaftlich anerkannte Alternative sieht, kann es sein, dass sie zum Mittel der Selbstjustiz greift. Dass Ehrverbrechen gewöhnlich von Männern (Brüdern, Vätern, Onkeln) ausgeführt werden, hat mit der traditionellen Rollenaufteilung zu tun. Oft führen dann unverheiratete oder gar minderjährige, männliche Familienmitglieder die Tat im Auftrag der Familie aus. Sie können aufgrund ihres Alters mit einer geringeren Strafe ›davonkommen‹ und andererseits haben sie keine Verantwortung für Frau und Kinder wahrzunehmen. Dabei sind diese Täter ebenfalls starken Rollenerwartungen ausgesetzt. Auf ihnen lastet der Druck, sich als ehrenhafte Männer zu erweisen. Doch auch Männer können Opfer von Ehrverbrechen sein, nämlich dann, wenn sie angebliche oder tatsächliche Liebhaber einer ›gefallenen‹ Frau sind.

 

Andere Formen von Ehrverbrechen

Es gibt jedoch auch noch andere Formen von Ehrverbrechen. Die Blutrache ist eine davon. Hat sich eine Person und mit ihr die ganze Familie durch Übertretung des Gewohnheitsrechts, durch eine schwer wiegende Beleidigung, durch Diebstahl, eine Verletzung oder gar Tötung einer Person schuldig gemacht, droht ihr und der Familie Vergeltung, meistens der Tod. Nicht selten wird dann die vollzogene Vergeltung wiederum mit einem Gegenschlag gesühnt. So kann sich eine Blutrache sogar über Jahre hinziehen. Bekannt für solche Fälle sind etwa Sardinien, Sizilien, Korsika und (Nord-)Albanien. Der Blutrache fallen mehrheitlich Männer und männliche Jugendliche zum Opfer.

Die hier geschilderten Ehrvorstellungen finden sich in verschiedenen Religionen. Ihre Wurzel haben sie jedoch vermutlich nicht in religiösen Vorstellungen, sondern in (älteren) Stammestraditionen. Allerdings werden (angebliche) Traditionen und konservative Rollenbilder oft gerade von streng religiösen Menschen, Familien und Gemeinschaften besonders hoch gehalten. Deshalb findet man die Betonung weiblicher Ehre in orthodoxen christlichen, islamischen, jüdischen oder auch hinduistischen Milieus.

 

Erste effektive Massnahme;

 

Jeder Migrant und Asylantragsteller mit einem kulturfremden Ursprung muss bei der Einreise & Registrierung künftig automatisch eine Erklärung eigenhändig unterzeichnen, dass er bereit ist, die Gesetze & kulturellen Bräuche in unserem Lande strikte zu akzeptieren, insbesondere dass er/sie unsere Bundesverfassung respektieren und beachten will vor jedem Glaubensbekenntnis, und dass er/sie bei gravierendem Gesetzesverstoss wieder des Landes verwiesen werden kann.

Die nationalen schweizeri​​​​​​schen Wahlen sind in wenigen Monaten im Herbst 2015, und diesmal muss die strikte Beachtung unserer Gesetzgebung & Bundesverfassung  der Immigranten zuoberst auf der öffentlichen Liste stehen.

 

Manchmal wünsche ich mir wieder mehr wirkliche Männer in den Bundesrat,

 

die unsere Gesetze & unsere Bundesverfassung & unser Land besser schützen könnten.

 

 

Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der erste.

 

Unter​​ den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der erste.

 

 

 

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Comments to: Vielweiberei in Mitteleuropa & Zwangsverheiratungen
  • August 2, 2015

    Also ich hätte nichts gegen Legalisierung von Polygamie.

    Zwangsehen sind in der Schweiz übrigens verboten, herr Hottinger, falls Sie es nicht wussten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister
      Zwangsehen sind zwar verboten und trotzdem werden sie vollzogen. Sie werden aus Angst sowohl von den Opfern, wie von Bekannten kaum angezeigt.
      Was ich als Lehrer von Jugendlichen erlebt habe gibt es wahrscheinlich heute noch. Mädchen waren versprochen und wurden eines Tages zwecks Heirat in das “Heimatland” geflogen. Kamen dann eingeschüchtert zurück. Der Mann kam etwas später….”Familienna​chzug” auch in die Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,
      Legalisierung von Polygamie dient eigentlich dem Macho Gehabe der Männer, nicht mehr nicht weniger…
      passt gar nicht in das Partieprogramm der Grünen….
      Zwangsehe​n …??? Ja, wer schon als Kleinmacho wie sie denkt,

      dann überkommt mich der Gedanke, was und wer Sie eigentlich sind, aber ein anderes Thema…

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    • Juli 19, 2021

      “Legalisierung von Polygamie dient eigentlich dem Macho Gehabe der Männer, nicht mehr nicht weniger…”

      Polyga​mie geht auch in die andere Richtung. also dass Frauen mehrere Männer heiraten dürfen. Und da die Grünen die gesellschaftsliberals​te Partei sind, passt das sehr gut zu ihnen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Jossi,

      haben Sie versucht, den Mädchen zu helfen? Was kann man Ihrer Meinung nach tun?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, als Lehrer sind sie quasi Anwalt ihrer StudentInnen. Wenn diese Ihnen verbieten etwas zu tun musste ich das akzeptieren. Es hätte für diese Mädchen nicht überblickbare Folgen gehabt, hätte ich dies offiziell gemacht.

      Diese Verheiratungspraxis ist Bestandteil einer anderen Kultur. Die Mädchen werden schon im Kindesalter versprochen. Diese Kultur ist nicht einfach so veränderbar, da es auch zur Kultur gehört, andere nicht an Familienangelegenheit​en teilhaben zu lassen.
      Es ist der Preis, den wir zahlen, wenn wir Kulturen vermischen.
      Das mag für Sie, wenn es um Polygamie, reizvoll tönen. Es aber nicht zu vergessen, dass Sie dies trotzdem mit Ihrer erworbenen, erhaltenen, ge-erbten Kultur anschauen und deshalb wahrscheinlich einen anderen Stellenwert hat.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister, “Was kann man Ihrer Meinung nach tun”? Ganz einfach, den Gesetzen in der Schweiz Nachachtung verschaffen. Hier gelten für alle, auch für Einwanderer schweizer Gesetze. Ist dies so schwer zu verstehen. Mich interessiert der Stellenwert anderer Kulturen in der Schweiz nichts. Wem die hiesigen Gesetze nicht passen geht einfach zurück wo dies gesetzlich möglich ist und bleibt auch dort.

      Stefan Pfister schreibt allen ernstes “Also ich hätte nichts gegen legalisierung von Polygamie”. Jetzt wissen wir auch hier Bescheid. Den Rest meiner Meinung darf ich hier nicht veröffentlichen ansonsten gelöscht wird, von wem auch immer.

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    • Juli 19, 2021

      “Es ist der Preis, den wir zahlen, wenn wir Kulturen vermischen.”

      Wolle​n Sie andeuten, WIR seien schuld an der Sache? Das Gegenteil ist der Fall. Im Gegensatz zu Herkunftsland der betreffenden Studentin hat sie hier immerhin die MÖGLICHKEIT sich beraten zu lassen

      http://www.​zwangsheirat.ch/

      u​nd juristisch zu wehren. Ob sie sie ergreift oder nicht, liegt bei ihr.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner,

      1. Das Recht auf freie Wahl des Ehegatten gehört zu den Menschenrechten, die Ihre Partei abschaffen will.

      2. wenn die Betroffenen nicht klagen, können Sie nichts machen. Da nützen Ihre markigen Sprüche nichts.

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    • Juli 19, 2021

      @ stefan pfister:
      “Wolle​n Sie andeuten, WIR seien schuld an der Sache? “
      Sie stellen eine Frage und beantworten sie dann, wie wenn die Frage Tatsache wäre.
      Zu Ihrer Antwort:
      Ihre Antwort ist auf dem Hintergrund Ihrer Kultur und Ihrer Bewusstheit des Schweizerischen Rechtsstaates entstanden. Wenn eine junge Erwachsene für lange Zeit aus der eigenen Familie ausgestossen werden will, soll sie Rechtsbeistand suchen. Nur das Beraten wird geahndet. Sagen Sie nicht, das werde von der Familie nicht bemerkt.

      Zu Ihrer Frage: Es geht hier nicht um Schuld, sondern darum dass heute Kulturen vermischt werden. Das Reisen durch Kontinente ist einfach geworden, das Umsiedeln auch. Viele beschreiben das als Fortschritt ohne Nachteile zu sehen. Kulturen werden verloren gehen. auch die GUT schweizerische Kultur. Verträge (zum Beispiel) per Handschlag abschliessen ist heute (nicht einhalten, verleugnen, usw) fast ausgestorben.

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    • Juli 19, 2021

      Jaja Herr Pfister,
      Darum waren ja in allen bisherigen Polygamie Modellen die Frauen jene, welche dies unbedingt wollten, ist eine Hammer Antwort die Ihnen eingefallen ist.
      Diese Aussage, diese Definition von Ihnen hat nur im Matriarchat seine Gültigkeit, im Patriarchchat was den grössten Teil Ausmacht, schlicht und einfach nur eine Machoaussage.
      Sie sind ein Mann, ohne Mann genauer zu definieren, und diese Aussage passt einfach zu einem Mann, typisch.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Jossi,

      Sie gehen davon aus, dass die muslimische Kultur monolithisch, fest und unveränderlich ist, die Schweizerische aber schwach und untergangsgefährdet. Haben Sie doch mehr Vertrauen in unsere (grösstenteils) freiheitliche Gesellschaft.

      ich kenne auch Frauen aus muslimischen Ländern, die hier die Gleichberechtigung geniessen und sich niemals einen Mann aufzwingen lassen würden.

      Die Traditionen sind in unterschiedlichen muslimischen Familien unterschiedlich stark ausgeprägt. Weiss ich aus Erfahrung. Wie auch hier in der Schweiz nicht alle gleich ticken.

      Interessanterweis​e sind es dann auch in der Politik die Schweizer Traditionalisten, die am stärksten über muslimische Traditionalisten herziehen. DIe, die sich am stärksten gegen Gleichberechtigung der Frau gesträubt haben und heute gegen die Gleichberechtigung der Homosexuellen ins Feld ziehen, werfen jetzt dem Islam fehlende Gleichberechtigung vor.

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    • Juli 19, 2021

      PS: wenn wir keine Muslime mehr ins Land lassen, gibt es deswegen nicht weniger Zwangsehen. Wir sehen diese nur nicht mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Für alle die eine schleichende Einführung einer parallelen Praktizierung einer Scharia-Gerichts-Prax​is unter Migranten in Europa oder gar in der Schweiz tolerieren wollen, hier einige Bilder zur Scharia-Umsetzung in islamisch dominierten Ländern unter folgendem Link.

      Ich bin der Ansicht, das wir so etwas in unserem freiheitlich organiserten Lande verbieten und auch energisch bekämpfen müssen.

      Es werden immer die Schwächeren sein, die verleumdet und verurteilt werden.

      Die Verleumdung eines Mannes reicht aus für eine Verurteilung.
      Frauen​ können dem kaum etwas entgegen setzen.
      Das Urteil einer Frau ist nichts wert in den islamisch geprägten Kulturen.

      https://​www.google.ch/search?​q=scharia&tbm=isch&tb​o=u&source=univ&sa=X&​ved=0CDUQsARqFQoTCPXk​uNrLj8cCFUUJLAod9o4J9​g&biw=1366&bih=653

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister schreibt, “Wenn wir keine Muslime mehr ins Land lassen, gibt es desswegen nicht weniger Zwangsehen. Wir sehen diese nur nicht mehr.

      Sehr geehrter Herr Pfister. Richtig in diesen Ländern hat unsere Rechtssprechung nichts aber auch gar nichts zu sagen. Jedoch, wer hier in der Schweiz wohnt, als was auch immer, hat sich gefeligst strikte an unsere Gesetze zu halten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      die hiesige Rechtslage sieht so aus.

      Wenn Zwangsehe ein Antragsdelikt ist (was sie meines Wissens ist), brauchen Sie eine Anzeige durch die betroffene Frau, damit die Polizei tätig wird.

      Wenn Sie daraus ein Offizialdelikt machen (was in der Kompetenz des Parlaments liegt) , wird es auch untersucht, wenn ein Aussenstehender die Sache meldet oder die Polizei von sich aus Verdacht schöpft. Aber auch dann sind Sie auf die Aussage der betroffenen Frau angewiesen. Wenn sie sagt, was Sache ist, wird die Ehe für ungültig erklärt. Wenn sie aus Angst vor möglichen Konsequenzen (oder Loyalität zur Familie oder warum auch immer) behauptet, den Mann aus freiem Willen geheiratet zu haben, kann man nichts machen.

      Mit anderen Worten: Hilfe gibt es nur, wenn die Betroffene sich auch helfen lassen will.

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    • Juli 19, 2021

      Wir sind hier für die Schweiz verantwortlich, was die Rechtslage betrifft.

      Wer hier her kommt, kommen will, oder eine Religion pflegen will, von anderswo, kann dies tun. Jedoch immer unter der Voraussetzung, zwingend, nicht mit unserem Rechtssystem in Konflikt zu geraten.

      Und ja, bevor wir hingehen, die Welt zu retten, sollten wir einmal im “eigenen Haus Schweiz” alles in Ordnung bringen. Da liegt trotz klarer Rcehtslage noch so vieles im Argen.

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    • Juli 19, 2021

      In der Schweiz und vermutlich überall gibt es aber junge Frauen, die sich bei Zwangsheirat und Ehrenmord helfen lassen wollen.
      Fragen Sie einen Arzt oder Seelsorger, der mit Migranten-Frauen zu tun hat.

      Aber da der Opferschutz im Gegensatz zum Täterschutz nicht einmal in der Schweiz funktioniert, wagen es nur die waghalsigsten Frauen, sich selber zu helfen oder sich helfen zu lassen, weil sie wissen, dass sie nachher völlig im Regen stehen gelassen werden.

      Meistens sind die Frauen in islamisch geprägten Kulturen auf Leben und Tod und natürlich auch wirtschaftlich völlig unter Kontrolle der Männer ihrer Familie.

      Die Strafen in islamisch geprägten Kulturen bei irgendwelchen Ehrverletzungen der Familie, und um das geht es, wenn eine Frau “nicht gehorsam ist”, sind an Grausamkeit nicht zu überbieten.

      Sehen sie sich die Dokumentationen unter folgenden Links an.

      http://www.ehr​enmord.de/

      http://​sabatina-ev.de/

      ht​tps://www.facebook.co​m/217543791614885/pho​tos/a.282024225166841​.60145.21754379161488​5/820395154663076/?ty​pe=1&fref=nf&viewas=1​00000686899395&pnref=​story

      https://ww​w.google.ch/search?q=​scharia&tbm=isch&tbo=​u&source=univ&sa=X&ve​d=0CDUQsARqFQoTCPXkuN​rLj8cCFUUJLAod9o4J9g&​biw=1366&bih=653

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lundt, Herr Nabulon, Herr Rohner, Herr Rossi,

      wir sind uns einig, dass wir Zwangsehen nicht wollen. Haben Sie konkrete Vorschläge, wie man den betroffenen Frauen konkret helfen kann? Ich habe da von Ihnen bisher nichts gelesen.

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    • Juli 19, 2021

      Genau Herr Pfister,
      Wir wollen, dass sich alle, Schweizer wie Niedergelassene oder Zuzüger an das bei UNS geltende Recht, Gesetz halten.
      Wir akzeptieren keine Zwangsehen, auch keine Verstümmelungen, Wir akzeptieren keine Vielweiberei oder Vielmännerei, (Polygamie)
      Wir akzeptieren keine Voll Verschleierung, Ausserdem akzeptieren Wir nicht, “bis eine Volksabstimmung was anderses Beschliesst”, dass laufend an genau diesen Gesetzen Illegal herumgemacht wird.
      Der NOCH geltende Volkswille mit Füssen getreten wird.

      Wer hier her kommen will, unterzeichnet, sich an diese Gesetze und Regeln zu halten. Punkt.
      Wer das nicht akzeptieren will, dem wünschen wir ein erfülltes Leben irgend wo an einem Anderen Ort auf dieser Welt, wo seine Vorstellungen Ansichten und Glaube gelebt werden können.

      Internatio​nal können wir uns gegen diese Zwangsehen einsetzen. Ich meine jedoch, WIR haben auch nicht das Recht, uns in andere Kulturen einzumischen.

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    • Juli 19, 2021

      So, Herr Stefan Pfister, das ist eine recht einfach und klare Ansage, ohne wenn und aber.

      Somit kann dieser Blog geschlossen werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon,

      Sie haben die Frage nicht beantwortet. Herr Jossi hat einen Fall von einem Mädchen erwähnt, das zwangsverheiratet wurde, sich aber nicht helfen lassen will. Was soll in diesem konkreten Fall geschehen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,
      Wenn sich jemand nicht helfen lassen will, kann man nicht helfen.
      Einerseits wird Angst bei dieser Frau ein Grund sein, andernseits wenn man ihr “hilft” also ihr Asyl gibt, die Restfamilie ausschaft, verliert diese junge Frau alles, Familie usw.
      Das ist das Verrrückte daran, wenn Menschen Hirnwäsche bekommen, egl um was es geht…

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn sich jemand nicht helfen lassen will, kann man nicht helfen. “

      Ganue das mein ich.

      Es ist wichtig, dass die Menschen ihre Freiheiten kennen. Ob sie sie dann auch gebrauchen, liegt bei jedem selber.

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  • August 3, 2015

    Für ALLE jene, die den Bloc gar nicht richtig lesen werden, oder gelesen haben, hier die Kurzfassung, weil die SCHWEIZ fährt in die gleiche verhängisvolle Richtung, nämlich der Abschaffung unserer KULTUR & unserer freiheitlichen Gepflogenheiten, gewachsen & erkämpft in Jahrhunderten von unseren Vätern;

    1996 liess Grossbritannien Scharia-Gerichtshöfe als Schiedsgerichte offiziell zu. Man hoffte, die Integration der latent beleidigten und permanent über Benachteiligung klagenden islamischen Community zu fördern, indem man ihr die Befugnis ­einräumte, Familienangelegenheit​​en, Erbsachen, geschäftlichen Streit nach eigenen Regeln zu lösen. Das Gegenteil trat ein. Das Gefühl, einen Sonderstatus zu verdienen und ausserhalb der geltenden Gesetze und der Gesellschaft zu stehen, wurde verstärkt.

    Amra Bone, die erste weibliche Richterin der mittlerweile Hunderten von Scharia-Gerichtshöfen​​ Englands, drückte dies so aus: «Die Regierung kann den Muslimen nicht vorschreiben, nicht mehr als eine Ehefrau zu haben. Die Leute haben ein Recht, selber zu entscheiden.»

    Das Selbstbewusstsein der Muslima-Aktivistin Amra Bone mag vielleicht noch einige unerschütterlichen Anhänger des Multikulturalismus erfreuen. Den meisten anderen dürfte es aber langsam dämmern, dass Vielweiberei, Prügel­erziehung, Religionsjustiz einen zu hohen Preis für kulturelle Diversität darstellen.

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  • August 4, 2015

    Meine Damen und Herren Admins,
    Ich zweifle heute Morgen an meinem Verstand, als ich diesen Blog aufgemachct habe.

    Waren hier nicht mehr Beiträge zu lesen?
    Was ist mit diesen geschehen?

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  • August 5, 2015

    Die heutige westliche Kultur hat mit ihrem Feminismus selber das “Futter” für die Islamisten geschaffen,
    da die Familie in den islamistisch geprägten Kulturen für extrem wichtig gehalten wird.

    https://www.​facebook.com/photo.ph​p?fbid=27877666229300​3&set=gm.901612379928​005&type=1

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  • August 5, 2015

    Zu uns gekommen ist auch eine neue Kultur der Gewalt.

    Unter folgendem Link einmal eine Collage über 10 Einzel-Fälle,
    entsta​nden durch sogenannte Kultur-Bereicherer …

    Wie lange wird in den Medien noch darüber geschwiegen ???

    https://www.fa​cebook.com/1485116498​430395/photos/a.14941​07397531305.107374182​9.1485116498430395/16​17648215177222/?type=​1&fref=nf

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    • Juli 19, 2021

      Ich kann Ihnen auch Einzelfälle von kriminellen Schweizern aufzählen. Das bringt uns nicht weiter. Es braucht eine Gesamtschau. Seriöse Zahlen. Aufgrund von denen kann man dann beurteilen, ob die Einwanderer wirklich signifikant krimineller sind oder nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Einwanderer mit 25% der Gesamtbevölkerung ausmachen und 75% der Insassen in schweizer Gefängnissen Ausländer sind, ist Ihre Frage schnell beantwortet. Finden Sie Ihre Gesamtschau nicht etwas quer in der Ferbrecherlandschaft.​

      Im übrigen, geht es in diesem Blog mit nichten um Verbrecher Zahlen von Schweizern und Ausländern. Es geht hier um Einwanderer, die der Meinung sind unsere Gesetze gehe sie einen kalten Dreck an. Man sollte sich bei den Zivilstandsämtern nicht so taub, blind und schwerhörig stellen. Herr Pfister, ich erwarte von Ihnen wie gewohnt Sprüche die mit der leiden Sache “Zwangsverheiratung” wenig bis nichts zu tun haben. Wenn die zwangsverheirateten Mädchen ( nicht erwachsene Frauen ) aus Angst den Behörden nichts sagen wollen, dann müssen die es tun, die davon erfahren.

      Ich wiederhole mich nicht gerne, In der Schweiz gelten die hiesigen Gesetze, und denen ist Nachachtung zu verschaffen ob es wem auch immer passt oder nicht. Wems nicht passt muss halt ausgewiesen werden

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner,

      Sie argumentieren unredlich. Wenn Sie nur Vergleichbares vergleichen, also junge Schweizer Männer und junge ausländische Männer, dann gibt es keine nennenswerten Unterschiede. Einzig bei den Asylbewerbern ist die Kriminalitätsrate etwas höher. Aber mit 5% doch noch überschaubar und weit weg von der SVP-Beahuptung, dass die alle kriminell seien.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister, wo vergleiche ich junge schweizer Männer mit jungen ausländischen Männern?

      Wo sagt die SVP dass Die alle kriminell seien?

      Typpisch, wieder mal die unverkennbare Handschrift des Verdrehung – Künstler Herrn Stefan Pfister.

      PS. Unter Einwanderern verstehe ich alle Einwanderer ob zum Arbeiten mit Vertrag, oder Leute die als Asylbewerber auf gute Zeiten spekulieren.

      Herr Pfister, Sie dürfen meine Antwort hier natürlich löschen, wenn dies Ihnen nötig scheint.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister sagte gerade eben

      Entschuldigen​ Sie, wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe.

      “wo vergleiche ich junge schweizer Männer mit jungen ausländischen Männern?”

      Das tun Sie eben nicht, und genau das ist das Problem.

      Kriminalt​​ouristen, die im Ausland wohnen, aber in der Schweiz straffällig geworden sind, verzerren das Bild.

      Illegale Einreise und ähnliche Taten, die Schweizer gar nicht begehen können, müssen seriöserweise auch aus der Rechnung entfernt werden.

      Auch gilt es zu berücksichtigen, dass Männer häufiger kriminelll sind als Frauen, insbesondere junge Männer. Hier ein Einblick

      http://ww​​w.maenner-raus.ch/


      Da es unter den Ausländern prozentual viel mehr junge Männer gibt als unter den Schweizern, ist dies ein weiterer verzerrender Faktor.

      Wenn Sie seriöse Wissenschaft betreiben und nach Erkenntnis suchen, vergleichen Sie nur Vergleichbares. Eben junge Schweizer Männer und junge Syrer zum Beispiel. Wenn Sie gegen kriminelle Ausländer polemisieren wollen, können Sie natülich Äpfel mit Birnen vergleichen. Oder sogar Zahlen erfinden, wie es Ihre Partei auch schon getan hat.

      http://www.tagesa​nzeiger.ch/schweiz/st​andard/SVP-macht-Stim​mung-mit-falschen-Zah​len/story/28214443?co​mments=1

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister, und weiter drehen Sie sich im Kreis mit Antworten die neben meinem Text vorbeigeht. Sie entschuldigen sich, und fahren mit den gleichen falschen Verdrehungen weiter.

      Im übrigen bin ich nicht die SVP, sondern ein SVP Mitglied und Wähler, jedoch ohne blind durch die Gegend zu laufen. Damit schliesse ich meine Unterhaltung in diesem Blog mit Ihnen ab. Sie dürfen gerne weiterfahren. Gute Nacht!

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister: Was wollen Sie denn beweisen mit “Ihren wissenschaftlichen Vergleichen”.

      Wer sich aktuell auch ausserhalb der Main-Stream-Medien mit den Geschehnissen rund um die Migration mit hauptsächlich muslimischen jungen Männern in Europa befasst, muss zu geben, dass das so nicht weiter gehen kann.

      Es braucht natürlich auch Lösungen in den Herkunftsländern.

      ​Ein guter Ansatz scheint mir z.B. in der Schweiz auch die grössere Einbindung von hier angesiedelten Weltkonzernen in deren Mitverantwortung für Mensch und Umwelt gerade in der 3. Welt zu sein, also kurz gesagt fair-trade in jeder Beziehung.

      Auch Schweizer Unternehmen sind leider in Menschenrechtsverletz​ungen verwickelt und schaden mit ihren Geschäftstätigkeiten Mensch und Natur.

      Im Rahmen der Konzern-Initiative zeigt die Erklärung von Bern, Regionalgruppe Bern, EvB eine Reihe von Filmen, die das aufzeigen.

      https://www.faceb​ook.com/events/158399​1125209547/

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    • Juli 19, 2021

      “Wo sagt die SVP dass Die alle kriminell seien? “

      Zum Beispiel mit ihrem Plakat “Kosovaren schlitzen Schweizer auf.” Deswegen wurden die Verantwortlichen auch verurteilt.

      http://www.watson​.ch/Schweiz/Gesellsch​aft%20&%20Politik/330​194906-%C2%ABKosovare​n-schlitzen-Schweizer​-auf%C2%BB–SVP-Gener​alsekret%C3%A4r-wegen​-Rassen-Diskriminieru​ng-verurteilt

      Und SVP-Mitglied Rohner sagt oben Folgendes:

      “Wenn Einwanderer mit 25% der Gesamtbevölkerung ausmachen und 75% der Insassen in schweizer Gefängnissen Ausländer sind”

      und tut damit so, als ob die Ausländer generell krimineller wären als die Schweizer. Warum dies nicht so ist, habe ich oben erklärt. Es gibt auch einen schönen Gastkommentar in der NZZ von einem Fachmann, wo dassselbe ausführlicher behandelt wird.

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    • Juli 19, 2021

      Oh, echt jetzt. Die SVP wurde nicht verurteilt weil sie alle Konsovaren meinten. Sondern weil man es so intepretieren könnte. Das ist ein Unterschied. Und sie sagen auch nicht alle Ausländer seien Kriminell. Nur Linke sagen zu allen mit anderer Meinung sie seien Rassisten und wollen diese aus dem Land haben.

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  • August 6, 2015

    Die christlichen Fundis sind kein Stück besser als die muslimischen Fundis

    “Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen. “

    http://www.tages​anzeiger.ch/schweiz/s​tandard/huonder-stell​t-sich-in-eine-ecke-m​it-afrikanischen-dikt​atoren/story/11820990​

    Das Problem ist nicht eine bestimmte Religion, sondern fundamentalistische, menschenverachtende Ideologien.

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    • Juli 19, 2021

      “Das Problem ist nicht eine bestimmte Religion, sondern fundamentalistische, menschenverachtende Ideologien.”

      Und die christlichen Fundis sind ja auf dem Vormarsch, verüben Terroranschläge, steinigen Frauen, Köpfen nicht Fundis und vertreiben Millionen von Menschen. Und stellen als Minderheit ihre eigenen Fundi Gesetze über den Rechtsstaat… Und vor allem Herr Pfister, lesen wir täglich in der Zeitung, dass christliche Fundis: “Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen. ” Das im Jahr 2015 noch in die Tat umsetzen…. auf dem Paradeplatz werden sie, erhängt, erschossen, geköpft und gesteinigt.

      Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, nicht jeder Muslime ist ein Fundi aber jeder ALLGEMEINGEFÄHRLICHE Fudi, ist im hier und heute Muslime. Ideologie oder Religion? Macht’s einen Unterschied?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz,

      wieviele islamistische Terroranschläge gab es denn in den letzten Jahren in der Schweiz? Können Sie auch nur einen nennen?

      Anschläge auf Asylheime gab es
      http://www.20min.ch​/schweiz/zuerich/stor​y/29875541

      In Deutschland hat die Zahl der Gewalttaten gegen Flüchtlinge zugenommen. In der Schweiz wird das auch befürchtet. Die Zahl der rassistischen social media Kommentare nimmt jedenfalls zu.

      http://www.20min.​ch/schweiz/news/story​/11396409

      Ich hab mir mal Kommentare aus der rassistischen Facebook-Gruppe angeschaut, die neulich in der Zeitung war. Da wünschen verschiedenste Leute den Flüchtlingen den Tod, etwa die Hälfte fordert sogar explizit deren Ermordung, sei es durch Anzünden, Erschiessen oder Einmauern im Tunnel von Calais. Hassprediger gibt es auch unter Eidgenossen. Gerade unter denen, die sich explizit “Eidgenossen” nennen.

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    • Juli 19, 2021

      “Stefan Pfister sagte Vor 9 Stunden

      Frau Stutz,

      wieviele islamistische Terroranschläge gab es denn in den letzten Jahren in der Schweiz? Können Sie auch nur einen nennen?”

      Wir können es abwarten oder vorher richtig reagieren, Herr Pfister.

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  • August 6, 2015

    Moslems (primär und sekundär Sunniten männl. Geschlechts)
    und ihr Islam = Unterwerfung …

    Ungefähr so scheint das System der Unterwerfung zu funktionieren:

    So lange die muslimische Bevölkerung um oder unter 2% liegt in einem Land, werden sie allermeistens als friedliebende Minderheit wahrgenommen und nicht als Bedrohung für die anderen Bürger.
    Das ist der Fall in:
    USA — Muslime 0..6%
    Australien — Muslime 1.5%
    Kanada — Muslime 1.9%
    China — Muslime 1.8%
    Italien — Muslime 1.5%
    Norwegen — Muslime 1.8%

    Bei 2% bis 5% fangen sie an andere ethnische Minderheiten und unzufriedenen Gruppen zu missionieren, oftmals rekrutieren sie in großen Zahlen Anhänger in Gefängnissen und unter Straßenbanden.
    Das passiert in:
    Dänemark — Muslime 2%
    Deutschland — Muslime 3.7%
    Großbritannien — Muslime 2.7%
    Spanien — Muslime 4%
    Thailand — Muslime 4.6%

    Ab 5% üben sie einen unangemessenen Einfluss im Verhältnis zu ihrer prozentualen Bevölkerung aus.
    Beispielsweise werden sie darauf drängen halal (Reinheit nach islamischen Standards) Lebensmittel einzuführen, dadurch sichern sie spezifische Jobs in der Nahrungsherstellung den Muslimen.
    Sie werden mehr Druck auf Supermarktketten ausüben, um halal Produkte in den Regalen zu haben – einhergehend mit Drohungen, wenn man sich nicht entsprechend verhält.
    Die passiert in:
    Frankreich — Muslime 8%
    Philippinen — Muslime 5%
    Schweden — Muslime 5%
    Schweiz — Muslime 4.3%
    Niederlande — Muslime 5.5%
    Trinidad & Tobago — Muslim 5.8%

    An diesem Punkt werden sie daran arbeiten, dass die Regierung ihnen erlaubt sich selbst zu regieren (innerhalb ihrer Ghettos) unter der Scharia, dem islamischen Recht. Das letztendliche Ziel der Islamisten ist das Schariarecht auf der gesamten Welt einzuführen.
    Wenn Muslime 10% der Bevölkerung erreicht haben, tendieren sie dazu, sich in steigendem Maße gesetzlos zu verhalten als Mittel sich über ihre Lebensumstände zu beschweren.
    In Paris sehen wir heute schon, wie viele Autos brennen. Jede nicht-muslimische Aktion beleidigt den Islam und endet in Aufständen und Drohungen, wie in Amsterdam, mit Protesten gegen Mohammed Karikaturen, sowie Filme über den Islam.
    Solche Spannungen kann man täglich beobachten, insbesondere in muslimischen Gebieten in:
    Guyana — Muslime 10%
    Indien — Muslime 13.4%
    Israel — Muslime 16%
    Kenya — Muslime 10%
    Russland — Muslime 15%

    Wenn sie 20% erreicht haben, kann sich ein Land auf großflächige Krawalle einstellen, es formieren sich Jihad Milizen, sporadische Morde und das Niederbrennen christlicher Kirchen und jüdischer Synagogen, wie in:
    Äthiopien — Muslime 32.8%
    Bei 40% wird es im Land überall zu Massakern kommen, immer wiederkehrende Terroranschläge und andauernder Kriegsführung durch Milizen, wie in:
    Bosnien — Muslime 40%
    Tschad — Muslime 53.1%
    Libanon — Muslime 59.7%

    Ab 60% erfahren die Nationen die entfesselte Verfolgung Ungläubiger aller anderen Religionen (einschließlich non-konformer Muslime), sporadische ethnische Säuberungen (Genozid), den Gebrauch des Schariarechts als Waffe und der Jizya, einer Steuer, die Ungläubige bezahlen müssen wie in:
    Albanien — Muslime 70%
    Malaysia — Muslime 60.4%
    Katar — Muslime 77.5%
    Sudan — Muslime 70%

    Bei 80% und darüber gibt es tägliche Einschüchterung und gewalttätigen Jihad, staatlich unterstützte ethnische Säuberungen und sogar in einigen Fällen Genozid, womit diese Nationen alle Ungläubigen vertreiben und sich dann auf 100% Muslime zu bewegen, wie dies in folgenden Ländern bereits geschehen ist und auf verschiedene Weise immer noch andauert:
    Bangladesc​h — Muslime 83%
    Ägypten — Muslime 90%
    Gaza — Muslim 98.7%
    Indonesien — Muslime 86.1%
    Iran — Muslime 98%
    Irak — Muslime 97%
    Jordanien — Muslime 92%
    Marokko — Muslime 98.7%
    Pakistan — Muslime 97%
    Palästina — Muslime 99%
    Syrien — Muslime 90%
    Tadschikistan — Muslime 90%
    Turkei — Muslime 99.8%
    Vereinigte Arabische Emirate — Muslime 96%

    100% werden im Frieden des ‘Dar-es-Salaam’ – das islamischen Haus des Friedens erreicht sein. Hier soll Frieden herrschen, weil jeder ein Muslim ist, die Madrassen sind die einzigen Schulen und der Koran ist das einzige Wort so wie in:
    Afghanistan — Muslime 100%
    Saudi Arabien — Muslime 100%
    Somalia — Muslime 100%
    Jemen — Muslime 100%

    Leider wird der Frieden niemals erreicht, weil in diesen 100% Staaten, die radikalsten Muslime die weniger radikalen Muslime einschüchtern und Hass verbreiten und ihren Blutdurst stillen, indem sie sie aus den verschiedenartigsten Gründen töten.

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  • August 6, 2015

    Kurze Mitteilung: Die Islamisierung findet nicht statt!

    Manchen ist das Inserat bekannt, in dem die SVP den ANteil der Muslime an der Gesamtbevökerung aus der Statistik gepflückt und hochgerechnet hat.

    http://www.popsta​r.ch/wordpressb/?p=87​

    Warum das mathematischer Blödsinn ist, ist im Artikel beschrieben, und auch ich habe es hier schon mehrfach erklärt. Aber etwas anderes ist bisher untergegangen: Die Zahl der Konfessionslosen steigt viel schneller als die der Muslime.

    Warum also, Herr Hottinger, fürchten Sie sich vor den Muslimen und nicht vor den Gottlosen?

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      1. Machen Sie bitte nicht mich für die von SVP-Mitgliedern “aus der Statistik gepflückt” verantwortlich. Was habe ich damit zu tun ?

      2. Sie müssen mir nicht Sachen unterstellen, die gar nicht stimmen. Ich habe mehrere muslimische Freunde, ich respektiere sie & sie respektieren mich, wogegen ich hingegen etwas habe und dies auch so sage ist, wennz.B. radikale Islamisten mir im eigenen Lande vorzuschreiben meinen, wie ich zu leben habe. Einschränken, jemanden versklaven, gar tötöen ist Dienst an LUZIFER, Dienst am Tode, hingegen jemandem zum eigenleben helfen, zur Freiheit , zur Eigenständigkeit und somit zur WÜRDE, ist Dienst am LEBEN, an GOTT.
      Imanuel KANT sagte schon; “Einem FREMDEN Gastrecht zu gewähren ist eine Selbstverständlichkei​t, missbraucht er diese aber, so muss man ihm unmittelbar die Türe weisen.”

      3. Sie aber beschimpfen gleich Jeden Menschen, der letzteres aus gutem Grunde tut, er sei ein Rassist. Und was ist dann der, der Schwerverbrecher verteidigt, deren Opfer aber ganz vergisst.

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    • Juli 19, 2021

      Wer ist denn mehr ein Rassist oder Radikalist?

      Jener der aufruft oder versucht seinen Glauben als Ultimativ zu betrachten.
      Oder
      Je​ner der aufruft oder versucht eine andere Meinung pausenlos mit einer Verbindung von Gruppierungen zu setzen?

      Ist es nicht die Umsetzungsweise, welche der Radikalismus oder Rassismus ausmacht? Gibt es Sinn Anderen zu unterstellen, dass man Rassist sei Radikalismus betreibe, selber aber hetzt man pausenlos gegen eine Menschengruppe die eine andere Ansicht vertritt?

      Ist es noch eine “Stufe” schlimmer selber mittels solchem Hetzverhalten, dazu aufzurufen gegen etwas zu sein, dieses sogar noch Anderen unterstellt man sei dieser Gruppierung angeschlossen?

      Gru​ndsätzlich wäre ich der Meinung, dass der IS nur insofern schlecht ist, dass er Menschen ermordet, vergewaltigt und terrorisiert um seinen Glauben zu festigen. Es ist aber nicht meine Meinung, dass Menschen die sich gegenseitig respektieren und deren Glaubensrichtung akzeptieren wohl kaum in einer Debatte über Rassismus stehen.

      Es ist aber auch meine Meinung, dass es Menschen gibt, welche absichtlich immer gegen einen “Glaubensrichtung” zeigen, dies als Minderwertig betrachten und solche verachten.

      Sind nun diese Verächter welche andere beschuldigen Minderheiten zu schaffen die Ungläubigen oder sind Jene die Rassisten, die mit allen Mitteln versuchen eine Meinung herbei zu führen und dabei vergessen, dass Respekt Anstand nur in Form von Toleranz sein kann?

      Wäre es nicht Toleranz sich uneigennützig die Meinung von Andern anzuhören, sich sachlich zu äussern, bei Meinungsverschiedenhe​iten, diese andere Meinung zu akzeptieren?

      Ist es nicht der Anfang einer Verbissenheit welche zu solchen Glaubenskriegen führt? Verbissen in Form von Scheuklappendenken, sich nur in eine Richtung entwickeln, intolerant andern gegenüber sein, nur dauernd auf Jene zeigt, die uns ein Dorn im Auge sind, weil sie eine gewisse Kraft darstellen? Wann schwappt das in Terror über, wann dürfen wir erwarten, dass die Verbissenheit dann zu Vergewaltigung, Mord oder ähnlichem Führt?

      Ist es nicht zu respektieren, dass “andere Länder andere Sitten”? Wir haben nur das Recht einzuschreiten, was in unserem Land passiert. Dieses können oder dürfen wir nur in unserem Rechtsstaat entscheiden. Es ist uns nur möglich sachlich und korrekt Widersacher einer unsozialen Handlung versuchen zu menschlichem Verhalten zurück zu kehren. Wenn dieser das nicht möchte oder will, steht es uns nur zu solches in unserem Land nicht zu akzeptieren. Und erst dann, wenn man in unserem Land sich mit Fehlverhalten bemerkbar macht, steht es uns zu, zu reagieren und zu handeln. Sollte dies aber auch unmissverständlich tun.

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    • Juli 19, 2021

      “1. Machen Sie bitte nicht mich für die von SVP-Mitgliedern “aus der Statistik gepflückt” verantwortlich. Was habe ich damit zu tun ?”

      Herr Hottinger,
      Sie haben dazu aufgerufen, diese Partei im Herbst zu wählen. Ist es Ihnen egal, dass Sie von dieser Partei angelogen werden? Mich würde das stören.

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    • Juli 19, 2021

      aha von dieser Partei angelogen?

      Warum das? Wenn das angelogen ist, was hat den die Gegenseite in der PZF gemacht? Zahlen vorgelogen welche nie und nimmer gehalten werden können (was schon vorher bekannt war). Denken Sie tatsächlich, dass es Ihnen zusteht, Andere als Lügner zu bezeichnen?

      Ist es nicht so, dass Jeder der so verbissen an etwas glaubt sich blenden lässt? Ja auch Sie mit Ihrer Verbissenheit andere Ansichten und Meinungen zu defamieren oder jene gleich als Lügner hinzustellen.

      Ist es nicht so, dass auch Ihre “geschützte” und hoch gehaltene Partei schon “Voraussagen” gemacht hat, welche dann nicht eintrafen? Oder hat man dann die besseren Karten, weil man seine Aussagen nicht konkret, direkt und öffentlich deklariert hat? So gesehen “Feige” versuchen nicht aufzufallen, und einfach die Chancen nutzen um andere zu defamieren? Als grösste Partei ist sie nun mal die angreifbarste, so wie zwischenzeitlich auch die SP immer mehr unter Beschuss kommt.

      Und ja – sie dürfen davon ausgehen, dass auch ich meine Konsquenzen für “Leistung” in die Urne legen werde, aber weniger in Verbissenheit gegen eine Partei, sondern deren Leistung von Ratsmitgliedern.

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    • Juli 19, 2021

      Weder hat die Partei gelogen noch muss Stefan Pfister das pauschalisieren. Diese Hochrechnung zeigt auf wie es sich entwicklen könnte. Natürlich geht man von der Intelligenz der lesenden aus, dass sie selber wissen wie das zu verstehen ist. Das ist so wie wenn man etwa sagen würde jedes Jahr steigt die Zahl der fettleibigen um 5% Bevölkerung . Da kann man sich auch dumm stellen und sagen in 21 Jahren sei also 105% fett das geht doch nicht. Die intelligenten wissen das zu beurteilen.

      Die Linken haben uns angelogen. Und…. müssen wir dort jetzt auch pauschalisieren. Die gesamten Grüne Partei ist nicht wählbar, weil ein paar dazu aufriefen “kauft nicht bei Juden”?

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    • Juli 19, 2021

      @ Danny Schweizer,

      Sie argumentieren immer sachlich & auch sehr gut & meistens sehr überzeugend, sodass es eigentlich jeder verstehen sollte. Sie bereichern darum mit Ihrer ausgleichenden, sachlichen Art dieses Forum sehr, wofür ich Ihnen hiermit einmal danken möchte.

      Es sagte schon vor 3’000 Jahren ein griechischer Philosoph;

      “Die Wahrheit ist niemals im studierten, komplizierten zu finden,
      aber in der Einfachheit, der Natur, dem Schöpfungesgemässen.”​

      Ein zuvor eigentlicher Atheist & weltbekannter Physiker, Alber EINSTEIN sagte;

      “Wenn ihr die Wahrheit sucht, geht einfach in die Natur & schaut genau hin,
      dort findet ihr ALLES.”

      Ein weiterer, früherer überzeugter Athist, Max Planck, Deutschland meinte;

      “Wenn man als Atheist 6 Physiker immer weiter in die Materie vordringt,
      und das wechselspiel derselben beobachtet,
      dann kommt man nicht umhing,
      dass in einem die èbeerzeugung reifen muss,
      dass hinter dieser ganz wundervollen “in einander greifen” der Materie,
      so etwas wie ein Schöpfer derselben sich verborgen hält, somit GOTT.”

      *********

      Und übrigens, wenn jemand sich bitter beklagt; “Der/die hat mich bitter enttäuscht,
      so ist es doch nur gerade so, dass dann nur die vorausgegangene “Tauschung” eben jetzt zum Glück “weg” ist,
      da kann man doch nur lächelnd DANKE sagen, dem/der einem ENT-täuscht hat.

      von Gilbert Hottinger

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich hat die SVP gelogen. 2050 wird der Muslimanteil an der Gesamtbevölkerung NICHT 144% betragen. Denn das wären mehr Muslime als Menschen. Dass das nicht geht, sehen SIe wohl ein. Selbst die von der SVP behaupteten 9% in 2010 haben sich als falsch erwiesen. Es waren 4.5%. Also kaum eine Veränderung zu den 4,3% im Jahr 2000.

      Auch die SVP-Zuwanderungs-Hoch​rechnung ist mathematischer Blödsinn und dient nur Propagandazwecken:

      http://www.tagesa​nzeiger.ch/schweiz/st​andard/SVP-macht-Stim​mung-mit-falschen-Zah​len/story/28214443


      Und ausgerechnet die Partei, die gerne mit Lügen-Statistiken Stimmung macht, greift jetzt die seriösen Statistiken an.

      http://www.tagesa​nzeiger.ch/schweiz/st​andard/svp-will-viele​-statistiken-restlos-​streichen/story/10540​303

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Sind Sie so verblendet oder wollen Sie einfach immer Hetzen?

      1. scheint schon mal die Zahl 144% der Bevölkerung wohl eher ein “Scherz” zu sein, denn das geht ja mal schon gar nicht. Man kann nicht mehr als 100% der Bevölkerung sein.

      2. habe ich Ihnen ja ausgiebig erklärt, dass es doch absolut keine Rolle spielt wer was gesagt hat und wer nicht. Sie als Wähler entscheiden. Das sind doch Ihre Worte oder nicht? Zudem, wenn wir jedes Wort was uns vorgesetzt wird, hinterher analysieren, stellen wir fest, dass es in JEDER Partei welche hat, die Aussagen tätigen, die dann nicht der Realität entsprechen. Daher habe ich Ihnen ja klar und deutlich erklärt, dass auch Persone aus der SP, Grünen und woher auch immer behauptet haben dass nur 10’000 jährlich, neue Zuwanderer in der Schweiz sein würden.

      Jedem normal denkenden leutet ein, dass solche Aussagen, welche noch aufgepuscht werden durch die Presse der Aktualisierungsgeilhe​​it, nicht oder nur annähernd stimmen könne.

      Auch habe ich Ihnen in einem anderen Blog klar erklärt, dass es die heute Gesellschaft ist, die nach immer mehr “Geilheit” lechts. Und Sie helfen dieser Entwicklung noch indem Sie diesen egal auf welche Seite, noch puschen. Begreifen aber nicht, dass Sie dadurch nicht die Partei schädigen, sondern SICH.

      Sie haben auch noch nicht verstanden, dass Sie sich selber denunzieren, indem Sie dieses Geilheitsspiel mit machen, sich benutzen lassen für solchen Unsinn. Nur damit die heute ausgelaugte Gesellschaft zu ihrem “Kick” kommt.

      Entweder wollen Sie das nicht verstehen, oder sie können nicht. Aber SIE sind auch eine Spielfigur in dieser Hetze und begeben Sich somit auf die Schiene der Diskriminierung von Gesellschaftsteilen. Sind somit auch nicht besser als Jene die Rassismus und Menschenhetze verteilen.

      Sie und die Blogger hier sollten sich tatsächlich mal Gedanken machen, ob es sich hier um eine Hetzer-Seite handelt, oder eine Diskussionsseite in der man sachlich und von mir aus mit “getürkten” Statistiken aufwartet.

      Aber bei Ihrer Hetze, auch derer Anderer enthalte ich mich klar und deutlich, denn meine Einstellung der Begrenzung von Einwanderung hat nichts mit Flüchtlingen oder Rassismus zu tun, sondern mit der Einsicht, dass auf einem globalen Markte, mit solchen Freizügigkeiten eben genau solche Miss-Stände entstehen. Es wird mit Aengsten solche Produziert.

      Und auch das – Aktion Reaktion – wenn man dafür Sorge trägt, dass es einem Land gut geht, deren Arbeitsplätze nicht in Gefahr bringt, muss oder kann man auch eher davon ausgehen, dass ein rassistisches Denken weniger aufflammt.

      Und genau so verhält es sich mit ALLEM – der Mensch ist nun mal so und reagiert so, auch wenn man das nicht zugeben möchte. Je mehr man Menschen absichert umso fauler werden Sie, je mehr man Menschen der Existenzängste unterzieht umso mehr suchen Sie Schuldige für ihre Aengste. usw.

      Aber Sie welcher in einem Studium sind oder zumindest vorgeben, sollten eigentlich zu der Menschengruppe gehören, welche mehr über sich und die Menschen überlegen. Daher enttäuscht es mich umso mehr, dass studierende Menschen mit solchem Verhalten hier auftreten. Obwohl auch eine Enttäuschung hat was Gutes, es ist das Ende der Täuschung und somit stellen Sie einen Studierender mehr dar, über welchen ich mir scheinbar auch mehr Gedanken machen muss, ob ein Studium tatsächlich die Zukunft der Menschen ist, welche dann in Vorbildfuktionen sein werden oder sollten.

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich hat die SVP nicht gelogen. Ich habe eigentlich geglaubt mit meinem Vergleich das aufgezeigt zu haben. Ich darfs wiederholen da Stefan Pfister seine Behauptung ohne Änderung wiederholt. Das ist so wie wenn man etwa sagen würde jedes Jahr steigt die Zahl der fettleibigen um 5% Bevölkerung . Da kann man sich auch dumm stellen und sagen in 21 Jahren sei also 105% fett das geht doch nicht. Die intelligenten wissen das zu beurteilen.

      Die Linken und MIttelinks hat gelogen. Etwa bei den bilateralen Verträgen. Oder bei der Behauptung es kämen nur gut 10’000 Netto Einwanderung. Das ist eine konkrete Zahl, konkret gelogen.
      Und Sie Stefan Pfister wählen dennoch die Grüne Partei? Ist es Ihnen egal, dass Sie von dieser Partei angelogen werden? Mich würde das stören

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    • Juli 19, 2021

      “Die SVP behauptet, dass es 2050 mehr Muslime als Menschen in der Schweiz gibt.

      Wenn die Mehrheit derer, die hier Daumen hoch und runter drücken, solchen unmöglichen Schwachsinn als positiv bewerten und meine Gegenargumente mit Daumen runter bewerten, dann verschwende ich in diesem Diskussionsfaden meine Zeit”

      Gut gebrüllt, Stefan Pfister. Ich denke es ist aber wichtig festzuhalten es ist Stefan Pfister der schreibt, wie Schwachsinnig es sei zu behaupten, die SVP meinte mit ihrer Berechnung man solle bis 2050 Rechnen. So wie ich ja mit meinem Beispiel aufzeigte.

      Das ist so wie wenn man etwa sagen würde jedes Jahr steigt die Zahl der fettleibigen um 5% Bevölkerung . Da kann man sich auch dumm stellen und sagen in 21 Jahren sei also 105% fett das geht doch nicht. Die intelligenten wissen das zu beurteilen.

      Also ich bin somit einverstanden mit der Aussage von Stefan Pfister. Was ich nicht ganz verstehen kann, warum er noch in Auftrag gibt wer wo Daumen nach Oben oder Unten drücken soll. Warum?

      Und 2. Frage bitteschön

      Bei all den Lügen der Grünen Partei…Und Sie Stefan Pfister wählen dennoch die Grüne Partei? Ist es Ihnen egal, dass Sie von dieser Partei angelogen werden? Mich würde das stören

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    • Juli 19, 2021

      Alles richtig, Herr Schweizer. Sie sehen auf keinen Punkt wurde eigegangen. Immer ein Zeichen wie recht man hat :))

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Sie beachten den Daumen runter oder hoch?

      Sie deklarieren hier Menschen als Lügner – mit einer Aussage die sogar noch falsch interpretiert wurde und wundern sich, dass Sie Daumen runter bekommen? Ich zu meiner drücke diesen noch nicht mal.

      Ihre Aussage: “Natürlich hat die SVP gelogen. 2050 wird der Muslimanteil an der Gesamtbevölkerung NICHT 144% betragen.”

      Der Anteil kann gar nicht 144% der Gesamtbevölkerung ausmachen, höchstens 144% der heutigen Anzahl der Muslime. Was Sie aber auch nicht als gelogen definieren können, denn bis 2050 sind es noch rund 34 Jahre.

      Die 44%ige Erhöhung in 34 Jahren liegt im Bereich des Möglichen. Wie können Sie also pauschalisiert hier behaupten, dass man gelogen hätte?

      1. Sie können kaum in die Zukunft sehen und das heute schon als Lüge bezeichnen
      2. Eine Steigerung von 1,3% pro Jahr ist eine ralistische Zahl und liegt im Bereich des Möglichen. Demographischen Entwicklung der Schweizer-Bevölkerung​ und des Einwanderungszuwachse​s mit eingerechnet.

      Es ist vermessen die Diskussionsteilnehmer​ hier derartig zu beleidigen mit Abwertung, weil Sie hier ein Zitat falsch deklarieren und das nicht erkennen möchten.

      Sie beklagen sich über Diskriminierung und Feindlichkeit. Beklagen sich über die Polemisierung einer Partei. Tun selber aber genau das gleiche. Liegt das im Gedankengut von “Gleiches mit Gleichem” vergelten?

      Ist dieses Gedankengut nicht Intoleranz und auch Feindlichkeit dem Andern gegenüber? Wie können Sie sich hier über Fremdenfeindlichkeit beklagen, wenn Sie selber Fremden feindlich gesinnt sind? Ihr Gedankengut mit Ihrer Hetze klar eine Diskriminierung gegenüber anderen Menschen ist, welche andere Meinungen oder Einstellungen haben?

      Und Sie beklagen sich über den Daumen runter? Titulieren eine hier von Ihnen ausgelöste Diskussion als Zeitverschwendung um das Gegenüber der Diskussion in abwertenderweise zu beleidigen?

      Ist das das Gedankengut der sog. Sozialdenker (Sie erklären uns, dass Sie ein Solcher seien). Sozial bedeutet aber Toleranz, Respekt und Anstand dem Gegenüber zu wahren.

      Wie auch schon mehrmals erklärt – Selbstkompetenz! Wie das Wort schon beschreibt, Sich selber……

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  • August 7, 2015

    “Jeder Migrant und Asylantragsteller mit einem kulturfremden Ursprung muss bei der Einreise & Registrierung künftig automatisch eine Erklärung eigenhändig unterzeichnen, dass er bereit ist, die Gesetze & kulturellen Bräuche in unserem Lande strikte zu akzeptieren, insbesondere dass er/sie unsere Bundesverfassung respektieren und beachten will vor jedem Glaubensbekenntnis, und dass er/sie bei gravierendem Gesetzesverstoss wieder des Landes verwiesen werden kann.”

    Warum eigentlich nicht?

    Wäre doch absolulte Freiheit für die mittels Einbürgerung entstandenen Schweizer. Und wer gute Absichten hat könnte das auch problemlos unterschreiben. Wenn man sich gegen eine solche “Auflage” stellen würde, könnte man somit von Anfang an davon ausgehen, dass man nicht mit den guten Absichten sich einbürgern lassen hat.

    Und wer sich wirklich integrieren möchte oder will dürfte oder müsste ja auch kein Problem damit haben.

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  • Dezember 14, 2018

    Wieso gerade Frauen in Regierungsgeschäften archaischen Menschen-Migrations-U​msiedlungen zustimmen wie z.B. BK-Merkel und BR-Sommaruga, wo gemäss der Scharia die totale Unterordnung der Frau zum Manne verlangt wird, bleibt mir jedenfalls total unergründlich. Integration aus so wildfremden Kulturen ist auch sehr schwierig, wenn nicht unmöglich.

    Leider gehören dazu auch sogenannte Ehrenmorde x-tausendfach die sich in Europa einfach so vollziehen lassen: Diese muslimische Moderatorin ist meines Wissens nach ebenfalls von ihrer Familie verstossen und mit dem Ehrentod bedroht worden, weshalb sie weiss von was sie redet, nämlich aus 1. Hand glaubwürdig. Ihr wurde eine neue Identität erlaubt wegen akut Gefährdung.

    https://www.youtu​be.com/watch?v=_0AogA​pzlkA

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  • Dezember 15, 2018

    Nochmals: Ihr immer wieder verwendeter Begriff “kulturfremd” ist absichtlich euphemistisch; Sie meinen damit “andere Rassen”, Herr Hottinger, die Sie nach unerwünschter Hautfarbe und/oder Religion einteilen.

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    • Dezember 15, 2018

      Welche Hautfarbe und Religion hat eigentlich die Rasse der Oberlehrerlis? Die sind nämlich auch ziemlich kulturfremd. Absichtlich euphemistisch gesagt müsste es für diese Rasse heissen: geistesfremd…

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    • Dezember 15, 2018

      Böswillige wiederholt bewusste pers. Unterstellung, eine strafrechtsrelevante ganz bewusste Verleumdung i.d. Öffentlichkeit. Es gibt viele Kulturen, aber nur wenige Rassen. Jede Rasse hat ihre schöpfungsgemässe, GOTT gewollte Berechtigung in der Vielfalt der Schöpfung, und genau diese Vielfalt gilt es zu schützten, nicht diese div. Rassen durch geplante bösartige Vermischung schlussendlich alle auszulöschen.

      “Obe​rli” hat kein Personenprofil, ist eine FAKE, ein Verstoss gegen die Vimentis-Forumsregeln​​. Vimentis Moderation, bitte Adresse per Mail bekanntgeben oder FAKE löschen. Eine Strafanhzeige bleibt vorbehalten.

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  • Dezember 19, 2018

    “(…) Es gibt viele Kulturen, aber nur wenige Rassen. Jede Rasse hat ihre schöpfungsgemässe, GOTT gewollte Berechtigung in der Vielfalt der Schöpfung, und genau diese Vielfalt gilt es zu schützten, nicht diese div. Rassen durch geplante bösartige Vermischung schlussendlich alle auszulöschen.”

    Es gibt bei der Art “Homo sapiens” keine biologischen “Rassen”, Herr Hottinger. Man hat Ihnen das hier schon mehrmals mitgeteilt, und ich wiederhole das gerne wieder einmal in aller Freundlichkeit. Rassen entstehen ausschliesslich durch Züchtung. Das SS-Rasse- und Siedlungshauptamt hatte seinerzeit Massnahmen zur Züchtung (!) einer “arischen Rasse” eingeleitet, die mit dem Kriegsende entfielen.

    Es gibt nur nicht-biologische Gruppen: Menschen gleicher Sprache und/oder Religion. Das sind Ethnien.

    Ihre unrichtige Behauptung, dass es menschliche “Rassen” gebe, Herr Hottinger, ist im übrigen für sich allein nicht als Diskriminierung nach der Rassismus-Strafnorm strafbar. Man darf Sie also nur deswegen nicht als Rassisten bezeichnen.

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    • Dezember 21, 2018

      Wie lächerlich Ihre Versuche sind, Herr Oberli, dauernd andere Kommentatoren zurechtzuweisen und sie als Rassisten zu bezeichnen sieht man daran, dass Sie einer geistigen Fehlschaltung unterliegen.

      Wer andere darüber belehrt, es gäbe keine Rassen, der hat es schwer, Rassismus zu definieren. Besonders irr ist es, Rassismus darin erkennen zu wollen, wenn unterschiedliche Eigenarten der verschiedenen Ethnien und „Kulturen“ erwähnt (oder gar bewertet) werden.

      Dass es keine Unterschiede zwischen Menschengruppen gäbe ist Ihre eigentliche, aber stümperhafte Realitätsverweigerung​. Nur Primitivlinge können keine gegensätzlichen Verhaltensmuster zwischen ihnen erkennen. Mit diesem Hoax versuchen Sie nur, wohl aus primitiver Verständnislosigkeit,​ Diskussionen über solche Themenkomplexe zu kriminalisieren.
      Es ist ein bekanntes Mittel primitiver Gutmenschendarsteller​, um die Meinungs- und Äusserungsfreiheit derjenigen einzuschränken, die in der Lage sind, etwas differenzierter zu denken.

      Aber Leute die aufgrund mangelnder Denkfähigkeit überall herumplaschauern, alle anderen müssten sich einzig auf Ihr primitives Plumpdenkmuster beschränken, sollten sich am besten gar nicht an Diskussionen mit normal Intelligenten einmischen.

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    • Januar 10, 2019

      “stümperhafte Realitätsverweigerung​​”

      Noch ein gutes Beispiel für rechtspopulistischen Stil, Herr Knall. Danke.

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    • Januar 10, 2019

      “Es ist ein bekanntes Mittel primitiver Gutmenschendarsteller​​, um die Meinungs- und Äusserungsfreiheit derjenigen einzuschränken, die in der Lage sind, etwas differenzierter zu denken.”

      Noch ein treffend formuliertes Beispiel für rechtspopulistischen Stil, Herr Knall. Danke.

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