1. Ausländer- & Migrationspolitik

Volk will enge Beziehungen zur EU!

 

Die Ecopop-Initiative wurde haushoch abgelehnt!

Über 74% Nein!

Das haushohe Nein zur Ecopop-Initiative zeigt folgendes:

1. Das Volk hat erkannt, dass das Ja zur Masseneinwanderungsin​itiative der SVP ein grosser Fehler war.

Das Volk hat erkannt, dass die SVP ihr Versprechen, dass ein Ja keine Auswirkungen auf die Bilateralen habe, nicht einhalten kann.

2. Das Volk hat erkannt, dass wir keine “Masseneinwanderung” und keinen “Dichtestress” haben!

Das Volk hat erkannt, dass die Schweiz nicht so dicht besiedelt ist und keine derart starke Einwanderung haben, dass die nicht die Einwanderung Schuld an den Staus und den überfüllten Zügen ist.

3. Das Volk will Einwanderung, will die Personenfreizügigkeit​

Das Volk hat erkannt, dass wir von der Einwanderung profitieren und dass die Personenfreizügigkeit​ eine Erfolgsgeschichte ist für die Schweiz.

4. Das Volk will die Bilateralen inkl. Personenfreizügigkeit​!

Das Volk hat realisiert, dass es mit Abschottung keine Personenfreizügigkeit​ gibt und ohne Personenfreizügigkeit​ keine Bilateralen. Und das Volk will die Bilateralen.

5. Das Volk will enge Beziehungen mit der EU!

Das Volk hat erkannt, dass die Schweiz massiv abhängig ist von der EU und dass enge und gute Beziehungen extrem wichtig sind für die Schweiz.

 

EU: Erfolgreiches Friedens- und Wirtschaftsprojekt

D​ie Geschichte der Europäischen Integration ist eine Erfolgsgeschichte! Aus einem zerstrittenen, von Kriegen gebeutelten und heruntergekommenen Kontinent ist eine friedliche, sichere Region und die grösste Wirtschaftsmacht weltweit geworden.

 

Die EU-Staaten waren in den letzten 25 Jahren wirtschaftlich viel erfolgreicher als die Schweiz. Die Abschottungspolitik der Schweiz, insbesondere das Nein zum EWR hatten fatale Folgen für unser Land.

 

Fazit:

Die​ Schweiz ist extrem abhängig von der EU und auf enge Beziehungen mit der EU angewiesen. Das Volk hat das erkannt!

 

 

 

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Volk will enge Beziehungen zur EU!
  • November 30, 2014

    Sinnlose Interpretationsausleg​ung von Herr Lohmann.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Falsch, Herr Lohmann nimmt hier eine sehr sinnvolle Interpretation des Abstimmungsergebnisse​s vor!

      Bitte bringen Sie auch Argumente, Herr von Limaa…

      Und bitte akzeptieren Sie den überdeutlichen Volksentscheid, auch wenn Sie auf der Verliererseite stehen, Herr von Limaa…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Typischer Fall von mangelnder Bodenhaftung.
      Da sind noch ganz andere Sachen in der Pipeline. Das ganze System ist in Bewegung mein Lieber – und momentan weiss keiner wo’s hin driftet.
      Aber der momentane Triumph bleibt Ihnen.
      Geniessen Sie ihn solange es noch geht.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Richtig, das System bewegt sich klar Richtung EU…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, die Ablehnung von ECOPOP lässt keinerlei EU Sympathie der Schweiz zu. Machen Sie sich in Hamburg keine Hoffnungen, mein Lieber.

      Report comment
  • November 30, 2014

    Das Ja zur SVP-Abschottungsiniti​ative war ein einmaliger Ausrutscher des Volkes.

    Ansonsten hat sich das Volk immer klar für eine Annäherung an die EU ausgesprochen:

    – Bilaterale
    – Personenfreizügigkeit​
    – Schengen
    – Dublin
    – Kohäsionszahlungen
    -​ …

    Und dieser überdeutliche Entscheidung bestätigt diesen Kurs: Das Volk will eine Annäherung an die EU!

    Report comment
  • November 30, 2014

    Ich erwarte vom Bundesrat, dass er dieses überdeutlich Nein zu Ecopop bei der Umsetzung der Abschottungsinitiativ​e berücksichtigt!

    Da​s Volk will ganz offensichtlich keinesfalls die Bilateralen gefährden! Das belegen auch repräsentative Umfragen!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie vergessen das die Geschichte nicht stehenbleibt – sie geht weiter. Ausserdem haben wir wie sie selber erwähnen noch einen Deal mit dem grossen Nachbarn laufen. Je nach dem wie sich die EU-Zentrale und der Vorreiter D entwickelt ( und ob die EU im Auftrag der USA einen Krieg mit RU unbedingt haben muss),reagiert das gebeutelte Volk auf dem gesamten Kontinent – und wir hängen da eh’ immer mit drin. Also? Was wollten Sie doch gleich noch anmerken?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Richtig, die Meinung des Volkes hat sich in den lezten Monaten seit dem Ja zur MEI weiterentwickelt.

      ​Man hat realisiert, dass die SVP das Volk angelogen hat! Eine Umsetzung der MEI im Rahmen der Bilateralen ist nicht möglich!

      Und das Volk will lieber die Bilateralen als die MEI!

      Report comment
  • November 30, 2014

    Bezahlte Lobbyisten sollten sich besser über die Ziele Ihrer Bemühungen informieren: Schweizer sind äusserst stur, wenn man sie gezielt in eine Richtung drängen will.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie haben mich durchschaut Herr Brunner, ich bin von der WHO-EU-Pharma-Bilderb​erger-Freimaurer-Roth​schild-Lobby bezahlt…

      Ha ha ha ha ha ha ha!!!!!!!!!!

      Report comment
  • November 30, 2014

    Herr Lohmann, das Schweizer Volk hat in erster Linie mal bestätigt das es die restriktive Zuwanderungsbeschränk​ung wie von ECOPOP gefordert nicht will. Wie eine MEI-Abstimmung heute verlaufen wäre ist kaum kalkulierbar, gerade bei einer so knappen Mehrheit mit der die MEI entschieden wurde.

    Es wäre also falsch anzunehmen das man sich jetzt um Umsetzung der MEI nicht mehr kümmern müsse. Ganz im Gegenteil, wenn keine Bemühungen mehr sichtbar wären die MEI umzusetzen könnte die Stimmung wieder umschlagen … wohl kaum so stark das in einem Jahr ECOPOP angenommen würde, dafür war die Ablehnung zu hoch … aber doch stark genug um wieder Probleme zu verursachen.

    Ob dann wenn die Verhandlungen mit der EU abgeschlossen sind ein weiteres Referendum diese Ergebnisse in Frage stellt und man unter Umständen die Verfassungsartikel zur MEI wieder kippt wird sich dann zeigen wenn es soweit ist.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich glaube auch das sich einige erschrecken werden … aber ich glaube nicht das wir von denselben Leuten sprechen. Bei so knappen Mehrheiten kann ALLES passieren, und wenn am 9. Februar Dinge wie z. B. die Zusicherung von SVP-Exponenten das die bilateralen Verträge nicht beeinträchtigt wären für auch nur ein paar Stimmbürger entscheidend gewesen sind ein Ja einzulegen, und sich vielleicht nächstes oder übernächstes Jahr das Gegenteil herausstellt …

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Ich schreibe hier mit keinem Wort, dass wir die MEI nicht umsetzten sollten. Ich betone nur, dass es dabei die Bilateralen zu berücksichtigen gibt. Der Bundesrat soll verhandeln und sein bestes geben, wobei ich ziemlich sicher bin, dass es nicht gelingen wird MEI und Bilaterale unter einen Hut zu bringen.

      Deshalb wäre auch ein Entgegenkommen der MEI-Initianten wünschenswert. Es ist nun mal so, dass Initiativen in der Schweiz meist nicht wortwörtlich umgesetzt werden (siehe Zweitwohnungsinitiati​ve etc.).

      Ansonsten wird es wohl so um 2016 zu einer erneuten Grundsatzabstimmung zu den Bilateralen kommen (Blocher bereitet sich schon heute darauf vor: Er ist deshalb aus dem Nationalrat ausgetreten und er baut eine neue isolationistische Gruppierung auf).

      Und ich bin überzeut, das Volk wird sich da für die Bilateralen (wie es bisher immer der Fall war) und gegen die MEI aussprechen!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Ihr Herr Blocher wusste von Anfang an, dass die MEI nicht umsetzbar ist…

      Report comment
  • November 30, 2014

    Ecopop-Nein heisst schon lange nicht, dass wir einen Beitritt zur EU wollen.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ooch, Herr Kneubühl, steht hier irgendwo etwas von einem EU-Beitritt???

      Es ist aber offensichtlich, dass sich das Volk praktisch immer (mit Ausnahme des MEI-Ausrutschers) für eine enge Zusammenarbeit mit der EU ausgesprochen hat.

      Und dieses überdeutliche Resultat zeigt auch, dass sich beim Volk in den letzten Monaten seit dem MEI-Ja etwas bewegt hat.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Das Volk hat sich immer klar für eine Annäherung an die EU ausgesprochen:

      – 3 mal Personenfreizügigkeit​
      – Bilaterlae
      – Schengen
      – Dublin
      – Kohäsionszahlungen
      -​ …

      Das Ja zur MEI war ein einmaliger Ausrutscher.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ja, das Volk lernt! Es hat die Fehler aus der MEI gelernt! Und diesmal eben ein klares Zeichen gegen Abschottung gesetzt!

      Report comment
  • Dezember 1, 2014

    Die Schweiz ist extrem abhängig von der EU. Sowohl wirtschaftlich wie auch politisch! Das ist nun mal ein Fakt, den wir zu Kenntnis nehmen müssen!

    Das ist aber nicht negativ! Sondern positiv!

    So friedliche, demokratische, wirtschaftlich erfolgreiche Nachbarn hatte die Schweiz in ihrer Geschichte noch nie!

    Und die Schweiz profitiert schon heute – auch als Nicht-Mitglied – massiv von der EU!

    Beispiel:

    h​ttp://www.nzz.ch/nzza​s/nzz-am-sonntag/asyl​suchende-schweiz-prof​itiert-von-eu-1.18425​969

    Report comment
  • Dezember 1, 2014

    Ja, Ecopop wurde haushoch abgelehnt. Entgegen dem, was man aus den Kommentaren und Umfragen herauslesen konnte. Die Frage ist, wie weit man dem trauen kann. Jedenfalls wird gegen Longchamp “die Fliege” geschrien http://www.blick.ch/n​ews/politik/umfragen-​debakel-fuer-longcham​p-das-volk-verarscht-​die-fliege-id3314809.​html. Doch Hand aufs Herz. Eine Firma kann nur so gut arbeiten, wie die Daten geliefert werden…. und wie sehr kann man der Datenlieferung trauen, wenn man bedenkt wie “gerne” man per Telefon etc. genervt wird? Wie oft ändern die Menschen doch noch in letzter Sekunde die Meinung (anders kann ich mir nicht vorstellen, dass bei Inis bis zur letzten Sekunde für jede Stimme gekämpft wird) nebst anderen Möglichkeiten? Einfach mal nachdenken bevor geschrien wird. P.S. Meine Gründe gegen die Ecopop inkl. Abhängigkeit vom Ausland habe ich hier mehrmals geschrieben und ich konnte nicht umgestimmt werden.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Umfragen von Longchamp waren viel genauer als jene von 20 Minuten, die ja gar ein Ja von 53% voraussagten.

      Long​champs Umfragen sind sicherlich die seriösesten, die es in der Schweiz gibt!

      Daran ändert auch dieser primitive Blick-Artikel nichts!

      Zudem sagten gemäss der letzten Umfrage von Longchamp 25% sicher Ja zu Ecopop. Das scheint sich zu bestätigen. Aber offensichtlich haben viele, die “eher Ja” sagten, sich noch umentschieden.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Qualität ist nicht eben hoch.

      Aber lassen wir den Fliegenmann mal beiseite und stellen uns der Kardinalfrage. Nämlich was nützen solche Umfragen?

      Aus meiner Sicht sind sie teuer und dienen niemandem – sie sind also wertlos.

      Sie werden nur gebraucht um die Meinung verschiedener Exponenten zu “bestätigen”, oder auch nur um Blogs aus zu garnieren oder aus zu schmücken.

      Bezahle​n muss letztlich der Gebührenzahler, ob er die Umfragen benutzt oder nicht.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl

      Ich bezahle mit meinen Gebühren auch diese christlichen Gugus-Sendungen wie “Fenster zum Sonntag” oder das Wort zum Sonntag obwohl ich das nie “nutze”.

      Da sind die Umfragen von Longchamp um Welten nützlicher!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Als Atheist füge ich keinerlei religiösen unsinn bei!

      Report comment
  • Dezember 1, 2014

    Das schreiben die deutschen Medien über das Ecopop-Resultat:

    “​Aus der Volksinitiative Ecopop wird der Ecoflop: Die Schweizer haben den Plänen für weniger Zuwanderer eine deutliche Absage erteilt. Die Regierung in Bern ist erleichtert – trotzdem steht sie vor schwierigen Gesprächen mit der EU.”

    http://www.sp​iegel.de/wirtschaft/e​copop-schweiz-steht-v​or-schwierigen-gespra​echen-mit-eu-a-100585​0.html

    Report comment
  • Dezember 1, 2014

    Schon interessant, was Sie alles aus diesem Nein zu Ecopop heraus lesen.

    Aber es ist doch umgekehrt: Da die Massen-Einwanderungs-​Initiative angenommen wurde konnte die Ecopop-Initiative getrost abgelehnt werden.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Blödsinn!

      Die MEI kann nicht umgesetzt werden. Das Volk hat erkannt, dass es keine Einschränkung der Einwanderung ohne Kündigung der Bilateralen gibt.

      Und das Volk will die Bilateralen auf keinen Fall künden.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Woher wissen Sie das? War das eine göttliche und/oder telepathische Eingebung? Die EU würde bei einer Kündigung der Bilateralen mehr verlieren als die Schweiz.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich kenne die Verträge und die Grundsätze der EU. Deshalb weiss ich das!

      Wenn Sie sich informieren würden, wüssten Sie das auch!

      Die Schweiz ist zudem einseitig abhängig von der EU! Die EU hingegen würde bei einer Kündigung praktisch nichts verlieren!

      http://​schlemihlsblog.wordpr​ess.com/2014/02/06/as​ymmetrisch-abhangigke​it-schweiz-eu/

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ach so, wie bei der Zweitwohnungsinitiati​ve, wo sich die SVP weigert den Willen des Volkes umzusetzen, gell!!!

      Es gehört zur Schweizer Demokratie, dass Volksentscheide nicht wortwörtlich umgesetzt werden!

      Widersprüc​hliche Volksentscheide, Herr Schweizer, können nicht umgesetzt werden!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      So so, deshalb hat die SVP im National- und Ständerat auch geschlossen für die Verwässerung gestimmt!

      Report comment
  • Dezember 1, 2014

    Es scheint, dass Sie recht haben, Lohmann.
    Haben Sie den Schampus schon gesoffen?
    Ja, die Schweizer gleichen sich der EU an.
    Die Ecopopgegner haben den Wählern tüchtig eingeheizt, bzw. Angst gemacht.

    Sie wissen ja, dass die Schweiz im Jahr 2012 Weltmeister als Einwanderungsland war – prozentual zur Bevölkerung gemessen. Ich denke, viel geändert hat es im letzten Jahr nicht. Die Chance zu einem vernünftigen Einwanderungswachstum​ zu gelangen ist vertan. Ich sehe schwarz.

    Jetzt soll eine neue Initiative gestartet werden. Zur Rückgängigmachung der im Frühling beschlossenen Masseneinwanderungsin​itiative. Sollte sie zustande kommen, werden wieder alle Schleusen geöffnet und die Schweizer werden den Entwicklungsländern hemmungslos die Akademiker abgeschöpfen. Es werden nicht nur Akademiker kommen. Es werden auch Kriminelle dabei sein. Es werden vermehrt Familienfeden aus aderen Kulturkreisen ausgetragen usw.

    Leute wie Jean Ziegler werden dann wieder den Banken die Schuld zuschieben…

    Habe​n Sie sich das auch schon überlegt, Lohmann?

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Diese Initiative zur Rückgangigmachung der MEI ist bedeutungslos, weil die MEI ohnehin nicht umsetztbar ist.

      Oder nur bei einer Kündigung der Bilateralen umsetzbar wäre, aber das will das Volk auf keinen Fall!

      Blödsinn, Herr Krähenbühl, die Einwanderung aus “anderen Kulturkreisen” hatten wir vor allem vor der PF. Und zudem verhalten sich diese Leute völlig korrekt hier in der Schweiz!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie haben immer noch nicht kapiert, dass wir widersprüchliche Abstimmungsergebnisse​ haben!

      Einerseite mehrfaches Ja zu den Bilateralen und andererseit Annahme der MEI!

      Nicht miteinander vereinbar! Die SVP hatte das Volk angelogen!

      Report comment
  • Dezember 1, 2014

    Genau, und weil gewisse Parteien aus dem Abstimmungsresultat dieselben Schlüsse ziehen wie Herr Lohmann, will man sofort damit anfangen die MEI wieder aus der Verfassung zu entfernen.
    Wundert mich das? Das war vorauszusehen. Nun ihr Lieben, dann fängt das Theater halt wieder von vorne an. Statt das man nochmal bestätigt hätte was man will hat man sich entwürdigenderweise wieder manipulieren lassen und kann jetzt zusehen wie an der MEI herumgepfuscht wird.
    Auch gut. Wie gesagt, deswegen ändert sich nichts an den Problemen welche diese strategisch inszenierte Völkerwanderung verursacht – und zwar in ganz Europa. Die Schweiz ist direkt davon betroffen und wird in jedem Fall dieselben Konflikte übertragen bekommen wie der Rest des Kontinents. Also was solls?

    Lieber Herr Lohmann, ich gönne Ihnen Ihre kurzlebiges Glück. Sie nehmen was Sie kriegen können, nicht wahr?

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie sagen es, Frau Dreyfuss. Nicht nur die Schweiz, ganz Europa ist betroffen. Dies ist ja auch der Grund, wieso sich in der EU da und dort nicht ganz harmloser Widerstand organisiert. Das wird in den nächsten Jahren noch spannend, da bin ich sicher.

      Die Schweizer müssten sich um die Bilateralen wirklich kein Sorgen zu machen. Sorgen müsste sich eher die EU-Nomentklatura.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Initiatve zur Rückgängigmachung der MEI kommt nicht von Parteien, meine gute Frau Dreyfuss.

      Zudem ist diese Initiative eigentlich bedeutungslos, weil die MEI ohnehin nicht umsetztbar ist.

      Oder nur bei einer Kündigung der Bilateralen umsetzbar wäre, aber das will das Volk auf keinen Fall!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie haben keine Ahnung Schweizer!

      Die Bilateralen I sind ein Paket, das aus 7 Abkommen besteht:

      http://ww​w.vimentis.ch/d/lexik​on/148/Bilaterale+Ver​tr%C3%A4ge+1.html


      Entweder das ganze Paket oder nichts!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Falsch, Herr Schweizer!

      Wenn ein Vertrag nicht eingehalten oder gekündigt wird, treten innerhalb von wenigen Monaten alle anderen Verträge ausser Kraft! Automatisch!

      Infor​mieren Sie sich mal!

      Report comment
  • Dezember 2, 2014

    Die EU bestätigt einmal mehr: Die Personenfreizügigkeit​ ist nicht verhandelbar!!!

    Un​d das Volk hat am Sonntag klar gesagt: Wir wollen die Bilateralen und die Personenfreizügigkeit​!

    Folglich wird die MEI nie umgesetzt werden können!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nachtrag: Auch die Ami’s hätten freude, wenn wir künftig mehr da kaufen würden statt in der EU….

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ihre Naivität ist geradezu köstlich, mein guter Herr Schweizer…

      Schau​en Sie sich mal die Aussenhandelszahlen der Schweiz an!

      Und nochmals, die Welt hat sich verändert mein guter Herr Schweizer. Heute gibts Freihandel entweder mit der ganzen EU oder gar nicht!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wohin exportier die Schweiz?!

      Woher importier die Schweiz fast alle wichtigen Produkte?!

      EU!​!!

      60% der Exporte!
      80% der Importe!

      Report comment
  • Dezember 2, 2014

    Das meint aber nur Herr Lohmann. Nichts davon lässt sich aus dem Ergebnis herauslesen.

    Report comment
  • Dezember 3, 2014

    Es ist geradezu köstlich, dass gewisse Leute in der Schweiz immer noch an den “Zusammenbruch der EU” glauben…

    Es muss aber auch frustrierend sein für diese Leute, wenn sie mitansehen müssen, wie die EU immer grösser und erfolgreicher wird. Immer mehr Staaten wollen in die EU, neu auch Moldawien!

    Und alle wollen weg von Diktator Putin, was diesem natürlich nicht passt und er deshalb am trötzeln ist…

    Aber auch der gute Putin ist eben massivst abhängig von der EU!

    Im Gegenzug wird die EFTA immer kleiner und unbedeutender. Wir haben damals aufs falsche Pferd gesetzt und sollten das endlich realisieren.

    Immme​r mehr Regelungen werden auf europäischer und nicht mehr auf nationaler Ebene getroffen! Und über die Regelungen entscheidet die EU. Mitglieder können diese Regelungen ausarbeiten und mit entscheiden. Nicht-Mitglieder können nur nachvollziehen!

    ​Wir sind sowohl wirtschaftlich wie auch politisch extrem abhängig von der EU! Das ist ein Fakt!

    Report comment
  • Dezember 3, 2014

    Wir durften gestern Abend im 3SAT diese beiden Beiträge verfolgen, die mehr als traurig wahnsinnige Verhältnisse in der EU zeigen und Herr Lohmann meint, uns diesen Bockmist hier ‘êmpfehlen’ dürfen. Nein danke.

    Veröffentlicht am 19.10.2014
    http://www.doku-​chef.de

    Rainer Voss war einer der führenden Investmentbanker in Deutschland. Er machte Gewinne in…
    https://www.youtube​.com/watch?feature=pl​ayer_detailpage&v=g6S​0s1YQmzs

    Hochgel​aden am 13.09.2006
    Ein ruhiger, sachlicher, und gerade deswegen erschreckender Dokumentarfilm über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse.
    Tag für Tag wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jede Europäerin und jeder Europäer essen jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden.

    https://ww​w.youtube.com/watch?f​eature=player_detailp​age&v=41mi9igl5Kk

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      LOL….

      den 3 Sat gestern Abend ausgestrahlt hat,so ganz unverschwört, Herr Lohmann. Ist Ihnen das etwas entgangen…. 🙂

      Report comment
  • Dezember 3, 2014

    Fakt ist, dass trotz Euro-“krise” das Pro-Kopf-BIP in der EU stärker gewachsen ist als dasjenige der Schweiz:

    http://ep​p.eurostat.ec.europa.​eu/tgm/refreshTableAc​tion.do;jsessionid=9e​a7d07e30e1500274e7761​044b4b63aad3eb2f0c6ec​.e34MbxeSahmMa40LbNiM​bxaNah0Te0?tab=table&​pcode=tsdec100&langua​ge=de

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Träumen Sie weiter Herr Lohmann

      Wenn Luxenburg, Deutschland usw. nicht wäre sähe es mehr als nur schitter aus. Mal schauen wie lange die Dampflokomotive wie Deutschland und Luxenburg diese Runterbewegung noch aufhalten kann.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Blödsinn!

      Gerade in osteuropäischen EU-Staaten hat das BIP massiv zugelegt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Klar Herr Lohmann von 1 auf 5 ist logisch sehr einfach und schnell ergibt sogar eine verfünffachung…. aber ist immer noch 44995 Weniger als die Schweiz

      Report comment
  • Dezember 3, 2014

    Diese haushohen Nein zu Ecopop und zur Goldinitiative sind eine Sieg der

    modernen
    liberal​​​en
    weltoffenen
    ra​t​i​onal denkenden
    produktive​​​n

    Schweiz

    übe​r​ die

    rückständige
    ​​​konservative
    isola​t​i​onistische
    auf Mythen basierte
    ewiggestrig​​​e

    Schweiz!



    Personifizi​ert wird diese moderne Schweiz durch FDP-Nationalrätin Christa Markwalder!

    Die rückständige Schweiz wird sehr gut durch SVP-Nationalrat Lukas Reimann personifiziert!

    Report comment
  • Dezember 3, 2014

    Gewisse Herren behaupteten hier, das BIP der EU sei seit 2000 nicht mehr gewachsen. Und dasjenige der Schweiz habe massiv zugelegt.

    Das Gegenteil ist der Fall. Seit 1999 ist das BIP pro Kopf der EU um 16% gewachsen, dasjenige der Schweiz nur um 15%!

    http://epp.eu​rostat.ec.europa.eu/t​gm/refreshTableAction​.do;jsessionid=9ea7d0​7e30e1edc495531fa34a1​6964de4d9e3e2734b.e34​MbxeSahmMa40LbNiMbxaN​ah0Te0?tab=table&pcod​e=tsdec100&language=d​e

    Report comment
  • Dezember 3, 2014

    «Die Schweiz hat von der EU fast zum Nulltarif profitiert»

    Die Schweiz habe der EU und ihren friedensstiftenden Massnahmen viel zu verdanken, sagt der Politikwissenschaftle​​r Klaus Armingeon. Zurückgegeben habe unser Land der Union hingegen nicht viel.

    http://www.​tagesanzeiger.ch/schw​eiz/standard/Die-Schw​eiz-hat-von-der-EU-fa​st-zum-Nulltarif-prof​itiert/story/23291837​

    Der Politikwissenschaftle​​r Klaus Armingeon äussert sich in der «Aargauer Zeitung» (Artikel online nicht verfügbar) kritisch zur Rolle der Schweiz in der Europäischen Union: Man habe von der EU und deren friedensstiftenden Massnahmen «fast zum Nulltarif profitiert». Dies sagte Armingeon in einem Interview anlässlich des Friedensnobelpreises,​​ der in diesem Jahr an die Europäische Union verliehen wurde.

    «Die Kohäsionsmilliarde war nicht gerade generös, wenn man dem die vielfachen Leistungen der EU entgegenhält», sagte der Professor der Universität Bern.

    «In gewisser Weise EU-Mitglied»

    Armin​​geon illustrierte an zwei Beispielen, was in Europa hätte geschehen können, wenn es die EU nicht gäbe: «Stellen Sie sich vor, Spanien wäre zur Diktatur zurückgekehrt, oder auf dem Balkan würden bis heute Bürgerkriege wüten. Das würde auch hierzulande Schreckliches bedeuten.» Die Schweiz sei «in einer gewissen Weise EU-Mitglied, weil sie wirtschaftlich extrem stark mit der EU verflochten ist», sagte Armingeon.

    Zur vom Nobelpreiskomitee in Oslo am Freitag hervorgehobenen friedensstiftenden und demokratiefördernden Rolle der EU sagte der EU-Experte: «Niemand weiss, was ohne den europäischen Integrationsprozess geschehen wäre. Die Wahrscheinlichkeit einer politischen und wirtschaftlichen Destabilisierung würde mit einem Wegfall der Union zweifellos steigen.»

    Verdiens​​te der Union zu wenig gewürdigt

    Bei der Beurteilung der Leistungen der EU stünden Defizit und Versäumnisse «oft im Vordergrund» und die Verdienste der Union würden zu wenig gewürdigt.

    Mit der Verleihung des Friedensnobelpreises liessen sich die «gewaltigen Strukturprobleme» der EU aber nicht lindern, sagte Armingeon.

    Kritik liess Armingeon auch an der Abschottung Europas gegenüber Migranten aufscheinen: Diese «sehr harte Politik gegenüber Migranten» werde über «innenpolitische Kalküle der EU-Mitglieder gesteuert». Immerhin leiste die EU aber heute die grössten Beiträge für Entwicklungshilfe.

    Report comment
  • Dezember 3, 2014

    «Keine Verhandlungsspielräum​e»

    Die EU-Kommission wertet das Nein der Schweizer zu Ecopop als Bekenntnis zu den bilateralen Beziehungen. Das Mitte-links-Lager in der Schweiz sieht das ähnlich.

    http://​www.tagesanzeiger.ch/​schweiz/standard/Kein​e-Verhandlungsspielra​eume/story/17764447

    Nach der Erleichterung über das Schweizer Votum kehrt die EU-Kommission schnell wieder zur Tagesordnung zurück. In Brüssel sieht man sich durch das klare Nein gegen die Ecopop-Initiative in der harten Haltung zur Personenfreizügigkeit​ bestärkt. Der österreichische EU-Kommissar Johannes Hahn wertete gestern das Votum vom Sonntag als Beweis dafür, dass die überwiegende Mehrheit der Schweizer Stimmbürger Wert auf ein «geordnetes Verhältnis» mit der Europäischen Union lege.

    In Brüssel wird das klare Nein zu Ecopop ein Stück weit auch als Korrektur der Abstimmung von 9. Februar interpretiert. «Wir begrüssen das Ergebnis des Abstimmung», sagte Hahn, in Brüssel für Nachbarschaftspolitik​ und Erweiterung zuständig. Auf die Journalistenfrage, ob die EU nun dafür bei der Umsetzung der SVP-Initiative vom 9. Februar auf die Schweiz zugehen werde, reagierte der Österreicher ablehnend. Die EU-Kommission sei zwar in regelmässigen und kontinuierlichen Gesprächen mit der Schweiz. «Die Personenfreizügigkeit​ ist aber eines unserer Grundprinzipien und ein Bereich, über den wir eigentlich nicht diskutieren und auch nicht verhandeln können.»

    Nächstes Problem: Kroatien

    Auf die Nachfrage zum allfälligen Verhandlungsspielraum​ unterstrich Hahn: «Bei Prinzipien gibt es nie Verhandlungsspielräum​e.» Ähnlich dürfte auch die Botschaft sein, wenn am Freitag mit Johann Schneider-Ammann nach längerer Pause wieder ein Bundesrat die EU-Kommission besuchen wird. Der Wirtschaftsminister kommt unter anderem, um den Vertrag über das Programm Horizon 2020 zu unterzeichnen. Der Zugang zum EU-Forschungsprogramm​ war von der Kommission nach dem Ja zur sogenannten Masseneinwanderungsin​itiative suspendiert worden.

    Mit dem Vertrag wird der Zugang der Schweizer Forscher zu den EU-Töpfen vorerst wieder etabliert. Sofern die Schweiz und die EU bei der Personenfreizügigkeit​ nicht zu einer Einigung kommen, wäre es damit aber in zwei Jahren wieder vorbei. Konkret muss die Schweiz bis Ende 2016 das Protokoll zur Ausweitung der Personenfreizügigkeit​ auf Kroatien unterzeichnen, was der Bundesrat nach der Abstimmung vom 9. Februar nicht tun wollte. Ist die Schweizer Regierung auch Ende 2016 dazu nicht bereit, sieht der Vertrag neuerlich eine Mini-Guillotine vor.

    Kleiner Hoffnungsschimmer?


    Aufschlussreich wird der Bericht über die Beziehungen zu Drittstaaten wie der Schweiz, den die Mitgliedsstaaten wie alle zwei Jahre am 16. Dezember verabschieden sollen. Vor zwei Jahren hatten die Mitgliedsstaaten dort bekräftigt, dass der «sektorielle Ansatz» mit der Schweiz seine Grenzen erreicht habe. Es brauche einen rechtlich verbindlichen Mechanismus, der garantiere, dass die bisher statischen Abkommen der Schweiz mit dem dynamischen EU-Recht Schritt halten könnten. Auch eine gemeinsame Überwachung und Gerichtsbarkeit für die bilateralen Abkommen wurde dort moniert. Diesmal wird es interessant sein, wie die EU-Staaten den Fortschritt bei den Verhandlungen über den Rahmenvertrag bewerten und ob sie vielleicht doch eine kleine Tür für Gespräche mit der Schweiz über die Personenfreizügigkeit​ öffnen.

    Doch selbst wenn es hier zu Verhandlungen käme: Ein Ergebnis, das der SVP als Umsetzung ihrer Initiative genügt, ist äusserst unwahrscheinlich. Die Partei wird es in diesem Fall auf den Sturz der Bilateralen anlegen. Nach der Ecopop-Abstimmung herrscht im Schweizer Mitte-links-Lager zumindest in diesem Punkt leise Zuversicht: Das Volksverdikt sei ein «positives Signal für die Bilateralen», wie es SP-Ständerat Paul Rechsteiner formuliert. Die Wahrnehmung deckt sich also mit jener in Brüssel. Und das heisst: Es wächst tendenziell die Bereitschaft, mit der SVP einen neuen Kampf aufzunehmen.

    Report comment
  • Dezember 4, 2014
  • Dezember 4, 2014

    Ganz genau meine Kritik an Sie, nämlich die Folge Ihrer Löschkampagne ist jetzt passiert. Sie stehen fast allein als Kommentator Ihres eigenen Blogs da.

    Lauter widerlicher EU-Schirmchen. Mir wird Speiübel hiervor!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Krähenbühl

      Sehen Sie, deshalb werden Ihre Beiträge andauernd gelöscht, weil Sie nicht zum Thema schreiben, sondern andere persönlich angreifen.

      Sie liefern ja hier gleich selbst den Beweis!

      Ich liefere Ihnen gerne nochmals den Link mit den Regeln:

      http://www​.vimentis.ch/dialog/r​egeln/

      “1.Beiträ​ge, welche beleidigende, gegen die Person gerichtete, verleumderische, rassistische, pornografische oder rechtsverletzende Aussagen enthalten, sind nicht erlaubt.”

      “6.Beitr​äge müssen sich auf politische Inhalte beziehen.”

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Auch wenn ich gelöscht werde, Ich schliesse mich natürlich mit Ueberzeugung von Urs Brunner an.Damit habe ich zur Sache Stellung genommen.

      Report comment
  • Dezember 4, 2014

    Ich habe diese neue Initiative des Vereins Rasa schon unterschrieben.

    ht​tp://www.nzz.ch/schwe​iz/die-kuerzeste-init​iative-der-schweizer-​geschichte-1.18436760​

    Wobei noch anzumerken ist, dass Rasa die Initiative nur zur Abstimmung bringt, wenn durch die Umsetzung der schädlichen MEI die Bilateralen fallen.

    Report comment
  • Dezember 4, 2014

    Hier noch die Webseite von RASA:

    http://www.r​ausausdersackgasse.ch​

    Sehr empfehlenswert bezüglich des Themas Schweiz und EU sind auch folgende Seiten:

    http://www​.europa.ch

    http://​www.y-e-s.ch

    http:​//www.operation-liber​o.ch

    http://schlem​ihlsblog.wordpress.co​m

    Report comment
  • Dezember 4, 2014

    Referenzen, Herr Lohmann?

    Leider an der alternativlosen Beton EU Situation total vorbei.

    Jean Claude Juncker, der ex luxemburger Steuerakrobat fährt die EU erfolgreich an die Wand.

    Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die europ. Eu Mitglieder den Braten nicht schon längst gerochen haben. EU Nein!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Juncker hat viel geleistet für die EU und für Luxemburg!

      Luxembu​rg hat die Schweiz in Sachen BIP/Kopf bei Weitem überflügelt. Und der Kleinstaat Luxemburg hat in der EU sehr viel Gewicht!

      Juncker​ personifiziert den Erfolg der EU und Luxemburgs!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nein, in Sachen unseriöser Geschäfte ist immer noch die Schweiz die Drehscheibe… lach

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ach, lieber Herr Lohmann, Sie reden hier einen totalen Unsinn zusammen. Nicht Neues. Ich habe mit Luxemburg zu tun gehabt. Das hat mir mehr als gereicht. Nein, Herr Lohmann, Junckers Hinterlassenschaften dort stinkten steuerlich zum Himmel.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Juncker wurde demokratisch zum Kommissionspräsidente​​n gewählt!!!

      Lernen Sie endlich demokratische Entscheide zu akzeptieren!

      Das​​ Volk wählte die EVP zur stärsten Partei! Und das demokratisch gewählte EU-Parlament wählte Juncker zum EU-Kommissionspräside​​nten!!!

      Report comment
  • Dezember 4, 2014

    Es muss schon frustrierend sein für die EU-Hasser…

    Seit Jahrzehnten verkünden sie das angebliche Ende der EU und das Gegenteil passiert: Immer mehr Staaten wollen in die EU! Neu auch die Ukraine oder Moldawien!

    Kommt hinzu, dass die EU immer noch grosse Zustimmung geniesst bei der EU-Bevölkerung! Das zeigen die Wahlen in den EU-Staaten:

    http​://schlemihlsblog.wor​dpress.com/2013/09/24​/wahlen-deutschland-k​lares-votum-fur-eu-un​d-euro/

    http://sch​lemihlsblog.wordpress​.com/2012/09/13/niede​rlande-pro-eu-parteie​n-siegen-klar/

    Report comment
  • Dezember 4, 2014

    Das Volk, Herr EU-Lohmann, hat in erster Linie erkannt, dass die bereits in der Verfassung verankerte MEI-Kontingentierung für die Schweiz die richtige Variante ist um die Zuwanderung selbständig zu regeln. Deshalb hat eine Mehrheit der Schweizer die ECOPOP-Initiative bezüglich Lösungen für die Zuwanderung als nicht nötig erachtet. Zudem wurde die vorgesehene Einmischung in die Bevölkerungsentwicklu​ngen von armen Ländern nicht goutiert.

    Aber das Volk will die Personenfreizügigkeit​ eben ganz klar nicht! Zumindest nicht, wenn diese bestimmt, dass die Schweiz die Zuwanderung ins eigene Land nicht selber regeln darf.

    Ganz wie in den angenommenen Verfassungsartikeln gefordert, hat der Bundesrat nun zuerst Verhandlungen anzustreben, die eine entsprechende Erweiterung respektive Änderung der laufenden Verträge zum Ziel haben. Erste Versuche sind bereits angelaufen, aber haben noch kein Ergebnis gebracht.

    Falls keine Einigung in diesen Verhandlungen gefunden wird, so ist die Schweiz per Volksauftrag verpflichtet, die entsprechenden Konsequenzen gegenüber der EU zu ziehen. Also den die Kontingentierung einseitig einzuführen und eventuell den Personenfreizügigkeit​svertrag zu kündigen.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Unsinn, Herr Knall!

      Selbst der hinterletzte Trottel im Volk hat mittlerweile gemerkt, dass die MEI nicht umsetzbar ist und dass die EU hart bleibt.

      Wenn das Volk die MEI auf jedem Fall möchte und die Personenfreizügigkeit​ nicht, dann hätte es Ecopop zugestimmt, schon nur als Misstrauensvotum gegen den Bundesrat!

      Das​ Volk hat aber Ecopop haushoch abgelehnt, weil Ecopop das definitive Ende der Bilateralen (inkl. Personenfreizügigkeit​) bedeutet hätte.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Umsetzung der beschlossenen Verfassungsartikel aus der MEI ist nicht von der Härte oder der Weiche der, Herr EU-Lohmann, EU abhängig. Auch wenn die EU nöd wött, wird die Kontingentierung eingeführt.

      Das Volk hat die Ecopop-Initiative abgelehnt, weil deren Inhalt nicht dem Wunsch der Volksmehrheit entsprochen hat. Genau das war bei der Initiative vom 9. Feb.2014 umgekehrt, deshalb hat das Volk die Masseneinwanderungs-I​nitiative angenommen.

      Das Volk hat darüber hinaus erkannt, dass ein Misstrauensvotum per insgesamt nicht befriedigender Initiative nichts bringen würde. Für wirksame Misstrauensvoten werden die nächsten Wahlen als effizienter angesehen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      ich dachte und sagte immer, die MEI sei eine Schlitzohrigkeit und zwar sei ihr Titel Masseneinwnderung stoppen eine Wählerfangerei gewesen. Die Rechten streiten das ab, aie müssten sich aber einmal den Plakattitel genau ansehen und überdenken, dann sollten sie selber darau kommen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ihre Naivität, mein guter Herr Knall, ist köstlich und besorgniserregend zugleich!

      Denken Sie tatsächlich ein solcher Entscheid sei unabhängig von der EU möglich?!

      Die Annahme betrifft ein gültiges Vertragspaket mit der EU!!! Und die MEI widerspricht eben diesen vom Volk mehrfach abgesegneten Verträgen mit der EU!!!

      Diesen Widerspruch hat das Volk eben mittlerweile erkannt. Deshalb das komplett andere Ergebnis als bei der MEI.

      Bei der MEI ist das Volk eben noch auf SVP-Lügen hereingefallen!

      Aufwachen, Herr Knall, wir leben in der global vernetzten Welt des 21. Jahrhunderts!

      Report comment
  • Dezember 5, 2014

    Diese bilaterale Vertrag brauchen wir unser wichtige Lebensstoffe aus Wirtschaft zur Debatte noch plus Abkommen einsammeln…

    Report comment
  • Dezember 5, 2014

    Die Hetzkampagne der EU-Hasser und Rechtspopulisten Farage und Le Pen gegen den Europäer Juncker ist kläglich gescheitert!

    http:​//www.wz-net.de/wz_21​_110788782-1-_Misstra​uensantrag-gegen-Junc​ker-klar-gescheitert.​html

    Report comment
  • Dezember 5, 2014

    Warten wir mal ab, Herr Lohmann, da kommen noch ganz andere Dinge um Herrn Juncker hoch.

    Sein luxemburger ‘Steurengagement’ verfolgt den auf Schritt und Tritt.

    Arme EU, die sich solche ‘Führungsleute’ auflädt.

    Frau Merkel wollte ihn eigentlich nicht! Wusste Sie, auf was sie sich da einlässt? Man muss es annehmen. EU Nein!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Juncker wurde demokratisch zum Kommissionspräsidente​n gewählt!!!

      Lernen Sie endlich demokratische Entscheide zu akzeptieren!

      Das​ Volk wählte die EVP zur stärsten Partei! Und das demokratisch gewählte EU-Parlament wählte Juncker zum EU-Kommissionspräside​nten!

      Report comment
  • Dezember 5, 2014

    Die Eu ist unsolidarisch und kümmert sich nicht mehr um die Menschen. Die Geldgier der Lobbyisten ist nur noch grauenhaft. Was ‘weltoffen’ ist bestimmen irgendwelche Hintertürengremien mittels Gender und weiterem Totalunsinn. Solidarität? Lampeduse lässt grüssen und die Totalpleiten im Süden der EU ebenfalls. Machenschaften und Geldverschwendung in Brüssel sehen wir leider jeden Tag und das alles bei unglaublichen Salären und Zuwendungen. Absurder geht es nicht mehr!

    EU Nein, weil keine Zukunftsperspektive für die EU Völker. Aber klar, wer sich erlaubt, das zu sagen, ist ‘Verschwörer’. Erfolgsstory?

    Wie dumm wird das noch?

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Waren Sie mal im Bundeshaus?

      Denken​ Sie das ist in der Schweiz besser in Sachen Lobbyismus!

      Oder wieso denken Sie erhalten die Schweizer SVP-Bauern immer mehr Geld vom Staat?!

      Report comment
  • Dezember 5, 2014

    Herr Lohmann,

    der ‘unverschworene’ ARD veröffentlichte das nachfolgende Video in Sachen Lobbyismus in Berlin. Rechtsstaatlich äusserst bedenklich.

    Aber haargenau und um Potenzen höher läuft das in alterantivlos abgschottet EU Brüssel. Siehe TTIP Abkommen usw.

    Leif trifft: Lobbyisten – Die stille Macht im Land | SWR

    ARD – veröffentlicht am 26.11.2014

    Die SWR-Dokumentation gibt überraschend tiefe Einblicke in eine abgeschottete Branche, die zeigen, wie und warum Lobbyismus in Berlin funktioniert.

    http​s://www.youtube.com/w​atch?feature=player_e​mbedded&v=yRIwyCCeC1M​

    In dieser Entwicklung sehen wir die Demontage der Demokratie, beherrscht von Lobbyismus der Selbstbedienungsgier,​ vor allem in der EU. Herr Juncker ist ein Paradebeispiel solcher Machenschaften.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Freut mich, dass Sie fleissig mitlesen. Ihr Schlussfolgerungen sind weder schlüssig noch korrekt. Ich bin parteilos. Wer ‘plappert’ hier also?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Danke für den Hinweis Frau Dudlin und Fehleinschätzung, Frau Noser 🙂

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Waren Sie schon mal im Bundeshaus?

      Denken​ Sie wirklich das läuft in der Schweiz anders ab in Sachen Lobbyismus?!?!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ihre staatsrechtlichen Bedenken gibt es offensichtlich nicht.

      Herr Jean Claude Juncker macht es vor.

      Aber das SWR Filmchen haben Sie gesehen. Haben Sie auch den Hinweis auf die ‘Berliner Adlerversammlung hinter verschlossenen Türen’ wahr genommen, Herr Lohmann?

      Das hatten wir doch schon mal mit Begriffen wie ‘Adlerhorst’ usw., Herr Lohmann? Haben Sie dafür Sympathie?

      Die Kuckucksnester in Brüssel müssen demnach gewaltig sein, mit Eierfremdplazierungen​, Lach 🙂

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ha ha ha ha ha!

      Und schon wieder wittert der gute Herr von Limaa eine Verschwörung…

      We​nns nicht die Bilderberger sind, dann die “Berliner Adlerversammlung”…

      Ha ha ha ha ha!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Aber aber Herr von Limaa, wieso denn so erbost…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Erbost, nciht doch, Herr Lohmann, doch nicht wegen Ihnen.

      Report comment
  • Dezember 6, 2014

    Die Zeit ist reif für den EU Beitritt, das bringt uns viel weiter. Die subversiven Nörgler der SVP könnten sich dann nicht mehr hinter Scheindebatten verstecken um den PK Klau zu vertuschen.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      Ihnen geht es wohl kaum um irgend ein logisches Argument, wenn Sie hier Voten. Erstens denken ich kaum, dass die Schweiz für einen EU-Betritt fällig ist oder das sein könnte. Zweitens hat das wohl kaum mit der PK zu tun und Drittens, wenn es subversive Nörgler sind, gehören Sie auch dazu. Denn ausser subversive Nörgeleien können wir von Ihnen nicht lesen.

      Reine polemische, unsachliche Pöbeleien gegen eine spez. Partei

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      “Herr vergieb ihnen, denn sie wissen nicht was Sie tun”.

      Da meine ich nicht nur Sie persöhnlich. Nein damit sind alle EU Beitrittsfreunde gemeint.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Also was ist oder wäre an der EU so schlecht ? mal ganz unabhängig betrachtet von der Lügenpropaganda der SVP-Erbschleicherpart​ei!?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sinnlose Fragestellung. Informationsunwillen?​

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      Denke wir müssen hier die Liste nicht erneut erläutern, schon gar nicht mit Jemandem der reine Parteipolemik betreibt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler, Sie haben natürlich absolut recht. Eine objektive Kosten-Nutzen-Analyse​ würde klar ergeben, dass ein EU-Beitritt die beste Lösung für die Schweiz wäre.

      Leider ziehen objektive Fakten bei Leuten von Schweizer und von Limaa nicht!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Komisch, da finden sich der SP Steuerverdrängungssch​leicher mit Herr Lohmann, FDP zusammen und Junckerliebhaber? Na ja, muss jeder selbst wissen!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Als Gegner der Abschaffung der Pauschalbesteurung nehme ich einmal mehr zur Kenntnis, dass Sie ein gewaltiges “Gnusch im Fadechöbli” haben, wie wir Berner zu sagen pflegen…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      PB Gegner haben die INI verloren, egal, ob in Bern oder nicht. Neiddiskussion beendet, Herr Lohmann, es sei denn, Sie meinen den Steuernachlassverwalt​er von Luxemburg, zwar gewählt, aber dennoch total daneben und zwar in einem Ausmass, dass bei uns jegliche Dimension sprengt. Arbeiten Sie bei Amazone?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Dieter E.U. Lohmann

      Wenn Sie ein Berner sind, dann bin ich ein Japaner. Herr Lohmann, gehen wir davon aus Sie haben vieleicht irgendwann einmal im Kanton Bern Steuern bezahlt, dann sind Sie sowenig Berner wie ich.

      Seit 50 Jahren zahle ich Steuern im Kanon Bern.Ich bin als Appenzell Ausserrhödler geboren und bleibe es auch bis ich meine Augen für immer schliesse.

      Sie wandern in der ganzen Weltgeschichte herum, was natürlich selbstverständlich Ihr Recht ist. Nicht nur Sie bleiben was Sie von Geburt aus sind, dies bleibt wohl für immer Ihr Geheimnis. Ich jedoch schäme mich nicht meinen Geburtsort Heiden ARh Schweiz, zufälligerweise im gleichen Zimmer in dem Henri Dunant gerstorben ist zu nennen.

      Jetzt sind Sie wieder dran, einige unter uns sind gespannt, was Sie uns in Sachen Geburtsort zu sagen haben.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Lesen Sie mal richtig, von Limaa!

      Ich bin ein Gegner der Abschaffung der PB! Nicht ein Gegner der PB! Alles klar?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Ich bin im Kanton Bern geboren, obwohl das eigentlich irrelevant ist.

      Der Mensch hat eben im Gegensatz zu Bäumen Beine und keine Wurzeln…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      ‘Keine Wurzeln’ – gute gesagt, scheint verständlich, Herr Lohmann….

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Dieter E.U. Lohmann

      Sehr gute und sehr deutliche Antwort. Glaube macht sehlig.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich vertraue der Alternativlos-Beton-E​U-Theologie nicht. Deren Vertreter schaffen auch kein Vertrauen. Das wäre die Voraussetzung für ‘Glauben’. Mit Gier, Geltungssucht und Machenschaften ‘erarbeitet’ diese EU kein Vertrauen, auf keinen Fall. Herr Lohmann tut das alles als Verschwörung ab, in Ermangelung von ‘Vertrauensbildenden Argumenten’, die es in Sachen EU nicht (mehr) gibt.

      Report comment
  • Dezember 6, 2014

    Herr Mahler kann es kaum erwarten. Nach Vollzug wird er dann über Erbschleicher in der EU herfahren.

    Nur, DANN hört ihn kein Mensch. Herr Mahler, ich empfehle Ihnen, das Lobbyvideo anzusehen. Dann bekommen Sie einen Eindruck davon, wie es in Berlin läuft. In Brüssel ist das um Potenzen höher.

    http​s://www.yout​ube.com/w​atch?featur​e=player_e​mbedded&v=​yRIwyCCeC1M​

    Ich habe den Eindruck, dass Sie kaum wissen, auf was Sie sich einlassen.

    Report comment
  • Dezember 6, 2014

    Hinzu kommen selbstverständlich die Vorteile des Beamten! Abzockerlöhne für EU-Beamte (sind höher als die Abzockerlöhne unserer Beamten), bezahlen keine Steuern. Brüssel und Strassburg zusammengenommen steht beim Kaviarverbrauch auf Platz 2. Etc., ich kann es verstehen weshalb die linken in die EU wollen!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Martin S. Bracher

      Ich habe Ihren Beitrag als 100 % Ironie verstanden, darum habe ich den Daumen nach oben gedrückt. Ist dies richtig oder falsch?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Blödsinn, Herr Bracher!

      Erzählen Sie doch nicht derartigen Unsinn!

      EU-Beamte bezahlen sehr viel Steuern!

      “​Fakt: Entgegen anderslautender Gerüchte genießen die Angestellten der europäischen Institutionen keine rechtliche Immunität als Privatpersonen. Wird etwa ein Beamter oder EU-Kommissar wegen Geschwindigkeitsübert​retung im Straßenverkehr “geblitzt”, gilt für ihn dasselbe Strafmaß wie für jeden anderen EU-Bürger auch. Die Behauptung, alle EU-Angestellten über 45 Jahre könnten bei vollen Bezügen problemlos in den Vorruhestand treten, ist ebenso falsch. Anders als deutsche Beamte zahlen EU-Bedienstete einen Beitrag in eine Rentenversicherung, der mit 11,6 % des Gehalts übrigens deutlich höher liegt als der von Arbeitnehmern in Deutschland. Er liegt auch höher als die Rentenbeiträge nationaler Beamte: Deutsche zahlen gar nichts ein, französische Beamte mit 7,85 % auch deutlich weniger. Die Pension liegt mit maximal 70 % des letzten Gehalts zudem unter der Höchstpension deutscher Beamter. Die Höhe hängt davon ab, wie lange jemand im Dienst war. Die Kommission hat vorgeschlagen, das Pensions-Eintrittsalt​er auf 65 Jahre von jetzt 63 Jahren anzuheben.”

      http​://ec.europa.eu/deuts​chland/understanding/​eu_mythen/privilegien​_de.htm

      Report comment
    • Juli 19, 2021
  • Dezember 6, 2014

    Herr E.U. Lohmann:

    Wie wild wird nun, nach dem klaren NEIN zur Ecopop-Initiative, das Resultat nach eigenem Gusto und nach der politische Ausrichtung interpretiert, natürlich auch Herr Lohmann, jedem sein gutes Recht! Zu Ihren Interpretationen habe ich folgende Korrekturen:

    1. So​ dumm sind die Schweizer und Schweizerinnen nicht, dass sie nicht unterscheiden können, Herr Lohmann. Sie mögen das „Volk“ hinstellen wie Sie gern möchten. Die SVP gab lediglich den Anstoss.

    2. Das Volk hat erkannt, dass wir k e i n e Masseneinwanderung brauchen, aber die notwendige Zuwanderung notwendiger Arbeitskräfte, unter der Bedingung und Berücksichtigung des Inländervorrangs!

    ​3. Das Volk will Einwanderung, aber keine Personenfreizügigkeit​! Es sind nur einige Profiteure, die Nutzen aus der PFZ ziehen, im Besonderen die Betreuungs- und Sozial-Industrie, die hauptsächlich im Linken Lager zu finden sind.
    Wohlverstanden, nichts gegen gute, vernünftige, soziale Leistungen!

    4. Das​ Volk will die Bilateralen, aber ganz klar o h n e PFZ! Ich nehme an, dass Sie die „Bilateralen I + II kennen? Sie glauben ja wohl sicher nicht, dass nur W I R Nutzen daraus ziehen!? Das Volk hat sich noch nie „abgeschottet“! Sie finden im hintersten, letzten Ecken der Welt Ovomaltine, Toblerone, Swatchuhren, Kenntnisse von Jungfrau und Matterhorn usw. Abschottung???

    5. ​Das Volk hat erkannt, dass es nicht nur die EU gibt, wobei die guten Beziehungen zu den Staaten, mit welchen wir schon seit Jahrzehnten, vor der EU-Zugehörigkeit, gute Beziehungen pflegten, sondern Abnehmer unserer Produkte weltweit haben – immer mehr!

    Ob die EU ein erfolgreiches Friedens- und Wirtschaftsprojekt ist, wird sich noch weisen.
    Wirtschaftli​ch ganz sicher nicht, mit Ausnahme vielleicht von Deutschland, unser wichtigster Geschäftspartner, Holland und skandinavische Staaten.

    Dass wir seit dem letzten Weltkrieg eine relativ friedliche Zeit in Europa verbrachten, ist zum Teil der UNO und des europäischen Wirtschaftraum, EWR, der späteren EU, zu verdanken. Dieser Friede ist zur Zeit hochgradig gefährdet, wobei die EU, die USA und die NATO nicht ganz unschuldig sind. Es ist Vorteilhaft für die Schweiz, wenn wir uns aus diesen „Händel“ raushalten!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Jep – Immer wird wieder erzählt, man wolle die Beziehungen unter den Staaten gefärden, wenn man eine kontrollierte Zuwanderung wolle.

      Wir hatten zu Zeiten als es die EU noch nicht gab gute Kontakte in der ganzen Welt. Haben mit vielen Staaten gehandelt und verhandelt. Hatten immer gute Ergebnisse erreicht für beide Seiten.

      Es ist demzufolge schon eine Frage Wert, seit wann ist diese Handlungsweise der Schweiz in Frage gestellt? Wohl erst seit es die EU gibt, welche als sog. Superhaus der Staaten einen direkten Kontakt verbietet oder unterbindet. Und ob das tatsächlich Friedensstiftend ist sei mal dahin gestellt.

      Wenn wir unsere Neutralität so behalten möchten, diese auch weiterhin in unserer Bundesverfassung verankert haben möchten ist es nötig, das wir in keinem Fall der EU beitreten werden.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Der EU beitreten ist bei den meisten Schweizer kein Thema. Man kann nicht meinen die EU sei an der Misere schuld. Wenn man nur im Vimentis liest wird hier auch sehr viel gegen die EU gehetzt. Ja meinen Sie diese Leute können nicht auch lesen? Wir sind keine besseren Menschen als es in anderen Ländern gibt, aber viele meinen es.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Frau Schopfer

      Viele der Staaten wurden auch mit unwahren Aussagen überrumpelt. So wie man uns erzählt hat, dass es nur etwa 8000 Zuwanderer geben würde. Und damals waren die effektiven Verschiebungen noch nicht sichtbar. Wenn einzelne Länder das gewusst hätten, was heut sichtbar ist hätten sie vermutlich auch nicht ja gesagt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Diese Verschiebungen waren sichtbar und erkennbar. Davor haben viele im Vorfeld gewanrt. Und nun reden die EU Betonisten das hier unverantwortlich schön. Nur noch traurig und im Kern menschenverachtend!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Unsinn, Herr Brauen!

      Das Volk will die Personenfreizügigkeit​! 3 mal hat das Volk Ja gesagt zur PFZ!!!

      Bitte akzeptieren Sie diesen dreifachen Volkswillen, Herr Brauen!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Bilaterale ohne PFZ gibts nicht!!!

      Kapieren Sie das doch endlich, Herr Brauen!

      Lesen Sie das Vertragspaket zu den Bilateralen I!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Selbst wenn es so wäre, Herr Lohmann, dann eben ohne Bilaterale. Machen Sie doch nicht so ein Theater darum.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie begreifen gar nichts von Limaa…

      Aber wenn Ihnen ein paar Arbeitslose egal sind…

      Ihnen als Rentner kann da ja egal sein, gell…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Mein Unternehmen zahlt in Aachen genau so MWSt, mein Guter!

      Und als Natürliche Person zahle ich in der Schweiz Steuern…

      Soweit,​ alles klar?

      Das ändert nichts daran, dass ein Ende der Bilateralen massive negative Folgen für unsere VW hätte!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie in D MwSt. bezahlen, verfügen Sie dort über eine Gewerbenummer. Ihr Unternehmen ist dann mehr als 186 Tage dort aktiv. Das ist alles, lieber Herr Lohmann. Alles ganz normal.

      Und sollte es die Bilateralen tatsächlich nicht mehr geben, nehme ich nun einfach auch mal an, dass Sie dann in Deutschland weiterhin MwSt.-bezahlen müssen, denn der D Hehlerstaat lässt sich keinen müden EURO entgehen oder dann vielleicht wieder die D-Mark? Lach 🙂

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Wer hier nicht begreift, will ich nicht definieren. Aber wenn Sie glauben, dass das Volk nun mit der Ablehung Ecopop die PFZ will, dann träumen Sie doch weiter.

      Ich freue micht schon auf die Initiative der dauernörgeler und nie Begreifer, Zwängelimenschen, welche einen Entscheid von Volk nicht akzeptieren wollen. Diesmal wird das Resultat sicher nicht mehr so knapp ausfallen.

      Denn bis die Ini aktiv wird, hat der BR gezeigt Ja oder Nein ob er die MEI umsetzen werde oder nicht. Wenn ja sehen wir schon die pos Resultate wenn nein wird das Volk dies klar und deutlich dann dem BR erklären.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Diese MEI Rückgängigmachungs INI ist der HIT. Die wollen lediglich den mit der MEI angenommenen Verfassungstext wieder streichen.

      Wie sie das Problem der Massenzuwanderung lösen: dazu heisst es, dass der Bundesrat da schon Lösungen bieten wird. Die haben nicht begriffen, wo der Schuh drückt.

      Der Bundesrat hat bis heute nichts substantielles vorgelegt, dass die Massenflutung der Schweiz eindämmt. Diese Initianten waren vor der MEI nirgends zu hören.

      Das ganze kommt vorwiegend von gewerkschaftlicher Seite, die Koordination liegt beim VPOD. Da Herr Lohmann ja bereits unterschrieben hat, wissen wir nun punktgenau, wo wir ihn einzuordnen haben.

      Und diese Seite hat in der letzten Zeit sämtliche Initiativen verloren, mit Begründungen, die in den Wolken zu suchen waren, teils nicht stimmten oder frei erfunden waren.

      Dass sich allerdings ein HSG Professor für diesen Unsinn einsetzt, spricht nicht von akademischer Sachdistanz zu Aussagen und Inhalten. Das ist nun schlicht und ein fach lächerlich, was der im Tele Zürich geboten hat.

      Report comment
  • Dezember 6, 2014

    Grad jetzt bekannt geworden

    EU verbietet der Ukraine ihre Sportler weiterhin in Russland aktiv zu sein. Die EU bestimme wann Sportler in Länder aktiv werden dürften und somit sei eine Teilnahme an Anlässen in Russland verboten.

    Hoffe die Ukraine erkennt frühzeitig, mit welchem “Partner” sie es zu tun haben wird.

    Bedenklich, dass die EU sogar den völkerverindende Sport regulieren will und tut. Am Schluss wird noch über den Sport sanktionen verhängt, weil ein Land nicht tut was die EU will…..

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Ukraine hat ihre 30 Tonnen Gold in die USA verschoben und dieses Gold hat sich nun in Luft aufgelöst. Dann hat die Ukraine 3 Ausländer in die Regierung aufgenommen (US Amis), welche man über Nacht eingebürgert hat. Die Machenschaften dort sind unglaublich.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa

      Wo können wir Ihre Aussage nachlesen?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer,

      wenn Sie die Begriffe im Google eingeben, kommen Sie z. B. auf diesen Hinweis.

      Ukraine Goldreserven heimlich ausgeflogen und von der New Yorker Federal Reserve beschlagnahmt?

      Die Beute und Regimewechsel.Von Prof. Michel Chossudovsky

      15. März 2014 ” Informationen Clearing House – ” GR “- Eine russische Internet-News-Website​ Iskra (” Spark “) in Zaporozhye, Ostukraine basiert, berichtet am 7. März, dass” Goldreserven der Ukraine hatte in aller Eile in die Vereinigten Staaten aus geflogen Flughafen Borispol östlich von Kiew “.

      Diese angebliche Luftbrücke und die Einziehung von der Ukraine Goldreserven durch die New Yorker Federal Reserve ist nicht von der westlichen Medien bestätigt.
      Nach Iskra Nachrichten :

      Um 2 Uhr heute Morgen [7. März] war eine ungekennzeichnete Transportflugzeug auf der Laufbahn am Flughafen Borispol (rechts) [östlich von Kiew]. Laut Flughafenpersonal, bevor das Flugzeug kam zum Flughafen, vier Lastwagen und zwei Kleinbusse Volkswagen kam, alle Lkw-Kennzeichen fehlt.

      Fünfzehn Menschen in schwarzen Uniformen, Masken und Schutzkleidung trat, einige bewaffnet mit Maschinengewehren. Sie luden das Flugzeug mit mehr als 40 schwere Kisten.

      Danach ein geheimnisvoller Mann kam und trat in das Flugzeug. Alle Beladung wurde in Eile getan. Das Flugzeug startete in dringenden Fällen.

      Personen, die diese geheimnisvolle spezielle Operation sah sofort informiert die Flughafen Beamten, die die Anrufer gesagt, nicht in anderer Leute Angelegenheiten einzumischen.

      Später kehrte ein Anruf von einem hohen Beamten des ehemaligen Ministeriums für Revenue berichtet, dass heute Abend, auf Befehl von einer der neuen Führung der Ukraine, den USA hatte das Sorgerecht für alle Goldreserven in der Ukraine übernommen. “Сегодня ночью из” Борисполя “в США страртовал самолёт с золотым запасом Украины, iskra-news.info. Zaporozhye, Ukraine, 7. März 2014, übersetzt aus dem Russischen von der Gold-Anti-Trust Action Committee Inc (GATA) , Hervorhebung hinzugefügt)

      Nach dieser Offenbarung, GATA Sekretär Schatzmeister Chris Powell forderte die neue US-Notenbank und die US-Außenministerium, um anzuzeigen, ob der NY Fed “Gewahrsam” der Ukraine Gold.

      Ein Sprecher der New York Fed sagte einfach: “Jede Anfrage über Goldkonten sollten an den Kontoinhaber zu richten. Vielleicht möchten Sie die Nationalbank der Ukraine zu kontaktieren, um diesen Bericht zu erörtern. “

      GATA ähnliche Anfrage von gestern Abend mit dem US-Außenministerium hat noch nicht aufgefordert, keine Antwort.
      Letzte Nacht GATA nennt dieses Problem, um die Aufmerksamkeit von etwa 30 Mainstream-Finanzjour​nalisten und Newsletter-Autoren in der zugegebenermaßen bizarren Hoffnung, dass sie die Frage als auch darstellen könnten.

      1) Die erste Regel der Mainstream-Finanzjour​nalismus und insbesondere Finanzjournalismus über Gold ist nie um eine bestimmte kritische Frage nach der Geld Metall zu einem der wichtigsten Teilnehmer auf dem Goldmarkt, Zentralbanken setzen. Das heißt, fast alle Goldmarkt Berichterstattung ist vom Design her irrelevant Ablenkung bestenfalls Desinformation im schlimmsten Fall.

      2) Die wahre Lage und Anordnung der nationalen Goldreserven gibt Geheimnisse viel empfindlicher als die Lage und Anordnung der Atomwaffen. Chris Powell, Sekretär / Schatzmeister

      Gold Anti-Trust Action Committee Inc.
      Während die unbestätigten Bericht über die Goldreserven der Ukraine hat nicht Gegenstand der Berichterstattung von den Mainstream Finanznachrichten war, wurde die Geschichte trotzdem abgeholt von der Shanghai Metals Market an Metal.com . in der es heißt, zitierte einen Bericht der ukrainischen Regierung, die Goldreserven der Ukraine sei “bewegt in einem Flugzeug aus … Kiew in die Vereinigten Staaten … in 40 versiegelten Kisten” auf eine nicht identifizierte Flugzeuge geladen.

      Die unbestätigten Quelle von Metal.com zitiert, so dass der Betrieb der ukrainischen Goldluftbrücke war von der amtierenden Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk im Hinblick auf bestellt Verwahrung von Goldreserven der Ukraine an der New Yorker Fed, vor einer möglichen russischen Invasion die dazu führen könnten um die Beschlagnahme von Goldreserven der Ukraine.

      Am 10. März kingworldnews veröffentlichte ein bekannter Online-Finanz-Blog-Si​te eine einschneidende Interview mit William Kaye, ein in Hongkong ansässiges Hedgefonds-Manager bei Pacific Group Ltd., die zuvor für Goldman Sachs in Fusionen und Übernahmen gearbeitet hatte.

      Die Beute und Regimewechsel
      Von Bedeutung in diesem Interview mit William Kaye ist die Analogie zwischen der Ukraine, Irak und Libyen. Damit wir nicht vergessen, Irak und Libyen hatte ihre Goldreserven durch die USA beschlagnahmt: Kaye: “Es werden jetzt Berichte aus der Ukraine, dass alle der ukrainischen Gold wurde geflogen, … und wird nach New York geflogen – das vermutlich Ziel als die New York Fed ….
      Nun, das ist 33 Tonnen Gold, die es wert irgendwo zwischen 1,5 Milliarden Dollar -. $ 2000000000 Das würde zu einem sehr schönen Anzahlung auf die $ 5000000000, die stellvertretende Außenminister Victoria Nuland damit geprahlt, dass die Vereinigten Staaten bereits in ihren Bemühungen zu destabilisieren verbrachte betragen Ukraine, und in Kraft gesetzt eigene gewählte Regierung.
      Eric King: “Ob die Vereinigten Staaten unter sich Saddam Hussein im Irak, oder Muammar Gaddafi in Libyen, es scheint immer Gold am Ende des Regenbogens, die die USA dann eignet sein.”
      Kaye: “Das ist ein guter Punkt, Eric. Die Vereinigten Staaten installiert ein ehemaliger Banker in der Ukraine, der sehr freundlich in den Westen ist. Er ist auch ein Mann mit Zentralbankerfahrung.​ Dies wäre seine erste große Entscheidung, dass Gold aus der Ukraine in die Vereinigten Staaten zu transportieren haben.
      Sie erinnern sich vielleicht, dass angeblich die logistischen Anforderungen verhinderte die New York Fed den Rücktransport der 300 Tonnen Gold USA-Shops für Deutschland die zurück nach Deutschland. Nach einem Jahr des Wartens, die New York Fed nur Deutschland geschickt 5 Tonnen Gold. …. Ich denke, jeder, der irgendwelchen aktiven Gehirnzellen, weiß, dass genau wie Deutschland, der Ukraine muss eine sehr lange Zeit zu warten, und sehr wahrscheinlich nie sehen, dass Gold wieder. Bedeutung, dass Gold ist weg. ”

      ( Lesen Sie das gesamte Interview in KingsWorldNews, 10. März 2014, Hervorhebung hinzugefügt)
      Copyright © Prof. Michel Chossudovsky , Global Research, 2014

      http://www.go​ogle.com/url?sa=t&rct​=j&q=&esrc=s&source=w​eb&cd=1&cad=rja&uact=​8&ved=0CCIQFjAA&url=h​ttp%3A%2F%2Fwww.infor​mationclearinghouse.i​nfo%2Farticle37965.ht​m&ei=B2WDVPfmDeK7ygOr​j4CoDw&usg=AFQjCNFQBj​WHbjknjO0qIQHujgIvBev​UUA&bvm=bv.80642063,d​.bGQ

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer, interessant wäre natürlich auch woher Sie Ihre Amgabem haben? Hierzu finde ich per Google gar nichts.

      Lars von Limaa, auch Sie sollten sich betreffend Ihrer Quellen mit etwas mehr Sorgfalt betätigen, und auch mit deren Interpretation. Zuerst einmal sind nicht 3 US-Bürger in der Ukraine eingebürgert worden um Teil der Regierung zu werden, sondern eine US-Bürgerin, ein Georgier und ein Litauer. Die US-Bürgerin Natalie Jarenko ist zudem Tochter ukrainischer Eltern, bereits länger in der Ukraine beratend tätig. Selbst die Opposition in der Ukraine beschwert sich nur deshalb weil man meint man hätte selbst kompetentes “Personal”.

      Auch die Story von den ausgeflogenen ukrainischen Goldreserven findet sich quasi nur auf den Webseiten von Verschwörungstheoreti​kern. Auch der gesunde Menschenverstand sagt einem das niemand Gold im Wert von 1.5 Mrd. Dollar in ein einzelnes Flugzeug packt, und ein gesplitteter Transport über ein paar Wochen hinweg sicherer und unauffälliger gewesen wäre. Aber glauben Sie ruhig weiter an solche Rambo-Stories, nur als Fakten verkaufen sollten Sie das nicht.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Radio hören…

      Ist wohl kaum ein Thema was gerne und offensichtlich veröffentlicht wird in der Presse.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich glaube kaum das es Themen gibt die im Radio angesprochen werden, aber in der Presse nicht. Sie haben also keinerlei Referenz der Ihre Behauptung belegt.

      Es gibt tatsächlich ein Konfliktthema betreffend Ukraine und Russland, was Sport angeht. Es geht dabei um Sportler ukrainischer Nationalität speziell auf der Krim-Halbinsel die nicht mehr für die Ukraine, sondern für Russland aktiv sein wollen. Die Ukraine bedauert das, sieht aber keine Möglichkeit eines Verbots. Was die EU damit zu tun hat erschliesst auch sorgfältige Google-Recherche nicht.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ach wissen Sie, Herr Wagner, die Machenschaften der USA samt ukrainischer Regierung sind doch bereits Legion. Sie müssen das nicht schön reden, auch nicht die Svobodakompanien, die unter Hakenkreuz und SS Ruhnen am Stahlhelm dort kämpfen. Das ist nur noch abscheulich.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Nicht einfach nur wieder etwas behaupten. Ich weiss ja nicht wie Sie googlen, aber bei mir kommts auf anhieb.

      http://www​.n24.de/n24/Sport/Fus​sball/internationaler​-fussball/d/5343174/e​u-will-fussball-wm-in​-russland-boykottiere​n.html

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, Ihre Behauptung war folgende:

      “EU verbietet der Ukraine ihre Sportler weiterhin in Russland aktiv zu sein. Die EU bestimme wann Sportler in Länder aktiv werden dürften und somit sei eine Teilnahme an Anlässen in Russland verboten.”

      Jetzt posten Sie als Beleg für diese Behauptung einen Artikel der darüber berichtet das die EU ihren MITGLIEDSLÄNDERN VORSCHLAGEN möchte die Fussballweltmeistersc​haft 2016 zu boykottieren. Kein Wort davon das man der Ukraine irgendwas verbietet.

      Haben Sie nicht gemerkt das dies thematisch zwei unterschiedliche Dinge sind? Oder haben Sie gehofft das ich das nicht merke?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Wenn Sie auch da den Titel nicht lesen können`??
      “EU will Fußball-WM in Russland boykottieren”

      “Die​se “Sanktion” würde Russland richtig wehtun: Die EU erwägt offenbar einen Boykott der Fußball-WM 2018. FIFA-Boss Sepp Blatter und die Sport-Obrigkeit halten von der Idee rein gar nichts.”

      Versucht da die EU nicht den Sportlern eine Teilnahme zu verbieten? Erzählen Sie also nicht derartigen Blödsinn, damit Sie wieder schlussendlich beleidigt die Diskussion verlassen mit beleidigenden Worten.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      http://www.handelsbla​tt.com/fussball-uefa-​uefa-krim-klubs-duerf​en-nicht-in-russische​n-wettbewerben-starte​n/11076280.html

      ht​tp://www.spiegel.de/p​olitik/ausland/wm-201​8-eu-erwaegt-boykott-​der-wm-in-russland-a-​989648.html

      usw. Halt Lesen Herr Wagner

      Wenn die Ukraine trotz Boykott an russischen Spielen teil nimmt, stellt sie sich gegen die EU und das wird sie nicht tun. Dämmerts????

      Die EU soll sich um die Wirtschaftskrise kümmern und nicht den Sport als Boykottdruckmittel benützen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Behauptung die EU würde ukrainischen Sportlern verbieten in Russland tätig zu sein, ist absurd!

      Schon nur weil die EU daran weder ein Interesse noch die Kompetenzen hätte ein solches Verbot auszuspreichen!

      ​Offensichlich eine typische Erfindung von Verschwörungstheoreti​kern…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nun weider die Verschwörungs-Ghost-B​usters im EU Format. Herr Lohmann, Sie müssen das ja nicht glauben. Ist aber so.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer:

      Bezügli​ch Boykott der Fussballweltmeistersc​haft und Ihrem weiteren Beitrag incl. Link: Sie haben behauptet das die EU der Ukraine verboten habe das deren Sportler weiter in Russland aktiv sein dürfen … und diese Aussage ist falsch. Was Sie sich jetzt um 30 Ecken zusammendichten um irgendwie dann doch recht zu haben interessiert mich nicht.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Halt Lesen Herr Wagner

      Wenn die Ukraine trotz Boykott an russischen Spielen teil nimmt, stellt sie sich gegen die EU und das wird sie nicht tun. Dämmerts????

      Die EU soll sich um die Wirtschaftskrise kümmern und nicht den Sport als Boykottdruckmittel benützen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Siehe oben: ich habe meinem letzten Beitrag nichts hinzuzufügen. Ihre ursprüngliche Behauptung das die EU der Ukraine gegenüber etwas verboten hätte ist FALSCH! Selbst in der EU ist ein Boykott noch nicht beschlossen. Sie sollten sich wenn Sie argumentieren an die Fakten halten.

      Report comment
  • Dezember 7, 2014

    Und hier geht es weiter mit dem EU Schlamassel:

    Regie​rung in Rom untätig: Draghi muss Italien auf Kosten Nord-Europas retten
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 06.12.14 23:21 Uhr

    Italien befindet sich in einem kritischen Zustand. Die Regierung von Matteo Renzi hat bisher – ähnlich wie jene von Francois Hollande – keinerlei Reform-Absichten erkennen lassen. Eine Diskussion in der EZB zeigt: Die Italiener verlassen sich auf den einsamen Retter Mario Draghi. Die Banken Italiens werden die Haupt-Begünstigten der nächsten Geldschwemme. Das Risiko wandert in Richtung Norden.

    Die soziale Lage in Italien ist angespannt: Vergangene Woche kam es zu Zusammenstößen in Rom – und das, obwohl die Regierung Renzi bisher weitgehend auf Reformen verzichtet hat.

    Sollte sich Draghi im EZB-Rat durchsetzen, könnte er bevorzugt italienische Staatsanleihen in die Bilanz aufnehmen.

    Italiens Kreditwürdigkeit wurde am Freitag von Standard & Poor’s von BBB auf „BBB -“ herabgesetzt und nähert sich damit dem Ramsch-Niveau. Und dies trotz der Hoffnung auf Staatsanleihenkäufe durch die EZB, vornehmlich aus Italien. Standard & Poor‘s begründet die Herabstufung mit der Prognose eines deutlichen Anwachsens des italienischen Schuldenbergs in den kommenden Jahren.

    Schon Ende dieses Jahres schwillt Schätzungen zufolge Italiens Staatsverschuldung auf 135 Prozent gemessen an der Wirtschaftsleistung an.

    Italien befindet sich in der Rezession. Im zweiten Quartal 2014 war die Wirtschaft um 0,2 Prozent geschrumpft und dies zum zweiten Mal in Folge.

    Einem Bericht von Reuters zufolge plant EZB-Chef Draghi, das QE-Programm (Quantitative Easing) einschließlich der ABS-Papiere deutlich über 1.000 Milliarden Euro auszuweiten.

    Offenbar gibt es im EZB-Rat eine Diskussion darüber, vorrangig Staatsanleihen aus Italien zu kaufen. Bisher war angedacht, Bonds von allen Staaten im Euroraum gleichermaßen aufzukaufen, bzw. entsprechend den EZB-Kapitalquoten. Dies hätte bedeutet, dass vorrangig deutsche Anleihen, danach französische und erst an dritter Stelle italienische Anleihen von der EZB gekauft werden sollten.

    Draghi hätte sich damit dem Vorwurf der monetären Staatsfinanzierung entzogen. Gleichwohl werden durch ein breit angelegtes Staatsanleihen-Kaufpr​ogramm (OMT) Risiken zwischen den Euro-Ländern umverteilt. Für eine solche Umverteilung gibt es kein EZB-Mandat.

    Doch nun steht auf der Agenda, vorzugsweise italienische Staatsanleihen in die EZB-Bilanz aufnehmen, vorgeblich wegen der höheren Zinsen die Italien im Gegensatz zur Verzinsung deutscher Bonds (Spreads) zahlen muss.

    Die Zinsen für Bonds im Euroraum wurden ohnehin nach unten gedrückt, nachdem Draghi mit seiner Ankündigung „whatever it takes to save the Euro“ die Märkte beruhigt hatte, indem er damit versicherte, den Banken und Anlegern ihre Investitionen in Bonds auch aus Krisenländern wie Italien abzunehmen.

    Sollte​ sich Draghi im EZB-Rat durchsetzen, so könnte er tatsächlich bevorzugt italienische Staatsanleihen in die Bilanz aufnehmen.

    Damit würde Draghi vorrangig italienischen Banken entlasten. In deren Bilanzen befinden sich Staatsschuldpapiere im Volumen von knapp 400 Milliarden Euro, die beim Banken-Stresstest als „risikolos“ eingestuft wurden.

    Zugleich würden Draghis Pläne den italienischen Banken erlauben, dem italienischen Staat erneut Staatsschulden abzunehmen, wenn gewissermaßen erneut „Luft“ für Staatsanleihenkäufe gegeben wäre. Dadurch wächst jedoch wiederum der Schuldenberg.
    Zur Erinnerung: Als im Jahr 2011 die Zinsen für italienische Bonds auf brenzlige Höhen kletterten, veranlasste die italienische Regierung die EZB unter Führung des damaligen EZB-Chefs Trichet und des damaligen Chefs der Bank von Italien, Mario Draghi, dazu, durch Staatsanleihekäufe im Kontext des SMP-Programms die Zinsen nach unten zu drücken.

    Ifo-Präsi​dent Hans-Werner Sinn erklärte dazu unlängst bei Bloomberg, die Europäische Zentralbank nutze die Deflationsdebatte, um eine Politik der quantitativen Lockerung vorzubereiten, die jedoch nicht dazu diene, Deflation zu bekämpfen, sondern um Banken zu retten. „Ich sehe die EZB sehr stark in der Bankenrettung und Investitionslenkung unterwegs”, so Sinn wörtlich.

    Wolfgang​ Schäuble und Bundesbank-Präsident Jens Weidmann warnten die EZB vor einer Kopie der ultralockeren Geldpolitik der USA. Allerdings wurde Weidmann in der Vergangenheit häufig überstimmt.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Mit der Eu haben wir keine Ehe, bestenfalls einen Zusammenarbeitsvertra​g in bestimmten Gebieten, nicht mal ein Konkubinatsverhältnis​, mit Gütertrennung.

      Hier wollen aber einige weiss machen, dass wir ohne diese Zusammenarbeit zu Grunde gehen. Ausgemachter Unsinn.

      Report comment
  • Dezember 12, 2014

    http://www.cash.ch/ne​ws/alle/wir_wollen_ra​us_aus_dem_euro-32742​73-448

    Was halten wie eigentlich von solchen und weiteren Meldungen? Herr Lohmann?

    http://www.treffpun​kteuropa.de/Euroskept​iker-in-England-Der-A​nfang-vom-Ende,05749

    http://www.welt.de​/politik/ausland/arti​cle135139103/Maul-zu-​Frankreichs-Linke-pes​tet-gegen-Merkel.html​

    http://www.bpb.de​/politik/wahlen/europ​awahl/178859/griechen​land-deutschland-und-​die-eu-in-der-kritik

    Nun Ja, sie können weitere Ergebnisse finden, wenn sie die Augen offen halten dafür.
    Wenn man offen ist dafür, um Probleme zu sehen und zu lösen.

    Der Untergang für einem System wird dadurch ausgelöst, als Fanatiker nicht bereit sind, Probleme zu erkennen und zu lösen, sondern fanatisch an etwas festhalten wollen.

    Sie können ebenso gut in den Regen stehen ohne Schirm und behaupten, wie werden nie Nass.

    Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu