1. Finanzen & Steuern

Volksvertreter ahoi!?

Wo sind die Stras­sen und Plätze in un­se­rem Land, wo sich Na­tio­nal- und Ständeräte aller po­li­ti­schen Rich­tun­gen sicht- und hörbar den po­li­ti­schen Auf­stand rak­ti­zie­ren ge­gen:

 

– die unerträgliche Hab- und Raffgier von vielen Bankenverantwo​rtlichen

– die bodenlose Frechheit der erneuten massiven Preiserhöhung SBB

– die albtraumartigen Preiserhöhungen bei den Krankenkassen

– der stetige Missbrauch unserer gutdotierten und soliden Sozialwerke

– die stetig sinkende Qualität der Grundausbildung an den Volksschulen

– ………

 

Ja wo sind sie wirklich? Im Moment gerade bei der Auszahlung ihrer eigenen monatlichen Lohntüten für Ihr “TUN und LASSEN” im Bundeshaus. Vielleicht findet auch gerade eine wichtige Verwaltungsratssitzun​g statt, wo nicht das Volkswohl die erste Priorität hat, sondern nebst dem eigenen EGO auch die nächste Preiserhöhung viel wichtiger erscheint! Ist ja auch absolut verständlich, denn Lesitungslohn egal wo, hat eben doch noch eine grosse Gegenerschaft.

Ich spreche von jenem Land, indem der Honig fliesst!

 

Kurt Küng, Feldbrunnen alt SVP-Kantonsrat, Solothurn

 

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Comments to: Volksvertreter ahoi!?
  • Februar 5, 2012

    Ist das ein Fakebeitrag? Siehe meine Punkte. Ich kann nicht glauben, dass dies von einem SVP-Politiker verfasst wurde.

    – Raffgier der Banken: Das wird von Ihrer Partei gedeckt.
    – SBB Preiserhöhung: Ihre Partei ist gegen jegliche Subventionen, also für wesentlich höhere Preise
    – Welche Lösung bietet ihre Partei? Habe bis jetzt noch nicht vernommen.
    – Das wird von Ihrer Partei als Vorwand genommen und die Sozialwerke auszuhöhlen.
    – Ihre Partei hat sich da als grosse Sparpartei betätigt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meier,

      – Falsch, niemand deckt die Raffgier der Banker. Was die SVP zu verhindern versucht sind die unüberdachten Nacht und Nebel Hau-Ruck Uebungen der Linken. Die Linken denken leider nie weiter als bis zur Nasenspitze – schade.

      – was beschweren wir uns. Der Bund zahlt schon lange riesige Summen an die SBB. Das geht auch gar nicht anders – hat man in England ja gesehen. Irgenwann müssen die Preise für die Billete erhöht werden. Das Problem ist nur, dass das Marketing der SBB äusserst schlecht ist. Man sollte die 1. Klasse aufpeppen und dort den Service entsprechend die Preise erhöhen.

      – ich schlage Einheitskrankenkasse vor. Sie ?

      – jetzt muss ich aber lachen, Herr Meier. Stichwort – Asylpolitik, Frau Stocker (ZH). Zudem wollen die Linken ja die Reichen, notabene die besten Sozialbeiträger, aus dem Lande ekeln.

      – weil man am falschen Ort Geld ausgibt, Herr Meier ! Die Bildung muss unterstützt werden, aber richtig.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Steffen Die Raffgier der Banken wird jetzt durch die USA gestutzt. Die SVP mit allen anderen bürgerlichen Parteien haben bis anhin alle Kritiker als Landesverräter betitelt.

      SBB: Nur muss hier keiner aus der SVP schreiben, für ihn sei das dien Frechheit. Denn schliesslich sind Erhöhungen SVP-Politik. Die Erhöhung an sich kann ist nicht unbedingt falsch.

      Sozialpoli​tik: Nun muss ich lachen.

      Bildung: Das da Geld verschwendet wird, dem stimme ich zu. Nur hat dagegen die SVP noch nie etwas unternommen, genauso wie keine andere Partei.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Meier

      USA/Banken: “Landesverräter” sind diejenigen, welche beim kleinsten “Buh” von Seiten der USA den Schwanz einziehen und den Amis nachgeben. Mit dem Tatbestand hat das im ersten Sinne nichts zu tun.

      SBB: Nein, Herr Meier, Erhöhungen sind ganz und gar nicht SVP Politik. Sie scheinen ganz schlecht informiert zu sein. Natürlich müssten Erhöhungen im Zusammenhang mit einer Erhöhung der Qualität verbunden sein. Die könnte man in der 1. Klasse dann auch mit einer Prämie verkaufen.

      Sozialp​olitik: im Detail bitte. Da bin ich aber gespannt…..

      Bild​ung: wie bitte ?
      http://www.svp.ch/g​3.cms/s_page/78690/s_​name/bildungspolitik

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Steffen Gut zu wissen das für Sie die Banker Landesverräter sind. Die wollen noch schneller liefern als der Bundesrat. Oder Herr Blocher der die Befehle aus Washington gleich ausgeführt hat. Damit wäre das geklärt.

      SBB: zeigen Sie mir eine einzige Aussage, dass ein SVP-Politiker für mehr SBB-Subventionen war.

      Bildung: Solche Positionspapiere lassen sich bei jeder Partei finden. Ich beurteile eine Partei nach den Effektiven Abstimmungen im Parlament.

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    • Juli 19, 2021

      @ Meier. Die Bänker sind die grössten Weicheier. Lassen sich von einer USD-Blockade Erpressung einschüchtern. Da gibt es x Möglichkeiten das zu umgehen. Die Banker sollten das am besten wissen.

      SBB: ich habe nicht gesagt, dass die SVP für mehr SBB Subventionen ist, sondern das die SVP grundsätzlich gegen Gebührenerhöhungen sind. Zudem habe ich meine eigenen Meinung, SVP hin oder her – nur damit das klar ist…lol. Effizienz wäre bei der SBB gefragt. Die SBB wird schon mit jährlich 10 Milliarden subventioniert.

      Bildung: zum Beispiel ? Die SVP hat eine komplette “Schulbildungs”-Bib​el entworfen. Nicht alles ist gut, aber die Ansätze stimmen. Das Problem ist die Verhinderliss-Spiele von Rot/Grün, welche lieber noch ein paar Schulsystem-Versuche mehr pro Jahr macht wollen.

      Sozialpoli​tik: ?

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    • Juli 19, 2021

      @Steffen Sozialpolitik: Ich empfinde die Aussagen von Herrn Küng betreffend Sozialpolitik von gut dotiert und solid als völlig daneben. Gut dotiert ist wohle lächerlich, im Vergleich zu den meisten OECD Staaten. Und unter solid versteh ich etwas anderes.
      – Wir haben eins der am wenigsten Ausgebauten Sozialsystem der westlichen Welt mit Ausnahme der Angelsachsen. Dafür haben wir aber auch keine Schuldenwirtschaft.

      Mein Standpunkt: AHV Wir müssen in Zukunft länger arbeiten, denn unser Rentensystem ist mit der steigenden Lebenserwartung gar nicht finanzierbar. Klar müsste da Ausnahmen für körperliche Arbeit geschaffen werden. Aber Bürolisten, was eigentlich fast alle sind, müssen länger arbeiten.
      IV: Wir werden das nicht ohne Zwang gegenüber der Wirtschaft gegenüber der Wirtschaft lösen können. Die müssen Arbeitsplätze für IV-Bezüger zur Verfügung stellen.
      Tagesstrukturen für Kinder müssen Ausgebaut werden. Das würde mehr Leuten ermöglichen Vollzeit zu arbeiten. Das würde die AHV und IV entlasten. Dazu würden bessere PK-Beiträge die Altersarmut reduzieren.
      Bei er Sozialhilfe wäre die Prävention am besten, damit nicht so viele Bezüger werden. Dazu müssten massiv in die Primarschule investiert werden. Denn da werden die zukünftigen Bezüger produziert.
      Einsparungen liessen sich bei der Landwirtschaft und Finanzausgleichgelder​ erzielen. Für mich ist der Erhalt von Subventionsjobs nichts anderes als Sozialhilfe.

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    • Juli 19, 2021

      @ Meier

      Sozialpoliti​k: die Frage ist was solide ist. Der Staatshaushalt der CH gibt 30% an die Sozial Wohlfahrt aus. Deutschland 60%. Hat Deutschland jetzt eine solidere Sozialpolitik oder einfach zu viele linke Politiker und zu viele Bürger die es sich mit Steuergelden gemütlich machen (Harz 4) ?

      AHV: das Problem wird vor allem sein, dass in 20-30 Jahren der Geburtenrückgang am Arbeitsmarkt zu spühren sein wird. Zudem verlangen gewisse Kreise immer jüngere AHV Beitreter. Das Resultat ist in Griechenland ersichtlich. Richtig, wir müssen in Zukunft länger arbeiten. Das macht auch Sinn, geht man ja davon aus das die Lebenserwartung immer weiter zunehmen wird.

      IV: vergessen wir nicht, wofür die IV geschaffen wurde. Für Invalide, welche vorallem durch Unfall aus dem Berufsleben ausscheiden. Heute bekommt jeder der mehr als zwei Tage Kopfweh hat eine IV Qualifikation ! Die IV muss wieder den richtigen IV Bezügern zugute kommen in Kombination mit dem was Sie sagen, nämlich Kindertageshorte fördern damit mehr Leute arbeiten gehen können.

      Schule: man muss endlich aufhöhren Priorität 1-3 in den Schule auf die Sozialkompetenz zu legen. Bei Elterngesprächen von einer Stunden wird 45 Minuten lang über die Sozialkompetenz des Kindes referiert. Ganz am Schluss kommen dann noch die Noten und die eigentliche Beurteilung der schulischen Leistungen. Das ist doch krank. Jedes Jahr wird wieder etwas neues gepröbelt. Der CH Schule fehlt die Strukturen. Zudem Blödsinn wie Numerus Clausus müssen wir sofort vergessen. Kein Wunder “importieren” wir so viele Fachkräfte aus dem Ausland.

      Finanzaus​gleichsgelder: das System ist Sch…. – der Kantönligeist bei den Steuern muss wegfallen. Am Ende ist der FA eine Nullsummenrechnung.

      Landwirtschaft: geht in die Sparte IV Bezüger. Es wird Zeit, dass wir uns wieder auf die Landwirtschaften konzentrieren, welche subventionswürdig sind (Stichwort Bergbauern). Im Kanton Zug gibt es einige Bauland-Millionäre mit Bauernhöfen, welche nur ein paar Rindfiecher halten damit auch noch Subventionen eingestrichen werden können. Das muss sofort aufhören.

      Subventi​onsjob: Clean-tech klopft da heftig an die Türe !

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  • Februar 5, 2012

    Und wer gibt den Banken, das Geld zum Zocken? Unsere Nationalbank. Ohne Geld und implizite Garantien gibts kein Zocken.
    Wer will immer mehr Leistungen von den SBB und ist nicht bereit auch dafür zu zahlen? Ūber 70% des Kosten der SBB werden schon vom Steuerzahler bezahlt.
    Wir haben eine extreme Leistungsausdehnung im Gesundheitswesen dank PFZ erreicht. Offensichtlich will das Stimmvolk mehr Leistung. Dann muss auch mehr dafür bezahlt werden.

    Die von Ihnen aufgeführten Empörungen scheinen ziemlich egoistisch motiviert zu sein. Oder sind sie bereit volkswirtschaftliche Alternativen inkl. Finanzierung aufzuzeigen. Das würde die Leser interessieren.

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  • Februar 7, 2012

    So wie ich das verstehe, engagiert sich Herr Küng für die fünf Themen die er anspricht, und zwar ganz persönlich. Klar, er zeigt uns keine Lösungen, muss er auch nicht, aber er fragt sich, warum die Politiker aller Farben nichts gegen die Übelstände tun. Eine berechtigte Frage, meine ich.

    Als Antwort auf sein Blog, Herr Hans Meier, können Sie ihm ja nicht den Standpunkt der SVP um die Ohren schlagen, denn ganz offensichtlich, ist er damit nicht einverstanden. Abgesehen davon, wüsste ich dann von Ihnen schon gerne

    – welche Fakts Sie vorlegen um Ihre BEHAUPTUNGEN über die SVP zu untermauern
    – welche Vorschläge Sie haben um die angesprochenen Probleme zu lösen
    – wie Sie die Politiker zu mehr Zusammenarbeit bewegen würden

    Das könnte eine interessante Diskussion werden, wenn sich um konstruktive Voten bemühen würden, anstatt einfach die eigene Wut in die Tasten zu hauen.

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    • Juli 19, 2021

      Punkt Banken: Die SVP hat mit der FDP und CVP die Banker immer beschützt. Die Raffgierigsten waren immer die Helden dieser Politiker. Das belegen die Unzähligen Abstimmungen im Parlament.

      SBB: zeigen Sie mir nur eine einzige Abstimmung wo SVP-Politiker für Bahnsubventionen waren. Da will ich Beweise sehen.

      Sozialwerke​: Bei den Einschränkungen und Sozialabbau ist die SVP an vorderster Front. Teilweise sind gewisse Anpassungen sicher berechtigt. Von einem gut dotiert System zu sprechen, ist nun wirklich gelogen. Wir haben eins des am wenigste gut Ausgebauten Sozialsystems der ganzen OECD. Das ist will ich nicht werten, wir haben dafür keine Schuldenkrise. Wer aber von gut Ausgebaut schreibt, der hat jeden Massstab verloren oder vergleicht sich mit irgendeinem Entwicklungsland.

      ​Volksschule: zeigen Sie mir die Abstimmung wo die SVP nicht für Sparmassnahmen in der Schule ist. Zumindest in ZH eine solche Abstimmung mir nicht bekannt.

      Krankenka​sse: Da ist von einem SVP-Beitrag nicht viel zu sehen. Genauso wenig von den anderen Parteien.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin kein SVPler, Herr Hans Meier. In Sachgeschäften stimme ich nicht nach einer Parteidoktrin, sondern danach, was für mich im Interesse des Landes Sinn macht. Dies erst nach gutem Überlegen und anhören aller Argumente von links bis rechts. Bei Wahlen versuche ich, vernunft- und lösungsorientierte Politiker zu wählen, egal ob die bei der SVP oder der SP auf der Liste sind.

      Daher glaube ich nicht, dass die pauschale Verdammnis einer Partei, irgendetwas positiv Substantielles, für uns alle etwas Gutes also, bringt.

      Zu den Banken:
      Die Rettung der UBS durch den Bund war für mich wichtig. Ich glaube, unsere Volkswirtschaft hätte ganz massiv Schaden genommen, wäre diese Grossbank untergegangen.

      Die​ grossen Banken sind so zu zerschlagen, dass sie volkswirtschaftlich keinen Supergau mehr anrichten, wenn einzelne Teile fallieren. Was zur Zeit mit den kleineren Banken passiert ist deren Problem. Da besteht für mich kein Handlungsbedarf. Wenn die sich unbedingt mit dem Amis anlegen wollen, sollen sie das, aber ohne staatliche Hilfe.

      Zu den SBB:
      Die öffentlichen Verkehrsmittel müssen zu einem gewissen Grad selbsttragend sein, sonst verlieren Sie das Interesse kundenfreundlich zu sein. Würden Sie sich im Beruf anstrengen, wenn Sie Ende Monat sowieso den Lohn erhalten, unabhängig davon ob Sie gut oder gar nicht gearbeitet haben?

      Im Klartext heisst das, die SBB hat so attraktiv zu sein, dass der Kunde gerne von dem Angebot Gebrauch macht, auch wenn es etwas kostet. Der Individualverkehr kostet den Kunden ja auch etwas -sogar mehr als die SBB- und man leistet sich ihn ja auch. Deswegen bin ich auch gegen die weitere Quersubventionierung des öffentlichen Verkehrs durch den “Autofahrer”.

      Zu​ den Sozialwerken:
      Hier wird -meiner Meinung nach- aus falsch verstandener Solidarität Geld in nicht vorstellbarer Grössenordnung verschleudert. Und das an Leute die keinen Bezug zu unserem Land und unserer Kultur haben, die lediglich Geld ohne Leistung wollen und es auch bekommen. Die Generation meiner Eltern hat die Sozialwerke (AHV und IV) auf- und ausgebaut. Wir und die nachfolgende Generation konnten prima damit umgehen und damit leben. Zur Zeit werden diese Werke, wenn es so weiter geht, ruiniert. Irgendwann werden wir Schulden machen um den Verpflichtungen nachzukommen und irgendwann sind wir ruiniert.

      Zu der Volksschule:
      Solange​ wir zulassen, dass unsere Kinder in der Schule machen können was sie wollen oder nicht wollen, solange ist keine Besserung in Sicht. Solange wir den “Erziehern” gestatten, mit unseren Goofen noch und nöcher Sozialexperimente, von der Genitalbox im Kindergarten bis zum Notenfreien Unterricht im Gymi, durchzuziehen, solange wird sich die Qualität der Ausbildung nicht bessern. Wenn keine Leistumg gefordert wird, wird auch keine gebracht. Nicht von den Schülern, nicht von den Lehrern. Das hat mit dem Stutz recht wenig zu tun.

      Zur Krankenkasse resp. den Gesundheitskosten:
      J​eder Bezirk, jede Dorfschaft, jedes Seitental leistet sich immer noch sein eigenes Spital. Möglichst voll ausgrüstet mit den neusten, modernsten Maschinen die habhaft sind. Solange wir das zulassen und keiner was dagegen tut -es tut keiner was, nicht die SVP, nicht die SP, nicht die andern PolitSchlappschwänze-​ werden die Gesundheitskosten wachsen. Da können wir jedes noch so hirnverbrannte HMO Hausarztmodell ausprobieren, es wird nichts helfen. Wir sollten die Hausärzte anständig bezahlen, so dass sie uns in den Dörfern erhalten bleiben, und die Kleinstspitäler schliessen. Was auch den Vorteil bringen würde, dass wir in den verbleibenden Spitalzentren wieder genügend Personal hätten. Natürlich sind noch dutzende von flankierenden Massnahmen denkbar.

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    • Juli 19, 2021

      Banken: Die USA zerlegt gerade unsere Bankenwelt. Die Kritiker wurden seit Jahrzehnten als Landesverräter betrachtet. Nun findet das ganze Giergeschäft das schlimmste mögliche Ende, mit einem Arbeitsplatzverlust, der zu verhindern gewesen wäre. Gier war eben wichtiger.

      SBB: Hier werden die Preiserhöhungen als Frechheit betitelt. Obwohl Preiserhöhungen SVP-Politik sind. Wie das Geld bei der SBB verbraten wird, das ist allerdings Diskussionsbedürftig.​ Für mich die Bahn wie der gesamte ÖV ein Massenztransportmitte​l. Da brauchen wir nicht keine leeren Bahnen und Busse in Randregionen. Da könnte einmal gestrichen werden, anstatt die Preise immer erhöht. Oder wer braucht den Lötschberg?

      Sozial​werke: Die Sozialwerke haben ein Grundproblem, die sind auf viele Beitragszahler angewiesen. Wir werden sicher länger arbeiten müssen.

      Schule: Der von Ihnen gezeigte Schulblödsinn wird jedoch von der SVP missbraucht um Sparmassnahmen durchzusetzen. Ich kann allerdings nur Gymischüler beurteilen. Die sind heute Leistungsfähiger als ich zur Schule ging.

      Spitalwesen: Bin absolut damit einverstanden.

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